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| DVDs: Nick Stahl | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Bully - Diese Kids schockten Amerika Brad Renfro, Rachel Miner, Nick Stahl DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 1042 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Life sucks! Marty ist ein Loser. Seit Jahren ist er die Marionette seines besten Freundes Bobby. Dieser smarte Kumpel liebt es, seine Mitmenschen zu demütigen. Vor allem Marty muss regelmäßig daran glauben. Dildolutschen vor laufender Kamera, strippen für Geld im Homoclub, schmerzhafte Demütigungen - Marty ist immer der Dumme. Als er Lisa kennen- und lieben lernt, vergewaltigt Bobby auch noch deren beste Freundin Ali. Lisa sieht nur noch einen Ausweg Bobby muss sterben! Mit Hilfe ihrer stets zugedröhnten Clique und einem Auftragskiller wird der Plan dilettantisch in die Tat umgesetzt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Nicht Perfekt aber Okay 4 von 5 Punkten Ich hätte mir schon mehr erwartet allein schon wegen der selben Regie wie von Kids. Eine ganze Clique beschließt einen Typen zu töten der alle nach aller Regel der Kunst fertig macht und Mädchen vergewaltigt. Die Handlung ist gut, die Schauspieler können sich auch sehen lassen aber der Burner ist es nicht.
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Terminator 3 (Einzel-DVD) Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Danes DVD, 7. Oktober 2004 Verkaufsrang: 2056 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Budget von 172 Millionen Dollar soll Terminator 3: Rebellion der Maschinen verschlungen haben, und so startet der Film mit Höchstgeschwindigkeit und schaltet nie zurück. Der apokalyptische "Judgment Day" aus T2 war nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden. John Connor (Nick Stahl, Nachfolger von Edward Furlong aus T2) ist mittlerweile 22 und abgeschnitten von der Gesellschaft. Wieder einmal wird er verfolgt, diesmal von der hoch entwickelten T-X, einer glänzenden "Terminatrix" (Kristianna Loken entsprechend kalt und ausdruckslos), die darauf programmiert ist, zu verhindern, dass Connor zum Retter der Menschheit wird. Der ursprünglich als Killer programmierte und sich hier im Nachteil befindende T-101 Cyborg (Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle) kommt aus der Zukunft, um gemeinsam mit Connor und seiner alten Bekannten Kate (Clare Danes) die unnachgiebige Verfolgung der T-X zu vereiteln. Die Handlung präsentiert die logische Erfüllung der Prophezeiungen aus T2: Connors Mutter wird beseitigt (Linda Hamilton wird schmerzlich vermisst) und computergesteuerte Maschinen übernehmen die Kontrolle. Sie starten einen nuklearen Albtraum, den Connor überleben muss. Breakdown und U-571 waren eine gute Übung für dieses warnende Epos von Massenzerstörung. Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern. Stattdessen hat er einen begeisternden, aufregenden Popcorn-Thriller geschaffen, humorvoll und doch auf effektive Weise nihilistisch. Wie Jurassic Park III führt er hier die Terminator-Reihe zu ihren B-Movie-Wurzeln zurück. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Gute Fortsetzung von zwei Actionern der superlative!! 3 von 5 Punkten Terminator 1 und 2 setzten früher in den 80er u8nd 90er Jahre neue Maßstäbe und gelten noch heute, als die besten Actionfilme aller Zeiten. Und der dritte stellt zwar eine gute Fortsetzung da, doch ist leider action-und effektmäßig weit von Teil 1 und 2 entfernt. Trotzdem wird sich jeder Fan freuen Arnie nochmal in Aktion zu sehen und dabei schonmal gedanken darüber zu machen, was wohl in Teil 5 passiert.
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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen (2 DVDs) Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Danes DVD, 4. Dezember 2003 Verkaufsrang: 13203 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Budget von 172 Millionen Dollar soll Terminator 3: Rebellion der Maschinen verschlungen haben, und so startet der Film mit Höchstgeschwindigkeit und schaltet nie zurück. Der apokalyptische "Judgment Day" aus T2 war nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden. John Connor (Nick Stahl, Nachfolger von Edward Furlong aus T2) ist mittlerweile 22 und abgeschnitten von der Gesellschaft. Wieder einmal wird er verfolgt, diesmal von der hoch entwickelten T-X, einer glänzenden "Terminatrix" (Kristianna Loken entsprechend kalt und ausdruckslos), die darauf programmiert ist, zu verhindern, dass Connor zum Retter der Menschheit wird. Der ursprünglich als Killer programmierte und sich hier im Nachteil befindende T-101 Cyborg (Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle) kommt aus der Zukunft, um gemeinsam mit Connor und seiner alten Bekannten Kate (Clare Danes) die unnachgiebige Verfolgung der T-X zu vereiteln. Die Handlung präsentiert die logische Erfüllung der Prophezeiungen aus T2: Connors Mutter wird beseitigt (Linda Hamilton wird schmerzlich vermisst) und computergesteuerte Maschinen übernehmen die Kontrolle. Sie starten einen nuklearen Albtraum, den Connor überleben muss. Breakdown und U-571 waren eine gute Übung für dieses warnende Epos von Massenzerstörung. Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern. Stattdessen hat er einen begeisternden, aufregenden Popcorn-Thriller geschaffen, humorvoll und doch auf effektive Weise nihilistisch. Wie Jurassic Park III führt er hier die Terminator-Reihe zu ihren B-Movie-Wurzeln zurück. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 195 Bewertungen)
Arnie verprügelt schöne Frau 4 von 5 Punkten Als ich vor vielen Jahren "Terminator 1" sah, dachte ich: eine Fortsetzung wär nicht schlecht.
Als ich die Fortsetzung sah (die für meine Begriffe eins der besten Sequels aller Zeiten ist), dachte ich: noch 'ne Fortsetzung ist dringend nötig.
Nun, so dringend wirkt "Terminator 3" nicht, aber ich bin trotzdem froh über eine Fortführung der Zeitreisegeschichte. Die Mathematik stimmt zwar nicht ganz, denn einige Zahlenangaben widersprechen den Vorgängern. Wenn John Connor 1984 gezeugt wurde, und wenn er in Teil 2 angeblich 13 war, hätte Teil 2 im Jahre 1998 spielen müssen - aber in Teil 2 war das Jahr 1997 noch das zukünftige Jahr des Jüngsten Gerichts. Ein ärgerlicher Zahlen-Fehler. Aber allein die Idee, eine weibliche Killermaschine auf die Helden anzusetzen, die von Arnie am Ende ganz schön verprügelt wird, macht Teil 3 zu einer originellen Variante.
Der gewachsene John Connor hat keine optische Ähnlichkeit mehr mit dem aus Teil 2. Daran ist Edward Furlong Schuld: hätte er die Finger von den Drogen gelassen, hätte er wieder vor die Kamera gedurft, aber Nick Stahl war den Machern da deutlich lieber - ist er mir auch (man beachte nur seine Weltklasse-Performance in seinem 93er Debüt "The man without a face").
Im für 2009 geplanten "Terminator 4" (juhu - es geht noch weiter) wird die Besetzung wieder anders ausfallen. Politiker Arnie muss dann auch nicht auf jung runtergeschminkt werden, weil er nicht mehr zur Verfügung stehen wird.
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How to rob a bank Nick Stahl, Erika Christensen, Gavin Rossdale DVD, 19. Juni 2008 Verkaufsrang: 18399 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight How to rob a bank, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Interessante Wendungen und eine grandiose Kameraführung 5 von 5 Punkten Jim gerät beim Versuch Geld abzuheben mitten in einen Banküberfall. Unglücklicherweise wird er zusammen mit der attraktiven Jessica in den Tresorraum gesperrt, denn diese gehört zu den Bankräubern und die vor der Bank positionierten Polizisten sind noch nicht überzeugt davon, dass er nichts mit dem Bankraub tun hat...
Toll gefilmter, spannender Film mit bewegendem dts-sound. Erwähnenswert ist die schauspielerische Leistung von Ex-Bush-Sänger Gavin Rossdale als Bösewicht. Originell sind die zeitlichen Zusammenfassungen.
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Der Mann ohne Gesicht Nick Stahl, Margaret Whitton DVD, 22. Februar 2000 Verkaufsrang: 18803 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EuroVideo Der Mann ohne Gesicht, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Wir berühren mit unseren Schwingen die Sonne 5 von 5 Punkten Lehrer, die Verantwortung für ihre Schüler nehmen, sind seltener, als Omnibusse am Himmel zu sehen.
Mel Gibson erzählt die Geschichte eines solchen "phantastischen Lehrers" und seines Schülers. In unsere nachkriegsfunktionalisierenden Bildungsmisere ist der Lehrer als "Führer" bzw. "Leuchtturm" verpönt und antiautoritäre 68er-Pädagogik hat ihre "Spuren der Verantwortungslosigkeit" ( das nennen sie dann Freiheit) hinterlassen. Dass Kinder Vorbilder als emotionale Heimat brauchen, um in ihren Wachstumsprozessen über sich selbst hinaus zu gehen, verdeutlicht dieser Film aufs Entschiedenste. Leider ist in unserer vaterlosen Gesellschaft der "Lehrer" zur "Ersatznullstelle" verkommen. Menschen zu bilden darf nichts mehr mit Menschenbildung zu tun haben, und die "industrielle Vermittlung" von Wissen ist gang und gäbe: Gewissen aber und Solidarität sind Selektionsdruck und Prüfungsangst gewichen. An jeder Ecke lauert Ideologiekritik und die einfachen Tatsachen menschlicher Emotionsbildung gehen über Bord: Verantwortungsvorbild kann man aber nur sein, wenn man der "Logik" der Offenheit der Emotionen folgt! Lehrer sein ist eine empathische Berufung zur Präsenz und kein Beamtenjob und vielleicht sogar der wichtigste und unterbezahlteste Beruf überhaupt in unserer Gesellschaft! Aber wie verachten wir doch unsere Lehrer und zwar zurecht: Der heutige Lehrer (eine Mischung aus Mittelstandsopportunist und konstruktivistische Besserwisserei) ist ein Vollstrecker, aber kein "Knabenführer" mehr. Selbst wenn dies Vorbild(Ideal) angreifbar und relativierbar ist... solche Lehrer (der Antiken!!!) braucht der Mensch. Von einem solchen Lehrer erzählt "Der Mann ohne Gesicht".
Diesen Film sollte man sich im Zusammenhang mit Peter Weirs Werk "Der Club der toten Dichter" (einer der wenigen guten Robin William-Filme) anschauen, um zu verstehen, daß "Lehrer sein" bedeutet, seine Schüler zu lieben, zu achten und das Beste aus ihnen herauszuholen, selbst wenn es entwicklungsbedingt schmerzhaft wird: Kein Schüler wäre je verloren, wenn es solche "humanistischen" "väterlichen"/"mütterlichen" Lehrer wirklich gäbe: Wir bräuchten uns auch keine Sorgen mehr um Waffengesetze und schwarzgekleidete Schüler machen!!!
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Carnivale - Series 1 [UK IMPORT] Nick Stahl, Clancy Brown, Michael J. Anderson, Adrienne Barbeau, Patrick Bauchau DVD, 7. März 2005 Verkaufsrang: 21204 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Eine Welt voller Magick 5 von 5 Punkten Anfangs hatte ich anhand der Vorrezensionen eine Befürchtung: Hoffentlich keine Serie, wo amerikanischer Evangelikalismus propagiert wird. Doch au contraire, die Darstellung des hervorragenden Clancy Brown als Brother Justin entspricht keineswegs dem Ideal der Founding Fathers.
Carnivale ist eine Serie voller "Magie" und starken, aussagekräftigen und charismatischen Charakteren mit Liebe zum Detail. Letztlich taucht man wie in kaum einer anderen Serie in eine Epoche ein.
Carnivale ist auch von der Story her eine der komplexesten Serien, die ich kenne und empfehle sie jedem, der anspruchsvolle Serien mag.
Der beste Thrill außerhalb von "Twin Peaks" 5 von 5 Punkten Die beste Mystery-Serie seit "Twin Peaks" - eindeutig!. Thematik, Drehbuch und Regie riechen förmlich nach David Lynch, sind es aber nicht. Der geniale Kopf hinter "Carnivàle" heißt Daniel Knauf.
Den Zeitrahmen der Handlung macht das Amerika des Jahres 1934 aus. Es herrscht gerade die Große Depression, die Ökonomie liegt danieder und der Dustbowl überzieht die Präriestaaten. Dustbowl? Jahrzehnte der extensiven Agrarwirtschaft hatten den Boden ausgelaugt und ruiniert. Die Erosion führte zu gewaltigen Sandstürmen. Das Desaster war menschengemacht - nicht für Daniel Knauf. Er sieht in diesem Zeitabschnitt der US-Geschichte "The Last Great Age of Magic". Armageddon, der Endkampf zwischen Gut und Böse, schickt seine Vorboten in Form von Naturkatastrophen und zwei Männern, wobei beide Herren höchst ambivalentes Verhalten an den Tag legen, so dass (sehr zur Steigerung der Spannung) nicht klar herauskommt, welcher des Teufels ist und welcher nicht.
Der Eine ist Brother Justin Crowe (Clancy Brown), ein charismatischer Methodistenprediger aus dem kalifornischen Städtchen Mintern, der Andere ist Ben Hawkins (Nick Stahl), ein junger Tunichtgut aus dem sandigsten Oklahoma. Justin hat Visionen, Ben besitzt 'the Touch'. Bald ahnt der Zuschauer, dass der Weg der Beiden sich zum Showdown irgendwann kreuzen muss. Soweit kommt es aber in Staffel eins natürlich nicht.
Während Brother Justin und seine undurchsichtige Schwester Iris immer mehr zu ihrer 'Berufung' finden, wird Ben vom Carnivàle, einer durch das Land fahrenden Rummelplatztruppe, aufgelesen. Boss der 'Carnies' ist Samson (Michael J. Anderson, der tanzende Kleinwüchsige aus "Twin Peaks"). Daneben gibt es den blinden Mentalisten Lodz, der mit einer bärtigen Frau liiert ist, Ruthie, die Schlangenbeschwörerin, siamesische Zwillingsmädchen, einen geschuppten Mann, Rita Sue und ihre Töchter (laszive Scootch-Tänzerinnen), die Kartenlegerin Sofie (Clea DuVall, bekannt aus "Heroes") samt ihrer komatösen Mutter Apollonia, die über telekinetische Kräfte verfügt sowie viele andere seltsame Charaktere. Am hintergründigsten ist und verhält sich 'Management', ein Wesen, das in einem Wohnwagen lebt und das der Zuseher nie zu Gesicht bekommt. Es ist der eigentliche Boss vom Carnivàle. Um das ganze Mysterium noch zu steigern, plagen Ben blutige Albträume, in denen er von einem gewissen Henry Scudder verfolgt wird.
Season One endet mit einem Fanal, das die Ungeduld auf Season Two so richtig feurig schön anheizt.
Scary ohne Ende 5 von 5 Punkten Nicht alleine schauen!
Da steckt so viel drin, was Angst macht - wau!
Düster bis zum gehtnichtmehr und dabei so genail und realistisch verfilmt, dass einem glatt die Spucke wegbleibt.
Habe Sopranos, Six Feet Under, Galactica und 24 gesehen, aber Carnivale ist, wenn überhaupt, nur mit Twin Reaks vergleichbar. Unfassbar gut!
gigantisch 5 von 5 Punkten endlich gibt es mal was, bei dem ich voll dabei bin, ja fasziniert! schon allein, wegen dem ganzen drumherum. es ist alles super nachempfunden, klamotten, musik, die freaks - hach, ich könnte die ganze zeit davon schwärmen. bisher war nicht eine stelle, die in irgendeiner weise langweilig war, da ist einfach alles stimmig. klar, in der heutigen zeit, wo man so sensationsgeil ist, nicht wirklich nachdenken muß, wird es bestimmt den einen oder anderen langweilen, wobei ich mir das gar nicht vorstellen kann. ja, es ist eben eine zeit, wo die leute nicht fernsehen oder eben still im raum sitzen, wo auch mal keiner redet oder einfach nur "alte" musik läuft. aber das ist die zeit gewesen und es ist einfach wichtig für die stimmung, die die serie rüber bringt. diese wendungen, die dann oft kommen, die man nicht erwartet hatte - die spannung hält sich eben. ich finds schade, daß ich nicht wirklich ausdrücken kann, wie toll ich diese serie finde. was ich mit gewissheit sagen kann ist, daß es furchtbar schade ist, daß so eine tolle serie eher gemieden wird oder eben für super viel geld verkauft wird, während so bescheuerte ballerfilme oder ähnliches einem hinterher geschmissen werden. klar, die serie wird sicher nicht so ankommen, da sie eben nicht nach dem 0/8/15 prinzip gedreht wurde. es sind super schauspieler dafür angagiert wurden und ich bin so dankbar, daß es nicht so schönlinge sind (für mich sind sie schön, aber ich hab einen eher menschlichen geschmack ;)). hach, ich kann nur sagen, daß sie absolut gelungen ist und allein schon fürs auge ein muß ist!!!
Müsste auf Arte laufen 1 von 5 Punkten Carnivale ist die Art Serie, die auf alternativen Filmfestspielen alle Preise abräumen und als intelligent gepriesen werden. Allerdings wäre er von der Produktion her zu teuer gewesen und das darf ja nicht sein ; )
Tja, wer es schön findet, minutenlang vom Wind getragene Plastiktüten zu betrachten, für den ist diese Serie gemacht. Sicherlich ist Carnivale nicht wie jede andere Serie: Sie ist einfach langatmiger, ja, langweiliger als alles zuvor dagewesene. Das kann man dann auch "intelligent" nennen. So etwa wie Jazz "anspruchsvoll" ist...aber nun doch etwas sehr einschläfernd.
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Dich kriegen wir auch noch! James Marsden, Katie Holmes, Nick Stahl DVD, 1. Juni 2006 Verkaufsrang: 26286 Highlight Dich kriegen wir auch noch 18er, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 22.12.99
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In the Bedroom Tom Wilkinson, Sissy Spacek, Nick Stahl Videokassette, 22. Mai 2003 Verkaufsrang: 2893 Wenn ein Film mit solch emotionaler Resonanz und optischer Ausgeglichenheit wie In the Bedroom auf der Leinwand erscheint, kommt es einem vor wie ein unerwartetes Geschenk, das uns an die Möglichkeiten des Filmmediums erinnern soll, Einfühlsamkeit und Offenbarung zu vermitteln. Regie-Neuling Todd Field, der mit diesem Film einen Roman von Andre Dubus adaptierte, beobachtet still den Verlust, den Zorn und das unerbittliche Verlangen nach Rache, die entstehen, nachdem sein 21-jähriger Sohn ermordet wird. Der Film beginnt damit, dass Frank (Nick Stahl), der für die Sommerferien vom College nach Hause gekommen ist, mit Natalie (Marisa Tomei) anbändelt, einer etwas älteren, sexuell anziehenden Frau mit zwei Jungen und einem entfremdeten Ehemann, der zur Gewalt neigt. Es ist das zärtliche Porträt einer Liebe zwischen Frank und seinen Eltern, sogar dann noch, nachdem die Beziehung zwischen Frank und Natalie die Vorurteile aller Beteiligten ans Licht bringt, die den nachfolgenden Schmerz so akut machen. Matt und Ruth Fowler (Tom Wilkinson und Sissy Spacek), bürgerliche Bewohner eines kleinen Hummerfischerortes an der Küste Maines, in dem jeder jeden kennt, plagen sich nach Franks Ermordung wochenlang durch überwältigende Trauer und Vorwürfe, bis ihre Entrüstung schließlich alles andere verdrängt. Fields präzise Auseinandersetzung mit Eifersucht, Klassentrennung und Trauer wird zusätzlich unterstützt durch erstklassige Darbietungen von Seiten Wilkinsons und Spaceks. Zusammen mit You Can Count On Me gehört In the Bedroom zu den besten amerikanischen Dramen, die das neue Jahrtausend bis jetzt hervorgebracht hat. -Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
In the bedroom 5 von 5 Punkten Der Film wurde für 5 Oscars nominiert und das sicher zu recht. Geschildert wird die Geschichte einer Kleinstadtfamilie, die zunächst glücklich in einem kleinen Fischerort lebt, dann jedoch an dem tragischen Tod ihres Sohnes zerbricht. Die unterschiedliche Art der Trauerverarbeitung bei den Eheleuten und das Unvermögen miteinander zu reden, lassen die Ehe stark ins Wanken geraten. Es entsteht ein ständiges Wechselspiel der Gefühle zwischen beiden, bis sich die Handlung gegen Ende des Films überraschend wandelt. Sissy Spacek und auch Marisa Tomei überzeugen durch eine hervorragende schauspielerische Leistung. Ein Film, der mehr durch leise Töne als durch knallharte Action geprägt ist, aber auf alle Fälle sehenswert.
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In the Bedroom Tom Wilkinson, Sissy Spacek, Nick Stahl DVD, 22. Mai 2003 Verkaufsrang: 42803 Wenn ein Film mit solch emotionaler Resonanz und optischer Ausgeglichenheit wie In the Bedroom auf der Leinwand erscheint, kommt es einem vor wie ein unerwartetes Geschenk, das uns an die Möglichkeiten des Filmmediums erinnern soll, Einfühlsamkeit und Offenbarung zu vermitteln. Regie-Neuling Todd Field, der mit diesem Film einen Roman von Andre Dubus adaptierte, beobachtet still den Verlust, den Zorn und das unerbittliche Verlangen nach Rache, die entstehen, nachdem sein 21-jähriger Sohn ermordet wird. Der Film beginnt damit, dass Frank (Nick Stahl), der für die Sommerferien vom College nach Hause gekommen ist, mit Natalie (Marisa Tomei) anbändelt, einer etwas älteren, sexuell anziehenden Frau mit zwei Jungen und einem entfremdeten Ehemann, der zur Gewalt neigt. Es ist das zärtliche Porträt einer Liebe zwischen Frank und seinen Eltern, sogar dann noch, nachdem die Beziehung zwischen Frank und Natalie die Vorurteile aller Beteiligten ans Licht bringt, die den nachfolgenden Schmerz so akut machen. Matt und Ruth Fowler (Tom Wilkinson und Sissy Spacek), bürgerliche Bewohner eines kleinen Hummerfischerortes an der Küste Maines, in dem jeder jeden kennt, plagen sich nach Franks Ermordung wochenlang durch überwältigende Trauer und Vorwürfe, bis ihre Entrüstung schließlich alles andere verdrängt. Fields präzise Auseinandersetzung mit Eifersucht, Klassentrennung und Trauer wird zusätzlich unterstützt durch erstklassige Darbietungen von Seiten Wilkinsons und Spaceks. Zusammen mit You Can Count On Me gehört In the Bedroom zu den besten amerikanischen Dramen, die das neue Jahrtausend bis jetzt hervorgebracht hat. -Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
In the bedroom 5 von 5 Punkten Der Film wurde für 5 Oscars nominiert und das sicher zu recht. Geschildert wird die Geschichte einer Kleinstadtfamilie, die zunächst glücklich in einem kleinen Fischerort lebt, dann jedoch an dem tragischen Tod ihres Sohnes zerbricht. Die unterschiedliche Art der Trauerverarbeitung bei den Eheleuten und das Unvermögen miteinander zu reden, lassen die Ehe stark ins Wanken geraten. Es entsteht ein ständiges Wechselspiel der Gefühle zwischen beiden, bis sich die Handlung gegen Ende des Films überraschend wandelt. Sissy Spacek und auch Marisa Tomei überzeugen durch eine hervorragende schauspielerische Leistung. Ein Film, der mehr durch leise Töne als durch knallharte Action geprägt ist, aber auf alle Fälle sehenswert.
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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen [UMD Universal Media Disc] Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Danes UMD Universal Media Disc, 6. Dezember 2005 Verkaufsrang: 37057 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstrung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, fhrt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz er hinterlsst keine Spur, die von Skynet verfolgt werden knnte dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu tten und Krieg gegen die Menschen zu fhren. Bis der T-X aus dem Schatten der Zukunft tritt Skynets bisher am hchsten entwickelte, tdliche Menschmaschine, e sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgnger T-1000 nicht ausfhren konnte. Connors einzige berlebenschance ist der Terminator, die legendre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit Sie mssen T-X ausschalten sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten ...
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Dich kriegen wir auch noch! James Marsden, Katie Holmes, Nick Stahl DVD, 2. Januar 2003 Verkaufsrang: 42671 Highlight Dich kriegen wir auch noch, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.12.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
...kein Meisterwerk aber durchaus kurzweilig... 4 von 5 Punkten Ich habe mir die DVD erst bestellt, nachdem ich den Film im TV gesehen hatte (oder eher ausfrgund dessen).
Er fällt vielleicht nicht in die Kategorie 'Meisterwerke', aber ich fand ihn doch recht ansprechend.
Trotz einiger Widersprüche im Plot und auch der etwas gehetzten Erzählung fand ich ihn doch erstaunlich kurzweilig (mal ehrlich, hier kommt es ja auch auf die Erwartungen an...).
Die Leistungen der Darsteller fand ich auch in Ordnung (wenn man mal bedenkt, wieviel Spielraum das Script generell überhaupt gelassen hat - die Figuren waren doch größtenteils etwas zweidimensional...) Nick Stahl und James Marsden haben mir sogar sehr gut gefallen.
Schade fand ich allerdings, daß die DVD zwar einige Extras hat aber die englische Tonspur nicht enthalten ist.
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Disturbing Behavior [UK IMPORT] Katie Holmes, Nick Stahl, William Sadler, James Marsden, Bruce Greenwood DVD, 14. Juni 2004 Verkaufsrang: 52047 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
...kein Meisterwerk aber durchaus kurzweilig... 4 von 5 Punkten Ich habe mir die DVD erst bestellt, nachdem ich den Film im TV gesehen hatte (oder eher ausfrgund dessen).
Er fällt vielleicht nicht in die Kategorie 'Meisterwerke', aber ich fand ihn doch recht ansprechend.
Trotz einiger Widersprüche im Plot und auch der etwas gehetzten Erzählung fand ich ihn doch erstaunlich kurzweilig (mal ehrlich, hier kommt es ja auch auf die Erwartungen an...).
Die Leistungen der Darsteller fand ich auch in Ordnung (wenn man mal bedenkt, wieviel Spielraum das Script generell überhaupt gelassen hat - die Figuren waren doch größtenteils etwas zweidimensional...) Nick Stahl und James Marsden haben mir sogar sehr gut gefallen.
Schade fand ich allerdings, daß die DVD zwar einige Extras hat aber die englische Tonspur nicht enthalten ist.
Ja nett. 3 von 5 Punkten Also ich hab den Film gesehen und muss sagen das ich mehr erwartet hätte. er wird als Gruselschocker dargestellt, aber das ist er nicht. Schön für einen verregneten Nachmittag mit Freunden, ein wie immer sehr cooler Nick Stahl *schwärm*, ekelhaft schmalziger James Marsden aber egal. Das einzige was wirklich gut ist, ist die Musik, wirklich Klasse Soundtrack. Bye
Soft- Porno a la Horror 1 von 5 Punkten Ich habe diesen Film mit großen Erwartungen angesehen war aber danach ziemlichst enttäuscht da er für mich als Horror-Liebhaber auf dem Niveau von Kindergarten gestaltet war. Der Film ist langweilig, es gibt schlechte Special Effects zum einfach sagen einfach scheiße. Dieser Film ist was für Weicheier und Kindergartenkinder aber nicht für eingefleischte Horror Fans.
trauriges beispiel 1 von 5 Punkten Also an sich is der film echt gelungen und ein kleiner netter film für zwischendurch. er ist spannend und actionreich. der preis stört mich nur etwas weil der film schon älter is und ganz klar kein bekannter kinofilm war aber nagut...Was nur die absolute härte is: der film is anscheinend nich nur der altersbeschränkungwegen gekürzt!! das habe ich noch nie erlebt sowas!! ich habe die FSK 16 version nicht gesehen sondern die deutsche FSK 18!! und jetzt kommts: als ich in amerika den film im free-tv gesehen habe is mir aufgefallen das ich da einen ganz neuen film hatte!! zu englisch: desturbing behavior. da waren ganz viele neue passagen die auch den film logischer gemacht haben. die "brutalen" szenen unterscheiden sich nur wenig von der deutschen (sind etwas länger aber ok das geht ja noch) nur so wichtige schlüsselszenen wie zb die sexszene zwischen dem hauptdarsteller und katie holmes!! oder in der deutschen version wird kurz angeschnitten das der Protagonist einen bruder hatte der tot ist! MEHR NICHT! im original wird viel mehr darüber geredet und auch klar das zb der bruder ne freundin hatte und warum er sich umgebracht hat etc etc. oder überhaupt warum der Bösewicht (will nich zuviel verraten) das tut was er tut!! dafür gibts nämlich Gründe!! im deutschen wird das net klar... ich weiß jetzt nich wie DIESE DVD ist aber wenn die FSK 18 version sogar dermaßen geschnitten ist dann will ich nich wissen wie die 16er aussieht...ich weiß nich wo man die originale herkriegt oder ob es in Deutschlöand überhaupt die uncut gibt aber ich würd mir den film dann eher auf englisch ausm netzt ziehen oder sonst was machen (also aus amerika importieren lohnt sich glaube ich net: soo toll is der film auch nich!!) aber vom kauf dieser dvd rate ich dringends ab!!
Eher ne aufgeblasene Episode von Akte X... 1 von 5 Punkten Als dieser Film in die deutschen Kinos kam, hatte ich ihn schon längst gesehen. Hab ihn mir als US-DVD gekauft, und schwer bereut, war ja nicht billig. Die Story ist nicht nur geklaut (The Stepford Wives"), sondern auch noch völlig lustlos dahingeklatscht. Die Schauspieler sind unter aller Kanone (selbst die Leistung meiner aller liebsten Katie hat mich schwer enttäuscht) und der Soundtrack vom Akte X-Komponisten Mark Snow klingt einfach viel zu sehr nach Fernsehen. Ganz ganz schlecht! Das einzig Erwähnenswerte an diesem gnadenlos schlechten Streifen ist der Titel-Song "Got You (Where I Want You)" von den Flys. Der ist wirklich genial!
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Taboo - Das Spiel zum Tod Nick Stahl, Eddie Kaye Thomas, Amber Benson DVD, 20. Mai 2003 Verkaufsrang: 11363 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Taboo - Das Spiel zum Tod, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 20.05.03
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The Thin Red Line [UK IMPORT] Sean Penn, John C. Reilly, Miranda Otto, John Savage, John Travolta DVD, 12. Juni 2000 Verkaufsrang: 15885 Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück. Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen - oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen. Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler - manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel). Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)
Poetisch, packend, anders 5 von 5 Punkten "Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!
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Der Mann ohne Gesicht Mel Gibson, Nick Stahl, Fay Masterson, Geoffrey Lewis, Margaret Whitton Videokassette Verkaufsrang: 10120
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das beste Geschenk überhaupt ist echte Freundschaft 5 von 5 Punkten Man hab ich gestaunt als ich zum ersten mal "Der Mann ohne Gesicht" gesehen hab! Eine rührende aber auch feselnde Geschichte über den Jungen Chuck (brilliant gespielt/Oscar - reif!!) alias Nick Stahl (Terminator 3)der von seinen 3 Schwestern gehänselt und als Verlierer abgestempelt wird. Chuck will unbedingt zur Navy wie sein Vater, doch ohne Hilfe schafft er es nie zur Prüfung. So lernt er den "Matschkopf" (noch besser gespielt von Mel Gibson (lethal weapon)) kennen. Zuerst ist es eine rein geschäftliche Beziehung zu den Beiden. Aber mehr und mehr verstehen sich die beiden besser und werden zu sowas wie Vater und Sohn!! Packendes Drama, top gespielt von Mel Gibson und Nick Stahl. Außerdem zu meiner (damaligen) bewunderung, toller Regie-arbeit von Mel Gibson! Anschauen, bewundern und mitfühlen! Meine Top 2 in sachen bestes Drama der Filmgeschichte! (Platz 1 ist bei mir an "The Green Mile" fest vergeben :-) )!!!
Eine Lanze für die Menschlichkeit 5 von 5 Punkten Was bewegt einen Jungen von 10 Jahren, sich fortzuwünschen aus seiner Familie - hin auf eins dieser merkwürdigen US-Internate, die ihre Schützlinge zu diesen so gut nationalistisch-militärischen Staatsbürgern erziehen? Ist es eine hübsch verpackte Giftschleuder in Gestalt einer älteren Schwester? Ist es die (ein-)gebildete Mutter, die mit Universitätsprofessoren parliert und sich im Verlauf der Geschichte von ihrem Sohn sagen lassen muß: Du hast ja keine Ahnung. Ist es der bekannte und genügend vorgeführte amerikanische Kleinstadtmief? Jedenfalls: Am Anfang steht die Erkenntnis des Jungen: Ich bin der Depp der Familie, und sie tun alles, daß es so bleibt. Damit beginnt die eigentliche Geschichte, brilliant inszeniert, hochdiszipliniert und mit psychologischen Tiefgang umgesetzt. Die Suche nach dem Ausweg; Das Nichtabfinden mit der scheinbaren Ausweglosigkeit; der Ausbruch; die Selbstüberwindung. Suchet , so werdet Ihr finden. Wie so oft in amerikanischen Stoffen ist es der Außenseiter, der einsame Held, der Outlaw, der den Schlüssel zur Lösung bringt. Hier aber mal sehr glaubhaft und lebensecht verkörpert durch Mel Gibson. All diese Zutaten heben diesen Film weit über übliches Hollywood-Niveau hinaus, vergleichbar vielleicht mit "Kramer gegen Kramer" oder ET, soweite es den Aufbau der Beziehung zweier Menschen betrifft. Der Film erzählt, aber er wertet sehr wenig, und das tut ihm gut. Der Zuschauer bekommt die Moral weder auf dem Tablett serviert noch dreimal erklärt. Und er kommt ohne diese frustrierenden oberflächlich aufgesetzte Effekte aus, hier genügen ganz normale Kulissen. Das macht glaubhaft. Eine kleine Szene gibt es, da läuft es jedem, der die Maschinerie der Jugendämter und Familiengerichte kennt, kalt den Rücken runter: Da sitzen sie, die Monster, gutbürgerlich verpackt und hinter der makellosen, verantwortungsvoll und beinahe menschenfreundlich wirkenden Fassade eiskalt, machtbewußt, gnadenlos, und spielen in zynischer Arroganz die Richter und Verwalter menschlicher Werte, und unter ihren Sprüchen zerfällt eine Welt zu Staub und Asche. Angefangen mit den hysterische-denunzierenden ganz normalen Mitbürgern, beim Dorfsherrif und aufgehört beim Jugendrichter - diese Industrie arbeitet effektiv und umfassend und produziert auch hierzulande täglich Verzweiflung, Halbwaisen, Sozialfälle und künftige Amokläufer, Alkoholiker und Drogenwracks. Man mag darüber streiten, ob das Ende des Films tatsächlich ein happy end ist, für mitteleuropäische Begriffe ist der amerikanische Zielbegriff eines bravenjungen Staatsbürgers schwer nachvollziehbar. Aber das ist ein anderes Thema. Zumindest wurde die Schallmauer durchbrochen und der Ausbruch endet nicht in der Katastrophe. Thanks the lord, daß Amerika tatsächlich noch solche Filme hervorbringt, auch wenn es nur einer von hundert ist. Den aber, diesen einen unter all den Kommerz-Opfern, den sollte man sich ansehen.
eine geschichte über einen jungen und ein "monster" 5 von 5 Punkten chuck, der sohn eines selbstmörders möchte unbedingt in eine kadettenschule aufgenommen werden, doch die erste prüfung hat er nicht bestanden. ende august soll er noch eine chance erhalten, aber dazu braucht er hilfe, die er bei einem bei einem unfall entstellten ehemaligem lehrer findet (mel gibson, regiseur und darsteller). es ist eine bewegende story von freundschaft, isolation und angst vor unbekanntem. es geht um zwei aussenseiter die sich trotz ablehnender haltung anderer finden.. bis mc leod von seiner vergangenheit eingeholt wird... |
Terminator 3 [UK IMPORT] Arnold Schwarzenegger, Kristanna Loken, Nick Stahl, Claire Danes, David Andrews Videokassette, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 34551 Ein Budget von 172 Millionen Dollar soll Terminator 3: Rebellion der Maschinen verschlungen haben, und so startet der Film mit Höchstgeschwindigkeit und schaltet nie zurück. Der apokalyptische "Judgment Day" aus T2 war nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden. John Connor (Nick Stahl, Nachfolger von Edward Furlong aus T2) ist mittlerweile 22 und abgeschnitten von der Gesellschaft. Wieder einmal wird er verfolgt, diesmal von der hoch entwickelten T-X, einer glänzenden "Terminatrix" (Kristianna Loken entsprechend kalt und ausdruckslos), die darauf programmiert ist, zu verhindern, dass Connor zum Retter der Menschheit wird. Der ursprünglich als Killer programmierte und sich hier im Nachteil befindende T-101 Cyborg (Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle) kommt aus der Zukunft, um gemeinsam mit Connor und seiner alten Bekannten Kate (Clare Danes) die unnachgiebige Verfolgung der T-X zu vereiteln. Die Handlung präsentiert die logische Erfüllung der Prophezeiungen aus T2: Connors Mutter wird beseitigt (Linda Hamilton wird schmerzlich vermisst) und computergesteuerte Maschinen übernehmen die Kontrolle. Sie starten einen nuklearen Albtraum, den Connor überleben muss. Breakdown und U-571 waren eine gute Übung für dieses warnende Epos von Massenzerstörung. Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern. Stattdessen hat er einen begeisternden, aufregenden Popcorn-Thriller geschaffen, humorvoll und doch auf effektive Weise nihilistisch. Wie Jurassic Park III führt er hier die Terminator-Reihe zu ihren B-Movie-Wurzeln zurück. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Gute Fortsetzung von zwei Actionern der superlative!! 3 von 5 Punkten Terminator 1 und 2 setzten früher in den 80er u8nd 90er Jahre neue Maßstäbe und gelten noch heute, als die besten Actionfilme aller Zeiten. Und der dritte stellt zwar eine gute Fortsetzung da, doch ist leider action-und effektmäßig weit von Teil 1 und 2 entfernt. Trotzdem wird sich jeder Fan freuen Arnie nochmal in Aktion zu sehen und dabei schonmal gedanken darüber zu machen, was wohl in Teil 5 passiert.
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Safe Passage Sean Astin, Sam Shepard, Susan Sarandon, Robert Sean Leonard, Marcia Gay Harden DVD, 20. September 2005 Verkaufsrang: 43366
| The Man Without A Face [UK IMPORT] Mel Gibson, Margaret Whitton, Nick Stahl, Fay Masterson, Gabby Hoffman DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 72947 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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