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Star Trek - Next Generation - Season 6.1 (3 DVDs) - Patrick StewartStar Trek - Next Generation - Season 6.1 (3 DVDs)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis

DVD, 5. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 12063      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Neu verpackt: die erste Häfte der sechsten Staffel Next Generation      5 von 5 Punkten
Zur Serie: In den 60er Jahren brach das Raumschiff Enterprise erstmals unter Captain Kirk in die Weiten des Weltraums auf. 1987 war es dann endlich so weit: Man schickte eine neue Crew ins Rennen. Der Titel der neuen Serie: "Star Trek - The Next Genernation" bzw. bei uns "Raumschiff Enterprise - das nächste Jahrhundert". Wieder befindet sich die Besatzung auf Forschungs- und Erkundungsmissionen im Weltraum. Während beim Original oft "Wild West im Weltraum" galt, ist zu Zeiten der neuen Crew fast ein Jahrhundert später westentlich mehr des Weltraumes erkundet und das Schiff befindet sich oft auf diplomatischer Mission. Nichtsdestotrotz gilt es wieder Konflikte unterschiedlichster Art zu lösen inklusive Spionageeinsätze sowie militärische Auseinandersetzungen. Allen voran ist der besonnen agierende Captain Jean-Luc Picard (Patrick Steward). Zur Crew gehören ferner u. a. der erste Offizier Commander William T. Riker (Jonathan Frakes), der blinde Ingenieur Lieutenant Geordi La Forge, der mit einem Visor sieht, der Klingone Lieutenant Worf (Michael Dorn), die Schiffsärztin Dr. Beverly Crusher (Gates McFadden), die Telepatin Deanna Troi (Marina Sirtis) sowie der Androiden Data (Brent Spiner).

Zur Box: Die sechste Staffel von "Star Trek - The Next Genernation" gab es vor längerer Zeit schon einmal in einer Box. Nun veröffentlicht sie Paramount neu aufgeteilt in zwei Boxen. Die vorliegende Box enthät die erste Hälfte der sechsten Staffel der Serie. Diese Folgen sind auf den einzelnen DVDs:
*** DVD 1 ***
- Gefahr aus dem 19.Jahrhundert - Teil 2 (Time's Arrow II)
Inhalt: Fortsetzung der Zeitreise ins 19. Jahrhundert zu Mark Twain.
- Todesangst beim Beamen (Realm Of Fear)
Inhalt: Barclay macht beim Beamen sonderbare Beobachtungen, die ihm zunächste niemand glauben will.
- Der unmoralische Friedensvermittler (Man Of The People)
Inhalt: Warum altert plötzlich Troi so schnell?
- Besuch von der alten Enterprise (Relics)
Inhalt: Die Enterprise findet Scotty in einer Transporterschleife.
*** DVD 2 ***
- In den Subraum entführt (Schisms)
Inhalt: Gibt es Eindringlinge auf der Enterprise?
- Eine echte "Q" (True Q)
Inhalt: Eine junge Praktikantin stellt sich als Q heraus. Darf sie bleiben?
- Erwachsene Kinder (Rascals)
Inhalt: Ein Ferengi-Überfall auf die Enterprise
- Eine Handvoll Datas (A Fistful Of Datas)
Inhalt: Einge Besatzungsmitglieder sind auf dem Holodeck im Wilden Westen
*** DVD 3 ***
- Datas Hypothese (The Quality Of Life)
Inhalt: Neue Methoden beim Bergbau
- Geheime Mission auf Celtris Drei - Teil 1 (Chain Of Command I)
Inhalt: Picard auf geheimer Mission bei den Cardassianern
- Geheime Mission auf Celtris Drei - Teil 2 (Chain Of Command II)
Inhalt: Fortsetzung von Picards geheimer Mission bei den Cardassianern
- Das Schiff in der Flasche (Ship In a Bottle )
Inhalt: Sherlock Holmes Gegenspieler ist zurück

Bewertung: Auch bei der sechsten Staffel befindet sich die Serie nach wie vor in Höchstform. Mit Scotty, Moriarty und Q treffen wir wieder alte Bekannte. Die Parodie auf "Für eine Handvoll Dollar" weiß ebenso zu überzeugen wie die Geschichte um Picards Geheimeinsatz. Barclay Folgen gehören auch immer wieder zu den Highlights. Eher etwas unglaubwürdig ist die Ferengi-Geschichte. Die zweite Hälfter der Staffel wird noch besser ...

Fazit: Wer die Box zur sechsten Staffel der Serien früher schon gekauft hat, hat keinen Grund die Neuveröffentlichung in zwei Boxen zuzulegen. Alle anderen haben hier die Chance eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien zu einem günstigen Preis zu erwerben. Daher: Sci-Fi-Fans: Greift zu!


Star Trek TNG Season 6      5 von 5 Punkten
Ein muß für jeden Star Trek Liebhaber!!!Einer der besten Seasons der TNG.Der auftritt von Scotty ist ein Höhepunkt der Season 6.Die gesamte Besatzung brilliert in den bekannten Charakteren. Man merkt das dort ein eingespieltes Team vor der Kamera steht.TNG ist ein gelungener Nachfolger der Original Serie jedoch bleibt für mich die "alte"Enterprise(NCC-1701)die beste.

warum ??      2 von 5 Punkten
ja, ich stimme zu: die 6.Staffel ist eine der besten, alle haben in ihre Rollen gefunden, sogar die Drehbuchschreiber. Aber ich verstehe nicht, wieso nach Erscheinen der gesammten Staffeln nun noch einmal zu doppeltem Preis die einzelnen Folgen aufgelegt werden. Da fehlt ja nur noch eine weitere Box mit den Filmen ( Tröööt) nun endlich auf DVD !!
Wir haben also die Q-Box, die Picard-Box, Borg-Boxen, komplette Staffeln, einzelne Folgen, die Filme Teil I. und II, die Filme in einer Box, blabla.
Da freut man sich doch, Picard zitieren zu können: ...In unserem Jahrhundert ist der Erwerb von Reichtum nicht mehr die Triebfeder der Menschheit. Wir arbeiten, um uns weiter zu entwickeln."
Und nun ein Griff zur Nase, bitte !!

Die beste Star Trek - TNG Staffel!      5 von 5 Punkten
Die sechste Season von Star Trek – TNG zählt für mich zu der stärksten Staffel der ganzen Serien. Ein Grund liegt in der Ausgeglichenheit: Jedes Mitglied der Enterprise Crew (auch Lt. Barclay) stehen in einer sehr guten Episode im Mittelpunkt der Geschichte.

Riker
Frame of Mind: Riker spielt in einem Theaterstück einen Geisteskranken. Doch was ist Realität und Fiktion? Eine spannende Folge im Stile Franz Kafkas.
Second Chances: Riker erfährt, dass er durch einen Unfall beim Beamen einen Zwillingsbruder hat: Thomas Riker, der später bei DS9 noch eine entscheidende Rolle spielen sollte.

Data
A Fistful of Datas: Star Trek trifft Eastwood. Eine witzige Holdeck Folge im Western Stil mit gleich einer Handvoll (böser) Datas, die Worf, Deanna und Alexander das Leben schwer machen.
Ship in a Bottle: Data schlüpft auf dem Holdeck mal wieder in sein Sherlock Holmes Kostüm und erweckt dabei seinen Erzfeind Professor Moriarty (gespielt von Daniel Davis alias Butler Niles aus „Die Nanny“) wieder zum Leben.

Picard
Tapestry: Auf dem Sterbebett bekommt Picard von Q eine zweite Chance. Er bringt in seine Zeit als junger Offizier zurück, um die Vergangenheit und damit auch die Zukunft zu ändern. Eine der besten Picard Folgen!
Starship Mine: Die Enterprise wird von Terroristen besetzt, nur einer stellt sich ihnen in den Weg: Picard. Eine tolle Actionfolge ganz im Stil von Bruce Willis/Stirb langsam.

Mein Fazit: Ein Pflichtkauf für alle Star Trek Fans!


Star Trek - Next Generation - Season 2.1 (3 DVDs) - Patrick StewartStar Trek - Next Generation - Season 2.1 (3 DVDs)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis

DVD, 8. Juni 2006
     Verkaufsrang: 11693      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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2365. Das zweite Jahr der Logbcher der USS Enterprise 1701-D bringt uns neue Abenteuer mit neuen und bekannten Gegenspielern, einem neuen medizinischen Offizier und neue Herausforderungen durch andere Rassen, aus anderen Quadranten und auch von der Sternenflotte selbst. Die Reise geht weiter. Beschleunigen!

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Der zweite Streich      5 von 5 Punkten
Als im Herbst 1988 die 2. Season von STTNG startete hatte die neue Serie sich schon weitgehend unter den anfangs skeptischen Trekkies (ich gehe mal von mir selbst aus) etabliert. Es hatte sich einiges getan: Lt. Worf hatte Tasha's Platz eingenommen, Georgi war nicht mehr auf der Brücke sondern im Maschinenraum, und ihm wurde erstmals in Aussicht gestellt, eines Tages ohne seinen VISOR - übrigens kurz für Visual Instrumenr & Sight Organ Replacement - sehen zu können. Riker hatte einen Vollbart, und ganz neu waren Dr. Pulaski (die sich, wie früher Pille, nicht gerne beamen liess) und Guinan, die im wohl schon vorher vorhandenen aber nie erwähnten "Zehn Vorne" (Ten Forward) Dienst tat.
Die 2. Staffel bot wieder (damals) hervorragende Special Effects, begann aber leider mit einer eher unterdurchschnittlichen Folge, was wohl daran lag, dass man sich hier eines alten Drehbuches für die nie realisierte Fortsetzung der alten Serie bedient hatte, deren Pilotfilm zu Star Trek - Der Film wurde (folglich wäre es Lt. Ilia gewesen, die Das Kind - so der Titel - bekam).
Insgesamt bietet die 2. Staffel aber sehr gute Episoden, z.B. das düster-beklemmende 'Illusion oder Wirklichkeit', 'Der Austausch Offizier' war spannend, unterhaltsam und bot wieder mehr EInblicke in die Welt der Klingonen, 'Sherlock Data Holmes' deren Thematik noch oft aufgegriffen werden sollte, das amüsante 'Der unmöfliche Captain Okona', 'Wem gehört Data' mit sehr ernster Thematik, und 'Die Ikonia Sonden' brachte die Rückkehr der Romulaner (alle hier auf 2.1)
Mit 'Die Zukunft schweigt' wurde eine interressante Variante des alten Doppelgänger-Themas in Kombination mit Zeitreisen präsentiert, 'Riker's Vater' belauchtet den Charakter des Ersten Offiziers, wie auch 'Das Herz des Captains' Interressantes über Picard verrät. 'Der Planet der Klone' ist wieder eine getarnte Ethik-Stunde, 'Andere Sterne, andere Sitten' bringt uns Troi's Mutter Lwaxana, die uns noch so manche gute Folge bescheren sollte. 'Klingonenbegegnung' ist wieder eine interressante Geschichte in der 'neue' und 'alte' Klingonen zusammentreffen und man ausserdem tieferen Einblick in die Kultur dieser noch weitgehend unbekannten Rasse erhält, der Höhepunkt ist jedoch zweifellos 'Zeitsprung mit Q', in der erstmals die Borg auftauchen (alle hier auf 2.2).
Mir ist es bis heute nicht gelungen zu recherchieren, ob die Borg nur als ein weiterer in einer Reihe von Gegnern geplant waren oder ihre Rolle, die sich ja wie ein roter Faden durch STTNG, DS9 und Voyager ziehen sollte, von vorne herein so angelegt war. Ich denke jedoch es war schon klar, dass diese Mensch-Maschinen, die wie ein Ameisenvolk operierten und angriffen und mit überlegener Technologie ausgestattet waren, zurückkehren würden.
Leider endete die 2. Season mit einer sehr schwachen Folge (noch dazu mit dem reisserischen Titel 'Riker in Lebensgefahr'), in der man nur Ausschnitte aus bisherigen Folgen wiederverwertete, was den Abgang etwas versauerte. Insgesamt jedoch blieb ein positiver Eindruck, und STTNG hatte bewiesen dass es auf eigenen Beinen stehen konnte und nicht vom Ruhm des Vorläufers zehren musste um akzeptiert zu werden.


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Star Trek - Next Generation - Season 3.2 (4 DVDs) - Patrick StewartStar Trek - Next Generation - Season 3.2 (4 DVDs)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis

DVD, 6. Juli 2006
     Verkaufsrang: 8390      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Star Trek TNG - Staffel 3.2 DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Das Jahr der Veränderungen      5 von 5 Punkten
Die wohl grösste Überraschung zum Start der 3. Staffel war die Rückkehr von Dr. Crusher. In einschlägigen Magazinen war damals nachzulesen dass die Rolle der Dr. Pulaski eine zu grosse Eigendynamik und Prominenz entwickelt hatte, also holte man Gates McFadden als wesentlich weniger beteiligte und eigenständige Schiffsärztin zurück. Angeblich war dieser Entschluss so kurzfristig, dass die Drehbuchautoren ständig alles umschreiben mussten, um Dr. Crusher wieder "einzuarbeiten", was zeigt, wie sehr die beiden Charaktere sich voneinander unterschieden. Auch auf den zweiten Blick hatte sich etwas getan, so waren z.B. die Uniformen jetzt Zweiteiler und keine "Strampelanzüge" mehr. Die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander waren gefestigt und man freute sich schon darauf, wie es denn nun weitergehen sollte.
Die 3. Season bietet meist solide bis sehr gute Folgen, so "Die Macht der Naniten" (Kernthema Ethik: Wesley erschafft unwissentlich eine neue Lebensform), "Der Gott der Minthakaner" (ausgerechnet Picard, der die Oberste Direktive so ernst nimmt, wird von einem weniger hoch entwickelten Volk zum Gott erklärt), "Die Energiefalle" (sehr düster, stimmungsvoll und spannend!), "Auf schmalem Grat" (Handlungsmässig etwa wie 'Enemy Mine' von W. Petersen), "Der Überläufer" (Titel ist Programm), "Die Verfemten" (was tun mit Kriegsveteranen, die zu Killern gedrillt wurden? Brisantes Thema), und "Terror auf Rutia Vier" (leider ein ständig aktuelles Thema: Was ist der Unterschied zwischen einem Freiheitskämpfer une einem Terroristen?), bis hierher alle auf 3.1.
Im 2. Teil der 3. Staffel wären noch "Noch einmal Q", "Die alte Enterprise" (für mich eine der besten STTNG Episoden überhaupt), "Datas Nachkomme" (lustig und traurig), "Picard macht Urlaub" (hier sei nichts verraten), "Der schüchterne Reginald" (amüsant), "Botschafter Sarek" (liess plötzlich alle alten Trekkies auf einen Gastauftritt von Mr. Spock hoffen), sowie "Die Damen Troi" als meine persönlichen Highlights erwähnenswert. Der grosse Paukenschlag zum Schluss war natürlich "In den Händen der Borg", deren Rückkehr als Nemesis der Föderation ja unausweichlich war, da sie nicht geschlagen worden waren. Etwas ernüchtert war ich von dem Cliffhanger, der für Star Trek sehr untypisch war. Die Next Generation hatte an diesem Punkt schon eine eingeschworene Fangemeinde, die auch ohne diesen Kunstgriff bestimmt im Jahr darauf wieder eingeschaltet hätte.Fazit: Insgesamt wieder eine runde Sache, mit Änderungen, Verbesserungen, vielen guten Folgen und auch hier wieder tolles Bonusmaterial. Fünf Sterne.


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Star Trek - Next Generation - Season 5.1 (3 DVDs) - Patrick StewartStar Trek - Next Generation - Season 5.1 (3 DVDs)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis

DVD, 7. September 2006
     Verkaufsrang: 11416      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Geld drucken?      3 von 5 Punkten
Zur Qualität der Serie muss man kein Wort verlieren. Entweder man liebt Jean-Luc und seine Crew oder man kommt nicht in die Verlegenheit, diese DVDs zu kaufen.
Für Fans ist die Aufteilung der Staffel jedoch eine Zumutung. Die meisten Käufer interessieren sich für eine KOMPLETTE Staffel. Es wäre auch zu verschmerzen, wenn der Preis vernünftig wäre. Denn: Es gibt die 5. Staffel auch noch in einer Box. Diese sieht genauso aus - nur steht auf dem Cover die "5" nicht "5.1" bzw. "5.2". Nachschauen im Netz, viel preiswerter!

Neu verpackt: die erste Häfte der fünften Staffel Next Generation      5 von 5 Punkten
Zur Serie: In den 60er Jahren brach das Raumschiff Enterprise erstmals unter Captain Kirk in die Weiten des Weltraums auf. 1987 war es dann endlich so weit: Man schickte eine neue Crew ins Rennen. Der Titel der neuen Serie: "Star Trek - The Next Genernation" bzw. bei uns "Raumschiff Enterprise - das nächste Jahrhundert". Wieder befindet sich die Besatzung auf Forschungs- und Erkundungsmissionen im Weltraum. Während beim Original oft "Wild West im Weltraum" galt, ist zu Zeiten der neuen Crew fast ein Jahrhundert später westentlich mehr des Weltraumes erkundet und das Schiff befindet sich oft auf diplomatischer Mission. Nichtsdestotrotz gilt es wieder Konflikte unterschiedlichster Art zu lösen inklusive Spionageeinsätze sowie militärische Auseinandersetzungen. Allen voran ist der besonnen agierende Captain Jean-Luc Picard (Patrick Steward). Zur Crew gehören ferner u. a. der erste Offizier Commander William T. Riker (Jonathan Frakes), der blinde Ingenieur Lieutenant Geordi La Forge, der mit einem Visor sieht, der Klingone Lieutenant Worf (Michael Dorn), die Schiffsärztin Dr. Beverly Crusher (Gates McFadden), die Telepatin Deanna Troi (Marina Sirtis) sowie der Androiden Data (Brent Spiner).

Zur Box: Die fünfte Staffel von "Star Trek - The Next Genernation" gab es vor längerer Zeit schon einmal in einer Box. Nun veröffentlicht sie Paramount neu aufgeteilt in zwei Boxen. Die vorliegende Box enthät die ersten Hälfte der fünften Staffel der Serie. Diese Folgen sind auf den einzelnen DVDs:
*** DVD 1 ***
- Der Kampf um das Klingonische Reich Teil - 2 (Redemption II)
Inhalt: Der klingonische Bürgerkrieg um die Macht geht weiter
- Darmok (Darmok)
Inhalt: Verständigungsschwierigkeiten mit einem unbekannten Volk
- Fähnrich Ro (Ensign Ro)
Inhalt: Bei den Rebellen der Bajoraner
- Das Recht auf Leben (Silicon Avatar)
Inhalt: Ein Kristallwesen greift an
*** DVD 2 ***
- Katastrophe auf der Enterprise (Disaster)
Inhalt: Die Enterprise bricht zusammen
- Gefährliche Spielsucht (The Game)
Inhalt: Riker bringt ein gefährliches Spiel mit
- Wiedervereinigung? - Teil 1 (Unification I)
Inhalt: Ist Spock zu den Romulanern übergelaufen?
- Wiedervereinigung? - Teil 2 (Unification II)
Inhalt: Geheimmission bei den Romulanern
*** DVD 3 ***
- Der zeitreisende Historiker (A Matter Of Time)
Inhalt: Ein mysteriöser zeitreisender Historiker
- Die Soliton-Welle (New Ground)
Inhalt: Ein mißglücktes Warp-Experiment
- Der einzige Überlebende (Hero Worship)
Inhalt: Das Schiff birgt einen Jungen, der schreckliches erlebt hat
- Geistige Gewalt (Violations)
Inhalt: Mysteriöse Telepaten

Bewertung: Auch bei der fünften Staffel befindet sich die Serie nach wie vor in Höchstform. Wieder gefällt mir die zweite Box besser als die erste. Spannung versprechen die Einsätze bei den Klingonen und Romulanern, zumal es ein Wiedersehen mit Spock gibt. Der Historiker sollte ursprünglich übrigends Robin williams spielen, der Folge merkt man es an. Zu den negativen Höhepunkten gehört sicherlich Wesleys Rettung der Enterprise.

Fazit: Wer die Box zur fünften Staffel der Serien früher schon gekauft hat, hat keinen Grund die Neuveröffentlichung in zwei Boxen zuzulegen. Alle anderen haben hier die Chance eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien zu einem günstigen Preis zu erwerben. Daher: Sci-Fi-Fans: Greift zu!

Star Trek TNG und die Rückkehr von Spock      4 von 5 Punkten
Die fünfte Season von Star Trek – TNG finde ich ein wenig schwächer als die vierte Staffel. Obwohl die Folgen nicht schlecht sind, fehlen mir irgendwie die vielen sehr guten Einzelfolgen der vorhergegangenen Staffel. Ein Höhepunkt ist sicherlich die Rückkehr von Botschafter Sarek und natürlich der Gastauftritt von Star Trek Legende Leonard Nimoy alias Spock (Folge 107/108 Unification). Zu den besten Folgen der Staffel gehören für mich: Darmok (Folge 102), Ensign Ro (Folge 103), Conundrum (Folge 114), The Perfect Mate (Folge 121 mit Gaststar Famke Jansen) und I, Borg (Folge 123). Eine wahre Star Trek Sternstunde ist Folge 125 The Inner Light: Captain Picard wird nach dem Kontakt mit einer Sonde ohnmächtig und lebt das komplette Leben eines fremden Mannes nach, dessen Planet/Kultur schon vor ewigen Zeiten zerstört wurde. Eine wirklich wunderschöne Episode, die zurecht in die Liste der zehn besten TNG Folgen aufgenommen wurde.


Star Trek - Next Generation - Season 4.2 (3 DVDs) - Patrick StewartStar Trek - Next Generation - Season 4.2 (3 DVDs)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis

DVD, 3. August 2006
     Verkaufsrang: 9005      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Star Trek TNG - Staffel 4.2

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

SEASON 4: EIN BRILLANTES JAHR STAR TREK      5 von 5 Punkten
THE NEXT GENERATION verkörpert für viele Fans genau das, was STAR TREK ist: die Vision einer erstrebenswerten positiven Zukunft, in welcher der Mensch sich über seinen aggressiv-kapitalistischen Egoismus hinaus entwickelt hat und sein Leben der Forschung und der Philosophie widmet.

Leider ist von dieser Serie nicht mehr viel übrig geblieben. Die vier Kinofilme setzten vor allem auf Action, Gewalt, aalglatte Handlungsgerüste und brachiale Effekte. Wer erst aufgrund dieser "Blockbuster" zum Fan wurde kann sich den Rückblick in die sieben TV-Jahre sparen.

Zur Zeit der TV-NEXT GENERATION wurden noch echte Modelle der Raumschiffe verwendet, sodass die damals nur schwer zu realisierenden (zu teueren) Actionsequenzen hinter den Geschichten zurückstecken mussten. Folglich konzentrierten sich die Drehbuchautoren mehr auf die Charaktere und ihre Dialoge. So entstanden mit der Zeit viele geniale Episoden, die im Gedächtnis der Fans haften blieben und bis heute thematisch nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Vor allem ab der vierten Staffel, der magischen Erfolgsgrenze für alle bisherigen STAR TREK-Serien nahm die Handlungsdichte und die Qualität der Folgen zu.

SEASON 4 - BOX SET 2

In der zweiten Hälfte der Season finden sich daher einige der besten Episoden der gesamten Serie. Hier ein paar Beispiele:

Der Pakt mit dem Teufel (Devils Due) bescherte Ventax II ein Jahrtausend des Friedens. Doch nun kehrt Ardra, der Teufel dieser Welt, zurück und fordert von den Ventaxianern die vollständige Unterwerfung. Picard glaubt, dass Ardra eine Hochstaplerin ist und fordert sie auf ihre Identität vor einem Gericht zu beweisen.

In Beweise (Clues) stößt die Enterprise auf ein unwiderstehliches Rätsel, dessen Lösung für alle an Bord die Vernichtung bedeuten könnte. Data, der als einziger die Antwort kennt, ist gezwungen die Ermittlungen der Crew zu behindern, auch wenn ihn sein Handeln seine Karriere bei der Sternenflotte kosten könnte.

Erster Kontakt (First Contact) zeigt die Reaktion einer bislang isolierten Welt auf einen außerirdischen Eindringling - einen Menschen. Die Episode wird nahezu gänzlich aus der Sicht der Malcorianer erzählt, ein selten gewählter Erzählstil, der u.a. auch in Morgen ist gestern (CLASSIC-Serie) oder Herkunft aus der Ferne (VOYAGER) gewählt wurde.

Mit der jährlichen Q-Folge Gefangen in der Vergangeheit (Qpid) darf sich die Crew der Enterprise ausnahmsweise einmal ganz ungezwungen geben. Zum Komödienensemble gesellt sich auch Picards Freundin Vash (aus Picard macht Urlaub, Season 3), die in einem von Q-geschaffenen Szenario des Sherwood Forrest ihre Rettung durch Robin "Picard" Hood erwartet.

Eine Spagat aus Humor und Drama geht Die Auflösung (Half a Live), eine Episode die sich der Thematik des Älterwerdens und der des Sterbens widmet. Der äußerst amüsante Logbucheintrag von Deanna Troi, ein Einzeiler, erörtert die anfängliche Lage: "Meine Mutter ist an Bord." Doch die Handlung nimmt eine tragische Wende, als Lwaxana Troi von dem für sie unglaublichen Brauch eines Volkes erfährt: Selbstmord am 60.Geburtstag.

Das Standgericht (The Drumhead) verdeutlicht, dass auch im 24.Jahrhundert nicht alles perfekt ist. Die Ergreifung eines romulanischen Spions an Bord der Enterprise führt zu weitreichenden Ermittlungen bei der eine Hetzjagd vermeintlicher Komplizen selbst zur Verurteilung Unschuldiger führt. Diese Folge ist ein Geniestreich sondergleichen, denn der Spannungsaufbau bis hin zum bitteren Finale nimmt den Zuschauer gefangen und lässt diesen mit der erschütternden Erkenntnis über die Einfachheit von der Verführung zur Mittäterschaft und über die Gefahren schnell gefasster Vorurteile zurück. Genau diese Thematik wurde auch zu einer Grundlage der Serie DEEP SPACE NINE, die mehr als einmal eine Analogie zum Holocaust präsentierte.

Interessanter Weise ist diese Einzelepisode Teil eines groß angelegten Handlungsbogens, der mit den Episoden Die alte Enterprise und Die Sünden des Vaters (beide Season 3) begann und in der ersten Hälfte der vierten Staffel mit den Episoden Tödliche Nachfolge und Datas Tag fortgesetzt wurde. An diese knüpft wiederum Verräterische Signale(The Minds Eye) an, in der Geordi LaForge von den Romulaner entführt und manipuliert wird. Zurück an Bord der Enterprise soll er als Schläfer einen Mordanschlag auf einen klingonischen Gouverneur verüben. Die Handlung mündet schließlich in einen von den Romulanern inszenierten klingonischen Bürgerkrieg, der in der abschließenden Doppelfolge der vierten Season Der Kampf um das klingonische Reich (Redemption) seinen Höhepunkt findet, einem der besten STAR TREK-Zweiteiler.

Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass der heutige Zuschauer von jeder Episode einer Serie eine Fortsetzung der vorangegangenen Ereignisse, sprich einen gigantischen Storyarc erwartet, ist es erstaunlich, dass eine auf Einzelepisoden aufbauende TV-Show wie STAR TREK - THE NEXT GENERATION schon damals auf subtile Art und Weise ein knapp zwei Jahre später stattfindendes Ereignis vorbereitete, welches selbst für die Zukunft der Nachfolgeserie DEEP SPACE NINE weitreichende Auswirkungen hatte.

Mehr noch: der massive Eingriff in die Geschichte, der in Die alte Enterprise durch die Entsendung von Tasha Yar in die Vergangenheit begann, führte zur Entwicklung einer alternativen Realität, die wiederum zur Erschaffung der Halbromulanerin Sela führte. Sela, die wie Lt.Yar von Denise Crosby verkörpert wurde, tauchte erstmals in Verräterische Signale auf, als eine im Schatten stehende Romulanerin. Weitere Auftritte sollten in der fünften Staffel folgen.

FAZIT

Heutzutage werden Science-Fiction-Serien für das Mainstreampublikums aufbereitet: groß angelegte Handlungsbogen, Effekte auf Kinoniveau, flotte Sprüche und leicht nachvollziehbare Geschichten wollen konsumiert und ebenso schnell wieder vergessen werden. STARGATE SG1 hat mit dieser Taktik THE NEXT GENERATION als erfolgreichste Sci-Fi-Serie abgelöst!

Doch gerade die Verwendung von Einzelepisoden machen THE NEXT GENERATION zu einer der stärksten Genreserien; mussten sich doch die Autoren für jede Folge eine neue, anspruchsvolle Geschichte ausdenken, anstatt einen einzigen Handlungsbogen auf 26 Episoden pro Jahr zu strecken. Sie bauten oftmals winzige Details ein, die in anderen Episoden weiter thematisiert und ausgebaut wurden, sodass alle 178 Episoden letztendlich ein in sich geschlossenes Ganzes ergaben. Die zweite Hälfte der vierten Staffel zeigt, wie gut die Serie auf diese Weise funktioniert. Von mir gibts daher eine klare Kaufempfehlung!

Neu verpackt: die zweite Häfte der vierten Staffel Next Generation      5 von 5 Punkten
Zur Serie: In den 60er Jahren brach das Raumschiff Enterprise erstmals unter Captain Kirk in die Weiten des Weltraums auf. 1987 war es dann endlich so weit: Man schickte eine neue Crew ins Rennen. Der Titel der neuen Serie: "Star Trek - The Next Genernation" bzw. bei uns "Raumschiff Enterprise - das nächste Jahrhundert". Wieder befindet sich die Besatzung auf Forschungs- und Erkundungsmissionen im Weltraum. Während beim Orginal oft "Wild West im Weltraum" galt, ist zu Zeiten der neuen Crew fast ein Jahrhundert später westentlich mehr des Weltraumes erkundet und das Schiff befindet sich oft auf diplomatischer Mission. Nichtsdestotrotz gilt es wieder Konflikte unterschiedlichster Art zu lösen inklusive Spionageeinsätze sowie militärische Auseinandersetzungen. Allen voran ist der besonnen agierende Captain Jean-Luc Picard (Patrick Steward). Zur Crew gehören ferner u. a. der erste Offizier Commander William T. Riker (Jonathan Frakes), der blinde Ingenieur Lieutenant Geordi La Forge, der mit einem Visor sieht, der Klingone Lieutenant Worf (Michael Dorn), die Schiffsärztin Dr. Beverly Crusher (Gates McFadden), die Telepatin Deanna Troi (Marina Sirtis) sowie der Androiden Data (Brent Spiner).

Zur Box: Die vierte Staffel von "Star Trek - The Next Genernation" gab es vor längerer Zeit schon einmal in einer Box. Nun veröffentlicht sie Paramount neu aufgeteilt in zwei Boxen. Die vorliegende Box enthät die zweite Hälfte der vierten Staffel der Serie. Zu erwarten sind folgende Folgen auf der Box:
*** DVD1: ****
- Der Pakt mit dem Teufel (Devil's Due)
Inhalt: Eine Frau mit übernatürlichen Kräften fordert von einem Planeten, daß er den Teil einer uralten Abmachung nun erfüllt.
- Beweise (Clues)
Inhalt: Die Crew der Enterprise merkt, daß allen 24 Stunden im Gedächtnis fehlen ...
- Erster Kontakt (First Contact)
Inhalt: Riker under Cover auf einem fremden Planeten
- Die Begegnung im Weltraum (Galaxy's Child)
Inhalt: Die Enterprise trifft auf ein Weltraumwesen und Geordi trifft auf sein Vorbild Dr. Brahms.
*** DVD2: ***
- Augen in der Dunkelheit (Night Terrors)
Inhalt: Die Enterprise ist in einer Weltraumanomalie gefangen, gleichzeit hat die Crew Probleme mit dem Schlaf!
- Der unbekannte Schatten (Identity Crisis)
Inhalt: Was passiert mit den ehemaligen Mitgliedern eines Landetrupps, zu denen auch Georgi gehörte?
- Die Reise ins Ungewisse (Nth Degree)
Inhalt: Lt. Barclay bekommt plötzlich übernatürliche Kräfte und führt die Enterprise in unbekannte Dimensionen.
- Gefangen in der Vergangenheit (Qpid)
Inhalt: Die Crew der Enterprise bei Robin Hood
*** DVD3: ***
- Das Standgericht (The Drumhead)
Inhalt: Wo fängt Verrat an?
- Die Auflösung (Half A Life)
Inhalt: Der Umgang eines fremden Volkes mit den Alten ...
- Odan, der Sonderbotschafter (The Host)
Inhalt: Dr. Crusher verliebt sich in einen Botschafter, der einen Symbiont hat.
- Verräterische Signale (The Mind's Eye)
Inhalt: Eine romolanische Sabotage ...
*** DVD4: ***
- Datas erste Liebe (In Theory)
Inhalt: Data fängt eine Beziehung zu einem Besatzungsmitglied an.
- Der Kampf um das klingonische Reich (Redemption, Part I)
Inhalt: Die Auseinandersetzung um die Führung im Hohen Rat der Klingonen.

Bewertung: In der vierten Staffel lief die Serie zur Höchstform auf! Die zweite Hälfte der Staffel ist noch besser als die erste. Es gibt jede Menge Stories mit zu klärenden spannenden Mysterien. Ferner beginnen die Auseinandersetzungen mit den Romulanern um den Einfluß auf das klingonische Reich. Mir fällt es schwer eine wirklich schlechte Folge zu nennen!

Fazit: Wer die Box zur vierten Staffel der Serien früher schon gekauft hat, hat keinen Grund die Neuveröffentlichung in zwei Boxen zuzulegen. Alle anderen haben hier die Chance eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien zu einem günstigen Preis zu erwerben. Daher: Sci-Fi-Fans: Greift zu!


Star Trek - Next Generation - Season 2.2 (3 DVDs) - Patrick StewartStar Trek - Next Generation - Season 2.2 (3 DVDs)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis

DVD, 8. Juni 2006
     Verkaufsrang: 9015      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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2365. Das zweite Jahr der Logbcher der USS Enterprise 1701-D bringt uns neue Abenteuer mit neuen und bekannten Gegenspielern, einem neuen medizinischen Offizier und neue Herausforderungen durch andere Rassen, aus anderen Quadranten und auch von der Sternenflotte selbst. Die Reise geht weiter. Beschleunigen!

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Der zweite Streich      5 von 5 Punkten
Als im Herbst 1988 die 2. Season von STTNG startete hatte die neue Serie sich schon weitgehend unter den anfangs skeptischen Trekkies (ich gehe mal von mir selbst aus) etabliert. Es hatte sich einiges getan: Lt. Worf hatte Tasha's Platz eingenommen, Georgi war nicht mehr auf der Brücke sondern im Maschinenraum, und ihm wurde erstmals in Aussicht gestellt, eines Tages ohne seinen VISOR - übrigens kurz für Visual Instrumenr & Sight Organ Replacement - sehen zu können. Riker hatte einen Vollbart, und ganz neu waren Dr. Pulaski (die sich, wie früher Pille, nicht gerne beamen liess) und Guinan, die im wohl schon vorher vorhandenen aber nie erwähnten "Zehn Vorne" (Ten Forward) Dienst tat.
Die 2. Staffel bot wieder (damals) hervorragende Special Effects, begann aber leider mit einer eher unterdurchschnittlichen Folge, was wohl daran lag, dass man sich hier eines alten Drehbuches für die nie realisierte Fortsetzung der alten Serie bedient hatte, deren Pilotfilm zu Star Trek - Der Film wurde (folglich wäre es Lt. Ilia gewesen, die Das Kind - so der Titel - bekam).
Insgesamt bietet die 2. Staffel aber sehr gute Episoden, z.B. das düster-beklemmende 'Illusion oder Wirklichkeit', 'Der Austausch Offizier' war spannend, unterhaltsam und bot wieder mehr EInblicke in die Welt der Klingonen, 'Sherlock Data Holmes' deren Thematik noch oft aufgegriffen werden sollte, das amüsante 'Der unmöfliche Captain Okona', 'Wem gehört Data' mit sehr ernster Thematik, und 'Die Ikonia Sonden' brachte die Rückkehr der Romulaner (alle hier auf 2.1)
Mit 'Die Zukunft schweigt' wurde eine interressante Variante des alten Doppelgänger-Themas in Kombination mit Zeitreisen präsentiert, 'Riker's Vater' belauchtet den Charakter des Ersten Offiziers, wie auch 'Das Herz des Captains' Interressantes über Picard verrät. 'Der Planet der Klone' ist wieder eine getarnte Ethik-Stunde, 'Andere Sterne, andere Sitten' bringt uns Troi's Mutter Lwaxana, die uns noch so manche gute Folge bescheren sollte. 'Klingonenbegegnung' ist wieder eine interressante Geschichte in der 'neue' und 'alte' Klingonen zusammentreffen und man ausserdem tieferen Einblick in die Kultur dieser noch weitgehend unbekannten Rasse erhält, der Höhepunkt ist jedoch zweifellos 'Zeitsprung mit Q', in der erstmals die Borg auftauchen (alle hier auf 2.2).
Mir ist es bis heute nicht gelungen zu recherchieren, ob die Borg nur als ein weiterer in einer Reihe von Gegnern geplant waren oder ihre Rolle, die sich ja wie ein roter Faden durch STTNG, DS9 und Voyager ziehen sollte, von vorne herein so angelegt war. Ich denke jedoch es war schon klar, dass diese Mensch-Maschinen, die wie ein Ameisenvolk operierten und angriffen und mit überlegener Technologie ausgestattet waren, zurückkehren würden.
Leider endete die 2. Season mit einer sehr schwachen Folge (noch dazu mit dem reisserischen Titel 'Riker in Lebensgefahr'), in der man nur Ausschnitte aus bisherigen Folgen wiederverwertete, was den Abgang etwas versauerte. Insgesamt jedoch blieb ein positiver Eindruck, und STTNG hatte bewiesen dass es auf eigenen Beinen stehen konnte und nicht vom Ruhm des Vorläufers zehren musste um akzeptiert zu werden.


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Star Trek 09 - Der Aufstand - Patrick StewartStar Trek 09 - Der Aufstand
Patrick Stewart, Brent Spiner

DVD, 5. Juni 2000
     Verkaufsrang: 7152     

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Star Trek-Fans waren entschieden unentschlossen in ihrer Reaktion auf das neunte Kinoabenteuer in Paramounts lukrativem Star Trek-Franchise. Die treuen Loyalisten aber werden die Art schätzen, wie dieses Abenteuer der Next Generation den Geist der originalen Star Trek-Serie wieder aufleben und gleichzeitig eine tolerierbare Portion New-Age-Philosophie, kombiniert mit einer humorvollen Handlung, für die Schauspieler der Next Generation einfließen lässt. Diesmal müssen sich Captain Picard (Patrick Stewart) und seine Mannschaft auf einen Shangri-La ähnlichen Planeten begeben, um herauszufinden, warum ihr androider Freund Data (Brent Spiner) in einem Dorf voll friedlicher Ba'ku Handwerker Amok läuft. Die Ba'ku sind dank der "metaphysischen Strahlung" ihres Planeten seit 309 Jahren nicht gealtert. Wie sich herausstellt, ist eine Verschwörung im Gange, die sich der abtrünnige, grausig gealterte Ru'afo ausgedacht hat (F. Murray Abraham, der seine Rolle in einer Maske spielt, die die schlimmsten Alpträume eines Schönheitschirurgen wahr werden lässt). Er hat sich dazu mit einem abtrünnigen Sternenflotten Admiral (Anthony Zerbe in einer seiner letzten Filmrollen) verbündet. Sie sind hinter der Macht des Jungbrunnen des Ba'ku Planeten her. Da eine solche Übernahme aber die oberste Direktive der Nichteinmischung der Sternenflotte verletzt, ist es an Picard und seiner Mannschaft, den Plan zu stoppen. Im Lauf der Handlung profitieren alle vom metaphysischen Effekt, der sich bei Worf in Form von Pubertätserscheinungen auswirkt (sichtbar durch eine auffällige Form von klingonischer Akne), Picard durchlebt eine jugendliche Romanze mit einer Ba'ku (die wunderbare Donna Murphy), Geordi erlebt für einen bewegenden, wenn auch kurzen Moment die Rückkehr seines natürlichen Sehvermögens und Troi fragt Dr. Crusher, ob sie bemerkt hätte, dass "ihre Brüste wieder fester geworden seien".

Einige Fans spotteten über diese humoresken Einlagen, aber gerade sie machen Star Trek 9 - Der Aufstand so unterhaltsam wie der Film auf der anderen Seite enttäuscht. Ohne die Lacher (inklusive Datas spritzigem Auszug aus Gilbert & Sullivans "HMS Pinafore") ist der Film ein ziemlich routinierter Eintrag in das Franchise, ohne echte Überraschungen, mit einer Anzahl von Ungereimtheiten in der Handlung und der allgemeinen Erscheinung einer mit großem Budget hergestellten TV-Episode. Als Co-Star und Regisseur erweist sich Jonathan Frakes als fähiger Träger der Star Trek-Flamme -- und es ist schön, Frauen in ihren Vierzigern als intelligent und sexy porträtiert zu sehen. Aber während Star Trek 9 sicherlich ein adäquates Trek-Abenteuer ist, kann es mit den besten Filmen der Serie nicht ganz mithalten. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)

Mein Höhepunkt der (Film)Serie      5 von 5 Punkten
Für die meisten Fans ist 'Der erste Kontakt' der Höhepunkt der Filmserie. Für mich ist es aber eindeutig dieser Film. Er führt all jene, die die TNG-Serie gesehen haben, nochmal vor Augen worums bei Star Trek geht und dass ihre Werte keine Selbstverständlichkeit sind. Sozusagen ein letzter Tribute an Gene Roddenberry.
Was mir am meisten daran gefällt ist, dass auf übertriebene Action, vom Showdown abgesehen, fast gänzlich verzichtet wurde. Das mag nun vielleicht auch viele stören, aber eigentlich gings bei Star Trek nie um Action, auch wenn sie ein tolles Beiwerk sein kann.

Der Film ist ein sehr gelungener Kompromiss aus ansprechender (Star Trek-)Handlung und einem SciFi-Action Flick. Ein letztes Aufbäumen einer nun wohl überholten Film- und Fernsehära.


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Dune der Wüstenplanet  2 DVD-Set  im MetalPak - Kyle MacLachlanDune der Wüstenplanet 2 DVD-Set im MetalPak
Kyle MacLachlan, Jose Ferrer, Jürgen Prochnow, Linda Hunt, Max von Sydow

DVD, 5. Juli 2007
     Verkaufsrang: 15341     

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Das Jahr 10191. Der Planet Arrakis ist der einzige Ort im bekannten Universum, auf dem Spice gewonnen werden kann, die einzige Substanz, die Raumfahrt zwischen den Galaxien möglich macht. Als die Herrschaft über den Planeten an den Herzog des Hauses Atreides fällt, wittert dessen Erzfeind, Baron Harkonnen, eine Chance. Mit einem kurzen Eroberungskrieg reißt er den Planeten an sich. Doch der Sohn des Herzogs hat überlebt. Und sinnt auf Rache. Der gleichnamige Roman des Autors Frank Herbert, auf dem dieser Film basiert, ist einer der bestverkauftesten Science-Fiction-Romane aller Zeiten. George Lucas entnahm hier die Idee für den Planeten Tattooine den Krieg-der-Sterne-Filmen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Dune auf DVD.... Schon wieder      2 von 5 Punkten
Mittlerweile gibt es so viele verschiedene DVDs, die mehr oder weniger
den Film Dune beinhalten, dass man als Normalsterblicher leicht den Überblick verliert.
Da sich bis dato noch keine in meinem Besitz befand, entschied ich mich
für die zuletzt Erschienene, in der Hoffnung, es würde endlich alles stimmen.
Auserdem machen sich Steelbooks immer gut in der Vitrine.
Ich habe natürlich vorher im Netz gegoogelt, doch keine Seite macht wirklich genaue Angaben über
den Inhalt dieser Version, dem entsprechend zitiere ich kurz die Rückseite der DVD:

DVD 1: Kinofassung
Laufzeit: ca. 131 Minuten
Ton: Deutsch DD 2.0
Englisch DD 2.0
Untertitel: Deutsch
Bild: 2.35:1 Widescreen
Extras: Trailer
DVD 2: US-TV-Fassung
Laufzeit: ca. 180 Minuten
Ton: Englisch DD 2.0
Untertitel: Deutsch
Bild: 4:3 Vollbild
Extras: Trailer

Wie man sieht, hat sich nichts neues an der Dune-front ergeben.
Bild und Ton sind eher mäßig, des weiteren weiss ich nicht,
ob ich nun die Alte oder die neue Syncro habe, ich kann aber sagen,
das Patrick Stewart nicht seine bekannte Stimme aus Star Trek hat,
und es sich damit um die Vertonung handelt, die mir weniger gefällt...

Positiv zu vermerken ist, dass die Hülle nett aussieht, und man
Tv- und Kinofassung in einem Packet hat.


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Star Trek 07 - Treffen der Generationen - Patrick StewartStar Trek 07 - Treffen der Generationen
Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell

DVD, 7. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 12496     

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Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.

Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...

Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...

Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.

Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.

Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.

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Star Trek - Next Generation - Season 5.2 (3 DVDs) - Patrick StewartStar Trek - Next Generation - Season 5.2 (3 DVDs)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis

DVD, 7. September 2006
     Verkaufsrang: 7756      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Neu verpackt: die zweite Häfte der fünften Staffel Next Generation      5 von 5 Punkten
Zur Serie: In den 60er Jahren brach das Raumschiff Enterprise erstmals unter Captain Kirk in die Weiten des Weltraums auf. 1987 war es dann endlich so weit: Man schickte eine neue Crew ins Rennen. Der Titel der neuen Serie: "Star Trek - The Next Genernation" bzw. bei uns "Raumschiff Enterprise - das nächste Jahrhundert". Wieder befindet sich die Besatzung auf Forschungs- und Erkundungsmissionen im Weltraum. Während beim Original oft "Wild West im Weltraum" galt, ist zu Zeiten der neuen Crew fast ein Jahrhundert später westentlich mehr des Weltraumes erkundet und das Schiff befindet sich oft auf diplomatischer Mission. Nichtsdestotrotz gilt es wieder Konflikte unterschiedlichster Art zu lösen inklusive Spionageeinsätze sowie militärische Auseinandersetzungen. Allen voran ist der besonnen agierende Captain Jean-Luc Picard (Patrick Steward). Zur Crew gehören ferner u. a. der erste Offizier Commander William T. Riker (Jonathan Frakes), der blinde Ingenieur Lieutenant Geordi La Forge, der mit einem Visor sieht, der Klingone Lieutenant Worf (Michael Dorn), die Schiffsärztin Dr. Beverly Crusher (Gates McFadden), die Telepatin Deanna Troi (Marina Sirtis) sowie der Androiden Data (Brent Spiner).

Zur Box: Die fünfte Staffel von "Star Trek - The Next Genernation" gab es vor längerer Zeit schon einmal in einer Box. Nun veröffentlicht sie Paramount neu aufgeteilt in zwei Boxen. Die vorliegende Box enthät die zweite Hälfte der fünften Staffel der Serie. Diese Folgen sind auf den einzelnen DVDs:
*** DVD 1 ***
- Das künstliche Paradies (The Masterpiece Society)
Inhalt: Ein Paradis in Gefahr
- Mission ohne Gedächtnis (Conundrum)
Inhalt: Die Crew leidet unter Gedächtinsverlust und befindet sich in einem Kampf
- Ungebetene Gäste (Power Play)
Inhalt: Die Aufklärung eines Raumschiffunglücks vor langer Zeit
- Die Operation (Ethics)
Inhalt: Worf auf den Operationstisch auf Leben und Tod?
*** DVD 2 ***
- Verbotene Liebe (The Outcast)
Inhalt: Riker verliebt in eine Alienfrau
- Déjà vu (Cause And Effect)
Inhalt: ... und täglich grüßt ...
- Ein missglücktes Manöver (The First Duty)
Inhalt: Ein Unfall von Kadetten gilt es aufzuklären
- Hochzeit mit Hindernissen (Cost Of Living)
Inhalt: Trois Mutter will heiraten
*** DVD 3 ***
- Eine hoffnungslose Romanze (The Perfect Mate)
Inhalt: Picard verliebt in die perfekte Frau
- Die imaginäre Freundin (Imaginary Friend)
Inhalt: Unter Kindern
- Ich bin Hugh (I, Borg)
Inhalt: Die Borg in einer Krise
- So nah und doch so fern (The Next Phase)
Inhalt: Ro und Geordi sind für die anderen nicht mehr sichtbar
*** DVD 4 ***
- Das zweite Leben (Inner Light)
Inhalt: Picard in einer fremden Welt
- Gefahr aus dem 19.Jahrhundert - Teil 1 (Time's Arrow I)
Inhalt: Das Team reist ins 19. Jahrhundert, um ein Mysterium aufzuklären

Bewertung: Auch bei der fünften Staffel befindet sich die Serie nach wie vor in Höchstform. Wieder gefällt mir die zweite Box besser als die erste. Wieder gilt es interessante Mysterien aufzulösen (z.B. "Mission ohne Gedächtnis", "Déjà vu", "So nah und doch so fern"). Wieder sehenswert sind die Borg. "Das zweite Leben" wurde zurecht mit einem Hugo-Award ausgezeichnet. In "Eine hoffnungslose Romanze" verzaubt das spätere Bond-Girl Famke Janssen Picard. "Ein missglücktes Manöver" inspirierte zum Charakter des "Tom Paris" (Raumschiff Voyager). Auf die "imaginäre Freundin" hätten wir verzichten können.

Fazit: Wer die Box zur fünften Staffel der Serien früher schon gekauft hat, hat keinen Grund die Neuveröffentlichung in zwei Boxen zuzulegen. Alle anderen haben hier die Chance eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien zu einem günstigen Preis zu erwerben. Daher: Sci-Fi-Fans: Greift zu!

Star Trek - TNG zum günstigen Preis!      5 von 5 Punkten
Im September 2006 feiert Star Trek seinen vierzigsten Geburtstag. Zu diesem Anlass veröffentlicht Paramount noch einmal alle Staffel von Star Trek - The Next Generation (TNG), um neben den eingefleischten Star Trek Fans ein breiteres Science Fiction Publikum anzusprechen,:) Das beginnt im Mai 2006 mit der ersten Season und endet im November 2006 mit der siebten Staffel. (Die fünfte Staffel erscheint pünktlich zum Jubiläum im September 2006.)

Die Staffelfolgen sind dabei auf zwei Boxen (aus Karton) verteilt, mit jeweils zwei DVDs im Slim-Format. Im Gegensatz zur Erstveröffentlichung kommt man so auf einen Gesamtpreis pro Season von rund 40 Euro (zwei Boxen à 21 Euro). Man spart also gegenüber den alten Boxen rund 60 Euro. Einziges Manko: Die Staffelboxen verfügen weder über Booklet noch Bonusmaterial. Das finde ich bei dieser Ersparnis aber vertretbar. Es kommt ja auf die Folgen selbst an! Die Verpackung ist natürlich auch nicht mit den edlen Boxen der ersten Ausgabe zu vergleichen, mir gefällt sie aber trotzdem. Den Boxen wurden diesmal keine Spacemiles, sondern Sammelsterne, beigefügt, die man wieder gegen Prämien eintauschen kann.

Mein Fazit: Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, fünf Sterne!


Star Trek 10 - Nemesis - Patrick StewartStar Trek 10 - Nemesis
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner

DVD, 17. Juli 2003
     Verkaufsrang: 5911     

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Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut!

Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist.

Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 249 Bewertungen)

Wäre...      5 von 5 Punkten
...ja, wäre dieser Film nicht unter dem Titel "Star Trek" erschienen, dann hätte es einer der erfolgreichsten Filme des Jahres werden können. Da aber leider der, inzwischen verhunzte, Name drauf stand, trauten sich die normalen Kinogänger nicht hinein und die alten ST-Fans waren heillos überfordert, weil sich endlich einmal Änderungen ankündigten.

So bleibt der zehnte ST Film ein Flop an den Kinokassen und ein, meiner Meinung nach, verkanntes Stück beste Aktionunterhaltung im Weltraum der wesentlich mehr Sinn zu bieten hat als die neue Star Wars Trilogie insgesamt.


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A Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten - Patrick StewartA Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten
Patrick Stewart, Joel Grey, Richard E. Grant

DVD, 30. August 2007
     Verkaufsrang: 8909      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der geizige Ebenezer Scrooge (Patrick Stewart) lässt auch an Weihnachten seine Mitmenschen unter seiner schlechten Laune leiden. Bob Cratchit (Richard E. Grant), der bei dem Geizhals angestellt ist, wird immer wieder das Opfer von dessen herzlosen, grausamen Boshaftigkeiten. Scrooges Neffe Fred Bowley versucht, weihnachtliche Stimmung zu verbreiten, die der verbitterte Alte aber im Keim erstickt. Doch in der Weihnachtsnacht bekommt Scrooge unerwarteten Besuch vom Geist seines verstorbenen Partners Jacob Marley. Marley ist zurückgekehrt, um den Geizkragen zu warnen: Für alles Leid, das er zu Lebzeiten verursacht, wird Scrooge im Jenseits büßen müssen. Doch er bekommt eine letzte Chance. Drei Geister werden ihn besuchen und auf die Probe stellen. Vielleicht ist es noch nicht zu spät zur Umkehr ... Ein wundervolles Weihnachtsmärchen nach dem Klassiker von Charles Dickens.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Der schönste Weihnachtsfilm aller Zeiten!      5 von 5 Punkten
Ich sah diesen Film heute zum ersten Mal und bin einfach nur begeistert. Ich habe noch nie einen schöneren Weihnachtsfilm gesehen. Diese Verfilmung ist voll und ganz gelungen. Ich kann diesen Film nur empfehlen.


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Star Trek 08 - Der erste Kontakt (Special Edition) - Alice KrigeStar Trek 08 - Der erste Kontakt (Special Edition)
Alice Krige, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis, Brent Spiner

DVD, 7. April 2005
     Verkaufsrang: 9590     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

STAR TREK IN PERFEKTION      5 von 5 Punkten
Der achte Kinofilm beeinflusste wie keiner anderer seiner Vorgänger oder Nachfolger maßgeblich das STAR TREK - Franchise. STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT war seinerzeit eine Konvergenz der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft des von Gene Roddenberry geschaffenen Universums.

Dieser Film war so prägend, dass es mehr als bedauerlich ist, dass STAR TREK nie wieder diese Perfektion in Sachen Kontinuität und Unterhaltungswert erreicht hat. Alle Generationen hatten hier ihren Moment. Angefangen bei Zefram Cochrane, dem Erfinder des Warp-Antriebs, der bereits in der Classic-Serie einen Auftritt hatte, über die nächste Generation, welche die Gesamthandlung des Films trägt, bis hin zu STAR TREK ENTERPRISE, die letzte aller Serien, welche auf den Ereignissen dieses Kinofilms beruht. STAR TREK VOYAGER und STAR TREK DEEP SPACE NINE waren jeweils mit Schiffen bzw. Charakteren vertreten und sollten maßgeblich von den neu eingeführten Technologien und dem Design profitieren.

Während in DEEP SPACE NINE die hier vorgestellten Uniformen eingeführt wurden und zahlreiche, neu entwickelte Raumschiffprototypen ins TV-Format wechselten, übernahm VOYAGER die Geschichte um die zeitreisenden Borg mitsamt ihrer Königin. Jene sollte bis zum Finale der Serie als Widersacher fungieren.

Doch STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT war noch mehr. Er sollte als zweiterfolgreichster STAR TREK-Film in die Geschichte eingehen und zählte zu den Top-Ten-Filmen des Jahres 1996. Interessanter Weise wird er noch heute sowohl von Fans wie auch von Nicht-Fans als Science Fiction-Action-Blockbuster gleichermaßen geschätzt. Obwohl die Handlung stark in der Serie STAR TREK: THE NEXT GENERATION verwurzelt ist und viele Querverweise nur für echte Fans erkennbar sind, konnten die Produzenten auch STAR TREK-Unkundige begeistern und bestens unterhalten. Es ist schon verwunderlich, dass alle Filme, die vorrangig für ein neues Publikum entwickelt worden sind, an den Kinokassen versagten (zuletzt: STAR TREK NEMESIS unter der Regie von Stuart Baird).

Im Gegensatz dazu etablierte sich ausgerechnet STAR TREK IV - ZURÜCK IN DIE GEGENWART, als dritter Teil einer mit STAR TREK II - DER ZORN DES KHAN begonnenen Trilogie, als der erfolgreichste aller Filme. Mit DER ERSTE KONTAKT wiederholte sich der Erfolg - und das, obwohl auch dieser Film eine Fortsetzung war!

Vielleicht lag es an der actionbetonten Story mit ihren Horror-Elementen, die durchaus anspruchsvoll war und jedem der Charaktere mindestens einen besonderen Moment spendierte. Diese Mischung bot im Prinzip auch STAR TREK NEMESIS - erfolglos! Vielleicht lag es aber zusätzlich an den vielen Neuerungen, die DER ERSTE KONTAKT mit sich brachte: die neue Enterprise-E, die Borg-Königin, das Borgdesign, Picards Assimilatons-Rückblende und seine daraus resultierende Rachsucht, die Uniformen, die neuen Schiffe, die Handlung nach dem Dritten Weltkrieg, Datas Weiterentwicklung, die Einführung neuer Figuren wie Lilly und Hawk, der dezente und stets passende Humor, die ausgefeilten Dialoge, die Phoenix...

Was auch immer das Geheimnis dieses Films ist: Fakt ist, dass man STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT immer und immer wieder anschauen kann und stets bestens unterhalten wird. Man kann immer wieder neue Details entdecken und mit den Figuren ein spannendes Abenteuer erleben. Regisseur und Hauptdarsteller Jonathan Frakes hat wirklich ganze Arbeit geleistet!

Zeitreise Nr. 564756      3 von 5 Punkten
Story: Die Borg greifen die Erde an. Doch in Wirklichkeit wollen sie in die Vergangenheit reisen und die Geschichte der Raumfahrt und damit der Menschheit aendern. Die Enterprise und seine Crew wollen dies natuerlich verhindern, so muessen sie Dr. Cochrane helfen sein Schiff zu starten und Picard muss die Borg auf der Enterprise bekaempfen.

Bild/Ton: Beides ist hervorragend.

Extras: Making Of's jede Menge

Fazit: Das ist mal richtig Star Trek, Raumschiffe bekaempfen sich, Action pur und eine Story so duenn das selbst ein Steven Seagal Film mehr davon zu bieten hat. Trotzdem coole Effekte. Aber das wars dann auch schon, die Enterprise veraendert die Geschichte, und die grosse Frage warum entdecken die Ausserirdischen am Ende nicht die Enterprise und nehmen mit ihr Kontakt auf anstatt mit den Trunkenbolden des damaligen Jahrhunderts. Zum Glueck kommen sie aber so in den Genuss von uralter Rock n' Roll Musik, die ist naemlich immer noch in den Juckboxen gespeichert, obwohl ich dort nur noch Hipdehope finden kann.



Um die Zukunft zu retten, müssen Sie in die Vergangenheit reisen      5 von 5 Punkten
Wie schon in früheren Star Trek Filmen führte auch bei "Der erste Kontakt" mit Jonathan Frakes wieder ein Darsteller Regie. Und machte dabei eine gute Figur. Wie schon Leonard Nimoy schuf Jonathan Frakes eine solide Darstellung. Ein gutes Drehbuch mit einer spannenden und Action Reichen Story halfen sicherlich dabei.

Nachdem das Raumschiff Enterprise-D im letzten Film zerstört wurde, befindet sich die Crew unter Captain Jean-Luc Picard nun auf dem neuen Raumschiff Enterprise-E. Diese befindet sich erst seit einem Jahr im All, als die Albträume Captain Picards wahr werden: Die Borg, eine Spezies erobernder Cyborgs, haben mit einer erneuten Invasion der Vereinten Föderation der Planeten begonnen. Sechs Jahre zuvor war Picard von den Borg assimiliert und ihr kollektives Bewusstsein integriert worden. Das Oberkommando der Sternenflotte befürchtet, dass er für den nun bevorstehenden Kampf daher ungeeignet sein könnte und gibt der Enterprise den Befehl, die neutrale Zone zu den Romulanern zu überwachen, ein militärisch sinnloser Auftrag. Nach entmutigenden Berichten der Flotte, die sich inzwischen den Borg ohne die Enterprise gestellt hat, widersetzt sich Picard dem Befehl und befiehlt den Flug zum Schlachtfeld im Orbit der Erde. Mit Picards überlegenen Kenntnissen über die Borg gelingt es der verbleibenden Flotte, das feindliche Schiff zu vernichten.
Kurz vor der Zerstörung entkommt jedoch ein kleineres Borgschiff aus dem Mutterschiff und kann durch einen erzeugten Zeitwirbel entkommen. Nach dem Verschwinden dieses Borgschiffs ist die Erde eine Borgwelt: Sie ist offenbar in der Vergangenheit von den Borg assimiliert worden. Da die Enterprise während der Zeitreise des Borgschiffes ebenfalls in den Zeitwirbel geraten ist, scheint sie der Manipulation der Vergangenheit durch die Borg entgangen zu sein. Die Enterprise folgt dem Borgschiff daraufhin in die Vergangenheit, um den angerichteten Schaden zu reparieren. Danach bricht der Zeitwirbel zusammen.
Als die Enterprise die Vergangenheit erreicht, ist das Borgschiff dabei, einen Ort auf der Erde in Montana zu beschießen. Der Enterprise gelingt es, das Borgschiff zu zerstören. Anschließend stellt die Mannschaft fest, dass man sich im 21. Jahrhundert, kurz nach dem Dritten Weltkrieg befindet. Das genaue Datum kann kurz darauf bestimmt werden, es ist der 4. April 2063: ein Tag vor dem ersten Kontakt der Menschheit mit Außerirdischen.
Es stellt sich heraus, dass die Borg eine Raketenbasis, von der am nächsten Tag das erste Raumschiff mit Warpantrieb starten soll, bombardierten. Durch dessen Flug wurde eine zufällig das Sonnensystem passierende Gruppe von Vulkanier auf die Menschheit aufmerksam und stellte schließlich den Kontakt her, womit auch der Grundstein für die spätere Gründung der Föderation gelegt wurde. Dieses Ereignis wollten die Borg offenbar verhindern.
Picard, Data, Troi und Crusher beamen sich zu dieser Raketenbasis, um den Schaden zu analysieren. Dort finden sie das beschädigte Warpschiff "Phönix" und später auch den Erfinder des Warpantriebes Zefram Cochrane. Cochrane, ein offensichtlicher Alkoholiker, zweifelt nach dem Angriff noch mehr an seiner Erfindung und betrinkt sich, woraufhin Troi versucht, ihn psychologisch zu betreuen. Seine schwerverletzte Assistentin Lily Sloane, wird zur medizinischen Behandlung auf die Enterprise gebeamt. Eine Gruppe Techniker beginnt mit der Reparatur des Schiffes, damit der erste Kontakt stattfinden kann.
Auf der Enterprise treten rätselhafte Fehler bei den Umweltkontrollsystemen auf Deck 16 auf, die sich langsam auf das ganze Schiff ausdehnen. So steigt die Temperatur in weniger als einer Stunde um 10 °C, als Ursache wird ein technischer Defekt vermutet. Doch als Picard auf der Erde von diesen Schwierigkeiten erfährt, reagiert er besorgt. Kurz zuvor meinte er, in seinem Geist die Borg zu hören. Er kehrt mit Data zurück auf die Enterprise, wo er kurz darauf auf der Brücke das Problem erkennt: Die Temperatur beträgt 39,1 °C - genau wie in einem Borgschiff. Die Borg gelangten offensichtlich kurz vor der Zerstörung ihres Schiffes auf die Enterprise und begannen unbemerkt mit der Assimilation. Kurz darauf geht der Kontakt zu Teilbereichen des Schiffs verloren, was diese Vermutung bestätigt: Die Borg arbeiten an der Übernahme der Enterprise. Kurz darauf versuchen sie, die Kontrolle über den Computerkern des Schiffs zu übernehmen, was Data mit einer Verschlüsselung des Computers im letzten Moment verhindern kann.
Es beginnt ein Kampf um die Kontrolle des Schiffs. Die Schiffsbesatzung will versuchen, ein Loch in die Plasmatanks am Warpkern zu schießen. Da das Plasmakühlmittel bei Berührung organische Stoffe in Flüssigkeit umwandelt, würden die Borg dort getötet werden. Doch nach ersten Kämpfen zwischen der Crew und den Borg, wird klar, dass die Crew chancenlos ist. Sie nehmen die Flucht auf, nur Data wird entführt. Die Borg beginnen sofort mit der Assimilation, welche jedoch scheitert. Kurz darauf erscheint ihm die bis dahin unbekannte Königin der Borg. Die Borgkönigin versucht, die Kontrolle über den Computer zu bekommen, wofür sie von Data die Codes benötigt. Sie erfährt vom größten Traum des Androiden, ein Mensch zu werden und beginnt, ihn zu ködern: Die Borg beginnen damit, organisches Material mit Datas Körper zu verbinden
Auch die Krankenstation wird von den Borg überfallen, so dass Personal und Patienten die Flucht ergreifen. Dabei wird die dort behandelte Lily von der Gruppe getrennt und irrt hilflos im Schiff umher, trifft jedoch wenig später auf Picard. Picard gelingt es, das Vertrauen der verstörten Lily zu gewinnen (Lily: Borg? Klingt irgendwie schwedisch...) und beide ziehen gemeinsam weiter. Sie suchen zunächst Zuflucht auf dem Holodeck, wo sie sich in einer Dixon-Hill-Simulation in einem Nachtclub verstecken. Picard deaktiviert die Sicherheitskontrollen und erschießt mit einem Maschinengewehr einen Borg, der sich kurz darauf als assimiliertes Crew-Mitglied erweist. Ohne Gefühlsregung nimmt Picard den toten und mit technischen Bauteilen versehenen Körper aus und findet schließlich den Neuroprozessor. Durch diesen ist es Picard möglich, alle Befehle, die dieser Borg vom Kollektiv bekam, zu lesen.
Auf der Brücke teilt Picard den anderen Führungsoffizieren den Plan der Borg mit, die Borg dieser Zeit am anderen Ende der Galaxis im Delta-Quadranten zu kontaktieren, damit diese Verstärkung schicken: Die Erde dieser Zeit wäre ein leichtes Ziel. Um ein Signal in den Delta-Quadranten zu schicken, muss der Deflektorschirm auf der Außenhülle des Schiffs verändert werden, was Picard, Worf und Hawk verhindern können.
Auf der Erde konnte die Phönix inzwischen repariert werden. Troi, Riker und LaForge gelang es nach mehreren Versuchen auch, den an sich selbst zweifelnden Cochrane zu überzeugen: Sie zeigten ihm, zu welcher Zukunft sein Flug der Menschheit verhelfen wird. Cochrane beschließt, den Flug zu unternehmen, Riker und LaForge schließen sich ihm an.
Unterdessen dringen die Borg im Schiff immer weiter vor. Daher wird auf der Brücke die Möglichkeit der Selbstzerstörung der Enterprise diskutiert. Picard lehnt diesen Vorschlag zornig ab, überwirft sich mit Worf und zieht sich in seinen Raum zurück. Lily folgt ihm und stellt ihn zur Rede. Es wird deutlich, dass Picard durch seine frühere eigene Assimilation wild entschlossen ist, den Borg Widerstand zu leisten und keinesfalls aufzugeben. Lily vergleicht ihn mit dem rachsüchtigen Captain Ahab aus Moby Dick. Picard erkennt nun, dass er kurz davor ist, einen ähnlichen Fehler wie der letztlich gescheiterte Ahab zu geben. Er besinnt sich und gibt schließlich den Befehl zur Selbstzerstörung der Enterprise.
Während der Rest der Besatzung sich durch Rettungskapseln auf die Erde in Sicherheit bringt, bleibt Picard auf dem Schiff, um Data, der weiterhin von den Borg festgehalten wird, zu retten. Er gelangt zur Borgkönigin und bietet sich im Austausch für die Freilassung Datas an. Doch Data weigert sich zu gehen und gibt vor, zu den Borg übergelaufen zu sein. Er deaktiviert die Selbstzerstörung und übergibt den Borg die Computerkontrolle.
Die Phönix ist mittlerweile gestartet und bereitet sich im Weltraum auf den ersten Warpflug vor. Die Borgkönigin befiehlt Data, auf das völlig wehrlose Schiff zu feuern.
Doch die durch Data abgefeuerten Quantentorpedos der Enterprise verfehlen ihr Ziel. Er zerstört einen Plasmatank und Plasmakühlmittel strömt aus. Picard versucht, sich in Sicherheit zu bringen, indem er an herabhängenden Schläuchen hochklettert, doch die Borgkönigin hält sich an ihm fest und versucht ihn herunterzuziehen, was Data verhindert, wobei er die von den Borg eingebauten organischen Hautteile wieder verliert. Das Plasma zerstört den organischen Teil der Königin und alle Borg auf dem Schiff sterben.
Bei der Durchführung des ersten Warpfluges der Menschheit entdeckt ein vulkanisches Schiff die Warpsignatur der Phönix und nimmt Kurs auf die Erde. Zefram Cochrane kann kurz darauf den ersten Kontakt der Menschheit mit Außerirdischen herstellen. Wenig später kehrt die Enterprise in ihre Zeit zurück.

Die Rolle des Zefram Cochrane sollte ursprünglich von Tom Hanks verkörpert werden. Hanks musste aber wegen seines Regiedebüts That Thing You Do absagen. Die beiden "Voyager" Darsteller Robert Picardo und Ethan Phillips haben kurze Gastauftritte in dem Film. Auch Dwight Schultz schlüpft für eine kurze Szene nochmals in die Rolle von "Barclay".
Die Ideen des Films ist sicherlich nicht ganz ohne Risiko gewesen, da Zeitreisen bis dato nicht fürs Kino als geeignet erschienen. Der Erfolg des Films zeigte aber ein anderes Bild. Die Story ist flüssig, nachvollziehbar und macht so einfach Spass. Auch ist nicht wirklich vorhersehbar. So ist für Spannung bis zum Schluss gesorgt. Die Crew um Patrick Steward ist anzumerken das sie in ihre Rollen aufgehen und Spass an den selbigen haben. Manche Rollen oder deren Entwicklungen können einige Zuschauer sicherlich auch manchmal noch überraschen. Im Gegensatz zu anderen Filmen der Star Trek Reihe sticht bei diesem kein Charakter, mit Ausnahme von Zefram Cochrane villeicht, heraus. Alle Darsteller haben gleich viele Szenen und ihren Platz in der Geschichte um die es aber im wesentlichen geht. Leider hatte die TNG Crew mit ihrem zweiten Film schon den Höhepunkt erreicht. Die zwei weiteren Filme kamen an diesen nicht mal im geringsten heran.

5 verdiente Sterne!!!

STAR TREK endlich wieder kein STAR Dreck      5 von 5 Punkten
"Wir sind die Borg. Wir werden sie in unser Kollektiv assimilieren. Jeglicher Widerstand ist zwecklos!"

Im zweiten Abenteuer der "Next Generation"-Crew rund um Captain Jean Luc Picard sieht sich die Crew der Enterprise mit ihrem bisher wohl bedrohlichstem Feind konfrontiert, die Borg... ein Kollektiv, welches halb Mensch halb Maschine ist. Sie wollen ihr Kollektiv stehst verbessern und streben Perfektion an. Um dies zu erreichen, assimilieren die Borg unzählige Völker. Und jetzt haben sie es auf die Bewohner der Erde abgesehen und nur eine Crew kann den Untergang der Menschheit verhindern.

Den Borg gelingt es, durch einen Zeitstrudel in die Vergangenheit zu reisen. Ihr Plan ist es, die Vergangenheit zu ändern, um die Menschenheit in der Zukunft zu unterwerfen und zu vernichten. Der Enterprise ist es hingegen gelungen, die Borg ins 21.Jahrhundert zu folgen und nun müssen Captain Picard und sein Gefolge den Schaden, welchen die Borg verursacht haben, wieder beheben, um ihre Zukunft zu retten.

"Der erste Kontakt" ist der beste Film der "Next Generation". Dies liegt vor allem in dem überzeugendem Drehbuch begründet, welches für einen Star Trek-Film recht düster scheint. Die dichte Atmosphäre des Filmes bleibt über die gesamte Länge ungebrochen und zieht den Zuschauer schnell in seinen Bann.
Aber auch der Humor kommt in diesem Film nicht zu kurz. Hier fällt vor allem James Cromwell auf, welcher den Wissenschaftler Zefram Cochrane. Dieser ist in der Zukunft zwar ein großer Held, doch die Besatzung der Enterprise muss feststellen, dass er gar nicht so heldenhaft zu sein scheint. Dieser Wissenschaftler soll durch den ersten Warpflug den ersten Kontakt zu einer außerirdischen Spezies verursachen, was die Borg jedoch zu verhindern gedenken. Und so gilt es einerseits auf der Erde Zefram Cochrane von dessen Vorhaben zu überzeugen, während auf der Enterprise die Schlacht gegen die Borg im vollsten Gang ist, welche das Schiff unter ihre Kontrolle bringen wollen.

"Der erste Kontakt" besticht durch überzeugende Action und Special Effects auf höchstem Niveau. Selten war die Action bei Star Trek so überzeugend.

Auch die Special Edition DVD kann überzeugen und ist endlich ein würdiger DVD-Release.

Also,
"Lebe lang und in Frieden"

Der beste TNG-Film      5 von 5 Punkten
Leider ist Der erste Kontakt der einzige Film mit der neuen Enterprise-Crew der voll und ganz überzeugen konnte. Dies aber dann wirklich in voller Hinsicht!

Dieser Film ist ein gewaltiges Zeitreise-Abenteuer von epischer Breite und hat so ziemlich alles: Spannung, Horror, Humor und wunderschöne Trek-Momente. Der Soundtrack ist der gelungste der neuen Filme und alle sieben TNG-Crewmitglieder haben in diesem Film (und nur in diesem) wirklich etwas zu tun.
Es ist ein Ensemble-Film wie ihn TNG leider nur einmal geschaffen hat, der eine der besten Episoden der Serie aufgreift und weiterentwickelt. Er wird der Serie, obwohl er stilistisch anders ist, wirklich gerecht und trotz der Actionlastigkeit bleibt er ein Trek-Film mit Herz und vielen großen Momenten.

In einer Zeit als die Borg noch nicht bei Voyager immer und immer wieder auftauchten war dieser Film ein echtes Highlight. Zum 30jährigen Jubiläum führte er das StarTrek-Kinofranchise noch ein bislang letztes Mal zu ungeahnten Höhen. Danach ging es leider steil bergab.

Eine große, spektakuläre Star Trek-Geschichte, aus der sich schließlich auch die fünfte SpinOff-Serie Enterprise entwickeln sollte. Ein Film der alles hat, auch wenn er für Trek-Verhältnisse wirklich recht düster und gewaltsam ist...der bislang letzte wirklich große Film der Trek-Kinoreihe...


 Weitere Kundenmeinungen


Star Trek 7 - Treffen der Generationen (Special Edition, 2 DVDs) - Patrick StewartStar Trek 7 - Treffen der Generationen (Special Edition, 2 DVDs)
Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell

DVD, 4. November 2004
     Verkaufsrang: 17736     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

BESTER aller Star-Trek Filme !!!      5 von 5 Punkten
Star Trek: Diese Serie bedeutete schon immer, sich mehr mit fiktionalen Geschichten auseinanderzusetzen als mit Krieg. (<-> Star Wars)
So geht es vorrangig um den Kontakt zu fremden Spezies, um die Etablierung friendlicher Beziehungen, oder auch um die Auseinandersetzung mit persönlichen Ansichtsentscheidungen (z.B. Android, Hologramm = lebende Wesen mit Rechten?; generell: Was ist Leben überhaupt??)

Nun mussten die Kinofilme im Vergleich zu den Serien massentauglich gestaltet werden. Dies geschah häufig (bes. 8: Der erste Kontakt; 10: Nemesis), indem klassisch der Konflikt zw. einer fremden Spezies und den Menschen in den Vordergrund gespielt wurde.

Star Trek 7 hingegen geht es eindeutig nicht um spektakuläre Weltraumschlachten oder die Verhinderung der Vernichtung der Menschheit. Mit der Erfindung des Nexus wird vielmehr die Frage aufgeworfen, wie weit der Mensch gehen würde, in eine ewige Traumwelt zu gelangen, in der alles nach eigenen Wünschen verläuft; auch wenn diese nicht real ist. Die Verbindung zw. Kirk und Picard und somit zw. TOS und TNG gelingt hier auf exzellente Weise, was den Film mMn zum Besten aller 10 bereits erschienenen macht...

Fazit: Wer einen möglichst actionreichen SciFi-Film sucht, ist mit ST8 oder ST10 sicherlich besser beraten. Ansonsten ist, wie bereits erwähnt, in diesem Film mit einer exzellenten Story aufgeboten, die mann sich nicht entgehen lassen sollte!

Crossover der Star Trek Legenden      4 von 5 Punkten
"Treffen der Generationen" ist der erste Film der Reihe, in dem Jean Luc Picard das Steuer der Enterprise in die Hand nimmt.

Die Handlung beginnt mit dem Jungfernflug der Enteprise-B. Hierbei sind Captain Kirk und einige seiner ehemaligen Crewmitglieder anwesend. Jedoch kommt es bei dem Jungfernflug zu einer Katastrophe. Die Enterprise-B entfängt ein Notrufsignal und sollen zwei Flüchtlingsschiffe retten, welches von einem kosmischen Energieband bedroht werden. Bei diesem Versuch können einige Flüchtlinge gerettet werden, jedoch muss die Enterprise dafür mit einem großen Verlust bezahlen ... Captain James T. Kirk wird bei dem Rettungsversuch getötet, als das Energieband auf die Enterprise stößt.
100 Jahre später :
Die Enterprise, unter dem Kommando von Captain Jean Luc Picard (Patrick Stewart), zieht aus, um neue Galaxien zu erforschen und Welten zu entdecken, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Inzwischen plant der Wissenschaftler Tolian Soran mit Hilfe der Klingonen wieder in das Energieband zu gelangen, aus welchem er einst bei dem Rettungsversuch der Enterprise-B entrissen worden war. Hierbei will er den Kurs des Energiebandes, welches als Nexus bezeichnet wird und welches ein Paralleluniversum darstellt, zu manipulieren. Denn in diesem Paralleluniversum herrscht keinerlei Raum und Zeit. Und das zieht Dr. Soran wieder zum Nexus.
Hierbei geht der Wissenschaftler über Leichen und zerstört sogar Planeten, um den Nexus auf diese Art direkt zu sich zu bringen. Und nun ist es an der Enterprise, Dr. Soran aufzuhalten. Doch das Unterfangen scheitert.
Captain Picard findet sich selbst im Nexus wieder. Er ist versucht, sich dieser perfekten Welt hinzugeben, doch dann kommt er zu der Überzeugung, dass dieser Schein trüge. Und so will er Dr. Soran erneut das Handwerk legen und das nicht allein. So holt er sich Verstärkung bei Captain Kirk, welcher einst bei der Katastrophe nicht getötet worden war, sondern in den Nexus gelangt war. Mit vereinten Kräften wollen die beiden Star Trek Legenden gegen das Böse ankämpfen.

"Treffen der Generationen" ist handlungstechnisch nicht der überzeugendste Film der Reihe. Vielmehr wirkt er wie eine Huldigung der alten Abenteuer. So bildet der Film das Bindegliet zwischen der ursprünglichen Star Trek-Crew und der "Next Generation".


Alles in allem reicht "Treffen der Generationen" nicht an den "Ersten Kontakt" heran, welcher für mich den besten Film der Reihe darstellt. Doch trotzdem kann "Treffen der Generationen" vor allem dank der vielen Anspielungen auf das Star Trek-Universum überzeugen. Und auch das Crossover der Captains ist pures entertainment.

Für Star Trek Fans ist "Treffen der Generationen" ein wahres Muss.

Kirk und Picard, Seite an Seite...      4 von 5 Punkten
Star Trek VII

Kirk, Scott und Chekov sind schon im Ruhestand, als sie zum Stapellauf der neuen Enterprise, der NCC-1701-B, eingeladen werden. Kommandiert wird sie vom unerfahrenen Captain Harriman. Ansonsten ist das Schiff auch nicht sehr gut ausgerüstet. Sämtliche notwendigen Spezialvorrichtungen, wie Torpedos und Traktorstrahl sollen erst noch installiert werden. Es handelt sich beim Jungfernflug um einen reinen Prestigesflug. Da erreicht ein Notruf das Schiff. Harriman will zunächst nicht darauf reagieren, weil sein Schiff noch nicht voll funktionstüchtig ist. Da er aber das einzige Schiff in Reichweite hat, muss er doch ran. Zwei el-aurianische Schiffe, die eines - die Lakul - darstellen, befinden sich in einer Art Energieband. Eines der Schiffe explodiert kurz nach der Ankunft der Enterprise-B. Kirk ermutigt Harriman, in das Band hineinzufliegen und so die Passagiere des übriggebliebenen Schiffes an Bord zu beamen. Zwar gelingt dies, unter den Passagieren befinden sich eine gewisse Guinan und ein Dr. Tolian Soran, aber nun ist die Enterprise-B in dem Energieband gefangen. Kirk gelingt es, das Schiff zu befreien. Allerdings wird das Schiff schwer beschädigt. Der Bereich, in dem Kirk arbeitete ist dem Vakuum des Raums ausgesetzt. Kirk wird für tot erklärt.

78 Jahre später:
Eine Forschungsstation der Föderation wurde von Romulanern angegriffen. Einziger Überlebender ist ein gewisser Dr. Tolian Soran, derjenige, der von der Enterprise-B gerettet wurde. Der zwielichtige Wissenschaftler hat anscheinend wohl etwas mit dem Angriff zu tun. Doch bevor die Untersuchungen dies klären können, beamt er sich auf die Station. Kurz darauf explodiert die Sonne des Systems und wird zur Supernova. Da tauchen die klingonischen Schwestern Lursa und B'Etor auf (TNG-Serie, DS9) und retten Soran und entführen LaForge, den Chefingenieur. Fast zu spät erkennt Picard, dass Soran in das Energieband zurückwill, dass Nexus genannt wird. Dort sollen dort Guinan alle Wünsche Realität werden. Um den Nexus anzulocken, muss Soran jedoch ein Planetensystem zerstören. Der Nexus reagiert nämlich auf Supernovae. Seine Wahl fällt auf ein bevölkertes System...

Das Treffen der Generationen, Kirk und Picard, wurde lange herbeigesehnt und von den Medien 1994/1995 breit angekündigt. Was jedoch im TV gelangt, wurde etwas im Kino ausgebreitet. Der Film setzt auf Action und drückt gewaltig auf die Tränendrüse. Im Übrigen lässt er erkennen, wer der bessere Captain ist, da er Picard ziemlich alt gegen Kirk aussehen lässt.

Dem interessierten Leser wird die Lektüre der Adaption zum Film von J. M. Dillard empfohlen.
Ab hier wird für den Leser auch die Shatner-Roman-Reihe „The Ashes of Eden/The Return/Avenger" höchst interessant.

Die Doppel-DVD bietet neben einigen interessanten Extras mal wieder geschnittene Szenen, die jedoch eine miese Qualität haben. Daher ist hier ein Abstrich zu machen.

Einzigartiger 7. Star Trek Film von 1994      4 von 5 Punkten
Handlung: Die Pensionierten Sternenflottenoffiziere Kirk, Scott und Chekov sind zum Jungfernflug der U.S.S. Enterprise NCC - 1701 - B eingeladen. Während des Fluges entdeckt die Enterprise zwei el-aurianische Flüchtlingsschiffe. Sie sind in einem Energieband gefangen und die Schiffe drohen zu kollabieren. Es können 47 von 406 gerettet werden. Kirk wird bei diesem Rettungsversuch in Folge eines Hüllenbruchs in das Energieband gezogen und gilt als verschollen.
78 Jahre später: Die Offiziere der U.S.S. Enterprise NCC - 1701 - D feiert gerade Worfs Beförderung zum Lieutenant Commander auf dem Holodeck, als sie die Nachricht erhalten, dass das Amargosa-Observatorium angegriffen wurde. Die Enterprise fliegt hin. Sie können nur einen Überlebenden finden, Dr. Tolian Soran. Einer der El-Aurianer der damals von der Enterprise - B gerettet wurde. Nachforschungen ergeben, das der Angriff von Romulanern ausgeführt wurde.
Dr. Soran beamt sich später noch mal auf die Raumstation und schießt von dort eine solaren Sonde, die die Sonne dieses Sonnensystems und zerstören und eine Schockwelle auslöst, die das gesamte Amargosasonnensystem zerstören wird. Die Enterprise muss flüchten und Soran wird von einem plötzlich auftauchenden Bird-of-Prey der Klingonen hochgebeamt, mit dem er, wie die Enterprise, flieht. Guinan, auch eine der Flüchtlinge, klärt Captain Picard auf: Soran will zurück in das Energieband, genannt Nexus. In ihm ist eine Traumwelt und man erhält dort das ewige Leben. Soran will zu diesem Ort zurück und dafür würde er über Leichen gehen. Picard und Data erfahren, dass Soran die Sonne des Veridiansystems zerstören und so den Kurs des im All fliegenden Energiebandes umlenken will, so das dieses über Veridian III fliegt, wo er auf es warten wird. Das bedeutet aber den Tot von Millionen von Leben. Picard beamt sich zu ihm auf den Planeten, kann aber im Zweikampf nicht verhindern, dass Dr. Soran die Sonde zündet, mit der er die Sonne zerstört. Inzwischen hat der Bird-of-Prey die Enterprise im Zweikampf zur Hälfte zerstört, die andere Hälfte strandet auf Veridian III. Picard und Soran landen im Nexus. Zuerst ist Picard von der Traumwelt begeistert. Dann erinnert er sich, dass alles nicht real ist und sucht Hilfe. Die findet er auch: Captain James Tiberius Kirk. Zusammen versetzten sie sich zu einem Zeitpunkt vor der Zerstörung der Sonne. Sie können Soran bestiegen und die Sonde vom Kurs ablenken. Dabei stirbt Kirk nun endgültig. Picard und die restliche Crew der Enterprise werden gerettet.

TNG - Erster (Kino-) Akt      4 von 5 Punkten
Oh, wieviele Schwächen dieser Film doch hat. Nein, das kann ich nicht behaupten. Der Film hat Schwächen, und die sind auffällig klaffend, allerdings beschränkt auf ein paar deftige Ausrutscher. Aber eins nach dem anderen:

- Der Film
Also mit der Inszenierung kann man getrost zufrieden sein. Ein destruktives Phänomen zieht durch das Universum, bedroht zunächst Captain Kirk und einige seiner alten Crewkammeraden, dann in der Zukunft Captain Picards Enterprise, nachdem ein etwas zu ambitionierter Wissenschaftler sich diesem unbedingt nähern möchte, und auch vor der Zerstörung eines ganzen Sonnensystems nicht zurückschreckt. Leider ist das Phänomen nicht nur ein kosmisches sondern kann auch ein wenig zaubern, wodurch Captain Kirk in die Zukunft "getragen" wird. Hier hinkt der Filmplott total, kann das Band ("Nexus" wie es genannt wird) zu keinem Zeitpunkt eindeutig erklären: Mal hat es diese Eigenschaften dann wieder ganz andere (zB. kann sich dem Band lt. 24. Jhd. dem Band kein Schiff nähern, 100 Jahre zuvor fliegen gleich drei hinein.) Abseits dieser mühsam errungenen Erklärung, wie die Captains aufeinandertreffen können, ist der Film jedoch glanzvoll, die wichtigsten Charaktere leisten hervorragende Arbeit und das Zusammenspiel der Personen klappt auch sehr gut. Picard, Geordy und Data werden in diesem Film richtig gut beleuchtet. Und von allen Filmen finde ich die Effekte von Generations mit Abstand die besten.

-Die DVD
Nach "das unentdeckte Land" musste man befürchten, dass Paramount beginnen würde, mehr auf die Zahl der Boni zu achten als auf deren Qualität. Dank Generations bin ich vom Gegenteil überzeugt worden. Die Making Of's von den einzelnen Szenen haben mich ausgezeichnet unterhalten, die entfallenen Szenen (etwas, das ich eigentlich auf jeder SE-DVD erwarte) sind hochinteressant und auch die anderen Specials können gut unterhalten. Nach TMP hat mir die Ausstattung bisher am besten gefallen.

-Fazit
Wenn da nicht dieses Loch im Plott wäre. Ich war immer mehr der Classic-Star-Trek-Fan, aber mit diesem Film wurde ich auch einer der TNG. Nur dieses Zusammenführen der Captains quasi auf Biegen und Brechen stört. Gottseidank kommt das erst gegen Filmende zu tragen, sodass es mindestens 2/3 des Films nicht sonderlich stört. Ich habe den Kauf nicht bereut... 3 Sterne für den Film, 5 Sterne für die Aufmachung = 4 Sterne gesamt!

 Weitere Kundenmeinungen



Star Trek 09 - Der Aufstand (Special Edition) - Patrick StewartStar Trek 09 - Der Aufstand (Special Edition)
Patrick Stewart, Brent Spiner

DVD, 16. Juni 2005
     Verkaufsrang: 9451     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Nettes Abenteuer von Captain Picard und Data      4 von 5 Punkten
"Der Aufstand" (Insurrection). Auf einem idyllischen Planeten mit Jungbrunnen-Atmosphäre leben die Baku, lausige 600 Personen, die "stören". D.h. die Sona, ein anderes Volk, möchten diese 600 Leute, die sich kein bisschen für Technik interessieren, weghaben. Captain Picard und Data verhindern dann diese geplante Deportation. (Was für ein Quatsch! Ein Planet ist riesengroß. Die Sona hätten einfach landen können, die Baku hätten es nie mitgekriegt.) Wie auch immer. Es deutete sich immer mehr an, dass es in Next Generation hauptsächlich um Picard und allenfalls noch Data gehen würde, so auch hier, aber der eigentliche Tiefpunkt der Serie wurde dann mit "Nemesis" erreicht. "Der Auftstand" ist kaum mehr als eine durchschnittliche TV-Folge mit aufpeppten Spezialeffekten. Hier bei dieser Special Edition fällt besonders auf, dass es keinen Audiokommentar gibt. Auf der Bonus-DVD befinden sich ein ziemlich sinnlos in viele Teile zersplittertes Making-of, einige wenige gelöschte Szenen, eine Foto-Archiv und die Trailer. Fazit: Fans der Serie greifen zu, warten dabei aber vielleicht auch auf ein günstiges Angebot.

Alte Story mit schönen Naturaufnahmen      4 von 5 Punkten
Die Geschichte ist nicht gerade neu... sie spielt etwa zwei Jahre nach Star Trek VIII. Die Föderation befindet sich im blutigen und zermürbenden Dominionkrieg (vgl. Star Trek DS9). Aufgrund der hohen Verluste hat sie sich entschlossen, Völker, die erst seit kurzem den Warpantrieb zur Verfügung haben, in den Völkerbund aufzunehmen, auch wenn deren Sitten und Gebräuche etwas rückständisch sind. So befindet sich die Crew der Enterprise-E um Captain Picard (Patrick Stewart) gerade bei einer diplomatischen Aufnahmezeremonie. Da erreicht Picard eine Nachricht von Admiral Matthew Dougherty (Anthony Zerbe, bekannt aus "Der Omega-Mann"). Offenbar ist Data (Brent Spiner), der sich auf einer Undercovermission auf einem Planeten im Briar Patch befindet, durchgedreht und hat dort eine Geiselnahme vom Zaun gebrochen. Dougherty verlangt die Baupläne Datas. Picard entschließt sich, den diplomatischen Empfang zu verkürzen und in den Briar Patch zu fliegen. Das Raumgebiet ist sehr instabil, Subraumfunk kann dort nicht hergestellt werden, der Warpantrieb kann nicht genutzt werden und am besten feuert man dort erst gar nicht... (die ideale Mischung für eine Gefahrenlage, die an den Mutaranebel aus Star Trek II erinnert).
Dort angekommen muss der Captain der Enterprise feststellen, dass Dougherty mit den Son'a zusammenarbeitet, einer Art Räuberbande, die auch mit dem Dominion Geschäfte macht. Seine Befehle erhält der hochrangige Sternenflottenoffizier vom Föderationsrat höchstpersönlich. Data kann kurzfristig ausgeschaltet werden. An Bord erfährt Picard, dass er keine Fehlfunktion hatte, sondern das einzige, was eigentlich noch 100%ig funktioniert, ist sein Ethikprogramm, den Gefühlschip hat er an Bord gelassen. Den Geiseln geht es gut. Picard, der sich mit einem bewaffneten Außenteam auf den Planeten beamte, muss feststellen, dass der Planet ein Hort des Friedens ist. Waffen und Technologien gibt es dort nicht. Außerdem hat er sich in Anij verguckt, einer Einheimischen. Für Picard ist die Sache damit erledigt, Dougherty hat jedoch andere Pläne. Es stellt sich heraus, dass der Planet auch ein Jungbrunnen ist. Man altert dort nicht. Die schöne Anij ist bereits über 300 Jahre alt. Während der Planet im Hoheitsgebiet der Föderation ist, haben die Son'a die Technologie die dortige Strahlung, die die ewige Jugend hervorruft, mit einem Kollektor einzusammeln. Das macht beide Seiten zu Partnern. Allerdings würde das Einsammeln der Strahlung den Planeten unbewohnbar machen!

Die Son'a sind eine sterbende Spezies, die mit ständigen Schönheits-OPs ihr Leben zu verlängern suchen. Sowohl die Föderation als auch die Son'a versuchen, die dort lebenden 600 Ba'ku von ihrem Garten Eden umzusiedeln - mit Hilfe eines Schiffes, das über ein ausreichendes Holodeck verfügt, um die Ba'ku zu ihrer neuen Heimat zu transportieren. Für Picard ist dies eine Verletzung der ersten Direktive sondergleichen. Er stellt sich gegen Dougherty und dem Son'a-Chef Ru'afo (F. Murray Abraham "Im Namen der Rose") und probt den Aufstand...

Wieder unter der Regie von