|
| DVDs: Patrick Stewart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Star Trek - Next Generation Season 2 (6 DVDs) Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis DVD, 29. Mai 2002 Verkaufsrang: 13021 Die zweite Staffel von Star Trek: The Next Generation, oder auch Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, wenn man den vom ZDF seinerzeit gewählten Titel gebrauchen will, von der ersten bis zur letzten Folge in einer Box: wenn das das Fan-Herz nicht erfreut! 1988 in Produktion gegangen, erzählt die zweite Staffel von neuen Abenteuern des Raumschiffes Enterprise. Captain Picard und seine Crew treffen auf Außerirdische mit einem Hübbelchen auf der Nase oder Stirn -- und es gilt, das Problem der Woche zu lösen. Zwar gibt es einige wirklich gelungene Episoden ("Sherlock Data Holmes": Data erschafft beim Holodeck-Spiel versehentlich einen Superschurken, der eine eigene Persönlichkeit entwickelt und kein Schurke mehr sein will; "Der Austauschoffizier": Riker als Offizier auf einem Klingonenkreuzer), doch alles in allem plätschert die erste Hälfte der Staffel vor sich hin. Vor allem jene Zuschauer, die jenseits der Fan-Kreise stehen, fragten sich seinerzeit: Ist das alles? Stand Star Trek nicht für etwas Außergewöhnliches, für ein Konzept jenseits des alltäglichen Fernseheinerleis? Genau diese Frage scheinen sich die Macher der Serie einst ebenfalls gestellt zu haben. Und so entstand eine Episode, die wegweisend für die gesamte Serie werden sollte: "Zeitsprung mit Q". Q, von den Menschen fasziniert, bietet der Enterprise einmal mehr ungefragt seine Hilfe an. Als Picard ihn brüsk von Bord verweist, schleudert Q die Enterprise in einen Quadranten, in dem noch kein Mensch zuvor gewesen ist. Hier zeigt er der Föderation ihre Grenzen und ihre Verletzlichkeit auf, denn er konfrontiert sie mit einem Gegner, der ihnen überlegen ist: den Borg. Das Auftauchen der Borg ist der Moment, der das Star Trek-Universum für immer verändert und aus einer netten eine herausragende Serie gemacht hat! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
AN DIE BESITZER DER STAFFEL ZWEI! 5 von 5 Punkten Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...
Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Zudem sind in der Unterlage, worauf die DVD`s befestigt werden, die
Haltekrällchen fehlerhaft angebracht worden. Sie spannen die DVD so stark,
daß der Innenring mit der Zeit Risse bekommt und bei häufigem Herausnehmen
und wieder Einrasten ganz herausbricht, sodaß die betreffende DVD unab-
spielbar wird. Dem kann man entgegenwirken, wenn man einen "Trick" beim
Herausnehmen und Einrasten der DVD`s beachtet.
1.) Schieben Sie unter die zu entnehmende DVD ein dünnes Brettchen, z.B.
Frühstücksbrettchen, dann wird der Druck besser aufgefangen.
2.) Mit der linken Hand drücken Sie mit drei Fingern l e i c h t gegen
die DVD und halten sie fest. Dann drücken Sie mit der rechten Hand
auf die Kallenbefestigung in der Mitte und lassen diese niedergedrückt
währenddessen Sie mit der linken Hand langsam die DVD loslassen.
3.) Jetzt ist die DVD frei und kann entnommen werden, ohne daß der Innen-
ring sehr belastet wird. Beim Einrasten verfahren Sie genauso, nur
daß es dann umgekehrt vonstatten geht.
Wenn man dieses Verfahren anwendet, dann halten die DVD`s länger und die
Innenringe bekommen nach und nach keine Risse, wie sonst. Gegen den aus-
ziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider nichts machen.
Also niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhältlich
sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man könnte sie
ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._
Weitere Kundenmeinungen |
Star Trek - Next Generation Season 6 (7 DVDs) Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis DVD, 5. Dezember 2002 Verkaufsrang: 15206 Die sechste Staffel von Star Trek: The Next Generation ist die Season der Einzelepisoden. Fast erscheint es so, als hätten die Produzenten den Autoren erlaubt, sich eine Staffel lang austoben zu dürfen. Und wahrlich: Die Autoren haben sich ausgetobt! Da wäre die Episode fürs Herz: "Besuch von der alten Enterprise". Durch ein Notsignal entdeckt die Enterprise ein vor 75 Jahren verschollenes Schiff. An Bord entdecken sie eine Legende: Scotty (James Doohan). Eher humorvoll kommt "Erwachsene Kinder" daher: Durch einen Transporterunfall werden Picard (Patrick Stewart), Ro Laren (Michelle Forbes) und Guinan (Whoopie Goldberg) wieder zu Kindern. Glücklich sind sie damit nicht. Als die Enterprise jedoch von Piraten geentert wird, nehmen diese die Kinder nicht sonderlich ernst! Eine Hommage an Stirb langsam stellt "In der Hand von Terroristen" dar: Während eines routinemäßigen Reinigungsmanövers ist die Enterprise menschenleer. Diese Chance nutzen Terroristen, um waffenfähige Materialen zu stehlen. Durch einen Zufall kehrt Captain Picard noch einmal aufs Schiff zurück -- und nimmt allein den Kampf gegen die Eindringlinge auf. Eine schauspielerische Meisterleistung stellt schließlich "Phantasie oder Wahrheit" dar. War Jonathan Frakes zu Beginn der Serie vor allem ein Schönling, der das weibliche Publikum begeistern sollte, hat er mit dieser Episode seinen Ritterschlag als Schauspieler erhalten. Was er in dieser Episode leistet, ist bemerkenswert: Nach einer Theateraufführung findet sich Riker in einem Irrenhaus wieder, in dem ihm erklärt wird, er würde sich nur einbilden, der erste Offizier der Enterprise zu sein. Mehr und mehr verfällt er dem Wahnsinn, bis er sich seiner Krankheit bewusst wird. Tief in seinem Inneren aber kann er sich nicht vorstellen, dass all die Abenteuer, die er erlebt hat, nur in seiner Fantasie stattgefunden haben sollen. Die sechste Staffel bietet Unterhaltung der Spitzenklasse. Und das nicht nur für Trekkies! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
AN DIE BESITZER DER STAFFEL SECHS! 5 von 5 Punkten Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...
Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Zudem sind in der Unterlage, worauf die DVD`s befestigt werden, die
Haltekrällchen fehlerhaft angebracht worden. Sie spannen die DVD so stark,
daß der Innenring mit der Zeit Risse bekommt und bei häufigem Herausnehmen
und wieder Einrasten ganz herausbricht, sodaß die betreffende DVD unab-
spielbar wird. Dem kann man entgegenwirken, wenn man einen "Trick" beim
Herausnehmen und Einrasten der DVD`s beachtet.
1.) Schieben Sie unter die zu entnehmende DVD ein dünnes Brettchen, z.B.
Frühstücksbrettchen, dann wird der Druck besser aufgefangen.
2.) Mit der linken Hand drücken Sie mit drei Fingern l e i c h t gegen
die DVD und halten sie fest. Dann drücken Sie mit der rechten Hand
auf die Kallenbefestigung in der Mitte und lassen diese niedergedrückt
währenddessen Sie mit der linken Hand langsam die DVD loslassen.
3.) Jetzt ist die DVD frei und kann entnommen werden, ohne daß der Innen-
ring sehr belastet wird. Beim Einrasten verfahren Sie genauso, nur
daß es dann umgekehrt vonstatten geht.
Wenn man dieses Verfahren anwendet, dann halten die DVD`s länger und die
Innenringe bekommen nach und nach keine Risse, wie sonst. Gegen den aus-
ziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider nichts machen.
Also niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhältlich
sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man könnte sie
ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._
Weitere Kundenmeinungen |
X-Men 2 (Special Edition, 2 DVDs) Patrick Stewart, Hugh Jackman, Sir Ian McKellen DVD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 6603 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden X-Men 2 gelingt es mit Bravour, die Geschichte von X-Men wieder aufzunehmen und den Fans mehr von jenen Dingen zu liefern, die ihnen schon beim ersten Mal gefallen hatten. Unter der ernsthaften Anleitung des bewährten Regisseurs Bryan Singer fokussiert die zweite Verfilmung der Marvel Comics ihren Blick auf Professor Xavier (Patrick Stewart) und die Superhelden-Mutanten aus dem ersten Film, wobei sie gegen einen Wissenschaftler (Brian Cox) angehen, der einen Hass gegen Mutanten hegt. Dieser hat sich vorgenommen, die Rasse der Mutanten auszulöschen, indem er versucht, Xavier dazu zu bringen, seine telepathischen Fähigkeiten zu missbrauchen. X-Men 2 wirkt eher wie eine Reihe von spektakulären Szenen, als ein wirklich befriedigender Thriller, jedoch werden neue Alliierte der Mutanten vorgestellt, und einige der jungen "X-Men" erhalten mehr Profil. Vor allem der zeitweise sehr nützliche Magneto (Ian McKellen) erhält seinen Anteil am Rampenlicht. Singer, dem sehr wohl die Parallelen zwischen "Mutantentum" und der um sich greifenden Intoleranz in der echten Welt bewusst sind, versieht die Geschehnisse mit wirklicher Tiefe und gibt dieser Fortsetzungsserie, welche sich in den Händen eines anderen wohl deutlich absurder entwickelt hätte, eine dramatische Dringlichkeit. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 74 Bewertungen)
Mittelstück einer grandiosen Trilogie 5 von 5 Punkten Die X-Men sind zurück! Durch den neuen Gegenspieler William Stryker sind alle Mutanten und insbesondere die Schule der Mutanten von Professor Xavier, in Gefahr. Das führt dazu, dass sich die X-Men mit den Mutanten um Magneto verbünden. Ein großer und entscheidender Kampf steht bevor ...
Neue Mutanten (Nightcrawler, Lady Deathstrike, Pyro), mehr Action und SpecialFX machen diesen Film zu einem noch größeren, als wie es bereits der erste Teil gewesen ist. Wir erfahren mehr über die X-Men, mehr über Wolverine (woher er kommt) und bekommen schon eine Vorahnung, was die X-Men im entscheidenden X-Men 3 erwartet. ...
Der Ton (DD 5.1 und DTS) ist bombastisch, das Bild kräftig (Widescreen) und klar.
Die Specials auf der Bonus-DVD sind umfangreich: geschnittene Szenen, Interviews, Making-Ofs, Zeichnungen, Trailer, Specials zur Pre-Production/Production/Post-Production. Mehr als 2 Stunden informatives Zusatzmaterial.
Fazit: Ein würdiger Film, einer würdigen Trilogie. Anschauen!
Weitere Kundenmeinungen |
Hamlet - BBC [UK IMPORT] Derek Jacobi, Patrick Stewart, Claire Bloom DVD, 23. August 2004 Verkaufsrang: 30326 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. One of the productions filmed by BBC as part of their project to record all Shakespeare's plays in 1978. Jacobi plays Hamlet who, when he returns to Denmark, finds his father dead and the throne usurped by his uncle. With vengeance in mind he ponders what this means.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das lange Warten hat endlich ein Ende!! 5 von 5 Punkten Man schrieb das Jahr 1976 (glaube ich), als die BBC verkündete, sämtliche Shakespeare Stücke filmisch umzusetzen. Was für ein Mega-Projekt!
Ich, damals 16 Jahre jung, neugierig, aber gleichzeitig voller Angst behaftet vor dem "Reim Quatsch", sah mir dennoch voller Faszination ein Stück nach dem anderen an.
Dann kam "Hamlet". Derec Jacobi, den ich zuvor schon als "Richard den III" bewundern durfte, trat mir als Hamlet entgegen und was ich sah faszinierte mich dermaßen, dass ich wochenlang unter dem Einfluss seiner künstlerischen Darbietung, seiner Genialität stand (im positiven Sinn).
In Klammern: (Dieser Ausnahmeschauspieler hatte schon an der Seite von John Hurt und Patrick Stewart in der sagenhaften Serie "Ich Claudius, Kaiser und Gott" Anfang der 70er mein Herz berührt).
Anschließend sammelte ich alles an "Hamlet", was ich kriegen konnte. Sogar eine Originalaufnahme auf vier LPs von Gustaf Gründgen's Hamburger Inszenierung mit Maximilian Schell als Protagonisten. Wobei ich schnell feststellte, dass Hamlet auf Deutsch nicht mein Ding war.
Wahrscheinlich wäre mein deutsches "Lieblings-Stück" 'Goethes Faust' auch auf Englisch nicht so sehr das Meine...
Abschließend kann ich sagen: Es gibt für mich keinen besseren, überzeugenderen und authentischeren Hamlet als Derek Jacobi!!
Sir Laurence Olivier (ein Schauspieler, den ich noch heute verehre) war mir zu gestelzt; Jacobi genial gefühlvoll - der echte und wahre Hamlet, so wie ich ihn mir vorstelle; Branagh zu pompös; Gibson zu banal und Hawke zu modern.
Vielleicht muss das aber auch im Kontext der jeweiligen Zeit betrachtet werden. Wobei Derek für mich der absolut "zeitlose und aktuelle" Hamlet ist. Besser geht es wirklich nicht !!
Jahrelang habe ich nach einer Aufzeichnung gesucht. 1986 selbst in London, im BBC-Shop. Und jetzt habe ich btw. mehr durch Zufall entdeckt, dass die DVD längst auf dem Markt ist.
Für alle Fans des hervorragenden Theaters ein unbedingtes MUSS !!
Weitere Kundenmeinungen |
Star Trek 10 - Nemesis (Special Edition, 2 DVDs) Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner DVD, 3. November 2005 Verkaufsrang: 10175 Setze einen Kurs auf nie dagewesene Action und Abenteuer! Captain Jean-Luc Picard und seine Crew kmpfen gegen einen eiskalten neuen Widersacher, der eine schockierende Verbindung zu Picard hat ... Whrend der Hochzeit von Riker und Troi erfhrt Picard von einem weiteren Grund zum Feiern Die Romulaner wollen Frieden schlieen und der Captain wird zum Abgesandten der Fderation ernannt. Als sich die Enterprise zum romulanischen Imperium aufmacht, erwartet sie ein brillanter Bsewicht mit einem diabolischen Zerstrungsplan. Sein unvorstellbares Geheimnis wird zu Picards furchtbarster Herausforderung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein würdiges Ende einer Generation... 5 von 5 Punkten Kaum ein Film hat die Zuschauerkreise so gespalten wie Star Trek Nemesis. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Ein dazwischen scheint es kaum zu geben. Und in der Tat mutet der Film etwas seltsam an. Das heißt aber nicht, dass er schlecht ist. Merkwürdigerweise haben sich sowohl Darsteller als auch Regisseur (Stuart Baird) unabhängig davon geäußert, dass es in Star Trek immer um Action geht. Ein Trugschluss. Und wahrscheinlich nur deshalb mitgeteilt, damit auch Nicht-Fans in den Film gehen. Für kurze Zeit befand sich der Film auch tatsächlich auf Platz 1 der Kino Charts, danach verschwand er ziemlich schnell von der Bildfläche, aber als DVD verkaufte er sich recht gut. So schlecht kann er also nicht gewesen sein. Auffällig ist die Actionlastigkeit des Films. Er ist sogar insgesamt düsterer als "Der erste Kontakt". Das mag am Drehbuch liegen, das u. a. John Logan ("Gladiator") verfasste. Bislang beinhaltet Nemesis die längste und spektakulärste Raumschlacht der Filmgeschichte. Er konzentriert sich aber auch auf die Charakterisierung der Hauptdarsteller Picard (Stewart) und dessen Klon Shinzon (Tom Hardy) sowie Data/B4 (in einer Doppelrolle Brent Spiner). Der Rest um Riker (Jonathan Frakes) und Co. hat weniger zu tun, besonders schlimm trifft es mit minimalsten Szenen mal wieder die gute Frau Doktor Crusher (Gates McFadden).
Zur Geschichte:
4 Jahre nach Star Trek IX - so ziemlich das letzte, was in der Chronologie zu sehen ist...
Shinzon (Tom Hardy) von Remus stellt mit dem romulanischen Militär einen Coup d'Etat auf die Beine und löscht mir nichts Dir nichts den gesamten romulanischen Senat nebst Prätor aus und errichtet eine Militärdiktatur. Romulus und Remus wurde bislang von den Romulanern beherrscht, die Remaner waren lediglich Kanonenfutter. Das hat sich jetzt mit der Vernichtung der Regierung und den Einmarsch der Remaner in großer Zahl auf Romulus geändert.
Fernab von diesen Geschehnissen feiert Captain Picard (Patrick Stewart) mit einem lachenden und einen weinenden Auge eine Hochzeitsfeier. Mit einem lachenden Auge, weil niemand geringeres als seine Nummer Eins Commander Riker (Jonathan Frakes) und Counselor Deanna Troi (Marina Sirtis) sich das Ja-Wort gegeben haben, mit einem weinenden Auge, weil Riker ein eigenes Kommando auf der U. S. S. TITAN erhält und seine Frau mitnimmt (es gibt übrigens jetzt eine eigene Romanreihe der Titan, die bislang vier Bände umfasst).
Auf dem Wege nach Betazed, wo die beiden eine Hochzeit nach betazoidischen Traditionen vornehmen wollen, was nix anderes heißt, als dass sämtliche Personen nackt sind, entdeckt die U. S. S. ENTERPRISE-E eine außergewöhnliche Strahlung im Kolarin-System. Es handelt sich um eine positronische Matrix, dieselbe, die Data hat. Ein Abstecher dorthin zeigt, dass dort ein weiterer Android existiert, B-4. Er ist ein Prototyp Doktor Soongs, der auch Data erbaut hat. Das Rätsel ist nur, wie er dahin kommt.
Erneut auf den Weg nach Betazed erhält Picard eine Nachricht, die die Hochzeitsfeierlichkeiten erneut verschieben. Admiral Kathryn Janeway (Kate Mulgrew), ehemaliger kommandierender Offizier der VOYAGER, übermittelt Picard den Befehl nach Romulus zu fliegen. Ein Novum, da noch kein Sternenflottenschiff dort war. Die Romulaner wollen angeblich Friedensverhandlungen führen. Das Angebot ist zu verlockend um es auszuschlagen. Der neue Prätor Shinzon ist jedoch eine Überraschung für Picard. Er ist nämlich sein Klon. Offensichtlich haben die Romulaner damals eine DNA-Probe erhalten und wollten Picard irgendwann mal ersetzen. Dann ist das passiert, was auf Romulus häufiger passierte, die Regierung wurde abgesetzt und der Plan verworfen. Shinzon wurde auf den Remus verbannt, wo er liebevoll von den Remanern aufgezogen wurde. Die Behandlung durch die Romulaner hat ihn geprägt. Shinzon will keinen Frieden, er will "sein" Volk, die Remaner als Volk der Eroberer zu neuen Höhen führen. Allerdings hat er ein kleines Problem. Sein genetischer Code ist derart ausgerichtet, dass er sein Alter Ego ausschalten muss um selber weiterleben zu können. Da die Zeit näher rückt, verfällt Shinzon immer schneller. Daher entführt er Picard. Doch das ist noch nicht alles. Er will die Erde zerstören und die Romulaner sind ihm auch ein Dorn im Auge...
Star Trek Nemesis hat Ähnlichkeiten mit Star Trek II. Ein Bösewicht par excellence, mit dem man eigentlich schon wieder Mitleid hat. Wer den Film kennt, weiß, was ich meine. Der Jungmime spielt derart überzeugend, dass man ihm den jungen Picard-Klon abnimmt. Die Actionszenen sind fulminant. Auch die Specials der DVD sind vorzüglich. Viele geschnittene Szenen, auch mit Wesley Crusher an dem sich ebenfalls die Geister scheiden, Abschiedszenen mit Riker, Crusher... die Vorstellung eines neuen XO. Dies alles hätte den Film einen runden Abschluss gegeben und mir ist unbegreiflich, weshalb diese Szenen nicht ihren Weg in das Endprodukt fanden. Diverse Specials runden die bislang letzte Special Edition ab...
Weitere Kundenmeinungen |
Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis DVD, 25. März 2002 Verkaufsrang: 23093 Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert. Was soll man dazu noch sagen? Etwa, dass diese TV-Serie, deren erste Staffel nun als Box vorliegt, Geschichte geschrieben hat? Keine Frage: Die Classic-Serie mag in der Gunst der Fans nach wie vor höher stehen. Doch ohne diese zweite Serie wäre Star Trek niemals ein Massenphänomen geworden. Sie hat ein neues, jüngeres Publikum für das Star Trek-Universum gewonnen und viele Zuschauer an die Bildschirme gebannt, die mit SciFi für gewöhnlich nicht viel am Hut haben. Fantasievolle Geschichten gepaart mit einem Schuss Action tragen ebenso ihren Verdienst am Erfolg der Serie wie das ausgewogene Ensemble, das es dem Publikum leicht gemacht hat, sich eine Lieblingsfigur auszusuchen. War die Classic-Serie teilweise eine William-Shatner-Solo-Nummer mit freundlicher Unterstützung von Leonard Nimoy (machen wir uns nichts vor: Die anderen Darsteller waren Stichwortgeber, so sehr wir Scotty lieben und Dr. McCoy auch bewundern mögen), so ist Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert trotz der Dominanz von Patrick Stewart stets ein Ensembledrama mit vielen unterschiedlichen Haupt- und Nebencharakteren gewesen. Dabei hat die erste Staffel noch wenig mit den späteren Staffeln gemein. Die einzelnen Folgen stehen noch relativ für sich allein, das Band, das die Einzelepisoden miteinander verbindet, ist noch dünn gewebt. Dennoch ist die erste Staffel von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert unterhaltsam und recht gut von den Darstellern gespielt, auch wenn einige von ihnen noch nach der richtigen Definition ihrer Figur suchen. Dass die Serie von Staffel zu Staffel besser wird, spricht dabei nicht gegen diese erste Season. Im Gegenteil, beweist sie doch, welches Potenzial von Anfang an in dieser Serie gesteckt hat. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Der Start ins 24. Jahrhundert 5 von 5 Punkten Disc 1: "Encounter at Farpoint" (feature-length) stellt den spielfilmlangen Pilot der 1987 erstveröffentlichten 2. Serie im Star Trek- Universum dar. Bereits hier stellt der Cast sein Talent zur schau, besonders hervorheben möchte ich hier Patrick Steward als Capt. Picard und Marina Sirtis als Deanna Troi, die Story selbst ist gut geschrieben, hat die Selbstkritik die Star Trek groß machte und ist sehr emotional gegen Ende hin. Die Special Effects sind gut gemacht, ja hervorragend wenn man das Produktionsjahr bedenkt. Mit diesem Pilot setzte Gene Roddenberry die mittlerweile 42 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte dieses gesellschaftskritischen und philosophischen Unterhaltungsmonolithen grandios fort.
"The Naked Now" im zweiten Abenteuer wird die Crew mit einer fremdartigen Substanz infiziert, die ähnlich wie Alkohol nur viel stärken wirkt und gerät in eine Krise. Bereits hier wird an Charakterentwicklungen gearbeitet. Die Episode ist spannend bis zum Schluss und Lehrreich wenn auch diesmal nicht so frontal, was den richtigen Umgang mit Alkohol betrifft.
"Code of Honor" Wunderbare Episode, um ein seltenes Vaxin zum heilen einer Krankheit die Milliarden Leben betrot zu beschaffen reist die Enterprise zu einem Planeten, dessen Volk zwar technologisch unterlegen, dennoch sehr stolz und Dessen Sitten sehr komplex sind. Erneut tritt hier die schwierige Frage auf in wie weit die Prime Directive anwendbar ist. Außerdem entwickeln die Charaktäre langsam tiefe. Eine Folge ganz in Roddenberrys Sinne.
Disc 2:"The Last Outpost" Der erste oder seit ENT der zweite Kontakt zwischen der Enterprise und einem fremden Volk namens Ferengi. Diese Episode hat Spannung, Tiefsinn aber auch Humor, sehr gut gemacht.
"Where No One Has Gone Before" der erste Kontakt mit dem Traveler, diese Episode zeigt bereits gute Animationen und die Handlung ist sehr originell. Wer die weiteren Bücher der Time to Serie kennt, hier wird der Grundstein der besonderen Beziehung zwischen dem Trveler und Wesley Chrusher gelegt.
"Lonely Among Us" Eine spannend gemachte Folge, in der bereits Datas spätere Leidenschaft für Sherlock Homes humorvoll vorkommt. Die Story war damals sicherlich innovativ und ist gut umgesetzt. Auch die Masken der Alians haben mir gut gefallen.
"Justice" Die Erterprise trifft auf das Volk der Edo, dessen Planeten Garten Eden gleich, doch schnell offenbart sich das dieser Glanz trügt. In dieser Folge wird ein Paradies unter absoluterer Gesetzbarkehit entworfen, was neben der Komplexität der 1. Direktive auch einiges über uns aussagt.
Disc 3:"The Battle" wunderbare Ferengi-Episode gemixt mit draumatischer Lostalgie zum ersten Mal taucht die Stargazer Picard erstes Kommando auf und er sieht sich mit Post-traumatischen Stress konfrontiert, dass aber viel mehr dahinter steckt wird nach und nach enthüllt.
"Hide and Q" Eine weiter großartige Q-Folge, die ebenso viel über uns selbst als Menschheit aussagt. Power corrupts, Compleet power corrupts compleetly dies gilt wohl außer man hat einen aufgeschlossenen Geist. Wunderbar auch die intellektuellen Verweise auf Literatur und Historie.
"Haven" wunderbare Folge in der man zum ersten Mal auf Deannas exzentrische Mutter trifft. Weiter wird das reale Problem arrangierter Ehen behandelt und eine Prophezeiung wartet auf ihre Erfüllung.
"The Big Goodbye" inspiriert von den großen Pulp Fiction Detective Romanen der 40er, wird hier erstmals die Welt von Dixton Hill geboren, die mit ihren Einzelheiten Nostalgie aufkommen läst und später zu einer Leidenschaft Picards wird, ja sogar einen eigenen Roman erhält A hard rain.
Disc 4:"Datalore" das erste fulminante Aufeinandertreffen von Data mit dessen Bruder Lore markiert ein historisches Ereignis, man erfährt nicht nur mehr über Datas Schöpfer, dies wirkt sich auch auf die spätere Serie und Kinofilme aus.
"Angel One" in dieser Folge trifft die Enterprise, auf einen Planeten mit feministischer Vorherrschaft. Interessant wird im umgekehrten Sinne, das Gesellschaftsungleichgewicht vermittelt, dass teilweise noch im in unserer Kultur vorherrscht.
"11001001" Hier begegnet man zum ersten Mal den Binaren, ein außergewöhnliches Volk bei dem Computer vorherrschen. Besonders gelungen, die Animationen dieser Folge.
"Too Short A Season" Eine hervorragende Episode, was daraus erwachsen kann, wenn man in fremde Konflikte eingreift. Sehr emotional umgesetzt.
Disc 5: "When The Bough Breaks" beschäftigt sich mit der Gefahr von Sterilität durch Verstrahlung. Als die Enterprise auf einen legendenumwoben Planeten trifft, werden sämtliche Kinder entführt, aufgrund der technologischen Unterlegenheit, können diese nicht zurückgeholt werden& ein emotionaler Kampf beginnt. Sehr gut auch umgesetzt der Passive Wiederstand der Kinder.
"Home Soil" Interessante und philosophisch angehaute Folge über Terraforming und die Nebeneffekte die diese heikle Wissenschaft haben kann. Außerdem ein Erstkontakt mit einer außergewöhnlichen Lebensform, sehr emotional.
"Coming of Age" Eine ganze Reihe guter Handlungsstränge, zu Anfang wird Schiff und Crew einer bürokratischen Inspektion unterworfen, um später von ein Verschwörung zu erfahren die für Picard gravierende Folgen hätte& Nebenbei nimmt Wes an der berühmten Aufnahmeprüfung der Starfleet Acadamy teil, die ihn für immer verändern wird. Volle Spannung und Emotion.
"Heart of Glory" diese Episode zeigt erstmals die Klingonen der TNG-Era, es wird der Ehren-Kodex ebenso behandelt, wie die falsche Auslegung des Selben, weiters werden Facetten der klingonischen Kultur gezeigt und man erhält erste Backround-Infos über Lt. Worf, sehr spannend umgesetzt.
Disc 6: "The Arsenal of Freedom" in dieser Folge werden die Gefahren eines zu perfekten computergesteuerten Waffensystems offengelegt. Außerdem erhält man Backround-Infos über Dr. Crusher und LaForge muss sein erstes Kommando antreten.
"Symbiosis" ist eine lehrreiche Episode über Drogen. In ihr tritt überzeugend das Szenario zweier Welten zu Tage, die Einen als Händler der Heilung maskiert, Leben im Überfluss während die Anderen dahin vegetieren. Picard tritt als Lehrmeister auf und es werden Details über Tashas Backround offenbart sehr gelungen und zum nachdenken anregend.
"Skin of Evil" Die Enterprise trifft auf Antros, einem Wesen das sich an negativen Gefühlen nährt. Es kommt zur emotionalen Konfrontation in der Deannas Charakter sehr gut umgesetzt wird. Außerdem muss man am Schluss in einer berührenden Szene von einem Charakter abschied nehmen.
"We'll Always Have Paris" ist eine wunderbare Folge zum einem erfährt man einiges über das Privat- und Liebesleben des Captain, gleich zu Beginn gibts eine prächtige Fechtszene zum Anderen begegnet man einem Experiment das in die Dimensionen eingreift.
Disc 7 "Conspiracy" fesselnd spannende Inszenierung einer Verschwörungstheorie, dessen Ausmaße bis hin in die DS9-Relaunch-Serie reichen.
"The Neutral Zone" in dieser Episode erhält man die erste Referenz zum Tomed Zwischenfall, weiters wird vermittelt wie schwer es sein könnte Menschen aus der Gegenwart ins Leben des 24. Jh. zu integrieren.
Special Features: Eine Ansammlung Interviews, Anekdoten, Hintergrundinfo und Dokumentation runden diese 1. Seasion ab. Ein echtes MUST-HAVE für jeden Fan.
Weitere Kundenmeinungen |
Death Train Pierce Brosnan, Patrick Stewart, Alexandra Paul DVD, 3. November 2005 Verkaufsrang: 20738 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Höchst durchschnittliche TV-Action-Kost 2 von 5 Punkten Ein Film, der Mittelmäßigkeit zum Prinzip macht: Zu schlecht, um irgendwie interessant zu sein, aber noch zu gut, um als Trash gelten zu können. Obwohl vor allem der mies konstruierte Plot mit seinen zahllosen Logiklöchern einem schon wieder das eine oder andere Schmunzeln entlocken mag. Ansonsten herrscht aber kontinuierliche Langeweile, an der auch die bekannten Darsteller nichts zu ändern vermögen, da Patrick Stewart, Pierce Brosnan und Christopher Lee in ihren Rollen nur klischeehaft chargieren, für alles andere bietet der Film auch keinen Raum, der sich auch sonst in Stereotypen wie dem arroganten Deutschen ("Since when do you people tell a German what to do? On his own soil?") und dem bösen Russen, der das Ende der UdSSR nicht verkraftet hat, ergeht. Mit einer Länge von 90 Minuten ist das alles gerade noch erträglich, aber das Niveau liegt wirklich kaum über dem eines durchschnittlichen Action-Reißers mit Dudikoff oder Lundgren. |
X-Men 1.5 (2er Disc X-Treme Edition) Hugh Jackman, Patrick Stewart, Sir Ian McKellen DVD, 5. April 2003 Verkaufsrang: 15640 In einem Zeitalter, in dem nicht mehr Rassen oder Religionen die Menschen voneinander trennen, sondern außergewöhnliche, mutierte Kräfte, werden zwei ehemalige Freunde, Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) und Magneto (Sir Ian McKellen) über die Frage, wie mit den "normalen" Menschen umzugehen sei, zu erbitterten Feinden. Eines ist unbestritten: Die "normalen" Menschen haben vor den Mutanten und ihren Kräften (wie zum Beispiel Telekinese) Angst. Gesetze sollen Mutanten kennzeichnen, ihre Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Professor Xavier hat sich entschieden, gegen diese Ängste anzukämpfen, indem er eine Schule eingerichtet hat, in der er junge Mutanten in ihren Fähigkeiten ausbildet und ihnen beibringt, ihre Gaben ausschließlich für das Gute einzusetzen. Magneto hat sich indessen entschlossen, seine einstmals ebenfalls hehren Ziele aufzugeben und im Rahmen eines Treffen von Führungspolitikern aus aller Welt diese ganz einfach in Mutanten zu verwandeln. Seine Rechnung ist einfach: Kein Mensch, der selbst ein Mutant ist, wird ein Gesetz gegen Mutanten verabschieden. Dass die Menschen an dieser Verwandlung nach kurzer Zeit zu Grunde gehen, nimmt er wissentlich in Kauf. Die Geschichte des Filmes wird nun vornehmlich aus der Sicht zweier Figuren erzählt: Rogue (Anna Paquin) und Logan (Hugh Jackman), besser bekannt als Wolverine. Rogue ist ein Mädchen ohne Eltern, das die unselige Fähigkeit besitzt, allein durch ihre bloße Berührung Menschen ihre Lebensenergie nehmen zu können. Logan nimmt sich ihrer an -- und gerät so in einen Angriff böser Mutanten, die Rogue in ihre Reihen aufnehmen wollen. Der Überfall wird jedoch von den X-Men zurückgeschlagen. Rogue lernt nun, als neue Schülerin Xaviers, zum ersten Mal in ihrem Leben wahre Zuneigung kennen, während der heimatlos, von Ort zu Ort ziehende Logan, dessen Skelett aus Titan besteht und der aus seinen Händen Stahlkrallen nach belieben ein- und ausfahren kann, in das Team der X-Men aufgenommen wird. Jeder der Mutanten verfügt über spezielle Kräfte. Storm (Halle Berry) kann Kraft ihrer Gedanken, wie der Name schon andeutet, Stürme entfachen, Dr. Jean Grey (Famke Janssen), Xaviers rechte Hand, ist telekinetisch begabt und Cyclops (James Marsden) verfügt über einen Laserstrahl ähnlichen Blick. Logan bringt nicht nur seine Mutationen mit in das Team, offenbar verfügt er über eine militärische Ausbildung, die dem Team nur nützlich sein kann. "Offenbar", da sein Gedächtnis manipuliert wurde und er sich an seine Vergangenheit nicht erinnern kann. Regisseur Singer (Die üblichen Verdächtigen) hat den Film in erster Linie als eine Charakterstudie angelegt, die ganz von ihren Hauptfiguren und ihren Konflikten (und Romanzen) getragen wird. Ihnen stehen mit Magnetos Crew, zu der unter anderem Sabertooth (der ehemalige Wrestler Tyler Mane), Toad (Ray Park, Darth Maul aus Star Wars -- Episode) und Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) Gegner gegenüber, die ihrerseits über ungewöhnliche Kräfte verfügen und nicht weniger eine verschworene Gemeinschaft darstellen als die X-Men. Wie es sich für eine Comic-Verfilmung gehört, verzichtet Singer aber auch nicht auf Actionszenen. Höhepunkt ist ohne Zweifel ein Kampf zwischen Magneto und Wolverine in einem Zug, den Magneto -- im wahrsten Sinne des Worten -- Stück für Stück auseinander nimmt. Man muss kein Fan der X-Men-Comics sein, um Bryan Singers Film genießen zu können, der aufgrund seiner Kreativität, den komplexen Beziehungen der Hauptfiguren untereinander und den ungemein kreativ gestalteten Spezialeffekten besticht. Für eine Fortsetzung lässt Singer darüber hinaus eine ganze Reihe von Türen offen. Und so verspricht X-Men das stärkste Comic/Film-Franchise seit dem Erfolg der Batman-Serie zu werden. -- Sandra Levin
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 106 Bewertungen)
beste Comicverfilmung 5 von 5 Punkten Ich finde X-men gehört mit Spiderman zu den besten Marvel Verfilmungen, das liegt vor allem auch an den tollen schauspielern, wer ist bitte besser als Hugh Jackman in der Rolle als Wolverine,einfach genial gemacht, wirklich ein Meisterwerk.
Weitere Kundenmeinungen |
Star Trek - Next Generation Season 5 (7 DVDs) Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 24085 Die fünfte Staffel von Star Trek: The Next Generation hält konstant ein hohes Niveau und beweist, dass die Serie, die in Deutschland ursprünglich einmal den Titel Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert getragen hat, zum Besten gehört, was die 90er-Jahre televisionär zu bieten hatten. Vor allem die erste Hälfte der Staffel ist äußerst unterhaltsam, und mit der Figur der Ro Laren (Michelle Forbes) wird einer der interessantesten Nebencharaktere der gesamten Serie eingeführt. Allerdings fehlt eine Episode, die als herausragend, besonders originell oder humorvoll bezeichnet werden könnte. Der Umschwung setzt mit der Folge "Déjà Vu" ein, die mit der Zerstörung der Enterprise beginnt. "Déjà Vu" ist die Antwort von Star Trek auf Und täglich grüßt das Murmeltier, denn diese Episode erzählt eine Geschichte, die sich immer und immer wieder wiederholt. Und das Ergebnis ist immer das gleiche: Die Enterprise wird zerstört! Ebenso eine wirklich gelungene Folge ist "So nah und doch so fern": Geordi LaForge (LeVar Burton) und Fähnrich Ro werden für tot erklärt. In Wahrheit jedoch befinden sie sich auf einer anderen Realitätsebene. Ihre Versuche, sich bemerkbar zu machen, werden jedoch durch einen Eindringling erschwert. Die Hammer-Episode der Staffel dürfte jedoch "Das zweite Leben" sein. Dabei ist es keine action-betonte Borg-Folge oder eine Effektschlacht. "Das zweite Leben" ist eine unaufdringliche Episode, die ganz auf Patrick Stewart zugeschnitten ist: Eine Sonde versetzt Picard ins Koma. Während er schläft, lebt er das Leben eines Mannes, dessen Volk vor tausenden von Jahren untergegangen ist. "Das zweite Leben" beweist, dass Star Trek auch zu Tränen rühren kann! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
AN DIE BESITZER DER STAFFEL FÜNF! 5 von 5 Punkten Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...
Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Zudem sind in der Unterlage, worauf die DVD`s befestigt werden, die
Haltekrällchen fehlerhaft angebracht worden. Sie spannen die DVD so stark,
daß der Innenring mit der Zeit Risse bekommt und bei häufigem Herausnehmen
und wieder Einrasten ganz herausbricht, sodaß die betreffende DVD unab-
spielbar wird. Dem kann man entgegenwirken, wenn man einen "Trick" beim
Herausnehmen und Einrasten der DVD`s beachtet.
1.) Schieben Sie unter die zu entnehmende DVD ein dünnes Brettchen, z.B.
Frühstücksbrettchen, dann wird der Druck besser aufgefangen.
2.) Mit der linken Hand drücken Sie mit drei Fingern l e i c h t gegen
die DVD und halten sie fest. Dann drücken Sie mit der rechten Hand
auf die Kallenbefestigung in der Mitte und lassen diese niedergedrückt
währenddessen Sie mit der linken Hand langsam die DVD loslassen.
3.) Jetzt ist die DVD frei und kann entnommen werden, ohne daß der Innen-
ring sehr belastet wird. Beim Einrasten verfahren Sie genauso, nur
daß es dann umgekehrt vonstatten geht.
Wenn man dieses Verfahren anwendet, dann halten die DVD`s länger und die
Innenringe bekommen nach und nach keine Risse, wie sonst. Gegen den aus-
ziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider nichts machen.
Also niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhältlich
sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man könnte sie
ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._
Weitere Kundenmeinungen |
Star Trek - The Next Generation - Series 6 - Complete [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 29042 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
DVD mit großer Sprachauswahl 5 von 5 Punkten Achtung!!! Dieser UK- Import beinhaltet auch die deutsche Sprachfassung und es ist die gesamte 7. Staffel!!
7 DVDs mit 26 Episoden und ca. 90 Minuten Special Features
Booklet (englisch)
Gesamtlaufzeit: 1131 Min
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1) Französisch (Mono, Dolby Digital 2.0 Surround) Spanisch (Mono, Dolby Digital 2.0 Surround) Italienisch (Mono, Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Englisch, Englisch SDH, Deutsch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Holländisch |
Star Trek - The Next Generation - Series 6 - Complete [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 29042 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
DVD mit großer Sprachauswahl 5 von 5 Punkten Achtung!!! Dieser UK- Import beinhaltet auch die deutsche Sprachfassung und es ist die gesamte 7. Staffel!!
7 DVDs mit 26 Episoden und ca. 90 Minuten Special Features
Booklet (englisch)
Gesamtlaufzeit: 1131 Min
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1) Französisch (Mono, Dolby Digital 2.0 Surround) Spanisch (Mono, Dolby Digital 2.0 Surround) Italienisch (Mono, Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Englisch, Englisch SDH, Deutsch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Holländisch |
Star Trek - Next Generation Season 7 (7 DVDs) Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis DVD, 27. Dezember 2002 Verkaufsrang: 23628 Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Dieses Motto haben sich die Produzenten zu Herzen genommen, und so ist die siebte nicht nur eine der besten, sondern auch die letzte Staffel von Star Trek: The Next Generation! Nach einem relativ schwachen Staffelstart ist es den Autoren noch einmal gelungen, einige der besten Episoden überhaupt von Star Trek zu kreieren. Episoden wie die "Parallelen", in der Worf (Michael Dorn) zwischen verschiedenen Realitäten hin- und herreist und unter anderem mit einer Enterprise konfrontiert wird, auf der ein verzweifelter Riker (Jonathan Frakes) nach dem Tod von Captain Picard gegen die Borg kämpft, die in seiner Realität die Föderation vernichtet haben. Auf "Parallelen" folgt direkt die wunderbare Verschwörungsfolge "Das Pegasus-Projekt" mit Terry O'Quinn (Millennium) als Gaststar: In der Rolle des Admirals Pressman nutzt dieser die Enterprise, um ein altes Raumschiff zu suchen. Nur Riker ahnt, dass Pressman nichts Gutes im Schilde führt, denn Pressman hat auf besagten Raumschiff einst ein illegales, von bestimmten Föderationskreisen jedoch geduldetes Experiment durchgeführt, das in einer Katastrophe endete. Den krönenden Abschluss liefert schließlich das 90-minütige Finale "Gestern, heute, morgen", in dem Picard auf verschiedenen Realitätsebenen den Fortbestand der menschlichen Rasse sichern muss, da das Spiel, das Q (John DeLancie) in der allerersten Episode mit Picard begonnen hat, nun zu Ende geführt wird. Viele Produzenten haben ihre Serien in die Bedeutungslosigkeit geführt, da sie den Moment, sie ehrenvoll zu beenden, verpasst haben. Rick Berman und seinen Mannen kann man diesen Vorwurf wahrlich nicht machen. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
AN DIE BESITZER DER STAFFEL SIEBEN! 5 von 5 Punkten Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...
Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Zudem sind in der Unterlage, worauf die DVD`s befestigt werden, die
Haltekrällchen fehlerhaft angebracht worden. Sie spannen die DVD so stark,
daß der Innenring mit der Zeit Risse bekommt und bei häufigem Herausnehmen
und wieder Einrasten ganz herausbricht, sodaß die betreffende DVD unab-
spielbar wird. Dem kann man entgegenwirken, wenn man einen "Trick" beim
Herausnehmen und Einrasten der DVD`s beachtet.
1.) Schieben Sie unter die zu entnehmende DVD ein dünnes Brettchen, z.B.
Frühstücksbrettchen, dann wird der Druck besser aufgefangen.
2.) Mit der linken Hand drücken Sie mit drei Fingern l e i c h t gegen
die DVD und halten sie fest. Dann drücken Sie mit der rechten Hand
auf die Kallenbefestigung in der Mitte und lassen diese niedergedrückt
währenddessen Sie mit der linken Hand langsam die DVD loslassen.
3.) Jetzt ist die DVD frei und kann entnommen werden, ohne daß der Innen-
ring sehr belastet wird. Beim Einrasten verfahren Sie genauso, nur
daß es dann umgekehrt vonstatten geht.
Wenn man dieses Verfahren anwendet, dann halten die DVD`s länger und die
Innenringe bekommen nach und nach keine Risse, wie sonst. Gegen den aus-
ziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider nichts machen.
Also niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhältlich
sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man könnte sie
ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._
Weitere Kundenmeinungen |
X-Men XXL-Box (Special Edition) Patrick Stewart, Halle Berry, Hugh Jackman DVD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 25600 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden X-Men In einem Zeitalter, in dem nicht mehr Rassen oder Religionen die Menschen voneinander trennen, sondern außergewöhnliche, mutierte Kräfte, werden zwei ehemalige Freunde, Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) und Magneto (Sir Ian McKellen) über die Frage, wie mit den "normalen" Menschen umzugehen sei, zu erbitterten Feinden. Eines ist unbestritten: Die "normalen" Menschen haben vor den Mutanten und ihren Kräften (wie zum Beispiel Telekinese) Angst. Gesetze sollen Mutanten kennzeichnen, ihre Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Professor Xavier hat sich entschieden, gegen diese Ängste anzukämpfen, indem er eine Schule eingerichtet hat, in der er junge Mutanten in ihren Fähigkeiten ausbildet und ihnen beibringt, ihre Gaben ausschließlich für das Gute einzusetzen. Magneto hat sich indessen entschlossen, seine einstmals ebenfalls hehren Ziele aufzugeben und im Rahmen eines Treffen von Führungspolitikern aus aller Welt diese ganz einfach in Mutanten zu verwandeln. Seine Rechnung ist einfach: Kein Mensch, der selbst ein Mutant ist, wird ein Gesetz gegen Mutanten verabschieden. Dass die Menschen an dieser Verwandlung nach kurzer Zeit zu Grunde gehen, nimmt er wissentlich in Kauf. Die Geschichte des Filmes wird nun vornehmlich aus der Sicht zweier Figuren erzählt: Rogue (Anna Paquin) und Logan (Hugh Jackman), besser bekannt als Wolverine. Rogue ist ein Mädchen ohne Eltern, das die unselige Fähigkeit besitzt, allein durch ihre bloße Berührung Menschen ihre Lebensenergie nehmen zu können. Logan nimmt sich ihrer an -- und gerät so in einen Angriff böser Mutanten, die Rogue in ihre Reihen aufnehmen wollen. Der Überfall wird jedoch von den X-Men zurückgeschlagen. Rogue lernt nun, als neue Schülerin Xaviers, zum ersten Mal in ihrem Leben wahre Zuneigung kennen, während der heimatlos, von Ort zu Ort ziehende Logan, dessen Skelett aus Titan besteht und der aus seinen Händen Stahlkrallen nach belieben ein- und ausfahren kann, in das Team der X-Men aufgenommen wird. Jeder der Mutanten verfügt über spezielle Kräfte. Storm (Halle Berry) kann Kraft ihrer Gedanken, wie der Name schon andeutet, Stürme entfachen, Dr. Jean Grey (Famke Janssen), Xaviers rechte Hand, ist telekinetisch begabt und Cyclops (James Marsden) verfügt über einen Laserstrahl ähnlichen Blick. Logan bringt nicht nur seine Mutationen mit in das Team, offenbar verfügt er über eine militärische Ausbildung, die dem Team nur nützlich sein kann. "Offenbar", da sein Gedächtnis manipuliert wurde und er sich an seine Vergangenheit nicht erinnern kann. Regisseur Singer (Die üblichen Verdächtigen) hat den Film in erster Linie als eine Charakterstudie angelegt, die ganz von ihren Hauptfiguren und ihren Konflikten (und Romanzen) getragen wird. Ihnen stehen mit Magnetos Crew, zu der unter anderem Sabertooth (der ehemalige Wrestler Tyler Mane), Toad (Ray Park, Darth Maul aus Star Wars - Episode) und Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) Gegner gegenüber, die ihrerseits über ungewöhnliche Kräfte verfügen und nicht weniger eine verschworene Gemeinschaft darstellen als die X-Men. Wie es sich für eine Comic-Verfilmung gehört, verzichtet Singer aber auch nicht auf Actionszenen. Höhepunkt ist ohne Zweifel ein Kampf zwischen Magneto und Wolverine in einem Zug, den Magneto -- im wahrsten Sinne des Worten -- Stück für Stück auseinander nimmt. Man muss kein Fan der X-Men-Comics sein, um Bryan Singers Film genießen zu können, der aufgrund seiner Kreativität, den komplexen Beziehungen der Hauptfiguren untereinander und den ungemein kreativ gestalteten Spezialeffekten besticht. Für eine Fortsetzung lässt Singer darüber hinaus eine ganze Reihe von Türen offen. Und so verspricht X-Men das stärkste Comic-/Film-Franchise seit dem Erfolg der Batman-Serie zu werden. --Sandra Levin X-Men 2 X-Men 2 gelingt es mit Bravur, die Geschichte von X-Men wieder aufzunehmen und den Fans mehr von jenen Dingen zu liefern, die ihnen schon beim ersten Mal gefallen hatten. Unter der ernsthaften Anleitung des bewährten Regisseurs Bryan Singer fokussiert die zweite Verfilmung der Marvel Comics ihren Blick auf Professor Xavier (Patrick Stewart) und die Superhelden-Mutanten aus dem ersten Film, wobei sie gegen einen Wissenschaftler (Brian Cox) angehen, der einen Hass gegen Mutanten hegt. Dieser hat sich vorgenommen, die Rasse der Mutanten auszulöschen, indem er versucht, Xavier dazu zu bringen, seine telepathischen Fähigkeiten zu missbrauchen. X-Men 2 wirkt eher wie eine Reihe von spektakulären Szenen, als ein wirklich befriedigender Thriller, jedoch werden neue Alliierte der Mutanten vorgestellt, und einige der jungen X-Men erhalten mehr Profil. Vor allem der zeitweise sehr nützliche Magneto (Ian McKellen) erhält seinen Anteil am Rampenlicht. Singer, dem sehr wohl die Parallelen zwischen "Mutantentum" und der um sich greifenden Intoleranz in der echten Welt bewusst sind, versieht die Geschehnisse mit wirklicher Tiefe und gibt dieser Fortsetzungsserie, welche sich in den Händen eines anderen wohl deutlich absurder entwickelt hätte, eine dramatische Dringlichkeit. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Zwei Top-Filme mit vielen Extras 5 von 5 Punkten Zuerst zur Ausstattung: X-men 1.5, 2 DVDs, knapp 4 Std. Extras X-men 2, 2 DVDs, knapp 3 1/2 Std. Extras Bonus DVD mit einer Menge Trailer/Dokumentationen etc. Ich würde sagen, dass dem Käufer bei dieser Box eindeutig genügend geboten wird, da Bild und Ton (16:9, DTS 5.1 + DD 5.1) auch überzeugen. Zu dem Film denke ich muss ich nichts sagen, für mich sind die beiden Filme eindeutig die besten (neuesten) Verfilmungen der Marvel-Comicwelt. Filme und Ausstattungen verdienen eindeutig 5 Sterne!
Weitere Kundenmeinungen |
Star Trek 10 - Nemesis (Special DVD-Box) Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner DVD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 34415 Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut! Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist. Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Nette Geschenk-Idee? 5 von 5 Punkten Die silberne Blech-Box enthält - die Nemesis-DVD mit Special Features, - den zugehörigen Soundtrack als Audio-CD - die erste DVD der TNG Season 1 mit den Folgen 001 "Der Mächtige", 002 "Mission Farpoint", 003 "Gedankengift" und 004 "Der Ehrencodex". Der Film "Nemesis" ist für Star Trek-Verhältnisse sehr düster (der entsprechende Soundtrack nicht minder), fast schon eine Art "Dracula im Weltraum", und konzentriert sich doch sehr auf die Person Picards und mit Abstrichen Data. Es geht darum, dass die Romulaner eine neue Regierung haben, einen Klon Picards, nur zwanzig Jahre jünger und genetisch instabil! Und natürlich ist auch die Föderation bedroht, Riker und Troi heiraten, ... Das Bonusmaterial (Audiokommentar des Regisseurs, der seine eigenwillige Star-Trek-Interpretation erklärt, zahlreiche Dokus, Interviews und etliche geschnittene Szenen) ist recht gut. Doch wie gesagt: Der Regisseur von "Nemesis" hat Star Trek sehr eigenwillig interpretiert, und der Film hat erhebliche logische Schwächen, ist aber auch mal was Anderes. Die BONUS-DVD: Pilot-Film "Mission Farpoint": Die erste Begegnung mit Q, der sich der Enterprise (Picard) in den Weg und die Menschheit vor Gericht stellt, während Riker u.a. auf einem Planeten ein Rätsel lösen. "Gedankengift": An Bord eines Raumschiffs, das die Enterprise zu bergen sucht, haben sich die Besatzungsmitglieder gegenseitig oder selbst getötet: Das Virus greift auf die Enterprise über. "Ehrenkodex": Kontakt mit einer primitiven Welt und ihren Ritualen, Tasha Yar muss einen Zweikampf auf Leben und Tod gewinnen. Alles in allem eine Super-Box, "Nemesis" in Deutsch/Englisch, die vier TNG-Folgen in D/E/F/I/SP. Vielleicht mag es Besseres im Star-Trek-Universum geben, der Film und die vier Folgen werden nicht jedem Fan gefallen, aber wem's gefällt, ist mit der Box gut bedient. Alternative: Man kauft sich die normale "Nemesis"-DVD und gleich die ganze Star Trek: The Next Generation, Staffel 1-Box mit ingesamt 24 Folgen.
Weitere Kundenmeinungen |
Star Trek - The Next Generation - Series 3 - Complete [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis DVD, 22. Juli 2002 Verkaufsrang: 37252 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Die dritte Staffel von Star Trek: The Next Generation, oder auch Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, wenn man den vom ZDF seinerzeit gewählten Titel verwenden will, von der ersten bis zur letzten Folge in einer Box: Was will man mehr? 1989 in Produktion gegangen, unterscheidet sich die dritte Staffel von ihren Vorgängerinnen dadurch, dass sie alles in allem etwas düsterer ist. Höhepunkt dieser Entwicklung ist die Episode "Die alte Enterprise": Durch ein Zeitparadoxon hat es niemals einen Friedensschluss zwischen den Klingonen und der Föderation gegeben. Letztere indes ist kein von Forschern und Entdeckern dominiertes Gebilde mehr, sondern eine Militärorganisation, die sich im ständigen Krieg mit den Klingonen befindet. Mit "Die alte Enterprise" werden die Grenzen des Machbaren innerhalb der eigenen Serienmythologie neu gesteckt. Nach zwei Staffeln ist es den Autoren gelungen, einen eigenen Mikrokosmos zu erschaffen, in dem sie neue, aufregende Geschichten erzählen können -- jenseits der "Kultur-der-Woche"-Episoden, die noch weit gehend das Bild der ersten und zweiten Staffel bestimmt haben. Wer jedoch geglaubt hat, "Die alte Enterprise" sei der Höhepunkt der dritten Staffel gewesen, irrt. Wie heißt es noch so schön: Das Beste kommt zum Schluss. Und genau das haben sich der Regisseur Cliff Bole und der Autor Michael Piller gesagt, als sie den ersten Cliffhanger dieser Geschichte zu Star Trek konzipiert haben: "In den Händen der Borg". Es handelt sich um jene legendäre Episode, in der die Borg ein zweites Mal im Universum von Star Trek erscheinen -- und in der sie versuchen, die Erde, den Mittelpunkt der Föderation, zu vernichten. Welch ein Abschluss für eine gelungene dritte Staffel! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
AN DIE BESITZER DER STAFFEL DREI! 5 von 5 Punkten Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...
Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Zudem sind in der Unterlage, worauf die DVD`s befestigt werden, die
Haltekrällchen fehlerhaft angebracht worden. Sie spannen die DVD so stark,
daß der Innenring mit der Zeit Risse bekommt und bei häufigem Herausnehmen
und wieder Einrasten ganz herausbricht, sodaß die betreffende DVD unab-
spielbar wird. Dem kann man entgegenwirken, wenn man einen "Trick" beim
Herausnehmen und Einrasten der DVD`s beachtet.
1.) Schieben Sie unter die zu entnehmende DVD ein dünnes Brettchen, z.B.
Frühstücksbrettchen, dann wird der Druck besser aufgefangen.
2.) Mit der linken Hand drücken Sie mit drei Fingern l e i c h t gegen
die DVD und halten sie fest. Dann drücken Sie mit der rechten Hand
auf die Kallenbefestigung in der Mitte und lassen diese niedergedrückt
währenddessen Sie mit der linken Hand langsam die DVD loslassen.
3.) Jetzt ist die DVD frei und kann entnommen werden, ohne daß der Innen-
ring sehr belastet wird. Beim Einrasten verfahren Sie genauso, nur
daß es dann umgekehrt vonstatten geht.
Wenn man dieses Verfahren anwendet, dann halten die DVD`s länger und die
Innenringe bekommen nach und nach keine Risse, wie sonst. Gegen den aus-
ziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider nichts machen.
Also niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhältlich
sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man könnte sie
ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._
Weitere Kundenmeinungen |
I Claudius [UK IMPORT] Brian Blessed, John Hurt, Derek Jacobi, Sian Phillips, David Robb DVD, 30. September 2002 Verkaufsrang: 34844 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
jetzt auch auf Deutsch 5 von 5 Punkten Diese hervorragende BBC-Produktion gibt es ab 11. Nov. 2004 auch auf Deutsch. Viele werden sich darauf freuen!
Nichts für historische Perfektionisten 5 von 5 Punkten Vor 25 Jahren war diese Serie im deutschen Fernsehen in deutscher Übersetzung zu sehen. Jetzt ist die DVD in Englisch erhältlich, aber die deutsche Fassung wäre schon toll!! Wer aber mit der englischen Sprache einigermaßen klarkommt, sollte keine Scheu haben, die Darsteller sprechen ein perfektes und gut verständliches Englisch, und es gibt ja auch Untertitel. Jaja, toll trieben es die alten Römer und Römerinnen! Zur Beruhigung sei gesagt: Auch wenn Autor Robert Ranke Graves die historischen Quellen gut studiert hat, die Wahrheit zeigen Buch und Film nicht, sondern eindeutig eine Chronique Scandaleuse über die Familie des Kaisers Augustus und seine Nachkommen. Kaiserin Livia war keine Verbrecherin und Claudius war lange nicht so intelligent, wie der Film scheinen läßt. Auch die verkommene Messalina ist wohl eher ein Opfer der Regenbogenpresse gewesen, heute versucht man auch recht erfolgreich, sie in einem positiveren Licht darzustellen. Aber bei den Untaten eines Caligula ist der Film denn doch geradezu dezent. Eine weitere wichtige Sache: Es handelt sich um eine Studioproduktion, große Massenszenen a la Ben Hur, Quo vadis oder Gladiator sucht man vergebens. Es ging den Produzenten nicht um Showeffekte, sondern um die komplexen Beziehungen der beteiligten Personen. Und diese Beziehungen haben es in sich: Man ist wirklich fassungslos über die vielen Tricks, mit denen hier gelogen, betrogen und gemordet wird. Man wundert sich geradezu darüber, dass hier jemand mal länger als 2 Folgen am Leben bleibt, und es ist völlig nachvollziehbar, dass nur ein "Trottel" wie Claudius ungeschoren durch 13 Folgen kommt, aber dann erwischt es ihn auch, und was nachkommt, ist eher schlimmer als besser. Man tut gut daran, sich vorab über die historischen Zusammenhänge und über die verwandtschaftlichen Beziehungen zu informieren, sonst hat man es bei diesem Wust von Figuren und Ereignissen doch recht schwer. Sehr positiv ist anzumerken, dass trotz aller Grausamkeiten der Handlung nur sehr wenige Gewaltszenen im Film zu sehen sind. Vieles wird nur angedeutet oder erzählt, und das reicht durchaus hin, um einem die Haare zu Berge stehen zu lassen. Billige Effekthascherei mit Blut und Ekel lägen auf der Hand, aber nein, Vordergründige Effekte sind die Sache dieser Serie an keiner Stelle. Zu den Darstellern: Hier reichen 5 Sterne nicht aus, da hat selbst der kleinste Nebendarsteller mehr verdient, und jede Hauptrolle ist locker ihre 10 Sterne wert. Derek Jacobi spielt den Claudius als erbarmenswerten Trottel mit versteckter Intelligenz, aber nichts daran ist vordergründig oder effekthaschend, hier ist jede Nuance absolut glaubhaft. Brian Blessed als Augustus, Patrick Stewart als Sejanus(Man kennt ihn als Captain Picard in Starwars) und John Hurt als Caligula seien stellvertretend für die vielen grandiosen Leistungen genannt. Und eine verdient das Spitzenlob schlechthin: Sian Phillips als Kaiserin Livia. Sie hätte für ihre Darstellung dieser Rolle gleich 5 Oscars verdient!!! Viele bezeichnen "Claudius" als die beste BBC- Serie aller Zeiten. Das kann ich nicht beurteilen, dazu kenne ich mich nicht gut genug aus. Aber zu den Top Ten gehört "Claudius" mit absoluter Sicherheit.
Besser gehts nicht ! 5 von 5 Punkten Für alle die einen DVD-Player besitzen und die des Englischen mächtig sind gibt es glücklicherweise diese Box mit allen Folgen der fantastischen BBC-Serie.Basierend auf den Romanen von Robert Graves wird die Epoche von Augustus bis zum Beginn der Herrschaft Neros geschildert. Im Mittelpunkt steht Claudius, der von seiner kaiserlichen Verwandtschaft wegen seines Stotterns und wegen körperlicher Missbildung für einen Trottel gehalten wird. Claudius, der im gegnteil ein äußerst heller Kopf ist, kann so als unbeachteter Außenseiter die mörderischen Intrigen um die Herrschaft in Rom beabachten und überleben. Auf Augustus folgt Tiberius, auf Tiberius der wahnsinnige Claigula und immer kann Claudius überleben (im Gegensatz zu vielen anderen Akteuren) und berichten. Doch nach der Ermordung Caligulas wird Claudius als Notlösung gegen seinen Willen selbst zum kaiser ausgerufen und gerät in das Ränkespiel der antiken Politik. Seine Gattin Messalina hintergeht ihn und er muss sie hinrichten lassen. Mit der Wahl seiner nächsten Frau Agrippina begeht er dann selbst einen tödlichen Fehler... Kammerspielartig in Form eines Shakespeare-Dramas inszeniert entfaltet sich auch ohne grandiose Kulissen, Computertricks oder massen von Statisten ein TV-Spiel ohnegleichen. Voller Spannung und Witz verfolgt man Claudius Leben. Erstklassige Schaupieler (a. William Hurt, Brian Blessed und der unvergleichliche Derek Jacobi als Claudius) und eine erstklassige Regie ganrantieren stundenlanges anspruchsvolles Sehvergnügen.
CLAUDIUS RULES!!! 5 von 5 Punkten HINWEIS:
Jegliche von mir nicht genehmigte Wiedergabe der folgenden Rezension (auch in Auszügen) wird rechtliche Konsequenzen haben! Der Verfasser.
Wer "Ich Claudius, Kaiser und Gott" noch aus den späten 70ern kennt, feiert hier ein Wiedersehen mit dieser unvergesslichen Serie.
Alle anderen haben mit der DVD die Gelegenheit, ein turbulentes Stück römischer Geschichte neu zu entdecken. Obwohl sparsam inszeniert und auf die zentralen Punkte der beiden Romanvorlagen fokussiert (ein vollständiger Film mit allen Romanelementen würde im vermutlich TAGE dauern), ist der Geist der Romane von Robert Graves perfekt getroffen. Diese sind nicht nur mit pikanten Anekdoten gespickt (die der Serie natürlich den gewissen Thrill verleihen ;o) ), sondern zeugen auch von tiefem Humanismus - außerdem ist die literarische Vorlage bis in die kleinsten Details historisch genau recherchiert.
Das alles hat der Regisseur Herbert Wise in der "Claudius"-Serie zusammen mit dem Drehbuchautor Jack Pulman so prägnant wie möglich (und nötig) zusammengefasst. Die Schauspieler - von den zentralen Charakteren bis zu den kleinsten Nebenrollen - agieren entsprechend: sehr konzentriert und überzeugend, nie übertrieben.
Das größte Lob spende ich natürlich dem Shakespeare-Darsteller Derek Jacobi, der die schwierige Rolle des Claudius vollkommen gestaltet: dessen Behinderungen wirken mitleiderregend und in keinster Weise effektheischend oder gar albern. Dazu kommt Claudius' vertrauensseliges und naives Wesen (das aber recht schnell in cholerische Rage umschlagen kann) und eine mit hohem Intellekt gepaarte Belesenheit - dies alles glaubwürdig zu vermitteln, ist eine enorme Aufgabe, der Jacobi absolut gewachsen ist.
Die DVD beinhaltet jede Menge Bonusmaterial (u.a. ein Interview mit den Hauptdarstellern aus dem Jahr 2002 und einen Beitrag von 1962 über das unvollendete "Claudius"-Epos der 1930er Jahre).
Ich bin begeistert von dieser Edition der BBC und kann sie nur empfehlen. CLAUDIUS RULES!!!
I Claudius, Rezension von Andreas Holland 5 von 5 Punkten Endlich - nach langer Zeit ist nun eine der international (insbesondere den USA) erolgreichsten Mini-Serien als DVD-Ausgabe erschienen. In ihr wird die Geschichte des römischen Imperiums von der Zeit des Kaisers Augustus bis zum Beginn der Herrschaft Neros, des letzten der Cäsaren, aus dem Blickwinkel von Kaiser Claudius, dem stotternden, hinkenden und von vielen als Idiot bespöttelten Enkel von Livia (der Gattin des Augustus), beschrieben. Dieser - keineswegs der Idiot, für den ihn auch die eigene Familie hält, verfolgt in dieser fiktiven Autobiographie die Absicht, der Nachwelt die Wahrheit über seine Verwandschaft mit all Ihren Intrigen, Morden und Skandalen zu vermitteln. Und hiervon gibt es jede Menge ! Mit ungläubigem Staunen verfolgt der Zuschauer das Treiben und stellt sich die Frage, ob mit dem Autoren hier nicht die Fantasie durchgegangen ist ! Man kann sich kaum vorstellen, daß sich derartige Verbrechen tatsächlich in solcher Anhäufung ereignet haben sollen - hier stirbt kaum einer eines natürlichen Todes. Man wird hier entweder vergiftet, erdolcht, hingerichtet oder doch zumindest auf eine der vielen winzigen Inseln verbandt, wo man schließlich elend zugrundegeht. Doch Robert Graves, der den dieser Verfilmung zugrundeliegenden Roman 1934 schrieb, hat umfangreiches Quellenstudium betrieben und sich der bedeutendsten Historiker der römischen Geschichte bedient und nur dort, wo die Geschichte Lücken ließ, diese durch seine eigene Fantasie vortrefflich ergänzt. Bei Romanverfilmungen ist es häufig so eine Sache - wer den Roman gelesen hat, ist häufig von der filmischen Umsetzung enttäuscht. Teilweise wird vieles (aufgrund der Begrenzten Spielfildauer) weggelassen und/oder die eigene Fantasie sieht manches anders. Nachdem ich sowohl die deutsche Übersetzung als auch das doppelt so dicke Romanoriginal gelesen habe, glaube ich sagen zu können, daß selten eine Verfilmung dem Original so gerecht geworden ist, wie diese. Zum eine sorgt die Länge der aus 12 Teilen bestehenden Serie mit einer Gesamtspielzeit von 648 Minuten für ausreichenden Spielraum, alles Wichtige unterzubringen, zum anderen sind die Haupt- und Nebenrollen brilliant besetzt (die im Fernsehen ausgestrahlte Serie bestand aus 13 Teilen - keine Sorge, man hat bei der DVD Version die ersten beiden Folgen zu einer zusammengefaßt). Und was bei einer derartigen Länge besonders ins Gewicht fällt: In keinen Moment wird man in einer der Episoden gelangweilt. Eine Warnung muß ich allerdings gegenüber Freunden von Monumentalfilmen aussprechen: Wer Massenszenen oder Gladiatorenkämpfe a la "Gladiator" sucht, wird enttäuscht sein. Dekoration und Kostüme wurden zwar in dem Maß eingesetzt, daß sie dem Zuschauer ein nachvollziehbares und lebendiges Bild des Alten Rom vermitteln, der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig in der Handlung sowie den großartigen Dialogen. Erwähnenswert ist ebenfalls die Arbeit der Maskenbilder, die es vollbracht haben, die über die einzelnen Folgen auftretenden Personen auf perfekte Weise altern zu lassen. Was nun das Formale anbelangt, so enthält die DVD-Box 5 DVDs, von denen eine ganze DVD ausschließlich umfangreiches Zusatzmaterial bereithält. Neben Erinnerungen des Regisseurs und mehrerer Hauptdarsteller enthält diese als filmische Rarität die Filmdokumentation "The Epic That Never Was". Robert Graves Roman sollte bereits 1937 mit hochkarätiger Besetzung (u.a. Charles Laughton sowie Merle Oberon !) verfilmt werden. Der Zuschauer erfährt hier, weshalb das schon gestartete Projekt nicht abgeschlossen wurde und erhält einen Einblick, wie der Film hätte werden können - sämtliche erhalten gebliebenen Filmszenen werden gezeigt. Besonders reizvoll ist es daher, die unterschiedliche Auffassung in der Darstellung der Rollen vergleichen zu können. Einen Wermutstropfen gibt es jedoch: Die hervorragende deutsche Synchronisation oder doch zumindest deutsche Untertitel sucht man vergebens. Außer dem Originalton können lediglich englische Untertitel eingeblendet werden. Wer jedoch sowieso auf Orignalstimmen schwört, wird sich daran nicht stören. Darüberhinaus bietet einem die Serie dann notgedrungen die Möglichkeit, auf unterhaltsame Weise seine Englischkenntnisse zu verbessern - die Schauspieler sprechen sehr klar und deutlich, keineswegs eine Selbstverständlichkeit, wie ich in mehreren englischen Filmen feststellen mußte. Ich kann daher abschließend diese DVD-Box sowohl denen empfehlen, die einen Einblick in die dunklen Seiten der römischen Geschichte gewinnen wollen, als auch denjenigen, die einfach nur 648 spannende und hervorragend gespielte Filmminuten genießen wollen - das Geld ist in jedem Fall gut angelegt.
Weitere Kundenmeinungen |
Lesbian Fun Shorts 1+2 (OmU) Alexandra Paul, Karri Bowman, Tia Hunnicutt, R. Sky Palkowitz, Kassandra Kay DVD, 8. Dezember 2006 Verkaufsrang: 15993 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LESBIAN FUN SHORTS "D.E.B.S." von Angela Robinson Charlie's Angels auf lesbisch... Vier Schülerinnen, die zugleich bestens ausgebildete Geheimagentinnen sind, müssen gegen eine Ex-Kollegin kämpfen, die nach der Weltherrschaft strebt. "Hartes Brot" von Nathalie Percillier Mensch und Maschine funktionieren perfekt in der Brotfabrik. Die Mädels sind auf Trab. Die Stückzahl stimmt. Nur die Neue, Nr. 423, kämpft einen ungleichen Kampf gegen die Maschinen. Aber wer am Ende gewinnt, wird sich erst noch zeigen. "Die Zehn Regelen (The Ten Rules)" von Lee Friedlander Neu im Lesbenland oder schon ein alter Hase? Dieses selbstironische Überlebenshandbuch hilft in allen Zweifelsfällen lesbischer Benimmfragen auf dem Weg zur Angebeteten. "Weihnachten zu Hause (Home for Christmas)" von Frank Mosvold Mutter stopft den Truthahn und Annie muss es endlich sagen. Und dann entwickelt das Fest sich ganz unerwartet... Surprise someone this christmas, tell them you are a Lesbian! "4 P.M." von Sam Bakhurst & Lea Morement Was tust du, wenn du bis 16 Uhr die Wohnung deines One-night-stand verlassen haben musst, aber die Tür verschlossen ist? "Breaking up really sucks" von Jennifer McGlone Hot Dogs, Poesie und Vibratoren spielen wichtige Rollen in dieser hochamüsanten lesbischen Beziehungskomödie. "Selma & Sofie" von Mia Engberg Die süsse Selma verliebt sich in ihre Schwimmlehrerin Sofie und denkt die ganze Zeit nur an Sex mit ihr. Enthält Unterwasser-Sexszenen und echte Gefühle. Die Schauspielerinnen sind auch im wirklichen Leben ein Paar. Der erste schwedische lesbische Erotik-Film mit komplett weiblicher Crew! Laufzeit: 90 Min. LESBIAN FUN SHORTS 2 "Little Black People" Aschenputtel auf lesbisch: Cindy, ein schüchternes, unangesagtes Grufti-Mädchen, verliebt sich in das beliebteste Hetero-Mädchen der Schule. Für den Abschlussball verwandelt sie sich in einen schönen Jüngling. Wird gender-bender-Aschenbrödel die Liebe finden, wenn es seinen Schuh zurücklässt...? "Reality Check" "Jetzt reicht's!", denkt sich Polizeischülerin Nicole, und fragt sich, was in ihrem Leben wirklich wichtig ist. Ein absurder Zufall führt sie mit der jähzornigen Regiestudentin Luzie zusammen. In einer kalten Winternacht. In einer verlassenen Scheune... "Summer Zmorge" Zwei Freundinnen beim Sommerfrühstück über den Dächern von Bern. Sie reden über weibliche Orgasmusvielfalt und die Schwierigkeiten der Frauen, zum Höhepunkt zu kommen. Eine aufklärerische Komödie - mit praktischer Übung... "La Petite Mort" "La Petite Mort" - in der französischen Sprache ein Synonym für den Orgasmus. Der Film erzählt die Geschichte einer grotesk scheiternden Selbstmörderin, die versucht, endlich den Tod zu finden. Doch ist "La Petite Mort" nicht um ein Vielfaches schöner...? "Die Pfeffermühlen" Eine junge Frau gibt auf dem Polizeipräsidium einen Einbruch in ihr Apartment zu Protokoll. Besonders entsetzt ist sie über den Diebstahl ihrer 257 Pfeffermühlen. Sie schildert die Umstände, unter denen sie auf der ganzen Welt diese Pfeffermühlen zusammengekauft hat. Bis auf einmal ein Exemplar der Kollektion vor ihr auf dem Schreibtisch steht... "Zoe Cadwaulder" Zoe Cadwaulder verliert ihre Eltern bei einem Meteoriteneinschlag - das Huhn der Familie überlebt. Seitdem wird Zoe von ständiger Panik vor Naturkatastrophen verfolgt. Bis ihr eine abenteuerlustige Extremsportlerin den Kopf verdreht... "Shoot Me Angel" Ein erotisches Stadtmärchen: Eine Polizistin entdeckt eine verdächtige Person und verfolgt die schwarze Silhouette. Ein seltsames Duell beginnt... Laufzeit: 88 Min.
|
Star Trek 10 - Nemesis (UK-Import) [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, Michael Dorn, Gates McFadden DVD, 11. August 2003 Verkaufsrang: 34982 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut! Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist. Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 249 Bewertungen)
Wäre... 5 von 5 Punkten ...ja, wäre dieser Film nicht unter dem Titel "Star Trek" erschienen, dann hätte es einer der erfolgreichsten Filme des Jahres werden können. Da aber leider der, inzwischen verhunzte, Name drauf stand, trauten sich die normalen Kinogänger nicht hinein und die alten ST-Fans waren heillos überfordert, weil sich endlich einmal Änderungen ankündigten.
So bleibt der zehnte ST Film ein Flop an den Kinokassen und ein, meiner Meinung nach, verkanntes Stück beste Aktionunterhaltung im Weltraum der wesentlich mehr Sinn zu bieten hat als die neue Star Wars Trilogie insgesamt.
Weitere Kundenmeinungen |
A Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten - *Special Edition*: DVD + WeihnachtsCD! Patrick Stewart, Joel Grey, Richard E. Grant DVD, 25. Oktober 2007 Verkaufsrang: 33646 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WEIHNACHTSAKTION: DVD "A Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten" inkl. CD "Die schönsten Weihnachtslieder"! Inhalt DVD: Der geizige Ebenezer Scrooge (Patrick Stewart) lässt auch an Weihnachten seine Mitmenschen unter seiner schlechten Laune leiden. Bob Cratchit (Richard E. Grant), der bei dem Geizhals angestellt ist, wird immer wieder das Opfer von dessen herzlosen, grausamen Boshaftigkeiten. Scrooges Neffe Fred Bowley versucht, weihnachtliche Stimmung zu verbreiten, die der verbitterte Alte aber im Keim erstickt. Doch in der Weihnachtsnacht bekommt Scrooge unerwarteten Besuch vom Geist seines verstorbenen Partners Jacob Marley. Marley ist zurückgekehrt, um den Geizkragen zu warnen: Für alles Leid, das er zu Lebzeiten verursacht, wird Scrooge im Jenseits büÃen müssen. Doch er bekommt eine letzte Chance. Drei Geister werden ihn besuchen und auf die Probe stellen. Vielleicht ist es noch nicht zu spät zur Umkehr ... Ein wundervolles Weihnachtsmärchen nach dem Klassiker von Charles Dickens.
|
|