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| DVDs: Patrick Stewart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
A Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten Patrick Stewart, Richard E. Grant, Joel Grey DVD, 1. Dezember 2004 Verkaufsrang: 28267
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Große Enttäuschung - Viel zu teuer, schlechte Umsetzung 1 von 5 Punkten Als Fan der Weihnachtsgeschichte von Dickens und großer Bewunderer von Patrick Stewarts schauspielerischen Fähigkeiten war ich erfreut, eine Neuverfilmung des Stoffes mit ihm in der Hauptrolle bei Amazon zu finden.Nach zweimaligem Ansehen jedoch muss ich feststellen, dass der Film im Vergleich zu anderen Verfilmungen des Stoffes ein völliger Reinfall ist. Allein Patrick Stewart überzeugt durch seine Schauspielerei, die anderen Akteure wirken, als hätte man sie aus einem Provinztheater entführt. Nie kommt während des Films auch nur ein Hauch des Zaubers auf, den z.B. die Version aus den 50er Jahren beschert. Auch die Effekte wirken billigst, die Kameraführung drittklassig und über weite Strecken kämpft man gegen ein schreckliches Gefühl der Ödnis. Auch die Übersetzer leisteten nicht gerade überragende Arbeit, womit in der deutschen Version sogar noch der schwache Wortwitz des englischen Originals verloren geht. Für den stattlichen Preis von knapp 17 Euro sollte man besseres erwarten dürfen, ich war insgesamt sehr enttäuscht. Das einzig erheiternde an dieser DVD war, dass man ganz offensichtlich den deutschen Synchronsprecher von Kermit dem Frosch "Stille Nacht" singen ließ und dieser leider nur eine Stimmlage hinzubekommen scheint... sehr amüsant, wenn auch nicht beabsichtigt.
Gut - aber nicht die beste Verfilmung 4 von 5 Punkten Als Fan der "Christmas Carol" von Charles Dickens interessiert es mich immer, wenn der Stoff neu verfilmt wird. In der jüngesten Verfilmung ist das Flair gänzlich anders als in den vorherigen. Es fehlt die Magie eines familientauglichen Weihnachtsfilmen; stattdessen wirkt der Film teilweise sehr trist und öde, was ja aber ganz gut Scrooges Wesens erfasst. Von daher kann die Verfilmung als durchaus gelungen angsehen werden, auch hält sich die Verfilmung sehr an die Vorlage, vielleicht sogar mehr als die anderen. Besonders Patrick Stewart spielt, als gelte es jedermann beweisen zu müssen, dass er mehr spielen kann als den Captain der Enterprise. Nun, als renomierter Shakespear-Darsteller fühlt er sich hier auch bestimmt sehr gut aufgehoben. Trotzdem ist diese Verfilmung in meinen Augen nicht die beste; interessant aber nicht wirklich notwendig, wenn man einmal von Stewarts hervorragender schauspielerischer Leistung absieht. Allerdings hätte ich mir persönlich gewünscht, dass man ihn ein bißchen mehr dem Look früherer Scrooge-Interpretationen angleicht, mit ein paar Haaren und Koteletten. An den glatzköpfigen Scrooge musste ich mich erst gewöhnen. Ich bevorzuge nach wie vor die Schwarz-Weiß-Verfilmung mit Alastair Sim. Diese hat einfach das typische Flair aus der Zeit dieser Filme. Sehenswert ist diese Neuverfilmung jedoch allemal.
Eine nachdenkliche Weihnachtsgeschichte 5 von 5 Punkten In diesem Film kann man Patrick Stewart in einer seiner Glanzrollen sehen. Der Film ist eine gelungene Verfilmung von Charles Dickens "A Christmas Carrol", in dem die Wandlung eines alten, verbitterten, boshaften, reichen Mannes in einen warmherigen Menschen ohne gar zu viel Kitsch beschrieben wird. Eine Weihnachtsgeschichte mit kritischen Anklängen, die jedoch am Ende keinen bitteren Nachgeschmack hinterlässt, sondern perfekt auf Weihnachten einstimmt.
Patrick Stewart als Ebenezer Scrooge !!! TOP !!! :-) 5 von 5 Punkten PATRICK STEWART ALS EBENEZER SCROOGE.IN DIESER TV VERFILMUNG VON 1999 MERKT MAN DAS MR.STEWART EIN SEHR GUTER FILM- UND THEATERSCHAUSPIELER IST, ER VERKÖRPERT DIE ROLLE DES EBENEZER SCROOGE SEHR GLAUBWÜRDIG UND SPIELT DA MAL EINEN GANZ ANDEREN CHARAKTER ALS WIE MAN IHN VON STAR TREK UND X-MEN HER KENNT. ICH FREUE MICH SEHR DAS ES DIESE VERFILMUNG JETZT AUCH ENDLICH ALS DEUTSCHE VERSION AUF DVD GIBT.WENN MAN SICH DIESEN FILM ANSCHAUT KOMMT MAN RICHTIG IN WEIHNACHTSSTIMMUNG!. ALSO WER SEHR GUTE WEIHNACHTSFILME SEHEN WILL SOLLTE SICH DIESEN SEIT LANGEN MAL WIEDER GELUNGENDE VERSION DER CHARLES DICKENS "A CHRISTMAS CAROL" ODER "EINE WEIHNACHTS GESCHICHTE" UMBEDINGT ZULEGEN!! UND NICHT NUR WENN SIE EIN FAN VON PATRICK STEWART SIND. :-) ALSO KAUFEN UND EIN SCHÖNES FEST ERLEBEN. HAPPY X-MAS |
Dune [UK-Import] Jürgen Prochnow, Francesca Annis, Sting, Leonardo Cimino, Brad Dourif Videokassette, 12. April 1999 Verkaufsrang: 5817 Es scheint nicht leicht zu sein, Science-Fiction-Puristen zufrieden zu stellen, die bereits David Lynchs vorhergegangenen Versuch, Frank Herberts epischen Roman Dune -- Der Wüstenplanet filmisch zu adaptieren, kritisch gegenüberstanden. Ironischerweise hat Regisseur John Harrisons 288 Minuten lange Fernseh-Miniserie, die erstmals im amerikanischen Sci-Fi-Channel ausgestrahlt wurde, ihre eigenen Stärken und Schwächen, die im Rückblick zwar die Qualität von Lynchs Film hervorheben, aber dennoch Herberts Roman in Bezug auf Verständlichkeit adäquater umsetzen. Der Streit darüber, welcher Film nun besser ist, wird demnach weitergehen -- Lynchs ausgedehnte Verwendung des inneren Monologs erscheint dem Zuschauer nun als gut umgesetzte Herausforderung, wobei Harrisons konventionellerer Ansatz der epischen Breite von Herberts interplanetarischen politischen Intrigen eher gerecht wird. Soviel ist sicher: diese Fassung von Dune bietet mit ihren Bauten und Kostümen, die ohne offensichtliche Beschränkungen von Seiten des Budgets oder der künstlerischen Kreativität geschaffen wurden, etwas für das Auge. Allein in Bezug auf die Architektur ist dies einer der beeindruckendsten Filme in der Geschichte der Science Fiction. Und obwohl die Spezialeffekte Kinofilmqualitäten vermissen lassen, beherrscht Autor und Regisseur Harrison, der schon mit einigen Fernsehfilmen Erfahrung sammelte, die ausufernden Erzählungen um die widerstreitenden Häuser der Atreides und der Harkonnen in ihrem Kampf um die Kontrolle des lukrativen Handels mit dem Spice. Das ist wahrlich viel für eine Adaption von Dune -- Der Wüstenplanet, und dennoch ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wer was wem gerade antut. Unglücklicherweise bestehen die größten Probleme des Films in der Besetzung eines nahezu komatösen William Hurt als Herzog Leto und eines etwas hölzernen Alec Newman als dem zukünftigen Messias Paul Atreides. Dies sind kleine Schwächen, aber diese Version von Dune schlägt sich dennoch sehr wacker. Das größte Kompliment bestünde vielleicht darin, dass Frank Herbert beeindruckt sein würde, wäre er noch am Leben. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 197 Bewertungen)
Perfekte Neuauflage 5 von 5 Punkten Ich kenn eine alte auflage aber diese Neuverfilmung ist sehr gut gelungen Story entspricht dem alten klassiker ich kann jeden empfehlen der Dune Fan ist sollte sich diese Auflage unbedingt holen !
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Moby Dick (2 DVDs) Patrick Stewart, Gregory Peck, Henry Thomas DVD, 2. Januar 2006 Verkaufsrang: 35607
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Lauwarmes Remake 3 von 5 Punkten Wer das Original kennt, wird diese zugegebenermassen gekonnt in die Länge gezogene Neuverfilmung lediglich als Vorspeise verzehren.
Insgesamt zwar nicht schlecht gemacht fehlt es diesem Streifen jedoch permanent an Spannung, welche die Originalversion über gut 1,5 Std. wohl dosiert und gleichmässig verteilt herüberbringt.
Insbesondere die entscheidende Schlussszene, wie Ahab mit dem Wal kuschelt, ist hier völlig missraten. Hier auf die Totale gezoomt kommt die Szene schon fast lächerlich 'rüber, wohingegen in der Originalversion die Szene schaurig gruselig beklemmend wirkt.
Insgesamt unterhaltsam - aber auch nicht mehr.
Guter Start ... 2 von 5 Punkten Ich liebe das Buch und war bei meiner Lektüre vor einigen Wochen überrascht, wie verkürzt daswar, was ich bisher darüber zu wissen glaubte. Der Text geht weit, weit über die allseits bekannte Abenteuergeschichte hinaus. Und das ist auch das Dillema der Verfilmungsversuche: Wie soll man ein Werk von annähernd 900 Seiten (ich beziehe mich auf die Übersetzung von Matthias Jendis) auch nur annähernd textauthentisch in Szene setzen... Diese Doppel-DVD ließ mich hoffen: immerhin knapp 170 Minuten Zeit, der Story Tiefe zu geben. Der erste Teil lässt sich auch ganz gut an. Natürlich immer noch stark gerafft bewegt er sich eng an der Vorlage. Einige Ideen sind auch ganz nett, z.B. die Besetzung des Queequeg mit einem "Samoaner" der sich oft so benimmt, als hätten die Drehbuchautoren beim Neuseeländischen Rugby die Ritualtänze abgeschaut. Das trägt aber nicht wirklich, denn die exotische Fremdheit, das ganz "Andere" dieses "Wilden" wird so nicht erlebbar, weil man es eben schon kennt. Aus den von Ahab an Bord geschmuggelten Parsen einfach Mongolen zu machen greift genau so kurz. Im Zweiten Teil kommt es dann richtig dicke. Als ob die Vorlage nicht ausreichend Material liefert, wird wild an der Dramturgie herumgeschraubt, Szenen zusammengedengelt und reihenweise einfach dazuersponnen, dass es keine Freude mehr ist und der Sinn dieses Unterfangens nicht deutlich wird. Schade um die vertane Chance. Aber trotzdem gibt's zwei Sterne, denn um gute Unterhaltung handelt es sich immerhin. Villeicht hat ja irgendwann noch mal ein Produzent den Mut (und das Geld), diesen Stoff in einer längeren Serie adäquat umzusetzen!
Wer das org. aus den 50er... 2 von 5 Punkten ... liebt sollte hier die Finger weg lassen! Patrick Steward spielt zwar in Höchstform, aber auch er reicht nicht an den Peck-Ahab aus den 50er Jahre ran, auch wenn nur wenig fehlt. Einige Szene wirken 1 zu 1 nachgespielt, gerade in wichtigen Schlüsselszenen. Als Trost mag dienen das auch Gregory Peck als Prediger nicht ans Original ran kommt ;o)Wer weder Buch noch 50er Jahre Film kennt kann hier aber bedenkenlos zugreifen und in eine fantastische Welt eintauchen und später irgendwann mal den Film mit Gregory Peck als Ahab anschauen ;o)
EInfach großartig 5 von 5 Punkten Vor einigen Jahren hatte ich diesen Film schonmal vom TV auf Video aufgenommen und war damals schon total begeistert. Leider hat irgendjemand aus meiner Familie dann die Kassette gelöscht. Gerade eben habe ich nun gesehen daß es diesen Film endlich auf DVD gibt. Patrick Stewart spielt klasse, wie fast immer. Ich kann diesen Film nur empfehlen. Es gibt sogar einen Gastauftritt von Gregory Peck.
Grandioser Film --- aber: fehlende Untertitel und Extras 4 von 5 Punkten Schon lange wartete ich auf die DVD der TV-Produktion "Moby Dick" mit Patrick Stewart in der Hauptrolle. Es handelt sich hier meiner Meinung nach um eine der besten Umsetzungen für das Fernsehen der 90er Jahre. Stewart spielt hervorragend und es kommt schnell Stimmung auf. Viele schreckte diese Neuverfilmung ab, aber das liegt wie ich finde auch daran, dass sie dem Buch atmosphärisch am nächsten kommt, weil sie sich als Zweiteiler viel mehr Zeit läßt. Jetzt ist die DVD erschienen. Die deutsche Synchro ist einigermaßen O.K., kann aber nie mit dem englischen Original mithalten. Es lebt einfach zu sehr von den Dialekten und Stimmungen. ABER: Wieso fehlen hier jegliche Untertitel? Ja, ich höre schon wieder Stimmen rufen, das das alles eine Kostenfrage ist. MGM hatte ja auch schon damit angefangen, sich aber doch jetzt eines besseren besonnen und mittlerweile Einsicht gezeigt. Wieso also jetzt Paramount Home Entertainment? Haben wir in Zukunft noch mehr abgespeckte Versionen zu erwarten? Gerade bei einem Film, der eh' nur auf englisch wirkt, müßte man doch hier von der Löwen-Konkurrenz gelernt haben. Über fehlende Extras rege ich mich ja schon garnicht mehr auf. Für den wirklich guten Film eigentlich 5 Sterne, wegen fehlenden UT (die hier wirklich notwendig sind) und Extras insgesamt nur 4 Sterne.
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Star Trek 07 - Treffen der Generationen Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell Videokassette, 23. Oktober 1995 Verkaufsrang: 6482 Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen. Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen" 4 von 5 Punkten Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...Zur Story: Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ... Statement allgemein: An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ... Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm. Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ... Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen. Statement DVD: Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard. Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit. Bewertung/Fazit: Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.
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X-Men 1.5/X-Men 2 [UK IMPORT] Halle Berry, James Marsden, Famke Janssen, Patrick Stewart, Hugh Jackman DVD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 58390 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "X-Treme Power - die X-Men sind zurück! Im zweiten Teil der X-Men Saga stehen die Helden ihrem gefährlichsten Feind gegenüber. Wenn sie gegen ihn versagen, wäre damit auch das Schicksal der Menschheit besiegelt. Nachdem der US-Präsident nur knapp einem Mutanten-Attentat entgeht, erhält Ex-General William Stryker grünes Licht für einen lange geplanten Mutanten-Feldzug. Er kennt ihre Schwächen, er jagd sie, er weiß, wie man sie vernichtet! Professor Xavier, Wolverine, Storm und die anderen X-Men haben nur eine Chance: sie müssen sich mit ihrem Rivalen Magneto verbünden um so einen Krieg zu verhindern, der alles Leben auf der Erde auslöschen könnte...."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Back and Better than first film! 5 von 5 Punkten It's rule of thumb sequels rarely equal the original. Even when they do, the fans are general a bit jaded, knowing what to expect on the second go around, so even if it is as good, it's not as fresh. Expectations can really hurt a film. Everyone is so excited they often expect MORE, and so are let down no matter how good the film is. So going in, sequels have a hard road. When one is as good it's rare; when it's BETTER that is unbelievable. WEll, believe it - X 2 is even better.The characters are set, so this film gives the chance to explore them a little deeper. Glad to say the whole cast is back. Super fun to see Gandolf being a bad guy! Ian McKellan is back as Magneto the mutant who sees the destruction of mankind as the only way for the mutants to survive. Patrick Stewart is Professor Charles Xavier, the kindly mentor who has a safe haven for mutants and works for their betterment for all. Back also are Hugh Jackman as Logan/Wolverine; Halle Berry magnificent as Storm; Famke Janssen as Jean Grey and Bruce Davison as Senator Kelly . Also, Rebecca Romijn-Stamos as Mystique, Magneto's new sidekick, Brian Cox (the first Hannibal Lector) as Striker, his mutant killer Yuriko Oyama is played well by Kelly Hu and super addition is Alan Cumming as Kurt Wagner/Nightcrawler. The whole cast does a wonderful job. When we last saw Magneto, he'd been imprisoned within a plastic jail, since any metal can be reformed and used by him. Everyone was happy at the school run by Xavier, while Logan was off trying to figure out his past. The Senator was now a mutant. After the Nightcrawler attacks the president in a protest for Mutant's rights, Striker is able to pressure the president into a campaign against Xavier's School, playing right into Magneto's plans. Short order, Mystique has Magneto free, but Xavier has been taken by Strike who is trying to manipulate him into killing all the mutants. Thus in a switch, the good mutants must work with Magneto to free Xavier. It's lightning pace, wonderful effects, great fight scenes and stronger character development. It's just an outstanding action flick that leaves you hungry for X 3!! |
The Snow Queen [UK IMPORT] Juliet Stevenson, Kenneth Welsh, Patrick Stewart DVD, 5. Dezember 2005 Verkaufsrang: 58871 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden A young girl goes in search of her friend when he is enchanted and kidnapped by the beautiful Snow Queen. She endures many obstacles in her trek before she faces a final decisive battle with the Snow Queen. But her loyal heart will overcome all the adversities in this touching story of great love, human kindness and faithfulness to one's duty. Based on the story by Hans Christian Anderson.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Schneekönigin - interessant bearbeitet 5 von 5 Punkten "A magical adventure told through songs, poems and narration"
Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin" dürfte allgemein bekannt sein - hier wird die Geschichte mit moderner Technik umgesetzt.
Die Darsteller sind real, die Landschaften am Computer entstanden. So entsteht eine faszinierende Welt, die dem Märchen angemessen ist.
Das beeindruckendste an dieser Fassung ist jedoch die konsequente opernartige Umsetzung mit Hilfe der Musik von Paul K. Joyce - wenig Text wird gesprochen, viele Elemente der Geschichte werden durch die Musik und die Bilder (häufig ganz ohne Text) transportiert.
Wer die Geschichte mag und sich verzaubern lassen will - hier gelingt es!
Noch eine Anmerkung: Patrick Stewart ist nur in den Extras zu sehen, er verleiht dem wissenden und leitenden Raben seine Stimme. |
Star Trek - The Next Generation - Series 5 - Complete [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Brent Spiner, Whoopi Goldberg DVD, 18. November 2002 Verkaufsrang: 58620 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die fünfte Staffel von Star Trek: The Next Generation hält konstant ein hohes Niveau und beweist, dass die Serie, die in Deutschland ursprünglich einmal den Titel Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert getragen hat, zum Besten gehört, was die 90er-Jahre televisionär zu bieten hatten. Vor allem die erste Hälfte der Staffel ist äußerst unterhaltsam, und mit der Figur der Ro Laren (Michelle Forbes) wird einer der interessantesten Nebencharaktere der gesamten Serie eingeführt. Allerdings fehlt eine Episode, die als herausragend, besonders originell oder humorvoll bezeichnet werden könnte. Der Umschwung setzt mit der Folge "Déjà Vu" ein, die mit der Zerstörung der Enterprise beginnt. "Déjà Vu" ist die Antwort von Star Trek auf Und täglich grüßt das Murmeltier, denn diese Episode erzählt eine Geschichte, die sich immer und immer wieder wiederholt. Und das Ergebnis ist immer das gleiche: Die Enterprise wird zerstört! Ebenso eine wirklich gelungene Folge ist "So nah und doch so fern": Geordi LaForge (LeVar Burton) und Fähnrich Ro werden für tot erklärt. In Wahrheit jedoch befinden sie sich auf einer anderen Realitätsebene. Ihre Versuche, sich bemerkbar zu machen, werden jedoch durch einen Eindringling erschwert. Die Hammer-Episode der Staffel dürfte jedoch "Das zweite Leben" sein. Dabei ist es keine action-betonte Borg-Folge oder eine Effektschlacht. "Das zweite Leben" ist eine unaufdringliche Episode, die ganz auf Patrick Stewart zugeschnitten ist: Eine Sonde versetzt Picard ins Koma. Während er schläft, lebt er das Leben eines Mannes, dessen Volk vor tausenden von Jahren untergegangen ist. "Das zweite Leben" beweist, dass Star Trek auch zu Tränen rühren kann! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
AN DIE BESITZER DER STAFFEL FÜNF! 5 von 5 Punkten Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...
Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Zudem sind in der Unterlage, worauf die DVD`s befestigt werden, die
Haltekrällchen fehlerhaft angebracht worden. Sie spannen die DVD so stark,
daß der Innenring mit der Zeit Risse bekommt und bei häufigem Herausnehmen
und wieder Einrasten ganz herausbricht, sodaß die betreffende DVD unab-
spielbar wird. Dem kann man entgegenwirken, wenn man einen "Trick" beim
Herausnehmen und Einrasten der DVD`s beachtet.
1.) Schieben Sie unter die zu entnehmende DVD ein dünnes Brettchen, z.B.
Frühstücksbrettchen, dann wird der Druck besser aufgefangen.
2.) Mit der linken Hand drücken Sie mit drei Fingern l e i c h t gegen
die DVD und halten sie fest. Dann drücken Sie mit der rechten Hand
auf die Kallenbefestigung in der Mitte und lassen diese niedergedrückt
währenddessen Sie mit der linken Hand langsam die DVD loslassen.
3.) Jetzt ist die DVD frei und kann entnommen werden, ohne daß der Innen-
ring sehr belastet wird. Beim Einrasten verfahren Sie genauso, nur
daß es dann umgekehrt vonstatten geht.
Wenn man dieses Verfahren anwendet, dann halten die DVD`s länger und die
Innenringe bekommen nach und nach keine Risse, wie sonst. Gegen den aus-
ziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider nichts machen.
Also niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhältlich
sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man könnte sie
ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._
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Death Train Pierce Brosnan, Patrick Stewart, Alexandra Paul DVD, 1. März 1999 Verkaufsrang: 10842 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Vorlage zu Death Train stammt vom Romanautor Allistair MacLean, der in den 60er Jahren erfolgreiche Agenten- und Kriegsabenteuer schrieb. Diese wurden mit großen Stars und großem Budget auf die Leinwand gebracht, so etwa Die Kanonen von Navarone und Agenten sterben einsam. Im Grunde war er ein Vorläufer von Tom Clancy, dessen Bücher Jagd auf Roter Oktober oder Die Stunde der Patrioten in ähnlichem Genre anzusiedeln sind und ebenfalls aufwändig verfilmt wurden. Eines der Spätwerke MacLeans ist die Geschichte des russischen Generals Benin (Christopher Lee, der Dracula der "Hammer"-Filme), dessen Zug mit Atombomben von abtrünnigen Söldnern entführt wird und nun quer durch Europa rast. Die Agenten einer Antiterroreinheit der Vereinten Nationen müssen versuchen, eine Katastrophe zu verhindern. Obwohl für das Fernsehen entstanden, ist Death Train ein temporeicher Actionfilm, was wohl an der Arbeit des Regieroutiniers David Jackson (Miami Vice, 21, Jump Street, Booker und Nash Bridges) liegen mag. Besonderen Anteil haben die beiden Hauptdarsteller: Patrick Stewart hat hier nicht die Leitung über das Raumschiff Enterprise wie in Star Trek - Der erste Kontakt oder Star Trek - Der Aufstand, sondern ist der ebenso souveräne Chef der Spezialtruppe UNACO. Und Pierce Brosnan konnte nach seinen Fernsehauftritten als Remington Steele schon für die Rolle üben, die er zwei Jahre später in Goldeneye und anschließend in Der Morgen stirbt nie übernahm: ihrer britischen Majestät bester Agent, James Bond 007. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Perfekt umgesetzter Alister MacLean Film 4 von 5 Punkten Dieser Film ist der Vorläufer des Alister Mac Lean Films "Der Rembrandt Deal" der leider bisher noch nicht auf DVD erschienen ist. Pierce Brosnan überzeugt hier als Spezial Agent. Diese beiden Filme stehen den Bondverfilmungen in nichts nach
Nicht zu empfehlen ... 1 von 5 Punkten Ich gebe zu: Ich habe diesen Film gekauft, weil ich PatrickSteward und Pierce Brosnan mag, ohne den Inhalt zu kennen. Was ichjedoch zu sehen bekam war so ziemlich das schwächste, was ich von den beiden sonst guten Schauspielern kenne! Das Script zu diesem Film scheint die Zugabfahrt verpaßt zu haben, die Dialogen ließen zumindest darauf zu schließen. Dasselbe gilt auch für den logischen Aufbau der Story, statt dessen reiht sich ein Klischee an das andere. Was die DVD noch enttäuschender macht, ist die Tatsache, daß es so gut wie keine zusätzlichen Features gibt: keine Originalversion, keine Untertitel, keine Making-Of", dafür ein paar Kurzbiographien bzw. sogenannte "Filmographien". Für Interessierte: Auf der Rückseite der DVD steht folgendes: "Ein von Terroristen gekaperter Zug reist quer durch Europa ... seine Fracht: eine Atombombe ... seine Bestimmung: der Irak ... der Drahzieher: der größenwahnsinnige General Benin, der durch atomare Erpressung die alte UDSSR wieder auferstehen lassen will ... ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt. - Ein Action-Reißer von nervenzerreißender Spannung". Bildformat: Vollbild 1:1,85; Ton: Dolby Digital; Sprachen: Deutsch; Ländercode: PAL Region 2; Lauflänge ca. 95 Minuten; Genre: Action. Interaktive Menues: ALLIGAtor Filmsho, Produktionsnotizen, Pierce Brosnan, Patrick Steward, Alistair MacLean. Noch ein paar Anmerkungen von mir: Herausgeber ist "Alligator-DVD" (den Namen sollte man sich merken ...). Die "Produktionsnotizen" sind übrigens ein 60 Sekunden langer geprochener Text. Die "Filmographien" sind 50 Sekunden lange gesprochene Texte mit einer Anzeige aller Filme der Schauspieler ... END |
Detonator - Der Todeszug Christopher Lee, Pierce Brosnan, Patrick Stewart, Alexandra Paul, Ted Levine DVD, 5. April 2004 Verkaufsrang: 39428 Ein von Terroristen gekaperter Zug rast quer durch Europa. Seine Fracht: eine Atombombe. Sein Ziel: der Irak. Der Drahtzieher: der größenwahnsinnige General Benin, der durch atomare Erpressung die alte UdSSR wieder auferstehen lassen will. Ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Und er ist doch gut 4 von 5 Punkten Man sollte diesen Film nicht gleich verteufeln.Er bietet durchaus eine Menge Action und baut geschickt seine spannende Handlung aus.Ausserdem wirken Weltstars wie Pierce Brosnan, Patrick Stewart und Christopher Lee mit.Insgesamt betrachtet ein guter Film , der aber keine Bäume entwurzelt.
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Fletcher's Visionen Mel Gibson, Julia Roberts, Patrick Stewart Videokassette, 24. Februar 2000 Verkaufsrang: 6796 Was ist eigentlich dran am Regisseur Richard Donner, dass Mel Gibson freiwillig bereits in sechs seiner Filme mitspielte? Sind es die Faxen am Set? Sind es vielleicht die fetten Budgets und die 20-Millionen-Dollar-Gehaltsschecks? Oder ist es einfach das gut bestückte Catering-Büffet? Wie auch immer, der Star und der Regisseur von Lethal Weapon haben sich wieder zusammengetan und sich dieses Mal noch Superstar Julia Roberts dazugeholt, um diesen prächtig aufgemachten, unterhaltsamen, aber letztlich etwas manierierten Thriller zu drehen. Gibson spielt den New Yorker Taxifahrer Jerry Fletcher, der unter einer Verschwörungsparanoia leidet und plötzlich tatsächlich einem geheimen Regierungsprogramm zur Gedankenüberwachung sowie einer bösen Gestalt namens Jonas (Patrick Stewart) auf die Schliche kommt. Roberts spielt die Staatsanwältin, die Jerrys paranoidem Geschwätz Glauben schenkt. Diese Story von Brian Helgeland (Payback), dem Co-Autor von L.A. Confidential, macht großen Spaß, solange man nicht allzu kritisch über sie nachdenkt. Fletchers Visionen gewinnt viel durch das Charisma des großartigen Staraufgebots. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Wahrheit? Verschwörungstheorie? 5 von 5 Punkten Ich habe den Film in Kino gesehen und anschließend mindesten noch 3 mal zu Hause. Jerry Fletscher, der Taxifahrer, sieht mehr und erkennt mehr Zusammenhänge. Er teilt seine Visionen der Staatsanwältin mit. Er ist immer auf der Flucht. Er war ein Versuchskaninchen des Geheimdienstes inwieweit Menschen durch die Verabreichung von chemischen Substanzen zu Maschinen, die das tun was man will, zu nutzen sind. Er weis zu viel. Er stört. das FBI kann nicht helfen. Ein dramatischer Thriller, der nie seine Spannung miesen lässt. Die Staatsanwältin weis nicht was wahr und was nicht wahr ist. Sie wird zum Spielball zwischen Fletscher und den Personen des Geheimdienstes.
Was ist Wahrheit, was Fiktion?
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Star Trek - The Next Generation - Series 4 - Complete [UK IMPORT] Jonathan Frakes, Patrick Stewart, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis DVD, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 58369 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die vierte Staffel von Star Trek: The Next Generation ist möglicherweise der Höhepunkt der Serie. Aus dem Korsett alter Vorgaben gelöst, gibt es kaum eine Episode, die nicht zu überzeugen weiß. Schon der Einstieg in die vierte Season ist ein Hammer: "Angriffsziel Erde". Der in einen Borg verwandelte Picard führt den Feind bis ins Zentrum der Föderation, wo die kybernetischen Lebewesen nur ein Trick davon abhalten kann, die gesamte Föderation in den Untergang zu führen. Was für ein Staffelauftakt! Wenn die Produzenten nun einen Gang zurückgeschaltet hätten, wäre ihnen niemand böse gewesen. Aber die Macher haben im Gegenteil noch nachgelegt, wie zum Beispiel in der Episode "Das Experiment". Mehr und mehr Besatzungsmitglieder der Enterprise verschwinden spurlos. Doch außer Dr. Crusher scheint sich niemand an die verschwundenen Personen erinnern zu können. Oder "Datas Tag", eine Episode, die ausschließlich aus der Perspektive des Androiden erzählt wird (und nicht mit Selbstironie geizt). Überhaupt Humor: "Gefangen in der Vergangenheit" beweist beispielsweise, dass Humor in der Welt von Star Trek keine unbekannte Größe darstellt. In einer von Q erschaffenen Vergangenheit findet sich Captain Picard plötzlich als Robin Hood wieder. Allein Worf im Grünrock zu sehen, macht diese Episode zu einem Erlebnis! Für den Autor dieser Kritik stellt jedoch die von Jonathan Frakes brillant und dabei doch unaufdringlich inszenierte Episode "Das Standgericht" den Höhepunkt der Staffel dar: Als an Bord der Enterprise ein Spion entdeckt wird, wird eine Kommission unter Vorsitz von Admiral Satie (Jean Simmons) eingerichtet. Diese ist davon überzeugt, dass der Spion einen Helfer gehabt haben muss, und so gerät der junge Techniker Tarsis ins Visier der Ermittlerin. Als sich herausstellt, dass Tarsis zu einem Viertel Romulaner ist, steht seine Verurteilung fest. Picard jedoch setzt sich für den jungen Mann ein -- und findet sich plötzlich selbst als Verdächtiger vor der Kommission wieder! Die Föderation ist kein Hort der Heiligen. Sie ist in sich widersprüchlich -- und nicht unbedingt tolerant, wenn es um ihre Feinde geht. Selbst wenn diese Feinde gar keine sind. Welche eine Episode! Und eine klasse Staffel dazu! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
AN DIE BESITZER DER STAFFEL VIER! 5 von 5 Punkten Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...
Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Zudem sind in der Unterlage, worauf die DVD`s befestigt werden, die
Haltekrällchen fehlerhaft angebracht worden. Sie spannen die DVD so stark,
daß der Innenring mit der Zeit Risse bekommt und bei häufigem Herausnehmen
und wieder Einrasten ganz herausbricht, sodaß die betreffende DVD unab-
spielbar wird. Dem kann man entgegenwirken, wenn man einen "Trick" beim
Herausnehmen und Einrasten der DVD`s beachtet.
1.) Schieben Sie unter die zu entnehmende DVD ein dünnes Brettchen, z.B.
Frühstücksbrettchen, dann wird der Druck besser aufgefangen.
2.) Mit der linken Hand drücken Sie mit drei Fingern l e i c h t gegen
die DVD und halten sie fest. Dann drücken Sie mit der rechten Hand
auf die Kallenbefestigung in der Mitte und lassen diese niedergedrückt
währenddessen Sie mit der linken Hand langsam die DVD loslassen.
3.) Jetzt ist die DVD frei und kann entnommen werden, ohne daß der Innen-
ring sehr belastet wird. Beim Einrasten verfahren Sie genauso, nur
daß es dann umgekehrt vonstatten geht.
Wenn man dieses Verfahren anwendet, dann halten die DVD`s länger und die
Innenringe bekommen nach und nach keine Risse, wie sonst. Gegen den aus-
ziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider nichts machen.
Also niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhältlich
sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man könnte sie
ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._
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Whales - An Unforgettable Journey [UK IMPORT] Patrick Stewart DVD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 80861 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
IMAX-Film "Wale" entäuscht und veraltet - bessere Alternativen! 1 von 5 Punkten Ich muss zugeben, der Aufdruck 'IMAX' hat mich zu dem Film getrieben.
Mit dem Format verbindet man ja einiges an Qualität und Aufmachung, dennoch wurde ich auf ganzer Linie von dieser DVD enttäuscht.
Als Doku-Fan kenne ich viele Titel und finde vor allem BBC-Produktionen und Alastair Fothergill haben hier trotz einiger Mankos in deutschen Umsetzungen die Messlatte sehr hochgelegt. Aber diese IMAX-Umsetzung kommt nicht einmal annähernd an günstige Vorabend-Serien-Dokus heran.
BILD:
Die Bildqualität entspricht in keinster Weise DVD-Standard, ich möchte fast von VHS-Qualität sprechen. Nun bin ich in dem Punkt etwas verwöhnt, aber der Plasma-TV mit 109cm-Diagonale bringt nunmal die meisten Bildschwächen ans Tageslicht. Ich vermute dass das IMAX-Format einfach abgefilmt/kopiert wurde und hier die Ursache der Verluste liegt!
TON:
Geworben wird mit: Dolby Digital 5.1 in deutsch und englich. Defacto ist aber in meiner geliehenen Version nur 2.1 verfügbar.
Im Original kommentiert Patrick Stewart (mehrfach honorierter Schauspieler; u.a. bekannt als Cpt. Picard aus STAR TREK). Leider fehlt diese Audiospur völlig! Bei Anwahl der engl. Tonspur erhält man nur die musikalische Begleitung, welche aber vor dem (schlechten) deutschen Kommentator mit ausgeprägtem österreichischem Dialekt vorzuziehen ist!
ZUSATZMATERIAL:
Wenige und langweilige Infos und Hintergründe laden zum schnellen Betätigen der EJECT-Taste ein.
TIPP:
Besser "ERDE, WASSER, LUFT" oder "PLANET ERDE" kaufen!
Jetzt gehört er endlich mir ;-) 4 von 5 Punkten Ist das selbe Produkt wie der f. Ende Jänner vorangekündigte IMAX Film "Wale Giganten der Meere". Habe fast doppelt bestellt. (Der eine kommt von escapi, der andere von VCL) Nichts desto trotz, für Walinsider nichts neues, aber trotzdem beeindruckende Nahaufnahmen "meiner" Buckelwale. Hab lange danach gesucht, auch in USA im grössten DVD-Laden von NYC nicht bekommen. |
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