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Star Trek - The Next Generation 20: Die Zukunft schweigt/Rikers Vater - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation 20: Die Zukunft schweigt/Rikers Vater
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis

Videokassette, 1. Januar 1996
     Verkaufsrang: 13638     

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"2 Episoden auf einer Kassette. ( dt. & engl.) DIE ZUKUNFT SCHWEIGT: (TIME SQUARED) Die Enterprise nimmt ein Shuttle an Bord, in dem sich zum Erstaunen aller ein zweiter Captain Picard befindet. Die Aufzeichnungen beweisen, daß er aus der Zukunft kommt und der einzige Überlebende einer Katastrophe ist, bei der die Enterprise zerstört wird. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Der Picard Doppelgänger ist geistig verwirrt und kann die Umstände, die zur Zerstörung führen, nicht erklären. Da gerät die Enterprise einen gewaltigen Energiestrom. RIKER'S VATER (THE ICARUS FACTOR): Commander Riker wird das Kommando über ein eigenes Schiff angeboten und die Enterprise fliegt die Sternenbasis Montgomery an. Als der Erste Offizier feststellt, daß sein Vater, zu dem er ein sehr gespanntes Verhältnis hat, derjenige ist, der ihn auf seine erste Mission vorbereiten soll, reagiert Riker schroff. Gleichzeitig bemerken Data, Wesley Crusher und La Forge, daß Worf immer gereizter wird. Sein Verhalten hängt mit klingonischen Ritualen zusammen. Beraterin Troi und Dr. Pulaski versuchen in beiden Fällen zu vermitteln."



Star Trek - The Next Generation 19: Die Iconia-Sonden/Hotel Royale - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation 19: Die Iconia-Sonden/Hotel Royale
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis

Videokassette, 1. November 1995
     Verkaufsrang: 17927     

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"2 Episoden auf einer Kassette. (dt.& engl.) DIE ICONIA SONDEN: (CONTAGION) In der neutralen Zone stößt die Enterprise auf die "Yamato", die bald darauf völlig zerstört wird. Man findet heraus, daß die Vernichtung des Schiffes auf eine technische Fehlfunktion zurückzuführen ist.Die Suche nach dem Grund für die Störfälle führt die Enterprise nach "I conia", dem Planeten einer lange untergegangenen Kultur. Plötzlich bekommt die Enterprise Gesellschaft. Ein romulanisches Kriegsschiff taucht auf und fordert von Captain Picard eine Erklärung. HOTEL ROYALE: (THE ROYALE) Auf dem unwirtlichen Planeten Theta VIII entdeckt die Enterprise eine Zone mit erdähnlicher Atmosphäre. Dort befindet sich ein Spielkasino. Die Crew findet heraus, daß eine fremde Lebensform diese Umgebung aus einem Roman heraus geschaffen hat, um einen gestrandeten Raumfahrer von der Erde das Überleben zu ermöglichen. Der Astronaut ist lange tot, doch das Kasino existiert weiter. Das Außenteam befindet sich in einer Falle und kann das Kasino nicht verlassen. Die Lösung liegt im Roman des verstorbenen Raumfahrers."



Star Trek - Insurrection [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek - Insurrection [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Anthony Zerbe, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton

DVD, 5. Juni 2000
     Verkaufsrang: 64197      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Star Trek-Fans waren entschieden unentschlossen in ihrer Reaktion auf das neunte Kinoabenteuer in Paramounts lukrativem Star Trek-Franchise. Die treuen Loyalisten aber werden die Art schätzen, wie dieses Abenteuer der Next Generation den Geist der originalen Star Trek-Serie wieder aufleben und gleichzeitig eine tolerierbare Portion New-Age-Philosophie, kombiniert mit einer humorvollen Handlung, für die Schauspieler der Next Generation einfließen lässt. Diesmal müssen sich Captain Picard (Patrick Stewart) und seine Mannschaft auf einen Shangri-La ähnlichen Planeten begeben, um herauszufinden, warum ihr androider Freund Data (Brent Spiner) in einem Dorf voll friedlicher Ba'ku Handwerker Amok läuft. Die Ba'ku sind dank der "metaphysischen Strahlung" ihres Planeten seit 309 Jahren nicht gealtert. Wie sich herausstellt, ist eine Verschwörung im Gange, die sich der abtrünnige, grausig gealterte Ru'afo ausgedacht hat (F. Murray Abraham, der seine Rolle in einer Maske spielt, die die schlimmsten Alpträume eines Schönheitschirurgen wahr werden lässt). Er hat sich dazu mit einem abtrünnigen Sternenflotten Admiral (Anthony Zerbe in einer seiner letzten Filmrollen) verbündet. Sie sind hinter der Macht des Jungbrunnen des Ba'ku Planeten her. Da eine solche Übernahme aber die oberste Direktive der Nichteinmischung der Sternenflotte verletzt, ist es an Picard und seiner Mannschaft, den Plan zu stoppen. Im Lauf der Handlung profitieren alle vom metaphysischen Effekt, der sich bei Worf in Form von Pubertätserscheinungen auswirkt (sichtbar durch eine auffällige Form von klingonischer Akne), Picard durchlebt eine jugendliche Romanze mit einer Ba'ku (die wunderbare Donna Murphy), Geordi erlebt für einen bewegenden, wenn auch kurzen Moment die Rückkehr seines natürlichen Sehvermögens und Troi fragt Dr. Crusher, ob sie bemerkt hätte, dass "ihre Brüste wieder fester geworden seien".

Einige Fans spotteten über diese humoresken Einlagen, aber gerade sie machen Star Trek 9 - Der Aufstand so unterhaltsam wie der Film auf der anderen Seite enttäuscht. Ohne die Lacher (inklusive Datas spritzigem Auszug aus Gilbert & Sullivans "HMS Pinafore") ist der Film ein ziemlich routinierter Eintrag in das Franchise, ohne echte Überraschungen, mit einer Anzahl von Ungereimtheiten in der Handlung und der allgemeinen Erscheinung einer mit großem Budget hergestellten TV-Episode. Als Co-Star und Regisseur erweist sich Jonathan Frakes als fähiger Träger der Star Trek-Flamme -- und es ist schön, Frauen in ihren Vierzigern als intelligent und sexy porträtiert zu sehen. Aber während Star Trek 9 sicherlich ein adäquates Trek-Abenteuer ist, kann es mit den besten Filmen der Serie nicht ganz mithalten. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)

Mein Höhepunkt der (Film)Serie      5 von 5 Punkten
Für die meisten Fans ist 'Der erste Kontakt' der Höhepunkt der Filmserie. Für mich ist es aber eindeutig dieser Film. Er führt all jene, die die TNG-Serie gesehen haben, nochmal vor Augen worums bei Star Trek geht und dass ihre Werte keine Selbstverständlichkeit sind. Sozusagen ein letzter Tribute an Gene Roddenberry.
Was mir am meisten daran gefällt ist, dass auf übertriebene Action, vom Showdown abgesehen, fast gänzlich verzichtet wurde. Das mag nun vielleicht auch viele stören, aber eigentlich gings bei Star Trek nie um Action, auch wenn sie ein tolles Beiwerk sein kann.

Der Film ist ein sehr gelungener Kompromiss aus ansprechender (Star Trek-)Handlung und einem SciFi-Action Flick. Ein letztes Aufbäumen einer nun wohl überholten Film- und Fernsehära.


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Star Trek - Generations [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek - Generations [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Walter Koenig, William Shatner, Jonathan Frakes, Brent Spiner

DVD, 2. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 72171      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.

Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...

Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...

Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.

Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.

Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.

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X-Men 1.5 + 2 (Doppelpack) - Hugh JackmanX-Men 1.5 + 2 (Doppelpack)
Hugh Jackman, Patrick Stewart, Halle Berry, Ian McKellen, Famke Janssen

DVD
     Verkaufsrang: 64852     

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X-Men Teil 1 und 2 im Doppelpack



Star Trek - The Next Generation 07: Planet Angel One/Das Duplikat - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation 07: Planet Angel One/Das Duplikat
Patrick Stewart, Denise Crosby, Jonathan Frakes

Videokassette, 15. Mai 1995
     Verkaufsrang: 12350     

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"2 Episoden auf einer Kassette (dt. & engl.) DAS DUPLIKAT: (DATALORE) Data verspürt seltsame Gefühle, als sich die Enterprise dem Planeten nähert, auf dem er erbaut wurde. Picard möchte das Geheimnis von 411 Kolonisten lüften, die Jahre zuvor verschwunden sind. Auf dem Planeten finden sie das Labor von Dr. Soong, dem Erbauer von Data und stellen fest, daß Soong einen Prototyp namens Lore gebaut hatte. Lore wurde jedoch auf Verlangen der Kolonisten demontiert. Der Landetrupp findet die Einzelteile des Androiden und baut sie auf der Enterprise wieder zusammen. Kurz nach dem Aktivieren des Datazwillings erkennt Picard den wahren Grund für die ursprüngliche Demontage Lores.Ein Grund, der für das Raumschiff fatale Folgen hat. PLANET ANGEL ONE: (ANGEL ONE) Auf der Suche nach Überlebenden eines Frachters, der seit sieben Jahren vermißt wird, erreicht die Enterprise den Planeten Angel 1. Dort herrscht ein strenges Regiment der weiblichen Führungsschicht über die männlichen Untertanen. Die Besatzung des Frachters wird gefunden, aber sie wollen den Planeten nicht verlassen. Die Männer haben sich mittlerweile mit Frauen verheiratet, die sich gegen die Herrschaftsverhältnisse auflehnen. Als die Regierung die abtrünnigen Frauen und ihre Männer aufspürt und zum Tode verurteilt, greift der Erste Offizier Riker drastisch in das Geschehen ein."



Star Trek Next Generation Vol. 1.1 [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek Next Generation Vol. 1.1 [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Denise Crosby, Michael Dorn

Videokassette, 20. April 1998
     Verkaufsrang: 33151     

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""... Verbotene Liebe/Deja vu" Die J'naii, eine zweigeschlechtliche Rasse, bittet die "Enterprise" um Hilfe. Sie soll ein verschwundenes Shuttle ausfindig machen. Eine Anomalie, benannt als "Nullraum", ist anscheinend für sein Verschwinden verantwortlich. Riker und Soren, eine Pilotin der J'naii, versuchen das Schiff wiederzufinden. Die beiden werden schnell Freunde und verlieben sich ineinander. Doch die Bevorzugung eines Geschlechts ist bei den J'naii verboten und zieht eine Gehirnwäsche nach sich. Bald wird Ihre Liebe zueinander von dem J'naii Krite entdeckt. "Déja Vu" Die "Enterprise"-Crew ist in einer Kausalitätsschleife gefangen, einem Zustand der schon wiederholt zu einer Kollision mit einem anderen Raumschiff und der beidseitigen Vernichtung geendet hat. Mit jeder Schleife wird das Gefühl von "Déja vu" stärker. Die Crew-Mitglieder müssen nun eine Lösung finden, um aus dieser Zwangslage herauszukommen, oder sie werden für immer in dieser Kausalitätsschleife gefangen bleiben."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Super für Star Trek Fans      5 von 5 Punkten
Soundtracks sind immer etwas speziell und oft auch gewöhnungsbedürftig, egal ob es Star Trek- oder normale Film-Soundtracks sind. Wer Komponist Dennis McCarthy bereits kennt, wird diese CD auf jeden Fall haben wollen. Die Pilot Episode von Star Trek TNG bietet musikalisch alles, was man sich an TV-Soundtracks wünscht. Action, Mistery und auch sanfte Scenen ergeben hier eine grossartige Musikkomination. Für diejenigen, die die neuen Soundtracks von McCarthy kennen (z.B. Enterprise von 2002), ist es interessant zu hören, wie sich der Style dieses Komponisten entwickelt hat, der die Musik für über die Hälfte aller Episoden der Serie "the next Generation" geschrieben hat und meiner Meinung nach auch der beste Star Trek-Komponist ist. Wer Star Trek gar nicht oder nicht gut kennt, wird diese Musik zuerst etwas analysieren müssen, um sie zu verstehen, aber sie ist in jedem Fall grossartig.


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Star Trek Next Generation Vol. 1.6 [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek Next Generation Vol. 1.6 [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Denise Crosby, Michael Dorn

Videokassette, 10. August 1998
     Verkaufsrang: 35025     

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- Too short a season - When the bough breaks - Home Soil

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Star Trek eben      4 von 5 Punkten
Mit die ersten Folgen von TNG und damit teilweise naiv gut, aber trotzdem schön mit anzunehmen. Für ST-Fans ein Muß.


Star Trek Next Generation Vol. 1.5 [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek Next Generation Vol. 1.5 [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Denise Crosby, Michael Dorn

Videokassette, 6. Juli 1998
     Verkaufsrang: 34412     

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- Dataöore - Angel One - 11001001

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Für Riker und Data Fans etwas dabei      4 von 5 Punkten
Inhaltsangabe

Datalore:
Commander Data benimmt sich auf einmal sehr merkwürdig. Er löst einen falschen Alarm auf der Brücke aus und übernimmt anschließen die Kontrolle über das Schiff, während seine Kameraden versuchen das Schiff unter ihre Kontrolle zu bekommen, steuert er das Schiff zum Planeten Omicron Teta um dort Doktor Soong zu treffen, der ihn über ein Programm dorthin geführt hat. Aber er ist nicht allein gekommen. Auch Lore Datas Bruder ist ebenfalls von dem Signal angelockt worden und führt etwas im Schilde...

Angel One
Angel One ist ein Planet auf dem die Frauen regieren und die Männer nur Diener sind. Die Enterprise versucht die Überlebenden zu bergen, die einst auf diesem Planeten abgestürzt sind. Da es sich ausschließlich um Männer handelt, gestaltet sich die Rettung schwieriger als zuerst vermutet.

11001001
Die Enterprise steuert eine Raumbasis an um ihr Computersystem überholen zu lassen. Die Neueinstellungen werden vn den Binären durchgeführt, einer Rasse die sich in einer Computersprache unterhält und von Computern abhängig ist. Während sich die Manschaft erholt und jeder seiner Freizeitbeschäftigung nachgeht (z.B. Riker flirtet auf dem Holodeck und Geordi und Data malen), enführen die Binären überraschend die Enterprise.
Aber es gibt einen guten Grund für ihre Handeln, denn ihre Rasse hängt von dem Computer der Enterprise ab.

Während es in der 1. Folge hauptsächlich um Data geht und in der 2. Folge es besonders etwas für Riker Fans zum lachen gibt, liegt auch in der 3. Folge das Hauptaugenmerk auf Picard und Riker, die versuchend ie Enterprise wieder in ihre Gewalt zu bekommen.
Die Holodeckszene in der 3. Folge, mit der Holodeckdame Minuette, wird später nochmal sehr wichtig sein.



Smiley's People [UK IMPORT] - Mario AdorfSmiley's People [UK IMPORT]
Mario Adorf, Eileen Atkins, Anthony Bate, Rosalie Crutchley, Michael Elphick

Videokassette, 12. April 1999
     Verkaufsrang: 12286     

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"Smiley, a retired spymaster is once again called in to help the "Circus" when a Soviet Gerneral, who was also a double agent, is killed."



Star Trek 7 - Generations [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek 7 - Generations [UK IMPORT]
Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell, Jonathan Frakes, Brent Spiner

Videokassette, 28. Dezember 1998
     Verkaufsrang: 48128     

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Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.

Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...

Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...

Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.

Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.

Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.

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Star Trek 7 - Generations [UK-Import] - Patrick StewartStar Trek 7 - Generations [UK-Import]
Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell, Jonathan Frakes, Brent Spiner

Videokassette, 28. Dezember 1998
     Verkaufsrang: 29298     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.

Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...

Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...

Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.

Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.

Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.

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Videokassette, 1. Oktober 1995
     Verkaufsrang: 20329     

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"2 Episoden auf einer Kassette. (dt. & engl.) DER STUMME VERMITTLER: (LOUD AS A WHISPER) die Enterprise nimmt Botschafter Riva an Bord, der in dem Krieg auf Solaris V vermitteln soll. Riva ist taubstumm, doch er hat Gehilfen, die seine telephatisch übermittelten Gedanken in gesprochene Worte übersetzen. Umgekehrt teilen sie die Worte der anderen mittels Zeichensprache Riva mit. Zunächst läuft alles gut, doch dann werden die Gehilfen Rivas getötet. Plötzlich ist der Vermittler jeder Kommunikationsmöglichkeit beraubt... DAS FREMDE GEDÄCHTNIS: (THE SCHIZOID MAN) Dr. Ira Graves, ein genialer Wissenschaftler, liegt im Sterben. Doch ihm gelingt es, seine Persönlichkeit auf Data zu übertragen, bevor er stirbt.Der Android beginnt bald darauf Anzeichen von Schizophrenie zu zeigen. Graves/Data enthüllt seiner Freundin Kareen, daß er in dem Androiden unsterblich geworden ist. Er möchte auch Kareen überzeugen, ihr Bewußtsein in eine Maschine übertragen zu lassen. Doch sie weigert sich. Unterdessen stellt sich heraus, daß Datas Existenz bedroht ist."



Conspiracy Theory [UK-Import] - Mel GibsonConspiracy Theory [UK-Import]
Mel Gibson, Julia Roberts, Patrick Stewart

Videokassette, 14. September 1998
     Verkaufsrang: 29898     

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Was ist eigentlich dran am Regisseur Richard Donner, dass Mel Gibson freiwillig bereits in sechs seiner Filme mitspielte? Sind es die Faxen am Set? Sind es vielleicht die fetten Budgets und die 20-Millionen-Dollar-Gehaltsschecks? Oder ist es einfach das gut bestückte Catering-Büffet? Wie auch immer, der Star und der Regisseur von Lethal Weapon haben sich wieder zusammengetan und sich dieses Mal noch Superstar Julia Roberts dazugeholt, um diesen prächtig aufgemachten, unterhaltsamen, aber letztlich etwas manierierten Thriller zu drehen.

Gibson spielt den New Yorker Taxifahrer Jerry Fletcher, der unter einer Verschwörungsparanoia leidet und plötzlich tatsächlich einem geheimen Regierungsprogramm zur Gedankenüberwachung sowie einer bösen Gestalt namens Jonas (Patrick Stewart) auf die Schliche kommt. Roberts spielt die Staatsanwältin, die Jerrys paranoidem Geschwätz Glauben schenkt. Diese Story von Brian Helgeland (Payback), dem Co-Autor von L.A. Confidential, macht großen Spaß, solange man nicht allzu kritisch über sie nachdenkt. Fletchers Visionen gewinnt viel durch das Charisma des großartigen Staraufgebots. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Wahrheit? Verschwörungstheorie?      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film in Kino gesehen und anschließend mindesten noch 3 mal zu Hause. Jerry Fletscher, der Taxifahrer, sieht mehr und erkennt mehr Zusammenhänge. Er teilt seine Visionen der Staatsanwältin mit. Er ist immer auf der Flucht. Er war ein Versuchskaninchen des Geheimdienstes inwieweit Menschen durch die Verabreichung von chemischen Substanzen zu Maschinen, die das tun was man will, zu nutzen sind. Er weis zu viel. Er stört. das FBI kann nicht helfen. Ein dramatischer Thriller, der nie seine Spannung miesen lässt. Die Staatsanwältin weis nicht was wahr und was nicht wahr ist. Sie wird zum Spielball zwischen Fletscher und den Personen des Geheimdienstes.

Was ist Wahrheit, was Fiktion?


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Verkaufsrang: 42311

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Videokassette, 15. Juni 1998

Verkaufsrang: 32225

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Videokassette, 24. April 1995

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