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| DVDs: Patrick Stewart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
I Claudius [UK IMPORT] Brian Blessed, John Hurt, Derek Jacobi, Sian Phillips, David Robb Videokassette, 3. März 2002 Verkaufsrang: 31904
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
jetzt auch auf Deutsch 5 von 5 Punkten Diese hervorragende BBC-Produktion gibt es ab 11. Nov. 2004 auch auf Deutsch. Viele werden sich darauf freuen!
Nichts für historische Perfektionisten 5 von 5 Punkten Vor 25 Jahren war diese Serie im deutschen Fernsehen in deutscher Übersetzung zu sehen. Jetzt ist die DVD in Englisch erhältlich, aber die deutsche Fassung wäre schon toll!! Wer aber mit der englischen Sprache einigermaßen klarkommt, sollte keine Scheu haben, die Darsteller sprechen ein perfektes und gut verständliches Englisch, und es gibt ja auch Untertitel. Jaja, toll trieben es die alten Römer und Römerinnen! Zur Beruhigung sei gesagt: Auch wenn Autor Robert Ranke Graves die historischen Quellen gut studiert hat, die Wahrheit zeigen Buch und Film nicht, sondern eindeutig eine Chronique Scandaleuse über die Familie des Kaisers Augustus und seine Nachkommen. Kaiserin Livia war keine Verbrecherin und Claudius war lange nicht so intelligent, wie der Film scheinen läßt. Auch die verkommene Messalina ist wohl eher ein Opfer der Regenbogenpresse gewesen, heute versucht man auch recht erfolgreich, sie in einem positiveren Licht darzustellen. Aber bei den Untaten eines Caligula ist der Film denn doch geradezu dezent. Eine weitere wichtige Sache: Es handelt sich um eine Studioproduktion, große Massenszenen a la Ben Hur, Quo vadis oder Gladiator sucht man vergebens. Es ging den Produzenten nicht um Showeffekte, sondern um die komplexen Beziehungen der beteiligten Personen. Und diese Beziehungen haben es in sich: Man ist wirklich fassungslos über die vielen Tricks, mit denen hier gelogen, betrogen und gemordet wird. Man wundert sich geradezu darüber, dass hier jemand mal länger als 2 Folgen am Leben bleibt, und es ist völlig nachvollziehbar, dass nur ein "Trottel" wie Claudius ungeschoren durch 13 Folgen kommt, aber dann erwischt es ihn auch, und was nachkommt, ist eher schlimmer als besser. Man tut gut daran, sich vorab über die historischen Zusammenhänge und über die verwandtschaftlichen Beziehungen zu informieren, sonst hat man es bei diesem Wust von Figuren und Ereignissen doch recht schwer. Sehr positiv ist anzumerken, dass trotz aller Grausamkeiten der Handlung nur sehr wenige Gewaltszenen im Film zu sehen sind. Vieles wird nur angedeutet oder erzählt, und das reicht durchaus hin, um einem die Haare zu Berge stehen zu lassen. Billige Effekthascherei mit Blut und Ekel lägen auf der Hand, aber nein, Vordergründige Effekte sind die Sache dieser Serie an keiner Stelle. Zu den Darstellern: Hier reichen 5 Sterne nicht aus, da hat selbst der kleinste Nebendarsteller mehr verdient, und jede Hauptrolle ist locker ihre 10 Sterne wert. Derek Jacobi spielt den Claudius als erbarmenswerten Trottel mit versteckter Intelligenz, aber nichts daran ist vordergründig oder effekthaschend, hier ist jede Nuance absolut glaubhaft. Brian Blessed als Augustus, Patrick Stewart als Sejanus(Man kennt ihn als Captain Picard in Starwars) und John Hurt als Caligula seien stellvertretend für die vielen grandiosen Leistungen genannt. Und eine verdient das Spitzenlob schlechthin: Sian Phillips als Kaiserin Livia. Sie hätte für ihre Darstellung dieser Rolle gleich 5 Oscars verdient!!! Viele bezeichnen "Claudius" als die beste BBC- Serie aller Zeiten. Das kann ich nicht beurteilen, dazu kenne ich mich nicht gut genug aus. Aber zu den Top Ten gehört "Claudius" mit absoluter Sicherheit.
Besser gehts nicht ! 5 von 5 Punkten Für alle die einen DVD-Player besitzen und die des Englischen mächtig sind gibt es glücklicherweise diese Box mit allen Folgen der fantastischen BBC-Serie.Basierend auf den Romanen von Robert Graves wird die Epoche von Augustus bis zum Beginn der Herrschaft Neros geschildert. Im Mittelpunkt steht Claudius, der von seiner kaiserlichen Verwandtschaft wegen seines Stotterns und wegen körperlicher Missbildung für einen Trottel gehalten wird. Claudius, der im gegnteil ein äußerst heller Kopf ist, kann so als unbeachteter Außenseiter die mörderischen Intrigen um die Herrschaft in Rom beabachten und überleben. Auf Augustus folgt Tiberius, auf Tiberius der wahnsinnige Claigula und immer kann Claudius überleben (im Gegensatz zu vielen anderen Akteuren) und berichten. Doch nach der Ermordung Caligulas wird Claudius als Notlösung gegen seinen Willen selbst zum kaiser ausgerufen und gerät in das Ränkespiel der antiken Politik. Seine Gattin Messalina hintergeht ihn und er muss sie hinrichten lassen. Mit der Wahl seiner nächsten Frau Agrippina begeht er dann selbst einen tödlichen Fehler... Kammerspielartig in Form eines Shakespeare-Dramas inszeniert entfaltet sich auch ohne grandiose Kulissen, Computertricks oder massen von Statisten ein TV-Spiel ohnegleichen. Voller Spannung und Witz verfolgt man Claudius Leben. Erstklassige Schaupieler (a. William Hurt, Brian Blessed und der unvergleichliche Derek Jacobi als Claudius) und eine erstklassige Regie ganrantieren stundenlanges anspruchsvolles Sehvergnügen.
CLAUDIUS RULES!!! 5 von 5 Punkten HINWEIS:
Jegliche von mir nicht genehmigte Wiedergabe der folgenden Rezension (auch in Auszügen) wird rechtliche Konsequenzen haben! Der Verfasser.
Wer "Ich Claudius, Kaiser und Gott" noch aus den späten 70ern kennt, feiert hier ein Wiedersehen mit dieser unvergesslichen Serie.
Alle anderen haben mit der DVD die Gelegenheit, ein turbulentes Stück römischer Geschichte neu zu entdecken. Obwohl sparsam inszeniert und auf die zentralen Punkte der beiden Romanvorlagen fokussiert (ein vollständiger Film mit allen Romanelementen würde im vermutlich TAGE dauern), ist der Geist der Romane von Robert Graves perfekt getroffen. Diese sind nicht nur mit pikanten Anekdoten gespickt (die der Serie natürlich den gewissen Thrill verleihen ;o) ), sondern zeugen auch von tiefem Humanismus - außerdem ist die literarische Vorlage bis in die kleinsten Details historisch genau recherchiert.
Das alles hat der Regisseur Herbert Wise in der "Claudius"-Serie zusammen mit dem Drehbuchautor Jack Pulman so prägnant wie möglich (und nötig) zusammengefasst. Die Schauspieler - von den zentralen Charakteren bis zu den kleinsten Nebenrollen - agieren entsprechend: sehr konzentriert und überzeugend, nie übertrieben.
Das größte Lob spende ich natürlich dem Shakespeare-Darsteller Derek Jacobi, der die schwierige Rolle des Claudius vollkommen gestaltet: dessen Behinderungen wirken mitleiderregend und in keinster Weise effektheischend oder gar albern. Dazu kommt Claudius' vertrauensseliges und naives Wesen (das aber recht schnell in cholerische Rage umschlagen kann) und eine mit hohem Intellekt gepaarte Belesenheit - dies alles glaubwürdig zu vermitteln, ist eine enorme Aufgabe, der Jacobi absolut gewachsen ist.
Die DVD beinhaltet jede Menge Bonusmaterial (u.a. ein Interview mit den Hauptdarstellern aus dem Jahr 2002 und einen Beitrag von 1962 über das unvollendete "Claudius"-Epos der 1930er Jahre).
Ich bin begeistert von dieser Edition der BBC und kann sie nur empfehlen. CLAUDIUS RULES!!!
I Claudius, Rezension von Andreas Holland 5 von 5 Punkten Endlich - nach langer Zeit ist nun eine der international (insbesondere den USA) erolgreichsten Mini-Serien als DVD-Ausgabe erschienen. In ihr wird die Geschichte des römischen Imperiums von der Zeit des Kaisers Augustus bis zum Beginn der Herrschaft Neros, des letzten der Cäsaren, aus dem Blickwinkel von Kaiser Claudius, dem stotternden, hinkenden und von vielen als Idiot bespöttelten Enkel von Livia (der Gattin des Augustus), beschrieben. Dieser - keineswegs der Idiot, für den ihn auch die eigene Familie hält, verfolgt in dieser fiktiven Autobiographie die Absicht, der Nachwelt die Wahrheit über seine Verwandschaft mit all Ihren Intrigen, Morden und Skandalen zu vermitteln. Und hiervon gibt es jede Menge ! Mit ungläubigem Staunen verfolgt der Zuschauer das Treiben und stellt sich die Frage, ob mit dem Autoren hier nicht die Fantasie durchgegangen ist ! Man kann sich kaum vorstellen, daß sich derartige Verbrechen tatsächlich in solcher Anhäufung ereignet haben sollen - hier stirbt kaum einer eines natürlichen Todes. Man wird hier entweder vergiftet, erdolcht, hingerichtet oder doch zumindest auf eine der vielen winzigen Inseln verbandt, wo man schließlich elend zugrundegeht. Doch Robert Graves, der den dieser Verfilmung zugrundeliegenden Roman 1934 schrieb, hat umfangreiches Quellenstudium betrieben und sich der bedeutendsten Historiker der römischen Geschichte bedient und nur dort, wo die Geschichte Lücken ließ, diese durch seine eigene Fantasie vortrefflich ergänzt. Bei Romanverfilmungen ist es häufig so eine Sache - wer den Roman gelesen hat, ist häufig von der filmischen Umsetzung enttäuscht. Teilweise wird vieles (aufgrund der Begrenzten Spielfildauer) weggelassen und/oder die eigene Fantasie sieht manches anders. Nachdem ich sowohl die deutsche Übersetzung als auch das doppelt so dicke Romanoriginal gelesen habe, glaube ich sagen zu können, daß selten eine Verfilmung dem Original so gerecht geworden ist, wie diese. Zum eine sorgt die Länge der aus 12 Teilen bestehenden Serie mit einer Gesamtspielzeit von 648 Minuten für ausreichenden Spielraum, alles Wichtige unterzubringen, zum anderen sind die Haupt- und Nebenrollen brilliant besetzt (die im Fernsehen ausgestrahlte Serie bestand aus 13 Teilen - keine Sorge, man hat bei der DVD Version die ersten beiden Folgen zu einer zusammengefaßt). Und was bei einer derartigen Länge besonders ins Gewicht fällt: In keinen Moment wird man in einer der Episoden gelangweilt. Eine Warnung muß ich allerdings gegenüber Freunden von Monumentalfilmen aussprechen: Wer Massenszenen oder Gladiatorenkämpfe a la "Gladiator" sucht, wird enttäuscht sein. Dekoration und Kostüme wurden zwar in dem Maß eingesetzt, daß sie dem Zuschauer ein nachvollziehbares und lebendiges Bild des Alten Rom vermitteln, der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig in der Handlung sowie den großartigen Dialogen. Erwähnenswert ist ebenfalls die Arbeit der Maskenbilder, die es vollbracht haben, die über die einzelnen Folgen auftretenden Personen auf perfekte Weise altern zu lassen. Was nun das Formale anbelangt, so enthält die DVD-Box 5 DVDs, von denen eine ganze DVD ausschließlich umfangreiches Zusatzmaterial bereithält. Neben Erinnerungen des Regisseurs und mehrerer Hauptdarsteller enthält diese als filmische Rarität die Filmdokumentation "The Epic That Never Was". Robert Graves Roman sollte bereits 1937 mit hochkarätiger Besetzung (u.a. Charles Laughton sowie Merle Oberon !) verfilmt werden. Der Zuschauer erfährt hier, weshalb das schon gestartete Projekt nicht abgeschlossen wurde und erhält einen Einblick, wie der Film hätte werden können - sämtliche erhalten gebliebenen Filmszenen werden gezeigt. Besonders reizvoll ist es daher, die unterschiedliche Auffassung in der Darstellung der Rollen vergleichen zu können. Einen Wermutstropfen gibt es jedoch: Die hervorragende deutsche Synchronisation oder doch zumindest deutsche Untertitel sucht man vergebens. Außer dem Originalton können lediglich englische Untertitel eingeblendet werden. Wer jedoch sowieso auf Orignalstimmen schwört, wird sich daran nicht stören. Darüberhinaus bietet einem die Serie dann notgedrungen die Möglichkeit, auf unterhaltsame Weise seine Englischkenntnisse zu verbessern - die Schauspieler sprechen sehr klar und deutlich, keineswegs eine Selbstverständlichkeit, wie ich in mehreren englischen Filmen feststellen mußte. Ich kann daher abschließend diese DVD-Box sowohl denen empfehlen, die einen Einblick in die dunklen Seiten der römischen Geschichte gewinnen wollen, als auch denjenigen, die einfach nur 648 spannende und hervorragend gespielte Filmminuten genießen wollen - das Geld ist in jedem Fall gut angelegt.
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Star Trek - The Next Generation - Serienstick (Season 1-7) Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner DVD Verkaufsrang: 69355 "Beinhaltet alle 178 Episoden auf 48 DVDs in 7 Seasonboxen inkl. T-Shirt als bedrucktes Zertifikat. Gesamtlaufzeit: 7743 Min."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wow! Geniale Idee! 5 von 5 Punkten Ich kann es kaum fassen: groß und stolz ragt der Serienstick als weiteres Highlight meiner Sammlung weit heraus!Ehre wem Ehre gebührt! TNG ist immer noch eine der besten Star Trek-Serien und hat diesen Serienstick mehr als verdient. Das Design ist überragend - der Stick ist der richtige Ort für die TNG-Boxen mit ihren vielen Folgen voller Picard, Data, Worf und den vielen anderen klasse Charakteren! Ein Muss für die Sammlung jedes Fans!
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Star Trek The Next Generation - Vol. 3.3 - The Enemy / The Price / The Vengeance Factor [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette, 1. Mai 2000 Verkaufsrang: 39759 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Auch mal eine Folge mit LaForge 4 von 5 Punkten The Enemy: Commander Riker beamt sich mit einem Außenteam auf einen Planeten, um ein abgestürztes Schiff zu untersuchen und evtl. Verletzte zu bergen. Geordi stürzt durch eine Decke und verliert jeglichen Kontakt zu dem Rest des Teams. Indes haben diese einen verletzen Romulaner entdeckt und beamen ihn auf die Enterprise und müssen Geordi LaForge auf den Planeten zurücklassen. Es gelingt ihm sich aus seiner Fall zubefreien, muß dann aber feststellen, daß er zu seiner überraschung nicht allein auf dem Planeten ist...The Price: Es wurde ein stabiles Wurmloch in einem Sektor entdeckt und deren "Eigentürmer" wollen dieses an den meistbietenden verkaufen. Es zeigen sich einige Interessenten u.a. auch die Ferengi und die Föderation. Ein harter Kampf um das Wurmloch und während die Verhandlungen laufen, macht sich Commander Data mit Lt. Commander LaForge auf den Weg durch das Wurmloch, um es zu untersuchen. Begleitet werden sie von einem kleinen Shuttle der Ferengi. Als sie jedoch auf der anderen Seite ankommen, machen sie eine überraschende entdeckung. The Vengeance Factor: Die Akamarianer sind ein zweigeteiltes Volk, mit einer blutigen Vergangenheit. Während früher noch Clans untereinander kämpften, hat sich eine Gruppe von Sammlern vom Planeten aufgemacht und überfällt seitdem andere Systeme um zu überleben. Nachdem ein föderationsaußenposten angegriffen wurde, übernimmt Captain Picard den Fall und versucht beide Parteien zu einer Übereinkunft zu bringen. Mit der Herrscherin von Akamar macht sich die Enterprise auf die Suche nach dem Anführer der Sammler. Indes hat die Dienerin der Herrscherin ihre eigenen Pläne... Mit the Enemy hat die Fangemeinde von LeVar Burton auch mal wieder eine Folge mit Geordi zu bestaunen. |
Star Trek - The Next Generation 62: Ich bin Hugh/So nah und doch so fern Patrick Stewart, Jonathan Frakes Videokassette, 3. November 1997 Verkaufsrang: 28719 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
""... Ich bin Hugh/So nah und doch so fern" "Ich bin Hugh" Die Crew der "Enterprise" findet in den Wrackteilen eines Borgschiffes einen Überlebenden. Dr. Beverly Crusher beharrt darauf ihn versorgen zu müssen, und so beamt man ihn an Bord. Trotz seiner unguten Gefühle sieht Captain Picard darin eine Gelegenheit, eine Waffe gegen die Borg in die Hand zu bekommen. Währenddessen wird Guinan mit ihrer Wut, über die Zerstörung ihrer Rasse konfrontiert. Die Situation verändert sich, als der Borg ein individuelles Bewußtsein entwickelt. "So nah und doch so fern" Geordi und Fähnrich Ro bekommen den Auftrag einem beschädigten romulanischen Schiff zu helfen, doch die Rettungsmission endet in einer Tragödie. Scheinbar wurden die beiden in einer Transporterfehlfunktion getötet. Als sich Geordi und Ro auf der "Enterprise" rematerilisieren, versuchen sie vergeblich die Aufmerksamkeit der Crew auf sich zu ziehen. Doch man kann sie weder sehen noch hören."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zwei tolle Folgen 5 von 5 Punkten Auf diesem Band finden sich gleich zwei gute TNG-Folgen. Erst die für spätere Episoden wichtige Folge um den Borg Hugh (leider furchtbare Übersetzung des Originalnamen) und dann auch noch die tricktechnisch interessante Folge um Geordi und Ro Laren. |
Star Trek - The Next Generation 7.09: Der Komet / Der Fall 'Utopia Planitia' Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis Videokassette, 1. August 2002 Verkaufsrang: 15406 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Star Trek - The Next Generation brachte über 20 Jahre nach der Fernsehpremiere der ersten Enterprise neue Abenteuer in den unendlichen Weiten auf den Bildschirm. Wir schreiben das 24. Jahrhundert. Die NCC 1701-D unter dem Kommando von Jean-Luc Picard bricht auf, neue Welten und neue Zivilisationen zu entdecken. "Der Komet": Die Enterprise untersucht einen Kometen und wird dabei Opfer eines Sensorenechos. Commander Data gelingt es schließlich, die Störungen zu kompensieren. Doch plötzlich findet die Crew überall auf dem Raumschiff kleine Statuen und auch auf den Bildschirmen sind auf einmal seltsame Zeichen zu sehen. Der Komet scheint mehr zu sein, als der bloße Augenschein verrät, und nachdem mit einem Phaserstrahl die Außenhülle des Kometen geschmolzen wird, kommt ein seltsam geformtes Objekt zum Vorschein, das nach den Messungen über 87 Millionen Jahre alt ist. Nicht nur Patrick Stewart und Brent Spiner, die Darsteller von Captain Jean-Luc Picard und des Androiden Data, können in dieser Episode zeigen, was alles in ihnen steckt. Auch der Synchronsprecher Michael Pan wird in dieser Handlung bis aufs Äußerste gefordert, stellt sein Charakter Data doch in den 45 Minuten eine Vielzahl von verschiedenen Figuren dar, die allesamt auf eine sehr unterschiedliche Art und Weise kommunizieren. Spannung kommt allemal auf, wenn sich die Crew der Enterprise bemüht, das Rätsel des Kometen zu lösen, der einen immer stärker werdenden Einfluss auf ihr Schiff nimmt. "Der Fall Utopia Planetia": Ein Crewmitglied der Enterprise begeht Selbstmord. Deanna Troi und Sicherheitschef Worf werden darauf angesetzt, die mysteriösen Hintergründe dieser Tat zu klären. Dabei fängt die emphatische Betazoidin rätselhafte und verwirrende Erinnerungsfragmente auf, die auf ein Verbrechen hindeuten. Abgelenkt wird das Ermittlerduo zudem durch seine eigenen Gefühle, denn die beiden kommen sich bei ihren Untersuchungen allmählich näher. Ein Kriminalfall auf der Enterprise, bei dem Worf und Troi ermitteln. Das gab es schon einmal, und zwar in John Vornholts Roman Kontamination. Allerdings fehlte dort das romantische Element, das Drehbuchautor Renée Echevarria in seinem Skript ziemlich glaubwürdig unterbringt. Die Auflösung ist unerwartet konsequent und spielt stark mit den Gefühlen der Zuschauer. --Mike Hillenbrand
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Star Trek - The Next Generation 49: Odan, der Sonderbotschafter/Verräterische Signale Patrick Stewart, Gates McFadden, LeVar Burton, Marina Sirtis, Brent Spiner Videokassette, 10. April 1997 Verkaufsrang: 33203 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"2 Episoden auf einer Kassette: ODAN, DER SONDERBOTSCHAFTER (THE HOST) Dr. Crusher verliebt sich in den trillianischen Vermittler Odan, der auf einer Mission tödlich verwundet wird. Sie ist geschockt, als sie einen Parasiten in Odans Körper entdeckt. Um so größer ist ihre Überraschung, als sie erfährt, daß Odan selbst der Parasit ist. Riker stellt seinen Körper für Odan zur Verfügung, doch Dr. Crusher kann Riker nicht als ihren Liebhaber akzeptieren. Daraufhin entscheidet sich Odan, Beverly aus dem Weg zu gehen. Doch bald ändert sich die Situation. VERRÄTERISCHE SIGNALE (THE MINDS EYE) Auf dem Weg nach Risa wird Geordie La Forge von den Romulanern entführt. Dies ist Teil eines Planes, die klingonische Allianz mit der Föderation zu zerbrechen. Bald darauf kehrt er zurück an Bord, jedoch mit Implantaten im Kopf, die sein Gedächtnis verändert haben. Er wird von den Romulanern kontrolliert. Seine Aufgabe ist es, den klingonischen Botschafter Vagh zu töten, der sich an Bord der "Enterprise" befindet. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt."
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Star Trek NG dt. 16 - Nachfolge/Gedächtnis. Patrick Stewart, Michael Dorn, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Gates McFadden Videokassette Verkaufsrang: 45017 "2 Episoden auf einer Kassette: TÖDLICHE NACHFOLGE Worfs ehemalige Geliebte, K'Ehleyr kommt an Bord der "Enterprise" und bringt zwei Überraschungen mit. Die erste ist Worfs Sohn, Alexander, und die zweite das klingonische Oberhaupt, K'Mpec. Der Anführer der Klingonen wurde von seinen Rivalen vergiftet und ist dem Tode geweiht. Sein letzter Wunsch ist, daß Captain Picard seinen Nachfolger bestimmen soll. Doch dies stellt sich als schwierige Aufgabe heraus, denn es gibt mehr als einen Kandidaten. GEDÄCHTNISVERLUST Der Erst Offizier der "Enterprise", Riker, führt ein Außenteam an, daß die Quelle von mysteriösen Signalen auf der Oberfläche eines leblosen Planeten finden soll. Plötzlich wird er mit Gas betäubt und erwacht wieder an Bord der Enterprise. Doch er befindet sich 15 Jahre in der Zukunft. Captain Picard ist nun ein Admiral und besucht sein altes Schiff an Bord eines romulanischen "Warbird". Ist dies wirklich die Zukunft oder nur ein Trick der Romulane? Riker steht vor einem Rätsel."
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Star Trek - The Next Generation 46: Augen in der Dunkelheit/Der unbekannte Schatten Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, LeVar Burton, Gates McFadden Videokassette, 6. März 1997 Verkaufsrang: 31073 "2 Episoden auf einer Kassette: AUGEN IN DER DUNKELHEIT Die "Enterprise" findet das seit Wochen vermißte Raumschiff "Brattain". Die Besatzung ist bis auf den betazoidischen Counselor tot. Bald darauf geschehen seltsame Dinge und Captain Picard beschließt diesen Bereich des Weltraums zu verlassen, doch die Maschinen der "Enterprise" versagen den Dienst. Ein Bruch im Raumgefüge saugt sämtliche Energie ab. Deanna Troi entdeckt einen Zusammenhang mit Alpträumen der Crew. Langsam wird die Zeit knapp, da kommt Data auf eine brillante Idee. DER UNBEKANNTE SCHATTEN Geordi La Forge und seine Kollegin Susanne Leijten sind die einzigen übriggebliebenen Mitglieder einer Außenmission, die vor 5 Jahren auf Tarachannen III stattfand. Die anderen sind spurlos verschwunden. Leijten kann ihre Präsenz jedoch noch spüren. Plötzlich beginnt sie sich zu verändern und Dr. Crusher vermutet, daß sie sich in eine andere Spezies verwandelt. Als auch Geordi von dem Verwandlungsprozeß erfaßt wird, kämpft Dr. Crusher gegen die Zeit."
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Star Trek - The Next Generation: Gestern, heute, morgen Teil 1 + 2 Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis Videokassette, 9. Oktober 1997 Verkaufsrang: 9560 Star Trek - The Next Generation brachte über 20 Jahre nach der Fernsehpremiere der ersten Enterprise neue Abenteuer in den unendlichen Weiten auf den Bildschirm. Wir schreiben das 24. Jahrhundert. Die NCC 1701-D unter dem Kommando von Jean-Luc Picard bricht auf, neue Welten und neue Zivilisationen zu entdecken . "Gestern, Heute, Morgen": Gerade als es zwischen Deanna Troi und Worf zum ersten Kuss kommen soll, taucht ein sichtlich verwirrter Jean-Luc Picard auf, der noch nicht einmal mehr das genaue Datum weiß. Tatsächlich stellt sich schon bald heraus, dass Picard durch die Zeit reist. Mal ist er am Beginn seiner Karriere als Captain der Enterprise, mal ein alter Mann in der fernen Zukunft, und zwischendurch findet er sich zeitweilig in der Gegenwart wieder, ehe es zu einem erneuten Zeitsprung kommt. Seine Zeitreisen scheinen irgendwie mit einer Raumanomalie im Devronsystem zusammenzuhängen, und darum versucht Picard in jeder der drei Zeitebenen alles, um in dieses System zu gelangen. Mitten in seinen Bemühungen findet er sich plötzlich in einem beängstigend vertrauten Gerichtssaal wieder. Das Superwesen Q hat ihn nach sieben Jahren erneut dorthin geholt und erklärt, dass ein neues Urteil gefällt wurde: Die Menschheit wird sterben und Picard wird der Mann sein, der sie ausrotten wird. In vieler Hinsicht wäre "Gestern, Heute, Morgen" der bessere Stoff für den ersten abendfüllenden Star Trek-Kinofilm gewesen. In diesem Abschluss-Special, mit dem eine der erfolgreichsten SF-Serien des 20. Jahrhunderts ihr Ende findet, stimmt einfach alles. Obwohl Picard den alleinigen Mittelpunkt der Folge ausmacht, kommen auch die anderen Charaktere zum Zug. Ein unerwartetes Wiedersehen mit alten Freunden ist ebenso integriert wie ein Ausblick in eine mögliche Zukunft. Spannung, Dramatik, Charakterspiel: Mit "Gestern, Heute, Morgen" bewies die Crew um Produzent Rick Berman noch einmal, was Star Trek - The Next Generation zu leisten vermochte. Das würdige Ende lässt jeden Zuschauer auch den winzigen Logikfehler um die Anomlie im Devronsystem verzeihen, denn unterm Strich bleibt es bei dem absoluten "Must See" für jeden Science-Fiction-Fan. --Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Gut, besser, am besten 5 von 5 Punkten Der erste Teil dieser Doppelfolge (mit Sicherheit unter die allerbesten der NextGeneration-Reihe einzuordnen) baut eine derartige Spannung auf und macht so neugierig, auf das was hinter Picards Zeitsprüngen (oder wird er wirklich geisteskrank?) steckt, dass man die Wartezeit bis zum zweiten Teil kaum erträgt. Da hier ja beide Folgen auf einem Video zu finden sind, ist dieses Problem nicht gegeben. Ich war einem Nervenzusammenbruch nahe, als ich bemerkt hatte, dass mein Videorekorder bei der Aufnahme der zweiten Folge gestreikt hatte und es dauerte Monate, bis ich den genialen Ausgang dieses Verwirrspiels voller Rätsel und Ungereimtheiten endlich mitverfolgen konnte. Das wünsche ich niemanden. Anschauen, genießen und sich darüber wundern, was theoretisch möglich wäre...
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Death Train [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Patrick Stewart, Alexandra Paul, Ted Levine DVD, 16. September 2002 Verkaufsrang: 78363 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die Vorlage zu Death Train stammt vom Romanautor Allistair MacLean, der in den 60er Jahren erfolgreiche Agenten- und Kriegsabenteuer schrieb. Diese wurden mit großen Stars und großem Budget auf die Leinwand gebracht, so etwa Die Kanonen von Navarone und Agenten sterben einsam. Im Grunde war er ein Vorläufer von Tom Clancy, dessen Bücher Jagd auf Roter Oktober oder Die Stunde der Patrioten in ähnlichem Genre anzusiedeln sind und ebenfalls aufwändig verfilmt wurden. Eines der Spätwerke MacLeans ist die Geschichte des russischen Generals Benin (Christopher Lee, der Dracula der "Hammer"-Filme), dessen Zug mit Atombomben von abtrünnigen Söldnern entführt wird und nun quer durch Europa rast. Die Agenten einer Antiterroreinheit der Vereinten Nationen müssen versuchen, eine Katastrophe zu verhindern. Obwohl für das Fernsehen entstanden, ist Death Train ein temporeicher Actionfilm, was wohl an der Arbeit des Regieroutiniers David Jackson (Miami Vice, 21, Jump Street, Booker und Nash Bridges) liegen mag. Besonderen Anteil haben die beiden Hauptdarsteller: Patrick Stewart hat hier nicht die Leitung über das Raumschiff Enterprise wie in Star Trek - Der erste Kontakt oder Star Trek - Der Aufstand, sondern ist der ebenso souveräne Chef der Spezialtruppe UNACO. Und Pierce Brosnan konnte nach seinen Fernsehauftritten als Remington Steele schon für die Rolle üben, die er zwei Jahre später in Goldeneye und anschließend in Der Morgen stirbt nie übernahm: ihrer britischen Majestät bester Agent, James Bond 007. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Perfekt umgesetzter Alister MacLean Film 4 von 5 Punkten Dieser Film ist der Vorläufer des Alister Mac Lean Films "Der Rembrandt Deal" der leider bisher noch nicht auf DVD erschienen ist. Pierce Brosnan überzeugt hier als Spezial Agent. Diese beiden Filme stehen den Bondverfilmungen in nichts nach
Nicht zu empfehlen ... 1 von 5 Punkten Ich gebe zu: Ich habe diesen Film gekauft, weil ich PatrickSteward und Pierce Brosnan mag, ohne den Inhalt zu kennen. Was ichjedoch zu sehen bekam war so ziemlich das schwächste, was ich von den beiden sonst guten Schauspielern kenne! Das Script zu diesem Film scheint die Zugabfahrt verpaßt zu haben, die Dialogen ließen zumindest darauf zu schließen. Dasselbe gilt auch für den logischen Aufbau der Story, statt dessen reiht sich ein Klischee an das andere. Was die DVD noch enttäuschender macht, ist die Tatsache, daß es so gut wie keine zusätzlichen Features gibt: keine Originalversion, keine Untertitel, keine Making-Of", dafür ein paar Kurzbiographien bzw. sogenannte "Filmographien". Für Interessierte: Auf der Rückseite der DVD steht folgendes: "Ein von Terroristen gekaperter Zug reist quer durch Europa ... seine Fracht: eine Atombombe ... seine Bestimmung: der Irak ... der Drahzieher: der größenwahnsinnige General Benin, der durch atomare Erpressung die alte UDSSR wieder auferstehen lassen will ... ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt. - Ein Action-Reißer von nervenzerreißender Spannung". Bildformat: Vollbild 1:1,85; Ton: Dolby Digital; Sprachen: Deutsch; Ländercode: PAL Region 2; Lauflänge ca. 95 Minuten; Genre: Action. Interaktive Menues: ALLIGAtor Filmsho, Produktionsnotizen, Pierce Brosnan, Patrick Steward, Alistair MacLean. Noch ein paar Anmerkungen von mir: Herausgeber ist "Alligator-DVD" (den Namen sollte man sich merken ...). Die "Produktionsnotizen" sind übrigens ein 60 Sekunden langer geprochener Text. Die "Filmographien" sind 50 Sekunden lange gesprochene Texte mit einer Anzeige aller Filme der Schauspieler ... END |
Star Trek - The Next Generation 26: Die Überlebenden auf Rana 4/Der Gott der Mintakaner Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette, 1. April 1996 Verkaufsrang: 45225 "2 Episoden auf einer Kassette. DIE ÜBERLEBENDEN VON RANA IV : Als die Enterprise einem Notruf der Kolonie auf Rana IV folgt um Hilfe zu leisten, findet die Crew des Sternenschiffes nur noch einen verwüsteten Planeten vor. Es muß dort eine Katastrophe stattgefunden haben. Alle sind tot, bis auf ein altes Ehepaar. Die Uxbridges wollen den Planeten jedoch nicht verlassen. Zunächst erscheint dies rätselhaft, als dann aber ein gigantisches Raumschiff im System erscheint und das Feuer auf den Planeten, sowie auf die Enterprise eröffnet, erahnt Captain Picard die wahre Identität des Kevin Uxbridges. DER GOTT DER MINTAKANER (WHO WATCHES THE WATCHERS): Die U.S.S.Enterprise eilt einer getarnten Beobachtungsstation auf Mintaka III zur Hilfe, die einen Notruf ausgesandt hat.Dort angekommen, kann das Außenteam zwei der Wissenschaftler retten, der dritte wird vermißt. Auch kann der Zusammenbruch des Tarnschildes nicht verhindert werden. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Es dauert nicht lange, bis der Captain von den Ureinwohnern als ein Gott verehrt wird."
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Conspiracy Theory [UK IMPORT] Julia Roberts, Mel Gibson, Patrick Stewart, Terence Alexander, Alex McArthur DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 81896 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was ist eigentlich dran am Regisseur Richard Donner, dass Mel Gibson freiwillig bereits in sechs seiner Filme mitspielte? Sind es die Faxen am Set? Sind es vielleicht die fetten Budgets und die 20-Millionen-Dollar-Gehaltsschecks? Oder ist es einfach das gut bestückte Catering-Büffet? Wie auch immer, der Star und der Regisseur von Lethal Weapon haben sich wieder zusammengetan und sich dieses Mal noch Superstar Julia Roberts dazugeholt, um diesen prächtig aufgemachten, unterhaltsamen, aber letztlich etwas manierierten Thriller zu drehen. Gibson spielt den New Yorker Taxifahrer Jerry Fletcher, der unter einer Verschwörungsparanoia leidet und plötzlich tatsächlich einem geheimen Regierungsprogramm zur Gedankenüberwachung sowie einer bösen Gestalt namens Jonas (Patrick Stewart) auf die Schliche kommt. Roberts spielt die Staatsanwältin, die Jerrys paranoidem Geschwätz Glauben schenkt. Diese Story von Brian Helgeland (Payback), dem Co-Autor von L.A. Confidential, macht großen Spaß, solange man nicht allzu kritisch über sie nachdenkt. Fletchers Visionen gewinnt viel durch das Charisma des großartigen Staraufgebots. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Wahrheit? Verschwörungstheorie? 5 von 5 Punkten Ich habe den Film in Kino gesehen und anschließend mindesten noch 3 mal zu Hause. Jerry Fletscher, der Taxifahrer, sieht mehr und erkennt mehr Zusammenhänge. Er teilt seine Visionen der Staatsanwältin mit. Er ist immer auf der Flucht. Er war ein Versuchskaninchen des Geheimdienstes inwieweit Menschen durch die Verabreichung von chemischen Substanzen zu Maschinen, die das tun was man will, zu nutzen sind. Er weis zu viel. Er stört. das FBI kann nicht helfen. Ein dramatischer Thriller, der nie seine Spannung miesen lässt. Die Staatsanwältin weis nicht was wahr und was nicht wahr ist. Sie wird zum Spielball zwischen Fletscher und den Personen des Geheimdienstes.
Was ist Wahrheit, was Fiktion?
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Star Trek - The Next Generation: 30th Anniversary: Angriffsziel Erde + 8 Kinotrailer Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton Videokassette, 12. September 1996 Verkaufsrang: 12631 "Um das rätselhafte Verschwinden einer Föderationskolonie zu untersuchen, nimmer die "Enterprise" eine Taktikspezialistin, Lt. Commander Shelby, an Bord. Schnell stellt sich heraus, daß die Kolonie von den Borg, einer aggressiven Rasse, zerstört wurde. Auf der "Enterprise" wird man unruhig, denn noch hat man keine Waffen, die es mit den Borg aufnehmen können. Als das kubusförmige Schiff des Feindes auftaucht, gibt es eine Überraschung. Man fordert von Picard persönlich die Übergabe der "Enterprise". Die Schlacht ist kurz und nur mit Mühe kann sich die schwer angeschlagene "Enterprise" in einen Nebel flüchten. Als das Schiff den Nebel nach einigen Reparaturen wieder verläßt, entführen die wartenden Borg Captain Picard. Nun muß Commander Riker das Kommando übernehmen. Es gilt, den Captain zu befreien und die Borg zu stoppen, bevor diese die Erde erreichen. Doch die fremde Rasse hat Picard schon mit Hilfe diverser Implantate zu einem der Ihren gemacht. Mit der Hilfe von Locutus, wie Picard nun von den Borg genannt wird, soll die gesamte menschliche Rasse vernichtet werden. Commander Riker und Lt. Commander Shelby müssen einen völlig neuen Plan ausarbeiten. Über der Erde kommt es dann zur entscheidenden Auseinandersetzung."
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Star Trek 08 - Der erste Kontakt (remastered) Patrick Stewart, Brent Spiner Videokassette, 1. September 2003 Verkaufsrang: 12874 Star Trek-Filme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer 8 in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt! Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Den Borg sei dank 5 von 5 Punkten Nach den schwachen Teilen V-VII haben sich die Macher offensichtlich zusammengerissen, genug Budget und eine nach Star Trek IV wieder überzeugende Handlung ausgedacht.
Es ist jedoch den Borg zu verdanken, dass dieser Star Trek Film an die Qualitäten der Teile II-IV anknüpfen kann.
Die Borg sorgen für eine spannende Atmosphäre und die Weltraumaction sorgt für den Rest.
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Star Trek - The Next Generation 53: Katastrophe auf der Enterprise/Gefährliche Spielsucht Patrick Stewart, Jonathan Frakes Videokassette, 12. Juni 1997 Verkaufsrang: 26717 " 2 Episoden auf einer Kassette KATASTROPHE AUF DER ENTERPRISE Als Captain Picard sich mit drei Gewinnern eines Wettbewerbes aus dem Bereich Wissenschaft beschäftigt, kommt es zu einer Katastrophe. Dies hat den totalen Zusammenbruch der Kommunikation und ein Versagen beinahe aller anderen Systeme zur Folge. Während Picard sich mit drei verängstigten Kindern im steckengebliebenen Aufzug wiederfindet, muß Counsellor Troi das Kommando auf der Enterprise übernehmen. Sie steht vor einer gefährlichen Entscheidung. GEFÄHRLICHE SPIELSUCHT Wesley Crusher kommt nach Eintritt in die Sternenflottenakademie zu Besuch auf die Enterprise und findet Gefallen an Robin Lefler, ein Fähnrich der Ingenieursabteilung. Die Crew der Enterprise scheint jedoch nur Interesse für ein neues Spiel zu haben, welches Riker von einem Besuch auf Risa mitgebracht hatte. Wesley und Robin kommen dahinter, daß die gesamte Crew physisch abhängig von dem Spiel geworden ist und erkennen bald die Gefahr, in der sich alle befinden."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Super für Star Trek Fans 5 von 5 Punkten Soundtracks sind immer etwas speziell und oft auch gewöhnungsbedürftig, egal ob es Star Trek- oder normale Film-Soundtracks sind. Wer Komponist Dennis McCarthy bereits kennt, wird diese CD auf jeden Fall haben wollen. Die Pilot Episode von Star Trek TNG bietet musikalisch alles, was man sich an TV-Soundtracks wünscht. Action, Mistery und auch sanfte Scenen ergeben hier eine grossartige Musikkomination. Für diejenigen, die die neuen Soundtracks von McCarthy kennen (z.B. Enterprise von 2002), ist es interessant zu hören, wie sich der Style dieses Komponisten entwickelt hat, der die Musik für über die Hälfte aller Episoden der Serie "the next Generation" geschrieben hat und meiner Meinung nach auch der beste Star Trek-Komponist ist. Wer Star Trek gar nicht oder nicht gut kennt, wird diese Musik zuerst etwas analysieren müssen, um sie zu verstehen, aber sie ist in jedem Fall grossartig.
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