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| DVDs: Peter Sarsgaard | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Flightplan - Ohne jede Spur Jodie Foster, Peter Sarsgaard, Sean Bean DVD, 16. März 2006 Verkaufsrang: 4099 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie bei vielen stilistisch überzeugenden Thrillern macht es auch bei Flightplan mehr Spaß, sich den Film anzuschauen, als darüber nachzudenken. Bei diesem in hermetisch abgeschlossener Atmosphäre spielendem Krimi gibt es viel zu bestaunen: eine Triebwerk-Ingenieurin und trauernde Witwe (Jodie Foster) begleitet ihre sechsjährige Tochter (und den Sarg, in dem sich die Leiche ihres verstorbenen Mannes befindet) bei einem Transatlantikflug an Bord eines brandneuen Jumbos, den sie mitentwickelte, und sie sieht sich dem Albtraum jeder Mutter gegenüber, als ihre Tochter (Marlene Lawston) vermisst wird. Aber wie kann das sein? Bildet sie sich das alles nur ein? Sind die Flugzeugcrew, der Kapitän (Sean Bean) und ein scheinbar mitfühlender Sky Marshal (Peter Sarsgaard) Teil einer Verschwörung und Entführung? Der deutsche Regisseur Robert Schwentke versucht dem Dilemma der Mutter alles abzugewinnen, und Fosters intensive, aber dennoch subtil nuancierte Darstellung (die zu einem guten Teil auf der nach dem Elften September vorherrschenden Paranoia fußt) gibt der Achterbahn der Gefühle, die den Zuschauer bei der Sache halten soll, eine Richtung. Aber leider ist dieser Abklatsch von Hitchcocks Eine Dame verschwindet (und, nicht zu vergessen, Otto Premingers Bunny Lake ist verschwunden) viel zu absurd, um wirklich Sinn zu ergeben. Flightplan liefert dem Zuschauer Einblicke in das hochtechnisierte Innenleben eines Jumbo-Jets, und die Spannung hält sich auf intelligente Art und Weise bis zu einem als Katharsis wirkenden Ende hin, aber die arg konstruierte Handlung hält einer genaueren Betrachtung nicht Stand. Das Beste, was man hier machen kann, ist, den Sicherheitsgurt anzulegen und den Film auf rein emotionaler Ebene zu genießen - eine Vorgehensweise, die sich auch bei Panic Room bewährt hat, Fosters vorherigem Thriller über Mutter und Tochter, die sich in Gefahr befinden.-Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 116 Bewertungen)
Ganz anders aufgebaut 5 von 5 Punkten Was will der Filmschaffende in einem Flugzeug schon passieren lassen? Ärger mit Fluggästen jeder Art oder die Kiste schmiert ab. Trotzdem, es kann auch einmal etwas anders inszeniert sein, wie in diesem Film.
Jodie Foster (wie immer überaus glaubwürdig und präsent) als Kyle Pratt möchte eigentlich den zweistöckigen Jumbo-Jet nicht besteigen, denn sie soll die Leiche ihres gerade verstorbenen Mannes nach New York überführen. Ihre siebenjährige Tochter Julia begleitet sie. Die leidet seit dem Tod des Vaters unter extremen Angstzuständen.
Doch alles läuft erst einmal normal. Taxifahrt zum Flughafen, einchecken, Platz nehmen im Flugzeug. Mutti Kyle hat immer ein Auge auf ihr, trotz aller Ängstlichkeit, etwas motorisches Kind. Kyle schläft ein, und als sie die Augen wieder öffnet stellt sie fest: ihr Kind ist weg. Nicht nur weg. Spurenlos weg. Weg samt Bordkarte und Gepäck. Ihr Name steht nicht einmal auf der Passagierliste. Der schräg hinter ihnen sitzende Fluggast, der sich dann als Sicherheitsagent Gene Carson (Peter Sarsgaard) der Fluggesellschaft outet, sagt, dass er kein Kind gesehen hat. Die Stewardessen können sich nicht erinnern oder verneinen eindeutig die Anwesenheit eines Kindes. Der Captain des Bombers lässt widerwillig eine weitgehende Durchsuchung des Flugzeugs zu.
Folge: Die Mutter dreht durch und wird schließlich, weil sie recht munter wütet, in Handschellen fixiert.
Was dann passiert, lässt einem bald die Haare zu Berge stehen.
Jody Foster brilliert schlichtweg. Sie zeigt Härte und Schwäche, Stärke, Unsicherheiten und Zweifel. Und je schmallippiger sie wird, um so mehr fiebern wir mit, denn auch wir haben schließlich das Herz gesehen, welches das Kind auf eine Bordluke gemalt hat.
Peter Sarsgaard als Skye-Marshall mutiert zum lethargisch agierenden Kumpel - und dann löst sich alles auf. Vielleicht vorhersehbar, aber trotzdem spannend.
Regie und Kamera prima. Wer sich bei dem Film langweilt, ist selbst dran schuld. HMcM
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Jarhead - Willkommen im Dreck Jake Gyllenhaal, Peter Sarsgaard, Lucas Black DVD, 4. Mai 2006 Verkaufsrang: 5936 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jarhead basiert auf den hervorragenden Aufzeichnungen von Anthony Swofford über dessen Erlebnisse als Scharfschütze der U.S.-Marines im ersten Golfkrieg und ist ein Kriegsfilm, in dem das Warten einen viel größeren Einfluss auf die Hauptfiguren hat als der Krieg selbst und die Vorbereitungen auf den Kampf viel dramatischer sind als die dargestellten Kampfsequenzen. Zuschauer, die auf die übliche Filmaction warten, fühlen sich vielleicht ein wenig veralbert, aber das ist nicht der Punkt. Die Geschichte wird einfach so erzählt, wie sie geschrieben wurde, und wenn einem das Buch gefiel, dann wird man auch den Film mögen. Wenn man es nicht mochte, wird auch der Film nichts daran ändern. Der Film folgt Swoffords Werdegang (was von Jake Gyllenhall einfühlsam dargestellt wird) vom verwahrlosten Rekruten der Marines (er wurde angeheuert, weil er "sich auf dem Weg zum College verlaufen hatte") über den spezialisierten Marine-Scharfschützen bis hin zu seinem Weg in die Wüste zur Vorbereitung auf den Angriff auf den Irak. Der knallharte überzeugte Marine-Ausbilder Sergeant Sykes (Jamie Foxx) - jener Mann, der Swofford und seinen Späher Troy (Peter Sasarsgaard) in das Scharfschützenteam berufen hatte - führt ihre Ausbildung und die Warterei an, wo ihr Leben von endloser Spannung, sinnlosen absurden Übungen (wie zum Beispiel einem Football-Spiel in der Gluthitze der Wüste mit aufgesetzten Gasmasken, weil das Ganze so besser für die Fernsehkameras der Medien aussieht), noch mehr Training und ständigem Erwarten jenes Moments, wenn sie endlich mit dem Töten anfangen dürfen, bestimmt wird. Als der Krieg beginnt, geht alles für Swaffords Scharfschützenteam zu schnell, und die einzige Chance auf das Töten eines Feindes - wofür sie die ganze Zeit ausgebildet worden waren und worauf sie gewartet hatten - entgeht ihnen, woraufhin sie sich fragen, wofür sie das alles hatten über sich ergehen lassen. Unter der Regie von Sam Mendes (American Beauty) bleibt der Film sehr nahe an der Sprache und Vision des Buchs, aber nicht alles funktioniert wirklich, denn der Film bräuchte mehr als eine wortgetreue Umsetzung, um sein Potenzial voll entwickeln zu können. Mendes' starke und zuweilen apokalyptische Bilder tragen dazu bei und treffen den richtigen Ton: Großaufnahmen von tintenschwarzem Öl, das aus brennenden Ölquellen auf die weite, leere Wüste hinabregnet im Kontrast zu Nahaufnahmen von rohölverschmierten Gesichtern, die sich durch den Schlamm kämpfen, verkörpern auf lebendige Art und Weise das Schlagwort "Willkommen im Dreck". Aber einiges in der zweiten Hälfte des Films wird womöglich manche Zuschauer aus cineastischer Sicht enttäuschen, wohingegen andere vielleicht die mikroskopische Darstellung modernen Chaos und Sinnlosigkeit willkommen heißen. Jarhead ist eines jener Beispiele, bei denen das Buch besser ist als der Film, was jedoch nicht am mangelnden Bemühen liegt. -Dan Vancini
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
klasse antikriegsfilm mit humor 5 von 5 Punkten sorry aber wer hier von einer glorifizierung amerikas und des krieges schreibt hat den film offensichtlich überhaupt nicht verstanden. er basiert auf dem gleichnamigen buch, also auf erlebnissen eines soldaten.
ich sah diesen film zufällig nachdem mir an morgen ein brite, der im golfkrieg als sanitäter diente, von seinen erlebnissen berichtet hatte. und ich war verblüfft - der film stellt sehr gut die zwei seiten dieses krieges dar, nämlich einerseits das nutzlose warten der soldaten (der lustige teil) und andererseits eine beklemmende atmosphäre in der wüste und z.b. die furchtbare vollkommene zerstörung von konvoys (die besagter brite vom hubschrauber aus miterlebte)
ich kann diesen film nur empfehlen, aber bitte möglichst auf englisch anschauen, die synchronisierung nimmt einiges an authentizität.
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Boys Don't Cry Hilary Swank, Chloë Sevigny, Peter Sarsgaard DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 4392 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Fox Boys don`t cry, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.02.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Einer der besten Filme... 5 von 5 Punkten ...die ich in den letzten Jahren gesehen habe! Die Regisseurin nimmt sich Zeit, die Geschichte zu entwickeln, so dass ein vielseitiges Charakterportrait der Hauptfigur Teena Brandon entsteht.
Obwohl das Ende sehr gewalttätig ist, finde ich, dass gerade diese Gewaltdarstellung dem Film angemessen ist, schließlich handelt es sich um eine wahre Geschichte (und es wurde auch in Wirklichkeit gestorben). Die Regisseurin bringt den Zuschauer an den Rand des Erträglichen, was allerdings verhindert, dass der Film in der üblichen Hollywood-Pampe versinkt. Der Rezipient kann nicht verhindern, dass der Film nicht nur unter die Haut geht, sondern dort auch bleibt.
Fünf Sterne.
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K-19 - Showdown in der Tiefe (Special Edition, 2 DVDs) Harrison Ford, Liam Neeson, Peter Sarsgaard DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 19095 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine eindringliche Bearbeitung einer lange geheim gehaltenen Episode aus dem Kalten Krieg: K-19 ist der erste große Hollywoodfilm, der den Konflikt aus sowjetischer Sicht zeigt, mit Harrison Ford und Liam Neeson in den Rollen patriotischer Russen. 1961: Die Nato stellt Langstrecken-Atom-U-Boote in Dienst; der Kreml fordert die russische Marine auf, unabhängig vom Entwicklungsstand, gleich zu ziehen. Ford übernimmt das Kommando des titelgebenden U-Bootes und Neeson die seines beliebten Kapitäns, Ford führt die Crew durch gewagte Raketentests, und sieht sich schließlich mit einer Serie sich zuspitzender Krisensituationen konfrontiert, als ein schlampig gebauter Reaktor zu schmelzen und der Dritte Weltkrieg auszubrechen droht. Trotz der politisch neuartigen Sachlage, bietet der Streifen alles, was man von einem U-Bootfilm erwartet: So ziemlich alles wird zitiert, von Voyage to the Bottom of the Sea, über Das Boot, von Crimson Tide bis hin zu Die Caine war ihr Schicksal, inklusive meuternder Matrosen unter der Fuchtel eines gestrengen Leuteschinders. All dies, gepaart mit plumper Technik und ideologischer Einmischung, lässt die sich anbahnende Katastrophe erahnen. Regisseurin Kathryn Bigelow, Hollywoods unterschätztestes Talent, ist ganz in ihrem Element: Heldenhafte, unter ungeheurem Druck stehende Kerle, und ein zentraler Plot um Kameraden, die, ungeachtet unzureichender Schutzvorrichtungen, den Reaktor zu reparieren versuchen, was zu Verstrahlungen bei der Arbeit führt. Weniger gelungen ist der überflüssige Epilog: "Spätes-Wiedersehen-alter-Kameraden-am-Grabe" im typischen Spielberg-Stil. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
K 19 Thriller unter der Wasserlinie 5 von 5 Punkten Ein sehr spannender Thriller mit Harrison Ford.
Der Film ist absolut spannend, zu jeder Minute.
Beide Hauptdarsteller sind in super Verfassung.
Ich liebe diesen Film, echt super.
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K-19 - Showdown in der Tiefe Harrison Ford, Liam Neeson, Peter Sarsgaard DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 10152 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine eindringliche Bearbeitung einer lange geheim gehaltenen Episode aus dem Kalten Krieg: K-19 ist der erste große Hollywoodfilm, der den Konflikt aus sowjetischer Sicht zeigt, mit Harrison Ford und Liam Neeson in den Rollen patriotischer Russen. 1961: Die Nato stellt Langstrecken-Atom-U-Boote in Dienst; der Kreml fordert die russische Marine auf, unabhängig vom Entwicklungsstand, gleich zu ziehen. Ford übernimmt das Kommando des titelgebenden U-Bootes und Neeson die seines beliebten Kapitäns, Ford führt die Crew durch gewagte Raketentests, und sieht sich schließlich mit einer Serie sich zuspitzender Krisensituationen konfrontiert, als ein schlampig gebauter Reaktor zu schmelzen und der Dritte Weltkrieg auszubrechen droht. Trotz der politisch neuartigen Sachlage, bietet der Streifen alles, was man von einem U-Bootfilm erwartet: So ziemlich alles wird zitiert, von Voyage to the Bottom of the Sea, über Das Boot, von Crimson Tide bis hin zu Die Caine war ihr Schicksal, inklusive meuternder Matrosen unter der Fuchtel eines gestrengen Leuteschinders. All dies, gepaart mit plumper Technik und ideologischer Einmischung, lässt die sich anbahnende Katastrophe erahnen. Regisseurin Kathryn Bigelow, Hollywoods unterschätztestes Talent, ist ganz in ihrem Element: Heldenhafte, unter ungeheurem Druck stehende Kerle, und ein zentraler Plot um Kameraden, die, ungeachtet unzureichender Schutzvorrichtungen, den Reaktor zu reparieren versuchen, was zu Verstrahlungen bei der Arbeit führt. Weniger gelungen ist der überflüssige Epilog: "Spätes-Wiedersehen-alter-Kameraden-am-Grabe" im typischen Spielberg-Stil. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
...die verweigerten Orden 5 von 5 Punkten
?..was sind Menschen wert, die Orden verleihen..?
?..was sind Orden wert, die Menschen verleihen..?
Ein Konflikt in der Absurdität der Macht ... ein einfacher Sachverhalt mit atomarer Sprengkraft ... ein Aktionsdrama und Charakterthriller, tot geschwiegen ... beruhend auf einer wahrer Begebenheit ... gehuldigt durch ein ehrliches Drehbuch, eine beklemmend gute Kameraführung und fantastische Akteure.
Aus Leben wird Überleben, aus Spiel wird Ernst, aus Konfrontation wird Zusammenhalt ... eine Ironie des Grauens und des Todes.
...kein Actionfilm sondern ein Gewissensdrama erster Güte
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Machtlos [Blu-ray] Jake Gyllenhaal, Reese Witherspoon, Alan Arkin, Omar Metwally, Peter Sarsgaard Blu-ray, 18. September 2008 Verkaufsrang: 5914 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MACHTLOS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Super Polit-Thriller hervorragend auf Bluray umgesetzt! 5 von 5 Punkten Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.
Das Label NEW LINE verwöhnt uns wiedermal mit einem erstklassigen Transfer und im Gegensatz zu WARNER selbst mit deutschem DTS-HD Ton. Bitte nicht verwechseln! NEW LINE wird von WARNER vertrieben als Distributor. Eigene WARNER BluRay Produktionen vertreibt das Label nur in ödem Dolby Digital 5.1.!
+ Sehr gute Bildqualität auf meist sehr hohem High-def Niveau
+ Praktisch durchgehend gestochen scharfes und sehr detailliertes Bild
+ Nur leicht überhöhter Kontrast mit sehr sattem Schwarzwert
+ Kräftige und natürliche Farbwiedergabe
+ Sehr plastisches Bild mit sehr guter Tiefenwirkung
- Leichte Doppelkonturen erkennbar (durch Nachschärfung?)
- Leichte Kompressionsartefakte in dunklen Bildbereichen
Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
Der Ton von 'Machtlos' macht ebenfalls einen guten Eindruck und bietet praktisch durchgehend einen sehr atmosphärischen Surroundmix. Nur allzu spektakuläres sollte man bei diesem dramatischen Polit-Thriller eher nicht erwarten, denn actionmässig geht's hier nicht allzu sehr ab. Am beeindruckendsten kommt hier eindeutig die Bombenexplosion rüber. Diese ist extrem druckvoll abgemischt worden und überzeugt zudem mit einigen gut platzierten direktionalen Effekten. Der restliche Film verläuft akustisch etwas zurückhaltender, dafür gibt's hier auch in den ruhigeren Dialogszenen immer eine gute Einbindung von subtilen Umgebungsgeräuschen. Bei 'Machtlos' kommt es aber vorallem auf die Dialoge an, und diese bleiben bei dem allgemein sehr gut ausbalancierten Sounddesign durchgehend bestens verständlich. Wirkliches Demomaterial wird einem hier, ausser bei der Anschlags-Szene, nicht geboten - und trotzdem macht der Film eine sehr gute akustische Figur.
Extras:
- Audiokommentar mit Regisseur Gavin Hood
- Geächtet (27:41 Min.)
- Making-Of Machtlos (30:06 Min.) in HD
- nicht verwendete/alternative Szenen (mit optionalem Audiokommentar von Regisseur Gavin Hood) (18:11 Min.) in HD
- USA Kinotrailer (2:27 Min.)
Machtlos präsentiert sich als sehr guter Polit-Thriller mit Starbesetzung der Freunden des Genres auf jeden Fall empfohlen werden kann. Actionfans kommen nicht auf ihre Kosten, wer sich auf eine tiefgründige Story mit guten Charakteren und einer dichten Inszenierung einlassen kann, der wird von dem Film mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell gefesselt und frühestens mit dem Abspann wieder losgelassen. Das Bonusmaterial ist ebenfalls gelungen, sodass man für diese Veröffentlichung auf jeden Fall eine Kaufempfehlung aussprechen kann.
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Jarhead - Willkommen im Dreck (Limited Edition, 2 DVDs) Jake Gyllenhaal, Peter Sarsgaard, Lucas Black DVD, 4. Mai 2006 Verkaufsrang: 22512 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Antikriegsfilm und Kommentar zur politischen Lage 5 von 5 Punkten "Jarhead" mag dem Genre des Antikriegsfilms nichts wesentlich Neues abgewinnen, doch ist die Thematik "Krieg ist sinnlos", auf die dieses Genre letztlich reduziert werden muss, ohnehin kaum ausbaufähig. Trotzdem ist "Jarhead" ein guter Film. Er vermeidet jeden Patriotismus, gleitet auch nicht in Spielbergschen Kitsch ab, sein Ton ist durchgehend ironisch, intelligent und bitter. Man kann sich sogar darüber streiten, ob er überhaupt ein Antikriegsfilm ist, da ein Krieg im ganzen Film nicht stattfindet, sondern lediglich das Warten auf einen möglichen Einsatz, der aber nie kommt. Die Darsteller, allen voran Jake Gyllenhaal, spielen hervorragend, und die Bildästhetik von Regisseur Sam Mendes ("American Beauty") und Kameramann Roger Deakins ist äußerst beeindruckend. Einige Sequenzen sind schlicht brillant (wie das reiterlose und verirte Pferd inmitten der brennenden Ölfelder), und dem Film gelingt das schwierige Unterfangen, ununterbrochene Langeweile der Soldaten zu erzählen, ohne dass der Film selbst eine Sekunde lang langweilig wäre. Wenn man sich nicht an der derben Ausdrucksweise der Figuren stößt (warum auch?), kann man hier bedenkenlos zugreifen, als Drama und Kommentar zur aktuellen politischen Lage (obwohl nicht heutig angelegt, er spielt während des ersten Irak-Kriegs 1991) ist "Jarhead" allemal sehenswert.
Die Special Edition bietet neben dem Film zahlreiche Extras: Zwei Audiokommentare, Trailer, Interviews, Deleted Scenes, "Swoffs Fantasien" (Gyllenhaal sollte ursprünglich mehrere absurde Visionen im Film haben, die Idee wurde aber in letzter Minute gestrichen), und mehrere Dokumentationen über die Entstehungsgeschichte und den Background. Da bleiben keine Wünsche offen. Perfekte DVD-Umsetzung.
Was soll ich sagen.... 2 von 5 Punkten ... nicht viel,denn dieser Film sagt auch nicht viel aus."Jarhead" ist mit Sicherheit der ungewöhnlichste Kriegsfilm bisher.Regisseur Sam Mendes ("American Beauty,Road to Perdition") inzenierte einen satirischen Kriegsfilm der mit viel Langeweile aufwartet.
es muß nicht immer Geballer sein, aber dieser film zeigt zu 90 % nur Oberkörperfreie soldaten die auf den großen Knall warten.
Somit wirkt der Film manchmal wie ein Gay Kriegsfilm oder wie ein Film für Teenie Mädchen die sich an gestählte Oberkörper satt sehen wollen.
Kunstvoll oder storytechnisch intelligent ist dieser Film nicht gerade!
Die Umsetzung der DVD ist solide.
Film:**
Bild:****
Ton:****
Extras:**
Willkommen im Dreck 4 von 5 Punkten Wer einen kriegsfilm aller "PLATOON","APOCALYPSE NOW" erwartet wird mit sicherheit enttäuscht werden, gleiches gilt für denjenigen der das Buch gelesen hat, ist nämlich besser. der film zeigt aber das grauen, die brutaliät des krieges und vorallem die absurdität durch die wüste zu latschen für nichts und wieder nichts. handwerklich klasse gemacht, wer nicht einen kriegsfilm erwartet und wer sich auf etwas zum nachdenken (nicht falsch verstehen der film ist nicht tiefgreifend oder ähnliches, ist aber auch nicht pure unterhaltung) einstellt, wird nicht enttäuscht sein vom film.
Willkommen im Dreck 5 von 5 Punkten Wer bei Jarhead einen Kriegsfilm ála Soldat James Ryan oder Windtalkers erwartet könnte enttäuscht werden. Den bei Jarhead geht es zwar um Krieg, aber eher passiv gesehen. Die Geschichte handelt vom Scharfschützen Swoff, der in den Irak geschickt wird und darauf wartet, dass etwas passiert. Passiert aber nicht viel. Hört sich langweilig an, ist es aber nich. Der Film bassiert auf dem gleichnamigen Buch von Anthony Swofford und schildert ausführlich die Gedanken und Ängste des Soldaten und das ganze drumherum wenn man im Irak sitzt und Tag für Tag auf Krieg wartet. Mich hat der Film sehr beeindruckt, sowie die Handlung als auch die musikalische Untermalung. Der Soundtrack ist grandios und passt super zum Film. Jarhead hat 5 Sterne verdient.
Das Buch ist besser! 4 von 5 Punkten Wer auf das Cover von Jarhead schaut und einen Hollywood Action Blockbuster erwartet, wird (hoffentlich) angenehm überrascht.
Wie wenige Filme vor ihm zeigt er schonungslos die Realität des Krieges, ohne sich dabei selbst in blutigen Kriegsszenen zu ergehen.
Vielmehr beschäftigt er sich mit dem "Krieg in den Köpfen", er zeigt, wie junge Männer von grademal 20 jahren - wie der Hauptprotagonist Swofford (Jake Gyllenhall)- auf einen Kriegschauplatz geworfen werden, den sie nicht verstehen.
Jahrelang zum töten gedrillt, um dann die eigene Nutzlosigkeit zu erleben, in einem Krieg, der von den Präzisionswaffen und Bomben entschieden wird.
Die große Stärke des Stoffes liegt in seiner Authenzität. Denn Vorlage für den Film ist das gleichnamige Buch "Jarhead", vom ex-marine und Golfkriegsteilnehmer Anthony Swofford. Doch trotz solider Umsetzung des Stoffes kann es meiner Meinung nach nicht an das Buch heranreichen.
So fielen den Zwängen des Mediums Film viele Szenen zum Opfer, aus denen das Buch seine grosse Stärke bezieht, und es für mich zum besten Buch über den Krieg neben "Im Westen nichts Neues" macht.
Denn nur ansatzweise können im Film die inneren Konflikte der Soldaten dargestellt werden, die oft als Jugendliche mit leeren Versprechungen zum Corps gelockt wurden und nun, allen sogenannten "Antikriegsfilmen" wie Apocalypse now, Platoon und The Deerhunter zum Trotz ganz heiss darauf sind, ihren ersten Menschen zu töten.
Wer die englische Sprache gut beherrscht, und auch mit dem Südstaaten-slang einiger Soldaten zurecht kommt, sollte ihn auf jedenfall auf Englisch sehen, da er im deutschen viel von seiner Originalität verliert.
So heisst "Wilkommen im Dreck" eigentlich "Welcome to the suck", "because it sucks being a marine and being in the corps sucks the life out of you".
Und: Unbedingt das Buch lesen :)
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Der verbotene Schlüssel [HD DVD] John Hurt, Gena Rowlands, Peter Sarsgaard, Kate Hudson HD DVD, 29. Januar 2008 Verkaufsrang: 22417 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der in Regen, Nebel und seltsame Bayou-Atmosphäre getauchte Film Der verbotene Schlüssel ist ein unterhaltsamer übernatürlicher Thriller, der seine Drehorte in Louisiana effektiv in Szene setzt. New Orleans und die ländliche Umgebung von Terrebonne Parish sind die Hauptbestandteile der gruseligen Umstände, in denen sich die leidenschaftliche Pflegerin Caroline Ellis (Kate Hudson) wiederfindet. Sie erhält eine neue Anstellung im abgelegenen Herrenhaus von Violet (Gena Rowlands) und ihrem körperbehinderten Ehemann Ben (John Hurt), der durch einen kürzlich erlittenen Schlaganfall taub und scheinbar pflegebedürftig geworden ist. Der Ort steckt voller Mysterien, ist verstrickt in die Geheimnisse einer verdächtigen Vergangenheit und leidet unter Violets strengem Regime an Aberglauben in Beziehung mit magischen Hoodoo-Zaubern (nicht zu verwechseln mit Voodoo, wie in dem ähnlich spannenden Angel Heart), die das Haus vor Übel bewahren sollen. Caroline findet jedoch bald heraus, was hinter all den Geheimnissen steckt und weshalb Ben, der kaum ein Wort sprechen kann, so erpicht darauf ist, dem scheinbar angenehmen häuslichen Leben zu entkommen. Im Drehbuch des bekannten Horror-Autors Ehren Kruger (Ring und Brothers Grimm) gibt es ein paar Ungereimtheiten, aber Regisseur Iain Softley (Die Flügel der Taube) fängt die geheimnisvolle Atmosphäre gekonnt ein und liefert ein paar effektive Schockmomente, während er Hudson, Peter Sarsgaard (als Violets Anwalt) und besonders Gena Rowlands zu guten Leistungen inspiriert, welche wirklich verstörend spielt, während sich Der verbotene Schlüssel gegen Ende einer Wendung nähert, die unzweifelhaft als "effektiv" zu bezeichnen ist. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Unheimliche Stimmung in guten Bildern 4 von 5 Punkten Dieser Film ist (völlig überraschend ;-) sicher nicht jedermanns Sache; wie man an den völlig differierenden Rezensionen erlesen kann.
Unabhängig vom persönlichen Geschmack muss man jedoch sagen, dass hier auf behutsame, ruhige Art und Weise eine Gruselgeschichte erzählt wird. Und die es dabei auch noch schafft, ohne blutige Effekte oder größeres Tam-Tam Spannung zu erzeugen.
Man sollte sich jedoch Zeit nehmen für den Film und nicht einen der vielen heutigen Splatterfilme erwarten.
Wenn man dazu bereit ist, wird man sicherlich auch von der guten Stimmung des Films und auch den sehr guten schauspielerischen Leistungen überzeugt werden.
Das Ende des Films war für uns überraschend und genial. Auch wenn man die Auflösung kennt, kann man den Film durchaus mehrmals sehen.
Technisch gute DVD: sauberes Bild und guter, subtiler Ton. Auch die Filmmusik ist passend.
Für Fans des Genres: Unbedingt ansehen; Kaufen nach Bedarf!
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Jarhead - Willkommen im Dreck [HD DVD] Jamie Foxx, Peter Sarsgaard, Jake Gyllenhaal HD DVD, 29. November 2006 Verkaufsrang: 20095 Jarhead basiert auf den hervorragenden Aufzeichnungen von Anthony Swofford über dessen Erlebnisse als Scharfschütze der U.S.-Marines im ersten Golfkrieg und ist ein Kriegsfilm, in dem das Warten einen viel größeren Einfluss auf die Hauptfiguren hat als der Krieg selbst und die Vorbereitungen auf den Kampf viel dramatischer sind als die dargestellten Kampfsequenzen. Zuschauer, die auf die übliche Filmaction warten, fühlen sich vielleicht ein wenig veralbert, aber das ist nicht der Punkt. Die Geschichte wird einfach so erzählt, wie sie geschrieben wurde, und wenn einem das Buch gefiel, dann wird man auch den Film mögen. Wenn man es nicht mochte, wird auch der Film nichts daran ändern. Der Film folgt Swoffords Werdegang (was von Jake Gyllenhall einfühlsam dargestellt wird) vom verwahrlosten Rekruten der Marines (er wurde angeheuert, weil er "sich auf dem Weg zum College verlaufen hatte") über den spezialisierten Marine-Scharfschützen bis hin zu seinem Weg in die Wüste zur Vorbereitung auf den Angriff auf den Irak. Der knallharte überzeugte Marine-Ausbilder Sergeant Sykes (Jamie Foxx) - jener Mann, der Swofford und seinen Späher Troy (Peter Sasarsgaard) in das Scharfschützenteam berufen hatte - führt ihre Ausbildung und die Warterei an, wo ihr Leben von endloser Spannung, sinnlosen absurden Übungen (wie zum Beispiel einem Football-Spiel in der Gluthitze der Wüste mit aufgesetzten Gasmasken, weil das Ganze so besser für die Fernsehkameras der Medien aussieht), noch mehr Training und ständigem Erwarten jenes Moments, wenn sie endlich mit dem Töten anfangen dürfen, bestimmt wird. Als der Krieg beginnt, geht alles für Swaffords Scharfschützenteam zu schnell, und die einzige Chance auf das Töten eines Feindes - wofür sie die ganze Zeit ausgebildet worden waren und worauf sie gewartet hatten - entgeht ihnen, woraufhin sie sich fragen, wofür sie das alles hatten über sich ergehen lassen. Unter der Regie von Sam Mendes (American Beauty) bleibt der Film sehr nahe an der Sprache und Vision des Buchs, aber nicht alles funktioniert wirklich, denn der Film bräuchte mehr als eine wortgetreue Umsetzung, um sein Potenzial voll entwickeln zu können. Mendes' starke und zuweilen apokalyptische Bilder tragen dazu bei und treffen den richtigen Ton: Großaufnahmen von tintenschwarzem Öl, das aus brennenden Ölquellen auf die weite, leere Wüste hinabregnet im Kontrast zu Nahaufnahmen von rohölverschmierten Gesichtern, die sich durch den Schlamm kämpfen, verkörpern auf lebendige Art und Weise das Schlagwort "Willkommen im Dreck". Aber einiges in der zweiten Hälfte des Films wird womöglich manche Zuschauer aus cineastischer Sicht enttäuschen, wohingegen andere vielleicht die mikroskopische Darstellung modernen Chaos und Sinnlosigkeit willkommen heißen. Jarhead ist eines jener Beispiele, bei denen das Buch besser ist als der Film, was jedoch nicht am mangelnden Bemühen liegt. -Dan Vancini
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
klasse antikriegsfilm mit humor 5 von 5 Punkten sorry aber wer hier von einer glorifizierung amerikas und des krieges schreibt hat den film offensichtlich überhaupt nicht verstanden. er basiert auf dem gleichnamigen buch, also auf erlebnissen eines soldaten.
ich sah diesen film zufällig nachdem mir an morgen ein brite, der im golfkrieg als sanitäter diente, von seinen erlebnissen berichtet hatte. und ich war verblüfft - der film stellt sehr gut die zwei seiten dieses krieges dar, nämlich einerseits das nutzlose warten der soldaten (der lustige teil) und andererseits eine beklemmende atmosphäre in der wüste und z.b. die furchtbare vollkommene zerstörung von konvoys (die besagter brite vom hubschrauber aus miterlebte)
ich kann diesen film nur empfehlen, aber bitte möglichst auf englisch anschauen, die synchronisierung nimmt einiges an authentizität.
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Imperium - Zwei Welten prallen aufeinander John Leguizamo, Peter Sarsgaard, Sonia Braga DVD, 27. November 2003 Verkaufsrang: 31091 New York, eine Welt gespalten in zwei verschiedene Klassen. Fr die einen absoluter Reichtum, fr die anderen Gewalt, Armut und Drogen. 3 Gangster riskieren in diesem packenden Thriller den alles entscheidenden Sprung auf die andere Seite...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Großartig 5 von 5 Punkten Der Film ist schlicht und einfach, dennoch aber sehr gut. Besonders überzeugend ist die Hauptfigur, nicht dieses klischeehafte Gangster getue, sonder ein echter harter Film über das Leben eines Dealers. Insgesamt wirkt der Film eher wie eine Reale Dukomentation, was den Film aber nicht schlecht macht sondern Überzeugend. Auf jedenfall empfehlenswert.
Cash Rules Everything Around Me 5 von 5 Punkten "Imperium - Zwei Welten prallen aufeinander" ist ein ziemlich beeindruckender Independent-Film, der gekonnt zeigt, wie ein Drogen-Dealer aus der South Bronx den Ausstieg versucht, letztendlich aber doch Opfer des ewigen Teufelskreises bleiben muss.
Der Film lebt vor allem von der stilvollen Inszenierung und der eindringlichen Musikuntermalung. Schon gleich zu Anfang erzielt er durch die Kameraführung und die innovativen Montagetechniken - Einblendungen und Überlappungen der Bilder - besondere Aufmerksamkeit und fesselt im weiteren Verlauf durch eine dichte Atmosphäre und eine überaus gelungen erzählte Geschichte. Die Hauptfigur Victor Rosa (grandios gespielt von John Leguizamo) wird mit Hilfe der Voice-Over-Technik eingeführt, das heißt, die Figur spricht aus dem "Off" und kommentiert das Geschehen, was für den Zuschauer immer eine sehr reizvolle Perspektive zur Folge hat: "Worum es in diesem Land geht? Ums Verkaufen und um knallharten Wettbewerb. Alles dreht sich nur um das Eine: Ums Kohle machen! Schotter, Baby! So einfach ist das! Alles andere ist 'nen Scheißdreck wert..."
Welche Lektionen Victor zwangsläufig lernen musste, zeigt sich am Ende, wenn der Film wieder mit seinen Worten ausklingt: "Weil sich alles, was man tut, letztendlich irgendwann rächt. Vielleicht geht es im Leben darum, dass man sich um andere kümmert, anstatt immer nur an sich selbst zu denken. Das hab' ich wahrscheinlich nie kapiert. Wenn ich meinem Sohn was von mir hinterlassen kann, dann hab' ich vielleicht doch nicht umsonst gelebt."
Das großartige an "Imperium" ist, dass er ohne Action auskommt, um dafür aber eine psychologisch spannende Story zu bieten und eine realitätsnahe Charakterzeichnung zu entwickeln. Weitere Pluspunkte sind die ästhetisch ansprechende Gesamtkonzeption des Films, die grandiosen Musikstücke und natürlich auch Denise Richards, die wie immer extrem sexy und verführerisch rüberkommt.
Auch dieser Independent-Film hat zu Unrecht einen so niedrigen Bekanntheitsgrad, denn er bietet ausgezeichnete, intelligente und tiefgründige Unterhaltung und schildert sehr anschaulich, zu welchen Taten Menschen bereit sind, wenn absoluter Reichtum mit Gewalt und Armut zusammenstößt, wenn also "zwei Welten aufeinander prallen". |
Flight Plan - Ohne jede Spur [Blu-ray] Jodie Foster, Sean Bean, Peter Sarsgaard, Erika Christensen Blu-ray, 5. April 2007 Verkaufsrang: 39314 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie bei vielen stilistisch überzeugenden Thrillern macht es auch bei Flightplan mehr Spaß, sich den Film anzuschauen, als darüber nachzudenken. Bei diesem in hermetisch abgeschlossener Atmosphäre spielendem Krimi gibt es viel zu bestaunen: eine Triebwerk-Ingenieurin und trauernde Witwe (Jodie Foster) begleitet ihre sechsjährige Tochter (und den Sarg, in dem sich die Leiche ihres verstorbenen Mannes befindet) bei einem Transatlantikflug an Bord eines brandneuen Jumbos, den sie mitentwickelte, und sie sieht sich dem Albtraum jeder Mutter gegenüber, als ihre Tochter (Marlene Lawston) vermisst wird. Aber wie kann das sein? Bildet sie sich das alles nur ein? Sind die Flugzeugcrew, der Kapitän (Sean Bean) und ein scheinbar mitfühlender Sky Marshal (Peter Sarsgaard) Teil einer Verschwörung und Entführung? Der deutsche Regisseur Robert Schwentke versucht dem Dilemma der Mutter alles abzugewinnen, und Fosters intensive, aber dennoch subtil nuancierte Darstellung (die zu einem guten Teil auf der nach dem Elften September vorherrschenden Paranoia fußt) gibt der Achterbahn der Gefühle, die den Zuschauer bei der Sache halten soll, eine Richtung. Aber leider ist dieser Abklatsch von Hitchcocks Eine Dame verschwindet (und, nicht zu vergessen, Otto Premingers Bunny Lake ist verschwunden) viel zu absurd, um wirklich Sinn zu ergeben. Flightplan liefert dem Zuschauer Einblicke in das hochtechnisierte Innenleben eines Jumbo-Jets, und die Spannung hält sich auf intelligente Art und Weise bis zu einem als Katharsis wirkenden Ende hin, aber die arg konstruierte Handlung hält einer genaueren Betrachtung nicht Stand. Das Beste, was man hier machen kann, ist, den Sicherheitsgurt anzulegen und den Film auf rein emotionaler Ebene zu genießen - eine Vorgehensweise, die sich auch bei Panic Room bewährt hat, Fosters vorherigem Thriller über Mutter und Tochter, die sich in Gefahr befinden.-Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 116 Bewertungen)
Ganz anders aufgebaut 5 von 5 Punkten Was will der Filmschaffende in einem Flugzeug schon passieren lassen? Ärger mit Fluggästen jeder Art oder die Kiste schmiert ab. Trotzdem, es kann auch einmal etwas anders inszeniert sein, wie in diesem Film.
Jodie Foster (wie immer überaus glaubwürdig und präsent) als Kyle Pratt möchte eigentlich den zweistöckigen Jumbo-Jet nicht besteigen, denn sie soll die Leiche ihres gerade verstorbenen Mannes nach New York überführen. Ihre siebenjährige Tochter Julia begleitet sie. Die leidet seit dem Tod des Vaters unter extremen Angstzuständen.
Doch alles läuft erst einmal normal. Taxifahrt zum Flughafen, einchecken, Platz nehmen im Flugzeug. Mutti Kyle hat immer ein Auge auf ihr, trotz aller Ängstlichkeit, etwas motorisches Kind. Kyle schläft ein, und als sie die Augen wieder öffnet stellt sie fest: ihr Kind ist weg. Nicht nur weg. Spurenlos weg. Weg samt Bordkarte und Gepäck. Ihr Name steht nicht einmal auf der Passagierliste. Der schräg hinter ihnen sitzende Fluggast, der sich dann als Sicherheitsagent Gene Carson (Peter Sarsgaard) der Fluggesellschaft outet, sagt, dass er kein Kind gesehen hat. Die Stewardessen können sich nicht erinnern oder verneinen eindeutig die Anwesenheit eines Kindes. Der Captain des Bombers lässt widerwillig eine weitgehende Durchsuchung des Flugzeugs zu.
Folge: Die Mutter dreht durch und wird schließlich, weil sie recht munter wütet, in Handschellen fixiert.
Was dann passiert, lässt einem bald die Haare zu Berge stehen.
Jody Foster brilliert schlichtweg. Sie zeigt Härte und Schwäche, Stärke, Unsicherheiten und Zweifel. Und je schmallippiger sie wird, um so mehr fiebern wir mit, denn auch wir haben schließlich das Herz gesehen, welches das Kind auf eine Bordluke gemalt hat.
Peter Sarsgaard als Skye-Marshall mutiert zum lethargisch agierenden Kumpel - und dann löst sich alles auf. Vielleicht vorhersehbar, aber trotzdem spannend.
Regie und Kamera prima. Wer sich bei dem Film langweilt, ist selbst dran schuld. HMcM
Weitere Kundenmeinungen |
Macht der Begierde Peter Sarsgaard, Molly Parker, Carla Gugino DVD, 6. Juni 2002 Verkaufsrang: 37972
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Anfänglich vielversprechend, dann aber recht schwach 2 von 5 Punkten Der Film fängt recht vielversprechend an und die Story entwickelt sich. Leider ebbt die fantasievolle Handlung schnell zum Klischee ab. Ebenso befinden sich die heissesten Szenen ganz am Anfang des Films - danach gibt es nicht viel mehr zu sehen. Alles in Allem, mit Ausnahme einer halbsekündigen Einblendung, handelt es sich um eine astreine 16er-Version. Warum der Film ab 18 sein soll, wurde mir nicht ersichtlich.
Wer sich für 18er-Versionen interessiert, sollte die Finger weg lassen. Wem die Handlung wichtig ist, wird dann spätestens nach der Hälfte des Films enttäuscht sein...
Grund für 2 Sterne: Die Schauspieler bringen ihre Rollen glaubwürdig rüber
Aufregend 4 von 5 Punkten Richard (Peter Saarsgard), ein junger Mann Ende zwanzig, hat es mit seiner IT-Firma zu viel Geld gebracht. Dafür hinken seine sozialen Kompetenzen hinterher, vor allem was Frauen betrifft. In einem Strip-Lokal begegnet er der Tänzerin Florence (Molly Parker) und ist fasziniert von ihr. Es gelingt ihm sie zu überreden ihn für eine vierstellige Summe ein paar Tage nach Las Vegas zu begleiten. Sex würde es aber nicht geben. Die beide verbringen eine aufregende Zeit miteinander. Kompliziert wird die Sache erst als es irgendwann doch zum Geschlechtsverkehr kommt.
Die Geschichte wird in sehr aufregenden Bildern gezeigt und beide Hauptdarsteller verleihen der Handlung Glaubwürdigkeit. Zum Ende hin fällt aber den Drehbuchschreibern nichts wirklich neues mehr ein. |
Shattered Glass [UK IMPORT] Hayden Christensen, Steve Zahn, Peter Sarsgaard DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 17300 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Glaub nicht alles, was du liest... 5 von 5 Punkten ...besonders nicht, wenn Stephen Glass es geschrieben hat.
Dieser hat im Zuge seiner Arbeit für den New Republic und den Rolling Stone mehrer Artikel teilweise oder ganz erfunden und somit einen Skandal in der amerikanischen Pressewelt losgetreten. Die, auf Glass' Autobiografie basierende Geschichte stellt hierbei sowohl eine dramatische Charakterstudie eines um Anerkennung ringenden Autors als auch einen spannenden Thriller über die Aufdeckung der ganzen Vertuschung dar.
Mehr als noch die Geschichte interessiert aber letztlich, wem man hier eigentlich den schwarzen Peter zuschieben soll. Anfänglich bekommt man das Gefühl vermittelt, Glass ist in seiner schleimerischen etwas unbeholfenen Art der perfekte Losertyp zum gernhaben. Dann wird aus dem Schleim aber Kalkül und die unbeholfene Art soll an sich nur vertuschen, dass Glass ein mehr als gewitztes Kerlchen ist. Ja, man ist geradezu bereit, ihm die Rolle des Guten zu zuschreiben und seinem neuen, von allen Seiten gehassten Chefredakteur Chuck Lane die des Bösen.
Als die Maske jedoch fällt, wird der Zuschauer eines besseren belehrt: Lanes versuchte Schadensbegrenzung, die ursprünglich nur auf den Artikel "Hacker's heaven" beschränkt schien, muss um einiges ausgeweitet werden, als dieser die 26 weiteren Zeitungsenten aus Glass' Feder entdeckt. Dieser wiederum entwickelt sich zu einer leicht schizophrenen, psychotisch- verzweifelten Trauerfigur, die alles daran setzt mit noch mehr Lügerei seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen.
Wer letztlich der Gute und wer der Böse ist muss der Zuschauer am Ende des Films für sich selbst entscheiden. Nachvollziehbar werden nämlich beide Positionen, die mit Hayden Christensen und Peter Sarsgaad hervorragend besetzt sind.
Ein Kammerspiel ohne viel Lärm und überflüssige Worte. Wen nicht die Angst packt, einen Film auf Englisch zu schauen, erwartet hier sehr gutes Kino für zuhause.
Charakterstudie mit herrausragendem Hauptdarsteller 5 von 5 Punkten Der Inhalt des Filmes ist schnell zusammengefasst, erzählt wird die "wahre" Geschichte des jungen Reporters Stephen Glass(Hayden Christensen), der ca. 27 Artikel die in der "New Republic" erschienen sind, tw. oder ganz erfunden hat. Der Film zeigt, wie der Schwindel auffliegt. Keine gewöhnliche Handlung. Kein Mainstreamfilm. Und es ist mal wieder typisch, dass ein solcher Film nicht in den deutschen Kinos läuft. Nicht genug action, zu unpopulär die Charaktere für die deutschen Produktionststätten?? Warum kann man dem Publikum nicht zutrauen auch einen Film zu sehen, bei dem man nicht alles auf dem Tablett serviert bekommt? Und das ist das faszinierende an dem wirklich guten Film. Der irgendwie bemitleidenswerte und sympathische Held des Films Stephen Glass entpuppt sich als ... ja als was? Dreister Lügner? Nur ein jugendlicher fehlgeleiteter Mensch? Und der eigentliche Held bekommt zwar am Ende den Applaus, aber ist im ganzen Film eher die Figur die der Zuschauer am unsympathischten findet. Es liegt an den Darstellern die es verstehen den Figuren eine ungeheure Tiefe einzuhauchen, allen voran Hayden Christensen, der m.E. zu den besten Schauspielern seiner Generation gehört und mit etwas mehr Erfahrung auch bald zu den Besten überhaupt. Mit welchen einer subtilen Art er es versteht der Figur Stephen Glass Form zu geben, ist einzigartig. Dieser Charakter wird mir lange im Gedächtniss bleiben. Aber auch die Nebendarsteller Peter Sarsgaard, Chloe Sevigny, Hank Azaria liefern gute Leistungen ab. Wer viel Action oder abziehbildhafte emotionale Rührseligkeit erwartet ist fehl am Platze. Dieser Film behandelt den Fall Stephen Glass, ohne jedoch eindeutige Antworten zu liefern. Der Zuschauer muss letzten Endes eine eigene Entscheidung fällen. Muss entscheiden bei wem die Sympathien liegen und das hat mich persönlich sher in schwitzen gebracht. Wer über ausreichende Englischkentnisse verfügt sollte auf keinen Fall zögern, sich den Film anzusehen. Auch wenn der Film kein Meilenstein in der Filmgeschichte ist, so hebt er sich doch positiv von der breiten Massenproduktion ab. Anspruchsvoller Film mit einem guten Hayden Christensen in der Hauptrolle.
Überraschend gut ! 5 von 5 Punkten Dieser Film erzählt die wahre Geschichte des Reporters Stephen Glass (Christensen), der Mitte bis Ende der Neunziger Jahre in den USA für Zeitschriften wie New Republic, Harpers und den Rolling Stone schrieb, bevor man herausfand, dass er 27 von 41 Artikeln entweder ganz oder teilweise erfunden hatte. (Nicht zu Verwechseln mit dem mehr oder weniger aktuellen Fall von Jason Blair) Viel hab ich nun wirklich nicht erwartet als ich die PLAY-Taste drückte. Sicher, die Geschichte klang schon einigermaßen spannend, nur war ich nicht sicher, ob Hayden Christensen, bekannt aus "Star Wars" und "Das Haus am Meer" diese Rolle durchhalten kann. Aber er kann. Er zeigt uns Stephen Glass, der trotz großen Talents das Opfer seiner eigenen Schwäche wird und dessen Fassade zu bröckeln beginnt, als man nach und nach herausfindet, dass der Internet-Hacker aus Glass' Exclusivstory nicht existiert. Der Film wirft viele Fragen auf, wie: Ist Glass ein pathologischer Lügner oder nur jemand, der in der Welt des professionellen Journalismus den Kopf über Wasser zu halten versucht?, Fragen, die nie vollständig beantwortet werden und einen nachdenklich und etwas verwirrt zurücklassen. Neben Christensen gibt es viele brilliante Auftritte von Peter Sarsgaard, Chloe Sevigny, Hank Azaria und vielen anderen. Ein großartiger Film, absolut sehenswert und nebenbei beweist Hayden Christensen, dass er ein ernstzunehmender Schauspieler ist. Unverständlich, dass es bisher keinen deutschen Starttermin gibt. |
The Skeleton Key [UK IMPORT] Kate Hudson, Gena Rowlands, Peter Sarsgaard, Joy Bryant, John Hurt DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 55512 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hoodoo, you believe, your are? 5 von 5 Punkten Caroline Ellis (Kate Hudson) is a hospice caregiver living in New Orleans. She still feels guilty for letting her father dye alone. She feels that the xxx is just a money factory and sets out to find someone that she can really take care of at the ending g time of his/her life. An opportunity arises in an old mansion located in the swamps of Louisiana. There Mr. Ben Devereaux (John Hurt) has had a stroke and only a few months to live. Mrs. Violet Devereaux (Gena Rowlands) does not want Caroline to be there but is convinced by her estate lawyer to keep Caroline on. Soon Caroline is given a skeleton key that opens every door in the house. However she finds that a hidden door in the attic does not open. Ben had his debilitating stroke in the attic and Violet seems suspicious so Caroline turns to the estate lawyer Luke (Peter Sarsgaard) with her suspicions. Will Caroline be a good girl and just leave Ben while he is dying? Will Caroline get to nosy for her own good and try to open the hidden door? Are Caroline’s suspicions founded or is she just being melodramatic? This movie is just jam packed with great actors. After you get over how Kate Hudson looks like her mother and her miraculous recovery from her recent pregnancy, you realize that you are watching the movie and the character of Caroline. And hoe did John Hurt make it through the whole movie and you did not notes that he did not say anything except a one liner” Ca-ro-Line! Help me!”? We get our first ominous warning from Jill (Joy Bryant) whose character gives the original feel of normalcy to the story. The whole film is glued together and hinges on the character of Violet played to the hilt by Gena Rowlands. If you like this maybe it is and maybe it isn’t type of story then you need to watch a movie based on “Conjure Wife” by Fritz Leiber. His story has the same feel "Night of The Eagle, aka Burn Witch Burn" (1962) with Peter Wyngarde as Norman, and Janet Bliar as Tansy. |
Rendition [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Meryl Streep, J.K. Simmons, Alan Arkin, Reese Witherspoon DVD, 24. März 2008 Verkaufsrang: 56361 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die schmutzige Seite des Kriegs gegen den Terror 3 von 5 Punkten Auf der Rückreise von einer Konferenz in Südafrika wird der in Ägypten geborene Ingenieur Anwar El-Ibrahimi im Namen seiner Wahlheimat USA wegen Terrorverdachts in Gewahrsam genommen. Die CIA lässt ihn als festhalten und mit einem Privatflugzeug außer Landes schaffen, wo er von "Experten" einer verbündeten Regierung verhört werden soll. Seine schwangere Ehefrau Isabella ist jedoch nicht bereit sich mit dem spurlosen Verschwinden ihres Mannes abzufinden. Über einen ehemaligen Studienfreund, der jetzt für einen US-Senator arbeitet, hofft sie eine Spur von Anwar zu finden. Anderenorts ist der CIA-Analyst Douglas Freeman unverhofft zum leitenden Agenten seiner Auslandsabteilung aufgestiegen und somit als Beobachter für das Verhör El-Ibrahimis zuständig, der in einer geheimen Anlage vom (marrokanischen?) Geheimdienstmitarbeiter Abasi Fawal gefoltert wird...
Wie zu erwarten steckt hinter Rendition (Überstellung) ein sehr gewagter politischer Film, der versucht das bedauerlicherweise typische Schicksal eines unschuldig verschleppten Terrorverdächtigen nachzeichnen soll, wie sie im Rahmen des "War on Terrorism" im Auftrag der CIA entführt und gefoltert werden. Stephen Grey hat in seinem Buch "Das Schattenreich der CIA" die Flugrouten der zum Transport verwendeten Privatflugzeuge aufgezeichnet und aus den öffentlich gewordenen Verbrechen ist schließlich auch dieser Film entstanden. Mit Reese Witherspoon, Meryl Streep und Jake Gyllenhaal konnten gleich einige bekannte Gesichter für dieses Projekt gewonnen werden. Gerade Donnie Darko Jake Gyllenhaal findet sich damit nach Brokeback Mountain und Jarhead erneut in einer gesellschaftskritischen Hauptrolle wieder, im Falle Douglas Freemans, eines CIA-Agenten der mit unter anderen Umständen für ihn unfassbaren Grausamkeiten konfrontiert wird, die nun im Namen des Landes und der Institution geschehen, die er geschworen hat zu beschützen.
Beklemmender Realismus ist es was Rendition kennzeichnet, so hängt auch in Abasi Fawals Familie der Haussegen gehörig schief, nachdem sich seine Tochter immer mehr gegen ihren autoritären Vater durchzusetzen versucht und dabei gerade an einen Freund gerät, der längst in Kreise geraten ist, die ihn zu einem Selbstmordanschlag zwingen könnten. Gerade dieser dritte Handlungsstrang wird mit der Zeit beinahe zum emotionalsten Element des Films, was überraschend klingen mag, wenn es Schauspielern von typischen Nebenrollen gelingt durch die richtige Atmosphäre und überzeugende Darstellung sogar die eigentlichen Stars auszustechen.
Zwar versucht Jake Gyllenhaal das Beste aus seiner Rolle heraus zu holen, doch scheint ihm das weit weniger zu gelingen, als Omar Metwally mit Anwar El-Ibrahimi. Schlussendlich überzeugt das Opfer mehr als der reumütige Beobachter und ähnliches erlebt man auch an der "Heimatfront des Kriegs gegen den Terror" wo die hochschwangere Isabella El-Ibrahim alias Reese Witherspoon alles daran setzt die Wahrheit über den Verbleib ihres geliebten Ehemanns herauszufinden. Dabei setzt sie alle Hebel in Bewegung und gerät unter anderem auch mit der von Meryl Streep verkörperten Corrine Whitman aneinander, welche die Entführung ihres Mannes eingefädelt hat. Offensichtlich bemüht sich Witherspoon dabei ihrer Rolle gerecht zu werden, doch gegenüber einer Meryl Streep und dem von ihr verkörperten Charakter kann sie sich (ob bewusst so dargestellt oder nicht) kaum durchsetzen.
Die dem Film zu Grunde liegende Thematik könnte aktueller nicht sein, erinnert sie doch direkt an Fälle wie die des kanadischen Staatsbürgers Maher Arar, der erst auf von seiner Frau in die Wege geleiteten öffentlichen Protest wieder freigekommen ist. Bereits unter Präsident Bill Clinton wurden die Möglichkeiten einer außerordentlichen Überstellung von Terrorverdächtigen erwogen und mit dem Aufbau einer Rendition Group begonnen. Der 11. September verlangte Maßnahmen und so wurden diese aus den Schubladen geholt. In Zusammenarbeit mit Diktaturen und sogar Ländern der "Achse des Bösen" verschwinden Verdächtige spurlos und werden unter der Aufsicht von CIA-Agenten im offenen Widerspruch zu den Idealen der USA gefoltert.
Fazit:
So bleibt Rendition zwar ein Film mit brisantem Inhalt, doch scheinen es vorwiegend die Nebendarsteller zu sein denen es gelingt in ihren Rollen zu überzeugen. |
Rendition [Blu-ray] [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Meryl Streep, J.K. Simmons, Alan Arkin, Reese Witherspoon Blu-ray, 24. März 2008 Verkaufsrang: 61050 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The dirty war on terrorism 2 von 5 Punkten Bei der Ankunft in Washington wird der gerade von einer Tagung in Südafrika zurückgekehrte ägyptische Chemiker Anwar El-Ibrahimi in Gewahrsam genommen, verhört und als Terrorverdächtige im Rahmen einer "extraordinary rendition" außer Landes geschafft. An seinem Zielort sieht sich CIA-Analyst Douglas Freeman damit konfrontiert unerwartet seinem neuen Vorgesetzten ins Amt nachfolgen zu müssen, nachdem dieser bei einem Terroranschlag, der eigentlich dem Chef der Geheimpolizei, Abasi Fawal, umgekommen ist. Douglas übernimmt daher die Rolle des CIA-Beobachters beim Verhör El-Ibrahimis. In den USA setzt Anwars Frau, Isabella Fields El-Ibrahimi, mittlerweile alle Hebel in Bewegung, um herauszufinden, was mit ihrem Mann geschehen ist..
"Ein Polit-Thriller mit Top-Besetzung", nannte ihn die Süddeutsche Zeitung und wie zu erwarten steckt hinter Rendition eine sehr heikle Thematik, die durch Stephen Greys Buch "Ghost Plane" angeregt worden sein könnte. Grey hat sich darin auf die Spur des geheimen Überstellungsprogramms der CIA und der damit zusammenhängenden "Folterflüge" gemacht. Rendition greift das Schicksal eines unschuldigen Opfers im War on terrorism aus verschiedenen Perspektiven auf und verwebt diese ganz nebenbei mit der Geschichte von Fatima und Khalid, der Tochter des Geheimdienstchefs Abasi Fawall und ihrem insgeheim islamistischen Freund.
Mit Reese Witherspoon, Meryl Streep, Alan Arkin, Peter Saarsgard und Jake Gyllenhaal wurde zweifellos eine hochkarätige Besetzung gewonnen, doch ihre Darstellungen bleiben bis auf wenige Ausnahmen eintönig und farblos. Dem gegenüber stehen mit Omar Metwally als Anwar El-Ibrahimi oder Yigal Naor als Abasi Fawal erheblich weniger prominenter Darsteller, deren Rollen aber durchaus Emotionen glaubwürdig verkörpern. Sicher, es ist leichter, das nichtswissende Opfer und den Folterknecht mit Familienproblemen zu spielen, als einen CIA-Agenten, der langsam beginnen sollte, an seiner Rolle zu zweifeln, aber bei einem solchen Staraufgebot hätte man mehr erwarten können, man sieht fast vor lauter Stars die Leistung nicht mehr.
Meryl Streeps Corinne Whitman wirkt zwar als roboterhafte Referentin glaubwürdiger als Reese Witherspoon, bei der man szenenweise glaubt es mit einem Scary Movie zu tun zu haben, dennoch gelingt es Whitman nur ungenügend ihren Standpunkt überzeugend vorzutragen, der schlussendlich der "Moral von der Geschicht" widerspricht. So ist die große Konfrontation der Standpunkte im Film sehr ambivalent, nämlich für die Befürworter der Folter im Namen von Freiheit und Demokratie, ein Sieg nach Punkten, die Gegner scheinen unfähig klar zu argumentieren, feiern aber durch Taten schließlich einen moralischen Sieg, indem Douglas Freeman gewissermaßen die Seiten wechselt. Was fehlt ist ein wortgewaltiger Dialog, die Standpunkte werden an völlig unterschiedlichen Stellen des Films formuliert:
Corrine Whitman: Honey, this is nasty business. There are upwards of 7,000 people in central London alive tonight, because of information that we elicited just this way. So maybe you can put your head on your pillow and feel proud for saving one man while 7,000 perish, but I got grandkids in London, so I'm glad I'm doing this job... and you're not.
Douglas Freeman: In all the years you've been doing this, how often can you say that we've produced truly legitimate intelligence? Once? Twice? Ten times? Give me a statistic; give me a number. Give me a pie chart, I love pie charts. Anything, anything that outweighs the fact that if you torture one person you create ten, a hundred, a thousand new enemies.
Abasi Fawall: The work we do here is sacred. We save lives.
Die Kernbotschaft des Films bleibt durchaus gewahrt, ebenso wie die Szenerie und Kulisse tiefe Eindrücke hinterlassen. Die beklemmende Atmosphäre tut ihr übriges, doch gerade in kritischen Momenten, den Highlights, schafft der Film es nicht klare Aussagen zu treffen und Standpunkte aufeinandertreffen zu lassen. Die Aussage des Regisseurs im Making of, der Film bestehe aus 4 oder 5 Kurzfilmen die man miteinander verwebt, hat in ihrem Ergebnis eben auch problematische Seiten. Die Handlung verläuft nicht linear, erst am Ende erfährt man das Verhältnis der Handlungsstränge zueinander und doch bleiben viele Fragen offen, die wichtigsten Auseinandersetzungen werden sogar nicht geführt. Sich nun intensiver damit zu beschäftigen, die verschiedenen Sichtweisen gegeneinander abzuwägen bleibt dem Zuseher selbst überlassen. Diese Konfliktscheuheit wird von typischen Hollywood-Elementen überlagert, Stars, Folterszenen und natürlich einer Bombe. Der Soundtrack selbst hat Ähnlichkeiten mit jenen romantischen Klageliedern, die als volkstümlicher Gustomacher, in Länderreportagen und Tourismusspots für Nordafrika und den Nahen Osten gezeigt werden, vor der Kulisse von Rendition, tritt dabei allerdings ein sehr melancholischer Aspekt zu Tage, der dem Film eine besondere Note gibt.
Die dem Film zu Grunde liegende Thematik könnte kaum aktueller sein, erinnert sie doch direkt an Fälle, wie die des kanadischen Staatsbürgers Maher Arar, der wie der fiktive El-Ibrahimi entführt wurde, aber durch von seiner Frau organisierten öffentlichen Protest schließlich doch noch freigekommen ist. Die Geschichte wirkt wie aus dem Leben gegriffen, besonders wenn man sich das auf der DVD enthaltene Feature Geächtet zu Gemüte führt. Darin kommen mit Khaled El-Masri und durch das Tagebuch Binyam Mohameds Opfer und mit Michael Scheuer, der Chefarchitekt des Rendition Programms zu Wort. Ärgerlich allerdings der englische Untertitel beim Interview El-Masris, da dieser deutsch spricht und der Untertitel sich nicht ausschalten lässt. Entfallene Szenen und alternatives Ende vermitteln zudem ein vollständigeres Bild, der Handlung, wobei Aspekte zu Tage treten, die in der finalen Fassung gar nicht zum Tragen kamen.
Fazit:
Rendition ist zwar ein Film von brisanter Thematik, der in hollywoodtypischer Manier mit eindrucksvoller Kulisse und Soundtrack eine dichte Atmosphäre vermitteln kann, dennoch fehlt es ihm an Konfliktbereitschaft, dem nötigen Pepp und schauspielerischer Glanzleistungen. |
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