DVDs: Philip Stone

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Shining [HD DVD] - Jack NicholsonShining [HD DVD]
Jack Nicholson, Shelley Duvall, Danny Lloyd, Scatman Crothers, Philip Stone

HD DVD, 7. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 13455     

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Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation.
Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose.
Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 123 Bewertungen)

Kleine Anmerkung      5 von 5 Punkten
Nur eine kleine Anmerkung zu Jack Nicholson's Darstellung des Jack Torrance:
Er spielt ihn schon von Anfang an als einen latent Wahnsinnigen, da er eine schwierige Zeit hinter sich hat - ständige Streitereien mit seiner Frau, die ihn fast verrückt machen, sowie eine andauernde Schreibblockade, die er in der abgeschiedenheit des Overlook-Hotels abzuschütteln versucht. (Buch durchlesen, und ihr wisst was ich meine)
Daher muss ich sagen, ich finde Nicholsons Spielweise schon von Anfang an hervorragend - und schließe mich ansonsten samt und sonders meiner Vorschreiberin an. :)


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Shining (Special Edition)  Die besten Filme aller Zeiten - Jack NicholsonShining (Special Edition) Die besten Filme aller Zeiten
Jack Nicholson, Shelley Duvall, Scatman Crothers, Danny Lloyd, Joe Turkel

DVD, 17. Juli 2008
     Verkaufsrang: 21405      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation.
Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose.
Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 123 Bewertungen)

Kleine Anmerkung      5 von 5 Punkten
Nur eine kleine Anmerkung zu Jack Nicholson's Darstellung des Jack Torrance:
Er spielt ihn schon von Anfang an als einen latent Wahnsinnigen, da er eine schwierige Zeit hinter sich hat - ständige Streitereien mit seiner Frau, die ihn fast verrückt machen, sowie eine andauernde Schreibblockade, die er in der abgeschiedenheit des Overlook-Hotels abzuschütteln versucht. (Buch durchlesen, und ihr wisst was ich meine)
Daher muss ich sagen, ich finde Nicholsons Spielweise schon von Anfang an hervorragend - und schließe mich ansonsten samt und sonders meiner Vorschreiberin an. :)


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Shining [Blu-ray] - Jack NicholsonShining [Blu-ray]
Jack Nicholson, Shelley Duvall, Danny Lloyd, Scatman Crothers, Philip Stone

Blu-ray, 6. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 7408      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation.
Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose.
Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 123 Bewertungen)

Kleine Anmerkung      5 von 5 Punkten
Nur eine kleine Anmerkung zu Jack Nicholson's Darstellung des Jack Torrance:
Er spielt ihn schon von Anfang an als einen latent Wahnsinnigen, da er eine schwierige Zeit hinter sich hat - ständige Streitereien mit seiner Frau, die ihn fast verrückt machen, sowie eine andauernde Schreibblockade, die er in der abgeschiedenheit des Overlook-Hotels abzuschütteln versucht. (Buch durchlesen, und ihr wisst was ich meine)
Daher muss ich sagen, ich finde Nicholsons Spielweise schon von Anfang an hervorragend - und schließe mich ansonsten samt und sonders meiner Vorschreiberin an. :)


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Barry Lyndon [UK IMPORT] - Ryan O'NealBarry Lyndon [UK IMPORT]
Ryan O'Neal, Murray Melvin, Marie Kean, Marisa Berenson, Hardy Kruger

DVD, 10. September 2001
     Verkaufsrang: 54208     

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In dem Nachruf, den die New York Times Stanley Kubrick gewidmet hatte, hieß es, dass der große Regisseur, der mit Dr. Seltsam, 2001 und Uhrwerk Orange gleich drei Meisterwerke in Folge gedreht hatte, mit Barry Lyndon zum ersten Mal ins Stolpern gekommen sei.
Diese Einschätzung wirkt wie ein Echo der Reaktionen, die Kubricks Verfilmung von William Makepeace Thackerays Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon 1975 bei seiner Erstaufführung hervorrief. Sie ist den Ruf, zu lang und viel zu kalt zu sein, nie wirklich losgeworden, und selbst diejenigen, die dieses ausufernde Werk schätzen, sehen in ihm meist nur ein faszinierendes Experiment. Doch Barry Lyndon ist viel mehr als nur das, es ist ein durch und durch einzigartiger Film, ein geradezu titanisches Opus, das keinerlei Konzessionen an den Zuschauer macht.
Auf den ersten Blick ist die Geschichte von Redmond Barry (Ryan O'Neal), der nach Jahren voller Abenteuer und Betrügereien die Witwe Lady Lyndon (Marisa Berenson) heiratet und als Barry Lyndon zu Geld und Ansehen kommt, um schließlich tief zu fallen, ein klassischer Stoff für großes historisches Kino. Und in gewisser Weise bedient Stanley Kubrick dieses Genre auch mit den aufwändigen Schlachtszenen aus dem Siebenjährigen Krieg, den beiden Duellen, die Barrys Lebensgeschichte beinahe einzurahmen scheinen, den Liebesabenteuern seines (Anti-)Helden und der so schwelgerischen wie verschwenderischen Ausstattung. Aber Kubrick wäre eben nicht Kubrick, würde er nicht auch hier den Rahmen des Genres sprengen und den Konventionen seine Vision entgegenhalten.
Der Vorwurf der Kälte resultiert aus der Distanz, die Kubrick zwischen Thackerays Geschichte und seiner Adaption aufbaut. Kein anderer historischer Film zuvor hat die von ihm behandelte Epoche mit solch einer akribischen Versessenheit rekonstruiert wie Barry Lyndon - und auch kein Film nach ihm. Selbst Martin Scorsese, der andere große Perfektionist des modernen Kinos, ist bei Zeit der Unschuld nicht annähernd so weit gegangen wie Kubrick hier.
Nur dienen der ungeheure Aufwand und die Technik, die es Kubricks Kameramann John Alcott ermöglichte, seine Bilder in das Licht zu tauchen, das auch die Gemälde von Watteau und Thomas Gainsborough erstrahlen ließ, nicht der Identifikation. Kubrick rekonstruiert die Vergangenheit als Vergangenheit. Er breitet eine chaotische und korrupte Epoche vor uns aus, damit wir sie durchschauen und sezieren können. Die Sentimentalität des historischen Dramas weicht einer Schönheit des Analytischen, deren Reichtum auch nach wiederholtem Sehen des Films nicht erschöpft ist. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Detailgetreues Epos      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein dreistündiges Epos über den Aufstieg und Niedergang des jungen irischen Adligen Redmond Barry. Diesen verschlägt es in die verschiedensten Teile Europas, immer auf der Suche nach seinem Glück.

Der Film ist sehr liebevoll und detailliert gestaltet, da können sich auch heutige Filme noch eine Scheibe von abschneiden. Uniformen, die Häuser des Adels - alles ist "echt".

Die Handlung selber ist recht spannend erzählt und die drei Stunden werden keineswegs langweilig.

Insgesamt ein historisches Epos, welches man sich mal angesehen haben sollte. Lediglich zwei Dinge sind mir etwas merkwürdig aufgefallen:
1. Die Schlachtszene England gegen Frankreich - das ist doch mal totaler Blödsinn, mir kann niemand erzählen, daß die Engländer fröhlich zur flotten Marschmusik auf die Franzosen zumarschierten und sich dabei ohne Gegenwehr über den Haufen schießen ließen.
2. Es wird auch nicht erwähnt, wie Barry als Ire mit den Deutschen kommuniziert. Können die Deutschen Englisch oder kann er Deutsch? Oder spricht man eine andere Sprache? Aber immerhin hat man darauf verzichtet(was heutige Filme ja oft leider nicht tun), den Zuschauer mit französischem Gerede und Untertiteln zu nerven(ich sag nur "Sakrileg") oder gar irgendeinen Akzent einzubauen. Die Synchronisation ist nämlich recht gut gelungen.

Also, ein empfehlenswerter Film.


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O Lucky Man! [UK IMPORT] - Malcolm McDowellO Lucky Man! [UK IMPORT]
Malcolm McDowell, Philip Stone, Arthur Lowe, Ralph Richardson, Rachel Roberts

Videokassette, 6. September 1993
     Verkaufsrang: 9521     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Einer der besten Filme überhaupt      5 von 5 Punkten
Genau! Einer der besten Filme überhaupt, und einer der unterbewertetsten. Einmal vor über 30 Jahren in deutscher Fassung im Fernsehen gesehen, und dann nie wieder. So schlecht und böse wie die Welt hier gezeigt wird, kam mir tatsächlich die Idee, dieser Film könnte auf irgendeinem uns nicht bekannten Index gelandet sein.
Sollte jemand die deutsche Fassung auftreiben, bitte unbedingt zu mir! d.goelsdorf@gmx.de
Wird prämiert!

o lucky man      5 von 5 Punkten
Ein Handelsreisender fährt auf dem Weg zu seinem Glück durch unwirkliche englische Landschaften und macht staunend Bekanntschaft mit dem ganz normalen Wahnsinn, den man das Leben nennt. Das Leben kommt dem Hauptdarsteller als das entgegen, was er wirklich ist: als eine Ansammlung von Absurditäten, die der grossen Mehrheit dazu dienen, irgend einen Sinn darin zu erkennen, um nicht mit der Sinnlosigkeit an sich fertig werden zu müssen.
Alan Price untermalt den Film mit stimmigen Songs und sorgt dafür, dass es im Meer der Ratlosdigkeiten immer wieder Inseln gibt, die mehr sind als einfache Verschnaufpausen.
Ein grossartiger Film. Wahrscheinlich einer der unterschätztesten Filme überhaupt. Wer in den Sechzigern und Siebzigern jung war, versteht ihn auf Anhieb. Im Fernsehen wird er kaum je gezeigt, das Kino übergeht ihn und auf DVD ist er offenbar auch nicht erhältlich. Wer ihn gesehen hat, vergisst ihn nicht mehr. Über wieviele Filme kann man so etwas schon sagen?

O Lucky Man      5 von 5 Punkten
Diesen Film habe ich vor fast dreißig Jahren erst einmal, dann noch neunmal gesehen und diese Bilder in mich reingesaugt. Dabei habe ich auch die Band lieben gelernt. Alan Price spielt einen famosen Soundtrack und ist auch immer wieder mit seiner band zu sehen,zuletzt tauchen sie auch als Handelnde im Film auf. Viele kuriose Szenen verdichten sich zu einem Bild menschlicher Existenzen. Malcolm Mac Dowell spielt sehr überzeugend. Ansehen und mitreisen!


Indiana Jones Triology [UK IMPORT] - Denholm ElliottIndiana Jones Triology [UK IMPORT]
Denholm Elliott, Harrison Ford, Sean Connery, River Phoenix, John Rhys-Davies

Videokassette, 20. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 20798     

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Wie schon Krieg der Sterne ist auch die ebenfalls von George Lucas produzierte Indiana Jones-Trilogie mehr als nur eine Spielfilmserie. Die Indiana Jones-Serie ist auch ein nostalgischer Rückblick auf ein längst vergessenes Filmgenre: das Serial.
Serials, das waren auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Spielfilmserien in den 30er und 40er Jahren, die meist aus sechs bis zwölf Episoden bestanden. Ihr besonderes Merkmal war der Cliffhanger, das offene Ende als Appetitanreger für die Fortsetzung, die eine Woche später in den Kinos gezeigt werden sollte. Diese Episodenhaftigkeit hat Lucas schon auf seinen ersten Krieg der Sterne-Film übertragen und damit indirekt den Grundstein des modernen Actionfilms gelegt. Mehr noch aber hat Steven Spielberg diese Formel als Regisseur der drei Indiana Jones-Filme angewendet. Alle zehn Minuten etwa gerät in seinen Filmen die Hauptfigur, der Archäologe Indiana Jones, in eine gefährliche Situation, die, ganz im Stile der Serials, erst in der folgenden Szene aufgelöst wird. Stilecht hat Spielberg alle drei Filme denn auch in der Zeit des Serials - den späten 30er Jahren - angesiedelt: Den comichaften Jäger des verlorenen Schatzes, den düsteren Indiana Jones und der Tempel des Todes sowie als Abschluss der Trilogie den inszenatorisch etwas zurückgenommenen, jedoch immer noch sehr unterhaltsamen Indiana Jones und der letzte Kreuzzug.
Fans und Kritiker streiten sich seit dem Ende der Serie darüber, welcher der drei Filme der Beste ist. Dabei ist vor allem Indiana Jones und der Tempel des Todes auf Grund seiner düsteren Bilder und seiner Brutalität nicht unumstritten. Viele Fans finden die Gewalt sogar widerlich. Andere wiederum argumentieren, er sei der emotionalste und konsequenteste der Serie. Im Endeffekt kann diese Diskussion jeder Zuschauer aber nur für sich selbst beantworten. Keinen Zweifel gibt es jedoch daran, dass ein Großteil des Erfolges vor allem Harrison Fords selbstironischer, aber doch geradlinigen Darstellung des Archäologen und Abenteurer Indiana Jones zu verdanken ist. Er kann nicht nur höchst beeindruckend die Peitsche schwingen, sondern darüber hinaus mit seinem Charme alleine die Filme tragen. Dennoch erhält er Unterstützung von einer Riege gestandener, etablierter Schauspieler wie Karen Allen, Sean Connery, Kate Capshaw, Ke Huy Quan, Amrish Puri, Denholm Elliot, River Phoenix und John Rhys-Davies.
Im Sommer 1989 kam der letzte Indiana Jones-Film, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, in die Kinos. Doch vielleicht darf man sich für das Jahr 2003 tatsächlich auf einen vierten Teil freuen. Immer wieder wurde ein solcher Film angekündigt, immer wieder wurde das Projekt verschoben. Doch inzwischen gibt es Anzeichen dafür, dass Harrison Ford tatsächlich noch einmal den Mann mit dem Hut und der Peitsche spielen wird. Da die Jahre auch an Harrison Ford nicht spurlos vorbeigegangen sind, wird dieses Abenteuer wohl in den späten 40er, früheren 50er Jahren spielen.
-Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Beste VHS Veröffentlichung! Mit 3 Trailern und 45 Min. Doku!      5 von 5 Punkten
Diese ältere, vorletzte Video-Edition enthält neben den 3 Filmen in einer schönen Breitbildfassung (= originales Kinobild ist ganz zu sehen) vor jedem Film den originalen deutschen Kinotrailer aus dem jeweiligen Erscheinungsjahr!!! Außerdem ist auf alle 3 Kassetten verteilt ein ausführliches originales Making of aus dem Jahr 1981 von Steven Spielberg zum 1. Indy-Film zu bewundern!!! Die in drei Teile eingeteilte Doku ist eine in sich abgeschlossene Dokumentation und dauert ca. 45 Minuten. Diese alte Doku ist NUR auf dieser VHS Edition enthalten und bietet einen detaillierten Bericht über die Probleme bei der Entstehung des 1. Filmes; Spielberg erzählt daei oft von seinen Sorgen. Manchmal glaubte er einen guten Film zu machen und manchmal befürchtetete er ein Disaster.
Bei der anderen VHS Edition, die nach Kapiteln und Zeitleiste der Handlungen geordnet sind, sind weder die alten deutschen Kinotrailer noch die originale Doku enthalten; statt dessen sieht man auf der anderen Edition kurze, aber informative Interviews aus dem Jahr 2000 mit Spielberg, Lucas und Ford (hinter jeden Film ca. 7 Minuten).
Auf der aktuellen DVD - Edition ist diese alte origianle Doku ebenfalls nicht enthalten.

Wer die Filme günstig erwerben will, hat mit dieser "Limeted Edition" im schwarzen Schuber mit drei Tapes ein tolles Schnäppchen: 3 Trailer, 3 Filme, 45 Min. Doku zu 1 auf die drei Kassetten verteilt.


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Indiana Jones Trilogy (Box Set/WS) [UK-Import] - Denholm ElliottIndiana Jones Trilogy (Box Set/WS) [UK-Import]
Denholm Elliott, Harrison Ford, Sean Connery, River Phoenix, John Rhys-Davies

Videokassette, 6. März 2000
     Verkaufsrang: 29900     

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Wie schon Krieg der Sterne ist auch die ebenfalls von George Lucas produzierte Indiana Jones-Trilogie mehr als nur eine Spielfilmserie. Die Indiana Jones-Serie ist auch ein nostalgischer Rückblick auf ein längst vergessenes Filmgenre: das Serial.
Serials, das waren auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Spielfilmserien in den 30er und 40er Jahren, die meist aus sechs bis zwölf Episoden bestanden. Ihr besonderes Merkmal war der Cliffhanger, das offene Ende als Appetitanreger für die Fortsetzung, die eine Woche später in den Kinos gezeigt werden sollte. Diese Episodenhaftigkeit hat Lucas schon auf seinen ersten Krieg der Sterne-Film übertragen und damit indirekt den Grundstein des modernen Actionfilms gelegt. Mehr noch aber hat Steven Spielberg diese Formel als Regisseur der drei Indiana Jones-Filme angewendet. Alle zehn Minuten etwa gerät in seinen Filmen die Hauptfigur, der Archäologe Indiana Jones, in eine gefährliche Situation, die, ganz im Stile der Serials, erst in der folgenden Szene aufgelöst wird. Stilecht hat Spielberg alle drei Filme denn auch in der Zeit des Serials - den späten 30er Jahren - angesiedelt: Den comichaften Jäger des verlorenen Schatzes, den düsteren Indiana Jones und der Tempel des Todes sowie als Abschluss der Trilogie den inszenatorisch etwas zurückgenommenen, jedoch immer noch sehr unterhaltsamen Indiana Jones und der letzte Kreuzzug.
Fans und Kritiker streiten sich seit dem Ende der Serie darüber, welcher der drei Filme der Beste ist. Dabei ist vor allem Indiana Jones und der Tempel des Todes auf Grund seiner düsteren Bilder und seiner Brutalität nicht unumstritten. Viele Fans finden die Gewalt sogar widerlich. Andere wiederum argumentieren, er sei der emotionalste und konsequenteste der Serie. Im Endeffekt kann diese Diskussion jeder Zuschauer aber nur für sich selbst beantworten. Keinen Zweifel gibt es jedoch daran, dass ein Großteil des Erfolges vor allem Harrison Fords selbstironischer, aber doch geradlinigen Darstellung des Archäologen und Abenteurer Indiana Jones zu verdanken ist. Er kann nicht nur höchst beeindruckend die Peitsche schwingen, sondern darüber hinaus mit seinem Charme alleine die Filme tragen. Dennoch erhält er Unterstützung von einer Riege gestandener, etablierter Schauspieler wie Karen Allen, Sean Connery, Kate Capshaw, Ke Huy Quan, Amrish Puri, Denholm Elliot, River Phoenix und John Rhys-Davies.
Im Sommer 1989 kam der letzte Indiana Jones-Film, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, in die Kinos. Doch vielleicht darf man sich für das Jahr 2003 tatsächlich auf einen vierten Teil freuen. Immer wieder wurde ein solcher Film angekündigt, immer wieder wurde das Projekt verschoben. Doch inzwischen gibt es Anzeichen dafür, dass Harrison Ford tatsächlich noch einmal den Mann mit dem Hut und der Peitsche spielen wird. Da die Jahre auch an Harrison Ford nicht spurlos vorbeigegangen sind, wird dieses Abenteuer wohl in den späten 40er, früheren 50er Jahren spielen.
-Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Beste VHS Veröffentlichung! Mit 3 Trailern und 45 Min. Doku!      5 von 5 Punkten
Diese ältere, vorletzte Video-Edition enthält neben den 3 Filmen in einer schönen Breitbildfassung (= originales Kinobild ist ganz zu sehen) vor jedem Film den originalen deutschen Kinotrailer aus dem jeweiligen Erscheinungsjahr!!! Außerdem ist auf alle 3 Kassetten verteilt ein ausführliches originales Making of aus dem Jahr 1981 von Steven Spielberg zum 1. Indy-Film zu bewundern!!! Die in drei Teile eingeteilte Doku ist eine in sich abgeschlossene Dokumentation und dauert ca. 45 Minuten. Diese alte Doku ist NUR auf dieser VHS Edition enthalten und bietet einen detaillierten Bericht über die Probleme bei der Entstehung des 1. Filmes; Spielberg erzählt daei oft von seinen Sorgen. Manchmal glaubte er einen guten Film zu machen und manchmal befürchtetete er ein Disaster.
Bei der anderen VHS Edition, die nach Kapiteln und Zeitleiste der Handlungen geordnet sind, sind weder die alten deutschen Kinotrailer noch die originale Doku enthalten; statt dessen sieht man auf der anderen Edition kurze, aber informative Interviews aus dem Jahr 2000 mit Spielberg, Lucas und Ford (hinter jeden Film ca. 7 Minuten).
Auf der aktuellen DVD - Edition ist diese alte origianle Doku ebenfalls nicht enthalten.

Wer die Filme günstig erwerben will, hat mit dieser "Limeted Edition" im schwarzen Schuber mit drei Tapes ein tolles Schnäppchen: 3 Trailer, 3 Filme, 45 Min. Doku zu 1 auf die drei Kassetten verteilt.


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Indiana Jones And The Temple Of Doom [UK-Import] - Harrison FordIndiana Jones And The Temple Of Doom [UK-Import]
Harrison Ford, Kate Capshaw, Ke Huy Quan, Dan Aykroyd, Amrish Puri

Videokassette, 6. März 2000
     Verkaufsrang: 22798     

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Das erste Abenteuer von Indiana Jones (Harrison Ford) nach Jäger des verlorenen Schatzes ist sicher um einiges düsterer als sein Vorgänger. Es ist aber auch lockerer, einfallsreicher und daher alles in allem zufriedenstellender. Zwar wirkt der Film noch immer als bestünde er ausschließlich aus aneinandergereihten Cliffhangern, dies aber macht den Charme des Filmes aus.
Regisseur Steven Spielberg zitiert dabei jede Menge alter Abenteuerfilme, vor allem einen eher unbekannten Film mit dem Titel Aufstand in Sidi Hakim, aber auch Zitate aus alten John Wayne-Filmen lassen sich festmachen - gerade dann, wenn es um den machohaften Umgang des Dr. Jones mit dem weiblichen Geschlecht geht, hier dargestellt von Kate Capshaw (damals noch nicht mit Spielberg verheiratet), die eine Nachtclubsängerin spielt, die Indiana Jones mehr oder minder zufällig auf seiner Achterbahnfahrt durch den indischen Urwald begleitet.
Angesiedelt ist die Geschichte einige Jahre vor den Geschehnissen des ersten Teils. Sie erzählt von Indiana Jones' Versuch, die Kinder eines Dorfes aus den Klauen eines heidnischen Kultes zu entreißen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Gelungene Fortsetzung,      5 von 5 Punkten
die zeitlich vor „Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes" spielt. Durch dieses kleine Manöver ist es George Lucas und Steven Spielberg gelungen auf Nazis als Bösewichte zu verzichten. Gleichzeitig haben sie es aber geschafft einen düsteren Indy - Film zu drehen. Zunächst beginnt der Film in Shanghai, wo sich Indy mit einem „Geschäftsmann" trifft um ein Tauschgeschäft abzuschließen. Aufgrund der Hinterhältigkeit dieses Geschäftsmannes wird versucht Indy zu töten. Bei seiner Flucht, bei der ihm ein Kind namens Shorty (Ke Huy Quan) hilft, schließt sich ihm die Nachtclub - Sängerin Willie Scott (Kate Capshaw) an - gegen ihren ausdrücklichen Willen. Es würde sich aber nicht um einen Indiana Jones Film handeln, wenn die Flucht reibungslos verlaufen würde. Zwar erreichen Jones und sein „Team" das rettende Flugzeug, welches aber dann abstürzt und den Archäologen in Indien stranden lässt. Dort erfährt er von den sagenumwobenen Sankarrasteinen und von verschwundenen Kindern. Indy macht sich auf die Suche nach beiden. Während dieser Suche muss er natürlich wieder aus den typischen Gefahrsituationen fliehen. Die Höhepunkte des Films bilden dabei eine Verfolgungsjagd auf den Schienensystems eines Bergwerkes und den Showdown auf einer langen und sehr hoch gelegenen Hängebrücke.
Im Gegensatz zum ersten Teil handelt es sich bei Willie Scott nicht um ein hartes Indy - Girl. Sie ist mehr ein naives Showmädchen, die im glitzernden Stargeschehen zu Hause ist. Wirklich überzeugend gespielt von Kate Capshaw.
Im vergleich zum ersten Teil wirkt der zweite sehr düster. Das mag auch an der Darstellung eines Rituals einer alten indischen Sekte liegen, wo man sieht, wie Menschen das Herz herausgerissen wird. Man hat den Hauptfeind gefunden, welcher es ebenfalls auf die Sankarrasteine abgesehen hat um unbesiegbar zu werden. Um die Boshaftigkeit zu unterstreichen lässt man die Sekte Kinder als Sklaven halten. Somit kann Indy beide Ziele miteinander verbinden: Finden der Steine, was Ruhm und Ehre bedeuten würde, und Rettung der Kinder.
Was man bereits im zweiten Teil sieht ist, dass von Lucas und Spielberg versucht wird, Abwechslung in die Filme zu bringen. Man verwendet dafür verschiedene Tiere, die für jeden eklig oder Furcht erregend sind. Im ersten Teil nahm man dafür Schlangen und Spinnen, im zweiten Teil sehr viele Insekten. Besonders schön anzusehen dabei Willies Begegnung mit diesen Insekten. Immer wieder zum Schmunzeln und Mitleiden.
Wie auch der erste Teil bietet dieser Film Humor, Abenteuer und Action. Diesmal aber von allen ein bisschen mehr, was den Film sehr gut zum anschauen macht. Hier kommt fast jeder auf seine kosten, denn auch düstere Szenen stoßen diesmal in die Action/Abenteuer/Humor - Fraktion hinzu.
Sobald die DVD erhältlich ist, sollte man zugreifen.


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Indiana Jones & der Tempel des Todes - Harrison FordIndiana Jones & der Tempel des Todes
Harrison Ford, Kate Capshaw, Ke Huy Quan, Dan Aykroyd, Amrish Puri

Videokassette
     Verkaufsrang: 48279     

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Das erste Abenteuer von Indiana Jones (Harrison Ford) nach Jäger des verlorenen Schatzes ist sicher um einiges düsterer als sein Vorgänger. Es ist aber auch lockerer, einfallsreicher und daher alles in allem zufriedenstellender. Zwar wirkt der Film noch immer als bestünde er ausschließlich aus aneinandergereihten Cliffhangern, dies aber macht den Charme des Filmes aus.
Regisseur Steven Spielberg zitiert dabei jede Menge alter Abenteuerfilme, vor allem einen eher unbekannten Film mit dem Titel Aufstand in Sidi Hakim, aber auch Zitate aus alten John Wayne-Filmen lassen sich festmachen - gerade dann, wenn es um den machohaften Umgang des Dr. Jones mit dem weiblichen Geschlecht geht, hier dargestellt von Kate Capshaw (damals noch nicht mit Spielberg verheiratet), die eine Nachtclubsängerin spielt, die Indiana Jones mehr oder minder zufällig auf seiner Achterbahnfahrt durch den indischen Urwald begleitet.
Angesiedelt ist die Geschichte einige Jahre vor den Geschehnissen des ersten Teils. Sie erzählt von Indiana Jones' Versuch, die Kinder eines Dorfes aus den Klauen eines heidnischen Kultes zu entreißen. -Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Gelungene Fortsetzung,      5 von 5 Punkten
die zeitlich vor „Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes" spielt. Durch dieses kleine Manöver ist es George Lucas und Steven Spielberg gelungen auf Nazis als Bösewichte zu verzichten. Gleichzeitig haben sie es aber geschafft einen düsteren Indy - Film zu drehen. Zunächst beginnt der Film in Shanghai, wo sich Indy mit einem „Geschäftsmann" trifft um ein Tauschgeschäft abzuschließen. Aufgrund der Hinterhältigkeit dieses Geschäftsmannes wird versucht Indy zu töten. Bei seiner Flucht, bei der ihm ein Kind namens Shorty (Ke Huy Quan) hilft, schließt sich ihm die Nachtclub - Sängerin Willie Scott (Kate Capshaw) an - gegen ihren ausdrücklichen Willen. Es würde sich aber nicht um einen Indiana Jones Film handeln, wenn die Flucht reibungslos verlaufen würde. Zwar erreichen Jones und sein „Team" das rettende Flugzeug, welches aber dann abstürzt und den Archäologen in Indien stranden lässt. Dort erfährt er von den sagenumwobenen Sankarrasteinen und von verschwundenen Kindern. Indy macht sich auf die Suche nach beiden. Während dieser Suche muss er natürlich wieder aus den typischen Gefahrsituationen fliehen. Die Höhepunkte des Films bilden dabei eine Verfolgungsjagd auf den Schienensystems eines Bergwerkes und den Showdown auf einer langen und sehr hoch gelegenen Hängebrücke.
Im Gegensatz zum ersten Teil handelt es sich bei Willie Scott nicht um ein hartes Indy - Girl. Sie ist mehr ein naives Showmädchen, die im glitzernden Stargeschehen zu Hause ist. Wirklich überzeugend gespielt von Kate Capshaw.
Im vergleich zum ersten Teil wirkt der zweite sehr düster. Das mag auch an der Darstellung eines Rituals einer alten indischen Sekte liegen, wo man sieht, wie Menschen das Herz herausgerissen wird. Man hat den Hauptfeind gefunden, welcher es ebenfalls auf die Sankarrasteine abgesehen hat um unbesiegbar zu werden. Um die Boshaftigkeit zu unterstreichen lässt man die Sekte Kinder als Sklaven halten. Somit kann Indy beide Ziele miteinander verbinden: Finden der Steine, was Ruhm und Ehre bedeuten würde, und Rettung der Kinder.
Was man bereits im zweiten Teil sieht ist, dass von Lucas und Spielberg versucht wird, Abwechslung in die Filme zu bringen. Man verwendet dafür verschiedene Tiere, die für jeden eklig oder Furcht erregend sind. Im ersten Teil nahm man dafür Schlangen und Spinnen, im zweiten Teil sehr viele Insekten. Besonders schön anzusehen dabei Willies Begegnung mit diesen Insekten. Immer wieder zum Schmunzeln und Mitleiden.
Wie auch der erste Teil bietet dieser Film Humor, Abenteuer und Action. Diesmal aber von allen ein bisschen mehr, was den Film sehr gut zum anschauen macht. Hier kommt fast jeder auf seine kosten, denn auch düstere Szenen stoßen diesmal in die Action/Abenteuer/Humor - Fraktion hinzu.
Sobald die DVD erhältlich ist, sollte man zugreifen.


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Videokassette, 6. März 2000
     Verkaufsrang: 46574     

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Das erste Abenteuer von Indiana Jones (Harrison Ford) nach Jäger des verlorenen Schatzes ist sicher um einiges düsterer als sein Vorgänger. Es ist aber auch lockerer, einfallsreicher und daher alles in allem zufriedenstellender. Zwar wirkt der Film noch immer als bestünde er ausschließlich aus aneinandergereihten Cliffhangern, dies aber macht den Charme des Filmes aus.
Regisseur Steven Spielberg zitiert dabei jede Menge alter Abenteuerfilme, vor allem einen eher unbekannten Film mit dem Titel Aufstand in Sidi Hakim, aber auch Zitate aus alten John Wayne-Filmen lassen sich festmachen - gerade dann, wenn es um den machohaften Umgang des Dr. Jones mit dem weiblichen Geschlecht geht, hier dargestellt von Kate Capshaw (damals noch nicht mit Spielberg verheiratet), die eine Nachtclubsängerin spielt, die Indiana Jones mehr oder minder zufällig auf seiner Achterbahnfahrt durch den indischen Urwald begleitet.
Angesiedelt ist die Geschichte einige Jahre vor den Geschehnissen des ersten Teils. Sie erzählt von Indiana Jones' Versuch, die Kinder eines Dorfes aus den Klauen eines heidnischen Kultes zu entreißen. -Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Gelungene Fortsetzung,      5 von 5 Punkten
die zeitlich vor „Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes" spielt. Durch dieses kleine Manöver ist es George Lucas und Steven Spielberg gelungen auf Nazis als Bösewichte zu verzichten. Gleichzeitig haben sie es aber geschafft einen düsteren Indy - Film zu drehen. Zunächst beginnt der Film in Shanghai, wo sich Indy mit einem „Geschäftsmann" trifft um ein Tauschgeschäft abzuschließen. Aufgrund der Hinterhältigkeit dieses Geschäftsmannes wird versucht Indy zu töten. Bei seiner Flucht, bei der ihm ein Kind namens Shorty (Ke Huy Quan) hilft, schließt sich ihm die Nachtclub - Sängerin Willie Scott (Kate Capshaw) an - gegen ihren ausdrücklichen Willen. Es würde sich aber nicht um einen Indiana Jones Film handeln, wenn die Flucht reibungslos verlaufen würde. Zwar erreichen Jones und sein „Team" das rettende Flugzeug, welches aber dann abstürzt und den Archäologen in Indien stranden lässt. Dort erfährt er von den sagenumwobenen Sankarrasteinen und von verschwundenen Kindern. Indy macht sich auf die Suche nach beiden. Während dieser Suche muss er natürlich wieder aus den typischen Gefahrsituationen fliehen. Die Höhepunkte des Films bilden dabei eine Verfolgungsjagd auf den Schienensystems eines Bergwerkes und den Showdown auf einer langen und sehr hoch gelegenen Hängebrücke.
Im Gegensatz zum ersten Teil handelt es sich bei Willie Scott nicht um ein hartes Indy - Girl. Sie ist mehr ein naives Showmädchen, die im glitzernden Stargeschehen zu Hause ist. Wirklich überzeugend gespielt von Kate Capshaw.
Im vergleich zum ersten Teil wirkt der zweite sehr düster. Das mag auch an der Darstellung eines Rituals einer alten indischen Sekte liegen, wo man sieht, wie Menschen das Herz herausgerissen wird. Man hat den Hauptfeind gefunden, welcher es ebenfalls auf die Sankarrasteine abgesehen hat um unbesiegbar zu werden. Um die Boshaftigkeit zu unterstreichen lässt man die Sekte Kinder als Sklaven halten. Somit kann Indy beide Ziele miteinander verbinden: Finden der Steine, was Ruhm und Ehre bedeuten würde, und Rettung der Kinder.
Was man bereits im zweiten Teil sieht ist, dass von Lucas und Spielberg versucht wird, Abwechslung in die Filme zu bringen. Man verwendet dafür verschiedene Tiere, die für jeden eklig oder Furcht erregend sind. Im ersten Teil nahm man dafür Schlangen und Spinnen, im zweiten Teil sehr viele Insekten. Besonders schön anzusehen dabei Willies Begegnung mit diesen Insekten. Immer wieder zum Schmunzeln und Mitleiden.
Wie auch der erste Teil bietet dieser Film Humor, Abenteuer und Action. Diesmal aber von allen ein bisschen mehr, was den Film sehr gut zum anschauen macht. Hier kommt fast jeder auf seine kosten, denn auch düstere Szenen stoßen diesmal in die Action/Abenteuer/Humor - Fraktion hinzu.
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Indiana Jones And The Temple Of Doom [UK IMPORT] - Harrison FordIndiana Jones And The Temple Of Doom [UK IMPORT]
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DVD, 12. Mai 2008

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