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| DVDs: Reiner Schöne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Otto - Der Katastrofenfilm Otto Waalkes, Eva Hassmann, Reiner Schöne DVD, 4. Dezember 2000 Verkaufsrang: 8694 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Otto Waalkes - der Mann, der in den 70er Jahren mit seinem Humor die deutsche Komödie revolutionierte - ist heute, im Zeitalter der Stand-Up-Comedians, von Switch und Michael Mittermeier, von Ingo Appelt und dem Quatsch Comedy Club, ein Relikt vergangener Zeiten. Man braucht die genannten Künstler und Formate nicht mögen, sie alle aber repräsentieren heutige Komödienformate: Schnell und manchmal böse, gemein und selbstreflektierend, aktuell und konsequent. In seiner Zeit trafen diese Attribute auch auf Otto Waalkes zu. Doch die Zeiten haben sich geändert; was früher provokant war, ist heute nur noch nett. Und Otti, wie er von seinen Fans bis heute liebevoll genannt wird, hat sich diesen Veränderungen in vielen Belangen verschlossen. Dies merkt man vor allem seinem fünften abendfüllenden Spielfilm Otto - Der Katastrofenfilm an, in dem der in die Jahre gekommene Ostfriese die gleichen Gags und den gleichen Unsinn produziert wie schon vor 20 Jahren in seinen Bühnenshows. Im Mittelpunkt seines Filmes steht wieder einmal Otti vom flachen Land, der seinem Großvater (auch Otto) einen letzten Wunsch erfüllen will: An Bord der "Queen Henry", eines Kreuzfahrtschiffes, soll er seiner Seefahrerfamilie zu neuen Ehren verhelfen. Dazu hat er denn auch mehr als nur eine Gelegenheit, denn die "Queen Henry" ist maßlos überversichert - und ihr japanischer Reeder hat einen Attentäter an Bord geschmuggelt, um in einer Katastrophe von Titanic-Ausmaßen den Dampfer auf den Meeresgrund zu schicken. Die erste halbe Stunde des Filmes verspricht viel. Sie ist ungemein dynamisch inszeniert. Vom Tokio der Gegenwart führt die Geschichte über New York weiter nach Ostfriesland. Raum- und Zeitsprünge wirken rasant und sie versprechen - humoristisch und filmtechnisch - sowohl den alten Otto-Fan wie den Kinogänger der Gegenwart im Lichtspielhaus in Eintracht zu vereinen. Ab dem Moment aber, in dem die Handlung nur noch auf dem Dampfer spielt, ist es mit der Dynamik vorbei. Der bis dato beeindruckend fotografierte Film verwandelt sich in ein Fernsehspiel (Regisseur Onneken hat in den letzten Jahren vornehmlich für RTL Serien inszeniert), und Ottos Gags - man hat sie alle schon einmal gesehen. Da ist nichts spontan, nichts wirklich witzig; alles, was passiert, hat man so schon einmal in früheren "Otto"-Filmen gesehen. Die teilweise beeindruckenden Spezialeffekte des angeblich rund 17 Millionen Mark teuren Werkes und eine Reihe von durchaus witzigen Szenen (vor allem im ersten Drittel) können über die inhaltlichen Schwächen des Filmes kaum hinwegtäuschen. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Typisch Otto ! 5 von 5 Punkten Auch wenn es mittlerweile der 5. Ottofilm ist, finde ich ihn nach wie vor witzig. Diese tollpatschige Art ist unnacharmlich. "Ich schmeis noch ne Schaufel nach". :-) Sicher kommt er an die vorhergehenden Filme nicht heran, dennoch hat er bei mir die 5 Punkte reglich verdient.
Weitere Kundenmeinungen |
Sabata Lee Van Cleef, Reiner Schöne, Giampero Albertini DVD, 9. August 2005 Verkaufsrang: 13993
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Starker Film !! 4 von 5 Punkten Sehr gut gemachter WESTERN!
Und ich kann nur JEDEM empfehlen sich sein EIGENES Urteil über den Film zu bilden und nicht nur hier nach den Rezensionen zu gehen!
Dieser Film IST Spitze!
Eine Qual ! 2 von 5 Punkten Die positiven Kritiken zu diesem Western kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es wimmelt hier doch nur von Filmfehlern und wirklich unnötigen Charakteren. Springende stumme Indianer und dauerlachende Dorfheinis kann ich nicht lustig finden. Dazu jede menge wirklich schlimme Handlungsfehler. Bitte was soll der Schluss? Na so ein Schmarrn, da hätte man sich ja den ganzen Film ersparen können. Lee ist cool, das stimmt aber der Rest um ihn herum nicht. Also wirklich gefährlich sind die Banditen nicht. Die fallen ja wie Dominosteine und werfen sich richtig in die Schußbahn. Wirklich witzig ist das ganze auch nicht. Eher fragt man sich dauernd ob das jetzt ernst gemeint ist oder nicht?
Also ich kann diesen Italo Western nicht weiterempfehlen.
102 Minuten bleihaltige Coolness... 4 von 5 Punkten Tja, neben Leones Dollar Trilogie und Django ist Sabata einer der großen Namen im Spagetti-Western Genre und das zu recht.
Lee van Cleef als Sabata ist einfach nur cool, mit Geschick und jeder menge Tricks entledigt er sich seiner Wiedersacher, das der Plot dabei schon mal ein wenig auf der Strecke bleibt darf man hier nicht zu ernst sehen...die Action steht halt im Vordergrund.
Lee Van Cleef , sein Name ist Qualität 4 von 5 Punkten Wer Western liebt, liebt Lee van Cleef, selbst bei schlechteren Filmen, schon allein die Präsenz Cleef's reicht völlig aus um ihn sehenswert zu machen!
Sabata...sein Colt bittet zum Tanz 4 von 5 Punkten Für gewöhnlich sind Westernfilme nicht mein Genre...dennoch kann ich - auch als absoluter Westernlaie - diesen Film weiterempfehlen!
Lee van Cleef geht in seiner Rolle als Sabata völlig auf. Mal abgesehen davon, dass der eiskalte supercoole Protagonist in diesem Film seinen Widersachern natürlich keine Chance lässt überzeugt aber auch der Rest der Story und die übrigen Charaktere. Überzogene und fast schon unfreiwillig komisch wirkende Szenen runden den Film ab. 4 Sterne deshalb weil die Story nicht immer voll und ganz zu packen weiß und an manchen Stellen sehr unübersichlich, an anderen vorhersehbar ist. Insgesamt aber ein amüsanter und kultiger Western! |
Crash Dive Michael Dudikoff, Frederic Forrest, Reiner Schöne DVD, 3. August 2000 Verkaufsrang: 37767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die SSN Ulysses, ein atomares U-Boot, patrolliert im südlichen Atlantik. Obwohl der Commander strengste Anweisung hat, keine Passagiere an Bord zu nehmen, rettet er fünf Schiffbrüchige. Aber das Wrack war eine Finte - die "Überlebenden" sind Terroristen. Ihr Anführer, Jan Richter, lässt sofort den Commander erschießen und übernimmt das Kommando und die Kontrolle über die Atom-Raketen. Die Offiziere zwingt man zur Kursänderung auf Washington D.C. Richter fordert eine Billion Dollars in Goldbarren oder Washington wird atomar in die Luft gesprengt. In Regierungskreisen herrscht höchste Alarmstufe. Nur einer kann die brisante Situation in den Griff bekommen der Navy-Daten- und U-Boot-Spezialist James Carter Michael Dudikoff. Es gelingt ihm, mit einem Anti-Terrorteam an Bord zu kommen. Es beginnt ein tödliches Katz- und Mausspiel mit den Terroristen. Carter muss um jeden Preis die schreckliche Katastrophe verhindern und einen aussichtslosen, brutalen Kampf gegen diesen Wahnsinnigen gewinnen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
eher peinlich 1 von 5 Punkten äußerst mittelmäßiger Streifen in miserabler Bildqualität. Weder die U-Boot-Technik (unrealistische Betriebsanzeigen wie in einem schlechten Computerspiel) noch die Story überzeugen wirklich. Und wie sich eine ganze Spitzenmannschaft eines Atom-U-Bootes von 5 Gangstern fast wehrlos abschlachten läßt, ist für die US-Army wahrlich keine Referenz. Höchst brisante Staatsgeheimnisse werden zwischen Pentagonoffizieren und kleinen Jungs per öffentlichem Telefon ausgetauscht. Das Pentagon vermittelt nie wirklich die Ernsthaftigkeit der Situation, daß ein Bundesstaat der USA nur Minuten vor der atomaren Auslöschung steht. Nicht mal das Sinken des Bootes noch das Ertrinken der eineschlossenen Mannschaften konnte auch nur annähernd überzeugen. Der wirklich einzige Nervenkitzel ist die Brutalität der Gangster, die pausenlos Besatzungsmitglieder ermorden. Zurück bleibt ein schaales Gefühl im Magen wegen eines verdorbenen Filmabends. Wer U-Boot will sollte lieber "Das Boot" oder "Roter Oktober" ansehen, wer gute Action will, sollte sich "Broken Arrow" gönnen.
Unsäglicher B-Schrott 1 von 5 Punkten Bisher glaubte ich fest daran, dass viele (natürlich nicht alle!)B-Filme durchaus Unterhaltungswert besitzen können, wenn auch im unfreiwilligen Bereich. Doch bei Crash Dive geht selbst das flöten. Der Actioner bedient gammligste Action-Klischees, er ist ein Die Hard im Wasser. Die Zombies bei Romero besitzen mehr Ausdruckskraft als die Schauspieler in diesem Machwerk, bei denen man immerzu das Gefühl hat, es handele sich bei ihnen bloß um die Statisten, die zufällig zu nah vor die Kamera geraten sind und die Dialoge der eigendlichen Hauptdarsteller auswendig gelernt haben. Die Actionsequenzen sind mies choreografiert, die Spezialeffekte stammen aus einem Kinderbaukasten - ich rieche Latex! Beispielhaft wäre hier die Szene zu nennen, in der man sieht, wie ein Geschoss (Plastik)die Spitze eines Wolkenkratzers (Pappe)zerdeppert - hui, da fackelt's in der Bude! Am Ende fühlt man sich herbe unbefriedigt. Bevor man seine Zeit mit diesem Zelluloidmüll verschwendet, sieht man sich lieber zum 1000sten Mal das Original Die Hard an, von dem der Macher von Crash Dive nur feuchte Träume zu haben scheint, die er aber nicht umzusetzten vermag. Sich x-mal Bruce Willis anzuschauen, wie er durch das altbekannte Hochhaus humpelt, ist einfach lohnender. |
Otto - Der Katastrofenfilm Otto Waalkes, Eva Hassmann, Reiner Schöne Videokassette, 2. April 2001 Verkaufsrang: 5793 Otto Waalkes - der Mann, der in den 70er Jahren mit seinem Humor die deutsche Komödie revolutionierte - ist heute, im Zeitalter der Stand-Up-Comedians, von Switch und Michael Mittermeier, von Ingo Appelt und dem Quatsch Comedy Club, ein Relikt vergangener Zeiten. Man braucht die genannten Künstler und Formate nicht mögen, sie alle aber repräsentieren heutige Komödienformate: Schnell und manchmal böse, gemein und selbstreflektierend, aktuell und konsequent. In seiner Zeit trafen diese Attribute auch auf Otto Waalkes zu. Doch die Zeiten haben sich geändert; was früher provokant war, ist heute nur noch nett. Und Otti, wie er von seinen Fans bis heute liebevoll genannt wird, hat sich diesen Veränderungen in vielen Belangen verschlossen. Dies merkt man vor allem seinem fünften abendfüllenden Spielfilm Otto - Der Katastrofenfilm an, in dem der in die Jahre gekommene Ostfriese die gleichen Gags und den gleichen Unsinn produziert wie schon vor 20 Jahren in seinen Bühnenshows. Im Mittelpunkt seines Filmes steht wieder einmal Otti vom flachen Land, der seinem Großvater (auch Otto) einen letzten Wunsch erfüllen will: An Bord der "Queen Henry", eines Kreuzfahrtschiffes, soll er seiner Seefahrerfamilie zu neuen Ehren verhelfen. Dazu hat er denn auch mehr als nur eine Gelegenheit, denn die "Queen Henry" ist maßlos überversichert - und ihr japanischer Reeder hat einen Attentäter an Bord geschmuggelt, um in einer Katastrophe von Titanic-Ausmaßen den Dampfer auf den Meeresgrund zu schicken. Die erste halbe Stunde des Filmes verspricht viel. Sie ist ungemein dynamisch inszeniert. Vom Tokio der Gegenwart führt die Geschichte über New York weiter nach Ostfriesland. Raum- und Zeitsprünge wirken rasant und sie versprechen - humoristisch und filmtechnisch - sowohl den alten Otto-Fan wie den Kinogänger der Gegenwart im Lichtspielhaus in Eintracht zu vereinen. Ab dem Moment aber, in dem die Handlung nur noch auf dem Dampfer spielt, ist es mit der Dynamik vorbei. Der bis dato beeindruckend fotografierte Film verwandelt sich in ein Fernsehspiel (Regisseur Onneken hat in den letzten Jahren vornehmlich für RTL Serien inszeniert), und Ottos Gags - man hat sie alle schon einmal gesehen. Da ist nichts spontan, nichts wirklich witzig; alles, was passiert, hat man so schon einmal in früheren "Otto"-Filmen gesehen. Die teilweise beeindruckenden Spezialeffekte des angeblich rund 17 Millionen Mark teuren Werkes und eine Reihe von durchaus witzigen Szenen (vor allem im ersten Drittel) können über die inhaltlichen Schwächen des Filmes kaum hinwegtäuschen. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Typisch Otto ! 5 von 5 Punkten Auch wenn es mittlerweile der 5. Ottofilm ist, finde ich ihn nach wie vor witzig. Diese tollpatschige Art ist unnacharmlich. "Ich schmeis noch ne Schaufel nach". :-) Sicher kommt er an die vorhergehenden Filme nicht heran, dennoch hat er bei mir die 5 Punkte reglich verdient.
Weitere Kundenmeinungen |
Don Camillo & Peppone in Bayern Reiner Schöne, Klaus Löwitsch, Franziska Oehme Videokassette
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kurzinhalt des Films 5 von 5 Punkten Im Voralpendorf Wöllrain reagiert der aufbrausende Bürgermeister Kamberger ( Klaus Löwitsch) wie ein Diktator. Als ein neuer hitzköpfiger Kaplan ( Reiner Schöne) ins Dorf versetzt wird, geraten die beiden Dickschädel aneinander |
Crash Dive Michael Dudikoff, Frederic Forrest, Reiner Schöne Videokassette, 2. Februar 1998 Verkaufsrang: 18507
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
eher peinlich 1 von 5 Punkten äußerst mittelmäßiger Streifen in miserabler Bildqualität. Weder die U-Boot-Technik (unrealistische Betriebsanzeigen wie in einem schlechten Computerspiel) noch die Story überzeugen wirklich. Und wie sich eine ganze Spitzenmannschaft eines Atom-U-Bootes von 5 Gangstern fast wehrlos abschlachten läßt, ist für die US-Army wahrlich keine Referenz. Höchst brisante Staatsgeheimnisse werden zwischen Pentagonoffizieren und kleinen Jungs per öffentlichem Telefon ausgetauscht. Das Pentagon vermittelt nie wirklich die Ernsthaftigkeit der Situation, daß ein Bundesstaat der USA nur Minuten vor der atomaren Auslöschung steht. Nicht mal das Sinken des Bootes noch das Ertrinken der eineschlossenen Mannschaften konnte auch nur annähernd überzeugen. Der wirklich einzige Nervenkitzel ist die Brutalität der Gangster, die pausenlos Besatzungsmitglieder ermorden. Zurück bleibt ein schaales Gefühl im Magen wegen eines verdorbenen Filmabends. Wer U-Boot will sollte lieber "Das Boot" oder "Roter Oktober" ansehen, wer gute Action will, sollte sich "Broken Arrow" gönnen.
Unsäglicher B-Schrott 1 von 5 Punkten Bisher glaubte ich fest daran, dass viele (natürlich nicht alle!)B-Filme durchaus Unterhaltungswert besitzen können, wenn auch im unfreiwilligen Bereich. Doch bei Crash Dive geht selbst das flöten. Der Actioner bedient gammligste Action-Klischees, er ist ein Die Hard im Wasser. Die Zombies bei Romero besitzen mehr Ausdruckskraft als die Schauspieler in diesem Machwerk, bei denen man immerzu das Gefühl hat, es handele sich bei ihnen bloß um die Statisten, die zufällig zu nah vor die Kamera geraten sind und die Dialoge der eigendlichen Hauptdarsteller auswendig gelernt haben. Die Actionsequenzen sind mies choreografiert, die Spezialeffekte stammen aus einem Kinderbaukasten - ich rieche Latex! Beispielhaft wäre hier die Szene zu nennen, in der man sieht, wie ein Geschoss (Plastik)die Spitze eines Wolkenkratzers (Pappe)zerdeppert - hui, da fackelt's in der Bude! Am Ende fühlt man sich herbe unbefriedigt. Bevor man seine Zeit mit diesem Zelluloidmüll verschwendet, sieht man sich lieber zum 1000sten Mal das Original Die Hard an, von dem der Macher von Crash Dive nur feuchte Träume zu haben scheint, die er aber nicht umzusetzten vermag. Sich x-mal Bruce Willis anzuschauen, wie er durch das altbekannte Hochhaus humpelt, ist einfach lohnender. |
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