DVDs: Reni Santoni

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Dirty Harry - Clint EastwoodDirty Harry
Clint Eastwood, Harry Guardino, Reni Santoni

DVD, 13. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 8052      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ob man mit der rechten Gesinnung von Recht und Ordnung des Films Dirty Harry sympathisiert oder sie ohne Wenn und Aber ablehnt - der von Don Siegel inszenierte Film gehört zu den Meilensteinen des Polizei-Thrillers.
Der Film lässt Erinnerungen an den sogenannten "Scorpion-Killer" wach werden, einen Serienkiller, der San Francisco in Angst und Schrecken versetzt hat (und niemals gefasst wurde). Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Polizist Harry Callahan (Clint Eastwood), der einen Serienkiller jagt. Frustriert von bürokratischen Hindernissen (wie dem Zivilrecht oder polizeilichen Regeln), geht Callahan fortan seinen eigenen Weg - und stellt den Mörder (Andrew Robinson), der aufgrund eines Verfahrensfehlers allerdings sofort wieder auf freien Fuß gesetzt werden muss.
Wie alle Filme Don Siegels (Flucht von Alcatraz, Die Dämonischen) ist auch dieser ungemein straff und geradlinig inszeniert. Und trotz aller Kritiken gilt Dirty Harry heute als einer der interessantesten Filme der 70er Jahre, denn wie kaum ein anderer reflektiert er die Angst der Amerikaner vor der ansteigenden Straßenkriminalität jener Zeit. Er zeigt ihre Machtlosigkeit und die daraus resultierende Frustration. Die im Film propagierte Parole von "Gesetz und Ordnung" wurde zu einem Slogan der amerikanischen Politik jener Zeit. Callahans Slogan, alles zu tun, was notwendig ist, um die Kriminalität zu stoppen, fand Einzug in die Realität.
Offenbar war Eastwood wenig begeistert davon, dass seine Figur gerade von rechten, konservativen Kräften als Vorbild betrachtet wurde, weshalb er Harry Callahan in der ersten von insgesamt vier Fortsetzungen ausgerechnet gegen Selbstjustiz in den eigenen Reihen vorgehen läßt, wodurch die Aussagen des ersten Filmes teilweise abgeschwächt werden. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Rau, hart, Callahan      5 von 5 Punkten
Dirty Harry erzählt die Geschichte des Polizeiinspektors Harry Callahan, der in San Francisco versucht einen Serienmörder zur Strecke zu bringen. Mit seinen unkonventionellen Methoden und seiner äußerst rauen Art macht sich Callahan nur selten Freunde. Er verfolgt seine eigene Art Verbrechen aufzuklären und zu verhindern.

Der Film stammt aus dem Jahr 1971 und wurde damals ein großer Hit. Die technische Umsetzung des Thrillers ist handwerklich sehr ordentlich. Der Film verzichtet auf unnötiges Geschnörkel und überflüssige Szenen. Er konzentriert sich vielmehr auf die Jagd nach dem Serienkiller und die Darstellung der Figur Harry Callahan.

Clint Eastwood spielt den gnadenlosen Callahan so grandios, dass er für die nächsten Jahrzehnte zum Vorbild vieler anderer Filmpolizisten wurde.

Wer sich für Thriller nur ansatzweise interessiert, kommt an diesem Klassiker nicht vorbei.



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Dirty Harry (Special Edition, 2 DVDs) - Clint EastwoodDirty Harry (Special Edition, 2 DVDs)
Clint Eastwood, Harry Guardino, Reni Santoni

DVD, 4. Juli 2008
     Verkaufsrang: 5091      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Dirty Harry S.E. (2 Discs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.07.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Rau, hart, Callahan      5 von 5 Punkten
Dirty Harry erzählt die Geschichte des Polizeiinspektors Harry Callahan, der in San Francisco versucht einen Serienmörder zur Strecke zu bringen. Mit seinen unkonventionellen Methoden und seiner äußerst rauen Art macht sich Callahan nur selten Freunde. Er verfolgt seine eigene Art Verbrechen aufzuklären und zu verhindern.

Der Film stammt aus dem Jahr 1971 und wurde damals ein großer Hit. Die technische Umsetzung des Thrillers ist handwerklich sehr ordentlich. Der Film verzichtet auf unnötiges Geschnörkel und überflüssige Szenen. Er konzentriert sich vielmehr auf die Jagd nach dem Serienkiller und die Darstellung der Figur Harry Callahan.

Clint Eastwood spielt den gnadenlosen Callahan so grandios, dass er für die nächsten Jahrzehnte zum Vorbild vieler anderer Filmpolizisten wurde.

Wer sich für Thriller nur ansatzweise interessiert, kommt an diesem Klassiker nicht vorbei.



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Bad Boys - Sean PennBad Boys
Sean Penn, Reni Santoni, Jim Moody

DVD, 23. März 2004
     Verkaufsrang: 18978      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der 16-jährige Mick O'Brien Sean Penn ist in den armseligen und schmutzigen Hinterhöfen Chicagos aufgewachsen. Um der hoffnungslosen Atmosphäre zu entfliehen, will er möglichst schnell an das große Geld kommen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht. Doch sein geplanter Überfall geht schief und auf der Flucht überfährt er den Bruder des puertoricanischen Gangsterbosses Paco Moreno. Dieser schwört Rache. Das Schicksal will es, dass die Todfeinde im selben Knast landen. Für Mick beginnt die Hölle auf Erden...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Packender Film über Jugendstraftäter im Knast !      5 von 5 Punkten
Nach dem Sean Penn 1981 mit dem Teenie-Film "The Fast Times at Richmond High" (auf Deutsch hatte er den blöden Titel "Ich glaub ich steh im Wald") zum Idol einer ganzen Teenager Generation in den USA wurde, hätte ihm wohl kaum Jemand eine solche seriöse schauspielerische Leistung zugetraut, die er hier zeigt. Bad Boys ist ein wirklich harter aber dafür auch realitätsnaher Thriller um Jugendstraftäter in den USA Anfang der 80er Jahre.
Sean Penn spielt darin einen jugentlichen Kriminellen, der sich durch Überfälle und andere Illegalen Mittel finanziell über Wasser hält. Irgendwann kommt es jedoch zu einem folgenschweren Unfall, als er und ein Kumpel von einem Tatort schnell mit dem Auto flüchten müssen fahren sie einen kleinen Jungen tot. Bald verläßt den kleinen Ganoven das Glück und er wird gefasst und kommt in eine "Anstalt für minderjährige Straftäter", was in Wirklichkeit ein echtes Gefängnis ist, zu allem Pech trift er dort auf den großen Bruder des kleinen Jungen, den er überfahren hat. Es ist klar, daß es zwischen den beiden zum großen Showdown kommen muß.
Alle Mitwirkenden sind in diesem Film hervorragend und die Story wird sicher keinen kalt lassen. Schön ist auch, daß die Bildqualität wirklich gut geworden ist. Ich hatte mal die Erstausgabe dieser DVD und die damalige Bildqualität war wirklich schrecklich, wie ein altes Videoband. Daher ist die DVD wirklich empfehlenswert, vor allem für Leute die diesen klasse Film nie gesehen haben.


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Dirty Harry - Dirty Harry 1 [Blu-ray] - Clint EastwoodDirty Harry - Dirty Harry 1 [Blu-ray]
Clint Eastwood, Harry Guardino, John Vernon, John Larch, Reni Santoni

Blu-ray, 3. Juli 2008
     Verkaufsrang: 23128      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Ob man mit der rechten Gesinnung von Recht und Ordnung des Films Dirty Harry sympathisiert oder sie ohne Wenn und Aber ablehnt - der von Don Siegel inszenierte Film gehört zu den Meilensteinen des Polizei-Thrillers.
Der Film lässt Erinnerungen an den sogenannten "Scorpion-Killer" wach werden, einen Serienkiller, der San Francisco in Angst und Schrecken versetzt hat (und niemals gefasst wurde). Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Polizist Harry Callahan (Clint Eastwood), der einen Serienkiller jagt. Frustriert von bürokratischen Hindernissen (wie dem Zivilrecht oder polizeilichen Regeln), geht Callahan fortan seinen eigenen Weg - und stellt den Mörder (Andrew Robinson), der aufgrund eines Verfahrensfehlers allerdings sofort wieder auf freien Fuß gesetzt werden muss.
Wie alle Filme Don Siegels (Flucht von Alcatraz, Die Dämonischen) ist auch dieser ungemein straff und geradlinig inszeniert. Und trotz aller Kritiken gilt Dirty Harry heute als einer der interessantesten Filme der 70er Jahre, denn wie kaum ein anderer reflektiert er die Angst der Amerikaner vor der ansteigenden Straßenkriminalität jener Zeit. Er zeigt ihre Machtlosigkeit und die daraus resultierende Frustration. Die im Film propagierte Parole von "Gesetz und Ordnung" wurde zu einem Slogan der amerikanischen Politik jener Zeit. Callahans Slogan, alles zu tun, was notwendig ist, um die Kriminalität zu stoppen, fand Einzug in die Realität.
Offenbar war Eastwood wenig begeistert davon, dass seine Figur gerade von rechten, konservativen Kräften als Vorbild betrachtet wurde, weshalb er Harry Callahan in der ersten von insgesamt vier Fortsetzungen ausgerechnet gegen Selbstjustiz in den eigenen Reihen vorgehen läßt, wodurch die Aussagen des ersten Filmes teilweise abgeschwächt werden. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Rau, hart, Callahan      5 von 5 Punkten
Dirty Harry erzählt die Geschichte des Polizeiinspektors Harry Callahan, der in San Francisco versucht einen Serienmörder zur Strecke zu bringen. Mit seinen unkonventionellen Methoden und seiner äußerst rauen Art macht sich Callahan nur selten Freunde. Er verfolgt seine eigene Art Verbrechen aufzuklären und zu verhindern.

Der Film stammt aus dem Jahr 1971 und wurde damals ein großer Hit. Die technische Umsetzung des Thrillers ist handwerklich sehr ordentlich. Der Film verzichtet auf unnötiges Geschnörkel und überflüssige Szenen. Er konzentriert sich vielmehr auf die Jagd nach dem Serienkiller und die Darstellung der Figur Harry Callahan.

Clint Eastwood spielt den gnadenlosen Callahan so grandios, dass er für die nächsten Jahrzehnte zum Vorbild vieler anderer Filmpolizisten wurde.

Wer sich für Thriller nur ansatzweise interessiert, kommt an diesem Klassiker nicht vorbei.



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Bad Boys - Sean PennBad Boys
Sean Penn, Reni Santoni, Jim Moody

DVD, 1. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 28342     

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Schon bevor er 1983 die Hauptrolle im knallharten Drama Bad Boys übernahm, hatte Sean Penn im TV-Film The Killing of Randy Webster bereits sein viel versprechendes Talent bewiesen, eine denkwürdige Nebenrolle in Die Kadetten von Bunker Hill gespielt (neben Newcomerkollege Tom Cruise) sowie in der Rolle des ewig zugedröhnten Jeff Spicoli in Ich glaub' ich steh' im Wald den definitiven kalifornischen Surfertyp geschaffen. Es war aber Bad Boys, der Penns Ruf als seltenes Talent zementierte - als Schauspieler, dessen Fähigkeiten seine Jugend Lügen strafen, der eine Tiefe und Reife beweist, von denen seine gleichaltrigen Schauspielerkollegen nur träumen können. Diese Gravität und emotionale Tiefe ist allgegenwärtig in Penns Darstellung des jugendlichen Mick O'Brien, eines chronischen Straftäters, dessen Einweisung in eine Erziehungsanstalt in Chicago vorherbestimmt gewesen zu sein scheint. Was "Erziehung" angeht, so ist die Anstalt kaum geeignet - es handelt sich dabei vielmehr um ein Gefängnis für Problemjugendliche und um einen Nährboden für all die gesellschaftlichen Missstände, die dafür sorgen, dass die Jungs überhaupt erst hierher kommen. Mick ist da, weil er an einer Schießerei nach einem verpfuschten Drogenüberfall auf den Straßengangsterrivalen Paco Moreno (Esai Morales) beteiligt war, dessen jüngerer Bruder getötet wurde, als Mick ihn mit dem Fluchtauto versehentlich überrollte.
Die allgemeine Überfüllung der Jugendstrafanstalten hat zur Folge, dass Mick und Paco in die selbe Einrichtung eingewiesen werden (eine der wenigen glaubwürdigen Momente in diesem Film), was schließlich zu einem ziemlich vorhersehbaren Showdown führt, der die Gewalt in dieser Jugendstrafanstalt auf die Spitze treibt. Es ist schade, dass dieser Schluss letztendlich nicht das hält, was die erste überragende Stunde des Films verspricht. Bad Boys bleibt aber dennoch ein bemerkenswert authentisches, sogar rührendes Porträt eines unruhigen Jugendlichen, dessen Qualen von durchdachten und zutiefst emotionalen Charakterentwicklungen vermittelt werden. Regisseur Rick Rosenthal (der bereits bei Halloween II Regie führte) erhält innerhalb des kalten Gemäuers der Erziehungsanstalt einen lebhaften Sinn für die Örtlichkeit aufrecht und durch die Darbietung Penns sowie einer ausgezeichneten Besetzung in den Nebenrollen (darunter auch Ally Sheedy in ihrem Filmdebüt als Micks Freundin) erweist sich Bad Boys als einer der besten Filme seiner Art. Er zwingt den Zuschauer, sich ernsthafte Gedanken zu machen über gefährdete Jugendliche und den richtigen Weg, ihre bedrohten, jungen Leben zu verbessern - oder wenigstens zu erhalten. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Realistisch und witzig zugleich!      5 von 5 Punkten
"Bad Boys" ist ein sehr realistischer und zugleich auch witziger Film. Obwohl die FSK-Freigabe ab 16 Jahren ist, ist er sehr sehenswert! Jeder, der auf Krimialfälle und zugleich Spass steht, sollte sich unbedingt "Bad Boys" angucken!


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Dead Men Don't Wear Plaid [UK IMPORT] - Steve MartinDead Men Don't Wear Plaid [UK IMPORT]
Steve Martin, Rachel Ward, Reni Santoni, Carl Reiner

Videokassette, 1. Juli 1999
     Verkaufsrang: 8221     

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Der Schauspieler Steve Martin und der Regisseur Carl Reiner gehörten zu den erfolgreicheren komödiantischen Teams der späten siebziger und frühen achtziger Jahre. Einer ihrer Höhepunkte war die Zusammenarbeit bei diesem in Schwarzweiß gedrehten Vergnügen. Teils Verulkung, teils Hommage und fast immer lustig, sieht dieser Film Steve Martin als einen Privatdetektiv der vierziger Jahre, der den Mord an einem Wissenschaftler untersucht. Der Gimmick: Reiner und Martin haben in die Geschichte Szenen aus Dutzenden von Filmen aus der Ära eingebaut. Dadurch kreierten sie ihre Geschichte praktisch aus einem wilden Flickwerk anderer Filme. Daher erhält Martin die Gelegenheit - außer dass er selber schon sehr lustig ist und als Co-Star Rachel Ward hat - neben so großen Schauspielern wie Vincent Price, Burt Lancaster, Ava Gardner, Alan Ladd, Humphrey Bogart und unzähligen anderen zu spielen. Sie werden diesen Film zweimal sehen wollen: ein erstes Mal, um zu lachen und ein zweites Mal, um herauszufinden, aus welchem Film die einzelnen Szenen sind - und um noch mehr zu lachen. -Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

...ergänzend      5 von 5 Punkten
Was für einen Liebhaber der schwarzen Serie an diesem Film so liebenswert ist, ist - jenseits der vielen in den anderen Rezensionen beschriebenen Features - dass hier auch die formale Seite der damaligen Filme exzellent wiedergegeben wird. Da gibt es nicht nur die schwarz-weißen Bilder mit starken Kontrasten. Da gibt es auch den inneren Monolog, den der Protagonist immer wieder verwendet. Da gibt es auch die besondere Atmosphäre in den Räumen, die einen doch ein bißchen an Studioluft denken lassen. Da gibt es einen besonderen Rythmus bei den Schnitten. Und bei Verfolgungsjagden und anderen Actionszenen ging es damals auch eher um das Ergebnis als um das Spektakel.

Zuletzt nur noch das: Der Film ist wirklich witzig. Und das auch in einem besonderen Bereich. Schließlich geht es in der schwarzen Serie trotz des damals ja recht prüden Amerikas nicht zuletzt um das Thema Sex und seine Auswirkungen, und genau das wird von den beiden Hauptdarstellern auch auf eine unglaublich charmante und komische Art und Weise abgehandelt.


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Bad Boys - Sean PennBad Boys
Sean Penn, Reni Santoni, Jim Moody

Videokassette
     Verkaufsrang: 25120     

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Schon bevor er 1983 die Hauptrolle im knallharten Drama Bad Boys übernahm, hatte Sean Penn im TV-Film The Killing of Randy Webster bereits sein viel versprechendes Talent bewiesen, eine denkwürdige Nebenrolle in Die Kadetten von Bunker Hill gespielt (neben Newcomerkollege Tom Cruise) sowie in der Rolle des ewig zugedröhnten Jeff Spicoli in Ich glaub' ich steh' im Wald den definitiven kalifornischen Surfertyp geschaffen. Es war aber Bad Boys, der Penns Ruf als seltenes Talent zementierte - als Schauspieler, dessen Fähigkeiten seine Jugend Lügen strafen, der eine Tiefe und Reife beweist, von denen seine gleichaltrigen Schauspielerkollegen nur träumen können. Diese Gravität und emotionale Tiefe ist allgegenwärtig in Penns Darstellung des jugendlichen Mick O'Brien, eines chronischen Straftäters, dessen Einweisung in eine Erziehungsanstalt in Chicago vorherbestimmt gewesen zu sein scheint. Was "Erziehung" angeht, so ist die Anstalt kaum geeignet - es handelt sich dabei vielmehr um ein Gefängnis für Problemjugendliche und um einen Nährboden für all die gesellschaftlichen Missstände, die dafür sorgen, dass die Jungs überhaupt erst hierher kommen. Mick ist da, weil er an einer Schießerei nach einem verpfuschten Drogenüberfall auf den Straßengangsterrivalen Paco Moreno (Esai Morales) beteiligt war, dessen jüngerer Bruder getötet wurde, als Mick ihn mit dem Fluchtauto versehentlich überrollte.
Die allgemeine Überfüllung der Jugendstrafanstalten hat zur Folge, dass Mick und Paco in die selbe Einrichtung eingewiesen werden (eine der wenigen glaubwürdigen Momente in diesem Film), was schließlich zu einem ziemlich vorhersehbaren Showdown führt, der die Gewalt in dieser Jugendstrafanstalt auf die Spitze treibt. Es ist schade, dass dieser Schluss letztendlich nicht das hält, was die erste überragende Stunde des Films verspricht. Bad Boys bleibt aber dennoch ein bemerkenswert authentisches, sogar rührendes Porträt eines unruhigen Jugendlichen, dessen Qualen von durchdachten und zutiefst emotionalen Charakterentwicklungen vermittelt werden. Regisseur Rick Rosenthal (der bereits bei Halloween II Regie führte) erhält innerhalb des kalten Gemäuers der Erziehungsanstalt einen lebhaften Sinn für die Örtlichkeit aufrecht und durch die Darbietung Penns sowie einer ausgezeichneten Besetzung in den Nebenrollen (darunter auch Ally Sheedy in ihrem Filmdebüt als Micks Freundin) erweist sich Bad Boys als einer der besten Filme seiner Art. Er zwingt den Zuschauer, sich ernsthafte Gedanken zu machen über gefährdete Jugendliche und den richtigen Weg, ihre bedrohten, jungen Leben zu verbessern - oder wenigstens zu erhalten. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Realistisch und witzig zugleich!      5 von 5 Punkten
"Bad Boys" ist ein sehr realistischer und zugleich auch witziger Film. Obwohl die FSK-Freigabe ab 16 Jahren ist, ist er sehr sehenswert! Jeder, der auf Krimialfälle und zugleich Spass steht, sollte sich unbedingt "Bad Boys" angucken!


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Dirty Harry 1 - Clint EastwoodDirty Harry 1
Clint Eastwood, Harry Guardino, Reni Santoni

Videokassette, 1. Oktober 1992
     Verkaufsrang: 8102     

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Ob man mit der rechten Gesinnung von Recht und Ordnung des Films Dirty Harry sympathisiert oder sie ohne Wenn und Aber ablehnt - der von Don Siegel inszenierte Film gehört zu den Meilensteinen des Polizei-Thrillers.
Der Film lässt Erinnerungen an den sogenannten "Scorpion-Killer" wach werden, einen Serienkiller, der San Francisco in Angst und Schrecken versetzt hat (und niemals gefasst wurde). Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Polizist Harry Callahan (Clint Eastwood), der einen Serienkiller jagt. Frustriert von bürokratischen Hindernissen (wie dem Zivilrecht oder polizeilichen Regeln), geht Callahan fortan seinen eigenen Weg - und stellt den Mörder (Andrew Robinson), der aufgrund eines Verfahrensfehlers allerdings sofort wieder auf freien Fuß gesetzt werden muss.
Wie alle Filme Don Siegels (Flucht von Alcatraz, Die Dämonischen) ist auch dieser ungemein straff und geradlinig inszeniert. Und trotz aller Kritiken gilt Dirty Harry heute als einer der interessantesten Filme der 70er Jahre, denn wie kaum ein anderer reflektiert er die Angst der Amerikaner vor der ansteigenden Straßenkriminalität jener Zeit. Er zeigt ihre Machtlosigkeit und die daraus resultierende Frustration. Die im Film propagierte Parole von "Gesetz und Ordnung" wurde zu einem Slogan der amerikanischen Politik jener Zeit. Callahans Slogan, alles zu tun, was notwendig ist, um die Kriminalität zu stoppen, fand Einzug in die Realität.
Offenbar war Eastwood wenig begeistert davon, dass seine Figur gerade von rechten, konservativen Kräften als Vorbild betrachtet wurde, weshalb er Harry Callahan in der ersten von insgesamt vier Fortsetzungen ausgerechnet gegen Selbstjustiz in den eigenen Reihen vorgehen läßt, wodurch die Aussagen des ersten Filmes teilweise abgeschwächt werden. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Rau, hart, Callahan      5 von 5 Punkten
Dirty Harry erzählt die Geschichte des Polizeiinspektors Harry Callahan, der in San Francisco versucht einen Serienmörder zur Strecke zu bringen. Mit seinen unkonventionellen Methoden und seiner äußerst rauen Art macht sich Callahan nur selten Freunde. Er verfolgt seine eigene Art Verbrechen aufzuklären und zu verhindern.

Der Film stammt aus dem Jahr 1971 und wurde damals ein großer Hit. Die technische Umsetzung des Thrillers ist handwerklich sehr ordentlich. Der Film verzichtet auf unnötiges Geschnörkel und überflüssige Szenen. Er konzentriert sich vielmehr auf die Jagd nach dem Serienkiller und die Darstellung der Figur Harry Callahan.

Clint Eastwood spielt den gnadenlosen Callahan so grandios, dass er für die nächsten Jahrzehnte zum Vorbild vieler anderer Filmpolizisten wurde.

Wer sich für Thriller nur ansatzweise interessiert, kommt an diesem Klassiker nicht vorbei.



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Dirty Harry - Clint EastwoodDirty Harry
Clint Eastwood, Harry Guardino, Reni Santoni

DVD
     Verkaufsrang: 63557     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Ob man mit der rechten Gesinnung von Recht und Ordnung des Films Dirty Harry sympathisiert oder sie ohne Wenn und Aber ablehnt - der von Don Siegel inszenierte Film gehört zu den Meilensteinen des Polizei-Thrillers.
Der Film lässt Erinnerungen an den sogenannten "Scorpion-Killer" wach werden, einen Serienkiller, der San Francisco in Angst und Schrecken versetzt hat (und niemals gefasst wurde). Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Polizist Harry Callahan (Clint Eastwood), der einen Serienkiller jagt. Frustriert von bürokratischen Hindernissen (wie dem Zivilrecht oder polizeilichen Regeln), geht Callahan fortan seinen eigenen Weg - und stellt den Mörder (Andrew Robinson), der aufgrund eines Verfahrensfehlers allerdings sofort wieder auf freien Fuß gesetzt werden muss.
Wie alle Filme Don Siegels (Flucht von Alcatraz, Die Dämonischen) ist auch dieser ungemein straff und geradlinig inszeniert. Und trotz aller Kritiken gilt Dirty Harry heute als einer der interessantesten Filme der 70er Jahre, denn wie kaum ein anderer reflektiert er die Angst der Amerikaner vor der ansteigenden Straßenkriminalität jener Zeit. Er zeigt ihre Machtlosigkeit und die daraus resultierende Frustration. Die im Film propagierte Parole von "Gesetz und Ordnung" wurde zu einem Slogan der amerikanischen Politik jener Zeit. Callahans Slogan, alles zu tun, was notwendig ist, um die Kriminalität zu stoppen, fand Einzug in die Realität.
Offenbar war Eastwood wenig begeistert davon, dass seine Figur gerade von rechten, konservativen Kräften als Vorbild betrachtet wurde, weshalb er Harry Callahan in der ersten von insgesamt vier Fortsetzungen ausgerechnet gegen Selbstjustiz in den eigenen Reihen vorgehen läßt, wodurch die Aussagen des ersten Filmes teilweise abgeschwächt werden. -Jim Emerson


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Rau, hart, Callahan      5 von 5 Punkten
Dirty Harry erzählt die Geschichte des Polizeiinspektors Harry Callahan, der in San Francisco versucht einen Serienmörder zur Strecke zu bringen. Mit seinen unkonventionellen Methoden und seiner äußerst rauen Art macht sich Callahan nur selten Freunde. Er verfolgt seine eigene Art Verbrechen aufzuklären und zu verhindern.

Der Film stammt aus dem Jahr 1971 und wurde damals ein großer Hit. Die technische Umsetzung des Thrillers ist handwerklich sehr ordentlich. Der Film verzichtet auf unnötiges Geschnörkel und überflüssige Szenen. Er konzentriert sich vielmehr auf die Jagd nach dem Serienkiller und die Darstellung der Figur Harry Callahan.

Clint Eastwood spielt den gnadenlosen Callahan so grandios, dass er für die nächsten Jahrzehnte zum Vorbild vieler anderer Filmpolizisten wurde.

Wer sich für Thriller nur ansatzweise interessiert, kommt an diesem Klassiker nicht vorbei.



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28 Days - Sandra Bullock28 Days
Sandra Bullock, Viggo Mortensen, Dominic West, Elizabeth Perkins, Azura Skye

DVD, 12. April 2004
     Verkaufsrang: 77115     

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Um 28 Tage schätzen zu können, muss man der Regisseurin Betty Thomas dankbar sein, dass sie Sandra Bullock nicht zu einem Remake von Glenn Gordon Carons Süchtig gezwungen hat. Statt dessen hält Thomas ihr komödiantisches Einfühlungsvermögen (offensichtlich in Dr. Dolittle und Private Parts) mit der Ernsthaftigkeit der Probleme Alkoholismus und Drogenmissbrauch in der Waage. Sie ist dabei erfolgreich, ohne den Ernst des Themas zu schmälern. Einige Kritiker haben das formelhafte und unbekümmerte Porträt der 27-jährigen Trinkerin und Pillenschluckerin Gwen Cummings (Bullock) verhöhnt. Aber dieses glatt laufende Star-Vehikel tut für Bullock, was Erin Brockovich für Julia Roberts tut: ihre Ausstrahlung in einer soliden Rolle zu manifestieren, ohne die Grenzen ihres Talents auszureizen. Es wundert daher nicht weiter, dass Susannah Grant (die das Buch zu beiden Filmen schrieb) eine der begehrtesten neuen Drehbuchautoren des Jahres 1999 war. Sie schreibt Geschichten im Hollywood-Stil, ohne die Intelligenz des Zuschauers zu beleidigen.
So, wie Gwen von Bullock gespielt wird, ist Gwen eine Alkoholikerin, die ihre Krankheit nicht zugibt. Ihr letzter Ausfall, zusammen mit ihrem Freund Jasper (Dominic West), der ebenfalls Alkoholiker ist, ruiniert die Hochzeit ihrer Schwester (Elisabeth Perkins). Sie kommt in ein einmonatiges Rehabilitationsprogramm, in dem sie auf die obligatorische Gruppe kämpfender Alkoholiker und Junkies trifft. Der junge Schauspieler Alan Tudyk stiehlt die Show als homosexueller Deutscher, der ebenfalls auf Entzug ist und einer Berliner Performance-Art-Ausstellung entsprungen sein könnte. Steve Buscemi bringt auf talentierte Weise die überdrüssige Verpflichtung eines Betreuers rüber, der schon alles gesehen hat und dem nichts mehr neu ist.
Thomas hat Bullock nicht nur mit guten Schauspielern umgeben, sondern auch mit dem beseelten Sänger und Songschreiber Loudon Wainwright III (als eine Art Schnulzensänger eines griechischen Chors). 28 Tage hält sicherlich keine Überraschungen bereit - die streitenden Schwestern werden sich wieder vertragen und mindestens einer derjenigen, die die Entziehungskur machen, wird es nicht schaffen - aber Sie werden reichlich Spaß an Bullocks fein abgestimmter Darstellung haben und Thomas' Flashbacks bringen die nötige Tiefe und Lacher in gerade der richtigen Dosierung. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Lieblingsfilm mit Sandra Bullock      5 von 5 Punkten
Ja klar, man kann nicht die Problematik von Alkohol und / oder Drogenabhängigkeit nicht in Spielfilmlänge tiefgründig analysieren, aber flach ist der Film denoch nicht. Mal dramatisch, mal witzig, mal rührend erlebt man die 28 Tage mit und fragt sich wer es schafft, wer rückfällig wird und wer wohl (vielleicht hoffnungslos?) verloren ist. Die Charaktere sind gut gewählt. Der Exentriker fehlt genauso wenig wie das nette Mädchen von nebenan.

Also: gute Unterhaltung!


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28 Days - Sandra Bullock28 Days
Sandra Bullock, Viggo Mortensen, Dominic West, Elizabeth Perkins, Azura Skye

Videokassette, 21. Mai 2001
     Verkaufsrang: 38597     

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Um 28 Tage schätzen zu können, muss man der Regisseurin Betty Thomas dankbar sein, dass sie Sandra Bullock nicht zu einem Remake von Glenn Gordon Carons Süchtig gezwungen hat. Statt dessen hält Thomas ihr komödiantisches Einfühlungsvermögen (offensichtlich in Dr. Dolittle und Private Parts) mit der Ernsthaftigkeit der Probleme Alkoholismus und Drogenmissbrauch in der Waage. Sie ist dabei erfolgreich, ohne den Ernst des Themas zu schmälern. Einige Kritiker haben das formelhafte und unbekümmerte Porträt der 27-jährigen Trinkerin und Pillenschluckerin Gwen Cummings (Bullock) verhöhnt. Aber dieses glatt laufende Star-Vehikel tut für Bullock, was Erin Brockovich für Julia Roberts tut: ihre Ausstrahlung in einer soliden Rolle zu manifestieren, ohne die Grenzen ihres Talents auszureizen. Es wundert daher nicht weiter, dass Susannah Grant (die das Buch zu beiden Filmen schrieb) eine der begehrtesten neuen Drehbuchautoren des Jahres 1999 war. Sie schreibt Geschichten im Hollywood-Stil, ohne die Intelligenz des Zuschauers zu beleidigen.
So, wie Gwen von Bullock gespielt wird, ist Gwen eine Alkoholikerin, die ihre Krankheit nicht zugibt. Ihr letzter Ausfall, zusammen mit ihrem Freund Jasper (Dominic West), der ebenfalls Alkoholiker ist, ruiniert die Hochzeit ihrer Schwester (Elisabeth Perkins). Sie kommt in ein einmonatiges Rehabilitationsprogramm, in dem sie auf die obligatorische Gruppe kämpfender Alkoholiker und Junkies trifft. Der junge Schauspieler Alan Tudyk stiehlt die Show als homosexueller Deutscher, der ebenfalls auf Entzug ist und einer Berliner Performance-Art-Ausstellung entsprungen sein könnte. Steve Buscemi bringt auf talentierte Weise die überdrüssige Verpflichtung eines Betreuers rüber, der schon alles gesehen hat und dem nichts mehr neu ist.
Thomas hat Bullock nicht nur mit guten Schauspielern umgeben, sondern auch mit dem beseelten Sänger und Songschreiber Loudon Wainwright III (als eine Art Schnulzensänger eines griechischen Chors). 28 Tage hält sicherlich keine Überraschungen bereit - die streitenden Schwestern werden sich wieder vertragen und mindestens einer derjenigen, die die Entziehungskur machen, wird es nicht schaffen - aber Sie werden reichlich Spaß an Bullocks fein abgestimmter Darstellung haben und Thomas' Flashbacks bringen die nötige Tiefe und Lacher in gerade der richtigen Dosierung. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Lieblingsfilm mit Sandra Bullock      5 von 5 Punkten
Ja klar, man kann nicht die Problematik von Alkohol und / oder Drogenabhängigkeit nicht in Spielfilmlänge tiefgründig analysieren, aber flach ist der Film denoch nicht. Mal dramatisch, mal witzig, mal rührend erlebt man die 28 Tage mit und fragt sich wer es schafft, wer rückfällig wird und wer wohl (vielleicht hoffnungslos?) verloren ist. Die Charaktere sind gut gewählt. Der Exentriker fehlt genauso wenig wie das nette Mädchen von nebenan.

Also: gute Unterhaltung!


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Magnificent Seven [UK IMPORT] - Yul BrynnerMagnificent Seven [UK IMPORT]
Yul Brynner, Julian Mateos, Warren Oates, Claude Akins, Lee Van Cleef

DVD, 15. Oktober 2001

Verkaufsrang: 84242
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 55,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Die Schlacht um Anzio - Robert MitchumDie Schlacht um Anzio
Robert Mitchum, Peter Falk, Mark Damon, Reni Santoni, Thomas Hunter

Videokassette

Verkaufsrang: 25183

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Magnificent Seven [UK IMPORT] - Yul BrynnerMagnificent Seven [UK IMPORT]
Yul Brynner, Julian Mateos, Warren Oates, Claude Akins, Lee Van Cleef

Videokassette, 15. Oktober 2001


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



The Late Shift - Kathy BatesThe Late Shift
Kathy Bates, John Michael Higgins, Daniel Roebuck, Bob Balaban, Ed Begley Jr.

DVD, 1. Januar 2020

Noch nicht veröffentlicht

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Anzio - Robert MitchumAnzio
Robert Mitchum, Peter Falk, Robert Ryan, Earl Holliman, Mark Damon

DVD, 10. Dezember 2007

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The Late Shift [UK IMPORT] - Kathy BatesThe Late Shift [UK IMPORT]
Kathy Bates, David Brisbin, John Michael Higgins, Daniel Roebuck, Bob Balaban

DVD, 27. März 2006

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Undercover Caper [UK IMPORT] - Richard KielUndercover Caper [UK IMPORT]
Richard Kiel, Tim Conway, Chuck McCann, Reni Santoni, Dub Taylor

Videokassette, 28. November 1994


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Anzio [UK IMPORT] - Robert MitchumAnzio [UK IMPORT]
Robert Mitchum, Reni Santoni, Thomas Hunter, Wayde Preston, Elsa Albani

Videokassette, 3. Januar 2003

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