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| DVDs: Robert Stadlober | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Sommersturm Robert Stadlober, Kostja Ullmann, Alicja Bachleda DVD, 4. März 2005 Verkaufsrang: 1776 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Sommersturm, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Unsagbar schön, echt tolle Dramedy 5 von 5 Punkten Der Begriff "Dramedy" ist ja ein etwas neuerer Begriff welcher mit Desperate Housewives eingeführt wurde und Filme beschreibt, die eine Mischung aus Drama und Comedy in Verbindung mit dem Coming-out des Tobys in sich vereinen.
Hier wird die Geschichte eines Jungen gezeigt, der sich in seinen besten Freund verliebt, es ihm aber nie sagt. Dieser Freund (Achim) hat nämlich nur Augen für seine Freundin... Die einzige Möglichkeit für Toby ist es also mit Achim zusammen zu onanieren, was auch die einzige Möglichkeit für ihn darstellt sexuell mit ihm in Kontakt zu treten, wenn auch nicht direkt...
Achim und Toby sind im gleichen Ruderclub und der geht dann auf ins bergische wo ein Wettkampf ansteht. Teilnehmen tun auch die sogenannten "Queerschläger", eine Mannschaft bestehend aus schwulen Ruderern. Dies sorgt für sehr viele, witzige Momente wie auch viele schöne, und romantische/ traurige Momente. Toby beobachtet die "Queerschläger" und irgendwann traut er sich dann auch Achim zu küssen was allerdings nahezu das Ende für ihre Freundschaft bedeutet... Toby verzweifelt und findet Trost in der Gemeinschaft der Queerschläger und erlebt sein erstes Mal auch mit einem von ihnen...
Insgesamt ist der Film einfach der beste, den ich seit langem gesehen habe. Da stimmt einfach alles. Ich finde es ist schwer einen richtig guten Film in Richtung Dramedy zu machen ohne, dass er unecht wird, aber hier gelingt es ungemein.
Die einzigen Dinge, die ich mir nicht erklären kann sind halt so Dinge wie, warum Tobys "Freundin" genau an der Stelle im Gras gewartet hat ^^
Und ansonsten einziger Kritikpunkt, der aber nur auf mich bezogen ist, ist das offene Ende, wo er zum Schluss aus dem Bus aussteigt und das war es dann... Ich mag es halt persönlich nicht wenn noch so viele Fragen offen sind...
Was das für Fragen sind? Schaut euch den Film am besten selber an ^^ Es lohnt sich echt.
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Engel & Joe Robert Stadlober, Vanessa Jopp, Beckmann DVD, 23. Mai 2002 Verkaufsrang: 2337 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Engel + Joe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.04.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
klasse Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist für Leute die gerne mal Filme gucken die nicht die ganze Welt sehen. Filme, die es in sich haben aber eher unendekt sind.
Ich muss sagen das zwischen dem Buch und dem Film fast Welten liegen, aber trotzdem sind beide gut (auch wenn ich das Buch besser finde ;-P). Es ist ein sehr Emotionaler Film der einen mit sich reißt. Außerdem kann man ihn sich ofters angucken, also lohnt sich eine DVD allemal. Man findet immer irgendwas neues und das schöne ist, das man wenn man auch nur einmal in Köln war Orte aus dem Film sofort wieder erkennt. Außerdem handelt es sich um eine Deutsche Produktion, wenn man sich umhört, werden häufige solche Produktionen in ein schlechtes Licht egstellt. Dieser fantastische Film ist der Beweis das auch Deutche Produktionen richtig klasse sein können und es auch Deustche Schauspieler/innen gibt die es drauf haben.
Ansehen lohnt sich.
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Berlin am Meer Robert Stadlober, Anna Brüggemann, Axel Schreiber, Beat Marti DVD, 15. August 2008 Verkaufsrang: 3571 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Berlin am Meer, VÃ-Datum: 15.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Typischer, deutscher Film, leider 2 von 5 Punkten Die Geschichte lässt sich in einem Satz erzählen: Die Schwester eines Mitbewohners kommt vorbei.
Dann dümpelt der Film vor sich hin und ist irgendwann zuende. Kein Plot, keine Spannung, kein Sinn. Als würde man in irgendeine x-beliebige WG gehen, die Vorkommnisse dort ein paar Tage filmen, die "Highlights" aneinander reihen und einen Film draus machen. Deutsche Filme - So langweilig wie das Leben.
Wenn man schon keine interessante Geschichte zu erzählen hat, sollte man wenigstens interessante Charaktere erschaffen. Aber selbst das ist nicht gelungen. Es sind irgendwelche Leute, an Gewöhnlichkeit nicht zu überbieten.
Zwei Sterne, weil ich "Lost in Translation" kenne, der noch langweiliger und sinnloser ist. |
Verschwende deine Jugend Tom Schilling, Robert Stadlober, Jessica Schwarz DVD, 4. März 2004 Verkaufsrang: 11685 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Verschwende deine Jugend, das war zuerst einer der größten Hits der Band DAF, ihres Zeichens Vorreiter der Neuen Deutschen Welle, dann der Name eines Buches von Jürgen Teipel, in dem er die Geschichte dieser Ära nachzeichnete, und schlussendlich nun der Titel des zweiten Films von Regietalent Benjamin Quabeck (Nichts Bereuen), eine augenzwinkernde Reise zurück in die frühen 1980er-Jahre, als das ganze Land von der NDW gepackt wurde. Das ganze Land, außer München. Diese chronische popkulturelle Verschlafenheit der bayerischen Landeshauptstadt will Bank-Azubi und Hobby-Bandmanager Harry Pritzel (Tom Schilling) beenden, indem er ein großes Konzert im Circus Krone auf die Beine stellt. Seine musizierenden Freunde Vince (Robert Stadlober) und Melitta (Jessica Schwarz) sind von der Aussicht auf einen großen Gig begeistert, doch die zickigen Allüren seiner Schützlinge, die Unsummen verschlingende Organisation und unvermeidlichen Liebesquerelen machen Harry das Leben in kürzester Zeit zur Hölle, und das alles, während die vorgesehenen Konzert-Headliner von DAF noch nicht einmal wissen, dass sie überhaupt auftreten sollen. Anstatt sich mit distanziert ironischem Witz an die Ausläufer des 80er-Jahre-Revivals zu hängen und diese Zeit als Gag zu behandeln, gelingt Verschwende deine Jugend der ebenso unterhaltsame wie nostalgische Rückblick auf eine Ära, in der auf einmal "was ging" in Deutschland. Aufbruchstimmung und Leben für den Moment waren angesagt, und dieser Geist wird - trotz einiger konventioneller Plotwendungen - erfolgreich wieder erweckt. Ein kurzweiliges Vergnügen, eine gelungene Ode an die Neue Deutsche Welle, und ganz sicher keine Verschwendung. -Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Sehr gut! 5 von 5 Punkten Der Film reißt einen sofort mit und man wird sofort Fan der 80er Jahre...
Auch wenn zu Beginn die Frisuren und Kleider doch etwas zum schmunzeln anregen und auch immer wieder Stellen vorkommen, bei denen man lächeln muss, ist die Geschichte an sich mal etwas ganz anderes und vorallem interessant!
Der Film wird nicht langweilig und die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen!
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Schönherz & Fleers Rilke Projekt Live - Zwischen Tag und Traum Jürgen Prochnow, Robert Stadlober, Nina Hoger DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 9929 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Rilke Projekt Live. Zwischen Tag und Traum. DVD-Video AV Zwischen Tag und Traum. Live
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein gelungenes Projekt! ;o) 5 von 5 Punkten Reden wir nicht zueinander wie die Sterne zu der Erde,
wie die Erde zu den Sternen, nur dass es nicht Stille ist,
nicht Weltstille, sondern eben Sprachen, Sprache der Menschen.
Eine Hommage an Rainer Maria Rilke, Meister von der vollendeten Kunst der schönen Worte voller Liebe, Sehnsucht, Flehen, Leidenschaft, Leid und Schmerz.
Nina Hoger, Jürgen Prochnow, Zabine und Robert Stadlober entführen uns gekonnt in die Welt von Rilke. Musisch wunderschön untermalt, lichttechnisch eindrucksvoll, einfach nur schön, wenn man/frau es liebt und der schönen Worte Rilkes lauschen möchte.
Ein ruhiger Moment, Kerzenlicht, ein Glas Rotwein und fallen lassen. Was will man mehr? :o)
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Crazy (Single Version) Robert Stadlober, Tom Schilling, Dagmar Manzel, Oona Devi Liebich, Julia Hummer DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 14488 Crazy, der erste Roman des jungen Autors Benjamin Lebert, war eine kleine Sensation, ein Bestseller aus dem Nichts, der bewiesen hat, dass auch bei uns Literatur ganz nah am Leben und am Lebensgefühl einer Generation möglich ist. Nach dem überwältigenden Triumph des Romans war eine Verfilmung praktisch unvermeidlich und damit die Gefahr groß, dass aus einer frischen, ungeheuer wahrhaftigen Geschichte, nur auf den schnellen Erfolg hin kalkuliertes Kino wird. Doch zum Glück hat sich Hans-Christian Schmid, der mit Nach fünf im Urwald und 23 schon sein untrügliches Gespür für Jugendliche und ihre Nöte bewiesen hat, des Stoffes angenommen. Der 16-jährige Benjamin, den die Neuentdeckung Robert Stadlober mit einer beeindruckenden Sicherheit und einem untrüglichen Gespür für die Würde seiner Figur verkörpert, war immer ein Außenseiter - und das nicht nur aufgrund seiner halbseitigen Lähmung. Als sensibler und introvertierter Beobachter hat er bisher nie richtig gelebt, sondern immer eher daneben gestanden. Doch das ändert sich, als er in einem Internat in der Provinz ankommt. Dort findet Benjamin in der Clique um den aufsässigen Janosch (Tom Schilling) recht schnell Freunde und verliebt sich in das schönste Mädchen der Klasse, die aber auch von Janosch umworben wird. Von den Verwirrungen der Jugend, den Momenten des Glücks und der Enttäuschung ehrlich und doch voller Witz zu erzählen, ist schwieriger, als man zunächst denkt. Die Versuchung, sich so wie Harte Jungs ganz auf rüde Gags und peinliche Klischees zu verlassen, ist groß. Doch Hans-Christian Schmid erliegt ihr nicht für einen Moment. Selbst in den derberen Szenen, in den unter anderem ein Schokoladenkeks eine entscheidende Rolle spielt, bewahrt der Film seine Würde und die seiner Figuren. Gleichgültig, ob man nun im Alter von Benjamin und seinen Freunden ist oder ob man die Pubertät und ihre ganz eigenen Fallen schon ein paar Jahre hinter sich hat, mit Crazy kehrt man zurück in diese Phase und kann noch einmal von der ersten Liebe und den Abenteuern des Erwachsenwerdens träumen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Crazy ..mehr ein Drama als eine Komödie 4 von 5 Punkten Es ist Jahre her, dass dieser Film in den deutschen Kinos lief, beim ersten Sehen war ich unglaublich enttäuscht, hatte ich mich in meinen jugendlichen Jahren doch auf eine richtig lustige Komödie alla "Harte Jungs" gefreut. Der Trailer, der, wenn man den Film kennt, absolut ungünstig war. Aber, beim zweiten Sehen, ohne die Vorstellung die man an eine Teeny-Komödie hat, erkennt man einen stellenweise ziemlich tiefgründigen Film. Gut manche Szenen sind nur da, um die Ganze Thematik aufzulockern. Aber dennoch kann ich diesen Film jeden enpfehlen, der auch bereit ist, etwas mitzudenken und den Film auf sich wirken zu lassen.
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Crazy - Platinum Edition (2DVDs) Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich DVD Verkaufsrang: 22075 Crazy, der erste Roman des jungen Autors Benjamin Lebert, war eine kleine Sensation, ein Bestseller aus dem Nichts, der bewiesen hat, dass auch bei uns Literatur ganz nah am Leben und am Lebensgefühl einer Generation möglich ist. Nach dem überwältigenden Triumph des Romans war eine Verfilmung praktisch unvermeidlich und damit die Gefahr groß, dass aus einer frischen, ungeheuer wahrhaftigen Geschichte, nur auf den schnellen Erfolg hin kalkuliertes Kino wird. Doch zum Glück hat sich Hans-Christian Schmid, der mit Nach fünf im Urwald und 23 schon sein untrügliches Gespür für Jugendliche und ihre Nöte bewiesen hat, des Stoffes angenommen. Der 16-jährige Benjamin, den die Neuentdeckung Robert Stadlober mit einer beeindruckenden Sicherheit und einem untrüglichen Gespür für die Würde seiner Figur verkörpert, war immer ein Außenseiter - und das nicht nur aufgrund seiner halbseitigen Lähmung. Als sensibler und introvertierter Beobachter hat er bisher nie richtig gelebt, sondern immer eher daneben gestanden. Doch das ändert sich, als er in einem Internat in der Provinz ankommt. Dort findet Benjamin in der Clique um den aufsässigen Janosch (Tom Schilling) recht schnell Freunde und verliebt sich in das schönste Mädchen der Klasse, die aber auch von Janosch umworben wird. Von den Verwirrungen der Jugend, den Momenten des Glücks und der Enttäuschung ehrlich und doch voller Witz zu erzählen, ist schwieriger, als man zunächst denkt. Die Versuchung, sich so wie Harte Jungs ganz auf rüde Gags und peinliche Klischees zu verlassen, ist groß. Doch Hans-Christian Schmid erliegt ihr nicht für einen Moment. Selbst in den derberen Szenen, in den unter anderem ein Schokoladenkeks eine entscheidende Rolle spielt, bewahrt der Film seine Würde und die seiner Figuren. Gleichgültig, ob man nun im Alter von Benjamin und seinen Freunden ist oder ob man die Pubertät und ihre ganz eigenen Fallen schon ein paar Jahre hinter sich hat, mit Crazy kehrt man zurück in diese Phase und kann noch einmal von der ersten Liebe und den Abenteuern des Erwachsenwerdens träumen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Crazy ..mehr ein Drama als eine Komödie 4 von 5 Punkten Es ist Jahre her, dass dieser Film in den deutschen Kinos lief, beim ersten Sehen war ich unglaublich enttäuscht, hatte ich mich in meinen jugendlichen Jahren doch auf eine richtig lustige Komödie alla "Harte Jungs" gefreut. Der Trailer, der, wenn man den Film kennt, absolut ungünstig war. Aber, beim zweiten Sehen, ohne die Vorstellung die man an eine Teeny-Komödie hat, erkennt man einen stellenweise ziemlich tiefgründigen Film. Gut manche Szenen sind nur da, um die Ganze Thematik aufzulockern. Aber dennoch kann ich diesen Film jeden enpfehlen, der auch bereit ist, etwas mitzudenken und den Film auf sich wirken zu lassen.
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Brombeerchen - Wie zählt man ein Leben? Mina Tander, Robert Stadlober, Birol Ünel DVD, 18. Mai 2005 Verkaufsrang: 25819
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ratlos 2 von 5 Punkten Meine Vorrednerin hat den Inhalt recht gut zusammengefasst, weshalb ich mir das sparen kann. In der Beurteilung des Films trennen sich jedoch unsere Wege. Die Hauptdarsteller sind sehr gut, Musik und Kamera sehr stimmig, nur die Geschichte hinterließ mich ratlos.
Was will der Film sein? Ein Film über Drogenprobleme? Oder über das Finden der wahren Liebe? Kapitalismuskritik? Kindheitstrauma? Surrealismus? Es tauchen im Film als Running Gag ein paar Chinesen auf, die Englisch reden. Warum? Chinesen würden doch untereinander Chinesisch reden? Der Sinn ihres Erscheinens im Film ist nicht klar. Vielleicht als lustige Unterbrechung, weil die Geschichte sich selbst nicht ernst nimmt? Sylvester, dem wahrgesagt wurde, nur noch wenige Tage zu leben zu haben, will deshalb unbedingt mit Lilian schlafen. Bekommt er nicht, deutet Selbstmord an, führt ihn nicht aus und läuft davon und hinterlässt uns im Gefühl des Verarschtwordenseins. Habe mich den Film über bemüht, Sympathien für ihn zu entwickeln.
André und Lilian laufen zum Schluss auf ein angedeutetes Happy End zu. Man hat irgendwie den Eindruck, dass jetzt die 1 1/2 Stunden vorbei sind, die Filmemacher sich verzettelt haben und dachten, jetzt müssen wir schnell zum Ende kommen.
Deswegen mein Fazit: der Film ist zu überladen mit Themen, eine großartige Chance auf eine gute Geschichte mit eindrucksvollen Schauspielern wurde leichtfertig vertan.
Der besondere Weihnachtsfilm 5 von 5 Punkten Jugendliche Venus trifft pubertierenden Mars. Sie träumt von Denverclan und Romantik. Er kämpft in imaginären Befreiungsfronten, spielt Revolutionär, schaufelt Schützengräben während sie romantische neue Märchen erfindet. Das Pärchen, Lilian und Ande´, will ursprünglich dem spießigen heimatlichen Weihnachtsgeschehen entfliehen. Doch als Andre´s Auto von einer Gruppe Chinesen entwendet wird, nehmen sie das verführerische Angebot des undurchsichtigen Zufallsbekannten Sylvester an. Er bietet ihnen eine kostenlose Unterkunft in einer spanischen Villa. Beide genießen in ihrer jugendlichen Unüberlegtheit den Aufenthalt in der Luxusunterkunft obwohl sie sich immer weiter in den kriminellen Machenschaften ihres “Gastgebers“ verstricken lassen. Durch das gekonnte Spiel mit der Perspektive gelingt es dem jungen Regisseur jugendliche Zerrissenheit und rastlose Verliebtheit bildlich wahrnehmbar nachzuempfinden. Markante Gesichter, gute Darsteller, das Zusammenspiel von Ton und exzellenter Kameraführung zeigen das Leben wie es ist: ungeschminkt, nicht künstlich verschönert. Dies ist kein Film zum Einmal-Sehen. Denn die künstlerischen Feinheiten offenbaren sich durch die anscheinend amateurhaft schlichte Filmtechnik erst beim wiederholten Betrachten. Wer einen Weihnachtsfilm der anderen Art sucht, ist hiermit gut beraten. |
Crazy - Limitierte Sonderauflage Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich DVD, 19. Dezember 2000 Verkaufsrang: 35289 Crazy, der erste Roman des jungen Autors Benjamin Lebert, war eine kleine Sensation, ein Bestseller aus dem Nichts, der bewiesen hat, dass auch bei uns Literatur ganz nah am Leben und am Lebensgefühl einer Generation möglich ist. Nach dem überwältigenden Triumph des Romans war eine Verfilmung praktisch unvermeidlich und damit die Gefahr groß, dass aus einer frischen, ungeheuer wahrhaftigen Geschichte, nur auf den schnellen Erfolg hin kalkuliertes Kino wird. Doch zum Glück hat sich Hans-Christian Schmid, der mit Nach fünf im Urwald und 23 schon sein untrügliches Gespür für Jugendliche und ihre Nöte bewiesen hat, des Stoffes angenommen. Der 16-jährige Benjamin, den die Neuentdeckung Robert Stadlober mit einer beeindruckenden Sicherheit und einem untrüglichen Gespür für die Würde seiner Figur verkörpert, war immer ein Außenseiter - und das nicht nur aufgrund seiner halbseitigen Lähmung. Als sensibler und introvertierter Beobachter hat er bisher nie richtig gelebt, sondern immer eher daneben gestanden. Doch das ändert sich, als er in einem Internat in der Provinz ankommt. Dort findet Benjamin in der Clique um den aufsässigen Janosch (Tom Schilling) recht schnell Freunde und verliebt sich in das schönste Mädchen der Klasse, die aber auch von Janosch umworben wird. Von den Verwirrungen der Jugend, den Momenten des Glücks und der Enttäuschung ehrlich und doch voller Witz zu erzählen, ist schwieriger, als man zunächst denkt. Die Versuchung, sich so wie Harte Jungs ganz auf rüde Gags und peinliche Klischees zu verlassen, ist groß. Doch Hans-Christian Schmid erliegt ihr nicht für einen Moment. Selbst in den derberen Szenen, in den unter anderem ein Schokoladenkeks eine entscheidende Rolle spielt, bewahrt der Film seine Würde und die seiner Figuren. Gleichgültig, ob man nun im Alter von Benjamin und seinen Freunden ist oder ob man die Pubertät und ihre ganz eigenen Fallen schon ein paar Jahre hinter sich hat, mit Crazy kehrt man zurück in diese Phase und kann noch einmal von der ersten Liebe und den Abenteuern des Erwachsenwerdens träumen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Crazy ..mehr ein Drama als eine Komödie 4 von 5 Punkten Es ist Jahre her, dass dieser Film in den deutschen Kinos lief, beim ersten Sehen war ich unglaublich enttäuscht, hatte ich mich in meinen jugendlichen Jahren doch auf eine richtig lustige Komödie alla "Harte Jungs" gefreut. Der Trailer, der, wenn man den Film kennt, absolut ungünstig war. Aber, beim zweiten Sehen, ohne die Vorstellung die man an eine Teeny-Komödie hat, erkennt man einen stellenweise ziemlich tiefgründigen Film. Gut manche Szenen sind nur da, um die Ganze Thematik aufzulockern. Aber dennoch kann ich diesen Film jeden enpfehlen, der auch bereit ist, etwas mitzudenken und den Film auf sich wirken zu lassen.
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engel + joe Jana Pallaske, Robert Stadlober, Mirko Lang Videokassette, 23. Mai 2002 Verkaufsrang: 1742 In der Popmusik gilt die zweite Platte einer Band meist als entscheidender Gratmesser. Sie muss den Beweis erbringen, ob der erste Erfolg nur Glück war oder ob mehr dahinter steckte, vielleicht sogar eine eigenständige Vision, die die Band auf lange Sicht etablieren könnte. Ein ähnlicher Druck lastet auch auf dem zweiten Film einer Regisseurin wie Vanessa Jopp, die mit ihrem Debüt Vergiss Amerika große Erwartungen und Hoffnungen geweckt hat. Es war dieser Erwartungsdruck, mit dem Engel + Joe am stärksten zu kämpfen hatte, als er im Herbst 2001 ins Kino kam. Und er war es auch, der Vanessa Jopp so viele verhaltene oder sogar negative Kritiken eingebracht hat. Vanessa Jopp greift zwar mit Engel + Joe gewisse Themen und Motive ihres Debüts auf. Die jugendliche Sehnsucht nach einem bedingungslosen und intensiven Leben steht auch hier im Zentrum der Erzählung. Doch letztlich wirkt dieses Straßenkinderdrama eher wie ein Gegenentwurf zu Vergiss Amerika und nicht wie seine Fortführung in einem anderen Milieu. Während ihr Erstling noch von einer gewissen Melancholie erfüllt war, von einem Gefühl des Abschieds und des Verlusts, zeugt jede Szene in Engel + Joe von einem unbändigen Glauben an den Moment, an seine alles andere auslöschende Intensität. Die Gefühle von Engel (Robert Stadlober), dem auf der Straße lebenden Punker, und Joe (Jana Pallaske), die sich nicht in die von Neurosen beherrschte bürgerliche Welt ihrer Mutter einfügen will, scheinen den Film beinahe zu sprengen. Robert Stadlober verliert sich dabei zwar immer wieder in Manierismen, aber Jana Pallaske beweist nach ihrem sensationellen Auftritt in alaska.de erneut, dass sie von allen jungen deutschen Schauspielerinnen zurzeit wohl die talentierteste ist. Der schon selbstzerstörerische Drang der 15-jährigen Joe nach einem anderen Leben gewinnt durch ihre ungeheuer natürliche, niemals forciert oder eben aufgesetzt wirkende Darstellung eine verstörende Unmittelbarkeit. Der ruhige Ton des Debüts ist einem emotionalen Exzess gewichen, den Vanessa Jopp mit Handkamera und Cinemascope-Format meist kongenial in äußerst eindringlichen Bildern einfängt. In seiner Aneinanderreihung von dramatischen Szenen, die einen Höhepunkt auf den nächsten folgen lässt und einem kaum Gelegenheit gibt, Abstand zu seinen wie wahnsinnig liebenden Helden zu gewinnen, hat Engel + Joe manchmal etwas von einer Kolportage. Ein bisschen weniger wäre hier sicher mehr gewesen. Doch auf der anderen Seite ist es gerade dieses Zuviel, dieser unbedingte Wille zu großen und auch zu überlebensgroßen Gefühlen und Situationen, der diesen Film so faszinierend macht. Vanessa Jopp hat nach ihrem ersten Erfolg eben nicht auf Sicherheit gesetzt, sondern von neuem alles riskiert und so bewiesen, dass man wirklich auf sie hoffen darf. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
klasse Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist für Leute die gerne mal Filme gucken die nicht die ganze Welt sehen. Filme, die es in sich haben aber eher unendekt sind.
Ich muss sagen das zwischen dem Buch und dem Film fast Welten liegen, aber trotzdem sind beide gut (auch wenn ich das Buch besser finde ;-P). Es ist ein sehr Emotionaler Film der einen mit sich reißt. Außerdem kann man ihn sich ofters angucken, also lohnt sich eine DVD allemal. Man findet immer irgendwas neues und das schöne ist, das man wenn man auch nur einmal in Köln war Orte aus dem Film sofort wieder erkennt. Außerdem handelt es sich um eine Deutsche Produktion, wenn man sich umhört, werden häufige solche Produktionen in ein schlechtes Licht egstellt. Dieser fantastische Film ist der Beweis das auch Deutche Produktionen richtig klasse sein können und es auch Deustche Schauspieler/innen gibt die es drauf haben.
Ansehen lohnt sich.
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Crazy Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich DVD, 1. März 2007 Verkaufsrang: 30037
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mal ein ernsthafter Teenie-Film 4 von 5 Punkten Pubertäre Klamotten, die sich an ein Halbstarken-Publikum richten, hat die Welt genug. Sie braucht ein paar mehr von diesen seriösen Jugendfilmen, wie es "Crazy" einer ist.
Mit angewinkeltem Arm humpelt der halbseitig gelähmte Benjamin ins neue Internat. Hier muss er es jetzt aushalten. Hier durchlebt er die Stimmungsschwankungen eines 16jährigen, wird gedemütigt und geliebt, erlebt sein erstes Mal, und sucht seinen Weg ins Leben.
Sympathische, natürliche Schauspieler und nachdenkliche Musikeinlagen geben der Literaturverfilmung ebenjenes Feeling, das ich bei anderen Filmen mit jugendlichen Protagonisten vergeblich suche.
Gelungene Adaption eines Roman Bestsellers 5 von 5 Punkten Der Film "CRAZY" beruht auf dem autobiographischen Roman und Bestseller von Benjamin Lebert. Dieser wird von seinen Eltern ins Internat geschickt, um sein Abitur zu machen. Dort zieht der halbseitig gelähmte Junge mit seiner Clique umher, macht Erfahrungen wie es ist, "ganz normal behandelt zu werden", erlebt diverse Abenteuer (u.a. in einem Striplokal) und sammelt bei seinen Annäherungsversuchen an seine Klassenkameradin Malen wichtige Erkenntnisse zum Thema erste große Liebe, als er feststellt, dass er und sein bester Freund Janosch sich in dasselbe Mädchen verliebt haben....
Regisseur Hans-Christian Schmid setzt die Romanvorlage (angereichert mit einigen Zusatzanekdoten) völlig unspektakulär in Szene, wobei die exzellente Kameraführung von Sonja Rom die dargestellten Sachverhalte stets auf eine gelungen subtile Weise filmisch untermalt. Die Stärken des Films offenbaren sich aber vor allem in seiner Authentizität und sehr nachfühlbaren Emotionen der Darsteller. Dank dieses großartigen Schauspieler-Ensembles, welches nicht etwa ausschließlich nur aus Schauspielschulen oder Agenturen bezogen, sondern mitunter direkt vom Schulhof weg engagiert wurde (Riesen Talent Oona Devi Liebich als Malen) ist dem Regisseur eine sensible und eindringliche Geschichte gelungen, die zum Nachdenken anregt. Schon zu Beginn des Films wird schnell deutlich, dass es sich bei diesem Film nicht um schnell kosumierbare (banale) Unterhaltung a la "American Pie" handelt, sondern um einen Film mit Substanz und Charakter.
Sehr gelungen ist ebenfalls die musikalische Untermalung der Emotionen der Hauptfiguren. Zweifelsohne ein Soundtrack, der mehr zu bieten hat, als Echts Coverversion "Junimond".
Fazit: Ein Film, der Sehnsüchte, Träume, Ängste eines Jugendlichen beim Erwachsenwerden mit einem ganz eigenem Charme beschreibt. Deshalb dürfte der Film auch vorrangig (aber nicht nur) Heranwachsende interessieren.
Wirklich Crasy. Kein non Stop Party Film. 5 von 5 Punkten In Crasy geht es um einen halbseitig gelähmten Kerl der wegen schlechter schulischen leistungen und ko. auf ein Internat gesteckt wurde. Dort lernt er neue Freunde kennen und macht erfahrungen im thema Liebe. Er und sien Zimmergenosse streiten sich um ein Mädchen. Crasy ist nicht wirklich ein Party Film, er hat auch seine stillen augenblicke und ist eiegentlich recht Dramatisch. Trotzdem kommt der Spaß nicht zu kurz. Crasy ist ein Film für teenager und eine ordentliche Deutsche Produktion. Man kann sich den Film auch gut und gerne ein paar mal angucken. Crasy spiegelt auch irgentwo das Leben, recht real und nicht zu aufgesetzt wieder |
Crazy Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich DVD, 2. August 2004 Verkaufsrang: 31505 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Gute Ausstattung 4 von 5 Punkten Film:
Woran wird wohl Benjamin Lebert gedacht haben, als er seinen ersten Roman `Crazy` zu Papier brachte.
Sicherlich nicht, das Crazy ein Bestseller wird. Und keinesfalls , das jemand die Romanverfilmung auf DVD rezensiert. Nun ist es geschehen.. Crazy auf DVD.
Zur Handlung:
Aufgrund von Schulproblemen wird der 16-jährige Benjamin von seinen Eltern ins Internat gesteckt. Wegen seiner halbseitigen Lähmung fühlt er sich anfänglich als Außenseiter, doch die Jungs-Clique nimmt ihn bald in ihren Kreis auf. Zusammen erleben sie, worum es im Leben eigentlich geht: verbotene Partys, eine Nacht im Striplokal, Freundschaft und die erste große Liebe.
Erwachsenwerden kann echt spannend sein... der Film ist es jedoch weniger da etwas langatmig. Einzig seine Natürlichkeit ist überzeugend.
Bild:
Das Bild kommt im Format 1,85:1 und mit anamorpher Bildabtastung daher. Es ist etwas blaß aber fehlerfrei. Kein Referenzbild aber für eine deutsche DVD excellent.
Ton:
Der 5.1 Ton überzeugt nicht ganz. Aufgrund der Filmthematik kann man ja auch keine übermäßigen Effekte erwarten. Die Rear-Speaker werden wenig bedient. Dafür sind die Dialoge gut verständlich. Der Layerwechsel ist leider nicht zu überhören. Ein Wechsel der Tonspuren während des Films ist möglich. Der DTS Ton konnte aufgrund fehlendem Equipments nicht getestet werden. Sehr interessant gestaltet sich der zusätzliche Audiokommentar.
Ausstattung:
Wenn man die DVD-Zugaben betrachtet, wird der Film an sich schon fast zur Nebensache. Die auf 5000 Stück limitierte Platinium Edition ist der Hammer. Hier zeigt MAWA wieder einmal, was das Medium DVD ausmacht.
Die Crazy Platinium Edition kommt in einem edlen Pappcover daher. Neben dem Hauptfilm findet man jede Menge Material. Ein Making of, deleted scenes, Musikvideos, die Filmkritik des WDR-Kinomagazins und eine Galerie sind nur einige Features.
Besonders gut hat mir das Feature Improvisationen gefallen. Hier wurde die Kamera einfach mal 45 min im Jungen- und Mädchenzimmer laufen gelassen. was dabei rauskam ist witzig.
Abgrundet werden die DVD-Beigaben durch ein Spezial der Band ECHT. Hier fällt der Konzertmitschnitt auf. Klares Bild und astreiner Ton lassen Liveatmosphäre aufkommen und machen auch dem Nichtfan von Echt Spass.
MAWA Medien setzen dem ganzen noch ein drauf und haben der Platinium Edition von Crazy den Roman nebst einer Autogrammkarte beigelegt . Im heutigen Medienzeitalter finde ich diese Verbindung äußerst reizvoll und nachahmenswert.
Fazit:
Der Film an sich ist Geschmackssache. Aufgrund der Ausstattung bekommt die DVD ein fast sehr gut im Gesamteindruck.
MAWA versucht sich mit jeder Veröffentlichung der Platinium Edition selbst zu übertreffen. Mit der DVD Crazy haben sie es auf jeden Fall wieder mal im Punkt Ausstattung geschafft und setzen neue Maßstäbe. Ob die wohl noch zu überbieten sind?
Crazy 5 von 5 Punkten Der Film ( die DVD) " Crazy " ist ein klasse Film!!!!!!!!!Er bietet Unterhaltung auf höchsten Niveau.Man sieht wie das man richtige Freunde nicht trennen kann.Ab und zu hört man auch einen lustigen Spruch.Ich kann diesen sehr guten Film nur weiter empfehlen.
Die Verfilmung eines mittelmäßigen Buchs 2 von 5 Punkten Nach meiner Meinung hatte die Veränderung der Reihenfolge der Szenen im Gegensatz zum Buch eine positive Wirkung, da ich die Party bei den Mädchen für ein besseres Ende halte als das Verschwinden aus der Schule.
Wer das Buch gelesen hat, wird sich im Film einige Male wundern, was alles hinzugefügt bzw. weggelassen wurde. Die Hauptszenen wurden im Film gezeigt und durch einige lustige, aber auch traurige Szenen ergänzt.
Im Film spielt die Jugendsprache eine sehr wichtige Rolle, was den Film realistisch macht. Ich finde allerdings, dass solche philosophische Erkenntnisse wie Wir sind alle Fleischbrocken in einer verdammten Chappi Dose nicht zur eben genannten Jugendsprache passen.
Die Besetzung der einzelnen Rollen passt aber zu dem aus dem Buch bekannten und zum Film passenden Charakteren. Sie sind im Großen und Ganzen so, wie man sie sich beim Lesen vorgestellt hat.
blödes ende 3 von 5 Punkten Ich finde, dass der Film vom Buch positiv abhebt. Darsteller und Umgebungen sind gut gewählt und die Probleme der Jugend sind gut behandelt. Er zeigt die Freundschaften zwischen Jungendlichen und deren Emotionen. Allerdings finde ich, dass das Ende viele Fragen offen lässt und der eigentliche Schluss fehlt.
Das war crazy 4 von 5 Punkten Meiner Meinung nach ist der Film ganz gut. Er stellt die Probleme der Jugend gut dar und übertreibt nicht ganz so, wie das Buch in dem über Themen gesprochen wird über die Teenager normalerweise nicht sprechen. Der Film wirkt dadurch authentischer. Außerdem sind die Schauspieler gut gewählt und spielen ihre Rollen gut. Sie können Gefühle und Mimik der im Buch beschriebenen Personen sehr gut darstellen. Allerdings sind einige Szenen übertrieben. Deswegen bekommt der Film von mir 4 Sterne.
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Crazy Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich Videokassette, 1. November 2001 Verkaufsrang: 2779 Crazy, der erste Roman des jungen Autors Benjamin Lebert, war eine kleine Sensation, ein Bestseller aus dem Nichts, der bewiesen hat, dass auch bei uns Literatur ganz nah am Leben und am Lebensgefühl einer Generation möglich ist. Nach dem überwältigenden Triumph des Romans war eine Verfilmung praktisch unvermeidlich und damit die Gefahr groß, dass aus einer frischen, ungeheuer wahrhaftigen Geschichte, nur auf den schnellen Erfolg hin kalkuliertes Kino wird. Doch zum Glück hat sich Hans-Christian Schmid, der mit Nach fünf im Urwald und 23 schon sein untrügliches Gespür für Jugendliche und ihre Nöte bewiesen hat, des Stoffes angenommen. Der 16-jährige Benjamin, den die Neuentdeckung Robert Stadlober mit einer beeindruckenden Sicherheit und einem untrüglichen Gespür für die Würde seiner Figur verkörpert, war immer ein Außenseiter - und das nicht nur aufgrund seiner halbseitigen Lähmung. Als sensibler und introvertierter Beobachter hat er bisher nie richtig gelebt, sondern immer eher daneben gestanden. Doch das ändert sich, als er in einem Internat in der Provinz ankommt. Dort findet Benjamin in der Clique um den aufsässigen Janosch (Tom Schilling) recht schnell Freunde und verliebt sich in das schönste Mädchen der Klasse, die aber auch von Janosch umworben wird. Von den Verwirrungen der Jugend, den Momenten des Glücks und der Enttäuschung ehrlich und doch voller Witz zu erzählen, ist schwieriger, als man zunächst denkt. Die Versuchung, sich so wie Harte Jungs ganz auf rüde Gags und peinliche Klischees zu verlassen, ist groß. Doch Hans-Christian Schmid erliegt ihr nicht für einen Moment. Selbst in den derberen Szenen, in den unter anderem ein Schokoladenkeks eine entscheidende Rolle spielt, bewahrt der Film seine Würde und die seiner Figuren. Gleichgültig, ob man nun im Alter von Benjamin und seinen Freunden ist oder ob man die Pubertät und ihre ganz eigenen Fallen schon ein paar Jahre hinter sich hat, mit Crazy kehrt man zurück in diese Phase und kann noch einmal von der ersten Liebe und den Abenteuern des Erwachsenwerdens träumen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Crazy ..mehr ein Drama als eine Komödie 4 von 5 Punkten Es ist Jahre her, dass dieser Film in den deutschen Kinos lief, beim ersten Sehen war ich unglaublich enttäuscht, hatte ich mich in meinen jugendlichen Jahren doch auf eine richtig lustige Komödie alla "Harte Jungs" gefreut. Der Trailer, der, wenn man den Film kennt, absolut ungünstig war. Aber, beim zweiten Sehen, ohne die Vorstellung die man an eine Teeny-Komödie hat, erkennt man einen stellenweise ziemlich tiefgründigen Film. Gut manche Szenen sind nur da, um die Ganze Thematik aufzulockern. Aber dennoch kann ich diesen Film jeden enpfehlen, der auch bereit ist, etwas mitzudenken und den Film auf sich wirken zu lassen.
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SOMMER STURM - SUMMER STORM Robert Stadlober, Kostja Ullmann, Jürgen Tonkel, Tristano Casanova DVD Verkaufsrang: 57743 Import aus Holland mit Deutsche Tonspur (=Sprache). VideoMarkt
Ein Trainingscamp mit seinem Ruderclub erweist sich für den jungen Tobi als wegweisendes Erlebnis. Während sich sein bester Freund Achim, anstatt mit ihm Faxen zu machen, plötzlich nur mehr für Sandra interessiert, kommt er selbst mit den Avancen der süßen Anke ganz und gar nicht zurecht. Als auch noch der schwule Ruderverein "Die QueerSchläger" am See campiert, gerät sein Gefühlshaushalt völlig aus dem Gleichgewicht. Gott sei Dank kümmert sich der freundliche Leo um ihn und bringt Tobi dazu, endlich zu seinen Neigungen zu stehen.
VideoWoche
Marco Kreuzpaintner empfahl sich bereits mit seinem Debüt "Ganz und gar" als Filmemacher mit einem sensiblen Händchen für emotionale Themen. Und so überzeugt auch seine zweite Regiearbeit als feinfühlig erzählte, bittersüße Coming-out-Geschichte, in der das Ensemble Beachtliches leistet. Besonders Kino-Debütant Kostja Ullmann und Alicja Bachleda-Curus ("Herz im Kopf") begeistern neben dem erfahrenen, facettenreich aufspielenden Tobi-Darsteller Robert Stadlober. Junge Dramenfreunde sollten sich angesprochen fühlen.
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Summer Storm [UK IMPORT] Robert Stadlober, Kostja Ullmann DVD, 14. November 2005 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sommersturm in England... 5 von 5 Punkten ...nicht synchronisiert, nur mit englischen untertiteln. allerdings ist da auch die frage, ob sachen wie "heten kneten" oder "die schwule sauce" wirklich gut uebersetzt werden koennen. allerdings sprechen in diesem film oft schon die bilder fuer sich, man braucht nicht alles verstehen, bzw. uebersetzen... da kann man doch hoffen, dass sommersturm/summer storm in anderen laendern, in diesem fall england, erfolgreich wird... er hat's einfach verdient!! =) |
Verschwende deine Jugend Tom Schilling, Robert Stadlober, Jessica Schwarz Videokassette, 4. März 2004 Verkaufsrang: 11609
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Verdammt unterhaltsam! 4 von 5 Punkten Verschwende Deine Jugend" ist ein verdammt unterhaltsamer Film. Buchautor Benjamin Quabeck hat es in seiner zweiten großen Regiearbeit (nach der gelungenen Verfilmung seines Romans „Nichts bereuen") wieder geschafft eine komische, dramatische und berührende Geschichte zu erzählen. Sein Protagonist Harry ist ein positiv Verrückter, wie er im Buche steht. Man muss ihn als Zuschauer einfach gern haben. Harry ist nicht so ein cooler Poser wie zum Beispiel Vince, ist eher die graue Maus und kommt jeden Abend nur in die Stammdisco, wenn Vince dem Türsteher sagt, dass er zu ihm gehört. Tom Schilling überzeugt in der Hauptrolle als Harry, stellt die deutlich bekannteren Co-Stars Robert Stadlober und Jessica Schwarz in den Schatten. Deren von Eifersüchteleien geprägte Liebesbeziehung, die fast zum Auseinanderbrechen der Band führt, ist einer der kleinen Schwachpunkte im Film. Der Platz, den diese Geschichte im Film einnimmt, ist zu knapp bemessen. Hier bleibt zu vieles an der Oberfläche, hier hatten Quabeck und seine Drehbuchautoren scheinbar Angst mit einem Tiefergehen die Leichtigkeit des Films aufs Spiel zu setzen, und diesen phasenweise zu ernst werden zu lassen. Schade. In kleinen Nebenrollen wissen noch MTV-Moderator Christian Ulmen in seiner ersten Schauspielerrolle (kurze Zeit später folgte noch eine von der Kritik hochbejubelte Hauptrolle in „Herr Lehmann") als bornierter Musikkritiker und Denis Moschitto als Verkörperung von NDW-Ikone und DAF-Frontmann Gabi Delgado vollauf zu gefallen. Das gute Ensemble wird von einer mehr als nur hübsch anzuschauenden Nadja Bobyleva abgerundet. |
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