|
| DVDs: Rod Steiger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Omar Mukhtar - Der Löwe der Wüste - Anthony Quinn *Cinema Classic Edition* Oliver Reed, John Gielgud, Rod Steiger, Anthony Quinn, Irene Papas DVD, 13. November 2008 Verkaufsrang: 2727 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Al Hamdu LiLLAH, endlich habt Ihr Schnecken gehandelt. 5 von 5 Punkten Jetzt habt Ihr es endlich geschafft. Omar Mukhtar auf deutsch und auf DVD. Wurde auch Zeit.
Zwei Dinge befürchte ich jedoch:
A)der italienische Prinz Herzog Amadeo d'Aosta wird zwar von Sky Dumont dargestellt, aber nicht im Deutschen synchronisiert- wie schade, hat er doch eine sehr gute Stimme. Man hätte seine Tonspur eben neu belegen sollen und ihn ins Studio zum dubbing einladen müssen.
B)Wieder werden die Szenen der full length version fehlen. Gasangriffe sind zwar krass, aber solche Szenen sind heute längst kein Schocker mehr und sie sind traurige Realität. Wieder einmal wird sich die FSK als hypersensibles Zimperliesenkränzchen erweisen. Man Leute, verjüngt mal Euer Personal. Wie verkrustet seid Ihr eigentlich? |
Waterloo Rod Steiger, Christopher Plummer, Orson Welles DVD, 21. März 2002 Verkaufsrang: 5258 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war keine Schlacht wie jede andere, die am 18. Januar 1815 nahe des belgischen Dorfes Waterloo stattfand. Je 70.000 Mann standen sich gegenüber, als Sir Arthur Wellesley, Duke of Wellington und Gebhardt Leberecht Blücher gemeinsam gegen Napoleon I. zogen, um Europa von dessen 18-jähriger Herrschaft zu befreien. Eine gigantische Schlacht tobte an jenem Tag, an deren Ende nicht nur unzählige Gefallene die Felder säumten, sondern auch die entscheidende Niederlage des ruhmreichen Feldherrn Napoleon I. stand. Der russische Regisseur und Schauspieler Sergeij Bondartschuk hat sich 1969 den historischen Stoff vorgenommen, um der monumentalen Schlacht ein filmisches Denkmal zu setzen. Mit großem finanziellen und technischen Aufwand sowie einer immensen Schar an Komparsen gelang es Bondartschuk, ein realistisches Kriegsszenario auf die Leinwand zu bannen. Vor allem aber durch die schauspielerische Leistung des Starensembles mit Rod Steiger als Napoleon, Orson Welles als Louis XVIII. und Christopher Plummer als Sir Arthur Wellesley, Duke of Wellington ist Waterloo ein cineastisches Meisterwerk geworden. Bondartschuk unterstrich mit diesem Film seinen Ruf als Spezialisten für Monumentalverfilmungen, den er sich mit der vierteiligen Verfilmung von Tolstois Krieg und Frieden zwei Jahre zuvor erworben hatte. Die langjährige Zusammenarbeit mit Militärberatern bei diesem Projekt schlägt sich auch in der effektvollen Inszenierung der Massenszenen und den präzisen und faszinierenden Schlachtengemälden in Waterloo nieder, die bis heute nichts an Kraft und Eindringlichkeit eingebüßt haben. -Harald Stucke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Genialer Film, schlechte Neusynchronisation! 5 von 5 Punkten Als Historiker und "Fan" der napoleonischen Ära bin ich auch heute noch schwer begeistert von diesem Film, den ich als Kind zum ersten Mal sah. Genau so sollten meiner Ansicht nach historische Filme sein. Dass es die eine oder andere Ungenauigkeit gibt, stört in diesem Falle wirklich nicht und ist der filmischen Umsetzung geschuldet.
Besonders gelungen finde ich den Versuch, die Protagonisten der Ereignisse als normale Menschen darzustellen, mit all ihren Ängsten und Wünschen. Das gelingt vor allem bei Napoleon, aber auch bei Ney, dessen ambivalente Rolle in diesem letzten Akt gut dargestellt wird.
Ärgerlich fand ich nur, dass die DVD stellenweise neu - und schlecht - synchronisiert worden ist. Das wäre wirklich nicht nötig gewesen.
Weitere Kundenmeinungen |
Todesmelodie (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Rod Steiger, James Coburn, Maria Monti DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 3636 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TODESMELODIE S.E.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Es war einmal ... die Revolution! 5 von 5 Punkten "Es war einmal ... die Revolution!" so sollte dieses Mexiko-Revolutions Epos eigentlich heissen. Daraus ist leider in deutschen Landen Todesmelodie geworden. James Coburn spielt den irischen Dynamitexperten John Malloy, der selbst vor seiner Vergangenheit geflohen ist. Rod Steiger den Banditen Juann Miranda, Vater vieler Söhne, der zum Revolutionär wird. Dazu wiedermal tolle Bilder, witzige Szenen und eine unglaubliche Musik von Ennio Morricone. Typische Italowestern Sequenzen und epische Bilder samt die Klänge von Morricone, ein richtiger Sergio Leone eben.Mit Sicherheit einer der besten (und auch brutalsten) Revolutionswestern überhaupt.
Zur DVD: Sprachen sind in Deutsch, Englisch, Spanisch in 5.1 Dolby Digital und Polnisch 2.0 Mono vorhanden. Dazu UT in Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Finnisch, Slowenisch, Kroatisch, Norwegisch, Dänisch, Portugiesisch und Griechisch. Dazu gibt es noch einen Audiokommentar, Dokumentationen, Featurettes und eine Photogalerie. Bild und Ton sind herrvorragend, die Specials auch. Wer also noch nicht die alte Goldedition hat, hier zuschlagen!
Weitere Kundenmeinungen |
Der Zauberberg Rod Steiger, Marie-France Pisier, Christoph Eichhorn DVD, 1. April 2000 Verkaufsrang: 3828 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Leider nur die kurze Fassung... 3 von 5 Punkten Eigentlich verdient die Verfilmung 5 Sterne. Ursprünglich lief ein 3-Teiler im TV, auf VHS und DVD ist leider nur diese um die Hälfte (!) gekürzte Version erhältlich...sehr schade, denn es fällt doch viel interessantes Material weg.
Die Atmosphäre... 4 von 5 Punkten Ich habe die Fernsehversion (den ungekürzten Zweiteiler) vor vielen Jahren gesehen und war dermaßen beeindruckt, daß ich das Buch lesen mußte, was ich mittlerweile sehr oft wiederholt habe. Den Fernsehzweiteiler hatte ich auf Video und liebte ihn, daher lag es nah, sich den Film auf DVD zu wünschen, als der Videorekorder dem DVD-Player weichen mußte.
Wdie den Grundstein (ie enttäuscht ich war, als ich feststellte, daß die DVD gnaden- und sinnlos gekürzt wurde, kann ich kaum in Worte fassen! Gleich am Anfang fehlt die beklemmende Trinkszene bei der Ankunft Castorps im Sanatorium, 'totaaaal anämisch!') für seine so langwierige, wenn auch nicht erkennbare Krankheit legte, die Seancen fehlen (wie soll man bitte sonst die Blicke Krokowskis zum Medium, das uns so völlig unbekannt ist, verstehen?), und der Zeitfaktor, der ja das eigentlich Beklemmende an der ganzen Geschichte ist, geht total verloren. Auch die im Buch so ausgedehnten Diskussionen Settembrinis mit Naphta wurden irgendwie entkernt und auf ein paar Minütchen abgekürzt. Ich bin enttäuscht.
Dennoch: Daß eine Verfilmung (egal, ob TV oder gekürzte DVD) niemals an dieses Meisterwerk der Literatur herankommen kann, dürfte auch dem Letzten klar sein. Aber die Stimmung ist ungemein gut getroffen. Ich mag die Darsteller - ja, auch den Darsteller des Castorp, wie offenbar die wenigsten unter den Rezensenten -, die Landschaft, die geliebte Routine, die Ablenkungen (naja, die fehlen bei all den Verkürzungen), und so ist der Film für mich dennoch sehr schön. Daher vier Sterne, wenn auch mit verkrampftem Lächeln gegeben.
Der Film hat schon Atmosphäre 4 von 5 Punkten Ich habe den Film als Paarundzwanzigjähriger im Kino gesehen und fand ihn toll. Das war in einer Lebensphase in der man wohl auch sehr empfänglich ist für diese intellektuell angefüllte Todesnähe. Am Buch selbst bin ich damals gescheitert. Das philosophische bis physikalische Spiel mit der Zeit ist mir auch verborgen geblieben. Inzwischen habe ich das Buch gelesen und es wurde eins meiner Lieblingsbücher. Was der Film davon umsetzt ist ziemlich werktreu. Die Zeitthematik blitzt auch ab und zu mal durch, aber ist vielleicht in der knappen Zeit(sic) nicht befriedigend umsetzbar. Was mich ein wenig stört ist der gestelzte Christoph Eichhorn, was mich massiv stört der rumbrüllende Fremdkörper Rod Steiger. Wunderbar dagegen Flavio Bucci als Settembrini. Ebenso immer noch die lauschig-morbide Atmosphäre.
Literaturverfilmung für Kenner 5 von 5 Punkten Der langweiligste Film aller besten Filme der Weltgeschichte. Nur wer "Den Zauberberg" gelesen hat, kann ihn durchstehen. Und "Den Zauberberg" lesen kann nur, wer sonst alles von Thomas Mann kennt. Für den ist es aber ein Schatz der Weltliteratur: Der Film genauso wie der Roman.
Stimmungsvolle Umsetzung des Jahrhundertromans! 5 von 5 Punkten Wer den "Zauberberg" gelesen hat, wird während der Lektüre seine eigenen Bilder im Kopf gehabt haben. Davon muss man sich lösen, wenn man diesen Film genießen will!
Dann aber verspricht die Verfilmung aus den achtziger Jahren nicht zu viel: Sie fängt sehr genau die Atmosphäre zwischen Todessehnsucht und Übermut, Vorkriegsdekadenz und Prachtentfaltung, geschliffenen Dialogen und ironisch-distanzierter Betrachtung dümmlicher Kommentare ein.
Überzeugend in der Darstellung und der Ausstattung kann dieser Film das Leseerlebnis natürlich nicht ersetzen aber durchaus sinnvoll ergänzen!
Sehenswert!
Weitere Kundenmeinungen |
In der Hitze der Nacht Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 12488 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Warum ist das ein Klassiker ? 3 von 5 Punkten Das ist ein ganz normaler 60er Jahre Krimi. Er besticht weder durch auffallend ausgefeilte Dialoge noch durch eine extrem fesselnde Mordgeschichte noch durch eine clevere Ermittlungsarbeit - und dass Schwarze genauso viel Würde haben wie Weiße, das ist hinlänglich bekannt (zumindest heutzutage). Für Neukunden will ich deshalb warnen: "In der Hitze der Nacht" ist ein überholter Routine-Krimi mit zwischenmenschlichen Tönen und einem wie immer sehenswerten Sidney Poitier in einer wie immer sympathischen Rolle. Für einen unsterblichen Klassiker ist das allerdings zu wenig.
immer noch sehr unterhaltsam 4 von 5 Punkten ich habe diesen film von norman jewison ( der übrigens auch für den science-fiction klassiker rollerball verantwortlich ist ) als 12-jähriger steppke im fernsehen gesehen - und seither war er mir in pos. erinnerung geblieben.
jetzt - fast 30 jahre später hat sich dieser eindruck bestätigt.
ein zeitloser film der von der schauspielkunst der beiden hauptakteure sidney poitier und rod steiger lebt. die rahmenhandlung - aufklärung eines mordes an einem reichen investor - ist zwar nur mäßig spannend inszeniert ,was jedoch den pos. gesamteindruck des films nicht schmälert. im gegenteil - die etwas gemächliche inszenierung des kriminalplots ist fast schon eine erhohlung verglichen mit der hektischen u schnellen schnittechnik bei filmen der heutigen zeit.
norman jewisons werk wurde 1967 mit 5 oscars belohnt und zwischen 1988 und 1994 wurde eine fernsehserie gleichen namens ins leben gerufen.
für sammler von filmklassikern ist diese dvd ein absolutes must have.
Hitze kommt hier nur auf, wenn man den Film in der Sauna guckt .. 2 von 5 Punkten Das Plaedoyer gegen den Rassismus ist angekommen, die Botschaft ist mehr als deutlich dargestellt. Die Amis waren noch in den sechziger Jahren nicht viel weiter im Kopf als Mitteleuropa dreissig Jahre zuvor, nur wurde das medial und politisch nie so ausgeschlachtet und politisch geaechtet.
Sidney Poitier und Rod Steiger spielen glaubhaft zwei Cops, wie sie gegensaetzlicher kaum anzutreffen sind. Schwarz und genial der eine, weiss und schlicht, aber letztlich einsichtig der andere.
Das reicht aber noch nicht fuer einen guten Film.
Der Rest der Schauspielgarde scheint naemlich einer zumindest heiteren, aber sehr lauen Laienschauspielgruppe entliehen, so spannend und vorhersehbar agieren sie.
Die Geschichte selbst ist leider auch weder besonders originell noch glaubwuerdig, da das Motiv des Moerders letztlich im dunklen bleibt.
Kurz: Gut gedacht, aber schlecht gemacht, ein Movie, bei dem man die vierzig Jahre, die er auf dem Buckel hat, deshalb nicht als Entschuldigung verwenden kann, weil Schauspielkunst und Inszenierung schon viel frueher weit reifere Fruechte hervorgebracht haben.
Und da gibt's viele Beispiele, wenn Sie wollen auch schwarz auf weiss.
Wirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht worden 5 von 5 Punkten Filmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.
Ein begnadetes Prachtexemplar an Film 5 von 5 Punkten Virgil Tibbs, ein afroamerikanischer Gesetzeshüter aus Philadephia, wird zufällig auf seiner Durchreise in einer amerikanischen Kleinstadt des Mordes an einem reichen Investor verdächtigt. Zwar klärt sich der Irrtum nach kurzer Zeit, der Polizeibeamte wird jedoch von seinen Kollegen aus der Kleinstadt trotzdem furchtbar respektlos behandelt- Tritte, herablassende Bemerkungen und Demütigungen.
Trotz Allem soll er gemeinsam mit Polizeichef Gillespie den Mordfall aufklären, missmutig stimmt Tibbs zu- nicht zuletzt um sich selbst zu behaupten.
Im Vordergrund des Filmes steht weniger der Mord an dem Investor Colbert, größten Teils wird die entsetzliche Lage der Afroamerikaner im Amerika der Sechziger Jahre beleuchtet.
Von der ersten Szene bis zum Abschluss ein absolut begnadetes Prachtexemplar an Film
Weitere Kundenmeinungen |
Ein Mann geht seinen Weg Sylvester Stallone, Rod Steiger, Peter Boyle DVD, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 16504 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen. Fox F.I.S.T - Ein Mann geht seinen Weg, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Starker Film mit einem ausgezeichnet darstellenden Stallone! Frühes Meisterwerk nach Rocky! 5 von 5 Punkten Dieser Film stammt noch aus der Epoche, in der Stallone ein seriöser Schauspieler war und sich noch nicht aufs Actiongenre hat festlegen lassen. Nach Rocky spielt er hier erneut Oscar verdächtig und erzählt die Geschichte der Lastwagengewerkschaften.
Ein großer und leider oft verkannter Film, der von einem großen Regisseur gemacht wurde.
All diejenigen, die Stallone in Rocky I mochten, werden diesen Film und diesen jungen Stallone ebenfalls mögen und begeisternd beobachten, wie viel Talent in diesem Mann steckt!
Und schon damals war klar: Ein Stallone ist und bleibt ein Stallone und ist es immer wert, ihm beim schauspielern zu beobachten.
Es ist sehr witzig mit anzusehen, wie Sly sich seine Freundin sucht....die einfache junge Mann mit seiner direkten und ehrlichen Art entfesselt selbst die härteste Frau...
Schade, dass es nicht mehrere Filme vom jungen Stallone gibt, die mehr dramatisch als gewaltvoll waren....
Großes Lob an diese Produktion und an einen bemerkenswerten Sly!
Weitere Kundenmeinungen |
Todesmelodie Rod Steiger, James Coburn, Maria Monti DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 6101 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 7 Tagen. TODESMELODIE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Epische Erzählung 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wie Poesie. Ein Film von Sergio Leone, Musik von Ennio Morricone, mit Rod Steiger und James Coburn in den Hauptrollen. Die Geschichte zweier unkonventionellen Helden im Rausche der mexikanischen Revolution. Leider war er nicht so erfolgreich wie die anderen Filme von Leone, das lag daran das dieser Film mehr epische Züge enthielt als action.
Rod Steiger ist unvergesslich als den Strassendieb Juan, der ungewollt zum Revolutionshelden aufgerufen wird. Sein Charakter durchläuft eine Entwicklung, die Rod Steiger glaubwürdig rüberbringt. Rod Steiger war sowieso ein unglaublicher Schauspieler: Er konnte Napoleon genauso gut darstellen wie Potntus Pilatus oder eben dieser Juan. James Coburn als charismatischer, irischer Untergrundkämpfer der seine Revolution braucht und eben diese Welt verbessern zu können. Zwei rohe Männer die im Herzen der Wunsch nach einer besseren Welt verstecken.
Weitere Kundenmeinungen |
Amityville Horror (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) James Brolin, Margot Kidder, Rod Steiger DVD, 27. Dezember 2006 Verkaufsrang: 12859 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Amityville Horror S.E. - Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
NAJA 2 von 5 Punkten Der Film ansich ist für richtige Horrorfans eine Enttäuschung. Kein Horror weit und breit - echt langweilig! Da die Story auf einer wahren Geschichte basiert, kann man sich sicher damit anfreunden, jedoch hätte man viel besser machen / umsetzen können...
Einfach nur WOW 5 von 5 Punkten Der Amityville Horror ist wohl die bekannteste Geisterhausgeschichte überhaupt.
Auf einer "wahren Geschichte" basierend geschehen in jedem Haus in Amityville bei New York grausige dinge.
Endlich wurde der erste Teil neu aufgelegt und in einer unglaublichen Sonderedition veröffentlicht.
Nach der sehr populären Gold-Edition gibt es den Film jetzt in der Limitierten "Steelbook" Edition.
Sehr Edel und passend. Es verleiht dem Film das gewisse etwas das die Horror-Fans schon seit Jahrzehnten begeistert.
Passt einfach in jeden Collection. |
Romy Schneider - Classic Edition Boxset (5 DVDs) Romy Schneider, Jean-Paul Belmondo, Rod Steiger DVD, 1. September 2005 Verkaufsrang: 7710 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Romy Schneider Classic Edition, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.04.08
|
Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen Romy Schneider, Rod Steiger, Jean Rochefort DVD, 1. September 2005 Verkaufsrang: 16832 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ROMY SCHNEIDER-DIE UNSCHULDI
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
einer von Schneiders besten Krimis,viel psychologische Rafinesse 5 von 5 Punkten Wirklich ein sehenswerter Film,voller Überraschungen,menschlich berührend,daß manches nicht restlos überzeugend ist an dieser Handlung verzeiht man gerne möglich ist ja alles im weiten Land der Seele,spannend bis zum Schluß,viel mehr als nur ein Krimi.Sicher einer von Schneiders besten Filmen.
Weitere Kundenmeinungen |
Ein Mann räumt auf Charles Bronson, Rod Steiger, Jill Ireland DVD Verkaufsrang: 14850
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine DVD, der einiges fehlt 2 von 5 Punkten Kurzweiliger Actionfilm für Bronson-Fans mit einem Hauch Romantik. Für Schweizer sind die Aufnahmen besonders amüsant, weil der Film grösstenteils in den Schweizer Bergen spielt. Die DVD bietet nicht das originale 2.35:1-Format, sondern ein optisch einschränkender Kompromiss im 16:9-Umfang. Ausserdem fehlen rund 10 Minuten, wodurch die Handlung noch sprunghafter wirkt. Zwei Schnitte sind besonders auffällig. Es handelt sich um jene Fassung, die vor vielen Jahren auf Video erschien und immer wieder im deutschsprachigen Fernsehen zu sehen war. Dafür ist die englische Sprachfassung vorhanden, in der Rod Steiger etwas weniger lächerlich wirkt als in der deutschen Synchronisation. Die DVD erfüllt technisch nur bescheidene Ansprüche. |
Poolhall Junkies Chazz Palminteri, Rick Schroder, Rod Steiger DVD, 27. Mai 2005 Verkaufsrang: 15494 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Poolhall Junkies, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.05.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Für Billard Spieler geeignet! 4 von 5 Punkten Für Billard interessierte ist der Film genau das Richtige!Andere sollten diesen Film besser meiden - es dreht sich nur ums "zocken" und "abgezockt werden". Die Schauspieler machen ihre Sache gut und die Scenen sind ok - nur leider werden fast alle Billard-Scenen verschnellt dargestellt ( finde ich persönlich nicht ganz so toll ) ... Wer Filme wie "Haie der Großstadt" und "Die Farbe des Geldes" gut findet, wird auch diesen Film mögen.
Weitere Kundenmeinungen |
Todesmelodie (Gold Edition) Rod Steiger, James Coburn, Maria Monti DVD, 7. Juni 2005 Verkaufsrang: 28267
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Toller Western 5 von 5 Punkten Es ist zwar ein eher unbekannterer Western aber ein guter von Leone.
Aber es ist nicht einer seiner besten, davor kommen noch auf alle Fälle "Spiel mir das Lied vom Tod" und vor allem seine Dollar-Trilogie mit "Für eine handvoll Dollar", "Für ein paar Dollar mehr" und "Zwei glorreiche Halunken".
Von allen diesen Western Leones finde ich sind die beiden absolut besten:
"Spiel mir das Lied vom Tod" und "Zwei glorreiche Halunken".
In diesem Genre gibts fast nichts besseres.
Aber auch "Todesmelodie", wenn auch unbekannt, gehört dazu.
todesmelodie 2 von 5 Punkten Der gerissene Juan Miranda (Rod Steiger) und seine Familie sind Banditen wie sie im Buche stehen. Sie lassen sich jede mögliche List einfallen, um an das Geld der Reichen zu kommen. Eines Tages rast ein Motorradfahrer an ihnen vorbei und Juan zerschießt seinen Reifen. Der Motorradfahrer heißt John Mallory (James Coburn) und ist ein IRA Anhänger, der aus seiner Heimat geflohen ist. Das weiß Juan aber noch nicht und er denkt er kann Mallory das Fürchten lehren. Denkste, denn Mallory ist am ganzen Körper mit Sprengstoff bestückt. Das heißt, wenn jemand auf ihn schießt, wandert er mit ins Jenseits.
Nachdem Juan erfährt, dass Mallory ein Sprengstoffgenie ist, hat er überhaupt gar kein Interesse mehr ihn zu erledigen. Er hat ganz andere Pläne mit ihm. Juan möchte Mallorys' Sprengstoffkenntnisse nutzen und will die Bank von Mesa Verde plündern. Gelangweilt wendet sich Mallory von ihm ab und geht.
In Mesa Verde treffen sich die beiden zufällig wieder und Mallory ist plötzlich von Juans Plan sehr angetan. Als Mallory Juan hilft in die Bank zu kommen, muss Juan eine große Überraschung feststellen. Kein einziger Dollar ist in der Bank, stattdessen nur politische Gefangene. Juan bekommt raus, dass Mallory gar nicht an dem Geld interessiert war, sondern sich der Pancho Villa Revolution angeschlossen hat. Obwohl Miranda nichts mit der Revolution anfangen kann, findet er sich ungewollt als Teil der Revolution wieder. Nach dieser Mesa Verde Aktion wird er von den Anhängern der Revolution gefeiert, aber auch da ist ihm immer noch die Revolution egal. Bis zuletzt hofft Juan, dass er Mallory überzeugen kann eine Bank auszurauben, in der tatsächlich auch Geld zu holen ist. Erst als die Revolutionsgegner seine sechs Kinder ermorden, wendet sich das Blatt für Juan Miranda und er will blutige Rache.
Kritik:
Todesmelodie ist mal wieder einer der Titel, der mit dem Film überhaupt nichts zu tun hat. Aber ehrlich gesagt ist der amerikanische (Duck, You Sucker) und der italienische (Giù la testa = Duck dich) auch nicht grad sinnvoller. Im Vergleich ist sogar Todesmelodie der bessere Titel. Leone konnte leider nicht seinen ursprünglichen Titel C'era una volta la rivoluzione (Once Upon A Time...The Revolution) durchsetzen.
Leone war ein Fan von Triologien. Erst die legendäre Dollar Triologie mit Clint Eastwood und jetzt die Amerika Triologie (auch als die Once Upon A Time Triologie bekannt). Begonnen hat die Amerika Triologie mit dem wunderbaren Film Spiel mir das Lied vom Tod (1968). Weiter ging sie mit Todesmelodie (1971) und Es war einmal in Amerika (1984). Während die anderen beiden absolute Klassiker sind und meine absolute Empfehlung bekommen, erfüllt Todesmelodie nicht meinen Erwartungen. Wobei mir der Anfang am wenigsten gefällt.
Todesmelodie beginnt mit meines Erachtens billigen, fast cartoonartigem Humor. Die erste Begegnung zwischen Mallory und Juan Miranda ist sehr unspektakulär und ausdruckslos. Glücklicherweise wandelt sich der Film von einer peinlichen Komödie zu einem Western Drama.
Aber dennoch verläuft der Film für mich nicht nach Wunsch. Die knisternde Atmosphäre, die so häufig in Leones Filmen vorkommt, ist gar nicht vorhanden. Mir fehlen einfach Szenen wo der Kameramann einfach auf die schweigenden Protagonisten hält und Morricones Musik ertönt. Solche Szenen findet man hier nicht, aber dafür eine solide Geschichte mit guten Schauspielern.
Rod Steiger und James Coburn sind für mich ein nettes Duo, aber wenn ich sie mit andere Figuren vergleiche (Henry Fonda, Clint Eastwood, Lee Van Cleef usw.), bleiben sie halt nur ein nettes aber kein großartiges Duo. Schön finde ich übrigens auch die Rückblenden, auch wenn sie sie nicht die selbe Klasse haben wie bei den anderen Teilen der Amerika Triologie (in allen drei Teilen arbeitet Leone mit Rückblenden). Über das Ende des Films hab ich unterschiedliche Meinungen gehört und auch gelesen. Es ist ein offenes aber wie ich finde auch sehr blasses und unschönes Ende.
Fazit:
Ein netter Western, der aber im Vergleich zu anderen Leone Werken den kürzeren zieht. Für Neueinsteiger ist Todesmelodie sicherlich kein guter Anfang der Sergio Leone Filme. Da gibt es bessere.
definitiv ein guter Leone 5 von 5 Punkten ergio Leone soll selbst nicht sonderlich begeistert von Todesmelodie gewesen sein. Auch in Deutschland ist dieser Film mehr oder weniger schnell aus der Wahrnehmung verschwunden und nur die wenigsten wissen, daß er genauso wie "Spiel mir das Lied vom Tod" zur berühmten Amerika Trilogie zählt und dabei eine nicht unwesentliche Brücke schlägt.
Die Idee ist für Leones Verhältnisse nicht neu, aber gut gemacht. Zwei höchst unterschiedliche Charaktere (beide mit absoluter Topleistung: James Coburn und Rod Steiger) müssen sich für ein übergeordnetes Ziel zusammenraufen, was hin und wieder durch nette Jokes aufgelockert wird. Die Geschichte ist in der mexikanischen Revolution angesiedelt, behandelt diese aber mehr oberflächlich. Sie bildet nur das Rahmenthema für die Einzelschicksale des irischen Sprengstoffexperten und desillusionierten Berufsrevolutionärs (Coburn) sowie des Kleinganoven und Zufallsrevolutionärs (Steiger).
Der Film hat wie fast jeder Leone durchaus seine Längen, was man ihm aber eher als gut gefilmte Epik durchgehen läßt. Die Musik ist einfach phantastisch und fügt sich nahtlos in die Geschichte ein. Kein audringliches übersteuertes Gedröhne, sondern zurückhaltende melancholische Klänge.
Leone-typisch wird auch nicht mit Gewaltszenen gegeizt, wobei diese aber wohldosierter und psychologischer eingesetzt werden, als in seinen anderen Filmen.
Obwohl der Film optisch am meisten an "Spiel mir das Lied vom Tod" erinnern mag, nimmt er durch seine sehr eigene Stimmung und das perfekte Zusammenspiel von Coburn/Steiger eine Sonderstellung in der Amerika Trilogie ein.
Ein zu Unrecht unterbewerteter Film, dessen großes metaphorisches Potential sich einem erst nach mehrmaligen Sehen erschliesst.
Eindeutige Kaufempfehlung für den Leone Fan, Einsteigern sei aber trotzdem erst die Dollar-Trilogie ans Herz gelegt.
Zu Recht aber fünf Sterne.
Gold für diese Edition 5 von 5 Punkten Mit "Todesmelodie" schuf Sergio Leone einen Western der ganz tollen Sorte.
Aber es ist nicht einer seiner besten, davor kommen noch auf alle Fälle "Spiel mir das Lied vom Tod" und vor allem seine Dollar-Trilogie mit "Für eine handvoll Dollar", "Für ein paar Dollar mehr" und "Zwei glorreiche Halunken".
Von allen diesen Western Leones finde ich sind die beiden absolut besten:
"Spiel mir das Lied vom Tod" und "Zwei glorreiche Halunken".
In diesem Genre gibts fast nichts besseres.
Aber auch "Todesmelodie", wenn auch unbekannt, gehört dazu.
der Schwächste Leone 3 von 5 Punkten Von den sechs Filmen der beiden Trilogien ist dieser der deutlich Schwächste. Der Film kommt erst am Schluss so richtig in Fahrt und ist vorher sehr zäh. Die Kombination des irischen Revolutionärs und des Mexikaners funktioniert bei weitem nicht so gut wie die anderen Filmpaare bei Leone. Das Drehbuch ist einfach nicht überzeugend. Natürlich sind einige Zutaten des Film klasse. Die beiden Hauptrollen sind sehr gut besetzt, der Film hat viel toll gedrehte Einstellungen und durch den Rod Steiger-Charakter kommt viel Humor in den Film. Die Morricone-Musik finde ich überraschend schwach im Vergleich zu den anderen Leones. Bleibt nicht im Ohr und ist fast schon Fahrstuhlmusik. Das Bonusmaterial ist deutlich schwächer als bei dem Halunken-Film und bei Spiel mir das Lied vom Tod, was daran liegt, dass kaum am Film Beteiligte zu Wort kommen. Es ist alles sehr auf Sir Christopher Freyling zugeschnitten. Der ist natürlich wieder sehr gut informiert, aber es fehlt irgendwie der Pfeffer. Fazit: Fällt zu den anderen Leones deutlich ab. Daher 3 Sterne
Weitere Kundenmeinungen |
Der Mann ohne Furcht Glenn Ford, Ernest Borgnine, Rod Steiger DVD, 7. Februar 2006 Verkaufsrang: 27158 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der Mann ohne Furcht, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.02.06
|
Steiner - Das Eiserne Kreuz 2 Richard Burton, Rod Steiger, Helmut Griem DVD, 25. September 1999 Verkaufsrang: 29767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach den harten Kriegszeiten an der Ostfront darf Steiner Richard Burton Urlaub in Paris machen. Allerdings wird er gleich anschließend mit seiner Truppe an die Atlantikküste versetzt. Nebenbei wird Steiner noch in die Vorbereitungen auf das Hitlerattentat verwickelt. Mit dem Scheitern des Attentates auf den Führer stirbt auch die Hoffnung auf ein schnelles Kriegsende.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Klasse Film 5 von 5 Punkten Ich finde der Inhalt des Filmes ist ausgezeichnet, wir Deutsche waren auch nur Menschen und keine Kriegsmaschinen. Der Film stellt dar das der Krieg eigentlich sinnlos ist, für beide Seiten Der Film ist mit guten Effekten bestückt. Habe diesen Kauf nicht bereut ein Klassiker
Weitere Kundenmeinungen |
Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen Romy Schneider, Rod Steiger, Jean Rochefort DVD, 22. November 2007 Verkaufsrang: 11040 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Claude Chabrols - die Unschuldigen mit den..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bislang beste Veröffentlichung des Psycho-Thrillers 4 von 5 Punkten Mit DIE UNSCHULDIGEN MIT DEN SCHMUTZIGEN HÄNDEN drehte Claude Chabrol 1975 eine weitere Hommage an den amerikanischen Film Noir.
Die Story: Die verheiratete Julie (Romy Schneider) hat ein leidenschaftliches Verhältnis mit einem jungen Geliebten (Paolo Giusti). Gemeinsam planen sie, den alkoholkranken Ehemann (Rod Steiger) umzubringen. Der Plan scheint zu gelingen, doch plötzlich ist alles Geld verschwunden, und der tote Gatte scheint noch am Leben zu sein...
Romy Schneider selbst hat einmal gesagt, dass die Zusammenarbeit mit Chabrol für sie unbefriedigend war, obwohl doch beide auf den ersten Blick wie geschaffen füreinander sind - der Meister des subtilen schwarzen Thrillers und die geheimnisvolle, schöne Femme Fatale. Doch fehlte ihr die Führung eines sensiblen Schauspieler-Regisseurs wie Claude Sautet oder Visconti. Dies ist dem Film eigentlich kaum anzumerken, tatsächlich wirkt Romy Schneider hier sehr sicher, reif und darüber hinaus unglaublich schön. Mann kann sich nie an ihr satt sehen. Mit kühler Erotik und undurchschaubarer Präsenz veredelt sie den Psycho-Thriller, der zwar deutliche Längen (insbesondere im letzten Drittel) aufweist, aber wegen der überraschenden Wendungen und guten Darsteller heute noch sehenswert ist. Den Charakteren fehlt es leider an Tiefe, die heiße Anziehungskraft von Julie und ihrem Liebhaber bleibt behauptet und wird nie glaubwürdig entwickelt. Tatsächlich ist Paolo Giusti lediglich attraktives Kanonenfutter und weist keinen einzigen interessanten Charakterzug auf. In einer Nebenrolle spielt Jean Rochefort den Anwalt von Romy Schneider, und er liefert die beste Darstellung des Films. Die lange Sequenz, in der er mit dem Untersuchungsrichter über den Fall debattiert, während Romy Schneider stumm zusieht, ist der überraschende Höhepunkt des Films. Obwohl praktisch nur geredet wird, ist die Szene einzigartig fesselnd und zeigt Chabrols Meisterschaft im Umgang mit Dialog und Schauspielern.
DIE UNSCHULDIGEN MIT DEN SCHMUTIGEN HÄNDEN ist trotz seines Settings (eine einsame Villa in St. Tropez) ein kalter und distanzierter Film. Romy Schneider ist und bleibt aber eine faszinierende Persönlichkeit, und allein ihrer Stimme zu lauschen hat mehr Unterhaltungswert als komplette andere Filme zu bieten haben. Chabrols Lockerheit im Umgang mit bürgerlichen Moralvorstellungen ist zudem jeder US-Produktion meilenweit voraus.
Diese DVD-Veröffentlichung von Galileo (2008) ist die bislang beste Version. Das Bild ist deutlich sauberer und schärfer als in den letzten Ausgaben, Spratzer wurden größtenteils entfernt. Bildformat ist korrekt 1,66 (nicht anamorph). Der Ton ist Deutsch und Französisch (in beiden Fassungen spricht Romy Schneider selbst!), deutsche Untertitel sind optional vorhanden. Zwei Chabrol-Trailer gibt's als Extra. |
Steiner - Das Eiserne Kreuz 2 Richard Burton, Rod Steiger, Helmut Griem Videokassette, 2. September 1999 Verkaufsrang: 1232
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Klasse Film 5 von 5 Punkten Ich finde der Inhalt des Filmes ist ausgezeichnet, wir Deutsche waren auch nur Menschen und keine Kriegsmaschinen. Der Film stellt dar das der Krieg eigentlich sinnlos ist, für beide Seiten Der Film ist mit guten Effekten bestückt. Habe diesen Kauf nicht bereut ein Klassiker
Naja.... 2 von 5 Punkten Nun, dieser Film war nicht wirklich nötig: Diese Fortsetzung wird überhaupt nicht dem Original gerecht. Burton ist als Steiner gegenüber Coburn total Fehlbesetzt: er macht mehr den Eindruck eines Etappenhengstes, als den eines Frontkämpfers. Eigentlich schade, da wäre mehr drin gewesen, man merkt, das der Film nur gedreht wurde, um schnelles Geld mit dem Erfolgstitel zu machen, da nützen nicht mal Stars wie Jürgens,Mitchin was.
Super Film!!!!!! 5 von 5 Punkten Ich finde es handelt sich hier um ein Meisterwerk. Bei diesem Film sieht man das es im 2.weltkrieg nicht nur "böse" deutsche gegeben hat, so wie es leider immer noch viele Leute glauben, sondern auf beiden Seiten (deutsch wie Ami) verschiedene Arten von Mensch gab. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte, denn Feldwebel Steiner hat es echt gegeben.-Vieleicht ist er ein bisschen übertrieben, aber das ist in vielen Filmen so- Richard Burton hat die Rolle als Steiner sehr gut gespielt!!! Ich empfehle diesen Film an alle die, die sich für den 2.weltkrieg wirklich intressiern und nicht nur ein wildes gemetzel sehen wollen!!!!!
Super Film 5 von 5 Punkten Ich finde Steiner 2 ist ein sehr gelungener Film. Bei diesem Meisterwerk ist nicht immer nur der Amerikaner der "gute" des 2.weltkriegs, sondern man sieht dass es bei den deutschen wie bein den Amis unterschiedliche Soldaten gab. Für Leute die sich für die Kriegsgeschichte Intressieren ist dieser Film super, für die die nur ein wildes Gemetzel sehen wollen ist er allerdings nichts.
Überflüssigster Film der Geschichte! 1 von 5 Punkten Steiner war ein in sich abgeschlossener Film. Diese Fortsetzung ist a) überflüssig, b) schlecht gespielt c) mit Richard Burton absolut falsch besetzt. Also: Ich kann nur empfehlen, diese DVD nicht zu kaufen.
Weitere Kundenmeinungen |
|

|