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| DVDs: Romy Schneider | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Romy Schneider Collection (3 DVDs) Romy Schneider DVD, 26. Februar 2007 Verkaufsrang: 23153 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Abschied in der Nacht" Frankreich 1944: Bei den deutschen Besetzern herrscht nervöse Spannung: Die Division "Das Reich" soll in die Normandie rücken. Das Verhalten der Miliz wird immer bedrohlicher. Julien entschließt sich deshalb seine Frau und Tochter sicherheitshalber in einem Schloß unterzubringen, damit diese dort das zweifellos nahe Ende des Krieges sicher abwarten können. Als er nach einiger Zeit dorthin zurückkehrt, findet er die verstümmelten Leichen seiner Frau und Tochter vor. Besinnungslos vor Schmerz stürzt er ins Schloß und holt aus einem Versteck ein altes Jagdgewehr, um die Mörder seiner Familie zur Strecke zu bringen. Laufzeit: 95 Minuten Produktionsjahr: 1975 Regie: Robert Enrico Darsteller: Philippe Noiret, Jean Bouise; "Trio Infernal" Marseille 1931. Ein Mann und zwei Frauen. Sie hatten mehrere Menschen getötet, um eine hohe Versicherungssumme zu kassieren. "Trio Infernal" schildert die bizarre Geschichte dieses mörderischen Terzetts, glanzvoll besetzt mit Michel Piccoli als Advokat Sarret und Romy Schneider sowie Mascha Gonska als seine Komplizinnen. In diesem Film beweist Romy Schneider einmal mehr, warum sie ihr früherer Filmpartner Jean-Louis Trintignant "die erotischste Frau, die ich kenne" nannte. Sie ist verwerflich und unwiderstehlich zugleich. Wenn es je ein charmanteres Monster gab - hier sehen Sie es. Ihre schauspielerische Leistung und ihre verführerische Sinnlichkeit verleitet einen Kritiker zu dem Fazit:"Ein ekelhafter und dennoch faszinierender Film"... Laufzeit: 105 Minuten Produktionsjahr: 1973 Regie: Francois Girod Darsteller: Michel Piccoli, Mascha Gonska; "Nachtblende" "Ein schwarzes Meisterwerk". "Ein Film, der Angst macht". "Kein Atemholen, ohne Pause. Hier ist alles Gewalt, Verhöhnung und Grausamkeit." Die Filmkritik ist sich einig wie selten:"Nachtblende" des Regisseurs Andrzej Zulawski ist ein verunsichernder, düsterer Thriller über menschliche Leidenschaften und niedere Instinkte. Romy Schneider verkörpert darin die erfolglose Schauspielerin Nadine, die gezwungen ist, aus Not sogar pornographische Rollen anzunehmen. Nach einem Inferno von Demütigungen und Gewalt endet der Film mit einem labilen Happy End: Nadine findet Geborgenheit bei dem Photoreporter Servais. "Was zählt, ist die Liebe" - so der französische Originaltitel. Für ihre überwältigende Darstellung erhielt Romy Schneider den CESAR als beste Schauspielerin des Jahres. Laufzeit: 110 Minuten Produktionsjahr: 1974 Regie: Andrzej Zulawski Darsteller: Klaus Kinski, Fabio Testi, Jacques Dutronc, Claude Dauphin;
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lieblos 2 von 5 Punkten Die Filme selbst sind bekanntlich gut, die DVDs allerdings werden dem nicht gerecht. Keine Extras (nur Kapitelauswahl) , grieselig, Ton geht so und die Lauflängen sind nicht die angegebenen 95/105/110 Minuten sondern nur 89/84/108. Wenn man die Filme unbedingt haben muss...okay..aber sonst: Das hat Romy Schneider wirklich nicht verdient. |
Nachtblende Romy Schneider, Fabio Testi, Klaus Kinski DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 27191 "Ein schwarzes Meisterwerk". "Ein Film, der Angst macht". "Kein Atemholen, ohne Pause. Hier ist alles Gewalt, Verhöhnung und Grausamkeit." Die Filmkritik ist sich einig wie selten:"Nachtblende" des Regisseurs Andrzej Zulawski ist ein verunsichernder, düsterer Thriller über menschliche Leidenschaften und niedere Instinkte. Romy Schneider verkörpert darin die erfolglose Schauspielerin Nadine, die gezwungen ist, aus Not sogar pornographische Rollen anzunehmen. Nach einem Inferno...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einem (fast) geschenkten Gaul... 3 von 5 Punkten Obwohl ich der ersten Rezension nicht widerspreche, möchte ich anmerken: Die DVD enthält die um 5 Minuten gekürzte P16-Fassung, das Bild ist auch nicht vollständig auf TV-Größe zurechtgestutzt. Wer diesen Film allerdings, wie ich, nicht aus dem Kino oder vielleicht überhaupt nicht kennt, sollte es mangels anderer Gelegenheit keinesfalls versäumen, ihn zumindest in dieser greifbaren Form einmal anzuschauen. Es ist durchaus schlimmere Qualität vorstellbar - daß er gänzlich "verstümmelt" ist, stimmt in dieser Schärfe nicht. Trotz der mäßigen Bildqualität und der teilweise mangelhaften Synchronisation, hat der Film für mich an Faszination nichts eingebüßt. Ich kenne ihn eigentlich nur in ähnlicher Form, bin kein DVD-Fetischist und meine: immer noch besser als ein leierndes, mehrmals kopiertes Video - und auch dieses würde ich jedem bedenkenlos zumuten, um den Film zumindest zeigen zu können. Mitreißende schauspielerische Vorstellung (Schneider, Dutronc, Kinski u.d.a.), intelligente Dialoge: Sehen! Ich rücke diese DVD nicht wieder raus und wüßte nicht einmal, ob ich sie für eine ungeschnittene, aufwendig restaurierte Version wegwerfen würde. LowFi-Charme? Wer weiß. Abgesehen davon gilt natürlich: Nieder mit der Film-Zensur!
Schade! 1 von 5 Punkten Leider ist diese Neuauflage der DVD auch absolut nicht zu empfehlen. Wiederum handelt es sich um eine stark und handwerklich äußerst ungeschickt geschnittene Version, die den Film geradezu verstümmelt. Zum Zweiten ist die Qualität von Bild und Ton schlichtweg inakzeptabel, da für die DVD-Ausgabe irgendeine x-beliebige Filmrolle ausgegraben wurde (das sollte man sich ruhig bildlich vorstellen!) und direkt (unbearbeitet/nicht restauriert oder remastered) überspielt wurde, weshalb der Ton extrem verrauscht und das Bild verstaubt, verfusselt und total zerkratzt ist, es ist sogar ein Filmriß dabei (wenn man den Film dort einmal anhält, kann man sogar die Tesafilmstreifen sehen, mit denen der Film wieder zusammengeklebt wurde!). Zu guter letzt ist der Film nicht im Kinoformat enthalten, sondern an das Fernsehbild angepaßt (4:3). Das kein Bonusmaterial vorhanden ist, dürfte nach dieser bisherigen Ausbeute klar sein, aber das würde ich auch gar nicht erwarten. Lediglich eine den Qualitäten der Schauspieler und des Films an und für sich angepaßte DVD muß man doch erwarten dürfen!?! |
Sissi - Goldedition (3 DVDs) Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Gustav Knuth, Josef Meinrad DVD, 4. November 2003 Verkaufsrang: 20283 ""Sissi" Erzherzogin Sophie sucht für ihren Sohn Franz Joseph, den österreichischen Kaiser, eine Ehefrau. Ihre Wahl fällt auf Prinzessin Nene, die älteste Tochter ihrer Schwester Ludovika. Damit die Reise nach Bad Ischl den Anschein eines privaten Besuches hat, kommt auch Sissi mit. Sissi, völlig ahnungslos, begegnet dort dem Kaiser und nimmt seine Einladung auf die Pirsch gerne an. Franz Joseph ist hingerissen von ihrer Anmut und Schönheit. Als Sissi jedoch von der geplanten Verlobung mit Nene erfährt, will sie deren Glück nicht im Wege stehen. Beim großen Empfang hat der Kaiser nur noch Augen für Sissi und verkündet - zum Entsetzen seiner Mutter - die Verlobung mit der bayerischen Prinzessin Elisabeth. Die Hochzeit naht und Sissi fährt nun Donau abwärts, erwartet von Franz Joseph und den Wienern, die ihr einen prächtigen Empfang bereiten. "Sissi - Die junge Kaiserin" Nach der glanzvollen Hochzeit des jungen österreichischen Kaisers Franz Joseph und der bayerischen Prinzessin Elisabeth legt die Mutter des Monarchen nach wie vor größten Wert auf die Einhaltung des strengen Hofzeremoniells. Dies führt zu wachsenden Spannungen zwischen Sissi und ihrer Schwiegermutter. Als Sissi einer kleinen Prinzessin das Leben schenkt, beschließt Erzherzogin Sophie das Kind selbst zu erziehen. Franz Joseph erklärt sich einverstanden und verzweifelt sucht Sissi Zuflucht bei ihren Eltern. Vom Kaiser liebevoll nach Wien zurückgeholt, gewinnt Sissi zwar den Kampf um ihre Tochter, erkennt jedoch angesichts der gespannten politischen Lage mit Ungarn, daß ihre persönlichen Wünsche hinter den Geschicken des Landes zurückstehen müssen. In einem Triumphzug fahren Franz Joseph und Sissi nach Budapest. "Sissi - Schicksaljahre einer Kaiserin" Erzherzogin Sophie läßt noch immer keine Gelegenheit aus, um Spannungen in der glücklichen Ehe des österreichischen Kaiserpaares hervorzurufen. Während dringende Staatsgeschäfte Franz Joseph in Wien festhalten, fährt Sissi nach Ungarn. Mit Unterstützung des ihr treu ergebenen Grafen Andrassy gelingt es Sissi, den revolutionären Grafen Batthyani für die österreichische Krone zu gewinnen. Inzwischen unterrichtet Sophie ihren Sohn von Gerüchten, die von einer unstatthaften Neigung des Grafen Andrassy zu Sissi sprechen. Der Kaiser glaubt kein Wort und fährt seiner Frau entgegen. Eine ernsthafte Lungenerkrankung zwingt Sissi zu einem längeren Kuraufenthalt auf der Insel Korfu. Das Wiedersehen mit Franz Joseph wird zum offiziellen Anlaß. Mit einem glanzvollen Auftritt auf dem Markusplatz in Venedig findet der Besuch, der unter einem ungünstigen Stern begann, ein glückliches Ende."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten "Sissy" ist zwar schon ein paar Jährchen alt, aber trotzdem immer wieder schön. Ich sehe die Sissy-Trilogie immer wieder gerne und finde auch die DVDs gut gelungen, denn aufgrund des Bonus-Materials erfährt man auch ein bisschen was über z.B. Romy Schneider; ein Extra, dass ich persönlich sehr interessant finde!
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Blutspur Audrey Hepburn, Ben Gazzara, James Mason, Romy Schneider DVD, 7. Juni 2007 Verkaufsrang: 24671 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blutspur DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
hauptsache romy 5 von 5 Punkten egal ob guter oder schlechter film, hauptsache romy is dabei und deswegen is das geld sehr gut angelegt...
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Katja, die ungekrönte Kaiserin Romy Schneider, Curd Jürgens, Pierre Blanchar DVD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 26692 "Bei der Besichtigung eines Mädchenpensionates lernt Zar Alexander II. die junge Prinzessin Katja Dolgoruki kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick - doch der Zar ist bereits verheiratet. Um dem Gerede am Hof zu entgehen, schickt er Katja schweren Herzens nach Frankreich. Zwei Jahre später, als der Zar von Napoleon II. in Paris empfangen wird, begegnen sie sich wieder. Als Katja Zeugin eines missglückten Attentates auf die beiden Majestäten wird, schwören die beiden Liebenden, sich nie wieder zu trennen. Nach dem Tod der kranken Zarin wollen Katja und Alexander in Petersburg endlich heiraten, doch tragische Ereignisse überschatten ihr Glück..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Muss, nicht nur für Romy-Liebhaber 4 von 5 Punkten Russland, mitte 19.Jahrhundert, wunderschöne Kleider, prachvolle Ausstattung, und als Krönung: Romy Schneider. Meiner Meinung nach, macht sich Romy Schneider nach der Königin Victoria von England und Kaiserin Elisabeth von Österreich, grandios als Geliebte des Zaren Alexander II. Doch mit den kitschigen Ernst Marischka Filmen hatte Romy einen Schlussstrisch gezogen, und so erwartet uns hier eine fesselnde, betrübende Tragödie. Wie bei den meisten ihrer Filme, darf man sie historisch nicht unter die Lupe nehmen, doch darum geht es hierbei ja nicht. Die schauspielerischen Leistungen sind, wie nicht anders zu erwarten "entzückend", ohne Ironie. Die Qualität des Filmes ist sehr gut, und er enthält einen Trailer von allen drei Sissi-Filmen. Ansonsten bietet er nur noch ein bisschen Lesestoff über die wichtigsten Schauspieler. Obwohl man sich vergebens nach einem happy End sehnt, eignet sich der Film für mehrfache Wiederholungen, allein schon wegen den Kleidern... |
Ludwig II Helmut Berger, Romy Schneider, Trevor Howard Videokassette, 3. August 1995 Verkaufsrang: 1099 "19jährig, bestieg Ludwig II., Bayerns Märchenkönig, den Thron. Ein großzügiger, mutiger und doch angsterfüllter Mensch, der lieber mit Künstlern, als mit der Politik regieren wollte, nichts von Kriegen hielt und kostbare Bauwerke liebte. Mit seiner Cousine Elisabeth von Österreich, verband ihn eine vertrauliche und intensive Wahlverwandschaft, auf die sich seine Gegner stürzten, um ihn für geisteskrank zu erklären und einzusperren."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Großartig! 5 von 5 Punkten Viscontis deutsche Trilogie wird mit "Ludwig II." abgeschlossen, und dem italienischen Regisseur ist ein Meisterwerk gelungen. Helmut Berger brilliert in der Rolle des unverstandenen Monarchen, und Romy Schneider spielt eine Elisabeth, die nicht kühler und egozentrischer sein könnte. Wer das süße, verkitschte Sisi-Bild aus den 50er Jahren sucht, wird bitter enttäuscht, denn Viscontis Film ist dunkel, traurig und kühl, als hätte er die Emotionen seiner Figuren noch einmal durch die Bilder ausdrücken wollen. Schön, aber kalt. Träumend, aber doch hoffnungslos. Der Film ist in der 230 Minuten-Fassung natürlich am besten, obwohl einem manche Szenen (das Warten auf die Krönung bspw.) sehr lang erscheinen. Dennoch nehmen einen die berauschenden Bilder, die opulente Ausstattung und die hervorragenden, unvergesslichen Darsteller Berger, Schneider, Howard, Griem gefangen.
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Scampolo Romy Schneider, Paul Hubschmid, Viktor de Kowa DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 30191 "Die siebzehnjährige Italienerin Scampolo arbeitet auf Ischia als Fremdenführerin und trägt hin und wieder Wäsche aus. Dabei trifft sie auf den netten Jungarchitekten Costa. Der ist stets pleite, hofft aber, bei einem anstehenden Architektenwettbewerb den ersten Preis zu gewinnen. Scampolo leiht ihm bis dahin ein wenig Geld, damit er die Wäsche bezahlen kann. Der Schreck ist groß, als die beiden erfahren, dass ihr Paket mit Costas Entwürfen nicht zugestellt wurde. Damit seine Pläne noch rechtzeitig ankommen, fährt Scampolo persönlich zum Wohnungsbauminister, um ihm die Entwürfe zu bringen. Ob Costas Ideen nun genommen werden oder nicht - eines haben die turbulenten Ereignisse in jedem Fall bewirkt: Zwischen Costa und Scampolo hat es mächtig gefunkt..."
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Scampolo Romy Schneider, Paul Hubschmid, Viktor de Kowa DVD, 30. Juli 2001 Verkaufsrang: 36792
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Hauch von Urlaubsstimmung 4 von 5 Punkten Strahlender Sonnenschein auf Ischia, kleine freche Italiener, ein gutaussehender, aber erfolgloser Architekt und die Fremdenführerin Scampolo, die auf sich allein gestellt ist und immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat: Das sind die Kernpunkte dieses Films. Die Handlung ist absehbar, das Ende kann man erahnen. Denn ein Happy End war in den 50er Jahren Pflicht. Dennoch: Scampolo hebt sich von den anderen Filmen dieses Jahrzehnts ab. Er ist nicht kitschig, und Romy Schneider hat sich mit dem Film einen Wunsch erfüllt: Mal nicht mit Reifrock und Perrücke drehen. Sie spielt ein einfaches Mädchen. Und sie spielt es gut, glaubhaft. Scampolo kann man sich immer wieder an einem verregneten Tag anschauen - denn für Urlaubsstimmung ist er immer gut. |
Gruppenbild mit Dame Romy Schneider, Brad Dourif, Michel Galabru DVD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 7072 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die junge Leni Gruyten wächst als behütete, sorglose Unternehmertochter auf, bis die Machtergreifung der Nazis und der Zweite Weltkrieg eine ganze Reihe bitterer Schicksalsschläge zur Folge haben. Sie verliert ihre Familie, ihr Eigentum und ihren Geliebten - aber nicht ihre Ideale. Trotz des tobenden Krieges und gegen alle gesellschaftlichen Widerstände folgt sie allein ihrem Gefühl. Doch ihre Liebe zu dem russischen Kriegsgefangenen Boris bringt sie in große Gefahr...
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Robinson soll nicht sterben Romy Schneider, Horst Buchholz, Erich Ponto DVD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 15999 "Daniel Defoe, der Verfasser des Robinson-Buches, erleichtert den Londoner Straßenkindern ihr Fabrik-Schicksal, in dem er Geschichten über die Insel ihrer Sehnsüchte erzählt. Doch sein verschwenderischer Sohn Tom vergrößert die materiellen und seelischen Nöte des Dichters immer mehr. Als Tom den letzten Schatz, die Handschrift des Robison, an sich reißt, geraten die Kinder in großen Aufruhr. Unter Führung von Maud, der besten Freundin Defoes, dringen sie bis zum König vor."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Farbfilmklassiker erstrahlt in neuem Glanz 5 von 5 Punkten In diesem von Josef von Baky („Münchhausen", „Das doppelte Lottchen") inszenierten Film sah man seinerzeit erstmals die damaligen Jungstars Romy Schneider und Horst Buchholz gemeinsam vor der Kamera. Der prachtvolle Farbfilm mit dramatischer und abwechslungsreicher Handlung entstand vor aufwendiger Kulisse mit der Elite damaliger deutscher Schauspieler, die hier selbst in kleinsten Nebenrollen überzeugen.Bemerkenswert ist die Arbeit der Restauratoren, die diesen Film endlich wieder im Glanz des alten Agfacolor erstrahlen lassen. Bild- und Tonqualität überzeugen gänzlich, wobei man bei ersterem lediglich die Rauschfilter etwas sparsamer einsetzen hätte können. Als Extras gibt es Trailer zu anderen Romy-Schneider-Filmen und endlich auch Untertitel für Gehörlose. Fazit: Ein zeitloser Filmklassiker, den man haben muss! |
Die Halbzarte Romy Schneider, Carlos Thompson, Magda Schneider DVD, 1. Juli 2005 Verkaufsrang: 9021 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Romy, Carlos und ein unmoralisches Angebot 4 von 5 Punkten Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach: Nicole Dassau hat es satt, dass ihre biederen Werke von Verlagen abgelehnt werden und schlägt nun mal eine ganz andere Richtung ein- sie schreibt ein verruchtes Stück (angebliche Memoiren), das bei der Jugend den Nerv der Zeit trifft, die Älteren schockt. Und hier tritt Carlos Thompson auf: Mr.Dott kauft die Rechte am Stück und es dauert nicht lange bis er ihren wahren Charakter erkennt und versucht sie aus der Reserve zu locken. Wundervoll ist vor allem die Szene in seinem Hotelzimmer, oder die im Riesenrad. Witzig und unterhaltsam (nie langweilig) und nicht zuletzt wegen seiner brillanten Schauspieler kann man sich diesen Film immer wieder ansehen. Romantisch und mit Happyend- ein Film für jedermann, vor allem für Fans von RS's frühen Filmen. |
Romy Schneider (3er Box) Romy Schneider DVD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 36373 "Beinhaltet folgende DVDs: - Robinson soll nicht sterben - Katja - Die ungekrönte Kaiserin - Monpti"
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La califfa Romy Schneider, Ugo Tognazzi, Marina Berti DVD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 7682 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach einem Konkurs, der die Schließung einer großen Fabrik zur Folge hat, kommt es in einer norditalienischen Industriestadt zum Streik. Angeführt wird der Protest von einer lebhaften jungen Frau, Califfa genannt, die in einer der Fabriken des reichen Dobertos arbeitet. Sie stellt sich dem Unternehmer mutig entgegen. Dobertos ist fasziniert von der temperamentvollen Schönen und beginnt eine Liebesbeziehung mit ihr. Tatsächlich interessiert sich der mächtige Unternehmer unter Califfas Einfluss mehr und mehr für die Belange der Arbeiter. Ein Wandel mit schwerwiegenden Folgen ...
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Das Mädchen und der Kommissar Michel Piccoli, Romy Schneider, Bernard Fresson DVD, 28. Mai 2004 Verkaufsrang: 20335
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klassiker des französischen Kinos 4 von 5 Punkten "Das Mädchen und der Kommissar" aus dem Jahre 1971 war die zweite Zusammenarbeit Romy Schneiders mit Claude Sautet, einem Regisseur, der wie kaum ein Zweiter die Sensibilität und das Talent der Schauspielerin ins rechte Licht rücken konnte.
Der Inhalt wurde an dieser Stelle schon eingehend geschildert: es ist im Grunde eine böse Falle, die der Polizist Max (Michel Piccoli) einer Gruppe von Kleinganoven stellt. Mit Hilfe der ahnungslosen Prostituierten Lily (Romy Schneider) manipuliert er die Gangster, eine Bank zu überfallen, um die Männer dann gleich festnehmen zu können.
Sautet wertet auch in diesem Film nicht, aber er zeigt doch deutlich, bei wem seine Sympathien liegen. Denn es erscheint hier noch unmoralischer, eine menschenverachtende Intrige zu planen - und wenn sie auch im Namen des Gesetzes passiert - als kleine Eigentumsdelikte zu begehen. Michel Piccoli, hier sicher in einer der unsympathischesten Rollen seiner Karriere, ist von Beginn an ein Getriebener, der mit verkniffenem Gesicht seine Art der Gerechtigkeit exekutiert. Seine Gegenspielerin Romy Schneider ist alles, was er nicht ist: lebenslustig, offen und sensibel. Max benutzt Lily und liebt sie auf seine verquere Art wohl auch: eine Kombination, die nur in die Katastrophe führen kann...
Einen Sautet-Film im 21. Jahrhundert anzuschauen ist immer noch unerhört lehrreich: eine ruhige, beobachtende Kamera begleitet eine Handvoll Menschen, die nie Schablonen sind - alle haben hier ihre Geschichte und ihren Charakter. Ernsthaftes, intelligentes UND unterhaltsames Kino.
NB: Diese Billig-DVD bietet zum französischem Originalton leider nicht einmal deutsche Untertitel. Die deutsche Tonspur mit Romy Schneiders Originalstimme ist auch schon recht klirrend. Daher 1 Stern Abzug.
ein empfehlenswerter Film 5 von 5 Punkten Ich habe mir den Film wegen Romy Schneider gekauft und finde dass man in dem Film u. a. auch sieht wie sehr sich Romy Schneider weiter entwickelt hat. Sie hat ihr Sissi-Image wirklich abgelegt. Michel Piccoli und Romy Schneider haben wunderbar zusammen gespielt (ein Dreamteam! Der Film ist sehr empfehlenswet!Der Inhalt: Hauptwachtmeister Max ist kein Polizist wie die andere. Eigenbrötlerisch und unnachgiebig, hat er von seinem Beruf sehr persönliche Ansichten. Sein großer Traum ist, einmal einen Banditen auf frischer Tat zu ertappen. Gerade hat er in dieser Beziehung wieder eine Enttäuschung erlebt, aber sein Vorgesetzter, der Kommissar, ordnet an, daß die Nachforschungen fortgesetzt werden. Verbittert gehorcht Max. Da trifft er Abel, einen alten Jugendfreund, der auf die schiefe Bahn geraten ist. Diese Begegnung soll ihm einen teuflischen Plan verwirklichen helfen: Er erfährt, daß Abel mit seiner Bande von Schrotthändlern in der Gegend von Nanterre von Diebstahl und Raub lebt. Kaltblütig erfindet Max einen Überfall, den er Abel in die Schuhe schiebt. Der Kommissar stellt daher für Max eine Verbindung zum Kommissar in Nanterre her, der die Aktionen der Bande überwacht. Um das von ihm inszenierte Spiel zu steuern, spricht Max eines Abends eine Prostituierte an. Es ist Lily, die mit Abel zusammenlebt. Max gibt sich für Felix, den reichen Bankier, aus, bezahlt Lily, schläft aber nicht mit ihre um sie zu verwirren. - Zwischen Max und dem Mädchen bahnt sich ein merkwürdiges Verhältnis an. Lily hängt an diesem merkwürdigen Klienten. Bald vergleicht sie seine gesicherte Existenz mit Abels erbärmlichen Leben. Eines Abends ist Felix gemein zu Lily, und aus Wut darüber stiftet sie Abel zu einem Überfall auf Felix` Bank an Abel macht mit. Felix verrät Lily den angeblichen Termin eines Geldtransports. Am Tag des Überfalls eilt Lily, von bösen Vorahnungen getrieben, zu Abel. Aber zu spät: Sie wird von Max, der sich zu erkennen gibt, mit der Bande verhaftet. Kommissar Rosinsky weigert sich, Lily, die unschuldig ist, freizulassen. Aus Zorn darüber erschlägt ihn Max kaltblütig. Vor den Augen der armen Lily wird er von der Polizei abgeführt. |
Mado Michel Piccoli, Ottavia Piccolo, Romy Schneider DVD, 11. Dezember 2003 Verkaufsrang: 28811 "Simon Leotard, Junggeselle, Immobilienhändler, lernt ein junges Mädchen, Mado, kennen und ist gleich von ihr fasziniert. Kurz darauf gerät Simons Teilhaber Julien in die Fänge des ausgekochten Finanzieres Lepidon und stürzt sich in tiefe Verschuldung. Simon kann seinen Freund aus der Klemme befreien, aber er schwört sich, Rache zu nehmen. Während er auf einen Anlass wartet, um die schmutzigen Geschäfte seines Kontrahenten aufzudecken, gerät er selbst in finanzielle Schwierigkeiten. Da erzählt ihm Mado von einem gewissen Manecca, auch ein Opfer von Lepidon, der auf der Flucht vor der Polizei untergetaucht ist. Simon setzt alles daran, diesen Mann zu finden..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der größten Meisterwerke der Schneider 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einer der besten neben Trio Infernal,Nachtblende oder Das Mädchen und der Kommisar. Obwohl Romy Schneider nur eine eher kleine Rolle hat,spielt sie diese Rolle mit Bravour.Eigentlich hat man das Gefühl,das sie die Figur in den Film nicht spielt,sondern das sie die Rolle ihres Lebens ist - das sie den Zustand beschreibt den sie auch in wirklichen Leben hatte.Genial!
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Sissi - Jubiläumsedition (3 Cassetten) Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Gustav Knuth, Josef Meinrad Videokassette, 3. September 1998 Verkaufsrang: 373 Sissi. Mit Ausnahme vielleicht noch einiger Heimatfilme wie Grün ist die Heide oder Der Förster vom Silberwald repräsentiert nichts das Bild vom deutsch(sprachig)en Kino der 50er-Jahre so sehr wie Ernst Marischkas Sissi-Trilogie. Damals haben Millionen von Zuschauern diese drei Filme in den Kinos gesehen, und auch heute sind sie noch beliebter und populärer als die meisten anderen deutschen Produktionen dieser Zeit. Aber all das ändert nichts daran, dass sie trotz aller Berühmtheit und Begeisterung, natürlich in erster Linie für Romy Schneider und Karlheinz Böhm, unterschätzt werden. Sie sind eben nicht nur der süße Kitsch, als der sie in den Vorstellungen der meisten weiterleben. Die drei Teile erzählen nicht nur aus dem Leben Sissis, der immer noch beliebtesten und am meisten verklärten Monarchin unserer Geschichte, sie empfinden die von ihnen beschriebene Entwicklung nach. In jedem Moment der Trilogie spiegelt Ernst Marischkas Stil die Haltung seiner Heldin. Deshalb entspricht Sissi, der erste der drei Filme, vielleicht noch am ehesten den vorherrschenden Klischees. Romy Schneider ist hier ganz das burschikose Mädchen, das Karlheinz Böhm nur durch Zufall begegnet und sein Herz genauso wie das der Zuschauer im Sturm erobert. Die Ereignisse bis zur großen kaiserlichen Hochzeit, mit der Marischkas Film in einem Triumph von Ausstattung und Pomp endet, sind die einer Komödie voller Lebenslust und Albernheiten. So bezaubernd wie Romy Schneider ist auch der ganze Film, dessen wirbelnde Leichtigkeit uns für knapp zwei Stunden in einen Traum von einer vergangenen besseren Zeit entführt. Sissi - Die junge Kaiserin. So lautet der Titel des zweiten Teils von Ernst Marischkas Trilogie über das Leben und die große Liebe der Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn. In seinen komödiantischen Augenblicken, den Szenen mit Oberst Böckl und während der verspäteten Hochzeitsreise des kaiserlichen Paares, ist noch ein bisschen von der Leichtigkeit des ersten Teils zu spüren. Aber es mischen sich dunklere, melancholische Töne in dieses (beinahe) wahre Märchen von der ganz und gar natürlichen, zur Kaiserin gewordenen bayrischen Prinzessin, die hier nur kraft ihres Herzens und ihrer Ausstrahlung Österreich und Ungarn versöhnt. Der erste Sissi-Film ist geprägt durch den Überschwang der Jugend und eine innige Verbundenheit zur Natur, in der Menschen wie Sissi, die man -- auch wie Romy Schneider sie spielt -- durchaus als Kind der Erde beschreiben kann, ihr Glück und ihre Erfüllung finden -- nicht umsonst fängt sie ihre große Liebe beim Angeln. Der zweite Teil, der vom notwendigen und zum Teil erzwungenen Erwachsenwerden Sissis erzählt, ist dem gegenüber in erster Linie ein Film des Hofes und seiner Regeln. An die Stelle der Natur tritt die Politik, an die der familiären Harmonie zwischen Sissi und ihren Eltern (Gustav Knuth und Magda Schneider) der ständige Kampf zwischen ihr und ihrer strengen Schwiegermutter (Vilma Degischer). Ernst Marischkas Gespür für große Szenen verwandelt typische Situationen des Kostüm-Kinos wie den symbolkräftigen Ball, den Besuch einer Ballett-Aufführung oder die abschließende Krönung in unvergessliche Momente, die Politisches und Privates perfekt verknüpfen und auch über 40 Jahre nach ihrer Entstehung nichts von ihrer Kraft verloren haben. In Texten über Romy Schneider heißt es oft, dass sie keinen einzigen großen Film gedreht hätte. Bei keinem anderen Star wird so stark zwischen der Person und ihrem Werk getrennt wie bei ihr; und immer ist es so, als ob Romy Schneider gegenüber ihren Arbeiten in Schutz genommen werden müsste. Dabei hat sie eigentlich nie Filme gedreht, die dies wirklich erfordern -- selbst wenn sie sich später von ihnen distanziert wie im Falle der Sissi-Trilogie. Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin. Ernst Marischkas Filme über Elisabeth von Österreich haben Romy Schneider endgültig zum Star gemacht und zugleich ein Bild von ihr in der Öffentlichkeit festgeschrieben, dem sie entfliehen wollte. Aber jenseits von all dem bleiben drei große und großartige Produktionen und Romy Schneiders Darstellung der Sissi. Ohne sie wäre die Trilogie trotz Ernst Marischkas virtuoser Inszenierung wahrscheinlich längst in Vergessenheit geraten, wie so viele andere überragende deutsche Filme aus den 50er-Jahren auch. Neben ihr verblasst der junge Karlheinz Böhm genauso wie auch alle älteren und erfahreneren Schauspieler. Gerade in Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin, dem dritten Teil der Serie, beweist sie eine Reife, die nur die wenigsten Stars überhaupt je erreichen, und büßt dabei aber nichts von ihrer jugendlichen Natürlichkeit ein. Dieser melodramatischste der drei Filme, der überschattet wird von Sissis schwerer Lungenkrankheit und politischen Schwierigkeiten, lebt noch mehr als die anderen von Romy Schneiders Spiel. In einer Szene hört sie, dass sie todkrank ist und aufgrund der Ansteckungsgefahr keine Zärtlichkeiten mehr mit ihrem Mann und ihrem Kind austauschen darf, und findet -- selbst dem Zusammenbruch nahe -- noch die Kraft, dem Kaiser Trost zu spenden. Wer dies einmal gesehen hat, wird es wohl nie vergessen. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Untertitel 5 von 5 Punkten In der Beschreibung fehlen Angaben zu einigen Details
die man auch nicht ergänzen kann.
Also folgende Details sind vorhanden:
Bildformat "4:3"
Tonformate "Deutsch Mono"
Sprache "Deutsch"
Untertitel "Deutsch"
Ländercode "2"
Besonders Untertitelangabe kann man leider nicht ergänzen.
Es wäre für Gehörlose echt Hilfreich wenndort stehen Würde
"Untertitel: Deutsch, ..." usw. oder wenn keine vorhanden
dann "Untertitel: Keine"
Bei der Ergänzung kann man nirgends auch bei anderen DVDs
Untertitel ergänzen oder angeben.
Ansonsten 5 Sterne weil die Qualität der DVDs echt ok sind.
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Die schöne Lügnerin Romy Schneider, Jean-Claude Pascal, Helmut Lohner Videokassette, 3. September 1998 Verkaufsrang: 1326 Die Korsettmacherin Fanny Emmelsrieder muß eines Tages feststellen, daß ihr geliebter Martin sie beschwindelt hat: Er ist nicht, wie er vorgibt hochherrschaftlicher Diener beim Fürsten Metternich, sondern ein richtiger Graf und "Geheim-Sekretär" seiner Durchlaucht dazu! Gegen diesen Schwindel muß Fanny etwas unternehmen und zwar am besten gleich beim Galaball. Als Musiker verkleidet gelangt sie in den Palais Metternich, doch die Geheimpolizei durchschaut die Maskerade und als Fanny in das Zimmer der Fürstin flieht, zieht sie deren Ballkleid an. Zar Alexander I. hält sie für seine Comtesse und führt sie spontan zum Tanz. Da erkennt die Fürstin ihr Kleid und verdächtigt Fanny des Diebstahls. Unversehens ist aus einer harmlosen Maskerade ein großes Abenteuer geworden, und Fanny muß einige Turbulenzen überstehen, bis sie ihren Martin heiraten kann.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nur dank Romy Schneider sehenswert 3 von 5 Punkten Mit diesem Film hat sich Romy Schneider keinen Gefallen getan. Da wollte sie weg von ihrem Image, weg von Sissi - und dann kommt so ein Film. "Die schöne Lügnerin" ist relativ nichtssagend, hinterlässt keine bleibenden Eindrücke im Gedächtnis des Filmfans. Und er ist nur aus einem Grund sehenswert: Romy Schneider spielt mit. |
Der gekaufte Tod Romy Schneider, Harvey Keitel, Harry Dean Stanton Videokassette, 1. Mai 1991 Verkaufsrang: 1057 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Es ist eine beklemmende Zukunftsversion, die der preisgekrönte Film vor dem Auge des Zuschauers ausbreitet, eine Zeit, in der es dank der Fortschritte der Medizin keine Krankheit mehr gibt, an der Menschen sterben. Passiert es dennoch einmal, so wird der Tod zu einer nervenkitzelnden Sensation. Der Fernsehmanager Ferriman bietet Katherine einen lukrativen Vertrag für die Filmrechte an ihrem Tod an. Katherine unterschreibt zwar nach anfänglichen Zögern, insgeheim will sie sich aber das Recht auf einen privaten Tod nicht nehmen lassen. Sie lernt den jungen Reporter Roddy kennen, ohne zunächst zu wissen, daß Roddy eine winzige Kamera in seinem Gehirn eingepflanzt hat, die seine Beobachtungen in eine Sendezentrale weitergibt. Bleibt der Tod eine Privatsache? Nimmt sich Öffentlichkeit nicht schon ganz das Recht, in diesen intimen Bereich hineinzuleuchten?"
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Der Swimmingpool Romy Schneider, Alain Delon, Paul Crauchet, Jane Birkin, Maurice Ronet DVD, 17. Juli 2008 Verkaufsrang: 13053 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Paar, Jean-Paul und Marianne, genießt seinen Urlaub in St. Tropez, im Landhaus eines vereisten Freundes. Ihr Urlaubsglück trübt sich jedoch, als unerwartet der Plattenproduzent Harry mit seiner frühreifen 18-jährigen Tochter Penelope auftaucht. Harry wollte dem befreundeten Paar eigentlich nur einen kurzen Besuch abstatten, doch Marianne lädt die beiden ein, zu bleiben. Zwischen den Männern gärt eine unterschwellige Rivalität. Eifersüchtig belauert Jean-Paul Harry und Marianne, die, bevor sie Jean Paul kennen lernte, die Geliebte von Harry war. Nachdem er seine Frau in Harrys Armen erwischt, rächt er sich, indem er dessen Tochter verführt. Als Harry davon erfährt, entbrennt ein tödlicher Streit.
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Das Mädchen und der Kommissar / Sommerliebelei Romy Schneider, Michel Piccoli DVD, 20. Juli 2007 Verkaufsrang: 33352 "Das Mädchen und der Kommissar" Der ehrgeizige Polizist Max ist von dem Gedanken besessen, Verbrecher auf frischer Tat zu stellen. Als ihm dies immer wieder misslingt, fasst er einen neuen Plan. Um endlich zum erhofften Erfolg zu kommen, sucht er den Kontakt zum organisierten Verbrechen. Über die verführerische Prostituierte Lilly, welche beste Beziehungen zur Unterwelt hat, inszeniert er einen Banküberfall, um die Diebe gezielt in eine Falle zu locken. Der Plan scheint zu funktionieren, doch Max' Kollegen kommen hinter dessen zwielichtige Machenschaften... Laufzeit: 107 Min. Produktionsjahr: 1971 Regie: Claude Sautet Darsteller: George Wilson, Francois Perier; "Sommerliebelei" Selten war Romy Schneider so hinreißend schön, wie in dieser duftig leichten Komödie um die Ferien Abenteuer einer erfahrenen Frau und ihrer blutjungen Tochter. Eine ungewöhnliche Geschichte um eine stürmische Urlaubsbekanntschaft. Losgelöst vom Alltag genießt eine reife Frau, die weiß, was sie will, die Annäherungen und Zärtlichkeiten eines Fremden. Hemmungsloser Genuss ohne Reue, denn nach dem Urlaub gibt es kein Wiedersehen... Laufzeit: 94 Min. Produktionsjahr: 1973 Regie: Jean-Claude Brialy Darsteller: Mehdi, Suzanne Flon, Benedicte Bucher;
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