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| DVDs: Romy Schneider | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Nachtblende Romy Schneider, Fabio Testi, Klaus Kinski DVD Verkaufsrang: 55542 "Ein schwarzes Meisterwerk". "Ein Film, der Angst macht". "Kein Atemholen, ohne Pause. Hier ist alles Gewalt, Verhöhnung und Grausamkeit." Die Filmkritik ist sich einig wie selten:"Nachtblende" des Regisseurs Andrzej Zulawski ist ein verunsichernder, düsterer Thriller über menschliche Leidenschaften und niedere Instinkte. Romy Schneider verkörpert darin die erfolglose Schauspielerin Nadine, die gezwungen ist, aus Not sogar pornographische Rollen anzunehmen. Nach einem Inferno...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
EIN TRAUERSPIEL MIT ÜBERRAGENDEN SCHAUSPIELERN! 2 von 5 Punkten Ich kann mich der Rezension meines "Vorgängers" nur anschließen. Allerdings mache ich einige Einschränkungen. Ich habe nämlich im Kino vor mehr als 30 Jahren (nein, es gab damals keine Pferdebahn mehr!) eine genauso schlechte Kopie gesehen. die Tonqualität war im Kino schon ehrlich grauenhaft, der Film war verstümmelt und in sich nicht stimmig, was wohl dem Regisseur zuzuschreiben ist, lese ich die Kritiken einzelner Kritiker im Internet. Allerdings habe ich nicht nur die DVD von 2003 sondern ebenfalls die Videocassette von 1995 und ich sehe keinen Unterschied in der "Qualität", der schlechten. Ich bin jedoch entrüstet darüber, das die aus der heutigen Sicht harmlose Massen-Sex-Szene der DVD entnommen wurde, genauso wie eine Lesben-Szene, die auch harmlos ist (1975 war sie ein Skandal, die Leute entrüsteten sich im Kino, heute ist das doch kein Thema mehr). Aber nein, die Produzenten oder die freiwillige Selbstkontrolle finden so etwas immer noch anstössig. Also ehrlich, im Falle von NACHTBLENDE sollte das heutzutage doch etwas mehr Toleranz erfordern. Her mit einer neuen Version, einer ungeschnittenen, meinetwegen "drastischen". Was solls denn, es ist doch Kunst. Das der Film niemals "stimmig" sein wird, das schwöre ich, denn das Buch verrät uns nicht die Gedankengänge und Erkärungen der Handlungen der Personen, aber das wäre nicht das Problem. Das Problem sind die herausgeschnittenen Szenen, nur weil ein bißchen nackte Haut gezeigt wird und ein paar Dinge, die nicht der Norm entsprechen. Wer richtet darüber, was normal ist? Die FSK, nicht wahr? Da sollen sie doch lieber Stierkampfszenen in Filmen über Picasso zensieren, damit hätten sie ein gutes Werk getan und nicht hier die wichtigsten Information herausnehmen und eine derart guten Film wie NACHTBLENDE regelrecht kaputtmachen! Einzig und allein die tollen Leistungen von Romy Schneider, Klaus Kinski, Fabio Testi und vor allem auch Jacques Dutronc lassen diesen Film für mich immer noch sehenswert erscheinen. Ich glaube, selbst die französische Originalversion bringt leider nicht die geschnittenen Szenen. Ein Trauerspiel!
Eine Enttäuschung für Nostalgiker 1 von 5 Punkten 1974 war ich von diesem düsteren Leinwand-Epos stark beeindruckt. Um so größer war jetzt die Enttäuschung beim Anschauen dieser DVD. Natürlich: selbst ein großformatiges TV-Gerät und eine Dolby-Anlage können nicht annähernd die "echte" Kino-Atmosphäre herstellen. Ebenso ist ein Film nach 26 Jahren nicht mehr unbedingt so "taufrisch" wie damals (obwohl es hierfür beeindruckende Gegenbeispiele gibt). Die technische Qualität, die mit dieser DVD geboten wird, ist jedoch unter aller Kritik und erinnert an die ersten schlampig zusammengeschusterten AAD-Audio-CDs der 80er Jahre, auf denen man statt audiophiler Genüsse die Gleichlaufschwankungen und cracky-noises der Quell-Vinyl-Platten zu hören bekam. Als Quelle für diese Nachtblende-DVD wurde offenbar nicht etwa eine schlechte Filmkopie benutzt, das wäre ja noch entschuldbar gewesen. Ein flimmerndes Bild mit inkonsistenten Farben und deutliche Residuen von Filmrissen, die uns hier im Übrigen reichlich geboten werden, nimmt der Cinéast ja noch als charmant hin. Zusätzlich kommen aber leider Störsignale auf den Bildschirm, wie man sie von alten, ausgeleierten VHS-Verleih-Kassetten kennt. Der Ton lässt eher an ein übersteuertes Taschenradio denn an Dolby Digital Stereo denken. Das gilt übrigens auch für den Ton der mitgelieferten Trailer, obwohl diese wesentlich neueren Datums sind als der Hauptfilm. Die größten Schmerzen bereiten indes die geradezu unverantwortlichen Schnitte, mit denen der FSK-16-Zensur Tribut gezollt werden soll. Das Material, das diesen blindwütigen Amputationen zum Opfer fiel, wäre bestimmt nicht dazu angetan gewesen, einen "heutigen" 16-jährigen Jugendlichen vom Hocker zu reißen. Durch sein Fehlen wird aber der Streifen erbarmungslos aus dem Rhythmus geworfen, wesentliche Aussagen des Films bleiben rätselhaft. Da bleibt dem Fan als Trost nur die unerschütterliche Ausstrahlung einer grandiosen Romy Schneider. Ein zweites Mal werde ich mir diese Qual allerdings nicht antun; diese DVD hat zukünftig in meiner Player-Schublade "Hausverbot". Bleibt nur zu hoffen, dass der Film eines Tages liebevoll restauriert und in voller Länge neu heraus kommt... Robin Schürmann |
Trio infernal Romy Schneider, Michel Piccoli, Mascha Gonska DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 8736 "Marseille 1931. Ein Mann und zwei Frauen. Sie hatten mehrere Menschen getötet, um eine hohe Versicherungssumme zu kassieren. "Trio Infernal" schildert die bizarre Geschichte dieses mörderischen Terzetts, glanzvoll besetzt mit Michel Piccoli als Advokat Sarret und Romy Schneider sowie Mascha Gonska als seine Komplizinnen. In diesem Film beweist Romy Schneider einmal mehr, warum sie ihr früherer Filmpartner Jean-Louis Trintignant "die erotischste Frau, die ich kenne" nannte. Sie ist verwerflich und unwiderstehlich zugleich. Wenn es je ein charmanteres Monster gab - hier sehen Sie es. Ihre schauspielerische Leistung und ihre verführerische Sinnlichkeit verleitet einen Kritiker zu dem Fazit:"Ein ekelhafter und dennoch faszinierender Film"..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
guter Inhalt, schlechte Filmqualität 3 von 5 Punkten zm Inhalt: Dies ist die Geschichte eines Trios, das skrupellos eine Reihe von Mitmenschen um die Ecke bringt um in den Genuss vorher gefälschter Lebensversicherungen zu kommen. Die Charaktere sind gut gespielt, egal ob Michel Piccoli in der Rolle des völlig gewissenlosen Anführers des Trios oder Romi Schneider als dessen Gefährtin. Einige Szenen sind in ihrer Dekadenz unübertrefflich. Nun zur Filmqualität: die ist miserabel! Staub schwirrt über den Bildschirm, der Film ist unscharf (auch wenn das bei manchen Szenen eher hilfreich ist), die Schnitte sind teilweise schlecht und die Farben sind im typischen 70'er Stil ausgeblichen und blaustichig, teilweise überbelichtet. Eigentlich eine Zumutung.
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Die Deutschmeister Romy Schneider, Magda Schneider, Hans Moser Videokassette Verkaufsrang: 3156 "Die junge Stanzi fährt zu ihrer Tante nach Wien, um hier ihr Glück zu machen. Während einer Parade entdeckt sie einen gutaussehenden Korporal, mit dem sie noch am selben Abend ausgeht. Aufgeregt stellt Stanzi fest, daß er gerade dabei ist, ein neues Marschlied zu komponieren. Natürlich will sie den begabten Musiker unterstützen und bäckt das Notenblatt in die Salzstangerln, mit denen die Tante den Kaiser Franz Joseph beliefert. Zunächst hat die außergewöhnliche Aktion nicht den gewünschten Erfolg. Doch bei der Frühjahrsparade erobert der flotte Deutschmeistermarsch nicht nur das Herz des Kaisers."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
50er Jahre-Klischee mit Wiener Charme 4 von 5 Punkten Dieser Film reiht sich nahtlos in die frühen Werke von Romy Schneider ein. Er ist süß, rührend und mit viel Wiener Charme gewürzt. Kurz: Einfach schön. Ein Film zum Immer-wieder-schauen. Wer das typische deutsch-österreichische Nachkriegskino mag, der sollte sich Die Deutschmeister nicht entgehen lassen. Schöne Bilder, bunte Farben sowie Walzer-und Marschmusik. Wer allerdings nicht für diesen Wiener Schmäh übrig hat, für den gibt es noch einen einzigen Grund, diesen Film zu schauen: Romy Schneider, die glaubwürdig das Mädel aus dem Salzburger Land verkörpert, das zu seiner Tante in die Weltstadt Wien kommt und sich prompt in den "großen Trommler" des K und K-Hofregimentes verliebt. Wie dann noch zwei Salzstangerl die musikalische Weltgeschichte verändern, das ist eine andere Story. |
A Chorus line + Boccaccio - Double Movie Edition Michael Douglas, Romy Schneider, Sophia Loren DVD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 50751 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Double Feature ohne Sinn und technisch mangelhaft 1 von 5 Punkten Hier ist eine DVD, die wirklich niemand braucht. Nicht nur haben beide in diesem Double Feature enthaltenen A CHORUS LINE und BOCCACCIO 70 nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun (amerikanisches Musical der 80er und europäisches Arthaus-Kino der 60er), die Qualität beider Veröffentlichungen ist auch schlicht indiskutabel.
A CHORUS LINE entspricht der schon schlimmen Einzel-Veröffentlichung, d.h. die Bildqualität hat VHS-Niveau, das Breitwand-Format ist nicht anamorph, der deutsche Ton ist zum Davonlaufen abgemischt.
BOCCACCIO '70 ist ein glänzendes Beispiel für die Kreativität und Kunstfertigkeit des italienischen Films der 60er. In drei heiteren Episoden erzählen die Meister-Regisseure Federico Fellini, Luchino Visconti und Vittorio de Sica mit Stars wie Sophia Loren, Romy Schneider und Anita Ekberg von Sünde und Moral im zeitgenössischen Italien. Ursprünglich gab es auch eine vierte Episode von Mario Monicelli, die sich auf die urbane Arbeiterklasse konzentrierte, welche aber schon in der Kinoversion fehlte, hier also auch nicht vorhanden ist. (Anmerkung: in den USA ist mittlerweile eine restaurierte und wundervoll ausgestattete Version des Films auf DVD erhältlich, mit allen vier Episoden in brillanter Qualität!). Der Film an sich hätte locker 5 Sterne verdient, schon allein wegen Romy Schneiders unvergleichlich sinnlicher und lebendiger Darstellung einer gedemütigten Gattin, die ihrem fremdgehenden Mann (Thomas Milan) ein unmoralisches Angebot macht. Umso schlimmer ist die Tatsache, dass auch bei BOCCACCIO '70 die Bildqualität mehr als nur zu Wünschen übrig lässt. Das falsche Vollbildformat, blasse Farben, Schmutz auf dem Print und das Fehlen der Original-Tonspur geben dieser Veröffentlichung den Rest. Von Extras keine Spur. Zusammen mit einem geschmacklosen Cover und ebenso hässlicher Menüführung ist dies ein perfektes Beispiel für eine vollkommen nutzlose, beleidigende Grabbeltisch-DVD (mit viel zu hohem Preis), von der man lieber die Finger lassen sollte, um DVD-Herausgeber nicht noch zu ermuntern, ebenso lieblos mit anerkannter Filmkunst umzugehen!
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Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen Romy Schneider, Rod Steiger, Jean Rochefort DVD, 22. November 2007 Verkaufsrang: 17902 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Julie lernt einen jungen Autoren kennen. Sie ist jung, schön und reich. Sie ist verheiratet mit einem älteren Mann, der zu viel trinkt und der seit langem nicht mehr liebt. Sie werden ein Liebespaar. Nachts machen sie ihren Ehemann betrunken und lieben sich dann auf dem Teppich im Wohnzimmer. Bis sie sich entscheiden, den Ehemann loszuwerden. Leider geht ihr Plan nicht auf, so wie sie es geplant hatten. Für Julie beginnt ein Alptraum.
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Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen (Classic Edition) Romy Schneider, Rod Steiger, Jean Rochefort DVD, 11. Dezember 2003 Verkaufsrang: 40625 "Julie lernt einen jungen Autoren kennen. Sie ist jung, schön und reich. Sie ist verheiratet mit einem älteren Mann, der zu viel trinkt und der seit langem nicht mehr liebt. Sie werden ein Liebespaar. Nachts machen sie ihren Ehemann betrunken und lieben sich dann auf dem Teppich im Wohnzimmer. Bis sie sich entscheiden, den Ehemann loszuwerden. Leider geht ihr Plan nicht auf, so wie sie es geplant hatten. Für Julie beginnt ein Alptraum."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kann man seiner Mörderin verzeihen? 4 von 5 Punkten Dieser durchaus überraschende Film gibt einem eine Antwort auf diese Frage. Leider sind die Farben etwas blass und die Cote d'Azur - Stimmung kommt nicht so richtig rüber. Am Anfang meint man es mit einem gewöhnlichen Krimi zu tun zu haben. Dann nehmen die Dinge eine überraschende Wendung, daß man erst kurz vor Schluß erkennt, wer wie einzuordnen ist. Kein Hollywood-Ende! Long live Romy Schneider! Trotz einiger Längen ein sehenswerter und spannender Film - auch 30 jahre danach. |
Ein Engel auf Erden Romy Schneider, Jean-Paul Belmondo, Henri Vidal Videokassette, 15. Mai 1992 Verkaufsrang: 10994 "Wenn er ihr zufällig in die Augen blickt, könnte sie sterben vor Seeligkeit. Die kleine Stewardess der Star-Angel-Line ist bildhübsch, unwiderstehlich, unglaublich verliebt - und trotzdem todunglücklich. Denn sie ist für Charmeur und Rennfahrer Pierre Chaillot einfach Luft. Er hat nur seine Verlobte, die reiche und verwöhnte Augusta von Münchenberg, im Kopf. Da hat der Himmel ein Einsehen mit dem Kummer der kleinen Stewardess. Ein Engel kommt in ihrer Gestalt für 24 Stunden auf die Erde, um Schicksal zu spielen. Die Himmelsbotin verändert einiges im Leben von Pierre. Sie befeit ihn von seiner unglücklichen Liebe zu Augusta und bewahrt ihn vor einer Verzweiflungstat. Sie macht es möglich, daß Pierre die echte Stewardess kennen- und liebenlernt. Mit einem aber hat die zauberhafte Gesandte des Himmels nicht gerechnet: Sie selbst hat sich bis über beide Ohren in den attraktiven Pierre verliebt."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
bezaubernde Romy 5 von 5 Punkten Zugegeben ich bin ein Fan von Sissy-Filmen, weil SIE so zauberhaft aussieht.
Aber auch dieser Film zeigt eine hinreissend süße Romy - voller Charme und Eleganz.
Die Handlung ist vielleicht etwas unaufwendig, aber wer gerne schöne Frauen in schönen Kleidern sieht, kommt hier voll auf seine Kosten.
ER ist ein wenig blass. Dafür ist SIE wirklich ein Engel auf Erden !
Die Qualität der DVD ist 1A - ich war Erstaunt und Überrascht. Schon die erste Einstellung - nur Romy's Gesicht - ein Traum und gestochen scharf.
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Abschied in der Nacht Philippe Noiret, Romy Schneider, Jean Bouise DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 32273 "Frankreich 1944: Bei den deutschen Besetzern herrscht nervöse Spannung: Die Division "Das Reich" soll in die Normandie rücken. Das Verhalten der Miliz wird immer bedrohlicher. Julien entschließt sich deshalb seine Frau und Tochter sicherheitshalber in einem Schloß unterzubringen, damit diese dort das zweifellos nahe Ende des Krieges sicher abwarten können. Als er nach einiger Zeit dorthin zurückkehrt, findet er die verstümmelten Leichen seiner Frau und Tochter vor. Besinnungslos vor Schmerz stürzt er ins Schloß und holt aus einem Versteck ein altes Jagdgewehr, um die Mörder seiner Familie zur Strecke zu bringen. der"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das alte Gewehr/Abschied mit Abstrich 5 von 5 Punkten Einer meiner Lieblingsfilmen, hier leider, schmerzlich abgekürzt. Die Szenen in denen Schüsse, Gewalt und Blut gezeigt werden sind hier nicht zu sehen, manches ist deshalb auch unverständlich geworden. Trotzdem bleibt Romy was sie war: eine sensible, leidende Frau. Frauenliebe und Leben pur. Noiret spielt hier seine beste Rolle. Den wütenden Mann und Vater, dessen Familie mit Feuerwerfer ausgelöscht wurde. Für Kriegsbeführworter der unpassende Film, vielleicht deshalb die Zerstörung der original Dramaturgie? (In voller Länge wurde der Film in den DDR Kinos und im staatlichen FS gezeigt in den '80-ern .)
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Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin Romy Schneider, Gustav Knuth, Karlheinz Böhm Videokassette, 3. September 1998 Verkaufsrang: 4002 In Texten über Romy Schneider heißt es oft, dass sie keinen einzigen großen Film gedreht hätte. Bei keinem anderen Star wird so stark zwischen der Person und ihrem Werk getrennt wie bei ihr; und immer ist es so, als ob Romy Schneider gegenüber ihren Arbeiten in Schutz genommen werden müsste. Dabei hat sie eigentlich nie Filme gedreht, die dies wirklich erfordern -- selbst wenn sie sich später von ihnen distanziert wie im Falle der Sissi-Trilogie. Ernst Marischkas Filme über Elisabeth von Österreich haben Romy Schneider endgültig zum Star gemacht und zugleich ein Bild von ihr in der Öffentlichkeit festgeschrieben, dem sie entfliehen wollte. Aber jenseits von all dem bleiben drei große und großartige Produktionen und Romy Schneiders Darstellung der Sissi. Ohne sie wäre die Trilogie trotz Ernst Marischkas virtuoser Inszenierung wahrscheinlich längst in Vergessenheit geraten, wie so viele andere überragende deutsche Filme aus den 50ern auch. Neben ihr verblasst der junge Karlheinz Böhm genauso wie auch alle älteren und erfahreneren Schauspieler. Gerade in Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin, dem dritten Teil der Serie, beweist sie eine Reife, die nur die wenigsten Stars überhaupt je erreichen, und büßt dabei aber nichts von ihrer jugendlichen Natürlichkeit ein. Dieser melodramatischste der drei Filme, der überschattet wird von Sissis schwerer Lungenkrankheit und politischen Schwierigkeiten, lebt noch mehr als die anderen von Romy Schneiders Spiel. In einer Szene hört sie, dass sie todkrank ist und aufgrund der Ansteckungsgefahr keine Zärtlichkeiten mehr mit ihrem Mann und ihrem Kind austauschen darf, und findet -- selbst dem Zusammenbruch nahe -- noch die Kraft, dem Kaiser Trost zu spenden. Wer dies einmal gesehen hat, wird es wohl nie vergessen. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klasse! 4 von 5 Punkten Dass der Film einfach Kult ist, braucht man ja nicht zu erwähnen, die Extras sind zwar mau, aber in Anbetracht dessen, dass der Film auch einige Jahre auf dem Buckel hat, und Dinge wie geschnittene Szenen, making of oder Interviews mit den Darstellern nicht mehr möglich sind, ist das auch verzeilich.... Und zur Information an die anderen Rezensenten: Sissi hatte keine auch damals (wenn auch schlechter) behandel- und heilbare Lungenentzündung, sie litt an Tuberkulose, was die Tragik der Geschichte und das Wunder der Heilung wohl mehr als deutlich erklärt!
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Die Spaziergängerin von Sans-Souci (Classic Edition) Romy Schneider, Michel Piccoli, Helmut Griem DVD, 2. April 2004 Verkaufsrang: 42836
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wahrheit 5 von 5 Punkten Das Leben der Romy Schneider liegt offen, es ist bekannt, dass sie im Film eine ganz andere war als im Leben ) im Film kann ich alles, im Leben nichts).In diesem Film berühren sich Leben und Film und dies berührt den Zuschauer auf Tiefste.Sie sieht Max Geige spielt,ihr Gesicht tränenaufgelöst.Da überschneiden sich Film und Leben. Romy, vom Schmerz über den den Verlust ihres Sohnes gezeichnet, spielt -lebt - diesen Schmerz in dieser Scene. Kunst ist " Als ob" und dies heisst, es soll uns als " wahr gelten", auch wenn es nur gespielt ist. Einer dieser seltenen Momente der Erfüllung durch Kunst ist dieser. Allein deswegen lohnt es sich, den Film anzusehen ( in Zeiten der Reminiscenz wird er sicher wieder präsentiert)
Romy Schneider - wie immer 1 A 5 von 5 Punkten Welch grandiose Schauspielerin Romy Schneider war, macht ihr letzter Film noch einmal klar. Es handelt sich um einen Film-im-Film, der eine zutiefst traurig-dramatische Begebenheit in der Nazi-Zeit und einen Racheakt danach beschreibt - Gerechtigkeit, Schuld thematisiert. Romy Schneider spielt an der Seite von Michel Piccoli, mit dem sie auch in anderen Filmen arbeitete. Leider wurde sie synchronisiert, weil sie das wohl nicht mehr selbst machen konnte. Diese Arbeit hatte ihr nach dem Unfalltod ihres Sohnes, dem der Film gewidmet ist, viel Kraft abverlangt - aber es hat sich gelohnt. Ein ergreifender, schöner Film mit einer wunderschönen und talentierten Romy Schneider, die zurecht zweimal mit dem französichen Oscar "CESAR" in ihrer Wahlheimat Frankreich ausgezeichnet wurde. Neben "Abschied im Dunkel/Das alte Gewehr" einer der bewegensten Filme dieser grandiosen Frau. Hier wird wahre Schauspielkunst gezeigt.
Romy Schneider in ihrer letzten Rolle 5 von 5 Punkten Am 29. Mai 1982 starb mit Romy Schneider die wohl beste deutsche Filmschauspielerin aller Zeiten. Kurz zuvor drehte sie ihren letzten Film ab, die deutsch- französische Co- Produktion "Die Spaziergängerin von Sans- Souci", mit ihrem Lieblingsfilmpartner Michel Piccoli in der männlichen Hauptrolle. Sie spielt darin gleich zwei Rollen, die Rolle der Lina und die der Elsa. Die Rahmenhandlung des Films spielt im Paris des Jahres 1981, wo der 60- jährige Max Baumstein (Piccoli) sich wegen Mordes vor Gericht verantworten muß. Vor der Verhandlung erzählt Max seiner Frau Lina (Schneider) seine bewegende Geschichte, die den Zuschauer in die eigentliche Handlung des Filmes führt, zurück in das Berlin und das Paris des Jahres 1933. Max erzählt wie sein jüdischer Vater von den Nazis getötet wurde und er danach Unterschlupf bei Elsa (Schneider) und Michel Wiener (Helmut Griem) fand. Elsa flieht mit dem Jungen nach Paris, während ihr Mann hinterherkommen soll ... Dieser grandiose Film lebt von einem hervvorgagendem Schauspielerensemble, allem voran natürlich Romy Schneider, Michel Piccoli und Wendelin Werner, der Max Baumstein als Kind verkörpert. Auch Maria Schell ist in dem Film in einer Nebenrolle zu bewundern. Romy Schneider widmete diesen Film übrigens ihrem kurz zuvor tödlich verunglückten Sohn David und dem Vater des Jungen, Harry Meyen, der sich 1979 das Leben nahm. Abgerundet wird diese DVD mit einem Booklet mit einer ausführlichen Bio- und Filmographie, einer Romy Schneider- Diashow und einem interesantem Interview mit Artur Brauner, dem Produzenten des Films. |
Sissi Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth Videokassette, 3. September 1998 Verkaufsrang: 3696 Mit Ausnahme vielleicht noch einiger Heimatfilme wie Grün ist die Heide oder Der Förster vom Silberwald repräsentiert nichts das Bild vom deutsch(sprachig)en Kino der 50er Jahre so sehr wie Ernst Marischkas Sissi-Trilogie. Damals haben Millionen von Zuschauern diese drei Filme in den Kinos gesehen, und auch heute sind sie noch beliebter und populärer als die meisten anderen deutschen Produktionen dieser Zeit. Aber all das ändert nichts daran, dass sie trotz aller Berühmtheit und Begeisterung, natürlich in erster Linie für Romy Schneider und Karlheinz Böhm, unterschätzt werden. Sie sind eben nicht nur der süße Kitsch, als der sie in den Vorstellungen der meisten weiterleben. Die drei Teile erzählen nicht nur aus dem Leben Sissis, der immer noch beliebtesten und am meisten verklärten Monarchin unserer Geschichte, sie empfinden die von ihnen beschriebene Entwicklung nach. In jedem Moment der Trilogie spiegelt Ernst Marischkas Stil die Haltung seiner Heldin. Deshalb entspricht Sissi, der erste der drei Filme, vielleicht noch am ehesten den vorherrschenden Klischees. Romy Schneider ist hier ganz das burschikose Mädchen, das Karlheinz Böhm nur durch Zufall begegnet und sein Herz genauso wie das der Zuschauer im Sturm erobert. Die Ereignisse bis zur großen kaiserlichen Hochzeit, mit der Marischkas Film in einem Triumph von Ausstattung und Pomp endet, sind die einer Komödie, voller Lebenslust und Albernheiten. So bezaubernd wie Romy Schneider ist auch der ganze Film, dessen wirbelnde Leichtigkeit uns für knapp zwei Stunden in einen Traum von einer vergangenen besseren Zeit entführt. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Bester Edel-Trash ! 5 von 5 Punkten Man kann die "SISSI" Filme mit Romy Schneider und Karl Heinz Böhm sehen, wie man will: sie funktionieren aus allen Perspektiven. Ob der Betrachter ernste Unterhaltung oder EDEL TRASH sehen will, der Film verweigert sich nicht. Aus heutiger Sicht ist natürlich auch interessant, die weiteren Lebensläufe der beiden Hauptdarsteller mit einzubeziehen - aus Romy Schneider wurde eine große "französiche" Schauspielerin und aus Böhm ein "Fassbinder Star". Sehr interessant!
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Feuerwerk Lilli Palmer, Karl Schönböck, Romy Schneider Videokassette, 3. September 1998 Verkaufsrang: 6318
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Dieser Film vereint eine ganze Riege herrvorragender Schauspieler: Romy Schneider dessen 2. Film dies war, Claus Biederstaedt oder Lili Palmer... Es ist eine erfrischende Geschichte, gespickt mit Liedern und schöner Musik. Unvergesslich: "Oh mein Papa" der seinerzeit ein Hit wurde. Das Szenario ist vielleicht für den heutigen Geschmack etwas kitschig und Annas Wunsch zum Zirkus zu gehen, mag heute etwas antiquiert wirken, doch nichts desto trotz ist die Story erheiternd und unterhaltsam. Ein Film für alle diejenigen, die Filme aus den 50er mögen. |
Romy Schneider - Classic Edition (5 DVDs) Romy Schneider, Jean-Paul Belmondo, Rod Steiger DVD, 18. November 2004 Verkaufsrang: 51358 "Ein Engel auf Erden" Wenn er ihr zufällig in die Augen blickt, könnte sie sterben vor Seeligkeit. Die kleine Stewardess der Star-Angel-Line ist bildhübsch, unwiderstehlich, unglaublich verliebt - und trotzdem todunglücklich. Denn sie ist für Charmeur und Rennfahrer Pierre Chaillot einfach Luft. Er hat nur seine Verlobte, die reiche und verwöhnte Augusta von Münchenberg, im Kopf. Da hat der Himmel ein Einsehen mit dem Kummer der kleinen Stewardess. Ein Engel kommt in ihrer Gestalt für 24 Stunden auf die Erde, um Schicksal zu spielen. Die Himmelsbotin verändert einiges im Leben von Pierre. Sie befeit ihn von seiner unglücklichen Liebe zu Augusta und bewahrt ihn vor einer Verzweiflungstat. Sie macht es möglich, daß Pierre die echte Stewardess kennen- und liebenlernt. Mit einem aber hat die zauberhafte Gesandte des Himmels nicht gerechnet: Sie selbst hat sich bis über beide Ohren in den attraktiven Pierre verliebt. Laufzeit: 87 Min. Produktionsjahr: 1959 Regie: Geza von Radvanyi Darsteller: Romy Schneider, Jean-Paul Belmondo, Erika von Thellmann, Michele Mercier, Franz Otto Krüger, Margarete Haagen, Ernst Waldow, Henry Vidal; "Mädchen in Uniform" Im Jahr 1910 soll die junge Manuela von Meinhardis nach dem Tod ihrer geliebten Mutter in einem Internat für adlige junge Mädchen die Regeln der Gesellschaft erlernen. Doch es fällt ihr schwer, in "Uniform" den strengen Vorschriften des Hauses zu folgen. Nur Fräulein von Bernburg versucht, Manuela über den Verlust ihrer Mutter hinweg zu helfen. Als ihre Schülerin jedoch eine zärtliche, schwärmerische Verliebtheit für sie aufbaut, hat das dramatische Konsequenzen. Laufzeit: 100 Min. Produktionsjahr: 1958 Regie: Geza von Radvanyi Darsteller: Romy Schneider, Lilli Palmer, Blandine Ebinger, Therese Giehse; "Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen" Julie lernt einen jungen Autoren kennen. Sie ist jung, schön und reich. Sie ist verheiratet mit einem älteren Mann, der zu viel trinkt und der seit langem nicht mehr liebt. Sie werden ein Liebespaar. Nachts machen sie ihren Ehemann betrunken und lieben sich dann auf dem Teppich im Wohnzimmer. Bis sie sich entscheiden, den Ehemann loszuwerden. Leider geht ihr Plan nicht auf, so wie sie es geplant hatten. Für Julie beginnt ein Alptraum. Laufzeit: 121 Min. Produktionsjahr: 1974 Regie: Claude Chabrol Darsteller: Romy Schneider, Rod Steiger, Jean Rochefort; "Das wilde Schaf" Die Frau eines konservativen Philosophie-Professors wird von dem eher schüchternen Bankangestellten Nicolas Mallet verführt. Der, selbst von seinen Eroberungskünsten überrascht, wird zum Werkzeug seines Freundes Claude Fabre und so beginnt der seltsame, ferngelenkte Aufstieg von Nicolas. Laufzeit: 101 Min. Produktionsjahr: 1973 Regie: Michel Deville Darsteller: Romy Schneider, Jane Birkin, Jean-Louis Trintignant, Jean-Pierre Cassel; "Die Spaziergängerin von Sans-Souci" Romy Schneider in ihrem Abschiedsfilm. Berlin. An einem Fenster steht eine Frau und sieht, wie die Nazis einen Mann zusammenschlagen und seinen Buben verwunden. Sie nimmt sich des Jungen an, reist mit ihm nach Paris, während ihr Mann, der Verleger ist, nachkommen soll - aber nie ankommt. Sie bringt sich in Paris als "Sängerin" durch, muß in der Absicht, ihrem Mann zu helfen, schwere persönliche Opfer bringen. Später. Aus dem Buben Max ist ein vierzigjähriger Mann geworden. Er steht vor Gericht, weil er einen Menschen getötet hat. Dieser Tote aber ist niemand anders als jener, der einst seinen Vater umbrachte und aus ihm einen Krüppel gemacht hat. Max kämpft an sich gegen den Terrorismus, tritt für menschliche Ideale ein. Ist er für seine private Rachetat zu verurteilen, ist er schuldig? Laufzeit: 102 Min. Produktionsjahr: 1982 Regie: Jacques Rouffio Darsteller: Romy Schneider, Michel Piccoli, Helmut Griem, Mathieu Carriere, Wendelin Werner;
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Abschied in der Nacht Philippe Noiret, Romy Schneider, Jean Bouise Videokassette, 1. August 1995 Verkaufsrang: 15740 "Frankreich 1944: Bei den deutschen Besetzern herrscht nervöse Spannung: Die Division "Das Reich" soll in die Normandie rücken. Das Verhalten der Miliz wird immer bedrohlicher. Julien entschließt sich deshalb seine Frau und Tochter sicherheitshalber in einem Schloß unterzubringen, damit diese dort das zweifellos nahe Ende des Krieges sicher abwarten können. Als er nach einiger Zeit dorthin zurückkehrt, findet er die verstümmelten Leichen seiner Frau und Tochter vor. Besinnungslos vor Schmerz stürzt er ins Schloß und holt aus einem Versteck ein altes Jagdgewehr, um die Mörder seiner Familie zur Strecke zu bringen. der"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Enttäuscht! 1 von 5 Punkten Lange habe ich nach diesem Film zunächst unter dem Titel "Das alte Gewehr" vergeblich gesucht. Unter "Abschied in der Nacht" fündig geworden, war großes Kino zu erwarten. Dieser Film war mir in Erinnerung als einer der besten seiner Zeit, sensibel und extrem zugleich. Vor allem der Gegensatz zwischen dem sorgsam behüteten Glück einer kleinen Familie und der erbarmungslosen Brutalität des Krieges machte die unvergessliche Wirkung und Brisanz dieses Streifens bis heute aus. Wie groß war meine Enttäuschung, als ich erwartungsvoll die hier vorliegende verstümmelte Fassung sah: fade, zusammenhanglos und realitätsfremd. Wer maßt sich nur an, ein solches Kunstwerk derart zu schneiden. Nichts, aber auch nichts ist von der ursprünglichen Aussagekraft geblieben. Schade und enttäuschend! |
Making of Sissi - Die junge Kaiserin Romy Schneider, Ernst Marischka Videokassette, 3. September 1998 Verkaufsrang: 6808 Mehr als 40 Jahre nach den Dreharbeiten zu "Sissi - Die junge Kaiserin" wurde 1998 in den Archiven der Kirch Gruppe bislang unveröffentlichtes Material entdeckt, das die Entstehungs- geschichte des Films beschreibt und von der damals 18-jährigen Romy Schneider persönlich kommentiert wird.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
die Videos sind einfach super 5 von 5 Punkten Das Video beruht auf eine wahre Begebenheit einer jungen Kaiserin. Es wurde sehr gut verfilmt.Es zeigt die Konflikte zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter, zwischen Kaiserin und einfach/ländlich gebliebenes Fräulein.
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Innocents With Dirty Hands [UK IMPORT] Romy Schneider, Rod Steiger, Paolo Giusti, Jean Rochefort, Pierre Santini Videokassette, 29. August 1995 Verkaufsrang: 37310
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Weißer Bungalow an der Steilküste: Chabrol-Krimi 4 von 5 Punkten Ein extrem spannender Chabrol-Film, der mit den erotischen Obsessionen einer unbefriedigten Ehefrau spielt. Romy Schneider ist kühl und heiß zugleich. Ein Mordkomplott, ein schneller Sportwagen ein junger Liebhaber und das einsame Haus an der Steilküste - perfekte Szenerie für einen Erotik-Krimi, der mit kuriosen Überraschungen aufwartet und Opfer und Verbrecher gleichermaßen die Rollen tauschen lässt. |
Les Choses De La Vie [UK IMPORT] Michel Piccoli, Romy Schneider, Lea Massari Videokassette, 10. Januar 1994 Verkaufsrang: 13772
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Rückschau in existenzieller Bedrohung 5 von 5 Punkten Was wichtig ist im Leben: Untersuchungen zur Nahtoderfahrungen sagen aus, daß wir da unser Leben noch einmal Revue passieren lassen. So ist es auch in diesem Film. Und die Geschichte dazu, ein Autounfall, ist nichts besonderes, außer für das Opfer natürlich. So gesehen eine Geschichte, die 1000 mal passiert....
Das macht aber den Film nicht aus. Es ist etwas zutiefst menschliches, nichts idealisierendes oder verurteilendes in dieser Rückschau des schwer verletzten Archiitekten. Die Menschen um ihn (Frau und Freundin, sein Vater und sein Sohn) werden nicht verklärt, keine Moral ausgebreitet. Aber es wird ihm klar, was ihm wichtig ist.
Ein kontemplativer Film über das Da - Sein.
GEKÜRZTE FASSUNG 1 von 5 Punkten Diese DVD Version ist eine um 3 Szenen mit Romy Schneider gekürzte Fassung. Finger weg!!
Besser selbst entscheiden, bevor ein Dritter den Weg bestimmt! 5 von 5 Punkten Sautets Film beginnt mit einer kurzen Einblendung, die einen Mann beim Autofahren zeigt. Der Fahrer ist der Pariser Architekt Pierre ( Michel Piccoli) . Man ahnt, dass er ein Fahrproblem hat, dass etwas mit der Lenkung nicht stimmt. Kurz darauf sieht man ihn schwer verletzt. Er wird ins Krankenhaus transportiert. Vor seinem inneren Auge ziehen Bilder seines Lebens vorbei.
Jetzt sieht man Pierre ( er raucht permanent) in seiner Wohnung gemeinsam mit seiner Geliebten , der Übersetzerin Helene( Romy Schneider) .Die beiden scheint eine leidenschaftliche Beziehung zu verbinden. Allerdings ist die verunsicherte Helene hochgradig eifersüchtig auf die Exfrau Pierres, Catharine( Lea Massari). Dies ist den Dialogen zu entnehmen.
Helene möchte mit Pierre verreisen, doch er windet sich. Er kann sich offenbar nicht so recht entscheiden. Immer wieder zieht es ihn auf die Insel zurück, wo er eine gute Zeit mit Catharine und seinem Sohn verbracht hat. Ihm fühlt er sich verbunden.
Catharine ist Pierre eine gute Freundin geblieben, hat mittlerweile jedoch auch eine neue Liebesbeziehung.
Helene erträgt es nicht, dass sie mit Pierre nicht auf die Erinnerungen zurückblicken kann, wie dessen Exfrau und dessen Sohn.
Sie nervt Pierre, indem sie ihn pausenlos befragt, ob er sie auch wirklich liebe. So kommt es zwischen beiden zum Konflikt. Pierre geht, weil er sich zu einer Entscheidung gedrängt fühlt und entscheidet sich kurzfristig Helene einen Abschiedbrief zu schreiben. Er will sich von ihr trennen. Diesen Brief hat er während der Autofahrt, die mit einem Unfall endet , immer noch in der Jackentasche, aber mittlerweile ist ihm klar geworden, dass er ohne Helene nicht leben kann, dass er sie heiraten möchte. Der tragische Unfall hindert ihn seinen Wunsch zu realisieren. Schwer verletzt, denkt er nur noch an den Brief. Er will ihn vernichtet wissen. Doch Pierre hat keine Chance mehr den Gang der Dinge zu verändern. Catharine , die in den Besitz des Briefes kommt, vernichtet den Brief unmittelbar, nachdem sie ihn gelesen hat, offensichtlich den letzten Wunsch ihres Exmannes fühlend.....
Sie ist seine wahre Freundin, sich zurücknehmend, voller Mitgefühl für die Geliebte ihres Freundes, der einst ihr Ehemann war!
Pierre wirkt sehr zerrissen, sensibel, entscheidungsschwach, in seinen widersprüchlichen Gefühlen gefangen. Ein Mann der Tat ist er nicht.
Helene ist die eigentliche Verliererin in diesem Film. Sie hat ihren Selbstwert aufgegeben und dadurch Pierre in die verhängnisvolle Irritation gestürzt. Daraus eine Schuldfrage abzuleiten wäre allerdings absurd.
Die Unfallszene ist beeindruckend in Zeitlupe gefilmt, dann aber auch so, wie sich der Crash tatsächlich abspielte. Wirklich gut gemacht!
Empfehlenswert!
Schönheitsfehler 3 von 5 Punkten Schön, dass man diesen Film nun seit einiger Zeit auch in Deutschland auf DVD bekommt. Was die Schönheit dieses Films ausmacht, kann ich mich nur denen anschließen, die hier schon einen Kommentar gechrieben haben. Jedoch hat diese Veröffentlichung hier des Films "Die Dinge des Lebens" einen kleinen (?) Schönheitsfehler. Leider wurden (aus welchen Gründen auch immer) die Szenen, die Hélènes und Pierres Besuch bei ihren Eltern zeigen, herausgeschnitten. Diese Szenen sind zwar nicht die wichtigsten (auch wenn im folgenden Auto-Dialog Hélène Bezug darauf nimmt), aber wenn man schon eine gute Filmsammlung herausbringen will, sollte man doch bitte nicht einen so guten und bedeutenden Film um 2 Minuten kürzen.
Oder gibt es auch DVD-Exemplare von "DDDL", wo diese Szenen nicht enfernt wurden?
Großes Kino 5 von 5 Punkten Ein wunderbarer Film. Hier ist eine sagenhaft gut gelungene Symbiose aus Schwermut und Leichtigkeit entstanden, die wirklich Seltenheitswert besitzt. Die Idealbesetzung mit Schneider / Piccoli.Die im Grunde simple Geschichte gewinnt dank der herausragenden Darstellung und einer faszinierend eigenwilligen Erzählweise an enormer Intensität. Ein sehr sensitiver Film mit enormen Tiefgang. Überaus beeindruckend ist die Tatsache, daß dieser Film keinen Moment ins Kitschige abdrifet. Er berührt den Zuschauer auf ganz eigene Weise, ohne dabei unglaubhaft oder zu sentimental zu werden. Er ist voller kleiner, leiser Zwischentöne und kommt gänzlich ohne pseudo-poetische Dialoge oder Klischees aus. Es liegt ein feiner Schleier der Schwermut über diesem ganzen Film und doch verliert sich dabei nie die gewisse Leichtigkeit."Die Dinge des Lebens" wirkt niemals schwerfällig oder gar düster. Und er macht nachdenklich...was zählt denn wirklich im Leben?
Mittlerweile ein absoluter Klassiker, der aus der Filmgeschichte dieser Tage nicht mehr wegzudenken ist. Schön, daß es solche Filme gibt.
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