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| DVDs: Sally Struthers | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Getaway Steve McQueen, Ali MacGraw, Sally Struthers DVD, 23. Juli 2004 Verkaufsrang: 12088 Der Sträfling Doc McCoy wird mit Hilfe eines korrupten Politikers, für den er eine Bank ausrauben soll, vorzeitig freigelassen. Als er hinterher erfährt,
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Das Orginal sehen mit McQueen!!! 5 von 5 Punkten Ich habe zuerst das Remake gesehen und nun gestern das Orginal.Was für ein Film.Der Gangsterfilm schlechthin.
Die Story ist klassisch, Streit im das Geld eines Bankraubs, dabei wie immer die schöne Frau an der Seite des Helden.Diesen Plott spielen die beiden Hauptdarsteller sehr glaubwürdig, haben sie doch nach diesem Film auch real geheiratet.
Für McQueen Fans ein muß, ebenso für alle Actionfans. Sicherlich muß man immer das alter solcher Filme bedenken, Spezialeffekte a la Schwarzenegger findet man hier nicht, aber damals ging es auch so.
Weitere Kundenmeinungen |
Getaway Steve McQueen, Ali MacGraw, Sally Struthers DVD, 22. Juli 2005 Verkaufsrang: 29932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sam Peckinpahs Kino der 70er Jahre ist eines der Verbitterung. Der große amerikanische Regisseur, der mit Filmen wie Sacramento und natürlich The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz den Western zeitgleich, aber auf ganz andere Art als die italienischen Filmemacher erneuert hat, war immer so etwas wie ein Gesetzloser in Hollywood, ein Individualist, der das System nie richtig besiegen konnte. Das hat mit der Zeit immer deutlichere Spuren hinterlassen in seiner Arbeit, auch in Getaway, seinem erfolgreichsten und auf den ersten Blick vielleicht sogar unpersönlichstem Film. Natürlich fallen auch hier die typischen, virtuos inszenierten Action-Momente und die den Fluss der Zeit aufhebenden Montage-Sequenzen zuallererst ins Auge und verweisen auf den eigenwilligen Regisseur, der das moderne Action-Kino mitbegründet hat. Ein genauerer (zweiter) Blick lässt aber auch die Geschichte des professionellen Gangsters und Bankräubers Carter 'Doc' McCoy (Steve McQueen) und seiner Frau Carol (Ali MacGraw), die nach einem schiefgelaufenen Banküberfall vor der Polizei, ihren Auftraggebern und einem soziopathischen Partner nach Mexiko fliehen müssen, in etwas anderem Licht erscheinen. Getaway kommt zwar nicht an Peckinpahs überwältigende Meisterwerke (die rekonstruierten Fassungen von The Wild Bunch und Pat Garrett jagt Billy the Kid) heran, aber man kann diese geradlinige Genre-Geschichte durchaus als faszinierende, subversive Abrechnung mit dem System des amerikanischen Films verstehen. Peckinpah bedient hier die Konventionen all der Stories von den einsamen, nur ihrem eigenen Kodex verpflichteten Individualisten und kommentiert zugleich die Stellung, die ein genauso denkender Filmemacher innerhalb von Hollywood hat. Peckinpah selbst ist der Mann, der sich hier wie Steve McQueen an Geschäftemacher und skrupellose Machtmenschen verkaufen muss und dem als einzige Zuflucht Mexiko, dieses Paradies der von der Zeit Überholten, bleibt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Not Good Enough 4 von 5 Punkten Gut besetzter und gespielter, atmosphärisch dichter, straff inszenierter Actionthriller, der jedoch einen Vergleich mit dem Roman nicht standhält -aus dem skrupellosen,psychopathischen Gangsterpärchen der Vorlage werden Sympathieträger, denen man die Daumen drückt. Vieles wird verharmlost, geglättet oder gar nicht erwähnt.
Nach dem gnadenlosen und brutalen "Straw Dogs" hat Peckinpah eigentlich nur noch Kompromisse gemacht - eigentlich wäre er der ideale Regisseur gewesen, um Thompsons düstere, bedrückende, grausame und völlig illusionslose Erzählung von zwei kranken Menschen auf der Flucht durch den Albtraum Amerika umzusetzen - herausgekommen ist ein bei aller Qualität ziemlich konventionelles Roadmovie, das, im Gegensatz zur Vorlage, den Mythos USA eher untermauert als ihn zu demontieren.
Lohnenswerte Neuauflage 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zur bisherigen DVD bietet diese Neuauflage zusätzlich Audiokommentare mit dem Produzeten Nick Redman und den Autoren Paul Seydor, Garner Simmons und David Weddle sowie einen zusäzlichen virtuellen Kommentar mit Ali MacGraw, Steve MyQueen und Sam Peckinpah von 1972. Die alte Version kann also getrost im Regal stehenbleiben. |
Getaway - FOCUS-Edition Steve McQueen, Ali MacGraw, Sally Struthers DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 38165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sam Peckinpahs Kino der 70er Jahre ist eines der Verbitterung. Der große amerikanische Regisseur, der mit Filmen wie Sacramento und natürlich The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz den Western zeitgleich, aber auf ganz andere Art als die italienischen Filmemacher erneuert hat, war immer so etwas wie ein Gesetzloser in Hollywood, ein Individualist, der das System nie richtig besiegen konnte. Das hat mit der Zeit immer deutlichere Spuren hinterlassen in seiner Arbeit, auch in Getaway, seinem erfolgreichsten und auf den ersten Blick vielleicht sogar unpersönlichstem Film. Natürlich fallen auch hier die typischen, virtuos inszenierten Action-Momente und die den Fluss der Zeit aufhebenden Montage-Sequenzen zuallererst ins Auge und verweisen auf den eigenwilligen Regisseur, der das moderne Action-Kino mitbegründet hat. Ein genauerer (zweiter) Blick lässt aber auch die Geschichte des professionellen Gangsters und Bankräubers Carter 'Doc' McCoy (Steve McQueen) und seiner Frau Carol (Ali MacGraw), die nach einem schiefgelaufenen Banküberfall vor der Polizei, ihren Auftraggebern und einem soziopathischen Partner nach Mexiko fliehen müssen, in etwas anderem Licht erscheinen. Getaway kommt zwar nicht an Peckinpahs überwältigende Meisterwerke (die rekonstruierten Fassungen von The Wild Bunch und Pat Garrett jagt Billy the Kid) heran, aber man kann diese geradlinige Genre-Geschichte durchaus als faszinierende, subversive Abrechnung mit dem System des amerikanischen Films verstehen. Peckinpah bedient hier die Konventionen all der Stories von den einsamen, nur ihrem eigenen Kodex verpflichteten Individualisten und kommentiert zugleich die Stellung, die ein genauso denkender Filmemacher innerhalb von Hollywood hat. Peckinpah selbst ist der Mann, der sich hier wie Steve McQueen an Geschäftemacher und skrupellose Machtmenschen verkaufen muss und dem als einzige Zuflucht Mexiko, dieses Paradies der von der Zeit Überholten, bleibt. -Sascha Westphal
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