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| DVDs: Sam Shepard | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Shepard, Mary-Louise Parker, Sam Rockwell DVD, 29. Februar 2008 Verkaufsrang: 1082 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Ermordung des Jesse James, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Bildgewaltig, tiefgehend, subtil 5 von 5 Punkten Zugegeben, über die fast gesamten 160 Minuten des Films passiert nicht sonderlich viel. Wenn man also auf der Suche nach Western-Action oder nicht enden wollendes rumgeballer ist, sollte man einen großen Bogen um diesen Film machen.
Wenn man allerdings auf der Suche nach einem Film ist der allen Klischees trotzt und nicht auf Anhieb in eine Bestimmte Niesche gesteckt werden kann, kurz: einem erfrischend andersartigen Film, der ist mit "Die Ermordung des Jesse James" mehr als gut bedient.
Tolle Bilder, Großartige Schauspieler, und ein Soundtrack der zur mächtigen Atmosphäre beiträgt. Klasse Film!
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Passwort: Swordfish [HD DVD] John Travolta, Sam Shepard, Halle Berry, Don Cheadle, Hugh Jackman HD DVD, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 8093 PASSWORD:SWORDFISH/ V�: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2,35:1/ Länge: 01:36:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Saubere HD DVD! 5 von 5 Punkten Pro
- Halle Berry in HD!!!
Contra
- Zu wenig Halle Berry in HD!
Spaß beiseite...die HD DVD is wirklich gut, und überzeugt in vielen Szenen mit enormer Schärfe! Ich kann nur jedem zum Kauf raten, zumal der Film ansich, ganz nebenbei bemerkt...;), auch wirklich gut und clever gemacht ist.
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Stealth - Unter dem Radar [Blu-ray] Sam Shepard, Joe Morton, Josh Lucas, Jamie Foxx, Jessica Biel Blu-ray, 14. November 2006 Verkaufsrang: 3041 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blu-ray Disc
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Ausgezeichneter Film! 5 von 5 Punkten Ich weis sehr wohl warum hier so viele schlecht bewerten. Der film ist sehr "OLEOLE AMERIKA!" und sehr actionreich auf Kosten eienr tiefgreifenden Story, aber auch so ein Film ist zwischendurch sehr erfrischend und tut auch mal gut das Hirn auszuschalten oder?
Action Pur für späte Abende anch einem harten Tag.
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Homo Faber (Arthaus Premium Edition; 2 DVDs) Sam Shepard, Julie Delpy, Barbara Sukowa DVD, 14. Dezember 2007 Verkaufsrang: 2918 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Homo Faber - Premium, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Romanverfilmung ohne Tiefgang 2 von 5 Punkten Das Problem einer Romanverfilmung ist meistens der Roman selbst. Er legt dem Regisseur eine Handlung vor, die ihn sowohl inspiriert, als auch im Wege steht. So lässt sich fast kein Buch originalgetreu dem Text gegenüber verfilmen. Der Regisseur ist also gezwungen, Passagen des Textes umzuschreiben oder wegzulassen, um ein vernünftiges Drehbuch zu erstellen. Zweifellos ist Homo Faber von Max Frisch ein Roman, der nach einer Verfilmung schreit, jedoch auch durch seine Art und Weise, wie es geschrieben ist, schwer umzusetzen ist.
Der Film handelt von Walter Faber, einem Ingenieur aus der Schweiz um die 50, der auf einer Schiffsreise die junge Sabeth trifft, in die er sich auch bald verliebt. Es entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden. Erst später erkennt er, dass Sabeth die Tochter seiner ehemaligen Geliebten Hanna ist, die ihn vor 20 Jahren verlassen hat. Er findet heraus, dass Sabeth auch seine Tochter ist. Faber befindet sich darauf in einem Konflikt mit sich selbst und seiner ihn prägenden rationalen Denkweise.
Die Charaktere für den Film sind meiner Meinung nach gut besetzt, Sam Shepard als Walter Faber mit monoton grimmigem Gesichtsausdruck hätte allerdings mehr aus seiner Rolle machen können. Julie Delpy als Sabeth sowie Barbara Sukowa dagegen spielen meiner Meinung nach überzeugend. Delpy verkörpert Sabeths unschuldiges, naives und kindliches Wesen so, wie ich es mir im Buch vorgestellt habe. Sukowa passt ganz in die Rolle der etwas suspekten und auch widersprüchlichen Karrierefrau Hanna, die ähnlich wie im Buch Faber mit seiner ideologischen Denkweise konfrontiert.
Der Film von Volker Schlöndorff thematisiert hauptsächlich die Beziehung zwischen Sabeth und Faber. Das ist nachvollziehbar, da die Handlung so deutlich vereinfacht wird und der Zuschauer sich nicht auf mehrere Handlungsstränge konzentrieren muss. Doch durch das Weglassen von, meiner Meinung nach, wichtigen Handlungssträngen wie z.B. Fabers Krankheit oder seinem Aufenthalt auf Kuba, geht der Tiefgang der Romanvorlage verloren. Es werden wesentliche Charakterzüge Fabers überhaupt nicht erwähnt, die in die Handlung locker mit eingebaut hätten werden können, zumal ich nach fast zwei Stunden das Gefühl nicht losgeworden bin, dass der Film ziemlich langatmig gewesen ist.
Alles in allem eine Verfilmung über die man sich streiten kann. Kennt man das Buch nicht, ist der Film vielleicht ganz nett, den Tiefgang des Buches erreicht es jedenfalls nicht.
Man fragt nach dem Sinn dieser DVD... 4 von 5 Punkten Lange hat es gedauert, ehe die Verfilmung eines der populärsten deutschsprachigen Romane überhaupt auch das Licht der digitalen Welt erblickte: Max Frischs Homo faber". Der Erlebnisbericht des Technikers, der in seiner rationalen Welt verfangen ist, der zwar die notwendigen Erkenntnisse über sein falsch gelebtes Leben noch gewinnt, aber dafür teuer bezahlen muss.
1991 setzte Volker Schlöndorff den Stoff um. Für Freunde und Verehrer der grandios geschriebenen Geschichte Walter Fabers war dies endlich die Möglichkeit, neue Einblicke und Erkenntnisse zu gewinnen. Oder doch nicht? Das Echo auf Seiten der Kritik fiel gemischt aus, denn Schlöndorff vereinfachte den Stoff stark. Das Krebsleiden Fabers wird nur äußerst subtil angedeutet (dazu gleich mehr), die Liebesgeschichte rückt ins Zentrum und somit nicht der eigentliche Mittelpunkt: Fabers Dilemma eines selbst auferlegten, falschen Menschenbildes. Es geht im Leben um weit weit mehr als Ratio und Technik. Nicht die Macht des Schicksals läutert Faber, nicht bloße Zufälle - denn nach Frischs Verständnis, war und ist es immer das "Fällige", das einem passiert.
Schlöndorff wählte zur Verkörperung des Walter Faber Sam Shepard, einen smarten, groß gewachsenen Charaktermimen. Der Oscar nominierte Pulitzerpreisträger Shepard - eine nicht gerade häufige Konstellation - vermag in seine Mimik Stoik zu legen; aber ebenso eine gewisse Fragilität. Das macht ihn eigentlich wie geschaffen für die Rolle, wäre er nicht ein viel zu charismatischer Walter Faber. Dass dieser Mensch nämlich ein zynischer Misanthrop ist, der seinen toten Jugendfreund Joachim lieber mit der Kamera filmt, als in Trauer zu verfallen, der seine Geliebte - Ivy - kurzerhand abserviert und sich zu den bewegenden Worten: "mag sein, ich war gemein" hinreißen lässt, all das glaubt man Shepard nicht. Oder besser: Man würde es ihm nicht glauben, hätte Schlöndorff die Figur plastischer gezeichnet.
Julie Delpy als Sabeth verzaubert und betört. Unschuldig, engelsgleich erweckt sie in Faber das Gefühl echter Liebe. Einer wie ihr nimmt man das ab. Definitiv ist die Französin eine Sabeth, die man sich so vorgestellt hätte. Ein weiterer Volltreffer ist Barbara Sukowa als Hanna. Ihre verhärmte Mimik deutet die Defizite der Figur aus dem Roman an. Auch Hanna ist ja letztlich ein sozial eher schwieriger Fall, eine etwas skurrile Person. Sukowa spielt dies grandios. Lässt man also mal beiseite, dass da eine nicht nur sprachlich hochklassige Romanvorlage existiert, bietet der Film ein sehr gutes Schauspielerensemble, das eine eher einfache, aber relativ souveräne Dramaturgie gut umsetzt. Anders gesagt, Schlöndorffs Film ist als Film gut.
Was macht nun die DVD. Wer den Film bereits kannte, der darf sich wundern, denn einiges fehlt. Kein zusammengebrochener Walter Faber auf der Flughafentoilette, kein "Sturz vornüber in die Bewusstlosigkeit", keine Odyssee, bis der Jugendfreund endlich gefunden wurde. Die Szenen sind zwar als Extras vorhanden, aber eben nur als solche. Das ist schade, denn so verliert der Streifen nochmals an Komplexität. Eigentlich ist das ein Unding. Denn wer schaut sich eine Literaturverfilmung mehrheitlich an? Freunde von Actionfilmen, oder doch eher Schulklassen, die darüber diskutieren - bzw. Menschen, die sich damit auseinandersetzen wollen.
Frisch, der die Premiere des Films nicht mehr miterlebte, war von Schlöndorffs Arbeit ausgesprochen angetan. Dank Shepard, Delpy, Sukowa und weiteren Akteuren, versteht man das. Aber man versteht nicht, warum hier ein deutschsprachiger Roman behandelt wird, als ginge es drum, Popcorn-Cineasten dafür zu begeistern. Das ist definitiv nicht die DVD-Umsetzung, die man sich erhofft hatte. Leider. 4 Sterne gibt es dennoch: Wegen einer sonst sehr soliden, gut ausgestatteten Arthaus-DVD.
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Der letzte Ritt (Streets of Laredo) James Garner, Sissy Spacek, Sam Shepard DVD, 24. September 2008 Verkaufsrang: 5766 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Uneingeschränkte Kaufempfehlung! 5 von 5 Punkten Eine wirklich gelungene Western-Verfilmung, die sehr gekonnt in Szene gesetzt ist und mit einer hervorragenden Besetzung bis hin zu kleinsten Nebenrollen aufwartet! Besonders James Garner als alternder Texas-Ranger stellt hier einmal mehr sein Können unter Beweis.
Fans des Genres dürfen vorbehaltlos zugreifen - die Mini-Serie bereichert jede Sammlung!
Western 3teiler..... 3 von 5 Punkten Inhalt
In Texas werden immer wieder Züge überfallen. Die Eisenbahngesellschaft beauftragt den alten Haudegen Captain Call mit der Suche nach den Tätern. Call macht sich mit dem unerfahrenen Buchhalter Brookshire auf zu seinem letzten Ritt. - Fortsetzung der Abenteuer von Westernlegende Captain Call.
Bildbewertung
Mit "Der letzte Ritt" veröffentlicht Carol Media Home Entertainment eine erfolgreiche 3teilige TV-Mini-Serie. Für diese kanadische Serie aus dem Jahre 1995 schrieb Bestsellerautor Larry McMurtry das Drehbuch. Die Serie wurde zum größten Teil an Drehorten in den USA gefilmt. Passend zum Genre und der Handlung dieser Western-Serie, wurde zb. in Brackettville-Texas und Lajitas-Texas gedreht. So vermitteln die Bilder dieser Serie dann auch das Flair von Texas mit seinen vielen Prärien.
Jeder der 3 Folgen dieser Serie im Bildformat 4:3 hat eine Spielzeit von ca. 85 Minuten pro Folge. Für das Bild erfreulich ist, dass nicht alle 3 Folgen auf eine DVD gequetscht wurden. So bleiben der vorliegenden DVD-Box Bildstörungen in Form von Fehlern bei der Kompression der Filmdaten erspart. Das Produktionsjahr 1995 liegt nun auch schon wieder einige Jahre zurück. Besonders im Vorspann sieht man das dann leider doch schon recht deutlich. Hier sind einige Dreckpunkte und Kratzer sowie Laufspuren zu sehen. Die Episoden selber, haben weniger Störungen dieser Art, aber Kontrast und Schwarzwert präsentieren sich doch recht schwach ausgeprägt. Die Farben neigen zu einer Überzeichnung in den Rot- und Brauntönen. Die Bildqualität der DVD`s lässt einige Wünsche offen, aber ist auch nicht so negativ zu bewerten, dass einem die Freude am Ansehen dieser Serie auf DVD verdorben wird.
Als Extras werden auf der DVD eine Slideshow, eine Filmografie und Trailer angeboten. Ein wenig störend wirken bei der Slideshow die flackernden Bildränder der animierten Fotos, sowie die ungleichmäßige und unruhige Wiedergabe.
Tonbewertung
Erwähnenswert ist beim Ton, dass dieser in 3 Sprachen zur Auswahl steht. So hat man die Möglichkeit zwischen der deutschen, englischen und französichen Sprachfassung zu wählen. Alle Sprachfassungen liegen im Dolby Digital 2.0 auf den DVD`s vor. Der Ton hat in allen 3 Fassungen eine ähnlich gute Qualität. Lediglich die englische Fassung wirkt zum Teil, in wenigen Filmstellen, etwas übersteuert. Warum bei einer solch guten Auswahl an Sprachfassungen auf den DVD`s, diesen keine Untertitel zugedacht wurden, kann ich nicht verstehen. Da im Ton selber aber kein nennenswertes Rauschen oder sonstige störende Geräusche von mir gehört wurden, möchte ich den Ton auf den DVD`s als gut und gelungen bezeichnen.
Extras
- Infos
- Trailer
- Slidshow
Autor: Torsten
TV-Western, der seinesgleichen sucht 5 von 5 Punkten Ich kenne alle "Lonesome Dove"-Romane von Larry McMurtry und deren vorliegende Verfilmungen, von denen bisher erst eine, nämlich "Dead Man's Walk", als deutsche DVD erhältlich war. Bisher. Jetzt kommt ENDLICH die Verfilmung des Romans, der handlungstechnisch den Abschluß einer langen Männerfreundschaft darstellt, als deutsche DVD auf den Markt. Habe zwar schon die US-Fassung, bin daher aber auch auf die deutsche Synchronisation sehr gespannt. Als Romanverfilmung zwar nicht so sehr gelungen wie "Lonesome Dove", aber trotzdem für jeden Fan ein absolutes Muß! Jetzt hoffe auch ich nur noch, daß es auch "Comanche Moon" (mit Steve Zahn als Gus und Karl Urban als Woodrow neben Val Kilmer) sehr bald als deutsche DVD gibt und natürlich die legendäre, mehrfach ausgezeichnete Miniserie "Lonesome Dove". Uva uvam vivendo varia fit.
Geniale Westernserie 5 von 5 Punkten Endlich kommt wieder eine Box der Serie, hoffe die anderen 2 Boxen finden ebenfalls den Weg zu uns, hoffentlich bald! Absolute Kaufempfehlung!!!!!! |
Passwort: Swordfish [Blu-ray] John Travolta, Sam Shepard, Halle Berry, Don Cheadle, Hugh Jackman Blu-ray, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 16511 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Netzteil
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Saubere HD DVD! 5 von 5 Punkten Pro
- Halle Berry in HD!!!
Contra
- Zu wenig Halle Berry in HD!
Spaß beiseite...die HD DVD is wirklich gut, und überzeugt in vielen Szenen mit enormer Schärfe! Ich kann nur jedem zum Kauf raten, zumal der Film ansich, ganz nebenbei bemerkt...;), auch wirklich gut und clever gemacht ist.
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Die Akte Julia Roberts, Denzel Washington, Sam Shepard DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 3298 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Inhaltsangabe: Eine begabte Jurastudentin schreibt sich mit einer verblüffenden Theorie über den Mord an zwei Bundesrichtern in Lebensgefahr. Ihre brisante Entdeckung belastet selbst höchste Kreise der US-Regierung ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
...aktueller und brisanter denn je... 5 von 5 Punkten
ein gut gelungener ActionThriller mit Topbesetzung.
Zu jeder Zeit nachvollziehbar und schlüssig, mit ActionSzenen, die einem einerseits keine schlaflosen Nächte bescheren, andererseits immer voll mitreißen.
Julia Roberts, Denzel Washington und Sam Shepard verleihen ihren Rollen das besondere Etwas.
Zur Story als solches gibt es wohl nur zu sagen: "aktueller und brisanter denn je"
nb: Die DVD ist hinsichtlich Sound und Bild OK; die Extras sind vielleicht etwas mager. Hätte mir gerne mehr Hintergrundinformationen "gegönnt".
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Hamlet Ethan Hawke, Kyle MacLachlan, Sam Shepard DVD, 26. Juni 2001 Verkaufsrang: 10781 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Hamlet, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.06.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Geniales Werk - fantastisch umgesetzt 5 von 5 Punkten Gerade für Klassik-Muffel ideal als Einstieg in die Materie - für Fans ein MUSS. Schöne Menschen, schöne Bilder und der Text ist gut und verständlich rübergebracht. Die beste Hamlet Verfilmung, die ich je gesehen habe.
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Der Stoff, aus dem die Helden sind Sam Shepard, Scott Glenn, Ed Harris DVD, 29. März 2000 Verkaufsrang: 16011 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der Stoff aus dem die Helden sind, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.12.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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In der Glut des Südens Richard Gere, Brooke Adams, Sam Shepard DVD, 5. Juli 2001 Verkaufsrang: 8879 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Komödie und Drama/ Paramount. EAN 4010884590029
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
eins seiner vier meisterwerke... 5 von 5 Punkten ein tick besser als badlands und der ist sehr gut...mit was für einem budget er ihn umgesetzt hat ist mit heutigen verhältnissen nicht zu vergleichen das wahren peanuts...und der soundtrack ist wie in allen seiner filme genial...finde richard gere hat in dem film so gut gespielt wie in keinen seiner filme davor und danach...sam shepard hat mir auch sehr gut gefallen und brooke adams...das liegt wohl auch an terrence malick der seinen schauspielern sehr viel raum lässt und sie nicht unter druck setzt wie es die meisten regisseure tun...er ist ein wahrer künstler...
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Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford [HD DVD] Mary-Louise Parker, Sam Rockwell, Sam Shepard, Brad Pitt, Casey Affleck HD DVD, 20. März 2008 Verkaufsrang: 21811
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Jämmerlich 2 von 5 Punkten Wenn das Ende eines Films schon im Titel verraten wird, dann muss die Schauspielerische Leistung der einzelnen Darsteller schon mehr als brilliant sein, damit man ihn aunschauen kann ohne dabei die Minuten zu zählen...
Leider verspricht der Streifen nicht, was man von einer amerikanischen Geschichte über einen Westernbanditen erwartet.
Zum einen nervt es, dass der Regisseur auf die brilliante Idee gekommen ist, alle fünf Minuten Zeitsprünge in die Vergangenheit oder Zukunft zu machen.
Außerdem ist die Auswahl der Schauspieler eine Katastrophe, mit Ausnahme von Brad Pitt, der den Film mit viel Wohlwollen noch gerade so in Mittelmaß befördert.
Klasse Story, klasse Hauptdarsteller, (fast) meisterhafter Film 4 von 5 Punkten Mit Pitt und Casey Affleck hat dieser Film perfekte Besetzungen für seine Titel"helden" vorzuweisen, wobei m.E. Affleck deinen bekannteren Kollegen Pitt hier noch übertrifft. Daher fängt für mich der Film mit dem Mord an Jesse James durch Robert Ford erst wirklich an. Interessiert einen nicht der Werdegang Fords zwischen Ruhm und Frust, wird man den Film hier sicherlich als langatmig empfinden.
Für mich ein Film, der auch für "Nicht-Western-Fans" (wie mich) sehr zu empfehlen ist.
Bildgewaltig, tiefgehend, subtil 5 von 5 Punkten Zugegeben, über die fast gesamten 160 Minuten des Films passiert nicht sonderlich viel. Wenn man also auf der Suche nach Western-Action oder nicht enden wollendes rumgeballer ist, sollte man einen großen Bogen um diesen Film machen.
Wenn man allerdings auf der Suche nach einem Film ist der allen Klischees trotzt und nicht auf Anhieb in eine Bestimmte Niesche gesteckt werden kann, kurz: einem erfrischend andersartigen Film, der ist mit "Die Ermordung des Jesse James" mehr als gut bedient.
Tolle Bilder, Großartige Schauspieler, und ein Soundtrack der zur mächtigen Atmosphäre beiträgt. Klasse Film!
Kammerspiel in epischen Bildern: Entmystifizierung eines Helden aus der Kindheit. 5 von 5 Punkten Zwei Dinge lassen diesen Film besonders herausragen: Die Kamera und die zwei Hauptdarsteller.
Die Bilder dieses Filmes sind einfach ein unwahrscheinlicher Genuss! Jede Kameraeinstellung ist ausbalanciert, die Naturaufnahmen, sehr still und weit, sind schlicht atemberaubend. Auch die Kostüme muss man unbedingt erwähnen, sie sind ein wahrer Augenschmaus. Die wunderschöne Musik von Nick Cave und Waren Ellis untermalen auf unaufdringliche aber eindringliche Art und Weise die außergewöhnlichen Bilder.
So kann man sich in dem drei Stunden langem, kammerspielartigen Film, zurücklehnen und die schönen Bilder genießen. Das langsame und fast meditative Fortschreiten der "Handlung" fordert zwar einiges an Geduld vom Zuschauer ab, aber man wird immer wieder belohnt durch faszinierende Bilder ziehender Wolken, wogendes Grasland, Blicke in einen zugefrorenen See und Blicke hinter die Fassade von Jesse James.
Die beiden Hauptdarsteller Brad Pitt als Jesse James und Casey Affleck als (Robert) Bob Ford sind aufgrund ihrer Spielkunst absolut genial ausgesucht und auch beide mehr als hübsch genug, dass man sie auch 3 Stunden lang angucken mag. Brad Pitt schafft es nicht nur die Grausamkeit und Kaltblütigkeit eines Jesse James zu vermitteln sondern auch die Leere dazwischen, den Überdruss, die Sinnlosigkeit und die Angst.
Bob Ford, der Jesse James schon seit Kindesbeinen an, wie eine Ikone verehrt und ihm nacheifert, kann man den Film über beobachten, wie er in der Auseinandersetzung mit dem echten Jesse James seinen Helden entmystifiziert und sich schließlich von ihm befreit. Er, Bob Ford, ist das eigentliche Zentrum des Filmes. Ein hoch sensibler Junge von 19 (fast 20) Jahren, der in seiner Familie gehänselt und nicht ernst genommen wird und, obwohl er intelligenter als seine Geschwister und Vettern ist, wird er immer klein gehalten. Er versteckt sich hinter dem was er gerne wäre, anstatt das zu leben was er ist. Er steht sich im Endeffekt selbst im Wege und anstatt sich zu entwickeln und zu reifen, eifert er einer Wunschfigur nach. Er leidet darunter dass er naiv, unbeholfen und gehemmt, ja auch feige ist. Jesse James war immer das genaue Gegenteil, die Verkörperung dessen was er einmal sein wollte, der das Maximum an Respekt für sich in Anspruch nimmt, welchen er zur Gänze vermisst. Die Realität sieht allerdings anders aus. Als er dies erkennt schafft er sich die Figur die seinem Leben im Wege steht endlich vom Hals. Peng!
Dies ist auch schon die Geschichte des Filmes. Der lange Titel erzählt sie ja schon fast zur Gänze, deswegen habe ich hier hoffentlich nicht zuviel verraten. Oder ist am Ende doch alles ganz anders?
Es handelt sich hier nicht wirklich um einen Western, auch nicht um einen Abenteuerfilm, der eine spannende Robin Hood Geschichte erzählt, sondern um eine charakterliche Studie, die eher die Heldenfigur von ihren Sockel stößt und ihre Niedrigkeiten und Belanglosigkeiten zeigt, statt ihre Ruhmesgeschichte. Viel mehr ist da nicht. Eine Handlung mit Spannungskurve und markanten Actionszenen ist da nicht auszumachen. Es werden zwar ein paar Überfälle gezeigt und in ein paar Nebensträngen der Zerfall der räuberischen Gemeinschaft aber darum geht es im Film nicht. Auch die sonst obligatorische weibliche Hauptrolle fehlt.
Hab ich`s vermisst? Jein. Ich gestehe, dass ich manchmal etwas ungeduldig wurde, aber es muss auch solche Filme geben, die nicht den konventionellen Sehgewohnheiten entsprechen und dem Zuschauer liebgewordene Dinge z B Romantik, Pathos oder Action vorenthalten und dafür den Blick für etwas anderes öffnen. Eine Straffung hätte dem Film vielleicht gut getan, ich vermag mich da aber nicht festzulegen.
Ich glaube nicht, dass der Film der historischen Figur des Jesse James gerecht wird, glaube aber auch nicht, dass der Film dies überhaupt will. Der Film ist kein Western, er hätte genauso im galaktischen Orbit unter den Klingonen stattfinden können. Manchmal hatte ich den Eindruck Jesse James und Bob Ford wären eine einzige Person, so als wäre James nur ein Ableger in Fords Seele. Man könnte Bob Ford vielleicht sogar auch als eine Art Judasfigur betrachten, dessen Verrat Jesse James nicht nur voraussah,sondern auch förderte und darüberhinaus zu seiner Bestimmung machte. Aber vielleicht ist das jetzt auch arg weit hergeholt. ;-)) Jedenfalls hängt auch James nicht mehr an seinem leeren Dasein. "Ich bin für mich selbst ein Problem geworden." Konstatiert Jesse James am Ende. Und schenkt Bob Ford einen neue Pistole.
Mag sein, dass meine Interpretation sehr persönlich und eigenwillig ist. Der Film lädt aber dazu ein, dass sich jeder seine eigene bastelt.
Die DVD wird der genialen Kameraarbeit von Roger Deakins, dem Stammkameramann der Coen-Brüder, absolut gerecht, wartet aber mit so gar keinem Hintergrundmaterial und auch keinem anderen Bonus auf.
Originaltitel: The Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford
USA 2006
160 Min
Regie: Andrew Dominik
Brad Pitt - Jesse James
Casey Affleck - Robert Ford
Sam Rockwell - Charley Ford
Gähnend langweilig!!! 1 von 5 Punkten Ich möchte mich zum Film nicht näher äußern! Dabei muss ich zugeben, es auch gar nicht wirklich zu können, da ich den Film nicht bis zum Schluss gesehen habe. Es mag sein, dass es einige Menschen gibt, die einen tieferen Sinn in langweiligen Dialogen und nicht vorhandener Handlung sehen...ich tat dies nicht und habe den Film nach ca. 45 min. ausgeschaltet, um nicht in einen tiefen tiefen Schlaf versetzt zu werden.
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Der Stoff, aus dem die Helden sind (Special Edition, 2 DVDs) Sam Shepard, Scott Glenn, Ed Harris DVD, 10. Juli 2003 Verkaufsrang: 15123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der Stoff aus dem die Helden sind - Special Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.07.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Der Stoff aus dem gute DVD's sind 5 von 5 Punkten Endlich gibt es eine wunderbare Special Edition des ausgezeichneten Streifens 'Der Stoff, aus dem die Helden sind'.
In einem chromglänzenden Schuber befindet sich eine auseinanderklappbare SPECIAL EDITION in welcher sich nicht nur die 2 DVD's befinden sondern auch ausser etlichen Szenenfotos eine Menge Infos wie z.B. die Auftitelung aller 46 Kapitel des 184 minütigem Meisterwerk sowie eine Übersicht der Special-DVD und alle Filmfacts.
Der Film wurde nicht grundlos mit 4 Oscars ausgezeichnet.
Die Handlung überzeugt ebenso wie die brillianten Kulissen, erstklassige Schauspieler, exzellente Regie, hinreissende Musik, phantastische Special Effects, sowie einer verschwenderischen Ausstattung und einem perfekten Drehbuch.
Das Bild überzeugt anamorph 16:9 im Format 1:1,85
der Sound überzeugt in Dolby Digital 5.1 (jeweils in englisch und auch in deutsch).
Die zusätzliche Specials-DVD überzeugt unter anderem mit:
- John Glenn: American Hero
Aussergewöhnliches biografisches Profil
1. Einführung
2. Krieger
3. Astronaut
4. Politiker
5. Die Zukunft im All
6. Der Start
7. In der Umlaufbahn
8. Die Landung
9. Abspann
- Die Reise und die Mission:
Ausgewählte Szenen mit 2 anwählbaren Original-Kommentaren
- 3 Original-Dokumentationen zum 20jährigen Jubiläum:
1. Die Umsetzung von 'Der Stoff, aus dem die Helden sind'
2. T-20 Jahre und der Countdown läuft weiter
3. Die wahren Helden und der Stoff, aus dem die Helden sind
- 13 zusätzliche Szenen
- Interaktiver Zeitplan ins Weltall
Einblick in die Chronik der Weltall-Erforschung anhand von Fotos und Archiv-Material
Eine Special Edition von denen es mehr geben sollte....
Absolut empfehlenswert, selbst falls man den Film selbst bereits haben sollte.
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Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford [Blu-ray] Brad Pitt, Mary-Louise Parker, Brooklynn Proulx, Dustin Bollinger, Casey Affleck Blu-ray, 28. Februar 2008 Verkaufsrang: 5880 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Ermordung des Jesse James (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Bildgewaltig, tiefgehend, subtil 5 von 5 Punkten Zugegeben, über die fast gesamten 160 Minuten des Films passiert nicht sonderlich viel. Wenn man also auf der Suche nach Western-Action oder nicht enden wollendes rumgeballer ist, sollte man einen großen Bogen um diesen Film machen.
Wenn man allerdings auf der Suche nach einem Film ist der allen Klischees trotzt und nicht auf Anhieb in eine Bestimmte Niesche gesteckt werden kann, kurz: einem erfrischend andersartigen Film, der ist mit "Die Ermordung des Jesse James" mehr als gut bedient.
Tolle Bilder, Großartige Schauspieler, und ein Soundtrack der zur mächtigen Atmosphäre beiträgt. Klasse Film!
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Felon [Blu-ray] Val Kilmer, Stephen Dorff, Harold Perrineau Jr., Sam Shepard, Nick Chinlund Blu-ray, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 22732 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Felon, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geht unter die Haut! 5 von 5 Punkten Ein unbescholtender Bürger der gehobenen Mittelschicht kurz vor der Heirat kriegt eines Nachts Besuch von einem Einbrecher. Bewaffnet mit einem Baseballschläger streckt er den fliehenden Gangster dummerweise ein Millimeterchen ausserhalb seiner Grundstücksgrenze nieder und verletzt ihn dabei tödlich. Deswegen bekommt er 3 Jahre für Totschlag aufgebrummt. Von heute auf morgen herausgerissen aus dem Familienidyll erlebt er im harten Knast alle Facetten des Lebens dort mit allen gängigen Klischees wie verschiedenste Gangs, korrupte und sadistische Aufseher, entwickelt u.a. eine tiefe Verbundenheit zu seinem "Zimmerkollegen", einem 17-fachen Mörder.
Sehr spannend anzusehen vom turbulentem Anfang bis zum berührenden Ende. Für einen nicht durch immense Werbegelder gehypten Film ein richtiges Highlight. Auch für Pärchen geeignet zum Ansehen, nicht nur für männliches Publikum! |
The Return Sarah Michelle Gellar, Sam Shepard, Darrian McClanahan, Wally Welch, J. C. MacKenzie DVD, 10. Dezember 2007 Verkaufsrang: 10245 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Return, The DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Nicht für jeden was 3 von 5 Punkten Wie ich schon beim überfliegen der Rezensionen feststellen durfte ist dieser Streifen nicht unbedingt für jeden was. Auch ich bin geteilter Meinung was diesen Film und die Umsetzung des Themas angeht. Das Wort konfus würde ich in diesem Zusammenhang jedoch nicht verwenden, denn wie in vielen anderen Filmen dieses Genres gehören die häufigen Sprünge im Erzählstil dazu und sind durchaus so dargestellt das man dem Handlungsstrang folgen und sich seine eigenen Schlüsse daraus ziehen kann.
Als besonders trist empfand ich die Szenerie in der diese durchaus interessante Handlung plaziert wurde. Amerikas merkwürdige Kleinstädte liegen ja gewissermaßen immer im Auge des Betrachters, allerdings stechen sie in meines eher schmerzhaft. Was man bei uns in Deutschland als Dorf und guten Gewissens zumeist auch als schmuck bezeichnen kann, stellt sich dort drüben als abgefucktes, zur bewohnten Müllhalde verkommenes Schreckensszenario dar. Und dies bedauerlicher Weise nicht nur für einen Film künstlich herabgewirtschaftet. Nein diese Orte gibt es im glorreichen Amerika zu Hauff. Ich gestehe für mich liegt der Grusel dieses Films eher in der Darstellung dieser Ortschaft selbst, als in der herübergebrachten Spannung. Denn Letztere baut sich eher langsam auf und versteht es trotzdem den Zuschauer in sein verwirrendes Netz aus Einzelheiten die sich mit der Zeit durchaus zu einem Ganzen verweben hinein zu ziehen.
Die Darsteller sollte man tatsächlich an dieser Stelle getrennt von Handlung und Szenerie betrachten. Sarah Michelle Gellar hat für mich den Reiz einer Maus: Ganz niedlich aber im Grunde zu ängstlich. Das ist alles was sie auszustrahlen vermag. Weit aufgerissene Augen bei jeder Gelegenheit, klein und dürr tappt sie durch die Geschehnisse, schnuppert hier und da in abbruchreife Gebäude hinein und fiept jämmerlich beim herannahen einer Gefahr. In meinen Augen ist sie bestenfalls ein mittelmäßige Darstellerin und sogar für dieses Genre gibt es mit Sicherheit Bessere. Der Gegenspieler Peter O'Brien war für mich ein völlig neues Gesicht und auch da muß ich sagen, keines das mich unbedingt zu einem zweiten Blick verführt. Seine Darstellung war für die Rolle passend aber wohl kaum ernstzunehmend bewertbar.
Alles in allem ein mittelmäßiger Film mit interessantem Handlungsstrang der Freunden von Mysteriefilmen sicher nicht übel aufstößt aber eben auch nicht wirklich überzeugen kann.
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Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford - Special Edition (Digi+Booklet) Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Shepard DVD, 29. Februar 2008 Verkaufsrang: 21855
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Jämmerlich 2 von 5 Punkten Wenn das Ende eines Films schon im Titel verraten wird, dann muss die Schauspielerische Leistung der einzelnen Darsteller schon mehr als brilliant sein, damit man ihn aunschauen kann ohne dabei die Minuten zu zählen...
Leider verspricht der Streifen nicht, was man von einer amerikanischen Geschichte über einen Westernbanditen erwartet.
Zum einen nervt es, dass der Regisseur auf die brilliante Idee gekommen ist, alle fünf Minuten Zeitsprünge in die Vergangenheit oder Zukunft zu machen.
Außerdem ist die Auswahl der Schauspieler eine Katastrophe, mit Ausnahme von Brad Pitt, der den Film mit viel Wohlwollen noch gerade so in Mittelmaß befördert.
Klasse Story, klasse Hauptdarsteller, (fast) meisterhafter Film 4 von 5 Punkten Mit Pitt und Casey Affleck hat dieser Film perfekte Besetzungen für seine Titel"helden" vorzuweisen, wobei m.E. Affleck deinen bekannteren Kollegen Pitt hier noch übertrifft. Daher fängt für mich der Film mit dem Mord an Jesse James durch Robert Ford erst wirklich an. Interessiert einen nicht der Werdegang Fords zwischen Ruhm und Frust, wird man den Film hier sicherlich als langatmig empfinden.
Für mich ein Film, der auch für "Nicht-Western-Fans" (wie mich) sehr zu empfehlen ist.
Bildgewaltig, tiefgehend, subtil 5 von 5 Punkten Zugegeben, über die fast gesamten 160 Minuten des Films passiert nicht sonderlich viel. Wenn man also auf der Suche nach Western-Action oder nicht enden wollendes rumgeballer ist, sollte man einen großen Bogen um diesen Film machen.
Wenn man allerdings auf der Suche nach einem Film ist der allen Klischees trotzt und nicht auf Anhieb in eine Bestimmte Niesche gesteckt werden kann, kurz: einem erfrischend andersartigen Film, der ist mit "Die Ermordung des Jesse James" mehr als gut bedient.
Tolle Bilder, Großartige Schauspieler, und ein Soundtrack der zur mächtigen Atmosphäre beiträgt. Klasse Film!
Kammerspiel in epischen Bildern: Entmystifizierung eines Helden aus der Kindheit. 5 von 5 Punkten Zwei Dinge lassen diesen Film besonders herausragen: Die Kamera und die zwei Hauptdarsteller.
Die Bilder dieses Filmes sind einfach ein unwahrscheinlicher Genuss! Jede Kameraeinstellung ist ausbalanciert, die Naturaufnahmen, sehr still und weit, sind schlicht atemberaubend. Auch die Kostüme muss man unbedingt erwähnen, sie sind ein wahrer Augenschmaus. Die wunderschöne Musik von Nick Cave und Waren Ellis untermalen auf unaufdringliche aber eindringliche Art und Weise die außergewöhnlichen Bilder.
So kann man sich in dem drei Stunden langem, kammerspielartigen Film, zurücklehnen und die schönen Bilder genießen. Das langsame und fast meditative Fortschreiten der "Handlung" fordert zwar einiges an Geduld vom Zuschauer ab, aber man wird immer wieder belohnt durch faszinierende Bilder ziehender Wolken, wogendes Grasland, Blicke in einen zugefrorenen See und Blicke hinter die Fassade von Jesse James.
Die beiden Hauptdarsteller Brad Pitt als Jesse James und Casey Affleck als (Robert) Bob Ford sind aufgrund ihrer Spielkunst absolut genial ausgesucht und auch beide mehr als hübsch genug, dass man sie auch 3 Stunden lang angucken mag. Brad Pitt schafft es nicht nur die Grausamkeit und Kaltblütigkeit eines Jesse James zu vermitteln sondern auch die Leere dazwischen, den Überdruss, die Sinnlosigkeit und die Angst.
Bob Ford, der Jesse James schon seit Kindesbeinen an, wie eine Ikone verehrt und ihm nacheifert, kann man den Film über beobachten, wie er in der Auseinandersetzung mit dem echten Jesse James seinen Helden entmystifiziert und sich schließlich von ihm befreit. Er, Bob Ford, ist das eigentliche Zentrum des Filmes. Ein hoch sensibler Junge von 19 (fast 20) Jahren, der in seiner Familie gehänselt und nicht ernst genommen wird und, obwohl er intelligenter als seine Geschwister und Vettern ist, wird er immer klein gehalten. Er versteckt sich hinter dem was er gerne wäre, anstatt das zu leben was er ist. Er steht sich im Endeffekt selbst im Wege und anstatt sich zu entwickeln und zu reifen, eifert er einer Wunschfigur nach. Er leidet darunter dass er naiv, unbeholfen und gehemmt, ja auch feige ist. Jesse James war immer das genaue Gegenteil, die Verkörperung dessen was er einmal sein wollte, der das Maximum an Respekt für sich in Anspruch nimmt, welchen er zur Gänze vermisst. Die Realität sieht allerdings anders aus. Als er dies erkennt schafft er sich die Figur die seinem Leben im Wege steht endlich vom Hals. Peng!
Dies ist auch schon die Geschichte des Filmes. Der lange Titel erzählt sie ja schon fast zur Gänze, deswegen habe ich hier hoffentlich nicht zuviel verraten. Oder ist am Ende doch alles ganz anders?
Es handelt sich hier nicht wirklich um einen Western, auch nicht um einen Abenteuerfilm, der eine spannende Robin Hood Geschichte erzählt, sondern um eine charakterliche Studie, die eher die Heldenfigur von ihren Sockel stößt und ihre Niedrigkeiten und Belanglosigkeiten zeigt, statt ihre Ruhmesgeschichte. Viel mehr ist da nicht. Eine Handlung mit Spannungskurve und markanten Actionszenen ist da nicht auszumachen. Es werden zwar ein paar Überfälle gezeigt und in ein paar Nebensträngen der Zerfall der räuberischen Gemeinschaft aber darum geht es im Film nicht. Auch die sonst obligatorische weibliche Hauptrolle fehlt.
Hab ich`s vermisst? Jein. Ich gestehe, dass ich manchmal etwas ungeduldig wurde, aber es muss auch solche Filme geben, die nicht den konventionellen Sehgewohnheiten entsprechen und dem Zuschauer liebgewordene Dinge z B Romantik, Pathos oder Action vorenthalten und dafür den Blick für etwas anderes öffnen. Eine Straffung hätte dem Film vielleicht gut getan, ich vermag mich da aber nicht festzulegen.
Ich glaube nicht, dass der Film der historischen Figur des Jesse James gerecht wird, glaube aber auch nicht, dass der Film dies überhaupt will. Der Film ist kein Western, er hätte genauso im galaktischen Orbit unter den Klingonen stattfinden können. Manchmal hatte ich den Eindruck Jesse James und Bob Ford wären eine einzige Person, so als wäre James nur ein Ableger in Fords Seele. Man könnte Bob Ford vielleicht sogar auch als eine Art Judasfigur betrachten, dessen Verrat Jesse James nicht nur voraussah,sondern auch förderte und darüberhinaus zu seiner Bestimmung machte. Aber vielleicht ist das jetzt auch arg weit hergeholt. ;-)) Jedenfalls hängt auch James nicht mehr an seinem leeren Dasein. "Ich bin für mich selbst ein Problem geworden." Konstatiert Jesse James am Ende. Und schenkt Bob Ford einen neue Pistole.
Mag sein, dass meine Interpretation sehr persönlich und eigenwillig ist. Der Film lädt aber dazu ein, dass sich jeder seine eigene bastelt.
Die DVD wird der genialen Kameraarbeit von Roger Deakins, dem Stammkameramann der Coen-Brüder, absolut gerecht, wartet aber mit so gar keinem Hintergrundmaterial und auch keinem anderen Bonus auf.
Originaltitel: The Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford
USA 2006
160 Min
Regie: Andrew Dominik
Brad Pitt - Jesse James
Casey Affleck - Robert Ford
Sam Rockwell - Charley Ford
Gähnend langweilig!!! 1 von 5 Punkten Ich möchte mich zum Film nicht näher äußern! Dabei muss ich zugeben, es auch gar nicht wirklich zu können, da ich den Film nicht bis zum Schluss gesehen habe. Es mag sein, dass es einige Menschen gibt, die einen tieferen Sinn in langweiligen Dialogen und nicht vorhandener Handlung sehen...ich tat dies nicht und habe den Film nach ca. 45 min. ausgeschaltet, um nicht in einen tiefen tiefen Schlaf versetzt zu werden.
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Staubiger Kleinstadt-Thriller 4 von 5 Punkten Frank Kavanaugh (Val Kilmer) überlebt einen Kopfschuß. Er wird ohne Gedächtnis in der Wüste liegend aufgefunden. Bruchstückhaft kommen ihm Erinnerungen an einen Anschlag auf den Präsidenten, der noch gar nicht stattgefunden hat. Je mehr Frank sich zu erinnern bemüht, desto näher rückt ein dunkles Geheimnis, desto verwirrender werden die Ereignisse. Eine spannende Geschichte, die gute Thrillerunterhaltung bietet. Nicht zuletzt dank der ungewöhnlichen Kameraführung.
Val Kilmer kann trotz zwischenzeitlicher Durchhänger überzeugen.
Sam Shepard spielt den argwöhnischen Kleinstadt-Sherriff sehr überzeugend.
Neve Campbell, nun ja, mittlerweile auch Opfer des Abmagerungswahnsinns, spukt entsprechend geisterhaft durch die Story und wäre besser durch eine weniger künstliche Person ersetzt worden.
Ganz im Gegensatz zu Amy Smart, die sehr überzeugend eine gelangweilte Krankenschwester einer verschlafenen Kleinstadt mimt. MIt dem großen Los vor Augen...
Faye Dunaway's Rolle ist kurz, obwohl nicht unbedeutend, geht aber trotzdem unter.
Ein wenig störend ist vor allem die Synchronstimme Val Kilmer's. Erstens ist sie ungewohnt, zweitens passt sie nicht. Ansonsten braucht man vom Klangerlebnis nicht viel zu erwarten. Ist ja auch kein Actionkracher. |
Frances Jessica Lange, Sam Shepard, Kim Stanley DVD, 14. Mai 2002 Verkaufsrang: 34927 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Frances, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.05.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
wichtige Hollywood-Tragödie mit sensationeller Jessica Lange 5 von 5 Punkten Man mag kaum glauben, dass FRANCES eine wahre Geschichte erzählt, und zwar die der Schauspielerin Frances Farmer, die in Hollywoods Glanzzeit Mitte der 30er zu kurzem Starruhm kam und wegen einiger politischer Aktivitäten und ihrer "schwierigen Haltung" (sie zog das Theater dem Film vor und weigerte sich, in niveaulosen Filmen mitzuspielen) auf die schwarze Liste gesetzt, für geisteskrank erklärt, schließlich entmündigt und von einer Psychiatrie in die Nächste abgeschoben wurde, bis sogar - und das ist wohl der unglaubichste, schockierendste Punkt ihrer Biografie - eine Lobotomie an ihr vorgenommen wurde. Der Film FRANCES hält sich dabei weitgehend an Fakten, die Figur des Harry York (gespielt von Sam Shepard), der Weggefährte und Erzähler der Geschichte, der oft als erfundene Figur bezeichnet wurde, basiert vage auf einer realen Person, wie dem Audiokommentar zu entnehmen ist. Was den Film so außerordentlich besonders macht, ist Jessica Lange. Nach dem gefloppten Remake KING KONG (1976), der sie zum Star machen sollte, aber allgemein nur lächerlich gemacht wurde, zog sich Lange für einige Jahre aus dem Filmgeschäft zurück und kehrte Anfang der 80er mit einigen sensationellen Leistungen zurück. FRANCES ist mit Abstand ihre bislang intensivste Leistung und gehört für mich zu den besten weiblichen Darstellungen der 80er (vielleicht sogar die Beste). Ironischerweise erhielt Lange 1983 zwei Oscar-Nominierungen gleichzeitig - für die beste Hauptrolle in FRANCES und die beste Nebenrolle in TOOTSIE, welchen sie auch gewann, obwohl ihre Leistung in FRANCES um Lichtjahre besser war (fairerweise muss man sagen, dass sie den Hauptrollen-Oscar an Meryl Streep verlor, die ihn für SOPHIE'S CHOICE ebenfalls verdient hatte).
In FRANCES ist Jessica Lange einfach atemberaubend. Nie bettelt sie um Sympathie für ihre tragische Heldin, sie ist aufmüpfig, kämpferisch und eigenwillig, gleichzeitig aber auch neurotisch, labil und von einer krankhaften Hassliebe zu ihrer dominanten Mutter (großartig: Kim Stanley) bestimmt, der sie sich nicht entziehen kann, und die für ihren schlussendlichen Abstieg verantwortlich ist. Wenn Frances nach ihrer Lobotomie Harry auf der Straße begegnet, ist sie ein vollkommen anderer Mensch - nicht mehr fähig, Emotion auszudrücken, ein Schatten ihrer selbst, Jahrzehnte älter als zu Beginn des Films und gerade noch in der Lage, sich an ihre große Liebe zu erinnern, ohne sie aber zu fühlen. Das alles schafft Jessica Lange allein durch ihre Schauspielkunst, es ist ein Moment, in dem man sich vor der Schauspielerin verneigen möchte. Ihr Satz "Ab jetzt geht alles ein bischen langsamer... aber wir werden nicht still stehen..." bricht einem das Herz.
Manche Szenen - wie etwa die Kämpfe mit ihrer Mutter, die bis zu körperlicher Auseinandersetzung gehen - sind so intensiv, dass man sie kaum erträgt. Aber sie sind noch harmlos im Vergleich zu den Psychiatrie-Sequenzen, in denen die unsäglichen Zustände und Praktiken von Heilanstalten schonungslos dargestellt werden. So werden etwa gegen Bestechungsgelder nachts Soldaten in die Psychiatrie geschleust, um sich an den ruhiggestellten Patientinnen zu vergehen. Man möchte wegschauen, aber der Film zwingt den Zuschauer, hinzusehen und sich das ganze Ausmaß dieses Schreckens bewusst zu machen. Die Lobotomie ist nur der fast schon zynische Schlusspunkt einer zerstörerischen Prozedur. In dieser Hinsicht ist FRANCES viel mehr als eine Hollywood-Biografie. Dazu hat John Barry einen seiner eindringlichsten und schmerzhaftesten Filmscores komponiert. Es ist erstaunlich, dass Regisseur Graeme Clifford nach FRANCES keinen wirklich bedeutenden Film mehr gemacht hat, denn Schauspielführung und Inszenierung in FRANCES sind von außergewöhnlicher Qualität. Zudem fängt er die Schizophrenie der Epoche perfekt ein - der verlogene Hollywood-Glamour mit Champagner, Partys und edlen Kleidern wird von Clifford stets mit der Depressionszeit, den Arbeitslosen, den Hungernden konterkariert. Damit befindet er sich auf einer Ebene mit John Schlesingers brillantem "Tag der Heuschrecke", den ich in diesem Zusamenhang ebenfalls empfehlen möchte.
Die DVD präsentiert FRANCES in durchschnittlicher Bildqualität, Bildformat ist anamorphes 1,85. Der Ton liegt leider nur in 2.0 mono (Deutsch, Englisch und weitere Sprachen) vor, dafür gibt es den Audiokommentar von Regisseur Clifford, ein kurzes Featurette und eine Fotogalerie. Alles in allem eine akzeptable Veröffentlichung eines zu Unrecht übersehenen Films, den ich schon x-mal gesehen habe, und der mich jedes Mal wieder packt und erschüttert. Kein Wohlfühl-Film für einen netten Filmabend, aber wichtiges und großartiges Schauspielerkino mit sozialem Bewusstsein.
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