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| DVDs: Sarah Silverman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
There's Something About Mary [UK IMPORT] Matt Dillon, Khandi Alexander, Keith David, Harland Williams, Lin Shaye DVD, 4. Oktober 1999 Verkaufsrang: 36242 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seit ihm in der Schulzeit ein grausiger Unfall beim Wasserlassen das Date mit der ebenso schönen wie edelmütigen Mary (Cameron Diaz) versemmelte, ist Ted Stroehmann (Ben Stiller) unglücklich verliebt. Jetzt, dreizehn Jahre später, scheint der Moment gekommen, die Sache gerade zu biegen. Der frischgebackene Magazinautor beauftragt den Privatdetektiv Healy (Matt Dillon), die Frau seiner Träume für ihn aufzuspüren, um sie dann endgültig von seinen wahren Gefühlen in Kenntnis zu setzen. Dabei hat er die Rechnung ohne Marys ungebrochene Anziehungskraft gemacht, welcher auch Healy umgehend erliegt. Es entbrennt ein erbitterter Wettstreit zwischen Ted, seinem mit allen vorstellbaren und unvorstellbaren schmutzigen Tricks operierenden Rivalen sowie einem weiteren, dezent im Hintergrund Fäden ziehenden, dritten Balzhahn um die Gunst der von all diesem Treiben völlig ahnungslosen Mary. Peter und Bobby Farrelly, Schöpfer der weithin unterschätzten Slapstick-Glanzlichter Dumm und Dümmer und Kingpin, krönen ihre Erfolgsstrecke durch die 90er mit einer romantischen Beziehungskomödie um die immerwährende Kraft der Liebe, die mehr Anforderung an Nerven und Magen stellt als so mancher Horrorthriller. In einer turbulenten Mischung aus exzellent choreografierter Situationskomik, an Punk gemahnender Provokationsbereitschaft und kühl kalkulierter Unkorrektheit werden von der ersten Szene an alle greifbaren Tabus getreten und Geschmacksgrenzen verletzt, ohne dabei auch nur für einen Moment den Sinn für das edle Ganze zu verlieren und die frohe Liebesbotschaft als solche dem Gespött des Publikums preiszugeben. Rührselige Menschen können hier sogar weinen, wenn sie möchten. Untermalt und getragen wird der runde Spaß wie gewohnt von allerhand treffsicheren Popmusik-Zitaten sowie glanzvollen Leistungen der beteiligten Darsteller-Asse (Titelheldin Cameron Diaz und Matt Dillon fanden hier auch privat zueinander). Nichts für Schöngeister und Blümchenfreunde, der Gourmet bevorzugt zum vollendeten Genuss die englischsprachige Originalfassung. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Einfach nur herrlich! 5 von 5 Punkten Ohne große Tiefsinnigkeit jagt hier ein intelligenter Gag den anderen, Slapstick wird großgeschrieben und mir bliebt vor Lachen so oft die Luft weg, so das meine Frau schon etwas verwundert um die Ecke schaute. V.n.M ist einfach genial um sich eine nette Portion gute Laune in's Haus zu holen. Sehenswert !!
Weitere Kundenmeinungen |
School Of Rock [UK IMPORT] Jack Black, Joan Cusack, Mike White, Sarah Silverman DVD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 64430 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vollblutkomiker Jack Black brennt in School of Rock als ausgemusterter Gitarrist ein regelrechtes Feuerwerk an vergessen geglaubten Metalhead-Klischees ab. Dewey Finn (Jack Black) wurde von seiner Band gefeuert, weil er auf der Bühne die Kunst des Posens übertreibt. Dabei fühlt er sich dort oben doch nur verdammt wohl. Über ein abgefangenes Telefonat gerät Finn schließlich als Lehrervertretung an eine Privatschule und hat urplötzlich einen Haufen Teenager vor sich. Nach anfänglichen Irritationen findet Finn schließlich heraus, dass ein Teil seiner Schützlinge keine Berührungsängste im Umgang mit Musikinstrumenten zeigt. Kurze Zeit später hat er aus ihnen eine schlagkräftige Rock-'n'-Roll-Truppe geformt, die bei einem anstehenden Bandwettbewerb seiner ehemaligen Combo die Hölle heiß machen soll. School of Rock ist zwar reichlich albern und vorhersehbar, aber Regisseur Richard Linklater (Dazed and Confused), Drehbuchautor Mike White (The Good Girl) und vor allen Dingen Black und sein Gegenpart Joan Cusack sorgen mit ihrer Spielfreude und ihrer Begeisterung für einen Film, der schlichtweg unwiderstehlich ist. -Bret Fetzer
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Girls Just Want To Have Fun - The Movie [UK IMPORT] Sarah Jessica Parker, Helen Hunt, Lee Montgomery, Morgan Woodward, Jonathan Silverman Videokassette Verkaufsrang: 14045
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der beste Film aller Zeiten! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist seit meinem 7. Lebensjahr mein absoluter Lieblingsfilm.
Janey Glenn (Sarah Jessica Parker) ist neu in Chicago, ihr Vater ist in der Army und deshalb ist die Familie oft umgezogen. Jeany ist eine super Tänzerin und hat immer davon geträumt irgendwann hierher zu kommen, denn hier wird das Tanz TV gedreht.
Ihre Eltern, speziell ihr Vater, sind sehr streng, sie darf kaum allein auf die Strasse. Außderem muß Sie eine katholische Schule besuchen, dort lernt Sie die durchgeknallte Lynne Stone (Helen Hunt) kennen, die beiden freunden sich im Schulbus an, nachdem Lynne sich dort umzieht und eröffnet, das Walkmann und o.b. die coolste erfindung des Jahrhunderts sind.
Noch am selben Tag nimmt Sie Janey mit zum Babysitten, damit diese nicht das Tanz TV verpasst. Am Ende des Babysittens sitzt das Baby auf einer riesen Pizza.
Lynne überredet Janey zum vortanzen für diese Show, obwohl ihr Dad es ausdrücklich verboten hat. Hier lernt Sie Ihren zukünftigen Tanzpartner Jeff (Lee Montgomery) kennen, der mit seiner kleinen Schwester Maggie (Shannon Doherty)und seinem besten Freund Drew anrückt. Die reiche Zicke Nathalie möchte diesen Wettbewerb auch gewinnen und hat obendrein noch ein Auge auf Jeff geworfen. Im Finale stehen sich Jeff und Janey und Nathalie mit Ihrem Partner gegenüber. Schafft Nathalie es Ihren reichen Daddy um den Finger zu wickeln, daß die Show manipulirt wird? Leider erfährt auch Janeys Dad davon und ist auf dem Weg seine Tochter abzuhalten. Alles droht zu kippen
Der beste Spruch von Nathalie ist: "Mein Psychater hat recht, ich bin ungeliebt, zu wenig anerkannt und ich habe nur ein Auto!"
Es gibt nichts was ich aus diesem Film je vergessen werde. Immer noch kann ich Ihn mitsprechen.
Das Staraufgebot ist Super!
Kann ihn nur empfehlen, nur gut, daß ich Englisch verstehe, die Deutsche Version habe ich immer noch auf Video, doch auf DVD ist es irgendwie schöner anzusehen. Leider gibt es keine Special Futures außer der Scene Selection und Trailer.
Mein Leben! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat mich wirklich nachhaltig geprägt! Ich habe ihn früher (im Alter von 12 Jahren) zusammen mit meiner jüngeren Schwester manchmal 2x täglich gesehen! Schon schnell konnte ich den Film von Anfang bis Ende mitsprechen. Langweilig geworden ist mir dieser Film allerdings nie! Ich bin mir sicher, dass dieser Film mein Leben positiv beeinflusst hat. Auch heute (über 10 Jahre später) ist es noch einer meiner Lieblingsfilme!
Kindheitsträume 5 von 5 Punkten Mit 13 Jahren habe ich diesen Film zum ersten Mal gesehen und war begeistert. Ich hatte ihn auf Video und hab ihn mir jede Woche angeschaut. Dann ging die Kasette kaputt. Seither suche ich ihn und bin endlich fündig geworden. Nicht nur dass ich nach diesem Film tanzen wollte, nein, ich wollte auch Motorrad fahren. Und als ich den Führerschein machte, musste ich an den Film und den Satz denken: "Das ist das ungefährlichste, was du je zwischen den Beinen gehabt hast." |
School For Scoundrels [UK IMPORT] Sarah Silverman, Horatio Sanz, Todd Louiso, David Cross, Paul Scheer DVD, 25. Juni 2007 Verkaufsrang: 79073 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Etwas einseitig 3 von 5 Punkten Das ganze erinnert mich an Die Wutprobe" meets Fight Club" meets Reine Nervensache - Teil 2", weil der Film hier hat von überall ein bicßhen was. Leider sind in der letzten Zeit nur einfache gewöhnliche Komödien nachgekommen, mehr nicht, aber das ändert sich hier auch nicht.
Wenn man den Film in einen Topf schmeißt und das bißchen Anspruch raus nimmt dazu dass bißchen schauspielerische Leistung, und nur die von Billy Bob und John Heder über lässt, kommt ein 10 Minutenfilm raus, was jetzt nicht heißt dass der Film schlecht ist, nein er hat einen gewissen Anspruch, er wirkt als Komödie nicht so gut, weil er nicht sehr oft lustig ist, er ist auch kein richtiges Drama, weil er eben lustig ist, also so ein Mittelding, aber mehr Drama als Witz, und nach einiger Zeit denkt man sich wie langweilig der Film doch ist, und am Ende denkt man sich, he dass sind so viele Wendungen im Film, daran dachte ich gar nicht, der Film ist gut und er ist auch gut gespielt.
Interessant und wahr finde ich, wie Dr. P. meinte, wie man ein Frau von der Bar ins Bett kriegt. Lügen was das Zeug hält, wenig bis gar keine Komplimente machen, höre ihr etwas zu, quatsche sie nicht zu voll sondern belüge sie am besten, sie soll auch immer hinter dir sein, und auf deutsch, schau dass die nicht über dir ist, dass sie nicht mehr Einfluss hat als du, so verstand ich seine Aussagen und ich muß sagen, zum Leidwesen meiner Freundin, er hat Recht, denn wenn man der Freundin zu viel Freiraum lässt hat man bald statt dem Nutellebrot ein Butterbrot mit Schnittlauch aus biologisch geprüften Greenpeace Anbau, schrecklich wirklich.
Von den Witzen her, ich hätte mir mehr Gürtellinie Witze gewünscht aber da waren wenige zu sehen, eher langweilige Witze. Die ganze Story ist übrigens eine US -Adaption des britischen Werks von Stephen Potter. Übrigens die 20 Mille Produktionskosten wurden gar nicht eingespielt, sagt eh alles.
Ach ja Michael Clarke Duncan, der 1,95 Meter Neger aus der grünen Meile, dem Film, spielt hier die Rechte Hand von Dr. P. - eine unpassende Rolle, Security, Schimpfen darf er, einschüchtern eine Rolle die ihm gar nicht passt und Ben Stiller hat auch eine Minnirolle, auch eher unpassend, aber dass sieht man sich im Kino an, der Film ist nicht der Beste, leider.
69 von 100 |
The Bachelor [UK IMPORT] Chris O'Donnell, Renee Zellweger, Stacy Edwards, Sarah Silverman, Hal Holbrook Videokassette, 6. November 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Als der Film in den Kinos erschien, wurde Der Junggeselle von der Kritik ziemlich niedergemacht. Wahrscheinlich, weil die Rezensenten nicht anders konnten als ihn mit der brillanten Buster Keaton-Komödie Sieben Chancen zu vergleichen, auf der die Geschichte basiert. Aber unabhängig davon betrachtet, ist Der Junggeselle ein angenehmer, durchaus unterhaltsamer Film über Jimmie (Chris O'Donnell, Batman und Robin), einen fröhlichen, alleinstehenden jungen Mann, dem urplötzlich ein Ultimatum durch das Testament seines Großvaters gestellt wird: Er muss bis zu seinem 30. Geburtstag heiraten oder er verliert das beträchtliche 100 Millionen Dollar-Erbe. Diese Bedingung wird ihm einen Tag vor seinem 30. Geburtstag eröffnet. Unglücklicherweise hat Jimmie seiner Freundin Anne (Renee Zellweger) bereits einen Antrag gemacht, den sie jedoch abgelehnt hat. Angeblich kann sie in seinen Augen sehen, dass er noch nicht bereit ist zu heiraten. Sie will seinen Antrag nicht eher akzeptieren, bis er tatsächlich so weit ist. Deshalb muss Jimmie sehr schnell eine andere Braut finden. Der beziehungsscheue junge Mann ist zwar kein besonders originelles Klischee, aber Jimmies Angst in Der Junggeselle wird bis ins Comichafte übertrieben dargestellt. O'Donnell spielt wie üblich sich selbst, doch Zellweger macht jede einzelne Szene zu etwas ganz Besonderem. Die größte Schwäche des Films ist daher auch, dass Zellweger im zweiten Teil nur eine winzige Rolle spielt. Dennoch: Auch die Nebenrollen sind mit Hal Holbrook, Ed Asner, James Cromwell und Marley Shelton (als Zellwegers Schwester) sehr gut besetzt. Und Peter Ustinov und Brooke Shields haben beide sehr lustige Szenen. Der Junggeselle begibt sich zwar zeitweise auf gefährlich chauvinistisches Terrain, aber im Großen und Ganzen handelt es sich um eine hübsche Komödie mit zum Teil wirklich gutem Humor. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Nicht schlecht! 5 von 5 Punkten Nicht schlecht!
Absolut nicht schmalzig und auch absolut nicht langweilig!
Der Film ist für jeden etwas!
Zu viert habe ich den Film im TV gesehen und viele Lacher sind
garantiert!
Alleine zu gucken, empfehle ich Komödien aber generell nicht!
Wenn man alleine guckt, lacht man irgendwie kaum über sowas!
Also Komödien immer generell mit mehreren Leuten gucken!
Weitere Kundenmeinungen |
School Of Rock [UK IMPORT] Jack Black, Joan Cusack, Mike White, Sarah Silverman Videokassette, 26. Juli 2004 Verkaufsrang: 40069 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Vollblutkomiker Jack Black brennt in School of Rock als ausgemusterter Gitarrist ein regelrechtes Feuerwerk an vergessen geglaubten Metalhead-Klischees ab. Dewey Finn (Jack Black) wurde von seiner Band gefeuert, weil er auf der Bühne die Kunst des Posens übertreibt. Dabei fühlt er sich dort oben doch nur verdammt wohl. Über ein abgefangenes Telefonat gerät Finn schließlich als Lehrervertretung an eine Privatschule und hat urplötzlich einen Haufen Teenager vor sich. Nach anfänglichen Irritationen findet Finn schließlich heraus, dass ein Teil seiner Schützlinge keine Berührungsängste im Umgang mit Musikinstrumenten zeigt. Kurze Zeit später hat er aus ihnen eine schlagkräftige Rock-'n'-Roll-Truppe geformt, die bei einem anstehenden Bandwettbewerb seiner ehemaligen Combo die Hölle heiß machen soll. School of Rock ist zwar reichlich albern und vorhersehbar, aber Regisseur Richard Linklater (Dazed and Confused), Drehbuchautor Mike White (The Good Girl) und vor allen Dingen Black und sein Gegenpart Joan Cusack sorgen mit ihrer Spielfreude und ihrer Begeisterung für einen Film, der schlichtweg unwiderstehlich ist. -Bret Fetzer
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Girls Just Want To Have Fun [UK IMPORT] Sarah Jessica Parker, Helen Hunt, Lee Montgomery, Morgan Woodward, Jonathan Silverman DVD, 7. Januar 2003 Verkaufsrang: 66871 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der beste Film aller Zeiten! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist seit meinem 7. Lebensjahr mein absoluter Lieblingsfilm.
Janey Glenn (Sarah Jessica Parker) ist neu in Chicago, ihr Vater ist in der Army und deshalb ist die Familie oft umgezogen. Jeany ist eine super Tänzerin und hat immer davon geträumt irgendwann hierher zu kommen, denn hier wird das Tanz TV gedreht.
Ihre Eltern, speziell ihr Vater, sind sehr streng, sie darf kaum allein auf die Strasse. Außderem muß Sie eine katholische Schule besuchen, dort lernt Sie die durchgeknallte Lynne Stone (Helen Hunt) kennen, die beiden freunden sich im Schulbus an, nachdem Lynne sich dort umzieht und eröffnet, das Walkmann und o.b. die coolste erfindung des Jahrhunderts sind.
Noch am selben Tag nimmt Sie Janey mit zum Babysitten, damit diese nicht das Tanz TV verpasst. Am Ende des Babysittens sitzt das Baby auf einer riesen Pizza.
Lynne überredet Janey zum vortanzen für diese Show, obwohl ihr Dad es ausdrücklich verboten hat. Hier lernt Sie Ihren zukünftigen Tanzpartner Jeff (Lee Montgomery) kennen, der mit seiner kleinen Schwester Maggie (Shannon Doherty)und seinem besten Freund Drew anrückt. Die reiche Zicke Nathalie möchte diesen Wettbewerb auch gewinnen und hat obendrein noch ein Auge auf Jeff geworfen. Im Finale stehen sich Jeff und Janey und Nathalie mit Ihrem Partner gegenüber. Schafft Nathalie es Ihren reichen Daddy um den Finger zu wickeln, daß die Show manipulirt wird? Leider erfährt auch Janeys Dad davon und ist auf dem Weg seine Tochter abzuhalten. Alles droht zu kippen
Der beste Spruch von Nathalie ist: "Mein Psychater hat recht, ich bin ungeliebt, zu wenig anerkannt und ich habe nur ein Auto!"
Es gibt nichts was ich aus diesem Film je vergessen werde. Immer noch kann ich Ihn mitsprechen.
Das Staraufgebot ist Super!
Kann ihn nur empfehlen, nur gut, daß ich Englisch verstehe, die Deutsche Version habe ich immer noch auf Video, doch auf DVD ist es irgendwie schöner anzusehen. Leider gibt es keine Special Futures außer der Scene Selection und Trailer.
Mein Leben! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat mich wirklich nachhaltig geprägt! Ich habe ihn früher (im Alter von 12 Jahren) zusammen mit meiner jüngeren Schwester manchmal 2x täglich gesehen! Schon schnell konnte ich den Film von Anfang bis Ende mitsprechen. Langweilig geworden ist mir dieser Film allerdings nie! Ich bin mir sicher, dass dieser Film mein Leben positiv beeinflusst hat. Auch heute (über 10 Jahre später) ist es noch einer meiner Lieblingsfilme!
Kindheitsträume 5 von 5 Punkten Mit 13 Jahren habe ich diesen Film zum ersten Mal gesehen und war begeistert. Ich hatte ihn auf Video und hab ihn mir jede Woche angeschaut. Dann ging die Kasette kaputt. Seither suche ich ihn und bin endlich fündig geworden. Nicht nur dass ich nach diesem Film tanzen wollte, nein, ich wollte auch Motorrad fahren. Und als ich den Führerschein machte, musste ich an den Film und den Satz denken: "Das ist das ungefährlichste, was du je zwischen den Beinen gehabt hast." |
There's Something About Mary Cameron Diaz, Matt Dillon, Ben Stiller, Lee Evans, Chris Elliott Videokassette Verkaufsrang: 50012 Seit ihm in der Schulzeit ein grausiger Unfall beim Wasserlassen das Date mit der ebenso schönen wie edelmütigen Mary (Cameron Diaz) versemmelte, ist Ted Stroehmann (Ben Stiller) unglücklich verliebt. Jetzt, dreizehn Jahre später, scheint der Moment gekommen, die Sache gerade zu biegen. Der frischgebackene Magazinautor beauftragt den Privatdetektiv Healy (Matt Dillon), die Frau seiner Träume für ihn aufzuspüren, um sie dann endgültig von seinen wahren Gefühlen in Kenntnis zu setzen. Dabei hat er die Rechnung ohne Marys ungebrochene Anziehungskraft gemacht, welcher auch Healy umgehend erliegt. Es entbrennt ein erbitterter Wettstreit zwischen Ted, seinem mit allen vorstellbaren und unvorstellbaren schmutzigen Tricks operierenden Rivalen sowie einem weiteren, dezent im Hintergrund Fäden ziehenden, dritten Balzhahn um die Gunst der von all diesem Treiben völlig ahnungslosen Mary. Peter und Bobby Farrelly, Schöpfer der weithin unterschätzten Slapstick-Glanzlichter Dumm und Dümmer und Kingpin, krönen ihre Erfolgsstrecke durch die 90er mit einer romantischen Beziehungskomödie um die immerwährende Kraft der Liebe, die mehr Anforderung an Nerven und Magen stellt als so mancher Horrorthriller. In einer turbulenten Mischung aus exzellent choreografierter Situationskomik, an Punk gemahnender Provokationsbereitschaft und kühl kalkulierter Unkorrektheit werden von der ersten Szene an alle greifbaren Tabus getreten und Geschmacksgrenzen verletzt, ohne dabei auch nur für einen Moment den Sinn für das edle Ganze zu verlieren und die frohe Liebesbotschaft als solche dem Gespött des Publikums preiszugeben. Rührselige Menschen können hier sogar weinen, wenn sie möchten. Untermalt und getragen wird der runde Spaß wie gewohnt von allerhand treffsicheren Popmusik-Zitaten sowie glanzvollen Leistungen der beteiligten Darsteller-Asse (Titelheldin Cameron Diaz und Matt Dillon fanden hier auch privat zueinander). Nichts für Schöngeister und Blümchenfreunde, der Gourmet bevorzugt zum vollendeten Genuss die englischsprachige Originalfassung. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Einfach nur herrlich! 5 von 5 Punkten Ohne große Tiefsinnigkeit jagt hier ein intelligenter Gag den anderen, Slapstick wird großgeschrieben und mir bliebt vor Lachen so oft die Luft weg, so das meine Frau schon etwas verwundert um die Ecke schaute. V.n.M ist einfach genial um sich eine nette Portion gute Laune in's Haus zu holen. Sehenswert !!
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There's Something About Mary [UK IMPORT] Cameron Diaz, Khandi Alexander, Keith David, Harland Williams, Lin Shaye DVD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 104115 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Seit ihm in der Schulzeit ein grausiger Unfall beim Wasserlassen das Date mit der ebenso schönen wie edelmütigen Mary (Cameron Diaz) versemmelte, ist Ted Stroehmann (Ben Stiller) unglücklich verliebt. Jetzt, dreizehn Jahre später, scheint der Moment gekommen, die Sache gerade zu biegen. Der frischgebackene Magazinautor beauftragt den Privatdetektiv Healy (Matt Dillon), die Frau seiner Träume für ihn aufzuspüren, um sie dann endgültig von seinen wahren Gefühlen in Kenntnis zu setzen. Dabei hat er die Rechnung ohne Marys ungebrochene Anziehungskraft gemacht, welcher auch Healy umgehend erliegt. Es entbrennt ein erbitterter Wettstreit zwischen Ted, seinem mit allen vorstellbaren und unvorstellbaren schmutzigen Tricks operierenden Rivalen sowie einem weiteren, dezent im Hintergrund Fäden ziehenden, dritten Balzhahn um die Gunst der von all diesem Treiben völlig ahnungslosen Mary. Peter und Bobby Farrelly, Schöpfer der weithin unterschätzten Slapstick-Glanzlichter Dumm und Dümmer und Kingpin, krönen ihre Erfolgsstrecke durch die 90er mit einer romantischen Beziehungskomödie um die immerwährende Kraft der Liebe, die mehr Anforderung an Nerven und Magen stellt als so mancher Horrorthriller. In einer turbulenten Mischung aus exzellent choreografierter Situationskomik, an Punk gemahnender Provokationsbereitschaft und kühl kalkulierter Unkorrektheit werden von der ersten Szene an alle greifbaren Tabus getreten und Geschmacksgrenzen verletzt, ohne dabei auch nur für einen Moment den Sinn für das edle Ganze zu verlieren und die frohe Liebesbotschaft als solche dem Gespött des Publikums preiszugeben. Rührselige Menschen können hier sogar weinen, wenn sie möchten. Untermalt und getragen wird der runde Spaß wie gewohnt von allerhand treffsicheren Popmusik-Zitaten sowie glanzvollen Leistungen der beteiligten Darsteller-Asse (Titelheldin Cameron Diaz und Matt Dillon fanden hier auch privat zueinander). Nichts für Schöngeister und Blümchenfreunde, der Gourmet bevorzugt zum vollendeten Genuss die englischsprachige Originalfassung. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Einfach nur herrlich! 5 von 5 Punkten Ohne große Tiefsinnigkeit jagt hier ein intelligenter Gag den anderen, Slapstick wird großgeschrieben und mir bliebt vor Lachen so oft die Luft weg, so das meine Frau schon etwas verwundert um die Ecke schaute. V.n.M ist einfach genial um sich eine nette Portion gute Laune in's Haus zu holen. Sehenswert !!
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Monk - Series 6 - Complete [UK IMPORT] Tony Shalhoub, Ted Levine, Jason Gray-Stanford, Stanley Kamel, Sarah Silverman DVD, 8. September 2008 Verkaufsrang: 3488 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Seinfeld - Series 8 - Complete [UK IMPORT] Jerry Seinfeld, Janeane Garofalo, Sarah Silverman, Lloyd Bridges, Debra Messing DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 18694 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Caddyshack 1 And 2 [UK IMPORT] Chevy Chase, Brian Doyle-Murray, Jackie Mason, Robert Stack, Dyan Cannon DVD, 28. August 2006 Verkaufsrang: 34208 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Jack Black Pack - School Of Rock / Orange County [UK IMPORT] Jack Black, Joan Cusack, Mike White, Sarah Silverman, Colin Hanks DVD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 90560 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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There's Something About Mary [UK IMPORT] Cameron Diaz, Khandi Alexander, Keith David, Harland Williams, Lin Shaye DVD, 6. März 2006 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| There's Something About Mary [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Matt Dillon, Khandi Alexander, Keith David, Harland Williams, Lin Shaye UMD Universal Media Disc, 27. März 2006
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There's Something About Mary [UK IMPORT] Matt Dillon, Khandi Alexander, Keith David, Harland Williams, Lin Shaye DVD, 23. Januar 2006
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Say It Isn't So [UK IMPORT] Heather Graham, Eddie Cibrian, Ezra Buzzington, Brent Hinkley, Jack Pellegrino DVD, 29. April 2002 Verkaufsrang: 89561 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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