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| DVDs: Sharon Stone | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Final Instinct Sharon Stone, Steve Railsback, Michelle Phillips Videokassette, 1. Juni 1993 Verkaufsrang: 7070 "Tief im Unterbewußtsein trägt Angie ein tödliches Geheimnis mit sich. Erst als sie knapp einer Vergewaltigung entgeht und ihren Peiniger schwer mit der Schere verletzt, tritt eine neue Angie auf den Plan. Plötzlich ist das Opfer der Täter..."
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The Muse [UK IMPORT] Albert Brooks, Cybill Shepherd, Sharon Stone, Andie MacDowell, Jeff Bridges DVD, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 60089 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Komödienautor und -regisseur Albert Brooks (Kopfüber in Amerika, Rendezvous im Jenseits und Mother) hat sich schon immer schwierigen Charakteren zugewandt. Er spezialisierte sich aber nicht auf jene neurotischen, auf reizende Art tollpatschigen Personen, wie man sie von Woody Allen kennt. Brooks erschafft Menschen, deren Bekanntschaft an den Nerven nagt und bei denen es manchmal Qualen bereitet, ihnen nur zuschauen zu müssen. Dies heißt aber nicht, dass sie nicht gleichzeitig sehr amüsant wären. Wie auch immer, in Die Muse gelingt es ihm, die Ecken und Kanten seiner Figuren etwas zu glätten und doch den Humor aufrecht zu erhalten. Der Drehbuchautor Steven (Albert Brooks) kann niemanden für seine Skripte begeistern. Ein sehr erfolgreicher Freund empfiehlt ihm, sich an Sarah (Sharon Stone, Sphere, Schneller als der Tod) zu wenden, welche -- wenn man den Freuden Glauben schenken mag -- die Verkörperung einer der Musen ist, jene Töchter des obersten griechischen Gottes Zeus, die die Kreativität inspirieren. Das einzige Problem ist, dass Sarah nicht nur gibt, sondern auch nimmt: Sie fordert teure Geschenke in Form von Diamantenkolliers, feudalen Hotelzimmern, späten Besuchen von Nobelrestaurants und völlige Ergebenheit dessen, den sie unter ihre Fittiche genommen hat. Dies alles erregt ein Verdachtsmoment in Stevens Ehefrau Laura (Andie MacDowell, Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Und ewig grüßt das Murmeltier), doch bald bittet sie selbst um Inspiration bei Sarah und schon ist es Steven, der Eifersucht verspürt. Sharon Stone verkörpert ihren launenhaften Part mit unglaublicher Energie, und eine Fülle von Gastauftritten versüßen die Entwicklung der Geschichte. Es treten auf: die Regisseure Martin Scorsese (Casino, Zeit der Unschuld), James Cameron (Titanic, True Lies) und Rob Reiner (Harry und Sally, Eine Frage der Ehre), die Schauspielerinnen Jennifer Tilly (Bound, Bullets over Broadway) und Cybill Shepherd (Taxi Driver, Texasville) sowie der Starkoch Wolfgang Puck aus dem In-Restaurant "Spago". Das Bonusmaterial amüsiert durch zwei verschiedene Kino-Trailer (einer mit Albert Brooks als Ansager und einem kinematografischen Wahrnehmungsexperiment), einem Blick hinter die Kulissen (fünf Minuten mitten im Aufnahmeteam), einem Album mit 17 Aushangfotos, insgesamt sieben Minuten Interviews (mit Albert Brooks, Andie McDowell, Sharon Stone, Rob Reiner und James Cameron) und ein 6-minütiges Making Of. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Die Irren übernehmen Hollywood! 5 von 5 Punkten Wer schon mal in der Filmbranche tätig war oder es noch ist, für den ist "Die Muse" stellenweise überhaupt nicht mehr witzig, sondern eine Qual, denn er schildert präzise, mit was für Menschen man es dort zu tun bekommt. Das soll aber nicht heißen, dass "Die Muse" keine wundervolle Komödie ist, im Gegenteil. Alber Brooks (Drehbuch, Regie, Hauptrolle) ist eine intelligente, beißende Satire gelungen, die glänzend und ohne Längen unterhält. Und er hat eine hervorragende Besetzung zusammengestellt. Sharon Stone spielt entspannt gegen ihr Femme Fatale-Image an und beweist, dass sie auch ein unglaublich komisches Talent hat, die sonst oft spröde Andie MacDowell ist hier überraschend sympathisch und lebendig. Daneben gibt es mehrere Gastauftritte prominenter Hollywood-Stars, die sich alle selbst spielen - besonders gelungen natürlich die selbstironischen Auftritte von James Cameron (dem "Muse" Stone die Idee für ein "Titanic"-Sequel ausreden muss) und Martin Scorsese (der ein Remake von "Raging Bull" plant). Die Idee, dass Brooks durch die Muse zu einem künstlerischen Hoch inspiriert wird, das sich ausgerechnet in einer Jim Carrey-Blockbuster-Komödie niederschlägt, ist eine der vielen bösen und subtilen Gemeinheiten des Films. Am aussagekräftigsten ist aber seine amüsante Schlusspointe (die hier nicht verraten wird), mit der Brooks deutlich klarmacht, was er von der Filmindustrie (und den "Kreativen") hält. Zur DVD: ärgerlich mal wieder sind die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel. Ansonsten ist die Ausstattung eher mager (ein Regie-Kommentar wäre mehr als angebracht), aber letztendlich ist es der Film, auf den es ankommt, und der ist den Kauf in jedem Fall wert.
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Die totale Erinnerung - Total Recall Arnold Schwarzenegger, Sharon Stone, Michael Ironside Videokassette, 1. Oktober 1991 Verkaufsrang: 4917 "Das Jahr 2075: Doug Quaid erfüllt sich seinen größten Wunsch. Eine Reise zum Mars, die jedoch nur in seiner Erinnerung stattfinden kann. Bei der Gehirn-Implantation seines Reisezieles durch die Firma "Rekall Inc." spielt plötzlich das Computerprogramm verrückt. Kurz danach wird er zur Zielscheibe der Killertruppen von Mars-Diktator Choaagen. Man spielt ihm eine Video-Aufzeichnung zu, in der ihm sein Spiegelbild mit der Enthüllung "Du bist nicht Du, Du bist ich" zur Rückkehr auf den Mars auffordert. Dort wird Doug zum Freiheitskämpfer einer Untergrund-Organisation. Doch dann werden alle seine Ziele fraglich. Ist er der, der er zu sein glaubt oder nur eine Marionette, ein Doppelagent in einem grausamen Kampf?"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Well paced Sci-Fi 5 von 5 Punkten This is one of Arnold's best. Take a great lineup of actors. Throw in a good story by Philip K. Dick (screen play by Ronald Shussett, Dan O'Bannon, and Gary Goldman). Add a well designed set that make you feel you are there. And you have the makings for a pretty good movie. With a few exceptions it is hard to tell the good guys format the bad and with several plot twists it is hard to know if you should root for the good guy or the bad. A hint stick with Arnold and you can not go wrong (Maybe).
Douglas Quaid (Arnold Schwarzenegger) a mild mannered construction worker, who is happily married to Lori (Sharon Stone), and seems extraordinarily attracted to life on Mars. Now Mars is settled and basically ran by a mining consortium. And the least Douglas can do is take a vacation there. Discouraged by his wife he decided to take a virtual trip there.
Oh no, something has gone wrong. It turns out that unknown to him he is not Douglas Quaid. He finds out that his whole history is a lie. Now people are out to kill him and he must find out who he is and why. If he escapes, the journey will take him to Mars to fulfill his or someone's destiny. Good or bad we are along for the ride.
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The Third Identity - Im Bann der Macht Sharon Stone, Rupert Everett, Julian Wadham DVD, 30. August 2004 Verkaufsrang: 50044 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Beirut 1956 Die amerikanische Künstlerin Sally Tyler SHARON STONE verliebt sich in Leo Cauffield Rupert Everett, den Leiter der Spionageabwehr des britischen Geheimdienstes MI6, der als Kriegsberichterstatter arbeitet. Nach stürmischen und leidenschaftlichen Wochen heiraten sie. Beide haben die Liebe ihres Lebens gefunden, bis Leo plötzlich an einem Januarabend spurlos verschwindet. Außer sich vor Sorge macht sich Sally auf die Suche um etwas über das Schicksal ihres Mannes zu erfahren. Immer dunkler wird die Vergangenheit Leos, immer verstrickter die Nachforschungen. Verfolgt von der britischen Botschaft und bedroht von der US Regierung kommt Sally der Lösung des Rätsels um Leos Vorleben immer näher. Ihre Suche nach der wahren Identität ihres Ehemannes führt sie über London und New York nach Moskau. Irgendwo wartet die Antwort auf die wichtigste Frage in Sallys Leben Wer ist Leo Cauffield?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kalter Krieg mal ganz ohne James Bond 3 von 5 Punkten Mitte der Sechziger Jahre lernt die attraktive Eleanor Philby (Sharon Stone) in Beirut den charismatischen Leo Cauffield (Rupert Everett) kennen. Sie verlieben sich ineinander, heiraten und leben glücklich zusammen im Libanon. Leo arbeitete einst für den britischen Geheimdienst und wurde nach einer mysteriösen Flucht mehrerer KGB-Agenten Anfang der Fünfziger Jahre entlassen. Nun geht er scheinbar unspektakulären Recherchen für die Times nach, als er eines Tages unangekündigt verschwindet. Erst viel später taucht Leo als KGB-Überläufer in der Presse auf, und Eleanor beginnt sich zu fragen, wer der Mann eigentlich ist, den sie so innig liebt. Sie fliegt mehrfach nach Moskau, obwohl man ihr für ihre Rückkehr in den Westen mit Repressalien droht. Ihre Beziehung wird zunehmend schwieriger, für beide stellt sich die Frage, wie weit man für seine Überzeugungen gehen kann.
Das Motiv einer Beziehung vor dem Hintergrund des kalten Krieges ist eine tolle Idee und der Film beginnt auch sehr aufregend. Im weiteren Verlauf geht allerdings die Spannung etwas verloren. Rupert Everett und Sharon Stone spielen großartig, doch vermögen auch sie nicht zu verhindern, dass das trostlose langweilige Leben der beiden in der Sowjetunion auch in Langeweile beim Zuschauer mündet. Die Entscheidungen für oder gegen den Kommunismus, für oder gegen ihre Beziehung haben keine Dramatik. Bezeichnenderweise ist der Höhepunkt des Films ein schwarzes Standbild, bei dem die Schicksale der Betroffenen zusammengefasst werden. Für historisch interessierte Menschen ist der Film eingeschränkt zu empfehlen. Wer aber einen hochdramatischen spannenden Politthriller erwartet, verbleibt wohl enttäuscht vor dem Fernseher. (247 Wörter)
Schwulstige Bilderflut im klaten Krieg 1 von 5 Punkten Ich bin eher durch Zufall auf diesen Film gestoßen und war zu Anfang von der Thematik "Kalter Krieg", "Spionage" oder "Beyrut" fasziniert. Außerdem hoffte ich, die Anwesenheit von Sharon Stone würde dem Film etwas Klasse verleihen. Dem war aber leider nicht so. Nach anfänglichen guten Ideen des Films verliert man nach und nach die Orientierung, um welche Personen es sich gerade dreht, wer jetzt für wen spioniert und von wem ausspioniert wird. Zahlreiche, inhaltlich total wahl- und zusammenhanglose, Rückblicke werden eingeflochten und tragen zur Verwirrung bei. Spätestens bei der mehr als lächerlichen Todeszene eines russischen Agenten in Mosakau kamen mir Zweifel, ob dies für den Protagonisten eine getürkte Falle darstellen soll oder ob der lächerliche Eindruck durch die schlecht schauspielerische Leistung hevorgerufen wird. Es war zweiteres. Insgesamt ein mehr als platter, zusammenhangloser und in keinster Weise zu empfehlender Film. |
Moon Trek - Silver Edition Martin Sheen, Christian Slater, Sharon Stone, Robert Foxworth, Olivia D'Abo DVD, 30. Januar 2002 Verkaufsrang: 48597 Vor 20 Jahren machte der Astronaut Paul Andrews auf dem Mond eine ungeheuerliche Entdeckung und er weiß, daß sie die außerplanetare Zukunft bestimmen wird. Als der ehemalige Astronaut Andrews fühlt, daß er bald sterben wird, übergibt er die außerirdische Botschaft in die Hände seines Sohnes Eric der auch Astronaut werden will. Von der Entscheidung des 17jährigen Jungen hängt nun die Zukunft der Erde ab.
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Quatermain 2 - Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt Richard Chamberlain, Sharon Stone, James Earl Jones, Henry Silva, Robert Donner DVD, 11. September 2001 Verkaufsrang: 42828 Quatermain: Kein Abenteuer ist ihm zu gefährlich - keine Frau zu schön! Mit Mut und viel Draufgängertum stellt sich der tollkühne Jäger jeder Aufgabe. Gemeinsam mit seiner Freundin Jesse macht er sich auf, um im tiefsten Dschungel Afrikas nach seinem Bruder zu suchen, der seit einer Expedition in die sagenumwobene "Goldene Stadt" als verschollen gilt. Als die beiden gemeinsam mit dem zwielichtigen Abenteurer Swarmer unterwegs ins Innere Afrikas sind, werden sie von kriegerischen Massai überfallen. In einer waghalsigen Flucht kann das ungleiche Trio entkommen und steht plötzlich vor den Toren der versunkenen Stadt aus Gold. Dort erwartet sie ein Strudel wilder Ereignisse, der sie in eine tödliche Tiefe zu reißen droht. Quatermain muß alles zeigen, was er so drauf hat...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Nicht ganz so tolle Geschichte 3 von 5 Punkten Auch diese DVD entspricht in ihrer Qualität der Fernsehfassung, könnte also besser gemacht sein.Der Film jedoch ist durchaus ganz nett, wenn auch die Story diesmal etwas zu durchgedreht ist. Eine altphönizische Stadt mit weit größeren Goldvorräten als Fort Knox und das im tiefsten Afrika? Also bitte... Da hätte man sich etwas Dezenteres einfallen lassen können. Und die deutschen Syncronstimmen sind teilweise, besonders im Falle einer der "jungen" Königinnen, absolute Fehlbesetzungen. Trotz dieser Mankos ist der Film ganz unterhaltsam. Wie schon der erste Teil, so bietet auch dieser actionreiche Unterhaltung mit einigen witzigen Intermezzos. Auch die Spezialeffekte sind ganz nett. Und alles in allem gibt es auch die eine oder andere spannende Stelle. Es gibt zum Beispiel eine Szene, in der die Protagonisten in einem Boot unterwegs sind, und plötzlich taucht aus dem Nebel eine Gruppe gar schauerlichster Gestalten auf. Solche "Highlights" retten den Film vor einer schlechteren Bewertung. Mein abschließendes Urteil lautet: Man kann ihn sich ansehen, muß man aber nicht zwingend.
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The Mighty [UK IMPORT] Sharon Stone, Gena Rowlands, Harry Dean Stanton, Gillian Anderson, James Gandolfini DVD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 64098 In einem Auf und Ab zwischen besten Absichten und wenig einfallsreichen Ausschwenkungen in die Rührseligkeit ist The Mighty -- Gemeinsam sind sie stark immer noch sehenswert. Kieran Culkin spielt Kevin, einen todkranken, aber mutigen Jungen, der Freundschaft mit dem gesunden Analphabeten und Außenseiter Maxwell (Eldon Henson) schließt. Sie stellen fest, dass sie gemeinsam stärker und mutiger sind als alleine. Die zahlreichen Gelegenheiten, bei denen sie mit ihren Gegenspielern und den Erinnerungen an ihre bösen Väter konfrontiert werden, sind von Regisseur Peter Chelsom -- einem äußerst originellen Filmemacher, der auch den wunderbaren Film Funny Bones gedreht hat -- sehr gut umgesetzt. Zur Besetzung der Erwachsenen gehören unter anderem Sharon Stone als engelhafte Mutter, die allen die Show stiehlt, auch wenn sie es gar nicht beabsichtigt und Gillian Anderson in einer nicht sehr glaubwürdigen Nebenrolle. Chelsoms Geschmacksverirrungen fallen nicht allzu sehr ins Gewicht -- am Nervigsten sind die Szenen mit imaginären Auftritten von Rittern aus der Zeit des König Artus -- auch wenn man einwerfen könnte, dass eine Entführung des einen Jungen, um die Loyalität der Kinder zueinander zu betonen, als dramaturgisches Mittel an Kitsch grenzt. Alles in allem kann man über diese Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft aber lachen und weinen und die sensiblen Darbietungen von Chelsoms jungen Schauspielern sind bewundernswert. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein beeindruckender Film! 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film gesehen und bin beeindruckt. Nicht nur die mitreißende und gleichzeitig traurige Handlung sondern auch die einmalig guten Schauspieler lassen diesen Film zu einem wundervollen Filmerlebnis werden!
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If These Walls Could Talk 2 [UK IMPORT] Vanessa Redgrave, Marian Seldes, Jenny O'Hara, Marley McClean, Paul Giamatti DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 51711 HBO sorgte für Aufruhr, als If These Walls Could Talk ausgestrahlt wurde. Handelte es sich doch um ein Porträt dreier Frauen, die alle zu verschiedenen Zeiten im gleichen Haus lebten und ungewollt schwanger waren. Dasselbe Prinzip macht sich HBO nun für das Sequel zu Nutze. Dieses Mal stehen jedoch Frauen, die Frauen lieben, im Mittelpunkt des Interesses. Die drei Geschichten in If These Walls Could Talk 2, sind allerdings nicht von gleichwertiger Qualität. Die erste Geschichte ist bei weitem die kraftvollste und bewegendste. Sie spielt 1961 mit Vanessa Redgrave als Frau, die zur Witwe wird, als ihr Partner mit 50 Jahren plötzlich stirbt. Redgrave ist phänomenal und allein ihr Part macht diese Fortsetzung sehenswert. Der zweite Teil führt den Zuschauer in das Jahr 1972: Michelle Williams erscheint der Umgang mit den sexuellen Gepflogenheiten der schwulen Gemeinschaft zunehmend komplexer, als sie sich in eine jungenhafte Frau verliebt (gespielt von Chloë Sevigny). Die dritte Episode schließlich ist die modernste. Die Handlung ist im Jahr 2000 angesiedelt. Porträtiert wird ein zeitgemäßes lesbisches Paar (Sharon Stone und Ellen DeGeneres), das fest entschlossen ist, ein gemeinsames Baby zu bekommen. Die seichte Geschichte beeinträchtigt zwar ein wenig den ernsteren Anspruch der ersten beiden Episoden, dennoch kann HBO mit dieser Mischung erneut beweisen, sich an der Spitze des modernen Filmemachens zu befinden. Der gewagte Film will und leistet beides: Er provoziert und unterhält. --Jenny Brown
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ein Episodenfilm, bei dem für Jede(n) etwas dabei ist. Wirklich gut gespielt und glaubhaft in Szene gesetzt! Ein Film zum immer-wieder-anschaun! Unbedingt empfehlenswert
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Sliver Sharon Stone, William Baldwin, Tom Berenger Videokassette, 5. Mai 2000 Verkaufsrang: 5260 "Die attraktive Carly bezieht ihr neues Appartment. Ihr Unwohlsein über den mysteriösen Tod ihrer Vormieterin kann sie verdrängen, als die den charmanten Zeke kennenlernt. Er gibt ihr, was sie sehnlichst sucht: belebende Liebe und exstatischen Sex. Doch dann kommen zwei weitere Mitbewohner auf grausame Weise ums Leben und Carly beginnt an Zeke zu zweifeln. Ist Zeke liebenswert oder gemeingefährlich? In einem fesselnden Showdown muß Carly das herausfinden ... Sharon Stone, William Baldwin und Tom Berenger in dem heißesten Erotik-Thriller seit "Basic Instinct"."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Super spannend, super Schauspieler... - super Film 5 von 5 Punkten Dieser Film wurde oft gelobt, und wenn ihr mich fragt - keinesfalls zu unrecht. Die Story ist spannend, vom Anfang bis zum Schluss. Die Schauspieler (Sharon Stone und William Baldwin) sind genau die richtige Besetzung für diesen Streifen. Besonders William Baldwin ist als Zeke super sexy - da kommt die Erotik auch für uns Frauen nicht zu kurz... Kurz und knapp gesagt: ein toller Film - ansehen lohnt sich - wer ihn bis jetzt noch nicht gesehen hat, sollte das dringend nachholen.
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Casino (HD DVD) Import Robert De Niro, Sharon Stone, Joe Pesci DVD Verkaufsrang: 75244 Sam "Ace" Rothstein sorgt dafür, daß in den Casinos von Las Vegas alles gut läuft. Das heißt: die Politiker müssen geschmiert werden, die Spieler dürfen nicht zu viel gewinnen, und die eigenen Kassen werden immer wieder um einige Millionen erleichtert. Tatkräftige Unterstützung erhält der Manager dabei von dem Schläger Nicky Santoro. Als "Ace" sich in die attraktive Prostitiuierte Ginger McKenna verliebt, beginnen die Dinge außer Kontrolle zu geraten. Denn Ginger ist nicht nur drogen-, sondern auch extrem geltungssüchtig...
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Beautiful Joe Billy Connolly, Sharon Stone, Frank C. Turner DVD, 14. Januar 2005 Verkaufsrang: 61225 Florist Joe hat die Schnauze voll von seinem stinknormalen Leben. Er will Abenteuer, und er will sie jetzt. Bei einem Zwischenstopp lernt er Hush kennen, eine ehemalige Stripperin mit dem Herz auf dem rechten Fleck - und jeder Menge Schulden bei dem lokalen Unterweltboss. Mutig stellt sich Joe auf ihre Seite und handelt sich damit jede Menge Schwierigkeiten ein. Denn als er mit Hush Kurs auf Las Vegas nimmt, heftet sich der Auftragskiller Elton an ihre Fersen. Die Konfrontation läßt...
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Sphere [UK IMPORT] Sharon Stone, Marga Gomez, Michael Keys Hall, Bernard Hocke, Dustin Hoffman DVD, 26. Oktober 1998 Verkaufsrang: 80267 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sphere ist nach einem Science-Fiction-Roman von Michael Crichton gedreht worden und drei Hollywood-Topstars bemühen sich redlich darum, eine anständige Leistung zu erbringen. Im Endeffekt aber scheitern sie, wie der gesamte Film, am schwachen Drehbuch. Dabei hätte dieser Film spannend werden können: Eine Gruppe von Tiefseeforschern entdeckt auf dem Meeresgrund ein 300 Jahre altes außerirdisches Raumschiff. Diesem Forscherteam gehören unter anderem ein Psychologe (Dustin Hoffman), ein Mathematiker (Samuel L. Jackson), eine Biochemikerin (Sharon Stone) und ein Astrophysiker (Liev Schreiber) an, die beim Betreten des außerirdischen Raumschiffes eine eigenartige Sphäre entdecken. Was sie nicht ahnen: Diese Sphäre manipuliert ihre Gedanken und Empfindungen. Es dauert nicht lange, und das Unterwasser-Fundstück verwandelt sich in ein Irrenhaus voll furchteinflößender Visionen und um sich greifender Paranoia. Wem können die Forscher nun noch trauen? Welche Ziele verfolgen die Außerirdischen? Und warum liegt das Schiff auf dem Boden des Meeres? Sphere versucht zwar, auf einige dieser Fragen Antworten zu geben, er verwickelt sich jedoch in Widersprüchen und Belanglosigkeiten, um schließlich zu einem der belanglosesten Showdowns zu führen, mit dem jemals ein Science-Fiction-Film endete. Es gibt durchaus Momente beklemmender Intensität und psychologischer Spannung, und die Darsteller tun wirklich alles, um das schlechte Drehbuch zu retten. Man merkt jedoch, dass die Produktion ohne eine adäquate Planung über die Bühne gegangen ist (Hoffman und Regisseur Levinson haben während einer Drehpause "mal eben" den Film Wag The Dog gemeinsam realisiert). Und so sieht Sphere wie ein Film aus, der für den Dreh noch gar nicht reif gewesen ist. Ihn anzuschauen ist zwar keine Zeitverschwendung, dennoch ist der Film eine große Enttäuschung. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
nett gemachte romanverfilmung 4 von 5 Punkten bei sphere aus dem jahre 1997 handelt es sich um einen science fiction mix aus "event horizon" - "solaris" und "the abyss" , ohne das der streifen jedoch ganz die klasse der drei genannten erreichen kann.
damit will ich jetzt nicht sagen das "sphere" irgendwie schlecht geraten sei - ganz im gegenteil - er ist gut ansehbar , unterhaltsam und zeichnet sich durch eine im vordergrund stehende handlung aus - dem geneigten sci-fi freund wird also kein sinnentleertes wir-schießen-den-aliens-die-köpfe-ab spektakel geboten.
michael crichton - der sich neben seiner tätigkeit als erfolgreicher buchautor auch als regisseur und drehbuchautor einen namen gemacht hat ( regie bei "coma" und "westworld" - drehbuch zu "jurassic park" und "twister" ) liefert hier die literarische vorlage - überlässt den regiestuhl jedoch seinem kollegen barry levinson ( "rain man" , "sleepers" ).
dieser liefert , ausgestattet mit einem budget von 80 millionen us-dollar und einem stab versierter schauspieler - die jedoch alle in ihren rollen leicht unterfordert wirken - einen , wie schon gesagt sehr annehmbaren film ab der aber an die erfolge seiner berühmten genre kollegen nicht im vollen maße anzuknüpfen vermag.
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Basic Instinct Michael Douglas, George Dzundza, Sharon Stone DVD, 1. November 1998 Verkaufsrang: 21830 Der tabubrechende Thriller aus dem Jahre 1992 war ein Meilenstein in der Karriere des Drehbuchautors Joe Eszterhas. Doch erst in den Händen von Regisseur Paul Verhoeven wurde aus dem Film eine stilsichere, provokante Studie über sexuelle Obsessionen. In der Rolle, die sie zum Star machte (und in der sie dem Publikum etwas mehr Haut zeigte, als man für gewöhnlich in einem Thriller zu sehen bekommt), stellt Sharon Stone die Romanautorin Catherine Tramell dar, deren Freund ermordet wurde und die nun mit ihrem unersättlichen Verlangen nach Sex Kommissar Curran (Michael Douglas), der die Ermittlungen leitet, gnadenlos manipuliert. Tramell ist die Hauptverdächtige, die Geschichte aber ist immer wieder für Überraschungen gut. So findet sich Curran bald inmitten einer ganzen Reihe ungelöster Mordfälle wieder. Und immer wieder steht Catherine Tramell im Mittelpunkt des Geschehens. Doch ist sie die Mörderin -- oder gibt es noch eine zweite Verdächtige? Im Rahmen einer Geschichte, die den Zuschauer stets ernst nimmt, ohne allzu viele Schnörkel einzubauen, ist Basic Instinct die Arbeit eines Regisseurs, der sich hier ganz in seinem Element befindet. Ein Schmankerl am Rande: Basic Instinct ist einer der wenigen Filme, die von sich behaupten dürfen, in Deutschland ungeschnitten in einer FSK-Freigabe ab 16 erschienen zu sein, während die amerikanische Kinoversion um etwa eine Minute gekürzt werden musste. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Der schärfste Filmklassiker aller Zeiten 5 von 5 Punkten Was diesen Film so besonders macht und machte ist einfach zu erklären. Neben der wohl heißesten Versuchung der 90er Sharon Stone und Michael Douglas, eine raffiniert- geniale Story rund um Sex und Mord ,brillante Regie von Verhoeven sowie geniale Musik von Jerry Goldsmith.
Sharon Stone als eiskalte Femme Fatale Catherine Tramell sorgte allein mit der legendären Verhörszenen für Skandale, aber auch sonst ist dies ihre mit abstand beste Leistung.
Michael Douglas als Cop Nick Curran spielt wie eh und je, mit einer menge raueren Charme und Charisma, passt er perfekt in die Rolle des Cop der sich auf ein mehr als gefährliches spiel einlässt. Der Restliche Cast fügt sich ebenfalls nahtlos ein, besonders hervorzuheben ist die zweite Frauenrolle gespielt Jeanne Tripplehorn, die zwar steht's im Schatten von Stone steht, aber als brisante Nebenfigur dennoch überzeugt. Paul Verhoeven bekannt für seine tabulose wie zügellose Gewaltdarstellung (Starship Truppers ,Total Recall) setzt seinen Stil in Basic Instinct Bedingungslos fort, nur halt diesmal weniger mit Brutalität sondern durch heftige Sexszenen die für ein Kommerziellen Film der 90er Jahre mehr als nur gewagt sind. Aber genau das ist dieser bestimmte Punkt der ihn so einzigartig macht, denn in Verbindung mit einer grandiosen spannenden Geschichte, famoser Optik und Fotografie von Starkameramann Jan de Bont (Speed) und nicht zuletzt durch Jerry Goldsmiths perfekten atmosphärischen Score funktioniert diese erotische Thriller bestens.
Fazit: Verdammt noch mal was für ein Film, Basic Instinct brilliert in sämtlichen Belange und darf sich somit zu recht mit der Bezeichnung Klassiker schmücken.
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The Quick And The Dead [UK IMPORT] Sharon Stone, Gene Hackman, Russell Crowe, Leonardo DiCaprio Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 16073 Regisseur Sam Raimi (Tanz der Teufel 1-3, Ein einfacher Plan) versucht auf spielerische Art, die exotischen Mysterien des Spaghetti-Westerns in diesem stilsicheren, aber gehaltlosen Film einzufangen. Sharon Stone (Die Muse, Sphere) spielt die Fremde, die in das Western-Städtchen Redemption reitet, gerade zur Zeit des alljährlichen Duell-Wettbewerbs. Die wahren Beweggründe für ihr Auftauchen sind der Stoff, der auch in einem Sergio-Leone-Streifen zu finden wäre. Tatsächlich ist Schneller als der Tod auch eine Mixtur aus Leones größten Erfolgen, so etwa Für eine Handvoll Dollar und Es war einmal in Amerika. Dennoch nimmt man Sharon Stone ihre Rolle nicht ganz ab. Gene Hackman (Der Staatsfeind Nummer Eins, Crimson Tide - In tiefster Gefahr) hingegen liefert eine grundsolide Interpretation des Stadt-Tyrannen ab und Leonardo di Caprio (Titanic, The Beach) wirkt überzeugend als der vom Glück begünstigte junge Revolvermann, der sogar die Heldin küssen darf. Aber nicht allein die Besetzung unterstützt dieses fehlgeschlagene Projekt, denn Sam Raimi lässt eine Reihe von wilden Kamera-Spielereien los. Leider geben diese dem Film auch nicht mehr Substanz.--Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Unterhaltsame Westernkomödie mit Sharon Stone, Russell Crowe und Gene Hackman. Eine Frau rächt sich an einem Kleinstadt-Tyrannen für den Mord an ihrem Vater. Wettschiessen mit einem Duell nach dem anderen. Westernparodie mit einer Revolverheldin in der Hauptrolle. Viele schöne Grossaufnahmen.
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Two For You - Nico/Hard to Kill Steven Seagal, Bill Sadler, Frederick Coffin, Pam Grier, Sharon Stone Videokassette Verkaufsrang: 41701 ""Hard to kill" Actionstar Steven Seagal ist Mason Storm, ein unerschrockener Geheimagent, der einer brisanten Verschwörung von hochrangigen Politikern und der Mafia auf die Spur gekommen ist. Bis seine Deckung auffliegt und ein Mordkommando ihn und seine Familie überfällt. Die Killer erschießen seine Frau und glauben auch ihn erledigt zu haben. Doch Storm überlebt schwerverletzt und fällt in ein tiefes Koma. Sieben Jahre später aber kehrt sein Bewußtsein zurück. Von da an kennt Storm nur ein Ziel: Die Mörder aufzuspüren! "Nico" Nico Toscani lernte asiatische Kampftechniken und arbeitete in einer Sondereinheit des CIA in Vietnam, bevor er nach Chicago kam. Als er auf die schmutzigen Geschäfte einer Organisation stößt, holen ihn die Schatten seiner Vergangenheit wieder ein. Vom Dienst suspendiert, versucht Nico auf eigene Faust herauszufinden, wer dahinter steckt. Die Spur führt in höchste politische Kreise..."
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