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| DVDs: Sharon Stone | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Mighty [UK-Import] Sharon Stone, Elden Henson, Kieran Culkin, Gillian Anderson, Harry Dean Stanton Videokassette, 7. September 2000 Verkaufsrang: 31065 In einem Auf und Ab zwischen besten Absichten und wenig einfallsreichen Ausschwenkungen in die Rührseligkeit ist The Mighty -- Gemeinsam sind sie stark immer noch sehenswert. Kieran Culkin spielt Kevin, einen todkranken, aber mutigen Jungen, der Freundschaft mit dem gesunden Analphabeten und Außenseiter Maxwell (Eldon Henson) schließt. Sie stellen fest, dass sie gemeinsam stärker und mutiger sind als alleine. Die zahlreichen Gelegenheiten, bei denen sie mit ihren Gegenspielern und den Erinnerungen an ihre bösen Väter konfrontiert werden, sind von Regisseur Peter Chelsom -- einem äußerst originellen Filmemacher, der auch den wunderbaren Film Funny Bones gedreht hat -- sehr gut umgesetzt. Zur Besetzung der Erwachsenen gehören unter anderem Sharon Stone als engelhafte Mutter, die allen die Show stiehlt, auch wenn sie es gar nicht beabsichtigt und Gillian Anderson in einer nicht sehr glaubwürdigen Nebenrolle. Chelsoms Geschmacksverirrungen fallen nicht allzu sehr ins Gewicht -- am Nervigsten sind die Szenen mit imaginären Auftritten von Rittern aus der Zeit des König Artus -- auch wenn man einwerfen könnte, dass eine Entführung des einen Jungen, um die Loyalität der Kinder zueinander zu betonen, als dramaturgisches Mittel an Kitsch grenzt. Alles in allem kann man über diese Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft aber lachen und weinen und die sensiblen Darbietungen von Chelsoms jungen Schauspielern sind bewundernswert. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein beeindruckender Film! 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film gesehen und bin beeindruckt. Nicht nur die mitreißende und gleichzeitig traurige Handlung sondern auch die einmalig guten Schauspieler lassen diesen Film zu einem wundervollen Filmerlebnis werden!
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Gloria [UK IMPORT] Sharon Stone, Jean-Luke Figueroa, Jeremy Northam, Cathy Moriarty, Bonnie Bedelia Videokassette, 19. Juni 2000 Sharon Stone spielt die Titelrolle, eine Gangsterbraut mit einem Herz aus Gold, die einen kleinen Jungen unter ihre Fittiche nimmt, nachdem ihre Freunde aus der Unterwelt drohen, ihn umzubringen. Das haben sie zuvor schon mit seiner ganzen Familie getan. Dieses Remake eines John-Casavetes-Films von 1980 ist völlig überflüssig. Sharon Stone kann in der Rolle der Gloria nur als eine komplette Fehlbesetzung bezeichnet werden und auch den anderen Charakteren gelingt es nicht, beim Publikum Sympathie oder auch nur Interesse zu wecken. Nicht einmal dem niedlichen kleinen Jungen. Wie kommt es nur, dass Regisseure den Wunsch verspüren, Remakes von Filmen zu machen, die ohnehin schon gut waren? Sydney Lumet hätte es besser wissen müssen, denn Cassavetes Filme sind nun einmal vielschichtig und problematisch. Wenn überhaupt, könnten eventuell eingefleischte Sharon-Stone-Fans diesem Film noch etwas Positives abgewinnen. --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
schade 2 von 5 Punkten Es ist schwer zu sagen, warum GLORIA unterm Strich so unbefriedigend geworden ist, wenn man sich die Namen aller Beteiligten vergegenwärtigt. Aber man braucht schon mehr als Mut, wenn man sich an einem so außergewöhnlich guten Original wie Cassavetes' "Gloria" vergreift. Das Drehbuch nimmt gegenüber der Vorlage einige entscheidende Veränderungen vor, die der Story allerdings mehr schaden als nutzen, gleichzeitg kämpft es mit mehreren unbeantworteten Fragen, die den Film irgendwann zusammenbrechen lassen (Warum gibt Stone den Jungen nicht einfach bei der Polizei ab?? Sie hat nichts verbrochen!). Die Besetzung ist ebenfalls problematisch. Northam, ein ansonsten exzellenter Darsteller, ist als Bandenchef einfach fehlbesetzt, er wirkt immer schwach und übersensibel, und seine Zuneigung zu der wesentlich älteren Stone wirkt unglaubwürdig. Zudem lebt die Geschichte von der Chemie zwischen Gloria und dem Jungen, und dieser ist hier extrem schwach (besonders bitter, weil er im Original so stark war). Er bleibt farb-und hilflos, wirkt oft laienhaft und unsympathisch, und da kann auch Sharon Stone mit ihrer guten Leistung nichts mehr retten. In der zweiten Hälfte gewinnt der Film deutlich an Fahrt und Tempo, wird spannender, witziger und emotionaler. Es kommt nur zu spät. Schade - hier wäre mehr drin gewesen.
Nett, aber hinter dem Original 3 von 5 Punkten Dieser Film ist nicht schlecht, aber eben leider auch nicht annähernd so gut wie ds Original. Ob die Ursachenfür den Qulitätsverlust in der Regie oder der Besetzung liegt, ist kaum zu erkennen, aber eben auch nicht zu leugnen. |
Police Academy 4 - Citizens On Patrol [UK IMPORT] Steve Guttenberg, Colleen Camp, G.W. Bailey, Bobcat Goldthwait, George Gaynes Videokassette "Viele schöne Jobs für viele liebe Bürger, verspricht sich der mittlerweile schwer verkalkte Lassard von seiner neuesten Schnapsidee, dem Programm "Bürgerwehr". Eifrigen Rentnern, Hausfrauen und jugendlichen Halbkriminellen bietet sich so die einmalige Gelegenheit, in eine Sonderausbildung die Grundlagen moderner Verbrechensbekämpfung kennenzulernen. Ihre Ausbilder: die Chaoten-Truppe..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Etwas besser als der dritte Teil 4 von 5 Punkten Hier haben die Gags endlich wider mal etwas mehr Pep.Trotzdem ist er nicht besser als der erste und der zweite Teil ( obwohl die Gags im zweiten Teil etwas weniger pep hatten, dafür waren sie besser). Fazit:Wer den 3.Teil nicht schlecht fand wird diesen Teil besser finden!
Police Academy 4-...und jetzt geht's rund! 5 von 5 Punkten Guttenberg mit seinem letzten Police Academy Film: Police Academy 4. Mit sehr guten Endszenen (in der Luft!), dieser Teil spielt immer noch in der alten Polizei Akademie in Toronto,Ontario, Kanada. Harris und Proktor sind das perfekte Komedie-Team wenn sie zusammen in die Blue Oyster Bar gehen und in einem Heissluftballon in den See fallen der wo zu den Burleigh Falls geht! Die Geschichte und Witze sind sehr gut. Zu Wasser, zu Lande, und jetzt in der Luft! |
Sphere [UK IMPORT] Sharon Stone, Dustin Hoffman, Samuel L. Jackson Videokassette, 26. April 1999 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Sphere ist nach einem Science-Fiction-Roman von Michael Crichton gedreht worden und drei Hollywood-Topstars bemühen sich redlich darum, eine anständige Leistung zu erbringen. Im Endeffekt aber scheitern sie, wie der gesamte Film, am schwachen Drehbuch. Dabei hätte dieser Film spannend werden können: Eine Gruppe von Tiefseeforschern entdeckt auf dem Meeresgrund ein 300 Jahre altes außerirdisches Raumschiff. Diesem Forscherteam gehören unter anderem ein Psychologe (Dustin Hoffman), ein Mathematiker (Samuel L. Jackson), eine Biochemikerin (Sharon Stone) und ein Astrophysiker (Liev Schreiber) an, die beim Betreten des außerirdischen Raumschiffes eine eigenartige Sphäre entdecken. Was sie nicht ahnen: Diese Sphäre manipuliert ihre Gedanken und Empfindungen. Es dauert nicht lange, und das Unterwasser-Fundstück verwandelt sich in ein Irrenhaus voll furchteinflößender Visionen und um sich greifender Paranoia. Wem können die Forscher nun noch trauen? Welche Ziele verfolgen die Außerirdischen? Und warum liegt das Schiff auf dem Boden des Meeres? Sphere versucht zwar, auf einige dieser Fragen Antworten zu geben, er verwickelt sich jedoch in Widersprüchen und Belanglosigkeiten, um schließlich zu einem der belanglosesten Showdowns zu führen, mit dem jemals ein Science-Fiction-Film endete. Es gibt durchaus Momente beklemmender Intensität und psychologischer Spannung, und die Darsteller tun wirklich alles, um das schlechte Drehbuch zu retten. Man merkt jedoch, dass die Produktion ohne eine adäquate Planung über die Bühne gegangen ist (Hoffman und Regisseur Levinson haben während einer Drehpause "mal eben" den Film Wag The Dog gemeinsam realisiert). Und so sieht Sphere wie ein Film aus, der für den Dreh noch gar nicht reif gewesen ist. Ihn anzuschauen ist zwar keine Zeitverschwendung, dennoch ist der Film eine große Enttäuschung. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
nett gemachte romanverfilmung 4 von 5 Punkten bei sphere aus dem jahre 1997 handelt es sich um einen science fiction mix aus "event horizon" - "solaris" und "the abyss" , ohne das der streifen jedoch ganz die klasse der drei genannten erreichen kann.
damit will ich jetzt nicht sagen das "sphere" irgendwie schlecht geraten sei - ganz im gegenteil - er ist gut ansehbar , unterhaltsam und zeichnet sich durch eine im vordergrund stehende handlung aus - dem geneigten sci-fi freund wird also kein sinnentleertes wir-schießen-den-aliens-die-köpfe-ab spektakel geboten.
michael crichton - der sich neben seiner tätigkeit als erfolgreicher buchautor auch als regisseur und drehbuchautor einen namen gemacht hat ( regie bei "coma" und "westworld" - drehbuch zu "jurassic park" und "twister" ) liefert hier die literarische vorlage - überlässt den regiestuhl jedoch seinem kollegen barry levinson ( "rain man" , "sleepers" ).
dieser liefert , ausgestattet mit einem budget von 80 millionen us-dollar und einem stab versierter schauspieler - die jedoch alle in ihren rollen leicht unterfordert wirken - einen , wie schon gesagt sehr annehmbaren film ab der aber an die erfolge seiner berühmten genre kollegen nicht im vollen maße anzuknüpfen vermag.
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War And Remembrance - Part 5 [UK IMPORT] Robert Mitchum, Barry Bostwick, Sami Frey, Topol, John Rhys Davies Videokassette, 25. April 1994 Verkaufsrang: 23909
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einmalige historische Mini-series 5 von 5 Punkten War and Remembrance ist eine einmalige Serie über den Holocaust. Keine andere Serie zeigt in so dramatischen aber auch wahren und überzeugenden Bildern den Horror, Alltag und das Hoffen und Bangen in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Eine amerikanische Familie in den Wirren den Weltkrieges. Jeder geht seine eigenen Wege, aber doch haben sie ein gemeinsames Schicksal-keiner kann dem Krieg entkommen. Gezeigt werden mehrere Schauplätze. Der U-Boot Krieg im Pazifik, Deutschland, Theresienstadt und Auschwitz. Mit Robert Mitchum, Jane Seymour und den vielen anderen Schauspielern ist War and Remembrance perfekt besetzt. Man glaubt den Akteuren was sie spielen. Vor allem Jane Seymour, die die Jüdin Natalie Henry darstellt und für ihre Rolle für einen Emmy nominiert wurde, geht bis an ihre Grenzen. Außerdem greift die Serie immer wieder auf Original Filmmaterial zurück um die Ereignisse zu verdeutlichen. Wer bis jetzt War and Remembrance noch nicht gesehen hat, der sollte dies nachholen. Es lohnt sich für diejenigen, die ein realistisches und Bild vom zweiten Weltkrieg bekommen wollen. Ein Bild, das alles einfängt und nichts ausläßt. |
Diabolisch Sharon Stone, Isabelle Adjani, Chazz Palminteri Videokassette, 22. November 2001 Verkaufsrang: 13931 Diabolisch ist Jeremiah Chechiks aufpolierte 1996er Version des französischen Film-Noir-Originals aus dem Jahre 1955, Les diaboliques (Die Teuflischen), in dem sich zwei Lehrerinnen einer Knabenschule anschicken, den Direktor zu töten. Die Drei bilden eine Dreiecksbeziehung aus Rache und Betrug, aus der sich schließlich die betrogene und gedemütigte Ehefrau gemeinsam mit der Geliebten erhebt, um sich zu rächen. Isabelle Adjani (Queen Margot) spielt die zerbrechlich wirkende Gattin Mia Baran mit dem empfindlichen Herzen, während Sharon Stone (Basic Instinct) in die Rolle der verschwörerischen, verachtenden Geliebten schlüpft. Gemeinsam machen sie sich daran, eine glücklose Rache zu schmieden, aber als sich die Geschichte offenbart, wimmelt es nur so vor Fehleinschätzungen, während Hintergedanken und Doppelleben unerwartet aufgedeckt werden. Das neue Aussehen und der zeitlose Schauplatz, die Chechik dem Film verpasst hat, geben dem Film-Noir-Publikum etwas Moderneres und Verführerisches zum Spielen. Eine willkommene Abwechslung bietet die zusätzlich in die Handlung eingebaute Kathy Bates als unerschrockene Privatdetektivin. Fans von Sharon Stone werden auch diesmal nicht enttäuscht sein, und jeder, der Chazz Palmineri bisher noch nicht kannte, wird ihn in seiner Rolle als widerwärtiger Direktor lieben lernen. --Michele Goodson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spannung pur vom Anfang bis zum Ende 4 von 5 Punkten Die eiskalte Nicole Horner (Sharon Stone) und die sensible Mia Baran (Isabelle Adjani) leiden beide unter Mias Ehemann Guy und dessen Tyrannei. Nicole drängt Mia, sich seiner nun endlich zu entledigen und so gelingt es beiden, ihn umzubringen. Die Leiche wird in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in den Pool der Schule versenkt, an der beide auch fortan weiter unterrichten. Als sie unter einem Vorwand den verschmutzen Tümpel entleeren lassen, gibt es zu ihrer Überraschung keine Leiche. Im Folgenden tauchen einige Utensilien wieder auf, die nur Guy selbst ins Spiel gebracht haben könnte. Doch der ist ja eigentlich tot...
Für den kniffligen Fall des plötzlichen Verschwindens des Schulleiters interessiert sich in der Folgezeit auch Privatdetektivin Shirley Vogel (Kathy Bates), die einige Ungereimtheiten in Mias Geschichte stutzen lassen. Mia hingegen zerbricht fast an der auf sich geladenen Schuld und der ständigen Angst, überführt zu werden. Die herzkranke fragile junge Frau ist vollends dem Wahnsinn nahe, als Indizien auftauchen, dass Guy tatsächlich noch lebt.
Der Film fesselt den Zuschauer von der ersten Minute an. Nach einer Weile weiß man selbst nicht mehr, ob der Ermordete nun wirklich tot ist. Alles strebt einem Finale furioso entgegen. Sharon Stone ist wie gewohnt beeindruckend, wirkt geradezu beängstigend kalt. Isabelle Adjani verkörpert glaubhaft den ängstlichen zerbrechlichen Charakter der jungen Lehrerin. Kathy Bates in ihrer staubtrockenen Art ist eine echte Bereicherung. Das hat die Neuauflage dem viel gepriesenen Original voraus. (233 Wörter)
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Beyond The Stars [UK IMPORT] Christian Slater, Martin Sheen, F. Murray Abraham, Olivia D'Abo, Sharon Stone DVD, 18. März 2002 Verkaufsrang: 91412 "Vor 20 Jahren machte der Astronaut Paul Andrews auf dem Mond eine ungeheuerliche Entdeckung und er weiß, daß sie die außerplanetare Zukunft bestimmen wird. Als der ehemalige Astronaut Andrews fühlt, daß er bald sterben wird, übergibt er die außerirdische Botschaft in die Hände seines Sohnes Eric der auch Astronaut werden will. Von der Entscheidung des 17jährigen Jungen hängt nun die Zukunft der Erde ab."
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Sleeping Dogs - Tagebuch eines Mörders Dylan McDermott, Tom Sizemore, Sharon Stone Videokassette, 1. September 1994 Verkaufsrang: 32318 "Erst als ihn die durchtriebene Verlegerin Serena dazu überredet, die Geschichte eines mysteriösen Massenmordes zu recherchieren, scheint der Erfolg in das Leben des abgehalfterten Schriftstellers Bruce Simmons zurückzukehren. Doch je mehr er über diese schreckliche Vergangenheit erfährt, desto näher kommt ihm auch der bestialische Killer, dessen Tagebuch er schreibt..."
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Where Sleeping Dogs Lie [UK IMPORT] Sharon Stone, Dylan McDermott, Tom Sizemore Videokassette, 4. August 1997 "Erst als ihn die durchtriebene Verlegerin Serena dazu überredet, die Geschichte eines mysteriösen Massenmordes zu recherchieren, scheint der Erfolg in das Leben des abgehalfterten Schriftstellers Bruce Simmons zurückzukehren. Doch je mehr er über diese schreckliche Vergangenheit erfährt, desto näher kommt ihm auch der bestialische Killer, dessen Tagebuch er schreibt..."
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Catwoman [UK IMPORT] Halle Berry, Sharon Stone, Benjamin Bratt, Lambert Wilson, Frances Conroy Videokassette, 18. April 2005 Verkaufsrang: 24827
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht ganz soooo mies wie sein Ruf 2 von 5 Punkten „Komm Kitty Kitty, komm komm...." .. Ich mag Katzen. Sie sind verspielt, geschmeidig, scheinen ständig Hintergedanken zu haben (so wie ich *zwinka*) und schmusen gerne (ebenfalls wie ich .. *noch deutlicheres zwinka*). Ich mag auch Frauen, die genau dieselben Eigenschaften aufweisen. Interessant dabei zu sehen, wenn nun eine Frau versucht, wirklich eine Katze zu sein. Michelle Pfeiffer tat das z.B. in „Batmans Rückkehr" - mit Erfolg. Oscar-Preisträgerin Halle Berry versucht es hier. Doch der Kritikerhall war ein wenig anders.Patience Philips (Berry) ist eine schüchterne, zurückhaltende Graphik-Designern, die sich nicht durchsetzen kann und introvertiert vor sich hin lebt. Dies ändert sich schlagartig, als sie zufällig eine Intrige ihres Arbeitsgebers, einem Kosmetikkonzern, mitbekommt und dafür den Tod erleiden muss. Doch wer lebt nur einmal?! Sie jedenfalls nicht, denn sie wird von der Katze Midnight wieder zum Leben erweckt. Jedoch nicht mit ihrem ursprünglichen „Ich", sondern mit der Mentalität und den Fähigkeiten einer Katze. Daraufhin traut sie sich, ihrem arroganten Chef die Leviten zu lesen, Konflikte mit ihren lauten Nachbarn zu schlichten, und mit einem Polizisten auszugehen. Dieser ist jedoch hinter der menschlichen Katze, inzwischen Passenderweise „Catwoman", her - ist sie doch die Hauptverdächtige bei zwei Morden. Klar, dass diese Konstellation für Probleme sorgt und so macht sich Patience sich, ihre Unschuld zu beweisen... Leider stellt sie das nicht in der Qualität von anderen Vertretern des Genres an. „Catwoman" erreicht zu keinem Zeitpunkt solche Größen wie die beiden Blockbuster „Spiderman 1 + 2". Die Abenteuer von Peter Parker haben Tiefgang, wirken menschlich und versuchen eine „wissenschaftliche Erklärung" für die Verwandlung eines normalen Menschen in einen Superhelden zu erklären - in „Catwoman" versammeln sich einige Katzen rund um die Leiche der Hauptdarstellern, während eine auf sie klettert und ihr im wahrsten Sinne des Wortes neues Leben einhaucht - na toll ;-) .. Rätselhaft ist mir, warum man in der heutigen Zeit moderner Special- Effects in aller Deutlichkeit erkennt, dass diese eine Katze computer-animiert ist - genauso wie in vielen Szenen Catwoman selbst. Kann man das nicht besser hinbekommen? Und wo wir gerade bei Rätseln sind: Wieso realisiert der Polizist nicht, dass sich hinter seiner neuesten Flamme die gesuchte Catwoman verbirgt? Anzeichen dafür bietet sie ja zur Genüge, denn 1. setzt sie ihr Leben aufs Spiel, als sie eine Katze auf dem Dach retten will 2. stehen die beiden sich Auge in Auge gegenüber, während sie sich gerade in der Rolle der Katze befindet und sie - da wird mir ja wohl niemand widersprechen können - einen sehr markanten Body ihr Eigen nennen darf (die Augen, Figur, Hautfarbe) 3. sie ihn beim Basketball durch ihre schnellen Moves schlägt 4. sie in einer halsbrecherischen Aktion ein Kind aus einem defekten Riesenrad rettet 5. sie bei einem gemeinsamen Essen Sushi in sich hineinstopft 6. 7. 8. ...usw...Kann man so blauäugig sein?! Auch das Kostüm überzeugt nicht wirklich, denn Halle Berry ist zwar von Natur aus sexy - und so auch in dem Leder-Dress aber mir gefällt zum einen die lächerliche Maske mit den Ohren nicht, zum anderen genauso wenig das übertriebene Augen-Make-up. Und apropos Make-up: Die Chefin des Kosmetikkonzerns wird gespielt von Sharon Stone (Basic Instinct, Sphere) mit kurzen blonden Haaren, die ihre Sache eigentlich ganz gut macht. Leider hören die dramaturgischen Fehler beim dümmlichen Officer nicht auf, sondern wandern weiter zu dieser Figur. So tappt Catwoman bei einer vorgetäuschten Informationsübergabe in eine Falle - und der Zuschauer weiß das schon im voraus, denn kurz vor Patience ableben hat man Frau Stone ja am Tatort gesehen und sie gab den Befehl zum Töten. So entsteht erst gar keine Spannung, da man weiß was passiert. Es wäre daher klüger gewesen, die Absicht von Sharons Figur ein wenig im Dunkeln zu lassen. Aber wie bereits die Überschrift aussagt, finde ich den Film nicht dermaßen übel wie einige andere. Der Soundtrack - und zwar sowohl die Songauswahl wie auch der Score - ist cool. Zwar nervt das „Bumm Bumm" auf die Dauer doch etwas, aber der Sound ist dennoch (wie drücke ich das gepflegt aus? *gg*) cool ;-) .. Genauso wie einige der echt schicken Schnitte. So zoomt in einer Szene die Kamera auf ein Hochhaus mit einer Spiegel-Fassade, die ein kleines Haus spiegelt, um dann „durch die Glasscheibe" zu fahren und auf das reale Haus weiterzuzoomen - ist doch wirklich schick, oder? Auf alle Fälle macht der Film mehr Spaß als der langwierige, umständliche und erst viel zu spät in die Gänge kommende „Hulk", ist aber insgesamt leider nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Denn ein Platz in den höheren Reihen bleibt dem Streifen durch die banale Erzählweise und die übertriebene Video-Clip-Ästhetik verwehrt. Ein vollkommener Reinfall ist er aber nicht, daher kann man ihn sich ruhig mal anschauen - man darf bloß nicht zuviel erwarten. |
Verliebt in die Gefahr Sharon Stone, Valeria Golino, Andrew McCarthy, John Pankow Videokassette Verkaufsrang: 22628 "Januar 1978. Die Roten Brigaden überziehen Italien mit Gewalt, Terror und Mord. Der amerikanische Journalist David Raybourne (Andrew McCarthy) recherchiert vor Ort. Bei Straßenschlachten in Rom lernt David die attraktive, kesse Photographin Alison King (Sharon Stone) kennen. Alison steht bei den Roten Brigaden im Verdacht, eine CIA-Agentin zu sein. Sie und David werden Zielscheiben der Terroristen... Verliebt in die Gefahr - Atemberaubender Polit-Thriller mit Sharon Stone, der erotischen Sensation aus "Basic Instinct"."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Solider Thriller ! 4 von 5 Punkten Nach ihrem Riesenerfolg mit "Basic Instinct" dreht Sharon Stone diesen Thriller, der Ende der 70er Jahr in Italien spielt. Im mitten dieser revolutionsartigen Tage als die Roten Brigaden das Land unsicher zu machen schienen, schreibt ein amerikanischer Romanautor ein Buch über die Entführung eines italienischen Politiker. Dies wäre sicher nicht schlimmt gewesen wenn nicht Sympathisanten der Roten Bridgaden diesen Schriftsteller für einen US-Agenten hielten. Noch schlimmer ist aber, daß eben jene Roten Brigaden genau zu diesem Zeitpunkt geplannt haben einen bekannten italienischen Politiker zu entführen. Der Autor wird daher zur Gefahr für die Terroristen, die ihren geplanten Einsatz nun als kompromiert ansehen. Daher ist ihr neues Ziel den Autor zu fangen und zu befragen wie er auf die Idee kam über eine geplante Entführung von Terroristen zu schreiben. Sharon Stone spielt gekonnt mit Andrew McCarty, in diesem Thriller, zusammen, sie beide müssen Flüchten um den Terroristen zu entkommen. Alles in allem ein guter politisch inspirierter Thriller. |
Beautiful Joe [UK-Import] Sharon Stone, Billy Connolly, Frank Turner, Gil Bellows, Ian Holm Videokassette, 21. November 2000 Verkaufsrang: 47394 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Florist Joe hat die Schnauze voll von seinem stinknormalen Leben. Er will Abenteuer, und er will sie jetzt. Bei einem Zwischenstopp lernt er Hush kennen, eine ehemalige Stripperin mit dem Herz auf dem rechten Fleck - und jeder Menge Schulden bei dem lokalen Unterweltboss. Mutig stellt sich Joe auf ihre Seite und handelt sich damit jede Menge Schwierigkeiten ein. Denn als er mit Hush Kurs auf Las Vegas nimmt, heftet sich der Auftragskiller Elton an ihre Fersen. Die Konfrontation läßt nicht lange auf sich warten.
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Keiner kommt hier lebend raus Forest Whitaker/Sherilyn Fenn/James Belushi/Sharon Stone/Lois Chiles/Lewis Smith/John Bedford Lloyd/Jimmy Butler/Seymour Cassel/enny Chrisinger/Wayne Crawford/Brenda Currin Videokassette Keiner kommt hier lebend raus/
Genre: Thriller/
Originaltitel: Diary of a Hit Man(
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1991/
Regie: Roy London/
Darsteller: Forest Whitaker/Sherilyn Fenn/James Belushi/Sharon Stone/Lois Chiles/Lewis Smith/John Bedford Lloyd/Jimmy Butler/Seymour Cassel/enny Chrisinger/Wayne Crawford/Brenda Currin
Keiner kommt hier lebend raus/Kurzinhalt:
Dekker (Forest Whitaker Platoon") ist ein Hitman ein Killer gegen Cash. Der alte König (Seymour Cassel) besorgt ihm die Jobs - und Dekker erledigt sie prompt, zuverlässig und ohne Aufsehen. Dekker hat noch keinen laufen lassen. Nicht einmal Shandy (James Belushi). der Bulle der ihn am Anfang seiner Karriere verknackt hat und seitdem hinter ihm her ist, kommt ihm auf die Spur. Dekker weiß, dass er gut ist, aber inzwischen
ödet ihn das alles an. Ein Job noch und er wird aussteigen. Aber dieser Job hat es in sich.
Al Zidzyk (Lewis Smith), sein neuer Klient, lässt für die Ermordung seiner Frau Jain (Sherilyn Fenn) das Doppelte wie üblich springen...
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Picking Up The Pieces [UK IMPORT] Woody Allen, Lou Diamond Phillips, Lily Tomlin, Fran Drescher, Eddie Griffin DVD, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 65446 Woody Allen als Schauspieler, nicht als Regisseur -- das ist eine Seltenheit. Der New Yorker spielt Tex, einen Metzger, der von seiner Frau (Sharon Stone) eines Tages derart in Rage gebracht wird, dass er sie im wahrsten Sinne des Wortes zerlegt! Auf seinem Weg seine Frau Stück für Stück zu begraben, verliert er ausgerechnet eine Hand seiner ehemals Anvertrauten. Diese Hand wird von einer blinden Frau gefunden -- die im gleichen Augenblick ihr Augenlicht zurück erhält! Es dauert nicht lang, und aus der Hand ist ein religiöses Kultobjekt geworden, das von den Menschen des kleinen Städtchen El Nino, New Mexico, als ein Geschenk Gottes angebetet wird. Ausgerechnet in dieses kleine Städtchen verschlägt es einen herumstreunenden Priester (David Schwimmer), dessen schwacher Glauben in doppelter Hinsicht auf die Probe gestellt wird. Auf der einen Seite versucht er das Geheimnis der Hand zu ergründen, auf der anderen Seite verliebt er sich in eine Prostituierte (Maria Gracia Cucinotta). Antworten zu finden, das ist nicht einfach, denn der Bürgermeister El Ninos (Cheech Marin) ist korrupt, ein Gesetzeshüter namens Bobo (Kiefer Sutherland), entpuppt sich als wenig helle, dann gibt es da auch immer noch Tex, der als Einziger eine Antwort auf die Herkunft der Hand parat hätte (diese aber aus verständlichen Gründen verschweigt) und schließlich tauchen noch drei Ermittler des Vatikans (Elliott Gould, Andy Dick und Fran Drescher aus Die Nanny) auf, die heraus finden sollen, ob von der Hand wirklich göttliche Kräfte ausgehen. Picking Up The Pieces ist kein uninteressanter Film, er verfügt über ein gewisses Flair und überzeugt in seiner Darstellung eines quasi magischen Realismus. Leider kommen die verschiedenen Handlungsstränge nur sehr schwer zusammen. Die Atmosphäre des Filmes ist zweifelsohne ansprechend, aber etwas mehr Geradlinigkeit hätte dem Werk gut getan. Immerhin: Die Schauspieler sind mit Enthusiasmus bei der Sache. Es besteht kein Zweifel: Sie haben an den Dreharbeiten ihren Spaß gehabt. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Brillante Komödie mit rabenschwarzem Humor 5 von 5 Punkten "Picking Up the Pieces" ist eine rabenschwarze Komödie der besonderen Art: Der jüdische Metzger Tex (Woody Allen) bringt seine flittchenhafte Frau Candy (Sharon Stone) um und zerhackt sie in Stücke, nachdem ihre Affäre mit dem Sheriff (Kiefer Sutherland) aufgeflogen ist. Auf der Flucht nach Mexiko verliert Tex eine ihrer Hände, und als bald darauf eine alte Blinde darüber stolpert, gewinnt sie dabei auf wundersame Weise ihr Augenlicht zurück. Nach kurzer Zeit pilgern Tausende in das mexikanische Dorf „El Nino", um sich von der Hand der heiligen „Madonna" heilen zu lassen. Und obgleich dem gehuldigten Leichenteil in Wahrheit nichts Jungfräuliches innewohnt, verändert sich das Dorf unaufhaltsam, und seine Bewohner sehen sich plötzlich am Scheideweg ihres Lebens: Der attraktive Dorfpriester und die Hure, mit der er heimlich Sex hat, der korrupte Bürgermeister und die Ex-Blinde, die von plötzlicher Mannstollheit befallen ist. Am Schluss bekommt ein jeder das, was ihm überhaupt nicht zusteht. Findet jedenfalls Tex, der zu der Erkenntnis gelangt, das Leben sei nur ein Witz. Und wer diesen nicht verstehen will, der solle sich am besten zum Teufel scheren.Sharon Stone und Woody Allen brillieren in dieser originellen Groteske, die in der DVD-Version mit einigen Extras ausgestattet ist, zum Beispiel mit einem Interview des Regisseurs Alfonso Arau und des Schauspielers Kiefer Sutherland.
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Alpha Dog [UK IMPORT] Sharon Stone, Ben Foster, Bruce Willis, Harry Dean Stanton, Shawn Hatosy DVD, 20. August 2007 Verkaufsrang: 73080 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geht RICHTIG GUT ab !!! 5 von 5 Punkten Ich bewerte in meiner Rezension nur den Film und nicht den Inhalt der
DVD bzw. die Umsetzung der DVD (sprich Qualität oder Extras) !!!
Der Film ist RICHTIG geil !!!
Es geht um Drogen, Frauen, Sex und um eine ENTFÜHRUNG.
Eine Gruppe Jungs entführen den kleinen Bruder eines Feindes.
Der entführte kleine Bruder wird vom Newcomer Anton Yelchin (Geb. am 11.03.1989 in St.Petersburg, Russland) einfach richtig GUT gespielt. Hut ab !!! Wenn man zusätzlich bedenkt das ER bei den Dreharbeiten erst 17 war, ist das wirklich eine GLANZLEISTUNG. Auch Justin Timberlake überraschte
mich POSITIV, man kauft im die Rolle zu 100% ab und er ist echt ein guter Schauspieler. In den Nebenrollen gibt STONE und WILLIS !!!
Nachdem der kleine Bruder entführt ist, der übrigens auch garnicht nach Hause will und gerne bei den Entführern ist und mit Ihnen eine Party nach der anderen mit macht. Er hätte mehrfach gehen können, da kriegt der Anführer auf einmal Panik weil er gehört hat, dass es die Todesstrafe auf Entführung gibt. Er will den kleinen Bruder nicht mehr gehen lassen und will ihn lieber töten, doch ein paar sind dagegen...
Der Film ist nach einer wahren Begebenheit !!!
Wer Filme mag wie Kids, Another Day in Paradise (Vincent Kartheiser spielt auch in Alpha Dog mit) oder Filme wie Studio 54, Clockers der liegt hier RICHTIG !!!
DER FILM HAT 7 STERNE VERDIENT !!!
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Broken Flowers [UK IMPORT] Bill Murray, Jeffrey Wright, Sharon Stone, Tilda Swinton, Julie Delpy DVD, 20. März 2006 Verkaufsrang: 62213 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der neue Buster Keaton 4 von 5 Punkten Nach "Lost in Translation" und "Der Tiefseetaucher" ueberzeugt Bill Murray wieder einmal als toller Charakterschauspieler. Der Film wird vor allem durch Murrays stoischen Blick getragen, der es versteht ohne viel Worte und Gesten enorm viel auszusagen. Die Gaststars wie Sharon Stone, Tilda Swinton und Chloe Sevigney ('Swimming Pool') überzeugen ebenso. Wie schon angesprochen ist kann man ueber das Ende diskutieren, doch Happy Ends kennen wir doch schon zu Genuege. Ein toller Film!
wow... 5 von 5 Punkten ich habe diesen film auf englisch mit deutschem untertitel im kino gesehen und ich muss sagen der film hat mich sehr berührt. er hat zwar, was ich überhaupt nicht mag, ein ende, dass man sich "selber ausdenken muss" , aber der inhalt ist perfekt und die schauspieler auch. es ist zwar eine komödie, aber ich finde z.t. ist es sehr herzergreifend! inhalt des filmes: Der in die Jahre gekommene Computerexperte Don Johnston (Bill Murray) darf sich glücklich schätzen. Er bewohnt ein gemütliches Vorstadthaus nebst gastfreundlichen Vorstadtnachbarn. Zudem hat er eine junge, hübsche Freundin namens Sherry (Julie Delpy). Als diese ihm eines Morgens mitteilt, sie würde ihn verlassen, wirkt der frisch Verlassene nicht wie jemand, der lange trauern würde. Überhaupt gehören emotionale Ausbrüche nicht zu den Mitteilungsformen des etwas lethargisch wirkenden Frühpensionärs. Selbst als er an dem gleichen Morgen einen rosafarbenen Briefumschlag erhält, scheint seine stoische Ruhe kaum gestört. Der Brief ist von einer geheimnisvollen Frau geschrieben. Ohne Ihren Namen oder eine Absenderadresse zu nennen, teilt sie Don mit, dass er Vater eines gemeinsamen 19-jährigen Sohnes sei. Dieser sei zudem gerade aufgebrochen, um seinen leiblichen Vater zu suchen. Scheinbar emotionslos zeigt der eingefleischte Junggeselle seinem äthiopischen Nachbar und Freund Winston (Jeffrey Wright) den Brief. Der fünffache Familienvater erweist sich als emsiger Hobbydetektiv und recherchiert ungefragt Adressen und andere Fakten der Frauen, mit denen Don vor 20 Jahren das Vergnügen hatte. Um sich endgültige Klarheit zu schaffen, so Winstons bombensicherer Plan, soll der frischgebackene Vater alle potentiellen Mütter besuchen und nach verräterischen Beweisen suchen. Da der Briefumschlag rosafarben ist, empfiehlt er ihm darüber hinaus, bei seinen Besuchen von vornherein auf Deeskalation zu setzen und pinkfarbenen Blumen als kleine Mitbringsel mitzunehmen die schauspieler geben ihr bestes, was man auch merkt!! |
Gloria Sharon Stone, Jean-Luke Figueroa, Jeremy Northam Videokassette, 1. November 2001 Verkaufsrang: 23638 Sharon Stone spielt die Titelrolle, eine Gangsterbraut mit einem Herz aus Gold, die einen kleinen Jungen unter ihre Fittiche nimmt, nachdem ihre Freunde aus der Unterwelt drohen, ihn umzubringen. Das haben sie zuvor schon mit seiner ganzen Familie getan. Dieses Remake eines John-Casavetes-Films von 1980 ist völlig überflüssig. Sharon Stone kann in der Rolle der Gloria nur als eine komplette Fehlbesetzung bezeichnet werden und auch den anderen Charakteren gelingt es nicht, beim Publikum Sympathie oder auch nur Interesse zu wecken. Nicht einmal dem niedlichen kleinen Jungen. Wie kommt es nur, dass Regisseure den Wunsch verspüren, Remakes von Filmen zu machen, die ohnehin schon gut waren? Sydney Lumet hätte es besser wissen müssen, denn Cassavetes Filme sind nun einmal vielschichtig und problematisch. Wenn überhaupt, könnten eventuell eingefleischte Sharon-Stone-Fans diesem Film noch etwas Positives abgewinnen. --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
schade 2 von 5 Punkten Es ist schwer zu sagen, warum GLORIA unterm Strich so unbefriedigend geworden ist, wenn man sich die Namen aller Beteiligten vergegenwärtigt. Aber man braucht schon mehr als Mut, wenn man sich an einem so außergewöhnlich guten Original wie Cassavetes' "Gloria" vergreift. Das Drehbuch nimmt gegenüber der Vorlage einige entscheidende Veränderungen vor, die der Story allerdings mehr schaden als nutzen, gleichzeitg kämpft es mit mehreren unbeantworteten Fragen, die den Film irgendwann zusammenbrechen lassen (Warum gibt Stone den Jungen nicht einfach bei der Polizei ab?? Sie hat nichts verbrochen!). Die Besetzung ist ebenfalls problematisch. Northam, ein ansonsten exzellenter Darsteller, ist als Bandenchef einfach fehlbesetzt, er wirkt immer schwach und übersensibel, und seine Zuneigung zu der wesentlich älteren Stone wirkt unglaubwürdig. Zudem lebt die Geschichte von der Chemie zwischen Gloria und dem Jungen, und dieser ist hier extrem schwach (besonders bitter, weil er im Original so stark war). Er bleibt farb-und hilflos, wirkt oft laienhaft und unsympathisch, und da kann auch Sharon Stone mit ihrer guten Leistung nichts mehr retten. In der zweiten Hälfte gewinnt der Film deutlich an Fahrt und Tempo, wird spannender, witziger und emotionaler. Es kommt nur zu spät. Schade - hier wäre mehr drin gewesen.
Nett, aber hinter dem Original 3 von 5 Punkten Dieser Film ist nicht schlecht, aber eben leider auch nicht annähernd so gut wie ds Original. Ob die Ursachenfür den Qulitätsverlust in der Regie oder der Besetzung liegt, ist kaum zu erkennen, aber eben auch nicht zu leugnen. |
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