DVDs: Sharon Stone

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Die Muse - Albert BrooksDie Muse
Albert Brooks, Sharon Stone, Andie MacDowell

Videokassette, 26. September 2000
     Verkaufsrang: 31528     

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Der Komödienautor und -regisseur Albert Brooks (Kopfüber in Amerika, Rendezvous im Jenseits und Mother) hat sich schon immer schwierigen Charakteren zugewandt. Er spezialisierte sich aber nicht auf jene neurotischen, auf reizende Art tollpatschigen Personen, wie man sie von Woody Allen kennt. Brooks erschafft Menschen, deren Bekanntschaft an den Nerven nagt und bei denen es manchmal Qualen bereitet, ihnen nur zuschauen zu müssen. Dies heißt aber nicht, dass sie nicht gleichzeitig sehr amüsant wären. Wie auch immer, in Die Muse gelingt es ihm, die Ecken und Kanten seiner Figuren etwas zu glätten und doch den Humor aufrecht zu erhalten.

Der Drehbuchautor Steven (Albert Brooks) kann niemanden für seine Skripte begeistern. Ein sehr erfolgreicher Freund empfiehlt ihm, sich an Sarah (Sharon Stone, Sphere, Schneller als der Tod) zu wenden, welche -- wenn man den Freuden Glauben schenken mag -- die Verkörperung einer der Musen ist, jene Töchter des obersten griechischen Gottes Zeus, die die Kreativität inspirieren. Das einzige Problem ist, dass Sarah nicht nur gibt, sondern auch nimmt: Sie fordert teure Geschenke in Form von Diamantenkolliers, feudalen Hotelzimmern, späten Besuchen von Nobelrestaurants und völlige Ergebenheit dessen, den sie unter ihre Fittiche genommen hat. Dies alles erregt ein Verdachtsmoment in Stevens Ehefrau Laura (Andie MacDowell, Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Und ewig grüßt das Murmeltier), doch bald bittet sie selbst um Inspiration bei Sarah und schon ist es Steven, der Eifersucht verspürt.

Sharon Stone verkörpert ihren launenhaften Part mit unglaublicher Energie, und eine Fülle von Gastauftritten versüßen die Entwicklung der Geschichte. Es treten auf: die Regisseure Martin Scorsese (Casino, Zeit der Unschuld), James Cameron (Titanic, True Lies) und Rob Reiner (Harry und Sally, Eine Frage der Ehre), die Schauspielerinnen Jennifer Tilly (Bound, Bullets over Broadway) und Cybill Shepherd (Taxi Driver, Texasville) sowie der Starkoch Wolfgang Puck aus dem In-Restaurant "Spago".

Das Bonusmaterial amüsiert durch zwei verschiedene Kino-Trailer (einer mit Albert Brooks als Ansager und einem kinematografischen Wahrnehmungsexperiment), einem Blick hinter die Kulissen (fünf Minuten mitten im Aufnahmeteam), einem Album mit 17 Aushangfotos, insgesamt sieben Minuten Interviews (mit Albert Brooks, Andie McDowell, Sharon Stone, Rob Reiner und James Cameron) und ein 6-minütiges Making Of. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Die Irren übernehmen Hollywood!      5 von 5 Punkten
Wer schon mal in der Filmbranche tätig war oder es noch ist, für den ist "Die Muse" stellenweise überhaupt nicht mehr witzig, sondern eine Qual, denn er schildert präzise, mit was für Menschen man es dort zu tun bekommt.
Das soll aber nicht heißen, dass "Die Muse" keine wundervolle Komödie ist, im Gegenteil. Alber Brooks (Drehbuch, Regie, Hauptrolle) ist eine intelligente, beißende Satire gelungen, die glänzend und ohne Längen unterhält. Und er hat eine hervorragende Besetzung zusammengestellt. Sharon Stone spielt entspannt gegen ihr Femme Fatale-Image an und beweist, dass sie auch ein unglaublich komisches Talent hat, die sonst oft spröde Andie MacDowell ist hier überraschend sympathisch und lebendig. Daneben gibt es mehrere Gastauftritte prominenter Hollywood-Stars, die sich alle selbst spielen - besonders gelungen natürlich die selbstironischen Auftritte von James Cameron (dem "Muse" Stone die Idee für ein "Titanic"-Sequel ausreden muss) und Martin Scorsese (der ein Remake von "Raging Bull" plant).
Die Idee, dass Brooks durch die Muse zu einem künstlerischen Hoch inspiriert wird, das sich ausgerechnet in einer Jim Carrey-Blockbuster-Komödie niederschlägt, ist eine der vielen bösen und subtilen Gemeinheiten des Films. Am aussagekräftigsten ist aber seine amüsante Schlusspointe (die hier nicht verraten wird), mit der Brooks deutlich klarmacht, was er von der Filmindustrie (und den "Kreativen") hält.
Zur DVD: ärgerlich mal wieder sind die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel. Ansonsten ist die Ausstattung eher mager (ein Regie-Kommentar wäre mehr als angebracht), aber letztendlich ist es der Film, auf den es ankommt, und der ist den Kauf in jedem Fall wert.


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Intersection [UK-Import] - Sharon StoneIntersection [UK-Import]
Sharon Stone, Richard Gere, Lolita Davidovich, Martin Landau, David Selby

Videokassette, 12. Mai 1997
     Verkaufsrang: 38727     

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"Sie sind schön, sie sind reich, sie haben alles: Vincent - der erfolgreiche Architekt und Sally - die Gesellschafts-Lady, ein Traumpaar - und ein gefeiertes Architektenteam. Doch hinter der schönen Fassade einer glücklichen Ehe bröckelt es, die Beziehung steckt in einer Krise. Wie tief sie ist, wird allen erst klar, als Vincent die rassige Journalistin Olivia kennenlernt: aus einer flüchtigen Bekanntschaft wird bald eine heiße Affäre. Und Sally trifft Richard, einen Freund aus der Architekturszene. Es werden Begegnungen, die beider Leben total verändern..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Such an exellent American film ! So underrated ?! Why ?      5 von 5 Punkten
Why it is so underrated ? May be because it doesn't have normal good ending ... but in my point of view - it does . The scene between Lolita Davidovich and Sharon Stone at the end ... THIS what made a real good end to this fine film .
Richard Gere is stuck between his controlfreak rich wife ( Sharon Stone )and a love of his life ( Lolita Davidovich ). He stuck between must and want . He has to pick , but he cann't . And we think , we know his final desision ... but we don't . At the last minute of this film we do find out ... and we still surprised .

Sehr nachdenklicher Film      5 von 5 Punkten
Ein Film den man gesehen haben muss.Richard Gere in seiner besten Rolle


Moon Trek - Martin SheenMoon Trek
Martin Sheen, Christian Slater, Sharon Stone, Robert Foxworth, Olivia D'Abo

Videokassette
     Verkaufsrang: 23254     

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"Vor 20 Jahren machte der Astronaut Paul Andrews auf dem Mond eine ungeheuerliche Entdeckung und er weiß, daß sie die außerplanetare Zukunft bestimmen wird. Als der ehemalige Astronaut Andrews fühlt, daß er bald sterben wird, übergibt er die außerirdische Botschaft in die Hände seines Sohnes Eric der auch Astronaut werden will. Von der Entscheidung des 17jährigen Jungen hängt nun die Zukunft der Erde ab."



Schneller als der Tod - Sharon StoneSchneller als der Tod
Sharon Stone, Gene Hackman, Russell Crowe

Videokassette, 2. Dezember 1996
     Verkaufsrang: 11003     

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Regisseur Sam Raimi (Tanz der Teufel 1-3, Ein einfacher Plan) versucht auf spielerische Art, die exotischen Mysterien des Spaghetti-Westerns in diesem stilsicheren, aber gehaltlosen Film einzufangen. Sharon Stone (Die Muse, Sphere) spielt die Fremde, die in das Western-Städtchen Redemption reitet, gerade zur Zeit des alljährlichen Duell-Wettbewerbs. Die wahren Beweggründe für ihr Auftauchen sind der Stoff, der auch in einem Sergio-Leone-Streifen zu finden wäre.

Tatsächlich ist Schneller als der Tod auch eine Mixtur aus Leones größten Erfolgen, so etwa Für eine Handvoll Dollar und Es war einmal in Amerika. Dennoch nimmt man Sharon Stone ihre Rolle nicht ganz ab. Gene Hackman (Der Staatsfeind Nummer Eins, Crimson Tide - In tiefster Gefahr) hingegen liefert eine grundsolide Interpretation des Stadt-Tyrannen ab und Leonardo di Caprio (Titanic, The Beach) wirkt überzeugend als der vom Glück begünstigte junge Revolvermann, der sogar die Heldin küssen darf.

Aber nicht allein die Besetzung unterstützt dieses fehlgeschlagene Projekt, denn Sam Raimi lässt eine Reihe von wilden Kamera-Spielereien los. Leider geben diese dem Film auch nicht mehr Substanz.--Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Hervorragend      5 von 5 Punkten
Unterhaltsame Westernkomödie mit Sharon Stone, Russell Crowe und Gene Hackman. Eine Frau rächt sich an einem Kleinstadt-Tyrannen für den Mord an ihrem Vater. Wettschiessen mit einem Duell nach dem anderen. Westernparodie mit einer Revolverheldin in der Hauptrolle. Viele schöne Grossaufnahmen.


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Catwoman [UK IMPORT] - Halle BerryCatwoman [UK IMPORT]
Halle Berry, Sharon Stone, Benjamin Bratt, Lambert Wilson, Frances Conroy

DVD, 17. Januar 2005
     Verkaufsrang: 75480      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Plus und Minus      3 von 5 Punkten
Der Film hat gute Seiten und eher unglückliche Seiten.

Die negative Seiten sind: die Musik (immer und immer wieder die gleiche Musik, vom Anfang bis Ende, meistens nicht passend zu der Szene), die Verfilmung der Aktion-szene ist zu dicht dran (so dass man sich verloren kommt, und nicht wirklich weiss was passiert).

Der Film hat immerhin in 4 Kategorien den Golden Raspberry "gewonnen" (schlimmste Film, schlimmster Schauspieler, schlimmster Director und schlimmste Geschichte). Und Halle Berry hat sich sogar für ihre Leistung entschuldigt.

So weit muss es aber nicht gehen! Meiner Ansicht nach, hat der Film durchaus einige positive Seiten sind: originelle Geschichte mit den Frauen und deren Freiheit (der Film lehnt sich nicht direkt an dem Comics), die Schönheit der Bilder (zum Teil sehr stylistisch), Halle Berry die sehr gut ihre DoppelRolle spielt und sich so gut bewegt man könnte schwören sie wäre eine echte Katze, die Bewegungen von Catwoman wurden fantastisch studiert und wiedergegeben. Ein Vergnügen für die Augen.

Meiner Meinung nach, ist der Film sehenswert. Ich würde ihn aber eher ausleihen als kaufen.


Sphere - Sharon StoneSphere
Sharon Stone, Dustin Hoffman, Samuel L. Jackson

Videokassette
    

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Sphere ist nach einem Science-Fiction-Roman von Michael Crichton gedreht worden und drei Hollywood-Topstars bemühen sich redlich darum, eine anständige Leistung zu erbringen. Im Endeffekt aber scheitern sie, wie der gesamte Film, am schwachen Drehbuch.

Dabei hätte dieser Film spannend werden können: Eine Gruppe von Tiefseeforschern entdeckt auf dem Meeresgrund ein 300 Jahre altes außerirdisches Raumschiff. Diesem Forscherteam gehören unter anderem ein Psychologe (Dustin Hoffman), ein Mathematiker (Samuel L. Jackson), eine Biochemikerin (Sharon Stone) und ein Astrophysiker (Liev Schreiber) an, die beim Betreten des außerirdischen Raumschiffes eine eigenartige Sphäre entdecken.

Was sie nicht ahnen: Diese Sphäre manipuliert ihre Gedanken und Empfindungen. Es dauert nicht lange, und das Unterwasser-Fundstück verwandelt sich in ein Irrenhaus voll furchteinflößender Visionen und um sich greifender Paranoia. Wem können die Forscher nun noch trauen? Welche Ziele verfolgen die Außerirdischen? Und warum liegt das Schiff auf dem Boden des Meeres?

Sphere versucht zwar, auf einige dieser Fragen Antworten zu geben, er verwickelt sich jedoch in Widersprüchen und Belanglosigkeiten, um schließlich zu einem der belanglosesten Showdowns zu führen, mit dem jemals ein Science-Fiction-Film endete. Es gibt durchaus Momente beklemmender Intensität und psychologischer Spannung, und die Darsteller tun wirklich alles, um das schlechte Drehbuch zu retten. Man merkt jedoch, dass die Produktion ohne eine adäquate Planung über die Bühne gegangen ist (Hoffman und Regisseur Levinson haben während einer Drehpause "mal eben" den Film Wag The Dog gemeinsam realisiert). Und so sieht Sphere wie ein Film aus, der für den Dreh noch gar nicht reif gewesen ist. Ihn anzuschauen ist zwar keine Zeitverschwendung, dennoch ist der Film eine große Enttäuschung. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

nett gemachte romanverfilmung      4 von 5 Punkten
bei sphere aus dem jahre 1997 handelt es sich um einen science fiction mix aus "event horizon" - "solaris" und "the abyss" , ohne das der streifen jedoch ganz die klasse der drei genannten erreichen kann.
damit will ich jetzt nicht sagen das "sphere" irgendwie schlecht geraten sei - ganz im gegenteil - er ist gut ansehbar , unterhaltsam und zeichnet sich durch eine im vordergrund stehende handlung aus - dem geneigten sci-fi freund wird also kein sinnentleertes wir-schießen-den-aliens-die-köpfe-ab spektakel geboten.
michael crichton - der sich neben seiner tätigkeit als erfolgreicher buchautor auch als regisseur und drehbuchautor einen namen gemacht hat ( regie bei "coma" und "westworld" - drehbuch zu "jurassic park" und "twister" ) liefert hier die literarische vorlage - überlässt den regiestuhl jedoch seinem kollegen barry levinson ( "rain man" , "sleepers" ).

dieser liefert , ausgestattet mit einem budget von 80 millionen us-dollar und einem stab versierter schauspieler - die jedoch alle in ihren rollen leicht unterfordert wirken - einen , wie schon gesagt sehr annehmbaren film ab der aber an die erfolge seiner berühmten genre kollegen nicht im vollen maße anzuknüpfen vermag.




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Casino - Robert De NiroCasino
Robert De Niro, Sharon Stone, Joe Pesci

Videokassette, 17. Juni 2002
     Verkaufsrang: 6338     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Regisseur Martin Scorsese hat sich für dieses dreistündiges Epos erneut mit einigen Mitgliedern seiner Crew aus GoodFellas zusammengetan (Autor Nicholas Pileggi, Schauspieler Robert De Niro, Joe Pesci und Frank Vincent). Der Film handelt von Aufstieg und Fall des Gangsters Sam "Ace" Rothstein (De Niro), der auf der Figur des echten Gangsters, Frank "Lefty" Rosenthal, basiert. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Wise Guys, GoodFellas und Pileggis Tatsachenroman Casino.

Aus Rothsteins Perspektive wird erzählt, wie die Mafia Las Vegas als Spielerparadies aufgebaut und schließlich die Kontrolle darüber verloren hat. Die erste Stunde des Films wirkt wie eine faszinierende Dokumentation, in der die komplexe innere Welt eines Kasinos in Las Vegas in allen Einzelheiten aufgezeigt wird. Sharon Stone liefert in der Rolle der unersättlichen Ginger, eines schillernden Callgirls, das Rothstein heiratet, eine herausragende schauspielerische Leistung, für die ihr eine Oscar-Nominierung zuteil wurde.

Casino ist weder so rasant noch so fesselnd wie Scorseses frühere Gangsterfilme (Hexenkessel und GoodFellas), zieht den Zuschauer aber dennoch in seinen Bann. Und vielleicht hilft auch einfach die Tatsache, dass es ein Scorsese ist. --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Ein Meisterwerk in perfekter Aufmachung von Martin Scorsese!      5 von 5 Punkten
Martin Scorsese schuf mit Casino im Jahre 1995 ein wahres Meisterwerk. Die Zusammenarbeit mit Hauptdarsteller Robert deNiro klappte in diesem Fall ebenso wunderbar wie bereits im Klassiker Taxi Driver, GodFellas, sowie in Kap der Angst. Ein absoluter Garant für Unterhaltung auf dem höchsten Niveau.

Mit seinem Lieblings-Darsteller Robert De Niro in der Rolle des Casino-Besitzers Sam "Ace" Rothstein und großen Hollywood-Stars in den Nebenrollen verfilmte er eine auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte um Macht, Korruption und Gewalt im Las Vegas der Siebziger-Jahre. Er wirft in seinem Film einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der Glitzerstadt und lässt den Zuschauer an dubiosen Mafia-Geschäften teilhaben. Dass es bei der Darstellung von Gewalt natürlich nicht zimperlich zur Sache geht, klärt sich von selbst. Scorsese legt den Fokus seines Gangster-Epos aber auf die Charaktere und führt eindringlich vor Augen, wohin die Gier nach Macht und Geld führen kann. Die Musik, Ausstattung und Kameraführung kann man mit einem Wort beschreiben: Perfekt! Und durch den schnellen Schnitt und die Off-Sprecher vergehen die drei Stunden Laufzeit wie im Flug.

Der Film ist ein absolutes Fest für die Sinne, auch Dank der Kamera von Robert Richardson und einem sehr dezenten Schnitt.

Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem durchschnittlichen Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!

Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung!


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Beyond The Stars [UK IMPORT] - Christian SlaterBeyond The Stars [UK IMPORT]
Christian Slater, Martin Sheen, F. Murray Abraham, Olivia D'Abo, Sharon Stone

Videokassette, 18. März 2002
     Verkaufsrang: 47226     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

"Vor 20 Jahren machte der Astronaut Paul Andrews auf dem Mond eine ungeheuerliche Entdeckung und er weiß, daß sie die außerplanetare Zukunft bestimmen wird. Als der ehemalige Astronaut Andrews fühlt, daß er bald sterben wird, übergibt er die außerirdische Botschaft in die Hände seines Sohnes Eric der auch Astronaut werden will. Von der Entscheidung des 17jährigen Jungen hängt nun die Zukunft der Erde ab."



The Specialist - Sylvester StalloneThe Specialist
Sylvester Stallone, Sharon Stone, James Woods

Videokassette, 27. Mai 1999
     Verkaufsrang: 14037     

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Dieser in sich verschlungene Thriller sollte eigentlich Sylvester Stallone und Sharon Stone zu einem gemeinsamen Box-Office-Hit führen. Tat er aber nicht. Der Film mag kein Flop gewesen sein, doch er blieb weit hinter den Erwartungen zurück.

Ray Quick (Stallone) ist ein ehemaliger Bombenexperte der CIA, der von May Munro (Stone) angeheuert wird, den Chef eines Drogenkartells in Miami, Joe Leon (Rod Steiger), und dessen Sohn (Eric Roberts) in die Luft zu sprengen. Das Problem bei dieser Geschichte ist die Tatsache, dass Quicks früherer Partner (James Woods) inzwischen auf der Gehaltsliste des Gangsterbosses Joe Leon steht und natürlich die meisten Tricks seines ehemaligen Freundes kennt.

Der Film beinhaltet eine Menge Explosionen; eine Sexszene zwischen Stallone und Stone unter einer Dusche ist ein unfreiwillig komischer Höhepunkt in einer Geschichte voller Peinlichkeiten. Nur James Woods ist wie immer großartig.

Wirklich geeignet ist der Film daher wohl nur für eingefleischte Sylvester-Stallone- oder Sharon-Stone-Fans. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Hervorragend      5 von 5 Punkten
Spannender Actionfilm mit Sylvester Stallone und Sharon Stone. Eine Frau engagiert einen Sprengstoffspezialisten, um sich an der Mafia für die Emordung ihrer Eltern zu rächen. Es wimmelt von Explosionen. Gediegen und stilvoll umgesetzt.


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Allan Quatermain And The Lost City Of Gold [UK IMPORT] - Richard ChamberlainAllan Quatermain And The Lost City Of Gold [UK IMPORT]
Richard Chamberlain, Sharon Stone, James Earl Dean, Henry Silva, Robert Donner

DVD, 2. Februar 2004
     Verkaufsrang: 94696      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Nicht ganz so tolle Geschichte      3 von 5 Punkten
Auch diese DVD entspricht in ihrer Qualität der Fernsehfassung, könnte also besser gemacht sein.

Der Film jedoch ist durchaus ganz nett, wenn auch die Story diesmal etwas zu durchgedreht ist. Eine altphönizische Stadt mit weit größeren Goldvorräten als Fort Knox und das im tiefsten Afrika? Also bitte... Da hätte man sich etwas Dezenteres einfallen lassen können. Und die deutschen Syncronstimmen sind teilweise, besonders im Falle einer der "jungen" Königinnen, absolute Fehlbesetzungen. Trotz dieser Mankos ist der Film ganz unterhaltsam. Wie schon der erste Teil, so bietet auch dieser actionreiche Unterhaltung mit einigen witzigen Intermezzos. Auch die Spezialeffekte sind ganz nett. Und alles in allem gibt es auch die eine oder andere spannende Stelle. Es gibt zum Beispiel eine Szene, in der die Protagonisten in einem Boot unterwegs sind, und plötzlich taucht aus dem Nebel eine Gruppe gar schauerlichster Gestalten auf. Solche "Highlights" retten den Film vor einer schlechteren Bewertung. Mein abschließendes Urteil lautet: Man kann ihn sich ansehen, muß man aber nicht zwingend.

Film o.k., Qualität schlecht      2 von 5 Punkten
Der Film an sich ist gar nicht schlecht (ist ja alles Geschmackssache), etwas lau aber recht unterhaltsam. Die Qualität von Ton und Bild könnt ihr aber getrost vergessen, da sie nicht besser wie von einem Videotape ist. Da war selbst die Fernsehausstrahlung um einiges besser. Extras: könnt ihr auch vergessen.
2 Sterne nur weil der Film selbst o.k. ist, technisch sonst 1 Stern.

Könnte besser sein      1 von 5 Punkten
Bildqualität ist nicht sehr überragend. Viele Szenen kommen total verschwommen rüber. Ton (Stereo) könnte ne ordentliche
Portion Dolby zur Rauschunterdrückung vertragen.
Kauf aus meiner Sicht nicht zu empfehlen. Lieber vom TV mal aufnehmen. Da ist Bild und Ton besser.



Sphere [UK-Import] - Sharon StoneSphere [UK-Import]
Sharon Stone, Dustin Hoffman, Samuel L. Jackson

Videokassette, 26. April 1999
     Verkaufsrang: 32707     

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Sphere ist nach einem Science-Fiction-Roman von Michael Crichton gedreht worden und drei Hollywood-Topstars bemühen sich redlich darum, eine anständige Leistung zu erbringen. Im Endeffekt aber scheitern sie, wie der gesamte Film, am schwachen Drehbuch.

Dabei hätte dieser Film spannend werden können: Eine Gruppe von Tiefseeforschern entdeckt auf dem Meeresgrund ein 300 Jahre altes außerirdisches Raumschiff. Diesem Forscherteam gehören unter anderem ein Psychologe (Dustin Hoffman), ein Mathematiker (Samuel L. Jackson), eine Biochemikerin (Sharon Stone) und ein Astrophysiker (Liev Schreiber) an, die beim Betreten des außerirdischen Raumschiffes eine eigenartige Sphäre entdecken.

Was sie nicht ahnen: Diese Sphäre manipuliert ihre Gedanken und Empfindungen. Es dauert nicht lange, und das Unterwasser-Fundstück verwandelt sich in ein Irrenhaus voll furchteinflößender Visionen und um sich greifender Paranoia. Wem können die Forscher nun noch trauen? Welche Ziele verfolgen die Außerirdischen? Und warum liegt das Schiff auf dem Boden des Meeres?

Sphere versucht zwar, auf einige dieser Fragen Antworten zu geben, er verwickelt sich jedoch in Widersprüchen und Belanglosigkeiten, um schließlich zu einem der belanglosesten Showdowns zu führen, mit dem jemals ein Science-Fiction-Film endete. Es gibt durchaus Momente beklemmender Intensität und psychologischer Spannung, und die Darsteller tun wirklich alles, um das schlechte Drehbuch zu retten. Man merkt jedoch, dass die Produktion ohne eine adäquate Planung über die Bühne gegangen ist (Hoffman und Regisseur Levinson haben während einer Drehpause "mal eben" den Film Wag The Dog gemeinsam realisiert). Und so sieht Sphere wie ein Film aus, der für den Dreh noch gar nicht reif gewesen ist. Ihn anzuschauen ist zwar keine Zeitverschwendung, dennoch ist der Film eine große Enttäuschung. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

nett gemachte romanverfilmung      4 von 5 Punkten
bei sphere aus dem jahre 1997 handelt es sich um einen science fiction mix aus "event horizon" - "solaris" und "the abyss" , ohne das der streifen jedoch ganz die klasse der drei genannten erreichen kann.
damit will ich jetzt nicht sagen das "sphere" irgendwie schlecht geraten sei - ganz im gegenteil - er ist gut ansehbar , unterhaltsam und zeichnet sich durch eine im vordergrund stehende handlung aus - dem geneigten sci-fi freund wird also kein sinnentleertes wir-schießen-den-aliens-die-köpfe-ab spektakel geboten.
michael crichton - der sich neben seiner tätigkeit als erfolgreicher buchautor auch als regisseur und drehbuchautor einen namen gemacht hat ( regie bei "coma" und "westworld" - drehbuch zu "jurassic park" und "twister" ) liefert hier die literarische vorlage - überlässt den regiestuhl jedoch seinem kollegen barry levinson ( "rain man" , "sleepers" ).

dieser liefert , ausgestattet mit einem budget von 80 millionen us-dollar und einem stab versierter schauspieler - die jedoch alle in ihren rollen leicht unterfordert wirken - einen , wie schon gesagt sehr annehmbaren film ab der aber an die erfolge seiner berühmten genre kollegen nicht im vollen maße anzuknüpfen vermag.




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Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt  Quatermain 2 - Sharon Stone,James Earl Jones,Henry Silva,Robert Donner,Doghmi Larbi,Aileen Marson,Cassandra Peterson,Martin Rabbett,Rory Kilalea,Alex Heyns,Themsi Times, Richard ChamberlainAuf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt Quatermain 2
Sharon Stone,James Earl Jones,Henry Silva,Robert Donner,Doghmi Larbi,Aileen Marson,Cassandra Peterson,Martin Rabbett,Rory Kilalea,Alex Heyns,Themsi Times, Richard Chamberlain

Videokassette
    

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Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt Quatermain 2 Genre: Abenteuer Originaltitel: Allan Quatermain and the Lost City of Gold Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1987 Regie: Gary Nelson Darsteller: Richard Chamberlain,Sharon Stone,James Earl Jones,Henry Silva,Robert Donner,Doghmi Larbi,Aileen Marson,Cassandra Peterson,Martin Rabbett,Rory Kilalea,Alex Heyns,Themsi Times, Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt Quatermain 2 - Kurzinhalt: "Quatermain: Kein Abenteuer ist ihm zu gefährlich - keine Frau zu schön! Mit Mut und viel Draufgängertum stellt sich der tollkühne Jäger jeder Aufgabe. Gemeinsam mit seiner Freundin Jesse macht er sich auf, um im tiefsten Dschungel Afrikas nach seinem Bruder zu suchen, der seit einer Expedition in die sagenumwobene "Goldene Stadt" als verschollen gilt. Als die beiden gemeinsam mit dem zwielichtigen Abenteurer Swarmer unterwegs ins Innere Afrikas sind, werden sie von kriegerischen Massai überfallen. In einer waghalsigen Flucht kann das ungleiche Trio entkommen und steht plötzlich vor den Toren der versunkenen Stadt aus Gold. Dort erwartet sie ein Strudel wilder Ereignisse, der sie in eine tödliche Tiefe zu reißen droht. Quatermain muß alles zeigen, was er so drauf hat..."



Schneller als der Tod - Sharon StoneSchneller als der Tod
Sharon Stone, Gene Hackman, Russell Crowe

Videokassette, 2. Dezember 1996
     Verkaufsrang: 15158     

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Regisseur Sam Raimi (Tanz der Teufel 1-3, Ein einfacher Plan) versucht auf spielerische Art, die exotischen Mysterien des Spaghetti-Westerns in diesem stilsicheren, aber gehaltlosen Film einzufangen. Sharon Stone (Die Muse, Sphere) spielt die Fremde, die in das Western-Städtchen Redemption reitet, gerade zur Zeit des alljährlichen Duell-Wettbewerbs. Die wahren Beweggründe für ihr Auftauchen sind der Stoff, der auch in einem Sergio-Leone-Streifen zu finden wäre.

Tatsächlich ist Schneller als der Tod auch eine Mixtur aus Leones größten Erfolgen, so etwa Für eine Handvoll Dollar und Es war einmal in Amerika. Dennoch nimmt man Sharon Stone ihre Rolle nicht ganz ab. Gene Hackman (Der Staatsfeind Nummer Eins, Crimson Tide - In tiefster Gefahr) hingegen liefert eine grundsolide Interpretation des Stadt-Tyrannen ab und Leonardo di Caprio (Titanic, The Beach) wirkt überzeugend als der vom Glück begünstigte junge Revolvermann, der sogar die Heldin küssen darf.

Aber nicht allein die Besetzung unterstützt dieses fehlgeschlagene Projekt, denn Sam Raimi lässt eine Reihe von wilden Kamera-Spielereien los. Leider geben diese dem Film auch nicht mehr Substanz.--Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Hervorragend      5 von 5 Punkten
Unterhaltsame Westernkomödie mit Sharon Stone, Russell Crowe und Gene Hackman. Eine Frau rächt sich an einem Kleinstadt-Tyrannen für den Mord an ihrem Vater. Wettschiessen mit einem Duell nach dem anderen. Westernparodie mit einer Revolverheldin in der Hauptrolle. Viele schöne Grossaufnahmen.


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Basic Instinct - Michael DouglasBasic Instinct
Michael Douglas, George Dzundza, Sharon Stone

Videokassette, 2. April 2002
     Verkaufsrang: 6949     

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Der tabubrechende Thriller aus dem Jahre 1992 war ein Meilenstein in der Karriere des Drehbuchautors Joe Eszterhas. Doch erst in den Händen von Regisseur Paul Verhoeven wurde aus dem Film eine stilsichere, provokante Studie über sexuelle Obsessionen.

In der Rolle, die sie zum Star machte (und in der sie dem Publikum etwas mehr Haut zeigte, als man für gewöhnlich in einem Thriller zu sehen bekommt), stellt Sharon Stone die Romanautorin Catherine Tramell dar, deren Freund ermordet wurde und die nun mit ihrem unersättlichen Verlangen nach Sex Kommissar Curran (Michael Douglas), der die Ermittlungen leitet, gnadenlos manipuliert. Tramell ist die Hauptverdächtige, die Geschichte aber ist immer wieder für Überraschungen gut. So findet sich Curran bald inmitten einer ganzen Reihe ungelöster Mordfälle wieder. Und immer wieder steht Catherine Tramell im Mittelpunkt des Geschehens. Doch ist sie die Mörderin -- oder gibt es noch eine zweite Verdächtige?

Im Rahmen einer Geschichte, die den Zuschauer stets ernst nimmt, ohne allzu viele Schnörkel einzubauen, ist Basic Instinct die Arbeit eines Regisseurs, der sich hier ganz in seinem Element befindet. Ein Schmankerl am Rande: Basic Instinct ist einer der wenigen Filme, die von sich behaupten dürfen, in Deutschland ungeschnitten in einer FSK-Freigabe ab 16 erschienen zu sein, während die amerikanische Kinoversion um etwa eine Minute gekürzt werden musste. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Der schärfste Filmklassiker aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Was diesen Film so besonders macht und machte ist einfach zu erklären. Neben der wohl heißesten Versuchung der 90er Sharon Stone und Michael Douglas, eine raffiniert- geniale Story rund um Sex und Mord ,brillante Regie von Verhoeven sowie geniale Musik von Jerry Goldsmith.

Sharon Stone als eiskalte Femme Fatale Catherine Tramell sorgte allein mit der legendären Verhörszenen für Skandale, aber auch sonst ist dies ihre mit abstand beste Leistung.
Michael Douglas als Cop Nick Curran spielt wie eh und je, mit einer menge raueren Charme und Charisma, passt er perfekt in die Rolle des Cop der sich auf ein mehr als gefährliches spiel einlässt. Der Restliche Cast fügt sich ebenfalls nahtlos ein, besonders hervorzuheben ist die zweite Frauenrolle gespielt Jeanne Tripplehorn, die zwar steht's im Schatten von Stone steht, aber als brisante Nebenfigur dennoch überzeugt. Paul Verhoeven bekannt für seine tabulose wie zügellose Gewaltdarstellung (Starship Truppers ,Total Recall) setzt seinen Stil in Basic Instinct Bedingungslos fort, nur halt diesmal weniger mit Brutalität sondern durch heftige Sexszenen die für ein Kommerziellen Film der 90er Jahre mehr als nur gewagt sind. Aber genau das ist dieser bestimmte Punkt der ihn so einzigartig macht, denn in Verbindung mit einer grandiosen spannenden Geschichte, famoser Optik und Fotografie von Starkameramann Jan de Bont (Speed) und nicht zuletzt durch Jerry Goldsmiths perfekten atmosphärischen Score funktioniert diese erotische Thriller bestens.

Fazit: Verdammt noch mal was für ein Film, Basic Instinct brilliert in sämtlichen Belange und darf sich somit zu recht mit der Bezeichnung Klassiker schmücken.


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