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| DVDs: Sharon Stone | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
If These Walls Could Talk 2 [UK IMPORT] Vanessa Redgrave, Marian Seldes, Jenny O'Hara, Marley McClean, Paul Giamatti Videokassette, 27. Januar 2003 Verkaufsrang: 14964 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wunderbar 5 von 5 Punkten Ein sehr schöner,gut aufgebauter Film,mit tollen Schauspielern.Ein sehr interessantes Thema und vorallem ein wichtiger Inhalt.Dieser Film ist in 3 Teile aufgeteilt und zeigt jeweils eine andere Generation,sowie eine andere Sicht der Dinge.Dieser Film zeigt,daß wachsende Selbst-Bewußtsein verschiedener Frauen,welche zu ihrer Liebe zu Frauen und zur Gesellschaft stehen.Ein Kampf gegenüber starren Konventionen und überholten Traditionen und ein Sieg für die Liebe,welche doch immer siegen sollte. |
Antz / Small Soldiers / Casper [UK IMPORT] Sharon Stone, Denis Leary, Cathy Moriarty, Bill Pullman, Christina Ricci Videokassette, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 38118 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spitze 5 von 5 Punkten Normalerweise bin ich eher für Horrorfilme, aber Antz, Small Soldiers und Casper (einer der besten Kinderfilme) sind einfach gute Filme, hierfür 5 Sterne |
Stars of Star Wars - Behind the Scenes Sharon Stone, Gary Busey, Hugh Hefner, Magic Johnson, Jennifer Tilly Videokassette, 21. September 1999 Verkaufsrang: 10652 Diese Doku über die erfolgreichste Film-Saga aller Zeiten trägt zu Recht den Titel Behind The Scenes. In ausführlichen Interviews mit fast allen wichtigen Schauspielern der Saga und natürlich George Lucas persönlich erfährt man viel Wissenswertes über die Entstehungsgeschichte der Star-Wars-Filme. Die alte Garde -- Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford -- erzählt, wie es damals war, und die "nächste" Generation -- Liam Neeson, Natalie Portman und Jake Lloyd -- berichtet von den aufwendigen Dreharbeiten und dem großen Medienrummel zu Episode 1. Liam Neeson geht die Sache als erfahrener Schauspieler (Schindlers Liste, Michael Collins) eher gelassen an, doch dem jungen Jake Lloyd ist die Aufregung, an einem derartigen Effektspektakel beteiligt gewesen zu sein, deutlich anzusehen. Was die Doku darüber hinaus interessant macht, ist die Miteinbeziehung der filmischen und kulturellen Hintergründe der Saga. So erfährt man, woher George Lucas sich seine Ideen für die Star-Wars-Saga geholt hat und welche Filme ihn beeinflusst haben. Angefangen bei den ersten Science-Fiction-Filmen von Georges Méliès um 1900 über die Flash-Gordon-Serials der 30er und 40er Jahre bis hin zu Propaganda-Filmen der Air Force schlüsselt die Doku im Detail auf, aus welchen Quellen Lucas bestimmte visuelle und inhaltliche Elemente übernommen hat. Auch der Einfluss, den Star Wars auf die weitere Filmgeschichte genommen hat, wird ausführlich beleuchtet. Alles in allem eine wirklich gelungene Doku über die populäre Sternensaga, die Fans und Einsteiger gleichermaßen mehr als zufrieden stellt. Das sieht man über den ein oder anderen Lapsus des Sprechers auch mal hinweg. Obwohl die fast durchgehend falsche Aussprache der Namen und Charaktere aus der Star-Wars-Saga schon schmerzhaft sein kann. --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unterhaltsame Hintergrundinfo's 4 von 5 Punkten Unterhaltsame Hintergrundinfo's und Kurzinterviews mit allen wesendlichen Darstellern der Star Wars Trilogie und Episode 1.Außerdem Info's zur Entstehung des SciFi-Films allgemein.Auch Star Trek kommt zu Wort(was mir gut gefällt weil ich auch Trekkie bin :-) Alles in allem nett gemacht aber kein MUSS für Fans!
Warnung: Fans Finger weg! 1 von 5 Punkten Echte Fans sollten sich den Kauf ersparen: Was hier verkauft wird ist ein amateurhaft zusammengeschustertes Machwerk. Offensichtlich hatten die Autoren lediglich einmal gehört, dass es so etwas wie Starwars gibt. Also schnell einige Interviews zusammengeschustert (obendrein in extrem schlechter Qualität) und einen stümperhaften Kommentar eingefügt. Fast alle Namen werden peinlich falsch ausgesprochen und das Fachwissen des Sprechers scheint mangelhaft. Oft erzählt er schlicht "Binsenweisheiten". Der Informative Gehalt von US-Starwars-Fans, die vor der Kamera mit Actionfiguren spielen, bleibt mir verborgen.Fazit: Wer unbedingt (knappe) Interviews von Mark Hamill & co. mangels offiziellem Material besitzen muss, kann kaufen. Alle Anderen: Vorsicht, Bauernfängerei! Finger weg! |
Die Muse Albert Brooks, Sharon Stone, Andie MacDowell Videokassette Verkaufsrang: 28111 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Wochen. Der Komödienautor und -regisseur Albert Brooks (Kopfüber in Amerika, Rendezvous im Jenseits und Mother) hat sich schon immer schwierigen Charakteren zugewandt. Er spezialisierte sich aber nicht auf jene neurotischen, auf reizende Art tollpatschigen Personen, wie man sie von Woody Allen kennt. Brooks erschafft Menschen, deren Bekanntschaft an den Nerven nagt und bei denen es manchmal Qualen bereitet, ihnen nur zuschauen zu müssen. Dies heißt aber nicht, dass sie nicht gleichzeitig sehr amüsant wären. Wie auch immer, in Die Muse gelingt es ihm, die Ecken und Kanten seiner Figuren etwas zu glätten und doch den Humor aufrecht zu erhalten. Der Drehbuchautor Steven (Albert Brooks) kann niemanden für seine Skripte begeistern. Ein sehr erfolgreicher Freund empfiehlt ihm, sich an Sarah (Sharon Stone, Sphere, Schneller als der Tod) zu wenden, welche -- wenn man den Freuden Glauben schenken mag -- die Verkörperung einer der Musen ist, jene Töchter des obersten griechischen Gottes Zeus, die die Kreativität inspirieren. Das einzige Problem ist, dass Sarah nicht nur gibt, sondern auch nimmt: Sie fordert teure Geschenke in Form von Diamantenkolliers, feudalen Hotelzimmern, späten Besuchen von Nobelrestaurants und völlige Ergebenheit dessen, den sie unter ihre Fittiche genommen hat. Dies alles erregt ein Verdachtsmoment in Stevens Ehefrau Laura (Andie MacDowell, Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Und ewig grüßt das Murmeltier), doch bald bittet sie selbst um Inspiration bei Sarah und schon ist es Steven, der Eifersucht verspürt. Sharon Stone verkörpert ihren launenhaften Part mit unglaublicher Energie, und eine Fülle von Gastauftritten versüßen die Entwicklung der Geschichte. Es treten auf: die Regisseure Martin Scorsese (Casino, Zeit der Unschuld), James Cameron (Titanic, True Lies) und Rob Reiner (Harry und Sally, Eine Frage der Ehre), die Schauspielerinnen Jennifer Tilly (Bound, Bullets over Broadway) und Cybill Shepherd (Taxi Driver, Texasville) sowie der Starkoch Wolfgang Puck aus dem In-Restaurant "Spago". Das Bonusmaterial amüsiert durch zwei verschiedene Kino-Trailer (einer mit Albert Brooks als Ansager und einem kinematografischen Wahrnehmungsexperiment), einem Blick hinter die Kulissen (fünf Minuten mitten im Aufnahmeteam), einem Album mit 17 Aushangfotos, insgesamt sieben Minuten Interviews (mit Albert Brooks, Andie McDowell, Sharon Stone, Rob Reiner und James Cameron) und ein 6-minütiges Making Of. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Die Irren übernehmen Hollywood! 5 von 5 Punkten Wer schon mal in der Filmbranche tätig war oder es noch ist, für den ist "Die Muse" stellenweise überhaupt nicht mehr witzig, sondern eine Qual, denn er schildert präzise, mit was für Menschen man es dort zu tun bekommt. Das soll aber nicht heißen, dass "Die Muse" keine wundervolle Komödie ist, im Gegenteil. Alber Brooks (Drehbuch, Regie, Hauptrolle) ist eine intelligente, beißende Satire gelungen, die glänzend und ohne Längen unterhält. Und er hat eine hervorragende Besetzung zusammengestellt. Sharon Stone spielt entspannt gegen ihr Femme Fatale-Image an und beweist, dass sie auch ein unglaublich komisches Talent hat, die sonst oft spröde Andie MacDowell ist hier überraschend sympathisch und lebendig. Daneben gibt es mehrere Gastauftritte prominenter Hollywood-Stars, die sich alle selbst spielen - besonders gelungen natürlich die selbstironischen Auftritte von James Cameron (dem "Muse" Stone die Idee für ein "Titanic"-Sequel ausreden muss) und Martin Scorsese (der ein Remake von "Raging Bull" plant). Die Idee, dass Brooks durch die Muse zu einem künstlerischen Hoch inspiriert wird, das sich ausgerechnet in einer Jim Carrey-Blockbuster-Komödie niederschlägt, ist eine der vielen bösen und subtilen Gemeinheiten des Films. Am aussagekräftigsten ist aber seine amüsante Schlusspointe (die hier nicht verraten wird), mit der Brooks deutlich klarmacht, was er von der Filmindustrie (und den "Kreativen") hält. Zur DVD: ärgerlich mal wieder sind die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel. Ansonsten ist die Ausstattung eher mager (ein Regie-Kommentar wäre mehr als angebracht), aber letztendlich ist es der Film, auf den es ankommt, und der ist den Kauf in jedem Fall wert.
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Broken Flowers / Lost In Translation [UK IMPORT] Bill Murray, Scarlett Johansson, Giovanni Ribisi, Anna Faris, Jeffrey Wright DVD, 20. März 2006 Verkaufsrang: 79059 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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