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| DVDs: Susanna Simon | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Waschen, Schneiden, Legen Guildo Horn, Susanna Simon, Sissi Perlinger DVD, 20. September 2001 Verkaufsrang: 25542 Es war das Jahr des Meisters: Guildo Horn. Jahre schon tummelte sich der trotz seiner langen, fettigen Haare auch bei Schwiegermüttern äußerst populäre Schnulzen- und Schlagerkönig zu dieser Zeit erfolgreich in den deutschen Clubs, doch erst sein inzwischen sagenumwobener Auftritt beim ansonsten langweiligen Schlagerkontest, dem Grand Prix Eurovision de la Chanson, hat ihn berühmt gemacht. Guildo jagte über die Bühne, sang, er habe uns alle lieb - und ein Star war geboren. Guildo Horns Popularität ist schwer zu erklären. Der Mann singt Schlager und trägt Klamotten, die unsereiner aus Scham nicht einmal in die Altkleidersammlung des Roten Kreuzes stecken würde. Nun kann man argumentieren, dass die Boulevard-Presse im Vorfeld des Grand Prix einen Kult um ihn erschaffen hat, dem sich niemand mehr entziehen konnte und der somit künstlich erzeugt worden ist. Dies aber ist nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich besitzt Guildo Horn als Sänger eine hervorragende Stimme und mit diesem Instrument verleiht er seinen Auftritten jene Ernsthaftigkeit, die ihn vom Clown zum ernsthaften Künstler werden lässt. Diese Ernsthaftigkeit fehlt seinem Spielfilm Waschen, schneiden, legen, der im Zuge der Guildo-Horn-Welle in die Kinos kam, vollkommen. Die Kritik hat den Film, noch bevor er in den Kinos angelaufen ist, vernichtet. Dieser Film war nicht das, was man von Horn erwartet hatte. Doch was, bitte, wurde eigentlich von ihm erwartet? Darauf kann von denen, die den Film vernichtet haben, niemand eine Antwort geben. Glaubten sie an ein Gagfeuerwerk? Eine Neudefinition der deutschen Filmkomödie? Guildo Horn ist ein Sänger. Seine Shows mögen ungewöhnlich sein, seine eigenen Texte ironisch. Doch er ist kein Komiker im herkömmlichen Sinne. Das, was er macht, ist etwas Besonderes, fast Einzigartiges, Satire und Hommage zugleich. Waschen, schneiden, legen ist dies nicht. Waschen, schneiden, legen erzählt die Geschichte eines in die Jahre gekommenen Muttersöhnchens, das als Damenfriseur in einer Ruhrpottstadt einen guten Ruf besitzt. Nun verliebt er sich gleich doppelt: In eine Blumenhändlerin aus dem Ort, die ihn zu einem Trip nach Berlin überredet. Und in eine bekannte, sehr auf Äußerlichkeiten bedachte TV-Journalistin, der er bis in ihre Show folgt. Eines muss man dem von Ruhrpott-Filmer und Filmprofessor Adolf Winkelmann inszenierten Film lassen: Er ist dynamisch. Er ist nur eines nicht: Ein Kinofilm! Im Fernsehen wäre Waschen, schneiden, legen sehr gut aufgehoben gewesen. Von diesem Sendeplatz erwarten die Zuschauer nur eines: Ein bisschen Unterhaltung, ohne dabei den Sinn des Lebens erklärt zu bekommen. An dieser Stelle hätte auch Guildo Horn funktioniert, denn niemand hätte seine Leistungen wirklich hinterfragt. Die Komödie ist nett, ohne Tiefgang, ohne den Kick, mit dem Horn bei seinen Live-Auftritten das Publikum verzaubert. Statt dessen sah sich der Meister dem Kreuzfeuer der Kritik ausgesetzt. Ein Kreuzfeuer, dem er nichts entgegen zu setzen hatte, denn er hatte sich mit diesem Werk auf ein für ihn fremdes Terrain begeben. Horn wurde demontiert, seine Karriere hat durch diesen Flop gelitten. So musste er in dem für ihn fremden Metier der Kinokomödie letztendlich scheitern, selbst wenn Waschen, schneiden, legen nicht bloß ein netter, sondern ein richtig großer Film geworden wäre. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Im Kino ein Flop, auf DVD/VHS top 5 von 5 Punkten Guildo Horn lässts hier ziemlich krachen. Egal ob mit Orangensaft auf der Schießer-Feinripp-Unterhose oder die Wut auf Busfahrer.
Die Handlung allgemein ist nicht schlecht, zieht sich ein bissl, aber immer wieder witzig. Die Songauswahl in dem Film ist zwar nicht unbedingt das was ich mir gewünscht hätte, aber es geht.
Tatsache ist, das der Meister hier gut frisiert :-)
Einfach ein Muß für jeden Guildo Horn Fan!! 5 von 5 Punkten Der Film ist spitze! Überhaupt nicht kitischig, sondern eine recht gute Story. Witzig und ganz im Guildo Stil! Ich war jedenfalls richtig begeistert, als ich ihn mir zum ersten Mal ansah! |
Geheimnisvolle Freundinnen Götz George, Nadeshda Brennicke, Axel Milberg, Susanna Simon DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 41076 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spiel mit den Ängsten der Kindheit 3 von 5 Punkten "Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?" "Und wenn er kommt, was macht ihr dann?" Der Beginn eines deutschen Thriller der nicht wirklich durch die Geschichte überzeugen kann. Vier Freundinnen treffen sich nach langer Zeit einmal wieder um einen Abend miteinander zu verbringen. Die logische Ärztin Susanne, die karriereorientierte Christine, die flippge Künststudentin Jasmin und die melancholische Pia in deren Leben im Moment nichts wirklich so läuft wie es wohl soll. Der Abend beginnt normal, jedoch wendet sich das Blatt als ein Ouija (Witchboard) von der Wand fällt und Pia ihre Freundinnen animiert mit ihnen die Geister zu rufen und zu erfragen was in den nächsten 48 Stunden passiert bis zu einem nächsten Treffen. Für Susanne, Christine und Jasmin ist ab da nichts mehr normal in den nächsten zwei Tagen. Während Susanne im Krankenhaus von illegalen Methoden erfährt, muss Christine aufgrund einer üblen Verwechslung und die Angst im Nacken, die Chance auf eine höhere Position einbüßen. Auch für Jasmin läuft es nicht planmäßig, nachdem sie einen Freund verrät und feststellen muss wie dünn die Grenze zwischen Wahnsinn und Genialität ist und dabei noch ihren Kunstprofessor fast umbringt. Nach 48 Stunden treffen die drei Freundinnen erneut vor Pias Wohnung aufeinander, jeder erzählt von ihrem persönlichem Alptraum und doch hatte nicht nur die Angst der jungen Frauen die Fäden in der Hand, sondern auch das Orakel und seine Prophezeiung. Für die jeweiligen Episoden wurden drei Regisseure eingesetzt, jeder dieser Nachwuchskünstler hat seiner Episode den gewissen Reiz verliehen. Jedoch besticht der gesamte Film weder durch gute Dialoge noch durch eine überaus reizvolle Storyline. Der Film ist viel mehr etwas für die Fans der jeweiligen Hauptdarsteller, denn hier hat sich die Produktion nicht lumpen lassen. Neben Götz George und Axel Milberg sind auch Nadeshda Brennicke (bekannt aus Hotte im Paradis und Tattoo - rette deine Haut) und Susanna Simon vertreten. |
Die Krähen Susanna Simon, Stefan Jürgens, Doris Kunstmann DVD, 15. November 2006 Verkaufsrang: 44063 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Krhen, Die
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Vögel jetzt sind die Krähen dran 5 von 5 Punkten Die Vögel jetzt sind die Krähen dran!!! Ein Film der einmal wieder beständig
das Deutesche Filme machen könne. Von mir für einen gelungenen Film gibt es
5 Sterne.
Weitere Kundenmeinungen |
Waschen, Schneiden, Legen Guildo Horn, Susanna Simon, Sissi Perlinger Videokassette, 25. Januar 2001 Verkaufsrang: 14189 Es war das Jahr des Meisters: Guildo Horn. Jahre schon tummelte sich der trotz seiner langen, fettigen Haare auch bei Schwiegermüttern äußerst populäre Schnulzen- und Schlagerkönig zu dieser Zeit erfolgreich in den deutschen Clubs, doch erst sein inzwischen sagenumwobener Auftritt beim ansonsten langweiligen Schlagerkontest, dem Grand Prix Eurovision de la Chanson, hat ihn berühmt gemacht. Guildo jagte über die Bühne, sang, er habe uns alle lieb - und ein Star war geboren. Guildo Horns Popularität ist schwer zu erklären. Der Mann singt Schlager und trägt Klamotten, die unsereiner aus Scham nicht einmal in die Altkleidersammlung des Roten Kreuzes stecken würde. Nun kann man argumentieren, dass die Boulevard-Presse im Vorfeld des Grand Prix einen Kult um ihn erschaffen hat, dem sich niemand mehr entziehen konnte und der somit künstlich erzeugt worden ist. Dies aber ist nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich besitzt Guildo Horn als Sänger eine hervorragende Stimme und mit diesem Instrument verleiht er seinen Auftritten jene Ernsthaftigkeit, die ihn vom Clown zum ernsthaften Künstler werden lässt. Diese Ernsthaftigkeit fehlt seinem Spielfilm Waschen, schneiden, legen, der im Zuge der Guildo-Horn-Welle in die Kinos kam, vollkommen. Die Kritik hat den Film, noch bevor er in den Kinos angelaufen ist, vernichtet. Dieser Film war nicht das, was man von Horn erwartet hatte. Doch was, bitte, wurde eigentlich von ihm erwartet? Darauf kann von denen, die den Film vernichtet haben, niemand eine Antwort geben. Glaubten sie an ein Gagfeuerwerk? Eine Neudefinition der deutschen Filmkomödie? Guildo Horn ist ein Sänger. Seine Shows mögen ungewöhnlich sein, seine eigenen Texte ironisch. Doch er ist kein Komiker im herkömmlichen Sinne. Das, was er macht, ist etwas Besonderes, fast Einzigartiges, Satire und Hommage zugleich. Waschen, schneiden, legen ist dies nicht. Waschen, schneiden, legen erzählt die Geschichte eines in die Jahre gekommenen Muttersöhnchens, das als Damenfriseur in einer Ruhrpottstadt einen guten Ruf besitzt. Nun verliebt er sich gleich doppelt: In eine Blumenhändlerin aus dem Ort, die ihn zu einem Trip nach Berlin überredet. Und in eine bekannte, sehr auf Äußerlichkeiten bedachte TV-Journalistin, der er bis in ihre Show folgt. Eines muss man dem von Ruhrpott-Filmer und Filmprofessor Adolf Winkelmann inszenierten Film lassen: Er ist dynamisch. Er ist nur eines nicht: Ein Kinofilm! Im Fernsehen wäre Waschen, schneiden, legen sehr gut aufgehoben gewesen. Von diesem Sendeplatz erwarten die Zuschauer nur eines: Ein bisschen Unterhaltung, ohne dabei den Sinn des Lebens erklärt zu bekommen. An dieser Stelle hätte auch Guildo Horn funktioniert, denn niemand hätte seine Leistungen wirklich hinterfragt. Die Komödie ist nett, ohne Tiefgang, ohne den Kick, mit dem Horn bei seinen Live-Auftritten das Publikum verzaubert. Statt dessen sah sich der Meister dem Kreuzfeuer der Kritik ausgesetzt. Ein Kreuzfeuer, dem er nichts entgegen zu setzen hatte, denn er hatte sich mit diesem Werk auf ein für ihn fremdes Terrain begeben. Horn wurde demontiert, seine Karriere hat durch diesen Flop gelitten. So musste er in dem für ihn fremden Metier der Kinokomödie letztendlich scheitern, selbst wenn Waschen, schneiden, legen nicht bloß ein netter, sondern ein richtig großer Film geworden wäre. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Im Kino ein Flop, auf DVD/VHS top 5 von 5 Punkten Guildo Horn lässts hier ziemlich krachen. Egal ob mit Orangensaft auf der Schießer-Feinripp-Unterhose oder die Wut auf Busfahrer.
Die Handlung allgemein ist nicht schlecht, zieht sich ein bissl, aber immer wieder witzig. Die Songauswahl in dem Film ist zwar nicht unbedingt das was ich mir gewünscht hätte, aber es geht.
Tatsache ist, das der Meister hier gut frisiert :-)
Einfach ein Muß für jeden Guildo Horn Fan!! 5 von 5 Punkten Der Film ist spitze! Überhaupt nicht kitischig, sondern eine recht gute Story. Witzig und ganz im Guildo Stil! Ich war jedenfalls richtig begeistert, als ich ihn mir zum ersten Mal ansah! |
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