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| DVDs: Takashi Shimura | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Akira Kurosawa: Die Sieben Samurai - DigiPack Takashi Shimura, Toshirô Mifune, Seiji Myaguchi DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 5268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KSM Akira Kurosawa: Die Sieben Samurai - DigiPack, USK/FSK: 16+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Beeindruckender Samurai-Film 5 von 5 Punkten Dieser frühe Film hat offenbar viele Filmemacher beeinflusst. Er ist einfach gut gemacht. Nicht ohne Grund ist er nun digital erhältlich. Neben spannenden Kampfszenen werden Themen wie Moral und Loyalität, Angst und Zweifel aufgegriffen. Bloße Kampffilme finde ich persönlich eher schwierig. Hier stimmt die Mischung aus Spannung und guter Handlung. Deshalb gebe ich ganze 5 Sterne.
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Die sieben Samurai - Complete Edition. Kurz + Lang Fassung (3 DVDs im Digipack) Takashi Shimura, Toshirô Mifune, Seiji Myaguchi DVD, 10. April 2008 Verkaufsrang: 3781 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei diesem Film handelt es sich um einen absoluten Klassiker und Begründer eines ganzen Genres. Ob Regisseur Akira Kurosawa Anfang der 50er Jahre, mitten in den Dreharbeiten, wohl daran gedacht hat, dass dieses monumentale Kunstwerk solch einen Status erreichen würde? Den Anspruch dazu hegte die Geschichte sehr wohl. Doch da zu dieser Zeit Spezialeffekte eher unbekannt waren, konzentrierte er sich, zu Recht, auf die intensiven Handlungsstränge, wobei die klassischen Samurai-Tugenden hier nicht glorifiziert werden, dafür gleichzeitig das gesellschaftliche Wertesystem hinterfragt wird. Vielleicht war es der verheerende Zweite Weltkrieg, der Kurosawa dieses Thema wählen ließ, auf jeden Fall ist dabei ein Meilenstein der Filmgeschichte entstanden, der trotz vieler Nachahmungen unerreicht bleibt.
Die Handlung spielt im Japan des 16. Jahrhunderts. Rikichi (Yoshio Tsuchiya) lebt in einem kleinen Bauerndorf. Jedes Jahr spielt sich dort die gleiche Tragödie ab: Nach der Erntezeit kommen Banditen und rauben alles, was den Dorfbewohnern das Überleben sichern sollte. Doch Rikichi glaubt an die Befreiung: Er heuert den alten und weisen Samurai Kambei (Takashi Shimura) an, der das Dorf beschützen soll. Für drei Schalen Reis pro Tag übernimmt dieser die schwierige Aufgabe. Gemeinsam suchen sie nach weiteren Gefährten für diesen großen Kampf. Es gelingt ihnen, eine Truppe zusammenzustellen: die sieben Samurai. Die Mitstreiter sind eine bunte Truppe, darunter der ehemalige Bauer Kikuchiyo (Toshirô Mifune), Kyuzo (Seiji Miyaguchi) der Schwertkämpfer, Gorobei (Yoshio Inaba), Heihachi (Minoru Chiaki) und Shichiroji (Daisuke Katô). Der jüngste der Kämpfer ist Katsushiro (Isao Kimura), er will vor allem vom Wissen der erfahrenen Samurai profitieren. Es wird ein Plan erstellt, wie das Dorf zu beschützen ist. Die Bauern werden in diesen Kampf miteinbezogen und von den Samurai trainiert. Rund um die Siedlung werden Festungsanlagen erreichtet, um die Feinde abzuwehren. Als nun der Überfall stattfindet, stoßen die hinterhältigen Räuber auf erbitterten Widerstand.
Doch diese Geschehnisse werden nicht von allen Bewohnern des Dorfes gut geheißen. Viele der Bewohner haben Angst, dass sich die Samurai plötzlich gegen sie wenden, ihre Frauen vergewaltigen oder alle Güter plündern. Stellvertretend dafür steht der Bauer Manzo (Kamatari Fujiwara). Besonders die Sorge um seine Tochter Shino (Keiko Tsushima) treibt ihn zur Vorsicht. Als diese sich in den Kämpfer Katsushiro verliebt und er sich in sie, empfindet es der Bauer als eine Beleidigung für seinen gesellschaftlichen Stand. Überhaupt sagt dieser Film viel mehr über die Themen Moral und Ethik aus, als man bei oberflächlicher Betrachtung des Inhalts vermuten würde. Denn gerade die als besonders tugendhaft geltenden Samurai befinden sich mitten im Verfall aller althergebrachten Wertesysteme in einem Dilemma: Sollen sie weiter für die Herrscher kämpfen, die oft grausam und rücksichtslos ihren Machtanspruch verteidigen? Oder sollen sie selbst zu Verbrechern werden, indem sie als marodierende Banden durch die Lande ziehen und alles töten und plündern, was ihnen in den Sinn kommt? Zu dieser Zeit begannen in Japan nämlich große Wandlungen in der gesellschaftlichen Struktur zu wirken und viele jahrhundertealte Traditionen und Werte wurden auf den Kopf gestellt. Genau diesen Fragen und Entwicklungen gilt aber das Hauptinteresse von Regisseur Kurosawa. So begründen "Die sieben Samurai" zwar das Action-Genre, allerdings lebt der Film von der Handlung, den Gefühlen und Fragen der Figuren und nicht von den Kampfinszenierungen, die trotzdem sehr imposant sind. Diese gelungene Balance machte Die sieben Samurai zu dem Klassiker, der noch heute weltweit so verehrt wird. Diese Veröffentlichung von NewKSM präsentiert den Film auf insgesamt 3 DVDs einmal in der deutschen Kinofassung (Deutsch und Japanisch, Untertitel in Deutsch verfügbar) und in der internationalen Langfassung (OmU). Das Ganze kommt in einem schmucken 3er-DVD-Digipack.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Endlich in voller Länge und mit vollständigem Sinn! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist eine Ikone der Filmgeschichte und ein Meisterwerk des Genres. Kurosawa ist wohl einer der innovativsten Regisseure: Seine Filme boten zahlreiche Vorlagen für andere Filme, ob "Die glorreichen Sieben", "Star Wars", "Last man Standing" oder "The wild Bunch". Aber er konnte auch kongenial fremde Stoffe adaptieren, wie "King Lear" oder "Mcbeth".
Die sieben Samurai basiert auf eine berühmte japanische Legende aus dem 10 Jahrh. Und thematisiert eines der klassischen japanischen Gesellschaftsprobleme: Wie viel wert ist das Individuum, wie viel die Gemeinschaft? Was ist Aufopferung, was Egoismus? Kann der Mensch seinen Egoismus zum Wohle der Gemeinschaft überwinden? Kooperation, Konkurrenz, Altruismus, Egoismus? Kurosawa gibt klare, plausible und eindeutige Antworten: Wir leben in Mischungen, nichts Reines, nichts Klares. Und obwohl in diesem Film viel gekämpft wird (aus Notwehr!!!), ist er wohl der pazifistischste Film in seinem Werk.
Leider waren die DVDs in Deutschland meist alle alte ZDF Synchronistionen, die stark gekürzt worden waren, meistens fehlten 50 Minuten. Mit dieser Version haben wir ein gut gemachtes und vollständiges Produkt, daß dem Namen Kurosawas gerecht wird und den tieferen sozialen Sinn des Films vermittelt: Alle für einen, einer für Alle! Ein wohltuendes Antihartzvierprogramm! Ehrlich gesagt, möchte ich diesen Film auch nicht mit allen vortrefflichen High-tek-tricks "aufgefrischt" bekommen. Manche Leute verstehen es einfach nicht, warum eine "LP" knacken und kratzen muß!
Wohltuend "alt" belassen!
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Akira Kurosawa: Samurai Edition (Die Sieben Samurai, Yojimbo, der Leibwächter...) (7er DVD Box) Toshiro Mifune, Takashi Shimura, Minoru Chiaki, Keiko Tsushima DVD, 11. September 2008 Verkaufsrang: 7104 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KSM Akira Kurosawa: Samurai Edition - 5 Filme, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.09.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein rundes Paket.. 4 von 5 Punkten Achtung, ich gehe in dieser Rezension weder auf die Qualität der DVDs, noch auf die Inhalte der Filme ein. Solche Reviews findet man bereits bei Amazon bzw andersweitig im Internet.
Eher möchte ich über die Veröffentlichung ansich schreiben..
Leider wurden die bisher erschienenen (einzel-)Digipacks nicht in einen Schuber gesteckt. Stattdessen hat man alle Filme in einen dicken 7er Digipack verstaut, was mich etwas enttäuscht hat. Insgesamt sind es also 5 Filme:
Sanjuro
Yoyimbo der Leibwächter
Das Schloss im Spinnwebwald
Die verborgene Festung
& Die sieben Samurai.
Von letzterem sind die gleichen Discs wie im 3er Digipack enthalten, sprich 1 mal die deutsche Kinofassung, und (soweit ich das richtig verstanden habe) die Internationale Langfassung aufgeteilt auf 2 DVDs.
Was man am Cover schon erkennen kann zieht sich auch durch die restliche Aufmachung: die Layoutgestaltung ist eher Simpel (S/W Screens auf grauen Hintergrund .. naja) und wirkt etwas billig bzw. auf Zeitdruck erstellt.. jeder Film enthält auf der Rückseite des jeweiligen Klappelements eine Beschreibung, sowie die technischen Daten.
Das Preis/Leistungsverhältnis ist natürlich 1a. Immerhin handelt es sich um 5 Filme, wovon einer in 2 Versionen vorliegt, die man um 43¬ in einem Digipack & Schuber geliefert bekommt.
Somit:
Fans der Filme blabla... kann man sich kaufen. |
Akira Kurosawa: Das Schloss im Spinnwebwald - The throne of blood (DigiPack) Isuzu Yamada, Toshirô Mifune, Takashi Shimura DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 13689 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Akira Kurosawa - Das Schloss im Spinnwebwald Einer der großen Klassiker von Akira Kurosawa im schönen Digipack in verbesserter Bildqualität. Akira Kurosawa - dieser Name bürgt in der internationalen Filmwelt für absolute Qualität. Der 1910 in Tokio geborene japanische Meisterregisseur schuf zwischen 1943 und 1993 unzählige Filme, ein wahrlich großes und vielseitiges Oeuvre: Die berühmtesten unter ihnen, wie "Die sieben Samurai", "Rashomon" oder "Ran" sind heutzutage Meilensteine der Kinogeschichte. In den 1950er und 60er Jahren gehörte Kurosawa neben Regisseuren wie Federico Fellini, Ingmar Bergman, Luchino Visconti oder Luis Buñuel zu den prägendsten Figuren der Filmkunst. Diverse Filmpreise und Oscar-Nominierungen waren der Lohn für den 1998 verstorbenen Ausnahme-Regisseur. Doch die höchste Auszeichnung, den Oscar, durfte Akira Kurosawa nie entgegennehmen. Warum, wissen wohl nur die Jury-Mitglieder, denn auf dem Höhepunkt seines Schaffens legte Kurosawa eine ungewöhnliche visuelle und intellektuelle Lebendigkeit an den Tag, die völlig konkurrenzlos war. Getreu seinem Lebensmotto "Wenn man allem mit offenen Blick begegnet, gibt es nichts, wovor man Angst haben müsste" ging der Filmemacher keinem Problem oder Widerspruch aus dem Weg. Ob seine Filme in mittelalterlichen Wäldern oder in modernen Großstadtschluchten spielen, immer zeigen sie gewaltige, fast übermenschliche Konflikte. Dazu seine legendäre Bildsprache: Mittels seiner dynamischen Schnittechnik oder seinem Faible für die Schaffung düsterer und bedrohlicher Stimmungen durch bestimmte Wetterphänomene wie Regen oder Sturm, unterstrich "Nippons Regiestolz" eindrucksvoll seine Szenerien. Zudem ist die Erfolgsgeschichte Akira Kurosawas eng verbunden mit der bekannten Toho-Filmgesellschaft, für die er im Alter von 26 Jahren zu arbeiten begann. Hier traf er auch erstmals seine Lieblingsdarsteller Toshiro Mifune, Takashi Shimura und Seiji Miyaguchi, die in zahlreichen seiner Filme bedeutende Rollen verkörpern sollten. Seinen "Stamm-Hauptdarstellern" Toshiro Mifune und Takashi Shimura bleibt Regie-Legende Kurosawa auch in "Das Schloss im Spinnwebwald" von 1957 treu. In diesem Film wagt sich der Japaner an ganz großen Stoff: Die Vorlage ist keine geringere als das Meisterwerk "Macbeth" des englischen Dichterhelden William Shakespeare. Doch davon bleibt bei Akira Kurosawa nicht mehr viel übrig. Im Stile des traditionellen japanischen Nō-Theaters inszeniert er einen Historienfilm, deren Handlung er in das feudale Japan, in die Zeit von Unruhe und Gewaltherrschaft, verlegt. Die Grundstory bleibt aber erhalten: Die beiden Samurai Taketori Washizu (Toshiro Mifune) und Yoshiteru Miki (Akira Kubo) kehren nach einem erfolgreichen Feldzug zum Spinnwebschloss ihres Fürsten Kuniharu Tsuzuki (Takamura Sasaki) zurück. Dabei verirren sie sich im nebligen und düsteren Spinnwebwald, der wie ein Irrgarten wirkt. Nach mehreren Stunden hören sie plötzlich ein Furcht erregendes Lachen. Dieses gehört dem weißhaarigen Geist (Chieko Naniwa), der seelenruhig in seiner Hütte sitzt und an zwei Spinnrädern spinnt. Wie bei Shakespeare die Hexen, hat hier der Geist natürlich auch eine Prophezeiung für die beiden Krieger parat: Beide würden nach ihrer Rückkehr zu Führern bestimmter Festungen ernannt. Washizu werde danach sogar selbst zum Fürsten, während Mikis Sohn Yoshiaki (Minoru Chiaki) später ebenfalls zum Fürsten werde. Das birgt natürlich das gleiche Konfliktpotential wie bei Macbeth: Als der erste Teil der Prophezeiung eintritt und beide des Fürsten Belohnung erhalten haben, stelllt sich die Frage: Wie wird man nun selbst zum Nachfolger des Fürsten? Die vorgebliche Lösung präsentiert Washizus Frau, Asaji (Isuzu Yamada): Bevor der Fürst eines Tages von seinem Freund Miki erfährt, dass er der Nachfolger werden soll und ihn dafür töten lassen würde, müsse er selbst den Fürsten umbringen und die Macht übernehmen. Wie Lady Macbeth bringt Asajis "Idee" Betrug, Verderben und Unheil über das Fürstentum. Was nun folgt ist eine Ausgeburt des krankhaften Ehrgeizes von Washizus Frau: So tötet Washizu den Fürsten und lässt dessen Sohn (Hiroshi Tachikawa) und dem Fürsten treuen Heerführer Noriyasu (Takashi Shimura) verfolgen. Zudem tötet einer seiner Vasallen seinen langjährigen Freund und Kampfgefährten Miki. Nun ist er der unumschränkte Herrscher auf dem "Throne of blood", wie der Film auf Englisch heißt. Doch der Preis für die absolute Macht ist hoch: Seine Gräueltaten lassen ihm keine Ruhe mehr...und es kommt wie es kommen muss: Mikis Sohn verbündet sich mit dem Sohn des alten Fürsten und zieht gegen das Spinnwebschloss. Das tragische Ende a la Shakespeare droht nun auch Washizu, und dessen Frau verfällt zur Strafe nach einer Fehlgeburt dem Wahnsinn... "Das Schloss im Spinnwebwald"- ein weiteres Meisterwerk des großartigen Akira Kurosawa. Mit seiner sensationellen Kameraarbeit und Schnitttechnik ein wahres Lehrstück in Sachen Filmkunst. Virtuos gelingt es dem "Regie-Wunder" das Shakespearesche Opus Macbeth auf die Leinwand zu bannen - eine perfekte Mischung aus Theater und Film. Ein wirklich kraftvolles Epos, das den Zuschauer mit Action, Dramatik und Atmosphäre in seinen Bann zieht. Absolut sehenswert ! Die DVD von NewKSM präsentiert den Film in Deutsch sowie in der japanischen Originalversion mit deutschen Untertiteln.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Shakespeare im alten Japan 5 von 5 Punkten Nicht erst mit "Ran" verfilmte der grosse Meister Kurosawa einen Stoff von Shakespeare. Bereits 3 Jahrzehnte vorher nahm er sich dem "Macbeth" Stoff an. Wieder verlagert er die Geschichte in das alte Japan und lässt eine magische, brutale und faszinierende zeit auferstehen.
Man darf diesen düsteren s/w-Film annähernd mit der Klasse der Polanski Adaption vergleichen.
Toshiro Mifune spielt den japanischen Krieger, der durch eine Weissagung einer unheimlichen alten Frau im Spinnwebwald zum neuen Herrn seines siegreichen Hauses ausgerufen wird - nur dumm, dass der Herrscher noch lebt. Ich habe den Stoff auch schon deshalb immer sehr interessant gefunden, weil er beleuchtet, zu was für fatalen Reaktionen ein Mensch zustande ist, wenn er ein Zukunftsorakel von "oben" erhält. Das Schicksal selbst.. oder die Handlungsweisen wie er diese Ereignisse dann eben mit seinem eigenen Zutun herbeiführen und steuern kann, was vorher vielleicht nur als Wunsch im Unterbewussten schlummerte - und nun durch dieses Orakel plötzlich Bilder in Richtung Verwirklichung hat. Eine Legitimation für sein Handeln hat, weil es von "Oben" so dirigiert wird. Der Mensch in dieser auferlegten Rolle der Marionette ? sogar zum Mörder werden kann, weil Ruhm und Macht vorhergesagt wurden. Geradezu widersprüchlich, wenn er einerseits machtlos und dennoch ganz aktiv als der Täter daran beteiligt ist.
Es gibt aber noch ein zweites Orakel, dass der Freund, der mit ihm durch den Wald ritt, erhalten hat.
Toller Stoff, klasse Bilder...einer dieser unvergesslichen Filme von Kurosawa.
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Godzilla - Das Original (Japanische Langfassung) Takashi Shimura, Momoko Kochi, Akihiko Hirata DVD, 30. November 2007 Verkaufsrang: 16176 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden splendid Godzilla - Das Original (Japanische Langfassung), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Der unvergessene Klassiker endlich ungeschnitten 5 von 5 Punkten GODZILLA - Das Original ist wohl unbestritten der beste Godzi-Film. Trotz der antiquiert wirkenden Effekte schafft der Film eine unglaublich spannende Atmosphäre. Die Analogie zur Hiroshima-Katastrophe ist hier unverkennbar, was das Anprangern von Atomwaffen oder die Aufnahmen des zerstörten Tokios am Tag nach dem Godzilla-Angriff zeigen. Godzilla wirkt hier anders als in seinen Nachfolgefilmen wie eine Naturgewalt die gnadenlos und ohne Widerstand durch das nächtliche Tokio wütet. Eine Kreatur aus den Kratern der Hölle die nicht zu stoppen ist weder durch Panzer noch durch Flugzeuge.
Für Fans des klassischen Monster-Films eine wahre Perle der Film-Geschichte die in keinem Regal fehlen sollte.
Und in dieser Fassung liegt er auch endlich ungeschnitten vor. Zahlreiche in der deutschen Kinofassung fehlende Dialogszenen die dem Film noch mehr Tiefe verleihen findet man genauso wie einige Szenen die sonst nur verkürzt zu sehen waren. Das Bild ist gut restauriert im Vergleich zu anderen DVD-Veröffentlichungen und der Ton entspricht dem bekannten Mono-Ton der deutschen Kinofassung. Fehlende Szenen sind übrigends im japanischen O-Ton belassen worden und lediglich untertitelt worden, eine gute Entscheidung wenn man sich die neue deutsche Synchronisation des Sequels "Godzilla kehrt zurück"(1955)ansieht die diesem schwachen Film den Rest gibt.
GODZILLA- DAS ORIGINAL (1954) ist und bleibt ein fantastisches Film-Juwel das man jedem Film-Feund uneingeschränkt empfehlen kann.
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Akira Kurosawa Ikiru - Einmal richtig leben Takashi Shimura, Nabuo Kaneko, Kyoko Seki DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 12762 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was bringt Millionen Menschen auf der Welt dazu, sich tagtäglich in einen Apparat sperren zu lassen? Die Frage nach dem Warum stellt sich keiner mehr. Das Leben ist eine Bürokratie. In dieser ist auch Kanji Watanabe (Takashi Shimura) gefangen, ist seit 20 Jahren ein fester Bestandteil im Regierungsapparat seiner Heimat. Als ihm gesagt wird, dass sein Körper von Krebs zerfressen ist und ihm maximal noch ein halbes Jahr seines Lebens verbleibt, wacht er auf. Dieses Erwachen ist schmerzhaft, denn in ihm reift die Erkenntnis, dass hinter all seinem Tun eine totale Sinnlosigkeit steht. Er hat für nichts gelebt, wird keinen Eindruck hinterlassen. Seine Frau ist lange vor ihm verstorben und der einzige Lebensinhalt seines Sohnes scheint die Sorge um sein späteres Erbe zu sein - von trauter Familie oder gar Liebe gibt es keine Spur in Watanabes tristem Leben.
Er unternimmt den verzweifelten Versuch, sich mit seinem Geld ein bisschen Glück zu erkaufen, in Spielhöllen oder bei Prostituierten vielleicht. Doch auch das kann ihm kein Gefühl der Erleichterung verschaffen. Ein kleiner Lichtblick ist die Begegnung mit der jungen Toyo, einer ehemaligen Arbeitskollegin, die ihren Job aufgeben hat. Diesen Mut kann Watanabe nur bewundern. Toyo arbeitet jetzt für einen Spielzeughersteller und freut sich an jedem neuen Tag darauf, etwas zu tun, was andere Menschen glücklich macht. Wenn ihm doch auch nur etwas einfallen würde, mit dem er sein Leben mit einem letzten, aber dafür eindrucksvollen Zeichen beenden könnte. Und Watanabe findet tatsächlich eine Möglichkeit. Unter den unzähligen Beschwerden und Anträgen, die er als kleiner Schreibtischtäter in all seinen Dienstjahren verschleppen musste, befand sich auch der Wunsch nach einem Spielplatz in einem der ärmeren Stadtteile. Mit all seiner Kraft beginnt Watanabe nun, für dieses Vorhaben zu kämpfen. Aus einem Rädchen im Getriebe wird plötzlich das entscheidende Sandkorn. Mit seinem Wissen um bürokratische Vorgänge, dem Mut der Verzweiflung und einem Leuchten in den Augen beginnt er zum ersten Mal in seinem Leben für etwas zu kämpfen. Da er niemandem von seiner Krankheit erzählt hat, beginnen Familie und Kollegen schon bald an seinem Geisteszustand zu zweifeln. Bis sie eines Tages an seinem Grab stehen. Nun ist ihnen zwar klar, was Watanabe so beflügelt hat. Doch diese Erkenntnis ist störend. Es verunsichert alle, die mit ihm zu tun hatten. Denn auch wenn er nur hinter vorgehaltener Hand für seine letzte Tat gelobt wird, zwingt es doch jeden einzelnen dazu, über das eigene Verhalten nachzudenken.
Genau darauf hatte es der japanische Regisseur Akira Kurosawa (1910 - 1998) abgesehen. Seine Filme sind stets Parabeln, in denen sich der Zuschauer leicht wieder findet, die ihn aber auch zwingen, Stellung zu beziehen. Das sich die Bürokratie seit 1952, dem Erscheinungsjahr von Ikiru - Einmal wirklich leben noch weiter verschlimmert hat, sollte jedem bewusst sein. Kurosawa erschafft mittels des Ausnahmeschauspielers Takashi Shimura in dieser Misere allerdings einen wahren Helden, der mit dem gängigen Hollywood-Klischee nichts gemein hat. Sein Appell richtet sich an den Zuschauer, an die eine Tat im Leben jedes Einzelnen, die eine Veränderung hervorrufen kann. Nicht über den verlockenden Weg des "Superstars", wie er heute gerade in Mode ist. Intensiv vermittelt Kurosawa stattdessen, was es bedeutet, sich einmal für etwas einzusetzen und diesen Weg gegen allen Widerstand zu verfolgen. Die Eindringlichkeit, mit der er diesen Ansinnen propagiert, werden jeden Zuschauer berühren und vielleicht entsteht aus genau diesem Gefühl der dringende Wunsch in uns, auch einen kleinen Teil der Welt zu einem besseren Ort zu machen, auch wenn das bedeutet, mal nicht im gewohnten System zu funktionierten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wenn man in seinen Leben nur EINEN Film gucken dürfte... 5 von 5 Punkten ...sollte man Ikiru wählen!
Denn was Akira Kurosawa hier abliefert ist der warscheionlich menschlichste und ergreifenste Film aller Zeiten.
Zur Story muss man eigentlich nicht viel sagen, da diese ja auf dieser Seite großartig zusammengefasst wurde. Ich kann nur sagen, dass es keinen Film gibt, der mich jemals so berührt hat wie Ikiru. JEDER Mensch auf der Welt sollte diesen Film kennen und selbst wer sonst keine asiatischen Filme mag, wird dieses Werk lieben.(Außer natürlich man mag nur 08/15 Actionfilme oder Schrott von Uwe Boll)
Es ist auch egal wie Alt man ist. Am besten ist es wohl den Film so früh wie möglich zu schauen.(Ich selbst bin 19!)
Vorallem überzeugen die immer wieder auftretenden Lichtblicke in der eigentlich sehr traurige Geschichte. Die Szenen in denen Hauptfigur Watanabe z.B auf Partys ist oder mit seiner Arbeitskolegin zusammen sind und er plötzlich merkt was er in seinen bisherigen Leben verpasst hat sind absolut wunderschön und die "Schaukelszene" ist einfach unvergesslich.
Schauspielerisch gibt es nichts zu meckern sondern nur zu staunen: Takashi Shimura spielt hier wohl die beste Rolle seines Lebens und das ist auch wichtig. Denn hätte irgend ein japanischer Durchschnitts-Schauspieler die Rolle übernommen, währe die Wirkung einfach nicht die selbe. Er spielt die Rolle in absoluter Perfektion und die Nebendarsteller sind auch ohne Ausnahme genial!
Zur DVD: Sie ist leider nicht grad toll. Es gibt kein Bonusmaterial und Bild und Ton sind schwach.
Die deutsche Synchronistion ist sehr gut. Ich empfehle allerdings den Film in O-Ton anzuschauen, weil das ewige Tonspurwechseln in den letzten 45 Minuten (auf Grund der fehlenden Szenen) einfach nervt!
Am besten ist natürlich sich gleich die ganze Kurosawa-Box zu kaufen, da alle Kurosawafilme genial sind!
AlsO: Schaut den Film, gebt euren Leben einen Sinn und habt Spaß. Ihr habt dafür garantiert mehr Zeit als Watanabe!
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Akira Kurosawa - Die sieben Samurai Takashi Shimura, Toshirô Mifune, Seiji Myaguchi DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 21936 Einstimmig als eins der ganz großen Meisterwerke des Kinos gepriesen, hat Sieben Samurai unzählige Filme inspiriert, deren Handlung grundsätzlich auf den gleichen Strukturen basiert. Aber Akira Kurosawas klassisches Actiondrama von 1954 wurde niemals in den Kategorien Emotion, kinetische Energie und dynamische Charakterentwicklung übertroffen. Die Geschichte spielt im 16. Jahrhundert. Die Bewohner eines kleinen japanischen Dorfes suchen Schutz vor wiederholten Attacken plündernder Diebe. Obwohl sie nur eine Handvoll Reis als Bezahlung anbieten, können sie sieben arbeitslose "Ronin" (herrenlose Samurai) mieten, darunter einen prahlerischen Fechter (Toshiro Mifune), der in Wirklichkeit der Sohn eines Farmers ist und verzweifelt nach Ruhm und Akzeptanz sucht. Die Samurai machen zwar Bekanntschaft mit den Dorfbewohnern, halten sich aber gleichzeitig von ihnen fern, da sie wissen, dass ihr Auftrag tödlich enden könnte. Der Höhepunkt des Films, die Schlacht mit den Dieben, bleibt eine der atemberaubendsten Sequenzen der Filmgeschichte. Diese Kampfsequenz zeigt Poesie in hyperaktiver Bewegung und ist eine von Kurosawas cineastischen Meisterleistungen. Keine erzählte Zusammenfassung wird Sieben Samurai gerecht werden. Den Film müssen Sie sich anschauen, um ihn richtig zu schätzen. Sieben Samurai sollte ganz oben auf der Liste jeder ernsthaften Heimvideothek stehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Beeindruckender Samurai-Film 5 von 5 Punkten Dieser frühe Film hat offenbar viele Filmemacher beeinflusst. Er ist einfach gut gemacht. Nicht ohne Grund ist er nun digital erhältlich. Neben spannenden Kampfszenen werden Themen wie Moral und Loyalität, Angst und Zweifel aufgegriffen. Bloße Kampffilme finde ich persönlich eher schwierig. Hier stimmt die Mischung aus Spannung und guter Handlung. Deshalb gebe ich ganze 5 Sterne.
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Drunken Angel - Engel der Verlorenen Takashi Shimura, Toshirô Mifune, Reisaburo Yamamoto DVD, 17. Oktober 2005 Verkaufsrang: 26195 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Die Sonne hat diesen Ort schon lange vergessen. Hier regieren Schmutz und Schande, ein namenloser Fleck, irgendwo in Japan, zu irgendeiner Zeit. Die Menschen leben im Elend, es scheint keine Hoffnung mehr zu geben. Ganz oben steht die gefürchtete Yakuza, die japanische Mafia, die mit Gewalt und unerbittlicher Härte auch noch den letzten Rest Würde aus den gebrochenen Menschen dieser Stadt vertreibt. Matsunaga (Toshirô Mifune), ein junger und unerbittlicher Statthalter dieser Organisation, kontrolliert das Viertel, in dem sich vor langer Zeit der Arzt Dr. Sanada (Takashi Shimura) niedergelassen hat. Ja, er hätte eine ganz andere Karriere einschlagen können. Vielleicht würde er längst ein Krankenhaus leiten, vielleicht sogar ein berühmter Doktor sein, doch sein Schicksal hat es anders bestimmt. Dr. Sanada ist ein Ritter der Hoffnung, der letzte seiner Art. Er behandelt die Armen und Verzweifelten. Ihm geht es um den Eid, den er einst geleistet hat, nicht um das Geld oder einen guten Ruf. Mitten im Elend dieses Viertels hat er seine Praxis, sieht das tägliche Leid und kann es selbst kaum mehr ertragen. Der eiserne Wille, mit dem er einst angetreten war um für das Gute zu kämpfen, ist längst der totalen Abstumpfung gewichen. Alkohol hilft ihm dabei, den täglichen Kampf um jedes einzelne Leben weiterzuführen. Seine Gehilfin Schwester Miyo (Chieko Nakakita) unterstützt ihn darin, schließlich wurde sie selbst einst von Sanada gerettet. Als nun der Yakuza Matsunaga die Praxis betritt, beginnt der scheinbar letzte Akt in diesem Trauerspiel, denn Matsunaga bringt auch die von allen sorgsam ausgesperrte Vergangenheit mit sich. Es dauert nicht lange, bis Dr. Sanada erkennt, dass der Gangster an TBC erkrankt ist. Doch diese Wahrheit will sein Patient nicht hören. Zu groß ist dessen Angst. Nicht nur vor Krankheit und Tod, sondern auch davor die eigene Macht zu verlieren. Denn auch bei der Yakuza gilt das Gesetz des Stärkeren. Und ausgerechnet jetzt wird der Verbrecher Okada (Reisaburo Yamamoto) aus dem Gefängnis entlassen, der früher einmal das Viertel kontrolliert hat. Und nicht nur Matsunaga fürchtet sich vor dem Mann, auch die Krankenschwester Miyo ist alarmiert, schließlich handelt es sich um ihren Ehemann. Sie fürchtet nun ihrerseits, dass er sie aus der Welt von Dr. Sanada zurück an seine Seite und somit zurück ins Verderben ziehen will. Eine schwierige Lage, die die drei Menschen umfreiwillig zu Gefährten macht. Matsunaga entschließt sich zwar vorübergehend, seine Krankheit von Dr. Sanada kurieren zu lassen, doch damit es dazu kommen kann, wäre viel mehr nötig, als nur ein wenig Bettruhe. Für alle drei wird es ein erbitterter Kampf auf Leben und Tod, der auch den Schauspielern wahre Meisterleistungen abverlangt. Gedreht im Jahr 1948, ist dieser Film auch für Regisseur Akira Kurosawa zu einem seiner wichtigsten Werke geworden, da er hier erstmals völlig frei agieren konnte. Auch das Zusammentreffen mit Toshiro Mifune und Takashi Shimura sollte sein Leben entscheidend prägen. Nach "Engel der Verlorenen" gab es kaum noch einen Film, den Kurosawa nicht mit den beiden besetzte. Eine lebenslange Arbeitsbeziehung und Freundschaft beginnt. Neu und prägend für die Filme Kurosawas ist auch die allgegenwärtige Gesellschaftskritik, der Aufruf zu Veränderung und Läuterung, der selbstverständlich nicht nur dir Figuren erreichen soll. Gewalt und Resignation führen nie zum Erfolg, stattdessen besitzt jeder Einzelne die Kraft über sein Leben zu entscheiden. Mit diesem Ansatz sind Akira Kurosawas Filme weltberühmt geworden und haben bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren. Die DVD von NewKSM präsentiert den Film in Deutsch sowie in der japanischen Originalversion mit deutschen Untertiteln.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Frühwerk von Kurosawa 5 von 5 Punkten "Engel der Verlorenen" von Akira Kurosawa fasziniert durch seine Einfachheit, durch seine Realistischen und charismatischen Charaketere. Hier stehen Kurosawas Dauerdarsteller Takashi Shimura und Toshiro Mifune gemeinsam vor der Kamera. Toshiro Mifune ist hier 1948 erstmals in einem Akira Kurosawa Film zu sehen. Ein Meisterwerk des Meisterregisseurs.
Die DVD hat eine gute Bild und Ton Qualität. Beim Bild muss man noch etwas mehr Abstriche machen als bei "Ikiru". Da "Engel der Verlorenen" 1948 gedreht wurde zeigen sich natürlich Verschleißspuren, dennoch ist das Bild als Gut zu bezeichnen, denn auch hier gilt: Besser wird man den Film wohl nicht mehr zu sehen kriegen. Der Ton ist ebenfalls Verständlich und in Deutsch und Japanisch auf der DVD. Deutsche Untertitel sind ebenfalls vorhanden. Extras sind keine enthalten. |
Akira Kurosawa's Das Schloß im Spinnwebwald Isuzu Yamada, Toshirô Mifune, Takashi Shimura DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 23116
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Genialer Film aber mangelhafte DVD 4 von 5 Punkten Seit ich "Das Schloß im Spinnwebwald" das erste mal auf arte gesehen habe, bin ich ein riesen Fan dieses Filmes. Kurosawa war wahrlich ein Meister seines Fachs. Geniale Bilder, großartige Adaption eines Shakespeare-Stoffs und tolle Darsteller. Wirklich zu empfehlen und das nicht nur für Fans der japanischen Kultur und der Samurai.
Leider vermisse ich auf der DVD die Untertitel der Szene, in der die Hexe in der Waldhütte Washizu und Maki die Zukunft prophezeit. In der Fernsehversion von arte gab es diese Untertitel. Schade drum, denn in der Szene werden durchaus interessante philosophische Ansichten verkündet.
Shakespeare auf japanisch 5 von 5 Punkten Es geht um Moral, Loyalität und Ehrgeiz. Oder im zen-buddhistischen Sinn um GIER, HASS und VERBLENDUNG.
Mit diesem Werk hat Kurosawa es einmal umgekehrt gemacht und einen ausländischen Stoff, hier den europäischen Klassiker MACBETH adaptiert, wie später auch RAN.
Natürlich liegt es nahe, diese blutige Parabel um die oben angeführten Basisursachen allen Übels in das mittelalterliche Japan zu verlegen.
Der in den Diensten der Kumonsosu, die selbst durch eine Bluttat an die Macht kamen, stehende Feldherr Taketoki (natürlich genial besetzt mit Toshiro Mifune) kehrt von einem Feldzug zurück, den er wider Erwarten aufgrund der gegnerischen Überlegenheit siegreich gestalten konnte. Zusammen mit seinem Freund verirrt er sich im Spinnwebwald und trifft auf einen Geist, der im weissagt, dass er eines Tages Herr des Schlosses und als König herrschen werde, jedoch der Sohn seines Freundes ihm in dieser Position nachfolge. Zuvor aber würden sie beide durch besondere Lehensgüter geehrt.
Die beiden Krieger glauben diese Weissagung wegen der Unmöglichkeit des Ganzen nicht. Als sie aber aufgrund ihrer Leistungen beide mit Lehen bedacht werden, zeigt sich die Möglichkeit auf, dass auch die anderen Weissagungen wahr werden könnten.
Die Weissagung lässt Taketoki nicht mehr los, insbesondere nachdem seine Frau ihn anstachelt, die Erfüllung zu beschleunigen.
Dadurch wird der ursprünglich redliche Krieger Opfer seines Ehrgeizes und Machthungers, in dem er sich letztendlich verfängt, mit der Folge, dass er die Macht an sich reißt und wieder alles verliert. Mit diesem Hinweis wird nichts verraten, denn wer die Handlung von Macbeth nicht kennt ist selbst dran schuld.
Was den Film so einzigartig macht, ist die phantastisch gut gelungene Darstellung eines an und für sich ehrenhaften und geradlinigen Menschen zu einem verschlagenen und skrupellosen Despoten. Dazu trägt nicht nur die unzweifelhaft starke Regieleistung Kurosawas, sondern auch das ausdrucksvolle Spiel Mifunes bei, ebenso wie das der japanischen Lady Macbeth, die kaum agierend, sondern ebenso emotionslos wie nachhaltig ihren Mann in das Verderben treibt.
Der Film, in Schwarz-Weiß gedreht ist von ungeheuerlicher Instensität und mahnt, dass das Schicksal eine selbsterfüllende Prophezeiung sein kann, wenn man nicht die Kraft hat, eben dem zu widerstehen.
Für mich einer der stärksten, wenn nicht gar der stärkste Film des japanischen Meisterregisseurs. HMcM
Macbeth im Land der Geister und Dämonen 5 von 5 Punkten Erst ein Genie wie Kurosawa musste kommen, um 300 Jahre nach Shakespeare die gespenstische Seite des Macbeth-Stoffes zu entdecken; denn nichts anderes als ein früher japanischer Horrorfilm ist seine Adaption.
Der Regisseur ist großzügig bei der Umsetzung des Stoffes: Statt des mittelalterlichen Schottlands versetzt er die Geschichte in das japanische Kaiserreich des 16. Jahrhunderts; Macbeth und Banquo sind beide Samurai und König Duncan ist ein hoher kaiserlicher Statthalter. Die wichtigste Änderung betrifft allerdings die Träger der Vorraussagung: Statt der drei Hexen tritt ein böser Geist der japanischen Mythologie auf; eine weissgeschminkte alte Frau, die am Spinnrad die unheilvollen Prophezeiungen in Versen vorträgt; es ist diese archaische, unbekannte Sprache mit für den Westeuropäer so fremder Mimik und Gestik, die eine verstörende und unheimliche Stimmung erzeugt. Und der Filmkenner kann sich denken, auch die autistisch-emotionslose Lady Macbeth steht Pate für Figuren, die wir fünfzig Jahre später in "Ring" oder "Ju-On" zu sehen bekamen.
Man darf sich von dieser Adaption keine Textreue erwarten (dafür gibt es Polanskis Film); er versetzt Shakespeares Drama in einen fundamental anderen Kulturkreis; nimmt den Plot als Blaupause und reichert ihn mit Figuren der eigenen Sagenwelt an - und darin liegt der Reiz des Films: Obwohl man weiss, wie die Geschichte weitergeht, ist man doch immer wieder überrascht von den fremden und doch gleichzeitig faszinierenden Mitteln und der japanischen Ästhetik. "Das Schloss im Spinnenwald" ist ein schaurig-grimmiges Meisterstück und zeigt überdeutlich: Shakespeares Genie ist wie eine Universalsprache die auf der ganzen Welt verstanden wird.
Meisterwerk unter Vorbehalt 3 von 5 Punkten Darf man einem Klassiker der Filmgeschichte in einer schnöden Rezension tatsächlich 3 Sterne antun? Ich gebe zu, ich habe mir diese Frage gestellt, denn Akira Kurosawas Film ist - unter Ignorierung gewisser Aspekte - ein düsteres Machwerk über den Macbeth-Stoff. Wer Interesse an der Kultur der Samurai hat, dürfte ein wahre Freude mit diesem Film haben - und Filmwissenschaftler, ob seiner technischen Eleganz, ohnehin!
Mein Background ist ein anderer. Ich wollte wissen, wie sich die mediale Verschiebung des vielleichten besten Shakespeare-Dramas ins Filmische gibt und welche Geheimnisse sie dem Text entlockt. Wenn auch der Titel ein anderer ist, so darf, nein, muss sich diese filmische Adaption dennoch einem Vergleich zur Bühnenfassung hingeben.
Dazu nun einige Punkte. Erstens einmal die Texttreue, die de facto gleich Null ist. Erwarten Sie nicht Shakespeare, denn Shakespeares Dramen leben - nicht nur, aber zu einem Großteil - von der so genannten Wortkulisse; der Fähigkeit mittels einer gewaltigen Suggestionskraft der Sprache, Geschehnisse zu schildern. Ein Film, der sich dem verweigert, gibt leider schon a priori einiges auf, was zu einer Erhellung des Stoffes beiführen könnte.
Wie dem auch sei, Texttreue ist nicht alles, man kann sie verschmerzen, wenn vielleicht der Film mehr über die Psychologie verrät. Worum geht es in Macbeth? Um Ehrgeiz und Machtstreben? Um das Verderben, was dem blüht, der sich - wider besseres Wissen - vom rechten Weg abbringen lässt? Um eine negative Selbstverwirklichung, an deren Ende der Tod steht? Gewiss, darum geht es. Und was macht Kurosawa, er nimmt sich diese psychologische Deutung heraus und verpackt sie als Moral in seine Samurai-Geschichte, stellt sie gar noch einmal überdeutlich ans Ende des Films.
Das ist ein wenig dürftig und fördert nichts Neues zutage. Hier ist der Polanski-Film um Längen besser, deutet er doch in Nebenfiguren einen größeren Kreislauf der Geschehnisse an.
Was zu loben bleibt, ist Kurosawas düstere Atmosphäre, was bei heutigem Stand der Technik in Anbetracht dieses Schwarzweißfilms voll und ganz überzeugt. Ob man mit technischer Perfektion alleine dem Macbeth-Stoff auch nur annäherend gerecht wird, darf allerdings gefragt werden.
Shakespeare im alten Japan 5 von 5 Punkten Nicht erst mit "Ran" verfilmte der grosse Kurosawa einen Stoff von Shakespeare. Bereits 3 Jahrzehnte vorher nahm er sich dem "Macbeth" Stoff an. Wieder verlagert er die Geschichte in das alte Japan und lässt eine magische, brutale und faszinierende zeit auferstehen. Man darf diesen düsteren s/w-Film annähernd mit der Klasse der Polanski Adaption vergleichen. Toshiro Mifune spielt den japanischen Krieger, der durch eine Weissagung einer unheimlichen alten Frau im Spinnwebwald zum neuen Herrn seines siegreichen Hauses ausgerufen wird - nur doof, dass der Herrscher noch lebt. Ich habe den Stoff auch schon deshalb immer interessant gefunden, weil er beleuchtet, zu was für fatalen Reaktionen ein Mensch zustande ist, wenn er ein Zukunftsorakel von "oben" erhält. Das Schicksal selbst.. oder die Handlungsweisen wie er ein kommendes Schicksal herbeiführen kann, ohne es vorher zu wollen - oder doch will, nur noch keine Bilder in Richtung Verwirklichung hatte. Sogar zum Mörder zu werden, weil Ruhm und Macht vorhergesagt wurden. Der Mensch machtlos und doch aktiv daran beteiligt, wenn die Zukunft mit einer Phantasie aus der Gegenwart geschaffen wird. Noch dazu das Ausblenden eines zweiten Orakels, das der Freund, der mit ihm durch den Wald ritt, erhalten hatte.
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Akira Kurosawa: Ikiru - Einmal wirklich Leben (DigiPack) Takashi Shimura, Nabuo Kaneko, Kyoko Seki DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 35769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ikiru - Einmal wirklich leben Einer der großen Klassiker von Akira Kurosawa im schönen Digipack in verbesserter Bildqualität.
Was bringt Millionen Menschen auf der Welt dazu, sich tagtäglich in einen Apparat sperren zu lassen? Die Frage nach dem Warum stellt sich keiner mehr. Das Leben ist eine Bürokratie. In dieser ist auch Kanji Watanabe (Takashi Shimura) gefangen, ist seit 20 Jahren ein fester Bestandteil im Regierungsapparat seiner Heimat. Als ihm gesagt wird, dass sein Körper von Krebs zerfressen ist und ihm maximal noch ein halbes Jahr seines Lebens verbleibt, wacht er auf. Dieses Erwachen ist schmerzhaft, denn in ihm reift die Erkenntnis, dass hinter all seinem Tun eine totale Sinnlosigkeit steht. Er hat für nichts gelebt, wird keinen Eindruck hinterlassen. Seine Frau ist lange vor ihm verstorben und der einzige Lebensinhalt seines Sohnes scheint die Sorge um sein späteres Erbe zu sein - von trauter Familie oder gar Liebe gibt es keine Spur in Watanabes tristem Leben. Er unternimmt den verzweifelten Versuch, sich mit seinem Geld ein bisschen Glück zu erkaufen, in Spielhöllen oder bei Prostituierten vielleicht. Doch auch das kann ihm kein Gefühl der Erleichterung verschaffen. Ein kleiner Lichtblick ist die Begegnung mit der jungen Toyo, einer ehemaligen Arbeitskollegin, die ihren Job aufgeben hat. Diesen Mut kann Watanabe nur bewundern. Toyo arbeitet jetzt für einen Spielzeughersteller und freut sich an jedem neuen Tag darauf, etwas zu tun, was andere Menschen glücklich macht. Wenn ihm doch auch nur etwas einfallen würde, mit dem er sein Leben mit einem letzten, aber dafür eindrucksvollen Zeichen beenden könnte. Und Watanabe findet tatsächlich eine Möglichkeit. Unter den unzähligen Beschwerden und Anträgen, die er als kleiner Schreibtischtäter in all seinen Dienstjahren verschleppen musste, befand sich auch der Wunsch nach einem Spielplatz in einem der ärmeren Stadtteile. Mit all seiner Kraft beginnt Watanabe nun, für dieses Vorhaben zu kämpfen. Aus einem Rädchen im Getriebe wird plötzlich das entscheidende Sandkorn. Mit seinem Wissen um bürokratische Vorgänge, dem Mut der Verzweiflung und einem Leuchten in den Augen beginnt er zum ersten Mal in seinem Leben für etwas zu kämpfen. Da er niemandem von seiner Krankheit erzählt hat, beginnen Familie und Kollegen schon bald an seinem Geisteszustand zu zweifeln. Bis sie eines Tages an seinem Grab stehen. Nun ist ihnen zwar klar, was Watanabe so beflügelt hat. Doch diese Erkenntnis ist störend. Es verunsichert alle, die mit ihm zu tun hatten. Denn auch wenn er nur hinter vorgehaltener Hand für seine letzte Tat gelobt wird, zwingt es doch jeden einzelnen dazu, über das eigene Verhalten nachzudenken.
Genau darauf hatte es der japanische Regisseur Akira Kurosawa (1910 - 1998) abgesehen. Seine Filme sind stets Parabeln, in denen sich der Zuschauer leicht wieder findet, die ihn aber auch zwingen, Stellung zu beziehen. Das sich die Bürokratie seit 1952, dem Erscheinungsjahr von "Ikiru - Einmal wirklich leben" noch weiter verschlimmert hat, sollte jedem bewusst sein. Kurosawa erschafft mittels des Ausnahmeschauspielers Takashi Shimura in dieser Misere allerdings einen wahren Helden, der mit dem gängigen Hollywood-Klischee nichts gemein hat. Sein Appell richtet sich an den Zuschauer, an die eine Tat im Leben jedes Einzelnen, die eine Veränderung hervorrufen kann. Nicht über den verlockenden Weg des "Superstars", wie er heute gerade in Mode ist. Intensiv vermittelt Kurosawa stattdessen, was es bedeutet, sich einmal für etwas einzusetzen und diesen Weg gegen allen Widerstand zu verfolgen. Die Eindringlichkeit, mit der er diesen Ansinnen propagiert, werden jeden Zuschauer berühren und vielleicht entsteht aus genau diesem Gefühl der dringende Wunsch in uns, auch einen kleinen Teil der Welt zu einem besseren Ort zu machen, auch wenn das bedeutet, mal nicht im gewohnten System zu funktionierten. Die DVD von NewKSM präsentiert den Film in Deutsch sowie in der japanischen Originalversion mit deutschen Untertiteln.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wenn man in seinen Leben nur EINEN Film schauen dürfte... 5 von 5 Punkten ...sollte man Ikiru wählen!
Denn was Akira Kurosawa hier abliefert ist der warscheinlich menschlichste und ergreifenste Film aller Zeiten.
Zur Story muss man eigentlich nicht viel sagen, da diese ja auf dieser Seite großartig zusammengefasst wurde. Ich kann nur sagen, dass es keinen Film gibt, der mich jemals so berührt hat wie Ikiru. JEDER Mensch auf der Welt sollte diesen Film kennen und selbst wer sonst keine asiatischen Filme mag, wird dieses Werk lieben.(Außer natürlich man mag nur 08/15 Actionfilme)
Es ist auch egal wie Alt man ist. Am besten ist es wohl den Film so früh wie möglich zu schauen.(Ich selbst bin 19!)
Vorallem überzeugen die immer wieder auftretenden Lichtblicke in der eigentlich sehr traurige Geschichte. Die Szenen in denen Hauptfigur Watanabe z.B auf Partys ist oder mit seiner Arbeitskolegin zusammen sind und er plötzlich merkt was er in seinen bisherigen Leben verpasst hat sind absolut wunderschön und die "Schaukelszene" ist einfach unvergesslich.
Schauspielerisch gibt es nichts zu meckern sondern nur zu staunen: Takashi Shimura spielt hier wohl die beste Rolle seines Lebens und das ist auch wichtig. Denn hätte irgend ein japanischer Durchschnitts-Schauspieler die Rolle übernommen, währe die Wirkung einfach nicht die selbe. Er spielt die Rolle in absoluter Perfektion und die Nebendarsteller sind auch ohne Ausnahme genial!
Zur DVD(identisch mit der alten): Sie ist leider nicht grad toll. Es gibt kein Bonusmaterial und Bild und Ton sind schwach.
Die deutsche Synchronistion ist sehr gut. Ich empfehle allerdings den Film in O-Ton anzuschauen, weil das ewige Tonspurwechseln in den letzten 45 Minuten (auf Grund der fehlenden Szenen) einfach nervt!
Am besten ist natürlich sich gleich die ganze Kurosawa-Box zu kaufen, da alle Kurosawafilme genial sind!
Also: Schaut den Film, gebt euren Leben einen Sinn und habt Spaß. Ihr habt dafür garantiert mehr Zeit als Watanabe! |
Godzilla - Das Original (Special Edition, 2 DVDs) Raymond Burr, Takashi Shimura, Momoko Kochi DVD, 28. November 2005 Verkaufsrang: 34739 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Splendid Godzilla - Das Original S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Absoluter Klassiker 5 von 5 Punkten Mit diesem Film begann die Serie um das wohl berühmteste Monster aller Zeiten. Anders als die westlichen Monster zu dieser Zeit wurde Godzilla aber nicht durch die zeitaufwendige Stop-Motion-Technik, sondern durch einen Mann im Gummikostüm dargestellt, der durch Miniaturlandschaften stampft. Genau dies macht bis heute den Reiz des "Kaiju Eiga", des japanischen Monsterfilms, aus. Anders als die vielen Folgefilme ist der erste "Godzilla" aber noch ein sehr düsterer und ernster Film, in dem Bezug auf das Atombombentrauma der Japaner genommen wird. Die Schwarzweiß-Aufnahmen und die bedrohliche Musik verstärken diesen Effekt. Auch die Schauspieler, allen voran Akihiko Hirata als tragischer Wissenschaftler Dr. Serizawa, nehmen ihre Rollen sehr ernst.
Hier nochmal die Handlung, die den meisten schon bekannt sein dürfte: Godzilla, ein riesiges Reptil, durch Atomtests aufgeschreckt, versenkt zunächst diverse Schiffe, verwüstet eine kleine Insel nahe Japan und knöpft sich anschließend Tokio vor, bis das Monster schlussendlich mittels des "Oxygen-Zerstörers" vernichtet wird.
"Godzilla", gedreht von dem Regisseur Ishiro Honda, der noch unzähliche weitere Kaiju-Filme im Laufe der Zeit drehte, ist nicht nur für Riesenmonster-Fans ein Muss, sondern dürfte auch für Filmfans im Allgemeinen interessant sein.
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Seven Samurai (jap. mit engl. Untertiteln) [UK IMPORT] Takashi Shimura, Yoshio Inaba, Seiji Miyaguchi, Minoru Chiaki, Daisuke Kato DVD, 22. November 1999 Verkaufsrang: 34075 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Einstimmig als eins der ganz großen Meisterwerke des Kinos gepriesen, hat Sieben Samurai unzählige Filme inspiriert, deren Handlung grundsätzlich auf den gleichen Strukturen basiert. Aber Akira Kurosawas klassisches Actiondrama von 1954 wurde niemals in den Kategorien Emotion, kinetische Energie und dynamische Charakterentwicklung übertroffen. Die Geschichte spielt im 16. Jahrhundert. Die Bewohner eines kleinen japanischen Dorfes suchen Schutz vor wiederholten Attacken plündernder Diebe. Obwohl sie nur eine Handvoll Reis als Bezahlung anbieten, können sie sieben arbeitslose "Ronin" (herrenlose Samurai) mieten, darunter einen prahlerischen Fechter (Toshiro Mifune), der in Wirklichkeit der Sohn eines Farmers ist und verzweifelt nach Ruhm und Akzeptanz sucht. Die Samurai machen zwar Bekanntschaft mit den Dorfbewohnern, halten sich aber gleichzeitig von ihnen fern, da sie wissen, dass ihr Auftrag tödlich enden könnte. Der Höhepunkt des Films, die Schlacht mit den Dieben, bleibt eine der atemberaubendsten Sequenzen der Filmgeschichte. Diese Kampfsequenz zeigt Poesie in hyperaktiver Bewegung und ist eine von Kurosawas cineastischen Meisterleistungen. Keine erzählte Zusammenfassung wird Sieben Samurai gerecht werden. Den Film müssen Sie sich anschauen, um ihn richtig zu schätzen. Sieben Samurai sollte ganz oben auf der Liste jeder ernsthaften Heimvideothek stehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Beeindruckender Samurai-Film 5 von 5 Punkten Dieser frühe Film hat offenbar viele Filmemacher beeinflusst. Er ist einfach gut gemacht. Nicht ohne Grund ist er nun digital erhältlich. Neben spannenden Kampfszenen werden Themen wie Moral und Loyalität, Angst und Zweifel aufgegriffen. Bloße Kampffilme finde ich persönlich eher schwierig. Hier stimmt die Mischung aus Spannung und guter Handlung. Deshalb gebe ich ganze 5 Sterne.
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Akira Kurosawa: Engel der Verlorenen - Drunken Angel (DigiPack) Takashi Shimura, Toshirô Mifune, Reisaburo Yamamoto DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 52641 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Engel der Verlorenen Einer der großen Klassiker von Akira Kurosawa im schönen Digipack in verbesserter Bildqualität.
Die Sonne hat diesen Ort schon lange vergessen. Hier regieren Schmutz und Schande, ein namenloser Fleck, irgendwo in Japan, zu irgendeiner Zeit. Die Menschen leben im Elend, es scheint keine Hoffnung mehr zu geben. Ganz oben steht die gefürchtete Yakuza, die japanische Mafia, die mit Gewalt und unerbittlicher Härte auch noch den letzten Rest Würde aus den gebrochenen Menschen dieser Stadt vertreibt. Matsunaga (Toshirô Mifune), ein junger und unerbittlicher Statthalter dieser Organisation, kontrolliert das Viertel, in dem sich vor langer Zeit der Arzt Dr. Sanada (Takashi Shimura) niedergelassen hat. Ja, er hätte eine ganz andere Karriere einschlagen können. Vielleicht würde er längst ein Krankenhaus leiten, vielleicht sogar ein berühmter Doktor sein, doch sein Schicksal hat es anders bestimmt. Dr. Sanada ist ein Ritter der Hoffnung, der letzte seiner Art. Er behandelt die Armen und Verzweifelten. Ihm geht es um den Eid, den er einst geleistet hat, nicht um das Geld oder einen guten Ruf. Mitten im Elend dieses Viertels hat er seine Praxis, sieht das tägliche Leid und kann es selbst kaum mehr ertragen. Der eiserne Wille, mit dem er einst angetreten war um für das Gute zu kämpfen, ist längst der totalen Abstumpfung gewichen. Alkohol hilft ihm dabei, den täglichen Kampf um jedes einzelne Leben weiterzuführen. Seine Gehilfin Schwester Miyo (Chieko Nakakita) unterstützt ihn darin, schließlich wurde sie selbst einst von Sanada gerettet. Als nun der Yakuza Matsunaga die Praxis betritt, beginnt der scheinbar letzte Akt in diesem Trauerspiel, denn Matsunaga bringt auch die von allen sorgsam ausgesperrte Vergangenheit mit sich. Es dauert nicht lange, bis Dr. Sanada erkennt, dass der Gangster an TBC erkrankt ist. Doch diese Wahrheit will sein Patient nicht hören. Zu groß ist dessen Angst. Nicht nur vor Krankheit und Tod, sondern auch davor die eigene Macht zu verlieren. Denn auch bei der Yakuza gilt das Gesetz des Stärkeren. Und ausgerechnet jetzt wird der Verbrecher Okada (Reisaburo Yamamoto) aus dem Gefängnis entlassen, der früher einmal das Viertel kontrolliert hat. Und nicht nur Matsunaga fürchtet sich vor dem Mann, auch die Krankenschwester Miyo ist alarmiert, schließlich handelt es sich um ihren Ehemann. Sie fürchtet nun ihrerseits, dass er sie aus der Welt von Dr. Sanada zurück an seine Seite und somit zurück ins Verderben ziehen will. Eine schwierige Lage, die die drei Menschen umfreiwillig zu Gefährten macht. Matsunaga entschließt sich zwar vorübergehend, seine Krankheit von Dr. Sanada kurieren zu lassen, doch damit es dazu kommen kann, wäre viel mehr nötig, als nur ein wenig Bettruhe. Für alle drei wird es ein erbitterter Kampf auf Leben und Tod, der auch den Schauspielern wahre Meisterleistungen abverlangt. Gedreht im Jahr 1948, ist dieser Film auch für Regisseur Akira Kurosawa zu einem seiner wichtigsten Werke geworden, da er hier erstmals völlig frei agieren konnte. Auch das Zusammentreffen mit Toshiro Mifune und Takashi Shimura sollte sein Leben entscheidend prägen. Nach "Engel der Verlorenen" gab es kaum noch einen Film, den Kurosawa nicht mit den beiden besetzte. Eine lebenslange Arbeitsbeziehung und Freundschaft beginnt. Neu und prägend für die Filme Kurosawas ist auch die allgegenwärtige Gesellschaftskritik, der Aufruf zu Veränderung und Läuterung, der selbstverständlich nicht nur dir Figuren erreichen soll. Gewalt und Resignation führen nie zum Erfolg, stattdessen besitzt jeder Einzelne die Kraft über sein Leben zu entscheiden. Mit diesem Ansatz sind Akira Kurosawas Filme weltberühmt geworden und haben bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren. Die DVD von NewKSM präsentiert den Film in Deutsch sowie in der japanischen Originalversion mit deutschen Untertiteln.
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Rashomon [UK IMPORT] Toshiro Mifune, Masayuki Mori, Machiko Kyo, Takashi Shimura DVD, 22. Oktober 2001 Verkaufsrang: 48812 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Literaturverfilmung 4 von 5 Punkten Rashomon basiert auf einer Kurzgeschichte Ryunosuke Akutagawas, die in der Geschichtensammlung gleichen Namens auch auf deutsch zu finden ist (tatsächlich ist sie sogar hier auf dieser Seite verlinkt). Kurosawa gelingt es die Vorlage stimmig und gut umzusetzen auch wenn seine Version sich in vielen Details von ihr unterscheidet.(oder vielleicht auch gerade deswegen). Das der Film an manchen Stellen etwas holprig wirkt liegt nicht zuletzt an der Schwierigkeit eine Kurzgeschichte als Film von etwa 90 minuten umzusetzen, eine Aufgabe die Kurosawa allerdings im Ganzen durchaus bewundernswert löst. Wem der Film gefallen hat, sollte sich ruhig mal die literarische Version ansehen (auch die anderen exzellenten Geschichten Akutagawas) und umgekehrt. Man wird genügend Ähnlichkeiten und Unterschiede finden um beide zu mögen.
was ist die wahrheit ? 4 von 5 Punkten Der Film dreht sich um die Ermordung eines Samurai, die in 4 verschiedenen Versionen (der Beteiligten) erzählt und jeweils im Sinne des Erzählers geschönt wird. Es ist allerdings kein Samurai- oder Schwertfilm (!!) sondern eher ein verfilmtes Theaterstück, das viele Dialoge und hervorragene Nahaufnahmen der Protagonisten zeigt. Der Film ist zwar ernst aber nicht so schwermütig und zu Herzen gehend wie z.B. Red Bear. Kurosawa laßt in dem Film niemanden mit einer weißen moralischen Weste davon kommen. Sein Filmmotto wird von einem Protagonisten (sinngemäß) mit "Lügen ist menschlich" ausgesprochen. Ich kann nur 4 Punkte geben, da mich andere Filme von Kurosawa mehr faszinierten und im Gegensatz zu diesem auch ein 2. oder 3. Mal sehenswert sind. Hier kann ich mir das nicht vorstellen, da der Film seine Spannung aus der Ungewissheit bezieht. Als Einstieg in Akiras Werke würde ich diesen Film nicht empfehlen, dann eher "7 Samurai" oder "Throne of Blood".
Von der Subjektivität allen Seins 5 von 5 Punkten Das besondere dieses Filmes, was im Europa Anfang der 50ziger großes Aufsehen erregte, ist zum einen die ungewöhnliche Geschichte. Ein Mord an einem Samurai wird aus unterschiedlichem Blickwinkel erzählt. Aus der Sicht der vom Mörder (?) vergewaltigten (?) Ehefrau. Vom berüchtigten Räuber der Samurai und Frau im Wald überfiel. Vom ermordeten Samurai selbst (der mittels eines Mediums befragt wird) und durch einen holzhackenden Bauern der zufällig das Geschehen beobachtet. Die Subjektivität der Wahrnehmung ein und der selben Situation wird hier auf die Spitze getrieben. Denn jeder erzählt die Geschichte anders, immer so das sein eigenes Handeln im vorteilhaften Licht erscheint. Die Wahrheit als allgemeingültige Größe wird ad absurdum geführt. Doch dies ist es nicht allein. Die ungewöhnliche dynamische Kameraführung, die Einbindung des Waldes in die Handlung (über die Funktion als reine Kulisse hinaus), die Nutzung des Schattenspiels unter dem Blätterdach, das vitale und frische Spiel der Schauspieler (allen voran Toshiro Mifune als wilder Räuber) war für das erstarrte europäisch/amerikanische Kino eine Sensation
Was ist Wahrheit? Dieser Film begründete Kurosawas Weltruf 4 von 5 Punkten Ein Tod, vier Zeugen(einer davon das Opfer), vier Aussagen zur Tat. Was ist wahr, wem kann geglaubt werden? Ein Kriminalfall im alten Japan oder die Frage nach menschlichem Selbstverständnis,Eitelkeit und (Selbst)Betrug. Dieser Film, der eher Kurosawas Frühwerk (bes.:Männer,die auf des Tigers Schwanz traten) vergleichbar ist, als seinen bekannteren Samuraifilmen, begründete in Cannes Kurosawas Weltruf. Das Publikum der Freiluftaufführung ließ sich auch vom Regen (passend zur Rahmenhandlung des Films)nicht beeindrucken, und das Werk wurde zum Sieger gekürt. Wer hier Action a la Yojimbo oder 7 Samurai erwartet, wird enttäuscht sein; der Film ist primär psychologisch angelegt. Hervorzuheben ist natürlich auch Toshiro Mifune in der gezielt überzeichneten (jap.Theater) Rolle des Banditen. Um die Deutung ist viel gestritten worden, bilden Sie sich ihr eigenes Urteil! Wenn ich nur 4 Sterne vergebe, dann in Respekt vor anderen Filmen Kurosawas, die ich persönlich noch höher bewerte. |
Die sieben Samurai Takashi Shimura, Yoshio Inaba, Seiji Miyaguchi, Minoru Chiaki, Daisuke Kato Videokassette Verkaufsrang: 8068 Einstimmig als eins der ganz großen Meisterwerke des Kinos gepriesen, hat Sieben Samurai unzählige Filme inspiriert, deren Handlung grundsätzlich auf den gleichen Strukturen basiert. Aber Akira Kurosawas klassisches Actiondrama von 1954 wurde niemals in den Kategorien Emotion, kinetische Energie und dynamische Charakterentwicklung übertroffen. Die Geschichte spielt im 16. Jahrhundert. Die Bewohner eines kleinen japanischen Dorfes suchen Schutz vor wiederholten Attacken plündernder Diebe. Obwohl sie nur eine Handvoll Reis als Bezahlung anbieten, können sie sieben arbeitslose "Ronin" (herrenlose Samurai) mieten, darunter einen prahlerischen Fechter (Toshiro Mifune), der in Wirklichkeit der Sohn eines Farmers ist und verzweifelt nach Ruhm und Akzeptanz sucht. Die Samurai machen zwar Bekanntschaft mit den Dorfbewohnern, halten sich aber gleichzeitig von ihnen fern, da sie wissen, dass ihr Auftrag tödlich enden könnte. Der Höhepunkt des Films, die Schlacht mit den Dieben, bleibt eine der atemberaubendsten Sequenzen der Filmgeschichte. Diese Kampfsequenz zeigt Poesie in hyperaktiver Bewegung und ist eine von Kurosawas cineastischen Meisterleistungen. Keine erzählte Zusammenfassung wird Sieben Samurai gerecht werden. Den Film müssen Sie sich anschauen, um ihn richtig zu schätzen. Sieben Samurai sollte ganz oben auf der Liste jeder ernsthaften Heimvideothek stehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Beeindruckender Samurai-Film 5 von 5 Punkten Dieser frühe Film hat offenbar viele Filmemacher beeinflusst. Er ist einfach gut gemacht. Nicht ohne Grund ist er nun digital erhältlich. Neben spannenden Kampfszenen werden Themen wie Moral und Loyalität, Angst und Zweifel aufgegriffen. Bloße Kampffilme finde ich persönlich eher schwierig. Hier stimmt die Mischung aus Spannung und guter Handlung. Deshalb gebe ich ganze 5 Sterne.
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Die sieben Samurai (Steelbook) Takashi Shimura, Toshirô Mifune, Seiji Myaguchi DVD, 15. März 2007 Verkaufsrang: 31039 Einstimmig als eins der ganz großen Meisterwerke des Kinos gepriesen, hat Sieben Samurai unzählige Filme inspiriert, deren Handlung grundsätzlich auf den gleichen Strukturen basiert. Aber Akira Kurosawas klassisches Actiondrama von 1954 wurde niemals in den Kategorien Emotion, kinetische Energie und dynamische Charakterentwicklung übertroffen. Die Geschichte spielt im 16. Jahrhundert. Die Bewohner eines kleinen japanischen Dorfes suchen Schutz vor wiederholten Attacken plündernder Diebe. Obwohl sie nur eine Handvoll Reis als Bezahlung anbieten, können sie sieben arbeitslose "Ronin" (herrenlose Samurai) mieten, darunter einen prahlerischen Fechter (Toshiro Mifune), der in Wirklichkeit der Sohn eines Farmers ist und verzweifelt nach Ruhm und Akzeptanz sucht. Die Samurai machen zwar Bekanntschaft mit den Dorfbewohnern, halten sich aber gleichzeitig von ihnen fern, da sie wissen, dass ihr Auftrag tödlich enden könnte. Der Höhepunkt des Films, die Schlacht mit den Dieben, bleibt eine der atemberaubendsten Sequenzen der Filmgeschichte. Diese Kampfsequenz zeigt Poesie in hyperaktiver Bewegung und ist eine von Kurosawas cineastischen Meisterleistungen. Keine erzählte Zusammenfassung wird Sieben Samurai gerecht werden. Den Film müssen Sie sich anschauen, um ihn richtig zu schätzen. Sieben Samurai sollte ganz oben auf der Liste jeder ernsthaften Heimvideothek stehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Beeindruckender Samurai-Film 5 von 5 Punkten Dieser frühe Film hat offenbar viele Filmemacher beeinflusst. Er ist einfach gut gemacht. Nicht ohne Grund ist er nun digital erhältlich. Neben spannenden Kampfszenen werden Themen wie Moral und Loyalität, Angst und Zweifel aufgegriffen. Bloße Kampffilme finde ich persönlich eher schwierig. Hier stimmt die Mischung aus Spannung und guter Handlung. Deshalb gebe ich ganze 5 Sterne.
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The Mysterians [UK IMPORT] Akihiko Hirata, Kenji Sahara, Yumi Shirakawa, Momoko Kochi, Takashi Shimura DVD, 13. Februar 2006 Verkaufsrang: 51068 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Kwaidan - Masters Of Cinema [UK IMPORT] Tatsuya Nakadai, Tetsuro Tamba, Takashi Shimura, Kai Sato, Kunie Tanaka DVD, 29. Mai 2006 Verkaufsrang: 48413 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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