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| DVDs: Talisa Soto | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 Ultimate Edition - Lizenz zum Töten (2 DVDs) Timothy Dalton, Robert Davi, Talisa Soto, Carey Lowell DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 2030 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Verdammt guter Bond 5 von 5 Punkten LICENCE TO KILL war der zweite und leider letzte Bond-Film mit Timothy Dalton. Der Waliser Schauspieler fand beim Publikum nicht den Zuspruch, der ihm eine längere Karriere als Leinwandagent im Dienst Ihrer Majestät ermöglicht hätte. Dabei waren THE LIVING DAYLIGHTS (dt. Der Hauch des Todes) und insbesondere LICENCE TO KILL (dt. Lizenz zum Töten) ausgezeichnete Bond-Filme. Trotzdem musste Dalton danach das Feld für Pierce Brosnan räumen. Wie konnte es dazu kommen? Werfen wir einen Blick zurück auf die Geschichte der Bond-Filme...
Am Anfang steht natürlich Sean Connery, für viele bis heute der beste Bond-Darsteller, ungeachtet der Patina, die seine 007-Abenteuer mittlerweile angesetzt haben. Connery wurde als James Bond in DR. NO (dt. James Bond 007 jagt Dr. No) zum Star und verhalf der Serie zu ungeahntem Erfolg. Nach fünf Filmen wollte er aber nicht für ewig auf die Rolle des frauenvernaschenden Topagenten festgelegt werden und nahm (vorerst) seinen Hut.
Ihm folgte in ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE (dt. Im Geheimdienst Ihrer Majestät) der relativ unbekannte und unerfahrene George Lazenby, der sich bis dahin seine Brötchen als Model und mit Werbespots verdient hatte. Zwar meisterte er seine Aufgabe mit Bravour, fiel jedoch bei den Kritikern und Zuschauern gnadenlos durch. Obwohl die Produzenten unabhängig von den Einspielergebnissen mit dem Film und dem Hauptdarsteller zu Recht sehr zufrieden waren, lehnte Lazenby es ab, den Agenten ein zweites Mal zu verkörpern... eine Entscheidung, die er heute zutiefst bedauert, da seine Karriere damit praktisch beendet war.
Sean Connery kehrte für DIAMONDS ARE FOREVER (dt. Diamantenfieber) noch einmal zurück und rettete die Serie. Viele Jahre später trat er in NEVER SAY NEVER AGAIN (dt. Sag niemals nie) noch einmal als 007 auf. Da dieser Film jedoch nicht vom Broccoli-Clan produziert wurde, gehört er offiziell nicht zu den Bond-Filmen, ebenso wenig wie die quirlige Bond-Persiflage CASINO ROYALE mit David Niven und Woody Allen (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen "echten" Bond-Film aus 2006).
Auf der Suche nach einem neuen Bond-Darsteller entschieden sich die Produzenten für Roger Moore, der durch TV-Serien wie THE PERSUADERS (dt. Die 2) und THE SAINT (dt. Simon Templar) bereits bekannt und erfolgreich war. Man wollte den Lazenby-Fehler diesmal unbedingt vermeiden. Die Bond-Filme mit Moore waren humorvoller als ihre Vorgänger und technisch verspielter, wurden aber auch zunehmend comichafter, nicht zuletzt durch die immer bizarrer anmutenden Bösewichter und ihre Helfershelfer. In MOONRAKER (dt. Moonraker - Streng geheim) musste Bond sogar eine Weltraumbasis entern, um die Menschheit (wieder mal) vor der totalen Vernichtung zu bewahren. Bevor die 007-Abenteuer zu selbstironisch und unglaubwürdig wurden, besann man sich mit FOR YOUR EYES ONLY (dt. In tödlicher Mission) wieder ihrer ursprünglichen Qualitäten.
Roger Moore spielte den Agenten sieben Mal und wurde damit zu einer Art Markenzeichen. Dass auch Markenzeichen vom Zahn der Zeit nicht verschont bleiben, zeigte sich in bereits OCTOPUSSY, und in A VIEW TO A KILL (dt. Im Angesicht des Todes) hatte Moore das Verfallsdatum beinahe überschritten. An der Seite von Tanya Roberts sah er nicht mehr aus wie ein heldenhafter Superspion, sondern eher wie ein Großvater, der mit seiner Enkelin spazieren geht. Moore hatte den Erfolg der Bond-Filme nachhaltig zementiert, jetzt galt es für ihn, würdevoll in den Ruhestand zu treten.
So begann wieder die Suche nach einem neuen, zeitgemäßen Hauptdarsteller. Timothy Dalton betrat die Bühne und gab einen anderen, erfrischenden Bond, härter und zugleich emotionaler denn je und damit - betrachtet man den Erfolg des jüngsten 007-Thrillers CASINO ROYALE mit dem großartigen Daniel Craig - seiner Zeit voraus. Dalton hatte dieses gefährliche Glitzern in den Augen, das man noch von Connery kannte und das man bei Lazenby und Moore manchmal vermisste. Sein Bond war wild und konnte ohne mit der Wimper zu zucken auf Crashkurs gehen, und wenn er sich prügelte, sah man es ihm anschließend auch an.
Aufgrund seines schauspielerischen Talents und seiner Erfahrung am Theater gelang es Dalton, Bond eine bemerkenswerte Tiefe zu verleihen. Dadurch kam er zwar der Figur, wie sie Ian Fleming einst erdacht hatte, so nahe wie zuvor nur Connery in den ersten Bond-Filmen, konnte die Zuschauer aber nicht für sich begeistern. Filme wie DIE HARD (dt. Stirb langsam) hatten mittlerweile für frischen Wind im Action-Genre gesorgt, und Bruce Willis im blutigen Unterhemd war okay, aber in Sachen Bond wollte das Publikum lieber den eleganten und makellosen Dressman, den es schließlich mit Pierce Brosnan auch wieder bekam.
A VIEW TO A KILL war der letzte Bond mit Roger Moore, und danach hätte es, mit Ausnahme vielleicht von "Remington Steele" Pierce Brosnan, jeder neue Bond-Akteur schwer gehabt. Timothy Dalton hatte zwar schon in einer Reihe von Filmen mitgespielt und galt als hevorragender Shakespeare-Darsteller, trotzdem war er nicht so populär wie Moore zu Beginn seiner Bond-Karriere. Der große Erfolg, den Brosnan später einheimsen konnte, als er die Rolle übernahm, hatte auch damit zu tun, dass es nach LICENCE TO KILL sechs Jahre dauerte, bis ein neuer Bond in die Lichtspielhäuser kam. Die Fans waren regelrecht ausgehungert nach ihrem Helden, und allein dadurch wurde GOLDEN EYE (dt. Golden Eye) an der Kinokasse zum erfolgreichsten Bond aller Zeiten. Dalton hatte all diese Vorteile nicht.
LICENCE TO KILL ist dennoch einer der besten Bond-Filme: spannend und rasant inszeniert und mit Timothy Dalton und Robert Davi als Bonds ebenbürtigem Gegenspieler glänzend besetzt. Dass es dabei bisweilen brutaler zugeht als in früheren 007-Abenteuern, ist sicher nicht jedermanns Geschmack, gehört jedoch zu den unbestreitbaren Qualitäten des Films und zeigt deutlich, dass die Bond-Macher alles dransetzen, ihren Helden wieder zu seinen Ursprüngen zurückzuführen - ein Prozess, der sich wie ein roter Faden durch die Bond-Reihe zieht: Wann immer die Gags und der technische Firlefanz zu sehr in den Vordergrund traten, wurde der Kurs korrigiert. Nach dem effektlastigen, aber bisweilen eher unfreiwillig komischen YOU ONLY LIVE TWICE (dt. Man lebt nur zweimal) folgte mit ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE wieder ein ernstzunehmender Bond. Nach dem enttäuschenden MOONRAKER holte man Bond in FOR YOUR EYES ONLY wieder auf die Erde zurück. Und spätestens seit Bond in DIE ANOTHER DAY (dt. Stirb an einem anderen Tag) ein unsichtbares (!) Auto fahren durfte, war klar, dass CASINO ROYALE völlig anders aussehen mußte.
Dalton wurde oft vorgeworfen, er spiele Bond zu ernst. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die Bond-Abenteuer keine Komödien sind und ein guter Schauspieler sich auf das Drehbuch und die Handlung des Films einstellen muss, und genau das hat Dalton getan. Der Humor war in seinen Filmen durchaus vorhanden, jedoch schwärzer und hintergründiger als zu Zeiten von Roger Moore. Außerdem war die Story speziell in LICENCE TO KILL alles andere als geeignet für nette kleine Witzchen, denn diesmal begibt sich Bond auf einen privaten Rachefeldzug und setzt dafür sogar seinen Job beim MI6 aufs Spiel.
Der skrupellose und grausame Drogenbaron Franz Sanchez rächt sich bitter für seine Festnahme, indem er Bonds besten Freund, den CIA-Agenten Felix Leiter, in dessen Hochzeitsnacht zum Witwer macht und den Haien zum Fraß vorwirft. Daraufhin kennt Bond nur noch ein Ziel: Sanchez muss sterben! Tatkräftig unterstützt durch Leiters Mitarbeiterin Pam Bouvier und den genialen Waffentechniker Q dringt Bond mit der Präzision einer lasergesteuerten Bombe bis ins Herz von Sanchez' Organisation vor, während er gleichzeitig von seinen eigenen Leuten gejagt wird, die verhindern wollen, dass er eine weitaus größere Operation durch sein eigenmächtiges Handeln gefährdet. Als seine Tarnung auffliegt und Sanchez erkennt, mit wem er es zu tun hat, beginnt für Bond ein gnadenloser Kampf ums Überleben...
Es gibt für jeden den richtigen 007, und wer einen toughen Bond in einem perfekt gedrehten Actionthriller sehen möchte, ist mit LICENCE TO KILL bestens beraten.
Super Beitrag zur Bondserie! 5 von 5 Punkten Schade das Bond's 16. Einsatz vom Publikum damals so verpönt wurde. Naja, Tim Dalton ist halt kein Sean Connery, aber trotzdem ein verdammt guter Schauspieler, aber bei diesem 2. Einsatz mangelte es ihm doch hier und da an Überzeugungskraft.
Wie auch immer, Licence to kill (Originaltitel) ist bis dato einer der actionreichsten und besten James Bond Filme überhaupt. Zugegeben die Gewalt in diesem Film wollte zweifellos mit den Action-Krachern der damaligen Zeit a la Stirb langsam, Lethal Weapon oder anderen Stallone/Schwarzenegger Krawallfilmen mithalten.
Doch Bond überzogen darzustellen wirkt sich auf sein Stammpublikum eher negativ als positiv aus. Blöder (aber passender) Vergleich, die meisten Leuten gehen zu McDonalds und essen eigentlich immer das Gleiche und wenn sie etwas Neues probieren stehen sie dem immer erstmal skeptisch gegenüber. Bei Licence ist das ähnlich.
Wir bekommen einen sehr rauhen, zu allem entschlossenen James Bond geliefert, mit untypischen Elementen; sogar der berühmte Satz (fällt zwar im Film) wird hier zu einer Nebensächlichkeit abgestempelt. Schade eigentlich.
Aber nun zur Begründung der besten Bewertung. Dies ist die wirklich, längste, mögliche, ungeschnittene Fassung. Der Film wurde von der FSK ab 16 Jahren im Kino 1989 in einer leicht gestutzten Version gezeigt, dies beinhaltet Szenen in denen Bond's CIA Freund Felix Leiter durch eine Hai-Attacke ein Bein verliert, die Schnitte sind wirklich minimal, aber treffen dennoch gezielt ihre Wirkung. Man sieht recht viel Blut für einen Bondfilm, sowie eine minimal kurze Einstellung in der der Hai mit Felix abgebissenem Bein davonschwimmt; weiter, die Sequenz in der Druckkammer zeigt die Kopfzerplatzung wirklich (Blut spritzt an die Glasscheibe); in
der Szene in der Dario in den Kokain-Schredder fällt, sieht man mehr wie er von dem Schredder in die Tiefe gezogen wird, sowie einige kurze Einstellungen in denen Fleischbrocken gegen die Kamera fallen. Zugegeben diese "erweiterten" Szenen sind selbst für heutige Verhältnisse (also für einen 007 Thriller) recht hart, aber dennoch so kurz, dass sie nicht so schwerwiegend rüberkommen wie manche Kritiker behaupten.
Okay, Licence to kill ist bis dato der brutalste Bondfilm aller Zeiten, aber er hat einen sehr guten Bond-Darsteller, zwei ultra geile Bondgirls (Carey Lowell ist einfach nur megageil), eine annehmbare Alibi-Story: Bond rächt den Tod von Felix Leiter's Frau Della, sowie dessen Verstümmelung durch einen Haifisch (warum sich Kritiker darüber aufgeregt haben bleibt mir bis heute ein Rätsel, da angeblich Bond nie viel mit Leiter zutun gehabt haben soll). Ok in den Filmen taucht der Charakter nicht sooft auf, aber das spielt doch keine Rolle; Fleming hat Bond den CIA-Agenten Felix Leiter zum Freund gemacht und mit ein bisschen Fantasie kapiert man auch das beide eine tiefe Freundschaft verbindet die in den Jahrzehnten gewachsen ist, also sind Bonds Rachegefühle durchaus nachvollziehbar, weiter, die Actionszenen sind einfach nur grandios, auch mit vielen Pannen und unheimlichen Ereignissen während der Dreharbeiten in Mexico: Exposionen en masse mit Überlandtrucks, sowie Bond zu Luft und zu Land immer oben auf!
Bösewicht Franz Sanchez kann es mühelos mit seinen Vorgängern wie Max Zorin, Kamal Khan, Hugo Drax usw. aufnehmen, ausserdem ist Robert Davi ein Typ dem man locker einen Drogenbaron abnehmen würde.
Also, es geht noch mehr, aber ich denke es reicht. Extras mal wieder, nicht schlecht, aber hier geht es mir allein um den Film und nicht um das Drumherum...
Super!
jw
Harter, aber sehr guter Bond 5 von 5 Punkten Für mich einer der besten Bondfilme.
Timothy Dalton gibt dem klassischen Bond eine neue Nuance. Aber nicht zu vergleichen mit dem neuen Bond (Daniel Craig).
Also, ein Film härterer Gangart, aber durchaus noch im Stile des usprünglichen Charakters.
Unterschätzt 4 von 5 Punkten Auch der zweite und letzte Auftritt von Timothy Dalton als 007 spielte mit einer Neuausrichtung der Bondreihe, die vom Publikum erneut nicht gut aufgenommen wurde. Dabei hebt sich die Story wohltuend vom üblichen Schema ab, Dalton gibt den bis dahin härtesten Bond ab und zeigt den Charakter von einer anderen Seite. Auch wurde mit Pam Bouvier (Carey Lowell) ein Bondgirl eingebaut, die über die Rolle der kurzen Affäre und des optischen Blickfangs hinauskommt und in der Bond eine äußerst toughe Verbündete findet. Zudem hat Q (Desmond Llewelyn) in "Lizenz zum Töten" nicht nur seinen längsten, sondern auch seinen besten Auftritt, der ihn nicht auf die gewohnte Vorstellung der neuesten Technik reduzierte. Gegenspieler Sanchez (Robert Davi) erinnert ein wenig an einen Drogenbaron aus "Miami Vice", macht seine Sache aber ordentlich und wirkt entsprechend fies.
Der Film ist oft vergleichsweise ruhig und stellenweise vielleicht ein wenig lang geraten, endet aber in einem furiosen und gut inszenierten Finale in dem es ordentlich zur Sache geht, aber nicht ganz so übertrieben ist. Ein wenig seltsam wirkt nur das Ende, wenn Felix Leiter bestens gelaunt mit Bond telefoniert, obwohl er knapp einen Mordanschlag überlebt hat und seine Frau am Tag der Hochzeit ermordet wurde....
Insgesamt aber ein unterschätzter Film und beweiten nicht so schlecht, wie sein Ruf. Und das gilt nicht nur für den Film, sondern vor allem für Timothy Dalton als James Bond, der leider keine Lust mehr hatte, die Rolle noch einmal zu spielen. Zwar ist "Lizenz zum Töten" schwächer als sein Vorgänger, aber dennoch ein guter Beitrag aus der Bondreihe. Ein Bondfilm der etwas anderen Sorte.
Der beste Bondfilm überhaupt 5 von 5 Punkten Dieser Bondfilm ist der wohl Realistische Bond aller zeiten. Timothy Dalton passt am besten in die Figur des 007. Das dieser Film von den Fans am wenigsten gemocht wird, ist der grund das man hier einen realistischen Held bekommt, der auch verwundbar ist und nicht einen Übermenschen.
Schade das es nicht noch mehr Filme mit Dalton gibt, denn Pirce Brosnan und Daniel Craig fehlt der Charme.
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Mortal Kombat 2 - Annihilation Robin Shou, Talisa Soto, James Remar DVD, 15. Juli 2004 Verkaufsrang: 6764 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gleich gut wie Teil 1 5 von 5 Punkten Ich kann die Kritik an diesem Film nicht nachvollziehen. Die Spezialeffekte sind Hammer, und einzelne Szenen wie zb. die mit den Mech-Armen sind einfach nur cool. Schade das Lambert und andere nicht mehr dabei sind, aber sie werden gut ersetzt.
Wer drauf steht... 2 von 5 Punkten hier haben wir nun teil 2 der mortal kombat reihe...während der erste teil noch ziemlich nett anzusehen war ist der zweite teil nicht annähernd so gut...viele der charaktere wurden getauscht und auch die story scheint als wäre sie schnell in 5 minuten geschrieben worden um eine kleine basis für kampfsport zu haben...
sicher war auch der erste teil nicht annähernd perfekt und auch ziemlich trshig, jedoch auf eine sehr unterhaltsame weise und für meinen geschmack auch ziemlich gut gelungen...der zweite teil ist jetzt allerdings in noch tiefere qualitätsschichten abgerutscht...
während im ersten teil die kulissen noch sehr nett anzuschauen waren, tun einem in diesem fall die augen weh...
die kämpfe sind auch etwas schlechter aber immer noch das positivste an diesem film
wer unbedingt wissen möchte wie es weitergeht, kann sich diesen film anschauen, jedoch wird er hier und da enttäuscht sein...wieder mal ein beispiel dafür das "gezwungene" zweite teile nie so gut werden wie das original...
Keinesfalls zu vergleichen mit der Qualität von Teil 1 2 von 5 Punkten Nachdem ich Teil 1 gesehen habe, hab ich mich richtig auf den zweiten Teil gefreut. Und ich wurde sehr enttäuscht. Gründe gibt es viele dafür:
Erst einmal wurden viele Darsteller ausgewechselt, Sonya Blade (im ersten Teil gespielt von der süßen Bridgette Wilson) wird nun von der unpassenden Sandra Hess gespielt. Christopher Lambert ist nicht mehr dabei. Der Charakter von Johnny Cash wurde ausgetauscht. Eigentlich sind nur noch Robin Shou (Liu Kang) und Talisa Soto (Kitana) dabei.
Dann sind die Kulissen total unspektakulär und überhaupt nicht so detailreich wie im ersten Teil. Die Kostüme wirken total billig. Die Special Effects sehen aus wie auch den 70ern, der Soundtrack ist lange nicht so gut wie der vom ersten und die Monster sind einfach nur lächerlich. Eins davon sieht aus wie ein Spawn Abklatsch, das andere wie ein Godzilla Imitat... einfach lächerlich. Und das bei einem doch recht großzügigen Budget von knapp 30 Mio $. Das sind mehr als bei Teil 1 und trotzdem sieht der Film aus wie ein billiger Power Rangers Film. Außerdem versteh ich auch nicht warum der Film ab 18 sein soll. Großartig brutal war nichts an dem Film. Tut euch einfach den Gefallen und macht einen Bogen um Annihilation... |
Don Juan de Marco Johnny Depp, Marlon Brando, Faye Dunaway, Talisa Soto, Geraldine Pailhas Videokassette Verkaufsrang: 1551 Sie werden nicht gerade vor Begeisterung beben, wenn Faye Dunaway und Marlon Brando einander Popcorn in den Mund werfen. Dies sollte sie jedoch nicht davon abhalten, sich diesen vergnüglichen Film anzuschauen. Es ist eine romantische Komödie über den Patienten einer Nervenklinik (Johnny Depp), der von sich glaubt, Don Juan zu sein, und es mit seinem Charme sogar schafft, einige Frauen von seiner angeblichen Identität zu überzeugen. Brando spielt in dieser Geschichte seinen Psychiater, der herausfinden will, warum sein Patient in dem Glauben lebt, der große spanische Verführer zu sein. Faye Dunaway wiederum, in der Rolle von Brandos Ehefrau zu sehen, wünscht sich, ihr Gatte würde ein wenig von dem "Wahnsinn" seinen Patienten annehmen, um ihren langweiligen Ehealltag etwas aufzufrischen. Zwischen Komödie, Melodrama und liebenswerter Fantasterei balancierend, hat der Film seinen Charme vor allem Johnny Depp zu verdanken, dessen Liebesgesülze aus dem Mund eines weniger talentierten Schauspielers peinlich geklungen hätte, sich bei ihm aber zu zarter Poesie entwickelt. Don Juan de Marco mag kein großer Film sein, er wird Sie jedoch in eine amouröse Stimmung versetzen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Ruhiger, romantischer Film 5 von 5 Punkten Ich habe mir einen ganz anderen Film erwartet. ich hätte mir nicht erwartet, dass der Film so ruhig und romantisch wird. Ein Don Juan der eher romantisch und nicht als Frauenheld geschildert wird.
Der Film hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ein Film für Leute, die gerne ruhige und besinnliche Filme mögen...
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Ein tödliche Blondine Bobby Ray Shafer, Kathleen Kinmont, Talisa Soto DVD, 1. April 2000 Verkaufsrang: 44728 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Grunde ist es die alte und immer wieder dankbare Geschichte vom Seitensprung, der sich böse rächt: Matt Taylor (Robert Shafer, Echo Park, Psycho Cop) spielt einen Werbeexperten, der der Versuchung in Gestalt seiner neuen Assistentin Nicole nicht widerstehen kann. Zunächst brilliert diese (Kathleen Kinmont, That Thing you do, Halloween 4) als guter Geist der Agentur und sympathischer Mitmensch. Schließlich geht Taylor trotz seiner Ehe mit Talisa Soto (Mambo Kings, Don Juan de Marco) ein Verhältnis mit der "tödlichen Blondine" ein. Als er die Affäre wegen der Schwangerschaft seiner Frau abbricht, rächt sich die paranoide Dame mit diversen Mordanschlägen. Regisseur Nick Vallelonga war offensichtlich so sehr von dem Vorbild Eine verhängnisvolle Affäre begeistert, dass er eine ähnliche Handlung schon einmal erzählte. Seine mörderische Tarnung mit Lysette Anthony (Dracula - Tot aber glücklich) geht von der gleichen Situation aus. Hier schafft Vallelonga trotz des allgemeinen Video-Looks der Produktion mit dem einen oder anderen Bild- und Inszenierungstrick eine recht dichte Atmosphäre, die den Zuschauer in Spannung versetzt. Für Genrefreunde, denen die Mischung aus Hochglanz-Sex und Psycho-Crime gefällt, ist diese vom Magazin Playboy mitproduzierte, leichte Unterhaltung ein Reinschauen wert. In dieser wunderbaren Werbewelt ist jeder noch so kleine weibliche Part mit Damen von Playmate-Qualitäten besetzt. Zudem gibt es ein Wiederhören mit Miami Vice-Komponisten Jan Hammer, der alles aufs Effektivste mit flotten Synthesizer-Klängen untermalt und enstprechend den Models ein paar knackige Rocksongs für die Clips und Spots beisteuert. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Standard-Seitensprunggeschichte mit wenig Inhalt 2 von 5 Punkten Der Film erinnert eher an einen billigeren Pornostreifen als an einen Kultfilm. Es ist eigentlich eine Standard-Seitensprung-Geschichte, zwar mit guter Besetzung, aber nicht allzuviel Inhalt. Aufgrund des günstigen Preises (ca 20 DM für die DVD) kann man aber durchaus zugreifen. Viel kann man zu dem Preis nicht erwarten, der Sound ist aber durchaus OK. Leider werden die technischen Möglichkeiten der DVD aber überhaupt nicht ausgenutzt. Mehrsprachigkeit (Englisch, Deutsch, Französisch) würde dem Film sicherlich nicht schaden. |
Mortal Kombat 2 Robin Shou, Talisa Soto, James Remar Videokassette, 1. Februar 1999 Verkaufsrang: 7860 Um nichts geringeres als die universelle Machtübernahme einer übellaunigen Dämonenbande zu vereiteln, schart Meister Lord Rayden (Christopher Lambert) drei sorgfältig ausgesuchte Vertreter des Menschengeschlechts für den ultimativen Ausscheidungskampf Gut gegen Böse um sich. Stellvertretend für die Humanoiden gehen die streitlustige Elite-Agentin Sonya Blade (Bridgette Wilson), der von persönlichen Rachegefühlen beflügelte Kung-Fu-Adept Liu Kang (Robin Shou) und der snobistische Actionfilmheld Johnny Cage (Linden Ashby), der endlich als harter Mann ernst genommen werden möchte, an den Start. Zu Schiff macht man sich auf, um auf einer ebenso unbekannten wie fantastischen Insel irgendwo zwischen Dies- und Jenseits zum Mann-gegen-Mann-Duell wider der Horden der Finsternis unter Leitung des fachkundigen Oberbösewichts Shang Tsung (Cary-Hiroyuki Tagawa) anzutreten. Frei nach dem gleichnamigen Videogame und unter Zuhilfenahme einer bunten Palette von Computereffekten serviert der britische Science-Fiction-Spezialist Paul Anderson (Shopping) eine farbenfrohe, jugendfreie Mischung aus Fantasy-Abenteuer und Martial-Arts-Actionfilm, die den Geist nicht überfordert, bisweilen die Sinne kitzelt und ansonsten größtenteils wenigstens nicht langweilt. Inhaltlich so unterhaltsam, wie es unter den engen Gegebenheiten einer Prügelspiel-Adaption möglich ist, optisch dank versiert choreogafierter (sprich: asiatisch choreografierter) Fights knapp über dem Genre-Durchschnitt. Fans des Spiels werden nicht enttäuscht. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
toll!!! 5 von 5 Punkten MK ist echt ein super Film, sowie Annihilation.
Man kann zwar ein bisschen sehen das etwas unecht ist, aber das macht echt nix aus!!!
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Mortal Kombat 2 (Widescreen) [UK IMPORT] Robin Shou, Talisa Soto, James Remar, Sandra Hess, Brian Thompson DVD, 27. September 1999 Verkaufsrang: 64687 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Um nichts geringeres als die universelle Machtübernahme einer übellaunigen Dämonenbande zu vereiteln, schart Meister Lord Rayden (Christopher Lambert) drei sorgfältig ausgesuchte Vertreter des Menschengeschlechts für den ultimativen Ausscheidungskampf Gut gegen Böse um sich. Stellvertretend für die Humanoiden gehen die streitlustige Elite-Agentin Sonya Blade (Bridgette Wilson), der von persönlichen Rachegefühlen beflügelte Kung-Fu-Adept Liu Kang (Robin Shou) und der snobistische Actionfilmheld Johnny Cage (Linden Ashby), der endlich als harter Mann ernst genommen werden möchte, an den Start. Zu Schiff macht man sich auf, um auf einer ebenso unbekannten wie fantastischen Insel irgendwo zwischen Dies- und Jenseits zum Mann-gegen-Mann-Duell wider der Horden der Finsternis unter Leitung des fachkundigen Oberbösewichts Shang Tsung (Cary-Hiroyuki Tagawa) anzutreten. Frei nach dem gleichnamigen Videogame und unter Zuhilfenahme einer bunten Palette von Computereffekten serviert der britische Science-Fiction-Spezialist Paul Anderson (Shopping) eine farbenfrohe, jugendfreie Mischung aus Fantasy-Abenteuer und Martial-Arts-Actionfilm, die den Geist nicht überfordert, bisweilen die Sinne kitzelt und ansonsten größtenteils wenigstens nicht langweilt. Inhaltlich so unterhaltsam, wie es unter den engen Gegebenheiten einer Prügelspiel-Adaption möglich ist, optisch dank versiert choreogafierter (sprich: asiatisch choreografierter) Fights knapp über dem Genre-Durchschnitt. Fans des Spiels werden nicht enttäuscht. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
toll!!! 5 von 5 Punkten MK ist echt ein super Film, sowie Annihilation.
Man kann zwar ein bisschen sehen das etwas unecht ist, aber das macht echt nix aus!!!
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Mortal Kombat Christopher Lambert, Robin Shou, Linden Ashby, Talisa Soto, Cary-Hiroyuki Tagawa Videokassette Verkaufsrang: 9300
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Deutsche Filme der Superlative 5 von 5 Punkten Ich hatte Glück, diesen Film zu sehen, denn leider werden solche Filme im TV sehr spät am abend gesendet - aber für Nacht-Eulen ist er eine Perle. Sehr gelungene Spannung durch den ganzen Film - nicht ganz so spektakulär wie bei The Game aber sehr ähnlich. Ein film, wo man nicht genau vorausahnen kann, wie es ausgeht. Ich habe es sehr genossen, da es mich gepackt hat und würde mir mehr solche Deutsche Produktionen wünschen. Ich habe es zum ersten und einziges Mal vor ca. 3 -4 Jahre gesehen und spreche heute noch darüber. Speziell geeignet für Schach-Spieler, die gerne ein Paar Züge im Voraus schauen. Hier haben sie keine Chance - denn: es kommt immer anders...als man denkt - Viel Spass!!
Durchschnittlicher deutscher Thriller 3 von 5 Punkten Ich habe nicht viel erwartet, bevor ich den Film gesehen habe, wohl deshalb bin ich auch nicht enttäuscht, sondern eher positiv überrascht. Die Story ist zwar nicht gerade super spannend, aber trotzdem wurde einiges daraus gemacht. Insgesamt ein mittelmäßiger Film.
Gute Idee, mangelhafte Umsetzung 1 von 5 Punkten Was macht ein Nobelanwalt, der pleite ist? Er zahlt seine Parktickets nicht und geht in die Ersatzhaft, macht daraus eine Show und kriegt so die Publicity, die den Laden wieder zum Laufen bringen soll. Sein Partner wird ihn in den 14 Tagen schon vertreten, die Verlobte wird zwei Wochen warten. Doch im Knast wird Heroin in seiner Zelle gefunden, er kommt in U-Haft und wird schließlich verurteilt. Wer steckt hinter der Sache, wer will ihn ausbooten? Die Schauspieler versuchen tapfer - und soweit möglich auch erfolgreich -, der Geschichte etwas Realität zu verleihen. Leider ist das kaum möglich, denn von der ersten bis zur letzten Minute werden lauter juristische und tatsächliche Unmöglichkeiten aufgetischt. So ist es praktisch unmöglich, daß jemand noch Anwalt ist, wenn gegen ihn von Staats wegen erfolglos vollstreckt wird, was aber Voraussetzungen für eine Ersatzhaft in Ordnungswidrigkeitensachen ist. Den Unterschied zwischen U-Haft, Ersatzhaft und Strafhaft zu erkennen, ist nicht ganz einfach, aber vielleicht hätte das Drehbuchteam jemanden fragen können, der sich damit auskennt. Die abschließende und aufklärende Gerichtsverhandlung hat schließlich gar keinen Bezug mehr zum deutschen Recht und ruiniert auch noch das letzte bißchen Glaubwürdigkeit des Films. Die Geschichte wird in düsteren, teils mystischen Bildern und Andeutungen erzählt, die letztlich mit dem Problem des Nobelanwalts gar nichts zu tun haben. Insgesamt kann man dem Werk wegen der interessanten Idee und der guten Schauspieler noch einige positive Seiten abgewinnen. Zu empfehlen ist der Film aber nicht.
hat mir echt gut gefallen 4 von 5 Punkten Ich, als Kai Wiesinger- Fan musste den Film einfach haben und muss sagen, er überzeugt echt als Mistkerl und am Ende als Softie. Hut ab vor dieser schauspielerischen Leistung.
Ein Glanzlicht des deutschen Kinos 5 von 5 Punkten Mit "14 Tage lebenslänglich" ist Roland Suso Richter ein wahres Glanzlicht des "neuen" deutschen Kinos gelungen, das sich wohltuend von den angeblich so witzigen Spaßklamotten der letzten Jahre abhebt. Kai Wiesinger zeigt einmal mehr, was für ein überragender Schauspieler in ihm steckt; und der Film ist spannend bis zur letzten Minute.
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Mortal Kombat 2 Robin Shou, Talisa Soto, James Remar, Sandra Hess, Brian Thompson Videokassette Verkaufsrang: 6910 Um nichts geringeres als die universelle Machtübernahme einer übellaunigen Dämonenbande zu vereiteln, schart Meister Lord Rayden (Christopher Lambert) drei sorgfältig ausgesuchte Vertreter des Menschengeschlechts für den ultimativen Ausscheidungskampf Gut gegen Böse um sich. Stellvertretend für die Humanoiden gehen die streitlustige Elite-Agentin Sonya Blade (Bridgette Wilson), der von persönlichen Rachegefühlen beflügelte Kung-Fu-Adept Liu Kang (Robin Shou) und der snobistische Actionfilmheld Johnny Cage (Linden Ashby), der endlich als harter Mann ernst genommen werden möchte, an den Start. Zu Schiff macht man sich auf, um auf einer ebenso unbekannten wie fantastischen Insel irgendwo zwischen Dies- und Jenseits zum Mann-gegen-Mann-Duell wider der Horden der Finsternis unter Leitung des fachkundigen Oberbösewichts Shang Tsung (Cary-Hiroyuki Tagawa) anzutreten. Frei nach dem gleichnamigen Videogame und unter Zuhilfenahme einer bunten Palette von Computereffekten serviert der britische Science-Fiction-Spezialist Paul Anderson (Shopping) eine farbenfrohe, jugendfreie Mischung aus Fantasy-Abenteuer und Martial-Arts-Actionfilm, die den Geist nicht überfordert, bisweilen die Sinne kitzelt und ansonsten größtenteils wenigstens nicht langweilt. Inhaltlich so unterhaltsam, wie es unter den engen Gegebenheiten einer Prügelspiel-Adaption möglich ist, optisch dank versiert choreogafierter (sprich: asiatisch choreografierter) Fights knapp über dem Genre-Durchschnitt. Fans des Spiels werden nicht enttäuscht. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
toll!!! 5 von 5 Punkten MK ist echt ein super Film, sowie Annihilation.
Man kann zwar ein bisschen sehen das etwas unecht ist, aber das macht echt nix aus!!!
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Mortal Kombat - Quanchi [UK IMPORT] Christopher Lambert, Robin Shou, Linden Ashby, Cary-Hiroyuki Tagawa, Bridgette Wilson DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 63289
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Zur Vorgängerrezension... 5 von 5 Punkten Diese Version ist die Kinoversion mit Christopher Lambert. Die Serienverfilmungen haben alle den Titel Mortal Kombat: Conquest und andere Darsteller. Ich hoffe ich konnte helfen!
Welche DVD ist vom Original und welche gehört hier denn zur Serienverfilmung???? 4 von 5 Punkten Es gibt ja nun schon einige Versionen und ,ich sage mal Episode von Mortal Kombat.Kann mir mal jemand erklären,welches hier originale Kinoversion und was hier Serienfilm ist?Denn die originale Kinoversion ist mir doch etwas lieber.
Danke schon mal im voraus.
Mortal Baywatch 3 von 5 Punkten Mal abgesehen davon das in der Serie bzw in jeder Folge das aktuelle Playmate in hautengen Klamotten gezeigt wird, können auch die Kämpfe überzeugen - auf die gesamte Serie bezogen
Die Box enthält den wichtigen letzten Handlungsstrang der bis zum Ende der Serie führt
Leider erweist sich das Ende als großer Schwindel, da es das schlechteste und unlogischste ist was ich je gesehen habe
Man wird sich danach fragen warum es überhaupt in der Serie Dialoge, gut ausgearbeitete Kämpfe und Intrigen gab wenn es mit so einem Ende abgeschlossen wird...
Sehr gelungene Spielverfilmung mit Kultstatus 4 von 5 Punkten Mortal Kombat ist wirklich eine gelungene Videospielverfilmung die man einfach gesehen haben muss wenn man die Spiele mag oder auf Martial-Arts bzw. Fantasyfilme steht.
Ich kann nicht verstehen, warum es immer noch keine Neuauflage der DVD gibt. Der Film hat wirklich eine neue Auflage verdient. Ich hab zur UK-DVD gegriffen, die für wenige Euros bei amazon.co.uk zu haben ist und ebenfalls ungeschnitten ist.
Der Film besticht nicht nur durch die Nähe zu den Spielen, sondern auch durch sehr detailierte, aufwendige Kulissen und Kostüme. Auch die Schauspieler sind gut gewählt und passen hervorragend in die Rollen. Auch Bridgette Wilson als Sonya Blade finde ich einfach super! Neben dem effektreichen Ton können sich im Gegensatz zu Teil 2 auch die Special Effects sehen lassen.
Wirklich ein klasse Film von einem klasse Regisseur (Paul W.S. Anderson), den man mal gesehen haben sollte. Wollen wir hoffe, dass die DVD bald neu aufgelegt... Vielleicht ja auch im Zuge von HD-DVD bzw. BluRay. Teil 2 (Annihilation) dagegen hätte man sich sparen können, schlechter geht es kaum.
Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection 4 von 5 Punkten Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection: Hierbei handelt es sich um eine kleine Martial-Arts-Fantasy-Serie, die im Mortal-Kombat-Universum spielt. Auf jeder der fünf DVDs sind je zwei 45-Minuten-Folgen. Die Reihenfolge ist leider sehr verworren: Keine der DVDs ist mit einer Nummerierung versehen. Die Reihenfolge der DVDs lautet nach dem Aufdruck auf dem Kartonschuber: "Kreeya" - "Quan-Chi" - "Queen" - "Black Dragon" - "Final Battle". Allerdings enthält die DVD "Kreeya" die Folgen 16 und 20, "Quan Chi" die Folgen 9 + 14, "Queen" die Folgen 6 + 18, "Black Dragon" die Folgen 7 + 11 und "Final Battle" die Folgen 21 + 22. Da immer beide Folgen ohne Unterbrechung nacheinander abgespielt werden, ist es schwer, diesen Folgen-Salat auseinander zu dividieren. Und die komplette Serie hat man damit leider auch nicht zusammen. (Sechs andere Folgen findet man auf der DVD "Mortal Kombat Conquest - Special Collector's Edition".)
Die DVD-Box ist eher "preiswert" produziert (Kartonschuber mit dreigliedrigem Aufklapp-Heft (Plastikhalterungen auf Pappe geklebt). Die Bildqualität ist eher schwach, so wie im konventionellen Fernsehen üblich, würde ich sagen. Am Ton finde ich nichts auszusetzen. Die trance-metallhaltige Musik ist sehr gut und passt zur eher trashigen Inszenierung der Serie!
Inhaltlich bietet die DVD-Box unterhaltsame Fantasy-Kost auf höherem TV-Niveau mit vielen starken Martial-Arts-Kämpfen und großzügig ausgeschnittener Damenbekleidung (Ex-Playmate Sung Hi Lee ist eine wahre Augenweide!). Mit dabei ist Kristanna Loken, die als Taja eine ehemalige Diebin spielt, nun aber mit zwei befreudeten Kämpfern - Kung Lao (Paolo Montalban), einem Mönch und Meister des Mortal-Kombat-Turniers, sowie Siro (Daniel Bernhardt), einem verbannten Wächter - gegen die Feinde des "Earth Realm" kämpfen; denn aus anderen Sphären, Welten, Dimensionen stehen eroberunghungrige Feinde nur so Schlange, um die Sterblichen wahlweise zu unterjochen oder zu vernichten. Leider kämpft Kristanna Loken fast gar nicht. Nun ja, sie ist eben nur eine Diebin - aber trotzdem schade. Außerdem ist sie als einzige Frau immer vergleichsweise "zugeknüpft" ... .
Es ist also, kurzum, Butt-Kicking angesagt, begleitet von Hardrock und scharfen Kurven, denen nicht mal der Donnergott Raiden widerstehen kann. - Für Genre-Fans dürfte es also willkommene Unterhaltung sein, wenn auch nur auf Englisch ohne Untertitel (weder englische noch deutsche noch irgendwelche). - Und: Es gibt leider keine Extras.
Nur vier Sterne wegen der verworrenen und unvollständigen Veröffentlichungspraxis.
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Piñero Benjamin Bratt, Giancarlo Esposito, Talisa Soto DVD, 23. Januar 2003 Verkaufsrang: 52105
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
>>Check it out/Check it out>> 4 von 5 Punkten der film ist sehr gut, er erzählt das leben von miguel pinero von seinen anfängen im "nuyorican poets caffee" bis zu seinem tragischen tod. dabei werden einige seiner großartigen gedichte vorgetragen wie z.B. kill,kill,kill oder bodega. Auf dem Cover der DVD sieht Pinero Che Guevara sehr ähnlich. Und an manchen Stellen des films kann man durchaus gemeinsamkeiten der beiden erkennen, auch wenn sie im grunde doch sehr verschieden sind. an manchen stellen jedoch fand ich ihn ein wenig zu <> was man an den dialogen erkennen kann. damit meine ich, der regisseur oder wer auch immer hat den darstellern dialoge in den mund gelegt die man sonst nur in 60 milliarden dollar hollywood produktionen findet. deswegen nur 4 sterne, aber trotzdem noch alle mal sehenswert. |
James Bond 007 - Licence to kill (Widescreen) [UK-Import] Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi, Talisa Soto, Anthony Zerbe Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 49984 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
James Bond 007 mal anders - GENIAL 5 von 5 Punkten Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!
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Mortal Kombat [UK-Import] Christopher Lambert, Robin Shou, Linden Ashby, Talisa Soto, Cary-Hiroyuki Tagawa Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 36895
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Zur Vorgängerrezension... 5 von 5 Punkten Diese Version ist die Kinoversion mit Christopher Lambert. Die Serienverfilmungen haben alle den Titel Mortal Kombat: Conquest und andere Darsteller. Ich hoffe ich konnte helfen!
Welche DVD ist vom Original und welche gehört hier denn zur Serienverfilmung???? 4 von 5 Punkten Es gibt ja nun schon einige Versionen und ,ich sage mal Episode von Mortal Kombat.Kann mir mal jemand erklären,welches hier originale Kinoversion und was hier Serienfilm ist?Denn die originale Kinoversion ist mir doch etwas lieber.
Danke schon mal im voraus.
Mortal Baywatch 3 von 5 Punkten Mal abgesehen davon das in der Serie bzw in jeder Folge das aktuelle Playmate in hautengen Klamotten gezeigt wird, können auch die Kämpfe überzeugen - auf die gesamte Serie bezogen
Die Box enthält den wichtigen letzten Handlungsstrang der bis zum Ende der Serie führt
Leider erweist sich das Ende als großer Schwindel, da es das schlechteste und unlogischste ist was ich je gesehen habe
Man wird sich danach fragen warum es überhaupt in der Serie Dialoge, gut ausgearbeitete Kämpfe und Intrigen gab wenn es mit so einem Ende abgeschlossen wird...
Sehr gelungene Spielverfilmung mit Kultstatus 4 von 5 Punkten Mortal Kombat ist wirklich eine gelungene Videospielverfilmung die man einfach gesehen haben muss wenn man die Spiele mag oder auf Martial-Arts bzw. Fantasyfilme steht.
Ich kann nicht verstehen, warum es immer noch keine Neuauflage der DVD gibt. Der Film hat wirklich eine neue Auflage verdient. Ich hab zur UK-DVD gegriffen, die für wenige Euros bei amazon.co.uk zu haben ist und ebenfalls ungeschnitten ist.
Der Film besticht nicht nur durch die Nähe zu den Spielen, sondern auch durch sehr detailierte, aufwendige Kulissen und Kostüme. Auch die Schauspieler sind gut gewählt und passen hervorragend in die Rollen. Auch Bridgette Wilson als Sonya Blade finde ich einfach super! Neben dem effektreichen Ton können sich im Gegensatz zu Teil 2 auch die Special Effects sehen lassen.
Wirklich ein klasse Film von einem klasse Regisseur (Paul W.S. Anderson), den man mal gesehen haben sollte. Wollen wir hoffe, dass die DVD bald neu aufgelegt... Vielleicht ja auch im Zuge von HD-DVD bzw. BluRay. Teil 2 (Annihilation) dagegen hätte man sich sparen können, schlechter geht es kaum.
Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection 4 von 5 Punkten Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection: Hierbei handelt es sich um eine kleine Martial-Arts-Fantasy-Serie, die im Mortal-Kombat-Universum spielt. Auf jeder der fünf DVDs sind je zwei 45-Minuten-Folgen. Die Reihenfolge ist leider sehr verworren: Keine der DVDs ist mit einer Nummerierung versehen. Die Reihenfolge der DVDs lautet nach dem Aufdruck auf dem Kartonschuber: "Kreeya" - "Quan-Chi" - "Queen" - "Black Dragon" - "Final Battle". Allerdings enthält die DVD "Kreeya" die Folgen 16 und 20, "Quan Chi" die Folgen 9 + 14, "Queen" die Folgen 6 + 18, "Black Dragon" die Folgen 7 + 11 und "Final Battle" die Folgen 21 + 22. Da immer beide Folgen ohne Unterbrechung nacheinander abgespielt werden, ist es schwer, diesen Folgen-Salat auseinander zu dividieren. Und die komplette Serie hat man damit leider auch nicht zusammen. (Sechs andere Folgen findet man auf der DVD "Mortal Kombat Conquest - Special Collector's Edition".)
Die DVD-Box ist eher "preiswert" produziert (Kartonschuber mit dreigliedrigem Aufklapp-Heft (Plastikhalterungen auf Pappe geklebt). Die Bildqualität ist eher schwach, so wie im konventionellen Fernsehen üblich, würde ich sagen. Am Ton finde ich nichts auszusetzen. Die trance-metallhaltige Musik ist sehr gut und passt zur eher trashigen Inszenierung der Serie!
Inhaltlich bietet die DVD-Box unterhaltsame Fantasy-Kost auf höherem TV-Niveau mit vielen starken Martial-Arts-Kämpfen und großzügig ausgeschnittener Damenbekleidung (Ex-Playmate Sung Hi Lee ist eine wahre Augenweide!). Mit dabei ist Kristanna Loken, die als Taja eine ehemalige Diebin spielt, nun aber mit zwei befreudeten Kämpfern - Kung Lao (Paolo Montalban), einem Mönch und Meister des Mortal-Kombat-Turniers, sowie Siro (Daniel Bernhardt), einem verbannten Wächter - gegen die Feinde des "Earth Realm" kämpfen; denn aus anderen Sphären, Welten, Dimensionen stehen eroberunghungrige Feinde nur so Schlange, um die Sterblichen wahlweise zu unterjochen oder zu vernichten. Leider kämpft Kristanna Loken fast gar nicht. Nun ja, sie ist eben nur eine Diebin - aber trotzdem schade. Außerdem ist sie als einzige Frau immer vergleichsweise "zugeknüpft" ... .
Es ist also, kurzum, Butt-Kicking angesagt, begleitet von Hardrock und scharfen Kurven, denen nicht mal der Donnergott Raiden widerstehen kann. - Für Genre-Fans dürfte es also willkommene Unterhaltung sein, wenn auch nur auf Englisch ohne Untertitel (weder englische noch deutsche noch irgendwelche). - Und: Es gibt leider keine Extras.
Nur vier Sterne wegen der verworrenen und unvollständigen Veröffentlichungspraxis.
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James Bond 007 - Licence To Kill [UK-Import] Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi, Talisa Soto, Anthony Zerbe Videokassette, 28. Mai 1996 Verkaufsrang: 37408 Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
James Bond 007 mal anders - GENIAL 5 von 5 Punkten Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!
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Mortal Kombat (Widescreen) [UK IMPORT] Christopher Lambert, Robin Shou, Linden Ashby, Talisa Soto, Cary-Hiroyuki Tagawa DVD, 21. Februar 2000 Verkaufsrang: 89328
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Zur Vorgängerrezension... 5 von 5 Punkten Diese Version ist die Kinoversion mit Christopher Lambert. Die Serienverfilmungen haben alle den Titel Mortal Kombat: Conquest und andere Darsteller. Ich hoffe ich konnte helfen!
Welche DVD ist vom Original und welche gehört hier denn zur Serienverfilmung???? 4 von 5 Punkten Es gibt ja nun schon einige Versionen und ,ich sage mal Episode von Mortal Kombat.Kann mir mal jemand erklären,welches hier originale Kinoversion und was hier Serienfilm ist?Denn die originale Kinoversion ist mir doch etwas lieber.
Danke schon mal im voraus.
Mortal Baywatch 3 von 5 Punkten Mal abgesehen davon das in der Serie bzw in jeder Folge das aktuelle Playmate in hautengen Klamotten gezeigt wird, können auch die Kämpfe überzeugen - auf die gesamte Serie bezogen
Die Box enthält den wichtigen letzten Handlungsstrang der bis zum Ende der Serie führt
Leider erweist sich das Ende als großer Schwindel, da es das schlechteste und unlogischste ist was ich je gesehen habe
Man wird sich danach fragen warum es überhaupt in der Serie Dialoge, gut ausgearbeitete Kämpfe und Intrigen gab wenn es mit so einem Ende abgeschlossen wird...
Sehr gelungene Spielverfilmung mit Kultstatus 4 von 5 Punkten Mortal Kombat ist wirklich eine gelungene Videospielverfilmung die man einfach gesehen haben muss wenn man die Spiele mag oder auf Martial-Arts bzw. Fantasyfilme steht.
Ich kann nicht verstehen, warum es immer noch keine Neuauflage der DVD gibt. Der Film hat wirklich eine neue Auflage verdient. Ich hab zur UK-DVD gegriffen, die für wenige Euros bei amazon.co.uk zu haben ist und ebenfalls ungeschnitten ist.
Der Film besticht nicht nur durch die Nähe zu den Spielen, sondern auch durch sehr detailierte, aufwendige Kulissen und Kostüme. Auch die Schauspieler sind gut gewählt und passen hervorragend in die Rollen. Auch Bridgette Wilson als Sonya Blade finde ich einfach super! Neben dem effektreichen Ton können sich im Gegensatz zu Teil 2 auch die Special Effects sehen lassen.
Wirklich ein klasse Film von einem klasse Regisseur (Paul W.S. Anderson), den man mal gesehen haben sollte. Wollen wir hoffe, dass die DVD bald neu aufgelegt... Vielleicht ja auch im Zuge von HD-DVD bzw. BluRay. Teil 2 (Annihilation) dagegen hätte man sich sparen können, schlechter geht es kaum.
Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection 4 von 5 Punkten Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection: Hierbei handelt es sich um eine kleine Martial-Arts-Fantasy-Serie, die im Mortal-Kombat-Universum spielt. Auf jeder der fünf DVDs sind je zwei 45-Minuten-Folgen. Die Reihenfolge ist leider sehr verworren: Keine der DVDs ist mit einer Nummerierung versehen. Die Reihenfolge der DVDs lautet nach dem Aufdruck auf dem Kartonschuber: "Kreeya" - "Quan-Chi" - "Queen" - "Black Dragon" - "Final Battle". Allerdings enthält die DVD "Kreeya" die Folgen 16 und 20, "Quan Chi" die Folgen 9 + 14, "Queen" die Folgen 6 + 18, "Black Dragon" die Folgen 7 + 11 und "Final Battle" die Folgen 21 + 22. Da immer beide Folgen ohne Unterbrechung nacheinander abgespielt werden, ist es schwer, diesen Folgen-Salat auseinander zu dividieren. Und die komplette Serie hat man damit leider auch nicht zusammen. (Sechs andere Folgen findet man auf der DVD "Mortal Kombat Conquest - Special Collector's Edition".)
Die DVD-Box ist eher "preiswert" produziert (Kartonschuber mit dreigliedrigem Aufklapp-Heft (Plastikhalterungen auf Pappe geklebt). Die Bildqualität ist eher schwach, so wie im konventionellen Fernsehen üblich, würde ich sagen. Am Ton finde ich nichts auszusetzen. Die trance-metallhaltige Musik ist sehr gut und passt zur eher trashigen Inszenierung der Serie!
Inhaltlich bietet die DVD-Box unterhaltsame Fantasy-Kost auf höherem TV-Niveau mit vielen starken Martial-Arts-Kämpfen und großzügig ausgeschnittener Damenbekleidung (Ex-Playmate Sung Hi Lee ist eine wahre Augenweide!). Mit dabei ist Kristanna Loken, die als Taja eine ehemalige Diebin spielt, nun aber mit zwei befreudeten Kämpfern - Kung Lao (Paolo Montalban), einem Mönch und Meister des Mortal-Kombat-Turniers, sowie Siro (Daniel Bernhardt), einem verbannten Wächter - gegen die Feinde des "Earth Realm" kämpfen; denn aus anderen Sphären, Welten, Dimensionen stehen eroberunghungrige Feinde nur so Schlange, um die Sterblichen wahlweise zu unterjochen oder zu vernichten. Leider kämpft Kristanna Loken fast gar nicht. Nun ja, sie ist eben nur eine Diebin - aber trotzdem schade. Außerdem ist sie als einzige Frau immer vergleichsweise "zugeknüpft" ... .
Es ist also, kurzum, Butt-Kicking angesagt, begleitet von Hardrock und scharfen Kurven, denen nicht mal der Donnergott Raiden widerstehen kann. - Für Genre-Fans dürfte es also willkommene Unterhaltung sein, wenn auch nur auf Englisch ohne Untertitel (weder englische noch deutsche noch irgendwelche). - Und: Es gibt leider keine Extras.
Nur vier Sterne wegen der verworrenen und unvollständigen Veröffentlichungspraxis.
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Mortal Kombat 2 [UK-Import] Robin Shou, Talisa Soto, James Remar, Sandra Hess, Brian Thompson Videokassette, 25. Januar 1999 Verkaufsrang: 41897 Um nichts geringeres als die universelle Machtübernahme einer übellaunigen Dämonenbande zu vereiteln, schart Meister Lord Rayden (Christopher Lambert) drei sorgfältig ausgesuchte Vertreter des Menschengeschlechts für den ultimativen Ausscheidungskampf Gut gegen Böse um sich. Stellvertretend für die Humanoiden gehen die streitlustige Elite-Agentin Sonya Blade (Bridgette Wilson), der von persönlichen Rachegefühlen beflügelte Kung-Fu-Adept Liu Kang (Robin Shou) und der snobistische Actionfilmheld Johnny Cage (Linden Ashby), der endlich als harter Mann ernst genommen werden möchte, an den Start. Zu Schiff macht man sich auf, um auf einer ebenso unbekannten wie fantastischen Insel irgendwo zwischen Dies- und Jenseits zum Mann-gegen-Mann-Duell wider der Horden der Finsternis unter Leitung des fachkundigen Oberbösewichts Shang Tsung (Cary-Hiroyuki Tagawa) anzutreten. Frei nach dem gleichnamigen Videogame und unter Zuhilfenahme einer bunten Palette von Computereffekten serviert der britische Science-Fiction-Spezialist Paul Anderson (Shopping) eine farbenfrohe, jugendfreie Mischung aus Fantasy-Abenteuer und Martial-Arts-Actionfilm, die den Geist nicht überfordert, bisweilen die Sinne kitzelt und ansonsten größtenteils wenigstens nicht langweilt. Inhaltlich so unterhaltsam, wie es unter den engen Gegebenheiten einer Prügelspiel-Adaption möglich ist, optisch dank versiert choreogafierter (sprich: asiatisch choreografierter) Fights knapp über dem Genre-Durchschnitt. Fans des Spiels werden nicht enttäuscht. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
toll!!! 5 von 5 Punkten MK ist echt ein super Film, sowie Annihilation.
Man kann zwar ein bisschen sehen das etwas unecht ist, aber das macht echt nix aus!!!
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Mortal Kombat [UK IMPORT] Christopher Lambert, Robin Shou, Linden Ashby, Talisa Soto, Cary-Hiroyuki Tagawa Videokassette, 9. Juni 1997 Verkaufsrang: 49948
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Zur Vorgängerrezension... 5 von 5 Punkten Diese Version ist die Kinoversion mit Christopher Lambert. Die Serienverfilmungen haben alle den Titel Mortal Kombat: Conquest und andere Darsteller. Ich hoffe ich konnte helfen!
Welche DVD ist vom Original und welche gehört hier denn zur Serienverfilmung???? 4 von 5 Punkten Es gibt ja nun schon einige Versionen und ,ich sage mal Episode von Mortal Kombat.Kann mir mal jemand erklären,welches hier originale Kinoversion und was hier Serienfilm ist?Denn die originale Kinoversion ist mir doch etwas lieber.
Danke schon mal im voraus.
Mortal Baywatch 3 von 5 Punkten Mal abgesehen davon das in der Serie bzw in jeder Folge das aktuelle Playmate in hautengen Klamotten gezeigt wird, können auch die Kämpfe überzeugen - auf die gesamte Serie bezogen
Die Box enthält den wichtigen letzten Handlungsstrang der bis zum Ende der Serie führt
Leider erweist sich das Ende als großer Schwindel, da es das schlechteste und unlogischste ist was ich je gesehen habe
Man wird sich danach fragen warum es überhaupt in der Serie Dialoge, gut ausgearbeitete Kämpfe und Intrigen gab wenn es mit so einem Ende abgeschlossen wird...
Sehr gelungene Spielverfilmung mit Kultstatus 4 von 5 Punkten Mortal Kombat ist wirklich eine gelungene Videospielverfilmung die man einfach gesehen haben muss wenn man die Spiele mag oder auf Martial-Arts bzw. Fantasyfilme steht.
Ich kann nicht verstehen, warum es immer noch keine Neuauflage der DVD gibt. Der Film hat wirklich eine neue Auflage verdient. Ich hab zur UK-DVD gegriffen, die für wenige Euros bei amazon.co.uk zu haben ist und ebenfalls ungeschnitten ist.
Der Film besticht nicht nur durch die Nähe zu den Spielen, sondern auch durch sehr detailierte, aufwendige Kulissen und Kostüme. Auch die Schauspieler sind gut gewählt und passen hervorragend in die Rollen. Auch Bridgette Wilson als Sonya Blade finde ich einfach super! Neben dem effektreichen Ton können sich im Gegensatz zu Teil 2 auch die Special Effects sehen lassen.
Wirklich ein klasse Film von einem klasse Regisseur (Paul W.S. Anderson), den man mal gesehen haben sollte. Wollen wir hoffe, dass die DVD bald neu aufgelegt... Vielleicht ja auch im Zuge von HD-DVD bzw. BluRay. Teil 2 (Annihilation) dagegen hätte man sich sparen können, schlechter geht es kaum.
Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection 4 von 5 Punkten Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection: Hierbei handelt es sich um eine kleine Martial-Arts-Fantasy-Serie, die im Mortal-Kombat-Universum spielt. Auf jeder der fünf DVDs sind je zwei 45-Minuten-Folgen. Die Reihenfolge ist leider sehr verworren: Keine der DVDs ist mit einer Nummerierung versehen. Die Reihenfolge der DVDs lautet nach dem Aufdruck auf dem Kartonschuber: "Kreeya" - "Quan-Chi" - "Queen" - "Black Dragon" - "Final Battle". Allerdings enthält die DVD "Kreeya" die Folgen 16 und 20, "Quan Chi" die Folgen 9 + 14, "Queen" die Folgen 6 + 18, "Black Dragon" die Folgen 7 + 11 und "Final Battle" die Folgen 21 + 22. Da immer beide Folgen ohne Unterbrechung nacheinander abgespielt werden, ist es schwer, diesen Folgen-Salat auseinander zu dividieren. Und die komplette Serie hat man damit leider auch nicht zusammen. (Sechs andere Folgen findet man auf der DVD "Mortal Kombat Conquest - Special Collector's Edition".)
Die DVD-Box ist eher "preiswert" produziert (Kartonschuber mit dreigliedrigem Aufklapp-Heft (Plastikhalterungen auf Pappe geklebt). Die Bildqualität ist eher schwach, so wie im konventionellen Fernsehen üblich, würde ich sagen. Am Ton finde ich nichts auszusetzen. Die trance-metallhaltige Musik ist sehr gut und passt zur eher trashigen Inszenierung der Serie!
Inhaltlich bietet die DVD-Box unterhaltsame Fantasy-Kost auf höherem TV-Niveau mit vielen starken Martial-Arts-Kämpfen und großzügig ausgeschnittener Damenbekleidung (Ex-Playmate Sung Hi Lee ist eine wahre Augenweide!). Mit dabei ist Kristanna Loken, die als Taja eine ehemalige Diebin spielt, nun aber mit zwei befreudeten Kämpfern - Kung Lao (Paolo Montalban), einem Mönch und Meister des Mortal-Kombat-Turniers, sowie Siro (Daniel Bernhardt), einem verbannten Wächter - gegen die Feinde des "Earth Realm" kämpfen; denn aus anderen Sphären, Welten, Dimensionen stehen eroberunghungrige Feinde nur so Schlange, um die Sterblichen wahlweise zu unterjochen oder zu vernichten. Leider kämpft Kristanna Loken fast gar nicht. Nun ja, sie ist eben nur eine Diebin - aber trotzdem schade. Außerdem ist sie als einzige Frau immer vergleichsweise "zugeknüpft" ... .
Es ist also, kurzum, Butt-Kicking angesagt, begleitet von Hardrock und scharfen Kurven, denen nicht mal der Donnergott Raiden widerstehen kann. - Für Genre-Fans dürfte es also willkommene Unterhaltung sein, wenn auch nur auf Englisch ohne Untertitel (weder englische noch deutsche noch irgendwelche). - Und: Es gibt leider keine Extras.
Nur vier Sterne wegen der verworrenen und unvollständigen Veröffentlichungspraxis.
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Don Juan de Marco Johnny Depp, Marlon Brando, Faye Dunaway, Talisa Soto, Geraldine Pailhas Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Sie werden nicht gerade vor Begeisterung beben, wenn Faye Dunaway und Marlon Brando einander Popcorn in den Mund werfen. Dies sollte sie jedoch nicht davon abhalten, sich diesen vergnüglichen Film anzuschauen. Es ist eine romantische Komödie über den Patienten einer Nervenklinik (Johnny Depp), der von sich glaubt, Don Juan zu sein, und es mit seinem Charme sogar schafft, einige Frauen von seiner angeblichen Identität zu überzeugen. Brando spielt in dieser Geschichte seinen Psychiater, der herausfinden will, warum sein Patient in dem Glauben lebt, der große spanische Verführer zu sein. Faye Dunaway wiederum, in der Rolle von Brandos Ehefrau zu sehen, wünscht sich, ihr Gatte würde ein wenig von dem "Wahnsinn" seinen Patienten annehmen, um ihren langweiligen Ehealltag etwas aufzufrischen. Zwischen Komödie, Melodrama und liebenswerter Fantasterei balancierend, hat der Film seinen Charme vor allem Johnny Depp zu verdanken, dessen Liebesgesülze aus dem Mund eines weniger talentierten Schauspielers peinlich geklungen hätte, sich bei ihm aber zu zarter Poesie entwickelt. Don Juan de Marco mag kein großer Film sein, er wird Sie jedoch in eine amouröse Stimmung versetzen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Ruhiger, romantischer Film 5 von 5 Punkten Ich habe mir einen ganz anderen Film erwartet. ich hätte mir nicht erwartet, dass der Film so ruhig und romantisch wird. Ein Don Juan der eher romantisch und nicht als Frauenheld geschildert wird.
Der Film hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ein Film für Leute, die gerne ruhige und besinnliche Filme mögen...
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