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| DVDs: Til Schweiger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Joe & Max Til Schweiger, Leonard Roberts, Peta Wilson DVD, 7. Oktober 2004 Verkaufsrang: 20629 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kein Boxkampf prägte auch nur ansatzweise die Sportgeschichte, wie der um den Weltmeister-Titel im Schwergewicht zwischen Joe Louis und Max Schmeling. Die Geschichte dahinter blieb jedoch unerzählt. Zwei der größten Schwergewichtsboxer aller Zeiten hatten neben der sportlichen Bühne den Mut, eine ungewöhnliche Freundschaft entstehen zu lassen. "Joe und Max" erzählt eine mitreißende, wahre Geschichte von einer Rivalität und einer ungleichen lebenslangen Freundschaft zwischen dem legendären Schwergewichtsboxer Joe Louis, dem "Braunen Bomber" Leonhard Roberts, und dem "Schwarzen Ulan" Max Schmeling Til Schweiger. Louis und Schmeling mussten sich der Welt in den 1930er und 1940er Jahren als Feinde präsentieren; sie selbst sahen sich immer als Freunde. Sie wurden von ihrer jeweiligen Regierung und der Presse vor dem Hintergrund der eskalierenden Situation zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland in den späten 1930er Jahren manipuliert. Louis erfuhr Ablehnung aufgrund seiner Hautfarbe, Schmeling wurde fälschlicherweise als Nazi abgestempelt. In Wahrheit wollten beide Männer einfach nur Weltmeister im Schwergewicht werden. Als "politische Feinde" dennoch in einer ähnlichen Lebenssituation, identifizierten sie sich miteinander und legten den Grundstein für eine lebenslange Freundschaft.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super Film mit Besetzung der Extraklasse 5 von 5 Punkten Ein Film, der autentischer nicht sein könnte. Die Besetzung Max Schmelings durch Til Schweiger war eine brilliante Entscheidung des Regisseurs. Er macht den Film zu dem was er ist!Absolut empfehlenswert --> nicht nur für Fans des Boxsports!!!
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Der große Bagarozy Til Schweiger, Corinna Harfouch, Thomas Heinze DVD, 14. Januar 2005 Verkaufsrang: 23867
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein verliebter Teufel. 4 von 5 Punkten Cora ist kinderlos verheiratet und arbeitet als Psychiaterin. Eines Tages taucht ein neuer Patient auf. Er gibt vor Stanislaus zu heißen und ist ein großer Anhänger der verstorbenen Sängerin Maria Callas. Cora verliebt sich in den mysteriösen Stanislaus. Alsbald konfrontiert er sie mit seinem wahren Problem. Er sei der Teufel und sei diese Aufgabe leid. Er strebt danach seine Existenz zu beenden. Das ist natürlich starker Tobak und Cora sieht darin ein Krankheitsbild. Doch Stanislaus verfügt über Fähigkeiten, die ihre Überzeugung ins Schwanken bringen. Die Beziehung zu ihren Mann beendet sie und wendet sich zunehmend Stanislaus zu. Dieser scheint sehr fleißig zu sein. Hatte bereits einige Treffen mit ihrer Sprechstundenhilfe und Cora sieht ihn mit ihrer besten Freundin. Trotzdem, Stanislaus Absichten sind redlich. Er will mit Cora ein neues Leben beginnen.
Die Geschichte wird spannend und knisternd erzählt. Der surrealistisch Touch sorgt für Überraschungen ohne den logischen Handlungsstrang zu zerreißen. Ein teuflisches Filmvergnügen.
Ein Teufel auf Erden 5 von 5 Punkten Anstatt eines Engels weilt diesmal der Teufel (Till Schweiger) unter uns. Aufgrund seiner Sinnkrise meldet er sich bei der Psychologin Cora (Corinna Harfouch) zur Behandlung an. Nach anfänglicher Angst und Skepsis fühlt sich Cora durch seine Macht und seinen Erzählungen voller subtiler Bosheit von ihm angezogen. Wer jetzt eine Liebesgeschichte erwartet, irrt sich vollkommen. Es ist vielmehr ein Arzt-Patient-Verhältnis wie es ungewöhnlicher nicht sein könnte. Vorallem am Ende zeigt der grosse Bagarozy, was er kann. Dieser Film ist so schwarz, daß jeder Pastor hinterher an seinem Beruf zweifelt. Wer diese Art von Humor mag, findet in diesem Film einen echten Leckerbissen. Aber auch für Freunde des Happy-Ends finden am Ende ein wenig Trost. 5 Sterne für eine phantasivolle, komische (s. o.) und gut erzählte Geschichte. |
Der bewegte Mann Til Schweiger, Katja Riemann, Joachim Król DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 8028 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Kultfilm 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach gut. Anfängliche Befürchtungen, das Homosexuelle sich dadurch diskriminiert fühlen könnten, haben sich nicht bestätigt. Für mich die besten Darsteller: Joachim Król als herrlich schüchtener Norbert, Rufus Beck als Waltraud und Armin Rohde als Metzger. Einen zusätzlicher Stern müsste es eigentlich für die Männergruppe geben! Einen weiteren Stern für Max Raabe und seinem Palastorchester!
Ein Klassiker der 90er-Jahre - "Sie heißt Walter und sie ist verliebt!" 5 von 5 Punkten Unglaublich, dass dieser Film schon zwölf Jahre alt ist! Zum Inhalt von "Der bewegte Mann" muss ich wohl nichts sagen: Jeder kennt ihn und fast jeder mag ihn, oder? Wie viele Filme dieser Art gibt es schon, die man alle paar Jahre anschauen kann, ohne sich zu langweilen? Ich selbst war beim ersten Anschauen erst 14 oder 15 und weiß nur, dass dieses Thema und quasi der ganze Film etwas peinlich waren. Heute ist er "alltäglich", "normal" bzw. nichts Ausgefallenes. Es würde mich nicht wundern, hätte dieser Film zu einem besseren Verständnis der Homosexuellen-Szene beigetragen!
Ein wahrer Goldgriff waren die Schauspieler dieses Films und zwar meiner Meinung nach ausnahmslos alle! Somit 4-5 Sterne für diesen Klassiker!
Ultra lustiger und abgedrehter Film, nur zu empfehlen!! 5 von 5 Punkten Habe den Film erst neulich im Fernsehen gesehen, nachdem ich schon seit einigen Jahren die von Sat.1 produzierte Serie "Bewegte Männer", die ja auf dem Film bzw. den Comics basiert, geschaut habe. Ich muss sagen: Super lustig!
Auch Heteros (wie z.B. ich) werden sich an dieser Schwulenkomödie prächtig amüsieren, besonders das Ende ist ultra abgedreht. Eine geniale Komödie mit super Darstellern u.a. Til Schweiger und Rufus Beck (in der Serie wird seine Rolle "Waltraud" von Viktor Schefe übrigens ebenso gut verkörpert)!
Unbedingt Anschauen und einfach nur noch lachen! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolut witzig und originell. Sehr gute Schauspieler spielen mit; sehr witzige Dialoge und eine absolut lustige Handlung sind dabei. Ich habe diesen 90-minütigen Film zusammen mit einer Freundin angesehen und wir haben uns wirklich köstlich amüsiert. Sehr empfehlenswert, unbedingt anschauen!
Aaaahhhh Waltraud, wen haste denn da mitjebracht :) 5 von 5 Punkten Ich gebe zu, dass ich mir den Film zuerst nicht anschauen wollte. Der Name war mir zu "blöd". GOTT SEI DANK habe ich mich dann doch noch umentschieden. Ich hätte wohl sonst eine der besten deutschen Nachkriegskomödien verpasst. Til Schweiger als Hetero, der von den Schwulen (Joachim Krol und Rufus Beck) umworben wird. Knackige Dialoge und gute Schauspieler runden diese kurzweilige Vergnügen ab. Wer Monty Arnold noch kennt, der hat hier einen Gastauftritt als Sänger. Allein dafür gibts schonmal *****!!! Also unbedingt reinziehen. |
Manta Manta Til Schweiger, Tina Ruland, Stefan Gebelhoff DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 20481
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Charme des Films läßt die Unzulänglichkeiten der DVD etwas vergessen 3 von 5 Punkten Was habe ich mich auf diese DVD heute gefreut. Einen miener alten Lieblingsfilme aus meinr späten Jugend wieder ansehen und mien eigen nenn zu können. Mein erster Eindruck war allerdings enttäuschend, da der Film null und garnicht überarbeitet wurde und recht körnig wirkt. Es scheint als ob er wirklich nunr von einer alten Kinorolle abgenommen und digitalisiert wurde. Das Menü ist null animiert und als lieblos zu bezeichnen. Dies ist leider eine DVD, die den Anschein erweckt, als ob nur mit einem alten Film nochmal Kohle gemacht werden soll. Das die DVD von mir trotzdem 3 Sterne bekommt, liegt einzig an dem Film, nicht aber an seiner Aufmachung in der er nach gut 15 Jahren daher kommt. Der FIlm löst aber schöne Erinnerungen an vergangene Tage aus und insofern ist der film für Fans und/oder Nostalgiker doch ein Leckerbissen.
KULTFILM mit Til Schweiger 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach ist dies einer der besten deutschen Actionkomödien. Zwar ist es ein Til Schweiger Streifen mit wenig "Tiefgang", jedoch spielt dies bei dem Film meiner Meinung nach keine große Rolle. Er soll schnell & witzig sein. Und das ist der Film ganz leicht. Umsonst war das nicht der Durchbruch für Til Schweiger. Der Film ist & bleibt KULT & selbst ein neuer Film wie "AutobahnRaser" kommt meiner Meinung nach nicht an diesen Film ran und es ist eigentlich eine Schande ihn mit diesem Film zu vergleichen. Falls man ihn noch nicht gesehen haben sollte: ZUGREIFEN!!!Klangerlebnisinformationen: Der Originalton liegt in Dolby Surround vor. Anfang der 90er Jahre waren deutsche Produktionen leider noch in den Kinderschuhen was Surround anging. Hier spielt sich ein Großteil der Soundkulisse auf den Front- und der Centerbox ab. Die Rearboxen kommen nur sporadisch bei lauten Motorgeräuschen und bei der Musik beim Rennen am Ende des Films zum Einsatz. Die Tonspur ist dumpf, aber trotzdem klar und gut verständlich, aber mehr als Stereo Feeling kommt nie auf. Der DVD wurde auch ein DD 5.1 Upmix beschert, der sich diesmal im Gegensatz zu anderen Upmixen bei deutschen Filmen auszahlt. Durch die (auch nicht immer aber meistens) gelungene Trennung von Front und Rear konnte hier zumindest eine halbwegs gute Raumklangatmosphäre geschaffen werden. Der Ton klingt (anscheinend dank Nachbearbeitung) um einiges volumiger und klarer als die Originalspur. Auch wenn hier klanglich nicht mehr als Surround Feeling zu erwarten ist, kracht es in den Actionszenen doch etwas mehr in den Boxen. |
Punk! Matthew Lillard, Til Schweiger, Michael Goorjian, Annabeth Gish Videokassette, 21. Juni 1999 Verkaufsrang: 933
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Was sich Amerikaner unter Punk vorstellen 4 von 5 Punkten Ein Film, der thematisch nicht wirklich etwas mit "echtem" Punk, wie er in Europa (speziell England) existiert/e, zu tun hat - aber durchaus unterhaltsam und nett anzusehen ist.
Den vierten Punkt gibt es für die gute Besetzung (so möchte man Lillard öfter sehen!) und für den seeehr geilen Soundtrack.
Punk? Anarchie? Unterhaltung! 3 von 5 Punkten Ich habe den Film jetzt zum zweiten Mal gesehen und finde ich auch da noch ganz lustig. Ist gut geeignet, um sich ein paar Bier dabei reinzukippen, Pizza zu futtern und einfach abzuschalten. Mit Punk bzw. "Anarchie" hat der Film aber nur bedingt zu tun. Der Film ist schon ziemlich vollgesaugt mit gängigen Klischees.Naja, für vorher genannten Tätigkeiten (Bier & Pizza) kann ich den Film empfehlen. Für Leute die wirklich was über Punk wissen wollen, rate ich ab.
"Tolle Geschichte einer Jugendfreundschaft!" 5 von 5 Punkten "Die autobiografisch gefärbte Geschichte einer Jugendfreundschaft in Salt Lake City im Jahr 1985, erzählt aus der Sicht eines Oberschülers, der sich gemeinsam mit seinem besten Freund radikal den Herausforderungen seiner Heimatstadt entgegenstellt & sich zum Punk bekennt. Eine visuell einfallsreiche Studie über Identifikationssuche. Der Film beschreibt nachvollziehbar den schweren Weg der Erkenntnis darin, nicht ewig im Stadium der totalen Verweigerung verharren zu können."
Sehr gut 4 von 5 Punkten Ich habe den Film eimanl auf englisch und einmal auf deutsch gesehen und bin der meinung daß im deutschen einiges an humor verloren gegangen ist der film aber trotzdem noch sehr gut ist (siehe Pulp Fiction). Er macht die einstellung der Punks gut nachvollziehbar, stellt aber auch ihre unvereinbarkeit mit unserer gesellschaft bedingt durch die menschliche art dar. es wird auch ein sehr guter einblick in den drogenkonsum, seine guten und schlechten seiten geboten. is it you? jesus?
Einer der besten Filme den ich gesehen habe. 5 von 5 Punkten Punk ist einer der gesellschaftskritischen Filme, welcher für die Jugend je gemacht wurde.Er erzählt von den wahren Punks in den USA, die nicht hervorgerufen durch Trends und Mode ihren Weg in der Welt suchen, und das Punk-Sein als Lebenseinstellung sehen und dann doch verstehen müssen, dass es nicht so weitergehen kann und am Ende erwachsen werden. Sie wollen gegen das System kämpfen, rebellieren und Macht äußern, Macht gegen die Autorität und Macht gegen andersdenkender Jugendliche, aber diese Macht ist nicht mit dem Grundsatz der Punks "Anarchie" vereinbar. Einfach sehenswerte, ob Punk oder sonstige Lebenseinstellungen.
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Manta Manta Til Schweiger, Tina Ruland, Stefan Gebelhoff Videokassette, 1. Januar 1993 Verkaufsrang: 780 "Bertie und seine Clique fiebern einem turbulenten Wochenende entgegen. Sie haben nur eines im Sinn: ihre Mantas, die sie mit viel Schweiß und Fleiß in eindrucksvolle Sportwagen verwandelt haben. Das Unheil bricht knüppeldick über Bertie herein, als er sich zu einem fatalen Wettrennen mit einem überlegenden Mercedes herausfordern läßt. Seine Freundin verläßt ihn, sein Auto geht kaputt und sein bester Freund gesteht ihm, daß er das Abitur nachgemacht hat. Aber als es darauf ankommt, hält die Clique zusammen. Trotzdem nimmt das Rennen dann eine für alle überraschende Wendung..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Der Kultfilm für alle Manta-Fans 5 von 5 Punkten Dieser Film ist sowas von super. Geile Musik, gute Story, super Autos. Die beste Szene: Als Klausi mit Gerds Manta voll Kanne in den See fliegt. Meine Empfehlung: Kaufen sie diesen Film !
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The Replacement Killers - Die Ersatzkiller [Blu-ray] Mira Sorvino, Michael Rooker, Chow Yun-Fat, Jürgen Prochnow, Ken Tsang Blu-ray, 13. September 2007 Verkaufsrang: 26659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE REPLACEMENT KILLERS-DIE ER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Toller Film, tolle Blu-Ray! 5 von 5 Punkten Um gleich zum Punkt zu kommen: Die BluRay-Version des Films ist wirklich sehr, sehr gut gelungen - wie eigentlich bei allen BluRay-Filmen von Columbia Pictures (und somit auch Sony Pictures) die ich habe. Sprich, hohe Schärfe, tolle Farben. Am Schluss bei der Szene im Regen sieht man jeden einzelnen Wassertropfen. Genial!
Was den Film selbst angeht kann ich mich nicht zu einer "objektiven" Bewertung ermutigen - dafür bin ich einfach ein zu großer Fan von Chow Yun Fat. Mal ganz zu schweigen davon dass ich mit solchen Filmen groß geworden bin. Alle Action-Fans sowie Popcorn-Kino Fans können ruhig mal nen Blick riskieren. All denen welche die DVD schon haben kann ich nur sagen, dass sie eine Neuanschaffung nicht bereuen werden. Diese BluRay ist wie gesagt wirklich sehr gut gelungen! Weiter so Columbia!
Ein Actionfeuerwerk der Extraklasse 5 von 5 Punkten Chow Yun-Fat ist ein Auftragskiller. Allerdings wurde er zu seinen letzten drei Aufträgen gezwungen. Der chinesische Mafia-Boss Mr. Wei hat nämlich seine Familie in seiner Gewalt u. gibt Sie erst dann frei, wenn er seinen letzten Auftrag erfüllt. Er soll einen Polizisten erschießen, welcher den Sohn von Mr. Wei getötet hat. Ansich keine große Sache für Chow Yun-Fat, jedoch wird er schwach, als er den Polizisten gespielt von Michael Rooker mit seinen 7 Jahren alten Sohn sieht.
Jetzt wird er vom Jäger zum Gejagten. Mr. Wei setzt alle seine Leute daran ihn u. den Polizisten zu töten. Chow hat jetzt nur mehr eine Möglichkeit - verschwinden! Doch wenn das so einfach wäre... Fast die ganze Chinesenmafia ist auf ihm auf den Fersen und eine Schießerei folgt auf die Nächste.
Antoine Fuqua hat mit diesem Werk ein Actionfeuerwerk der Extraklasse abgeliefert. Die Dialoge sind kurz und knackig. Der Filmsoundtrack ist einsame Spitze u. passt immer genau zu den Szenen. Und die Actionszenen sind so imposant in Szene gesetzt, dass man am Sofa selber manchmal in Deckung geht. Vor allem bei einem 5.1 Heim-Kino.
Der Film ist bis zur letzten Minute mit Action vollgepackt. Gefühle u. Schmerz sind zwar auch vorhanden, jedoch überwiegen die Actionsequenzen. Keinen anderer Actionfilm seit Stirb Langsam habe ich mir öfters als 4 Mal angesehen. Bei diesem Film macht es aber immer wieder Spaß.
Noch zu erwähnen: Till Schweiger hat einen Gastauftritt als Profi-Killer, welchen er sehr überzeugend spielt. Skrupelos u. Kaltblütig. Sehr gut gemacht!!! |
Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens [HD DVD] Til Schweiger, Angelina Jolie, Noah Taylor, Djimon Hounsou, Gerard Butler HD DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 19740 TOMB RAIDER DIE WIEGE DES LEBENS/ V?: bereits erschienen/ Genre: Abenteuer/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 01:53:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Sehr gute Bildqualität 5 von 5 Punkten Zum Inhalt will ich hier nichts schreiben - siehe dazu Bewertungen für "normale" DVD. Bei der HD DVD geht es ja um Bild- und Tonqualität.
Das Bild ist (im Gegensatz zum 1. Teil) sehr scharf. Es liegt etwa auf 720p-Niveau, was schon ganz exzellent ist, denn außer King Kong übertrifft wohl kaum eine HD DVD oder Blu-ray dieses Niveau deutlich.
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Der große Bagarozy Til Schweiger, Corinna Harfouch, Thomas Heinze DVD, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 26190
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicht Gut 1 von 5 Punkten Absolut Ärgerlich, daß diese DVD nicht über Untertitel für verfügt. Stattdessen hat sie überflüssige Extras. Ohne Untertitel ist diese DVD für Millionen Gehörgeschädigte völlig sinnlos. Ohne Untertitel als wichtigste Ausstattungsmöglichkeit bleibt das Potenzial dieser DVD ungenutzt. Da wünsche ich mir die gute alte VHS-Kassette zurück.
Keine Untertitel! 1 von 5 Punkten Sehr ärgerlich, dass diese DVD nicht über Untertitel für Hörgeschädigte verfügt. Ohne Untertitel ist diese DVD für Tausende Hörgeschädigte (allein in Deutschland leben 8 Millionen Gehörlose und Schwerhörige) völlig uninteressant. Ohne Untertitel als wichtigste Ausstattungsmöglichkeit bleibt das Potenzial dieser DVD ungenutzt.
Verfilmung eines ungewöhnlichen Romans über Maria Callas 4 von 5 Punkten Til Schweiger ist ein durchgeknallter Patient einer Psychologin (Corinna Harfouch), der behauptet, ihm wäre Maria Callas erschienen. Bald darauf behauptet er, er sei der Teufel, der im zweiten Weltkrieg eine Sinnkrise erlebte, weil die Menschen auch ohne ihn grauenhafte Dinge taten, und der daraufhin bescheidenere Ziele entwickelt: Die Zerstörung von Maria Callas, der berühmten Sopranistin, was ihm aber nicht gelang, was ihn dazu bringt, dieses Scheitern in der Psychotherapie aufzuarbeiten und dann auch gleich mit der Psychologin dort weiterzumachen, wo er bei der Callas aufhörte. Ein Film, durchaus ganz ansehlich photographiert, der sich nicht so leicht einordnen lässt, über den man aber noch einige Zeit nachdenkt. Die DVD enthält nebem dem Film (deutsch, ohne Untertitel) ein paar Zusatzinformation in Form von Infotafeln, kurzen Interviews und einer kleinen Behind-the-Scenes-Featurette, die den fehlenden Trailer ersetzt.
Richtig guter Film! 5 von 5 Punkten Ich habe mir die DVD vor 'ner Weile gekauft, weil sie gerade im Angebot war. Bin jetzt aber echt froh, dass ich sie gekauft habe, weil der Film echt gut ist. Der Film fängt an mit Til Schweiger beim Psychater. Er erzählt der Psychaterin, dass er die Callas im Park gesehen hat. Zuerst denkt man, dass Schweiger ein bißchen durchgeknallt ist, bald aber stellt sich heraus (oder vielleicht auch nicht), das er eigentlich der Teufel ist. Bizarre Dinge passieren, die die Psychaterin immer mehr davon überzeugen, dass er doch vielleicht der Teufel sein könnte. Oder vielleicht auch nicht, vielleicht ist er nur ein Verrückter, der Realität und Fantasie nicht auseinanderhalten kann.Fazit: Guter Film, gute Unterhaltung! |
U-Boat William H. Macy, Til Schweiger, Scott Caan DVD, 27. September 2004 Verkaufsrang: 8324 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
"U-Boat"...ist das noch ein U-Boot Film... 3 von 5 Punkten
...oder schon bereits "neuzeitgemäße"
Geschichtsfledderei auf allerhöchster
Ebene !?
Es gibt ja sicherlich,-je nach persönlicher
Ansichtssache "schlechtere" ("U 571"),
aber natürlich auch "bessere" Filme
("das Boot").
Auch wenn es hier wirklich wunderbar ist,
mal mitzuerleben,wie verfeindete Soldaten
bzw. Seemänner des zweiten Weltkriegs auf
Grund einer gemeinsamen Notsituation ihre
aufgeprägten Ideologien beseite stellen
und gemeinsam notgedrungen Hand in Hand
zusammenarbeiten,so kommt einem das ganze
dann im nachhinein doch wieder eher
reichlich unrealistisch vor.
Sicherlich hat es solche und änliche Vorfälle
-mehr oder weniger der breiten Öffentlichkeit
bekannt geworden- zu allen Zeiten und in allen
Kriegen immer wieder mal gegeben,aber hier
scheint das ganze doch zu absurd zu sein !?
Als ein paar (historisch unwiederlegbare)
"Minuspunkte" dieses Films wären da mal
nur zu nennen:
Die allgemeine Rahmenhandlung spielt
im Jahre 1943,
(also kurz nach den Gommohra Angriffen der Alliierten
auf Hamburg (Feuersturm) im Juli dieses Jahres und
lange nach dem Vorfall mit U-156 im September 1942
(Verbot der Rettung Schiffbrüchiger,Laconia Befehl),
bei dem nach Torpedierung eines britischen Passagierschiffs
durch ein deutsches U-Boot und bei der anschließenden Rettung
der Überlebendenden eben dieses Boot durch amerikanische
Bomber angegriffen wurde und seit diesem Vorfall alle
weiteren Rettungsaktionen untersagt wurden...)
als sich also eigendlich schon die Wende
im Atlantikkrieg zugunsten der Alliierten abzeichnete,
die "Lücke" in der Lufthoheit/Radarüberwachung
war bereits ebenfalls schon geschlossen wurden,
es war also kaum noch möglich,dem "Gegner"
irgendwelche größeren Verluste (wie hier noch
unrealistischerweise gezeigt wird) zuzufügen,
ebenfalls war die Technik bis dahin noch nicht
schon soweit fortgeschritten,Torpedos zielgenau
unter Wasser abzufeuern,schon garnicht -wie hier-
ohne dabei direkte Treffer zu erzielen,auch wenn
Wasserbomben/Torpedo Explosionen in unmittelbarer
Nähe,je nach Tauchtiefe und Beschädigungen in
einigen "Glücksfällen" manchmal auch schon durchaus
für eine "erfolgreiche" Versenkung ausgereicht haben.
Und das die deutschen U-Boot Besatzungen
gleich schwerbewaffnet daherkommen,
gehört,wie schon bei "U 571" ebenfalls
fälschlicherweise gezeigt wurde,
auch mehr ins Reich der
Legendenbildung.
Sowie es (wie nur allzu oft in US Produktionen)
reinste Propaganda ist,immer dann wenn "böse"
Deutsche ins Bild kommen zu zeigen,das in deren
Booten riesige Hakenkreuzfahnen prangern.
Übrigens sind auch einige Szenen,z.B. ein,-in
diesem Fall "amerikanischer" Zerstörer,-der durch
einen einzigen Treffer gleich wie mit Nitro Glyzerin
gefüllt zerberstet oder das deutsche U-Boot in Tiefen
von über 200 Metern,wärend "darüber" in 90-150
Metern Wasserbomben detonieren,ganz offentsichtlich
einfach aus z.B. "U 571" nochmals wieder verwendet
worden,nur war es dort angeblich ein "deutscher"
Zerstörer,der schön publikumswirksam sofort bei
einem einzigen Treffer ohne jedliche Hilfsmittel,
nur auf "Sicht" verschossen,in einem gigantischen
Feuerball explodiert !?
FAZIT: Wie "U 571" (siehe hierzu auch meine sowie
andere Rezensionen zu diesem Film) durchaus für
einen lediglich kurzweiligen Filmabend allemal noch
empfehlenswert,für die geschichtlichen Fakten sollten
aber auch hin und wieder einmal die historischen
Quellen durchforstet werden !
Schwankend zwischen Spannung und Unsachlichkeit 3 von 5 Punkten Bei diesem Film werde ich hin und her gerissen zwischen der Abwertung wegen der sachlichen Fehler, die bereits in den anderen Rezensionen angesprochen wurden, und durchaus positiven Bewertung der spannenden Handlung. Einen habe ich aber noch: Meningitis mit Hautausschlag??? Vor allem als Marineangehöriger kann ich nur mit Mühe über die vielen Fehler hinwegsehen. Aber es ist kein Film für erbsenzählendes Fachpublikum sondern spannende Unterhaltung. Da kommt es nicht unbedingt auf Uniformdetails an. Eines muss man aber erwähnen: Bei der Darstellung der eigenen Marine sind die amerikanischen Filmemacher bedeutend pingeliger, das hat häufig schon Dokumentar-Film-Niveau. Im Vergleich mit diesem gefällt mir doch ein uralter Film ähnlicher Thematik bedeutend besser: "Duell im Atlantik" mit Curd Jürgens als deutschem U-Boot-Kommandanten und Robert Mitchum als amerikanischem Gegenspieler. Mit Jürgens kommt unser "Nuschler" Schweiger nicht mit. Vielleicht würde der Besuch einer Schauspielschule seiner Sprechweise dienlich sein. Als Hörbehinderter konnte ich ihn vor den Hintergrundgeräuschen nicht verstehen. Die Idee mit der Virusinfektion auf einem U-Boot im Einsatz ist dagegen großartig und spannend umgesetzt.
interessante Handlung, gute Besetzung 4 von 5 Punkten Zunächst mal: Man sollte nie den Fehler machen und irgendeinen U-Bootfilm mit "Das Boot" vergleichen, denn im Vergleich zu diesem Meisterwerk können andere Filme nur schlecht abschneiden. Ich gebe einigen Rezensenten auch in dem Punkt recht, dass einiges in "U-Boat" historisch nicht ganz korrekt ist. Es stimmt natürlich: Es wurden in U-Booten keine Heeresuniformen getragen, die Marine hatte natürlich andere Uniformen und erst recht keine. die denen der Bundeswehr oder der NVA ähneln. Und ich glaube auch nicht, dass sich die Leute gegenseitig mit Herr YXZ angeredet haben, wobei das interessanterweise in dem Film auch nur die Deutschen machen. (hm?!) Trotzdem fand ich den Film echt gut. "U-Boat" hat eine wirklich spannende Handlung, an Dramatik fehlt es nicht. Außerdem bekommt der Film von mir eh schon mal nen Stern extra, weil die Deutschen nicht allesamt als Erznazis dargestellt wurden (wie z.B. in U-571) Deutsche und Amerikaner waren mitten im Krieg gezwungen, miteinander zu arbeiten, statt gegeneinander, weil es sonst für sie alle den Tod bedeutet hätte. Anfänglich herrschen Hass und absolutes Misstrauen, das in eine vorsichtige Annäherung und sogar Respekt umschlägt, als beide Parteien verstehen, dass es ohne den anderen nicht geht. Das ist am Beispiel der Offiziere und der Mannschaften festgemacht. Der Respekt wächst einfach und auch die Amerikaner sind gezwungen, ihre Meinung zu relativieren und zu erkennen, dass die deutschen Soldaten auch gut waren und ihre Offiziere durchaus nicht alle Erznazis. Auf beiden Seiten gibt es ebenso die Unbelehrbaren, die es nicht ertragen können, mit dem Feind gemeinsame Sache zu machen. Dass die Deutschen so differenziert dargestellt wurden, ist recht ungewöhnlich für einen amerikanischen Kriegsfilm. Ungewöhnlich und damit gut ist auch, dass dargestellt wurde, mit welchem menschlichen Leid auch die Deutschen während des Krieges zu kämpfen hatten (die Bombardierung der Schule der Töchter des Kaleus). Was man sich meiner Ansicht nach hätte sparen können, sind diese längeren Episoden mit dem Chief of Boat und seiner Frau. Die waren schon etwas schmalzig, auch wenn sie nicht allzusehr gestört haben. Trotzdem denke ich, William H. Macy hat seine Sache gut gemacht, ebenso wie Scott Caan, denen man ihre Charaktere durchaus abgekauft hat. Gut tut es dem Film, dass die beiden deutschen Hauptrollen auch von zwei Deutschen gespielt wurden (auch wenn es vermutlich in Amerika die einzigen Deutschen im passenden Alter sind, die man kennt) und diese auch Deutsch sprechen. Ich gebe zu: Am Anfang war Til Schweiger in dieser Militärrolle schon etwas gewöhnungsbedürftig und ich musste grinsen. Aber er hat es wirklich gut gemacht, wenn man bedenkt dass er vorher meines Wissens nach nie eine Militärrolle gespielt hat. Anders ist es bei Thomas Kretschmann, er hat schon sehr oft einen deutschen Offizier zur Zeit des WK2 gespielt und er war jedes Mal überzeugend (ich erinnere an Stalingrad, U-571, Der Pianist, Head in the Clouds, Der Untergang...). So auch diesmal, auch wenn sich der Offizier, den er diesmal gespielt hat charakterlich etwas von den anderen, die er gespielt hat, unterschied. Wenn einer einen deutschen Offizier überzeugend spielen kann, dann ist er das. Abzüge bekommt der Film bei mir für die historischen Ungenauigkeiten, aber ansonsten ist er sehr sehenswert.
Trotzdem sehenswert 4 von 5 Punkten U-Boat mag nicht der historisch korrekteste Film sein, aber was ich an dem Film dennoch sehenswert find ist eine gute Besetzung, die ihre Rollen durch dir Bank überzeugend spielt und vorallem die Tatsache, dass in diesem Film einmal nicht die Deutschen als die Klischee-Bösewichter verwurstet werden. Auch die Wandlung, wie man sich zunächst misstrauisch und feindlich gegenübersteht, bis man realisiert, dass man nur überleben kann, wenn man zusammenarbeitet, finde ich sehr gut dargestellt und rechtfertig für mich den Film wärmstens weiterzuempfehlen.Diese Punkte machen die ein oder andere historische Inkorrektheit mehr als wieder wett.
Aus dem Manta direkt ins U-Boot 1 von 5 Punkten Das hätte er nicht tun sollen. Til Schweiger zeigt hier eindrucksvoll, dass er nicht nur Manta fahren, sondern auch ein U-Boot kommandieren kann. Das einzige, aber auch wirklich das einzige, was an diesem Film noch irgendwie gut ist: Seine Stimme klingt so nuschelig wie Brad Pitts Originalstimme. Nicht schön, aber lustig!
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Der Bodyguard - Für das Leben des Feindes (Limited Edition im MetalPak) Til Schweiger, Chazz Palminteri, Nick Brimble, Lluis Homar, Cristina Brondo DVD, 22. Mai 2007 Verkaufsrang: 34148 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bodyguard, Der - Ltd. Edition DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Erstaunlich schlecht 2 von 5 Punkten Neben einer verblüffend schlechten schauspielerischen Leistung nahezu aller Akteure (schließt Til Schweiger ausdrücklich mit ein), wirken Handlung und Charaktere häufig bis ins lächerliche überzogen.
Zwei Sterne habe ich gegeben, weil ich des häufigeren lachen musste, wenn einer der "Bösen" mal wieder ganz besonders grimmig drein schaute.
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Manta Manta Til Schweiger, Tina Ruland, Stefan Gebelhoff DVD, 25. November 2001 Verkaufsrang: 31628
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Der Kultfilm überhaupt 4 von 5 Punkten Ich habe ihn mindestens 30 Mal gesehen und kann die Dialoge von Anfang bis Ende mitsprechen, Klassiker wie: "Booaaahh, die Kiste geht ja tierisch ab!" "Ja, für 300000 Mark kann man einiges verlangen, denk ich." 300000 Mark, dafür kriegt man ja schon ne Eigentumswohnung!" "Tja, die is nur nich so schnell!" sind einfach einzigartig originell. Und lassen einen Manta Manta immer wieder anschauen! Meiner Meinung nach einer der besten deutschen Filme überhaupt. Endlich mal ein Film, der nicht unglaublich melancholisch ist, sondern einfach eine lustige Handlung hat, die man nicht tierisch ernst nehmen muss, denn auch der Film selbst nimmt sich nicht wirklich ernst. Auch die Musik ist sehr gut gewählt und passt vorzüglich; der Soundtrack ist eine gesuchte Rarität und kostet je nach Zustand bis zu 50,-EUR! Die Darsteller tun ein Übriges um den Film perfekt zu machen. Til Schweiger und Tina Ruland wurden zu festen Grössen in der deutschen Filmszene (obwohl beide auf dieses Streifen äusserst ungern angesprochen werden). Aber auch Michael Kessler und Willi Thomczik sieht man immer noch regelmässig auf der Mattscheibe. Ein weiterer Grund warum der Film so nett anzusehen ist, ist, dass er irgendwie an eine gute alte Zeit erinnert. Die technische Seite der DVD erhält einen Punktabzug, denn das Bild ist nicht digital aufbereitet worden und Bonusmaterial gibt es auch nicht. Der 5.1 Upmix des Tones ist eigentlich ganz gut gelungen. Fazit: "Haste auch sonn tolles Fahrgestell wie deine Ente?" Nee, aber dafür diese DVD! Und ich habe die Anschaffung zu keiner Sekunde bereut!
Der Kultfilm für alle Manta-Fans 5 von 5 Punkten Dieser Film ist sowas von super. Geile Musik, gute Story, super Autos. Die beste Szene: Als Klausi mit Gerds Manta voll Kanne in den See fliegt. Meine Empfehlung: Kaufen sie diesen Film !
GEILSTE FILM! 5 von 5 Punkten Der Film is soooooooo GEIL!!!!!!! Der ist sowas von KULT! Jder muss den Film gesehen haben. Schon alleine wegen den Opels! :-) Mal im ernst. Dieser Film ist lustig, hat Action und auch eine Liebeshandlung kommt vor. Und das zeigt jedem wie sehr Männer ihre Autos lieben. Halt eine richtige Ruhrpottkomödie!
Eine der besten Komödie der 90er 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach nur Kult! In ihm werden alle Klischees über die Mantafahrer bedient. Zusammen mit einer flotten Filmmusik ist daraus ein genialer Film geworden. Till Schweiger brilliert hierbei als Mantafahrer an der Seite von Tina Ruhland.
... "Das ist ein Gefühl von Freiheit" .... 5 von 5 Punkten Das Zitat von Bertie wird wohl jeder bestätigen, der sich voll und ganz seinem Auto verschrieben hat. Und wer war denn nicht so, gerade 18, der erste eigene Wagen... Ich weiß garnicht wie oft ich "Manta Manta" schon gesehen habe und es ist halt einer dieser Filme, die man immer wieder sehen kann... Einfach nur, weils total lustig ist.
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Knockin' on Heaven's Door Til Schweiger, Jan Josef Liefers, Thierry von Werveke, Moritz Bleibtreu DVD, 30. September 2004 Verkaufsrang: 27581 Martin Brest hat einen Tumor im Kopf und Rudi Wurlitzer Knochenkrebs. Diagnose: So gut wie tot. Doch noch bleibt ihnen ein Fetzen Zeit, um zu leben - so intensiv, so verrückt, so leidenschaftlich wie niemals zuvor. Und da Rudi einmal in seinem Leben das Meer sehen möchte, ist es für Martin eine Ehrensache, es ihm zu zeigen... In einem geklauten Mercedes-Coupe machen sie sich auf, ihr letztes großes Abenteuer zu erleben und lassen alles hinter sich: die Killer, die Bullen, die Luxus-Nutten und die Angst vorm Sterben.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Es gibt ein Leben vor dem Tod 5 von 5 Punkten Martin Brest hat einen Tumor im Kopf, Rudi Wurlitzer hat Knochenkrebs. So treffen sich die beiden unterschiedlichen Charaktere in der Abnippelabteilung (so ne art Besenkammer) des Spitals. Das Leben hat nur noch ein paar Tage für sie übrig... und eine Flasche Tequila. So sitzen die beiden Abnippelexperten einsam am Boden der dunklen, verlassenen Krankenhausküche, ausgerüstet mit Salz und Zitronen, saufen ihren Tequila und Rudi gesteht wehmütig, dass er noch niemals einmal am Meer war.
"Weisst du denn nicht, wie das ist, wenn du in den Himmel kommst?", erzählt Rudi, "im Himmel, da reden die über nix anderes als das Meer, und wie wunderwunderschön es ist. Sie reden über den Sonnenuntergang, den sie gesehen haben, sie reden darüber, wie die Sonne blutrot wurde, bevor sie ins Meer eintauchte und wie sie spüren konnten, wie die Sonne ihre Kraft verlor und die Kühle vom Meer heraufzog und das Feuer nur noch in ihrem Innern glühte. Und du? Du kannst da nicht mitreden..."
Kurz entschlossen klauen sie im Parkhaus des Krankenhauses ein babyblaues Mercedes-230SL-Cabrio und fahren in Richtung Meer. Die beiden trotteligen Ganoven Hank und Abdul haben von ihrem Boss Frankie den Auftrag, eben diesen Mercedes unverzüglich beim Gangsterboss Curtitz abzuliefern, denn im Kofferraum befindet sich eine Million Mark, die Frankie ihm noch schuldet.
Unterdessen entdecken Martin und Rudi in einer Kleiderboutique die tollsten Anzüge, die sie je gesehen haben, nur haben sie kein Geld. Deshalb überfällt Martin eine Bank. Mit Gangstern und Polizei im Nacken und ein paar Tagen zu leben, geht die abenteuerliche Fahrt in Richtung Meer weiter, "then you better run, bevor you run out of time"...
Gerade der Balanceakt zwischen Komik und Tragik macht den Film so einmalig - diese kleinen Momente, tottraurig und voller Lebensfreude zugleich. "Rauchen, rauchen hilft", meint Martin einmal und Rudi erwidert: "Ach ne, rauchen gefährdet doch die Gesundheit!". "Hab ich Lungenkrebs?" Oder als der Gangsterboss voller Ernst meint: "Ich könnte euch beide jetzt einfach umlegen!" beginnen sie nur loszulachen und dieser versteht nicht, was daran so lustig sein soll...
Die Reise zum Meer kann man als Symbol für all unsere unerfüllten Träume verstehen und die Botschaft ist klar: Hab keine Angst zu leben und folge deinen Träumen, bevor dir die Zeit davonrennt.
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Die Halbstarken Til Schweiger, Sandra Speichert, Roman Knizka Videokassette, 7. Januar 1997 Verkaufsrang: 1511 "Im Köln der 50er Jahre schlägt sich eine Clique Jugendlicher mit Gelegenheitsjobs und kleinen Diebereien durch. Doch dann planen sie den großen Coup: Ein Überfall auf den Postwagen. Der Raub ist ein Flop und die Träume vom großen Geld und einem besseren Leben scheinen ausgeträumt. Aber Freddy (Til Schweiger) gibt nicht auf. Gemeinsam mit seiner Braut (Sandra Speichert) begeht er eine neue gefährliche Tat. Doch das Schicksal hat sich gegen die Liebenden entschieden."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Toller Film! 3 von 5 Punkten Ich kann den Film sehr empfehlen, besonders für Til Schweiger und / oder Sandra Speichert - Fans sehenswert. Spannend und unterhaltsam bis zum Ende. |
Ebbies Bluff Til Schweiger, Heiner Lauterbach, Sabine von Maydell, Manfred Zapatka, Helge Schneider DVD, 17. Dezember 2007 Verkaufsrang: 35920 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Rudy wollte eigentlich als Boxer einer der ganz Großen werden - doch als er wieder mal K.O. geht, und die Kohle so knapp ist, daß er Eier ausfahren muß, hört er auf seinen Freund Ebbie und versucht sich als Musiker. Als Ebbie noch den Superdraht zu seiner Plattenfirma findet scheint der Erfolg vorprogrammiert. Das erste Open Air Konzert findet statt, und nach diesem Auftritt sind alle Probleme gelöst - nur anders, als man denkt!
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Der rote Baron [Blu-ray] Matthias Schweighöfer, Lena Headey, Til Schweiger, Joseph Fiennes, Hanno Koffler Blu-ray, 22. August 2008 Verkaufsrang: 39895 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Europa 1916: Freiherr Manfred von Richthofen ist im Alter von nur 24 Jahren das größte Fliegertalent des preußischen Korps bereits zu Lebzeiten ein Held und selbst bei seinen Gegnern, wie dem kanadischen Piloten der Alliierten, Captain Roy Brown, ebenso gefürchtet wie respektiert. Für ihn und seine Kameraden, die Leutnants Voss, Sternberg und Lehmann, sind die Luftduelle eine sportliche und technische Herausforderung, die sie die Schrecken der Schlachtfelder unter ihnen zunächst ignorieren lässt. Sein zunehmender Erfolg missbraucht die Oberste Heeresleitung immer stärker zu Propagandazwecken. Als von Richthofen sich in die attraktive und resolute Krankenschwester Käte verliebt, öffnet sie ihm die Augen dafür, dass Krieg alles andere als ein Spiel ist
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Knockin' on Heaven's Door Til Schweiger, Jan Josef Liefers, Thierry van Werveke DVD, 14. April 1998 Verkaufsrang: 37046 Martin und Rudi haben nicht mehr lange zu leben. Der eine ist mit einem Gehirntumor, der andere mit Knochenmarkkrebs im Spital gelandet, wo sie das Schicksal nun im gleichen Krankenzimmer vereint. Nach einem gemeinsamen Umtrunk findet man sich sympathisch und beschließt, die letzten verbliebenen Tage nicht in Gesellschaft von Spritzen, Kantinenfraß und wenig heimeligen Schwestern zu verbringen. Kurz entschlossen verabschieden sie sich aus dem Krankenhaus, stehlen das nächstbeste Auto und brausen davon, um noch einmal einen Sonnenuntergang am Meer zu erleben (sowie auf dem Weg dorthin möglichst viele Frauen zu beglücken). Zupass kommt dem Duo, dass man rein zufällig ein Auto des organisierten Verbrechens samt bündelweise im Kofferraum befindlichem Bargeld erwischt. Die mehr oder weniger rechtmäßigen Besitzer finden dies gar nicht komisch und setzen ihrerseits ein Killer-Duo auf die Todeskandidaten an, den Abgang zu beschleunigen einerseits bzw. die Kasse vor Veruntreuung zu bergen andererseits. Die Einmischung einiger wenig diplomatischer Ordnungshüter komplettiert die Verwirrung. Sichtlich inspiriert vom Schaffen des amerikanischen Gangsterfilm-Reformators Quentin Tarantino (Pulp Fiction), aber ohne dessen technische Raffinesse, filmhistorische Zitierfreude und detailfreudige Grobheiten zu erreichen, serviert Regisseur Thomas Jahn eine kompakte Roadmovie-Komödie mit abgemilderten Actioneinlagen und gutmütiger Dummen-Komik. Til Schweiger (nach Der bewegte Mann und Männerpension in seinem dritten Tophit in Folge) und Jan-Josef Liefers dürfen als (Anti-)Helden auch mal Gefühl zeigen, während die Verfolger-Karikaturen hauptsächlich durch Tölpelhaftigkeit beeindrucken. Die Show stiehlt gleichwohl Moritz Bleibtreu (Lola rennt) als teutonisch radebrechender Gangster osmanischer Herkunft. Mit 3,5 Mio. Kinobesuchern einer der erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre und in der Kategorie deutsche Actionkomödie zweifellos der beste. --Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Bester deutscher Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Jan Josef Liefers und Til Schweiger. Beide in ihrer besten Rolle, die sie je gespielt haben. Einer hat Krebs, der andere einen Tumor. Beide wollen noch einmal ans Meer. Also brechen sie aus dem Krankenhaus aus, klauen einen Wagen, von zwei Gängstern (in dem zufällig ein Koffer der voll mit dem Geld eines Mafiabosses ist) und geraten so zwischen Mafia und Polizei.
Auch Moritz Bleibtreu hat hier so genial gespielt wie niemals zuvor und niemals danach. Alle Schauspieler haben hier einfach einen großartigen Job gemacht. Sogar Rutger Hauer gibt es in einer Szene zu sehen ...
Abschließend kann ich nur noch sagen ... It Feels Like I'm Knockin On Heaven's Door...
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Ebbies Bluff Til Schweiger, Heiner Lauterbach, Sabine von Maydell DVD, 7. November 2003 Verkaufsrang: 41552 "Rudy wollte eigentlich als Boxer einer der ganz Großen werden - doch als er wieder mal K.O. geht, und die Kohle so knapp ist, daß er Eier ausfahren muß, hört er auf seinen Freund Ebbie und versucht sich als Musiker. Als Ebbie noch den Superdraht zu seiner Plattenfirma findet scheint der Erfolg vorprogrammiert. Das erste Open Air Konzert findet statt, und nach diesem Auftritt sind alle Probleme gelöst - nur anders, als man denkt!"
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Der große Bagarozy Til Schweiger, Corinna Harfouch, Thomas Heinze DVD, 1. April 2000 Verkaufsrang: 37077 Ein mysteriöser junger Mann, Til Schweiger (Knockin on Heaven's Door, Der Eisbär), nimmt Sitzungen bei einer berufsmüden Psychologin, gespielt von Corinna Harfouch (Solo für Klarinette, Irren ist männlich). Er erzählt sehnsüchtig von seinem Leben an der Seite der längst verstorbenen Operndiva Maria Callas. Er behauptet unsterblich zu sein und hält sich für einen gefallenen Engel, der allein mit der Kraft seiner Gedanken töten könne. Die Psychologin hält dem charmanten Verrückten nicht lange stand. Sie verliebt sich, bricht alle Berufsregeln und beginnt persönlich Nachforschungen anzustellen. Was sie über ihren Patienten erfährt, bringt sie bald selbst an den Rand des Wahnsinns. Obwohl Corinna Harfouch alle männlichen Kollegen an die Wand spielt, kommt auch sie den extremen Wandlungen der Geschichte nicht immer hinterher. Regisseur und Autor Bernd Eichinger (Das Mädchen Rosemarie, Der Name der Rose) wagt einige stilistische Neuerungen, verliert jedoch bei all der Groteske die Glaubwürdigkeit seiner Darsteller etwas aus den Augen. Trotzdem gehört Der große Bagarozy zu den erfrischendsten unter den neuen deutschen Kinofilmen. Frech werden viele Regeln der Filmerzählung gebrochen. Manchmal ähnelt der Film eher einer Kollage als einer dramatischen Fiktion (der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Helmut Krausser), doch wird die Spannung und Skurrilität der Geschichte dadurch nur gesteigert. Alles in allem ein interessanter Versuch, etwas Einzigartiges zu schaffen. Wenn sich Eichinger nicht von dem Unverständnis der deutschen Kritik gegenüber dieser schrägen Liebesgeschichte beirren lässt, können die Zuschauer weiter gespannt bleiben. --Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
nun höre ich maria callas 4 von 5 Punkten für mich ein phantastischer film. einfach kribbelnd und prickelnd . geht unter die haut.der teufel soll mich holen, wenn ich nicht den einen oder anderen gedanken hatte! ;-) bin kein schweiger-fan,.. aber diese rolle wurde ihm an den leib geschrieben. perfekt inszeniert. sie: überzeugend. diesen film gucke ich mir nochmal an. demnächst gehe ich mal in einen zirkus und lass mich vielleicht verzaubern,.. dieser film regt einfach die phantasie an und öffnet doch zugleich die augen. ich schaue genauer hin und sehe doch nichts. man kann ES nicht sehen, nur fühlen.
Satan auf Liebespfaden - und eine teuflisch gute Callas! 5 von 5 Punkten In diesem intelligenten, gekonnt dicht verwobenen Cocktail der Figuren, Orte und Lebensgeschichten wird dem erstaunten Beobachter ein wahres Feuerwerk geboten. Hier erlebt er die unnachahmliche Callas in Original und Fiktion, gemixt mit den intriganten Pfaden eines gelangweilten Satan. Und so nebenbei noch den Thrill fesselnder, unvorhergesehener Entwicklungen des Szenarios. Die Bereitschaft, sich überraschen zu lassen und ein gewisses Opernfaible erhöhen den Genuß dieses außergewöhnlichen Werkes enorm. Teuflisch schön und höllisch gut! |
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