DVDs: Til Schweiger

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Der bewegte Mann - Til SchweigerDer bewegte Mann
Til Schweiger, Katja Riemann, Joachim Król

DVD, 1. August 1998
     Verkaufsrang: 32888     

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Sönke Wortmanns urkomische Realfilm-Adaption Der bewegte Mann nach Ralf Königs Comics wurde nicht nur "der" Kick seiner Karriere und der von Hauptdarsteller Til Schweiger (der Teufel in Der große Bagarozy), sondern auch einer der an den Kinokassen erfolgreichsten deutschen Komödien (6,5 Millionen Zuschauer). Darin jobbt der attraktive Axel als Kellner und wird von seiner Freundin Doro (Katja Riemann seit Abgeschminkt die zweite Heroin des deutschen Komödienboom nach Til Schweiger) in flagranti auf dem Restaurant-Klo erwischt. Das bedeutet Rausschmiss. Weil der kleine Macho pleite ist und nicht weiß, wo er hin soll, lässt er sich, nachdem er von Walter schon bei einer Schwulenparty abgefüllt wurde, vom freundlichen, schwulen Norbert (ebenfalls ein Karrierekick für Joachim Król) überreden, bei ihm zu übernachten. Unterdessen entdeckt Doro, dass sie von Axel schwanger ist und würde ihm vielleicht doch noch verzeihen.

Slapstick in bester Screwball-Comedy-Art serviert hier Sönke Wortmann, der mit Hera Linds Das Superweib und Der Campus weitere Bestseller auf die große Leinwand brachte. Das Verwechslungsspiel mag zwar nicht besonders realistisch sein und die Figuren, vor allem aus der schwulen Szene, sind eher Karikaturen, doch tut das dem ausgelassenen Amusement keinen Abbruch. Einen bemerkenswerten Auftritt hat Armin Rhode, "Bierchen" in Wortmanns Kleine Haie und Nacktläufer in seiner St. Pauli Nacht als "Metzger", der als Lederfetischist mit seinem Freund Pornos guckt. --Heike Angermaier

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Eine gute Komödie aus Deutschland      4 von 5 Punkten
Til Schweiger als Axel stolpert hier von einer bizzaren Situation in die nächste. Dank Sönke Wortmann ist dies weit besser anzusehen, als so manch andere Deutsche Komödie. Auch die anderen Darsteller sind spitze. Allen voran Joachim Kröl. Leider kann das Bild der DVD nicht ganz bestechen - leider keine verbesserung zur VHS und auch nicht Anamorph. Fazit. Wer den Film noch nicht hat, sollte zugreifen.


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One Way - Lauren Lee Smith, Sebastien Roberts Til SchweigerOne Way
Lauren Lee Smith, Sebastien Roberts Til Schweiger

DVD
     Verkaufsrang: 41974     

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Der New Yorker Marketingstratege und Frauenheld Eddie Schneider steht kurz vor dem Deal seines Lebens: die Hochzeit mit der Tochter seines Chefs und dem damit verbundenen Aufstieg in dessen renommierter Agentur. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Eddies Schwager Anthony vergewaltigt eine Mitarbeiterin. Der wird prompt verhaftet, verschafft sich aber ausgerechnet durch Eddie Entlastung, indem er den angehenden Ehemann mit kompromittierenden Fotos eines Seitensprungs erpresst. Eddie leistet sich einen Meineid und Anthony kommt frei. Und damit beginnen Eddies Probleme erst so richtig.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Packend bis zum Ende      5 von 5 Punkten
Wieder einmal eine echte Empfehlung!
Til Schweiger hat's drauf. Der Stoff ist nicht der einfachste und wird sehr diskret behandelt. Nicht nur ein Film zum Nachdenken, auch zum DVD-Abend geeignet. Sehr guter Spannungsbogen, der den Film von Anfang bis Ende sehr fesselnd macht.


Knockin' on Heaven's Door - Til SchweigerKnockin' on Heaven's Door
Til Schweiger, Jan Josef Liefers, Thierry van Werveke

Videokassette, 1. Juli 2000
     Verkaufsrang: 1929     

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Martin und Rudi haben nicht mehr lange zu leben. Der eine ist mit einem Gehirntumor, der andere mit Knochenmarkkrebs im Spital gelandet, wo sie das Schicksal nun im gleichen Krankenzimmer vereint. Nach einem gemeinsamen Umtrunk findet man sich sympathisch und beschließt, die letzten verbliebenen Tage nicht in Gesellschaft von Spritzen, Kantinenfraß und wenig heimeligen Schwestern zu verbringen. Kurz entschlossen verabschieden sie sich aus dem Krankenhaus, stehlen das nächstbeste Auto und brausen davon, um noch einmal einen Sonnenuntergang am Meer zu erleben (sowie auf dem Weg dorthin möglichst viele Frauen zu beglücken). Zupass kommt dem Duo, dass man rein zufällig ein Auto des organisierten Verbrechens samt bündelweise im Kofferraum befindlichem Bargeld erwischt. Die mehr oder weniger rechtmäßigen Besitzer finden dies gar nicht komisch und setzen ihrerseits ein Killer-Duo auf die Todeskandidaten an, den Abgang zu beschleunigen einerseits bzw. die Kasse vor Veruntreuung zu bergen andererseits. Die Einmischung einiger wenig diplomatischer Ordnungshüter komplettiert die Verwirrung.

Sichtlich inspiriert vom Schaffen des amerikanischen Gangsterfilm-Reformators Quentin Tarantino (Pulp Fiction), aber ohne dessen technische Raffinesse, filmhistorische Zitierfreude und detailfreudige Grobheiten zu erreichen, serviert Regisseur Thomas Jahn eine kompakte Roadmovie-Komödie mit abgemilderten Actioneinlagen und gutmütiger Dummen-Komik. Til Schweiger (nach Der bewegte Mann und Männerpension in seinem dritten Tophit in Folge) und Jan-Josef Liefers dürfen als (Anti-)Helden auch mal Gefühl zeigen, während die Verfolger-Karikaturen hauptsächlich durch Tölpelhaftigkeit beeindrucken. Die Show stiehlt gleichwohl Moritz Bleibtreu (Lola rennt) als teutonisch radebrechender Gangster osmanischer Herkunft. Mit 3,5 Mio. Kinobesuchern einer der erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre und in der Kategorie deutsche Actionkomödie zweifellos der beste. --Thomas Abel

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Bester deutscher Film aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Jan Josef Liefers und Til Schweiger. Beide in ihrer besten Rolle, die sie je gespielt haben. Einer hat Krebs, der andere einen Tumor. Beide wollen noch einmal ans Meer. Also brechen sie aus dem Krankenhaus aus, klauen einen Wagen, von zwei Gängstern (in dem zufällig ein Koffer der voll mit dem Geld eines Mafiabosses ist) und geraten so zwischen Mafia und Polizei.
Auch Moritz Bleibtreu hat hier so genial gespielt wie niemals zuvor und niemals danach. Alle Schauspieler haben hier einfach einen großartigen Job gemacht. Sogar Rutger Hauer gibt es in einer Szene zu sehen ...
Abschließend kann ich nur noch sagen ... It Feels Like I'm Knockin On Heaven's Door...


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Adrenalin - Til SchweigerAdrenalin
Til Schweiger, Geno Lechner, Ralph Herforth

DVD, 25. September 2000
     Verkaufsrang: 16465     

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Ein weiterer Actionfilm in Starbesetzung aus dem Hause RTL, wo schon seit geraumer Zeit immer mehr Wert auf Eigenproduktionen gelegt wird, die ihren amerikanischen TV-Vorbildern in Sachen Special Effects, Stunts und Produktionsdesign das Wasser reichen können. Til Schweiger (Männerpension, Knocking On Heaven's Door, Der Eisbär), der deutsche Action-Star Nummer 1, spielt den SEK-Mann Stephan Renner, dessen Frau von dem Terroristen Werner Harloff ermordet wurde. Als Renner Harloff bei einem Einsatz dingfest machen kann, gehen ihm die Nerven durch und er erschießt den wehrlosen Mann. Ein Kontrollverlust, für den Renner ins Gefängnis geht.

Nach drei Jahren wird er auf Bewährung entlassen. Der einzige Mensch, der ihm noch etwas bedeutet, ist seine kleine Tochter. Er nimmt einen Hilfsjob an und versucht, das Sorgerecht zurückzuerlangen. Doch es gibt noch jemanden, der mit Renner eine Rechnung zu begleichen hat: Geno Leschner (Schindlers Liste) ist Tatjana Sassmann, Schweigers Gegenspielerin. Als Harloffs Ex-Geliebte hatte sie nach dessen Tod Rache geschworen und ist gleich zur Stelle, als Renner aus dem Gefängnis entlassen wird. Sassmann beginnt Renner anzurufen und sein Leben zu manipulieren, indem sie sich immer neue Psycho-Spielchen für ihn ausdenkt. Schließlich entführt sie Renners Tochter und zwingt ihn damit, sich auf einen unkontrollierbaren Kampf auf Leben und Tod einzulassen. Amüsante Randnotiz: Der gelungene Showdown findet zwischen Westernkulisse und Dinosauriern im Freizeitpark Phantasialand statt.

Adrenalin ist ein spannender Film, der sich von den meist mageren Durchschnitts-TV-Produktionen abhebt, was vor allem einer soliden schauspielerischen Leistung der Hauptdarsteller zu verdanken ist. Dass allerdings in deutschen TV-Produktionen so gut wie immer die Dialoge farblos bleiben und auch die Story durchsichtig und nicht sonderlich intelligent ausfällt, scheint so etwas wie ein ungeschriebenes Gesetz der Branche zu sein. Denn in dieser Hinsicht bildet auch Adrenalin keine Ausnahme. Trotzdem kommen Actionliebhaber garantiert voll auf ihre Kosten. --Benno Limberg

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Gute Deutsche Aktion      5 von 5 Punkten
Gelungender Film. Einige bekannte deutsche Schauspieler(Til Schweiger, der Schauspier von der CLown(weiß gerade den Namen nicht| Nebenrolle).. und einige andere (die ich vom sehen her kenne). Das Phantasiland als Location hervorragend (und ein bisschen Wiedererkennungseffekt).

Ganz gute Story. Ein Zwiespalt ziwschen Gut und Böse (wie so oft).Stefan Renner (Til Schweiger) Verfolgt von der Polizei und trozdem für das Recht kämpfend und um siene Familie bzw Tochter.

Wer Til Schweiger mag (wie in meinem Fall) trotz TV-Produktion eine sehr gute Empfehlung


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Der bewegte Mann - Til SchweigerDer bewegte Mann
Til Schweiger, Katja Riemann, Joachim Król

Videokassette, 5. Oktober 1995
     Verkaufsrang: 3026     

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Sönke Wortmanns urkomische Realfilm-Adaption Der bewegte Mann nach Ralf Königs Comics wurde nicht nur "der" Kick seiner Karriere und der von Hauptdarsteller Til Schweiger (der Teufel in Der große Bagarozy), sondern auch einer der an den Kinokassen erfolgreichsten deutschen Komödien (6,5 Millionen Zuschauer). Darin jobbt der attraktive Axel als Kellner und wird von seiner Freundin Doro (Katja Riemann seit Abgeschminkt die zweite Heroin des deutschen Komödienboom nach Til Schweiger) in flagranti auf dem Restaurant-Klo erwischt. Das bedeutet Rausschmiss. Weil der kleine Macho pleite ist und nicht weiß, wo er hin soll, lässt er sich, nachdem er von Walter schon bei einer Schwulenparty abgefüllt wurde, vom freundlichen, schwulen Norbert (ebenfalls ein Karrierekick für Joachim Król) überreden, bei ihm zu übernachten. Unterdessen entdeckt Doro, dass sie von Axel schwanger ist und würde ihm vielleicht doch noch verzeihen.

Slapstick in bester Screwball-Comedy-Art serviert hier Sönke Wortmann, der mit Hera Linds Das Superweib und Der Campus weitere Bestseller auf die große Leinwand brachte. Das Verwechslungsspiel mag zwar nicht besonders realistisch sein und die Figuren, vor allem aus der schwulen Szene, sind eher Karikaturen, doch tut das dem ausgelassenen Amusement keinen Abbruch. Einen bemerkenswerten Auftritt hat Armin Rhode, "Bierchen" in Wortmanns Kleine Haie und Nacktläufer in seiner St. Pauli Nacht als "Metzger", der als Lederfetischist mit seinem Freund Pornos guckt. --Heike Angermaier

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Eine gute Komödie aus Deutschland      4 von 5 Punkten
Til Schweiger als Axel stolpert hier von einer bizzaren Situation in die nächste. Dank Sönke Wortmann ist dies weit besser anzusehen, als so manch andere Deutsche Komödie. Auch die anderen Darsteller sind spitze. Allen voran Joachim Kröl. Leider kann das Bild der DVD nicht ganz bestechen - leider keine verbesserung zur VHS und auch nicht Anamorph. Fazit. Wer den Film noch nicht hat, sollte zugreifen.


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Ebbies Bluff - Til SchweigerEbbies Bluff
Til Schweiger, Heiner Lauterbach, Sabine von Maydell

DVD, 1. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 50301     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ebbies Bluff      1 von 5 Punkten
Ich glaube ich habe noch nie einen vergleichbaren Schrott gesehen. Der Film ist alleine schon eine einzige Katastrophe, die DVD als solche rundet die ganze Sache ab.
Hier wird versucht, den schrägen Humor von Helge Schneider (Kurzauftritt) zu kopieren, das gelingt aber in keinster Weise.

Schlechter geht es nicht mehr !      1 von 5 Punkten
Der Film ist schneller als jede Schlaftablette.
Die DVD ist Grottenschlecht gemacht, was dieses ganze Desaster abrundet. Lieber gleich in der Gelben Sack !


Adrenalin - Til SchweigerAdrenalin
Til Schweiger, Geno Lechner, Ralph Herforth

Videokassette, 25. September 2000
     Verkaufsrang: 7351     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Ein weiterer Actionfilm in Starbesetzung aus dem Hause RTL, wo schon seit geraumer Zeit immer mehr Wert auf Eigenproduktionen gelegt wird, die ihren amerikanischen TV-Vorbildern in Sachen Special Effects, Stunts und Produktionsdesign das Wasser reichen können. Til Schweiger (Männerpension, Knocking On Heaven's Door, Der Eisbär), der deutsche Action-Star Nummer 1, spielt den SEK-Mann Stephan Renner, dessen Frau von dem Terroristen Werner Harloff ermordet wurde. Als Renner Harloff bei einem Einsatz dingfest machen kann, gehen ihm die Nerven durch und er erschießt den wehrlosen Mann. Ein Kontrollverlust, für den Renner ins Gefängnis geht.

Nach drei Jahren wird er auf Bewährung entlassen. Der einzige Mensch, der ihm noch etwas bedeutet, ist seine kleine Tochter. Er nimmt einen Hilfsjob an und versucht, das Sorgerecht zurückzuerlangen. Doch es gibt noch jemanden, der mit Renner eine Rechnung zu begleichen hat: Geno Leschner (Schindlers Liste) ist Tatjana Sassmann, Schweigers Gegenspielerin. Als Harloffs Ex-Geliebte hatte sie nach dessen Tod Rache geschworen und ist gleich zur Stelle, als Renner aus dem Gefängnis entlassen wird. Sassmann beginnt Renner anzurufen und sein Leben zu manipulieren, indem sie sich immer neue Psycho-Spielchen für ihn ausdenkt. Schließlich entführt sie Renners Tochter und zwingt ihn damit, sich auf einen unkontrollierbaren Kampf auf Leben und Tod einzulassen. Amüsante Randnotiz: Der gelungene Showdown findet zwischen Westernkulisse und Dinosauriern im Freizeitpark Phantasialand statt.

Adrenalin ist ein spannender Film, der sich von den meist mageren Durchschnitts-TV-Produktionen abhebt, was vor allem einer soliden schauspielerischen Leistung der Hauptdarsteller zu verdanken ist. Dass allerdings in deutschen TV-Produktionen so gut wie immer die Dialoge farblos bleiben und auch die Story durchsichtig und nicht sonderlich intelligent ausfällt, scheint so etwas wie ein ungeschriebenes Gesetz der Branche zu sein. Denn in dieser Hinsicht bildet auch Adrenalin keine Ausnahme. Trotzdem kommen Actionliebhaber garantiert voll auf ihre Kosten. --Benno Limberg

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Gute Deutsche Aktion      5 von 5 Punkten
Gelungender Film. Einige bekannte deutsche Schauspieler(Til Schweiger, der Schauspier von der CLown(weiß gerade den Namen nicht| Nebenrolle).. und einige andere (die ich vom sehen her kenne). Das Phantasiland als Location hervorragend (und ein bisschen Wiedererkennungseffekt).

Ganz gute Story. Ein Zwiespalt ziwschen Gut und Böse (wie so oft).Stefan Renner (Til Schweiger) Verfolgt von der Polizei und trozdem für das Recht kämpfend und um siene Familie bzw Tochter.

Wer Til Schweiger mag (wie in meinem Fall) trotz TV-Produktion eine sehr gute Empfehlung


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Was tun, wenn's brennt? - Til SchweigerWas tun, wenn's brennt?
Til Schweiger, Doris Schretzmayer, Martin Feifel

Videokassette, 3. September 2002
     Verkaufsrang: 5966     

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"Das Timing muss stimmen!" Da dieser Satz aus einem Agitprop-Film der Gruppe 36 im gleichen Maße für Komödien wie für Sprengsätze gilt, kann eine Bombenexplosion zum falschen Zeitpunkt in Gregor Schnitzlers Was tun, wenn's brennt? zum idealen Ausgangspunkt für eines der interessantesten deutschen Spielfilmdebüts der letzten Jahre werden. In den 80er-Jahren haben die sechs der Berliner Hausbesetzerszene angehörenden Mitglieder der Gruppe 36 eben nicht nur filmische Anleitungen zum Bau von Bomben gedreht -- Holger Meins' aus den späten 60er-Jahren stammender Kurzfilm über die Herstellung eines Molotowcocktails lässt erkennbar grüßen --, sondern selbst auch welche gebastelt. Als nun zu Beginn des 21. Jahrhunderts einer ihrer damals deponierten Sprengsätze mit fast 15 Jahren Verspätung in einer Grunewalder Villa hochgeht, holt ihre Vergangenheit die inzwischen meist bürgerlich gewordenen Ex-Hausbesetzer und Anarchisten ein.

Eine der unbestrittenen Stärken Hollywoods ist seine Fähigkeit, große Unterhaltungs- und Genrefilme zu produzieren, die uns in eine fremde Welt entführen und uns zugleich aber auch etwas über die Welt erzählen, in der wir leben. Das deutsche Kino hat -- sieht man einmal von einigen ganz wenigen Regisseuren ab -- diese Fähigkeit schon vor langer Zeit verloren. Selbst während des Booms der 1990er-Jahre blieb diese von Filmemachern wie Kritikern, Verleihern wie Publikum konstruierte Trennung, die zwischen einem reinen Unterhaltungskino und dem so genannten Autorenfilm unterscheidet, weit gehend unangetastet. Erst in der letzten Zeit haben so unterschiedliche Regisseure wie Volker Schlöndorff und Oskar Roehler, Christopher Roth und Oliver Hirschbiegel ernsthaft versucht, diese beiden Formen von Filmen, die sich eben gar nicht widersprechen müssen, wieder zusammenzuführen. Ihrem Vorbild ist Gregor Schnitzler mit seinem Erstling gefolgt.

Man spürt in nahezu jeder Einstellung und jedem Schnitt von Was tun, wenn's brennt?, dass sein Regisseur zuvor Werbeclips und Musikvideos inszeniert hat. Ihre Ästhetik und ihr Tempo sind hier aber nicht nur Selbstzweck, sie spiegeln das neue Berlin, das kaum noch etwas mit der Stadt verbindet, in der die Mitglieder der Gruppe 36 einst von einer anderen, besseren Welt geträumt haben. Und so wie sich Berlin verändert hat, sind auch die Sechs längst nicht mehr die, die sie einst waren: Maik (Sebastian Blomberg), der nun seine eigene schicke Werbeagentur hat; Nele (Nadja Uhl), die sich als allein erziehende Mutter zweier Kinder durchschlägt; "Terror" (Matthias Matschke), der jetzt als Staatsanwalt auf der anderen Seite steht; Flo (Doris Schretzmeyer), die irgendwie zu Geld gekommen ist. Von Idealen und Träumen haben sie sich weit entfernt. Selbst Tim (Til Schweiger), der letzte authentische Punk Berlins, und der seit einem Unfall an einen Rollstuhl gefesselte Hotte (Martin Feifel) leben nur noch so wie damals, weil sie den Absprung irgendwie verpasst haben. Von ihrem Glauben und ihren Überzeugungen ist zumindest in ihrem Innersten kaum noch etwas übrig.

Im Prinzip erzählt Gregor Schnitzler hier die alte Geschichte von den Idealisten, die sich mit der Zeit dem Lauf der Dinge gefügt haben und nun an einem Punkt in ihrem Leben angekommen sind, um den sie eigentlich einen großen Bogen machen wollten. Sein eigentlicher Schachzug ist aber, dass er sie in Beziehung setzt zu den gesellschaftlichen Veränderungen, in deren Gefolge aus der alten BRD die heutige Berliner Republik geworden ist. Auch wenn sich Schnitzlers Blick anscheinend nur auf den Westen der Stadt richtet, erzählt Was tun, wenn's brennt? doch mehr von unserer gesamtdeutschen Wirklichkeit als die meisten Filme. Schnitzler führt zwar nicht jeden seiner Gedanken aus, und einiges bleibt auch etwas plakativ, aber diese kleinen Schwächen gleicht sein hervorragendes Ensemble -- allen voran Sebastian Blomberg, Til Schweiger, der hier auf beeindruckende Weise gegen sein Image anspielt, und Martin Feifel -- allemal aus. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Kleinod !      5 von 5 Punkten
In den späten 80ern haben 6 Mitglieder der Berliner Hausbesetzerszene nicht nur Molotows geschmissen sondern auch kleine Bomben zur Durchsetzung ihrer Ideale gebastelt.
13 Jahre später will bis auf zwei "Unbelehrbare" keiner mehr etwas von seiner Vergangenheit und seinen Überzeugungen wissen. Nur dumm, dass ausgerechnet jetzt ein Sprengsatz leicht verspätet hochgeht und sämtliche Spuren nachträglich zu verwischen sind.

"Was tun, wenn}s brennt ?" ist ein cineastisches Kleinod. Tolle Bilder, viel Tempo, super Musik und vor allem: ein super Drehbuch mit witzigen und nachdenklichen Dialogen und einem dafür massgeschneiderten Schauspielerensemble.
Allen voran Til Schweiger, der die Rolle des letzten Punks Tim perfekt interpretiert.

Leuten, die einst ihre Platten und T-Shirts beim Weserlabel gekauft und ihre Jeans mit Domestos behandelt haben, müsste dieser Film eigentlich aus der Seele sprechen:
Staat, Geld, Karriere und Wet-Gel-Arschlöcher, wir zeigen Euch den gestreckten Mittelfinger !


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Die Halbstarken - Til SchweigerDie Halbstarken
Til Schweiger, Sandra Speichert, Roman Knizka

DVD, 5. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 46032     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Toller Film!      3 von 5 Punkten
Ich kann den Film sehr empfehlen, besonders für Til Schweiger und / oder Sandra Speichert - Fans sehenswert.
Spannend und unterhaltsam bis zum Ende.


Driven [UK IMPORT] - Sylvester StalloneDriven [UK IMPORT]
Sylvester Stallone, Burt Reynolds, Kip Pardue, Stacy Edwards, Til Schweiger

DVD, 8. April 2002
     Verkaufsrang: 61857      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Motorsportfilme zählen nicht gerade zu den Klassikern der Filmgeschichte. In diesem Sinne macht auch Driven keine Ausnahme und reiht sich neben Grand Prix, Le Mans, Bobby Dearfield und Days of Thunder ein. Alle genannten Filme (speziell Le Mans) überzeugen durch spektakuläre Rennszenen. Unter der Regie von Renny Harlin, erfüllt auch Driven, aus der Feder von Coproduzent und Hauptdarsteller Sylvester Stallone, in dieser Beziehung die Erwartungen. Die dokumentarischen Aufnahmen sind mitreißend und die zumeist am Computer entstandenen Action-Sequenzen, sind trotz des gewöhnungsbedürftigen Schnitts atemberaubend.

Wer hier eine realistische Darstellung erwartet, ist jedoch fehl am Platz und sobald die Handlung die Rennstrecke verlässt, verliert der Film, der alles in allem eine Mischung aus Days of Thunder und Top Gun ist, deutlich an Boden. Stallone spielt einen legendären Rennfahrer im Ruhestand, der von seinem querschnittsgelähmten ehemaligen Teamchef (Burt Reynolds) reaktiviert wird, um die Karriere eines talentierten Newcomers (Kip Pardue, der Nette aus Gegen jede Regel) zu unterstützen, der es in der laufenden Saison mit dem amtierenden deutschen Champ (überzeugend: Til Schweiger) zu tun hat. Das weibliche Element wird durch eine Journalistin (Stacy Edwards), die für ihren Artikel über "männliche Dominanz im Motorsport" recherchiert, Stallones verbitterte Exfrau (Gina Gershon: zickig bis zum abwinken) und die ausladend hübsche Estella Warren, die zwischen Til Schweiger und den Nachwuchsstar gerät, vertreten. Die halsbrecherischen Rennszenen, unter anderem eine spaßige Verfolgung mit Champ-Car-Boliden mitten durch Chicago, versöhnen für so manchen melodramatischen Durchhänger. Gentlemen, start your engines! --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Hab ihr alle einen anderen Film gesehen????      5 von 5 Punkten
Ich kann diese 1 Stern Rezenten nicht versehen.
Driven ist und bleibt für mich der beste Racingfilm aller Zeiten.
Dieser Film hat alles was einen guten Film ausmacht: Spannung,gute Story (hätte besser sein können gebe ich zu) und natürlich jede Menge und sehr gut gemachte Action. Auch ein paar witzige Szenen sind dabei, alles in allem eine sehr gute Mischung.
Bei dem Crash mit See ist mir echt Atem gestockt das war echt unglaublich!!!!
Unreallistisch na und hauptsache es klallt ordentlich. Ist ja schleißlich kein Dokumentar Film.
Ach so zu Till Schweiger den konnte noch nie leiden aber in Driven hat er seine Sache sehr gut gemacht. Hat die Emntion und den Druck der auf so einem Rennfahrer lasten super gespielt.

Also kauft euch diesem Film wenn ihr auf Racing steht er ist besser als sein ruf.


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Der große Bagarozy - Til SchweigerDer große Bagarozy
Til Schweiger, Corinna Harfouch, Thomas Heinze

Videokassette, 4. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 7608     

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Ein mysteriöser junger Mann, Til Schweiger (Knockin on Heaven's Door, Der Eisbär), nimmt Sitzungen bei einer berufsmüden Psychologin, gespielt von Corinna Harfouch (Solo für Klarinette, Irren ist männlich). Er erzählt sehnsüchtig von seinem Leben an der Seite der längst verstorbenen Operndiva Maria Callas. Er behauptet unsterblich zu sein und hält sich für einen gefallenen Engel, der allein mit der Kraft seiner Gedanken töten könne. Die Psychologin hält dem charmanten Verrückten nicht lange stand. Sie verliebt sich, bricht alle Berufsregeln und beginnt persönlich Nachforschungen anzustellen. Was sie über ihren Patienten erfährt, bringt sie bald selbst an den Rand des Wahnsinns.

Obwohl Corinna Harfouch alle männlichen Kollegen an die Wand spielt, kommt auch sie den extremen Wandlungen der Geschichte nicht immer hinterher. Regisseur und Autor Bernd Eichinger (Das Mädchen Rosemarie, Der Name der Rose) wagt einige stilistische Neuerungen, verliert jedoch bei all der Groteske die Glaubwürdigkeit seiner Darsteller etwas aus den Augen. Trotzdem gehört Der große Bagarozy zu den erfrischendsten unter den neuen deutschen Kinofilmen. Frech werden viele Regeln der Filmerzählung gebrochen. Manchmal ähnelt der Film eher einer Kollage als einer dramatischen Fiktion (der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Helmut Krausser), doch wird die Spannung und Skurrilität der Geschichte dadurch nur gesteigert.

Alles in allem ein interessanter Versuch, etwas Einzigartiges zu schaffen. Wenn sich Eichinger nicht von dem Unverständnis der deutschen Kritik gegenüber dieser schrägen Liebesgeschichte beirren lässt, können die Zuschauer weiter gespannt bleiben. --Peter Kuhn

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

nun höre ich maria callas      4 von 5 Punkten
für mich ein phantastischer film.
einfach kribbelnd und prickelnd . geht unter die haut.

der teufel soll mich holen, wenn ich nicht den einen oder anderen gedanken hatte! ;-)
bin kein schweiger-fan,.. aber diese rolle wurde ihm an den leib geschrieben. perfekt inszeniert. sie: überzeugend.
diesen film gucke ich mir nochmal an.

demnächst gehe ich mal in einen zirkus und lass mich vielleicht verzaubern,.. dieser film regt einfach die phantasie an und öffnet doch zugleich die augen.

ich schaue genauer hin und sehe doch nichts.
man kann ES nicht sehen, nur fühlen.

Satan auf Liebespfaden - und eine teuflisch gute Callas!      5 von 5 Punkten
In diesem intelligenten, gekonnt dicht verwobenen Cocktail der Figuren, Orte und Lebensgeschichten wird dem erstaunten Beobachter ein wahres Feuerwerk geboten. Hier erlebt er die unnachahmliche Callas in Original und Fiktion, gemixt mit den intriganten Pfaden eines gelangweilten Satan. Und so nebenbei noch den Thrill fesselnder, unvorhergesehener Entwicklungen des Szenarios. Die Bereitschaft, sich überraschen zu lassen und ein gewisses Opernfaible erhöhen den Genuß dieses außergewöhnlichen Werkes enorm. Teuflisch schön und höllisch gut!



Ebbies Bluff - Til SchweigerEbbies Bluff
Til Schweiger, Heiner Lauterbach, Sabine von Maydell

Videokassette, 1. Januar 1995
     Verkaufsrang: 16954     

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"Rudy wollte eigentlich als Boxer einer der ganz Großen werden - doch als er wieder mal K.O. geht, und die Kohle so knapp ist, daß er Eier ausfahren muß, hört er auf seinen Freund Ebbie und versucht sich als Musiker. Als Ebbie noch den Superdraht zu seiner Plattenfirma findet scheint der Erfolg vorprogrammiert. Das erste Open Air Konzert findet statt, und nach diesem Auftritt sind alle Probleme gelöst - nur anders, als man denkt!"

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ebbies Bluff      1 von 5 Punkten
Ich glaube ich habe noch nie einen vergleichbaren Schrott gesehen. Der Film ist alleine schon eine einzige Katastrophe, die DVD als solche rundet die ganze Sache ab.
Hier wird versucht, den schrägen Humor von Helge Schneider (Kurzauftritt) zu kopieren, das gelingt aber in keinster Weise.

Schlechter geht es nicht mehr !      1 von 5 Punkten
Der Film ist schneller als jede Schlaftablette.
Die DVD ist Grottenschlecht gemacht, was dieses ganze Desaster abrundet. Lieber gleich in der Gelben Sack !


Til Schweiger - Hollywood Box - Til SchweigerTil Schweiger - Hollywood Box
Til Schweiger

DVD, 26. September 2008
     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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"Der Bodyguard - Für das Leben des Feindes" John Ridley ist ein Elite-Bodyguard, doch seine makellose Statistik wird beschädigt, als sein letzter Klient zur Zielperson von Lee Maxwell wird - einem international operierenden Top-Killer. Nach einem heftigen Schusswechsel tötet Maxwell die Zielperson und verwundet Ridley. Dieses traumatische Ereignis lässt Ridley nicht mehr los, zerstört seinen Ruf und zwingt ihn, sich vom Security-Business zurückzuziehen. Jahre später: Mark Graver, Ridleys ehemaliger Boss, bietet ihm einen Spezial-Auftrag an. Ein mysteriöser Auftraggeber aus Barcelona hat Ridleys Dienste angefordert. Zuerst zweifelt Ridley, nimmt aber dann das Angebot an. In Spanien trifft der Bodyguard den neuen Klienten... niemand geringeren als Lee Maxwell - den Mann, der sein Leben ruiniert hat. Als Kronzeuge in einem Verfahren gegen seine ehemaligen Auftraggeber ist Maxwell nun selbst auf die Fähigkeiten des besten Bodyguards der Welt angewiesen: auf Ridleys Dienste! Für drei Tage muss der Bodyguard nun die Vergangenheit beiseite lassen und für Maxwells Leben einstehen... für das Leben seines Feindes! Produktionsjahr: 2006 Laufzeit: 90 Minuten Regie: Gerry Lively Darsteller: Nick Brimble, Cristina Brondo, Lluis Homar, Chazz Palminteri, Cristina Piaget; "U-Boat" Die Crew der U.S.S.Swordfish unter dem Kommando von Rand Sullivan und Stabsoffizier Nathan Travers ist auf der Jagd nach dem deutschen U-Boot U-429. Doch mit dem letzten Torpedo gelingt es Kapitän Jonas Herdt und seinem 1. Offizier Cremer die Verfolger zu versenken. Die überlebenden amerikanischen Offiziere werden an Bord des deutschen U-Bootes gebracht. Ohne jede Bewaffnung ist U-429 jetzt machtlos den Angriffen der US-Zerstörer ausgesetzt. Vor der amerikanischen Küste in die Enge getrieben, scheint das Ende der Deutschen, aber auch der gefangenen US-Soldaten, besiegelt. Ein gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt... Produktionsjahr: 2003 Laufzeit: 94 Minuten Regie: Tony Giglio Darsteller: Thomas Kretschmann, Scott Caan, William H. Macy;



Männerpension - Til SchweigerMännerpension
Til Schweiger, Marie Bäumer

Videokassette, 17. Juni 2002
     Verkaufsrang: 7878     

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Über 3,2 Millionen Zuschauer sahen die Knackikomödie Männerpension im Kino. Steinbock (Til Schweiger) und Hammer-Gerd (Detlev Buck) sind nicht nur Freunde, sondern sitzen auch in der gleichen Zelle ein. Auf Grund eines innovativen Rehabilitationsprogramms, das Gefängnisdirektor Dr. Fazetti (Leander Haußmann) ins Leben ruft, sollen sich Frauen um diejenigen Knackis kümmern, die ein gutes Benehmen an den Tag legen. In besonderen Fällen wird sogar Hafturlaub gewährt. So landen Steinbock und Hammer-Gerd nicht nur in den Armen der Pflegerin Emilia (Marie Bäumer) und der Nachwuchssängerin Maren (Heike Makatsch), sondern auch mitten im Chaos.

Mit Männerpension lieferte Buck (Karniggels, Wir können auch anders) nicht eine seiner besten Arbeiten. Obwohl der Film an den deutschen Kinokassen erfolgreich war, lebt der Film mehr von seinen chaotischen Einzeleindrücken als von seiner Geschichte. Trotzdem hinterlassen Schauspieler wie Steffen Schult und Ignaz Kirchner bleibende Eindrücke. Notizen am Rande: Unter der Regie von Leander Haußmann kam 1999 Sonnenallee in die deutschen Kinos. Darin hat Detlev Buck eine Rolle als linientreuer Volkspolizist im DDR-Regime übernommen. --Ursula Steingaß

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Was fürs Herz      5 von 5 Punkten
Ein Film mit einer wunderbaren Mischung aus Komödie, herrlichen Charakteren und Erotik. Marie Bäumer ist überwältigend aber auch Heike Makatch zeigt, dass sie durchaus eine überzeugende Schauspielerin ist. Das Duo Til Schweiger und Detlev Buck ist ja mittlerweile erprobt und harmoniert wunderbar. Außerdem ist Til ja ohnehin in manchem Sinne einzigartig im dt. Kino. Ein Film ohne viel Tiefsinn, aber einfach schön. Wunderbar zum Kuscheln, denn für Frauen wie auch Männer ist durch die attraktiven Charaktere und der netten Geschichte gesorgt. Sicher einer der gelungensten deutschen Filme der letzten Jahre. Genial!


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Angelina Jolie, Ciaran Hinds, Chris Barrie, Gerard Butler, Noah Taylor

Videokassette, 2. Februar 2004
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Tomb Raider - Die Wiege des Lebens ist gewiss besser als sein Vorgänger aus dem Jahr 2001, sein Anspruch aber zielt hauptsächlich auf die Fans der Videospiele, auf denen beide Filme basieren. All dies verspricht jede Menge Spaß, aber auch allzu vertraute Action-Sequenzen.

Da ist der wie immer anziehende Anblick Angelina Jolies, die erneut in der Titelrolle schwimmend und schwingend, kickboxend und herumballernd, fliegend, auf Jetskis, auf Motorrädern sowie im freien Fall zur Rettung der Welt herbeieilt. Diesmal muss sie sicherstellen, dass der grimassierende Bösewicht (Ciaran Hinds) die Büchse der Pandora nicht öffnet (jawohl, es handelt sich hierbei tatsächlich um den mythologischen Gegenstand), und somit eine tödliche Seuche zu entfesseln, die die Erdbevölkerung ausdünnen würde. Exotische Drehorte erhöhen noch Jolies kühl-erotischen Reiz, man fragt sich jedoch, ob diese Serie eine große Zukunft hat. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)

Was will man erwarten?      5 von 5 Punkten
Nachdem die Vorgabe zu diesem Film ein Computerspiel ist und die Hauptdarstellerin des Spieles meiner Meinung nach reichlich überzeichnet, sprich hyperperfektioniert ist, konnte man nichts anderes als einen actionreichen Abenteuerfilm erwarten. Auf den ersten Blick, und dieser geht auf ein unbewegtes Bild zurück, nämlich das Kinoplakat, nahm ich an dass Angelina Jolie die perfekte Verkörperung dieses Kunstwesens sein könnte. Doch weit gefehlt. Ihre Figur ist zweifelsohne ein Hingucker, wenn man von den spargeldürren Unterschenkeln absieht, über das schmolllippige Gesicht läßt sich ebenfalls streiten, aber gut, nehmen wir die Frau wie sie der Chirurg nun einmal schuf. Sie ist ein hübscher Anblick. Was jedoch ihre schauspielerischen Fähigkeiten betrifft möchte ich behaupten sie hätte ein wenig mehr als einen einzigen Gesichtsausdruck aufbieten dürfen. Kein Zweifel hier wurde ein wenig zu viel Mannweib konstruiert. Von Wärme, echter weiblicher oder gar aufreizend sexueller Ausstrahlung keine Spur. Eine Kampfmaschine im Evakostüm wäre die passendere Beschreibung.
Doch wie schon in Teil 1 „Tomb Raider" profitiert der Film eindeutig von dem hervorragenden Gegenspieler. War es bei Tomb Raider noch Daniel Craig der zu überzeugen und auch das weibliche Auge zu umschmeicheln verstand, so steigert sich dieser Vorteil in Teil 2 „Der Wiege des Lebens" noch. Gerard Butler ist nicht nur ein eindeutiger Hingucker, sondern auch noch ein hervorragender Schauspieler. Er ist mit jeder Faser seines wahrlich attraktiven Körpers die reine Verführung und zeigt zugleich in überzeugender Weise sein gieriges Gesicht. Hier wird mit Mimik mehr gesagt als mit platten Dialogen. Das ist wahre Schauspielkunst.
Der Film insgesamt bietet meiner Meinung nach beste Unterhaltung was Action und auch Erotik betrifft. Das kleine Manko einer doch eher unpersönlich agierenden Angelina Jolie wird durch Spannung und die gute Leistung der anderen Darsteller ausreichend ausgeglichen um dem Filmfan einen unterhaltsamen Abend zu garantieren.


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Videokassette, 1. Februar 2003

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