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| DVDs: Timothy Spall | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen DVD, 18. Juli 2008 Verkaufsrang: 11 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Es ist ein Musical 1 von 5 Punkten Bei diesem Film handelt es sich um ein Musical.
Das ist dann auch der Grund warum eine Handlung die in einem normalen Film in maximal 20 Minuten abgehandelt wäre auf Spielfilmlänge gestreckt wird.
Ich persönlich mag Tim Burton Filme eigentlich nicht, mir war das Musical unbekannt, reingegangen bin ich weil ich J.Deep gut finde und in den Trailern für mich der Musicalinhalt nicht ersichtlich war.
Zusammengefasst:
Wer Tim Burton UND Musicals mag, wird diesen Film mit sicherlich gut finden und ihn auch entsprechend hier bewerten.
Wer nur eines von beiden nicht mag, sollte lieber nicht zuschlagen.
Genialer Tim Burton 5 von 5 Punkten Ich hatte mir den Film im Kino angesehen und war sehr überrascht, wie gut Johnny Depp singen kann.Wieder einmal haben es Burton und Depp geschafft ein Meisterwerk zu produzieren.Gut, die Story ist zwar einbischen blutig und finster,aber allem voran ein großartiger Film.Johnny Depp glänzt in seiner Rolle als mörderischer Barbier.Auch Helena Bonham Carter in Ihrer Rolle als Mrs.Lovett ist sehr großartig.Für mich ist Sweeney Todd ein wunderbares Musical mit toller Starbesetzung.
Deshalb vergebe ich 5 SterneSweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
Zwiespältig 2 von 5 Punkten Gut, es ist ein Burton-Film, d.h. die ganze Aufmachung des Films ist schon sehr stimmungsvoll und ästhetisch, und Jonny Depp glänzt auch wie gewohnt als düsterer Barbier. Allerdings kommt der Film nicht an vergangene Burton/Depp-Filme heran, und das liegt nicht nur an dem zum Teil recht nervigen Gesinge (teilweise so schell, dass es eher an HipHop erinnert - man kommt mit dem Lesen gar nicht nach - und so hoch, dass ich Angst hatte, dass die Gläser zerspringen).
Knapp an der Höchstwertung vorbei 4 von 5 Punkten "Sweeney Todd" ist durch und durch ein echter Tim Burton. Wüsste man es nicht besser, könnte man glauben, dass auch die Musik aus seiner Feder stammt. So rund und in sich passend kommt sein neuer Film daher.
Einmal mehr wird Johnny Depp hier das Gesicht eines Burton-Films, und auch Helena Bonham Carter gehört nun mehr und mehr zur Stammbesetzung. Diese Besetzungsfaulheit mag im ersten Moment vielleicht langweilig klingen, wirkt bei Burton aber vielmehr wie das Zusammenspiel einer guten Band oder eines Ensembles, die im Idealfall auch keine Wechsel vornehmen.
Das vierte Mitglied, Danny Elfman, der so gut wie alle Vorgängerwerke vertonte fehlt hier leider, wobei seine Präsenz diesmal wohl zum Übermaß geführt hätte.
Sweeney Todd ist die klassische Geschichte von Rache und Wahn, ausgedrückt in musikalischer Sprache. Dass die Stimmen allesamt nicht wie aus dem Lehrbuch klingen, jedoch auch bei weitem keineswegs schlecht, verleiht der Filmversion nur einen sympathischen, authentischen, ehrlichen und mitfühlenden Touch. Ob es zum Gelingen eines Musicals beiträgt, dass die Melodien wenig "Hitpotenzial" aufweisen, sei dem Zuhörergeschmack überlassen. Für den Film selbst ist es durchaus förderlich, da die oft holprigen und teils gesprochenen Gesangseinlagen ein weiterer Pluspunkt für die Authentizität sind. Auf einem Soundtrack ohne das passende Bild fehlt wiederum der musikalische Tiefgang.
Die Rahmengeschichte ist schnell erzählt und einfach gestrickt. Ein Barbier kehrt nach 15 Jahren in seine Heimatstadt London zurück um Rache zu nehmen, an dem Mann, der ihm Frau und Tochter gestohlen hat. Er verfällt in einen Blutrausch und findet in Mrs. Lovett eine Komplizin, welche seine Kunden, im neu eröffneten Geschäft, zu Fleischpasteten verarbeitet um ihr flaues Geschäft anzukurbeln.
Viele entscheidende Ereignisse und Wendungen werden hier mit simplen Textzeilen abgehandelt und nicht erst großartig aufgebaut. Für einen normalen Spielfilm wäre dies sicher zu wenig an Tiefgang. Jedoch steht bei einem Musical nun mal die Musik im Vordergrund, wobei sich einzelne Erklärungsumstände vernachlässigen lassen.
Die Darstellerriege kann sich durchweg schauspielerisch und gesanglich sehen lassen. Es sei auch dem geschichtlichen Umstand anzukreiden, dass Sweeney Todd selbst nur selten wirklich unheimlich erscheint, da er doch bereits zu Beginn als einst naiver und harmonischer Mensch eingeleitet wird und zweifelsohne einem gewaltigen Dilemma ausgesetzt ist.
Neben Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Alan Rickman sei auch besonders der Kurzauftritt von Sacha Baron Cohen hervorzuheben, der sich hier einmal von einer ganz anderen Seite zeigt, vielleicht der beste Sänger im Film ist und eine verdammt gute Figur macht.
Optisch hält sich Tim Burton diesmal am vielleicht deutlichsten an seinem eigenen Fundus. Kein Bild, keine Einstellung und kein Kostüm überrascht. Es ist ein London des Tim Burton.
Doch sind die Unterschiede zu seinen Vorgängern doch so deutlich vorhanden, dass bereits Vorfreude auf Weiteres aufkommt.
Von unnötiger Gewaltdarstellung kann nicht wirklich die Rede sein. Immerhin ist Sweeney Todd ein in Rache ertränkter Mensch, der in einen Rausch verfällt, und somit dient die Darstellungsform nur seiner Person und dem besseren Verständnis für das Finale der Geschichte.
Wir können froh sein einen solchen Regisseur auf dieser Welt zu haben, der uns einen Filmstil aufzeigt, den so niemand anderer beherrscht oder gar versucht zu imitieren.
Genial Optik, super Musik, schöner schwarzer Humor, geniale Story und ein tolles gemetzel!!! 5 von 5 Punkten Ich kann die schlechten Rezensionen nicht verstehen.
Zum erstem muss man Burton Filme mögen und zum zweiten wenn man sich besser informiert kann man lesen das hier viel gesungen wird.
Dies ist nun einer meiner Lieblingsfilme geworden. Die musik ist so genial. Sie gehen in das eine Ohr rein und aus dem anderen aber nicht mehr raus. Den ganzen Tag summe ich diese Lieder. Die Optik des Films ist super gelungen. Schön düster und da wirkt das sehr viele und rosa Blut perfekt. Der schwarze Humor hat mich sehr angesprochen und ich musste oft schmunzeln. Die Rachestory hat mir sehr gefallen. Obwohl es ja nicht nur um Rache geht sondern überleben.^^ Die Schauspieler haben auch eine super leistung abgelegt.
Alles in allem ein super Film. Man beachte aber es ist ein Burton Film und ein Musical was nicht jedermanns sache ist. Allen anderen sage ich: Unbeding anschsauen!!!
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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray] Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen Blu-ray, 17. Juli 2008 Verkaufsrang: 52 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Benjamin ein glücklich lebender Barbier und Familienvater wird, obwohl er unschuldig ist zu einer 15-jährigen Haftstrafe verurteilt. Nachdem er diese abgessesen hat, kommt er in die Freiheit und rächt sich an den Verantwortlichen. Er wird zum "teuflischen Barbier aus der Fleet Street".
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
anders ... aber super gut 5 von 5 Punkten ok leute ich bin zocker und steh auf shooter und action filme.... deswegen hab ich mich fast geschämt diesem film zu kaufen... ABER... und jetzt kommts...
ich finde in ... GENIAL!!
es ist ein musical.. *schäm*
ABER ...
wenn man etwas neutral an die sache ran geht...
auch als rambo fan..^^
muss man dem film eine chance geben!!!!
wie geschrieben ein musical... *omg..*
aber schaut ihn euch an!! der film ist blutig mit extrem schwarzem humor.. seeehr lecker...diese fleischpasteten muhaha!!
also leute spring über euren schatten und geniest dieses machwerk!
die bluray qualli ist ..naja in manchen szenen zimlich durchwachsen.. (zumindest bei dem bluray den ich hab.. -.-)aber es überwiegt eine gute qualität! trozden ist dieser film einen kauf wert!
wenn ihr zweifelt .. ausleihen... ;)
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Intimacy Mark Rylance, Kerry Fox, Timothy Spall DVD, 21. Februar 2002 Verkaufsrang: 556 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Obwohl man eigentlich alles schon einmal gesehen hat, gibt es immer noch Filme wie Patrice Chéraus Intimacy, die einen ganz und gar unvorbereitet treffen und einem damit den Glauben an die Kraft des Kinos zurückgeben. Auch wenn die Grundkonstellationen seiner Geschichte -- ein Mann und eine Frau treffen sich jeden Mittwoch in einer beinahe leeren Wohnung und schlafen dort miteinander -- entfernt an Bernardo Bertoluccis umstrittenen Klassiker Der letzte Tango in Paris erinnert, eröffnet Chérau dem Kino mit seiner Verfilmung von zwei Kurzgeschichten des britischen Autors Hanif Kureishi einen ganz neuen Weg. Er nähert sich den Menschen und ihren Körpern mit einer Rückhaltlosigkeit, die den Zuschauer schier überwältigt. Die Intensität seiner Bilder fordert einen anderen, einen viel offeneren Blick. Man kann die Menschen, ihre Leidenschaften und ihre Ängste, ihre Maßlosigkeit und ihre Rätselhaftigkeit, in Intimacy geradezu neu entdecken. Jay (Mark Rylance) und Claire (Kerry Fox) wissen praktisch nichts voneinander, nicht einmal ihre Namen. Sie sind sich einmal zufällig begegnet, und nun treffen sie sich einmal in der Woche. Die körperliche Nähe, das Glück, das in ihrer Vereinigung liegt, das ist eigentlich mehr als genug. Doch dann will Jay, der ehemalige Musiker, der einst seine Frau und seine Kinder ohne ein Wort verlassen hat, mehr über Claire erfahren. Er folgt ihr, lernt ihren Mann Andy (Timothy Spall) kennen, entreißt ihr langsam ihre Geheimnisse und zerstört alles. In seiner Arbeit mit den Schauspielern ist Patrice Chérau von seinen Erfahrungen als Theater- und Opernregisseur geprägt, doch seinen Filmen haftet nie etwas Theaterhaftes an. Sie sind reines Kino, nur eben viel direkter, viel dichter, als man es gewohnt ist. Die Körperlichkeit und die Unbefangenheit von Kerry Fox und Mark Rylance wirken beinahe hypnotisch. Sie haben fast etwas Erschütterndes. Man kann zu ihren Figuren praktisch nicht auf Distanz gehen, sie ziehen einen unaufhaltsam in ihren Bann. Man verfällt ihnen regelrecht, teilt ihr Glück wie ihren Schmerz und versteht sie in einem Maße wie kaum andere Kinofiguren. Intimacy zeichnet ein kompromissloses Bild des modernen Großstadtlebens. Glück erscheint als etwas, das nicht dauerhaft sein kann, das der Mensch, vor allem der Mann, immer wieder selbst zerstört. Und doch wirkt Chéraus Film über die Liebe, über ihre Sprache wie über ihre Sprachlosigkeit, nie hoffnungslos. Am Ende weiß man um die Bedeutung von Geheimnissen und sieht die Menschen mit anderen Augen. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Ewig Suchender trifft Lebenshungrige 5 von 5 Punkten Der Barkeeper Jay erhält jeden Mittwoch Besuch von einer Unbekannten. Sie bleibt für ein paar Stunden leidenschaftlichen Sex und verschwindet wieder. Die beiden wissen nichts voneinander und reden kaum, bis Jay eines Tages Claire heimlich folgt, um mehr über ihr Leben zu erfahren. Er findet heraus, dass sie regelmäßig in einem Pub Theater spielt, verheiratet ist und Kinder hat. Auch Jay war einmal verheiratet und hat Kinder. In Rückblenden und Gesprächen mit dem Barkeeper Ian erfährt der Zuschauer, dass Jay eines Tages seine Familie verlassen hat, einfach so, ohne tiefere Gründe anzugeben.
"Ich dachte, du wüsstest etwas, das ich nicht weiß, und du würdest es mir irgendwann sagen" begründet Jay den Reiz, den Claire auf ihn ausübt, und formuliert damit gleichsam die Erwartung, die er - unbewusst - an diese Beziehung stellt. Jay ist der "ewig Suchende" , der sich im Grunde zutiefst nach mehr Nähe und Verbindlichkeit sehnt, aber nicht wirklich imstande ist, seine eigenen Ansprüche einzulösen, wie sich am Scheitern seiner Ehe zeigt.
Claire hingegen lebt in einer alltagstauglichen Verbindung. Mit einem Mann, der ihr treu ergeben und sehr fürsorglich, aber leider hochgradig unerotisch ist. Sie weiß genau, was sie von Jay will: "Er weiß seine Energien zu nutzen" erläutert sie ihrer besten Freundin seine Vorzüge. Für Claire war daher die Welt in Ordnung, solange sie Jay treffen und seinen Körper genießen konnte - ein freizügiges Geben und Nehmen ohne Forderungen, etwas anderes wollte sie nicht von Jay.
Indem Jay Claire folgt, um ihr "Geheimnis" zu ergründen, verletzt er die unausgesprochenen Spielregeln der beiden und zerstört letztlich das filigrane Gewebe dieser Beziehung.
Intimacy ist eine sparsame, aber sehr präzise und realistische Charakterzeichnung zweier Menschen, die mittels ihrer erotischer Treffen einmal wöchentlich der Tristesse des Großstadtlebens entfliehen - zumindest für eine Weile.
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Last Samurai Tom Cruise, Timothy Spall, Ken Watanabe DVD, 3. November 2006 Verkaufsrang: 1667 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Captain Nathan Algren war ein tapfer und ehrenvoll kmpfender Soldat im amerikanischen Brgerkrieg. Doch die grausamen Feldzge gegen die Indianer entwurzelten ihn nachhaltig. Er lsst sich von dem jungen japanischen Kaiser anwerben, der seine Armee nach westlichem Vorbild aufbauen mchte. In Japan angekommen muss Algren erfahren, dass Japan von der Habsucht und dem Eigennutz der anrckenden Moderne ebenso bedroht wird wie die sterbenden Vlker im amerikanischen Westen. Als der Amerikaner den Samurai-Fhrer Katsumoto kennen lernt, merkt er schnell, dass der traditionelle Ehrenkodex der japanischen Krieger die gleichen Prinzipien von Mut und Opferbereitschaft umfasst, die einst auch Algren zu den Waffen riefen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Nix zu mäkeln ! 5 von 5 Punkten Der letzte Samurai ist natürlich Amerikaner.
Das ist aber auch schon das einzige, was es bei "Last Samurai" zu mäkeln gibt.
O.k., die Geschichte ist nostalgisch-romantisierend aufgebauscht. Die Samurai waren alles andere als ein per se heroischer, integerer und letzthin unterdrückter Menschenschlag. Sie stellten die oberste Klasse in einer feudalen Gesellschaft und waren beteiligt an Plünderungen, Intrigen, Vergewaltigungen. Interessieren mich aber die historischen Genauigkeiten ? Nein !
Mich interessiert Kino !
Und "Last Samurai" ist Kino pur: spannende Story, opulente Ausstattung, brillante Bilder, Action satt, gute Darsteller, nicht zu kurz, nicht zu lang. Ein Genuss für die Sinne ! Dafür wurde die Großleinwand erfunden !
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Sweeney Todd Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen DVD Verkaufsrang: 6848
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Ich hab gut geschlafen! 1 von 5 Punkten Ich habe noch niemals das kino während der Vorstellung verlassen....aber hier hatte ich es ernsthaft vor, wäre ich nicht ständig eingeschlafen! Vorhersehbar, langatmig, schlechte Musik (schöne Farben allerdings). Lohnt sich nicht!!!!
Perfekter Film!!! 5 von 5 Punkten Also, ich kann zu diesem Film nur sagen: WOW!!! Ich habe ihn mir ganze 4 mal im Kino angesehen. Und das sagt ja wohl was aus?! Ich finde das die Schauspieler das alles sehr gut rüberbringen und auch das mit dem Gesang haben sie sehr gut gemeistert. Alles in allem hat Tim Burton wieder mal einen sehenswerten Film geschaffen mit den besten Schauspielern.
gelungener Film in allen Bereichen 5 von 5 Punkten Als erstes möchte ich klar stellen, dass ich nur wegen Alan Rickman in diesen Film gegangen bin und er wie so oft meine Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen hat. Als es hieß, dass der Film am 21. Februar, dem Geburtstag von Alan Rickman übrigens, in die deutschen Kinos kommen soll, war mir klar, wo ich an diesem Abend sein würde.
Ich liebe Musikfilme und es gab nach "Sister Act" oder "Dirty Dancing" lange nichts mehr in der Richtung.
"Sweeney Todd" ist ein Musikfilm, der in seiner oft sehr drastischen Darstellung eine gelungene Mischung aus Dramatik, sehr schwarzem Humor und der harten Welt aus Charles Dickens Zeit bietet. Man sollte sich diesen Film auch nicht auf nüchternen Magen ansehen, denn die Lust auf Popcorn oder anderen Naschereien vergeht einem angesichts der Mengen von strömenden Blut sehr schnell. Obwohl ich kein Fan von Johnny Depp bin, hat er sich in "Sweeney Todd" wirklich selbst übertroffen. Auch Alan Rickman und Helena Bonham-Carter, die ich übrigens nicht erst seit ihrer Darstellung als Bellatrix Lestrange im "Orden des Phönix'" schätze, waren gesanglich eine angenehme Überraschung, obwohl ich bei Alan eigentlich darauf gefasst sein sollte, da er bereits in "Help I'm a fish" eine kleine Kostprobe seiner gesanglichen Qualitäten mit dem Song "Intelligence" gegeben hatte. Obwohl mich die Untertitel in der deutschen Version auch etwas stören, bin ich doch froh, dass die Lieder nicht synchronisiert wurden, so kann man doch in der Synchronisation wenigstens die originalen Stimmen hören. Da ich mir die Originalversion vor der deutschen Version angesehen habe, konnte ich den Film zuerst genießen und später in der Synchronisation den deutschen Text bewußt wahrnehmen. Schade ist es nur, dass man in Bezug auf das Liebespaar Anthony/Johanna am Ende doch sehr auf seine eigene Fantasie zurückgreifen muss. Trotzdem der Film ist absolut gelungen und bietet einen spannenden Filmabend. Ich warte schon ganz ungeduldig auf die DVD, denn dieser Film ist wirklich ein Must-Have in der eigenen Filmsammlung.
Sauber! Wie eine gute Rasur... 4 von 5 Punkten Der Film hallt nach. Wie es bei guten Filmen immer ist - oder doch sein sollte. Ich brauchte Ablenkung - und fand im Kino einen Freund in Johnny Depp! Mit einer Frisur, die ein wenig an eine Mischung aus Kapitän Ahab und Cruella DeVil erinnert, singt und schlitzt er sich als Barbier "Sweeney Todd" durchs Herz eines viktorianischen Londons und sinnt auf Rache. Rache an dem Schwein, dass seine Familie zerstört hat: Richter Turpin (herrlich: Alan Rickman). Dieser hatte Sweeney - oder besser: Benjamin Baker, wie er damals noch hieß - unter fadenscheinigen Vorwänden in die Verbannung geschickt, weil er es auf dessen wunderhübsche Frau abgesehen hatte. Später nahm er die Tochter des Paares als sein Mündel auf - denn die Mutter starb bald nach Benjamins Deportation.
Als Ben Jahre später - unter dem Namen Sweeney Todd und in Begleitung eines jungen Seemanns - zurückkehrt an die Themse, wendet er sich der alten Stätte seines Wirkens zu und trifft dort die Pastetenbäckerin Mrs. Lovett (Helena Bonham-Carter in ihrer wohl besten Rolle seit Jahren). Von ihr erfährt er, was nach seinem Weggang passierte - und mit ihr tut er sich zusammen, als er erkennt, dass seine Familie nicht mehr existiert.
Er beginnt wieder in seinem Beruf zu arbeiten - und hat schon bald den Ruf, der beste Barbier der Stadt zu sein, was ihm einen wahren Kundenansturm beschert. Bis aber endlich Richter Turpin auf seinem Barbierstuhl sitzt; bis er endlich seine Rache bekommt und dem Schwein unsanft die Kehle durchschneiden kann, fließt noch hektoliterweise Blut in die Kanalisation der großen Stadt. Die Bäckerin braucht schließlich Fleisch für ihre Pasteten...
Der Film kommt daher wie ein böser Traum von Charles Dickens, erzählt von Roald Dahl und verfilmt von George A. Romero. So düster-muffig und blutdurchströmt die Bilder, so skurril-verschroben die Figuren. Und dann diese Musik! Eine volle akustische Breitseite mit großartig arrangierten und gesungenen Songs, die so tief unter die Haut gehen wie Sweeneys Rasiermesser.
So weit, so schaurig-schön, so umwerfend. Allein der Schluss hätte noch eine Einstellung vertragen können: Nach all dem (einzig Sinn ergebenden) Sterben in der Fleet Street - und einer schreckensstarren Überraschung für Sweeney und manchen Kinogänger - hätte Regisseur Tim Burton seinen Zuschauern noch einen Blick auf die beiden Unschuldigen in dieser Geschichte schenken dürfen: Sweeneys Tochter und deren Retter, der junge Seemann. Ein kleines Bisschen Hoffnung...
Ansonsten: meine Empfehlung!
Edel 4 von 5 Punkten Über den Film ist es schwierig eine Filmkritik zu schreiben. Er ist ein Musical, was ich nicht mag, außer bei Moulin Rouge" und die Klassiker wie Sister Act", oder School of Rock". Er ist grausam einigermaßen, weil bei 10 Leuten sieht man wie die Hälser aufgeschlitzt werden, oft wie weit das Blut spritzt bis an das Fenster, 1,5 Meter fast. Ja ekelerregend kann man sagen. Er ist spannend umgesetzt und man neigt dazu Sympathie für die 2 Mörder zu gewinnen, Ich hasse Alan Rickman der den Richter spielt, und ich kann London nicht leiden.
Der Film ist eine Mischung aus Elementen aus Oliver Twist", Der Barbier von Sevilla" dazu ein kleiner Champagnercocktail Der Graf von Monte Christo", Elemente aus Sleepy Hollow" einer ganzen Menge Märchenästhetik und Prachtbauten von Batman" und V wie Vendetta".
Was oder wer ist eigentlich Sweeney Todd, oder besser wieso gerade der?:
Sweeney Todd ist eine alte berühmte Romanfigur, die im 19. Jahrhundert in London angesiedelt ist. Er war Barbier mit einem Barber Shop" in der Fleet Street in London. So wie im Film und was noch interessant ist, Barbiere stutzten im 19. Jahrhundert nicht nur die Bärte, sondern schnitten unter anderem auch die Haare und führten Amputationen und Aderlässe durch. Vielleicht waren die Ärzte alle Pleite oder nicht da. Sweeney Todd schnitt seinen Kunden bei dieser Gelegenheit mit einem Rasiermesser die Kehle durch und verkaufte die Leichen an den anliegenden Pie Shop" (Pasteten-Laden) von Mrs. Lovett.
Und wenn ich noch was interessantes anmerken darf, Todd erschien das erste Mal in einem Roman, namens penny dreadful (so hießen früher die Groschenroman), und zwar vor langer Zeit, im Jahr 1846. Die Geschichte trug den Namen The String of Pearls: A Romance (Die Perlenkette: Ein Märchen) und wurde wahrscheinlich von THOMAS PREST, der zu jener Zeit auch andere makabre Geschichten und zwielichtige Personen beschrieb, verfasst
Gab es schon Adaptionen vom Film?:
1936: Verfilmung mit dem Titel Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street und Tod Slaughter in der Hauptrolle.
1979: Sweeney Todd kommt als Musical von Stephen Sondheim an den Broadway. Es dient später als Vorlage für den Spielfilm aus dem Jahr 2007.
1982: US-amerikanische Fernsehproduktion mit dem Titel Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street mit George Hearn und Angela Lansbury in den Hauptrollen.
1998: Fernsehproduktion unter der Regie von John Schlesinger mit dem Titel The Tale of Sweeney Todd. Ben Kingsley und Joanna Lumley waren in den Hauptrollen zu sehen.
2006: Fernsehproduktion für die BBC, mit Ray Winstone in der Titelrolle.
2007: Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street mit Johnny Depp in der Hauptrolle unter der Regie von Tim Burton
Außerdem gibt es zwei Bühnenspiele, die sich mit dem Thema Sweeney Todd befassen. Eines mit dem Titel The String of Pearls: The Demon Barber of Fleet Street (Die Perlenkette: Der teuflische Barbier der Fleet Street) aus dem Jahr 1847. Ein Bühnenspiel aus dem Jahr 1937 mit dem Titel Sweeney Todd erzählt ebenfalls die Geschichte.
So jetzt meine Meinung, auch einige Infos, einfach verwoben, alles auf einmal, für die Blutoper:
So also wo fangen wir an. Nicht einfach. Wenn ich denke, da sind so viele Gesangseinlagen da, die hervorragend gesungen wurden, doch alle Songs die ich hörte, kein einziges hat mich angesprochen keiner einziger Ohrwurm dabei, und dann noch alles in Englisch, wahrscheinlich weil das besser klingt und ich bin auch froh gewesen.
Die prätentiös agierenden Schauspieler sind alle samt in dem Film eigentlich ein kalkulierbares Risiko gewesen wie in jedem Film, haben aber Ihre Darstellung mit Bravour geleistet.
Wenn ich den Film sehe kann ich mir schon vorstellen, Tim Burton wurde 2007 mit dem Regiepreis des National Board of Review" ausgezeichnet, denn seine Visionen und seine interessanten Geschichten und Ideen, die sprengen alles was man da so sieht, denn der hat wirklich Ideen die ich bisher noch nie gesehen habe, da passt einfach alles zusammen vom Brutalen Jack the Ripper" bis hin zum weinerlichen Romantikgesülze einer
Romeo & Julia Story.
Was man über den Film so berichten kann?, Ja eine Menge, denn Im Rahmen der Golden Globe Awards 2008 erhielt der Film bei vier Nominierungen zwei Auszeichnungen. Neben dem Preis als Bester Film (Komödie/Musical) wurde auch Darsteller Johnny Depp als Bester Hauptdarsteller - Komödie/Musical bedacht.
Bei der Oscarverleihung 2008, für die der Film dreifach nominiert war (Bester Hauptdarsteller, Bestes Kostüm und Bestes Szenenbild), gewann der Film in der Kategorie Bestes Szenenbild".
6 Filme hat Johnny Depp mit Tim Burton gemacht, der mit seiner Frau Helena Bonham Carter, ne hässliche Braut 5 Filme gemacht hat. Ja die 2 sind einfach ein gutes Paar. Nun der Film hat ja 50 Mille gekostet und knapp 150 eingespielt. Ja man kann sagen ein kleiner Erfolg, aber kein Superfilm, denn das ganze ist sicher kein Popcorn Film, zu viel und zu groß ist der Anspruch in dem Film, etwas konzentrieren muß man sich schon und statt Popcorn könnte man sich die viel intelligenteren Intellektuellen Sushi Happen vor dem Kino da kaufen und futtern.
Übrigens dieses Mal hat nicht Danny Elfman die Musik gemacht wie sonst, sondern Stephen Sondheim, und der Satz verdient hier Erwähnung, weil das bei dem Duo Depp / Burton eine Ausnahme darstellt und sie wurden stets mit größter Sorgfalt gesungen, Von Alt - Bariton, von Tenor - was weiß ich, hat alles gepasst und die Unterstützung der herrlichen Kostüme hat natürlich dazu beigetragen dass man sich bei dem Film nicht langweilt, weil die Gesänge sind nicht so meines nicht so schön aber vom Technischen her einfach perfekt.
Es ist der Musicalcharakter als überaus gewöhnungsbedürftig anzusehen, und die Zwischengeschichte vom Seemann Anthony und der Tochter von Todd ist ja nett, aber irgendwie hätten die mehr daraus machen können, auch fehlten mir dann die Vorgeschichten der beteiligten Personen, die von der Hexe, ja die alle Kunden die Todd aufschlitzt sammelt und daraus Fleischpasteten macht, was mich an alte Märchen erinnert.
Die Mischung zwischen Mary Poppins und Texteinlagen wie - Wie wäre es mit ein bißchen Priester (die englische Fassung von den Songs ist schwer zu verstehen) - hat sich gut in die Köpfe der Zuseher im Kino eingenistet, und auch der etwas zynisch leider zu kurz geratene Humor ist nicht verloren gegangen.
Burton hat natürlich gewusst dass Alan Rickman und Depp nicht singen können ja der Depp der, aber dass machte ihm nichts, Hauptsache die Leistung stimmt dafür haben 2 Mädchen, keine Ahnung welche, aber die Johanna war dabei, eine Gesangausbildung was man auch hört. Im Film spielt die übrigens eine 15,5 Jährige, in echt ist sie Baujahr 1987 und ne echt geile Lolita.
Wenn man auf Gothic steht und eigenartige Hau Drauf Märchenland Ade Romantik dann wird man an dem Film sicher ein sehr schönes Gustostückchen zu sehen bekommen dass es bis jetzt noch nicht gab. Auch wenn man mal merkt, wenn man dass gute Gehör besitzt dass Helena und Johnny keine guten Stimmen haben, ja dass macht nichts, dass macht ja den Reiz im nachhinein aus, denn durch das Nicht können wird aus dem Film eigentlich ein Zusammengewürfeltes Funktionierendes Tohuwabohu.
Was mich an Genie Depp wundert, er schafft den Spagat vom Gesang, mit seiner doch netten Stimme aber der Rest ist nicht so gut, hin zur Darstellung alles mit so einer Leichtigkeit wie auch Alan Rickman, als ob die nie was anderes machten, die 2 strengen sich nicht an und wirken fantastisch gut und auch Timothy Spall als Speichellecker von Richter Turpin im Film hat eine sehr gute Darstellungsweise. Ich kenne ihn noch vom Film Dream Demon" und seit 20 Jahren ist mir der Typ unsympathisch, er ist häßlich und spielt nie gute Rollen.
Ich frage mich wer den geheiratet hat in Wirklichkeit, vielleicht die Schwester von Stevie Wonder.
Eigentlich am Anfang hat Burton das Musical dass am Broadway 3 Stunden gedauert hat nicht gemocht, aber das Plakat gefiel ihm und auch die Handlung, und ja für Horror ist ja der Typ offen und so sah er sich dass ein 2. x an und so entschied er sich den Film zu drehen. Was mir auch am Film gefällt, er versucht nicht mit irgendwelchen Stilmitteln zum Erfolg zu führen und irgendwie versucht der Film auch nicht mit irgendwelchem Technischem Pom Pom die Leute zu überzeugen sondern einfach durch Leistung und Geschichte.
Wenn ich mir denke, dass Sam Mendes mit Russell Crowe den Film verfilmen wollte, igitt. Und wenn Anne Hathaway nicht so berühmt war, würde sie die Rolle der Johanna bekommen haben. SASCHA Baron Cohen der ja den Italiener spielt, den grauslichen am Anfang der sein Lügenelixier verkauft der ja von Borat bekannt ist, er ist ja der Ali G in der Serie in England, ja der hat 16 Stunden geübt um ein Barbier zu sein. Und während des Filmes war Helena Bonham Carter mit Ihrem 2. Kind schwanger.
Und wer noch wissen will, wer für Sweeney eigentlich vorgesehen hat, wer sich gemeldet hat, wer angesehen wurde, hier die Auswahl. William Hurt, Michael Douglas, Harrison Ford, Dustin Hoffman, Robert De Niro, Al Pacino, Richard Dreyfuss, Gene Hackman, Robert Redford, Jack Nicholson, Steve Martin, Tim Curry, Kevin Kline, Warren Beatty. Toll was.
Ich kann den Film nur was schönes bescheinigen und als Ende noch die Handlung:
BENJAMIN BARKER (Johnny Depp), ist frisch verheiratet und hat eine junge Tochter und eine sehr schöne Frau namens LUCY. Er wird aufgrund einer Intrige durch den mächtigen Richter TURPIN (Alan Rickman) unschuldig angeklagt und verbannt. Weit entfernt über das Meer in ein Gefängnis und ja TURPIN schnappt sich LUCY die er immer schon liebte. BENJAMINS Frau LUCY und die Tochter JOHANNA geraten unter die Obhut von Richter TURPIN. LUCY, oft vergewaltigt, geschlagen und wie Dreck behandelt, ist dann irgendwie abgestürzt und hat alles verloren oder ist sie gar Tod?
BENJAMINS Tochter wird daraufhin von Richter TURPIN adoptiert. 15 Jahre später kehrt BENJAMIN BARKER als SWEENEY TODD, von Not und Elend gezeichnet, in seine Heimat London zurück, mit seinem Freund, gerettet und begleitet von dem jungen Seemann ANTHONY. Doch trennen sie sich da jeder seinen eigenen Geschäften nachgeht. TODD kehrt in die Fleet Street zurück, wo er ja früher war, und trifft dort auf Mrs. LOVETT (Helena Bonham Carter), die Inhaberin des Fleischpastetenladens unter dem ehemaligen Barbiergeschäft von BENJAMIN BARKER. Natürlich hat sie alles so gelassen wie er es verlassen hat, im 1. Stock und das Zimmer nie mehr betreten und in der Diele im Boden hat sie seine wertvollen 6 Silbernen Rasiermesser versteckt. Sie erkennt ihn natürlich und erzählt ihm die traurige Story, LUCY, seine Frau habe Gift genommen und JOHANNA befinde sich in der Obhut von Richter TURPIN. Der ist aber überall gefürchtet, er ist falsch, er ist gemein, er ist ungerecht, er ist ein Schwein und ein Perverser Lüstling. Fortan übt TODD als mordender Barbier Rache an alle die er von früher kennt, und schlitzt Ihnen mit einem speziellen Sessel als Hilfe die Kehlen auf. Zu seiner Komplizin wird Mrs. LOVETT, die die Leichen in ihren Pasteten verarbeitet. Inzwischen hat sich ANTHONY in JOHANNA verliebt und versucht sie aus den Klauen des Richters TURPIN zu befreien. Dieser aber will ihn töten.
So ein kleines Fazit:
Ich mag keine Musicals, aber ich mag Burton und Depp als Duo die mich noch nie enttäuschten und auch jetzt nicht, ja einige Szenen waren heftig, stimmt, zu viel Gesang, mir hätte das gesprochene Wort und die Gedanken als Erzähler besser gefallen aber trotzdem
85 von 100
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Verwünscht [Blu-ray] Susan Sarandon, Amy Adams, Patrick Dempsey, Timothy Spall, James Marsden Blu-ray, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 4054 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In der Märchenwelt ist das Leben idyllisch - dort gibt es kaum Auseinandersetzungen, und das Singen eines Lieds löst jegliche Probleme. Was aber geschieht, wenn eine Märchenprinzessin auf magische Art und Weise in die reale Welt transportiert wird? Verwünscht beginnt in der animierten Märchenwelt namens Andalasia, wo Prinzessin Giselle (Amy Adams) den Prinzen Edward (James Marsden) heiraten und glücklich bis an ihr Lebensende leben soll. Das Problem ist nur, dass Edwards Stiefmutter, Königin Narissa (Susan Sarandon), den Thron nicht aufgeben will und alles dafür tut, Giselle aus Edwards Leben fernzuhalten. Königin Narissas Lösung besteht darin, dass sie Giselle in einen Brunnen schubst, der Giselle auf magische Art und Weise mitten in die reale Welt befördert - mitten auf den Times Square in New York, um genau zu sein. Damit beginnt dann der realverfilmte Teil der Geschichte, wobei Giselle schon bald feststellen muss, dass in dieser Welt viele Dinge auf erschreckende Weise anders sind, und sie auf das kaltschnäuzige Verhalten der dortigen Bewohner schlecht vorbereitet ist. Giselle findet sich schließlich allein in einer stürmischen Nacht im falschen Teil der Stadt wieder, aber ein zufälliges Zusammentreffen mit Robert (Patrick Dempsey) und seiner Tochter Morgan (Rachel Covey), die Prinzessinnen toll findet, bringt sie an einen warmen, sicheren Ort, wo sie die Nacht verbringen kann und bildet den Anfang einer komplizierten, aber spannenden Beziehung. Als Giselle beginnt, jene Märchen-Wahrheiten zu hinterfragen, die sie immer von Natur aus geglaubt hatte, verändert sich auch Roberts Sicht auf das Leben und die Liebe. Es gibt einige Parallelen zu den klassischen Disney-Märchengeschichten wie Cinderella, Schneewittchen oder Dornröschen, wie zum Beispiel den Ball des Königshauses, kleine Tiere und Nager, die auf Zuruf das Haus putzen, die Bedrohung durch vergiftete Äpfel, Charaktere, die unvermittelt Lieder singen sowie die Macht des Kusses der wahren Liebe - und die absurde Gegenüberstellung von Märchen-Idealismus und harter Realität ist überaus lustig. Die Musik stammt von Alan Menken und Stephen Schwartz, die schon für Pocahontas und Der Glöckner von Notre Dame verantwortlich zeichneten. Auch spielt die Elpheba aus der Broadway-Aufführung von "Wicked", Idina Menzel, als Nancy und - in einem kurzen Auftritt - die ehemalige Prinzessinnen-Synchronsprecherin Judy Kuhn (Pocahontas) mit. Verwünscht ist einer der besten und unterhaltsamsten Disney-Filme des Jahres. (Über sechs Jahren empfehlenswert in Begleitung Erwachsener, aufgrund einiger gruseliger Szenen und dezenten Anzüglichkeiten.) --Tami Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Hinreißende Disneyparodie die einfach Spaß macht 5 von 5 Punkten Verwünscht schafft es ohne große mühe sämtliche Disneyklischees gekonnt aufs Korn zu nehmen, sei es der hochtrabender Gesang, Kitsch oder das stetige heile Welt Getue alles wird auf liebenswerte und charmante Art und Weise durch den Kakao gezogen.
Dazu trägt auf jeden Fall die Besetzung mit bei: Amy Adams als hoffnungslos Naive und leicht Durchgeknallte Prinzessin Giselle macht ihre Sache richtig klasse ,Patrick Dempsey als New Yorker Scheidungsanwalt Robert ist sowieso die ideal Wahl für seinen Charakter, Susan Sarandon spielt mit Bravour die hinterlistige Stiefmutter Narissa. Noch zu nennen sind James Marsden als etwas überschwänglicher Prinz Edwart und Timoty Spall.
Zur Story die ersten 15 Minuten sind ein Freudenfest für alle Disneyzeichentrick-liebhaber hier geht es Zuckersüß zur Sache, sämtliche typischen Disneyfilmbestandteile wie Gesang, Tanz, Romantik werden bis aufs äußerste zelebriert, dies ist aber auch nötig um den Kontrast zur normalen Welt herzustellen, in dem der rest des Films größtenteils stattfindet. Dann spielt nämlich der umstand Märchenwelt Adalasia trifft auf das super zynische New York die Hauptrolle, das führt natürlich zu zahlreichen spaßigen Verwicklungen. Hierbei gefällt die hoch Gagdichte, sowie die vielen herrlich turbulenten Gesangseinlagen zudem kann Verwünscht mit stimmigen Special Effekte z.B. bei der Verschmelzung von Zeichentrick- und Realfilm punkten. Der Soundtrack unterstützt den Film optimal.
Fazit: Disneys Mut zur Selbstironie, viele romantische und komische Augenblicke und die passende Besetzung sorgen für ungetrübte Heiterkeit bis zum Schluss.
Die Blu-Ray gefällt mit einen hervorragenden Bild durch satten Farben, klasse Detailschärfe und einen tollen Kontrast liefert Disney ein spitzen Transfer ab.Der Sound ist Komödientechnisch eher auf die Frontbereiche beschränkt, kann aber dennoch bei den vielen Musiknummern und im Finale seine klasse zeigen. Die Extras sind wirklich nicht schlecht, zahlreiche Zusätze wie Dokus und Musikvideos halten bei laune
Fazit. Bild nahezu perfekt, Ton recht gut und Zusätze sehr zufrieden stellend!
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Last Samurai [HD DVD] Tom Cruise, Tony Goldwyn, Timothy Spall, Ken Watanabe, Billy Connolly HD DVD, 21. Juni 2007 Verkaufsrang: 10007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Angesiedelt in den Jahren 1876/77, zu einer Zeit, als Japan sich in einem tumultartigen Übergang zu einer mehr verwestlichten Gesellschaft befand, erzählt Last Samurai mit epischem Schwung eine an sich intime Geschichte von sich kreuzenden Kulturen. In Amerika wird der von seinen Erinnerungen geplagte Bürgerkriegsveteran Captain Nathan Algren (Tom Cruise) von einem zum Söldner gewordenen Ex-Offizier (Tony Goldwyn) gezwungen, die Truppen des japanischen Kaisers im Gebrauch moderner Waffen zu trainieren. Gegen diesen Fortschritt stellt sich eine Rebellion der Samurai-Krieger, die an ihren altehrwürdigen Traditionen festhalten wollen, auch wenn dies einen strategischen Nachteil bedeutet. Als Gefangener des Samurai-Anführers (Ken Watanabe) lernt Algren deren Kodex nicht nur kennen, sondern auch schätzen und annehmen, und wechselt so schließlich die Seiten für einen finalen Kampf, der die Ehre aller Beteiligten auf die Probe stellen wird. All dies macht Regisseur Edward Zwicks nobles Epos zu einem äußerst lohnenden Film, auch wenn der Hollywood-typische Tamtam (inklusive einem viel zu konventionellen Ende) Last Samurai nicht das Meisterwerk werden lässt, welches Zwick und sein Autor John Logan sich ganz offensichtlich vorgestellt hatten. Stattdessen ist Last Samurai ein elegantes Mainstream-Abenteuer, eindrucksvoll in allen Belangen seiner Produktion. Es mag den Zuschauer nicht so mitreißen wie Logans Skript für Gladiator, aber ebenso wie Cruises Charakter findet es seinen eigenen, ehrvollen Weg. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 169 Bewertungen)
Die DVD war schon gut, aber... 5 von 5 Punkten ...die HD DVD schluckt sie locker!
Ich hatte vorher schon die 2er DVD-Version und habe nach dem Tod der HD DVD für 9,97¬ zugeschlagen!
Selbst die DVD sieht im Tosh HDXE1 dank upscaling top aus, aber wenn man dann die HD DVD anschaut, merkt man erneut ein enormes + an Bildquali :)
Das Bonusmaterial ist allerdings mit der 2er-DVD identisch...
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Last Samurai [Blu-ray] Tom Cruise, Tony Goldwyn, Timothy Spall, Ken Watanabe, Billy Connolly Blu-ray, 21. Juni 2007 Verkaufsrang: 3750 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Angesiedelt in den Jahren 1876/77, zu einer Zeit, als Japan sich in einem tumultartigen Übergang zu einer mehr verwestlichten Gesellschaft befand, erzählt Last Samurai mit epischem Schwung eine an sich intime Geschichte von sich kreuzenden Kulturen. In Amerika wird der von seinen Erinnerungen geplagte Bürgerkriegsveteran Captain Nathan Algren (Tom Cruise) von einem zum Söldner gewordenen Ex-Offizier (Tony Goldwyn) gezwungen, die Truppen des japanischen Kaisers im Gebrauch moderner Waffen zu trainieren. Gegen diesen Fortschritt stellt sich eine Rebellion der Samurai-Krieger, die an ihren altehrwürdigen Traditionen festhalten wollen, auch wenn dies einen strategischen Nachteil bedeutet. Als Gefangener des Samurai-Anführers (Ken Watanabe) lernt Algren deren Kodex nicht nur kennen, sondern auch schätzen und annehmen, und wechselt so schließlich die Seiten für einen finalen Kampf, der die Ehre aller Beteiligten auf die Probe stellen wird. All dies macht Regisseur Edward Zwicks nobles Epos zu einem äußerst lohnenden Film, auch wenn der Hollywood-typische Tamtam (inklusive einem viel zu konventionellen Ende) Last Samurai nicht das Meisterwerk werden lässt, welches Zwick und sein Autor John Logan sich ganz offensichtlich vorgestellt hatten. Stattdessen ist Last Samurai ein elegantes Mainstream-Abenteuer, eindrucksvoll in allen Belangen seiner Produktion. Es mag den Zuschauer nicht so mitreißen wie Logans Skript für Gladiator, aber ebenso wie Cruises Charakter findet es seinen eigenen, ehrvollen Weg. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 169 Bewertungen)
Die DVD war schon gut, aber... 5 von 5 Punkten ...die HD DVD schluckt sie locker!
Ich hatte vorher schon die 2er DVD-Version und habe nach dem Tod der HD DVD für 9,97¬ zugeschlagen!
Selbst die DVD sieht im Tosh HDXE1 dank upscaling top aus, aber wenn man dann die HD DVD anschaut, merkt man erneut ein enormes + an Bildquali :)
Das Bonusmaterial ist allerdings mit der 2er-DVD identisch...
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Last Samurai (2 DVDs) Tom Cruise, Timothy Spall, Ken Watanabe DVD, 1. November 2004 Verkaufsrang: 5885 Captain Nathan Algren war ein tapfer und ehrenvoll kämpfender Soldat im amerikanischen Bürgerkrieg. Doch die grausamen Feldzüge gegen die Indianer entwurzelten ihn nachhaltig. Er lässt sich von dem jungen japanischen Kaiser anwerben, der seine Armee nach westlichem Vorbild aufbauen möchte. In Japan angekommen muss Algren erfahren, dass Japan von der Habsucht und dem Eigennutz der anrückenden Moderne ebenso bedroht wird wie die sterbenden Völker im amerikanischen Westen. Als der Amerikaner den Samurai-Führer Katsumoto kennen lernt, merkt er schnell, dass der traditionelle Ehrenkodex der japanischen Krieger die gleichen Prinzipien von Mut und Opferbereitschaft umfasst, die einst auch Algren zu den Waffen riefen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 169 Bewertungen)
Die DVD war schon gut, aber... 5 von 5 Punkten ...die HD DVD schluckt sie locker!
Ich hatte vorher schon die 2er DVD-Version und habe nach dem Tod der HD DVD für 9,97¬ zugeschlagen!
Selbst die DVD sieht im Tosh HDXE1 dank upscaling top aus, aber wenn man dann die HD DVD anschaut, merkt man erneut ein enormes + an Bildquali :)
Das Bonusmaterial ist allerdings mit der 2er-DVD identisch...
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Harry Potter und der Feuerkelch [Blu-ray] Alan Rickman, Gary Oldman, Maggie Smith, Timothy Spall, Ralph Fiennes Blu-ray, 15. November 2007 Verkaufsrang: 4586 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In ihrem vierten Jahr in der Zauberschule werden Harry Potter und seine Freunde, die erste Erfahrungen mit der Pubertät machen, Zeugen eines historischen Ereignisses: In Hogwarts findet das Trimagische Turnier statt, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen - Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons - ausgetragen wird. Der Feuerkelch, der unparteiische Richter, der die Champions auswählt, bestimmt, dass Harry Potter teilnehmen soll, obwohl er als 14-jähriger eigentlich gar nicht zugelassen sein sollte. Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann.
Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800 Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt erstmals vom Schotten Patrick Doyle - Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit von der Partie - aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!-- Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 376 Bewertungen)
aus dem Blickwinkel des Cineasten... der Beste von allen 5 von 5 Punkten Natürlich stark gekürzt im Vergleich zum Buch...zu Recht, wer will denn bitte einen 6-Stunden Film.
Die Kürzungen finde ich ganz gut gelungen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, das das besagte Buch nicht gerade das stärkste der Serie ist. Wer hier das Buch kennt , hat auch den Vorteil, dass er von vorneherein weiß, dass er sich vond er Handlung nicht allzuviel zu erwarten braucht.
Nun eben der Blick auf den Film selbst: gekonnt!
Von all den verschiedenen Regisseuren der Harry-Potter-Filme sitzt hier mit Mike Newell sicherlich der renommierteste und kinoerfahrenste hinter dem Geschehen, was sich auch deutlich bemerkbar macht. Eine ausgewogene Mischung aus gelungenen Nachaufnahmen und rudimentären Kameraeffekten führt dazu, dass sich hier sämtliche Schauspieler so richtig austoben können und so mit mehr als in allen anderen Filmen, wo sie teilweise zwischen tausenden Effekten mehrere minuten nciht zu sehen waren, tatsächlich ihr gesamtes Können zu präsentieren.
Dies führt dazu, dass man als Zuschauer in der Lage ist, eine weitaus engere Beziehung zu jedem Charakter aufzubauen, als das vor allem in den 3 Vorgängern der Fall war.
Kompliment auch an die Drehbuchautoren, die gerade viele humoristische Teile eingefügt haben, welche Newell auch voll auskostet. Die Handlung wurde stark vereinfacht, was insofern positiv ist, als die Verwirrungen im Buch so stark sind, dass ich sie trotz mehrmaligem Lesens schon wieder vergessen habe ...der Filme konnte auf sie gut verzichten.
Einziger Kritikpunkt meinerseits ist, dass etwas zu viel Wert auf Action und Spezialeffekte gelegt wurden. Zwar sind die besagten Szenen dann wieder musikalisch perfekt unterlegt, was allerdings nicht ausreicht, einem gewissen Ermüdungseffekt vorzubeugen. Die Szenen des ,übrigens, und ich wiederhole, insgesamt total bescheuerten Turniers, die dümmste Idee Rowlings (naja, hinter Quidditch, wo jeder vernünftige Spieler sich hinsetzen würde und warten, bis der Seeker den dummen Snitch fängt, ohne sich anzustrengen), sind somit deutlich zu lang geraten.
Das soll jedoch als einziger Kritikpunkt stehen bleiben und nichts daran ändert, dass dieser Film auf Grund der äußerst professinellen und liebevollen Machart alle anderen Teile der Serie hinter sich lässt.
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Mein Haus in Umbrien Maggie Smith, Chris Cooper, Timothy Spall DVD, 23. April 2004 Verkaufsrang: 8969
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
außergewöhnlich 5 von 5 Punkten Ich hatte keine großen Erwartungen an diesen Film, aber als Maggie Smith Fan habe ich ihn mir zugelegt - und nun ist es der, mit dem ich mich aufs Sofa zurückziehe, wenn ich "ihre Gesellschaft" brauche. In keinem anderen Film ist sie so präsent, und spielt auch noch so einen außergewöhnlichen Charakter. Was für ein großes Herz hat diese Schriftstellerin, trotz ihrer so deprimierenden Kindheit und Jugend!
Die Umgebung und die drei Hausgäste tragen zum Genuß bei.
Allerdings kann ich verstehen, wenn jemand der Maggie Smith nicht mag, den Film langatmig findet - ich aber liebe ihn.
Interessante Charaktere, langsamer Verlauf, neue Antwort auf die Frage der Schuld 4 von 5 Punkten Dieser Film ist recht französisch. Er gibt nur langsam Informationen frei. An den Charakteren scheiden sich die Geister. Eine Maggie Smith, der der Zuschauer von Anfang an zugeneigt ist, weil sie Menschlichkeit ausstrahlt, im Gegensatz zum amerikanischen Onkel, der (ja,clichéhaft) profit- und ergebnisorientiert denkt.
Eben diese Figur trinkt und raucht (gleichzeitig) geradezu ununterbrochen. Also ist sie doch eher nicht heldenhaft?
Es ist kein Argument, einen Film schlecht zu bewerten, weil man nicht so recht weiß "was er einem sagen soll". Wenn das immer so einfach wäre, würde man ein Post-It mit der klar-definierten Message direkt beilegen.
Dieser Film animiert mehr dazu, darüber nachzudenken, wer denn nun Recht hat; ob nun das wahre Leben aus artistischer Traumtänzerei besteht, oder doch aus Kommerz, oder aus beidem.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist der der Schuld.
Benno Führmann als Täter, wohl er gezwungenermaßen als aus persönlicher Überzeugung, der für den Mord mehrere Menschen verantwortlich ist, weil eine Bombe zu früh zündet. Ohne den Film in Kitsch abdriften zu lassen geht er auf die Schuld des von F. gespielten Charakters ein (um an dieser Stelle nicht zuviel zu verraten).
Insgesamt daher ein gelungener Film.
Ein grandioser Film......... 5 von 5 Punkten Als jemanden, der sich gerne Filme mit Maggie Smith anschaut, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch im Besitz dieses Streifens war. Nun konnte ich ihn mir gestern endlich ansehen und bin immer noch überwältigt. jedoch auch sehr verwundert über die hier veröffentlichten schlechte Kritiken. Es bleint mir ein Rätsel wie man diesen Film schlecht bewerten kann, nur weil man ihn auf Verdacht wegen des Titels gekauft hat in der Hoffnung, das es sich um ein Reisevideo handelt.
Über die Handlung ist schon viel erzählt worden. Hervorzuheben bleiben die durch die Bank weg großartigen Darsteller- insbesondere natürlich Maggie Smith- in diesem emotionalen aber auch manchmal witzigen Streifen, der mich manchmal an "Das Böse unter der Sonne" erinnerte.
Schöne Landschaftsaufnahmen untermalen die Geschichte über die Überlebenden einer Bombenexplosion in deren Verlauf der Zuschauer immer mehr über die einzelnen Charaktere erfährt.
Die DVD selbst bietet neben Kommentare des Regisseurs keine besonderen Extras, ist aber für mich eh nebensächlich.
Ein Filmerlebniss nicht nur für Maggie Smith Fans.
Verwirrend 3 von 5 Punkten So ganz schlau bin ich aus dem Film nicht geworden. Ich kann nur hoffen, das der Roman, auf dem der Film basiert, wesentlich besser ist.
Maggie Smith ist klasse und das Benno Fürmann mitspielt, hat mich total überrascht.
Der Film ist recht langsam inszeniert. Am Anfang ist das noch ganz reizend, aber nach 1 Stunde hat es mich angenervt. Die Handlungsstränge werden nicht richtig zusammengefügt bzw aufgelöst, die "Auflösung" kommt plötzlich und ich versteh sie nicht ganz. Zuviele Fragen bleiben für mich offen. Eigentlich schade, da die Story richtig Potential hat. Nur leider wird das hier nicht richtig umgesetzt. Wie gesagt, ich hoffe, das das Buch (von William Trevor) besser ist.
Gut fand ich die Rückblicke auf das Leben von Miss Delahunty. Nervend ihre Träume/Visionen und dieses Anbaggern von dem Onkel.
Schade, der Film hätte besser sein können.
Hätte man mehr draus machen können 3 von 5 Punkten Wie man an den anderen Kritiken sehen kann, scheiden sich an diesem Film die Geister. Meiner Meinung nach ist er weder so schlecht noch so gut wie beschrieben. Dem Film hätte es sicher gut getan, wenn der Regisseur sich festgelegt hätte, ob er das Schicksal einer Einzelperson schildern möchte und wenn ja, welcher oder das einer Gruppe. So springt die Handlung aber zwischen den einzelnen Erzählebenen hin und her ohne diese zu vertiefen oder zu verknüpfen. Das ist eigentlich schade, da man aus den Möglichkeiten,die diese Geschichte bietet, drei gute Filme hätte machen können. Wenn man jedoch bereit ist über den unausgegorenen Plot hinwegzusehen, bleiben immer noch gute schauspielerische Leistungen und herrliche Landschaftsaufnahmen.
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Die Weisheit der Krokodile Jude Law, Elina Löwensohn, Timothy Spall DVD, 24. März 2006 Verkaufsrang: 14851 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Weisheit der Krokodile Jude Law
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Krokodilstränen 5 von 5 Punkten Krokodile weinen, während sie ihre Beute zerreißen. Die tragende Melodie des Films ist das "Hohe Lied Salomons".
Ich möchte meine Vorredner lediglich ergänzen, der Film erhielt
den:
Großen Preis in Silber beim Europäischen Fantasy-Filmfest in Brüssel
Spezialpreis der Jury beim Gerardmer Film Festival
und den Publikumspreis beim Valenciennes International Festival of Action and Adventure Films (Wikipedia entnommen).
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Oliver Twist (2007/BBC) - 2er DVD Set William Miller, Timothy Spall, Sophie Okonedo, Tom Hardy DVD, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 30177 Noch nicht veröffentlicht Der Junge Oliver Twist (William Miller) wächst in einem Waisenhaus auf, bevor er von einem Sargtischler aufgenommen wird. Wegen eines Streits muss Oliver jedoch nach London fliehen, wo er in die Fänge des zwielichtigen Fagin (Timothy Spall, Harry Potter ) gerät, der ihn zum Mitglied seiner Diebesbande machen will. Bill Sikes und seine Freundin Nancy nehmen Oliver unter ihre Fittiche, doch bei einer Diebestour wird Oliver von dem bestohlenen Mr. Brownlow irrtümlich für den Täter gehalten, erkennt später jedoch seinen Irrtum und nimmt den kranken Jungen bei sich auf. Doch damit sind die Probleme keineswegs gelöst, denn Fagin gibt den Jungen keineswegs so schnell verloren! Diese wunderbare BBC-Produktion entstand dem gleichnamigen Roman von Charles Dickens.
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Last Samurai - Premium Edition (2 DVDs) Tom Cruise, Timothy Spall, Ken Watanabe DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 30210 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Film 4 von 5 Punkten "Last Samurai" ist ein schöner Film mit einem inzwischen schon gewohnt exzellenten Tom Cruise, den man sich durchaus auch häufiger ansehen kann. Die Geschichte ist mitreißend und tragisch und das Leben und die Kultur der Samurai werden einem sehr anschaulich und überzeugend präsentiert.
Ken Watanabe als Katsamoto ist in seiner Rolle ausgezeichnet, aber neben den wunderschönen Drehorten und Kulissen, war es vor allem Algrens "Pflegerin", die mich beeindruckt hat. Mit ihrer Mimik und Gestik hat sie die Tragik der Situation so gut rübergebracht, dass es keiner Worte bedurft hätte, um ihr Ausdruck zu verleihen. Außerdem war sie die absolute Verkörperung ihrer Kultur und der dortigen Lebensweise und hat es auf sehr anrührende Art und Weise geschafft, mir diese näher zu bringen.
Nur 4 Sterne vergebe ich, weil der Film mich zwar überzeugt und sicher ein Stück weit berührt hat, allerdings nicht so weit, dass er zu meinen Lieblingsfilmen zählen wird, die ich immer wieder sehen muss und die mich richtig begeistern. |
Last Samurai (2 DVDs im Metalpak) Tom Cruise, Timothy Spall, Ken Watanabe DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 25152 Captain Nathan Algren war ein tapfer und ehrenvoll kämpfender Soldat im amerikanischen Bürgerkrieg. Doch die grausamen Feldzüge gegen die Indianer entwurzelten ihn nachhaltig. Er lässt sich von dem jungen japanischen Kaiser anwerben, der seine Armee nach westlichem Vorbild aufbauen möchte. In Japan angekommen muss Algren erfahren, dass Japan von der Habsucht und dem Eigennutz der anrückenden Moderne ebenso bedroht wird wie die sterbenden Völker im amerikanischen Westen. Als der Amerikaner den Samurai-Führer Katsumoto kennen lernt, merkt er schnell, dass der traditionelle Ehrenkodex der japanischen Krieger die gleichen Prinzipien von Mut und Opferbereitschaft umfasst, die einst auch Algren zu den Waffen riefen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter Film 4 von 5 Punkten "Last Samurai" ist ein schöner Film mit einem inzwischen schon gewohnt exzellenten Tom Cruise, den man sich durchaus auch häufiger ansehen kann. Die Geschichte ist mitreißend und tragisch und das Leben und die Kultur der Samurai werden einem sehr anschaulich und überzeugend präsentiert.
Ken Watanabe als Katsamoto ist in seiner Rolle ausgezeichnet, aber neben den wunderschönen Drehorten und Kulissen, war es vor allem Algrens "Pflegerin", die mich beeindruckt hat. Mit ihrer Mimik und Gestik hat sie die Tragik der Situation so gut rübergebracht, dass es keiner Worte bedurft hätte, um ihr Ausdruck zu verleihen. Außerdem war sie die absolute Verkörperung ihrer Kultur und der dortigen Lebensweise und hat es auf sehr anrührende Art und Weise geschafft, mir diese näher zu bringen.
Nur 4 Sterne vergebe ich, weil der Film mich zwar überzeugt und sicher ein Stück weit berührt hat, allerdings nicht so weit, dass er zu meinen Lieblingsfilmen zählen wird, die ich immer wieder sehen muss und die mich richtig begeistern.
Die Kasse klingt - denn Weihnachten naht... 2 von 5 Punkten ---Last Samurai - Metalpak/Premium Edit.---
Wer nicht schon die erhältliche Single oder 2erBox - Edition sein Eigen nennen kann, der könnte vielleicht mit dieser neuen Box liebäugeln.
Für alle anderen gilt: Nach den ersichtlichn Angaben hat der Film die gleiche Länge, wie jene der bereits käuflichen Editions. Die Bonimaterialien dürften sich auch nur an den bereits bekannt orientieren.
Eine Extended-Version wäre schön... wäre!
Wer einen Zehner parat hat, der ist mit der Single oder 2erBox, die es bereits gibt gleich gut versorgt.
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Lügen und Geheimnisse Timothy Spall, Brenda Blethyn, Phyllis Logan DVD, 21. Februar 2006 Verkaufsrang: 20743 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. Da ist Maurice, der es zu bescheidenem Wohlstand gebracht hat, während seine vereinsamte Schwester, Cynthia, als Fabrikarbeiterin ihre Lebensjahre verfließen sieht. Cynthia klammert sich an ihre uneheliche Tochter Roxanne, die jede Gelegenheit nutzt, den häuslichen Fesseln zu entfliehen. Dann tritt Hortense ins Leben dieser Menschen: Die immer verheimlichte Tochter Cynthia. Und sie ist nicht nur jung und gebildet, sondern auch noch schwarz...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Stark 5 von 5 Punkten Brenda Blethyn spielt hervorragend die neurotische und zerbrechliche Cynthia - eine weisse Fabrikarbeiterin Mitte 40 aus der unteren Sozialschicht Englands. Ihr schauspielerisches Können verdeutlicht sie umso mehr in der langen, ohne Pause gedrehten Filmsequenz, wo sie zum ersten Mal ihre leibliche, farbige und hoch gebildete Tochter trifft. Geplagt von Schmerz und Enttäuschung aus ihrer Vergangenheit und Gegenwart erkennt sie die Ironie des Lebens. Es ist einer dieser seltenen Momente im Film, in dem man orientierungslos zwischen Traurigkeit und Freude driftet. Hortense (Marianne-Jean Baptiste) fasziniert durch ihre stoische, aber trotzdem sehr menschliche Haltung.
Die längeren Übergangszenen zwischen den Dialogen entspannen und lassen Zeit zum Nachdenken.
Ein Dialog:
Hortense erzählt ihrer Freundin Dionne von der Beerdigung ihrer Stiefmutter.
Hortense: "Eine Tante meinte zu mir: 'Liebes! Als ich sehen das letzte Mal deine Mutter, ich sah es in ihren Augen! Sie wusste es, dass sie fortgeht!'"
Dionne lächelt herzhaft
Hortense lächelt und wird dann ernster: "Weisst du... Wenn sie es wusste, warum hat sie sich dann von mir nicht verabschiedet? Es gab noch so viele Sachen, die ich sie fragen wollte..."
Der Film ist ein Muss für Kinogenießer.
Lügen und Geheimnisse 5 von 5 Punkten Eine farbige Frau ist nach dem Tod ihrer Pflegeeltern auf der Suche nach der leiblichen Mutter. Eine weiße Fabrikarbeiterin hat Probleme mit ihrer Tochter, die bald 21 Jahre alt werden wird, die Straßenfegerin ist und einen Typen liebt, der Gerüstbauer ist und komisch schräg herumläuft - ein schräger Vogel. Der Bruder dieser Frau ist Photograph, hat es zu relativen Wohlstand gebracht, ist verheiratet und die Hauptbeschäftigung der Gattin besteht in der Verschönerung des Hauses, das das kinderlose Paar bewohnt. Die Menschen sind aus einfachen Verhältnissen, sie leben in bescheidenen Verhältnissen. Der Bruder wird seine Nichte und seine Schwester in sein Haus zu einer Grillparty anläßlich des Geburtstages der Nichte einladen. Zum ersten Mal wird die Schwester das Haus betreten, denn ihre Schwägerin und sie können sich nicht ausstehen. Daß die weiße Frau auch die Mutter der jungen Farbigen ist wissen wir und sie schon eine ganze Weile, sie bringt sie mit zu der Grillparty und auf einmal werden diese ganzen Geheimnisse gelüftet, wird das Lügengebäude zum Einsturz gebracht und vermutlich, nein, sicherlich wird man nun besser, menschlicher miteinander umgehen.
Der Film des englischen Regisseurs Mike Leigh läßt sich viel Zeit, er erzählt langsam und einprägsam die Geschichte, leuchtet die Figuren aus, gibt uns Anlaß, zu schmunzeln und zu weinen. Wenn Tschechow ein Drehbuch geschrieben hätte, hätte es so oder so ähnlich aussehen können. Ein ganz stiller, unaufdringlicher und gleichzeitig so beeindruckender Film, daß man gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht, weil das Leben sich auch nicht in Riesensprüngen entwickelt, sondern der Fortschritt noch immer eine Schnecke ist.
Kein Wunder, daß dieser Film die goldene Palme in Cannes gewann, daß seine Hauptdarstellerin mit dem nämlichen Preis geehrt wurde. Kein Wunder, daß eine lange Schlange vor dem Kino wartete, um sich diesen Film anzusehen; ich hätte mich glatt wieder anstellen können.
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Auf Wiedersehen Pet - The Complete Series 1 [UK IMPORT] Tim Healy, Kevin Whately, Jimmy Nail, Gary Holton, Pat Roach DVD, 27. Mai 2002 Verkaufsrang: 36620 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Englisch für Fortgeschrittene.... 5 von 5 Punkten Diese Serie ist absolut kultig. Schwer zu verstehen, fast wie Bayrisch auf Englisch, aber der Witz ist einfach nicht übersetzbar. Eine Serien - wie aus dem Leben - gegriffen. Ich habe es erlebt und kann es bestätigen. Dafür gebe ich die vollen 5 Sterne ! |
Love's Labour's Lost [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Nathan Lane, Alicia Silverstone, Adrian Lester, Matthew Lillard DVD, 11. September 2000 Verkaufsrang: 29815 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen. Vielleicht ist Shakespeare tatsächlich der modernste Drehbuchautor, den das Kino zur Zeit hat. Seine Tragödien und Komödien, seine Historien und Romanzen liefern heutigen Filmemachern zumindest einen beinahe unerschöpflichen Fundus an Geschichten und Figuren, Ideen und Situationen. Und niemand hat sich in den letzten Jahren so geschickt aus ihm bedient wie Kenneth Branagh. Ob er nun Henry V. oder Viel Lärm um Nichts, Hamlet oder wie zuletzt die weitgehend unbekannte romantische Komödie Verlorene Liebesmüh' für das Kino adaptiert, immer gewinnt er den Texten eine ganz andere Perspektive ab und erweitert das filmische Universum Shakespeares jedes Mal um einen neuen, besonders hell strahlenden Stern. 1939, der junge König von Navarra (Alessandro Nivola) und seine drei treuesten Edelmänner (Kenneth Branagh, Adrian Lester und Matthew Lillard) haben zusammen einen Eid geleistet. Sie wollen ihr Leben in den nächsten Jahren ganz dem asketischen Studium der Wissenschaften widmen. Doch als die Prinzessin von Frankreich (Alicia Silverstone) mit drei ihrer Hofdamen in Navarra ankommt, werden die vier Studenten ihrem Eid schnell untreu. Nur durchkreuzt zunächst der Ausbruch des Krieges ihre romantischen Ambitionen. Anders als bei Hamlet, den er nicht um einen Vers gekürzt hat, erlaubt sich Branagh bei Verlorene Liebesmüh' eine größere Freiheit im Umgang mit Shakespeares Dialogen. In seiner Version bleibt nur ein Bruchteil der Verse übrig. Dafür fließen nun Songs von Irving Berlin und Cole Porter, Jerome Kern und den Gershwins in den gestrafften, zeitlos gewordenen Text ein. Die elisabethanische Komödie verwandelt sich in ein klassisches Hollywood-Musical, dessen Leichtigkeit eigentlich jeden bezaubern muss. Der Schwung und der Esprit der Shakespeare'schen Dialoge, hier lebt er weiter in den Tanz- und Gesangsnummern, mit denen Branagh all den Großen des amerikanischen Musicals seinen Tribut zollt. Am Ende steht der Krieg, den die Liebenden Kraft ihrer Gefühle überstehen -- größer war der Triumph der Liebe im Film schon lange nicht mehr. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Kleines Juwel 5 von 5 Punkten Ich gebe gleich zu Beginn zu, dass ich den Film nicht vollständig gesehen habe; ich schaltete zufällig hinein und nahm mir vor, ihn später noch einmal auszuleihen oder gleich zu kaufen, weil das Wenige, was ich sah, mich einfach hellauf begeisterte.
Kenneth Branagh ist an sich ohnehin immer gut, aber diese kleine, feine Inszenierung hat noch einmal ihren eigenen Charme. Man findet sich schnell wieder in einem "Reigen" (ein Wort, das irgendwie nur zu Shakespeare passt....) von Eindrücken, Musik, Witz und Hintersinn.
Die Idee, Shalespeare einmal mit dem Original-Text und Musical-/bzw. Tanz-Einlagen auf die Leinwand zu bringen ist (jedenfalls mir) neu und kann sich durchaus neben all den manchmal schon recht ausgelutschten Interpretationen behaupten.
Wenn man die Original-Stücke liest, so erlebt man in Shakespeare keinen Dichter-Fürsten im Elfenbeinturm, sondern einen lebensfrohen Mann, der aus jeder Pore Esprit atmet.
Und ebendiesen Schwung, diese Leichtigkeit, hat der Film sehr schön eingefangen; die Tanzeinlagen wirken nicht störend, sondern tragen zu dem Eindruck von Leichtigkeit nur bei.
An einer Stelle sagt Branagh "Diese Liebe tötet Schafe..." - auf welcher Theaterbühne würde man dieses Shakespeare-Zitat wörtlich umsetzen?
Wem also die Verfilmungen vom "Sommernachtstraum" oder von "Viel Lärm um Nichts" gefallen haben, der wird genauso traurig wie ich darüber sein, dass "Love's Labour's Lost" noch nicht als deutsche DVD erschienen ist.
Bleibt nur zu sagen: Der "große Mann" Shakespeare hätte an diesem Film sein Vergnügen gehabt. Und das ist die Hauptsache, oder nicht?
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Die Weisheit der Krokodile Jude Law, Elina Löwensohn, Timothy Spall DVD, 5. April 2002 Verkaufsrang: 25759
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Eine spannende atypischen Geschichte mit guten Dialogen. 5 von 5 Punkten Der charismatische Protagonist Steven ist ein Vampir. Die bekannten Klischees treffen auf ihn nicht zu. Sonnenlicht, Kruzifixe, staatliche und menschliche Gewalt können ihm nicht gefährlich werden. Er scheint zunächst keinen Schwachpunkt zu haben.Seine Opfer scheinen ausschließlich Frauen zu sein. Wie ein Jäger, der schwaches und krankes Wild in seinem Revier entfernt, sucht er jene, die Selbstmord begehen wollen oder ein Gebrechen aufweisen. Das Blut ist für ihn nur das Medium, um an jenes heranzukommen, was er wirklich benötigt. Es sind die Emotionen, der liebenden und begehrenden Menschen. Diese Essenz ist überlebenswichtig für ihn. Als er die junge asthmakranke Anna trifft, beginnt zunächst jenes dem Zuschauer bereits bekannte Werben. Die Spinne umgarnt ihr nächstes Opfer. Die zahlreichen Gespräche, Geschichten und Fabeln der beiden wirken auf Steven und Anna und lassen auch den Zuschauer nicht unberührt. Der Nichtmenschliche wird menschlich und die Menschliche erkennt die Tragik im Nichtmenschlichen. Beide sind opferbereit für den anderen ihr Leben zu geben. Eine gemeinsame Zukunft gibt es nicht. Es muss ein Opfer und es wird einen Überlebenden geben. Die Geschichte kommt erfreulicherweise mit wenig Gewalt aus. Parabeln, Fabeln und gute Gespräche tragen den Film. Die geschaffene Figur wirkt wie ein Spiegel, in dem sich Mensch und Menschheit reflektiert. Der Erzählverlauf ist langsam und wird auch gegen Ende bei sich zuspitzender Spannung nicht schneller. Auch dies ist selten und verstärkt den Genus des Betrachtens. Dieser Film enthält soviel Essenz, das er beim wiederholten Schauen weitere verborgene Eindrücke freigibt.
Moderne Vampirfabel 5 von 5 Punkten «Das ist die Weisheit der Krokodile: bevor sie ihre Opfer verschlingen, vergiessen sie Tränen.» Dieses Zitat von Francis Bacon, einem der Gründerväter der modernen Wissenschaft, hat dem Film den Titel gegeben. Und so ist Steven in diesem Film - lieber weint er um seine Opfer bevor er sie tötet, als dass er sie laufen lässt. Er tötet, um zu überleben, und überleben kann er nur, wenn sein Opfer ihn liebt: ein Psychopath? Nachdem er getötet hat, würgt er einen länglichen Kristall aus - die Gefühlsessenz des Opfers: ein übermenschliches Wesen? Der Film wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet und bietet somit auch ein wunderbares Stück Kopfkino! Man kann sich aber auch einfach fallen lassen in einen Vampirfilm der ganz speziellen Sorte und eine düstere Liebesgeschichte, die getragen wird getragen von einem überragenden, charismatischen Jude Law und einer sympathischen, überzeugenden Elina Löwensohn. "Die Weisheit der Krokodile" fragt nach den Wurzeln und dem Wesen der Menschheit - denn in jedem von uns schlummert ein gefährliches Reptil. Zugleich gelingt dem Regisseur Po-Chih Leong ein ebenso poetischer wie packender Trip in die Abgründe der menschlichen Seele und eine kluge Reflexion über die bisweilen zerstörerische Kraft der Liebe.
Besonders 5 von 5 Punkten Die Weisheit der Krokodile ist für mich Der Geheimtip. Es ist einer meiner Lieblingsfilme und kaum einer kennt ihn. Ich habe selten einen so guten Film gesehen der dermaßen an der Öffentlichkeit vorbeiging. Möglicherweise liegt das daran daß er so ungewöhnlich ist. Es ist ein Vampierfilm von dem Fans des Genres entäuscht sein werden und Leute denen er wahrscheinlich gefallen würde lassen ihn aufgrund des Genres stehen. Er ist auch sonst schwer einzuordnen. Im Grunde geht es um die Verzweiflung und Zerrissenheit Steven`s, den Kampf zwischen Gut und Böse in seinem Inneren. nb004 trifft es mit "Um zu leben muss er sie töten, doch kann er ohne ihre Liebe noch leben?" ziemlich genau. Wer also besondere Filme mag kann hier (zumal zum aktuellen Preis) ohne Bedenken zugreifen.
Ungewöhnlich, aber gut. 3 von 5 Punkten "Die Weisheit der Krokodile" stellt einen eher ungewöhnlichen Film dar. Obwohl der Film von einem Vampir handelt, ist es kein Horrorfilm. Es ist eher ein Thriller um eine Liebesgeschichte, die in einem Drama endet. Doch der Reihe nach: Steven Griszc (Jude Law) ist jung, erfolgreich, gutaussehend und ... ein Vampir. Er lebt aber nicht vom Blut seiner Opfer, sondern extraiert aus ihrem Blut die Emotionen, die die Grundlage seines Lebens bilden. Er ist kalt, aber nicht gefühlslos und führt über jede seiner "Beziehungen" ein umfangreiches Tagebuch. Als er die junge Anna (Elina Löwensohn) kennen und lieben lernt, werden ihm seine Gefühle aber zum Verhängnis. Um zu leben muss er sie töten, doch kann er ohne ihre Liebe noch leben? Zeitgleich wird er von der Polizei ins Visier genommen, die ihm in einem früheren Mord auf die Spur gekommen ist... Diese englische Produktion von 1998 ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich. Die typischen Vampirklischees werden allesamt ignoriert (Steven ist z.B. am Tag aktiv) und trotzdem fesselt der Film durch Spannung und Storywendungen. Dazu kommt eine äußerst seltsame Liebesgeschichte zweier verwandter Seelen, die aber unterschiedlicher auch nicht sein können. Wer typischen Vampirhorror sucht, sollte diesen Film meiden. Wer aber außergewöhnliches Kino mag, dürfte mit dem Film ein kleines Bonbon finden. Jude Law und Elina Löwensohn spielen ihre Charaktere sehr überzeugend, auch wenn gerade Jude Law noch nicht seine heutige Klasse erreicht. Wer aber "Near Dark" mochte, sollte sich an diesem Film versuchen. Die DVD ist zwar MCP-typisch nicht besonders überzeugend, profitiert aber wohl von der Kinoweltvorlage und hat noch ein annehmbares Bild. Der Stereoton ist in Ordnung, wenn auch nicht wirklich gut. Extras sind leider Fehlanzeige, aber ein günstiger Kauf rechtfertigt sich durch den Film allein.
Graphisch und verbal ästhetischer Vampirfilm 5 von 5 Punkten Ausgezeichnete Schauspieler und ein außergewöhnlicher Regisseur ergeben den tragischsten Vampir seit Kinskis Nosferatu. Wer allerdings einen Metzelfilm erwartet, der wird enttäuscht sein. Dies ist ein europäischer Film und kein Film für Hollywood-Splatter-Fans!
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