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| DVDs: Timothy Spall | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Love's Labours Lost [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Alicia Silverstone, Nathan Lane, Adrian Lester, Matthew Lillard Videokassette, 27. März 2001 Verkaufsrang: 18726 Vielleicht ist Shakespeare tatsächlich der modernste Drehbuchautor, den das Kino zur Zeit hat. Seine Tragödien und Komödien, seine Historien und Romanzen liefern heutigen Filmemachern zumindest einen beinahe unerschöpflichen Fundus an Geschichten und Figuren, Ideen und Situationen. Und niemand hat sich in den letzten Jahren so geschickt aus ihm bedient wie Kenneth Branagh. Ob er nun Henry V. oder Viel Lärm um Nichts, Hamlet oder wie zuletzt die weitgehend unbekannte romantische Komödie Verlorene Liebesmüh' für das Kino adaptiert, immer gewinnt er den Texten eine ganz andere Perspektive ab und erweitert das filmische Universum Shakespeares jedes Mal um einen neuen, besonders hell strahlenden Stern. 1939, der junge König von Navarra (Alessandro Nivola) und seine drei treuesten Edelmänner (Kenneth Branagh, Adrian Lester und Matthew Lillard) haben zusammen einen Eid geleistet. Sie wollen ihr Leben in den nächsten Jahren ganz dem asketischen Studium der Wissenschaften widmen. Doch als die Prinzessin von Frankreich (Alicia Silverstone) mit drei ihrer Hofdamen in Navarra ankommt, werden die vier Studenten ihrem Eid schnell untreu. Nur durchkreuzt zunächst der Ausbruch des Krieges ihre romantischen Ambitionen. Anders als bei Hamlet, den er nicht um einen Vers gekürzt hat, erlaubt sich Branagh bei Verlorene Liebesmüh' eine größere Freiheit im Umgang mit Shakespeares Dialogen. In seiner Version bleibt nur ein Bruchteil der Verse übrig. Dafür fließen nun Songs von Irving Berlin und Cole Porter, Jerome Kern und den Gershwins in den gestrafften, zeitlos gewordenen Text ein. Die elisabethanische Komödie verwandelt sich in ein klassisches Hollywood-Musical, dessen Leichtigkeit eigentlich jeden bezaubern muss. Der Schwung und der Esprit der Shakespeare'schen Dialoge, hier lebt er weiter in den Tanz- und Gesangsnummern, mit denen Branagh all den Großen des amerikanischen Musicals seinen Tribut zollt. Am Ende steht der Krieg, den die Liebenden Kraft ihrer Gefühle überstehen -- größer war der Triumph der Liebe im Film schon lange nicht mehr. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Kleines Juwel 5 von 5 Punkten Ich gebe gleich zu Beginn zu, dass ich den Film nicht vollständig gesehen habe; ich schaltete zufällig hinein und nahm mir vor, ihn später noch einmal auszuleihen oder gleich zu kaufen, weil das Wenige, was ich sah, mich einfach hellauf begeisterte.
Kenneth Branagh ist an sich ohnehin immer gut, aber diese kleine, feine Inszenierung hat noch einmal ihren eigenen Charme. Man findet sich schnell wieder in einem "Reigen" (ein Wort, das irgendwie nur zu Shakespeare passt....) von Eindrücken, Musik, Witz und Hintersinn.
Die Idee, Shalespeare einmal mit dem Original-Text und Musical-/bzw. Tanz-Einlagen auf die Leinwand zu bringen ist (jedenfalls mir) neu und kann sich durchaus neben all den manchmal schon recht ausgelutschten Interpretationen behaupten.
Wenn man die Original-Stücke liest, so erlebt man in Shakespeare keinen Dichter-Fürsten im Elfenbeinturm, sondern einen lebensfrohen Mann, der aus jeder Pore Esprit atmet.
Und ebendiesen Schwung, diese Leichtigkeit, hat der Film sehr schön eingefangen; die Tanzeinlagen wirken nicht störend, sondern tragen zu dem Eindruck von Leichtigkeit nur bei.
An einer Stelle sagt Branagh "Diese Liebe tötet Schafe..." - auf welcher Theaterbühne würde man dieses Shakespeare-Zitat wörtlich umsetzen?
Wem also die Verfilmungen vom "Sommernachtstraum" oder von "Viel Lärm um Nichts" gefallen haben, der wird genauso traurig wie ich darüber sein, dass "Love's Labour's Lost" noch nicht als deutsche DVD erschienen ist.
Bleibt nur zu sagen: Der "große Mann" Shakespeare hätte an diesem Film sein Vergnügen gehabt. Und das ist die Hauptsache, oder nicht?
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Secret And Lies [UK IMPORT] Timothy Spall, Brenda Blethyn, Phyllis Logan, Claire Rushbrook, Marianne Jean Baptiste DVD, 16. August 2001 Verkaufsrang: 97040 Wenn ein Film-Fan noch nie von Regisseur Mike Leigh gehört hat, könnte man ihn als die britische Variante von Woody Allen erklären. Nicht, dass Leighs Filme verrückt oder neurotisch sind. Sie sind harte, aber herzliche Untersuchungen des britischen Lebens, lustig, fremdartig und bissig. Seine Filme teilen allerdings die reale Unmittelbarkeit mit Allens Arbeit: Sie vermitteln das Gefühl, als würden sie jetzt passieren. Leigh arbeitet mit den Schauspielern -- wirklichen Schauspielern -- an den Ideen und an der Sprache. Es gibt am Beginn des Films kein Drehbuch (manchmal auch am Ende noch nicht). In Lügen und Geheimnisse dreht es sich um Hortense (Marianne Jean-Baptiste), eine elegante schwarze Frau, die die Identität ihrer leiblichen Mutter erfahren möchte. Sie wird herausfinden, dass es sich um Cynthia (Brenda Blethyn) handelt, eine der traurigsten Gestalten, die Sie jemals im Film gesehen haben. Sie ist auch eine der realsten Figuren und im Endeffekt eine der liebenswertesten. Timothy Spall spielt Cynthias Bruder, einen großen sensiblen Mann voller Liebe, der langsam aber sicher von seiner anspruchsvollen Frau (Phyllis Logan) zu Grunde gerichtet wird. Lügen und Geheimnisse sprüht geradezu vor einer geballten Ladung an Leben. Dabei geht es nicht um außergewöhnliche Ereignisse des Lebens, sondern um die kleinen Schlachten, die jeden Tag geschlagen und gewonnen werden. Leighs ehrliche Darstellung des Alltäglichen findet sich sonst nur auf der Bühne. Lügen und Geheimnisse ist allerdings realistischer als eine Bühnenproduktion, besonders wenn Leigh Szenen ohne Schnitte durchlaufen lässt. Der Kritiker David Denby bemerkt, dass Leigh einen "Ingmar Bergman-Film gemacht habe ohne eine Spur von Schwerfälligkeit und Anmaßung". Falls sich das so anhört, als könnte Ihnen die Geschichte gefallen, schauen Sie sich Lügen und Geheimnisse an. Der Film gewann 1996 die Goldene Palme und den Preis für die beste Schauspielerin (Blethyn) beim Film Festival in Cannes. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ist seine Palme wert! 5 von 5 Punkten "Geheimnisse und Lügen" zeigt eine junge schwarze Frau aud der Suche nach ihrer Mutter.
Die ist nervig, vom Leben gebeutelt und außerdem auch noch weiß!
Dennoch beginnt eine große Freundschaft.
Regisseut Mike Leigh gewann mit diesem Werk die Goldene Palme von Cannes...und das völlig zurecht!!!!!!!!!
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Lucky Break [UK-Import] James Nesbitt, Olivia Williams, Christopher Plummer, Timothy Spall, Bill Nighy Videokassette, 21. August 2002 Verkaufsrang: 35336 Manchmal kann ein erstaunlicher, völlig überraschender Erfolg eines Films für einen Regisseur zu einer größeren Hürde werden als ein Flop. Denn plötzlich steht er unter einem enormen Erfolgszwang. Der dadurch entstehende Druck ist in Lucky Break, Peter Cattaneos Komödie über einen außergewöhnlichen Gefängnisausbruch, nahezu in jeder Szene zu spüren. Mit Ganz oder gar nicht hatte Cattaneo einen der Hits des britischen Kinos der 90er-Jahre gelandet. Die so amüsante wie anrührende Geschichte einiger arbeitslos gewordener Stahlarbeiter, die ihrer Misere durch eine aufwändige Männer-Striptease-Show entkommen wollen, bestach dabei vor allem durch ihre perfekte Balance zwischen sozialem Engagement und zeitlosen Gags, die keiner ihrer vielen Nachzügler wieder erreicht hat. Peter Cattaneo muss geahnt haben, dass ein solcher Coup, wie er ihm mit Ganz oder gar nicht gelungen ist, kaum zu wiederholen ist. Denn Lucky Break greift zwar die Grundidee des Überraschungserfolgs auf -- wieder sind es einige in künstlerischen Dingen völlig unerfahrene Männer, die eine Bühnenshow auf die Beine stellen und dabei noch etwas ganz anderes im Sinn haben, doch sonst verbindet ihn kaum etwas mit seinem Vorgänger. Cattaneo setzt hier ganz auf das Komödiantische. Mit der sozialen Realität des Strafvollzugs hat die Geschichte einer Gruppe von Häftlingen, die ein von ihrem Gefängnisdirektor (Christopher Plummer) verfasstes Musical über den englischen Nationalhelden Lord Nelson auf die Bühne bringen wollen, um nach der Vorstellung unbemerkt ausbrechen zu können, kaum noch etwas gemein. Die Insassen des Long Rudford Gefängnis sind komische Typen, deren Leben hinter Gittern fast losgelöst von ihrer kriminellen Vergangenheit zu sein scheint; und Christopher Plummer spielt den Gefängnisdirektor als einen netten, ziemlich weltfremden älteren Herren, der seiner Leidenschaft für Musicals offenbar mehr Zeit widmet als seinem Job. Der märchenhafte Eindruck des Films wird zudem noch durch die zentrale Liebesgeschichte zwischen dem ziemlich glücklosen Bankräuber Jimmy Hands (James Nesbitt) und der Gefängnispsychologin Annabel Sweep (Olivia Williams) verstärkt. Sie folgt ganz der klassischen Musical-Dramaturgie, die es den Helden erlaubt, schließlich allen Schwierigkeiten tanzend zu entschweben. Die großen Musicalsequenzen und auch die wenig spektakulären Tanzszenen haben hier zwar -- der Handlung entsprechend -- einen ziemlich amateurhaften Zug, doch das verstärkt letztlich noch den Charme von Lucky Break. In seinen schönsten Momenten erinnert Peter Cattaneos Film sogar ein wenig an das Operettentheater von Gilbert und O'Sullivan. --Sascha Westphal
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Still Crazy [UK IMPORT] Stephen Rea, Billy Connolly, Jimmy Nail, Timothy Spall, Bill Nighy Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 30682 Diese angenehm satirische britische Komödie beschreibt mittels einer gelungenen Mischung aus Humor und Biss die von Idealismus bestimmte Wiedervereinigung der 70er-Jahre-Rockband Strange Fruit, die nicht wirklich gut gewesen war und deren Auflösung niemand betrauert hatte. Die "Fruits" (heißt so viel wie Schwuchtel), wie sich die Überlebenden ohne Ironie nennen, hatten sich nach dem tragischen Verlust eines der Bandmitglieder, dem mysteriösen Verschwinden eines weiteren Mitglieds und den Nachwirkungen von internen Streitereien getrennt -- aber 20 Jahre später vereinen sie sich halbherzig wieder, um eine Tournee durch diverse holländische Clubs zu veranstalten, die sie auf einen bevorstehenden Auftritt bei einem Festival vorbereiten soll. Im Rahmen dieser offensichtlichen Schnapsidee und des schicksalhaften Festivals fängt Regisseur Brian Gibson, der das scharfsinnige Drehbuch von Dick Clement und Ian LaFrenais umsetzt, das absurde Verhalten jener Rockmusiker mittleren Alters ein, die versuchen ihren jugendlichen Elan wieder aufleben zu lassen. Eine hervorragende Besetzung -- darunter Stephen Rea, Jimmy Nail, Timothy Spall und Bill Nighy -- haucht der Band Leben ein, wobei es allen gelingt, geschickt mit archetypischem Verhalten und glaubhaften Charakterzügen zu jonglieren: Spalls erfrischend derber, ständig furzender Schlagzeuger und Nighys eitler und geistig schwerfälliger Sänger, die einen zum Schmunzeln bringen, wobei man aber trotzdem mit ihnen fühlt. Ebenso bemerkenswert ist Billy Connolly als der clevere Roadie Hughie, der sich gleichzeitig pragmatisch und pflichtbewusst verhält. All dies wird durch Details in der Produktion und Momente im Drehbuch unterstützt, die die Welt der Rockmusik aus den 60er und 70er Jahren, der die Band nachtrauert, genau porträtiert -- von den Kostümen und der Bühnenshow bis hin zu den lange vergessenen Bandnamen, die sie sich in Erinnerung rufen: Erinnert sich jemand an "Bloodwyn Pig"? Auch die Musik der Band profitiert von talentierten Insidern, den Co-Autoren Mick Jones (Spooky Tooth, Foreigner) und Chris Difford (Squeeze), denen eine clevere Kombination aus Übertreibung (für die lustigen Szenen) und Ernsthaftigkeit gelingt. Als am Ende Gibson und seine Darsteller riskieren, der leichtfüßigen Geschichte noch einen dramatischen und leicht düsteren Touch zu verleihen, stellt sich die Musik der Herausforderung, und das ganze Projekt -- wie auch die frei erfundene Story -- gelangt zu einem unerwartet bewegenden Abschluss. --Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten Zuerst hab ich den Film gesehen, dann den Soundtrack gekauft und seitdem bin STRANGE FRUIT verfallen. Dieser Film mit dem genialen Bill Nighy als verschrobenen Leadsänger oder Stephen Rea als Dachdecker/Bassist ist mit Abstand zu meinem Lieblingsfilm geworden. Mittlerweile habe ich ihn mir bestimmt schon hundertmal angesehen und muss trotzdem immer wieder über den Charme und die Sprüche lachen, als wäre es das erste Mal. Nur mit dem Unterschied, dass ich den Text mitrede (was Mitzuschauer manchmal schon als störend empfinden können, ich gebs zu). Die Musik ist göttlich, die Story zwar banal, trifft aber mitten ins Herz. Besonders wenn man selber weiß, wie das so mit Rockband und Comeback meistens funktioniert. Diese 90 Minuten sind das unterhaltsamste, was die Filmwelt in den letzten 20 Jahren gesehen hat. Und wenn es ein zweites Comeback der STRANGE FRUIT geben sollte, reise ich nach London zur Kinopremiere, versprochen!!!
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Lucky Break [UK IMPORT] James Nesbitt, Timothy Spall, Olivia Williams, Christopher Plummer, Bill Nighy DVD, 14. Juli 2003 Verkaufsrang: 87266 Manchmal kann ein erstaunlicher, völlig überraschender Erfolg eines Films für einen Regisseur zu einer größeren Hürde werden als ein Flop. Denn plötzlich steht er unter einem enormen Erfolgszwang. Der dadurch entstehende Druck ist in Lucky Break, Peter Cattaneos Komödie über einen außergewöhnlichen Gefängnisausbruch, nahezu in jeder Szene zu spüren. Mit Ganz oder gar nicht hatte Cattaneo einen der Hits des britischen Kinos der 90er-Jahre gelandet. Die so amüsante wie anrührende Geschichte einiger arbeitslos gewordener Stahlarbeiter, die ihrer Misere durch eine aufwändige Männer-Striptease-Show entkommen wollen, bestach dabei vor allem durch ihre perfekte Balance zwischen sozialem Engagement und zeitlosen Gags, die keiner ihrer vielen Nachzügler wieder erreicht hat. Peter Cattaneo muss geahnt haben, dass ein solcher Coup, wie er ihm mit Ganz oder gar nicht gelungen ist, kaum zu wiederholen ist. Denn Lucky Break greift zwar die Grundidee des Überraschungserfolgs auf -- wieder sind es einige in künstlerischen Dingen völlig unerfahrene Männer, die eine Bühnenshow auf die Beine stellen und dabei noch etwas ganz anderes im Sinn haben, doch sonst verbindet ihn kaum etwas mit seinem Vorgänger. Cattaneo setzt hier ganz auf das Komödiantische. Mit der sozialen Realität des Strafvollzugs hat die Geschichte einer Gruppe von Häftlingen, die ein von ihrem Gefängnisdirektor (Christopher Plummer) verfasstes Musical über den englischen Nationalhelden Lord Nelson auf die Bühne bringen wollen, um nach der Vorstellung unbemerkt ausbrechen zu können, kaum noch etwas gemein. Die Insassen des Long Rudford Gefängnis sind komische Typen, deren Leben hinter Gittern fast losgelöst von ihrer kriminellen Vergangenheit zu sein scheint; und Christopher Plummer spielt den Gefängnisdirektor als einen netten, ziemlich weltfremden älteren Herren, der seiner Leidenschaft für Musicals offenbar mehr Zeit widmet als seinem Job. Der märchenhafte Eindruck des Films wird zudem noch durch die zentrale Liebesgeschichte zwischen dem ziemlich glücklosen Bankräuber Jimmy Hands (James Nesbitt) und der Gefängnispsychologin Annabel Sweep (Olivia Williams) verstärkt. Sie folgt ganz der klassischen Musical-Dramaturgie, die es den Helden erlaubt, schließlich allen Schwierigkeiten tanzend zu entschweben. Die großen Musicalsequenzen und auch die wenig spektakulären Tanzszenen haben hier zwar -- der Handlung entsprechend -- einen ziemlich amateurhaften Zug, doch das verstärkt letztlich noch den Charme von Lucky Break. In seinen schönsten Momenten erinnert Peter Cattaneos Film sogar ein wenig an das Operettentheater von Gilbert und O'Sullivan. --Sascha Westphal
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Last Samurai [UK IMPORT] Tom Cruise, Timothy Spall, Billy Connolly, Ken Watanabe, Tony Goldwyn DVD, 7. Mai 2004 Verkaufsrang: 80580 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Angesiedelt in den Jahren 1876/77, zu einer Zeit, als Japan sich in einem tumultartigen Übergang zu einer mehr verwestlichten Gesellschaft befand, erzählt Last Samurai mit epischem Schwung eine an sich intime Geschichte von sich kreuzenden Kulturen. In Amerika wird der von seinen Erinnerungen geplagte Bürgerkriegsveteran Captain Nathan Algren (Tom Cruise) von einem zum Söldner gewordenen Ex-Offizier (Tony Goldwyn) gezwungen, die Truppen des japanischen Kaisers im Gebrauch moderner Waffen zu trainieren. Gegen diesen Fortschritt stellt sich eine Rebellion der Samurai-Krieger, die an ihren altehrwürdigen Traditionen festhalten wollen, auch wenn dies einen strategischen Nachteil bedeutet. Als Gefangener des Samurai-Anführers (Ken Watanabe) lernt Algren deren Kodex nicht nur kennen, sondern auch schätzen und annehmen, und wechselt so schließlich die Seiten für einen finalen Kampf, der die Ehre aller Beteiligten auf die Probe stellen wird. All dies macht Regisseur Edward Zwicks nobles Epos zu einem äußerst lohnenden Film, auch wenn der Hollywood-typische Tamtam (inklusive einem viel zu konventionellen Ende) Last Samurai nicht das Meisterwerk werden lässt, welches Zwick und sein Autor John Logan sich ganz offensichtlich vorgestellt hatten. Stattdessen ist Last Samurai ein elegantes Mainstream-Abenteuer, eindrucksvoll in allen Belangen seiner Produktion. Es mag den Zuschauer nicht so mitreißen wie Logans Skript für Gladiator, aber ebenso wie Cruises Charakter findet es seinen eigenen, ehrvollen Weg. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 169 Bewertungen)
Die DVD war schon gut, aber... 5 von 5 Punkten ...die HD DVD schluckt sie locker!
Ich hatte vorher schon die 2er DVD-Version und habe nach dem Tod der HD DVD für 9,97¬ zugeschlagen!
Selbst die DVD sieht im Tosh HDXE1 dank upscaling top aus, aber wenn man dann die HD DVD anschaut, merkt man erneut ein enormes + an Bildquali :)
Das Bonusmaterial ist allerdings mit der 2er-DVD identisch...
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Nicholas Nickleby [UK IMPORT] Jim Broadbent, Tom Courtenay, Alan Cumming, Edward Fox, Romola Garai Videokassette, 29. März 2004 Verkaufsrang: 22964 Mitte des 19. Jahrhunderts in England: Um nach dem Tod des Vaters seine Familie zu ernähren, arbeitet der junge Lehrer Nicholas Nickleby in einem Waisenhaus. Doch weil ihm die übliche Misshandlung der Schüler unerträglich ist, schlägt er eines Tages den sadistischen Leiter des Hauses zusammen und muss aus der Stadt fliehen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungen 5 von 5 Punkten Eine wirklich gute Verfilmung von Dickens' Roman. Natürlich kann man in 2 Stunden nicht die komplette Handlung eines 800-Seiten-Romans unterbringen, aber was hier herausgefiltert wurde, überzeugt. Die Handlung ist geradlinig erzählt, auch viele der Nebenstränge werden zumindest angerissen. Lediglich die Charakterisierung von Nicholas'Mutter kommt zu kurz. Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank vorzüglich. Schade, dass dieser Film im Kino auf so gut wie keine Resonanz stieß. |
Auf Wiedersehen Pet - Series 1 - Vol. 3 : Episodes 7-9 [UK IMPORT] Jimmy Nail, Kevin Whately, Tim Healy, Timothy Spall, Christopher Fairbank DVD, 27. Mai 2002 Verkaufsrang: 94104 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Auf Wiedersehen Pet - Series 2 - Part 4 - Law And Disorder [UK IMPORT] Tim Healy, Kevin Whately, Pat Roach, Christopher Fairbank, Jimmy Nail Videokassette, 8. Juli 2002
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Harry Potter And The Goblet Of Fire [UK IMPORT] Daniel Radcliffe, Maggie Smith, Timothy Spall, Rupert Grint, Emma Watson DVD, 24. Juli 2006
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Auf Wiedersehen Pet - Series 2 - Vol. 1 : Episodes 1-3 [UK IMPORT] Kevin Whately, Jimmy Nail, Tim Healy, Gary Holton, Timothy Spall DVD, 8. Juli 2002 Verkaufsrang: 91051 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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