DVDs: Tom Schilling

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Napola - Elite für den Führer - Max RiemeltNapola - Elite für den Führer
Max Riemelt, Tom Schilling, Devid Striesow

DVD, 25. August 2005
     Verkaufsrang: 1315      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Zwischen den viel beachteten Der Untergang und Sophie Scholl - Die letzten Tage kam zur Jahreswende 2004/2005 ein weiterer deutscher Film über die Nazi-Zeit in die Kinos, der sich jedoch - im Gegensatz zu seinen thematisch verwandten Kompagnons - einem Aspekt des Dritten Reichs widmete, der bisher noch keine filmische Aufarbeitung erfahren hatte: Dennis Gansels Napola - Elite für den Führer erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft in einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt - Internats-ähnliche Kaderschmieden, in denen das NS-Regime seinen ebenso folgsamen wie skrupellosen Nachwuchs heranzüchtete.
Im Zentrum steht der mittellose Berliner Nachwuchs-Boxer Friedrich (Max Riemelt in einer beeindruckenden Vorstellung), der die Napola als einzige Chance sieht, seine erhoffte Sportkarriere wahr machen zu können. Erst der sensible Albrecht (Tom Schilling), Sohn des Gauleiters Heinrich Stein (Justus von Dohnányi), öffnet Friedrich nach und nach die Augen über die systematische Gehirnwäsche, der sie in dieser "Erziehungsanstalt" ausgesetzt sind. Für die Beiden beginnt ein ideologischer Kampf innerhalb dieses Mikrokosmos des unmenschlichen Nazi-Regimes, dessen tragisches Ende vorprogrammiert zu sein scheint. Auch wenn Regisseur und Drehbuch-Autor Gansel mehr aus seinem unverbrauchten Setting hätte machen können, weiß sein Mahnmal für den geistigen Widerstand der Jugend dennoch durch hohe Dramatik und das eindringliche Spiel seiner Hauptakteure zu begeistern. Wohl auch wegen der Unverbrauchtheit seines Sujets umschifft Napola erfolgreich das "Alles schon mal gesehen"-Gefühl bei vielen anderen Filmen über die Nazi-Zeit, und bietet gerade für junge Leute wichtige Denkanstöße, die Napola lange nachwirken lassen. - Frank-Michael Helmke


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)

Spitzenmäßig!      5 von 5 Punkten
Großartiger Film, mit talentierten Schauspielern und sehr emotionalen sowie auch sehr "kalten" Szenen. Sehr gut gemacht.
Ansehen wird man nicht bereuen.


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Die letzte Schlacht - Anna Maria MüheDie letzte Schlacht
Anna Maria Mühe, Tom Schilling, Tim Bergmann

DVD, 20. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 2341      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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April 1945 Die 2,5 Millionen Mann starke Rote Armee rüstet sich zum Ansturm auf Berlin. Das Ende eines Reiches, das tausend Jahre überdauern sollte und nach 12 Jahren in einer Orgie von Gewalt und Feuer unterging, nimmt seinen Lauf. Das Dokudrama "Die letzte Schlacht" zeichnet anhand von detaillierten Einzelschicksalen die Historie der letzten 13 Tage vom 20. April bis zum 2. Mai 1945 nach. Ergreifende Spielszenen, bisher unbekanntes Archivmaterial und zahlreiche Zeitzeugen lassen ein eindringliches Bild von den letzten Kriegstagen entstehen. Deutsche und Russen, Soldaten und Zivilisten, Frauen und Kinder - nicht wenige berichten zum ersten Mal ihre ganz persönliche Geschichte Eine junge Krankenschwester, die aufopferungsvoll schwerverletzte Soldaten pflegt, ein Nachrichtensprecher, der bis zuletzt Propagandaberichte liest, ein russischer General, dem es in erster Linie um das Wohl der Bevölkerung geht ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Die letzte Schlacht - April 1945 in Berlin !      4 von 5 Punkten
Das Drama, die Härte und das Schicksal der letzten Kriegstage in der Reichshauptstadt Berlin wird in diesem dokumentarischen Spielfilm recht gut veranschaulicht.
Der harte Kampf, die entbehrungsreiche Zeit, das menschliche Opfer und die emotionale Kraft jener Zeit wird packend, fesselnd und wirkungsvoll ins Bild gesetzt.

Zeitzeugen von damals werden gut von Schauspielern verkörpert. Besonders hervorstechend und überzeugend ist die schaupielerische Leistung von Florian Lukas als Hitlers Leibwächter und Telefonist Rochus Misch (besser als Heinrich Schmieder im "Untergang").

Auch die Nebenrollen - z.B. Anna Maria Mühe als sympathische, mitfühlende Krankenschwester im Berliner Bunker - wirken zeitnah.
Ein Spielfilm, den man nicht versäumen sollte....

Sehr gute Dokumentation der letzten Tage Berlins      5 von 5 Punkten
Diese Dokumentation ist sehr gut gemacht. Es werden viele Interviews von Zeitzeugen gezeigt und um die Situationen einem näher zu bringen werden immer wieder nachgedrehte Szenen gezeigt, welche in der Qualität an Spielfilme heran kommen. Eigentlich ist es ein Film, in dem Interviews gezeigt werden. Darin unterscheidet sich diese Dokumentation von anderen. Denn sie reißt einen mit und verliert auch nicht an Spannung. Im Vergleich zum Spielfilm "Der Untergang" bringt sie viel besser die Geschehnisse dieser Tage rüber, sowohl im Führerbunker als auch auf der russischen Seite, so dass man ein sehr gutes Bild davon erhält, was politisch und menschlich in dieser Zeit passiert ist.
Daher volle 5 Sterne, die auch verdient sind.


Pornorama - Benno FürmannPornorama
Benno Fürmann, Tom Schilling, Karoline Herfurth, Dieter Landuris

DVD, 24. April 2008
     Verkaufsrang: 3438      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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PORNORAMA

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

PORNORAMA macht Spaß!      5 von 5 Punkten
PORNORAMA ist eine gelungene Komödie mit tollen deutschen Schhauspielern wie Benno Fürmann, Tom Schilling und Karoline Herfurth und macht einfach Spaß!
Also, beste Unterhaltung für einen gelungenen DVD-Abend!


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Verschwende deine Jugend - Tom SchillingVerschwende deine Jugend
Tom Schilling, Robert Stadlober, Jessica Schwarz

DVD, 4. März 2004
     Verkaufsrang: 3543      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Verschwende deine Jugend, das war zuerst einer der größten Hits der Band DAF, ihres Zeichens Vorreiter der Neuen Deutschen Welle, dann der Name eines Buches von Jürgen Teipel, in dem er die Geschichte dieser Ära nachzeichnete, und schlussendlich nun der Titel des zweiten Films von Regietalent Benjamin Quabeck (Nichts Bereuen), eine augenzwinkernde Reise zurück in die frühen 1980er-Jahre, als das ganze Land von der NDW gepackt wurde.
Das ganze Land, außer München. Diese chronische popkulturelle Verschlafenheit der bayerischen Landeshauptstadt will Bank-Azubi und Hobby-Bandmanager Harry Pritzel (Tom Schilling) beenden, indem er ein großes Konzert im Circus Krone auf die Beine stellt. Seine musizierenden Freunde Vince (Robert Stadlober) und Melitta (Jessica Schwarz) sind von der Aussicht auf einen großen Gig begeistert, doch die zickigen Allüren seiner Schützlinge, die Unsummen verschlingende Organisation und unvermeidlichen Liebesquerelen machen Harry das Leben in kürzester Zeit zur Hölle, und das alles, während die vorgesehenen Konzert-Headliner von DAF noch nicht einmal wissen, dass sie überhaupt auftreten sollen.
Anstatt sich mit distanziert ironischem Witz an die Ausläufer des 80er-Jahre-Revivals zu hängen und diese Zeit als Gag zu behandeln, gelingt Verschwende deine Jugend der ebenso unterhaltsame wie nostalgische Rückblick auf eine Ära, in der auf einmal "was ging" in Deutschland. Aufbruchstimmung und Leben für den Moment waren angesagt, und dieser Geist wird - trotz einiger konventioneller Plotwendungen - erfolgreich wieder erweckt. Ein kurzweiliges Vergnügen, eine gelungene Ode an die Neue Deutsche Welle, und ganz sicher keine Verschwendung. -Frank-Michael Helmke


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Sehr gut!      5 von 5 Punkten
Der Film reißt einen sofort mit und man wird sofort Fan der 80er Jahre...
Auch wenn zu Beginn die Frisuren und Kleider doch etwas zum schmunzeln anregen und auch immer wieder Stellen vorkommen, bei denen man lächeln muss, ist die Geschichte an sich mal etwas ganz anderes und vorallem interessant!
Der Film wird nicht langweilig und die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen!


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Herz im Kopf - Tom SchillingHerz im Kopf
Tom Schilling, Alicja Bachleda, Anna von Berg

DVD, 7. Januar 2003
     Verkaufsrang: 8001      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit Nach fünf im Urwald, 23 und zuletzt Crazy hat Hans-Christian Schmid auf ganz eigene, sehr unspektakuläre Weise vom Jungsein in Deutschland erzählt. Seine Filme spüren eher dem Leben als den Moden nach. Sie verzaubern durch ihre leise Zurückhaltung und ihre emotionale Wahrhaftigkeit, die für Schmid und seinen Koautoren Michael Gutmann wichtiger sind als coole Sprüche und inszenatorische Spielereien.
Herz im Kopf, das fünfte gemeinsame Drehbuch der beiden, hat nun Michael Gutmann in Szene gesetzt, und wie Schmid, der mit seinem Debüt Nach fünf im Urwald den schönsten und natürlichsten deutschen Teenagerfilm der 90er-Jahre gedreht hat, trifft auch er genau den richtigen Ton. Herz im Kopf wirkt auf den ersten Blick weitaus unspektakulärer als die meisten Teenie-Komödien und -Dramen der letzten Jahre. Doch während die Erinnerungen an so provokante und effektbetonte Filme wie Nichts bereuen oder Das weiße Rauschen relativ schnell verblassen, wird man sich an Gutmanns Porträt jugendlicher Verlorenheit noch lange zurückerinnern.
Vor einem Jahr, nach dem Tod seiner Mutter, hat Jakob (Tom Schilling) seine kleine, am Rande Frankfurts gelegene Heimatstadt verlassen. Nun kehrt er, der mit der Schule nichts mehr im Sinn hat, nach Kronberg/Taunus zurück. Unterschlupf findet er bei seiner älteren Schwester, die eigentlich selbst schon genug Probleme hat. Das vergangene Jahr hat Jakob entwurzelt. Seine früheren Freunde nehmen ihn zwar wieder auf, aber das Band, das einmal zwischen ihnen bestand, ist gerissen. Nur in dem polnischen Aupairmädchen Wanda (Alicja Bachleda-Curus) findet er eine Vertraute, in die er sich umgehend verliebt.
Wie die teilweise wild um sich schlagenden Protagonisten von Nichts bereuen und Das weiße Rauschen kommt auch Jakob mit dem Leben und den Erwartungen, die von den Erwachsenen an ihn gestellt werden, nicht zurecht. Auch er überschreitet in seiner Hilflosigkeit, seinem ganz natürlichen Egoismus und seiner Wut auf eine weit gehend verständnislose Welt immer wieder Grenzen, die von unserer Gesellschaft gezogen wurden. Doch es sind - im Gegensatz zu den anderen Filmen - nicht diese Übertretungen, die seinen Charakter definieren. Michael Gutmann und sein hervorragender Hauptdarsteller Tom Schilling führen vielmehr mit jeder Szene vor, dass es vor allem die Unerfahrenheit und Unsicherheit eines Jugendlichen sind, die ihn fast zwangsläufig in vertrackte Situationen bringen müssen. Ihre Einfühlsamkeit lässt die Fehler Jakobs in einem Licht erscheinen, das sie klar als solche kennzeichnet und sie keineswegs verharmlost, aber sie eben auch nicht überbewertet. Wie Tom Schilling und die wunderbare Alicja Bachleda-Curus das Aufbegehren zweier Liebender, die noch gar nicht wissen, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen sollen, in oftmals ganz kleinen Gesten und Ausdrücken greifbar machen, ist im deutschen - und nicht nur im deutschen - Teenagerkino wahrhaft einzigartig. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Hervorragend      5 von 5 Punkten
Romantische Liebeskomödie mit Tom Schilling und Alicja Bachleda-Curus. Der 18-jährige Jakob ist ein verstockter Einzelgänger - bis ein geheimnisvolles Mädchen sein Herz öffnet. Wanda, das hübsche polnische Aupair-Mädchen, ist ihm zunächst ein völliges Rätsel, und nur zögernd beginnt eine zarte Liebesgeschichte, die zwischen Vertrauen und Enttäuschung hin- und hergerissen wird.


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Crazy (Single Version) - Robert StadloberCrazy (Single Version)
Robert Stadlober, Tom Schilling, Dagmar Manzel, Oona Devi Liebich, Julia Hummer

DVD, 14. Januar 2002
     Verkaufsrang: 21118     

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Crazy, der erste Roman des jungen Autors Benjamin Lebert, war eine kleine Sensation, ein Bestseller aus dem Nichts, der bewiesen hat, dass auch bei uns Literatur ganz nah am Leben und am Lebensgefühl einer Generation möglich ist. Nach dem überwältigenden Triumph des Romans war eine Verfilmung praktisch unvermeidlich und damit die Gefahr groß, dass aus einer frischen, ungeheuer wahrhaftigen Geschichte, nur auf den schnellen Erfolg hin kalkuliertes Kino wird. Doch zum Glück hat sich Hans-Christian Schmid, der mit Nach fünf im Urwald und 23 schon sein untrügliches Gespür für Jugendliche und ihre Nöte bewiesen hat, des Stoffes angenommen.
Der 16-jährige Benjamin, den die Neuentdeckung Robert Stadlober mit einer beeindruckenden Sicherheit und einem untrüglichen Gespür für die Würde seiner Figur verkörpert, war immer ein Außenseiter - und das nicht nur aufgrund seiner halbseitigen Lähmung. Als sensibler und introvertierter Beobachter hat er bisher nie richtig gelebt, sondern immer eher daneben gestanden. Doch das ändert sich, als er in einem Internat in der Provinz ankommt. Dort findet Benjamin in der Clique um den aufsässigen Janosch (Tom Schilling) recht schnell Freunde und verliebt sich in das schönste Mädchen der Klasse, die aber auch von Janosch umworben wird.
Von den Verwirrungen der Jugend, den Momenten des Glücks und der Enttäuschung ehrlich und doch voller Witz zu erzählen, ist schwieriger, als man zunächst denkt. Die Versuchung, sich so wie Harte Jungs ganz auf rüde Gags und peinliche Klischees zu verlassen, ist groß. Doch Hans-Christian Schmid erliegt ihr nicht für einen Moment. Selbst in den derberen Szenen, in den unter anderem ein Schokoladenkeks eine entscheidende Rolle spielt, bewahrt der Film seine Würde und die seiner Figuren. Gleichgültig, ob man nun im Alter von Benjamin und seinen Freunden ist oder ob man die Pubertät und ihre ganz eigenen Fallen schon ein paar Jahre hinter sich hat, mit Crazy kehrt man zurück in diese Phase und kann noch einmal von der ersten Liebe und den Abenteuern des Erwachsenwerdens träumen. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Crazy ..mehr ein Drama als eine Komödie      4 von 5 Punkten
Es ist Jahre her, dass dieser Film in den deutschen Kinos lief, beim ersten Sehen war ich unglaublich enttäuscht, hatte ich mich in meinen jugendlichen Jahren doch auf eine richtig lustige Komödie alla "Harte Jungs" gefreut. Der Trailer, der, wenn man den Film kennt, absolut ungünstig war.
Aber, beim zweiten Sehen, ohne die Vorstellung die man an eine Teeny-Komödie hat, erkennt man einen stellenweise ziemlich tiefgründigen Film. Gut manche Szenen sind nur da, um die Ganze Thematik aufzulockern. Aber dennoch kann ich diesen Film jeden enpfehlen, der auch bereit ist, etwas mitzudenken und den Film auf sich wirken zu lassen.


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Crazy - Platinum Edition (2DVDs) - Robert StadloberCrazy - Platinum Edition (2DVDs)
Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich

DVD
     Verkaufsrang: 12273     

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Crazy, der erste Roman des jungen Autors Benjamin Lebert, war eine kleine Sensation, ein Bestseller aus dem Nichts, der bewiesen hat, dass auch bei uns Literatur ganz nah am Leben und am Lebensgefühl einer Generation möglich ist. Nach dem überwältigenden Triumph des Romans war eine Verfilmung praktisch unvermeidlich und damit die Gefahr groß, dass aus einer frischen, ungeheuer wahrhaftigen Geschichte, nur auf den schnellen Erfolg hin kalkuliertes Kino wird. Doch zum Glück hat sich Hans-Christian Schmid, der mit Nach fünf im Urwald und 23 schon sein untrügliches Gespür für Jugendliche und ihre Nöte bewiesen hat, des Stoffes angenommen.
Der 16-jährige Benjamin, den die Neuentdeckung Robert Stadlober mit einer beeindruckenden Sicherheit und einem untrüglichen Gespür für die Würde seiner Figur verkörpert, war immer ein Außenseiter - und das nicht nur aufgrund seiner halbseitigen Lähmung. Als sensibler und introvertierter Beobachter hat er bisher nie richtig gelebt, sondern immer eher daneben gestanden. Doch das ändert sich, als er in einem Internat in der Provinz ankommt. Dort findet Benjamin in der Clique um den aufsässigen Janosch (Tom Schilling) recht schnell Freunde und verliebt sich in das schönste Mädchen der Klasse, die aber auch von Janosch umworben wird.
Von den Verwirrungen der Jugend, den Momenten des Glücks und der Enttäuschung ehrlich und doch voller Witz zu erzählen, ist schwieriger, als man zunächst denkt. Die Versuchung, sich so wie Harte Jungs ganz auf rüde Gags und peinliche Klischees zu verlassen, ist groß. Doch Hans-Christian Schmid erliegt ihr nicht für einen Moment. Selbst in den derberen Szenen, in den unter anderem ein Schokoladenkeks eine entscheidende Rolle spielt, bewahrt der Film seine Würde und die seiner Figuren. Gleichgültig, ob man nun im Alter von Benjamin und seinen Freunden ist oder ob man die Pubertät und ihre ganz eigenen Fallen schon ein paar Jahre hinter sich hat, mit Crazy kehrt man zurück in diese Phase und kann noch einmal von der ersten Liebe und den Abenteuern des Erwachsenwerdens träumen. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Crazy ..mehr ein Drama als eine Komödie      4 von 5 Punkten
Es ist Jahre her, dass dieser Film in den deutschen Kinos lief, beim ersten Sehen war ich unglaublich enttäuscht, hatte ich mich in meinen jugendlichen Jahren doch auf eine richtig lustige Komödie alla "Harte Jungs" gefreut. Der Trailer, der, wenn man den Film kennt, absolut ungünstig war.
Aber, beim zweiten Sehen, ohne die Vorstellung die man an eine Teeny-Komödie hat, erkennt man einen stellenweise ziemlich tiefgründigen Film. Gut manche Szenen sind nur da, um die Ganze Thematik aufzulockern. Aber dennoch kann ich diesen Film jeden enpfehlen, der auch bereit ist, etwas mitzudenken und den Film auf sich wirken zu lassen.


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Der Feind im Inneren - Joy Division - Ed StoppardDer Feind im Inneren - Joy Division
Ed Stoppard, Tom Schilling, Michelle Gayle

DVD, 19. Juli 2007
     Verkaufsrang: 27924      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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EMS Der Feind im Inneren - Joy Division, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.07.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Ich bin schwer beeindruckt...      5 von 5 Punkten
..da schafft es doch endlich mal ein Film, anders als die weichgespülten, vor politischer Korrektheit nur so triefender Werke vom Schlage "Die flucht" und ähnlicher Machwerke, die Verbrechen und das Vorgehen der roten Armee gegen Ende des 2.Weltkrieges, in diesem Fall in Schlesien, gut rüberzubringen. Eingebettet in eine Agentengeschichte, die in den 60er Jahren in London spielt, und in der Ausstattung und Kleidung auch jede Menge Zeitgeist versprüht, muss erst ein englischer Film kommen, um diese Lücke endlich einmal zu schließen. In Rückblenden erlebt die jetzt für den KGB arbeitende Kriegsweise Thomas Wagner (In jungen Jahren gespielt von Tom Schilling, später Ed Stoppard, der von der Frisur her herrlich sixtiemäßig rüberkommt!)noch einmal die Zerstörung seiner Heimat, und die Ermordung fast aller seiner Verwandten und Bekannten. Gut, warum nun ein deutscher Junge nach dem Krieg zu den Russen geht, bleibt hier etwas im Verborgenen, und die Agentengeschichte ist verwirrend, aber das Kriegsgeschehen macht diesen Fim zu einem Meilenstein, der garantiert so niemals im Fernsehen zu sehen ist, denn er würde einen Aufschrei auslösen, den bestimmt keiner hören will. Vielen Dank nach England, sowas ist Vergangenheitsbewältigung vom Feinsten, auch wenn einige anderer Meinung sein werden, weil hier welche bestimmt den obligatorischen bösen Nazi vermissen werden! Hier wird für seine Heimat gekämpft, und um das eigene Leben, und nicht für irgendweche Ideologien, und das ist gut so!!!


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Crazy - Limitierte Sonderauflage - Robert StadloberCrazy - Limitierte Sonderauflage
Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich

DVD, 19. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 36776     

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Crazy, der erste Roman des jungen Autors Benjamin Lebert, war eine kleine Sensation, ein Bestseller aus dem Nichts, der bewiesen hat, dass auch bei uns Literatur ganz nah am Leben und am Lebensgefühl einer Generation möglich ist. Nach dem überwältigenden Triumph des Romans war eine Verfilmung praktisch unvermeidlich und damit die Gefahr groß, dass aus einer frischen, ungeheuer wahrhaftigen Geschichte, nur auf den schnellen Erfolg hin kalkuliertes Kino wird. Doch zum Glück hat sich Hans-Christian Schmid, der mit Nach fünf im Urwald und 23 schon sein untrügliches Gespür für Jugendliche und ihre Nöte bewiesen hat, des Stoffes angenommen.
Der 16-jährige Benjamin, den die Neuentdeckung Robert Stadlober mit einer beeindruckenden Sicherheit und einem untrüglichen Gespür für die Würde seiner Figur verkörpert, war immer ein Außenseiter - und das nicht nur aufgrund seiner halbseitigen Lähmung. Als sensibler und introvertierter Beobachter hat er bisher nie richtig gelebt, sondern immer eher daneben gestanden. Doch das ändert sich, als er in einem Internat in der Provinz ankommt. Dort findet Benjamin in der Clique um den aufsässigen Janosch (Tom Schilling) recht schnell Freunde und verliebt sich in das schönste Mädchen der Klasse, die aber auch von Janosch umworben wird.
Von den Verwirrungen der Jugend, den Momenten des Glücks und der Enttäuschung ehrlich und doch voller Witz zu erzählen, ist schwieriger, als man zunächst denkt. Die Versuchung, sich so wie Harte Jungs ganz auf rüde Gags und peinliche Klischees zu verlassen, ist groß. Doch Hans-Christian Schmid erliegt ihr nicht für einen Moment. Selbst in den derberen Szenen, in den unter anderem ein Schokoladenkeks eine entscheidende Rolle spielt, bewahrt der Film seine Würde und die seiner Figuren. Gleichgültig, ob man nun im Alter von Benjamin und seinen Freunden ist oder ob man die Pubertät und ihre ganz eigenen Fallen schon ein paar Jahre hinter sich hat, mit Crazy kehrt man zurück in diese Phase und kann noch einmal von der ersten Liebe und den Abenteuern des Erwachsenwerdens träumen. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Crazy ..mehr ein Drama als eine Komödie      4 von 5 Punkten
Es ist Jahre her, dass dieser Film in den deutschen Kinos lief, beim ersten Sehen war ich unglaublich enttäuscht, hatte ich mich in meinen jugendlichen Jahren doch auf eine richtig lustige Komödie alla "Harte Jungs" gefreut. Der Trailer, der, wenn man den Film kennt, absolut ungünstig war.
Aber, beim zweiten Sehen, ohne die Vorstellung die man an eine Teeny-Komödie hat, erkennt man einen stellenweise ziemlich tiefgründigen Film. Gut manche Szenen sind nur da, um die Ganze Thematik aufzulockern. Aber dennoch kann ich diesen Film jeden enpfehlen, der auch bereit ist, etwas mitzudenken und den Film auf sich wirken zu lassen.


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Crazy - Robert StadloberCrazy
Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich

DVD, 1. März 2007
     Verkaufsrang: 30499     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Mal ein ernsthafter Teenie-Film      4 von 5 Punkten
Pubertäre Klamotten, die sich an ein Halbstarken-Publikum richten, hat die Welt genug. Sie braucht ein paar mehr von diesen seriösen Jugendfilmen, wie es "Crazy" einer ist.

Mit angewinkeltem Arm humpelt der halbseitig gelähmte Benjamin ins neue Internat. Hier muss er es jetzt aushalten. Hier durchlebt er die Stimmungsschwankungen eines 16jährigen, wird gedemütigt und geliebt, erlebt sein erstes Mal, und sucht seinen Weg ins Leben.

Sympathische, natürliche Schauspieler und nachdenkliche Musikeinlagen geben der Literaturverfilmung ebenjenes Feeling, das ich bei anderen Filmen mit jugendlichen Protagonisten vergeblich suche.

Gelungene Adaption eines Roman Bestsellers      5 von 5 Punkten
Der Film "CRAZY" beruht auf dem autobiographischen Roman und Bestseller von Benjamin Lebert. Dieser wird von seinen Eltern ins Internat geschickt, um sein Abitur zu machen. Dort zieht der halbseitig gelähmte Junge mit seiner Clique umher, macht Erfahrungen wie es ist, "ganz normal behandelt zu werden", erlebt diverse Abenteuer (u.a. in einem Striplokal) und sammelt bei seinen Annäherungsversuchen an seine Klassenkameradin Malen wichtige Erkenntnisse zum Thema erste große Liebe, als er feststellt, dass er und sein bester Freund Janosch sich in dasselbe Mädchen verliebt haben....
Regisseur Hans-Christian Schmid setzt die Romanvorlage (angereichert mit einigen Zusatzanekdoten) völlig unspektakulär in Szene, wobei die exzellente Kameraführung von Sonja Rom die dargestellten Sachverhalte stets auf eine gelungen subtile Weise filmisch untermalt. Die Stärken des Films offenbaren sich aber vor allem in seiner Authentizität und sehr nachfühlbaren Emotionen der Darsteller. Dank dieses großartigen Schauspieler-Ensembles, welches nicht etwa ausschließlich nur aus Schauspielschulen oder Agenturen bezogen, sondern mitunter direkt vom Schulhof weg engagiert wurde (Riesen Talent Oona Devi Liebich als Malen) ist dem Regisseur eine sensible und eindringliche Geschichte gelungen, die zum Nachdenken anregt. Schon zu Beginn des Films wird schnell deutlich, dass es sich bei diesem Film nicht um schnell kosumierbare (banale) Unterhaltung a la "American Pie" handelt, sondern um einen Film mit Substanz und Charakter.
Sehr gelungen ist ebenfalls die musikalische Untermalung der Emotionen der Hauptfiguren. Zweifelsohne ein Soundtrack, der mehr zu bieten hat, als Echts Coverversion "Junimond".

Fazit: Ein Film, der Sehnsüchte, Träume, Ängste eines Jugendlichen beim Erwachsenwerden mit einem ganz eigenem Charme beschreibt. Deshalb dürfte der Film auch vorrangig (aber nicht nur) Heranwachsende interessieren.

Wirklich Crasy. Kein non Stop Party Film.      5 von 5 Punkten
In Crasy geht es um einen halbseitig gelähmten Kerl der wegen schlechter schulischen leistungen und ko. auf ein Internat gesteckt wurde. Dort lernt er neue Freunde kennen und macht erfahrungen im thema Liebe. Er und sien Zimmergenosse streiten sich um ein Mädchen. Crasy ist nicht wirklich ein Party Film, er hat auch seine stillen augenblicke und ist eiegentlich recht Dramatisch. Trotzdem kommt der Spaß nicht zu kurz. Crasy ist ein Film für teenager und eine ordentliche Deutsche Produktion. Man kann sich den Film auch gut und gerne ein paar mal angucken.
Crasy spiegelt auch irgentwo das Leben, recht real und nicht zu aufgesetzt wieder


Crazy - Robert StadloberCrazy
Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich

DVD, 2. August 2004
     Verkaufsrang: 31797     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Gute Ausstattung      4 von 5 Punkten
Film:
Woran wird wohl Benjamin Lebert gedacht haben, als er seinen ersten Roman `Crazy` zu Papier brachte.
Sicherlich nicht, das Crazy ein Bestseller wird. Und keinesfalls , das jemand die Romanverfilmung auf DVD rezensiert. Nun ist es geschehen.. Crazy auf DVD.

Zur Handlung:
Aufgrund von Schulproblemen wird der 16-jährige Benjamin von seinen Eltern ins Internat gesteckt. Wegen seiner halbseitigen Lähmung fühlt er sich anfänglich als Außenseiter, doch die Jungs-Clique nimmt ihn bald in ihren Kreis auf. Zusammen erleben sie, worum es im Leben eigentlich geht: verbotene Partys, eine Nacht im Striplokal, Freundschaft und die erste große Liebe.

Erwachsenwerden kann echt spannend sein... der Film ist es jedoch weniger da etwas langatmig. Einzig seine Natürlichkeit ist überzeugend.

Bild:
Das Bild kommt im Format 1,85:1 und mit anamorpher Bildabtastung daher. Es ist etwas blaß aber fehlerfrei. Kein Referenzbild aber für eine deutsche DVD excellent.

Ton:
Der 5.1 Ton überzeugt nicht ganz. Aufgrund der Filmthematik kann man ja auch keine übermäßigen Effekte erwarten. Die Rear-Speaker werden wenig bedient. Dafür sind die Dialoge gut verständlich. Der Layerwechsel ist leider nicht zu überhören. Ein Wechsel der Tonspuren während des Films ist möglich. Der DTS Ton konnte aufgrund fehlendem Equipments nicht getestet werden. Sehr interessant gestaltet sich der zusätzliche Audiokommentar.

Ausstattung:
Wenn man die DVD-Zugaben betrachtet, wird der Film an sich schon fast zur Nebensache. Die auf 5000 Stück limitierte Platinium Edition ist der Hammer. Hier zeigt MAWA wieder einmal, was das Medium DVD ausmacht.
Die Crazy Platinium Edition kommt in einem edlen Pappcover daher. Neben dem Hauptfilm findet man jede Menge Material. Ein Making of, deleted scenes, Musikvideos, die Filmkritik des WDR-Kinomagazins und eine Galerie sind nur einige Features.
Besonders gut hat mir das Feature Improvisationen gefallen. Hier wurde die Kamera einfach mal 45 min im Jungen- und Mädchenzimmer laufen gelassen. was dabei rauskam ist witzig.
Abgrundet werden die DVD-Beigaben durch ein Spezial der Band ECHT. Hier fällt der Konzertmitschnitt auf. Klares Bild und astreiner Ton lassen Liveatmosphäre aufkommen und machen auch dem Nichtfan von Echt Spass.

MAWA Medien setzen dem ganzen noch ein drauf und haben der Platinium Edition von Crazy den Roman nebst einer Autogrammkarte beigelegt . Im heutigen Medienzeitalter finde ich diese Verbindung äußerst reizvoll und nachahmenswert.

Fazit:
Der Film an sich ist Geschmackssache. Aufgrund der Ausstattung bekommt die DVD ein fast sehr gut im Gesamteindruck.

MAWA versucht sich mit jeder Veröffentlichung der Platinium Edition selbst zu übertreffen. Mit der DVD Crazy haben sie es auf jeden Fall wieder mal im Punkt Ausstattung geschafft und setzen neue Maßstäbe. Ob die wohl noch zu überbieten sind?

Crazy      5 von 5 Punkten
Der Film ( die DVD) " Crazy " ist ein klasse Film!!!!!!!!!Er bietet Unterhaltung auf höchsten Niveau.Man sieht wie das man richtige Freunde nicht trennen kann.Ab und zu hört man auch einen lustigen Spruch.Ich kann diesen sehr guten Film nur weiter empfehlen.



Die Verfilmung eines mittelmäßigen Buchs      2 von 5 Punkten
Nach meiner Meinung hatte die Veränderung der Reihenfolge der Szenen im Gegensatz zum Buch eine positive Wirkung, da ich die Party bei den Mädchen für ein besseres Ende halte als das Verschwinden aus der Schule.
Wer das Buch gelesen hat, wird sich im Film einige Male wundern, was alles hinzugefügt bzw. weggelassen wurde. Die Hauptszenen wurden im Film gezeigt und durch einige lustige, aber auch traurige Szenen ergänzt.
Im Film spielt die Jugendsprache eine sehr wichtige Rolle, was den Film realistisch macht. Ich finde allerdings, dass solche philosophische Erkenntnisse wie Wir sind alle Fleischbrocken in einer verdammten Chappi Dose nicht zur eben genannten Jugendsprache passen.
Die Besetzung der einzelnen Rollen passt aber zu dem aus dem Buch bekannten und zum Film passenden Charakteren. Sie sind im Großen und Ganzen so, wie man sie sich beim Lesen vorgestellt hat.


blödes ende      3 von 5 Punkten
Ich finde, dass der Film vom Buch positiv abhebt. Darsteller und Umgebungen sind gut gewählt und die Probleme der Jugend sind gut behandelt. Er zeigt die Freundschaften zwischen Jungendlichen und deren Emotionen. Allerdings finde ich, dass das Ende viele Fragen offen lässt und der eigentliche Schluss fehlt.

Das war crazy      4 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist der Film ganz gut. Er stellt die Probleme der Jugend gut dar und übertreibt nicht ganz so, wie das Buch in dem über Themen gesprochen wird über die Teenager normalerweise nicht sprechen. Der Film wirkt dadurch authentischer. Außerdem sind die Schauspieler gut gewählt und spielen ihre Rollen gut. Sie können Gefühle und Mimik der im Buch beschriebenen Personen sehr gut darstellen. Allerdings sind einige Szenen übertrieben. Deswegen bekommt der Film von mir 4 Sterne.


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Crazy - Robert StadloberCrazy
Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich

Videokassette, 1. November 2001
     Verkaufsrang: 2930     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Crazy, der erste Roman des jungen Autors Benjamin Lebert, war eine kleine Sensation, ein Bestseller aus dem Nichts, der bewiesen hat, dass auch bei uns Literatur ganz nah am Leben und am Lebensgefühl einer Generation möglich ist. Nach dem überwältigenden Triumph des Romans war eine Verfilmung praktisch unvermeidlich und damit die Gefahr groß, dass aus einer frischen, ungeheuer wahrhaftigen Geschichte, nur auf den schnellen Erfolg hin kalkuliertes Kino wird. Doch zum Glück hat sich Hans-Christian Schmid, der mit Nach fünf im Urwald und 23 schon sein untrügliches Gespür für Jugendliche und ihre Nöte bewiesen hat, des Stoffes angenommen.
Der 16-jährige Benjamin, den die Neuentdeckung Robert Stadlober mit einer beeindruckenden Sicherheit und einem untrüglichen Gespür für die Würde seiner Figur verkörpert, war immer ein Außenseiter - und das nicht nur aufgrund seiner halbseitigen Lähmung. Als sensibler und introvertierter Beobachter hat er bisher nie richtig gelebt, sondern immer eher daneben gestanden. Doch das ändert sich, als er in einem Internat in der Provinz ankommt. Dort findet Benjamin in der Clique um den aufsässigen Janosch (Tom Schilling) recht schnell Freunde und verliebt sich in das schönste Mädchen der Klasse, die aber auch von Janosch umworben wird.
Von den Verwirrungen der Jugend, den Momenten des Glücks und der Enttäuschung ehrlich und doch voller Witz zu erzählen, ist schwieriger, als man zunächst denkt. Die Versuchung, sich so wie Harte Jungs ganz auf rüde Gags und peinliche Klischees zu verlassen, ist groß. Doch Hans-Christian Schmid erliegt ihr nicht für einen Moment. Selbst in den derberen Szenen, in den unter anderem ein Schokoladenkeks eine entscheidende Rolle spielt, bewahrt der Film seine Würde und die seiner Figuren. Gleichgültig, ob man nun im Alter von Benjamin und seinen Freunden ist oder ob man die Pubertät und ihre ganz eigenen Fallen schon ein paar Jahre hinter sich hat, mit Crazy kehrt man zurück in diese Phase und kann noch einmal von der ersten Liebe und den Abenteuern des Erwachsenwerdens träumen. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Crazy ..mehr ein Drama als eine Komödie      4 von 5 Punkten
Es ist Jahre her, dass dieser Film in den deutschen Kinos lief, beim ersten Sehen war ich unglaublich enttäuscht, hatte ich mich in meinen jugendlichen Jahren doch auf eine richtig lustige Komödie alla "Harte Jungs" gefreut. Der Trailer, der, wenn man den Film kennt, absolut ungünstig war.
Aber, beim zweiten Sehen, ohne die Vorstellung die man an eine Teeny-Komödie hat, erkennt man einen stellenweise ziemlich tiefgründigen Film. Gut manche Szenen sind nur da, um die Ganze Thematik aufzulockern. Aber dennoch kann ich diesen Film jeden enpfehlen, der auch bereit ist, etwas mitzudenken und den Film auf sich wirken zu lassen.


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Herz im Kopf - Tom SchillingHerz im Kopf
Tom Schilling, Alicja Bachleda, Anna von Berg

Videokassette, 7. Januar 2003
     Verkaufsrang: 7126     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Mit Nach fünf im Urwald, 23 und zuletzt Crazy hat Hans-Christian Schmid auf ganz eigene, sehr unspektakuläre Weise vom Jungsein in Deutschland erzählt. Seine Filme spüren eher dem Leben als den Moden nach. Sie verzaubern durch ihre leise Zurückhaltung und ihre emotionale Wahrhaftigkeit, die für Schmid und seinen Koautoren Michael Gutmann wichtiger sind als coole Sprüche und inszenatorische Spielereien.
Herz im Kopf, das fünfte gemeinsame Drehbuch der beiden, hat nun Michael Gutmann in Szene gesetzt, und wie Schmid, der mit seinem Debüt Nach fünf im Urwald den schönsten und natürlichsten deutschen Teenagerfilm der 90er-Jahre gedreht hat, trifft auch er genau den richtigen Ton. Herz im Kopf wirkt auf den ersten Blick weitaus unspektakulärer als die meisten Teenie-Komödien und -Dramen der letzten Jahre. Doch während die Erinnerungen an so provokante und effektbetonte Filme wie Nichts bereuen oder Das weiße Rauschen relativ schnell verblassen, wird man sich an Gutmanns Porträt jugendlicher Verlorenheit noch lange zurückerinnern.
Vor einem Jahr, nach dem Tod seiner Mutter, hat Jakob (Tom Schilling) seine kleine, am Rande Frankfurts gelegene Heimatstadt verlassen. Nun kehrt er, der mit der Schule nichts mehr im Sinn hat, nach Kronberg/Taunus zurück. Unterschlupf findet er bei seiner älteren Schwester, die eigentlich selbst schon genug Probleme hat. Das vergangene Jahr hat Jakob entwurzelt. Seine früheren Freunde nehmen ihn zwar wieder auf, aber das Band, das einmal zwischen ihnen bestand, ist gerissen. Nur in dem polnischen Aupairmädchen Wanda (Alicja Bachleda-Curus) findet er eine Vertraute, in die er sich umgehend verliebt.
Wie die teilweise wild um sich schlagenden Protagonisten von Nichts bereuen und Das weiße Rauschen kommt auch Jakob mit dem Leben und den Erwartungen, die von den Erwachsenen an ihn gestellt werden, nicht zurecht. Auch er überschreitet in seiner Hilflosigkeit, seinem ganz natürlichen Egoismus und seiner Wut auf eine weit gehend verständnislose Welt immer wieder Grenzen, die von unserer Gesellschaft gezogen wurden. Doch es sind - im Gegensatz zu den anderen Filmen - nicht diese Übertretungen, die seinen Charakter definieren. Michael Gutmann und sein hervorragender Hauptdarsteller Tom Schilling führen vielmehr mit jeder Szene vor, dass es vor allem die Unerfahrenheit und Unsicherheit eines Jugendlichen sind, die ihn fast zwangsläufig in vertrackte Situationen bringen müssen. Ihre Einfühlsamkeit lässt die Fehler Jakobs in einem Licht erscheinen, das sie klar als solche kennzeichnet und sie keineswegs verharmlost, aber sie eben auch nicht überbewertet. Wie Tom Schilling und die wunderbare Alicja Bachleda-Curus das Aufbegehren zweier Liebender, die noch gar nicht wissen, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen sollen, in oftmals ganz kleinen Gesten und Ausdrücken greifbar machen, ist im deutschen - und nicht nur im deutschen - Teenagerkino wahrhaft einzigartig. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Hervorragend      5 von 5 Punkten
Romantische Liebeskomödie mit Tom Schilling und Alicja Bachleda-Curus. Der 18-jährige Jakob ist ein verstockter Einzelgänger - bis ein geheimnisvolles Mädchen sein Herz öffnet. Wanda, das hübsche polnische Aupair-Mädchen, ist ihm zunächst ein völliges Rätsel, und nur zögernd beginnt eine zarte Liebesgeschichte, die zwischen Vertrauen und Enttäuschung hin- und hergerissen wird.


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Verschwende deine Jugend - Tom SchillingVerschwende deine Jugend
Tom Schilling, Robert Stadlober, Jessica Schwarz

Videokassette, 4. März 2004
     Verkaufsrang: 11664     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Verdammt unterhaltsam!      4 von 5 Punkten
Verschwende Deine Jugend" ist ein verdammt unterhaltsamer Film. Buchautor Benjamin Quabeck hat es in seiner zweiten großen Regiearbeit (nach der gelungenen Verfilmung seines Romans „Nichts bereuen") wieder geschafft eine komische, dramatische und berührende Geschichte zu erzählen. Sein Protagonist Harry ist ein positiv Verrückter, wie er im Buche steht. Man muss ihn als Zuschauer einfach gern haben. Harry ist nicht so ein cooler Poser wie zum Beispiel Vince, ist eher die graue Maus und kommt jeden Abend nur in die Stammdisco, wenn Vince dem Türsteher sagt, dass er zu ihm gehört.
Tom Schilling überzeugt in der Hauptrolle als Harry, stellt die deutlich bekannteren Co-Stars Robert Stadlober und Jessica Schwarz in den Schatten. Deren von Eifersüchteleien geprägte Liebesbeziehung, die fast zum Auseinanderbrechen der Band führt, ist einer der kleinen Schwachpunkte im Film. Der Platz, den diese Geschichte im Film einnimmt, ist zu knapp bemessen. Hier bleibt zu vieles an der Oberfläche, hier hatten Quabeck und seine Drehbuchautoren scheinbar Angst mit einem Tiefergehen die Leichtigkeit des Films aufs Spiel zu setzen, und diesen phasenweise zu ernst werden zu lassen. Schade.
In kleinen Nebenrollen wissen noch MTV-Moderator Christian Ulmen in seiner ersten Schauspielerrolle (kurze Zeit später folgte noch eine von der Kritik hochbejubelte Hauptrolle in „Herr Lehmann") als bornierter Musikkritiker und Denis Moschitto als Verkörperung von NDW-Ikone und DAF-Frontmann Gabi Delgado vollauf zu gefallen. Das gute Ensemble wird von einer mehr als nur hübsch anzuschauenden Nadja Bobyleva abgerundet.


Crazy - Robert StadloberCrazy
Robert Stadlober, Tom Schilling, Oona Devi Liebich

DVD, 19. Januar 2009

Verkaufsrang: 39139
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 10,99
(versandkostenfrei ab 20 €
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Herz im Kopf [Verleihversion] - Tom SchillingHerz im Kopf [Verleihversion]
Tom Schilling, Alicja Bachleda-Curus, Michael Gutmann

Videokassette, 1. Januar 2003

Verkaufsrang: 5198

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Verschwende deine Jugend [Verleihversion] - Tom SchillingVerschwende deine Jugend [Verleihversion]
Tom Schilling, Malina Lindenmayr, Benjamin Quabeck

Videokassette, 1. Januar 2004


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Crazy - Robert StadloberCrazy
Robert Stadlober, Tom Schilling, Dagmar Manzel, Oona Devi Liebich, Julia Hummer

DVD, 26. März 2004

Verkaufsrang: 100001

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Verschwende deine Jugend [Verleihversion] - Tom SchillingVerschwende deine Jugend [Verleihversion]
Tom Schilling, Malina Lindenmayr, Benjamin Quabeck

DVD, 1. Januar 2004

Verkaufsrang: 78876

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
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Before the Fall - Max RiemeltBefore the Fall
Max Riemelt, Tom Schilling

DVD


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