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| DVDs: Will Smith | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Spider-Man & Men in Black 2 (4 DVDs, exklusiv bei Amazon) Will Smith, Tobey Maguire, Tommy Lee Jones, Rip Torn, Kirsten Dunst DVD, 8. Juni 2004 Verkaufsrang: 36130 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Spider-Man Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men. Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt. Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman Men in Black II Men in Black II, mehr Remake als Fortsetzung, zieht es vor auf Nummer sicher zu gehen, indem er all das wiederholt, was Men in Black zum Blockbuster-Hit des Jahres 1997 werden ließ. Das geht in Ordnung, wenn Sie auf den frechen Humor, die ausgeflippten Aliens und die verrückte Genialität des Originals standen. Aber wie es Fortsetzungen eben häufig so an sich haben -- es ist das reinste Déjà-vu-Erlebnis. Maskenbildnerzauberer Rick Baker ist der einzige MIB-Absolvent, der Neues erprobt hat, Regisseur Barry Sonnenfeld und Hauptdarsteller Will Smith und Tommy Lee Jones (als Alien-Jäger Jay respektive Kay) folgen hingegen nur noch automatisch dem farblosen Skript. Die Suche des vielarmigen Aliens (in seiner irdischen Gestalt von Lara Flynn Boyle verkörpert) nach dem Licht von Zartha, macht es erforderlich, dass Kay von Jay deneuralisiert wird, dessen wieder hergestelltes Gedächtnis den Schlüssel zur Rettung des Planeten enthält. Diese hauchdünne Vorlage erlaubt eine Vielzahl von Spezialeffekten -- altvertraute größtenteils, angereichert mit einigen skurril-vergnüglichen Neuschöpfungen. Zur Zerstreuung und ausgestattet mit einem Eimer Popcorn ist Men in Black II ohne Frage unterhaltsam, der MIB-Zauber aber hat schon ein wenig nachgelassen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
SUPER DOPPEL SCI-FI 4 von 5 Punkten Spider Man: Sehenswerte Comicadaption, die in Bild- und Tonaqualität überzeugt. Nicht minder hervorragend sind die neuen Computertricks und das umfangreiche Bonusmaterial, das diese DVD bietet. Die Story lässt jedoch etwas zu wünschen übrig. So muss man auf geistreiche Dialoge oder eine tiefgründige Story verzichten.Men in Black 2: Auch keine sehr tiefgründige Story, die zudem noch sehr nahe an das Original herankommt (selbe Handlung, gleiche Charaktere..) Dennoch, diese Dvd bietet eine hervorragende Bild-und Tonqualität und der Witz kommt an den des ersten Teiles auf jeden Fall heran. Insbesondere der neue Partner Will Smiths zieht alle Blicke auf sich und stiehlt allen die Show. Das größte Highlight dieser Show jedoch ist auf der ersten DVD unter dem MEnuepunkt "Trailer" zu finden... DIE CHUBB-CHUBBS! Dieses grandiose, oskarprämierte MEisterwerk ist es wert gekauft zu werden. Es überzeugt mit Charme und viel Witz, die Hauptpersonen sind einfach nur zum Knuddeln und als besonderes Extra wurde es auf deutsch übersetzt!!!TOP! FAzit: Diese Box ist auf jeden Fall zu empfehlen. Sie eignen sich sehr gut für einen schönen FErnsehabend, welcher dann schnell zu einem Gernsehabend wird. Einen Stern abzug gibt es wegen der fehlenden tiefgründigen Story und die beinahe Übereinstimmung MEn in Black 2 mit Men in Black 1. Dennoch für diesen Preis auf jeden Fall zu empfehlen. |
Men in Black (Special Limited Edition) Tommy Lee Jones, Will Smith, Linda Fiorentino DVD, 5. September 2000 Verkaufsrang: 11637 Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comicverfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real. Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er Jahre. Sei es das 60er Jahre Design als Anspielung auf 60er Jahre SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist eh wahr. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Zum Schreien!! 5 von 5 Punkten MIB ist eine supergeile Komödie, die mich trotz der Tatsache, dass ich sie schon viele Male gesehen habe, immer wieder zum Lachen bringt. Mit Tommy Lee Jones und Will Smith ist sie erste klasse besetzt, doch auch die vielen Außerirdischen haben ein enormes Unterhaltungspotential. Am besten gefielen mir hier die Wurmlinge, die waren echt zum totlachen.
Fazit: Sehr empfehlenswert für jeden der gerne lacht!!
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Bad Boys II (Kinofassung) Martin Lawrence, Will Smith, Jordi Mollà Videokassette, 23. März 2004 Verkaufsrang: 195 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
schöner Action film! 5 von 5 Punkten Geile Stunts aber von Will Smith hätte ich etwas mehr erwartet, manche Witze sind doch recht...öde. Aber für einen Action Film wirklich nur zu empfehlen! Allerdings sollte man die Fassung ab 18 anschauen, da bei der 16ner fassung einiger phater szenen fehlen! Aber...trotz allem...Bad Boys Teil 1 bleibt TOP! Bad Boys what u gonna do, what u gonna do when they come for u? Bad Boys for Life ;)
Der beste Film des Jahres 2003 5 von 5 Punkten Zuallererst muss ich zu diesem Film sagen, er ist absolut sehenswert!Ich kann ihn nur empfehlen und ich glaube ich habe noch nie in meinem ganzen Leben so abgelacht, wie bei diesem Film. Den ersten Teil habe ich auch gesehen, war aber schwer enttäuscht. Er hat weder so viel Action noch soviel Humor wie der zweite Teil. Also Leute, der Film ist absolut spitze darum vergebe ich 5 Sterne! |
Der Staatsfeind Nr. 1 (Widescreen) Will Smith, Gene Hackman, Jon Voight Videokassette, 25. November 1999 Verkaufsrang: 2405 Robert Clayton Dean (Will Smith) ist ein junger, erfolgreicher Anwalt, der mit seiner Frau und seinen Kindern ein ruhiges Leben in der Vorstadt führt. Bis zu jenem Tag, an dem er einen alten College-Freund (Jason Lee) ausgerechnet in einem Geschäft für Damenunterwäsche über den Weg läuft. Ohne es zu bemerken, steckt ihm sein alter Freund ein Videoband in die Einkaufstasche, auf dem zufällig die Ermordung eines Kongress-Abgeordneten aufgezeichnet worden ist. Diesem Band ist eine unbarmherzige Gruppe von National Security Agenten auf der Spur, die von dem hochrangigen, ehrgeizigen Geheimdienst-Direktor Reynolds (Jon Voight) angeführt wird. Die NSA nutzt Spionagesatelliten, High-Tech-Mikrofone und andere ausgeklügelte Spionage-Utensilien, um jede Bewegung von Dean zu verfolgen. Dean bleiben die Aktivitäten des Geheimdienstes nicht verborgen. Und so bittet er schließlich den inzwischen aus dem Geheimdienst ausgeschiedenen Agenten Brill (Gene Hackman) um Hilfe. Einmal mehr präsentiert Regisseur Tony Scott (Top Gun) einen hervorragend fotografierten Film, dessen Handlung in einem halsbrecherischen Tempo vorangepeitscht wird. Will Smith beweist indes, dass sein Erfolg nicht nur auf seinem Humor basiert. Er liefert eine einwandfreie Darstellung in der Rolle eines Mannes ab, dessen heile Welt von einem auf den anderen Tag aus den Fugen gerät und in einem Netz von Intrigen zerstört zu werden droht. Gestohlen wird ihm die Schau jedoch von Gene Hackman, dessen Rolle stark an die Figur des Agenten Harry Caul erinnert, den er 1973 in Der Dialog dargestellt hat. Darüber hinaus besticht der Film als Warnung vor einer High-Tech-Welt, in der sich die Segnungen der modernen Technologie, in die falschen Hände gelegt, schnell zum Fluch entwickeln können. Das ist weitaus mehr, als man für gewöhnlich von einem von Jerry Bruckheimer (Top Gun, Con Air) produzierten Actionfilm erwarten darf. --Jeremy Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Im Auge der NSA 5 von 5 Punkten Jerry bruckheimer Filme sind die besten, soviel habe ich inzwischen schon herausgefunden (spätestens seit The Rock) und wenn dann auch noch Tony Scott als regiesseur und will Smith als Schauspieler mit von der Partie sind, dann kann nur ein guter Film dabei herauskommen.
Die Geschichte handelt von Robert Clayton Dean, einem aufstrebenden Anwalt, der sehr erfolgreich in seinem Job ist. Dies verdankt er nicht nur seinem Scharfsinn, sondern auch den Informationen von Brill, einem Unbekannten, von dem er über seine ehemalige Freundin Rachel Informationen und Videomaterial bezieht. Doch er steckt in leichten Schwierigkeiten, denn bei einem Fall, in dem es um die Bedrohung von Gewerkschaftsfunktionären geht, tritt er der Mafia und dem obskuren Pintero gehörig auf die Füße, der ihm daraufhin droht, ihn zu töten, wenn er ihm nicht alle Beweise gegen ihn zukommen lässt und ihm den Namen des kerls verrät, der diese beschafft hat.
Doch es kommt noch schlimmer für Robert, denn als er gerade Weihnachtseinkäufe für seine Frau und seinen Sohn erledigt, läuft ihm ein alter Freund über den Weg, der in Bedrängnis geraten ist, hat er doch zufällig einen politischen Mord auf Video festgehalten, das eindeutig den NSA-Funktionär Reynolds als Drahtzieher identifiziert. Ohne Roberts wissen, steckt dieser ihm das Video zu und nun steckt dieser in Schwierigkeiten. Denn ein NSA-Kommando unter Reynolds klinkt sich in sein Leben ein, verwanzt ihn, verfolgt ihn schritt umschritt über Spionagesatelliten, sperrt seine Kreditkarten und zerstört nach und nach sein Leben, während sie ihm mit bewaffneten Kommandos auf den Leib rücken, um das Video zu erbeuten. Ohne zu wissen wer ihn verfolgt und warum, wendet er sich an Brill und gemeinsam versuchen sie gegen Reynolds vorzugehen.
Der Film ist brilliant und schockierend und glänzt mit großartiger Spannung und guten Darstellern. An der Spitze steht natürlich Will Smith, der der verzweifelten Lage von Robert Dean ein Gesicht verleiht und dabei die verzweiflung und die Wut gut herausbringt. Allein die Szene bei der er und seine Frau sich anschreien, zeigen seine unglaubliche Ausdrucksstärke und seine Begabung in der Darstellung dramatischer Figuren. Dabei finden sich aber auch viele humorige Stellen wieder, die Frohnatur Smith natürlich mit absoluter Leichtigkeit vermitteln kann.
Als sein Verbündeter wider Willen übernimmt Gene Hackman die Rolle des Brill und obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von ihm bin, muss ich sagen, dass er diese Rolle des vollkommen paranoiden (zurecht, muss man allerdings hinzufügen) Einsiedlers relativ gut verkörpert.
Der Bösewicht hingegen könnte nicht besser gewählt werden, denn Jon Voight wirkt schon auf den ersten Blick wie ein intriganter, hinterhältiger Politiker, der vor nichts zurückschreckt, solange er einen Vorteil davon hat. Er ist eine leitende Position in der NSA und nutzt deren Möglichkeiten gnadenlos aus, um den politischen Mord an einem Gegner des in der Diskussion stehenden überwachungsgesetzes zu vertuschen. Seine "Crew" ist ebenfalls gut belegt und besteht nach dem bewährten "Stirb langsam 1" Prinzip nur aus wenigen Leuten, sodass man einzelne Gesichter problemlos zuordnen kann und die nicht nur reine statistische Nebenfiguren sind. Gut gemacht.
Die frau an Will Smiths Seite wird gespielt von Regina King, die ihre Rolle als politisch höchst rege Ehefrau und liebende Ehefrau überzeugend, wenn auch meiner Meinung nach nicht unbedingt optimal, herüberbringt.
Die Story an sich ist schon furchtbar interessant und zeigt, über welche erschreckenden Möglicheiten die NSA und damit allgemein die amerikanische Regierung besitzt. Es scheint so, als habe Robert Dean keine Chance deren ständiger Überwachung zu entkommen, egal wohin er geht, sie finden ihn mittels Wanzen, Spionagesatelliten, Überwachungskameras, angezapften Telefonen und und und. Das sehr zu empfehlende Making-of-Material (dem es leider an einem Audiokommentar fehlt, der normalerweise eigentlich immer in einer Special Edition enthalten ist) verlautet, dass diese Techniken schon seit Jahren veraltet sind... und der Film selbst hat inzwischen ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel. Das gibt einen groben Eindruck über welche Macht die NSA in der heutigen Zeit hat.
Natürlich ist es im Film nicht die amerikanische Regierung, die die rolle des Bösewichts übernimmt, nein, nein, DIE würde selbstverständlich NIEMALS ihre Macht zu unredlichen Zwecken missbrauchen, stattdessen ist es ein böser, hinterhältger einzelner Politiker mit einer Hand voll loyalen Mitarbeitern, die dieses System schamlos ausnutzen (man will sichs ja als Filmemacher mit der Regierung nicht verderben, nicht wahr?). Auch einmal ein anderes realistischeres Bild von der NSA, die doch durch Action-Filme wie XXX ein etwas anderes vollkommen positives Bild im sinne des british secret service aus james Bond bekommen hat.
Spannend fand ich vor allem, wie das Leben von Wills Smiths Figur Robert Dean allmählich in die brüche geht, während die "bad guys" fröhlich auf ihren Bildschirmen alles verfolgen und kommentieren.
Die Action kommt natürlich auch nicht zu kurz und so gibt es massig Verfolgungssequenzen, in denen Will auf der Flucht vor den NSA-Teams ist und dabei scheinbar keine Möglichkeit hat, deren allsehenden Satelliten- und Kameraaugen zu entgehen. Diese sind spannend und abwechslungsreich gestaltet.
In erster Linie regt dieser Film aber zum Nachdenken an und zeigt, was die Regierung mit diesen Möglichkeiten mit dem einfach unbescholtenen Bürger anstellen kann und erzeugt die frage, in wieweit die regierung dazu denn berechtigt ist, wenn es darum geht terroristen und notorische Verbrecher aufzuspüren.
Insgesamt also ein brandaktueller, informativer und zugleich höchst unterhaltsamer Polit-Thriller mit einem brillianten Will Smith und hervorragender Spannung vom Anfang bis zum unerwarteten und furiosen Finale. Auf jeden Fall Pflichtkauf. Fünf Sterne.
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Das Leben - ein Sechserpack Stockard Channing, Will Smith, Donald Sutherland DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 43534 "Ein gut aussehender schwarzer Hochstapler mischt sich in die besten Kreise von New York. Er gibt vor, der Sohn von Sidney Poitier zu sein..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
TOP!!!! 5 von 5 Punkten Ein ganz wunderbarer viel zu wenig beachteter Film! Einfach wunderbar! Leider ist mal wieder die Austattung der DVD kein einzigen Punkt wert, doch der Film hat alle zuvergebenen Punkte verdient! Also...trotz der miesen DVD-Austattung....kaufen, der Film lohnt!
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I Am Legend [UK IMPORT] Alice Braga, Charlie Tahan, Dash Mihok, Will Smith, Salli Richardson DVD, 21. April 2008 Verkaufsrang: 38227 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND) 4 von 5 Punkten Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.
Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!
Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...
Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p
Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith 5 von 5 Punkten 2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...
Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).
Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.
Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher.
Ein andere Geschichte 3 von 5 Punkten Es ist lang her als ich das Buch von Matheson gelesen habe. Die Geschichte ist kurz und sehr konsequent. Im Buch ist Nevill ein Mann der hartnäckig jede Nacht jagd auf Vampire macht und sie gezielt tötet. Diese wehren sich in dem sie Nachts jagd auf ihn machen und ihm zum schluss eine Falle stellen. An der Geschichte gefällt mir, dass Nevill am Ende erkennen muss, das er der Eindringling ist, derjenige der aus persönlichen Rachegelüste eine neu erschaffene Gesellschaft, nämlich die der Vampire, bedroht, und dafür sterben muss. Zu spät erkennt er, nachdem der Obervampir ihm das klarmacht, das er eigendlich schon Geschichte ist, eben eine Legende. Um so mehr hat mich die Verfilmung mit W.Smith doch enttäuscht. Die Aussage des Films hat nichts mit der Aussage im Buch zu tun. Plötzlich gibt es eine Menschensiedlung die amerikanischer nicht sein kann. Mit Kirchenglocken, spielenden Kindern und sauberen Straßen. Wahrscheinlich gehen sie alle in der schönen Kirche beichten und jeden Sonntag gibts Applepie. Der Film hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Buch zu tun und der Titel "I am Legend" passt nicht zum Film.
So jetzt zum Film:
Der Film ist gut, Will Smith schafft es die Spannung hochzuhalten. Vor allem die Einsamkeit und die Angst, als er im Dunkeln nach seinem Hund sucht, kommt sehr gut rüber. Smiths Neville ist ein Mann der seine Tage damit verbringt, zu jagen (Wildtiere), golf spielen und experimente an Mutanten vorzunehmen um ein Gegenmittel herzustellen. Nebenbei sucht er noch nach anderen Menschen.
Die Vampire sind Kreaturen die nicht sprechen können und einfach nur ihren Instinkten( fressen ) nachgehen.
Ich möchte hier nicht viel über die Handlung schreiben, selber anschauen ist besser. Falls man Endzeitfilme mit HappyEnd mag, ist dieser Film genau richtig, aber es macht keinen Sinn vorher das Buch zu lesen ;) Deswegen gibt es auch nur 3 Sterne, wenn ich den Film ohne die Erwartungen aus dem Buch gesehen hätte, wärs ein Stern mehr geworden.
Immerhin kein purer Actionfilm... 4 von 5 Punkten Will Smith's neuester Film zeigt uns einen Will Smith in Höchstform, und einen Film, der überrascht, originell ist, aber nicht unbedingt neue Maßstäbe setzt.
Nachdem ich die ersten Trailer gesehen habe, war ich enttäuscht, da ich annahm, dass man, anstatt auf lange Spannung bis zum Ende hin, die mutierten Menschen schon sehr früh sieht und sie nicht originell genug eingeführt werden.
Falsch gedacht!
Zwar sieht man die mutierten Menschen "recht" früh, doch bis dahin entwickelt sich "I am legend" beinahe so gut wie Tom Hanks' "Cast away".
Und wenn Will Smith als Wissenschaftler dann endlich mit dem Ergebniss eines fehlgeschlagenen Versuchs Krebs endgültig zu heilen konfrontiert wird, wird der Zuschauer einmal mehr überrascht.
Die mutierten Menschen, ich schreibe extra nicht Zombies, da es nicht wirklich Zombies sind, werden sehr intelligent eingeführt, abseits von allen amerikanischen Hollywood Klischees, Spannungsmomente geben sich im Minutentakt die Hand, und doch verliert sich der Film nicht in purer Action, sondern zeigt einen ganz verletzlichen Will Smith, der wieder einmal mehr beweist, dass er ein großartiger Charakterdarsteller sein kann und ganz nah an Tom Hanks, seinem großen Idol dran ist.
Man ist zwar versucht, ob des Endes und der abschliessenden Worte über Will Smiths Charakter, gesprochen von einer Frau, welche aus dem Off die lezten Szenen des Filmes unterlegen, den Titel "I am legend" pathetisch zu bewerten, doch sieht man davon ab, da der Film im Ganzen gut durchkonstruiert, gut geschrieben, und gut abgedreht wurde.
Will Smith's Präsenz ist stark genug, um einen guten Film durch die relativ kurze Spieldauer zu tragen und um in einer gewissen Weise auch eine Message zu hinterlassen.
Sehenswert.
Auch gut: Der Film hat nicht wirklich ein Happy End, zumindest was die Hauptdarsteller anbelangt...
Und Hollywood-Filme ohne Happy End sind IMMER sehenswert.
Vor allem I AM LEGEND.
Will Smith im Bestform 5 von 5 Punkten New York im Jahr 2009: Ein manipulierter Masernvirus scheint die sichere Heilung von Krebs zu gewährleisten. Doch haben die Menschen die Rechnung ohne die Natur gemacht. Denn diese lässt den Virus mutieren. Wer sich damit ansteckt, wird zu einer haarlosen, kanibalistischen, vampierähnlichen Bestie, welche im Sonnenlicht stirbt. 3 Jahre später: New York ist menschenleer. Einziger Überlebender ist Robert Neville, gespielt von Will Smith. Sein einziger Gefährte: sein Hund Sam. Tagsüber durchstreift er die geisterhafte Stadt auf der Suche nach Überlebenden und Nahrung. Nachts verbarrikadiert er sich in seiner Wohnung, damit ihn die "Infizierten" nicht finden und töten können. In seinem Labor sucht er nach dem Antiserum gegen die tödliche Seuche. Eines Tages wird er von anderen Überlebenden - Anna und Ethan - vor den Infizierten gerettet. Und er steht vor der Entscheidung, seine Wohnung, sein Labor, sein New York, sein "Ground Zero" zu verlassen. Doch die Infizierten kommen seiner Entscheidung zuvor...
Ein großartiger Film, eine großartige schauspielerische Leistung von Will Smith. Er bringt dem Zuschauer die Einsamkeit, die Verzweiflung, die Hoffnung auf Heilung sehr nahe. Manchmal bringt er einem zum Lachen, dann wieder zum Weinen.
Wer sich "28 Days later" angesehen hat, wird Parallelen zwischen beiden Geschichten finden, was aber die Genialität beider Storys nicht schmälert.
Fazit: Diesen Film sollte man auf jeden Fall gesehen haben. |
Independence Day [UMD Universal Media Disc] Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum UMD Universal Media Disc, 6. April 2006 Verkaufsrang: 26465
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Pflichtfilm 5 von 5 Punkten ich finde ihn gut, hab ihn mittlerweile etwa 10 mal gesehen und zähle ihn zum "film-grundwissen"...
also ob gut oder schlecht - den film muss man gesehen haben!!! |
Men in Black II Will Smith, Tommy Lee Jones, Rip Torn Videokassette, 21. Januar 2003 Verkaufsrang: 2605 Men in Black Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comic-Verfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real. Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er-Jahre. Sei es das 60er-Jahre-Design als Anspielung auf 60er-Jahre-SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist sowieso wahr. --Christian Lukas Men in Black II Men in Black II, mehr Remake als Fortsetzung, zieht es vor auf Nummer sicher zu gehen, indem er all das wiederholt, was Men in Black zum Blockbuster-Hit des Jahres 1997 werden ließ. Das geht in Ordnung, wenn Sie auf den frechen Humor, die ausgeflippten Aliens und die verrückte Genialität des Originals standen. Aber wie es Fortsetzungen eben häufig so an sich haben -- es ist das reinste Déjà-vu-Erlebnis. Maskenbildnerzauberer Rick Baker ist der einzige MIB-Absolvent, der Neues erprobt hat, Regisseur Barry Sonnenfeld und Hauptdarsteller Will Smith und Tommy Lee Jones (als Alien-Jäger Jay respektive Kay) folgen hingegen nur noch automatisch dem farblosen Skript. Die Suche des vielarmigen Aliens (in seiner irdischen Gestalt von Lara Flynn Boyle verkörpert) nach dem Licht von Zartha, macht es erforderlich, dass Kay von Jay deneuralisiert wird, dessen wieder hergestelltes Gedächtnis den Schlüssel zur Rettung des Planeten enthält. Diese hauchdünne Vorlage erlaubt eine Vielzahl von Spezialeffekten -- altvertraute größtenteils, angereichert mit einigen skurril-vergnüglichen Neuschöpfungen. Zur Zerstreuung und ausgestattet mit einem Eimer Popcorn ist Men in Black II ohne Frage unterhaltsam, der MIB-Zauber aber hat schon ein wenig nachgelassen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Men in black 5 von 5 Punkten Eine tolle Box.
Enthält "Men in black" und "Men in black 2" in einem edlen Digipack, das echt fantastisch aussieht.
Ein 3-Disc-Set zu einem erstklassigen Preis, da muss man zugreifen.
Ich kann diese Filme nur empfehlen, sind echt beide toll.
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Will Smith - The Music Video Collection Will Smith DVD, 30. Oktober 2007 Verkaufsrang: 61856 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! WILL SMITH "Video Collection" Tracklisting: - Opening Montage - Men In Black - Just Cruisin' - Getting' Jiggy Wit It - Just The Two Of Us - Miami (Miami Mix) - Wild Wild West - Will 2K - Behind The Scences Of "Will 2K" - Bloopers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
WILL SMITH IS DA MAN 5 von 5 Punkten WILL SMITH IS EINFACH NICHT NUR EINER DER BESTEN SCHAUSPIELER DER HEUTIGEN TAGE SONDERN VORALLEM EIN GENIALER MUSIKER!ICH LIEBE SEINE MUSIKVIDEOS DIE IMMER MIT SO VIEL WITZ UND SEXINES AUFGEBAUT SIND WIE SONST VON FAST KEINEM ANDEREM KÜNSTER! HOLT EUCH DAS VIDEO!C YA ALL |
The Fresh Prince Of Bel-Air - Series 1 [UK IMPORT] Will Smith, James Avery, Janet Hubert-Whitten, Alfonso Ribeiro, Karyn Parsons DVD, 21. Februar 2005 Verkaufsrang: 60326 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Must-have-DVD! 5 von 5 Punkten Erst mal ein Satz an den Erst"redner": Kauf Dir die DVD und schreib dann was du willst. Aber bitte nicht irgendwelche Unwarheiten!!!1. Wie soll eine UK-Version eine deutsche Tonspur besitzen??? und BTW wer braucht die? Die Synchronisation ist sowieso für die Katz! 2. 12,50¬ (50¬ für 4 DVDs) für eine DVD sollte für Fans kein Problem darstellen. (Benzin kostet in Amwerika;) auch die Hälfte!) 3. Endlich Untertitel für TFPOBA! 4. ordentliche Tonqualität (ok nur Stereo, aber sollte für eine Comedyserie reichen!) 5. 4 DVDs mit guter Bildqualität 6. hervorragendes Bonusmaterial! KAUFT diese DVD!
Der Kult schlechthin, aber schlecht umgesetzt und zu teuer 3 von 5 Punkten Zu dieser Serie braucht man wohl nichts mehr zu sagen - eine der besten die es gibt Will zieht aus seiner ärmlichen Heimat zu seinen reichen Verwanten nach Bel-Air und sorgt für mächtig Trouble. eigentlich kompromisslos 5 Sterne, aber 1. keine deutsche Tonspur (hoffentlich kommt noch eine dt Version) 2. ein absolut lächerlicher Preis (kostet in Amwerika gradmal die Hälfte!) 3.keinerlei Untertitel oä 4.Scheinbar nur Stereo-Audio 5.laut angabe der US-Version 2DVDs, dh 12,5*~20 also 250Min dh mehr als 4Std pro DVD - da wird die Qualität auch nicht mehr das optimum sein! Alles in allem: Super Serie jedoch schlecht angeboten, selbst wenn man von der fehlenden Übersetzung (bei Importen ja meist der Fall) absieht ist sie die 50¬ nicht Wert - wer die Serie wirklich haben will sollte lieber direkt bestellen |
Enemy of the State [UK IMPORT] Will Smith, Jason Lee, Gene Hackman DVD, 8. Januar 2001 Verkaufsrang: 70246 Robert Clayton Dean (Will Smith) ist ein junger, erfolgreicher Anwalt, der mit seiner Frau und seinen Kindern ein ruhiges Leben in der Vorstadt führt. Bis zu jenem Tag, an dem er einen alten College-Freund (Jason Lee) ausgerechnet in einem Geschäft für Damenunterwäsche über den Weg läuft. Ohne es zu bemerken, steckt ihm sein alter Freund ein Videoband in die Einkaufstasche, auf dem zufällig die Ermordung eines Kongress-Abgeordneten aufgezeichnet worden ist. Diesem Band ist eine unbarmherzige Gruppe von National Security Agenten auf der Spur, die von dem hochrangigen, ehrgeizigen Geheimdienst-Direktor Reynolds (Jon Voight) angeführt wird. Die NSA nutzt Spionagesatelliten, High-Tech-Mikrofone und andere ausgeklügelte Spionage-Utensilien, um jede Bewegung von Dean zu verfolgen. Dean bleiben die Aktivitäten des Geheimdienstes nicht verborgen. Und so bittet er schließlich den inzwischen aus dem Geheimdienst ausgeschiedenen Agenten Brill (Gene Hackman) um Hilfe. Einmal mehr präsentiert Regisseur Tony Scott (Top Gun) einen hervorragend fotografierten Film, dessen Handlung in einem halsbrecherischen Tempo vorangepeitscht wird. Will Smith beweist indes, dass sein Erfolg nicht nur auf seinem Humor basiert. Er liefert eine einwandfreie Darstellung in der Rolle eines Mannes ab, dessen heile Welt von einem auf den anderen Tag aus den Fugen gerät und in einem Netz von Intrigen zerstört zu werden droht. Gestohlen wird ihm die Schau jedoch von Gene Hackman, dessen Rolle stark an die Figur des Agenten Harry Caul erinnert, den er 1973 in Der Dialog dargestellt hat. Darüber hinaus besticht der Film als Warnung vor einer High-Tech-Welt, in der sich die Segnungen der modernen Technologie, in die falschen Hände gelegt, schnell zum Fluch entwickeln können. Das ist weitaus mehr, als man für gewöhnlich von einem von Jerry Bruckheimer (Top Gun, Con Air) produzierten Actionfilm erwarten darf. --Jeremy Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Im Auge der NSA 5 von 5 Punkten Jerry bruckheimer Filme sind die besten, soviel habe ich inzwischen schon herausgefunden (spätestens seit The Rock) und wenn dann auch noch Tony Scott als regiesseur und will Smith als Schauspieler mit von der Partie sind, dann kann nur ein guter Film dabei herauskommen.
Die Geschichte handelt von Robert Clayton Dean, einem aufstrebenden Anwalt, der sehr erfolgreich in seinem Job ist. Dies verdankt er nicht nur seinem Scharfsinn, sondern auch den Informationen von Brill, einem Unbekannten, von dem er über seine ehemalige Freundin Rachel Informationen und Videomaterial bezieht. Doch er steckt in leichten Schwierigkeiten, denn bei einem Fall, in dem es um die Bedrohung von Gewerkschaftsfunktionären geht, tritt er der Mafia und dem obskuren Pintero gehörig auf die Füße, der ihm daraufhin droht, ihn zu töten, wenn er ihm nicht alle Beweise gegen ihn zukommen lässt und ihm den Namen des kerls verrät, der diese beschafft hat.
Doch es kommt noch schlimmer für Robert, denn als er gerade Weihnachtseinkäufe für seine Frau und seinen Sohn erledigt, läuft ihm ein alter Freund über den Weg, der in Bedrängnis geraten ist, hat er doch zufällig einen politischen Mord auf Video festgehalten, das eindeutig den NSA-Funktionär Reynolds als Drahtzieher identifiziert. Ohne Roberts wissen, steckt dieser ihm das Video zu und nun steckt dieser in Schwierigkeiten. Denn ein NSA-Kommando unter Reynolds klinkt sich in sein Leben ein, verwanzt ihn, verfolgt ihn schritt umschritt über Spionagesatelliten, sperrt seine Kreditkarten und zerstört nach und nach sein Leben, während sie ihm mit bewaffneten Kommandos auf den Leib rücken, um das Video zu erbeuten. Ohne zu wissen wer ihn verfolgt und warum, wendet er sich an Brill und gemeinsam versuchen sie gegen Reynolds vorzugehen.
Der Film ist brilliant und schockierend und glänzt mit großartiger Spannung und guten Darstellern. An der Spitze steht natürlich Will Smith, der der verzweifelten Lage von Robert Dean ein Gesicht verleiht und dabei die verzweiflung und die Wut gut herausbringt. Allein die Szene bei der er und seine Frau sich anschreien, zeigen seine unglaubliche Ausdrucksstärke und seine Begabung in der Darstellung dramatischer Figuren. Dabei finden sich aber auch viele humorige Stellen wieder, die Frohnatur Smith natürlich mit absoluter Leichtigkeit vermitteln kann.
Als sein Verbündeter wider Willen übernimmt Gene Hackman die Rolle des Brill und obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von ihm bin, muss ich sagen, dass er diese Rolle des vollkommen paranoiden (zurecht, muss man allerdings hinzufügen) Einsiedlers relativ gut verkörpert.
Der Bösewicht hingegen könnte nicht besser gewählt werden, denn Jon Voight wirkt schon auf den ersten Blick wie ein intriganter, hinterhältiger Politiker, der vor nichts zurückschreckt, solange er einen Vorteil davon hat. Er ist eine leitende Position in der NSA und nutzt deren Möglichkeiten gnadenlos aus, um den politischen Mord an einem Gegner des in der Diskussion stehenden überwachungsgesetzes zu vertuschen. Seine "Crew" ist ebenfalls gut belegt und besteht nach dem bewährten "Stirb langsam 1" Prinzip nur aus wenigen Leuten, sodass man einzelne Gesichter problemlos zuordnen kann und die nicht nur reine statistische Nebenfiguren sind. Gut gemacht.
Die frau an Will Smiths Seite wird gespielt von Regina King, die ihre Rolle als politisch höchst rege Ehefrau und liebende Ehefrau überzeugend, wenn auch meiner Meinung nach nicht unbedingt optimal, herüberbringt.
Die Story an sich ist schon furchtbar interessant und zeigt, über welche erschreckenden Möglicheiten die NSA und damit allgemein die amerikanische Regierung besitzt. Es scheint so, als habe Robert Dean keine Chance deren ständiger Überwachung zu entkommen, egal wohin er geht, sie finden ihn mittels Wanzen, Spionagesatelliten, Überwachungskameras, angezapften Telefonen und und und. Das sehr zu empfehlende Making-of-Material (dem es leider an einem Audiokommentar fehlt, der normalerweise eigentlich immer in einer Special Edition enthalten ist) verlautet, dass diese Techniken schon seit Jahren veraltet sind... und der Film selbst hat inzwischen ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel. Das gibt einen groben Eindruck über welche Macht die NSA in der heutigen Zeit hat.
Natürlich ist es im Film nicht die amerikanische Regierung, die die rolle des Bösewichts übernimmt, nein, nein, DIE würde selbstverständlich NIEMALS ihre Macht zu unredlichen Zwecken missbrauchen, stattdessen ist es ein böser, hinterhältger einzelner Politiker mit einer Hand voll loyalen Mitarbeitern, die dieses System schamlos ausnutzen (man will sichs ja als Filmemacher mit der Regierung nicht verderben, nicht wahr?). Auch einmal ein anderes realistischeres Bild von der NSA, die doch durch Action-Filme wie XXX ein etwas anderes vollkommen positives Bild im sinne des british secret service aus james Bond bekommen hat.
Spannend fand ich vor allem, wie das Leben von Wills Smiths Figur Robert Dean allmählich in die brüche geht, während die "bad guys" fröhlich auf ihren Bildschirmen alles verfolgen und kommentieren.
Die Action kommt natürlich auch nicht zu kurz und so gibt es massig Verfolgungssequenzen, in denen Will auf der Flucht vor den NSA-Teams ist und dabei scheinbar keine Möglichkeit hat, deren allsehenden Satelliten- und Kameraaugen zu entgehen. Diese sind spannend und abwechslungsreich gestaltet.
In erster Linie regt dieser Film aber zum Nachdenken an und zeigt, was die Regierung mit diesen Möglichkeiten mit dem einfach unbescholtenen Bürger anstellen kann und erzeugt die frage, in wieweit die regierung dazu denn berechtigt ist, wenn es darum geht terroristen und notorische Verbrecher aufzuspüren.
Insgesamt also ein brandaktueller, informativer und zugleich höchst unterhaltsamer Polit-Thriller mit einem brillianten Will Smith und hervorragender Spannung vom Anfang bis zum unerwarteten und furiosen Finale. Auf jeden Fall Pflichtkauf. Fünf Sterne.
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I, Robot / Planet der Affen (2 DVDs) Will Smith, Mark Wahlberg DVD, 4. April 2005 Verkaufsrang: 51177 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden I Robot Das Jahr 2035. Alle unliebsamen Arbeiten werden von Robotern erledigt. Man vertraut ihnen blind, doch ein mysteriser Selbstmord in der Zentrale der Roboter-Fabrik wirft Fragen auf.... Planet der Affen Im Jahr 2029 gert der Astronaut Leo Davidson bei einem Routineeinsatz in ein Wurmloch und findet sich auf einem erdhnlichen Planeten wieder, wo Menschenauf der Entwicklungsstufe wilder Tiere leben und Affen eine autoritrausgerichtete Gesellschaftsstruktur entwickeln....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
I-Robott + Planet der Affen 4 von 5 Punkten I-Robott ist ein spannender Film der insbesondere durch sein Witz, Charme und rasanten Action überzeugt. Ein Roboter der durch menschliche Gefühle wie ein Mensch denkt und handelt und ein Cop der sich nicht sonderlich wohl fühl in der Gegenwart eines Roboters. Im Laufe der Geschichte entwickelt sich ein spannungsgeladener zwischen Mensch und Roboter.....Er hat nicht den Charme seines Vorgängers, aber eine nette Unterhaltung ist er allemal. |
Wild Wild West Will Smith, Kevin Kline, Kenneth Branagh Videokassette, 11. Mai 2000 Verkaufsrang: 8811 Einer der Box-Office-Hits des Sommers 1999. Von der Kritik wurde der Film von Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black) verrissen, das Publikum aber nahm sich des Filmes wohlwollend an. Der Film basiert auf der Fernsehserie Verrückter Wilder Westen aus den frühen 60er Jahren, in der Robert Conrad die Hauptrolle spielte (in Deutschland war die Serie Anfang der 90er Jahre auf Sat 1 zu sehen). Dessen Rolle, den Secret Service Agenten James West, hat in der Verfilmung aus dem Jahre 1999 Will Smith übernommen, seinen Partner, den genialen Erfinder, stellt Oscar-Gewinner Kevin Kline dar. Präsident Ulysses G. Grant (ebenfalls Kevin Kline) setzt die beiden Agenten auf die Spur des ebenfalls genialen Erfinders und früheren Generals der Südstaaten-Armee Dr. Arliss Loveless (Kenneth Brannagh) an, der offenbar einen gewaltigen Coup plant, der die Vereinigten Staaten in ihren Grundwerten erschüttern könnte. Effekte werden in einer vollkommen verschwenderischen Art eingesetzt, leider aber entsprechen sie nicht immer dem, was effektetechnisch eigentlich heute möglich wäre. Daher fehlt ihnen die Kraft, von der an sich recht einfach gestrickten Geschichte abzulenken. Auch Kenneth Brannagh hat sichtlich Mühe, sich in seiner Rolle zurecht zu finden, so dass das Gelingen des Filmes in den Händen von Smith und Kline liegt. Smiths jugendlicher Charme und Klines unterschwelliger Witz bringen dem Film denn auch Punkte. Leider nicht genug. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Reine Geschmacksache 4 von 5 Punkten An diesem Film scheiden sich die Geister,die einen sagen totaler Schrott,die anderen finden in gut,
ich selbst bin bei den letzteren.
Zur DVD kann ich nichts sagen da ich ihn nochnicht mein eigen nennen kann,was sich aber bald ändern wird.
Persönlich finde ich den Film lustig mit guten SFX und obwohl der Film einige Himbeeren abgeräumt hat,
ich finde Smith/Kline eine gelungene Mischung.
aber wer ihn wirklich nicht kennt sollte ihn sich vorher entweder im TV anschauen(wenn er mal wieder kommt) oder erstmal ausleihen bevor man sich dazu entschließt den Film ins eigene Regal zu stellen,
denn wie man aus den unzähligen Rezension entnehmen kann
Alles ist reine Geschmacksache
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Independence Day [Blu-ray] [UK IMPORT] Will Smith, Harry Connick Jr., James Rebhorn, Vivica A. Fox, Harvey Fierstein Blu-ray, 24. Dezember 2007 Verkaufsrang: 43501 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bad Boys/Bad Boys 2 Will Smith, Martin Lawrence, Tea Leoni, Jordi Molla, Gabrielle Union DVD, 28. August 2006 Verkaufsrang: 48790
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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The Pursuit Of Happyness [UK IMPORT] Will Smith, Jaden Smith, Dan Castellaneta, Thandie Newton, Brian Howe DVD, 14. Mai 2007 Verkaufsrang: 48349 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Two Pints Of Lager And A Packet Of Crisps - Series 6 - Complete [UK IMPORT] Natalie Casey, Kathryn Drysdale, Ralf Little, Will Mellor, Sheridan Smith DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 54448 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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