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| DVDs: Will Smith | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
I, Robot (Special Edition) Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood Videokassette, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 4212 Will Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden - er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Was passiert, wenn Roboter den Menschen zu ähnlich werden? 5 von 5 Punkten Die Zukunft: Immer ausgereiftere Roboter werden in Masse produziert, als Hausgehilfen, Arbeiter und Babysitter. Als ein Roboterentwickler unter mysteriösen Umständen stirbt, nimmt sich Polizist Spooner der Sache an. Zuerst steht er mit seinem Misstrauen den Robots gegenüber ganz alleine da, aber nach und nach nehmen die wahren Ausmaße des Problems Konturen an. Spooner setzt eine Lawine in Bewegung, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt... Der Film ist gut, ansehen lohnt!
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Legend Of Bagger Vance [UK IMPORT] Will Smith, Matt Damon, Charlize Theron, Bruce McGill, Joel Gretsch DVD, 11. Juni 2003 Verkaufsrang: 52642 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Die Legende von Bagger Vance betreten Regisseur Robert Redford und Drehbuchautor Jeremy Leven sicherlich kein Neuland. Aber mit dem inspirierenden Roman von Steven Pressfield als Leitfaden ist es ihnen gelungen, mit eleganter Hand einen fruchtbaren Boden zu bestellen. Redford hat nun für den Golfsport getan, was er mit dem Film Aus der Mitte entspringt ein Fluss für das Fliegenfischen tat: Der Sport dient als Medium für eine Lebensphilosophie, und Redford ist das kleine Wunder gelungen, Golf zu einer optisch faszinierenden zentralen Metapher zu stilisieren. Die Geschichte spielt in den 30er-Jahren in Savannah, Georgia, und zeichnet die Erleuchtung des desillusionierten Veteranen des Ersten Weltkriegs und ehemaligen Golf-Champions Rannulph Junuh (Matt Damon) nach, der nach der selbst auferlegten Vergessenheit wieder auftaucht, um in einem Schauturnier gegen die legendären Golfer Bobby Jones und Walter Hagen anzutreten. Nachdem er vorher bereits die High-Society-Dame (Charlize Theron) verlassen hatte, die dieses Turnier veranstaltet, um für den spektakulären Golfklub ihres verstorbenen Vaters zu werben, verlässt sich Junuh nun auf die Unterstützung eines jungen Fans, dem geheimnisvollen, stets lächelnden Bagger Vance (Will Smith), der als Junuhs Caddy, Golf-Guru und sokratischer Retter in der Not dient. Während Junuh seinen "authentischen Schlag" wieder erlangt, den er für immer verloren glaubte, nimmt der Regisseur seine ausgezeichnete Besetzung mit auf eine spirituelle Reise, die zwar spezifisch auf den Golfsport aufbaut, aber dennoch auf durchschlagende Weise universelle Gültigkeit besitzt. Wie immer vermittelt Redford auch seinen Respekt vor der Natur und dem Rhythmus des Lebens wie auch eine nostalgische Sehnsucht nach einfacheren Zeiten und besseren Werten. Jack Lemmon, als heutiger Erzähler der Geschichte und ältere Version der Figur des Moncrief, verleiht dem Film eine noch größere Würde und, wie der Titel bereits andeutet, den strahlenden Schein einer Legende. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Ich bin absolut beeindruckt 5 von 5 Punkten Ich habe immer gedacht, es handelt sich bei dem Film um eine typische Liebesgeschichte, wieder einmal mit einen verkannten Talent, der am Schluss zum Megastar wird. Aber dieser Film ist ganz anders, er ist witzig, rührend und geht bis tief an die Seele. Er hat mich zutiefst berührt und beeindruckt. Voller Mystik und Wahrheit zeigt er, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat ans Licht zu treten, wenn er sich nur von seinem Schlag finden lässt. Sich nicht versperrt, mit all seinen Wenns und Aber.
Ich liebe diesen Film. Will Smith und Matt Damon spielen hervorragend und alle anderen sind liebenswerte, authentische Figuren, wo jeder Einzelne ein absoluter Charakterdarsteller ist.
Aber vor allem brilliert Will Smith, als liebenswerter Barfüssler mit diesen klasse Südstaatenakzent, der im ganzen Film ein Lächeln in der Stimme und im Gesicht hat, man sieht ihm an, dass ihm das Leben Spaß macht und man oft nicht mehr braucht, als eine positive Einstellung um glücklich zu sein. Aber auch Charlize Theron, als lebensfrohe wunderschöne und freche Geschäftsfrau, die ihre Stadt liebt und den Menschen endlich wieder Hoffnung geben möchte, setzt sich perfekt in Szene. Nie zu laut und trotzdem immer da.
Dieser Film motiviert zu einem positiveren Selbstbild und gibt dem Leben einen wundervollen Sinn.
Unbedingt ansehen!!! Am besten mit Freunden!!!
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Two Pints Of Lager And A Packet Of Crisps - Series 1-4 - Complete [UK IMPORT] Ralf Little, Will Mellor, Natalie Casey, Sheridan Smith, Kathryn Drysdale DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 65946 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr gute englische Comedy, die einen in den Bann zieht 4 von 5 Punkten Die ersten Episoden sind etwas schleppend, aber nach und nach wird man von den Ereignissen in den Bann gezogen. Hauptsächlich geht und es um 5 Charaktere, Janet und Jonny, Gaz, Donna and Louise. Jonny und Gaz entsprechen den typisch klischeehaften Engländern in weissen Turnschuhen, die immer und ständig im Pub zu finden sind. Janet und Donna sind die weiblichen Formen mit Zigaratte und in Adidas. Louise ist eher das naive und schicke Dummchen. Die 5 leben in einer typisch englischen Großstadt, studieren, arbeiten oder sind arbeitslos. In der Freizeit sind sie meistens im Pub zu finden, wo es im Großen und Ganzen immer um die Liebe, um Frauen oder um Männer geht. Die Serie beschreibt das typische Leben und die Probleme von jungen Engländern und hält sich sehr nah am Klischee, aber das macht sie wahrscheinlich so sehenswert. Mein Freund, selbst Engländer, und ich fanden diese Serie nach kurzer Eingewöhnung ziemlich lustig und freuen uns schon sehr auf Season 5 und 6. Sie bekommt von uns 4 Sterne, da sie leider nicht an z.B "Men behaving badly" herankommt (die ultimative englische Comedy). |
I Am Legend [UK IMPORT] Willow Smith, Dash Mihok, Will Smith, Charlie Tahan, Salli Richardson DVD, 21. April 2008 Verkaufsrang: 58308 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND) 4 von 5 Punkten Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.
Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!
Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...
Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p
Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith 5 von 5 Punkten 2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...
Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).
Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.
Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher. |
I, Robot [UK IMPORT] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, James Cromwell, Chi McBride DVD, 3. Dezember 2004 Verkaufsrang: 74160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Action packed fun formula predictable 5 von 5 Punkten Detective Del Spooner (Will Smith) is not a fan of robots and on the surface looks like he does not believe they are as benign as advertised. The top inventor of the robots Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) commits suicide (presumably). He leaves a message that has Spooner assigned to the investigation. Why Spooner? Spooner gets suspicious and will not leave the suicide lie. Naturally his boss Lt. John Bergin (Chi McBride) says drop it. The head of the robotics firm says drop it. Susan Calvin (Bridget Moynahan) knows he is crazy and says drop it. Even his own mother says drop it. V.I.K.I. (Fiona Hogan) is mistrustful of Spooner's motives. So does Spooner finally come to his senses and drop it? Is he paranoid or are his suspicions founded? This is definitely a Will Smith vehicle with a few CGI robots thrown in. The title of course came from a Robert Heinlein novel. From here we have all the standard cliché and scenarios as a boss who does not believe the same and kowtows to authority, an obvious bad guy, a girl that puts her foot in everyone mouth, standard red herrings, and much more. Still this is great fun and Will makes the movie. There are plenty of "action" scenes, "stay in the car" scenes, "shower" scenes, "chase" scenes, and even cliffhangers. |
Men In Black [UK IMPORT] Will Smith, Tony Shalhoub, Fredric Lane, David Cross, Sergio Calderon DVD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 75448 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comicverfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real. Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er Jahre. Sei es das 60er Jahre Design als Anspielung auf 60er Jahre SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist eh wahr. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Zum Schreien!! 5 von 5 Punkten MIB ist eine supergeile Komödie, die mich trotz der Tatsache, dass ich sie schon viele Male gesehen habe, immer wieder zum Lachen bringt. Mit Tommy Lee Jones und Will Smith ist sie erste klasse besetzt, doch auch die vielen Außerirdischen haben ein enormes Unterhaltungspotential. Am besten gefielen mir hier die Wurmlinge, die waren echt zum totlachen.
Fazit: Sehr empfehlenswert für jeden der gerne lacht!!
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Independence Day Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum Videokassette, 20. März 1997 Verkaufsrang: 10224 Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
Indenpendence Day ist der spannendste und beste SF Film der jemals abgedreht wurde! 5 von 5 Punkten Ich habe mir alle Rezessionen durchgelesen und muss sagen das Independence Day ein sehr guter Film ist denn in Filmen geht es nicht um realität sondern man will den Zuschauern etwas bieten was man nie oder nicht in ferner Zeit hier erleben wird.
Viele von den taffen Rezessionisten schreiben wie unrealistisch es wäre das Amerika die Welt retten würden oder das der Amerikanische Präsident in einen Kampfjet steigen würde aber am Ende besiegt jedes einzelne Land auf der Erde die Besucher selber, somit retteten die Amerikaner nicht die Welt sie fanden nur herraus wie man sie bekämpfen kann.
Soviel zu den Leuten die den Film aufs übelste kritisieren.
Mir selber hat der Film sehr gut gefallen denn auch wenn ich in nun schon zum 20 oder 30 mal gesehen und muss ich immer wieder sagen das das ein Klasse film ist. Jeder der Action bzw Sciene-Fiction Filme sehen will muss Independence Day gesehen haben.
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Independence Day (Special Edition) Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum Videokassette, 16. November 2000 Verkaufsrang: 9088 Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
Indenpendence Day ist der spannendste und beste SF Film der jemals abgedreht wurde! 5 von 5 Punkten Ich habe mir alle Rezessionen durchgelesen und muss sagen das Independence Day ein sehr guter Film ist denn in Filmen geht es nicht um realität sondern man will den Zuschauern etwas bieten was man nie oder nicht in ferner Zeit hier erleben wird.
Viele von den taffen Rezessionisten schreiben wie unrealistisch es wäre das Amerika die Welt retten würden oder das der Amerikanische Präsident in einen Kampfjet steigen würde aber am Ende besiegt jedes einzelne Land auf der Erde die Besucher selber, somit retteten die Amerikaner nicht die Welt sie fanden nur herraus wie man sie bekämpfen kann.
Soviel zu den Leuten die den Film aufs übelste kritisieren.
Mir selber hat der Film sehr gut gefallen denn auch wenn ich in nun schon zum 20 oder 30 mal gesehen und muss ich immer wieder sagen das das ein Klasse film ist. Jeder der Action bzw Sciene-Fiction Filme sehen will muss Independence Day gesehen haben.
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Will Smith - Video Collection Will Smith Videokassette, 1. Juli 2000 Verkaufsrang: 28559 1. Men In Black 2. Just Crusin_ 3. Gettin_ Jiggy Wit It 4. Just The Two Of Us 5. Miami 6. Wild Wild West 7. Will 2K
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
WILL SMITH IS DA MAN 5 von 5 Punkten WILL SMITH IS EINFACH NICHT NUR EINER DER BESTEN SCHAUSPIELER DER HEUTIGEN TAGE SONDERN VORALLEM EIN GENIALER MUSIKER!ICH LIEBE SEINE MUSIKVIDEOS DIE IMMER MIT SO VIEL WITZ UND SEXINES AUFGEBAUT SIND WIE SONST VON FAST KEINEM ANDEREM KÜNSTER! HOLT EUCH DAS VIDEO!C YA ALL |
Die Zwölf Stühle Frank Langella,Dom DeLuise,Andréas Voutsinas,Vlada Petric,David Lander,Diana Coupland,Elaine Garreau,Will Stampe,Mel Brooks,Robert Bernal,Nicholas Smith, Ron Moody Videokassette Die zwölf Stühle (1970)
Eine alte russische Aristokratin liegt im Sterben und verrät ihrem Schwiegersohn kurz vor dem letzten Atemzug, dass ihre Juwelen in einem von 12 Salonstühlen versteckt ist, die ihr nach der Revolution entwendet wurden. Diese sind jedoch mittlerweile im ganzen Land verstreut und eine turbulente Jagd beginnt.
Genre(s): Komödie
Originaltitel: Twelve Chairs, The
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1970
Regie: Mel Brooks
Darsteller: Ron Moody,Frank Langella,Dom DeLuise,Andréas Voutsinas,Vlada Petric,David Lander,Diana Coupland,Elaine Garreau,Will Stampe,Mel Brooks,Robert Bernal,Nicholas Smith,
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Men In Black [UK IMPORT] Will Smith, Tommy Lee Jones, Linda Fiorentino, Vincent D'Onofrio, Rip Torn Videokassette, 8. April 1998 Verkaufsrang: 32033 Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comicverfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real. Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er Jahre. Sei es das 60er Jahre Design als Anspielung auf 60er Jahre SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist eh wahr. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Zum Schreien!! 5 von 5 Punkten MIB ist eine supergeile Komödie, die mich trotz der Tatsache, dass ich sie schon viele Male gesehen habe, immer wieder zum Lachen bringt. Mit Tommy Lee Jones und Will Smith ist sie erste klasse besetzt, doch auch die vielen Außerirdischen haben ein enormes Unterhaltungspotential. Am besten gefielen mir hier die Wurmlinge, die waren echt zum totlachen.
Fazit: Sehr empfehlenswert für jeden der gerne lacht!!
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Men in Black Will Smith, Tommy Lee Jones, Linda Fiorentino, Vincent D'Onofrio, Rip Torn Videokassette Verkaufsrang: 28864 Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comicverfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real. Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er Jahre. Sei es das 60er Jahre Design als Anspielung auf 60er Jahre SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist eh wahr. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Zum Schreien!! 5 von 5 Punkten MIB ist eine supergeile Komödie, die mich trotz der Tatsache, dass ich sie schon viele Male gesehen habe, immer wieder zum Lachen bringt. Mit Tommy Lee Jones und Will Smith ist sie erste klasse besetzt, doch auch die vielen Außerirdischen haben ein enormes Unterhaltungspotential. Am besten gefielen mir hier die Wurmlinge, die waren echt zum totlachen.
Fazit: Sehr empfehlenswert für jeden der gerne lacht!!
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Men In Black [UK IMPORT] Will Smith, Tony Shalhoub, Fredric Lane, David Cross, Sergio Calderon DVD, 29. Juli 2002 Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comicverfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real. Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er Jahre. Sei es das 60er Jahre Design als Anspielung auf 60er Jahre SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist eh wahr. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Zum Schreien!! 5 von 5 Punkten MIB ist eine supergeile Komödie, die mich trotz der Tatsache, dass ich sie schon viele Male gesehen habe, immer wieder zum Lachen bringt. Mit Tommy Lee Jones und Will Smith ist sie erste klasse besetzt, doch auch die vielen Außerirdischen haben ein enormes Unterhaltungspotential. Am besten gefielen mir hier die Wurmlinge, die waren echt zum totlachen.
Fazit: Sehr empfehlenswert für jeden der gerne lacht!!
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Enemy Of The State [UK IMPORT] Will Smith, Jason Lee, Gene Hackman Videokassette, 1. November 1999 Verkaufsrang: 47408 Robert Clayton Dean (Will Smith) ist ein junger, erfolgreicher Anwalt, der mit seiner Frau und seinen Kindern ein ruhiges Leben in der Vorstadt führt. Bis zu jenem Tag, an dem er einen alten College-Freund (Jason Lee) ausgerechnet in einem Geschäft für Damenunterwäsche über den Weg läuft. Ohne es zu bemerken, steckt ihm sein alter Freund ein Videoband in die Einkaufstasche, auf dem zufällig die Ermordung eines Kongress-Abgeordneten aufgezeichnet worden ist. Diesem Band ist eine unbarmherzige Gruppe von National Security Agenten auf der Spur, die von dem hochrangigen, ehrgeizigen Geheimdienst-Direktor Reynolds (Jon Voight) angeführt wird. Die NSA nutzt Spionagesatelliten, High-Tech-Mikrofone und andere ausgeklügelte Spionage-Utensilien, um jede Bewegung von Dean zu verfolgen. Dean bleiben die Aktivitäten des Geheimdienstes nicht verborgen. Und so bittet er schließlich den inzwischen aus dem Geheimdienst ausgeschiedenen Agenten Brill (Gene Hackman) um Hilfe. Einmal mehr präsentiert Regisseur Tony Scott (Top Gun) einen hervorragend fotografierten Film, dessen Handlung in einem halsbrecherischen Tempo vorangepeitscht wird. Will Smith beweist indes, dass sein Erfolg nicht nur auf seinem Humor basiert. Er liefert eine einwandfreie Darstellung in der Rolle eines Mannes ab, dessen heile Welt von einem auf den anderen Tag aus den Fugen gerät und in einem Netz von Intrigen zerstört zu werden droht. Gestohlen wird ihm die Schau jedoch von Gene Hackman, dessen Rolle stark an die Figur des Agenten Harry Caul erinnert, den er 1973 in Der Dialog dargestellt hat. Darüber hinaus besticht der Film als Warnung vor einer High-Tech-Welt, in der sich die Segnungen der modernen Technologie, in die falschen Hände gelegt, schnell zum Fluch entwickeln können. Das ist weitaus mehr, als man für gewöhnlich von einem von Jerry Bruckheimer (Top Gun, Con Air) produzierten Actionfilm erwarten darf. --Jeremy Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Im Auge der NSA 5 von 5 Punkten Jerry bruckheimer Filme sind die besten, soviel habe ich inzwischen schon herausgefunden (spätestens seit The Rock) und wenn dann auch noch Tony Scott als regiesseur und will Smith als Schauspieler mit von der Partie sind, dann kann nur ein guter Film dabei herauskommen.
Die Geschichte handelt von Robert Clayton Dean, einem aufstrebenden Anwalt, der sehr erfolgreich in seinem Job ist. Dies verdankt er nicht nur seinem Scharfsinn, sondern auch den Informationen von Brill, einem Unbekannten, von dem er über seine ehemalige Freundin Rachel Informationen und Videomaterial bezieht. Doch er steckt in leichten Schwierigkeiten, denn bei einem Fall, in dem es um die Bedrohung von Gewerkschaftsfunktionären geht, tritt er der Mafia und dem obskuren Pintero gehörig auf die Füße, der ihm daraufhin droht, ihn zu töten, wenn er ihm nicht alle Beweise gegen ihn zukommen lässt und ihm den Namen des kerls verrät, der diese beschafft hat.
Doch es kommt noch schlimmer für Robert, denn als er gerade Weihnachtseinkäufe für seine Frau und seinen Sohn erledigt, läuft ihm ein alter Freund über den Weg, der in Bedrängnis geraten ist, hat er doch zufällig einen politischen Mord auf Video festgehalten, das eindeutig den NSA-Funktionär Reynolds als Drahtzieher identifiziert. Ohne Roberts wissen, steckt dieser ihm das Video zu und nun steckt dieser in Schwierigkeiten. Denn ein NSA-Kommando unter Reynolds klinkt sich in sein Leben ein, verwanzt ihn, verfolgt ihn schritt umschritt über Spionagesatelliten, sperrt seine Kreditkarten und zerstört nach und nach sein Leben, während sie ihm mit bewaffneten Kommandos auf den Leib rücken, um das Video zu erbeuten. Ohne zu wissen wer ihn verfolgt und warum, wendet er sich an Brill und gemeinsam versuchen sie gegen Reynolds vorzugehen.
Der Film ist brilliant und schockierend und glänzt mit großartiger Spannung und guten Darstellern. An der Spitze steht natürlich Will Smith, der der verzweifelten Lage von Robert Dean ein Gesicht verleiht und dabei die verzweiflung und die Wut gut herausbringt. Allein die Szene bei der er und seine Frau sich anschreien, zeigen seine unglaubliche Ausdrucksstärke und seine Begabung in der Darstellung dramatischer Figuren. Dabei finden sich aber auch viele humorige Stellen wieder, die Frohnatur Smith natürlich mit absoluter Leichtigkeit vermitteln kann.
Als sein Verbündeter wider Willen übernimmt Gene Hackman die Rolle des Brill und obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von ihm bin, muss ich sagen, dass er diese Rolle des vollkommen paranoiden (zurecht, muss man allerdings hinzufügen) Einsiedlers relativ gut verkörpert.
Der Bösewicht hingegen könnte nicht besser gewählt werden, denn Jon Voight wirkt schon auf den ersten Blick wie ein intriganter, hinterhältiger Politiker, der vor nichts zurückschreckt, solange er einen Vorteil davon hat. Er ist eine leitende Position in der NSA und nutzt deren Möglichkeiten gnadenlos aus, um den politischen Mord an einem Gegner des in der Diskussion stehenden überwachungsgesetzes zu vertuschen. Seine "Crew" ist ebenfalls gut belegt und besteht nach dem bewährten "Stirb langsam 1" Prinzip nur aus wenigen Leuten, sodass man einzelne Gesichter problemlos zuordnen kann und die nicht nur reine statistische Nebenfiguren sind. Gut gemacht.
Die frau an Will Smiths Seite wird gespielt von Regina King, die ihre Rolle als politisch höchst rege Ehefrau und liebende Ehefrau überzeugend, wenn auch meiner Meinung nach nicht unbedingt optimal, herüberbringt.
Die Story an sich ist schon furchtbar interessant und zeigt, über welche erschreckenden Möglicheiten die NSA und damit allgemein die amerikanische Regierung besitzt. Es scheint so, als habe Robert Dean keine Chance deren ständiger Überwachung zu entkommen, egal wohin er geht, sie finden ihn mittels Wanzen, Spionagesatelliten, Überwachungskameras, angezapften Telefonen und und und. Das sehr zu empfehlende Making-of-Material (dem es leider an einem Audiokommentar fehlt, der normalerweise eigentlich immer in einer Special Edition enthalten ist) verlautet, dass diese Techniken schon seit Jahren veraltet sind... und der Film selbst hat inzwischen ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel. Das gibt einen groben Eindruck über welche Macht die NSA in der heutigen Zeit hat.
Natürlich ist es im Film nicht die amerikanische Regierung, die die rolle des Bösewichts übernimmt, nein, nein, DIE würde selbstverständlich NIEMALS ihre Macht zu unredlichen Zwecken missbrauchen, stattdessen ist es ein böser, hinterhältger einzelner Politiker mit einer Hand voll loyalen Mitarbeitern, die dieses System schamlos ausnutzen (man will sichs ja als Filmemacher mit der Regierung nicht verderben, nicht wahr?). Auch einmal ein anderes realistischeres Bild von der NSA, die doch durch Action-Filme wie XXX ein etwas anderes vollkommen positives Bild im sinne des british secret service aus james Bond bekommen hat.
Spannend fand ich vor allem, wie das Leben von Wills Smiths Figur Robert Dean allmählich in die brüche geht, während die "bad guys" fröhlich auf ihren Bildschirmen alles verfolgen und kommentieren.
Die Action kommt natürlich auch nicht zu kurz und so gibt es massig Verfolgungssequenzen, in denen Will auf der Flucht vor den NSA-Teams ist und dabei scheinbar keine Möglichkeit hat, deren allsehenden Satelliten- und Kameraaugen zu entgehen. Diese sind spannend und abwechslungsreich gestaltet.
In erster Linie regt dieser Film aber zum Nachdenken an und zeigt, was die Regierung mit diesen Möglichkeiten mit dem einfach unbescholtenen Bürger anstellen kann und erzeugt die frage, in wieweit die regierung dazu denn berechtigt ist, wenn es darum geht terroristen und notorische Verbrecher aufzuspüren.
Insgesamt also ein brandaktueller, informativer und zugleich höchst unterhaltsamer Polit-Thriller mit einem brillianten Will Smith und hervorragender Spannung vom Anfang bis zum unerwarteten und furiosen Finale. Auf jeden Fall Pflichtkauf. Fünf Sterne.
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