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| DVDs: Will Smith | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Freedom Writers Hilary Swank, Patrick Dempsey, Scott Glenn, Imelda Staunton, April L. Hernandez DVD Verkaufsrang: 63638
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Guter Film, gelungene Verfilmung 4 von 5 Punkten Der Film bewegt. Vor allem, da man weiß, dass er auf wahren Begebenheiten beruht. Die Schauspieler kennen die Situation ihrer Rollen teils aus dem eigenen Leben. Ob daran ihre gute und überzeugende Leistung liegt weiß ich nicht, aber ich schaue den Film gerne mit dem Gedanken, dass sie wirklich wissen was sie spielen.
Der Film ist ergreifend, doch liest man das Buch, stellt man fest, dass er sehr an der Oberfläche bleibt,was ihm nicht schadet (Tagebuchauszüge aus jahren, kann man eben nur schwer in 2 Stunden zusammenfassen). Ein bisschen unnötig finde ich Erins Beziehungsprobleme mit ihrem Mann (die im Buch kein thema sind...war sie überhaupt verheiratet).
Der Film tut,was er tun soll, er gibt Leuten den Mut an das Unmögliche zu glauben.
Besser als Dangerous Minds 5 von 5 Punkten Ich habe am Anfang gedacht : Ist bestemmt nur eine Kopie von Dangerous Minds, aber ich muss sagen dieser Film ist viel besser als Dangerous Minds. Der Film bringt einen zum Nachdenken und auch ein wenig traurig. Ich finde es toll dass die Lehrerin auf die Schüler zuging und ihnen die Chance gab ihre Geschichte, Ängste und Träume mit den anderen zu teilen.
Taschentuch-Garantie 5 von 5 Punkten Es werden krasse Themen angesprochen, sehr bewegender Film.
Super Leistung der Schauspieler.
Dem Einen oder Anderen wird in diesem Film auch ein Tränchen über die Wangen laufen.
Fazit: Leihen ja, kaufen ja. Es lohnt sich ein Kauf. Der Film hat hohen Wiederseh-Effekt.
PS: Empfehlung von mir: Mein Lieblingsdrama ist und bleibt
" Legende der Leidenschaft " (hohe Taschentuch-Garantie)
und gefolgt von dem Drama
" O Brother, Where Art Thou? " - dies nur mal so, falls Sie nicht wissen, was Sie beruhigt kaufen können ;o)
Nett, aber zu sehr bereinigt 3 von 5 Punkten Dies ist wieder so ein Film, bei dem man nicht weiß, ob es gut ist, daß er gemacht wurde, gut für die Verbreitung der Geschichte, oder schlecht, weil aus der Geschichte ein Film gemacht wurde. Denn Hollywood wollte diesen Film auch verkaufen, so daß er episodenhaft einen Verlauf anbietet und Schnörkel nur kurz macht. Die Klasse ist kleiner, die Rollen und Fronten klarer, die Probleme deutlicher und einfacher lösbar. Da wird die Gegenspielerin an der Schule zur bloßen Zicke, die um ihre Macht fürchtet, und Lehrerkollegen auf einen praktisch schon rassistisch denkenden dezimiert. Der Nebenschauplatz eigene Ehe bleibt diffus, möchte etwas kontrastieren und verschwimmt doch. Und am Schluß ist alles wunderbar.
Da wundert es schon, daß die wichtigsten Schauspieler trotzdem gut wirken, allen voran natürlich die Königin aller Lehrer. Aber sie haben auch nicht allzu viel zu tun.
Der Zuschauer lernt trotzdem etwas nebenbei und hat am Ende ein gutes Gefühl. Wem das reicht... ansonsten fehlt das Kritische und die Konfrontation mit der Realität.
Die DVD ist brauchbar, fast ohne alle Extras.
Spitzenfilm nach wahrer Begebenheit 5 von 5 Punkten auf Empfehlung eines Arbeitskollegin habe ich mir diesen Film angsehen und er hat mir sehr gut gefallen.
Er zeigt deutlich das Leben dieser Kid, die Bandenkonflikte....
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Breakfast of Champions Bruce Willis, Albert Finney, Nick Nolte, Barbara Hershey, Glenne Headly Videokassette, 1. Oktober 2001 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Alan Rudolphs Adaption von Kurt Vonneguts gleichnamigen Buch beschäftigt sich mit der Welt des Autohändlers Dwayne Hoover (Bruce Willis), seiner drogen- und fernsehsüchtigen Frau Celia (Barbara Hershey), seinem auf Frauenkleider scharfen Chef Harry (Nick Nolte), seiner Sekretärin und Geliebten Francine (Glenne Headly) und Vonneguts Alter Ego, dem Schundautor Kilgore Trout (Albert Finney). Dwayne verzweifelt über seinem eintönigen Leben und sucht nach einem Sinn, den er hofft, bei Trout zu finden. Dieser befindet sich zufällig in der Stadt, da er von einem Provinz-Kunstfestival eingeladen worden ist. Dwaynes Situation verschärft sich, als die Umweltbehörde ein Grundstück wegen möglicher giftiger Ablagerung ins Visier nimmt, das ihm gehört. Während er den Sinn des Lebens sucht, verliert Celia mehr und mehr ihren Bezug zur Realität, Harry verfällt mehr und mehr der Paranoia, dass Dwayne von seiner Vorliebe für Frauenfummel wissen könnte, wohingegen Francine immer weniger mit Dwaynes im Laufe der Zeit auftretenden, eigenartigen charakterlichen Veränderungen klarkommt. Für Kilgore Trout hingegen stellt sein bevorstehender Auftritt auf dem Provinz-Festival den Höhepunkt einer stetig fortschreitenden Selbsterniedrigung dar. Es ist schwierig zu verstehen, was dieser Film eigentlich möchte, denn seine exzentrischen Hauptfiguren bleiben dem Zuschauer fremd. In diesem Umfeld steht Glenne Headly als ein sympathisches Eiland in einem Ozean der Egozentrik und bietet den einzig wahren Bezugspunkt der Geschichte. Auch Albert Finney kreiert einige sehr schöne Momente in der Rolle des heruntergekommenen Autoren, z.B. wenn er seinen Lesern gegenübertritt, von denen ihn die einen verachten, während ihn die anderen kultisch verehren, obwohl er genau weiß, dass sie seine Werke gar nicht verstehen. Amüsant ist in diesem Zusammenhang ein Kurzauftritt von Kurt Vonnegut. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Bis man tot ist, heißt alles Leben.... 5 von 5 Punkten ***** Na da wurde der der deutsche "Montags-Videotheken-Besucher" mal wieder schön hinter's Licht geführt. [Und ich betone an dieser Stelle das Beispiel einer Videothek, da der Film in unseren (und definitiv auch in den amerikanischen) Kinos kaum beachtet wurde, ja eigentlich völlig unterging.] Und nun hat sich der besagte "Montags-Videotheken-Besucher" also daran gemacht, sich und seinem Anhang mal wieder erfrischend leichte Kost für den Feuerabend zu bieten. "Oho, ein 'Willis'-Film. Kenn ich gar nicht..." Jaja, ein Willis-Film. Ein echter Willes-Film? Wohl kaum. Oder doch? Zumindest ist es keiner, wenn man versucht den guten Bruce immernoch in seine "Sitrb Langsam"-Rolle zu quetschen, denn aus dieser ist er eindeutig herausgewachsen. "Breakfast of Champions" ist alles andere als Popcorn-Kino für den Mainstream. Vielmehr spiegelt er genau die Mitte des Mainstreams wider, die uns beim anschauen des Films so absurd und irrational erscheint, dass man meinen könnte, eine minderbeachtete Subkultur amerikanischer Gesellschaft beim selbstzerstörerischen Treiben zu beobachten. Und auch wenn es sich bei "Breakfast of Champions" am Ende aller Dinge immernoch um eine Satire handelt, so ist deren beängstigende Realitätsnähe alles andere als lustig. Damit will ich selbstverständlich nicht sagen, dass es norm-geregelt zur Tagesordnung gehört, wenn eure Ehefrauen euch als einzige Kommunikationsbasis im permanenten Tabelttenrausch Werbesprüche an den Kopf werfen, eure Kinder Schlagersongs im hauseigenen Atombunker produzieren und man als Gebrauchtwarenhändler früher oder später dem Wahnsinn verfällt. Nein, norm-geregelt plagt man sich mit noch vielen weiteren Problemen herum, die der Film nicht anspricht. Und in all der Hülle und Fülle 'seiner' sarkastischen Kritik an die kleinbürgerliche US-Gesellschaft, kann man das einerseits wohl kaum verlangen und fährt andererseits wohl auch besser damit, sich erst diesen Teil der Henkersmahlzeit auf der Zunge zergehen zu lassen, bevor man zum "Dinner for Champions" schreitet. Prost, Mahlzeit! Tabasco 2002
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Bad Boys 2 [UK IMPORT] Will Smith, Martin Lawrence DVD, 21. Februar 2005 Verkaufsrang: 78454
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bad Boys 2 [UK IMPORT]. 5 von 5 Punkten Wie schon gesagt(in der deutschen Version dieses Films.)ist dieser Film einfach genial.In Englisch klingen die Schauspieler um einiges besser! Wenn jemand diese DVD kaufen will sollte er sich lieber die deutsche kaufen.Da kann man den Film auch in Englisch Gucken. |
Independence Day Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum Videokassette, 2. April 2002 Verkaufsrang: 7359 Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
Indenpendence Day ist der spannendste und beste SF Film der jemals abgedreht wurde! 5 von 5 Punkten Ich habe mir alle Rezessionen durchgelesen und muss sagen das Independence Day ein sehr guter Film ist denn in Filmen geht es nicht um realität sondern man will den Zuschauern etwas bieten was man nie oder nicht in ferner Zeit hier erleben wird.
Viele von den taffen Rezessionisten schreiben wie unrealistisch es wäre das Amerika die Welt retten würden oder das der Amerikanische Präsident in einen Kampfjet steigen würde aber am Ende besiegt jedes einzelne Land auf der Erde die Besucher selber, somit retteten die Amerikaner nicht die Welt sie fanden nur herraus wie man sie bekämpfen kann.
Soviel zu den Leuten die den Film aufs übelste kritisieren.
Mir selber hat der Film sehr gut gefallen denn auch wenn ich in nun schon zum 20 oder 30 mal gesehen und muss ich immer wieder sagen das das ein Klasse film ist. Jeder der Action bzw Sciene-Fiction Filme sehen will muss Independence Day gesehen haben.
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Ali [UK-Import] Will Smith, Jamie Foxx, Jon Voight, Mario van Peebles, Ron Silver Videokassette, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 45504 Ali ist ein Rausch aus Charme, Gewalt und gut gemachter Mythosbildung, der den Zuschauer zweifellos packen wird. Michael Manns Hommage kommt überwiegend knapp und leichtfüßig daher -- von der unvergesslichen Bilderflut in der Eröffnungsszene (einer zehnminütigen Montage schierer Brillanz, in der entscheidende Szenen aus dem frühen Leben von Cassius Clay von den Wogen eines Live-Konzertes von Sam Cooke in einem Nachtclub in Harlem getragen werden) bis hin zu Muhammad Alis Abflug nach Zaire, um gegen George Foreman zu kämpfen. In seiner Rolle als Clay/Ali macht Will Smith seine Sache ausgezeichnet, was in erster Linie auf seine geradezu unheimliche Nachahmung der Waffe zurückzuführen ist, für die Ali am meisten bekannt ist -- seine fesselnde Stimme. Und in der Tat, die besten Szenen drehen sich mehr um Alis verbale Gefechte als um die Sprache seiner Fäuste. Sei es nun mit seinem Gefolge (vor allem Jamie Foxx), dem Sportreporter Howard Cosell (Jon Voight) oder Don King (Mykelti Williamson) -- Michael Manns Ali besitzt den selben Respekt einflößenden Witz und die Fähigkeit zu überraschen wie das Original, das die Öffentlichkeit damals so zu entwaffnen verstand. Die Pressekonferenzen und das Geplänkel hinter den Kulissen sind hervorragend nachgestellt; Alis Mängel dagegen weniger. Manns Versuch, Alis Frauengeschichten, seine dubiosen Verbindungen zur afroamerikanischen Nation of Islam und sein unersättliches Bedürfnis nach dem Rampenlicht darzustellen, wirken halbherzig und schwerfällig, verglichen mit der lebhaft gestalteten grenzenlosen Bewunderung des Films für seine Titelfigur. Wie die etwas träge ausgefallene zweite Hälfte des Films beweist, ist Ali in ehrfürchtiger Darstellung besser als in Erklärungen. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Ein wunderbarer Will Smith in einer der wenigen guten Biografien 5 von 5 Punkten Dieser Film hat mich echt überrascht. Will Smith hat sich wirklich ganz hervorragend in der Rolle des "Größten" Muhammed Ali gemacht. Die Biografie zeigt die wichtigsten Momente/Stationen in Alis Leben und ist sehr interessant und locker erzählt. Auch Nicht-Ali-Fans werden begeistert sein!
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Wild Wild West [UK IMPORT] Will Smith, Kevin Kline, Kenneth Branagh DVD, 21. Februar 2000 Verkaufsrang: 96359 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Einer der Box-Office-Hits des Sommers 1999. Von der Kritik wurde der Film von Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black) verrissen, das Publikum aber nahm sich des Filmes wohlwollend an. Der Film basiert auf der Fernsehserie Verrückter Wilder Westen aus den frühen 60er Jahren, in der Robert Conrad die Hauptrolle spielte (in Deutschland war die Serie Anfang der 90er Jahre auf Sat 1 zu sehen). Dessen Rolle, den Secret Service Agenten James West, hat in der Verfilmung aus dem Jahre 1999 Will Smith übernommen, seinen Partner, den genialen Erfinder, stellt Oscar-Gewinner Kevin Kline dar. Präsident Ulysses G. Grant (ebenfalls Kevin Kline) setzt die beiden Agenten auf die Spur des ebenfalls genialen Erfinders und früheren Generals der Südstaaten-Armee Dr. Arliss Loveless (Kenneth Brannagh) an, der offenbar einen gewaltigen Coup plant, der die Vereinigten Staaten in ihren Grundwerten erschüttern könnte. Effekte werden in einer vollkommen verschwenderischen Art eingesetzt, leider aber entsprechen sie nicht immer dem, was effektetechnisch eigentlich heute möglich wäre. Daher fehlt ihnen die Kraft, von der an sich recht einfach gestrickten Geschichte abzulenken. Auch Kenneth Brannagh hat sichtlich Mühe, sich in seiner Rolle zurecht zu finden, so dass das Gelingen des Filmes in den Händen von Smith und Kline liegt. Smiths jugendlicher Charme und Klines unterschwelliger Witz bringen dem Film denn auch Punkte. Leider nicht genug. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Reine Geschmacksache 4 von 5 Punkten An diesem Film scheiden sich die Geister,die einen sagen totaler Schrott,die anderen finden in gut,
ich selbst bin bei den letzteren.
Zur DVD kann ich nichts sagen da ich ihn nochnicht mein eigen nennen kann,was sich aber bald ändern wird.
Persönlich finde ich den Film lustig mit guten SFX und obwohl der Film einige Himbeeren abgeräumt hat,
ich finde Smith/Kline eine gelungene Mischung.
aber wer ihn wirklich nicht kennt sollte ihn sich vorher entweder im TV anschauen(wenn er mal wieder kommt) oder erstmal ausleihen bevor man sich dazu entschließt den Film ins eigene Regal zu stellen,
denn wie man aus den unzähligen Rezension entnehmen kann
Alles ist reine Geschmacksache
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Independence Day Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Judd Hirsch, Margaret Colin Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
Indenpendence Day ist der spannendste und beste SF Film der jemals abgedreht wurde! 5 von 5 Punkten Ich habe mir alle Rezessionen durchgelesen und muss sagen das Independence Day ein sehr guter Film ist denn in Filmen geht es nicht um realität sondern man will den Zuschauern etwas bieten was man nie oder nicht in ferner Zeit hier erleben wird.
Viele von den taffen Rezessionisten schreiben wie unrealistisch es wäre das Amerika die Welt retten würden oder das der Amerikanische Präsident in einen Kampfjet steigen würde aber am Ende besiegt jedes einzelne Land auf der Erde die Besucher selber, somit retteten die Amerikaner nicht die Welt sie fanden nur herraus wie man sie bekämpfen kann.
Soviel zu den Leuten die den Film aufs übelste kritisieren.
Mir selber hat der Film sehr gut gefallen denn auch wenn ich in nun schon zum 20 oder 30 mal gesehen und muss ich immer wieder sagen das das ein Klasse film ist. Jeder der Action bzw Sciene-Fiction Filme sehen will muss Independence Day gesehen haben.
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Bad Boys - Harte Jungs Martin Lawrence, Will Smith, Tea Leoni, Tcheky Karyo, Theresa Randle Videokassette Verkaufsrang: 43985 "Coole Cops im Action-Feuer. Geklaut: von der Polizei konfisziertes, reines Heroin. Wert: 100 Millionen Dollar! Auftrag: die beiden Polizisten Burnett (Martin Lawrence) und Lowrey (Will Smith) müssen die Beute wiederbeschaffen. Und das innerhalb 72 Stunden, ansonsten wird ihr Department dicht gemacht. Die einzige Zeugin des Unfalls (Téa Leoni) hat Angst, taucht zunächst unter, vertraut sich dann aber doch Lowrey an. Bald stoßen sie auf gigantische Korruption und einen kaltblütigen Hintermann..."
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Wild Wild West [UK IMPORT] Will Smith, Kevin Kline, Kenneth Branagh, Salma Hayek Videokassette, 9. Oktober 2000 Verkaufsrang: 27724 Einer der Box-Office-Hits des Sommers 1999. Von der Kritik wurde der Film von Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black) verrissen, das Publikum aber nahm sich des Filmes wohlwollend an. Der Film basiert auf der Fernsehserie Verrückter Wilder Westen aus den frühen 60er Jahren, in der Robert Conrad die Hauptrolle spielte (in Deutschland war die Serie Anfang der 90er Jahre auf Sat 1 zu sehen). Dessen Rolle, den Secret Service Agenten James West, hat in der Verfilmung aus dem Jahre 1999 Will Smith übernommen, seinen Partner, den genialen Erfinder, stellt Oscar-Gewinner Kevin Kline dar. Präsident Ulysses G. Grant (ebenfalls Kevin Kline) setzt die beiden Agenten auf die Spur des ebenfalls genialen Erfinders und früheren Generals der Südstaaten-Armee Dr. Arliss Loveless (Kenneth Brannagh) an, der offenbar einen gewaltigen Coup plant, der die Vereinigten Staaten in ihren Grundwerten erschüttern könnte. Effekte werden in einer vollkommen verschwenderischen Art eingesetzt, leider aber entsprechen sie nicht immer dem, was effektetechnisch eigentlich heute möglich wäre. Daher fehlt ihnen die Kraft, von der an sich recht einfach gestrickten Geschichte abzulenken. Auch Kenneth Brannagh hat sichtlich Mühe, sich in seiner Rolle zurecht zu finden, so dass das Gelingen des Filmes in den Händen von Smith und Kline liegt. Smiths jugendlicher Charme und Klines unterschwelliger Witz bringen dem Film denn auch Punkte. Leider nicht genug. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Reine Geschmacksache 4 von 5 Punkten An diesem Film scheiden sich die Geister,die einen sagen totaler Schrott,die anderen finden in gut,
ich selbst bin bei den letzteren.
Zur DVD kann ich nichts sagen da ich ihn nochnicht mein eigen nennen kann,was sich aber bald ändern wird.
Persönlich finde ich den Film lustig mit guten SFX und obwohl der Film einige Himbeeren abgeräumt hat,
ich finde Smith/Kline eine gelungene Mischung.
aber wer ihn wirklich nicht kennt sollte ihn sich vorher entweder im TV anschauen(wenn er mal wieder kommt) oder erstmal ausleihen bevor man sich dazu entschließt den Film ins eigene Regal zu stellen,
denn wie man aus den unzähligen Rezension entnehmen kann
Alles ist reine Geschmacksache
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6 Degrees Of Separation [UK IMPORT] Stockard Channing, Eric Thal, Anthony Rapp, Catherine Kellner, Osgood Perkins DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 79947 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Johnny Tremain [UK IMPORT] Hal Stalmaster, Luana Patten, Jeff York, Sebastian Cabot, Richard Beymer DVD, 12. Juli 2004
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Shark Tale [UK IMPORT] Will Smith, Robert De Niro, Renee Zellweger, Angelina Jolie, Jack Black Videokassette, 11. Februar 2005
| I, Robot [UK IMPORT] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, James Cromwell, Chi McBride DVD, 3. Dezember 2004 Verkaufsrang: 91348
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