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| DVDs: Audrey Tautou | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Mathilde - Eine große Liebe - Premium Edition (2 DVDs) Audrey Tautou, Gaspard Ulliel, Jean-Pierre Becker DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 23205 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Neuauflage - aber nichts Neues 3 von 5 Punkten Es handelt sich hier lediglich um eine neue Verpackung. Die DVDs sind identisch zu der bisherigen Special Edition (wegen den Specials und technischen Infos also bitte dort nachsehen).
Der Film ist trotzdem ganz großes Kino. |
Amélie - Collector´s Edition Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz, Rufus DVD, 7. April 2005 Verkaufsrang: 27263
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Le fabuleux Destin d'Amélie Poulain" 4 von 5 Punkten Bisher stand ich dem französischen Kino recht skeptisch gegenüber. Was ich bisher gesehen habe, hat mich kaum zu überzeugen vermocht, deswegen war es eher Zufall, dass ich "Amélie" im Fernsehen sah. Doch zu meiner eigenen Überraschung vermochte es der Film, mich in den ersten Minuten gleich zu faszinieren.
Die Erzählweise war so außergewöhnlich und die Story schon am Anfang mit soviel Charme und Witz erzählt, dass ich unmöglich abschalten konnte. Der größtte Pluspunkt an Jean-Pierre Jeunet's mit Preisen überhäuften Werk ist allerdings Audrey Tautou, die mit solcher Leichtigkeit und so viel Charme agiert, dass man ihr "unverbrauchtes" Gesicht sofort als "Amélie Poulain" verinnerlicht.
Ab und an kam es dann aber doch, dass ich das Gefühl hatte, durch die Optik und die Erzählweise von der eigentlichen Story abgelenkt zu werden, irgendwann hatte ich auch langsam genug von all den kleinen Gags und Späßen, und das Ende war meiner Meinung nach ein wenig vorhersehbar. Vielleicht ist das der Grund, warum der Film trotz fünf Oscar-Nominierungen nicht bester fremdsprachiger Film geworden ist?!
Naja, von mir gibt's trotzdem gute vier Sterne.
Französisches Märchen mit Charme... 3 von 5 Punkten Gibt es in der technisierten Welt des einundzwanzigsten Jahrhunderts noch Märchen? Doch, es gibt sie. Mit "Die fabelhafte Welt der Amélie" wurde ein ganz besonders gelungenes Beispiel geschaffen: Regisseur Jean-Pierre Jeunet - er experimentierte bislang genre- und konzeptmäßig total gegensätzliche Filme wie "Delicatessen" oder "Alien Resurrection" begab sich auch mit Amélie auf neues Terrain und dabei gelang ihm mit einer geradezu schelmischen Lässigkeit und einer gehörigen Portion französischem Charme einer der vielleicht bezauberndsten und liebenswertesten Filme der vergangenen Jahre - wenn nicht Jahrzehnte. Man fühlt sich sofort wohl und geborgen in der Geschichte, die mit viel Witz und Augenzwinkern erzählt wird, die es schafft Gefühl, Spannung, (mitunter skurrilen) Humor und Hoffnung zu einem cineastischen drei-Hauben-Menü zu verquicken; darüberhinaus ist Audrey Tautou eine der süßesten Versuchungen, nicht erst seit es Schokolade gibt. Auch die anderen Charaktere sind gut und glaubwürdig gespielt, man muß sie einfach gern haben. Paris, die Stadt der Liebe, ist mittels raffinierter Kamera- und Computertechnik in ein wunderbar weiches Licht getaucht, begleitet von einem hübsch gespielten Soundtrack von Yann Tiersen.Sammler-Editionen sind als im Vergleich zur film-only Fassung aufgewertete (limitierte) Auflegen grundsätzlich eine feine Sache. Auch die von Universal sicher gutgemeinte "Collector's Edition" mag zwar auf den ersten Blick recht interessant sein, entspricht aber leider einer sehr stark abgespeckten Version der französiscehn und japanischen Sammler-Ausgabe von Amelie, die bereits vor über zwei Jahren erschien: In diesen Ländern wurde Amelie in einer hübschen Blechdose veröffentlicht, die neben dem Film originellerweise Gartenzwerg-Polaroids, ein Teelicht in Herzform, einen Teelöffel (creme brulee!) sowie die Soundtrack-CD enthielt. Die nun veröffentlichte deutesche Fassung muß sich hingegen mit einem Sack Glasmurmeln, Postkarten und dem Audrey Tautou-Film "Wahnsinnig verliebt" begnügen. Eine netter Versuch, aber eben leider nicht das volle Programm. |
Die fabelhafte Welt der Amélie Audrey Tautou|Mathieu Kassovitz Videokassette, 25. April 2002 Verkaufsrang: 765 Sie können Die fabelhafte Welt der Amélie einfach als hübsche Liebesgeschichte betrachten; dabei würde Ihnen allerdings ein Stück großartigen Kinos entgehen. Genau genommen erblüht die Romanze sowieso erst in der zweiten Hälfte des Films und auch dann auf recht unkonventionelle Weise. Mit dem Gebrauch von Spezialeffekten, um den inneren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, könnte man Amélie auch als eine französische Ausgabe von Ally McBeal ansehen -- aber im Gegensatz zu Ally McBeal ist Amélie über den Mangel an Männern in ihrem Leben nicht frustriert. Im Gegenteil -- der Gedanke an Sex amüsiert sie eher. Einfache Freuden wie das Knacken der Karamelhaube einer Crème brûlée geben Amélie die sinnliche Befriedigung, die sie braucht, und ihr Dasein im Paris der Träume und Fantasien ist von märchenhafter Sentimentalität gekennzeichnet. Mit Jean-Pierre Jeunets wunderschöner Interpretation des Pariser Lebens, inklusive der lebhaften Farben, die man vom Regisseur von Delicatessen erwartet, muss dieser cineastische Leckerbissen für das Pariser Fremdenverkehrsamt Wunder gewirkt haben. Hier haben wir es allerdings mit mehr als nur einem Film zum Wohlfühlen zu tun. Amélie strahlt einen interkulturellen Reiz aus; diese feenhafte Frau ist ein Symbol unserer Zeit. Der Film spielt zur Zeit von Prinzessin Dianas Tod, und Amélie ist von der Idee besessen, der Welt das Gute wiederzugeben -- eine Mutter Teresa Frankreichs zu werden. Der Film bietet zu keiner Zeit ein Motiv für diesen Wunsch, Gutes zu tun. Wie alle großen Märtyrer ist und macht Amélie einfach das, was sie will, um anderen Freude zu bereiten. Sie erwartet keinen Dank für ihren Liebesdienst; sie verbirgt sich im Schatten und empfindet tiefe Befriedigung aus dem Bewusstsein heraus, dass es ihr mal wieder gelungen ist, jemandes Leben ins Positive zu verändern. Im gnadenlosen Klima unserer heutigen Zeit, das von der Unfähigkeit genährt wird, Menschen das Miteinander zu ermöglichen, in der wir die Sorgen und die Einsamkeit unserer Mitmenschen ignorieren, kommt Amélie Poulains Selbstlosigkeit wie eine erfrischende Brise daher. Mit einer starken Besetzung, liebenswerten Charakteren, wunderschönen Bildern und dem typischen französischen Humor, der stark ans Schwarze grenzt, wird Amélie auch Sie einfach verzaubern. --Nikki Disney
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 221 Bewertungen)
Zauberhaft und total schräg 5 von 5 Punkten Ich war überrascht, wie gut der Film mit gefallen hat. Wer auch immer das Drehbuch geschrieben hat, hat absolut schräge Ideen eingebaut. Die sind so kurios, dass man darauf stehen muss, um den Film zu mögen. Für jedermann ist es sicherlich nichts. Ich war total hin und weg, habe staunend und grinsend vor dem Fernseher gesessen und die kunterbunte Welt der Amelie genossen.
Amelie ist mir sofort sehr ans Herz gewachsen, nicht nur wegen ihrer verrückt-schweren Kindheit, sondern auch weil sie so durch und durch schüchtern ist, dass man sie einfach beschützen (und manchmal einen sanften Stoß nach vorne versetzen) möchte.
Bunt - schrill - bezaubernd. Ein modernes französisches Märchen.
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Amelie [UK IMPORT] Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz, Rufus, Yolande Moreau DVD, 15. April 2002 Verkaufsrang: 42687 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie können Die fabelhafte Welt der Amélie einfach als hübsche Liebesgeschichte betrachten; dabei würde Ihnen allerdings ein Stück großartigen Kinos entgehen. Genau genommen erblüht die Romanze sowieso erst in der zweiten Hälfte des Films und auch dann auf recht unkonventionelle Weise. Mit dem Gebrauch von Spezialeffekten, um den inneren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, könnte man Amélie auch als eine französische Ausgabe von Ally McBeal ansehen -- aber im Gegensatz zu Ally McBeal ist Amélie über den Mangel an Männern in ihrem Leben nicht frustriert. Im Gegenteil -- der Gedanke an Sex amüsiert sie eher. Einfache Freuden wie das Knacken der Karamelhaube einer Crème brûlée geben Amélie die sinnliche Befriedigung, die sie braucht, und ihr Dasein im Paris der Träume und Fantasien ist mit märchenhafter Sentimentalität gekennzeichnet. Mit Jean-Pierre Jeunets wunderschöner Interpretation des Pariser Lebens, inklusive der lebhaften Farben, die man vom Regisseur von Delicatessen erwartet, muss dieser cineastische Leckerbissen für das Pariser Fremdenverkehrsamt Wunder gewirkt haben. Hier haben wir es allerdings mit mehr als nur einem Film zum Wohlfühlen zu tun. Amélie strahlt einen interkulturellen Reiz aus; diese elfenhafte Frau ist ein Symbol unserer Zeit. Der Film spielt zurzeit von Prinzessin Dianas Tod, und Amélie ist von der Idee besessen, der Welt das Gute wieder zu geben -- eine Mutter Teresa Frankreichs zu werden. Der Film bietet zu keiner Zeit ein Motiv für diesen Wunsch, Gutes zu tun. Wie alle großen Märtyrer ist und macht Amélie einfach das, was sie will, um anderen eine Freude zu machen. Sie erwartet keinen Dank für ihren Liebesdienst; sie verbirgt sich im Schatten und empfindet tiefe Befriedigung aus dem Bewusstsein, dass es ihr mal wieder gelungen ist, jemandes Leben ins Positive zu verändern. Im gnadenlosen Klima unserer heutigen Zeit, das von der Unfähigkeit genährt wird, Menschen das Miteinander zu ermöglichen, in der wir die Sorgen und die Einsamkeit unserer Mitmenschen ignorieren, kommt Amélie Poulains Selbstlosigkeit wie eine erfrischende Brise daher. Mit einer starken Besetzung, liebenswerten Charakteren, wunderschönen Bildern und dem typischen französischen Humor, der stark ans Schwarze grenzt, wird Amélie auch Sie einfach verzaubern. --Nikki Disney
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 221 Bewertungen)
Zauberhaft und total schräg 5 von 5 Punkten Ich war überrascht, wie gut der Film mit gefallen hat. Wer auch immer das Drehbuch geschrieben hat, hat absolut schräge Ideen eingebaut. Die sind so kurios, dass man darauf stehen muss, um den Film zu mögen. Für jedermann ist es sicherlich nichts. Ich war total hin und weg, habe staunend und grinsend vor dem Fernseher gesessen und die kunterbunte Welt der Amelie genossen.
Amelie ist mir sofort sehr ans Herz gewachsen, nicht nur wegen ihrer verrückt-schweren Kindheit, sondern auch weil sie so durch und durch schüchtern ist, dass man sie einfach beschützen (und manchmal einen sanften Stoß nach vorne versetzen) möchte.
Bunt - schrill - bezaubernd. Ein modernes französisches Märchen.
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He Loves Me, He Loves Me Not [UK IMPORT] Audrey Tautou, Samuel Le Bihan, Clement Sibony, Sophie Guillemin, Isabelle Carre DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 52485 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die junge Kunststudentin Angélique ist Wahnsinnig verliebt. Gleich zu Beginn von Laetitia Colombanis Spielfilmdebüt schickt sie dem Mann ihrer Träume eine einzelne Rose als Zeichen ihrer überschwänglichen Gefühle und Symbol ihrer romantischen Verzauberung. Doch ihr Empfänger, der Arzt Loic, kann, wie sich viel später herausstellt, als die Geschichte noch einmal von vorne anfängt, die Bedeutung des Geschenks gar nicht entziffern. Für ihn ist diese Rose wirklich nichts als eine Rose. Gefühle und natürlich vor allem die Liebe verzerren die Wahrnehmung. Sie lassen den Menschen etwas sehen, was gar nicht da ist, oder tauchen die Dinge in ein Licht, das trügerisch ist. Darin liegt ihr Reiz, aber auch ihre Gefahr und dieser gilt hier Laetitia Colombanis Interesse. Angélique (Audrey Tautou) schwebt von allen Ketten der Realität befreit im siebten Himmel. Nicht einmal die Tatsache, dass Loic (Samuel le Bihan) verheiratet ist und seine Frau ein Kind von ihm erwartet, berührt die Kunststudentin weiter. Sie weiß, dass sie die wahre und einzige große Liebe des Arztes ist, dass er seine Frau bald verlassen und mit ihr nach Florenz reisen wird. Selbst als sie auf dem Flughafen vergeblich auf ihn wartet, kommt Angélique nie der Gedanke, dass sie sich da in etwas hineinsteigert, das so gar nicht existiert. Wahnsinnig verliebt beginnt wie eine dieser klassischen bittersüßen Liebesgeschichten, die man schon unzählige Male gesehen hat. Nur wirkt hier alles noch ein bisschen kitschiger und süßlicher als sonst schon. Laetitia Colombani treibt die Klischees des romantischen Kinos auf die Spitze. Die viel zu weit aufgerissenen Rehaugen Angéliques und die viel zu golden schimmernden Bilder ihres Kameramanns Pierre Aim sind bezaubernd und zugleich irritierend. Was zu schön ist, um wahr zu sein, kann eben nur falsch sein. Und so wird aus diesem filmischen Liebestraum schließlich ein überraschend harter Psychothriller, der seine Geschichte gleich zweimal erzählt, erst aus Angéliques und dann aus Loics Perspektive. Mit einer fast schon erschreckenden Unbarmherzigkeit zertrümmert Wahnsinnig verliebt all die romantischen und sentimentalen Vorstellungen, die sich die Menschen von der Liebe machen. Wer liebt, wird nie mit letzter Sicherheit sagen können, ob seine Gefühle tatsächlich im erhofften Maße erwidert werden, ihm bleibt nur die Selbsttäuschung. Für Laetitia Colombani ist Liebe nichts als eine äußerst gefährliche Form von Realitätsverlust und Wahnsinn. Und auch wenn man sich dieser bitteren Einschätzung eigentlich nicht anschließen will, besticht die Argumentation der jungen Regisseurin durch eine Logik, der man kaum etwas entgegensetzen kann. Das macht Wahnsinnig verliebt zu einem intellektuellen Abenteuer, aber letztlich auch zu einem erstaunlich kalten Film. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
hätte 10 sterne verdient 5 von 5 Punkten Dieses Wochenende wollte meine Freundin mit mir wahnsinnig verliebt schauen, ein Blick auf die DVD Schachtel hat mir genügt um unmissverständlich klarzustellen, dass sie langweilige dvds mit ihren freundinnen gucken kann, ich wollte mir lieber blood diamond oder ähnliches anschauen;
ABER: Falsch gedacht, der Film ist unglaublich, zu sagen warum er so gut ist, wäre unmöglich, ohne dem Inhalt vorwegzugreifen; vorhersehbar ist der film definitiv nicht und die bezeichnung durchschnittsware zeugt eher von hollywood blödigkeit -> gerade dieser film ist der beweis, dass ein guter film keine 100 mio ¬ teuren special effekts bedarf;
ein bekennender james bond fan gibt daher fette thumbs up!
[wie gesagt: sorry für diese oberflächliche beschreibung, aber wenn ihr den film seht, werdet ihr merken, warum man über den inhalt nichts vorwegnehmen darf]
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A Very Long Engagement [UK IMPORT] Audrey Tautou, Gaspard Ulliel, Jean-Pierre Becker DVD, 17. August 2005 Verkaufsrang: 52215 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Jahr 1919 war Mathilde 19 Jahre alt. Zwei Jahre zuvor war ihr Verlobter Manech zur Front an der Somme aufgebrochen. Wie Millionen andere starb er "auf dem Feld der Ehre". So steht es zumindest in den offiziellen Berichten. Doch Mathilde weigert sich, das zu glauben. Wenn Manech tot wäre, dann würde sie das spüren. Eigensinnig hält sie an ihrem intuitiven Gefühl fest, das sie wie ein Band der Hoffnung mit ihrem Geliebten Verbindet. Es ist ihr egal, dass ein ehemaliger Sergeant berichtet, wie Manech im Niemandsland außerhalb eines Schützengrabens namens Bingo Crépuscule gestorben ist - zusammen mit vier anderen Soldaten, die zum Tode verurteilt waren. Auf ihrer Suche nach der Liebe ihres Lebens muss Mathilde viele Hindernisse überwinden, aber sie kennt keine Angst. Wer dem Schicksal trotzt, für den ist nichts unmöglich...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Epic, Intimate and Gorgeous! 5 von 5 Punkten From the novel by Sebastian Japrisot comes a beautifully photographed adult fairy tale of love during World War I. The Director of Amelia (Jean-Pierre Jeunet) and star of (Audrey Tautou) join together again for this celebration of cinematography. Mathilde (Tautou) is engaged to a handsome man who goes off to war and never returns. She spends her time tracking down his war buddies and listens as they recount their tales of when they knew her fiancé and when they last saw him. The shots are amazing and the music is hauntingly beautiful. Through her search, Mathilde discovers interesting things about her own self and about all the amazing people she meets in her quest to discover the truth of her fiancé's fate. It is a close second to "Amelie" in its portrayal of life, imagery and magic. |
Una casa de locos (L'auberge espagnole - Barcelona für ein Jahr) Judith Godrèche, Audrey Tautou, Cécile De France, Kelly Reilly Romain Duris DVD Verkaufsrang: 19519 Audio: Spanisch, Katalanisch, Französisch - Untertitel: Spanisch.
Der junge Pariser Student Xavier beschließt, für sein letztes Studienjahr mit einem Erasmus-Stipendium nach Barcelona zu gehen. Am Tag seiner Abreise ist er sichtbar erleichtert, sich von seiner alternativen Mutter trennen zu können. Um so trauriger ist er, seine Freundin Martine zu verlassen zu müssen. In Barcelona findet er eine WG in der Stadtmitte, wo er mit sechs weiteren Studenten wohnt. Jeder kommt aus einem anderen Land und alle sind sie mit Erasmus in Barcelona. Sie alle haben das aufregendste und spannendste Jahr ihres bisherigen Lebens vor sich.
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The Da Vinci Code - Sakrileg (Extended Version, 2 DVDs + Hörbuch) Tom Hanks, Audrey Tautou, Sir Ian McKellen DVD, 7. November 2006 Verkaufsrang: 28617 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden - darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe - denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. --Daniel Vancini
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Spannender Thriller mit kleinen Schwächen 4 von 5 Punkten Gleich vorweg: Ich habe das Buch NICHT gelesen!!!
Ich war daher auch unvoreingenommen und bewerte ganz einfach diesen Film und nicht dessen Abweichungen oder Kompatibilität mit dem viel gerühmten Bestseller.
So gesehen handelt es sich um einen durchaus spannenden Thriller mit einer packenden Story und überraschenden Wendungen.
Die schauspielerischen Leistungen waren für mich nicht überragend, aber solide. Positiv aufgefallen ist mir auch die Filmmusik, welche den mystischen Charakter des Filmes unterstreicht.
Die Handlung selbst ist natürlich weitgehend an den Haaren herbeigezogen und beruht auf ziemlich abstrusten Theorien, welche sich leicht widerlegen lassen. Doch als Fiktion, und als solche ist Buch und Film ja auch gedacht, besticht die Story bis zum Schluss. Die große Überraschung am Ende war für mich allerdings keine, denn alle Indizien haben schon in der zweiten Hälfte des Films auf das große Coming out hingedeutet. Mehr wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten...
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L' Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr Romain Duris, Judith Godrèche, Audrey Tautou Videokassette, 11. Oktober 2004 Verkaufsrang: 3028 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Alltag in einer europäischen WG 4 von 5 Punkten Der Franzose Xavier geht für ein Jahr in eine europäische WG nach Barcelona, um dort Spanisch zu lernen. In der europäischen Multikulti-WG erleben er und seine Mitbewohner Lustiges und Nerviges mit den typischen Klischees und wachsen immer mehr zusammen. Inzwischen ist die Fortsetzung "L'auberge espagnole - Wiedersehen in St. Petersburg" erschienen.
Die anderen Rezensenten haben Recht, die typische Stimmung des Studenten-Alltags im Ausland ist hier gut eingefangen. Nur - ich fand es alles zu normal. Hier ein kleiner Flirt mit der Südländerin, da der Engländer, der einen als Nazi begrüßt, dort der finale Alkoholrausch. Alles vollzieht sich etwa auf dem Niveau einer Seifenoper, die Leute sind alle nett, aber es passiert zu wenig. Für Auslandsstudenten ganz schön, aber für einen Top-Film zu banal. Mein Tipp: Die WG zu einer europaweiten Fernseh-Serie oder Big Brother ausbauen und weiter laufen lassen.
Freude/ Lebenslust/Gay Int. 5 von 5 Punkten Freude und Lebenslust werden klar in Szene gesetzt und hintergründig dargeboten. Eine Paraderolle für den Beau Romain Duris der eine Bravourleistung an schauspielerischem Können abliefert mit viel Sinnlichkeit und Erotik in vielfacher Hinsicht. Einfach Klasse!
Intelligent, witzig, vielseitig, wunderschön 5 von 5 Punkten Ich bin mit einer Gruppe von Erasmus-Austausch-Studenten in den Film gegangen, ohne zu wissen, worum es überhaupt geht. Umso witziger war es, dass der Film genau das Leben aufzeigt, was die Erasmus-Studenten gerade durchleben:
Xavier, ein französischer Student, geht, um seine beruflichen Qualifikationen und sein Spanisch zu verbessern, für ein Jahr nach Barcelona. Er erlebt dort die wohl wichtigste und prägendste Zeit seines Lebens: in einer multikulturellen WG lernt er Freunde aus allen möglichen Nationen kennen (sehr witzig auch Barnaby Metschurat als "typischer Deutscher" mit Hang zu Genauigkeit und Organisationszwang).
Xavier verlässt für ein Jahr nicht nur sein gewohntes Umfeld, sondern vor allem auch seine erste große Liebe Martine (gespielt von der wundervollen Audrey Tautou - "Die fabelhafte Welt der Amélie). Es kommt, wie es kommen muss: die Beziehung hält dieser Entfernung auf Dauer nicht stand. Stattdessen gerät Xavier in Sachen Liebe in prekäre Situationen, lässt sich von seiner lesbischen Kommilitonin Isabelle beibringen, wie man Frauen "rumkriegt", feiert wilde Parties und nimmt nach einem abenteuerlichen Jahr wieder Abschied.
Dieser Film ist einer der besten, die ich je gesehen habe. Und das sind verdammt viele! "L'Auberge Espagnole" hat mich mitgerissen wie kein anderer! Der Hauptdarsteller und alle Nebendarsteller harmonieren miteinander so gut - man möchte meinen, es handele sich nicht um einen Film, sondern um eine Live-Dokumentation.
Ich kann den Film jedem empfehlen, der Sehnsucht nach Ferne hat, auf der Suche nach etwas Neuem ist, sich in zwiespältigen Lebenslagen befindet, an sich selbst zweifelt oder einfach einen unterhaltsamen Film mit Tiefgang genießen möchte!
Gehört in Ersti-Veranstaltungen: Das ist Studentenleben in Reinkultur! 5 von 5 Punkten Ja, das Studi-Leben ist chaotisch, verwirrend und manchmal zum Brüllen komisch. Das Leben von Austauschstudenten in multinationalen WGs umso mehr...
Xavier, Erasmus-Student aus Frankreich, kommt für einen Postgraduierten-Studiengang nach Barcelona: Eigentlich, um Zusatzqualifikationen für eine ihm angebotene Stelle in der Wirtschaft antreten zu können, aber auch, und das ist für ihn wohl entscheidend, um dem "Erwachsenwerden" noch ein wenig zu entkommen. In einer bunten, aber typischen WG aus Erasmus-Studenten aus aller Welt, findet er nicht nur das Abenteuer seines Lebens. Er findet auch sich selbst...
Dieser Film schildert in einer atemberaubenden Collage aus tollen Bildern, Dialogen und einem genialen Soundtrack das Studentenleben wie es meistens ist (und wenn es nicht so ist, so SOLLTE ES VERDAMMT NOCH MAL SEIN!!)! Hier wird sicherlich jeder Studi oder ehemalige Studi auflachen und sagen: "Ja klar! Typisch!". Anders geagt: Die Atmosphäre dieses Machwerks ist gleichzusetzen mit dem, was das Lebensgefühl von Studenten weltweit so ausmacht. Ein Hauch von Freiheit, Selbstfindungsgeist, Fernweh, Verwirrung, Neugier und .... was auch immer es sein mag! Deshalb ist "L` Auberge Espagnole" absolutes Pflichtprogramm für Studenten und alle die, die es werden wollen / gerne wären: Es gehört in eigentlich jedes Orientierungswochen-Programm für Studienanfänger ;o)!
Dass der Film das eine oder andere Klischee bedient (die nationalen Eigenarten der einzelnen WG-Mitglieder, das Chaos in der Bude, das Gitarrengeklimper nach einem Saufgelage...): So what? Ich könnte mir fast schon vorstellen, dass es gewollt ist und hier gezielt damit kokettiert wird.
Mein Tipp beim Genuss des Films: Greift auf die Originaltonspur mit Untertiteln zurück! Alles andere macht keinen Sinn: Das Potpourri aus Nationalitäten und den entsprechenden Dialogen ist synchronisiert einfach nicht unbedingt das Wahre!
Viel Spaß!
So ein geiler Film! 5 von 5 Punkten Xavier aus Paris verbringt ein Studienjahr in Barcelona. Und findet sich selbst.
Die Europa-WG, in der er lebt, ist einfach der Hammer! Abgefahrene, entspannt offene und authentische Mitbewohner.
Eine super Auswahl an Schauspielern! Mitreißende Kameraführung. Geniale Stimmung über die nationalen, sexuellen und charakterlichen Grenzen hinweg.
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Dirty Pretty Things Chiwetel Ejiofor, Kriss Dosanjh, Israel Aduramo, Yemi Ajibade, Nizwar Karanj Videokassette, 6. Oktober 2003 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr guter Film 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film in Amerika gesehen und fand ihn sehr gut. Audrey Tautou ist eine grandiose Schauspielerin. Mehr kann ich im Moment nicht dazu sagen, außer : schaut euch den Film an und ihr werdet mir recht geben: "Ein klasse Film"! |
Wahnsinnig verliebt Audrey Tautou, Samuel Le Bihan, Isabelle Carré Videokassette, 3. April 2003 Verkaufsrang: 3489 Die junge Kunststudentin Angélique ist Wahnsinnig verliebt. Gleich zu Beginn von Laetitia Colombanis Spielfilmdebüt schickt sie dem Mann ihrer Träume eine einzelne Rose als Zeichen ihrer überschwänglichen Gefühle und Symbol ihrer romantischen Verzauberung. Doch ihr Empfänger, der Arzt Loic, kann, wie sich viel später herausstellt, als die Geschichte noch einmal von vorne anfängt, die Bedeutung des Geschenks gar nicht entziffern. Für ihn ist diese Rose wirklich nichts als eine Rose. Gefühle und natürlich vor allem die Liebe verzerren die Wahrnehmung. Sie lassen den Menschen etwas sehen, was gar nicht da ist, oder tauchen die Dinge in ein Licht, das trügerisch ist. Darin liegt ihr Reiz, aber auch ihre Gefahr und dieser gilt hier Laetitia Colombanis Interesse. Angélique (Audrey Tautou) schwebt von allen Ketten der Realität befreit im siebten Himmel. Nicht einmal die Tatsache, dass Loic (Samuel le Bihan) verheiratet ist und seine Frau ein Kind von ihm erwartet, berührt die Kunststudentin weiter. Sie weiß, dass sie die wahre und einzige große Liebe des Arztes ist, dass er seine Frau bald verlassen und mit ihr nach Florenz reisen wird. Selbst als sie auf dem Flughafen vergeblich auf ihn wartet, kommt Angélique nie der Gedanke, dass sie sich da in etwas hineinsteigert, das so gar nicht existiert. Wahnsinnig verliebt beginnt wie eine dieser klassischen bittersüßen Liebesgeschichten, die man schon unzählige Male gesehen hat. Nur wirkt hier alles noch ein bisschen kitschiger und süßlicher als sonst schon. Laetitia Colombani treibt die Klischees des romantischen Kinos auf die Spitze. Die viel zu weit aufgerissenen Rehaugen Angéliques und die viel zu golden schimmernden Bilder ihres Kameramanns Pierre Aim sind bezaubernd und zugleich irritierend. Was zu schön ist, um wahr zu sein, kann eben nur falsch sein. Und so wird aus diesem filmischen Liebestraum schließlich ein überraschend harter Psychothriller, der seine Geschichte gleich zweimal erzählt, erst aus Angéliques und dann aus Loics Perspektive. Mit einer fast schon erschreckenden Unbarmherzigkeit zertrümmert Wahnsinnig verliebt all die romantischen und sentimentalen Vorstellungen, die sich die Menschen von der Liebe machen. Wer liebt, wird nie mit letzter Sicherheit sagen können, ob seine Gefühle tatsächlich im erhofften Maße erwidert werden, ihm bleibt nur die Selbsttäuschung. Für Laetitia Colombani ist Liebe nichts als eine äußerst gefährliche Form von Realitätsverlust und Wahnsinn. Und auch wenn man sich dieser bitteren Einschätzung eigentlich nicht anschließen will, besticht die Argumentation der jungen Regisseurin durch eine Logik, der man kaum etwas entgegensetzen kann. Das macht Wahnsinnig verliebt zu einem intellektuellen Abenteuer, aber letztlich auch zu einem erstaunlich kalten Film. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
hätte 10 sterne verdient 5 von 5 Punkten Dieses Wochenende wollte meine Freundin mit mir wahnsinnig verliebt schauen, ein Blick auf die DVD Schachtel hat mir genügt um unmissverständlich klarzustellen, dass sie langweilige dvds mit ihren freundinnen gucken kann, ich wollte mir lieber blood diamond oder ähnliches anschauen;
ABER: Falsch gedacht, der Film ist unglaublich, zu sagen warum er so gut ist, wäre unmöglich, ohne dem Inhalt vorwegzugreifen; vorhersehbar ist der film definitiv nicht und die bezeichnung durchschnittsware zeugt eher von hollywood blödigkeit -> gerade dieser film ist der beweis, dass ein guter film keine 100 mio ¬ teuren special effekts bedarf;
ein bekennender james bond fan gibt daher fette thumbs up!
[wie gesagt: sorry für diese oberflächliche beschreibung, aber wenn ihr den film seht, werdet ihr merken, warum man über den inhalt nichts vorwegnehmen darf]
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Amelie [UK IMPORT] Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz, Yolande Moreau, Dominique Pinon, Michel Robin DVD, 8. Juli 2002 Verkaufsrang: 43339 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| A Very Long Engagement [UK IMPORT] Audrey Tautou, Gaspard Ulliel, Jean-Pierre Becker, Dominique Bettenfeld, Clovis Cornillac DVD, 2. Januar 2006 Verkaufsrang: 45677 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Da Vinci Code [UK IMPORT] Tom Hanks, Audrey Tautou, Jean Reno, Ian McKellen, Paul Bettany DVD, 16. Oktober 2006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Apollo 13/Philidelphia/The Da Vinci Code [UK IMPORT] Tom Hanks, Jean Reno, Denzel Washington, Jason Robards, Antonio Banderas DVD, 19. November 2007 Verkaufsrang: 98743 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Priceless [UK IMPORT] Marie-Christine Adam, Annelise Hesme, Vernon Dobtcheff, Audrey Tautou, Gad Elmaleh DVD, 13. Oktober 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Da Vinci Code [UK IMPORT] Jean Reno, Ian McKellen, Tom Hanks, Alfred Molina, Paul Bettany DVD, 29. Januar 2007 Verkaufsrang: 80169 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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