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| DVDs: Brian Thompson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Henry V. [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Derek Jacobi, Simon Shepherd, James Larkin, Brian Blessed DVD, 17. Juni 2002 Verkaufsrang: 24924 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf. Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd. Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Fesselnd 5 von 5 Punkten Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
Emma Thompson, in der Rolle einer französischen Prinzessin, darf nicht unerwähnt bleiben. Sie setzt entzückende Glanzpunkte in diesem düsteren Treiben. Empfehlenswert. HMcM
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Leon Jean-Claude van Damme, Deborah Rennard, Harrison Page, Lisa Pelikan, Ashley Johnson Videokassette Verkaufsrang: 1287
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
WARNUNG 1 von 5 Punkten Dieser Film ist so schlecht geschnitten, er macht keinen Spaß so (habe schon die Originalversion gesehen, die war viiiiiel besser)
Finger weg von dieser DVD-Version! 1 von 5 Punkten Ich habe den Fehler gemacht, diese DVD zu bestellen. Die Vorrezensionen stimmen - der Film ist grausam zerschnitten. Diese Version kursiert meines Wissens nach auch als alte VHS durch Deutschland und ist mir auch bekannt. Lasst von dieser VD unbedingt die Finger, diese Version ist grottenschlecht; man sieht so gut wie keinen Kampf richtig und in voller Länge, und das sage ich nicht als womöglicher Liebhaber zerschlagener Knochen, die man ohnehin nicht in diesem Film findet, sondern als mündiger Filmeseher, der weiß, dass Schauspieler in einem Martial Arts-Film agieren. Darüber hinaus ist das Bild absolut mies; wer weiß, welche alte Kopie herhalten musste - unscharf, blass, Verzerrungen. Dieses Produkt sollte eingestampft werden. Wenn es hier möglich wäre - KEIN STERN!
verdammt guter film....aber die 16ner version ist lächerlich 5 von 5 Punkten mal ab das ich zum kotzen finde das die meisten hier van damme nur auf prügeleien zu reduzieren scheinen und ihn dann noch mit so einem affengott
wie seagal vergleichen, muss ich zu dieser version zustimmen.lohnt nicht, da wenn ich einen film schaue, diesen in voller länge geniessen will.
es ist sowieso traurig das in diesem land im moment sowieso ein jcvd film nach dem anderen auf den index geschoben wird.als wenn man blutige nasen
mit perversionen wie bei saw gleichsetzen kann.so dünnschiss !
mein tipp :
besorgt euch die van damme filme (leon,wake of death,harte ziele & cyborg)
in shop's bei denen ihr per ausweiss vorzeigen die original version bekommt.
fazit :
ansonsten schauspielerisch erstrein.ausserdem vermittelt
der film etwas in dieser zeit längst verlorenes "güte".
für mich zählt "van damme" so wie "bruce willis" zu den charismatischsten
action stars der neunziger und heute.hoffe wir können ihn demnächst mal wieder im kino bewundern
gruss jan
Achtung !!! 1 von 5 Punkten Der Film ansich verdient 5 Sterne. Spitzenfilm !!!
Jedoch nicht der, der aus diesem, abgebildetem Booklet stammt.
Der ist entsetzlich zerschnitten.
Holt euch wirklich die echte uncut Version und wenn es sein muß,
lieber auf VHS, denn der Film ist ein muß mit mega Gefühl und Kampfsport !
Auf gehts...
Bester Film Aller Zeiten!!! (Allerdings NUR UNCUT!!!) 5 von 5 Punkten "Leon" mit Van Damme ist mein Absoluter Lieblingsfilm! Jedoch kann man diese Fassung total vergessen Da sie um über 10min. geschnitten ist! Die Kämpfe wirken fast lächerlich, da man oft überhaupt nicht weiss wieso der Gegner Van dammes jetzt auf einmal auf dem Boden liegt! Auch andere ganze Szenen wurden einfach weggelassen,so das die Handlung an manchen Stellen nicht leicht nachzuvollziehen ist! Also ich hab den Fehler gemacht und mir zuerst diese 16er Fassung gekauft was ich jedoch total bereut hab! Vor Kurzem hab ich mir jetzt die 18er Fassung von Laser Paradise geholt und muss wieder Sagen: "Einfach ein Geiler Film!!!" Fazit: Bester Film Aller Zeiten jedoch nur in der Uncut Fassung (ca.103min) und nicht in der 16er (ca.92min.)
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Epoch Ryan O'Neal, David Keith, Brian Thompson DVD, 6. Dezember 2001 Verkaufsrang: 31840 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Epoch (ähnlich Deep Impact), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.12.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Solide photographierter SF-Film, aber nichts Besonderes 2 von 5 Punkten Zum Inhalt: Ein riesiges Felsengebilde, offenbar außerirdischen Ursprungs, taucht plötzlich in einem Land südlich von China auf. Es schwebt über dem Boden und kann über eine Fernwirkung sogar schwere Krankheiten und Verletzungen heilen. Außerdem hat es etwas mit der Evolution des Lebens zu tun, ähnlich dem Monolithen in "2001". Amerikanisches Militär, unterstützt von Wissenschaftlern ist vor Ort, die Chinesen üben moderaten Druck aus, viel passiert nicht, aber der Monolith stößt irgendwann Asche aus und leitet offenbar eine neue "Epoche" ein, daher auch der Name des Films. Der Film ist solide photographiert, d.h. man hätte offenbar einen richtig guten Kino-Film zustande gebracht, ja wenn man denn bloß ein besseres Drehbuch mit mehr Spannung und Dramatik und vor allem auch bessere Schauspieler, d.h. wirkliche Stars gehabt hätte, z.B. mit George Clooney (Project Peacemaker) als Soldat und Julianne Moore (Evolution) als Wissenschaftlerin. Im Prinzip ist die Rolle des pazifistischen Wissenschaftlers hier unnötigerweise zweigeteilt: Die mir völlig unbekannte Stephanie Niznik, und Keith David, (beste Rolle in "Ein Offizier und Gentleman"), der eben auch kein Fox Mulder ist und als "Wissenschaftler" keinen wirklichen Kontrast zu seiner Kollegin bildet und auch keine Romanze zustande bringt. D.h. auch zwischen den Charakteren kommt keine Spannung auf, und insbesondere durch eine überflüssige Figur, es gibt einfach einen Wissenschaftler zuviel, wird viel Tempo rausgenommen. Auch bei den Militärs gibt es viel überflüssiges Personal: Einen General, einen Colonel und einen Captain, auch hier ist einer zuviel, und der typische Klischee-Soldat fehlt. So erhält man hier eine technisch akzeptable DVD, Originalton leider ohne Untertitel (ein Stern Abzug!), mit einem Film, der von der Idee her nicht schlecht ist, aber sein dramatisches Potential nicht die Bohne ausschöpft: Der Film hat kein Tempo, keinen Witz, keine wirkliche Action, und auch die Dialoge lassen einen tieferen philosophischen Gehalt vermissen. Letztlich erreicht der Film doch nur das Niveau einer TV-Produktion. Vielleicht was für Fans von Akte-X und Outer Limits. Wer jedoch Außerirdische in Gestalt von Borg oder Klingonen sehen möchte, ist mit Star Trek besser beraten, Fans von "2001" auf jeden Fall auch mit dem Original, Fans von "Armageddon" und "Deep Impact" dito.
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Dragonheart [HD DVD] Dennis Quaid, Sean Connery, David Thewlis, Pete Postlethwaite, Brian Thompson HD DVD, 11. Januar 2008 Verkaufsrang: 22318 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im letzten Absatz seiner Besprechung des Films Dragonheart, fasste der bekannte Filmkritiker Roger Ebert 1996 diese Abenteuer-Fantasy sehr schön zusammen: "Obwohl vermutlich kein vernünftiger Mensch über 12 Jahren diesen Film ernst nehmen kann, besitzt er nichtsdestotrotz eine vergnügliche Fröhlichkeit, Heiterkeit und Unbekümmertheit, die an die Zeiten erinnern, als Filme sich noch damit begnügten, Spaß zu machen." Und das ist genau die Qualität, die Dragonheart so reizvoll macht. Der Film nimmt sich selbst ernst, ohne jedoch den Witz und die Schläue zu opfern, die ihn so unterhaltsam machen. Er handelt von Bowen (Dennis Quaid), dem letzten der großen Drachentöter, der sich mit dem letzten der großen Drachen, Draco (im Original gesprochen von Sean Connery, in der deutschen Version von Mario Adorf), zusammentut, nachdem ihnen beiden bewußt wird, dass das Töten des einen den jeweils anderen arbeitslos machen würde. Also denken sie sich ein vorgetäuschtes Drachentöten aus, das sich bei einer Tournee durch die Dörfer als Riesenerfolg erweist. Später müssen sie die Bauernschaft gegen den rüpelhaften Prinzen Einon (David Thewlis) aufrütteln, dem Draco einst das Leben gerettet hat, der aber nun mit seinem Terrorregime gegen den "Alten Ehrenkodex" verstößt. Wie Ebert zu Recht feststellte, ist Dragonheart kein Meisterwerk, und seine Handlung (die ursprünglich als düsteres, ernsthafteres Drama gedacht war) wird sicherlich nicht jedermanns Herz erobern (auch nicht jedes Drachenherz). Er ist aber voller spannender Action, witzigen Dialogen und edlem Heldenmut. Und in der Präsentation eines realistischen sprechenden Drachens stellt er einen Meilenstein der computergenerierten Spezialeffekte dar und übertrifft bei weitem den Durchbruch der Tricktechnik mit Jurassic Park drei Jahre zuvor. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Ein Drachenfilm mit Herz! 5 von 5 Punkten Die Vorgeschichte:
England, 984 n.Chr.
Einon, der junge Prinz des Landes fechtet gerade einen Übungskampf aus mit seinem Mentor Bowen, einem Ritter des Alten Kodex. Da werden beide aufgerufen, bei der Niederschlagung eines Bauernaufstands mitzumachen, an welcher der Landeskönig bereits teilnimmt. Bowen weigert sich die Dörfler niederzumetzeln, doch Einon stürzt sich in den Kampf. Der König wird von einem Hinterhalt erschlagen und sein Sohn von der kleinen Tochter des Aufrührers ( unbeabsichtigt ) schwer verletzt. Der Prinz wird von Bowen zurück zur Burg gebracht, doch die Wunde des Jungen ist tödlich. In ihrer Verzweiflung lässt die Königin ( von keltischer Abstammung ) ihren Sohn in eine geheime Drachenhöhle bringen und erfleht Hilfe von der dort hausenden Kreatur. Sie wird ihr gewährt, unter dem Vorbehalt, daß Prinz Einon schwört, seine Herrschaft nach dem alten Kodex zu richten. Dann heilt der Drache Einon, indem er ihm einen Teil seines Herzens überträgt. Nach der Genesung denkt der junge König jedoch überhaupt nicht daran, sich an seinen Schwur zu halten und versklavt die Bauern, indem er sie in einem Steinbruch schuften lässt, um sich selbst eine neue prächtige Burg bauen zu können. Ritter Bowen versucht ihm noch ins Gewissen zu reden, doch er stösst bei seinem ehemaligen Schützling auf taube Ohren. In seinem Gram gibt Bowen dem Drachenherz die Schuld an der Veränderung des Jungen. Voller Zorn reitet er in die leere Drachenhöhle und legt ein Gelübde ab, wonach er schwört niemals zu ruhen bis auch der letzte Drache im Lande tot ist.
Ende der Vorgeschichte
Jahre später leidet die Bevölkerung unter dem Joch des tyrannischen Königs Einon und Ritter Bowen ist als Drachentöter immer noch auf seinem Feldzug gegen die verhassten Kreaturen. Doch dann trifft er auf Draco ...
Ich halte "Dragonheart" für den besten aller mir bekannten Drachenfilme ( ERAGON, Die Herrschaft des Feuers, Dragonheart, Der Drachentöter, etc. ).
Ein eher untypischer Fantasy-Streifen, welcher das Schema eines sog. "Buddy-Movies" ( buddy = Kamerad ) aufgreift. Nur anstelle von zwei unterschiedlichen Menschen, die sich ( mehr oder weniger freiwillig ) zusammentun, sind es hier zwei unterschiedliche Wesen - ein Mensch und ein Drache!
Wie viele Buddy-Movies hat auch "Dragonheart" neben vielen Action-Szenen seine ebenso vielen ruhigen Momenten, in denen wir mehr über die Gefühle der Hauptcharaktere erfahren. Dadurch wirkt die aufkeimende Freundschaft nachvollziehbar und absolut echt.
Und was mir besonders gut gefallen hat:
Der Ritter und der Drache sind gleichberechtigte Partner. Keiner stellt sich über den jeweils anderen und hält sich für den Leiter der Zusammenarbeit oder gar für was besseres. Nicht Draco, der als mächtiger, weiser und uralter Drache doch auf seinen "schwachen", kurzlebigen, menschlichen Begleiter herabschauen könnte ( im übertragenen Sinne natürlich ^_~ ). Ebenso nicht Bowen, der als Ritter seinen Drachenbegleiter doch einfach als feuerspeiendes fliegendes Biest ansehen könnte ... als gefährliches Tier, welches der Mensch sich unterwerfen sollte! Nein, die beiden behandeln einander mit dem grössten Respekt. Man sollte allerdings keine zu enge Beziehung erwarten, denn die beiden halten doch einen gewissen höflichen Abstand zueinander ( am besten erkennbar durch die ehrenvolle Anrede ). Bowen reitet deshalb nicht mal auf Dracos Rücken ... was jedoch nicht heissen soll, daß der Ritter nicht auch mal durch die Luft fliegt! ^_~
Weiteren Pepp in die Geschichte bringen die Neben-Charaktere:
Da wäre z.B. die rebellische Bauerstochter Kara ( aus der Vorgeschichte als Kind bekannt ). Sie sorgt für die Frauen-Power im Film. Wobei auch Königin Aislynn zwar keine kriegerische, aber dennoch taffe Frau mit Verstand ist. Der Mönch, Bruder Gilbert ( welcher sich als grosser Poet und Bewahrer der Legende von Avalon sieht ) sorgt für den meisten Humor im Film, der jedoch nie zum albernen Slapstick ausartet. Und da wären noch der despotische König Einon mit seinen Männern ( allen voran der Brutalo- und der Denker-Typ ^^ )!
Die Special-Effects ( Visualisierung des Drachens ) sind inzwischen natürlich etwas veraltet, da sie dem Standard des ersten "Jurassic Park"-Filmes entsprechen. Doch das tut der Story keinen Abbruch, da Draco ( mit der Mimik von Sean Connery ) durch sein Spiel absolut glaubwürdig rüberkommt.
Das Drachen-Design ( also Dracos Aussehen ) selber, ist ebenfalls ansprechend. Mann könnte zwar auch hier Vergleiche anstellen ( v.a. mit Saphira aus ERAGON ), doch das wäre genauso unsinnig, als würde man herausfinden wollen, wer mehr nach Mensch aussieht - ein älterer Herr oder eine junge Dame!
FAZIT:
Nicht so spektakulär und aufwendig gefilmt, wie der ERAGON-Film mit seinen besseren Schauwerten ... doch im Vergleich zum eben genannten neueren Drachenfilm, einer mit viel Herz und einer absolut schlüssigen Story.
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Red Dwarf - Series 7 [UK IMPORT] Craig Charles, John Thompson, Chris Barrie, Danny John-Jules, Robert Llewellyn DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 29432 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Red Dwarf - Series 7 - Neustart der Serie nach 3-jähriger Pause 4 von 5 Punkten Enthalten sind die acht Folgen: "Tikka to Ride", "Stoke me a Clipper", "Ouroboros", "Duct Soup", "Blue", "Beyond a Joke", "Epideme", "Nanarchy". In der siebten Staffel (nach dreijähriger Pause) stand Rimmer-Darsteller Chris Barrie aber nur noch für ausgewählte Folgen zur Verfügung. Dafür kam Kochanski an Bord, jedoch nicht mehr mit der Original-Darstellerin C.P. Crogan, sondern mit Annett Chloe (relativ gut) besetzt. Auch gab es nun erstmals acht Folgen pro Staffel (auf 3 DVDs), allerdings mit nur wenigen neuen Ideen. "Red Dwarf" hatte mit Staffel VI leider den Höhepunkt überschritten, auch wenn es in Staffel VII durchaus noch einige High-Lights gibt, z.B. den Rimmer-Munchkin-Song in "Blue" oder den T-72-Panzer in der Jane Austen (Pride and Prejudice)-Simulation in "Beyond a Joke".
Auch das Bonusmaterial ist wie gewohnt umfangreich: Super-Booklet mit vielen Informationen, Audiokommentare (ohne Untertitel) zu allen Folgen, gelöschte Szenen (40 Min., engl. Untertitel), Super-Making-of "Back from the dead" (90 Min., engl. Untertitel), die nie verfilmte Bonus-Episode "Identity within" (mit Storyboards erzählt), Trailer, Musik, Fotogalerien, kleinere Featurettes.
Erstmals wurde "Red Dwarf" wie eine richtige SF-Serie gedreht, ohne Live-Publikum, nur eine Kameraperspektive mit entsprechender Ausleuchtung, mehr Spezialeffekte, u.a. auch CGI, das meiste aber mit Modellen, aber leider sind die Episoden dann auch nicht mehr so witzig. "Red Dwarf" sinkt auf Normalmaß herab. Immer noch gute Science-Fiction, aber nicht mehr die brilliante Sitcom der ersten sechs Staffeln. Immerhin kehren am Ende der Staffel "Red Dwarf" und Original-Holly (Normal Lovett) zurück. |
Leon Jean-Claude van Damme, Deborah Rennard, Harrison Page, Lisa Pelikan, Ashley Johnson DVD Verkaufsrang: 45613
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
WARNUNG 1 von 5 Punkten Dieser Film ist so schlecht geschnitten, er macht keinen Spaß so (habe schon die Originalversion gesehen, die war viiiiiel besser)
Finger weg von dieser DVD-Version! 1 von 5 Punkten Ich habe den Fehler gemacht, diese DVD zu bestellen. Die Vorrezensionen stimmen - der Film ist grausam zerschnitten. Diese Version kursiert meines Wissens nach auch als alte VHS durch Deutschland und ist mir auch bekannt. Lasst von dieser VD unbedingt die Finger, diese Version ist grottenschlecht; man sieht so gut wie keinen Kampf richtig und in voller Länge, und das sage ich nicht als womöglicher Liebhaber zerschlagener Knochen, die man ohnehin nicht in diesem Film findet, sondern als mündiger Filmeseher, der weiß, dass Schauspieler in einem Martial Arts-Film agieren. Darüber hinaus ist das Bild absolut mies; wer weiß, welche alte Kopie herhalten musste - unscharf, blass, Verzerrungen. Dieses Produkt sollte eingestampft werden. Wenn es hier möglich wäre - KEIN STERN!
verdammt guter film....aber die 16ner version ist lächerlich 5 von 5 Punkten mal ab das ich zum kotzen finde das die meisten hier van damme nur auf prügeleien zu reduzieren scheinen und ihn dann noch mit so einem affengott
wie seagal vergleichen, muss ich zu dieser version zustimmen.lohnt nicht, da wenn ich einen film schaue, diesen in voller länge geniessen will.
es ist sowieso traurig das in diesem land im moment sowieso ein jcvd film nach dem anderen auf den index geschoben wird.als wenn man blutige nasen
mit perversionen wie bei saw gleichsetzen kann.so dünnschiss !
mein tipp :
besorgt euch die van damme filme (leon,wake of death,harte ziele & cyborg)
in shop's bei denen ihr per ausweiss vorzeigen die original version bekommt.
fazit :
ansonsten schauspielerisch erstrein.ausserdem vermittelt
der film etwas in dieser zeit längst verlorenes "güte".
für mich zählt "van damme" so wie "bruce willis" zu den charismatischsten
action stars der neunziger und heute.hoffe wir können ihn demnächst mal wieder im kino bewundern
gruss jan
Achtung !!! 1 von 5 Punkten Der Film ansich verdient 5 Sterne. Spitzenfilm !!!
Jedoch nicht der, der aus diesem, abgebildetem Booklet stammt.
Der ist entsetzlich zerschnitten.
Holt euch wirklich die echte uncut Version und wenn es sein muß,
lieber auf VHS, denn der Film ist ein muß mit mega Gefühl und Kampfsport !
Auf gehts...
Bester Film Aller Zeiten!!! (Allerdings NUR UNCUT!!!) 5 von 5 Punkten "Leon" mit Van Damme ist mein Absoluter Lieblingsfilm! Jedoch kann man diese Fassung total vergessen Da sie um über 10min. geschnitten ist! Die Kämpfe wirken fast lächerlich, da man oft überhaupt nicht weiss wieso der Gegner Van dammes jetzt auf einmal auf dem Boden liegt! Auch andere ganze Szenen wurden einfach weggelassen,so das die Handlung an manchen Stellen nicht leicht nachzuvollziehen ist! Also ich hab den Fehler gemacht und mir zuerst diese 16er Fassung gekauft was ich jedoch total bereut hab! Vor Kurzem hab ich mir jetzt die 18er Fassung von Laser Paradise geholt und muss wieder Sagen: "Einfach ein Geiler Film!!!" Fazit: Bester Film Aller Zeiten jedoch nur in der Uncut Fassung (ca.103min) und nicht in der 16er (ca.92min.)
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Mortal Kombat 2 (Widescreen) [UK IMPORT] Robin Shou, Talisa Soto, James Remar, Sandra Hess, Brian Thompson DVD, 27. September 1999 Verkaufsrang: 64727 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Um nichts geringeres als die universelle Machtübernahme einer übellaunigen Dämonenbande zu vereiteln, schart Meister Lord Rayden (Christopher Lambert) drei sorgfältig ausgesuchte Vertreter des Menschengeschlechts für den ultimativen Ausscheidungskampf Gut gegen Böse um sich. Stellvertretend für die Humanoiden gehen die streitlustige Elite-Agentin Sonya Blade (Bridgette Wilson), der von persönlichen Rachegefühlen beflügelte Kung-Fu-Adept Liu Kang (Robin Shou) und der snobistische Actionfilmheld Johnny Cage (Linden Ashby), der endlich als harter Mann ernst genommen werden möchte, an den Start. Zu Schiff macht man sich auf, um auf einer ebenso unbekannten wie fantastischen Insel irgendwo zwischen Dies- und Jenseits zum Mann-gegen-Mann-Duell wider der Horden der Finsternis unter Leitung des fachkundigen Oberbösewichts Shang Tsung (Cary-Hiroyuki Tagawa) anzutreten. Frei nach dem gleichnamigen Videogame und unter Zuhilfenahme einer bunten Palette von Computereffekten serviert der britische Science-Fiction-Spezialist Paul Anderson (Shopping) eine farbenfrohe, jugendfreie Mischung aus Fantasy-Abenteuer und Martial-Arts-Actionfilm, die den Geist nicht überfordert, bisweilen die Sinne kitzelt und ansonsten größtenteils wenigstens nicht langweilt. Inhaltlich so unterhaltsam, wie es unter den engen Gegebenheiten einer Prügelspiel-Adaption möglich ist, optisch dank versiert choreogafierter (sprich: asiatisch choreografierter) Fights knapp über dem Genre-Durchschnitt. Fans des Spiels werden nicht enttäuscht. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
toll!!! 5 von 5 Punkten MK ist echt ein super Film, sowie Annihilation.
Man kann zwar ein bisschen sehen das etwas unecht ist, aber das macht echt nix aus!!!
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Mortal Kombat 2 Robin Shou, Talisa Soto, James Remar, Sandra Hess, Brian Thompson Videokassette Verkaufsrang: 6921 Um nichts geringeres als die universelle Machtübernahme einer übellaunigen Dämonenbande zu vereiteln, schart Meister Lord Rayden (Christopher Lambert) drei sorgfältig ausgesuchte Vertreter des Menschengeschlechts für den ultimativen Ausscheidungskampf Gut gegen Böse um sich. Stellvertretend für die Humanoiden gehen die streitlustige Elite-Agentin Sonya Blade (Bridgette Wilson), der von persönlichen Rachegefühlen beflügelte Kung-Fu-Adept Liu Kang (Robin Shou) und der snobistische Actionfilmheld Johnny Cage (Linden Ashby), der endlich als harter Mann ernst genommen werden möchte, an den Start. Zu Schiff macht man sich auf, um auf einer ebenso unbekannten wie fantastischen Insel irgendwo zwischen Dies- und Jenseits zum Mann-gegen-Mann-Duell wider der Horden der Finsternis unter Leitung des fachkundigen Oberbösewichts Shang Tsung (Cary-Hiroyuki Tagawa) anzutreten. Frei nach dem gleichnamigen Videogame und unter Zuhilfenahme einer bunten Palette von Computereffekten serviert der britische Science-Fiction-Spezialist Paul Anderson (Shopping) eine farbenfrohe, jugendfreie Mischung aus Fantasy-Abenteuer und Martial-Arts-Actionfilm, die den Geist nicht überfordert, bisweilen die Sinne kitzelt und ansonsten größtenteils wenigstens nicht langweilt. Inhaltlich so unterhaltsam, wie es unter den engen Gegebenheiten einer Prügelspiel-Adaption möglich ist, optisch dank versiert choreogafierter (sprich: asiatisch choreografierter) Fights knapp über dem Genre-Durchschnitt. Fans des Spiels werden nicht enttäuscht. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
toll!!! 5 von 5 Punkten MK ist echt ein super Film, sowie Annihilation.
Man kann zwar ein bisschen sehen das etwas unecht ist, aber das macht echt nix aus!!!
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Mortal Kombat 2 [UK-Import] Robin Shou, Talisa Soto, James Remar, Sandra Hess, Brian Thompson Videokassette, 25. Januar 1999 Verkaufsrang: 41897 Um nichts geringeres als die universelle Machtübernahme einer übellaunigen Dämonenbande zu vereiteln, schart Meister Lord Rayden (Christopher Lambert) drei sorgfältig ausgesuchte Vertreter des Menschengeschlechts für den ultimativen Ausscheidungskampf Gut gegen Böse um sich. Stellvertretend für die Humanoiden gehen die streitlustige Elite-Agentin Sonya Blade (Bridgette Wilson), der von persönlichen Rachegefühlen beflügelte Kung-Fu-Adept Liu Kang (Robin Shou) und der snobistische Actionfilmheld Johnny Cage (Linden Ashby), der endlich als harter Mann ernst genommen werden möchte, an den Start. Zu Schiff macht man sich auf, um auf einer ebenso unbekannten wie fantastischen Insel irgendwo zwischen Dies- und Jenseits zum Mann-gegen-Mann-Duell wider der Horden der Finsternis unter Leitung des fachkundigen Oberbösewichts Shang Tsung (Cary-Hiroyuki Tagawa) anzutreten. Frei nach dem gleichnamigen Videogame und unter Zuhilfenahme einer bunten Palette von Computereffekten serviert der britische Science-Fiction-Spezialist Paul Anderson (Shopping) eine farbenfrohe, jugendfreie Mischung aus Fantasy-Abenteuer und Martial-Arts-Actionfilm, die den Geist nicht überfordert, bisweilen die Sinne kitzelt und ansonsten größtenteils wenigstens nicht langweilt. Inhaltlich so unterhaltsam, wie es unter den engen Gegebenheiten einer Prügelspiel-Adaption möglich ist, optisch dank versiert choreogafierter (sprich: asiatisch choreografierter) Fights knapp über dem Genre-Durchschnitt. Fans des Spiels werden nicht enttäuscht. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
toll!!! 5 von 5 Punkten MK ist echt ein super Film, sowie Annihilation.
Man kann zwar ein bisschen sehen das etwas unecht ist, aber das macht echt nix aus!!!
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Baby's Day Out [UK IMPORT] Joe Mantegna, Lara Flynn Boyle, Joe Pantoliano, Brian Haley, Cynthia Nixon Videokassette, 7. August 1995 Verkaufsrang: 22082
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Film für die ganze Familie 4 von 5 Punkten Juniors freier Tag ist einer dieser Komödien die man sich gerne immer wieder an regnerischen Sonntagen anschaut mit der gesamten Familie vorm Fernsehr und nun endlich gibt es ihn auf DVD. Das heißt man kann sich diese Komödie nun zu jeder zeit anschauen und sich in Koma lachen.
Lachen in seiner schönsten Form 5 von 5 Punkten Ich weis nicht wie oft ich diesen Film mittlerweile gesehen habe, aber es ist immerwieder eine Freude den Film zu sehen. Bei dem Film passt wirklich alles zusammen. Das Auftreten der Kidnapper, die Schauspieler, die Ausdrucksweise und die Sachen die so passieren können.
Es lohnt sich allemale diesen Film zu kaufen, auch wenn die Story vlt. langweilig klingen mag, es gibt mehr als genug zum Lachen und man wird den Film so schnell nicht mehr vergessen.
Eine suptertolle Gaudi!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film reizt die Lachmuskeln bis auf das Äusserste.
Ich lege den Film ein, wenn ich einen Aufheller brauche und dieser Film verbessert meine Stimmung auf jeden Fall.
Der kleine Knirps von schwerreichen Eltern wird von 3 ebenso üblen wie tollpatschigen Ganoven entführt, tanzt diesen allerdings nur auf der Nase herum und büxt immer wieder aus.
Sehr zu empfehlende Komödie!!!
Nicht nur für kleine Kinder, sondern auch für Große 5 von 5 Punkten Dieser Film wird auch besonders wertvoll für diejenigen, die sich ihr Kinderherz bewahrt haben und noch von ganzem Herzen lachen können. Ich stehe eigentlich gar nicht auf Komödien. Ein Freund lud mich ein und schlug vor, "Juniors freien Tag" zu sehen. Ich lehnte dankend ab und sagte ihm, dass ich schon viele Komödien gesehen habe und diese einfach albern und lächerlich fand. Wir einigen uns dann darauf, zehn Minuten des Filmes zu sehen. Ich hatte selten in meinem Leben so gelacht, so dass sogar der Freund von meinem Verhalten überrascht war. Als er den Film kurz anhalten wollte, da er das Zimmer kurz verlassen wollte, lehnte ich dankend ab. Gerade die Übertreibungen machen den Film rasant, schnell und komisch. Das niemand einen Fall aus großer Höhe überleben kann, wie in dem Film dargestellt, ist jedem klar. Aber das stört auch nicht. Der Film möchte die Menschen zum Lachen bringen und das schafft er auf grandiose Weise. In unserer ernsten und humorlosen Welt ist dieses ein Glanzstück, das jeder, der verbittert ist, ausprobieren sollte. Lachen befreit die verletzte Seele.
Ein Juwel unter den Kinderfilmen 5 von 5 Punkten Ein Spitzenfilm. Wenn man dann selber noch ein oder mehrere Kinder im Krabbelalter hat ist dieser Streifen geradezu grandios. Erheblich besser in der Story und der Machart als die "Modefilme" ala Kevin-Allein.., Curly Sue, So ein Satansbraten... Zum Inhalt: Drei Ganoven entführen Baby Bink, gerade mal im Krabbelalter, und laden sich damit mehr Probleme auf als Ihnen lieb ist. Es ist einfach herrlich mit anzusehen, wie einer der Ganoven im Schritt Feuer fängt und seine beiden Kollegen diesen Waldbrand auszutreten versuchen. Ein Film, zum brüllen komisch mit excellenten Hauptdarstellen, allen voran Joe Pantoliano. Ein Film, den man sich auch mehrfach ansehen kann, besonders mit zukünftigen Eltern. |
Moon 44 [UK IMPORT] Michael Pare, Lisa Eichhorn, Malcolm McDowell, Stephen Geoffreys, Brian Thompson Videokassette, 1. März 1999 Verkaufsrang: 42389 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein typischer Emmerich-Klassiker 3 von 5 Punkten In der Mitte dieses Jahrhunderts sind alle Rohstoffe auf der Erde erschöpft, Großkonzerne beuten daher von anderen Planeten und Monde die Rohstoffe aus. Ein brutaler Konkurrenzkampf wird mit paramilitärischen Mitteln ausgetragen.
Der letzte intakte Födermond 44 einer Minengesellschaft - die bereits alle anderen Monde in bewaffneten Auseinandersetzungen verloren hat - arbeitet auf Hochtouren, doch verschwinden die Transportschiffe im All. Sabotage.
Specialagent Felix Stone wird beauftragt, undercover den Saboteur dingfest zu machen. Er wird in eine Einheit von Kampffliegern eingeschleust, die komplett aus Straftätern besteht. Nach und nach kommt Stone dem Saboteur auf die Spur,nach und nach wird ihm aber auch klar, dass das Abwehrkonzept des Mondes vollkommen unzureichend ist, mit Kriminellen als Kampffliegern und Jugendlichen als Lotsen. Und schließlich wird "Moon 44" angegriffen.
Die Bilder stammen aus Zeiten, in denen Emmerich mit wesentlich kleinerem Budget arbeiten musste. Dennoch sind Atmosphäre und Tricktechnik stimmig - selbst für heutige Maßstäbe, wenn man bedenkt dass der Film 1988 gedreht wurde! Auf große Weltraumflüge wird verzichtet, viele Außenaufnahmen spielen sich in Mondschluchten ab, geflogen wird mit Helicoptern, alles liegt in Dunkeln dass Alls, nur erleuchtet mit Schweinwerfern der Helicopter und Förderanlagen. Auch die düsteren "Innenaufnahmen" passen perfekt. Wie in ALIEN ist die Zukunft hier eher schmutzig, Schwerstarbeit und keinesfalls von heller Sterilität geprägt.
Die Geschichte und Dialoge sind ganz im Stil von Emmerichs Filme ( vom grandiosen "Arche Noah-Prinzip" mal abgesehen ): Die Geschichte ist dünn, die Dialoge teilweise dümmlich. Die Figuren agieren unlogisch, man erklärt kaum ihre Hintergründe ( das typische ausgelutschte Betrachten seines Familienfotos von Felix Stone ist nicht wirklich tiefgreifend ) und kaut jedes Klischee dermaßen übertrieben durch, dass nicht gezeigte Klischees regelrecht vermisst werden.
Die Schauspielleistungen sind mittelmäßig, die Bösen Knackis grimassieren richtig böse, die guten Kiddies sind so niedlich und lächerlich nett ( Begrüßungskommité mit Ansprache für die Brutalos ), Michael Paré als Held blickt ständig mit einem Blick aus leichter Melancholie und Coolness drein.
Den Film sieht man gerne mit Freunden, Bier und PopCorn, aber eine Botschaft sollte man wirklich nicht erwarten.
epochales Design, Emmerich-typisch gut umgesetzt 4 von 5 Punkten Ich habe diese DVD in den USA gekauft, weil es sie in Europa nicht gab. Mich begeistert der Film durch sein ansprechendes Design, die düstere Athmosphäre, die großen, langsam drehenden und von hinten beleuchteten Ventilatoren, die Raumschiffe, die Stadt, die Computerbildschirme (wieder mal Atari :))... Emmerich hat die Story spannend und gut umgesetzt und die Stimmen der Schauspieler passen besser als in der deutschen Synchro. Von der Zusammensetzung der Charaktere her werden Parallelen zu Stargate sichtbar (Wen wundert's?). Fazit: Ein Film, von dessen Athmosphäre man sich gefangennehmen lassen kann. Mehrmaliges Ansehen lohnt, darum Kaufempfehlung.
Besser, als "Tag der Unabhängigkeit" 3 von 5 Punkten Dieser Film verdient es, auch auf den deutschen Markt der DVD's vertreten zu sein. Zwar vertritt Emmerich auch hier die Cowboy-Mentalität im Weltall, aber sehr spannend erzählt und gut in Bildern umgesetzt. Im Gegensatzt zu "Independence Day" vermeidet Emmerich es "noch", mit den Klischees zu sehr um sich zu werfen (obwohl diese Tendenz auch hier leider durch kommt). Besonders schätze ich diesen Film wegen der sehr unwirtlichen Atmosphäre des Mondes 44, auf dem man wirklich nicht sein möchte und man es gut nachvollziehen kann, daß dies auch keiner lange möchte, der dort hin geschickt wurde. Schon deshalb oder gerade deshalb lohnt es sich, den Film zu kaufen. |
The Owl - Der Alptraum des Bösen Adrian Paul, Patricia Charbonneau, Brian Thompson Videokassette, 19. August 1997 Verkaufsrang: 16717 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The Owl gegen Mission Impossible 4 von 5 Punkten The Owl ist spannend und glauhaft zugleich.Die Handlung ist leicht verständlich, aber auf keinen Fall langweilig.Adrian Paul Fans werden gestehen müssen, dass er nicht nur ein guter Highlander ist sondern durchaus auch andere Qalitäten hat.The Owl besticht durch Spannung, aber nicht durch übertriebene Spezialeffeckte. Alles in allem ein gelungener Film, der nicht nur Adrian Paul Fans begeistern wird.Es lohnt sich! |
Henry V. [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Derek Jacobi, Simon Shepherd, James Larkin, Brian Blessed Videokassette Verkaufsrang: 34435 Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf. Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd. Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Fesselnd 5 von 5 Punkten Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
Emma Thompson, in der Rolle einer französischen Prinzessin, darf nicht unerwähnt bleiben. Sie setzt entzückende Glanzpunkte in diesem düsteren Treiben. Empfehlenswert. HMcM
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Dragonheart [UK IMPORT] Dennis Quaid, Sean Connery, Pete Postlethwaite, David Thewlis, Dina Meyer DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 84607 Im letzten Absatz seiner Besprechung des Films Dragonheart, fasste der bekannte Filmkritiker Roger Ebert 1996 diese Abenteuer-Fantasy sehr schön zusammen: "Obwohl vermutlich kein vernünftiger Mensch über 12 Jahren diesen Film ernst nehmen kann, besitzt er nichtsdestotrotz eine vergnügliche Fröhlichkeit, Heiterkeit und Unbekümmertheit, die an die Zeiten erinnern, als Filme sich noch damit begnügten, Spaß zu machen." Und das ist genau die Qualität, die Dragonheart so reizvoll macht. Der Film nimmt sich selbst ernst, ohne jedoch den Witz und die Schläue zu opfern, die ihn so unterhaltsam machen. Er handelt von Bowen (Dennis Quaid), dem letzten der großen Drachentöter, der sich mit dem letzten der großen Drachen, Draco (im Original gesprochen von Sean Connery, in der deutschen Version von Mario Adorf), zusammentut, nachdem ihnen beiden bewußt wird, dass das Töten des einen den jeweils anderen arbeitslos machen würde. Also denken sie sich ein vorgetäuschtes Drachentöten aus, das sich bei einer Tournee durch die Dörfer als Riesenerfolg erweist. Später müssen sie die Bauernschaft gegen den rüpelhaften Prinzen Einon (David Thewlis) aufrütteln, dem Draco einst das Leben gerettet hat, der aber nun mit seinem Terrorregime gegen den "Alten Ehrenkodex" verstößt. Wie Ebert zu Recht feststellte, ist Dragonheart kein Meisterwerk, und seine Handlung (die ursprünglich als düsteres, ernsthafteres Drama gedacht war) wird sicherlich nicht jedermanns Herz erobern (auch nicht jedes Drachenherz). Er ist aber voller spannender Action, witzigen Dialogen und edlem Heldenmut. Und in der Präsentation eines realistischen sprechenden Drachens stellt er einen Meilenstein der computergenerierten Spezialeffekte dar und übertrifft bei weitem den Durchbruch der Tricktechnik mit Jurassic Park drei Jahre zuvor. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Ein Drachenfilm mit Herz! 5 von 5 Punkten Die Vorgeschichte:
England, 984 n.Chr.
Einon, der junge Prinz des Landes fechtet gerade einen Übungskampf aus mit seinem Mentor Bowen, einem Ritter des Alten Kodex. Da werden beide aufgerufen, bei der Niederschlagung eines Bauernaufstands mitzumachen, an welcher der Landeskönig bereits teilnimmt. Bowen weigert sich die Dörfler niederzumetzeln, doch Einon stürzt sich in den Kampf. Der König wird von einem Hinterhalt erschlagen und sein Sohn von der kleinen Tochter des Aufrührers ( unbeabsichtigt ) schwer verletzt. Der Prinz wird von Bowen zurück zur Burg gebracht, doch die Wunde des Jungen ist tödlich. In ihrer Verzweiflung lässt die Königin ( von keltischer Abstammung ) ihren Sohn in eine geheime Drachenhöhle bringen und erfleht Hilfe von der dort hausenden Kreatur. Sie wird ihr gewährt, unter dem Vorbehalt, daß Prinz Einon schwört, seine Herrschaft nach dem alten Kodex zu richten. Dann heilt der Drache Einon, indem er ihm einen Teil seines Herzens überträgt. Nach der Genesung denkt der junge König jedoch überhaupt nicht daran, sich an seinen Schwur zu halten und versklavt die Bauern, indem er sie in einem Steinbruch schuften lässt, um sich selbst eine neue prächtige Burg bauen zu können. Ritter Bowen versucht ihm noch ins Gewissen zu reden, doch er stösst bei seinem ehemaligen Schützling auf taube Ohren. In seinem Gram gibt Bowen dem Drachenherz die Schuld an der Veränderung des Jungen. Voller Zorn reitet er in die leere Drachenhöhle und legt ein Gelübde ab, wonach er schwört niemals zu ruhen bis auch der letzte Drache im Lande tot ist.
Ende der Vorgeschichte
Jahre später leidet die Bevölkerung unter dem Joch des tyrannischen Königs Einon und Ritter Bowen ist als Drachentöter immer noch auf seinem Feldzug gegen die verhassten Kreaturen. Doch dann trifft er auf Draco ...
Ich halte "Dragonheart" für den besten aller mir bekannten Drachenfilme ( ERAGON, Die Herrschaft des Feuers, Dragonheart, Der Drachentöter, etc. ).
Ein eher untypischer Fantasy-Streifen, welcher das Schema eines sog. "Buddy-Movies" ( buddy = Kamerad ) aufgreift. Nur anstelle von zwei unterschiedlichen Menschen, die sich ( mehr oder weniger freiwillig ) zusammentun, sind es hier zwei unterschiedliche Wesen - ein Mensch und ein Drache!
Wie viele Buddy-Movies hat auch "Dragonheart" neben vielen Action-Szenen seine ebenso vielen ruhigen Momenten, in denen wir mehr über die Gefühle der Hauptcharaktere erfahren. Dadurch wirkt die aufkeimende Freundschaft nachvollziehbar und absolut echt.
Und was mir besonders gut gefallen hat:
Der Ritter und der Drache sind gleichberechtigte Partner. Keiner stellt sich über den jeweils anderen und hält sich für den Leiter der Zusammenarbeit oder gar für was besseres. Nicht Draco, der als mächtiger, weiser und uralter Drache doch auf seinen "schwachen", kurzlebigen, menschlichen Begleiter herabschauen könnte ( im übertragenen Sinne natürlich ^_~ ). Ebenso nicht Bowen, der als Ritter seinen Drachenbegleiter doch einfach als feuerspeiendes fliegendes Biest ansehen könnte ... als gefährliches Tier, welches der Mensch sich unterwerfen sollte! Nein, die beiden behandeln einander mit dem grössten Respekt. Man sollte allerdings keine zu enge Beziehung erwarten, denn die beiden halten doch einen gewissen höflichen Abstand zueinander ( am besten erkennbar durch die ehrenvolle Anrede ). Bowen reitet deshalb nicht mal auf Dracos Rücken ... was jedoch nicht heissen soll, daß der Ritter nicht auch mal durch die Luft fliegt! ^_~
Weiteren Pepp in die Geschichte bringen die Neben-Charaktere:
Da wäre z.B. die rebellische Bauerstochter Kara ( aus der Vorgeschichte als Kind bekannt ). Sie sorgt für die Frauen-Power im Film. Wobei auch Königin Aislynn zwar keine kriegerische, aber dennoch taffe Frau mit Verstand ist. Der Mönch, Bruder Gilbert ( welcher sich als grosser Poet und Bewahrer der Legende von Avalon sieht ) sorgt für den meisten Humor im Film, der jedoch nie zum albernen Slapstick ausartet. Und da wären noch der despotische König Einon mit seinen Männern ( allen voran der Brutalo- und der Denker-Typ ^^ )!
Die Special-Effects ( Visualisierung des Drachens ) sind inzwischen natürlich etwas veraltet, da sie dem Standard des ersten "Jurassic Park"-Filmes entsprechen. Doch das tut der Story keinen Abbruch, da Draco ( mit der Mimik von Sean Connery ) durch sein Spiel absolut glaubwürdig rüberkommt.
Das Drachen-Design ( also Dracos Aussehen ) selber, ist ebenfalls ansprechend. Mann könnte zwar auch hier Vergleiche anstellen ( v.a. mit Saphira aus ERAGON ), doch das wäre genauso unsinnig, als würde man herausfinden wollen, wer mehr nach Mensch aussieht - ein älterer Herr oder eine junge Dame!
FAZIT:
Nicht so spektakulär und aufwendig gefilmt, wie der ERAGON-Film mit seinen besseren Schauwerten ... doch im Vergleich zum eben genannten neueren Drachenfilm, einer mit viel Herz und einer absolut schlüssigen Story.
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