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| DVDs: Emma Thompson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Tatsächlich Liebe Hugh Grant, Keira Knightley, Colin Firth, Emma Thompson, Alan Rickman DVD, 3. Februar 2005 Verkaufsrang: 18 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun. In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt. Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 175 Bewertungen)
extra viel liebe! 5 von 5 Punkten absolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen).
wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt!
außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!).
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Sinn und Sinnlichkeit (Special Edition) Emma Thompson, Alan Rickman, Kate Winslet DVD, 8. Oktober 2002 Verkaufsrang: 789 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Oscar-Preisträgerin Emma Thompson, Frauenliebling Hugh Grant und die wunderbare Kate Winslet "Heavenly Creatures" in einer herrlich romantischen Komödie, die weltweit als eine der besten des Jahres angesehen wurde 7 Oscar-Nominierungen, 2 Golden Globes und der "Goldene Bär" der Berliner Filmfestspiele sprechen für sich! Die Geschichte der zwei Dashwood-Schwestern, der vernünftigen Elinor und der ungestümen Marianne, zeigt lebendig und spannend zugleich, wie aufregend und schwierig es doch sein kann, den Mann fürs Leben zu finden. Und ihn auch zu behalten...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Wieder eine gelungene Jane Austen-Verfilmung 5 von 5 Punkten ...tolle Darsteller, schöne Geschichte, genialer Film!
Jedoch auf Englisch zu genießen, da die deutsche Synchronisation den Witz, die Romantik und die Gefühle der Charaktere nicht so richtig herüber bringt...
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Eine zauberhafte Nanny Emma Thompson, Colin Firth, Kelly Macdonald DVD, 2. November 2006 Verkaufsrang: 2009 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In diesem unterhaltsamen Film für die ganze Familie stellt Nanny McPhee, die Titelheldin, mit ihren haarigen Warzen, zusammengewachsenen Augenbrauen und einem extrem schief hervorstehenden Zahn ein enorm lustiger Widerpart von Mary Poppins dar. Die Oscargewinnerin und Drehbuchautorin Emma Thompson (Sinn und Sinnlichkeit) adaptiert Christianna Brands Kinderbücher über Nurse Matilda aus den Sechziger Jahren und schrieb sich selbst auch die Titelrolle von Nanny McPhee auf den Leib, die selbst die unartigsten Kinder mit einem Klopfen ihres magischen Spazierstocks bändigen kann. Ihre neueste Herausforderung ist die verzogene Brut des frischgebackenen Witwers Mr. Brown (Colin Firth), der eine neue Ehefrau finden muss, um die finanzielle Unterstützung durch seine reiche Tante Adelaide (eine maßgeschneiderte Rolle für Angela Lansbury) nicht zu verlieren. Seine Liebe zur Küchenmagd Evangeline (Kelly Macdonald) bleibt unausgesprochen, während er verzweifelt die betont glückliche Witwe Mrs. Quickly (Celia Imrie) umwirbt, aber Browns freche Gören wollen die Sache richtig stellen, besonders nachdem sie unter dem bösartigen Einfluss von Nanny McPhee zu leider haben, deren besondere Art von Disziplin auf alle involvierten Personen wirkt. Diese dank einer weit gefächerten Palette von Kostümen und Ausstattung enorm farbenfrohe Komödie, die sowohl von ihrem britischen Charme als auch ihrer grundsätzlich ansprechenden Atmosphäre profitiert, wurde von Kirk Jones gekonnt inszeniert, dessen Faible für komödiantische Darsteller auch in seiner von Kritikern gelobten Komödie Lang lebe Ned Devine aus dem Jahre 1998 deutlich wurde. Ein paar wenige makabre Momente verhindern ein Abgleiten in allzu leeren Spaß, und Zauberhafte Nanny bietet so eine tolle Mixtur aus Regisseur, Besetzung und Vorlage, die allen Fans von Wallace & Gromit sowie jedem gefallen dürfte, der auf schräge britische Einfälle steht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
zauberhafte Unterhaltung 5 von 5 Punkten Der Film besticht durch eine - in märchenhafte Optik gekleidete - zauberhafte Story, überzeugende Darsteller, die mit Spaß bei der Sache sind und jeder Menge Humor.
Letzterer ist zeitweise recht makaber, weshalb der Film meiner Meinung nach für Vorschulkinder ungeeignet ist.
Schulkinder, Colin-Firth-Fans und Freunde britischen Humors werden viel Spaß an diesem Film haben.
Auch die DVD ansich kann ich wärmstens empfehlen, denn begeistert hat mich auch das Bonusmaterial.
Es ist ergiebig, informativ und sehr unterhaltsam.
Unbedingt mitansehen!
Die DVD ist ihren Preis absolut wert und dürfte ein prima Weihnachtsgeschenk sein.
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Was vom Tage übrigblieb - Special Edition Sir Anthony Hopkins, Emma Thompson, James Fox DVD, 9. Oktober 2001 Verkaufsrang: 3344 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden England, dreißiger Jahre. Seit Jahrzehnten dient der Butler Stevens Anthony Hopkins auf dem herrschaftlichen Landsitz Darlington Hall. Präzise wie ein Uhrwerk verrichtet Stevens seine Pflichten. Und merkt dabei nicht, welche Zeitbomben in seiner Umgebung ticken Die unheilvolle Kumpanei seines Dienstherren Lord Darlington James Fox mit den Nazis. Und die neue, attraktive Wirtschafterin. Miss Kenton Emma Thompson verliebt sich schon bald in Stevens. Doch der Butler gestattet sich keine Gefühle ... Ein weiteres Meisterwerk von James Ivory "Wiedersehen in Howards End" mit sensationeller Star-Besetzung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Über ein sinnlos vergeudetes Leben 5 von 5 Punkten Das ist eins der wenigen Beispiele, bei denen der Film mindestens so gut ist wie die literarische Vorlage. Das liegt natürlich vor allem an dem wunderbaren Anthony Hopkins, der dafür auch zu Recht für den Oscar nominiert war (und ihn meiner Meinung nach auch verdient hätte). Was er ganz ohne Worte ausdrücken kann, ist schon sehr beeindruckend. Emma Thompson ist die perfekte Partnerin, und auch der Rest der Darsteller ist vorzüglich. Ein wunderbarer, todtrauriger Film zum Immer-Wieder-Anschauen. Schnief.
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Harry Potter und der Orden des Phönix [HD DVD] Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Richard Griffiths, Alan Rickman HD DVD, 15. November 2007 Verkaufsrang: 4325 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In der fünften Harry Potter-Verfilmung ist die Welt der Zauberer endgültig nicht mehr heiter und sorglos: Lord Voldemort ist zurückgekehrt und plant mit Hilfe der Todesser, seine Schreckensherrschaft wieder zu errichten. Trotz aller Warnungen weigert sich das Ministerium der Magie jedoch, den Anfängen zu wehren. Ja, Zaubereiminister Cornelius Fudge verdächtigt Harry und Dumbledore sogar des Umsturzes, weil sie nicht von ihren angeblichen Verschwörungstheorien lassen wollen. Deshalb bestimmt Fudge seine Vertraute Dolores Umbridge zur neuen Professorin der Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Umbridge, die alsbald den Titel einer Hohen Inquisitorin erhält, errichtet ein totalitäres Regime in Hogwarts, das George Orwells 1984 alle Ehre gemacht hätte. Ihre absurden Vorschriften und scheinbar willkürlichen Verbote machen nicht nur Harry das Leben schwer. Dabei hat er eigentlich schon mehr als genug Probleme: Er wird von seltsamen Alpträumen geplagt, ist zum ersten Mal verliebt sowie den Launen der Pubertät ausgesetzt und zu seinem großen Entsetzen muss er auch noch Einzelunterricht bei Snape nehmen. Natürlich musste das bislang seitenstärkste Buch bei der filmischen Umsetzung ein paar Szenen und Handlungsstränge einbüssen. Aber das soll der Schaden des Films nicht sein: Wo im Buch (manchmal zu viel) geredet wird, setzt der Film auf Dramatik und Action. Vor allem Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur mit, sondern auch an ihren Rollen gewachsen und beweisen besonderes Feingefühl bei den emotionalen Verstrickungen ihrer Charaktere. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst des Regisseurs David Yates - bislang eher ein unbeschriebenes Blatt -, der eine exzellente Verfilmung vorgelegt hat. Yates gelingt es in düsteren Farben und bedrohlicher Atmosphäre, den Aufstieg des Faschismus in der Zaubererwelt in spektakuläre Bilder zu fassen und dabei nie seine Charaktere aus den Augen zu verlieren. So lässt er seine Schauspieler - allen voran Alan Rickman als Snape und Imelda Staunton - brillieren, ja sogar duellieren, dass es eine wahre Freude ist. Einzig der Titel gebende Orden des Phönix kommt etwas zu kurz. - Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 267 Bewertungen)
Der beste Film von HP bis jetzt! 5 von 5 Punkten Zugegeben: Teil 1 und 2 waren Kinderfilme und lassen sich nur ansehen, wenn man weiß, das es noch weitergeht...
Teil 5 finde ich, ist die beste Verfilmung bis jetzt! Harry, Ron und Hermine sind endlich aus dem Kinderalter raus...
Man fühlt mit den Figuren mit, denn die helle und schöne Stimmung aus den ersten Filmen sucht man hier vergebens... Die Atmosphäre im Film ist dunkel und bedrohlich und die Gefahr, die von Voldemort ausgeht spürt man regelrecht als Zuschauer. So hatte ich zumindestens das Gefühl...
Natürlich sind die Harry Potterfilme auch nicht jedermanns Geschmack (etwa wie Fluch der Karibik)und wenn man sie mit den Büchern vergleicht, merkt man, dass an der einen oder anderen Stelle iniges ausgelassen wurde (besonders in diesem Teil!)...
Egal! Mir machen die Filme Spaß und ich persönlich freu mich auf die letzten Filme, die mit Sicherheit noch besser werden!
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Angels in America Meryl Streep, Al Pacino, Melissa Wilder, Emma Thompson DVD, 21. Oktober 2005 Verkaufsrang: 6130 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tony Kushners preisgekröntes Theaterstück Angels in America wurde zum wichtigsten Theaterereignis der neunziger Jahre und ist eine Mischung aus Philosophie, Politik und spannender schwuler Seifenoper, die die Regierungszeit von Ronald Reagan für eine ganze Generation von Theatergängern zusammenfasste. Man sollte meinen, dass es nach dem elften September zu spät für eine filmische Umsetzung wäre - denn Philosophie und Politik altern nicht immer vorteilhaft - aber diese Adaption des Senders HBO aus dem Jahre 2003 unter der fähigen Regie von Mike Nichols (Die Reifeprüfung) schafft eine Zeitkapsel der Achtziger Jahre und enthüllt die tiefen emotionalen Schwingungen, die dem Theaterstück seine überdauernde Kraft verleihen. Die Handlung dreht sich um Prior Walter (Justin Kirk) und Louis Ironson (Ben Shenkman), ein schwules Paar, dass auseinander geht, als Prior aufgrund von AIDS krank wird. Aber Krebs ist nicht die einzige Veränderung in Priors Leben: er hat plötzlich Visionen von einem Engel (Emma Thompson, Sinn und Sinnlichkeit), der ihm eröffnet, dass er ein Prophet sei. Louis, der mit Krankheit und Sterblichkeit nicht gut umgehen kann, verlässt seinen Partner und beginnt eine Beziehung mit Joe Pitt (Patrick Wilson), einem Mormonen, der sich nicht zu seiner Homosexualität bekennt und für Roy Cohn (Al Pacino, Hundstage) arbeitet - einen überzeugten, konservativen Rechtsanwalt, der bekannt ist für seine üblen Machenschaften hinter den Kulissen. Dazu kommt noch Joes depressive und halluzinierende Frau Harper (Mary Louise Parker, Grüne Tomaten), seine zielstrebige aber offene Mutter Hannah (Meryl Streep, Adaption.), ein offensiver Transvestit/Krankenpfleger namens Belize (Jeffrey Wright, Basquiat, der hier seine viel gerühmte Rolle aus der Broadway-Produktion spielt), und so erhält man nach und nach einen Einblick in die Vielzahl von Charakteren und Handlungssträngen von Kushners ambitioniertem Werk. Die prominente Besetzung (darunter auch James Cromwell, Michael Gambon und Simon Callow) spielt durchweg hervorragend. Das Drehbuch hat ein paar Schwächen - einige der fantastischen Elemente, darunter Priors Weg in den Himmel gegen Ende, sind nicht so gelungen - aber selbst die Dinge, die nicht funktionieren, stecken voller Ideen und einem überbordenden Wunsch, die menschliche Existenz im Hier und Jetzt einzufangen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Mehr Leben! 5 von 5 Punkten Wie soll ich bloss in Worten beschreiben, was dieser Film mit mir angestellt hat. Ich denke, es wird unmöglich sein, all dies wiederzugeben.
Was ich hier tun kann, ist Mut machen, sich diesem Film hinzugeben, der dich auf die Reise schickt, einmal auszuprobieren, was ein Film in dir bewegen kann. Und das ist in meinem Fall eine ganze Menge, wie es nur selten manch anderes Beispiel bisher vermochte.
Viele Worte sind hier schon gemacht worden, es gäbe sehr viel zu recherchieren über die Entstehung, des Films, das ursprüngliche Bühnenstück, die hochrangigen Schauspieler und ihrer Motivation, an diesem Projekt mitzuwirken...
Jedes Wort erscheint mir im Vorfeld zu viel, es ist keine Vorbereitung nötig, Nachbereitung darf und muss wohl nachher sein.
Stelle dich unvoreingenommen diesen 5 Stunden, die nicht in einem Stück konsumiert werden müssen, ich rate zu Pausen! Die unterteilung in 6 Kapitel laden dazu ein.
Noch einmal: trau dich und tue dir diesen Film an... lass dich berühren, was da berührbar in dir ist... und es wird gut sein!
Vertrau mir! ;-)
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Im Namen des Vaters Daniel Day-Lewis, Pete Postlethwaite, Emma Thompson DVD, 3. März 2005 Verkaufsrang: 6027 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Im Namen des Vaters, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.10.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Großes Kino - Ein aufwühlender Film zum nachdenken 5 von 5 Punkten Dieser Film spielt vor der Kulisse des Nordirlandkonfliktes, handelt aber weniger vom Konflikt als den Folgen bzw. Randerscheinungen.
Ein junger Mann gerät, ironischerweise nach der Flucht for der IRA, frisch in London angekommen in den Verdacht einen Bombenanschlag verübt zu haben und gerät unschuldig in die Mühlen der Justiz.
Erfrischenderweis ist der Film nicht wertend, sondern zeigt lediglich die Ereignisse, keine der beteiligten Parteien verurteilt und somit als Das Böse dargestellt.
Viel mehr kann sich der Zuschauer seine eigenen Gedanken machen.
Daniel Day-Lewis, Pete Postlethwaite und Emma Thompson zeigen in den Hauptrolle dramatisches und aufwühlendes Kino.
Dieser Film ist eines der Paradebeispiele wie man die Thematiken Menschwürde, Gerechtigkeit und Staatsmacht auf der Leinwand behandeln kann.
Fazit: Großartige Verfilmung einer wahren Geschichte. Einfühlsam und aufwühlend in Szene gesetzt.
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Viel Lärm um nichts Sean William Scott, Denzel Washington, Kenneth Branagh, Emma Thompson, Keanu Reeves DVD, 6. September 2005 Verkaufsrang: 7813 VIEL LÄRM UM NICHTS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Herr Shakespeare tät sich schlapp lachen 5 von 5 Punkten Prinz Don Pedro (Denzel Washington) kehrt siegreich von einem Feldzug heim und wird mit seinen Männern herzlich von Signor Leonato bewirtet. Zwischen dem romantischen Grafen Claudio (Robert Sean Leonard) aus Pedros Gefolge und Leonatos schöner Tochter Hero (Kate Beckinsale) funkt es sofort und blitzschnell wird ein Hochzeitstermin anberaumt.
Anders sieht es da schon mit der scharfzüngigen Männerkritikerin Beatrice (Emma Thompson) und dem ewigen Junggesellen Benedikt (Kenneth Branagh) aus. Diese beiden wagen es nicht, ihre gegenseitige Liebe zuzugeben und offenbar bereitet es ihnen mehr Vergnügen sich mit messerscharfen Wortgefechten zu verspotten und sich gegenseitig das Leben schwer zu machen.
Die übermütige Schar um Don Pedro meint die beiden seien geradezu füreinander geschaffen und beschließt aus Spaß und Langeweile die Streithähne mit einander zu verkuppeln. Der Plan scheint auch wunderbar zu funktionieren und den sommerlich unbeschwerten Liebes- und Lebensfreuden steht eigentlich nichts mehr im Wege, außer vielleicht Don Juan (Keanu Reeves) der missmutige Halbbruder des Prinzen. Der ersinnt nämlich lieber eine ganz fiese Intrige gegen die geplante Hochzeit, als sich an dem ausgelassenen und albernen Liebeswerben zu beteiligen, das ja nun mal gar nicht nach der Art eines aufrichtigen Bösewichtes ist.
Soweit zur Handlung von Shakespeares Komödie, die schon im Original geistreich und lustig ist, und seinerzeit die Theaterbesucher gewiss genauso zum Lachen brachte, wie diese brillante und weitgehend wortgetreue Adaption aus dem Jahre 1993, mit der Regisseur und Schauspieler Kenneth Branagh die Zuschauer geradewegs von den Stühlen reißt. Branagh hat sich mit dieser herzerfrischend witzigen und temperamentvollen Verfilmung wahrlich selbst übertroffen.
Was habe ich gelacht!
Eine hochkarätige Schauspielertruppe zeigt vor der Kulisse der prachtvollen, sommerlichen Toskana ihre allerbeste Seite. Man spürt, welchen Spaß sie an diesem Film und auch an Shakespeare haben. Einzigartig rasant und voller Esprit spielen Emma Thompson und Keneth Branagh aber sogar Matrix-Star Keanu Reeves könnte kaum besser sein. Herrlich übellaunig und bärbeißig gibt er einen wundervollen Fiesling ab. Auch wegen Michael Keaton - in einer Nebenrolle als Dogberry(Holzapfel) - habe ich mich fast unter den Tisch geworfen vor Lachen. An dieser Stelle muss ich unbedingt auch die deutsche Synchronisation lobend erwähnen, denn die köstlichen verbalen Schnitzer des Constablers sind wirklich großartig übersetzt. Und bevor ich es vor lauter Begeisterung unterschlage: Auch die Musik von Patrick Doyle und besonders die wunderschönen Chorgesänge sind mindestens ein bis zwei Extra-Sterne wert.
Diesem sagenhaften Film wird man im Grunde nur gerecht, wenn man ihn immer wieder ansieht und das am Besten in der Originalsprache. Und überhaupt, habe ich schon erwähnt, dass Herr Shakespeare seine helle Freude an diesem Film gehabt hätte? (Ganz ohne Anmaßung ;-))
DVD:
Laufzeit ca.106 Minuten, 1.78:1, 16:9 Widescreen, Dolby Digital, Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch in Dolby Surround und Polnisch in Stereo, Untertitel in 13 Sprachen.
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Peter's Friends Stephen Fry, Emma Thompson, Kenneth Branagh, Hugh Laurie, Imelda Staunton DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 4553 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Peter's Friends -, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Poetisch, fesselnd und starbesetzt! 5 von 5 Punkten Das erste, das bei diesem Film wohl ins Auge sticht, ist die grandiose Besetzung (Hugh Laurie, Emma Thompson usw.) Zusätzlich ein charmanter, schwungvoller Beginn, bei dem die Freunde bei einer Aufführung in ihrer Collegezeit gezeigt werden - dann kommt der Schwenk: 10 Jahre später...
Peter lädt seine besten Freunde und ihre Partner zu Silvester in sein Landhaus ein - scheinbar unbegründet und einfach so. Dass jeder von ihnen mit Problemen zu kämpfen hat, merkt man schon zu Beginn des Films - die Schwierigkeiten werden aber erst langsam und raffiniert in Szene gesetzt, ohne dabei dramatisch überspitzt zu werden, und aufgedeckt. Genauso wie die Lösungen ihrer Probleme, die alle auf unterschiedlichste und manchmal auch eigenartigste, besondere - aber sehr sympathische - Weise gelöst werden. Wie zum Beispiel Maggies (Emma Thompson) Verwandlung oder wie Mary und Roger (Imelda Staunton und Hugh Laurie) ihre Eheprobleme lösen.
Zusätzliche agieren die Schauspieler seltsam vertraut, was wahrscheinlich daran liegt, dass ein Teil von ihnen tatsächlich alte Kommilitonen waren. Genau das ist es auch, was dem Film noch einen zusätzlichen Esprit verleiht.
Fazit: Unbedingt sehenswert! Schön, witzig, faszinierend und berührend!
Gelungen und absolut sehenswert 5 von 5 Punkten Ein Film der durch seinen Humor, der gelegentlich auch mal etwas schwarz ausfällt, seine schauspielerische Leistung und einer netten Umgebung glänzt.
Zum Inhalt des Films muss man nicht viel sagen, die Geschichte ist leicht erzählt. Peter, der seine guten Freunde aus Studientagen seit langem nicht mehr gesehen hat, lädt alle auf das kürzlich von seinem verstorbenen Vater geerbte Anwesen ein um Silvester mit ihnen zu feiern. Auf dem Höhepunkt des Festes eröffnet er ihnen mehr unfreiwillig, dass er HIV Positiv ist.
Die darauf folgende Reaktion, sowie die Lebensgeschichten der Freunde und wie sich diese im Laufe der Zeit verändert haben werden schauspielerisch glänzend verpackt und dem Betrachter eingehend näher gebracht. Nicht zuletzt durch die hervorragende Regiearbeit von Brannagh. Darüberhinaus stimmt aber auch die perfekt besetzte Schauspielertruppe, mit einigen der besten Schauspieler die England zu bieten hat, voll in dieses Konzept.
Ein Film, auch wenn es abgedroschen klingt, bei dem für jeden etwas dabei ist.
Interessante Story, grandiose Spielleistung, rundum gelungen. Daumen hoch. |
Tatsächlich ... Liebe (Samt Edition) Hugh Grant, Emma Thompson, Colin Firth, Alan Rickman, Rowan Atkinson DVD, 16. Mai 2007 Verkaufsrang: 14023 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun. In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt. Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schön, Schöner, Tatsächlich...Liebe 5 von 5 Punkten Der Film erzählt Story's von unterschiedlichen Menschen, die dennoch
miteinander verbunden sind. Jeder sucht und findet die Liebe, auch
wenn diese nicht immer von der Person erwiedert wird.
Es ist nicht wie ein anderer Liebesfilm, hier wird auch auf die Lach-
muskeln geziehlt. Einfach wunderbar.
5 Sterne!!
Die Gestaltung der Menüs sind schön animiert und das Cover der DVD ist
auch sehr nett anzuschauen. Die Extras sind recht nett, auch wenn diese
etwas flach ausfallen. Hier hätte ich mir ein schönes, gutes Making-of
und die Musikvideos (Sugababes, Girls Aloud, Kelly Clarkson) gewünscht.
Dafür ist die DVD-Hülle in einer schönen Roten-Samtbox. Leider ist der
DVD-Inhalt der gleiche geblieben. Mir ist auch der Preisunterschied für
diese Samt-Edition zu teuer.
Daher gibt es nur 4 Sterne.
Leider kann ich den Film nicht besser beschreiben. Mann muss diesen
gesehen haben! Eine klare Kaufempfehlung!
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Mit aller Macht - Primary Colors John Travolta, Emma Thompson, Billy Bob Thornton DVD, 4. Oktober 1999 Verkaufsrang: 14797 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der auf dem Roman eines Anonymus (alias Journalist Joe Klein) basierende Film gehört zu den großen Box-Office-Enttäuschungen des Jahres 1999, trotz seiner fast ausnahmslos hervorragenden Kritiken. Viele potenzielle Zuschauer scheint das Gefühl beschlichen zu haben, diese politische Farce wollte von der Clinton/Lewinsky-Affäre profitieren. Da bevorzugten die Zuschauer denn doch lieber die echte Affäre und ihre Ausschlachtung in den Medien. Lässt man die Real-Komödie um Präsident Clinton und seiner Praktikantin Lewinsky einmal außer Acht, gewährt der Film einen aufschlussreichen und humorvollen Einblick in die grausame Realität der amerikanischen Präsidentschaftspolitik. John Travolta ist Jack Stanton, ein Präsidentschaftskandidat, der jedoch von zwei Problemen gebeutelt wird. Erstens: Da gibt es das Gerücht, er habe sich sexuell mit einer Minderjährigen vergnügt. Zweitens: Wie kann man dieses Gerücht auf seinen Gegner um die Präsidentschaft (Larry Hagman) abwälzen und diesen damit ruinieren? Zwar steht ihm seine Frau (Emma Thompson) treu zur Seite, seine Kampagnen-Planer (Billy Bob Thornton, Maury Tierney, Adrian Lester) geraten ob der beiden wirklich nicht kleinen Probleme in arge Gewissensnöte, wie auch seine älteste Freundin (Kathy Bates), die einen Riecher für Verrat und verlorene Ideale besitzt und nicht weiß, ob sie weiterhin die Kraft aufbringt, in diesem Geschäft zu bestehen. Meisterlich wurde der Roman von Regisseur Mike Nichols und seiner Autorin Elaine May als eine komplexe, ausgeklügelte Komödie mit jeder Menge Szenen verfilmt, die einem nach dem Anschauen nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Dies ist ihnen gelungen, ohne dabei die Dramatik des Stoffes zu vernachlässigen. Angeführt von Travoltas superber Darstellung (die eine eindeutige Reminiszenz an Bill Clinton darstellt, ohne diesen einfach nachzuäffen), präsentiert der Film eine Geschichte von großer moralischer Komplexität und fordert den Zuschauer am Ende selbst auf, sich eine Meinung über die Politik (und ihre Spielregeln) zu bilden. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Macht ohne Skrupellosigkeit undenkbar ?! 4 von 5 Punkten Der weiße Südstaaten- Gouverneur Jack Stanton will amerikanischer Präsident werden. Dazu muß er zunächst bei den Preelections in möglichst vielen Staaten die Mehrheit erlangen. Die Geschichte wird erzählt von Henry Burton, einem Mitarbeiter aus Stantons Wahlkampfzentrale. Politik ist ein schmutziges Geschäft. Da ist er nicht verwunderlich, daß Stanton von mehr als einem Skandal eingeholt wird. Doch schon einer alleine könnte genügen, Stanton das Genick zu brechen. Schafft er den steinigen Weg ins weiße Haus? In diesem spannenden wie realistischen Thriller brilliert John Travolta (Grease, Pulp Fiction, Face Off) als Stanton. Aber auch Emma Thompson (Sinn & Sinnlichkeit, Junior) überzeugt als Stantons Ehefrau. In weiteren Rollen spielen Billy Bob Thornton (Dead Man, The Man Who Wasn't There), Kathy Bates (Misery, Titanic) und Paul Guilfoyle II. (L.A. Confidential, Striptease). Zur DVD: Das Menu mit Kapitelauswahl, Biographien und Originalinterviews ist ok. Nervig ist nur, daß die englische Tonspur nur mit deutschen Untertiteln angesehen werden kann. (nicht ausblendbar!) Fazit: eine gelungene Umsetzung des ebenso empfehlenswerten gleichnamigen Buches von Joe Klein (unter dem Synonym Anonymus).
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Junior Arnold Schwarzenegger, Emma Thompson, Danny DeVito DVD, 27. November 2003 Verkaufsrang: 23446 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Junior, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 27.11.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Team Danny DeVito und Schwarzenegger superlustig 5 von 5 Punkten Auch wenn man - wie ich - Arnold Schwarzenegger als Typ nicht so sympathisch findet, muss man neidlos anerkennen, dass er einer der besten Schauspieler ist, den die USA aufzubieten hat. Und das eben nicht nur in action-Rollen wie Terminator oder Conan sondern auch in seinen lustigen Rollen wie in diesem Film. Jede Rolle in dem Film ist perfekt besetzt, Danny DeVito und Arnold Schwarzenegger ergänzen sich als Team hervorragend, und das Drehbuch ist überaus lustig. Ich hatte auch den Eindruck, dass alle Schauspieler mit großer Freude an ihren Job rangehen und selbst oft bei den Filmaufnahmen lachen mussten. Ein verrückter Spaß, mit dem alle unsere Klischees über werdende Mütter auf die Schippe genommen werden.
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Much Ado About Nothing [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Richard Briers, Michael Keaton, Robert Sean Leonard, Emma Thompson DVD, 21. Mai 1999 Verkaufsrang: 15562 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Mit seiner Verfilmung des Historienstücks Henry V. ist der irische Theaterschauspieler und Regisseur Kenneth Branagh nicht nur gleich einem Kometen zur großen Hoffnung des europäischen Kinos aufgestiegen, er hat auch Shakespeare für die Leinwand und eine neue Generation von Film-Begeisterten wieder entdeckt. Der Erfolg dieses düsteren Schlachtengemäldes hat eine ganze Welle von zum Teil klassischen und zum Teil stark modernisierten Shakespeare-Adaptionen ausgelöst, zu der Branagh selbst mit der Komödie Viel Lärm um Nichts und der großen Tragödie Hamlet zwei der am stärksten herausragenden Beiträge geliefert hat. Wie ein Gegenentwurf zu dem dunklen, in Braun- und Schlammtönen gehaltenen Henry V., der die ganze Breite von Shakespeares Schaffen auch filmisch illustriert, wirkt Viel Lärm um Nichts. Die Sonne der Toskana lässt diese Komödie von Irrungen und Wirrungen der Liebe im schönsten Glanz erstrahlen. Zwei Paare, die zusammengehören, haben doch Schwierigkeiten zueinander zu finden. Beatrice (Emma Thompson) und Benedikt (Kenneth Branagh) streiten nur, aber hinter all dem Spott verbirgt sich ein Gefühl, das sie sich erst einmal eingestehen müssen. Komplizierter ist es da schon mit Hero (Kate Beckinsale) und Claudio (Robert Sean Leonard), die kurz vor ihrer Hochzeit durch die Intrige des von Grund auf bösen Don Juan (Keanu Reeves) auseinander gebracht werden. Die Lust und die Lebensfreude, die genauso wie das Erotische und das Exotische bei Shakespeare erst einmal in der Sprache liegen, finden bei Branagh ihren direkten Ausdruck in den Bildern. Das Tempo der Inszenierung entspricht dem der wunderbaren Wortgefechte zwischen Beatrice und Benedikt, die von Branagh und seiner damaligen Frau Emma Thompson genüsslich ausgetragen werden. Die Komödie wird zum Rausch, der in den absurden Auftritten Michael Keatons als Holzapfel, dem sich zu Höherem berufen fühlenden Constabler, gipfelt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)
Ich habe erst spät die Bekanntschaft des Herrn Shakespeare gemacht, 5 von 5 Punkten ..und auch das eher zufällig: eine Bekannte schleppte mich und meine ebenso ahnungslose Freundin vor Jahren in diesen Film. Was - für - ein - Erlebnis!
Und zum immerimmerwiedergucken.
Das ganze herrliche Ensemble explodiert fast vor lauter Spielfreude. Mal abgesehen davon, daß alle - aber auch wirklich alle - Rollen ganz hervorragende besetzt sind. Es ist einfach eine Freude, diesen spielbegeisterten Menschen zuzusehen und zuzuhören. Allen voran das damalige englische Traumpaar, Emma Thompson und Kenneth Brannagh. Aber auch Denzel Washington und Keanu Reeves als Brüder... wem anders als diesem Team hätte man das abgenommen?
Und dazu die schöne, berauschende, aufbrausende Musik von Patrick Doyle.
So, ich hör jetzt auf bevor ich die Tastatur vollsabbere.
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Henry V. [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Derek Jacobi, Simon Shepherd, James Larkin, Brian Blessed DVD, 17. Juni 2002 Verkaufsrang: 24924 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf. Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd. Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschütterter Anführer über das Schlachtfeld irrt und sich noch nicht einmal sicher ist, wer eigentlich gewonnen hat. Als König Hal einen toten Jungen (Christian Bale) durch die zerstückelten Körper von Engländern und Franzosen trägt, realisiert man, dass Branagh zum ersten Mal weitere Einstellungen gewählt hat: ein Panorama aus Blut, Schlamm und Tod. Stärker kann man sich nicht mehr gegen Kriegstreiberei aussprechen. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Fesselnd 5 von 5 Punkten Kenneth Branagh fasziniert in der Rolle des englischen Königs Henry V., der im Jahr 1415 als junger König gezwungen ist, Frankreich den Krieg zu erklären. Erste Erfolge beflügeln ihn, bis er schließlich in der Schlacht von Azincourt einem zehnfach überlegenen französischen Heer gegenübersteht. Dieser Film hat in Bezug auf Action, Spannung und Anspruch die volle Punktzahl verdient.
Dabei wird dieser Film nie und trotz aller gezeigter Gewalt ein kriegsverherrlichender Film. Im Gegenteil, das ist schlichtweg ein Antikriegsfilm, trotz naturgetreuer Zurschaustellung verzweifelter, bluttriefender Männer.
Bezeichnend die Szene, in der Branagh über das Schlachtfeld irrt und nicht erfassen kann, wer eigentlich Sieger des fürchterlichen Geschehens ist.
Emma Thompson, in der Rolle einer französischen Prinzessin, darf nicht unerwähnt bleiben. Sie setzt entzückende Glanzpunkte in diesem düsteren Treiben. Empfehlenswert. HMcM
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Schatten der Vergangenheit Emma Thompson, Andy Garcia DVD, 7. März 2002 Verkaufsrang: 22402
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gut gemacht, Mr. Branagh ! 5 von 5 Punkten HANDLUNG: Mike Church, ein Privatdetektiv, wird von einem Kloster beauftragt, die Identität einer jungen Frau herauszufinden. Die Frau wird von seltsamen Alpträumen geplagt, die alle etwas mit ihrer früheren Identität zu tun haben. Dies ist der zweite Film (der erste war „Henry V“), bei dem Kenneth Branagh Regie führte. Produziert wurde der Film, der 1991 herauskam, von Lindsay Doran, die später mit Emma Thompson „Sinn und Sinnlichkeit“ drehte. Das Drehbuch zum Film stammt von Scott Frank („Minority Report“). DARSTELLER: Die Hauptrollen werden gespielt von Emma Thompson und Kenneth Branagh, die übrigens noch miteinander verheiratet waren, als der Film gedreht wurde. Für zusätzlichen Schwung sorgt Robin Williams. Andy Garcia spielt den zwielichtigen Reporter Gray Baker. In einer weiteren Nebenrolle sehen Sie Sir Derek Jacobi, der in der englischsprachigen Welt als Claudius in „I, Claudius“ („Ich, Claudius, Kaiser und Gott“) bekannt wurde. In einer kleinen, aber wichtigen Nebenrolle ist die deutsche Schauspielerin Hanna Schygulla zu sehen. Gregor Hesse liefert eine glaubwürdige Darstellung als ihr Sohn Frank. DVD-AUSSTATTUNG: In den Special Features finden wir einen sehr interessanten Audio-Kommentar von Schauspieler/Regisseur Kenneth Branagh, in dem er Einblick in seine Regiearbeit gibt. Dann gibt es einen weiteren Audiokommentar von Lindsay Doran (Produzentin) und Scott Frank (Drehbuchautor). Beide Audiokommentare lassen sich sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch untertiteln. Der Film selbst (englischer und deutscher Ton sind selbstverständlich mit drauf) lässt sich sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch untertiteln. KOMMENTAR: Dieser Thriller erinnert stark an die Filme von Alfred Hitchcock. Der Film besticht durch die vielen kleinen Details, die auf die späteren Ereignisse des Films hinführen. Beim wiederholten Ansehen des Films werden einem viele Dinge auffallen, die man beim ersten Mal nicht gesehen hat. Branaghs Regiearbeit gefällt mir auch bei den Schwarz-Weiß- Szenen sehr gut. Diese Szenen wurden übrigens zunächst allesamt in Farbe gedreht, bis man sich dazu entschied, sie schwarz-weiß zu machen, um zu dem Film Noir-Feeling des Films beizutragen. Die eindrucksvolle Filmmusik stammt, wie bei fast allen Branagh-Filmen, von Patrick Doyle, der im Film übrigens zwei kleine Auftritte als Statist hat. Ich war erstaunt, wie gut das amerikanische Englisch der beiden britischen Hauptdarsteller Thompson und Branagh ist. Laut Branagh hatten Sie einen Voice-Couch, der für korrekte Aussprache und Betonung sorgte und das ist auch der Glaubwürdigkeit der Darstellung zuträglich. Schön, dass Derek Jacobi seinen britischen Akzent behalten darf, was ihn gleichsam mysteriöser erscheinen lässt. Robin Williams übrigens stiehlt in seinen beiden Szenen Branagh fast die Show.
nichts Neues 3 von 5 Punkten Dieser Film ist zusammengestöpselt aus lauter Handlungselementen von Hitchcockfilmen. Die Besessenheit von der Vergangenheit und die Liebesgeschichte ist aus "Vertigo", die böse Haushälterin aus "Rebecca-Im Schatten der Vergangenheit", der Mord mit der Schere aus "Bei Anruf Mord"- kurz: Branagh hat diese Zutaten zu einer ziemlich durchschnittlichen Story zusammengemanscht, die auch dann noch zum Happy End führt, nachdem der Held erschossen wurde... Emma Thompson ist eigentlich zu schade für diesen Film, aber trotzdem natürlich wunderbar, deshalb die drei Sterne. Für einmal Anschauen durchaus brauchbar, aber kaufen?
Erstklassig 4 von 5 Punkten Ein Film voller Spannung, Mysterie und Übersinnlichem! Kenneth Branagh versteht es geschickt den Zuschauer zu fesseln, ihn rätseln zu lassen und doch ganz unauffällig auf eine falsche Fährte zu locken. Die Schauspielerische Leistung der beiden ist gewohnt erstklassig und auch Derek Jakobi spielt mal wieder wunderbar. Alles in allem ist dieser Film sehr zu empfehlen, nicht nur für Fans von Thompson und Branagh!
Standard 3 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass mich der Film nicht besonders überrascht hat. Er hat zwar eine nette Story und ist auch relativ gut gespielt, aber leider fand ich dass die Spannung ein wenig fehlte. Alles in allem ein eher durchschnittlicher Film, der eher zum einmaligen schauen gedacht ist.
Excellent 5 von 5 Punkten Excellent film by and with Kenneth Branagh, superb actors,unusual story, high suspense and unexpected ending, but also worth watching again and again as there are new details to be noticed everytime. I'm quite surprised that it wasn't a big hit at the box office.
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Schräger als Fiktion [Blu-ray] Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Queen Latifah, Emma Thompson Blu-ray, 10. Juli 2007 Verkaufsrang: 22201 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Netzteil
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Leise - aber sooo gut 5 von 5 Punkten Endlich wieder mal einer von diesen kleinen unscheinbaren Filmen, der sich unmerklich in mein Hertz bohrt und sich so, ein festen Platz, im Regal der schönen Filme erschleicht. Kaufen sie diesen Film - das haben sich die Macher verdient. Punkt.
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Verschleppt Antonio Banderas, Emma Thompson, Horacio Flash DVD, 7. Juli 2005 Verkaufsrang: 22653 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Verschleppt, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Totalitärer Moloch. 5 von 5 Punkten Das argentinische Regime verschleppte nach 1976 mehrere zehntausend Menschen. Darunter auch die Journalistin Celia. Ihr Mann Carlos hat daraufhin schreckliche Visionen. Er berichtet in seinem Freundes- und Bekanntenkreis von diesen Visionen und kann dem einen und anderen sagen, was mit der von ihm vermissten Person geschehen ist. Carlos hat ein Kindertheater und seine Aktionen bleiben nicht unbemerkt. Die Regierung entführt auch seine Tochter und übt Druck auf ihn aus.
Davon unbeeindruckt fährt Carlos zu Orten in seinen Visionen und hofft dort seine Frau anzutreffen. Über mehrere Jahre hinweg sucht Carlos verzweifelt nach seiner Frau. In einer seiner Visionen erfährt er von dem Tod seiner Tochter. Gegen Ende der Entführungskampagne kann Celia fliehen und Carlos findet sie in ihrem Versteck.
Das vordergründig gezeigte Einzelschicksal soll auf das Leid hinweisen, das den entführten Menschen und ihren Angehörigen zugefügt wurde. Die Suche und der Balanceakt mit den surrealen Visionen wirken authentisch und der damit verbundenen Verzweiflung angemessen. Das wahre Ausmaß einer solch gewaltigen Missetat kann nur erahnt aber nicht gezeigt werden. Die Generalamnesie der Täter zeigt die Unfähigkeit des Regmies Unrecht zeitnah aufzuarbeiten. Dies bleibt nachfolgenden Generationen vorbehalten.
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Brideshead Revisited [UK IMPORT] Ben Whishaw, Jonathan Cake, Hayley Atwell, Greta Scacchi, Matthew Goode DVD, 26. Januar 2009 Verkaufsrang: 11775 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderschöne Bilder - enttäuschendes Drehbuch 3 von 5 Punkten Selbst vom Buch und der Serie unbelastete Besucher dieses Films werden Probleme haben einen roten Faden in der Geschichte zu finden. Wesentliche Handlungsstränge wurden weggelassen, dafür relativ unbedeutende Handlungsteile überbetont - falls es diese in einem so großartigen Roman überhaupt gibt.
Aber was für wunderschöne Bilder! Alleine aus ästhetischen Gründen ist dieser Film ein "Must See". Und Emma Thompson als Lady Marchmain ist große Kunst. Die Darstellung des Sebastian ist farblos, aber unerheblich vor dem Hintergrund des glaubhaften und souveränen Matthew Goode.
Ein schöner Film mit einem enttäuschenden Drehbuch.
Consommé eines Klassikers 4 von 5 Punkten Wer wie ich das Buch von Evelyn Waugh und die BBC Serie von 1981 liebt, wird es sich nicht verkneifen können, diese neue Version in Augenschein zu nehmen. Und das muss man auch gar nicht, denn die Gründe, dies nicht zu tun kann man an einer Hand abzählen, und einige davon sind vorhersehbar und bei Kino-Fassung unvermeidlich.
Ohne Not verwandeln die Autoren die reine Männerfreundschaft des Buches in ein gleichschenkliges Dreieck - Julia von Anfang an so viel Raum zu geben wurde eindeutig mit Blick auf ein Mainstream-Publikum entschieden, es lenkt den Fokus verzerrend von der Entwicklung der Freundschaft zwischen Charles und Sebastian ab. Charaktere wie Charles' Vetter, Mr. Samgrass und Anthony Blanche werden an den Rand gedrängt.
Einige hervorragende Casting-Entscheidungen bieten den jüngeren Darstellern einen soliden Hintergrund: Greta Scacchi als Cara, mit überzeugendem italienischen Akzent, strahlt wie die Sonne im Kontrast zu der unterkühlt wirkenden Mondfrau Emma Thompson. Sehr eindrucksvoll wird auch dargestellt, wie ausweltisch der Katholizismus auf die Mehrheit der anglikanischen Engländer wirkt. So schade es ist, dass sich der Film nicht genauer auf die Männerfreundschaft konzentriert, so sehr muss man respektieren, dass der Religion, die Waugh so in den Mittelpunkt stellte, genug Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Alles in allem wurde hier hauptsächlich für die Sinne produziert: die Filmmusik unterstreicht die meisten Szenen, gerade die opulenten Ausblicke, und verstummt in den Marokko Szenen sehr effektiv. Die Hauptdarsteller sind zumindest altersmäßig mehr an den ersten Teil der Handlung angepasst und geben so viel überzeugendere 18jährige als die Stars der Fernsehversion. Schauplätze und Ausstattung sind die reinste Lust, auch wenn ein bisschen übertrieben mit den Lichtstimmungen am Kontrast zwischen "gefühlskaltem England" und "lustvollem Süden" laboriert wurde, wohl um aufzuzeigen, welche Welten sich damals für einen unerfahrenden Reisenden neu eröffneten.
Mir persönlich war Benjamin Whishaw als Sebastian viel zu camp - ich hatte mir die Figur subtiler, kindlicher, nicht so tuckig vorgestellt. Die Traurigkeit und Unfreiheit und den Trotz gegen seine Mutter zeigt er aber sehr gut, und die Wandlung zum kranken Mann gelingt dank seines extremen Untergewichts auch sehr überzeugend.
Matthew Goode ist außer einer Augenweide auch eine gute Wahl für die Rolle des Charles: er verkörpert sowohl das neugierige Erstsemester als auch den verantwortungsvollen Militär souverän. Die junge Damen haben ungleich undankbarere Rollen, doch werden sowohl Celia als auch Julia kompetent dargestellt.
Wer nicht gerade ein unverbesserlicher Fan der BBC-Serie oder puristischer Anhänger der Buchvorlage ist, sollte sich diese feine Zubereitung nicht entgehen lassen.
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Howard's End [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Prunella Scales, Vanessa Redgrave, Emma Thompson, James Wilby DVD, 24. September 2007 Verkaufsrang: 25693 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Virtuose E.M. Forster-Verfilmung: Irgendwo zwischen hochtrabender Langeweile und wundervoller Verzauberung 5 von 5 Punkten Es ist die edwardianische Zeit in London, Anfang des 20. Jahrhunderts. Zwei Familien stehen miteinander in einer seltsamen Verbindung. Da sind die feingeistigen und idealistischen Schlegel-Schwestern Margaret (Emma Thompson) und Helen (Helena Bonham-Carter), die gerne in Diskussions- und Literaturzirkeln verkehren und ein unabhängiges Bohèmeleben führen. Auf der anderen Seite, gibt es die kapitalistischen, altmodischen und nüchternen Wilcoxes.
Immer wieder kreuzen sich die Wege dieser Familien. Zuerst als sich Helen und der jüngere Sohn Paul Wilcox überstürzt verloben und diese Verlobung dann ebenso schnell wieder lösen. Einige Zeit später beginnt Margaret eine Freundschaft zu Ruth Wilcox (Vanessa Redgrave) der Mutter der Familie. Als Ruth unerwartet stirbt vererbt sie Margaret Schlegel sogar ihr Geburtshaus Howards End. Die Familie Wilcox lässt Margaret über dieses Erbe allerdings im Dunkeln und speist sie mit einem Riechfläschchen als Erinnerungsstück ab. Trotz dieser Widrigkeiten heiratet Margaret später sogar den Witwer Henry Wilcox (Anthony Hopkins).
Und da gibt es noch den kleinen Versicherungsangestellten Leonard Bast (Samuel West), ein Bekannter der Schlegels, der dieses fragile Gefüge aus Geldstreben, geschäftlichem Kalkül, Idealismus und freier Denkart unbeabsichtigt ins Wanken bringt. Auf Ratschlag der Schlegel-Schwestern hin hat Mr. Bast seine Stellung bei der Versicherung gekündigt und ist dadurch an den Rand der Armut geraten. Helen Schlegel fühlt sich schuldig und engagiert sich leidenschaftlich für Leonard Bast, dies führt aber zu Zwiespalt unter den Schwestern. Als sich beide Schwestern endlich in Howards End wieder sehen kommt es zu dramatischen Ereignissen.
"Howards End" ist nach "Zimmer mit Aussicht" und "Maurice" die dritte Verfilmung eines E.M. Forster Romanes durch das erfolgreiche Merchant-Ivory Gespann. Und wie nicht anders zu erwarten war, ist diese opulente Verfilmung meisterhaft gelungen.
Besonders überwältigend und bildgewaltig sind die Kulissen (Alleine die Location für Howards End hätte nicht schöner sein können), dazu Wohnungseinrichtungen, die bis ins kleinste Detail stimmig sind und nicht zuletzt auch die erlesenen Kostüme, die zum Beispiel Margarets Werdegang von der Bohème zur reichen Lady hin verdeutlichen.
Auch die Drehbuchadaption von Ruth Prawer Jhabvala lässt keine Wünsche offen. Ohne den Roman von E.M. Forster zu kennen, spürt man doch in jedem gesprochen Satz und jeder Geste dieser großartigen Schauspieler die subtile Kritik des Autors an der Gesellschaft seiner Zeit, den Gegensätzen von gefühllosem Kapitalstreben und der Brotlosigkeit von romantischem Idealismus. Und gleichzeitig spürt man aber auch seine Liebe zu den Menschen, die in Margaret Schlegel eine wunderbare Gestalt erhält. Emma Thompson - so schön wie nie - wurde für ihre lebendige und seelenvolle Darstellung der Margaret mit einem Oscar ausgezeichnet und den hat sie wahrhaftig verdient. Schwer zu sagen ob nicht auch Anthony Hopkins und Helena Bonham-Carter einen Oskar für ihre geniale und glaubwürdige Darstellung zweier so schwieriger Charaktere verdient hätten.
Auf jeden Fall steht und fällt dieser Film, dem es an Actionszenen völlig mangelt, mit seinen hochkarätigen Darstellern und der Kameraführung. Tatsächlich gibt es insgesamt zwei Szenen mit sogenannter "Action", wobei eine Szene (eine Katze wird überfahren) dem Schnitt zum Opfer fiel (so erfährt man aus den Special Features). Wenn ich in der Überschrift von "hochtrabender Langeweile" sprach, so meinte ich genau das damit. Kammerspielartig werden gepflegte Unterhaltungen beim Tee oder Dinner oder in Diskussionszirkeln geführt und nur gelegentliche Spaziergänge durch herrliche Landschaften oder Kulissen bringen einen Hauch von Bewegung in den Film.
Was für ein Segen also, dass jeder einzelne Darsteller in diesem Film sich als Glücksgriff erweist!
James Ivory charakterisiert seine Filme selbst als Filme für "Heart, Mind and Intelligence" und natürlich ist auch Howards End so ein Film für Heart, Mind and Intelligence!
Viel Freude wünsche ich also all jenen Zuschauern, die genau dies besitzen. ;-)
DVD: Obwohl Amazon in seiner Produktbeschreibung eine "deutsche Tonspur" angibt ist diese doch nicht auf der DVD enthalten (siehe Kommentare) Also bitte Vorsicht beim Kauf |
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