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| DVDs: Friedrich von Thun | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Abenteuerlicher Simplizissimus Christian Quadflieg, Günter Strack, Matthias Habich, Herbert Stass, Friedrich von Thun DVD, 23. Mai 2008 Verkaufsrang: 756 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Danke fürs Veröffentlichen!! Kaufempfehlung! 5 von 5 Punkten Also die Leute die hier über die Verpackung schimpfen, kann ich nicht verstehen. Hier wurde ein sog. "Super Jewel Case" benutzt. Dies ist deutlich hochwertiger, teurer und edler als jede "normale DVD-Box" (sog. Softbox). Ich finde diese Art der Verpackung auch optisch sehr viel schöner. Insgesamt gefällt mir auch das Artwork sehr gut und passend.
Das es keine Extras gibt, fand ich schade. Liegt aber im Alter des Materials begründet. Damals wurde - nicht wie heute bei jeder drittklassigen Produktion -drumherum viel Zusatzmaterial gedreht (Infos, Dokus etc.). Es gab keine DVD und Video war noch in den Kinderschuhen. Dies erklärt, warum sich diese DVD auf den Film konzentriert. Ihr blieb nichts anderes übrig. Aber es hat sich zu 100% gelohnt diese einmalige Verfilmung verfügbar zu machen!!
Eine Einheit gut erzählter Geschichte und eingestreuter schöner Lautenmusik 4 von 5 Punkten Nach über 30 Jahren der letzten ZDF Ausstrahlung, kam endlich jemand auf die Idee diese wunderbare Geschichte, angesiedelt im 30 jährigen Krieg, zu veröffentlichen. Wenige haben rechtzeitig die Wiederholung vollständig im Theaterkanal mitbekommen. Nun ist sie da. Und so karg !! Keine Quellenangaben, z.B. zur "hervorragend" komponierten Musik, die Orchesteraufbereitung, "Herrlich", und über den unüberhörbar progressiven Zeitgeist der frühen 70er.
Speziell die Lautenmusik ist mir, (nach all den Jahren..) in Ihrer typischen Anschlagtechnik und intelligenten Struktur immer noch in Erinnerung gewesen. Was kann das schon von sich behaupten, wenn nicht höchste Qualität. Die Filmszenen, authentisch, roh und brutal, wie die Zeit, und zugleich herzenswarm, wie die Freundschaft von Simplex und seinem Herzbruder. Eine Geschichte aus der Zeit wo Geschichten erzählt wurden. Keine schnellen Schnitte, die Dramaturgie simulieren.. Empfehlung. Weiterschenken.
Eine schöne Erzählung 4 von 5 Punkten Wirklich authentisch gelungene Verfilmung des Simplizissimus! Ein grossartiger Matthias Habich in einer - nach heutigen Massstäben - einfachen dafür aber umso eindringlicheren Erzählung des Simplizissimus. Die Verfilmung ähnelt in der Machart den legendären Weihnachtsvierteilern des ZDF in den 70er Jahren. Der Film spiegelt das Buch eins zu eins wieder und ist wirklich sehenswert. Ein kleines Stück Zeitgeist aus einer Ära als Geschichten noch erzählt wurden.
Wirklich schade nur, dass hier die sonst üblichen DVD-Extras wie Infos zum Film oder Kommentare der Schauspieler, ein Booklet o. ä. leider völlig fehlen. Ein echtes Armutszeugnis ist das Spardosen-Plastik-DVD-Box-Format. Ich war leicht geschockt. Das hat der Film nicht verdient. Bleibt zu hoffen, dass auch bald "Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck" auf DVD erhältlich ist - hoffentlich in einer etwas passableren Verpackung.
Absolut sehenswert... 5 von 5 Punkten ...und in Vergleich zum heutigen Niveau von TV-Produktionen, die sich häufig genug im wesentlichen in opportunistischen Befindlichkeitsfilmchen und /oder narzißtischen Selbstinszenierungen erschöpfen, auch in der eigentlichen Bedeutung der Umschreibung geradezu "pädagogisch wertvoll". Man merkt, daß der Vierteiler in den 70er Jahren gedreht wurde, in denen in der öffentlichen Wahrnehmung offenkundig noch Angelegenheiten wie bspw. "Zeit für Dialoge", Gesellschafskritik oder auch selbstironisches Hinterfragen des nach wie vor höchst unvollkommenen "Wesens Mensch" nicht nur eine Chance hatten, sondern auch von Interesse - und somit auch "tatsächlich unterhaltsam" - waren. Sehr schön war für mich dabei u. a. auch das Wiedersehen mit Gunther Strack und Christian Quadflieg...Fritz Umgelter und Mathias Habich demonstrierten m. E. auch mit dieser Produktion, daß deutsche Literaturverfilmungen keineswegs immer nur zur leicht verdaulichen Beziehungsschmonzette geraten müssen. Wer nicht weiß, wie ich das meine, vergleiche nur mal "Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck", 1972, mit M. Habich (die unverständlicherweise immer noch nicht auf DVD veröffentlicht ist !), mit "Trenck - Zwei Herzen für die Krone", 2002, u. a. mit B. Becker. Wäre ich Lehrer, würde ich diese Verfilmung des "Simplex" - nicht zuletzt auch hinsichtlich des vielseits beklagten Verfalls der Werteorientierung bei der Jugend - mit meinen Schülern anschauen und nachhaltig diskutieren (- sofern es denn die Zeit und der Lehrplan zulassen würden). Resümee: Verfilmte kulturelle Vollwertkost in diametralem Gegnsatz zum Fastfood à la "Sex in the City" und "DSDS".
Einziger Kritikpunkt ist die Ausstattung: Als ob Niveau etwas mit Ärmlichkeit zu tun haben müßte, gibt es "keinerlei" Extras weder auf, noch zu der DVD; nicht mal zu einer normalen DVD-Box hat es gereicht...angesichts des sehenswerten Inhalts ist das wiklich mehr als schade.
Ein geniales Schelmenstück endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Lange hat es gedauert. Jetzt endlich auf DVD.
Der Film, ein köstliches Schelmenstück mit großartigen Schauspielern,
allen voran Matthias Habich in der Titelrolle des Simplex.
Unvergessen "Das Kalb zu Hanau" Simplex als Hofnarr.
5 Punkte gibt es für den Film, die Handlung und die Akteure.
Das Bild ist dem Alter entsprechend.
Es entspricht meiner Meinung nach den letzten Ausstrahlungen auf
dem ZDF Theaterkanal. Es könnte besser sein. Schnelle Szenen
verwischen. Extras gibt es nicht.(Ich selber brauche keine Extras,
ich will den Film, aber es gibt welche die legen darauf Wert, darum
der Hinweis)
Der Ton ist OK.
Die DVD Hülle ist etwas lieblos gestalltet, vorne und hinten ein
Einlegebild. Kein Booklet. Nur Kurzinfo.
Hier könnte man in der Bewertung nach unten gehen.
Für mich ist in erster Linie der Film wichtig und die Freude das es
ihn auf DVD gibt überwiegt.
Fans von Hochglanz DVDs sollten das berücksichtigen bevor sie hier
ihn erwerben und hier los meckern.
Der Film (eigentlich 4 Teile) ist kein Actionabenteuer,
sondern itelligente Unterhaltung für Menschen die sich nicht nur
berieseln lassen wollen.
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Schulmädchen-Report 01 - Was Eltern nicht für möglich halten Friedrich von Thun, Günter Kieslich, Rolf Harnisch DVD, 21. Februar 2006 Verkaufsrang: 6746 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schulmdchenreport - Pilot *FSK16*
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der KULT endlich auf DVD! 5 von 5 Punkten Was soll man da noch großartig sagen? Die "Schulmädchen"-Reihe kennt eh so gut wie jeder - sie ist einfach Kult! Endlich gibt's Teil 1 auf DVD, ausgestattet mit einigen netten Extras, wie z.B. dem Trailer zum 2. Teil. Aber im Großen und Ganzen zählt eh nur der Hauptfilm - und der ist allein schon 5 Sterne wert. 7 Millionen Kinobesucher zur damaligen Zeit sprechen eine deutliche Sprache. Teil 2 auf DVD wird wohl nicht lange auf sich warten lassen...
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Schulmädchen-Report 02 - Was Eltern den Schlaf raubt Friedrich von Thun DVD, 25. August 2006 Verkaufsrang: 15206 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Schulmädchen-Report 2, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht so gut wie der Vorgänger, aber durchaus interessant 3 von 5 Punkten Schulmädchen-Report ist der Titel eines 1970 erschienenen Buches, welches von Günther Hunold geschrieben wurde. Dieses präsentiert Interviews zum Thema Sexualität, mit 12 jungen Frauen im Alter von 14 bis 20 jahren. Der im gleichen Jahr in die deutschen Kinos kommende, gleichnamige Film war dermaßen erfolgreich, dass man zwölf weitere Sequels produzierte.
1970 Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten
1970 Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt
1971 Schulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen
1972 Schulmädchen-Report. 4. Teil: Was Eltern oft verzweifeln läßt
1973 Schulmädchen-Report. 5. Teil: Was Eltern wirklich wissen sollten
1973 Schulmädchen-Report. 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten
1974 Schulmädchen-Report. 7. Teil: Doch das Herz muß dabei sein
1974 Schulmädchen-Report. 8. Teil: Was Eltern nie erfahren dürfen
1975 Schulmädchen-Report. 9. Teil: Reifeprüfung vor dem Abitur
1975 Schulmädchen-Report. 10. Teil: Irgendwann fängt jede an
1977 Schulmädchen-Report. 11. Teil: Probieren geht über Studieren
1978 Schulmädchen-Report. 12. Teil: Junge Mädchen brauchen Liebe
1980 Schulmädchen-Report. 13. Teil: Vergiß beim Sex die Liebe nicht
Hier nun der zweite Teil der Serie. Leider hat dieser nicht mehr die Klasse des Vorgängers. Das Titellied im zweiten Report-Film wird von Daisy Door gesungen und der Song schaffte es sogar in die deutsche Hitparade einzuziehen.
Wie es schon die Absicht des ersten Teils war, sollte auch dieses Sequel wieder den Eltern die Augen öffnen. Erzählt wird aus der Sicht ausgewählter Augenzeugen, die nach dem ersten Report-Fim scharenweise diverse Sexgeschichten an die Redaktion schickten.
Die Hauptdarsteller des zweiten Teils sind:
PUPPA ARMBRUSTER, MARINA BLÜMEL, KARIN BÖTTCHER, ULRIKE BUTZ, WALTER FEUCHTENBERG, CLAUDIA FIELERS, RAINER FISCHER, MONIKA FLEISCHER, ANNE GRAF, JOHANNES GUMPINGER, WOLF HARNISCH, HELLMUTH HAUPT, SASCHA HEHN, WOLFGANG JANSEN, CARMEN JÄCKEL, RUTH KÜLLENBERG, ELEONORE LEIPERT, CHRISTINA LINDBERG, ROSL MAYR, JOSEF MOOSHOLZER, GUNTHER MÖHNER, ELFRIEDE PAYER, HERMAN ROEBELING, INGRID STEEGER, RINALDO TALAMONTI, BIRGIT TETZLAFF, CHRISTINA VAN BERGEN, ERIKA VON JOCKISCH, CHRISTINE VON STRATOWA, DAGOBERT WALTER, ELISABETH WELZ, MANUELA WONDRATSCHEK
Leider ist die Bildqualität nicht so berauschend, es wir mehr oder weniger kein Unterschied zum VHS Tape erkannt.
Trotzdem: kurzweilige Unterhaltung und voll zu empfehlen.
Nur 2 Sterne, aber... 2 von 5 Punkten Ich mag diese Film-Reihe! Nicht wegen der "Erotik" oder der mäßigen Sex-Szenen. Ich mag die moderne Befürwortung (gibt es dieses Wort?) von Sexualität und Freiheit. 70er Jahre in allen Facetten. Natürlich wurden diese Filme in erster Linie gedreht, um Geld zu machen, dafür boten sich "Sex" und "schockierende Enthüllungen" an. Doch da leider im neuen Jahrtausend eine neue Prüderie, mehr Zensur und auch mehr Konservatismus Einzug halten, lobe ich mir die "Schulmädchen".
Die Filme machen Spaß, die 70er-Ausstattung, -Musik und -Mode sind einfach cool, filmtechnisch wird die Reihe völlig unterschätzt.
Nach meinen Internet-Recherchen weiß ich nur, daß es wohl höchstwahrscheinlich keine 100%tig ungekürzte Fassung ist, die hier veröffentlicht wurde, leider aber einfach wohl auch nicht mehr aufzufinden war. Der Film hat für mich keine erkennbaren Kürzungen, doch schon der aufgespielte Trailer zeigt, daß es "mehr" gegeben haben muß.
Die Qualität ist im Gegensatz zur DVD des ersten Teils eher schlecht. Das Bild wird häufig von Störungen überzogen, wie man sie von alten Zelluloid-Filmen kennt. Hier hätte bestimmt digital ausgebessert werden können.
"Schulmädchen-Report 2" ist auch inhaltlich eher zäh. Natürlich macht die gekünstelte Inszenierung Spaß, doch die große Kurzweil stellt sich nicht ein - alle Episoden wirken einfach zu flach und beliebig. Es wird schnell deutlich, daß seinerzeit nach dem riesigen Erfolg von Teil 1 rasch und preiswert "nachgeschoben" wurde. Trotzdem eine Kaufempfehlung für Trash-, 70erJahre- und Erotik-Liebhaber. Hätte viel besser sein können, wird aber wahrscheinlich auch niemals mehr besser veröffentlicht werden. |
Heute heiratet mein Mann Aglaia Szyszkowitz, Walter Sittler, Friedrich von Thun DVD, 22. November 2007 Verkaufsrang: 25468 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Heute heiratet mein Mann DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Liebe ist ein seltsames Spiel..... 5 von 5 Punkten In dieser romantischen, herzerfrischenden und turbulenten Komödie erfährt der Zuschauer was passiert, wenn sich zwei Partner getrennt haben, doch noch immer Gefühle vorhanden sind.
Die frisch geschiedene Cora (Aglaia Szyszkowitz) erfährt zufällig von ihrem Zahnarzt, dass ihr Ex-Ehemann Robert (Walter Sittler)wieder heiraten will. Das will sich Cora nicht entgehen lassen und taucht überraschend auf der Verlobungsparty von Yvonne (Nadeshda Brennicke)und ihrem Ex-Mann auf. Damit löst sie gewaltige Turbulenzen aus, die in einem unvorhersehbaren Chaos enden.
Sehr empfehlenswert!
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Post Mortem - Der Nuttenmörder Thomas Rühmann, Stefan Witschi, Friedrich von Thun DVD, 10. Februar 2005 Verkaufsrang: 19349 Mitten in Deutschland Ein fanatischer Serienkiller verbreitet Angst und Schrecken. Gnadenlos macht er Jagd auf Gelegenheits-prostituierte, fesselt seine Opfer in Dessous ans Bett, verdeckt ihre Gesichter mit Teufelsmasken, hüllt die Körper in mit Blutkreuz beschmierte Laken. Ritualmorde mit fanatisch-religiösem Hintergrund? Die Polizei tappt im Dunkeln, jetzt sind die Spezialisten der Gerichtsmedizin gefragt. Dr. Marc Bender Thomas Rühmann wird eingeschaltet. Wo andere Ermittler aufgeben, fängt er erst an. Und gegen den Widerstand von Staatsanwaltschaft, Polizei und sogar einiger Kollegen, sucht er nach der grausamen Wahrheit.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannung bis zum Schluß! 5 von 5 Punkten Obwohl der Film nun schon einige Jahre alt ist, lohnt es sich ihn anzusehen, denn Spannung ist von Anfang an garantiert. Der Zuschauer weiß bis kurz vor Schluß nicht, wer nun wirklich der "Böse" ist, denn alle Hinweise während der Story, deuten auf eine einzige Person hin, doch am Ende kommt doch alles (äußerst unerwartet) anders. Fazit: Wirklich rundum gelungener, spannender Thriller mit deutscher TOP-Besetzung. |
Schulmädchen-Report 02 - Was Eltern den Schlaf raubt Friedrich von Thun Videokassette, 25. Oktober 1999 Verkaufsrang: 2322
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nur was für alte herren 4 von 5 Punkten Ein Student der von einer Schülerin verführt und nachher mit Intimfotos erpresst wird, ein Untermieter tappt in eine Sexfalle und wird vom Vater der Ver- führerin angezeigt, zwei Mädchen laufen von zu Hause weg, um endlich ihre Freiheit zu genießen und geraten von einem unange- nehmen Abenteuer ins nächste, für Geld posieren Oberschülerinnen für Pornophotos. Schülerinnen bestellen sich Männer per Telefon |
Tod eines Keilers Joachim Król, Friedrich von Thun, Hanspeter Müller-Drossaart DVD, 22. Februar 2008 Verkaufsrang: 53725 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Tod eines Keilers, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannend bis zum Schluss 4 von 5 Punkten Ein riesiger Keiler schnauft, tödlich getroffen. Die mächtigen Hauer ragen aus dem halboffenen Maul des gewaltigen Tieres inmitten des Unterholzes. Der Schütze ist nur wenige Meter vom Koloss entfernt. Da setzt das Tier mit letzter Kraft noch einmal an und geht auf am Boden liegenden Schützen zu - Auftakt für einen Krimi, der jetzt auf DVD im Verleih von Kinowelt ist.
In dieser deutsch-schweizerischen Co-Produktion spielt Joachim den Titelhelden. Er spielt den Todesschützen, der den Keiler zu Beginn des Films niederstreckt. Dieser Schuss und den Todeskampf des Keilers, den Binder überlebt wird zum prägenden Moment der ganzen Story.
Ähnlich wie der Keiler ist Binder, der in der Pathologie einer Klinik arbeitet, tödlich getroffen - der Krebs hat seine Lunge zerfressen. Das Gutachten für seine eigentliche Geneusng stellte sein Vorgesetzter Dr. Götze aus, der in der Klinik jeden mit Abscheu begegnet. Sowohl die Vorgesetzen als auch die Untergebenen schikaniert er. Nicht wenige hassen ihn und spielen mit dem Gedanken ihn umzubringen.
Schon zu Beginn erlebt der Zuschauer, den Mord von Binder an Dr. Götz. Er hat sowieso nichts zu verlieren, er stirbt in ein paar Monaten so oder so. Wie Binder sagt mit dem letzten Atemzug der kaputten Lunge erledigte er das Tier mit einem Pfeilrohr des Uniklleites Proferssó.
Obwohl der Zuschauer um die Schuld des Täters weiß, bleiben Sympathiewerte auf Seiten Binders. Die eigentliche Frage im Film ist nur, ob der Kommissar Binder erwischen kann oder nicht. Selbst in klaren Momenten entkommt Binder und der Film nimmt noch nicht vorhersehbaren Wendungen, beispielsweise wenn der vergessliche Professor die Leiche in seinem eigenen Wagen vorfindet und glaubt, dass er der Täter war und versucht die Leiche verschwinden zu lassen.
Insgesamt geschehen noch zwei weitere Morde in diesem spannenden Film.
Die DVD ist üppig mit einer Trailershow ausgestattet, bietet deutsche Untertitel und sogar schweizerisch. Ebenso finden sich Interview und Audiokommentare zum Film.
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Schulmädchen Report 01 - Was Eltern nicht für möglich halten Friedrich von Thun, Günter Kieslich, Rolf Harnisch Videokassette, 15. Juni 1999 Verkaufsrang: 2372
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Schulmädchen-Report 1 - Zensierte Version 1 von 5 Punkten Die ungeschnittene Fassung des Films wird in Deutschland leider nicht vertrieben. In Österreich ist sie aber erhältlich. Suchen sie bei Google einfach unter dem Stichwort "Medienversand Schulmädchen Report 1". Die ungeschnittene Fassung hat eine Laufzeit von 85 Minuten. Genaue Informationen über die Schnittfassungen sämtlicher weltweit erschienener DVDs finden sie im Internet in der Online-Filmdatenbank OFDB.
So ein Schmutz, so eine Posse 2 von 5 Punkten 2 Sterne gibts für den Kultstatus und die Musik.
Ansonsten nicht mehr zumutbar fürs Auge.
Daß dies einmal erregend, aufregend und Neu war, was hier gezeigt wird?
Wenn unsere Eltern so aufgeklärt wurden, dann ist mir alles klar!
Und alle die jetzt ach so ehrenwerten Schauspieler, die damals mitmachten, kicher.
Leider gekürzt- deshalb zwei Sterne Abzug 3 von 5 Punkten Schulmädchen-Report ist der Titel eines 1970 erschienenen Buches, welches von Günther Hunold geschrieben wurde. Dieses präsentiert Interviews zum Thema Sexualität, mit 12 jungen Frauen im Alter von 14 bis 20 jahren. Der im gleichen Jahr in die deutschen Kinos kommende, gleichnamige Film war dermaßen erfolgreich, dass man zwölf weitere Sequels produzierte.
1970 Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten
1970 Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt
1971 Schulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen
1972 Schulmädchen-Report. 4. Teil: Was Eltern oft verzweifeln läßt
1973 Schulmädchen-Report. 5. Teil: Was Eltern wirklich wissen sollten
1973 Schulmädchen-Report. 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten
1974 Schulmädchen-Report. 7. Teil: Doch das Herz muß dabei sein
1974 Schulmädchen-Report. 8. Teil: Was Eltern nie erfahren dürfen
1975 Schulmädchen-Report. 9. Teil: Reifeprüfung vor dem Abitur
1975 Schulmädchen-Report. 10. Teil: Irgendwann fängt jede an
1977 Schulmädchen-Report. 11. Teil: Probieren geht über Studieren
1978 Schulmädchen-Report. 12. Teil: Junge Mädchen brauchen Liebe
1980 Schulmädchen-Report. 13. Teil: Vergiß beim Sex die Liebe nicht
In den Filmen tauchten bekannte Darsteller wie Ingrid Steeger, Lisa Fitz, Sascha Hehn, Cleo Kretschmer, Andrea L'Arronge, Heiner Lauterbach, Jutta Speidel, Katja Bienert und Annemarie Wendl auf.
Kinowelt hat einen Trailer und eine Fotogalerie mit auf die Disc gepackt, aus denen man leicht ersehen kann, das diese ab 16 Jahren freigegebene Fassung leider geschnitten wurde und zwar um satte 7 Minuten.
Diese Tatsache ist selbstverständlich mehr als ärgerlich, da die Szenen heutzutage in keiner Weise anstoßend sind. Erfreulicherweise hat der Anbieter allerdings parallel eine ungeschnittene 18er Version veröffentlicht.
Der KULT endlich auf DVD! 5 von 5 Punkten Was soll man da noch großartig sagen? Die "Schulmädchen"-Reihe kennt eh so gut wie jeder - sie ist einfach Kult! Endlich gibt's Teil 1 auf DVD, ausgestattet mit einigen netten Extras, wie z.B. dem Trailer zum 2. Teil. Aber im Großen und Ganzen zählt eh nur der Hauptfilm - und der ist allein schon 5 Sterne wert. 7 Millionen Kinobesucher zur damaligen Zeit sprechen eine deutliche Sprache. Teil 2 auf DVD wird wohl nicht lange auf sich warten lassen...
Kultklassiker... leider in der geschnittenen Fassung 4 von 5 Punkten Keine Frage, diese Filmreihe der "Schulmädchen-Reporte" gehört zur deutschen Kinokultur und gerade deshalb sollte man als "Interessierter" diese DVD links liegen lassen. Die Laufzeit beträgt 78 Minuten, außerhalb des Versandhandels (z.B. in Videotheken) gibt es die ungeschnittene Fassung mit einer Laufzeit von 85 Minuten. Für den wahren Fan also das Nonplusultra! Deshalb nicht die volle Punktzahl!
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