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| DVDs: George Takei | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Star Trek - Celebrating 40 Years (40th Anniversary SE Movie Collection, 20 DVDs) William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig DVD, 5. Oktober 2006 Verkaufsrang: 21397 Paramount Star Trek 40th Anniversary S.E. Collection (20 DVD, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Asolutes Muss für Star Trek Fans! 5 von 5 Punkten Also auf so eine Box hab ich schon mein ganzes Star Trek-Leben gewartet!
Alles was man brauch,ist vorhanden:Filme in guter Qualität und jede Menge Dokus(soviele,das ich erstmal Pause machen musste).
Und was einige Käufer gesagt haben von wegen Hüllengrösse,Stabilität und Verarbeitung:
Bei mir war alles in Ordnung.Bei Star Trek war es schon immer so(jedenfalls bei den Boxen von tng und ds9),das die Hüllen etwas "mager" waren,was aber die Qualität der Boxen nicht in Frage stellen sollte.
Die entsprechenden Käufer haben leider etwas Pech gehabt,diese Produkte werden nunmal in Fliessbandarbeit hergestellt.Aber die Chancen sind sehr gering,das man ein Fehlprodukt erwirbt.
Fazit zum Ende:Ein absolutes und wertvolles Muss für jeden Star Trek Fan!!!
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Star Trek 4 : The Voyage Home [UK IMPORT] William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, Catherine Hicks, James Doohan DVD, 6. August 2001 Verkaufsrang: 47039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco. In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte - eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde - in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann. In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist. Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wahrscheinlich der beste Film der Stark Trek Serie 5 von 5 Punkten Anders als in früheren oder späteren Teilen finden in Stark Trek IV keine Weltraumschlachten oder Kämpfe mit Klingonen u. a. Lebensformen statt. Dafür kann dieser Star Trek Film mit einer innovativen Handlung, überzeugenden Charakteren und jeder Menge Spannung und Humor aufwarten.
Ich wage zu behaupten, dass Stark Trek IV der beste der bis jetzt gedrehten zehn Star Trek Filme ist. Wer jedoch auf mehr Action und Weltraumgeballer steht, wird eher mit Star Trek II glücklich.
Man sollte jedoch die Teile II-IV als einen langen Handlungsbogen ansehen, denn erst mit Stark Trek IV wird die in Teil II begonnene Handlung abgeschlossen. Somit eignen sich die Teile II bis IV für ein langes DVD-Wochenende.
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Star Trek 1 - The Motion Picture [UK IMPORT] William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei DVD, 13. Juni 2002 Verkaufsrang: 45916 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
SO war es also gemeint... 5 von 5 Punkten Der Director's Cut von STTMP macht aus einem Film, der nur durch Musik, Kulissen und Spezialeffekte begeistert, einen Film, dessen Handlung deutlich mehr Tiefe zeigt als die Originalversion. Unter enormen Zeitdruck stehend wurde STTMP 1979 im Grunde viel zu früh in die Lichtspielhäuser gebracht - bei dieser DVD hat sich Robert Wise die Zeit genommen, die ihm damals fehlte, geschnittene Szenen wieder eingefügt, andere Szenen gekürzt, und dank des Wunders der digitalen Computeranimation endlich die Dinge gezeigt, die man damals vermißt hat: so sieht Vulkan diesmal wirklich nach Vulkan aus, der Blick aus den Fenstern der Enterprise hat sich verändert, und endlich bekommt man V'ger in seiner vollen Größe zu sehen. Besonders schön ist dabei, daß die neuen Spezialeffekte so angelegt worden sind, daß man sie (mit höherem Budget) auch 1979 so hätte hinkriegen können. Bemerkenswert ist auch das Bonusmaterial: Audiokommentare, Interviews, geschnittene Szenen, Kinotrailer etc. etc. geben gute Einsicht in die Entstehung des Films; das Menü ist besonders gelungen: man wählt von V'gers "zentralem Gehirnkomplex" aus... Selbst für Fans, die STTMP nicht mögen und/oder ihn zu langweilig finden, ist diese DVD ABSOLUT EMPFEHLENSWERT, denn sie bügelt viele Fehler von damals wieder glatt und schafft es, in einen Film, den man bereits auswendig kennt, viele Überraschungen einzubauen. |
Rückkehr vom River Kwai Edward Fox, George Takei, Tatsuya Nakadai DVD, 25. März 2000 Verkaufsrang: 50340
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nicht so schlecht 3 von 5 Punkten der film ist nicht so schlecht , leider sind oftmals wie bei diesem leider nur die deutsche topspur auf der dvd... wäre schön gewesen wenn man den film auch in der orginal sprach , hier englisch anschauen könnte ... deswegen nur 3 sterne |
Psych - Series 1 - Complete [UK IMPORT] James Roday, Dule Hill, Corbin Bernsen, Dan Lauria, Maggie Lawson DVD, 1. September 2008 Verkaufsrang: 68950 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
fake psychic. real detectives. 5 von 5 Punkten Psych ist eine der Serien die das Potential von Krimi-Serien wiederspiegeln, man muss nur eine originelle Idee haben.
Zuerst dachte ich, ob diese Serie wirklich Potential hat, doch ich wurde eines besseren belehrt. Psych ist äußerst Witzig und Spannend zugleich. Ich muss mich jedes mal zusammenreißen damit ich noch vor lauter lachen die Handlung mitkriege. Ich freue mich schon auf die DVD's und auf die zweite Staffel.
Ich freu mich schon! 4 von 5 Punkten Ich hab "Psych" von Anfang an mitverfolgt und muss sagen, es hat meine Erwartungen genau erfüllt.
Einfach großartig. Ich freu mich schon auf die DVDs.
Trotzdem erstmal nur vier Sterne, weil man ja nie weiß, wie die DVDs selbst dann sind.
Aber die Serie bekommt mindestens 10 Sterne!!!!!
Nett, aber nervig 2 von 5 Punkten Mit dem Hellseher-Tick will der Hauptdarsteller komplizierte Fälle lösen. Die Idee ist nett, aber das Herumgehample kommt für meinen Geschmack viel zu albern (nervt) rüber. Mir gefällt MONK (viel viel realistischer - ich arbeite mit Zwangserkrankten) besser, weil die Serie humorvoll und stilsicher ist. Das kann ich von Psych nicht behaupten - Schade. |
Star Trek 2 - The Wrath Of Khan [UK IMPORT] William Shatner, Paul Winfield, Kirstie Alley, Merritt Butrick, Judson Scott DVD, 24. Dezember 2001 Verkaufsrang: 69005 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Obwohl Star Trek 1 - Der Film ein großer finanzieller Erfolg war, stieß er bei den Star Trek-Fans nicht auf einheitliche Zustimmung. Star Trek 2 - Der Zorn des Khan wurde dagegen mit mehr Begeisterung aufgenommen, da das Szenario sich mehr an der klassischen Serienvorlage orientierte. Inspiriert durch die Episode "Der schlafende Tiger" der Classic-TV-Serie, vereinigt der Film den zum Admiral beförderten Kirk mit seiner Nemesis, dem genetisch überlegenen Khan (Ricardo Montalban). Dieser will sich an Kirk rächen, der ihn auf dem desolaten Planeten Ceti Alpha V gefangengesetzt hatte. Mittel zum Zweck ihres Kampfs ist das Projekt Genesis, ein streng geheim gehaltener Plan der Sternenflotte, der es ermöglicht, ganze Planeten in besiedelbare Welten zu transformieren. Dieses Projekt wird von Carol Marcus (Bibi Besch), der Mutter des von Kirk entfremdeten und mittlerweile erwachsenen Sohnes geleitet. Während Spock den Neuling Lieutenant Saavik (Kirsty Alleys erste Filmrolle) bei ihrer Ausbildung überwacht, liefern sich Kirk und Khan bis zum Schluss bittere Gefechte, die über eine dramatische Verfolgungsjagd im Weltraum zum unerwarteten Tod von Kirks bestem Freund führen. Das war Stoff, wie ihn Star Trek-Fans lieben - abgerundet durch spektakuläre Spezialeffekte, einen großartigen Bösewicht (dank Ricardo Montalbans hervorragend melodramatischer schauspielerischer Leistung) und eine gelungene Kombination von Humor, Spannung und wunderbaren Ideen. Regisseur Nicolas Meyer (der eine tragende Rolle im Erfolg von zukünftigen Star Trek-Filmen spielen sollte) legte den Film als eine Mischung aus Moby Dick, Shakespeare-Tragödie, U-Boot-Thriller aus dem Zweiten Weltkrieg und blendender Science Fiction an und gab damit den Ton für die folgenden Star Trek-Filme vor. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Geniale Fortsetzung mit viel Tiefgang 5 von 5 Punkten Es ist erstaunlich aus unserer heutigen Sicht mit welchen "einfachen" Mitteln dieser Film geschaffen wurden. Vorallem die Tricks. diese sind aber trotzdem sehr gelungen.
Was den besonderen Reiz dieser Folge ausmacht sind die hervorragenden Schauspieler, die hier eine Qualität mit viel Tiefgang abliefern. Ich finde sie übertreffen sich sogar gegenüber den ersten Film.
Und auch die Thematik ist durchaus realistisch für den SF-Bereich.
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Bug Buster Randy Quaid, Katherine Heigl, Brenda Epperson, George Takei, James Doohan DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 60802 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Peinlich 1 von 5 Punkten Ausrangierte Serienaltstars geben sich ein Stelldichein, wenn ein kalifornisches Provinznest von einer Ungezieferplage heimgesucht wird, die ihren Ursprung in fatalen Pestizideinsätzen dreizehn Jahre zuvor hat.
Mit beachtlicher Konsequenz dilletieren hier Regie, Drehbuchverfasser und Darstellerriege für die abendfüllende Dauer einer Insekten-Apokalypse und haben weder Inspiration noch sonderlich Spaß. Was das Zusehen mühsam macht. Ein lustvoll abgefilmter Horror-Schrott kann zumeist Amüsement bieten, das Genre-Fans mit leicht masochistischer Neigung durchaus zu schätzen wissen; "Bug Buster" ist in seinen besten Szenen erträglich, hauptsächlich aber eine im Archiv wegzusperrende Peinlichkeit. Die zusammengeschusterten Szenen ohne Überleitungen und Einführungen, die Dialoge wie aus dem Stegreif dahergeplaudert von Schauspielern, die äußerst angestrengt jedes Talent zu verbergen wissen - schade vor allem um die beiden Star Trek Veteranen Doohan und Takei; diese ruinöse Darbietung hätte wohl rufschädigende Auswirkungen haben können - wenn dieser Film irgendjemanden nur interessiert hätte. Doch vielleicht will man ihnen damit auch ein zweifelhaftes Dacapo geben, haben doch die Spezialeffekte in etwa das Niveau der besagten Serie aus den Sechzigern, die die beiden Herren berühmt gemacht hat...
einer der schlechtesten... 1 von 5 Punkten ... filme die ich je gesehen habe. in keinster weise witzig oder gruselig. in meinen augen noch nicht einmal ein b-movie, sondern eher ein c-oder d....eigentlich eine beleidigung für jeden trashmovie-freund.
das bild ist eine katastrophe, die "special effekts" sehen teilweise aus wie in der augsburger puppenkiste und die story ist so haarsträubend schlecht, daß mir da nichts weiter zu einfällt. einzig der auftritt von "general george", dem kammerjäger, liess bei 2 sprüchen den hauch eines lächelns über meine lippen huschen.
fazit, finger weg von dieser "produktion", ihr würdet es bitter bereuen. null sterne, aber einen muss man ja immer geben, wieso eigentlich? |
Mulan Miguel Ferrer, Harvey Fierstein, Freda Foh Shen, June Foray, James Hong Videokassette Verkaufsrang: 14948 Handfeste Unterhaltung von einer neuen Gruppe von Disney-Zeichnern. Die Geschichte ist einer chinesischen Fabel entnommen und erzählt von einem Mädchen, das sich als Mann verkleidet, um ihrer Familie und ihrem Land zu helfen. Als die Hunnen China angreifen, muss jede Familie einen Mann der kaiserlichen Armee zur Verfügung stellen, und Mulans Vater, einziger Mann in der Familie, folgt dem Aufruf gehorsam. Mulan (gesprochen von Cosma Shiva Hagen und gesungen von Caroline Vasicek) entschließt sich, nach einem katastrophalen Auftritt bei der Heiratsvermittlerin, die gesellschaftlichen Erwartungen (eine Ehefrau zu sein) herauszufordern. Sie stiehlt den Einberufungsbescheid ihres Vaters, schneidet sich die Haare ab und verkleidet sich als Mann, um der Armee beizutreten. Im Trainingscamp, versucht sie sich an die anderen Soldaten und ihre neue Rolle zu gewöhnen. Hilfe erhält sie dazu von ihrem Kumpanen Mushu, ein frecher, großmäuliger Mini-Drache (dem Otto Waalkes seine Stimme leiht). Sie trainiert, und schon bald steht sie Auge in Auge mit den Hunnen, um den Kaiser zu retten. Der Film ist ein Augenschmaus, mit einer überdurchschnittlich guten Mischung von klassischen und computergenerierten Animationen. Regisseure Tony Bancroft und Barry Cook reizen es voll aus: Eine Schlacht in den verschneiten Bergen ist so spannend wie die besten Hollywood-Actionstreifen. Die bedrohlichen Hunnen sind nicht niedlich, sondern einfach nur böse. Die Boshaftigkeit ist aber subtil und nicht störend. Der Film ist kein vollgepfropftes Musical, da es nur 5 Lieder bietet (das Beste, "Sei ein Mann", wird während des Trainingscamps gesungen). Otto Waalkes ist eine einfallsreiche Besetzung für den komischen Drachen, doch sind seine Einsätze nicht so gelungen wie die von Peer Augustinski in Aladdin. Dies sind aber nur winzige Nörgeleien. Die Handlung ist stark, und Mulan schießt im Direktflug an die Spitze von Disneys animitieren Heldinnen, denn dazu hat sie allemal das Zeug. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Mulan und ihr ,poröser Erlöser` ;) 5 von 5 Punkten Da es hier schon so viele und gute Rezensionen gibt schreibe ich nur rasch meine Eindrücke aus einem übervollen Herzen nieder:
Diese Geschichte lebt von der Tatsache, dass weibliche Wesen die Ergänzung und nicht der Sklave männlicher Wesen sind, dass Tradition nur dann gut ist, wenn sie Sinn macht und Mut, Disziplin, Durchhaltevermögen und schnelle Reaktion auch hin und wieder in weiblichen Herzen zu finden sind. So stehen Machogehabe und festgenagelte Tradition der weitgefächerten und manchmal abstrusen weiblichen Logik entgegen. Die Dialoge in den verschiedenen Situationen sind absolut köstlich:
Mulan kommt das erste Mal in das Lager der Soldaten, Mushu sitzt hinten im Kragen. Mulan sieht einen Krieger, der in der Nase bohrt und auch fündig wird:
Mulan: Äck, ist das widerlich!
Mushu: Neiiin! Das ist männlich."
Als Mushu sich beschwert, dass Muan unbedingt im See baden gehen will:
Mulan: Ich sehe vielleicht aus wie ein Mann, das heißt aber nicht, dass ich genauso riechen muss!"
Das Sahnehäubchen ist natürlich Mushu, der kleine Drache mit der großen Klappe, der sich selbst als den ,porösen Erlöser` tituliert, aber mehr porös als erlösend ist. Er ist zum Kringeln komisch. Wunderbar ist Shang ein tapferer und feinfühliger Mann, der letztlich über seine Grenzen hinweg sehen lernt. Edel gezeichnete Charaktere und Figuren, wunderschöne Musik und eine atemberaubende Geschichte lassen den Zuseher an einer Geschichte teilhaben, die an Witz, Kraft, Schönheit und Feinsinnigkeit, nicht viel Ebenbürtiges hat. Zart, im Stile Chinas gezeichnet und animiert, wird der Film zum Genuss für Herz und Sinn - für Jung und Alt.
Herzlich gerne gebe ich 5 Sterne und empfehle diesen Filmspaß mit Mulan, der so wunderbar anderen Heldin aus den Disney Studios. Ich habe den Film genossen, herzlich gelacht und - ich muss es zugeben - sogar einige Tränen verloren....;)))
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Star Trek 4 - The Voyage Home [UK-Import] Leonard Nimoy, William Shatner, Nichelle Nichols, DeForest Kelley, James Doohan Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 31311 Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco. In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte - eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde - in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann. In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist. Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wahrscheinlich der beste Film der Stark Trek Serie 5 von 5 Punkten Anders als in früheren oder späteren Teilen finden in Stark Trek IV keine Weltraumschlachten oder Kämpfe mit Klingonen u. a. Lebensformen statt. Dafür kann dieser Star Trek Film mit einer innovativen Handlung, überzeugenden Charakteren und jeder Menge Spannung und Humor aufwarten.
Ich wage zu behaupten, dass Stark Trek IV der beste der bis jetzt gedrehten zehn Star Trek Filme ist. Wer jedoch auf mehr Action und Weltraumgeballer steht, wird eher mit Star Trek II glücklich.
Man sollte jedoch die Teile II-IV als einen langen Handlungsbogen ansehen, denn erst mit Stark Trek IV wird die in Teil II begonnene Handlung abgeschlossen. Somit eignen sich die Teile II bis IV für ein langes DVD-Wochenende.
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Star Trek 5 - Final Frontier [UK IMPORT] William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 47858 Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste." Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5. Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam. Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, Sie haben richtig gelesen: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen. Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2. Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Nicht so schlecht wie oft behauptet 4 von 5 Punkten Dass "Star Trek 5 - Am Rande des Universums" zu den schwächsten Star Trek-Filmen gehört, möchte ich nicht abstreiten. Gemeinsam mit dem finalen Machwerk "Nemesis" stellt Star Trek 5 sicher den Schwachpunkt aller Star Trek-Kinofilme dar: Die Handlung lässt - trotz der eigentlich sehr originellen Idee - die nötige Komplexität vermissen, viele Wendungen hinterlassen Ungläubigkeit bei den Zuschauern (z. B. die messiasartige Wirkung Syboks auf erfahrene Weltraumreisende, die aus den anderen Filmen als starke und komplexe Charaktere bekannt sind und das Klingonenschiff, deren Besatzung eher nach dem Schema einer frühen TV-Folge agiert als wie echte dramatische Charaktere). Die filmübergreifende Rahmenhandlung der Star Trek-Reihe wird in Star Trek 5 als einziger Episode von ST 2 bis ST6 völlig außen vor gelassen und das Finale enttäuscht erneut. Allerdings muss man den Machern (allen vorran William Shatner) zugute halten, dass die Star Trek-Reihe nach dem vorrübergehenden Abschluss der Rahmenhandlung im Vorgängerfilm an einem schwierigen Punkt angelangt war und man bei Star Trek 5 von null anfangen musste. Auch kann ich mir aus heutiger Sicht schwerlich vorstellen, wie man den Raum zwischen den Handlungen von ST 4 und ST 6 besser hätte füllen können als mit einer insgesamt recht harmlosen Story wie der von "Am Rande des Universums". Und schlussendlich kann Star Trek 5 auch in einigen Momenten überzeugen. Das Verhältnis des Dreigespanns Kirk - Spock - Bones wird sehr farbig beleuchtet, insbesondere die Anfangsszene hat für mich einen festen Platz in der Star Trek-Geschichte. Nimbus III stellt eine wirklich amüsante Parodie der geopolitisch beeinflussten Lage im nahen Osten dar. Dr. McCoys Verhalten Sybok gegenüber ist für mich eine der überzeugendsten Darstellungen der Rolle durch DeForrest Kelley. Auch Sybok ist als Charakter nicht zu unterschätzen, ist er doch der heimliche Protagonist des Films: Die ganze Film begleitet Sybok, der sich nicht mit den Zwängen und Einschränkungen durch die Gesellschaft abfinden wollte, auf der Suche nach etwas höherem, zu dem er eine Verbindung empfindet. Schlussendlich wird er aber enttäuscht; Die Macht, die sich als Gott ausgegeben hat, bietet keine Antworten und keine Erleuchtung sondern handelt aus egoistischen Motiven. Fazit: Star Trek 5 hat viel zu bieten, was aber insgesamt nicht für einen Star Trek-Film reicht, als ein von der Star Trek-Reihe unabhängigen Kinofilm oder auch eine TV-Folge aber überzeugt hätte. Der Star Trek-Interessierte sollte sich diesem Film nicht entgehen lassen, auch wenn insbesondere der Vorgänger und der Nachfolger mehr überzeugen.
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Star Trek 2 - The Wrath Of Khan [UK IMPORT] DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig, George Takei, Nichelle Nichols Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 36790 Obwohl Star Trek 1 - Der Film ein großer finanzieller Erfolg war, stieß er bei den Star Trek-Fans nicht auf einheitliche Zustimmung. Star Trek 2 - Der Zorn des Khan wurde dagegen mit mehr Begeisterung aufgenommen, da das Szenario sich mehr an der klassischen Serienvorlage orientierte. Inspiriert durch die Episode "Der schlafende Tiger" der Classic-TV-Serie, vereinigt der Film den zum Admiral beförderten Kirk mit seiner Nemesis, dem genetisch überlegenen Khan (Ricardo Montalban). Dieser will sich an Kirk rächen, der ihn auf dem desolaten Planeten Ceti Alpha V gefangengesetzt hatte. Mittel zum Zweck ihres Kampfs ist das Projekt Genesis, ein streng geheim gehaltener Plan der Sternenflotte, der es ermöglicht, ganze Planeten in besiedelbare Welten zu transformieren. Dieses Projekt wird von Carol Marcus (Bibi Besch), der Mutter des von Kirk entfremdeten und mittlerweile erwachsenen Sohnes geleitet. Während Spock den Neuling Lieutenant Saavik (Kirsty Alleys erste Filmrolle) bei ihrer Ausbildung überwacht, liefern sich Kirk und Khan bis zum Schluss bittere Gefechte, die über eine dramatische Verfolgungsjagd im Weltraum zum unerwarteten Tod von Kirks bestem Freund führen. Das war Stoff, wie ihn Star Trek-Fans lieben - abgerundet durch spektakuläre Spezialeffekte, einen großartigen Bösewicht (dank Ricardo Montalbans hervorragend melodramatischer schauspielerischer Leistung) und eine gelungene Kombination von Humor, Spannung und wunderbaren Ideen. Regisseur Nicolas Meyer (der eine tragende Rolle im Erfolg von zukünftigen Star Trek-Filmen spielen sollte) legte den Film als eine Mischung aus Moby Dick, Shakespeare-Tragödie, U-Boot-Thriller aus dem Zweiten Weltkrieg und blendender Science Fiction an und gab damit den Ton für die folgenden Star Trek-Filme vor. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Geniale Fortsetzung mit viel Tiefgang 5 von 5 Punkten Es ist erstaunlich aus unserer heutigen Sicht mit welchen "einfachen" Mitteln dieser Film geschaffen wurden. Vorallem die Tricks. diese sind aber trotzdem sehr gelungen.
Was den besonderen Reiz dieser Folge ausmacht sind die hervorragenden Schauspieler, die hier eine Qualität mit viel Tiefgang abliefern. Ich finde sie übertreffen sich sogar gegenüber den ersten Film.
Und auch die Thematik ist durchaus realistisch für den SF-Bereich.
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Star Trek 5 - Final Frontier [UK IMPORT] William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 25144 Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste." Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5. Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam. Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, Sie haben richtig gelesen: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen. Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2. Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Nicht so schlecht wie oft behauptet 4 von 5 Punkten Dass "Star Trek 5 - Am Rande des Universums" zu den schwächsten Star Trek-Filmen gehört, möchte ich nicht abstreiten. Gemeinsam mit dem finalen Machwerk "Nemesis" stellt Star Trek 5 sicher den Schwachpunkt aller Star Trek-Kinofilme dar: Die Handlung lässt - trotz der eigentlich sehr originellen Idee - die nötige Komplexität vermissen, viele Wendungen hinterlassen Ungläubigkeit bei den Zuschauern (z. B. die messiasartige Wirkung Syboks auf erfahrene Weltraumreisende, die aus den anderen Filmen als starke und komplexe Charaktere bekannt sind und das Klingonenschiff, deren Besatzung eher nach dem Schema einer frühen TV-Folge agiert als wie echte dramatische Charaktere). Die filmübergreifende Rahmenhandlung der Star Trek-Reihe wird in Star Trek 5 als einziger Episode von ST 2 bis ST6 völlig außen vor gelassen und das Finale enttäuscht erneut. Allerdings muss man den Machern (allen vorran William Shatner) zugute halten, dass die Star Trek-Reihe nach dem vorrübergehenden Abschluss der Rahmenhandlung im Vorgängerfilm an einem schwierigen Punkt angelangt war und man bei Star Trek 5 von null anfangen musste. Auch kann ich mir aus heutiger Sicht schwerlich vorstellen, wie man den Raum zwischen den Handlungen von ST 4 und ST 6 besser hätte füllen können als mit einer insgesamt recht harmlosen Story wie der von "Am Rande des Universums". Und schlussendlich kann Star Trek 5 auch in einigen Momenten überzeugen. Das Verhältnis des Dreigespanns Kirk - Spock - Bones wird sehr farbig beleuchtet, insbesondere die Anfangsszene hat für mich einen festen Platz in der Star Trek-Geschichte. Nimbus III stellt eine wirklich amüsante Parodie der geopolitisch beeinflussten Lage im nahen Osten dar. Dr. McCoys Verhalten Sybok gegenüber ist für mich eine der überzeugendsten Darstellungen der Rolle durch DeForrest Kelley. Auch Sybok ist als Charakter nicht zu unterschätzen, ist er doch der heimliche Protagonist des Films: Die ganze Film begleitet Sybok, der sich nicht mit den Zwängen und Einschränkungen durch die Gesellschaft abfinden wollte, auf der Suche nach etwas höherem, zu dem er eine Verbindung empfindet. Schlussendlich wird er aber enttäuscht; Die Macht, die sich als Gott ausgegeben hat, bietet keine Antworten und keine Erleuchtung sondern handelt aus egoistischen Motiven. Fazit: Star Trek 5 hat viel zu bieten, was aber insgesamt nicht für einen Star Trek-Film reicht, als ein von der Star Trek-Reihe unabhängigen Kinofilm oder auch eine TV-Folge aber überzeugt hätte. Der Star Trek-Interessierte sollte sich diesem Film nicht entgehen lassen, auch wenn insbesondere der Vorgänger und der Nachfolger mehr überzeugen.
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Star Trek 4 - The Voyage Home [UK IMPORT] Leonard Nimoy, William Shatner, Nichelle Nichols, DeForest Kelley, James Doohan Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 45904 Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco. In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte - eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde - in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann. In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist. Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wahrscheinlich der beste Film der Stark Trek Serie 5 von 5 Punkten Anders als in früheren oder späteren Teilen finden in Stark Trek IV keine Weltraumschlachten oder Kämpfe mit Klingonen u. a. Lebensformen statt. Dafür kann dieser Star Trek Film mit einer innovativen Handlung, überzeugenden Charakteren und jeder Menge Spannung und Humor aufwarten.
Ich wage zu behaupten, dass Stark Trek IV der beste der bis jetzt gedrehten zehn Star Trek Filme ist. Wer jedoch auf mehr Action und Weltraumgeballer steht, wird eher mit Star Trek II glücklich.
Man sollte jedoch die Teile II-IV als einen langen Handlungsbogen ansehen, denn erst mit Stark Trek IV wird die in Teil II begonnene Handlung abgeschlossen. Somit eignen sich die Teile II bis IV für ein langes DVD-Wochenende.
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