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| DVDs: Henry Thomas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
E.T. - Der Außerirdische (Remastered Version) Peter Coyote, Drew Barrymore, Henry Thomas, Dee Wallace Stone DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 479 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal E.T. - Der Ausserirdische, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 05.11.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten E.T ist einer der wenigen Filme die auch nach langer Zeit noch berühren ohne dabei Kitschig zu sein, und auch als Mann ist man doch schon sehr von dieser Geschichte einer großen Freundschaft angetan.
Der Ton ist mir besonders positiv aufgefallen, erstaunlich welch eine Qualität man noch aus einem zwanzig Jahre altem Film herauskitzeln konnte...
Wer ihn noch nicht hat: ZUGREIFEN! UNBEDINGT!!!
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Die Tudors - Season 1 [Blu-ray] Jonathan Rhys Meyers, Henry Cavill, Natalie Dormer, Maria Doyle Kennedy, James Frain Blu-ray, 3. Juli 2008 Verkaufsrang: 3973 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Tudors mag gleiche Thema abdecken wie die BBC-Serie The Six Wives of Henry VIII aus dem Jahre 1970, aber es handelt sich hierbei in jeglicher Hinsicht um eine gänzlich andere Herangehensweise an ein historisches Drama. The Tudors stellt auf aufreizende und gewalttätige Art und Weise Heinrich den Achten (Jonathan Rhys Meyers) als jungen Mann sowohl voller Leidenschaft als auch Ehrgeiz dar, der von hemmungsloser sexueller Energie angetrieben wird sowie dem Wunsch, seinem Königreich noch in jungen Jahren einen Erben zu schenken. Wenn er nicht gerade mit jeder verfügbaren Schönheit schläft - egal, wessen Tochter oder Ehefrau diese auch sein mag - spielt er mit dem Gedanken, gegen Frankreich in den Krieg zu ziehen. Jedoch ist er aber auch anderen Ideen zugeneigt, darunter auch die Ratschläge seines Lordkanzlers Kardinal Wolsey (Sam Neill), der seinen König dazu bringen will, einen universellen Friedensvertrag für ganz Europa zu unterzeichnen. Heinrichs feuriges Temperament gefährdet eine solche Vorgehensweise, aber Wolsey besteht darauf - in der Hoffnung, dadurch Frankreichs Unterstützung für seinen eigenen möglichen Aufstieg zum Papsttum zu erhalten. Seine Hoffnungen erfüllen sich jedoch nicht, und sein Glück wendet sich, als Heinrichs Wunsch, Anne Boleyn (Natalie Dormer) zu heiraten, Wolsey in eine Rolle zwingt, nach der er in Rom um eine Untersuchung der Legitimität von Heinrichs Hochzeit mit Königin Katharina ersuchen muss. Heinrichs gewitzte Allianz mit dem König von Spanien ist ein weiteres Beispiel dafür, dass er sich mehr Einfluss auf europäischer Ebene wünscht. Aber auch hier zeigt sich seine Leidenschaft für eine andere Frau als weiteres Hindernis. Im Rahmen der zehn Episoden der ersten Staffel wächst Heinrichs Selbstvertrauen als Monarch, während die persönlichen Interessen sein Urteilsvermögen darüber trüben, einen Beitrag zu Europas Fortschritt zu leisten. Die Serie beleuchtet die historischen Gegebenheiten ausführlich und spannend und erlaubt zugleich einen leicht voyeuristischen Einblick in Heinrichs Liebesleben, voller kerzenbeleuchteter Haut und wildem Getümmel im königlichen Bett. Die faszinierendsten Charaktere der Serie sind jene, die die Verbindung zwischen Heinrichs Libido und seiner Machtausübung erkennen - darunter Boleyns eigener Vater (Nick Dunning), der Anne dazu bewegt, dran zu bleiben. Holla. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sehenswert 5 von 5 Punkten Hallo,
habe diese Blu-Ray geschenkt bekommen und nach Rom einer der aufwändigsten und besten Serienproduktionen die ich jeh gesehen habe. Klasse.
Grüße.
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Valmont [UK IMPORT] Meg Tilly, Fairuza Balk, Colin Firth, Sian Phillips, Henry Thomas DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 3550 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Colin Firth Fan 5 von 5 Punkten Colin Firth (Pride and Prejudice) spielt Valmont, einen notorischen Verführer, der gemeinsam mit der Marquise de Merteuil (Annette Bening) ein Mädchen nach dem anderen runiert. Als der langjährige Liebhaber der Witwe ein sehr junges unberührtes Mädchen, Cecil (Meg Tilly), heiraten möchte, stiftet die Marquise Valmont an, das Mädchen zu verführen. Im Laufe der Intrige bleibt keiner der Beteiligten unschuldig.
Colin Firth spielt eher kühl und unbeteiligt, aber dennoch brilliant den übersättigten Lebemann, der zum Schluss doch auch sein Herz entdeckt.
Annette Bening gibt sich außergewöhnlich und intrigant.
Herrliche Bilder und eine romantisch-schöne Umsetzung des bekannten Stoffes!
Eiskalte Engel, Gefährliche Liebschaften |
Valmont [UK IMPORT] Colin Firth, Annette Bening, Meg Tilly, Fairuza Balk, Sian Phillips DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 16092
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spitzenklasse 5 von 5 Punkten Diese Verflimung gefällt mir um einiges besser als die mit John Malkovich und Michelle Pfeiffer. Die Geschichte weicht in Details vom Buch ab, tut ihr dadruch aber keinen Abbruch. Das auf der DVD keine deutsche Tonspur ist, ist überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil, ich brauchte nicht mal einen Untertietel denn die Schauspieler sprechen so deutlich und artikuliert, dass es problemlos verstanden werden kann wenn man ein wenig Ahnung von der englichen Sprache hat.
Extrem gut hat mir Annette Bening gefallen, sie versprüht so einen Charme, dass ihre Boshaftigkeit nur noch perfekter in Szene gesetzt wird. Fairuza Balk ist die Unschuld in Person und der Film dreht sich (anders als bei der späteren Verfilmung) primär um sie. Auch dies fand ich klasse denn es brachte einige interessante neue Aspekte zum Vorschein.
Colin Firth spielt souverän und überzeugend, ich kenne allerdings auch keinen Film, in dem er mir nicht gefallen würde. Hochachtung.
FAZIT: Ein wunderschöner Film der wirklich zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist und ich bin sehr froh, dass ich mich nach langem Ringen dazu entschlossen habe, ihn mir zu kaufen. Das Geld ist er wirklich wert!!
Der wahre "Valmont"! 5 von 5 Punkten Dieser Film der nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos im Jahre 1989 unter der Regie von Milos Forman ("Amadeus") verfilmt wurde, hatte das Pech, ein Jahr nach Stephen Frears "Les Liaisons Dangereuses - Gefährliche Liebschaften" in die Kinos zu kommen. Er blieb leider fast unbeachtet, obwohl er meiner Meinung nach, wesentlich gelungener ist, auch was die Besetzung betrifft.
Die intrigante Marquise de Merteuil (Annette Bening) schlägt Vicomte de Valmont (Colin Firth) vor die junge Cécile de Volanges (Fairuza Balk, absolut glaubhaft in ihrer Unschuld) noch vor deren Hochzeit mit Gercourt (einem ehemaligen Liebhaber der Merteuil) die Unschuld zu nehmen, um sich an Gercourt zu rächen. Valmont ist aber viel mehr an der verheirateten Madame de Tourvel (Meg Tilly) interessiert, und läßt nichts unversucht sie zu verführen. Die Marquise de Merteuil bietet ihm eine Wette an, bei der sie sich als Preis anbietet, falls es ihm gelingen sollte, die tugendhafte junge Frau tatsächlich in sein Bett zu bekommen. Intrigen, Verführungen und Lügen bestimmen das dekadente Leben der handelnden Personen. Ein Highlight ist die wunderbare Fabia Drake in ihrer letzten Rolle, als Madame de Rosemonde.
Der junge wunderschöne Colin Firth spielt den Valmont, einen nicht gerade liebenswerten Charakter, so unwiderstehlich, daß man John Malkovich in Stephen Frears Film einfach vergessen kann. Die Intrigen der Hauptpersonen verselbständigen sich im Laufe des Films und lassen deren Leben aus dem Ruder laufen. Die wunderbare Musik, opulente Kostüme und eine verschwenderische Ausstattung tun ein Übriges, um diesen Film zu einem Ereignis zu machen. Ein wirklich zu Unrecht vergessener Streifen, den es zu entdecken gilt. Allein Colin Firth als Valmont rechtfertigt schon den Kauf der DVD. Absolut sehenswert!
Noch ein Tipp, für alle Fans von Colin Firth, die die "Wet Shirt"-Szene bei Pride & Prejudice lieben: in "Valmont" gibt es eine Sequenz an einem See, die es zu entdecken gilt!!!!
Übrigens endete das Verhältnis von Meg Tilly und Colin Firth, die sich während der Dreharbeiten kennenlernten, privat keineswegs so tragisch wie im Film. Sie lebten einige Jahre zusammen und bekamen einen Sohn. |
Gangs of New York [Blu-ray] Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis, Cameron Diaz, Liam Neeson, Daniel Day Lewis Blu-ray, 27. Juni 2008 Verkaufsrang: 13450 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WVG Gangs of New York Special Edition, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr eindrucksvoller Film mit klasse Besetzung 4 von 5 Punkten über den Inhalt des Films werde ich nicht viel sagen nur das die Besetzung des Films ideal getroffen wurde und die Eindrücke nur so sprudeln und man sich an dem Film regelrech satt sehen kann und das nicht nur einmal.
Die Qualität des Materials in Bild und Ton ist durchweg gut. Es gibt sicher besseres HD material und auch der Ton kann befreidigen aber nicht überwältigen. Es lohnt sich jedoch den Film auf Blueray zu kaufen den das Bild macht schon einen deutlichen sprung von der DVD zu Blueray. Wer ihn schon hat auf DVD der kann vom Kauf absehen es sei denn man ist ein HD Fanatiker. |
E.T. - Der Außerirdische Dee Wallace-Stone, Henry Thomas, Peter Coyote DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 22132 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spielberg und ich 5 von 5 Punkten Steven Spielberg, einer der erfolgreichsten Regisseure der Welt, und ich, ein kleiner Niemand, haben etwas gemeinsam: wir sind beide nicht Herr unserer Gefühle, wenn wir Henry Thomas als Freund von E.T. sehen. Als der kleine Junge beim Casting seinerzeit vorsprach, musste Steven weinen. Prompt bekam Henry die Hauptrolle für einen Kino-Meilenstein, den jeder kennt und liebt. Jedes Mal nehme ich mir vor: aber diesmal bleibst du stark! Diesmal flennst du nicht los wie ein Baby, wenn E.T. und Elliott sich am Ende für immer verabschieden müssen. Doch es gelingt mir nicht. Ich schaff es einfach nicht.
Ein guter bis mittelmäßiger Film! 4 von 5 Punkten Ich weiß, dass Spielberg genug Fans hat, und dass E.T. einer der beliebtesten Filme ist. Ich find den Film aber nicht soo super. Er ist nicht schlecht, und auch nicht besonders gut. Ich bin der Meinung, es gibt viel zu viele langweilige Stellen, das mit tollste ist der niedliche E.T.
Fazit: Ein guter Film, den man sich nur einmal anschaut. |
All die schönen Pferde Matt Damon, Henry Thomas, Penélope Cruz DVD, 22. Januar 2002 Verkaufsrang: 16011 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden All die schönen Pferde nach dem preisgekrönten Roman von Cormac McCarthy schreit eigentlich nach epischer Länge, hat aber im Kino nur eine Laufzeit von 112 Minuten. Von diesem opernhaften Drama, welches in der Zeit zwischen seiner Produktion und der Veröffentlichung drastische Kürzungen erfuhr, verbleiben nur noch Fragmente von jenem Meisterwerk, welches es hätte sein können. So lange keine klarer definierte Fassung vorliegt, muss sich der Zuschauer mit diesem schwachen Echo von McCarthys ambitionierter Erzählkunst zufrieden geben, in welchem sich der enteignete texanische Rancher John Grady Cole (Matt Damon) im Jahre 1949 nach Mexiko aufmacht, um seinen verblassenden Träumen voller Cowboy-Romantik nachzugehen. Coles Odyssee führt ihn zusammen mit seinem Freund Lacey Rawlins (Henry Thomas) von jugendlichem Idealismus zu rauen, manchmal grausamen, jedoch immer erhebenden Prüfungen seiner inneren Integrität. Viele von Coles Qualen werden durch seine verbotene Liebe zu Alejandra (Penelope Cruz), der schönen Tochter seines mexikanischen Arbeitgebers, angefacht, dessen Familienehre aufgrund ihrer gegenseitigen Zuneigung auf dem Spiel steht. Ein jugendlicher Revolverheld (Lucas Black) wirft seinen dunklen Schatten auf sie alle und All die schönen Pferde wird zu einer Prüfung von Coles Fähigkeit, sich in einem Labyrinth voller verzerrter Wahrheiten, einer Gefangennahme und hart erkämpfter Befreiung zurechtzufinden. All dies verlangt nach emotionaler Tiefe und vorsichtig entwickelten Charakteren, was diesem etwas dumpfen Film leider fehlt. Die Szenen gehen sprunghaft ineinander über und hinterlassen eindeutige Löcher, was keine Chance für emotionale Identifikation bietet. Es wird klar, dass Regisseur Billy Bob Thornton eine neue Art von Western schaffen wollte, und seine Bemühungen sind in vielerlei Hinsicht lobenswert, speziell in Bezug auf die perfekt abgestimmte Inszenierung und einen eindrucksvollen Soundtrack. Man trifft in diesem Film auf viel Bewundernswertes, aber gerade dadurch treten die Unzulänglichkeiten deutlicher zu Tage. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Ein Meisterwerk! Herrliche Bilder, die Intensität der Story, das Spiel der sehr gelungen gewählten Darsteller und die schöne Musik machen diesen Film zu einem weiteren Kunststück von Billy Bob Thornton.
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Suicide Kings Christopher Walken, Denis Leary, Henry Thomas DVD, 11. Mai 2007 Verkaufsrang: 19568 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Suicidekings, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein kleiner,intelligenter Thriller endlich richtig umgesetzt! 4 von 5 Punkten "Suicide kings" ist einer dieser kleinen,aber feinen Thriller die ohne großes Tamtam auskommen.eine geschickte Story trifft auf stellenweise bösen Humor und einen (wie immer) umwerfenden Christopher Walken!Die alte DVD Fassung war schon eine ziemliche Enttäuschung.Jetzt endlich wurde dieser Film endlich gebührend neu veröffentlicht mit endlich guter Bildqualität und richtigem Bildausschnitt.Nur beim Bonusmaterial hat man wieder gespart.Dennoch:Filmfans greifen nur zu dieser Fassung,denn nur diese ist richtig!
Film:****
Bild:***
Ton:***
Extras:** |
E.T. - Der Außerirdische (Collector's Edition - 3 DVDs) Dee Wallace-Stone, Henry Thomas, Peter Coyote DVD, 9. Januar 2003 Verkaufsrang: 25626 Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben. Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt - Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. Zum 20-jährigen Jubiläum des Films erlebte E.T. eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen - wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne - sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie E.T. noch einmal völlig neu! -Mathias Alt und Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
E.T. 5 von 5 Punkten Spielberg hat recht, dass dies sein persönlichster Film ist.
Ich finde auch, dies ist so ziemlich sein bester.
Das tolle an dieser Box ist, dass man sehr viel Bonusmat. drauf hat und noch dazu die originalversion von den 80ern.
Unbedingt besorgen.
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E.T. - Der Ausserirdische: Special Edition (2 DVDs) Dee Wallace-Stone, Henry Thomas, Peter Coyote DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 29646 Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben. Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt - Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. Zum 20-jährigen Jubiläum des Films erlebte E.T. eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen - wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne - sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie E.T. noch einmal völlig neu! -Mathias Alt und Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten E.T ist einer der wenigen Filme die auch nach langer Zeit noch berühren ohne dabei Kitschig zu sein, und auch als Mann ist man doch schon sehr von dieser Geschichte einer großen Freundschaft angetan.
Der Ton ist mir besonders positiv aufgefallen, erstaunlich welch eine Qualität man noch aus einem zwanzig Jahre altem Film herauskitzeln konnte...
Wer ihn noch nicht hat: ZUGREIFEN! UNBEDINGT!!!
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Day of the Dead 2 - Contagium - Steelbook John Freedom Henry, Jackeline Olivier, Thomas L. Phillips, Laurie Maria Baranyay, Simon Burzynski DVD, 25. September 2007 Verkaufsrang: 20254 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Day of the Dead - Metal Box DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geschmackssache 3 von 5 Punkten Day of the Dead - Contagium ist ein geschnittener, verwirrender Splatterfilm mit philosophischen Sequenzen über den Tod und die Unsterblichkeit, einer streckenweise bedrückender Irrenhausatmosphäre, einer Menge Zombie-Ekelszenen und einem abrupten Ende. Die Filmbeschreibung auf der DVD-Metall-Box-Hülle hat nur bedingt etwas mit dem Film zu tun. |
It's A Wonderful Life [UK IMPORT] James Stewart, Donna Reed, Lionel Barrymore, Thomas Mitchell, Henry Travers DVD, 3. November 2000 Verkaufsrang: 28105 Obwohl Fank Capras Ist das Leben nicht schön? heute vielleicht der beliebteste und am meisten verehrte amerikanische Film überhaupt ist, hatte man ihn aufgrund eines Copyright-Problems über Jahre hinweg weitgehend vergessen. Er hat erst in den späten 70er-Jahren durch wiederholte Ausstrahlungen im Fernsehen sein Publikum gefunden (und auch hier in Deutschland verdankt Ist das Leben nicht schön? seine Bekanntheit zuallererst dem weihnachtlichen Fernsehprogramm). Natürlich verdient Capras Meisterwerk seinen Ruf, ein Ereignis für die ganze Familie zu sein, das die Stimmung aller heben kann, doch er ist eben auch einer der faszinierendsten Filme, die das amerikanische Kino hervorgebracht hat, ein vielschichtiges Werk, dessen Dichte an die Romane von Charles Dickens erinnert. George Bailey, gespielt von dem hier überragenden James Stewart, ist in der Kleinstadt Bedford Falls aufgewachsen und hat sich immer Träumen von großen Reisen und Abenteuern hingegeben. Doch die Umstände haben sich immer wieder gegen ihn verschworen, so dass er ein Gefangener seines Heimatortes geblieben ist. Aus Frust über sein Leben und aus Angst vor einem nahe bevorstehenden Skandal plant er, sich an Heiligabend umzubringen. Im entscheidenden Moment erscheint George ein Bote des Himmels und zeigt ihm in Form von einer Vision, wie die Welt sich entwickelt hätte, wenn er nie geboren worden wäre. Diese Sequenz ist eine eindrucksvolle und äußerst lebendige Darstellung dessen, wie der amerikanische Traum sich in sein Gegenteil verkehren kann. Wahrscheinlich hat Capra nie etwas Wüsteres oder Härteres gedreht (vielleicht hat sich die optimistische Sicht dieses Regisseurs auf die Welt durch seine Erfahrungen verdüstert, die er während des Drehs von Armee-Filmen im Zweiten Weltkrieg gemacht hat). Capras Triumph liegt hier darin, dass er die Schwierigkeiten und Enttäuschungen nicht leugnet, während er gleichzeitig, besonders im tränenreichen letzten Akt des Films, noch einmal die von ihm so hochgeschätzten Werte der Freundschaft und der individuellen Bereitschaft zu großen Taten bestätigt. Als Ist das Leben nicht schön? herauskam, war er kein großer Erfolg. Obwohl man Capra und Stewart nominiert hatte, gewann er keinen Oscar. Aber dem zum Trotz geht immer noch ein ganz besonderer Zauber von diesem Film aus. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Alles hat einen Sinn ... "Kein Mensch ist ein Versager." [Capra] 5 von 5 Punkten Georges lassos the moon, und nicht nur ihn. Wider Willen avanciert Bailey in seiner unumstößlich guten Außergewöhnlichkeit und Naivität in einer herzergreifenden Geschichte von immenser Tragik zum Samariter und Helden einer kleinbürgerlichen Gesellschaft durch das, im Kampf gegen Bosheit, Dekadenz und Macht, Hintenanstellen und göttlich erzwungene Überdenken seiner eigentlichen, geträumten Ziele.
"Dies ist mein Geld für die Scheidung, falls ich jemals heiraten sollte".
Geradlinig und nie komplex, mit liebevollen Spott und Humor und feiner Ironie sowie mit notwendiger Sentimentalität und Dramatik zaubert Capra, gleich einer läuternden Schwarzweißmalerei, die Schönheit des Lebens an sich sowie die letztendlich siegende Kraft der Gemeinschaft mit den Lichtern idealisierter Bilder eines scheinbar intakten Kleinbürgertums in seinem romantisierten Domizil sowie den Schatten von Karikaturen düsterer Raffgier und Allmachtsansprüche auf eine "Leinwand" von großen Emotionen und tiefem Bedürfnis nach Liebe, Familie und Harmonie.
... ein traumhaftes, besinnliches und aufrichtiges Weihnachtsmärchen, eine liebenswerte Hymne auf die Schönheit des Lebens und auf das "Unheroische" seiner wahren Helden, kurzum ein herzerwärmender Film von 1946, der sich seine zeitlose Daseinsberechtigung aufgrund eines Fehlers der Filmgesellschaft Republic Pictures, die es versäumte, 1974 die Urheberrechte zu erneuern, zu Recht schuf.
Darsteller
* James Stewart : George Bailey
* Donna Reed : Mary Hatch Bailey
* Lionel Barrymore : Mr. Potter
* Jack Weston : Harvey Greenfield
* Thomas Mitchell : Onkel Billy
* Henry Travers : Clarence
* Beulah Bondi : Ma Bailey
* Gloria Grahame : Violet Bick
* Frank Faylen : Ernie Bishop
* Ward Bond : Officer Bert
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E.T. - Der Außerirdische (Special Edition) Dee Wallace-Stone, Henry Thomas, Peter Coyote Videokassette, 7. November 2002 Verkaufsrang: 1608 Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben. Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt - Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. Zum 20-jährigen Jubiläum des Films erlebte E.T. eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen - wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne - sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie E.T. noch einmal völlig neu! -Mathias Alt und Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten E.T ist einer der wenigen Filme die auch nach langer Zeit noch berühren ohne dabei Kitschig zu sein, und auch als Mann ist man doch schon sehr von dieser Geschichte einer großen Freundschaft angetan.
Der Ton ist mir besonders positiv aufgefallen, erstaunlich welch eine Qualität man noch aus einem zwanzig Jahre altem Film herauskitzeln konnte...
Wer ihn noch nicht hat: ZUGREIFEN! UNBEDINGT!!!
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Masters of Horror: Mick Garris - Chocolate Henry Thomas, Lucie Laurier, Matt Frewer DVD, 31. März 2006 Verkaufsrang: 39115 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der frisch geschiedene Jamie verdient sich seine Brtchen als Hersteller von Kunstblumen fr die Lebensmittelindustrie. Eines Tages beginnt er, kurze und scheinbar zufllige Signale von einem unbekannten Menschen und einem unbekannten Ort zu empfangen Bilder, Gerusche, Gerche, Berhrungen. Er stellt fest, dass er das Leben durch die Empfindungen einer geheimnisvollen Frau erlebt und beginnt, sich in sie zu verlieben - ohne sie je kennen gelernt zu haben. Dann entdeckt er ein entsetzliches Geheimnis, das ihn in einem erotischen und zugleich schrecklichen Totentanz auf unerklrliche Weise an die perfekte Frau bindet.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Masters of Horror: Mick Garris - Chocolate 5 von 5 Punkten Die Masters of Horror Serie ist das Beste was ich seit langer Zeit gesehen habe. Habe alle 3 Teile die bisher erschienen sind und kann es kaum erwarte bis die nächsten erscheinen(insgesammt sind es 13 Teile). Ich kann diese Serie jedem empfehlen der Horroe Filme sammelt.
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E.T. - Der Außerirdische - Digitally Remastered Dee Wallace, Henry Thomas, Peter Coyote Videokassette, 15. Dezember 1997 Verkaufsrang: 1738 Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereit zu stellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen. "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben. Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt - Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science Fiction Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrackkomponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzt Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. -Mathias Alt
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten E.T ist einer der wenigen Filme die auch nach langer Zeit noch berühren ohne dabei Kitschig zu sein, und auch als Mann ist man doch schon sehr von dieser Geschichte einer großen Freundschaft angetan.
Der Ton ist mir besonders positiv aufgefallen, erstaunlich welch eine Qualität man noch aus einem zwanzig Jahre altem Film herauskitzeln konnte...
Wer ihn noch nicht hat: ZUGREIFEN! UNBEDINGT!!!
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Lauwarmes Remake 3 von 5 Punkten Wer das Original kennt, wird diese zugegebenermassen gekonnt in die Länge gezogene Neuverfilmung lediglich als Vorspeise verzehren.
Insgesamt zwar nicht schlecht gemacht fehlt es diesem Streifen jedoch permanent an Spannung, welche die Originalversion über gut 1,5 Std. wohl dosiert und gleichmässig verteilt herüberbringt.
Insbesondere die entscheidende Schlussszene, wie Ahab mit dem Wal kuschelt, ist hier völlig missraten. Hier auf die Totale gezoomt kommt die Szene schon fast lächerlich 'rüber, wohingegen in der Originalversion die Szene schaurig gruselig beklemmend wirkt.
Insgesamt unterhaltsam - aber auch nicht mehr.
Guter Start ... 2 von 5 Punkten Ich liebe das Buch und war bei meiner Lektüre vor einigen Wochen überrascht, wie verkürzt daswar, was ich bisher darüber zu wissen glaubte. Der Text geht weit, weit über die allseits bekannte Abenteuergeschichte hinaus. Und das ist auch das Dillema der Verfilmungsversuche: Wie soll man ein Werk von annähernd 900 Seiten (ich beziehe mich auf die Übersetzung von Matthias Jendis) auch nur annähernd textauthentisch in Szene setzen... Diese Doppel-DVD ließ mich hoffen: immerhin knapp 170 Minuten Zeit, der Story Tiefe zu geben. Der erste Teil lässt sich auch ganz gut an. Natürlich immer noch stark gerafft bewegt er sich eng an der Vorlage. Einige Ideen sind auch ganz nett, z.B. die Besetzung des Queequeg mit einem "Samoaner" der sich oft so benimmt, als hätten die Drehbuchautoren beim Neuseeländischen Rugby die Ritualtänze abgeschaut. Das trägt aber nicht wirklich, denn die exotische Fremdheit, das ganz "Andere" dieses "Wilden" wird so nicht erlebbar, weil man es eben schon kennt. Aus den von Ahab an Bord geschmuggelten Parsen einfach Mongolen zu machen greift genau so kurz. Im Zweiten Teil kommt es dann richtig dicke. Als ob die Vorlage nicht ausreichend Material liefert, wird wild an der Dramturgie herumgeschraubt, Szenen zusammengedengelt und reihenweise einfach dazuersponnen, dass es keine Freude mehr ist und der Sinn dieses Unterfangens nicht deutlich wird. Schade um die vertane Chance. Aber trotzdem gibt's zwei Sterne, denn um gute Unterhaltung handelt es sich immerhin. Villeicht hat ja irgendwann noch mal ein Produzent den Mut (und das Geld), diesen Stoff in einer längeren Serie adäquat umzusetzen!
Wer das org. aus den 50er... 2 von 5 Punkten ... liebt sollte hier die Finger weg lassen! Patrick Steward spielt zwar in Höchstform, aber auch er reicht nicht an den Peck-Ahab aus den 50er Jahre ran, auch wenn nur wenig fehlt. Einige Szene wirken 1 zu 1 nachgespielt, gerade in wichtigen Schlüsselszenen. Als Trost mag dienen das auch Gregory Peck als Prediger nicht ans Original ran kommt ;o) Wer weder Buch noch 50er Jahre Film kennt kann hier aber bedenkenlos zugreifen und in eine fantastische Welt eintauchen und später irgendwann mal den Film mit Gregory Peck als Ahab anschauen ;o)
EInfach großartig 5 von 5 Punkten Vor einigen Jahren hatte ich diesen Film schonmal vom TV auf Video aufgenommen und war damals schon total begeistert. Leider hat irgendjemand aus meiner Familie dann die Kassette gelöscht. Gerade eben habe ich nun gesehen daß es diesen Film endlich auf DVD gibt. Patrick Stewart spielt klasse, wie fast immer. Ich kann diesen Film nur empfehlen. Es gibt sogar einen Gastauftritt von Gregory Peck.
Grandioser Film --- aber: fehlende Untertitel und Extras 4 von 5 Punkten Schon lange wartete ich auf die DVD der TV-Produktion "Moby Dick" mit Patrick Stewart in der Hauptrolle. Es handelt sich hier meiner Meinung nach um eine der besten Umsetzungen für das Fernsehen der 90er Jahre. Stewart spielt hervorragend und es kommt schnell Stimmung auf. Viele schreckte diese Neuverfilmung ab, aber das liegt wie ich finde auch daran, dass sie dem Buch atmosphärisch am nächsten kommt, weil sie sich als Zweiteiler viel mehr Zeit läßt. Jetzt ist die DVD erschienen. Die deutsche Synchro ist einigermaßen O.K., kann aber nie mit dem englischen Original mithalten. Es lebt einfach zu sehr von den Dialekten und Stimmungen. ABER: Wieso fehlen hier jegliche Untertitel? Ja, ich höre schon wieder Stimmen rufen, das das alles eine Kostenfrage ist. MGM hatte ja auch schon damit angefangen, sich aber doch jetzt eines besseren besonnen und mittlerweile Einsicht gezeigt. Wieso also jetzt Paramount Home Entertainment? Haben wir in Zukunft noch mehr abgespeckte Versionen zu erwarten? Gerade bei einem Film, der eh' nur auf englisch wirkt, müßte man doch hier von der Löwen-Konkurrenz gelernt haben. Über fehlende Extras rege ich mich ja schon garnicht mehr auf. Für den wirklich guten Film eigentlich 5 Sterne, wegen fehlenden UT (die hier wirklich notwendig sind) und Extras insgesamt nur 4 Sterne.
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