DVDs: John Travolta

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Blow Out - Der Tod löscht alle Spuren - John TravoltaBlow Out - Der Tod löscht alle Spuren
John Travolta, Nancy Allen, John Lithgow

DVD, 5. Februar 2007
     Verkaufsrang: 22780      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Jack Terry John Travolta verdient seinen Lebensunterhalt auf ungewöhnliche Weise Er zeichnet Geräusche für Horrorfilme auf. Als er eines Nachts mit seinem Aufnahmegerät auf einer einsamen Brücke steht, wird er Zeuge eines Unfalls. Präsidentschaftskandidat George McRyan verunglückt tödlich mit seinem Auto. Doch Jacks Tonbänder erzählen eine andere Geschichte. War der Unfall in Wirklichkeit ein Attentat? Und welche Rolle spielt Sally Nancy Allen, die mit McRyan im Wagen saß? Auf der Suche nach der Wahrheit landet Jack in seinem eigenen ganz realen Horrorfilm. Mit "Blow Out" gelang Starregisseur Brian De Palma sein fesselndster Thriller - ein absolutes Meisterwerk!

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

toller Film      5 von 5 Punkten
Dies ist wieder ein Film in wunderbarer de-Palma-Manier für einen gemütlichen Ferndehabend: eine spannende und komplexe Story, die gut verständlich präsentiert wird. Dies geschieht vor allem mit - für de Palma typisch- aufregenden, traumartigen Bildern. Die Geschichte verläuft unvorhersehbar, schlägt Haken. Und das Ende ist gebührend spannend inszeniert. Ein Film, in den man richtig eintaucht und mit deren Helden man mitfiebert. Nany Allen und John Travolta sind sehr gut und überzeugend. Ich empfehle den Fim im Original zu gucken wegen des besseren Tons.


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Grease - 2 Disc Rockin' Edition (Special Collector's Edition, 2 DVDs, Pink Edition) - John TravoltaGrease - 2 Disc Rockin' Edition (Special Collector's Edition, 2 DVDs, Pink Edition)
John Travolta, Olivia Newton-John, Stockard Channing

DVD, 7. September 2006
     Verkaufsrang: 28665      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Grease is the world.      5 von 5 Punkten
Zur Stroy muss ich nicht viel erzählen. Ich finde sie schön, auch wenn
diese nicht sehr anspruchsvoll ist. Die Songs sind einfach alle Kult!
Daher 5 Sterne.

Die Extras der DVD sind toll, abe rich habe mir etwas mehr vorgestellt
und hätte auch gerne ein Making-Of oder Studio-Aufnahmen gewünscht. Toll
sind die Interviews von früher.
Die Aufmachung ist toll in der Pink-Lady-Jacke und macht was her im
Regal. Die Gestalltung der Menüs sind auch nett.
Leider hätte man noch ein Sing-Along-Booklet wie bei der
"25th Anniversary-Edition" dazulegen können.
Daher gibt es 4 Sterne.

Was man loben muss ist, dass der Sound und das Bild super sind! Ich habe
zuerst das Video angeschaut und danach die DVD. Ein Vergleich wie Tag und
Nacht.
Daher 5 Sterne!

Zum Schluss, der Film und die Musik ist einfach KULT! Es sollte in jeder
Filmsammlung enthalten sein!

Grease ist ein must watch...,      5 von 5 Punkten

... da Grease einfach witzig, romantisch, rock'n'rollig =) und einfach total unterhaltsam ist!
Bevor ich Grease das erste Mal geschaut habe ( und jetzt sind es bestimmt schon 6 Mal) hatte ich so meine Vorbehalte. Ich dachte der Film besteht auds bunt kostümierten Tänzern und schnulzigen Songs und einer schon tausendmal dagewesenen Story. Aber weit gefehlt.
Die 50s Klamotten sind einfach wunderbar, mit diesen weiten schwingenden Röcken und den Lederjacken. Und zur Musik muss ich ja kaum noch ein Wort verlieren. Es sind einfach KULT Songs.
Gerne singt man sie immer wieder begeistert mit. Auch den dazugehörigen Soundtrack kann ich wärmstens empfehlen.
Klar die Story ist nicht sooo originell aber sie ist wirklich toll umgesetzt und ehrlich gesagt bei diesem Film auch nicht das Wichtigste! Der Film macht mit seiner tollen Musik, den tollen Darstellern und seiner Atmosphäre einfach Freude und man wünscht sich nach dem Schauen nichts sehnlicher als in dieser schwingenden Zeit zu leben und mit den anderen eine große Rock'n'Roll Party zu feiern.


Kult-Ausgabe für Kultfilm !      4 von 5 Punkten
Remastered und mit Karaoke-Spur. Dazu kultige Verpackung...

... that's the one that I want !!!


Mit aller Macht - Primary Colors - John TravoltaMit aller Macht - Primary Colors
John Travolta, Emma Thompson, Billy Bob Thornton

DVD, 4. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 18324      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der auf dem Roman eines Anonymus (alias Journalist Joe Klein) basierende Film gehört zu den großen Box-Office-Enttäuschungen des Jahres 1999, trotz seiner fast ausnahmslos hervorragenden Kritiken. Viele potenzielle Zuschauer scheint das Gefühl beschlichen zu haben, diese politische Farce wollte von der Clinton/Lewinsky-Affäre profitieren. Da bevorzugten die Zuschauer denn doch lieber die echte Affäre und ihre Ausschlachtung in den Medien. Lässt man die Real-Komödie um Präsident Clinton und seiner Praktikantin Lewinsky einmal außer Acht, gewährt der Film einen aufschlussreichen und humorvollen Einblick in die grausame Realität der amerikanischen Präsidentschaftspolitik.

John Travolta ist Jack Stanton, ein Präsidentschaftskandidat, der jedoch von zwei Problemen gebeutelt wird. Erstens: Da gibt es das Gerücht, er habe sich sexuell mit einer Minderjährigen vergnügt. Zweitens: Wie kann man dieses Gerücht auf seinen Gegner um die Präsidentschaft (Larry Hagman) abwälzen und diesen damit ruinieren? Zwar steht ihm seine Frau (Emma Thompson) treu zur Seite, seine Kampagnen-Planer (Billy Bob Thornton, Maury Tierney, Adrian Lester) geraten ob der beiden wirklich nicht kleinen Probleme in arge Gewissensnöte, wie auch seine älteste Freundin (Kathy Bates), die einen Riecher für Verrat und verlorene Ideale besitzt und nicht weiß, ob sie weiterhin die Kraft aufbringt, in diesem Geschäft zu bestehen.

Meisterlich wurde der Roman von Regisseur Mike Nichols und seiner Autorin Elaine May als eine komplexe, ausgeklügelte Komödie mit jeder Menge Szenen verfilmt, die einem nach dem Anschauen nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Dies ist ihnen gelungen, ohne dabei die Dramatik des Stoffes zu vernachlässigen. Angeführt von Travoltas superber Darstellung (die eine eindeutige Reminiszenz an Bill Clinton darstellt, ohne diesen einfach nachzuäffen), präsentiert der Film eine Geschichte von großer moralischer Komplexität und fordert den Zuschauer am Ende selbst auf, sich eine Meinung über die Politik (und ihre Spielregeln) zu bilden. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Macht ohne Skrupellosigkeit undenkbar ?!      4 von 5 Punkten
Der weiße Südstaaten- Gouverneur Jack Stanton will amerikanischer Präsident werden. Dazu muß er zunächst bei den Preelections in möglichst vielen Staaten die Mehrheit erlangen. Die Geschichte wird erzählt von Henry Burton, einem Mitarbeiter aus Stantons Wahlkampfzentrale. Politik ist ein schmutziges Geschäft. Da ist er nicht verwunderlich, daß Stanton von mehr als einem Skandal eingeholt wird. Doch schon einer alleine könnte genügen, Stanton das Genick zu brechen.
Schafft er den steinigen Weg ins weiße Haus?

In diesem spannenden wie realistischen Thriller brilliert John Travolta (Grease, Pulp Fiction, Face Off) als Stanton. Aber auch Emma Thompson (Sinn & Sinnlichkeit, Junior) überzeugt als Stantons Ehefrau. In weiteren Rollen spielen Billy Bob Thornton (Dead Man, The Man Who Wasn't There), Kathy Bates (Misery, Titanic) und Paul Guilfoyle II. (L.A. Confidential, Striptease).

Zur DVD: Das Menu mit Kapitelauswahl, Biographien und Originalinterviews ist ok. Nervig ist nur, daß die englische Tonspur nur mit deutschen Untertiteln angesehen werden kann. (nicht ausblendbar!)

Fazit: eine gelungene Umsetzung des ebenso empfehlenswerten gleichnamigen Buches von Joe Klein (unter dem Synonym Anonymus).

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Grease - John TravoltaGrease
John Travolta, Olivia Newton-John, Stockard Channing

DVD, 4. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 24354     

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Auf der seltsamen Nostalgiewelle der 50er Jahre reitend, die in den späten 70ern über Amerika schwappte (ausgelöst durch TV-Serien wie Happy Days und Filme wie American Graffiti), wurde Grease 1978, wie in dem gleichnamigen Titelsong, nicht nur die Parole, sondern auch ein riesiger finanzieller Erfolg und ein kulturelles Phänomen.

Zwanzig Jahre später erlebte diese unterhaltende Adaption des Broadway Musicals eine weitere erfolgreiche Wiederaufführung, die mit digital verbesserter Bildqualität und einem Soundtrack im Dolby Surround aufwartete. Für die Veröffentlichung auf Video wurde den Fans Rechnung getragen und der Film im Original-Kinoformat belassen.

All diese stilistischen Feinheiten tragen wesentlich zum Erfolg des Films bei. Ohne diese wunderbar choreographierten Tanzsequenzen im Kinoformat, die lebendigen Farben und die unvergesslichen Ohrwürmer (wie "Greased Lightning", "Summer Nights" und "You're The One That I Want") würde der Film allein von seiner albernen und mit Klischees gefüllten Geschichte abhängen, die wir schon tausendmal gesehen haben. Aber so, wie der Film jetzt auf Video erhältlich ist, bleibt die episodenhaft angelegte Geschichte über romantische Konflikte, die eine Gruppe von High-School-Absolventen erlebt, frisch und unglaublich einfallsreich. Die jungen und lebendigen Darsteller verdienen eine Menge Respekt, da sie Energie und die richtige Chemie in eine ansonsten langweilige Vorlage bringen.

John Travolta, der direkt von seinem Erfolg in Saturday Night Fever zu Grease kam, weiß um seine sexuelle Anziehungskraft und stolziert wie ein Gockel, gibt an, singt und tanzt dementsprechend, während Olivia Newton-Johns Darstellung von jungfräulicher Unschuld die einzige gute schauspielerische Leistung ihrer Laufbahn war. Und dann ist da noch Stockard Channing (Practical Magic - Zauberhafte Schwestern) als Rizzo, die boshafte und sich Gehör verschaffende Anführerin der Pink Ladies, die sexuelle Zweideutigkeiten von sich gibt und beiden Stars die Show stiehlt. Die Fortsetzung zu Grease, Grease 2, gehört nicht unbedingt ins hauseigene Videoarchiv. --Dave McCoy

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)

GREASE - Bester Film aller Zeiten!!!      5 von 5 Punkten
Als Teenie in den 70ern sah ich den Film so oft ich konnte.
Als Twen kam ich endlich in den Genuss den Film auf Video -auch wenn
er nur in englisch zu haben war- zu sehen.
Ein deutscher Kabelsender machte es möglich ihn zum ersten Mal im
Free-TV zu zeigen. Wie oft ich ihn letztendlich sah, kann ich schon gar nicht mehr zählen. Zum Glück haben sich die Produzenten relativ schnell darauf einigen können, den absolut besten und genialsten Musikfilm der letzten 30 Jahre auf DVD zu bringen.
Ich glaube es hängt auch irgendwie damit zusammen, dass ich die Zeit in der dieser Film spielt sehr mag, zudem kommen noch die überaus talentierten Darsteller dazu, die dieses Filmereignis abrunden.

Fazit:
Diesen Film darf man sich ruhig öfter anschauen, Lachgarantie gewährleistet, die Songs sind super und die Schauspieler hervorragend. Leider fehlt bei der DVD die deutsche Untertitelung der Songs.


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Kuck' mal, wer da jetzt spricht - John TravoltaKuck' mal, wer da jetzt spricht
John Travolta, Kirstie Alley, Olympia Dukakis

DVD, 9. Juli 2002
     Verkaufsrang: 23471      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die drei Filme der Reihe Kuck' mal wer da spricht sind ein perfektes Beispiel für harmlose und vergnügliche Familienunterhaltung: lustig und gewaltfrei mit sympathischen Darstellern. Grundidee aller drei Filme: Der Zuschauer hört die Gedanken verschiedener Charaktere.

Im ersten Film Kuck' mal wer da spricht sind dies die Gedanken des -- über weite Teile des Films noch ungeborenen -- Mikey (im Original gesprochen von Bruce Willis, in der deutschen Synchronisation von Thomas Gottschalk). Mikey kommentiert unverblümt das Leben seiner einsamen Mama Molly (Kirsty Alley) -- und wünscht sich den freundlichen Babysitter James (John Travolta) als Daddy. Keine Frage, dass dies klappt, und so hören wir im zweiten Film Kuck' mal wer da spricht 2 zusätzlich zu Mikey nun auch die Gedanken seines kleinen frechen Schwesterchens Julie (in der deutschen Fassung gesprochen von Nina Hagen).

Wohl damit die Familie nicht noch ein Kind bekommen musste und um etwas frischen Wind in die Filme zu bringen, entschied man sich im dritten Teil Kuck' mal wer da jetzt spricht dafür, dem Zuschauer die Gedanken von Hunden hören zu lassen. Hierbei konkurriert Mikeys Promenadenmischung Rocks (gesprochen von Frank Zander) mit Julies hochnäsiger Pudeldame Daphne (gesprochen von Iris Berben). Alle drei Filme bieten nette Familienunterhaltung mit der laut Cover "lustigsten Familie der Welt". Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich übrigens die Originalfassung ansehen, diese ist noch um einiges charmanter als die deutsche Synchronfassung. --Ines Heidrich

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Macht Spass, aber reicht nicht mehr an Teil 1u 2 ran      4 von 5 Punkten
Der dritte Teil der Kuck' mal wer da spricht-Reihe ist immer noch sehr unterhaltsam, jedoch ist er nicht mehr mit Teil 1 und 2 zu vergleichen. Top ist natürlich Kirstie Alley und John Travolta. Mickey wird gespielt von "Simon" aus "Eine himmlische Familie" (Leider fällt mir sein echter Name gerade nicht ein). Die Rolle passt auch gut. Die Idee mit den "sprechenden" Hunden ist natürlich nichts Neues, aber sehr humorvoll und gut umgesetzt.



Saturday Night Fever - 30th Anniversary Edition - John TravoltaSaturday Night Fever - 30th Anniversary Edition
John Travolta, Karen Lynn Gorney, Barry Miller

DVD, 4. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 27673      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Saturday Night Fever 30th Anni. SCE DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Night fever, night fever - we know how to do it!      5 von 5 Punkten
Ooooh ja, sie wussten wirklich how to do it!
30 Jahre ist es jetzt schon her und der Kult blieb bis heute ungebrochen. John Travolta macht im Disco-Fieber wirklich immer wieder Spaß. Alles glitzert, alles funkelt - 70er Night Fever eben. Noch immer fängt der Körper allmählich an, bei den Tanzszenen rhythmisch mitzugrooven. Super, dass es jetzt die DVD als Special Collectors Edition gibt - komplett in Bild und Ton überarbeitet ... da hat man die 70er auf einmal wieder sehr real im Wohnzimmer.



Seicht aber unterhaltsam      3 von 5 Punkten
Der Film ist seicht, kitschig (nach so vielen Jahren fällt das besonders stark auf), und dennoch unterhaltsam.


Shout - John TravoltaShout
John Travolta, James Walters, Linda Fiorentino

DVD, 14. Juni 2007
     Verkaufsrang: 29176      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Shout DV



Perfect - John TravoltaPerfect
John Travolta, Jamie Lee Curtis, Anne DeSalvo

DVD, 9. Juli 2002
     Verkaufsrang: 10732      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mitten im Hype der 80er-Jahre-Revivals kommt nun Perfect als DVD auf den Markt und trifft den damaligen Zeitgeist genau. Die typischen Frisuren, die Kleidung, das Feeling -- alles ist drin. Musikfilm, Tanzfilm, Sportfilm, Liebesfilm, Komödie, Krimi -- alles ist drin. Und vor allem: Jamie Lee Curtis und John Travolta, beide jung und äußerst sexy.

Adam (Travolta) ist Reporter beim Rolling Stone und arbeitet gerade an zwei Stories gleichzeitig: Er ist einem Kokain-Schmuggler auf der Spur und recherchiert, ob Fitness-Clubs nicht eigentlich nur eine Tarnung für Sex-Clubs sind. Dabei verliebt er sich in die Aerobic-Trainerin Jessie (Curtis), die aber nicht in seinem Artikel erwähnt werden möchte. Da erscheint plötzlich ein Artikel im Rolling Stone, der Jessies Club in ein schlechtes Licht rückt, aber nicht von Adam stammt.

Okay, die Story gewinnt sicher keinen Pulitzer-Preis für Tiefgang. Dennoch sind die einzelnen Handlungsstränge durchaus interessant genug und geschickt verwoben, um sie aufmerksam bis zum Ende des Films zu verfolgen. Doch eigentlich macht der Film auf einer anderen Ebene Spaß. Wie man schon bei der Kultserie Drei Engel für Charlie nicht der Handlung wegen einschaltete, beobachtet man auch hier einfach gern das rege Treiben in den Clubs, die tänzerisch anmutenden Trainingsszenen, die charismatischen Charaktere und vor allen Dingen Curtis und Travolta. Zum Kultstatus avancierte die Szene, in der Travolta an Curtis' Aerobic-Kurs teilnimmt. Sie trieft geradezu vor Erotik, und das, obwohl die beiden einige Meter auseinander sind. Von der Kritik im Erscheinungsjahr 1985 einhellig verrissen, verfehlte Perfect seine Wirkung als Alternative zu den damals populären Tanz- und Musikfilmen nicht. Statt in die Tanzkurse strömte das Publikum nun in die Aerobic- und Fitness-Clubs. --Camillo Becker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

trotz jamie lee: spart euch diese DVD      2 von 5 Punkten
die story ist müde. die beiden handlungsstränge, an denen john travolta recherchiert, werden am ende so zwanghaft und so grauenvoll zusammengeführt, daß man enttäuscht sein muß. das happy end ist für mich absolut unglaubwürdig. die "erotischen" aerobic-szenen -mittlerweile 20 jahre alt (!)- fand ich sogar _lustig_. travolta gibt sich zwar als reporter alle mühe, aber jamie lee curtis bleibt einfach zu blass.
das bild der DVD ist gut, der sound akzeptabel. extras gibt es gar nicht. also besser kein geld ausgeben...

Perfect Jamie Lee Curtis      3 von 5 Punkten
Jamie Lee Curtis sieht in den verschiedenen Aerobic outfits einfach Klasse aus!
Leider ist die Story um einen Reporter ziemlich dünn ausgefallen und man kann sich so ganz auf sexy Jamie konzentrieren.



Battlefield Earth - Kampf um die Erde - John TravoltaBattlefield Earth - Kampf um die Erde
John Travolta, Barry Pepper, Forest Whitaker

DVD, 14. Februar 2008
     Verkaufsrang: 18616      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Welt beherrscht von bösartigen Aliens: Dieser literarisch und filmisch oft thematisierte Albtraum ist im Science-Fiction Spektakel Battlefield Earth - Kampf um die Erde bitterste Realität geworden. Dem britischen Regisseur Roger Christian (u.a. künstlerisch beteiligt an Alien, Star Wars oder Life of Brian) gelingt es mit einem exquisiten Staraufgebot einen spannungsgeladenen Kampf um das Schicksal der Menschheit in ferner Zukunft zu inszenieren. Hierfür steht vor allem der große Name John Travolta (Terl), der als schauspielernder Tänzer in Filmen wie Saturday Night Fever, Grease oder Staying Alive in den 70ern und Anfang der 80er Jahre berühmt wurde. Nach einer schöpferischer Pause feierte Travolta dann mit dem absoluten Mega-Hit Pulp Fiction von Quentin Tarrantino 1994 ein unglaubliches Leinwand-Comeback. Ihm zur Seite steht der geniale Mime Forest Whitaker (Platoon, Ghost Dog, Panic Room), der 2007 den Oscar als bester männlicher Darsteller für seine Rolle in Der König von Schottland - In den Fängen der Macht erhalten hat. Bei Battlefield Earth aus dem Jahre 2000 handelt es sich um eine Verfilmung einer Romantriologie (dt. Titel: Kampf um die Erde) des verstorbenen Science-Fiction-Autoren und Scientology-Gründers L. Ron Hubbard.

Im Film schreibt man bereits das Jahr 3000 n.Chr. Böse Aliens der Rasse Psychlos haben vor tausend Jahren die Herrschaft über die Menschheit übernommen, beuten den Planeten Erde rohstofftechnisch aus und teleportieren diese zu ihrem Heimatplaneten. Besonders Gold steht bei den Eroberern hoch im Kurs. Nachdem die Außerirdischen fast die gesamte Menschheit in nur neun Minuten ausgelöscht haben (die Menschen nennen sie verächtlich nur Manimal), hausen die wenigen Überlebenden in Ruinen und Höhlen, mehr wild als menschlich. Sie beherrschen noch ihre Sprache, aber ihre Erinnerungen und das Wissen ihrer Vorfahren haben die Menschen weitestgehend verloren. Einer dieser Wilden namens Jonnie Goodboy Tyler (Barry Pepper - bekannt aus Der Soldat James Ryan, Der Staatsfeind Nr.1 oder The Green Mile) macht sich trotz der widrigen Umstände an die Erkundung der Umgebung der Höhlen und wird prompt von den Aliens gefangen genommen. Man verfrachtet Jonnie in deren Hauptquartier, wo die Psychlos die Menschen als Sklaven halten und diese mit Nasenclips zur Überwachung ausgestattet haben. Das Sagen hat hier der fiese Sicherheits-Chef Terl (John Travolta), assistiert von seinem Adjutanten Ker (Forest Whittaker). Jonnie erweist sich nach seiner Gefangennahme jedoch extrem widerspenstig und möchte sich keinesfalls unterjochen lassen. Diese Haltung beeindruckt wiederum Anführer Terl, der Jonnie daraufhin die Alien-Sprache und Kenntnisse im Raumschifffliegen und Minenbau vermittelt. Jonnie soll damit ein Team menschlicher Sklaven beim Schürfen nach Gold befehligen. Terl und Ker haben nämlich den Plan ausgeheckt, mit möglichst viel Gold auf ihren Heimatplaneten zurückzukehren. Doch sie haben die Rechnung natürlich ohne den rebellischen Jonnie gemacht. Dieser nutzt sein neu gewonnenes Wissen, um eine Revolte gegen den übermächtigen Gegner zu entfachen. Wird er die menschliche Rasse aus den Klauen der extraterrestrischen Psychlos befreien können ?

Das 114-minütige Action-Feuerwerk richtet sich nicht nur an alle Liebhaber des Science-Fiction Genres, sondern vermag es durch seine erstklassige Besetzung und eindrucksvolle visuelle Umsetzung ein düsteres Bild der menschlichen Zukunft zu entwerfen, die auch Sci-Fi-Frischlinge in seinen Bann ziehen wird...

Die DVD von NewKSM präsentiert den Film in Deutsch und Englisch (jeweils Dolby Digital 5.1) sowie im Bildformat 2:35:1 (16:9 anamorph). Als Extras gibt es eine Dokumentation, Trailer, TV-Spots, Interviews, eine Bildergalerie und einiges mehr.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Gary Zukav must have been the movie science advisor.      2 von 5 Punkten
The "bad guy" costumes were plausible for space aliens nowadays as most anything goes. However the man creatures' attire was totally inappropriate for the situation and bordering on the reticules.

People have run the mental range from morons to illiterate to excelling down through the ages. But to think that you take someone who has trouble rubbing two sticks (one stick too many) together and teach him Euclid in 5 minutes is really stretching anyone's credibility. Putting "goat guy" in a flight simulator must make Air Force pilots feel special. Interesting that all this weaponry in the hands of professionals only take nine minutes to get defeated; but if you are ditzy you can give the bad guys a run for their money (gold) with a handful of the very same (mysteriously operable) weapons.

You would have gotten more action waving the flag (everyone knows what a flag is) then deciding a casual glance at the declaration of independence is going to inspire nomadic people that already have their society organized and relative freedom. For that matter are you going to inspire people with a mushy speech about a paper that has no relevance to them?

It did have the "Let's go get-um" feel and action of the movie "Independents Day"


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Welcome to Hollywood - Das Leben der Hollywood Stars - John TravoltaWelcome to Hollywood - Das Leben der Hollywood Stars
John Travolta, Sandra Bullock, Nicolas Cage, Dennis Hopper, Angie Everhart

DVD, 30. Mai 2007
     Verkaufsrang: 29823     

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"Welcome to Hollywood" ist ein witziger Einblick in die Filmindustrie von Hollywood. Erzählt von dem unbekannten Schauspieler Nick Decker, der abtaucht in die Wirren dieser Traumfabrik. Direktor Adam Rifkin ("Mousehunt" und "The Chase") ist überzeugt, den nächsten großen Kinostar entdeckt zu haben. Nick Decker bekommt seine erste Rolle bei "Baywatch" und weitere Auftritte bei internationalen Filmfestivals. Es scheint eine viel versprechende Karriere zu werden. Aber Rifkin engagiert das Model Angie Everhart, um die Rolle seiner Freundin zu übernehmen. Bald werden sich Nick und Angie mit den Hauptdarstellern von "Verrückt nach Mary", "Jerry McGuire" und "Pulp Fiction" gegen zahlreiche Paparazzi wehren müssen. Kann Angie Nick helfen seine Karrier zu starten? Betreten Sie mit Nick die Filmstudios und treffen Sie zahlreiche Stars von Film und Fernsehen. Starring: -Allison Anders ... herself -Tom Arnold ... himself -Halle Berry ... herself -Sandra Bullock ... herself -Nicolas Cage ... himself -Glenn Close ... herself -Wes Craven ... himself -Cameron Crowe ... himself -Cameron Diaz ... herself -Roger Ebert ... himself -Carmen Electra ... herself -Laurence Fishburne ... himself -Peter Fonda ... himself -Jeff Goldblum ... himself -Cuba Gooding Jr. ... himself -Woody Harrelson ... himself -David Hasselhoff ... himself -Salma Hayek ... herself -Evander Holyfield ... himself -Ron Howard ... himself -Mike Leigh ... himself -Matthew McConaughey ... himself -Ewan McGregor ... himself -Anthony Minghella ... himself -Julianne Moore ... herself -Cathy Moriarty ... herself -Sean Nepita ... herself -Pat O'Brien ... himself -Nancy O'Dell ... herself - Jada Pinkett Smith ... herself -Kelly Preston ... herself -Fred Roggin ... himself -Joel Schumacher ... himself -Ron Shelton ... himself -Will Smith ... himself -Mira Sorvino ... herself -John Travolta ... himself -Ally Walker ... herself -John Waters ... himself -Irwin Winkler ... himself -Robert Wuhl ... himself



Be Cool - Jeder ist auf der Suche (Special Edition, 2 DVDs) - John TravoltaBe Cool - Jeder ist auf der Suche (Special Edition, 2 DVDs)
John Travolta, Uma Thurman, Vince Vaughn

DVD, 27. September 2005
     Verkaufsrang: 17308     

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Be Cool will nicht mehr sein als gut gemachte Hollywood Unterhaltung. Ein Film, der in knapp zwei amüsanten Stunden an einem vorbeifliegt und kaum Spuren hinterlässt. In Be Cool, der Fortsetzung der überaus erfolgreichen Komödie Get Shorty aus dem Jahr 1995, steht erneut der ehemalige Geldeintreiber Chili Palmer (John Travolta) im Mittelpunkt. Palmer hat genug vom Filmbusiness. Er lernt eine frisch geschiedene Geschäftsfrau (Uma Thurman) aus dem Musikbusiness kennen und versucht mit ihrer Hilfe die Karriere einer aufstrebenden, an Beyoncé erinnernden Sängerin (Christina Milian) auf die Spur zu bringen. Dabei bekommt er es mit einem obskuren Manager (Vince Vaughn) zu tun, der sich für einen Farbigen hält. Darüberhinaus taucht dessen schmieriger Boss (Harvey Keitel) auf und auch ein einflussreicher Gangsta-Rap Impressario (Cedric the Entertainer) meldet Interesse an der Zukunft der rasant aufstrebenden Pop-Diva an. Dies ist die Ausgangssituation für eine leichtgewichtige Komödie, der zwar das Flair und die Gerissenheit des Vorgängers fehlt, die aber dennoch grundsolide Unterhaltung bietet. „The Rock“ und André Benjamin vom Rap-Duo OutKast sorgen in Nebenrollen für die größten Lacher und befreien den Film ganz nebenbei vom Verdacht lediglich ein zweiter Aufguss des Vorgängers zu sein. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Natürlich gibt's keine klassische Handlung...      5 von 5 Punkten
...das will der Film ja auch nicht! Der Film ist eine reine Persiflage auf die Musik- sowie Filmindustrie mit all ihren Beteiligten, Konsumenten, den damit verbundenen Klischees (HipHop, Rock...) und diverse andere Kleinigkeiten... Aber mit Geist und Finesse!

"Be Cool" steckt voller Ironie, skurriler Figuren, die ihre Darsteller auf die Schippe nehmen, schrägem Humor (hat mich an "Ein (un)möglicher Härtefall" (Intolerable Cruelty) von den Coen-Brüdern erinnert), feiner Details, ausschweifender aber köstlicher Dialoge, Zitate anderer Filme...

Es ist kein Brüller! Sondern einfach nur richtig gute Unterhaltung, die mal etwas anderes zeigt. Nämlich lauter neurotische Protagonisten (ja, man könnte sagen, dass sie es fast alle sind), die alle cooler sein wollen, als der andere. Und das ist natürlich so dermaßen überdreht, dass man das einfach nicht ernst nehmen kann:) Wobei ich sagen muss, dass die Figuren dennoch erschreckend gut gezeichnet sind (Habe schon Musikindustrieluft schnuppern können, zwar nicht in diesen Ligen, aber dennoch...).

- Der wortgewandte und beeindruckende "Cedric The Entertainer" (Sin LaSalle) spielt ausgefallen komisch, gleichzeitig "bedrohend" gut (fast cooler als Travolta, möcht ich behaupten!)
- "Uma Thurman" (Edie Athens) zeigt eine von mir ungekannte sehr charmante Facette
- "Vince Vaughn" (Raji), der aufgefrehte Möchtegerngangster, manchmal ein wenig zu aufgedreht für meinen Geschmack, aber dennoch köstlich
- Travolta (sonst kein Fan, aber hier: großartig!), "Harvey Keitel" (Nick Carr), auch nicht zu vergessen die zwei bizarren Cops am Rande der Geschichte
- Zwar affig aber ultracool und notwendig für die Persiflage: die Horde linker Hände (im doppeldeutigen Sinne) des Sin LaSalle. Vor allem "André Benjamin" als Dabu. Irre komisch der Typ:):)
...sie alle bilden eine gelungene Mischung!

Also, wer Bock auf einen nichts- und allessagenden Film hat, ist hiermit gut bedient. Den ersten Teil, Schnappt Shorty, kann man vorher gesehen haben, muss man aber nicht zwangsläufig. Dass Chili (Travolta) vorher in der Filmindustrie und ursprünglich als ausgebuffter Kredithai tätig war, bekommt man gleich zum Beginn in Erinnerung gerufen.

Eines noch; wer sich mehr für die Filmindustrie interessiert, sollte sich erst "Schnappt Shorty" ansehen, für die Interessenten der Musikindustrie sollte es "Be Cool" sein. Habe festgestellt, dass dieser zur Kategorie Film gehört, bei dem das Favorisieren von der Reihenfolge des Sehens abhängt. Wie bei "Der Schuh des Manitu" und "Traumschiff Surprise" beispielsweise. Zumindest war das bei meiner Ex der Fall, die zuerst den zweiten sah und den auch besser fand. Bei mir ebenfalls.

Volle fünf Sterne, weil der Film immer wieder gut ist. Details, Details, Details... Hab immernoch nicht die "Pussy Cat Dolls" und "Fred Durst" entdeckt!

So, jetzt halt ich die Klappe; genießen Sie den Film!:)


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Zwei vom gleichen Schlag - John TravoltaZwei vom gleichen Schlag
John Travolta, Olivia Newton-John, Charles Durning

DVD, 3. April 2004
     Verkaufsrang: 31566      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Langweiliger Film ohne Witz      1 von 5 Punkten
Die Story und die Schauspieler versprechen eine gute Komödie. Was letztendlich dabei herauskam, reißt einen nicht vom Hocker. Die Hauptdarsteller verstricken sich in endlos lange Dialoge. Die Gesangseinlagen sind meistens nur als Hintergrundmusik zu hören. Pointen sucht man in diesem Film vergebens.

So war das damals!      5 von 5 Punkten
Was Jennifer Grey als "Baby" in "Dirty Dancing" tat (nämlich Melonen tragen!), tat Kathy Bates in "Zwei vom gleichen Schlag" mit einem Sofa. Und man sah dabei noch nicht mal ihr Gesicht! Doch wenn ein Cineast, wie ich, die Credits feinsäuberlich studiert, findet er dabei heraus, das auch die hochkarätigen Stars mal als Statisten angefangen haben.
Olivia Newton-John zählt zwar heute schon zu den Altstars der 70er Jahre, hat aber hierzulande immer noch treue Fans, die sich über jede digitalisierte Neuauflage einer "Rosine" freuen. In den USA und Australien ist sie heute immer noch ein gefragter und gefeierter Platten- und Filmstar und wird dort nicht nur mit "Grease","Xanadu" und "Let's get Physical" in Verbindung gebracht.
Tja, auch Kathy Bates hat seit dem "Sofatransport" einiges mehr geleistet.
Die 80er leben in diesem Film wieder auf, der einen überaus tollen Soundtrack hervorgebracht hat. Das Duett "Take a chance" von "Olivia Newton-John Travolta" kann zwar nicht an die alten Grease-Erfolge anknüpfen, aber Olivia's Soloballade "Shakin' you" ist unverwechselbar rührend und fantastisch gesungen, beinahe zu schade für den Film!
David Foster produzierte den Soundtrack - seine Erfolgsstory ist lang und unvergleichlich. Er sang 1986 "The best of me" mit Olivia im Duett und produzierte ihren 1974er Hit "I honestly love you" 1998 neu mit Babyface im Background!


Halloween Horror Box (4 Filme, 2 DVDs) - John TravoltaHalloween Horror Box (4 Filme, 2 DVDs)
John Travolta, Ernest Borgnine, William Smith

DVD, 13. September 2007
     Verkaufsrang: 34126      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Halloween Horror Box DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gelungene Box für den gruseligen Videoabend!!!      5 von 5 Punkten
Pünktlich zur gruseligsten Zeit des Jahres kommt eine Box raus mit der man einen wunderbaren Halloween Film - Abend verbringen könnte. Die vier Filme sind sehr unterschiedlich, aber jedoch gut gewählt, damit auch keine Langeweile auftritt.

Nachts, wenn die Zombies schreien :
Der beste Film der Box ist ein Gruselklassiker der 70er Jahre mit einer sehr guten Besetzung. William Shatner und Tom Skerrit kämpfen gegen Teufelspriester Ernest Borgnine. John Travolta hat zudem noch eine seiner ersten Filmrollen. Die Atmosphäre ist sehr stimmungsvoll und die gruseligen Teufelsjünger (ohne Augen) erzeugen wohlige Gänsehaut. Einige krude Effekte, wie das Zerschmelzen von Menschen, hat man bis heute noch nie so gesehen. Zudem liegt der Film jetzt ungeschnitten und in sehr guter Qualität vor.

A*P*E:
Mein persönlicher Favorit ist dieser koreanische Monsterfilm. Man kann getrost alles vergessen, was man über Trash Filme wußte. Denn dieser Affe toppt alles. Eigentlich wollte man den Riesenaffen nach Disneyland verschiffen, aber King Kong überlegt es sich anderes. Er bricht aus und verwandelt Seoul in Schutt und Asche.
Gegen APE sehen die Godzilla Filme wie Meisterwerke aus. Denn der Schauspieler des Riesenaffen kann gar nichts er benimmt sich nicht wie ein Affe ganz im Gegenteil: er fuchtelt unentwegt in der Luft herum und sieht immer aus, als ob er tanzt. Die Effekte sind so schlecht, das es wieder Spaß macht und die Geniale deutsche Synchronisation mit alten Europa Hörspiel Sprechern ist nur das Sahnehäubchen (der koreanische Polizei - Captain hat einen Wiener Akzent). Ein gelungener Spaß für die ganze Familie.

Draculas Curse:
Die gruselige Vampirgeschichte im Fahrwasser von Blade und Buffy kann durch eine stimmungsvolle Ausleuchtung, tolle Effekte und eine gute Synchronisation punkten. Die Geschichte um eine Truppe Vampirjäger ist zwar nicht neu, wurde aber flott in Szene gesetzt. Fetzige Kampfszenen und einige Splattereffekte lassen den Film zu einem wunderbaren Popcornvergnügen werden. Kein Meilenstein, aber gute Unterhaltung. Der größte Pluspunkt an Draculas Curse ist jedoch die weibliche Besetzung. Hier hat man(n) über die ganze Lauflänge etwas zum gucken, dass einem fast die Augen rausfallen. Für Vampirfans auf jeden Fall einen Blick wert.

Piranha - Fluss des Todes:
Dieser Film fällt leider etwas heraus, denn Piranha ist kein Monsterfilm, sondern eher eine Abenteuergeschichte im Fahrwasser von Beim Sterben ist jeder der Erste. Hier verirrt sich eine Photographin und ihr Bruder in den Urwald. Sie treffen auf einen geheimnisvollen Jäger, der seine Hilfe anbietet, jedoch etwas anderes im Schilde führt.
Der Thriller aus Venezuela hat wunderbare Landschafts- und Tier (Archiv) Aufnahmen, wirkt aber insgesamt etwas altbacken. Wenn man keine bluttriefenden Piranha Szenen erwartet, wird man ganz gut unterhalten. Der schwächste Film der Box, aber mit den anderen zusammen doch sein Geld wert.


Wild Hogs [UK IMPORT] - Tim AllenWild Hogs [UK IMPORT]
Tim Allen, Kevin Durand, Dominic James, Tichina Arnold, Martin Lawrence

DVD, 27. August 2007
     Verkaufsrang: 37339      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die beste Komödie des Jahres!      5 von 5 Punkten
Anfangs war ich mir nicht sicher, ob mir dieser Film überhaupt gefallen würde. Aber bereits nach fünf Minuten war das Eis gebrochen und die Komödie rund um die Wild Hogs nahm ihren Lauf. Der Film ist recht witzig, ohne sich jedoch bereits am Anfangs zu verausgaben. Die Komik rührt sowohl aus dem Dialogen, als auch aus Slapstick- Einlagen her und dieses Durcheinander von Stilelementen erzeugt eine sehr homogene Atmosphäre. Noch dazu wurden alle tragenden Rollen mit guten Schauspielern besetz, angefangen bei John Travolta bis hin zu Ray Liotta, der diesmal den Anführer einer Bikergang spielt.

Fazit:
-----------
Eine recht gelungene Komödie mit guten Schauspielern. Die Fortsetzung des Abenteuers (oder zumindest der zweite Teil) ist für nächstes Jahr angesetzt. Man darf gespannt sein. Toller Film!


Hairspray [Blu-ray] - John TravoltaHairspray [Blu-ray]
John Travolta, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken, Amanda Bynes, James Marsden

Blu-ray, 10. Januar 2008
     Verkaufsrang: 26854      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Hairspray John Travolta DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

HAIRSPRAY sprüht nicht nur HAIRSPRAY nein, LEBENSFREUDE!!!      5 von 5 Punkten
Ein Film so bonbonknallbunt wie unser Leben......die Lebensfreude schwappt eigentlich nur so über u. die Dreharbeiten haben sicher viel Spaß gemacht, dazu ein Ensemble, das einfach Weltklasse ist. Nikki Blonsky, die Neuentdeckung erweist sich als Megaglücksfall, sie füllt nicht nur durch ihre Leibesfülle die Bildfläche aus, nein auch ihre Stimme ist einfach gewaltig u. trotzdem charmant und bewegend zugleich. Die MUSIK ist mitreißend u. einfach klasse, macht irre Spaß, der Film vergeht wie im Flug. Klasse natürlich das Lebensgefühl der 60's, die herrlichen bunten Kostüme u. Klamotten, herrlich auch die Nebenrollen, wie z.B. die Lehrerin, fast so schrullig wie Bette Davis. Nicht zu vergessen die Glanzleistungen der Maskenbildner für John Travolta, wer hätte den denn erkannt, eine rundum gelungene Sache. Der einzig kleine Minuspunkt für mich: die mir zu tiefe Stimme für John Travolta, wenn schon Big Mama, dann auch mit passender Stimme. Ein Film, der immer wieder Spaß macht....let's have Fun!!!


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Urban Cowboy - John TravoltaUrban Cowboy
John Travolta, Debra Winger, Scott Glenn

DVD, 1. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 33675      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der junge Bud Davis (John Travolta) ist ein Urban Cowboy: Tagsüber arbeitet er auf einem texanischen Ölfeld und nachts lebt er sein modernes Cowboy-Dasein in einer riesigen Country- und Western-Bar aus. Als Bud seine Traumfrau Sissi (Debra Winger) kennen lernt, scheint für ihn alles nach Plan zu laufen.

Urban Cowboy von China-Syndrome-Regisseur James Bridges hatte trotz eines tanzenden John Travolta in der Hauptrolle nicht annähernd den gleichen popkulturellen Einfluss wie Saturday Night Fever. Stetson, Cowboystiefel und Country-Musik sind nun mal besonders außerhalb der USA für die breite Masse nicht unbedingt sonderlich zugänglich. Dass der Film trotzdem durchaus seinen Reiz hat, liegt in erster Linie an der hervorragenden Besetzung: Neben Travolta gibt Debra Winger in der Rolle des Cowgirls ein hinreißendes Leinwanddebüt, und als fieser Bad Guy liefert sich ein sehr junger Scott Glenn auf einem mechanischen Bullen stilechte Rodeo-Duelle mit dem Titelhelden.

Bei einer Laufzeit von gut 130 Minuten ist das mitunter etwas zähe Melodram allerdings eine halbe Stunde zu lang geworden. Country-Musik-Fans wird das freilich kaum stören: Den passenden Soundtrack liefern Größen wie Charlie Daniels Band (die auch live zu bewundern sind), Bonnie Raitt, Johnny Lee und Mickey Gilley. Yiihhaaa! --Marc Osmers

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ich will nen Cowboy als Mann...      4 von 5 Punkten
... dieser naiv geschmetterte Wunsch wird in diesem "way of life"- Epos ziemlich hart zerrüttet. Tradition und Ritual des Wild West bestimmen das Leben kleiner Leute irgendwo fernab der US Glamour Cities, überholte Rollenverteilung zwischen Mann & Frau und Testesteron überschwemmte O- Beinmachos inklusive. Ein nach dem gängigen Muster der 1970er runtergekurbelter Streifen, der vorsätzlich um Anspruch ringt und sich ganz dem Patriotismus Amerikas verschreibt. Im Westen nichts Neues also und neben der vorhersehbaren Handlung, bleiben auch Inszenierung und darstellerische Leistung eher durchschnittlich, was eigentlich nur 3 Sterne rechtfertigt. Einen Bonuspunkt vergebe ich allein an John Travolta, der wie immer den Underdog gibt und das auf seine oft gezeigte aber eigene Art. Allein der stechende Blick, der zappelige Gang und die unbeholfene Art- irgendwie eine Klasse für sich.

Urban Cowboy      3 von 5 Punkten
Ein junger Hilfsarbeiter in der Ölmetropole Houston verbringt seine Abende in einer riesenhaften Saloon-Imitation, wo er sich als Cowboy fühlt, indem er besessen auf einem mechanischen Stier rodeoreitet. Er lernt eine junge Frau kennen, heiratet sie und verliert sie an einen ehemaligen Sträfling, der ihm auch den Platz als bester Reiter streitig macht. Angesichts eines großen Rodeo-Wettbewerbs kommt alles wieder ins Lot. Langatmiges Rührstück mit zahlreichen Country und Western-Einlagen, bei dem Handlungsort und Songs ebenso Staffage bleiben wie die unkritisch reproduzierten Western-Mythen.



Pulp Fiction - John TravoltaPulp Fiction
John Travolta, Samuel L. Jackson, Uma Thurman

Videokassette, 2. November 1995
     Verkaufsrang: 1132     

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Mit den K.-o.-Schlägen Reservoir Dogs von 1992 und Pulp Fiction von 1994 verschlug der Drehbuchautor und Regisseur Quentin Tarantino der Filmwelt den Atem und katapultierte sich unter die Prominenz der cineastischen Schwergewichte. Aber Pulp Fiction war mehr als nur die Fortsetzung zu einem beeindruckenden ersten Film; mehr als der Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes; mehr als ein Drehbuch voller saftiger Dialog-Kaugummis, auf denen die Schauspieler so gerne herumkauen; mehr als das Instrument, das John Travolta wieder in der ersten Riege etablierte; mehr als das Independent-Vorzeigeprodukt mit relativ geringem Budget (8 Millionen Dollar) und einer ultrahippen Mixtur etablierter Namen und aufsteigender Sternchen der Indieszene (darunter Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Bruce Willis, Ving Rhames, Harvey Keitel, Christopher Walken, Tim Roth, Amanda Plummer, Julia Sweeney, Kathy Griffin und Phil Lamar). Es war sogar mehr als nur ein unerwarteter 100-Millionen-Dollar-Gewinn für den Indieverleih Miramax. Pulp Fiction war eine Sensation.

Nein, es war keine Wiedergeburt (eigentlich halte ich Reservoir Dogs für den substanzreicheren Film; und Paul Thomas Anderson übertraf Tarantino 1997, indem er sein Regie-Debüt mit zwei noch reiferen und besseren Filmen, Last Exit Reno und Boogie Nights hinlegte). Aber Pulp Fiction lädt seine nicht-chronologisch verwobenen Kurzgeschichten (alle über Versuchung, Korruption und Wiedergutmachung unter modernen Kriminellen, großen und kleinen) mit so viel Energie und Erfindungsreichtum auf, dass die Zuschauer sowohl erheitert als auch erschöpft den Saal verlassen -- mit klopfendem Herzen und verkrampften Händen von der Fahrt. (Ach, und der ansteckende, Surfgitarren-lastige Soundtrack ist schmackhafter als ein Hamburger Royal mit Käse.) --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 220 Bewertungen)

Gute "Schundliteratur"      5 von 5 Punkten
Ein Film, der einfach in jede DVD Sammlung gehört!
Bildqualität könnte besser sein, ist aber dennoch ausreichend und da der Film auch schon etwas älter ist, gehören kleine Pixelfehler einfach dazu.


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Wehrlos - Die Tochter des Generals - John TravoltaWehrlos - Die Tochter des Generals
John Travolta, Madeleine Stowe, James Cromwell

DVD, 2. Juni 2003
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Wenn John Travolta während der Eröffnungssequenz von Wehrlos -- Die Tochter des Generals zum ersten Mal mit seinem furchtbaren, schleppend südlichen Akzent zu sprechen beginnt, beschleicht einen die flüchtige Hoffnung, dass der Film so schlecht sein könnte, dass er schon wieder gut ist. Leider stellt sich schnell heraus, dass der Akzent nur Teil einer Verkleidung ist. Ebenso schnell wird deutlich, dass es sich hier um ein dümmliches, rein kommerziell angelegtes Werk handelt.

Ein weiblicher Offizier wird erwürgt. Sie ist die Titelfigur. Und weil der General politische Ambitionen hegt, muss das Geheimnis, wer diese Tat warum begangen hat, innerhalb von 36 Stunden gelöst werden. Diesen Job übernehmen Travolta (Operation Broken Arrow, Mit aller Macht) und seine Offizierskollegin Madleine Stowe (Der letzte Mohikaner, 12 Monkeys). Dabei sollen sexuelle Gewalt und reißerische S&M Anspielungen von der völlig unverständlichen Handlung ablenken, was aber die ohnehin gereizte Atmosphäre des Films nur verschärft.

Die Nebendarsteller -- eine eindrucksvolle Besetzung inklusive James Woods (Copland), Timothy Hutton (Eine ganz normale Familie) und James Cromwell (L.A. Confidential) -- geben zwar keine peinliche Vorstellung ab, aber selbst ihnen gelingt es nicht, den Macho-Dialogen Sinn zu verleihen. Erstaunlicher Weise hat Drehbuchautor William Goldman (aus seiner Feder stammen auch die fantastischen Bücher zu Zwei Banditen, Der Marathon Mann und Misery) nicht darauf verzichtet, seinen Namen auf dem Script stehen zu lassen. Erstaunlich deshalb, weil dieser Film nicht den geringsten Hinweis auf seine übliche Klasse und Intelligenz birgt. Madleine Stowe, die immer eine großartige Leinwand-Präsenz ausstrahlt, verschwendet hier ebenfalls nur ihr Talent. Regie führte Simon West (Con Air). --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Harter, hochspannender Militärthriller mit John Travolta und James Woods in Bestform      5 von 5 Punkten
Abgesehen von EINE FRAGE DER EHRE gelang selten eine solch packende Symbiose zwischen Militärfilm und psychologischem Thriller. Die Umsetzung des nicht weniger spannenden Romans des Bestseller-Autors DeMille kann man nur als sehr gelungen bezeichnen.

Der zuvor mit CON AIR und TOMB RAIDER als Actionroutinier zu Ruhm gelangte Regisseur Simon West und der hervorragende Director of Photography Peter Menzies Jr. fangen die schwüle, drückende Atmosphäre Georgias im amerikanischen Süden mit jeder Pore nachempfindbar ein.

Vor dieser Kulisse haucht das ausnahmslos grandios aufspielende Darstellerensemble dem originellen und obendrein kontroversen Skript dermaßen fesselnd Leben ein, dass selbst abgebrühten Vielsehern auch beim wiederholten Ansehen, spätestens bei der Enthüllung des erschütternden Szenarios an der Militärakademie, ein Schauer über den Rücken laufen dürfte.

Auch davor gibt es eine Handvoll brillanter Dialogduelle - Altmeister und Drehbuchautor William Goldman sei Dank -, allen voran die erste Begegnung zwischen Brenner (Travolta) und Moore (Woods). Wer den Streifen kennt, weiß, wovon ich rede.

Die wenigen Actioneinlagen wären nicht notwendig gewesen, um die Spannung aufrecht zu erhalten, integrieren sich allerdings gefällig in die Handlung. Für Fans des o.g. EINE FRAGE DER EHRE und Freunde erlesenen Schauspielerkinos ein Muss.


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Staying Alive - John TravoltaStaying Alive
John Travolta, Cynthia Rhodes, Finola Hughes

DVD, 4. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 25992     

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Wie sich am Ende von Saturday Night Fever 1977 bereits abzeichnete, in dem wir Tony Manero (John Travolta) noch als Diskokönig in Brooklyn erleben durften, hat er fünf Jahre später in Staying Alive den Sprung nach Manhattan geschafft. Doch diesmal nicht als der Junge aus Brooklyn auf der Suche nach seiner Identität, sondern als Tänzer, der seinen Weg am Broadway machen will. Nachdem er monatelang von Vortanzen zu Vortanzen und von Agent zu Agent gehetzt ist, hat er endlich Glück. Er kann im Chorus der Show "Satan's Alley" am Broadway auftreten. Seine Freundin Jackie (eine hervorragende Cynthia Rhodes, Flashdance, Dirty Dancing) steht ihm dabei treu zur Seite, während Laura (Fiona Hughes), die Prima Ballerina des Ensembles, versucht, Tony nicht nur auf der Bühne aus dem Gleichgewicht zu bringen. Aber Tony kann sich gegen Laura durchsetzen und in einem fulminanten Finale tanzt er sich als Principal Dancer nicht nur in die Herzen des Broadway-Publikums.

Staying Alive unter der Regie von keinem Geringeren als Sylvester Stallone ist zwar inhaltlich die Fortsetzung von Saturday Night Fever, kann jedoch in seiner filmischen Umsetzung damit nicht verglichen werden, da die Tanzsequenzen in Staying Alive stark von dem 1982 in Amerika auf Sendung gegangenen Musiksender MTV beeinflusst sind. John Travoltas Körper erstrahlt außerdem in einem in Rambo-Manier gestählten Muskelglanz (so sah er weder vorher noch hinterher jemals wieder aus!). Staying Alive reicht auch in der Dichte seiner Handlung nicht an Saturday Night Fever heran, aber wenn John Travolta am Ende des Films zur Musik von den Bee Gees in dem für Tony Manero typischen Gang über den Times Square läuft, ist gute Laune mindestens für die nächsten 24 Stunden vorprogrammiert. Achten Sie auf Sylvester Stallone (er schrieb übrigens auch das Drehbuch zusammen mit Norman Wexler), der in Hitchcock-Manier in einer Szene einen kurzen Auftritt hat. --Ursula Steingaß

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Dance Johnny, dance...      5 von 5 Punkten
Solo für John Travolta, der als einziger Darsteller aus dem Einheitsbrei eher mittelmäßig agierender Schauspieler heraussticht. Dass er tanzen kann hat John ja schon an anderer Stelle bewiesen. Auffallend an diesem Sequel zu "Satudy Night" ist vor allem die Schlusssequenz, also die Premiere der Show, deren Proben einen großen Teil der Handlung einnehmen. "Satans Alley" heißt die Aufführung und genau so sexgeladen und schwülstig präsentiert sich das dann auch auf der Bühne. Die Farben, die Kostüme, die mit Anspielungen auf sexuelle Handlungen gespickte Choreographie, der Schweiß, die Hitze und vor allem John Travolta selbst, machen diesen Film unfreiwillig, was die Optik betrifft, zum schwulsten unschwulen Film aller Zeiten- allerdings im besten Sinne. Stay alive and become an evergreen!!!


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Battlefield Earth - Kampf um die Erde - John TravoltaBattlefield Earth - Kampf um die Erde
John Travolta, Barry Pepper, Forest Whitaker

DVD, 8. August 2002
     Verkaufsrang: 32658      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Als Battlefield Earth in den amerikanischen Kinos anlief, überschlugen sich die Zeitungen und Zeitschriften mit Hohn und Spott. Die Daily Variety nannte den Film "das Equivalent des Science-Fiction-Filmes zu Showgirls". Nur muss man Showgirls zu Gute halten, zumindest auf einer sehr niveaulosen Ebene schon wieder Spaß zu machen. In den Spielwarengeschäften blieben derweil Lastwagenladungen von Battlefield Earth-Actionfiguren liegen, die niemand haben wollte. Es ist jedoch nur ein Gerücht, dass Hauptdarsteller und Ko-Produzent John Travolta sich ernsthaft im Zuge des Untergangs seines Filmes überlegt hat, im Zeugenschutzprogramm des FBIs unterzutauchen, um nicht ständig auf seinen Film angesprochen zu werden.

Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans des Scientology-Gründers (und zweitklassigen SciFi-Autors) L. Ron Hubbard, was an sich schon zu negativen Implikationen führt. Jetzt ist Battlefield Earth jedoch nicht schlechter als so manch ein anderer SF-Schund, der, auf welchem Weg auch immer, den Weg in die Video- und DVD-Regale findet. Aber es sind Absurditäten wie das Auftreten Travoltas als drei Meter großer, nasenberingter, rastagelockter Außerirdischer vom Planeten Psychlo, die den Zuschauer dazu verleiten, von der ersten bis zur letzten Minute immer wieder in schallendes Gelächter zu verfallen. Nur leider ist Battlefield Earth keine Komödie.

Angesiedelt im Jahr 3000 erzählt der Film von der Besatzung der Erde durch böse Außerirdische, die keine acht Minuten gebraucht haben, um die gute alte Welt zu versklaven. Travolta ist Terl, der Sicherheitschef der Außerirdischen. Die Erde ist im Reich der Fremden nun alles andere als ein wichtiger Außenposten und so ist Terls Karriere in eine Sackgasse geraten. Um sich von all seinen Verpflichtungen frei zu kaufen, entschließt er sich, alles Gold von der Erde zu stehlen. Dafür bringt er einem menschlichen Sklaven seine Sprache bei und bildet ihn aus, seine Drecksarbeit zu übernehmen. Der Mensch aber beginnt eine Widerstandsgruppe aufzubauen, die den Plan Turls für ihre eigenen Zwecke ausbeuten will.

Travoltas Darstellung ist fürchterlich überzogen (man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass er gewusst hat, in einem fürchterlichen Flop mitzuspielen). Barry Pepper, der als Scharfschütze in Der Soldat James Ryan zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte, bemüht sich zwar wirklich, in der Rolle des Menschen eine gute Leistung abzugeben, doch in der absurden Geschichte und der laschen Inszenierung steht er auf verlorenem Posten.

Überzeugend ist eigentlich nur die düstere, heruntergekommene Welt der Zukunft dargestellt (die Ruinen von Washington D.C. erinnern stark an die Trümmerwelt aus dem Klassiker Flucht ins 23. Jahrhundert), doch ohne Dramaturgie und ohne ein wirkliches Konzept trösten auch diese tollen Kulissen nicht darüber hinweg, dass es sich bei Battlefield Earth um einen waschechten Flop handelt. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Verstehe ich nicht      5 von 5 Punkten
Ich verstehe echt nicht dass der Film hier so schlechte Bewertungen bekommt.
Ich habe ihn gesehen ohne zu wissen dass Travolta mitspielt oder der Autor der Erfinder der Scientologen ist. Vielleicht bin ich deshalb ohne Vorurteil "reingegangen".
Mir hat er jedenfalls gefallen.


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