DVDs: John Travolta

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Battlefield Earth - Kampf um die Erde - John TravoltaBattlefield Earth - Kampf um die Erde
John Travolta, Barry Pepper, Forest Whitaker

DVD, 8. August 2002
     Verkaufsrang: 32658      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Jahr 3000 wird die Welt von übermächtigen, brutalen Außerirdischen, den "Psychlos" beherrscht. Unter der Führung des mächtigen Terl beuten die grausamen Aliens die natürlichen Ressourcen des Planeten aus, während die letzten Menschen in abgelegenen Siedlungen ein hoffnungsloses Dasein fristen - rechtlos, verfolgt und vom Aussterben bedroht. Schon seit Generationen glaubt kein Mensch mehr an die Befreiung - bis sich in einem versteckten Bergdorf ein unerschrockener junger Kämpfer gegen die Unterdrücker erhebt und damit einen dramatischen Kampf um die Zukunft der Erde entfesselt ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Verstehe ich nicht      5 von 5 Punkten
Ich verstehe echt nicht dass der Film hier so schlechte Bewertungen bekommt.
Ich habe ihn gesehen ohne zu wissen dass Travolta mitspielt oder der Autor der Erfinder der Scientologen ist. Vielleicht bin ich deshalb ohne Vorurteil "reingegangen".
Mir hat er jedenfalls gefallen.


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Saturday Night Fever - 25th Anniversary Edition - John TravoltaSaturday Night Fever - 25th Anniversary Edition
John Travolta, Karen Lynn Gorney, Barry Miller

DVD, 4. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 29649     

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Saturday Night Fever gehört zu den Filmen, die einfach so daherkommen und dabei die kulturelle Wahrnehmung ganz plötzlich verändern. Nach der Erstaufführung des Films 1977 regierte Discomusik die Tanzflächen und der Schauspieler einer TV-Sitcom wurde der heißeste Star im Land.

Dafür, dass sie so viel veränderte, ist die Geschichte ziemlich konventionell: ein neunzehnjähriger Italo-Amerikaner aus Brooklyn, Tony Manero (John Travolta), arbeitet in einem Laden für Malerbedarf und wohnt noch zu Hause. Nachts wird er zum in Polyester gehüllten Hengst des örtlichen Nachtclubs. Tonys Bruder, ein Priester, bemerkt, dass, wenn Tony die Tanzfläche betritt, sich die Menge teilt, wie damals das Rote Meer für Moses.

Regisseur John Badham fängt sowohl die elektrische Spannung zwischen Musik und Tanz ein, als auch die Verzweiflung, die unter Tonys Ehrgeiz liegt, aus dieser eng umgrenzten Welt herauszukommen. Der Soundtrack, der zu einem unglaublich erfolgreichen Album wurde, wird von den Discoklassikern der Bee Gees dominiert, unter anderen Staying Alive (Travoltas Thema während der Eingangssequenz) und Night Fever. Der für einen Oscar nominierte John Travolta, aus der TV-Sitcom Welcome Back, Kotter für seine erste Hauptrolle engagiert, ist großartig und unglaublich selbstbewusst und sein Tanzen ist hervorragend. Ach ja, es lebe der weiße Anzug. --Robert Horton

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Die 70-er Jahre - John Travolta als Discotänzer-Legende      5 von 5 Punkten
Ein bisschen war ich von der DVD etwas enttäuscht, da hier John Travolta beim Audiokommentar fehlt. Der Film selbst ist viel mehr als einfach nur ein Tanzfilm und in der Tat zeitlos in seiner Aussage: Neben der oft einfach nur notwendigen Arbeit, mit der etwa Jugendliche notwendigerweise Geld verdienen, gibt es noch die dem eigenen Leben die eigentliche Bestimmung gebende freie Zeit. Hier im Film Samstag nachts, in der sich Tony (Travolta) in einen Tanzgott verwandelt. Dennoch, das Leben ist kompliziert, und Saturday Night Fever erzählt u.a. auch die Geschichte einer tragischen Liebe vor dem Hintergrund einer Großstadt. Großartiges 70-er Jahre-Flair, das von der DVD sehr unterstützt wird, gutes Bild, guter Ton (englischer Originalton, neue deutsche Synchronisation, restaurierter deutscher Originalton), gute Aufmachung, relativ gutes Bonusmaterial (mäßiger Audiokommentar ohne Travolta, sehr gute Featurette (30 Min.) über den Film und die 70-er, drei interessante zusätzliche Szenen in sehr guter Bildqualität, auch die Menüs und die DVD-Hülle sind toll.). Vor allem aber den englischen Originalton zu haben, macht die DVD wertvoll.


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Nur Samstag Nacht - Saturday Night Fever - John TravoltaNur Samstag Nacht - Saturday Night Fever
John Travolta, Karen Lynn Gorney, Barry Miller

Videokassette, 1. August 2001
     Verkaufsrang: 456     

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Saturday Night Fever gehört zu den Filmen, die einfach so daherkommen und dabei die kulturelle Wahrnehmung ganz plötzlich verändern. Nach der Erstaufführung des Films 1977 regierte Discomusik die Tanzflächen und der Schauspieler einer TV-Sitcom wurde der heißeste Star im Land.

Dafür, dass sie so viel veränderte, ist die Geschichte ziemlich konventionell: ein neunzehnjähriger Italo-Amerikaner aus Brooklyn, Tony Manero (John Travolta), arbeitet in einem Laden für Malerbedarf und wohnt noch zu Hause. Nachts wird er zum in Polyester gehüllten Hengst des örtlichen Nachtclubs. Tonys Bruder, ein Priester, bemerkt, dass, wenn Tony die Tanzfläche betritt, sich die Menge teilt, wie damals das Rote Meer für Moses.

Regisseur John Badham fängt sowohl die elektrische Spannung zwischen Musik und Tanz ein, als auch die Verzweiflung, die unter Tonys Ehrgeiz liegt, aus dieser eng umgrenzten Welt herauszukommen. Der Soundtrack, der zu einem unglaublich erfolgreichen Album wurde, wird von den Discoklassikern der Bee Gees dominiert, unter anderen Staying Alive (Travoltas Thema während der Eingangssequenz) und Night Fever. Der für einen Oscar nominierte John Travolta, aus der TV-Sitcom Welcome Back, Kotter für seine erste Hauptrolle engagiert, ist großartig und unglaublich selbstbewusst und sein Tanzen ist hervorragend. Ach ja, es lebe der weiße Anzug. --Robert Horton

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Die 70-er Jahre - John Travolta als Discotänzer-Legende      5 von 5 Punkten
Ein bisschen war ich von der DVD etwas enttäuscht, da hier John Travolta beim Audiokommentar fehlt. Der Film selbst ist viel mehr als einfach nur ein Tanzfilm und in der Tat zeitlos in seiner Aussage: Neben der oft einfach nur notwendigen Arbeit, mit der etwa Jugendliche notwendigerweise Geld verdienen, gibt es noch die dem eigenen Leben die eigentliche Bestimmung gebende freie Zeit. Hier im Film Samstag nachts, in der sich Tony (Travolta) in einen Tanzgott verwandelt. Dennoch, das Leben ist kompliziert, und Saturday Night Fever erzählt u.a. auch die Geschichte einer tragischen Liebe vor dem Hintergrund einer Großstadt. Großartiges 70-er Jahre-Flair, das von der DVD sehr unterstützt wird, gutes Bild, guter Ton (englischer Originalton, neue deutsche Synchronisation, restaurierter deutscher Originalton), gute Aufmachung, relativ gutes Bonusmaterial (mäßiger Audiokommentar ohne Travolta, sehr gute Featurette (30 Min.) über den Film und die 70-er, drei interessante zusätzliche Szenen in sehr guter Bildqualität, auch die Menüs und die DVD-Hülle sind toll.). Vor allem aber den englischen Originalton zu haben, macht die DVD wertvoll.


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Pulp Fiction - John TravoltaPulp Fiction
John Travolta, Samuel L. Jackson, Bruce Willis, Uma Thurman, Harvey Keitel

Videokassette
     Verkaufsrang: 2426     

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Mit den K.-o.-Schlägen Reservoir Dogs von 1992 und Pulp Fiction von 1994 verschlug der Drehbuchautor und Regisseur Quentin Tarantino der Filmwelt den Atem und katapultierte sich unter die Prominenz der cineastischen Schwergewichte. Aber Pulp Fiction war mehr als nur die Fortsetzung zu einem beeindruckenden ersten Film; mehr als der Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes; mehr als ein Drehbuch voller saftiger Dialog-Kaugummis, auf denen die Schauspieler so gerne herumkauen; mehr als das Instrument, das John Travolta wieder in der ersten Riege etablierte; mehr als das Independent-Vorzeigeprodukt mit relativ geringem Budget (8 Millionen Dollar) und einer ultrahippen Mixtur etablierter Namen und aufsteigender Sternchen der Indieszene (darunter Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Bruce Willis, Ving Rhames, Harvey Keitel, Christopher Walken, Tim Roth, Amanda Plummer, Julia Sweeney, Kathy Griffin und Phil Lamar). Es war sogar mehr als nur ein unerwarteter 100-Millionen-Dollar-Gewinn für den Indieverleih Miramax. Pulp Fiction war eine Sensation.

Nein, es war keine Wiedergeburt (eigentlich halte ich Reservoir Dogs für den substanzreicheren Film; und Paul Thomas Anderson übertraf Tarantino 1997, indem er sein Regie-Debüt mit zwei noch reiferen und besseren Filmen, Last Exit Reno und Boogie Nights hinlegte). Aber Pulp Fiction lädt seine nicht-chronologisch verwobenen Kurzgeschichten (alle über Versuchung, Korruption und Wiedergutmachung unter modernen Kriminellen, großen und kleinen) mit so viel Energie und Erfindungsreichtum auf, dass die Zuschauer sowohl erheitert als auch erschöpft den Saal verlassen -- mit klopfendem Herzen und verkrampften Händen von der Fahrt. (Ach, und der ansteckende, Surfgitarren-lastige Soundtrack ist schmackhafter als ein Hamburger Royal mit Käse.) --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 220 Bewertungen)

Gute "Schundliteratur"      5 von 5 Punkten
Ein Film, der einfach in jede DVD Sammlung gehört!
Bildqualität könnte besser sein, ist aber dennoch ausreichend und da der Film auch schon etwas älter ist, gehören kleine Pixelfehler einfach dazu.


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Tödliches Vertrauen - John Travolta|James LashlyTödliches Vertrauen
John Travolta|James Lashly

DVD, 10. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 7566      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Manchmal ist eine wirkungsvolle Besetzung dem Gelingen eines Films nicht unbedingt zuträglich. Im Thriller Tödliches Vertrauen spielen John Travolta und Vince Vaughn die beiden Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nachdem Travolta in Password: Swordfish einen schmierigen Bösewicht zum Besten gab, wirft er hier seinen ganzen Charme als netter Kerl von nebenan in die Waagschale. Als geschiedener Vater muss er seinen Jungen aus den Fängen des von Vaughn gespielten reizbaren, mörderischen Stiefvaters retten.

Regisseur Harold Becker, der durchaus in der Lage ist, mit anspruchsvollem Material umzugehen (wie in seinem früheren Blockbuster Sea of Love - Melodie des Todes), trotzt dieser B-Movie-Auftragsarbeit jedoch interessante Aspekte ab. Speziell die Exposition, in der ein Komplize (hervorragend wie immer: Steve Buscemi) Vaughns Kleinstadtidylle zu zerstören droht, funktioniert wunderbar. Wenn Travolta und Vaughan jedoch im unvermeidlichen Finale aufeinandertreffen, sollten selbst bei kinderlosen Zuschauern die elterlichen Instinkte geweckt werden. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Spannender Thriller mit sehr guter Besetzung      4 von 5 Punkten
Der 12jährige Danny verkraftet die Trennung seiner Eltern nicht und reitet sich von einem Ärger in den anderen. Auch kommt er mit dem neuen Mann seiner Mutter, dem durch sein Vermögen allseits geliebten Rick (Vince Vaughn), nicht klar und flüchtet immer wieder in die Arme seines Vaters (John Travolta). Nach einem neuen Krach versteckt sich Danny in Ricks Wagen und kann dabei beobachten, wie dieser einen alten Bekannten (Steve Buscemi) umbringt und anschließend die Leiche verbrennt. Danny kann unbemerkt flüchten und den Tathergang beschreiben. Durch seine vielen Lügen in der Vergangenheit glaubt ihm aber niemand. Nur sein Vater hält zu ihm...

Große Überraschungen hat ,Tödliches Vertrauen' sicherlich nicht zu bieten. Die Geschichte läuft ziemlich routiniert ab. Aber meiner Ansicht nach macht das überhaupt nichts. Ganz im Gegenteil: Gerade in letzter Zeit musste ich so manchen Thriller wie etwa ,High Tension' oder ,Das geheime Fenster' ertragen, bei denen die Macher wohl meinten, sie müssten am Ende noch mal eine psychologisch angehauchte Wendung der Geschehnisse einbauen, damit das Finale ja nicht zu konventionell abläuft. Doch leider machten sie dadurch den ansonsten echt guten Streifen zunichte. Hier jedoch läuft alles recht konventionell nach bewährtem Thriller-Muster ab und dadurch wirkt er auf mich richtig erfrischend. Es gibt kein bescheuertes offenes Ende und auch sonst keine (großen) dramaturgischen Fehler. Und auch die Besetzung ist richtig klasse: John Travolta überzeugt als sorgender Vater und ich finde es schön, dass Vince Vaughn nicht immer nur in Komödien (z.B. ,Dodgeball') zu sehen ist und auch als Bösewicht eine gute Figur macht. Einzig das Finale hätte ich mir noch ein wenig spritziger und länger erhofft. Dennoch: TOP-Thriller!


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Im Körper des Feindes - Face/Off - John TravoltaIm Körper des Feindes - Face/Off
John Travolta, Nicolas Cage, Joan Allen

DVD, 28. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 17737     

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Wenn Regisseur John Woo zu Höchstform aufläuft, kann er Action-Filme in choreographische Meisterwerke verwandeln, die ihre Wurzeln im Charakterfach haben und in denen Blut und Kugeln zu Hauptakteuren werden. Im Körper des Feindes ist Woos erster amerikanischer Film, der an das hohe Niveau seiner besten Arbeiten in Hongkong (z.B. Hard-Boiled) heranreicht. Der Ausgangspunkt der Story ist bewährt absurd. Held und Schurke nehmen jeweils die Identität des anderen an, indem sie ihre Gesichter -- die plastische Chirurgie der Zukunft macht's möglich -- im wahrsten Sinne des Wortes austauschen. Damit beginnt ein doppelter Rachefeldzug, der von den gespaltenen Psychen der soeben neu erschaffenen Charaktere angetrieben wird. FBI-Agent Sean Archer (John Travolta) muss sich von nun an als Verbrecher in der Gestalt Castor Troys durch die Unterwelt schlagen, während eben jener Troy (Nicolas Cage), ein psychopathischer Terrorist, in der Gestalt von Archer zum pervers väterlichen Familienoberhaupt wird, dem jedes Mittel recht ist, um sich seinen Verfolger vom Hals zu halten. Travolta ahmt, nachdem er als Troy das Gesicht des Gesetzeshüters angenommen hat, dessen nervöse Zuckungen sowie seine überschwengliche Extravaganz mit der Anmut eines Tänzers nach, während Cage den missmutigen, frustrierten Agenten spielt, der von nun an dazu verdammt ist, das Gesicht des Mannes zu tragen, der seinen Sohn getötet hat. Seine Versuche, dem Ruf des Terroristen gerecht zu werden, enden in kathartischen Gewaltausbrüchen, die ihn sowohl faszinieren als auch schockieren.

Für Action-Fans ist dies jedoch nur das Tüpfelchen auf dem I, das dramaturgische Rückgrat eines der packendsten Action-Filme, den es je gab. Woo bringt eine atemberaubende Szene nach der anderen auf die Leinwand und verleiht der ausgeflippten Handlung durch ausladende Kameraeinstellungen und geschickte Bearbeitung eine gewisse poetische Anmut. Was anfänglich wie ein Griff in die Mottenkiste der Räuber-und-Gendarm-Klischees scheint, verdichtet sich durch die Verbindung von Melodrama und Chaos zu einem Konflikt von nahezu mythischen Ausmaßen. --Sean Axmaker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 90 Bewertungen)

supi      5 von 5 Punkten
aslo der fim is richtig geil . er is spannend und action is auch dabei


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Michael - John TravoltaMichael
John Travolta, Andie MacDowell, William Hurt

Videokassette, 2. Juni 1998
     Verkaufsrang: 2022     

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"Wie stellen Sie sich einen Engel vor? Blond, keusch und im weißen Gewand friedlich auf seiner Harfe klimpernd? Mitnichten! Der Erzengel Michael ist zwar in himmlischer Mission unterwegs, doch wenn sein majestätisches Flügelpaar ihn schon ins Amerika des 20.Jahrhunderts trägt, dann will er sich auch amüsieren. Das schließt Sinnesfreuden wie Trinken, Rauchen und Naschen ebenso ein wie flotte Tänze, amouröse Eskapaden und zünftige Keilerein! Michael ist eben ein Engel - kein Heiliger, und hat ganz besondere Vorstellungen vom irdischen Zeitvertreib..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Einfach Genial      5 von 5 Punkten
genau so habe ich mir Engel immer vorgestellt, diesen Film muß man einfach gesehen haben.
Sehr humorvoll, ein Film wo man sich köstlich Amüsiert.


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Mad City - John TravoltaMad City
John Travolta, Dustin Hoffman, Mia Kirshner

DVD, 25. September 1998
     Verkaufsrang: 31865      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Dieser ernsthafte Versuch einer Kritik an den Medien ist nie überzeugend genug, um die Entrüstung des Zuschauers in der Art zu erregen, wie es sich der Filmemacher Constantin Costa-Gavras wahrscheinlich vorgestellt hat. John Travolta spielt einen ziemlich ungebildeten Wachmann in einem Museum, dessen Stellung gekündigt wird und der daraufhin als Geiselnehmer endet, der seinen früheren Boss (Blythe Danner) und eine Gruppe von Schulkindern in seine Gewalt bringt. Dustin Hoffman verkörpert einen Journalisten, der einmal für die großen amerikanischen Fernsehsender gearbeitet hat und nun wieder gierig nach einem Platz im Rampenlicht greift, indem er die Berichterstattung über diese Geschichte kontrolliert und vorantreibt. Was daraus folgt, hält sich streng an vorgegebene Schemata und ist nicht im entferntesten so lehrreich oder so fesselnd wie andere Filme (zum Beispiel Sidney Lumets Hundstage oder Billy Wilders Reporter des Satans) über eigentlich einfache Ereignisse, die in einen Medien-Zirkus verwandelt werden.

Trotz Travoltas die Tragik zum Vorschein bringenden Spiels und Hoffmans leidenschaftlicher Darstellung zerbricht der Film über seinem Versuch, den Voyeurismus der elektronischen Medien für gesellschaftliches Chaos verantwortlich zu machen. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gerade im TV gesehen, und in mir danach hier als DVD gekauft. Diesen Film möchte ich in meiner Sammlung haben, und meine Sammlung ist klein aber fein. Bei dem Film handelt es sich um eine spannende, unterhaltsame, bewegende Mediensatire und -thriller, hervorragend gespielt von John Travolta, Dustin Hoffman und Allan Alda. Die Geschichte ist komplex, geht tief und hat einen sehr interessanten Verlauf - Mehr möchte ich von der Geschichte nicht sagen. Dieser Film ist eine Perle, wer sich für Filmperlen interessiert sollte sich diesen Film mal ansehen.


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Travolta Collection (Grease, Saturday Night Fever, Staying Alive) [Box Set] - John TravoltaTravolta Collection (Grease, Saturday Night Fever, Staying Alive) [Box Set]
John Travolta

DVD, 4. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 12388     

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Grease
Auf der seltsamen Nostalgiewelle der 50er-Jahre reitend, die in den späten 70ern über Amerika schwappte (ausgelöst durch TV-Serien wie Happy Days und Filme wie American Graffiti), wurde Grease 1978, wie in dem gleichnamigen Titelsong, nicht nur die Parole, sondern auch ein riesiger finanzieller Erfolg und ein kulturelles Phänomen.

20 Jahre später erlebte diese unterhaltende Adaption des Broadway Musicals eine weitere erfolgreiche Wiederaufführung, die mit digital verbesserter Bildqualität und einem Soundtrack in Dolby Surround aufwartete. Für die Veröffentlichung auf Video wurde den Fans Rechnung getragen und der Film im Original-Kinoformat belassen.

All diese stilistischen Feinheiten tragen wesentlich zum Erfolg des Films bei. Ohne diese wunderbar choreografierten Tanzsequenzen im Kinoformat, die lebendigen Farben und die unvergesslichen Ohrwürmer (wie "Greased Lightning", "Summer Nights" und "You're The One That I Want") würde der Film allein von seiner albernen und mit Klischees gefüllten Geschichte abhängen, die wir schon tausendmal gesehen haben. Aber so, wie der Film jetzt auf Video erhältlich ist, bleibt die episodenhaft angelegte Geschichte über romantische Konflikte, die eine Gruppe von High-School-Absolventen erlebt, frisch und unglaublich einfallsreich. Die jungen und lebendigen Darsteller verdienen eine Menge Respekt, da sie Energie und die richtige Chemie in eine ansonsten langweilige Vorlage bringen.

John Travolta, der direkt von seinem Erfolg in Saturday Night Fever zu Grease kam, weiß um seine sexuelle Anziehungskraft und stolziert wie ein Gockel, gibt an, singt und tanzt dementsprechend, während Olivia Newton-Johns Darstellung von jungfräulicher Unschuld die einzig gute schauspielerische Leistung ihrer Laufbahn war. Und dann ist da noch Stockard Channing (Practical Magic - Zauberhafte Schwestern) als Rizzo, die boshafte und sich Gehör verschaffende Anführerin der Pink Ladies, die sexuelle Zweideutigkeiten von sich gibt und beiden Stars die Show stiehlt. Die Fortsetzung zu Grease, Grease 2, gehört nicht unbedingt ins hauseigene Videoarchiv. --Dave McCoy

Saturday Night Fever
Saturday Night Fever gehört zu den Filmen, die einfach so daherkommen und dabei die kulturelle Wahrnehmung ganz plötzlich verändern. Nach der Erstaufführung des Films 1977 regierte DisKomusik die Tanzflächen und der Schauspieler einer TV-Sitcom wurde der heißeste Star im Land.

Dafür, dass sie so viel veränderte, ist die Geschichte ziemlich konventionell: ein 19-jähriger Italoamerikaner aus Brooklyn, Tony Manero (John Travolta), arbeitet in einem Laden für Malerbedarf und wohnt noch zu Hause. Nachts wird er zum in Polyester gehüllten Hengst des örtlichen Nachtclubs. Tonys Bruder, ein Priester, bemerkt, dass, wenn Tony die Tanzfläche betritt, sich die Menge teilt, wie damals das Rote Meer für Moses.

Regisseur John Badham fängt sowohl die elektrische Spannung zwischen Musik und Tanz ein, als auch die Verzweiflung, die unter Tonys Ehrgeiz liegt, aus dieser eng umgrenzten Welt herauszukommen. Der Soundtrack, der zu einem unglaublich erfolgreichen Album wurde, wird von den Diskoklassikern der Bee Gees dominiert, unter anderen "Staying Alive" (Travoltas Thema während der Eingangssequenz) und "Night Fever". Der für einen Oscar nominierte John Travolta, aus der TV-Sitcom Welcome Back, Kotter für seine erste Hauptrolle engagiert, ist großartig und unglaublich selbstbewusst und sein Tanzen ist hervorragend. Ach ja, es lebe der weiße Anzug. --Robert Horton

Staying Alive
Wie sich am Ende von Saturday Night Fever 1977 bereits abzeichnete, in dem wir Tony Manero (John Travolta) noch als Diskokönig in Brooklyn erleben durften, hat er fünf Jahre später in Staying Alive den Sprung nach Manhattan geschafft. Doch diesmal nicht als der Junge aus Brooklyn auf der Suche nach seiner Identität, sondern als Tänzer, der seinen Weg am Broadway machen will. Nachdem er monatelang von Vortanzen zu Vortanzen und von Agent zu Agent gehetzt ist, hat er endlich Glück. Er kann im Chorus der Show "Satan's Alley" am Broadway auftreten. Seine Freundin Jackie (eine hervorragende Cynthia Rhodes, Flashdance, Dirty Dancing) steht ihm dabei treu zur Seite, während Laura (Fiona Hughes), die Prima Ballerina des Ensembles, versucht, Tony nicht nur auf der Bühne aus dem Gleichgewicht zu bringen. Aber Tony kann sich gegen Laura durchsetzen und in einem fulminanten Finale tanzt er sich als Principal Dancer nicht nur in die Herzen des Broadway-Publikums.

Staying Alive unter der Regie von keinem Geringeren als Sylvester Stallone ist zwar inhaltlich die Fortsetzung von Saturday Night Fever, kann jedoch in seiner filmischen Umsetzung damit nicht verglichen werden, da die Tanzsequenzen in Staying Alive stark von dem 1982 in Amerika auf Sendung gegangenen Musiksender MTV beeinflusst sind. John Travoltas Körper erstrahlt außerdem in einem in Rambo-Manier gestählten Muskelglanz (so sah er weder vorher noch hinterher jemals wieder aus!). Staying Alive reicht auch in der Dichte seiner Handlung nicht an Saturday Night Fever heran, aber wenn John Travolta am Ende des Films zur Musik von den Bee Gees in dem für Tony Manero typischen Gang über den Times Square läuft, ist gute Laune mindestens für die nächsten 24 Stunden vorprogrammiert. Achten Sie auf Sylvester Stallone (er schrieb übrigens auch das Drehbuch zusammen mit Norman Wexler), der in Hitchcock-Manier in einer Szene einen kurzen Auftritt hat. --Ursula Steingaß

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

John is the Best!! Besonders in Grease!!      5 von 5 Punkten
Die besten Filme die John Travolta je gemacht hat!! Die Filme
bringen richtige tanz Stimmung, richtig zum mit singen! Grease ist mit abstand der beste Film, wer das Musical mal gesehen hat weiß von was ich spreche! Aber die anderen Filme sind auch echt klasse!! Man kann es nicht so in Worten beschreiben wie gut sie sind, wer jedoch auf musik der 50ziger steht sollte sie sich unbedingt zu legen! Jedenfals richtige Stimmung bringen die Filme! Naja jedenfals verdienen sie sich die 5 Sterne! Und für denn Preis!

Keiner tanzt wie der John      3 von 5 Punkten
Ich mag eigentlich keine musik filme aber Saturday Night Fever und Staying Alive gefallen mir besonders gut. Ja sogar die musik richtung ist eigentlich nicht mein ding gefällt mir aber trotzdem ganz gut. Mann muss eigentlich kein musikfilmfreak sein um sich die filme anzuschauen. Grease ist meiner meinung nach der schwächste von allen drei Filmen und genau so mies ist die verpackung in pink. Die würde nicht so in meine sammlung passen. Die hülle würde im Regal aufallen wie schwarze zähne, und das will ich nicht.



Schnappt Shorty - John TravoltaSchnappt Shorty
John Travolta, Gene Hackman, Rene Russo, Danny DeVito

DVD, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 37807     

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John Travolta ist die herausragende Figur in dieser cartoonhaften Adaption des gleichnamigen Romans von Elmore Leonard, in der es einen kleinen Geldeintreiber aus Miami zufällig nach Los Angeles verschlägt, wo sich dieser entscheidet, mit einer eigenen Geschichte ins Filmgeschäft einzusteigen. Die Besetzung ist funkelnd: Gene Hackman als erfolgloser B-Film-Produzent, Rene Russo als gescheiterte Schauspielerin, Danny DeVito in der Rolle eines talentlosen Charakterschauspielers (der allerdings ein großer Hollywood-Star geworden ist) und Delroy Lindo als Gangster, der sich Travoltas Hollywood-Plänen in den Weg stellt. Ohne Zweifel, die Besetzung ist gut und das Drehbuch clever. Aber er ist nicht Robert Altmans The Player. Dessen Niveau erreicht der Film nicht. Dennoch weiß Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black) die Geschichte locker zu handhaben und erschafft einen vergnüglichen, allerdings nicht wirklich tiefsinnigen Unterhaltungsfilm. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Kurzweilige Komödie mit rabenschwarzem Humor      5 von 5 Punkten
John Travolta als eiskalter Mafiosi-Angehöriger mit künstlerischen Ambitionen, Gene Hackmann als das Opfer seiner (kulturellen)Begierden. Selten hat man sich trotz harter Zwischentöne so gut amüsiert wie bei SCHNAPPT SHORTY - und es ist schon ein kleines Wunder, das Hollywood bisher noch nicht auf die Idee gekommen ist, diesem zu Recht erfolgreichen Kino-Hit ein Sequel zu gönnen.


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Chains of Gold - Ketten aus Gold - John TravoltaChains of Gold - Ketten aus Gold
John Travolta, Joey Lawrence, Benjamin Bratt

DVD, 15. Februar 2005
     Verkaufsrang: 41413      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der engagierte Sozialarbeiter Scott Barnes, tut alles dafür, dass die Kids seines Viertels nicht in die Bandenkriminalität abrutschen. Als die Gang des Drogenbosses Carlos den 13-jährigen Tommy entführt, um ihm als Crack-Dealer zu missbrauchen, setzt Barnes Himmel und Hölle in Bewegung. Um den Jungen zu retten, versucht er schließlich, die Gang zu infiltrieren. Aber nicht nur mit ihr hat er zu kämpfen, sondern auch mit seinem eigenen Alkoholproblem ...



Kuck' mal wer da spricht 2 - John TravoltaKuck' mal wer da spricht 2
John Travolta, Kirstie Alley

Videokassette
     Verkaufsrang: 3702     

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James (John Travolta) und Molly (Kristie Alley) erwarten Nachwuchs - ein Schwesterchen für Baby Mikey (deutsche Stimme: Thomas Gottschalk). Doch kaum hat die kleine Julie (deutsche Stimme: Nina Hagen) das Licht der Welt erblickt entpuppt sie sich als echte Kratzbürste. Mit Sprüchen, die Mikey erstmal zur Weißglut treiben. Als dann auch noch Mollys durchgedrehter Bruder zur Familie stößt, geht der Haussegen endgültig den Bach hinunter. Julie und Mikey haben nur ein Ziel: Die Alten so schnell wie möglich zur Vernunft zu bringen. Aber das ist viel leichter gesagt als getan. Nach "Kuck' mal wer da spricht" eine neue Erfolgskomödie mit John Travolta und Kirstie Alley.



Kuck' mal, wer da jetzt spricht - John TravoltaKuck' mal, wer da jetzt spricht
John Travolta, Kirstie Alley, Olympia Dukakis

Videokassette, 3. April 1995
     Verkaufsrang: 3432     

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"Mollie, frisch gekündigt, hängt den ganzen Tag zuhause rum. James düst ständig mit seiner neuen Chefin durch die Welt. Sohn Mikey wünscht sich nur eins - einen echten Kameraden, einen Hund! Und schon haben die Ubriaccos zwei ziemlich gegensätzliche Vierbeiner im Haus: Rocks, die freche Straßenmischung, für Mickey. Und Daphne, die überkandidelte Pudeldiva, für Schwester Julie. Riecht tierisch nach Zoff. Mit den deutschen Stimmen von Iris Berben und Frank Zander."



The Thin Red Line [UK IMPORT] - Sean PennThe Thin Red Line [UK IMPORT]
Sean Penn, John C. Reilly, Miranda Otto, John Savage, John Travolta

DVD, 12. Juni 2000
     Verkaufsrang: 48356     

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Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück.

Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen -- oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen.

Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler -- manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel).

Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. --Robert Horton

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 107 Bewertungen)

Der beste Antikriegsfilm der 90er      5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zum Actionfilm "Der Soldat James Ryan" ist das hier ein richtiger Antikriegsfilm.

Es gibt keinen anderen Film bei denen die Angst die Soldaten im Krieg haben so perfekt gezeigt wird. Der Schrecken des Krieges KANN einfach nicht besser dargestellt werden.

Die Schauspieler sind perfekt gewählt und wer sich darüber aufregt das manche nur kurz auftreten und es keinen richtigen Hauptdarsteller gibt, sollte einfach mal sein kleines Hirn einschalten. Im wahren Krieg gibt es auch keinen Hauptdarsteller(außer dem Krieg selbst) und im Krieg ist es völlig egal ob du nun berühmt bist oder nicht. Es kann jeden zu jeder Zeit treffen!

Die Schlachtszenen sind ebenfalls super! Besonderst die erste im hohen Gras gehört mit zu den besten überhaupt. Dazu kommt der schöne Soundtrack und die tollen Landschaftsaufnahmen.
Auch die ruhigen Szenen sind super da hier durch die Monologe das Ganze noch verstärkt wird. Und in der Eröffnungszene, aber auch in den immer wieder auftauchen friedlichen Naturszenen, wird perfekt der Kontrast von der friedlichen Welt zum absoluten Schrecken gesetzt.

Einfach einer der stärksten Antikriegsfilme die ich kenne. Auf einer Stufe mit z.B Platoon! Ein muss für anspruchsvolle Filmfans!


 Weitere Kundenmeinungen



The Boy in the Plastic Bubble - John TravoltaThe Boy in the Plastic Bubble
John Travolta, Glynnis O'Connor, Robert Reed

DVD, 11. Mai 2006
     Verkaufsrang: 46483      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Bubble Trouble John Travolta



Carrie - Des Satans jüngste Tochter (Special Edition) - Sissy SpacekCarrie - Des Satans jüngste Tochter (Special Edition)
Sissy Spacek, John Travolta, Piper Laurie

DVD, 11. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 42048     

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Schocker-Maestro Brian De Palma (Dressed To Kill) führte Regie bei dieser schaurigen Adaption von Stephen Kings Horror-Bestseller. Sissy Spacek (Nashville Lady) spielt Carrie White, behütete Tochter einer religiösen Fanatikerin (Piper Laurie) und soziale Außenseiterin, die von ihren grausamen, rücksichtslosen Schulkameraden gequält wird. Als es ihr unbewusst gelingt, durch ihren angestauten Zorn telekinetische Kräfte frei zu setzen, ist die Schule im wahrsten Sinne des Wortes für immer aus.

Der Höhepunkt des Films, von De Palma beklemmend bei einer Tanzveranstaltung in der Schulturnhalle inszeniert, bleibt einem für immer in Erinnerung, auch wenn der Film hauptsächlich von Sissy Spaceks bemerkenswerter Performance und Piper Lauries abseitig unheimlicher Darstellung getragen wird. John Travolta (Pulp Fiction) spielt eine kleine Rolle als Schlägertyp und De Palmas spätere Ehefrau, Nancy Allen, dessen Freundin. Amy Irving gibt ihr Leinwanddebüt als eines der Mädchen, die Carrie das Leben schwer machen. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Good screen adaptation of a Stephen King story      5 von 5 Punkten
Be careful whom you pick on especially after puberty.

Carrie White (Sissy Spacek) comes from a very oppressive environment. Her mother Margaret White (Piper Laurie) is a zealot and does not stand for any nasty doings. Carrie is not the most popular girl in school. Let's face it she is the butt of many practical jokes.

The time comes when puberty hit her hard. And Stephen King says that is the time when any latent supernatural tendencies creep out. Sure enough Carrie finds that she can telekinesis. She even gets help from her PE teacher.

Are things going to work out better for Carrie?
Where did she get such a gift?
Do you suppose she will be invited to the Prom by Tommy (William Katt)?

What ever you do, do not make a grave mistake.

This is a well crafted story with fine actors. This theme will play out again and again in future horror movies where the person getting picked on gets their revenge at a price.




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She's So Lovely [UK IMPORT] - Sean PennShe's So Lovely [UK IMPORT]
Sean Penn, Burt Young, Jason O'Malley, Paul Johansson, Tito Larriva

DVD, 15. Juni 2006
     Verkaufsrang: 47879      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Film entstammt einem lange unbeachteten Drehbuch des verstorbenen John Cassavetes. Regie führte dessen Sohn Nick, und die Hauptrolle ging -- wie bereits vor dem Tod des älteren Cassavetes entschieden -- an Sean Penn.

Penn spielt die Rolle des Eddie, eines trunksüchtigen Taugenichts, der seine junge Frau Maureen (Robin Wright Penn) zu sehr liebt. Als sie von einem Nachbarn brutal behandelt wird, dreht er durch -- und landet für zehn Jahre in einer psychiatrischen Klinik. Als er wieder auf freien Fuß kommt, muss er schockiert feststellen, dass Maureen wieder verheiratet ist, und zwar mit dem Bauunternehmer Joey (John Travolta), mit dem sie zwei Kinder hat. Eddies Liebe zu ihr ist jedoch viel zu stark, um sie loslassen zu können, weshalb er ein letztes Mal an ihre Zuneigung appelliert. She's So Lovely ist ein hervorragendes Podium für alle beteiligten Schauspieler (darunter James Gandolfini, Harry Dean Stanton und Gena Rowlands), mit einer besonders tollen Leistung von Sean Penn. Der Film besitzt die für John Cassavetes so typischen nackten Emotionen und eine Atmosphäre, als wäre die Handlung erst während der Produktion spontan entstanden. --Marshall Fine



Gefährliche Freundschaft - John TravoltaGefährliche Freundschaft
John Travolta, Ellie Raab, Tito Larriva

Videokassette, 1. August 1992
     Verkaufsrang: 4306     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Helft mir mal !      5 von 5 Punkten
Ich suche diesen Film schon seit geraumer Zeit. Ist einfach nicht zu bekommen. Sicher verstaubt er in irgend einer Schrankwand. Wer immer diese Suchmeldung liest, helft mir den Film zubekommen. Ich biete 10 Videos aus meiner Heimvideothek zum Tausch an.
Also dann mal ran.......
Manne S.

THE TENDER      5 von 5 Punkten
The Tender, diesen Film finde ich genial,da der film eine gute Handlung hat und noch dazu ein Dobermann darin eine Rolle spielt. Ich persönlich hätte diesen Film gerne,leider habe ich bis jetzt vergeblich gesucht...

können sie mir weiter helfen???



Hairspray [UK IMPORT] - John TravoltaHairspray [UK IMPORT]
John Travolta, Elijah Kelley, Allison Janney, Taylor Parks, Jesse Weafer

DVD, 19. November 2007

Verkaufsrang: 40275
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Preis: € 36,99
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Primary Colors [UK IMPORT] - John TravoltaPrimary Colors [UK IMPORT]
John Travolta, Emma Thompson, Billy Bob Thornton, Kathy Bates

DVD, 4. April 2005

Verkaufsrang: 46637
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Preis: € 24,99
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