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| DVDs: John Travolta | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Boy John Travolta DVD, 30. April 2008 Verkaufsrang: 98614 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tod Lubitch ( John Travolta ) wurde mit einer seltenen Immunschwäche geboren. Da jeder fremde Organismus für ihn tödlich sein kann, muss er in einer hermetisch abgeschlossenen Umgebung leben und darf nur in einem Schutzanzug sein Zimmer verlassen. Die wenigen Kontakte, die er zur Außenwelt hat, beschränken sich meist auf seine Familie. Doch das ändert sich, als er Gina kennenlernt und sich in das Mädchen verliebt.
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Phenomenon John Travolta, Kyra Sedgwick, Forest Whitaker Videokassette, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 13995 "George Malley ist ein ganz normaler Typ: nicht gerade besonders begabt oder belesen, aber beliebt bei seinen Mitmenschen und leider völlig erfolglos bei seiner schönen Nachbarin Lace. Bis zu seinem 35. Geburtstag - da wird George von einer Art Blitz getroffen und ist plötzlich ein anderer Mensch..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wenn das Unmögliche möglich wird... 5 von 5 Punkten Eigentlich ist George Malley (J.Travolta) nur ein einfacher Farmer, der in einer Autowerkstatt arbeitet und dazu noch in die schöne Lace (K. Sedgweck) verliebt ist. An seinem 37. Geburtstag jedoch, wird George von einem "Lichtblitz" getroffen. Seitdem kann er an einem Tag mind. 4 Bücher lesen, spricht fliesend Spanisch, spielt perfekt Schach und kann außerdem noch Telekenese. Seinen Mitmenschen ist das nicht geheuer und auch George zweifelt immer mehr an seinen Fähigkeiten. Womit verdient er das? Was soll er mit diesen "Kräften" und was war dieser "Lichtblitz"?
Auch wenn George kurz vorm durchdrehen ist, hält er trotzdem durch. Wegen seiner großen Liebe Lace, die nun auch ihn entdeckt hat...
Doch der befreundete Arzt (R. Duvall) von George findet bald die Antwort; und die ist nicht unbedingt Phenomenal - oder doch?...
Super gefühlvolles "Romantikdrama" mit einem tollen Travolta, einer perfeckten Sedgweck und einem ÜBERzeugendem Duvall! Eines der besten Dramen aller Zeiten (für mich ist und bleibt "The Green Mile" das beste Drama aller Zeiten)!! Unbedingt anschauen - doch halten Sie die Taschentücher bereit!
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Broken Arrow [UK IMPORT] John Travolta, Christian Slater, Samantha Mathis, Delroy Lindo, Frank Whaley DVD, 1. März 2004 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Travolta ist Vic Deakins, ein Bomberpilot, der einen teuflischen Plan ersinnt, um zwei Atombomben in seine Hand zu bekommen. Sein Ziel: Die Erpressung der Vereinigten Staaten. Vic schwitzt niemals. Seine Sprüche sind stets cool, das Leben von einer halben Millionen Menschen ist für ihn nur ein Einsatz in seinem Spiel. Bei alledem legt er nicht einmal seine Zigaretten beiseite. Auch wenn sich Operation: Broken Arrow im Endeffekt als ein in die Wüste verlegtes Stirb langsam-Rip-Off herausstellt, ändert dies nichts daran, dass einem dieser Film viel Freude machen kann. Und wenn Travolta schon gegen seine üblichen Rollen besetzt wurde, gilt dies für die anderen Schauspieler erst recht. Christian Slater spielt Hale, den aufrechten Co-Piloten von Vic, der sein Leben riskiert, um den Plan seines Vorgesetzten zu vereiteln, Samantha Mathis ist in der Rolle einer tapferen Wildhüterin zu sehen und der farbige Schauspieler Delroy Lindo (Lebe lieber ungewöhnlich) stellt einen konservativen US-General dar. Wie schon mit seinem Skript zu Speed, geht es Drehbuchautor Graham Yost vor allem darum, Tempo zu erzeugen: Es beginnt mit einem Flugzeug-Absturz, dem eine Autojagd, eine große Actionszene in einem verlassenen Bergwerk und schließlich ein großer Showdown auf einem Zug folgen. Unterbrochen werden diese Szenen von einer Reihe von Schießereien und anderen Mann-gegen-Mann-Kämpfen. Dabei wird man als Zuschauer stets dazu verleitet, an den unmöglichsten Stellen zu lachen. Dies aber ist auch die Schwäche des Filmes. Die Gags sind, im Vergleich zu denen in Schwarzenegger- oder Stallone-Actionfilmen, gewollt, aber nicht immer gekonnt, denn Humor ist nicht unbedingt die Stärke von Hongkong-Regiemeister John Woo (Im Körper des Feindes, wiederum mit John Travolta). Auch mag er vor diesem Film eine Menge über das Wesen von Actionfilmen gewusst haben, der Umgang mit großen Spezialeffekten aber war ihm noch wenig vertraut -- was man den Effekt-Szenen denn auch ansieht. So kann der Film, trotz der Schauspieler, nicht vollends überzeugen. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Klasse Action-Film mit John Travolta! 4 von 5 Punkten Das Menü dieser DVD beinhaltet die Punkte Sonderausstattung, Szenenauswahl, Sprachwahl und Film Starten, wobei unter Sonderausstattung lediglich ein Kinotrailer im O-Ton zu finden ist. - Der Film (Regie: John Woo) besitzt eine Laufzeit von ca. 104 Minuten und bietet kurzweilige, klasse Action. Besonders gut hat mir John Travolta als Bösewicht gefallen; er stellt seinen Charakter nicht nur authentisch dar, sondern verleiht ihm auch noch eine ungeheure Leinwandpräsenz - meines Erachtens eine von Travoltas besten Rollen überhaupt. Die Musik stammt von Hans Zimmer und passt ausgezeichnet zum Film, dies gilt vor allem für John Travoltas Thema.
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Kuck' mal wer da spricht 1 John Travolta, Kirstie Alley, George Segal, Abe Vigoda, Olympia Dukakis Videokassette Verkaufsrang: 12282 "Kein Zweifel, dieser Mickey ist anders als alle anderen Babies. Nach außen hin quiekt, quengelt und brüllt auch er, wie es sich für einen strammen Siebenpfünder gehört. Doch insgeheim sieht er die Welt bereits wie ein Großer. Frech und unverblümt kommentiert Mickey (deutsche Stimme: Thomas Gottschalk) so ziemlich alles, was ihm unter die Augen kommt: Die kindische Oma (Olympia Dukakis), den komischen Kerl (George Segal), der sich einbildet sein Vater zu sein, die schöne, doch einsame Mama (Kirstie Alley). Am liebsten aber unterhält sich der Kleine mit James (John Travolta), dem neuen, wirklich süßen Babysitter. Den könnte sich Mickey sogar als Daddy vorstellen. Vorausgesetzt, Mama macht mit..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kuck' mal wer da spricht 1 von 5 Punkten Man sollte es kennen, aber es lohnt sich wohl nicht zu kaufen. Man sollt es sich lieber ausleihen und nur einmal ansehen. Der Inhalt ist aber toll. |
Phenomenon John Travolta, Kyra Sedgwick, Forest Whitaker, Robert Duvall, Jeffrey DeMunn Videokassette "George Malley ist ein ganz normaler Typ: nicht gerade besonders begabt oder belesen, aber beliebt bei seinen Mitmenschen und leider völlig erfolglos bei seiner schönen Nachbarin Lace. Bis zu seinem 35. Geburtstag - da wird George von einer Art Blitz getroffen und ist plötzlich ein anderer Mensch..."
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Im Körper des Feindes - Face/Off John Travolta, Nicolas Cage, Joan Allen Videokassette, 30. Juli 1998 Verkaufsrang: 6584 Wenn Regisseur John Woo zu Höchstform aufläuft, kann er Action-Filme in choreographische Meisterwerke verwandeln, die ihre Wurzeln im Charakterfach haben und in denen Blut und Kugeln zu Hauptakteuren werden. Im Körper des Feindes ist Woos erster amerikanischer Film, der an das hohe Niveau seiner besten Arbeiten in Hongkong (z.B. Hard-Boiled) heranreicht. Der Ausgangspunkt der Story ist bewährt absurd. Held und Schurke nehmen jeweils die Identität des anderen an, indem sie ihre Gesichter -- die plastische Chirurgie der Zukunft macht's möglich -- im wahrsten Sinne des Wortes austauschen. Damit beginnt ein doppelter Rachefeldzug, der von den gespaltenen Psychen der soeben neu erschaffenen Charaktere angetrieben wird. FBI-Agent Sean Archer (John Travolta) muss sich von nun an als Verbrecher in der Gestalt Castor Troys durch die Unterwelt schlagen, während eben jener Troy (Nicolas Cage), ein psychopathischer Terrorist, in der Gestalt von Archer zum pervers väterlichen Familienoberhaupt wird, dem jedes Mittel recht ist, um sich seinen Verfolger vom Hals zu halten. Travolta ahmt, nachdem er als Troy das Gesicht des Gesetzeshüters angenommen hat, dessen nervöse Zuckungen sowie seine überschwengliche Extravaganz mit der Anmut eines Tänzers nach, während Cage den missmutigen, frustrierten Agenten spielt, der von nun an dazu verdammt ist, das Gesicht des Mannes zu tragen, der seinen Sohn getötet hat. Seine Versuche, dem Ruf des Terroristen gerecht zu werden, enden in kathartischen Gewaltausbrüchen, die ihn sowohl faszinieren als auch schockieren. Für Action-Fans ist dies jedoch nur das Tüpfelchen auf dem I, das dramaturgische Rückgrat eines der packendsten Action-Filme, den es je gab. Woo bringt eine atemberaubende Szene nach der anderen auf die Leinwand und verleiht der ausgeflippten Handlung durch ausladende Kameraeinstellungen und geschickte Bearbeitung eine gewisse poetische Anmut. Was anfänglich wie ein Griff in die Mottenkiste der Räuber-und-Gendarm-Klischees scheint, verdichtet sich durch die Verbindung von Melodrama und Chaos zu einem Konflikt von nahezu mythischen Ausmaßen. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 90 Bewertungen)
supi 5 von 5 Punkten aslo der fim is richtig geil . er is spannend und action is auch dabei
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Grease John Travolta, Olivia Newton-John, Stockard Channing, Jeff Conaway, Barry Pearl Videokassette Verkaufsrang: 20347 Auf der seltsamen Nostalgiewelle der 50er Jahre reitend, die in den späten 70ern über Amerika schwappte (ausgelöst durch TV-Serien wie Happy Days und Filme wie American Graffiti), wurde Grease 1978, wie in dem gleichnamigen Titelsong, nicht nur die Parole, sondern auch ein riesiger finanzieller Erfolg und ein kulturelles Phänomen. Zwanzig Jahre später erlebte diese unterhaltende Adaption des Broadway Musicals eine weitere erfolgreiche Wiederaufführung, die mit digital verbesserter Bildqualität und einem Soundtrack im Dolby Surround aufwartete. Für die Veröffentlichung auf Video wurde den Fans Rechnung getragen und der Film im Original-Kinoformat belassen. All diese stilistischen Feinheiten tragen wesentlich zum Erfolg des Films bei. Ohne diese wunderbar choreographierten Tanzsequenzen im Kinoformat, die lebendigen Farben und die unvergesslichen Ohrwürmer (wie "Greased Lightning", "Summer Nights" und "You're The One That I Want") würde der Film allein von seiner albernen und mit Klischees gefüllten Geschichte abhängen, die wir schon tausendmal gesehen haben. Aber so, wie der Film jetzt auf Video erhältlich ist, bleibt die episodenhaft angelegte Geschichte über romantische Konflikte, die eine Gruppe von High-School-Absolventen erlebt, frisch und unglaublich einfallsreich. Die jungen und lebendigen Darsteller verdienen eine Menge Respekt, da sie Energie und die richtige Chemie in eine ansonsten langweilige Vorlage bringen. John Travolta, der direkt von seinem Erfolg in Saturday Night Fever zu Grease kam, weiß um seine sexuelle Anziehungskraft und stolziert wie ein Gockel, gibt an, singt und tanzt dementsprechend, während Olivia Newton-Johns Darstellung von jungfräulicher Unschuld die einzige gute schauspielerische Leistung ihrer Laufbahn war. Und dann ist da noch Stockard Channing (Practical Magic - Zauberhafte Schwestern) als Rizzo, die boshafte und sich Gehör verschaffende Anführerin der Pink Ladies, die sexuelle Zweideutigkeiten von sich gibt und beiden Stars die Show stiehlt. Die Fortsetzung zu Grease, Grease 2, gehört nicht unbedingt ins hauseigene Videoarchiv. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
GREASE - Bester Film aller Zeiten!!! 5 von 5 Punkten Als Teenie in den 70ern sah ich den Film so oft ich konnte.
Als Twen kam ich endlich in den Genuss den Film auf Video -auch wenn
er nur in englisch zu haben war- zu sehen.
Ein deutscher Kabelsender machte es möglich ihn zum ersten Mal im
Free-TV zu zeigen. Wie oft ich ihn letztendlich sah, kann ich schon gar nicht mehr zählen. Zum Glück haben sich die Produzenten relativ schnell darauf einigen können, den absolut besten und genialsten Musikfilm der letzten 30 Jahre auf DVD zu bringen.
Ich glaube es hängt auch irgendwie damit zusammen, dass ich die Zeit in der dieser Film spielt sehr mag, zudem kommen noch die überaus talentierten Darsteller dazu, die dieses Filmereignis abrunden.
Fazit:
Diesen Film darf man sich ruhig öfter anschauen, Lachgarantie gewährleistet, die Songs sind super und die Schauspieler hervorragend. Leider fehlt bei der DVD die deutsche Untertitelung der Songs.
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Look Who's Talking Now [UK IMPORT] John Travolta, Kirstie Alley, Olympia Dukakis, Lysette Anthony, George Segal DVD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 92230 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. "Mollie, frisch gekündigt, hängt den ganzen Tag zuhause rum. James düst ständig mit seiner neuen Chefin durch die Welt. Sohn Mikey wünscht sich nur eins - einen echten Kameraden, einen Hund! Und schon haben die Ubriaccos zwei ziemlich gegensätzliche Vierbeiner im Haus: Rocks, die freche Straßenmischung, für Mickey. Und Daphne, die überkandidelte Pudeldiva, für Schwester Julie. Riecht tierisch nach Zoff. Mit den deutschen Stimmen von Iris Berben und Frank Zander."
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Broken Arrow [UK IMPORT] John Travolta, Christian Slater, Samantha Mathis, Delroy Lindo, Frank Whaley Videokassette Verkaufsrang: 44980 John Travolta ist Vic Deakins, ein Bomberpilot, der einen teuflischen Plan ersinnt, um zwei Atombomben in seine Hand zu bekommen. Sein Ziel: Die Erpressung der Vereinigten Staaten. Vic schwitzt niemals. Seine Sprüche sind stets cool, das Leben von einer halben Millionen Menschen ist für ihn nur ein Einsatz in seinem Spiel. Bei alledem legt er nicht einmal seine Zigaretten beiseite. Auch wenn sich Operation: Broken Arrow im Endeffekt als ein in die Wüste verlegtes Stirb langsam-Rip-Off herausstellt, ändert dies nichts daran, dass einem dieser Film viel Freude machen kann. Und wenn Travolta schon gegen seine üblichen Rollen besetzt wurde, gilt dies für die anderen Schauspieler erst recht. Christian Slater spielt Hale, den aufrechten Co-Piloten von Vic, der sein Leben riskiert, um den Plan seines Vorgesetzten zu vereiteln, Samantha Mathis ist in der Rolle einer tapferen Wildhüterin zu sehen und der farbige Schauspieler Delroy Lindo (Lebe lieber ungewöhnlich) stellt einen konservativen US-General dar. Wie schon mit seinem Skript zu Speed, geht es Drehbuchautor Graham Yost vor allem darum, Tempo zu erzeugen: Es beginnt mit einem Flugzeug-Absturz, dem eine Autojagd, eine große Actionszene in einem verlassenen Bergwerk und schließlich ein großer Showdown auf einem Zug folgen. Unterbrochen werden diese Szenen von einer Reihe von Schießereien und anderen Mann-gegen-Mann-Kämpfen. Dabei wird man als Zuschauer stets dazu verleitet, an den unmöglichsten Stellen zu lachen. Dies aber ist auch die Schwäche des Filmes. Die Gags sind, im Vergleich zu denen in Schwarzenegger- oder Stallone-Actionfilmen, gewollt, aber nicht immer gekonnt, denn Humor ist nicht unbedingt die Stärke von Hongkong-Regiemeister John Woo (Im Körper des Feindes, wiederum mit John Travolta). Auch mag er vor diesem Film eine Menge über das Wesen von Actionfilmen gewusst haben, der Umgang mit großen Spezialeffekten aber war ihm noch wenig vertraut -- was man den Effekt-Szenen denn auch ansieht. So kann der Film, trotz der Schauspieler, nicht vollends überzeugen. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Klasse Action-Film mit John Travolta! 4 von 5 Punkten Das Menü dieser DVD beinhaltet die Punkte Sonderausstattung, Szenenauswahl, Sprachwahl und Film Starten, wobei unter Sonderausstattung lediglich ein Kinotrailer im O-Ton zu finden ist. - Der Film (Regie: John Woo) besitzt eine Laufzeit von ca. 104 Minuten und bietet kurzweilige, klasse Action. Besonders gut hat mir John Travolta als Bösewicht gefallen; er stellt seinen Charakter nicht nur authentisch dar, sondern verleiht ihm auch noch eine ungeheure Leinwandpräsenz - meines Erachtens eine von Travoltas besten Rollen überhaupt. Die Musik stammt von Hans Zimmer und passt ausgezeichnet zum Film, dies gilt vor allem für John Travoltas Thema.
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Operation: Broken Arrow John Travolta, Christian Slater, Samantha Mathis, Delroy Lindo, Frank Whaley Videokassette Verkaufsrang: 48324 "Major Vic Deakins (Travolta) und Captain Riley Hale (Slater) sind Elitepiloten der US-Luftwaffe. Sie erhalten die Order, einen Übungsflug mit dem top-geheimen B3 Stealth-Bomber zu absolvieren. Ihre Ladung: zwei Atombomben. Eigentlich ist dies ein Routineeinsatz - bis zu dem Augenblick, in dem Deakins sein wahres, eiskaltes Gesicht zeigt. Er versucht, Hale zu töten und gibt damit den Startschuß für einen teuflischen Coup: Zusammen mit seinen Komplizen bringt er die Atomwaffen in seine Gewalt, um die Regierung der USA zu erpressen. Der Countdown zu einem unvorstellbaren, atomaren Vernichtungsplan läuft. Doch Hale ist ihm gnadenlos und unerbittlich auf den Fersen. Ein hochexplosiver Kampf, der über das Leben von Millionen Menschen entscheiden wird, hat begonnen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
guter john woo film 4 von 5 Punkten broken arrow ist der erste hollywood film von john woo, und zu der zeit lastete auf ihm noch sehr der druck der amerikanischen studios. das merkt man diesem film insofern an, dass er für einen john woo film ziemlich blutleer ist und die typ. stilmittel (slow-motion, path-szenen,...) noch nicht so ausgenutzt werden wie dann zum beispiel in "face off - im körper des feindes". trotzdem ist operation: broken arrow ein action film der gehobenen klasse. die schauspieler (besonders john travolta, der hier mal wieder richtig seine diabolische seite ausleben darf) sind sehr gut gewählt, wenn auch etwas flach dargestellt. die action ist durchgängig, es gibt so gut wie keine verschnaufpause, was aber zur lasten der story geht. die geschichte von geklauten atom-bomben ist ja nun aber auch wirklich nicht originell! macht aber nix, schließlich sehen wir hier einen john woo film und keinen stanley kubrick. und wer wirklich mal gute action sehen will, ist bei diesen film bestens aufgehoben. hier explodiert alles, was explodieren kann, in allen erdenklichen formen. ganz realitisch geht es dabei nicht immer zu (das ist stark untertrieben), aber wer will das schon. insgesamt ein sehr empfehlenswerter film, den man sich auch mehrere male anschauen kann, ohne dass er langweilig wird. |
Get Shorty [UK-Import] John Travolta, Gene Hackman, Rene Russo, Danny DeVito Videokassette, 17. März 1997 John Travolta ist die herausragende Figur in dieser cartoonhaften Adaption des gleichnamigen Romans von Elmore Leonard, in der es einen kleinen Geldeintreiber aus Miami zufällig nach Los Angeles verschlägt, wo sich dieser entscheidet, mit einer eigenen Geschichte ins Filmgeschäft einzusteigen. Die Besetzung ist funkelnd: Gene Hackman als erfolgloser B-Film-Produzent, Rene Russo als gescheiterte Schauspielerin, Danny DeVito in der Rolle eines talentlosen Charakterschauspielers (der allerdings ein großer Hollywood-Star geworden ist) und Delroy Lindo als Gangster, der sich Travoltas Hollywood-Plänen in den Weg stellt. Ohne Zweifel, die Besetzung ist gut und das Drehbuch clever. Aber er ist nicht Robert Altmans The Player. Dessen Niveau erreicht der Film nicht. Dennoch weiß Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black) die Geschichte locker zu handhaben und erschafft einen vergnüglichen, allerdings nicht wirklich tiefsinnigen Unterhaltungsfilm. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kurzweilige Komödie mit rabenschwarzem Humor 5 von 5 Punkten John Travolta als eiskalter Mafiosi-Angehöriger mit künstlerischen Ambitionen, Gene Hackmann als das Opfer seiner (kulturellen)Begierden. Selten hat man sich trotz harter Zwischentöne so gut amüsiert wie bei SCHNAPPT SHORTY - und es ist schon ein kleines Wunder, das Hollywood bisher noch nicht auf die Idee gekommen ist, diesem zu Recht erfolgreichen Kino-Hit ein Sequel zu gönnen.
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The Bee Gees - One Night Only [UK IMPORT] Barry Gibb, Maurice Gibb, Robin Gibb, Matt Bonelli, Stephen Gibb Videokassette, 8. November 1999 Verkaufsrang: 32935 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
1997 gaben die Bee Gees mit diesem Konzert ihr erstes Konzert in Amerika seit zehn Jahren. Genug Zeit, um Rückschau auf eine Vielzahl von musikalischen Erfolgen zu halten, die den Gibb-Brüdern unzählige Auszeichnungen und Preise einbrachten. Nicht zuletzt die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame sowie die Songwriters Hall of Fame. Dass all diese Ehrungen nur zu verdient sind, beweist dieses beeindruckende Konzerterlebnis. Barry, Robin und Maurice Gibb präsentieren ihre größten Hits der 60er-, 70er-, 80er- und 90er-Jahre. Dabei können sie natürlich aus dem Vollen schöpfen: "Massachusetts", "Words", "I Started A Joke" -- die Reihe der Hits reißt nicht ab. Der Konzertmitschnitt bietet eine gelungene Auswahl an alten Klassikern, durchmischt mit den Filmhits der 70er-Jahre -- gelungen vor allem die eingespielten Szenen aus Grease, gekrönt von einem Schwenk auf Konzertbesucherin Olivia Newton-John -- sowie gerade dem richtigen Anteil an neuen Songs wie "One", so dass auch Fans der jüngeren Generationen auf ihre Kosten kommen. Besondere Höhepunkte sind der Gastauftritt von Celine Dion, die mit Barry Gibb "Immortality" im Duett zum Besten gibt, sowie das über Leinwand eingespielte Duett "Our Love (Don't Throw It All Away)" mit dem verstorbenen Bruder Andy Gibb. Erstmals geben die Bee Gees eine Auswahl der Hits zum Besten, die sie für andere Interpreten geschrieben haben, bislang aber nicht selbst aufgenommen hatten: "Heartbreaker" (Dionne Warwick), "Islands In The Stream" (Dolly Parton und Kenny Rogers) und "Guilty" (Barbara Streisand). Die Spielfreude der Bee Gees und ihrer Begleitband (unter anderen Barrys Sohn Steven) ist ansteckend und ihre stimmliche Präsenz ist schlicht und ergreifend umwerfend. Selbst Nicht-Fans müssen neidlos anerkennen, dass Studio- und Live-Aufnahmen der Bee Gees kaum auseinander zu halten sind. Da kann so mancher Sangeskünstler der heutigen Zeit nur neidlos erblassen. Für Fans ein Muss. --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
++ Gehört in jede Sammlung ++ 5 von 5 Punkten Kaum eine Gruppe hat so lange aktiv Musik gespielt, einen Hit nach dem anderen abgeliefert und so ziemlich alle Stilrichtungen ausprobiert ( und das, ohne sich dabei lächerlich zu machen ) wie die Bee Gees. Einen recht guten Querschnitt durch ihr Schaffenswerk ist auf dieser DVD in guter Bild- und Tonqualität ( auch in DTS ) verewigt. Die Stimmen kommen klar und deutlich rüber, der Bass ist sauber und auch ( zumindest auf meiner Anlage ) druckvoll und es kommt eine schöne Live-Atmosphäre rüber.
Gute-Laune-Musik für alt und jung - uneingeschränkt empfehlenswert!
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Grease 1 [UK IMPORT] John Travolta, Olivia Newton-John, Stockard Channing Videokassette, 5. Oktober 1998 Verkaufsrang: 23100 Auf der seltsamen Nostalgiewelle der 50er Jahre reitend, die in den späten 70ern über Amerika schwappte (ausgelöst durch TV-Serien wie Happy Days und Filme wie American Graffiti), wurde Grease 1978, wie in dem gleichnamigen Titelsong, nicht nur die Parole, sondern auch ein riesiger finanzieller Erfolg und ein kulturelles Phänomen. Zwanzig Jahre später erlebte diese unterhaltende Adaption des Broadway Musicals eine weitere erfolgreiche Wiederaufführung, die mit digital verbesserter Bildqualität und einem Soundtrack im Dolby Surround aufwartete. Für die Veröffentlichung auf Video wurde den Fans Rechnung getragen und der Film im Original-Kinoformat belassen. All diese stilistischen Feinheiten tragen wesentlich zum Erfolg des Films bei. Ohne diese wunderbar choreographierten Tanzsequenzen im Kinoformat, die lebendigen Farben und die unvergesslichen Ohrwürmer (wie "Greased Lightning", "Summer Nights" und "You're The One That I Want") würde der Film allein von seiner albernen und mit Klischees gefüllten Geschichte abhängen, die wir schon tausendmal gesehen haben. Aber so, wie der Film jetzt auf Video erhältlich ist, bleibt die episodenhaft angelegte Geschichte über romantische Konflikte, die eine Gruppe von High-School-Absolventen erlebt, frisch und unglaublich einfallsreich. Die jungen und lebendigen Darsteller verdienen eine Menge Respekt, da sie Energie und die richtige Chemie in eine ansonsten langweilige Vorlage bringen. John Travolta, der direkt von seinem Erfolg in Saturday Night Fever zu Grease kam, weiß um seine sexuelle Anziehungskraft und stolziert wie ein Gockel, gibt an, singt und tanzt dementsprechend, während Olivia Newton-Johns Darstellung von jungfräulicher Unschuld die einzige gute schauspielerische Leistung ihrer Laufbahn war. Und dann ist da noch Stockard Channing (Practical Magic - Zauberhafte Schwestern) als Rizzo, die boshafte und sich Gehör verschaffende Anführerin der Pink Ladies, die sexuelle Zweideutigkeiten von sich gibt und beiden Stars die Show stiehlt. Die Fortsetzung zu Grease, Grease 2, gehört nicht unbedingt ins hauseigene Videoarchiv. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
GREASE - Bester Film aller Zeiten!!! 5 von 5 Punkten Als Teenie in den 70ern sah ich den Film so oft ich konnte.
Als Twen kam ich endlich in den Genuss den Film auf Video -auch wenn
er nur in englisch zu haben war- zu sehen.
Ein deutscher Kabelsender machte es möglich ihn zum ersten Mal im
Free-TV zu zeigen. Wie oft ich ihn letztendlich sah, kann ich schon gar nicht mehr zählen. Zum Glück haben sich die Produzenten relativ schnell darauf einigen können, den absolut besten und genialsten Musikfilm der letzten 30 Jahre auf DVD zu bringen.
Ich glaube es hängt auch irgendwie damit zusammen, dass ich die Zeit in der dieser Film spielt sehr mag, zudem kommen noch die überaus talentierten Darsteller dazu, die dieses Filmereignis abrunden.
Fazit:
Diesen Film darf man sich ruhig öfter anschauen, Lachgarantie gewährleistet, die Songs sind super und die Schauspieler hervorragend. Leider fehlt bei der DVD die deutsche Untertitelung der Songs.
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Shout John Travolta, James Walters, Linda Fiorentino Videokassette, 1. August 1993 Verkaufsrang: 28678 "Das streng geführte Internat Benedict Home ist für den rebellischen Jesse Tuckers die Hölle. Erst als Jack Cabe als Musiklehrer im Benedict Home anfängt, verbessert sich seine Lage. Jack bringt seinen Schülern mehr bei, als sie jemals von einem Lehrer zu erwarten hätten. Er lehrt sie, Musik zu fühlen und zu improvisieren. Durch Jack lernt Jesse, daß er auch zu ganz anderen Gefühlen fähig ist als zu Haß - zum Beispiel der hübschen Tochter seines Direktors gegenüber..."
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Domestic Disturbance [UK IMPORT] John Travolta, Vince Vaughn, Teri Polo, Matt O'Leary, Susan Floyd Videokassette, 23. Dezember 2002 Verkaufsrang: 43538 Manchmal ist eine wirkungsvolle Besetzung dem Gelingen eines Films nicht unbedingt zuträglich. Im Thriller Tödliches Vertrauen spielen John Travolta und Vince Vaughn die beiden Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nachdem Travolta in Password: Swordfish einen schmierigen Bösewicht zum Besten gab, wirft er hier seinen ganzen Charme als netter Kerl von nebenan in die Waagschale. Als geschiedener Vater muss er seinen Jungen aus den Fängen des von Vaughn gespielten reizbaren, mörderischen Stiefvaters retten. Regisseur Harold Becker, der durchaus in der Lage ist, mit anspruchsvollem Material umzugehen (wie in seinem früheren Blockbuster Sea of Love - Melodie des Todes), trotzt dieser B-Movie-Auftragsarbeit jedoch interessante Aspekte ab. Speziell die Exposition, in der ein Komplize (hervorragend wie immer: Steve Buscemi) Vaughns Kleinstadtidylle zu zerstören droht, funktioniert wunderbar. Wenn Travolta und Vaughan jedoch im unvermeidlichen Finale aufeinandertreffen, sollten selbst bei kinderlosen Zuschauern die elterlichen Instinkte geweckt werden. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Spannender Thriller mit sehr guter Besetzung 4 von 5 Punkten Der 12jährige Danny verkraftet die Trennung seiner Eltern nicht und reitet sich von einem Ärger in den anderen. Auch kommt er mit dem neuen Mann seiner Mutter, dem durch sein Vermögen allseits geliebten Rick (Vince Vaughn), nicht klar und flüchtet immer wieder in die Arme seines Vaters (John Travolta). Nach einem neuen Krach versteckt sich Danny in Ricks Wagen und kann dabei beobachten, wie dieser einen alten Bekannten (Steve Buscemi) umbringt und anschließend die Leiche verbrennt. Danny kann unbemerkt flüchten und den Tathergang beschreiben. Durch seine vielen Lügen in der Vergangenheit glaubt ihm aber niemand. Nur sein Vater hält zu ihm...
Große Überraschungen hat ,Tödliches Vertrauen' sicherlich nicht zu bieten. Die Geschichte läuft ziemlich routiniert ab. Aber meiner Ansicht nach macht das überhaupt nichts. Ganz im Gegenteil: Gerade in letzter Zeit musste ich so manchen Thriller wie etwa ,High Tension' oder ,Das geheime Fenster' ertragen, bei denen die Macher wohl meinten, sie müssten am Ende noch mal eine psychologisch angehauchte Wendung der Geschehnisse einbauen, damit das Finale ja nicht zu konventionell abläuft. Doch leider machten sie dadurch den ansonsten echt guten Streifen zunichte. Hier jedoch läuft alles recht konventionell nach bewährtem Thriller-Muster ab und dadurch wirkt er auf mich richtig erfrischend. Es gibt kein bescheuertes offenes Ende und auch sonst keine (großen) dramaturgischen Fehler. Und auch die Besetzung ist richtig klasse: John Travolta überzeugt als sorgender Vater und ich finde es schön, dass Vince Vaughn nicht immer nur in Komödien (z.B. ,Dodgeball') zu sehen ist und auch als Bösewicht eine gute Figur macht. Einzig das Finale hätte ich mir noch ein wenig spritziger und länger erhofft. Dennoch: TOP-Thriller!
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Look Who's Talking [UK IMPORT] John Travolta, Kirstie Alley, Olympia Dukakis, George Segal, Abe Vigoda DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 79365 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Die drei Filme der Reihe Kuck' mal wer da spricht sind ein perfektes Beispiel für harmlose und vergnügliche Familienunterhaltung: lustig und gewaltfrei mit sympathischen Darstellern. Grundidee aller drei Filme: Der Zuschauer hört die Gedanken verschiedener Charaktere. Im ersten Film Kuck' mal wer da spricht sind dies die Gedanken des -- über weite Teile des Films noch ungeborenen -- Mikey (im Original gesprochen von Bruce Willis, in der deutschen Synchronisation von Thomas Gottschalk). Mikey kommentiert unverblümt das Leben seiner einsamen Mama Molly (Kirsty Alley) -- und wünscht sich den freundlichen Babysitter James (John Travolta) als Daddy. Keine Frage, dass dies klappt, und so hören wir im zweiten Film Kuck' mal wer da spricht 2 zusätzlich zu Mikey nun auch die Gedanken seines kleinen frechen Schwesterchens Julie (in der deutschen Fassung gesprochen von Nina Hagen). Wohl damit die Familie nicht noch ein Kind bekommen musste und um etwas frischen Wind in die Filme zu bringen, entschied man sich im dritten Teil Kuck' mal wer da jetzt spricht dafür, dem Zuschauer die Gedanken von Hunden hören zu lassen. Hierbei konkurriert Mikeys Promenadenmischung Rocks (gesprochen von Frank Zander) mit Julies hochnäsiger Pudeldame Daphne (gesprochen von Iris Berben). Alle drei Filme bieten nette Familienunterhaltung mit der laut Cover "lustigsten Familie der Welt". Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich übrigens die Originalfassung ansehen, diese ist noch um einiges charmanter als die deutsche Synchronfassung. --Ines Heidrich
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schöner Film 5 von 5 Punkten Ich find den Film einfach klasse. Wenn er der Film im Fernsehen kommt schau ich ihn mir immer wieder an ich kann immer noch über die Gag's lachen und Kirstie Alley und John Travoltar sind perfekt für diesen Film.
Dieser Film lohnt sich echt zu kaufen. Weil er einfach immer wieder schön ist.
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