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| DVDs: John Travolta | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Basic John Travolta, Connie Nielsen, Samuel L. Jackson Videokassette, 8. März 2004 Verkaufsrang: 14109 "Das letzte, was die Regierung wünscht, ist dass ausgerechnet ein DEA-Agent den Fall untersucht, als ein Army-Kommandant und einige seiner Männer als vermisst gemeldet werden. Infolgedessen gerät dieser bei seiner Suche nach der Wahrheit unvermeidbar mit der offiziellen Ermittlungsleiterin der Armee aneinander."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Ausnahme, welche die Regel bestätigt! 3 von 5 Punkten Regisseur John McTiernan wäre mit „Basic" beinahe ein sehr guter Militärthriller gelungen. Mit immer neuen Versionen der Geschichte über die Ereignisse, welche sich im Dschungel von Panama abspielten, wird der Zuschauer hinters Licht geführt und seine Konzentration gefordert, um den Ereignissen zu folgen. Doch am Ende bleibt beim Zuschauer gnadenlose Frustration über. McTiernan liefert zwei letzte Wendungen, die nicht nur vor Unlogik strotzen, sondern dem Zuschauer auch das Gefühl geben, dass er sich umsonst neunzig Minuten auf einen Film eingelassen hat und Gedanken gemacht hat."Basic" hätte wirklich was werden können. Trotz kleinerer Fehler bekommt man nämlich über ca. siebzig Minuten Hochspannung pur geboten. Doch noch nie habe ich es erlebt, dass ein völlig missratenes Ende so auf den ganzen Film abfärbt. Thriller mit starken, überraschenden Enden sind meistens große Klasse (neben z.B. "Die üblichen Verdächtigen" ließen sich noch zahlreiche weitere aufzählen). Basic ist leider genau die Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Da helfen auch ein überzeugender John Travolta und (überraschend) eine überzeugende Connie Nielsen in den Hauptrollen nichts (während Samuel L. Jackson eher unterfordert wirkt und scheinbar nur routinemäßig seine Rolle heruntergespult hat). |
Grease 1 & 2 John Travolta, Olivia Newton-John, Maxwell Caulfield DVD, 9. Oktober 2003 Verkaufsrang: 56904 ""Grease 1" John Travolta wurde durch den sensationellen Erfolg von "Grease" mit einem Schlag der Superstar der Musicals der siebziger Jahre. Die Sängerin Olivia Newton-John hatte ihr Filmdebut als Sandy, seine kleine Freundin. Ein einmaliges Paar, das mit großen Weltschlagern den Geist der fünfziger Jahre neu entstehen läßt. "Grease" ist nicht nur ein nostalgischer Rückblick in die Vergangenheit - eine Vergangenheit, in der alles noch etwas einfacher und bequemer war als heute. "Grease" ist auch ein wirbelndes und faszinierendes Gesangs- und Tanzhappening aus der ruhmreichen Vergangenheit des Rock'n'Roll. "Grease 2""
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lob an Grease!! 5 von 5 Punkten Für den ersten (und für mich ist das der original Grease-Movie) gebe ich gerne 5 Sterne. Er ist ein fantastischer Film in dem es um Freundschaft, Spaß und natürlich um die Liebe geht. Ich finde dieser Streifen ist einer der Besten John Travoltas und ich spreche auch ihm große Bewunderung und großes Lob zu. Ich kann dieses Musical nur empfehlen und hoffe, dass sich noch viele andere Leute für ihn begeistern.Etwas enttäuscht war ich vom zweiten Teil. Dazu möchtet ich gar nicht viel sagen oder schreiben. Für mich ist das eine Low-Budget-Production und nicht gleich zusetzen mit Grease(1)!!! |
Kuck' mal wer da spricht Olympia Dukakis, Kirstie Alley, John Travolta Videokassette, 1. November 1991 Verkaufsrang: 7909 Die drei Filme der Reihe Kuck' mal wer da spricht sind ein perfektes Beispiel für harmlose und vergnügliche Familienunterhaltung: lustig und gewaltfrei mit sympathischen Darstellern. Grundidee aller drei Filme: Der Zuschauer hört die Gedanken verschiedener Charaktere. Im ersten Film Kuck' mal wer da spricht sind dies die Gedanken des -- über weite Teile des Films noch ungeborenen -- Mikey (im Original gesprochen von Bruce Willis, in der deutschen Synchronisation von Thomas Gottschalk). Mikey kommentiert unverblümt das Leben seiner einsamen Mama Molly (Kirsty Alley) -- und wünscht sich den freundlichen Babysitter James (John Travolta) als Daddy. Keine Frage, dass dies klappt, und so hören wir im zweiten Film Kuck' mal wer da spricht 2 zusätzlich zu Mikey nun auch die Gedanken seines kleinen frechen Schwesterchens Julie (in der deutschen Fassung gesprochen von Nina Hagen). Wohl damit die Familie nicht noch ein Kind bekommen musste und um etwas frischen Wind in die Filme zu bringen, entschied man sich im dritten Teil Kuck' mal wer da jetzt spricht dafür, dem Zuschauer die Gedanken von Hunden hören zu lassen. Hierbei konkurriert Mikeys Promenadenmischung Rocks (gesprochen von Frank Zander) mit Julies hochnäsiger Pudeldame Daphne (gesprochen von Iris Berben). Alle drei Filme bieten nette Familienunterhaltung mit der laut Cover "lustigsten Familie der Welt". Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich übrigens die Originalfassung ansehen, diese ist noch um einiges charmanter als die deutsche Synchronfassung. --Ines Heidrich
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schöner Film 5 von 5 Punkten Ich find den Film einfach klasse. Wenn er der Film im Fernsehen kommt schau ich ihn mir immer wieder an ich kann immer noch über die Gag's lachen und Kirstie Alley und John Travoltar sind perfekt für diesen Film.
Dieser Film lohnt sich echt zu kaufen. Weil er einfach immer wieder schön ist.
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Carrie - Des Satans jüngste Tochter Sissy Spacek, John Travolta, Piper Laurie Videokassette Verkaufsrang: 20648 Schocker-Maestro Brian De Palma (Dressed To Kill) führte Regie bei dieser schaurigen Adaption von Stephen Kings Horror-Bestseller. Sissy Spacek (Nashville Lady) spielt Carrie White, behütete Tochter einer religiösen Fanatikerin (Piper Laurie) und soziale Außenseiterin, die von ihren grausamen, rücksichtslosen Schulkameraden gequält wird. Als es ihr unbewusst gelingt, durch ihren angestauten Zorn telekinetische Kräfte frei zu setzen, ist die Schule im wahrsten Sinne des Wortes für immer aus. Der Höhepunkt des Films, von De Palma beklemmend bei einer Tanzveranstaltung in der Schulturnhalle inszeniert, bleibt einem für immer in Erinnerung, auch wenn der Film hauptsächlich von Sissy Spaceks bemerkenswerter Performance und Piper Lauries abseitig unheimlicher Darstellung getragen wird. John Travolta (Pulp Fiction) spielt eine kleine Rolle als Schlägertyp und De Palmas spätere Ehefrau, Nancy Allen, dessen Freundin. Amy Irving gibt ihr Leinwanddebüt als eines der Mädchen, die Carrie das Leben schwer machen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Good screen adaptation of a Stephen King story 5 von 5 Punkten Be careful whom you pick on especially after puberty.
Carrie White (Sissy Spacek) comes from a very oppressive environment. Her mother Margaret White (Piper Laurie) is a zealot and does not stand for any nasty doings. Carrie is not the most popular girl in school. Let's face it she is the butt of many practical jokes.
The time comes when puberty hit her hard. And Stephen King says that is the time when any latent supernatural tendencies creep out. Sure enough Carrie finds that she can telekinesis. She even gets help from her PE teacher.
Are things going to work out better for Carrie?
Where did she get such a gift?
Do you suppose she will be invited to the Prom by Tommy (William Katt)?
What ever you do, do not make a grave mistake.
This is a well crafted story with fine actors. This theme will play out again and again in future horror movies where the person getting picked on gets their revenge at a price.
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Grease [UK IMPORT] John Travolta, Olivia Newton-John, Stockard Channing, Eve Arden, Joan Blondell DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 94681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"If you can't be an athlete, be an athletic supporter" 5 von 5 Punkten Many conversions from stage to film lose spontaneity, also one has to pick what songs to add and subtract. Of course because of the public sense of decency many things have to be cryptic. With all of these restrictions this film is able to rival the play.
You will notice that there is a smooth transition from story to dialog to song and back to story. The sound track from the movie is worth buying.
Summer vacation from high school is ending. Danny (John Travolta) and Sandy (Olivia Newton-John) standing on the beach must say goodbye. This is the beginning.
The play is basically of two people Danny and Sandy adjusting to each other while maintaining their respective places in high school society. We see a text book school environment which no one had but parts of the story touch on everyone's life.
Will Danny give up his gang and become a jock just to impress Sandy?
Or will Sandy say goodbye to Sandra Dee to impress Danny?
And who gets the hickey for Kinicke?
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Lucky Numbers John Travolta, Lisa Kudrow, Tim Roth Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 15827
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Netter Film mit Witz und guten Schauspielern 4 von 5 Punkten Also ich kann einige der negativen Kritiken hier nicht nachvollziehen. Okay, jeder hat seinen eigenen Geschmack, aber den Film als so schlecht darzustellen, find ich übertrieben.
Die schauspielerischen Leistungen waren erste Sahne.
Die Handlung der Geschichte so skuril, dass sie echt witzig dramatisch ist.
Ich find die Idee und die Umsetzung der Story wirklich gut.
Klar, dass der Film bei vielen nicht gut ankommt. Er hat nicht den "typischen" amerikanischen Fäkalhumor.
Die Witze sind nicht aufdringlich und kommen immer nur nebenbei. Das macht den Film aus.
Seichte Unterhaltung ohne Witz 2 von 5 Punkten Sagen wir es so, die Schauspieler spielen grauenhaft, die Morde geschehen, aber man bemerkt es nicht, vor allem weil es irgendwie nicht in den Film passt, der Witz bleibt auf der Strecke und die Geschichte zieht sich und geht letztlich nur noch darum, wer den Lottoschein hat. Gerade die Witze, die sind schrecklich vorraussehbar. Bill Pullman (welcher wohl seine beste Rolle in Lost Highway hatte) spielt einen faulen Cop, der es hasst Papierkram auszufüllen. Hier vor allem merkt man, wie oft der Witz bemüht ist, dieses Rumgenörgle von ihm und Nichtsgepeile wirkt ziemlich aufgesetzt. Achja, außerdem ist dies keineswegs ein B-Film, da er Hollywood so was im 7-stelligen Dollarbereich gekostet hat (genau weiß ich es nicht mehr), allerdings nur extrem floppte. Und B-Filme sind dann immerhin noch unfreiwillig komisch.... Nunja, auf jeden Fall kann man den Film sich ruhig antun, wenn er im Fernsehen kommt, man es sich auf dem Sofa bequem macht und sich einfach nur berieseln lassen will. Weh tut es nicht, aber aufregend ist auch was anderes.
Einfach nur Schrott! 1 von 5 Punkten Dieser Film ist eine Schlacht gegen die Müdigkeit. John Travolta spielt ohne jegliche Glaubwürdigkeit, wie in seinen Anfangsjahren. Die Story zieht sich am Ende weiter und weiter. Die Idee, die staatliche Lottery zu betrügen, scheint ja eigentlich doch recht interessant, doch ist die Idee nicht zu verfilmen. Lisa Kudrow spielt auch nicht besser als John. Die Gesten sind viel zu offensichtlich und einfach nicht professionell. Ich frage mich, wo der Witz in dem Film steckt? Vielleicht wie Russ Richard all sein Geld verliert, doch das spielt John auch nicht sehr gut. Da wird der Witz schnell von den grausamen Schauspielern verdeckt. Da schaut man sich lieber die Friends Folgen im Fernsehen an, dies ist wenigsten witzig. Die DVD ist nicht zu empfehlen. Popkorn Kino ohne Witz.
Travoltas Tiefpunkt!! 1 von 5 Punkten Es wurde schon oft genug gezeigt, dass John Travoltas Karriere eher wellenförmig ist als tendenziell steigend oder fallend, aber dieser Film gehört definitiv zu denen der unteren Kurve. Die Story ist banal, die Dialoge zu dumm und die Schauspieler spielen schlechter als Amateure. Sogar die "witzigen" Szenen wirken hier irgendwie nur albern, so dass man gar nicht richtig lachen kann... Auf jeden Fall ist dieser Travolta nicht der den wir in "Password:Swordfish" sehen und die Kudrow ist nicht die Pheebe von "Friends". Also, finger weg!!!
Unbedingt ansehen. 5 von 5 Punkten Hat er wirklich 5 Sterne verdient? Jein. Im Vergleich mit allem was so auf dem Markt ist wohl eher nicht (4 Sterne), aber unter anbetracht der Tatsache das man hier ja schon fast von einem B-Movie spricht auf jeden Fall. Eine witzige und sehr vertrackte Geschichte über einen Betrug bei einer Lottoziehung. Vom Schlag eines Films wie z.B. "Eine Nacht bei McCools" oder "Reindeer Games". Die Beiden übrigens auch sehr empfehlenswert sind. |
John Travolta - Staying alive/Das US Multitalent John Travolta DVD, 10. Oktober 2006 Verkaufsrang: 70628 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Biografien großer Stars: "John Travolta - Staying alive/Das US Multitalent" John Travolta wird am 18. Februar 1954 in Englewood in den USA als John Joseph Travolta geboren. Seine Familie stammt aus irisch-italienischen Verhältnissen. John Travolta ist das jüngste von insgesamt fünf Kindern. Seine Mutter unterrichtet an der Highschool Schauspiel und Theater. Mit 16 Jahren verlässt er die Schule, um Schauspieler zu werden. Er spielt auf Sommer- und Off-Bühnen Theater, tritt in Werbespots und kleineren Fernsehsendungen auf. Seinen ersten Karrierehöhepunkt erreicht John Travolta als 19-jähriger Italo-Amerikaner Tony Manero in "Saturday Night Fever". Mit seinem nächsten Film "Grease" wird er zum Superstar der Musicals der 70er Jahre. Die Karriere des John Travolta verläuft nicht gradlinig. Nach seinem Karriere-Höhepunkt als Disco-König und Teenager-Idol Ende der 70er Jahre folgt der Absturz. Erst nach seiner Darstellung eines überaus coolen Killers in dem Kult-Klassiker "Pulp Fiction" von Quentin Tarantino steigt er wie ein Phönix aus der Asche.
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Blow Out John Travolta, Nancy Allen, John Lithgow, Dennis Franz Videokassette Verkaufsrang: 30704 "Jack Terry verdient seinen Lebensunterhalt auf ungewöhnliche Weise: Er zeichnet Geräusche für Horrorfilme auf: Als er eines Nachts mit seinem Aufnahmegerät auf einer einsamen Brücke steht, wird er Zeuge eines Unfalls. Präsidentschaftskandidat George McRyan verunglückt tödlich mit seinem Auto. Doch Jacks Tonbänder erzählen eine andere Geschichte. War der Unfall in Wirklichkeit ein Attentat? Und welche Rolle spielt Sally, die mit McRyan im Wagen saß? Auf der Suche nach der Wahrheit landet Jack in seinem eigenen ganz realen Horrorfilm."
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Saturday Night Fever / Grease - Karaoke [UK IMPORT] John Travolta, Karen Lynn Gorney, Barry Miller, Joseph Cali, Paul Pape DVD, 9. September 2002 Verkaufsrang: 67504 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ganz gelungen 3 von 5 Punkten Eigentlich bin ich ein Karaoke-Fan, gerade auf Parties ist es wirklich ein sehr guter Zeitvertreib. Bei dieser Karaoke-DVD bin ich allerdeings nicht sehr begeistert. Die Lieder sind zwar relativ gut wiedergegeben, jedoch sind das Menü und die "Videos" nicht gut gelungen.Von daher vergebe ich an dieser Stelle nur 3 Sterne. Bei dem heutigen Stand der Technik sollte man da besser zu SingStar o.ä. greifen. |
Look Who's Talking Too [UK IMPORT] John Travolta, Kirstie Alley, Olympia Dukakis, Elias Koteas, Roseanne Barr DVD, 10. Mai 2004 Verkaufsrang: 93859 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Lonely Hearts [UK IMPORT] John Travolta, James Gandolfini, Jared Leto, Salma Hayek, Scott Caan DVD, 29. Oktober 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Ladder 49 [Blu-ray] [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, John Travolta, Jacinda Barrett, Robert Patrick, Morris Chestnut Blu-ray, 16. Juni 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Boy In The Plastic Bubble [UK IMPORT] John Travolta, Glynnis O'Connor, Robert Reed, Diana Hyland, Buzz Aldrin DVD, 1. September 2001 Verkaufsrang: 84324
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