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| DVDs: John Turturro | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Transformers [Blu-ray] Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro, Jon Voight Blu-ray, 23. Oktober 2008 Verkaufsrang: 82 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 262 Bewertungen)
BESTE FILM aller Zeiten 5 von 5 Punkten Hamma Film! Total geile Action, genau das richtige für die, die einfach nur entspannen wollen ohne viel zu verestehen und jede menge geile Action sehen wollen. Ich bin begeistert von dne Film und ein absoluter FAN.
Transformers is KULT!!!! und ich freu mich auf teil 2.
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O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson DVD, 4. Oktober 2007 Verkaufsrang: 858 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Angehsehn 3 von 5 Punkten Wie Der Film Zu Seinen Kultstatus Kam Ist Mir Ein Rätsel. Die Handlung Ist Schwachsinnig. Aber Strotz Allem Die Musik Ist Wirklich Gut Und Die Darsteller Leisten Gute Arbeit Fazit. Auf Jeden Fall Was Für Fans Von Den 'Coen Brüdern'
O Brother der Film ist spitze 5 von 5 Punkten Ich muss sagen der Film ist richtig unterhaltsam.
Ich habe zunächst nicht all zu große Erwartungen an den Film gestellt,
weil er mir von der Inhaltsbeschreibung her nicht so zugesagt hatte.
Doch darauf sollte man gar nicht erst achten. Der Film überzeugt durch einen einzigartigen Humor, super Dialoge und richtig gute Schauspieler.
Auch die Musik passt perfekt in die ganze Athmosphäre des Filmes.
Insgesamt ein gelungener Film den man einfach mal gesehen haben muss.
Die Coens in Höchstform! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein kleiner Geniestreich.
Ich hab ihn nach zwei Jahren oder so mal wieder gesehen und mich gleich daran erinnert, warum ich ihn damals bestimmt fünfmal im Kino gesehen hab. Die Coens adaptieren Homer und machen ein Südstaaten-Roadmovie aus der "Odyssee", das kann ja nur gut gehen.
George Clooney, Tim Blake Nelson und John Turturro spielen die Hauptrollen, John Goodman und Holly Hunter haben Nebenrollen. Wie erwartet sind die Performances ein Knüller, es hätte eigentlich Awards noch und nöcher regnen müssen.
Abgesehen von der großartigen Optik und der einzigartigen Story ist der Soundtrack dafür verantwortlich, dass den Coens hier ein wahres Meisterwerk gelungen ist.
Es ist mit Sicherheit einer der besten Soundtracks der Filmgeschichte.
Film mit Kultpotenzial 5 von 5 Punkten Wer schon den Vorgängerfilm der Coen-Brüder, "The Big Lebowski", gemocht hat kommt nicht an diesem Film vorbei.
Witzige Dialoge in einer einfallsreichen Geschichte mit unerwarteten Wendungen. Und dann ein wirklich gelunger Soundtrack. Was will man mehr erwarten?
George Clooney in höchstform. Aber auch seine wesentlich unbekannteren Kollegen überzeugen in ihrer Rolle als leicht geistig zurückgebliebene Mitausbrecher.
Nach der Flucht aus der Zwangsarbeit geht es erstmal quer durchs Land auf dem Weg zu einem Schatz (verbuddelte Beute aus einem Raub).
Auf ihrer Reise erleben die drei die kuriosesten Dinge und werden immer wieder fast geschnappt...
Klare Kaufempfehlung von mir!!
Zu erwähnen ist hier noch das George Clooney für diese Rolle den Golden Globe als Bester Hauptdarsteller bekommen hat.
George Clooney mal ganz anders! 5 von 5 Punkten Vorsicht! In diesem Film ist George Clooney mal kein smarter Gauner, sondern ein nicht allzu heller Familienvater, der mit zwei Kumpels aus dem Straflager (Südstaaten um 1930)ausbricht, um das Geld seines letzten Raubes aus dem Versteck zu holen. Schöne sepiafarbene Bilder, saukomische Dialoge und wunderbare Musik, die Teil der Handlung ist. Ich mag den Film sehr und habe mich schräg gelacht. Und wenn es nicht Ihr Humor ist, einfach verschenken, irgendwann landet die DVD schon beim Richtigen...
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Barton Fink John Turturro, John Goodman, Judy Davis DVD, 9. September 2004 Verkaufsrang: 2496 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Barton Fink, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.09.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Kein Film, den man sich nebenbei geben kann 5 von 5 Punkten Hier brillieren zwei sehr gute Schauspieler, die diesen Film einfach nur unschlagbar gut machen: John Turturro als der idealistische Drehbuchautor Barton Fink, der seine liebe Not hat ein Manuskript über ein Ringerfilm zu schreiben (wo er doch nichts über das Ringen weiß und mit einer Schreibblockade kämpft) und John Goodman in der Rolle des Hotelzimmernachbarn Charlie Meadows, den man charakterlich als hart aber herzlich beschreiben könnte. "Könnte" ... denn hinter Charlie steckt mehr, als man vermutet ;-)
Was ich an diesem Film faszinierend finde ist die gleichbleibende bedrückende Stimmung, die sich durch den ganzen Film zieht ohne das man zum Schluss deprimiert den Fernseher anschaut. Ganz im Gegenteil, der Film beweist Humor, Tiefe und Beklemmung in allen Schattierungen. Und er will den Zuschauer bewusst irritieren.
Übrigens lohnt es sich auch durchaus den Barton Fink im englischen Original zu schauen. Persönlich fand ich die Originalstimmen unterhaltsamer als die deutsche Syncro, aber das ist ja wie immer Geschmackssache :-) Als Extrahappen kann man sich auf der DVD noch nicht veröffentlichte Szenen anschauen und eine Fotogalerie durchforsten.
Insgesamt gesehen: Wer Barton Fink nicht kennt, hat etwas verpasst.
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Das geheime Fenster Johnny Depp, John Turturro, Maria Bello DVD, 26. Oktober 2004 Verkaufsrang: 2248 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Das geheime Fenster, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.10.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)
Einer der Besten Filme der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Dieser film ist einfach hammer. Die schauspieler passen in diesen film
richtig gut zusammen und einer der besten filme von johnny depp.
umbedingt anschauen
für fans von psychothrillern ein klares muss
und für fans von jhonny depp
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Das geheime Fenster [Blu-ray] John Turturro, Johnny Depp, Maria Bello Blu-ray, 8. Mai 2007 Verkaufsrang: 4703 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blu-ray Disc
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)
Einer der Besten Filme der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Dieser film ist einfach hammer. Die schauspieler passen in diesen film
richtig gut zusammen und einer der besten filme von johnny depp.
umbedingt anschauen
für fans von psychothrillern ein klares muss
und für fans von jhonny depp
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Miller's Crossing Gabriel Byrne, Albert Finney, John Turturro DVD, 10. Mai 2003 Verkaufsrang: 5122 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Miller`s Crossing S.E., USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 12.05.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Meisterwerk des Genre Noir 5 von 5 Punkten Ausserordentlich empfehlenswerter Film der Coen Brüder, der vor allem durch die hervorrageden Bilder
des Kameramanns Barry Sonnenfeld wirkt. Fast jede Einstellung ist eine wundervolle Komposition aus Licht,
Farben, Schatten und Musik. Das ist Kinohandwerk in Perfektion. Wohl am besten repräsentiert durch die Szene
in der die beiden Autragskiller, begleitet durch den Song "Danny Boy", in Leos Haus eindringen.
Besser geht es nicht. Marcia Gay Harden als Verna und Gabriel Byrne als Tom dürfen sich mit dieser
schauspielerischen Leistung getrost zu den Hollywood Schauspielern zählen die zu Unrecht in der
zweiten Reihe stehen, obwohl sie ganz vorne hingehören.
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Mr. Deeds (Special Edition) Adam Sandler, Winona Ryder, John Turturro DVD, 25. März 2003 Verkaufsrang: 16672 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Longfellow Deeds, Pizza-Bäcker und Hobby-Dichter, ist ein sympathischer Kauz. Die Bewohner des verschlafenen Provinznests Mandrake Falls lieben ihn. Dann erfährt Deeds, dass er von einem Onkel 40 Milliarden Dollar erbt. Als Thronfolger des verstorbenen Medien-Unternehmers verschlägt es das Landei in die Glitzermetropole New York. Spaßvogel Deeds lässt sich nicht einschüchtern, stellt seinen Laden auf den Kopf und schmeißt mit den neuen Dollars um sich. Doch Finanz-Haie und windige TV-Journalisten lauern schon, um den Naivling fertig zu machen. Reporterin Babe setzt dabei all ihre Verführungskünste ein, um sich an Deeds heranzupirschen. Bald merkt jedoch auch sie, dass man sich seinem ungehobelten Charme einfach nicht entziehen kann. Und zum Glück lässt sich einer wie Deeds nicht so leicht aufs Kreuz legen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Gute Unterhaltung ! 4 von 5 Punkten Dieser Adam Sandler Film gehört zweifelsohne zu de besseren und gehört daher in jede ordentliche DVD Sammlung !Ich hab herzlich gelacht!
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Leg dich nicht mit Zohan an (Unrated, 2 DVDs) Adam Sandler, John Turturro, Emmanuelle Chriqui DVD, 15. Januar 2009 Verkaufsrang: 2673 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Witz mit Hintergrundwissen 4 von 5 Punkten Ok, Adam Sandler. Man hasst ihn oder liebt ihn. Ich gehöre auf jeden Fall zu denen die ihn lieben und auch bei diesem Film wurde die Liebe wieder begründet...
Zohan ist ein israelischer Top Agent der die Terrosisten plattmacht. Zohan ist ein Rambo und Superman in einem: er kann alles, erreicht alles und alles ganz alleine.
Aber er hat einen geheimen Wunsch: er möchte gerne Friseur sein und durch einen Plan insziniert er seinen eigenen Tod um dann in die USA "zu flüchten" und dort als Hairstylist zu arbeiten.
Der Film behandelt nicht nur den Nah-Ost Konflikt nebenbei mit ein paar Ohrfeigen und zeigt nebenbei wer die entspanntere der beiden Parteien ist, sondern nimmt Terroristen herrlich auf die Schippe (Terroranschlag-Hotline, Press 4) und zeigt auch (wenn auch übertrieben) wie sich die eine Seite immer wieder über Tote freut und Mörder in den Himmel feiert, die ein paar Israelis umgelegt haben (in dem Film wird eine Fast Food Kette nach dem Top Terrosist benannt und es gibt ihn als Actionfigur zu kaufen, was nicht weit hergeholt ist, da ja in echt auch Parties gefeiert werden über jeden toten Juden den die Terroristen umgelegt haben).
Das Ende ist dann das übliche Friede, Freude, Eierkuchen Firlefanz.
Einige Szenen sind wirklich lustig (wo sieht man schon einen Mann der mit einer Katze Hacki-Sack spielt?!) und besonders die verbalen Streitigkeiten zwischen Israelis und Palästinensern in New York bringen einige gute Sprüche (You will give up, like you gave up the Gaza Strip).
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Transformers [HD DVD] Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro, Jon Voight HD DVD, 10. Dezember 2007 Verkaufsrang: 11763 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! -A.T. Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 262 Bewertungen)
BESTE FILM aller Zeiten 5 von 5 Punkten Hamma Film! Total geile Action, genau das richtige für die, die einfach nur entspannen wollen ohne viel zu verestehen und jede menge geile Action sehen wollen. Ich bin begeistert von dne Film und ein absoluter FAN.
Transformers is KULT!!!! und ich freu mich auf teil 2.
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Rounders Matt Damon, Edward Norton, John Turturro DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 6469 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Rounders (Starbesetzung!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Toller Film für Freunde des Pokers 5 von 5 Punkten "Rounders" aus dem Jahr 1998 spielt in der New Yorker Unterwelt der illegalen Glücksspieler. Mike (Matt Damon) war eigentlich losgekommen und strebte ein ziviles Leben an, doch nachdem er seinen alten Kollegen 'Worm' (Edward Norton) aus dem Knast abholt, wird er bald wieder hineingezogen - und zwar vor allen Dingen in dessen Schulden. Diese werden im Milieu etwas ruppiger eingefordert, und es beginnt ein Spiel um Leben und Tod.
Ich hatte nicht erwartet, dass sich mit dem Thema Poker ein so guter Film basteln ließe. Die Stimmung an den verrauchten Tischen in dunklen Kellern ist wunderbar eingefangen - der Film glänzt durchweg mit bekannten Schauspielern in ausgeprägten Charakterrollen (u.a. John Malkovich, John Turturro, Gretchen Mol). Und wir lernen, dass Worms Kartentricks aus dem Knast bei den richtigen Profis nur ein müdes Lächeln verursachen - beim Poker in Perfektion ist Psychologie alles. Es ist kein Zufall, dass immer wieder dieselben Spieler an der Spitze der Weltmeisterschaft stehen. Interessant ist daher auch der Bonus auf der DVD: im Rahmen des Films hat das Team eine Partie mit Weltklassespielern gespielt und ein paar Tipps mit auf den Weg bekommen.
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Leg dich nicht mit Zohan an (Kinoversion) Adam Sandler, John Turturro, Emmanuelle Chriqui DVD, 15. Januar 2009 Verkaufsrang: 7405 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Agent im Ruhestand. 4 von 5 Punkten Der erfolgreiche israelische Terroristenbekämpfer Zohan strebt nach einem anderen Leben. Bei seinem letzten Einsatz arrangiert er seinen Tod und taucht in der USA unter. Er erlernt das Friseurhandwerk und wird auf diesem Gebiet bald ein sehr gefragter Mann. Damit ist Zohan's Tarnung brüchig geworden und es dauert nicht mehr lange bis alte Veteranen aus beiden Lagern ihn wieder erkennen. Zudem hat Zohan sich in ein arabisches Mädchen verliebt, deren Bruder in Zohan's Heimat sein gefährlichster Gegenspieler war. Explosionen im Viertel rufen die gegensätzlichen Lager auf den Plan und ein finaler Showdown scheint unvermeidlich.
Die Geschichte wird flott und humorvoll erzählt. Man glaubt seinen Augen und Ohren nicht zu trauen, dass diese heikle Thema auch mal humoristisch aufgearbeitet wird. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Durchaus sehenswert. |
Clockers Harvey Keitel, John Turturro, Delroy Lindo DVD, 18. Oktober 2001 Verkaufsrang: 20038 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Clockers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Reifer Spike Lee Film 5 von 5 Punkten In Spike Lees erstem großen Erfolg "Do the Right Thing" spielt die Polizei nur eine negative Nebenrolle. In "Clockers" lässt Spike Lee zwei Detectives in der Drogenszene der New Yorker Housing Projects in einem Mordfall ermitteln. Harvey Keitel stellt den Polizistencharakter (good cop) komplex dar, er hält sich an Regeln und glaubt trotz seines Sarkasmus an das Potenzial des Guten. Die Hauptrolle spielt der Clocker Strike, ein Straßen-Drogendealer, der sein Magengeschwür mit Schokomilch bekämpft und der die "Vererbung" der Kriminellenkarriere so weiterführen will wie er sie selbst erfahren hat. Er soll für seinen Boss einen Mord begehen, verhaftet wird sein anständiger Bruder. Strikes Geschichte gibt den Rahmen für die präzise und sehr unbequeme Analyse der menschlichen Beziehungen im schwarzen Minderheitenmilieu, die Spike Lee hier dem Zuschauer aufbürdet. Keine Gut-Böse Schubladen in diesem Film, dessen Schluss vielleicht nicht 100% logisch erscheint. Der Film ist insgesamt einsame Spitze, nichts für Gutmenschen.
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In stürmischen Zeiten Christina Ricci, Cate Blanchett, John Turturro, Johnny Depp DVD, 27. März 2006 Verkaufsrang: 17716
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
das Überleben und die Überlebenden ... eine Tenorarie und einige Äpfel in der Einsamkeit 5 von 5 Punkten In einem beeindruckenden und heftig diskutieren Film der Mimik, Bilder und Musik inszeniert Sally Potter in einem Reigen von Leben und Tod, Opportunismus, Karriere, Geborgenheit und Zerbrechlichkeit minimalistisch und stark abstrahiert ein Einzelschicksal der, während des 2ten Weltkrieges millionenfach entwurzelten Menschen auf der Suche nach Identität und Vater mit oftmals wortlosen Darstellungen von Grundbedürfnisse des Einzelnen, wie Unabhängigkeit, Glücklichkeit, Reichtum, Berühmtheit und Liebe.
Vor den Kulissen einer falschen Welt aus Glamour und Selbstherrlichkeit und einer klagenden Natur in der Dunkelheit prallen elegante Opernarien, wunderbar intoniert von Salvatore Licitra, und feurig, bewegend und schwermütig singende und flüsternde Zigeunergeigen leidenschaftlich aufeinander, gleich einem lockenden Gesang der reinen, menschlichen und zwischenmenschlichen Gefühle in einer grausamen Scheinwelt.
... eine wunderbar unprätentiös inszenierte Geschichte von großer, aber nicht hoffnungsloser Schwermut. [Wolfgang Rupprecht]
Besetzung
Claudia Lander-Duke : Junge Fegele
Christina Ricci : Fegele / Suzie
Oleg Yankovsky : Fegele s Vater
Cate Blanchett : Lola
Johnny Depp : Cesar
Harry Dean Stanton : Felix Perlman
John Turturro : Dante Dominio
Lieder
Je Crois Entendre Encore
Jalousie
Di Quella Pira
Close Your Eyes
Tiganesca
E Lucevan Le Stelle
Cesar's Song
Baladele Revoluteil
Dido's Lament
Je Crois Entendre Encore
Ducho Balvaio
Torna A Surriento
Without A Word
Bangi Khelimos
Gloomy Sunday
Je Crois Entendre Encore
Schöner Film ... 4 von 5 Punkten Ich muss gestehen,ich habe mir diese DVD nur gekauft,da ich ein großer Johnny Depp Fan bin ...
Doch ich wurde mal wieder positiv überrascht!Auch wenn J.D. keine große Rolle spielt,kommt er doch hervoragend zur Geltung ... Die grundlegende Story ist wirklich wunderschön & traurig,jedoch hätte man noch mehr aus dem Film raus holen können,deswegen "nur" 4Sterne.Ein MUSS in jeder DVD & Johnny Depp Sammlung !!!
kunstvolle, subtile, oft witzige Verfilmung eines ernsten Themas 4 von 5 Punkten Kunstvoll, in opernhaften Bildern und gelungener Farbdramaturgie von Sally Potter verfilmte , in den 30er Jahren spielende Geschichte um ein jüdisches Shtetl-Mädchen Suzie (Christina Ricci) aus Russland, das allein ins Exil nach England geschickt wird, bei fremden Leuten aufwächst und ewig "anders" bleibt, sich nicht richtig zugehörig fühlen kann. Sie befreundet sich mit der opportunistischen, wenig zuverlässigen russischen Exilantin Lola (hinreißend: von Cate Blanchett) und arbeitet mit ihr in Paris in einem heruntergekommenen Theater. Dort verliebt sich Lola in den italienischen Möchtegern-Star-Tenor Dante (herrlich: John Turturro), Bauernjunge aus Sizilien, der sich als ziemlich widerlicher Anhänger Mussolinis outet. Suzie ist nun wieder ausgeschlossen und allein. In dieser Situation wendet sie sich dem Zigeuner Cesar (Johnny Depp) zu und verliebt sich in ihn. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, muss sie sich entscheiden, von den Naziz verfolgt bei Cesar zu bleiben oder ohne ihn in die USA zu fliehen. Die Situation spitzt sich zu, als Dante sie als Jüdin an die Nazis verrät.
Sally Potter, die auch das Buch geschrieben hat, hat in ihrem Theater durch die Bank Außenseiter und am Rande der Gesellschaft Stehende versammelt: Das Theater, das sich kaum von einem Circus unterscheidet, ist auf die Mitarbeit der Zigeuner angewiesen. Sehr subtil offenbart Potter wie sich Hierarchien und Abwertungskaskaden zwischen den Figuren herausbilden. Dabei sind sie allesamt zugereist, umherziehend, in Frankreich "nicht zugehörig". Darum geht es im Kern: Nicht-Zugehörigkeit, Ausgrenzung, Unbehaustsein und das daraus relultierende "Herumzigeunern" als Exilanten - immer auf der Suche nach dem Ort, wo man hoffentlich wirklich bleiben, zuhause sein kann, Wurzeln schlagen kann, da die Herkunftswurzeln gekappt sind.
Nina Ricci spielt zurückgenommen und in sich gekehrt. Ihre Traurigkeit, und Einsamkeit drücken sich in ihren Augen aus. Cate Blanchett und John Turturro sind es, die Witz, Spaß und Spielfreude in den Film bringen, Cate Blanchett ist so hinreißend, wie ich das nicht von ihr kenne. Johnny Depp, meistens stumm, verstärkt so den Eindruck seines Ausgegrenztseins immens. Trotz seiner unsteten Lebensweise in der untersten Hierarchiestufe hat er, was Suzie fehlt: Familie und ein Zuhause.
Die deutsche Synchronfassung raubt dem Film ein sehr wesentliches Element, die Sprache: Ricci nämlich spricht in England lupenreines Englisch und ist trotzdem außen vor. Cate Blanchetts starker russischer Akzent und John Turturro, sprachlich ein Vollblutitaliener, machen durch ihre Sprache den Witz ihrer Figuren aus. Johnny Depp zählt in Roma-Sprache, ansonsten meint man einen Jugoslawen englisch sprechen zu hören. Deshalb am besten im Original anschauen.
kunstvolle, subtile, z.T. witzige Verfilmung eines ernsten Themas 4 von 5 Punkten Kunstvoll, in opernhaften Bildern und gelungener Farbdramaturgie von Sally Potter verfilmte , in den 30er Jahren spielende Geschichte um ein jüdisches Shtetl-Mädchen Suzie (Christina Ricci) aus Russland, das allein ins Exil nach England geschickt wird, bei fremden Leuten aufwächst und ewig "anders" bleibt, sich nicht richtig zugehörig fühlen kann. Sie befreundet sich mit der opportunistischen, wenig zuverlässigen russischen Exilantin Lola (hinreißend: von Cate Blanchett) und arbeitet mit ihr in Paris in einem heruntergekommenen Theater. Dort verliebt sich Lola in den italienischen Möchtegern-Star-Tenor Dante (herrlich: John Turturro), Bauernjunge aus Sizilien, der sich als ziemlich widerlicher Anhänger Mussolinis outet. Suzie ist nun wieder ausgeschlossen und allein. In dieser Situation wendet sie sich dem Zigeuner Cesar (Johnny Depp) zu und verliebt sich in ihn. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, muss sie sich entscheiden, von den Naziz verfolgt bei Cesar zu bleiben oder ohne ihn in die USA zu fliehen. Die Situation spitzt sich zu, als Dante sie als Jüdin an die Nazis verrät.
Sally Potter, die auch das Buch geschrieben hat, hat in ihrem Theater durch die Bank Außenseiter und am Rande der Gesellschaft Stehende versammelt: Das Theater, das sich kaum von einem Circus unterscheidet, ist auf die Mitarbeit der Zigeuner angewiesen. Sehr subtil offenbart Potter wie sich Hierarchien und Abwertungskaskaden zwischen den Figuren herausbilden. Dabei sind sie allesamt zugereist, umherziehend, in Frankreich "nicht zugehörig". Darum geht es im Kern: Nicht-Zugehörigkeit, Ausgrenzung, Unbehaustsein und das daraus relultierende "Herumzigeunern" als Exilanten - immer auf der Suche nach dem Ort, wo man hoffentlich wirklich bleiben, zuhause sein kann, Wurzeln schlagen kann, da die Herkunftswurzeln gekappt sind.
Nina Ricci spielt zurückgenommen und in sich gekehrt. Ihre Traurigkeit, und Einsamkeit drücken sich in ihren Augen aus. Cate Blanchett und John Turturro sind es, die Witz, Spaß und Spielfreude in den Film bringen, Cate Blanchett ist so hinreißend, wie ich das nicht von ihr kenne. Johnny Depp, meistens stumm, verstärkt so den Eindruck seines Ausgegrenztseins immens. Trotz seiner unsteten Lebensweise in der untersten Hierarchiestufe hat er, was Suzie fehlt: Familie und ein Zuhause.
Die deutsche Synchronfassung raubt dem Film ein sehr wesentliches Element, die Sprache: Ricci nämlich spricht in England lupenreines Englisch und ist trotzdem außen vor. Cate Blanchetts starker russischer Akzent und John Turturro, sprachlich ein Vollblutitaliener, machen durch ihre Sprache den Witz ihrer Figuren aus. Johnny Depp zählt in Roma-Sprache, ansonsten meint man einen Jugoslawen englisch sprechen zu hören. Deshalb am besten im Original anschauen.
Schöne Liebesgeschichte 4 von 5 Punkten Die Familie des kleinen jüdischen Zigeunermädchens Suzie (als Erwachsene Christina Ricci) wird überfallen. Ihr Vater flieht nach Amerika, Suzie kommt zu einer Pflegefamilie nach London und zieht später als Zwanzigjährige nach Paris. Dort bekommt Suzie durch die Tänzerin Lola (Cate Blanchet) einige Engagements als Sängerin. Außerdem begegnet Suzie dem Zigeuner Cesar (Johnny Depp) und wird sich dadurch immer mehr ihrer Herkunft bewusst. Als die Nazis Paris besetzen, muss Suzie sich zwischen der Flucht ins sichere Amerika und ihrer Liebe zu Cesar entscheiden.
Ein schön gefilmter Streifen mit guten Darstellern für angenehme Stunden zu zweit, etwas fürs Herz, aber kein Kitsch.
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The Big Lebowski [HD DVD] Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore, Steve Buscemi, John Turturro HD DVD, 11. Januar 2008 Verkaufsrang: 17882 Nach der straffen Handlung und der skurrilen Intensität von Fargo wirkt dieser lässig-amüsante Nachfolger aus den Händen der produktiven und einfallsreichen Gebrüder Coen (Ethan und Joel) ein wenig wie ein Jux. Trotzdem: The Big Lebowski ist ein echter Coen, und die träge Handlung macht Teil seines coolen Charmes aus. Wie viele Filme können schon einen schmerbäuchigen, kiffenden Loser namens "The Dude" Lebowski (Jeff Bridges) als Helden ihr Eigen nennen, der den Großteil seiner Zeit mit Bowling und Kiffen verbringt? Und wo sonst findet man einen lateinamerikanischen Bowlingspieler (John Turturro) mit Haarnetz und beeindruckendem, lila Schuhwerk, der auf den Namen Jesus hört, oder eine Erotikkünstlerin (Julianne Moore), deren Kreativität darin besteht, dass sie ihren nackten Körper mit Farbe bemalt, an einem Ledergurt durch die Luft fliegt und sich gegen eine Riesenleinwand klatschen lässt? Wer sonst, außer den Coen-Brüdern, käme auf die Idee, Ihnen eine Kameraeinstellung aus den Löchern einer Bowlingkugel zu präsentieren, oder eine kunstvolle Busby-Berkely-mäßige musikalische Traumsequenz mit einer Walküre und riesigen Bowlingkegeln? Die Handlung - in der Lebowski in eine Entführung gerät, nachdem er mit einem reichen Typen gleichen Namens verwechselt wird - ist fast nebensächlich. Was hier zählt sind eine stete Flut von urkomischen Dialogen, die hervorragenden Leistungen der Coen-Stammschauspieler John Goodman und Steve Buscemi und die Art filmische Genialität, die die Coens zu einer Klasse für sich macht. Sorgen Sie bei diesem Film rechtzeitig für ausreichend Knabberzeug! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 151 Bewertungen)
Genialer Coen Film! 5 von 5 Punkten Den Dude muß! man gesehen haben! Auch nach über 20 mal schaun hab ich immerwieder Spaß mit diesem wunderbaren Film. Ansehen oder "Ihr begebt euch in die Welt des Schmerzes"!
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Quiz Show John Turturro, Rob Morrow, Ralph Fiennes DVD, 5. Dezember 2002 Verkaufsrang: 19933 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser höchst unterhaltsame Film, dessen präzise Regie von Robert Redford und das brilliante Drehbuch von Paul Attanasio stammt, basiert auf einem Quizshow-Skandal aus den 50er-Jahren, als in den USA solche Shows im Fernsehen enorme Einschaltquoten und lukrative Sponsoren mit sich brachten. Die auf Fakten gründende Geschichte erzählt von der Quizshow Twenty-One und dem populären Kandidaten Charles Van Doren (Ralph Fiennes), einem charmanten Intellektuellen aus wohlhabendem Hause, der eingewilligt hatte, das Spiel durch von den Produzenten der Show vorgegebene Antworten zu gewinnen. Dieser unfaire Vorteil machte aus Van Doren den Prototypen eines Medienlieblings, was auf die Kosten des bisherigen Twenty-One-Champions Herbie Stempel (John Turturro in einer herausragenden Vorstellung) ging, einem jüdischen Kandidaten aus der Arbeiterklasse, der in den Augen der Sponsoren der Show für die Mehrheit der Zuschauer den anfänglichen Reiz verloren hatte. Als ein Ermittler im Auftrag des Kongresses (Rob Morrow) dem Schwindel auf die Spur kommt und Stempel aufgrund der Manipulation hinter den Kulissen an die Öffentlichkeit geht, verwandelt sich Quiz Show in ein schlaues politisches Exposé über die erste Generation der Fernsehunterhaltung, den korrumpierenden Effekt von Berühmtheit und Erfolg und den noch immer andauernden Verlust der Unschuld innerhalb der amerikanischen Gesellschaft. Quiz Show gelingt es, durch herausragende Dialoge und eine exzellente Besetzung (darunter Paul Scofield als Van Dorens moralisch aufrechter Vater) zugleich als Geschichtsstunde, intelligenter Thriller und moralische Fabel zu brillieren, wobei dieser Fall den Anfang bildete für all die zahllosen Skandale, die in der TV-Nation Amerika noch folgten. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Aufklärend und psychologisch tiefgründig! 5 von 5 Punkten Dieser Film von Robert Redford enthält für mich 2 essentielle Aussagen. Zum einen ist es die Art und Weise, wie Fernsehen und Showbiz "funktioniert". Da es sich bei dem gezeigten Stoff um eine Tatsache handelt, sieht man danach möglicherweise manche Sendung oder Berichterstattung mit weit kritischerem Blick als zuvor.
Die zweite Aussage ist die psychologisch erklärbare Handlungsweise aller Beteiligten Personen. Charles van Doren ( super gespielt von Ralph Fiennes) ist zum einen der charismatische, moralisch jedoch fragwürdige Quizbetrüger, zum anderen aber auch der Sohn, der neben einem übermächtigen, erfolgreichen und omnipräsenten Vater zu bestehen versucht. Redford fängt diese teilweise subtilen Botschaften, die sich manchmal nur im Minenspiel der Protagonisten zeigen, virtuos ein. Wunderbar zu sehen ist dies bei der Geburtstagsfeier des Vaters C.van Dorens, in der Pokerrunde, zusammen mit dem Ermittler Dick Goodwin (klasse, Rob Morrow!) und auch in der Schlußszene beim Geständnis van Dorens vor dem Ermittlungsausschuß. Es gibt lange Kameraeinstellungen nur auf die Gesichter der Schauspieler. Fiennes ist da meiner Meinung nach sowieso unerreicht, mit seinem Gesichtsausdruck, der von Strahlemann bis zu einer Mischung von Melancholie und außerordentlicher Verzweiflung variiert.
Dem Film gelingt etwas, was heutzutage selten geworden ist: er erzählt eine komplexe Geschichte, ohne Effekthascherei und vor allen Dingen ohne zu (ver)urteilen. Die Handlungsweisen und Motive aller Beteiligten werden dargelegt. Er überlässt es dem Zuschauer, sich selbst seine Meinung zu bilden.
Fazit:
Uneingeschränkt empfehlenswert!
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Man Who Cried [UK IMPORT] Christina Ricci, Cate Blanchett, John Turturro, Johnny Depp, Harry Dean Stanton DVD, 27. August 2001 Verkaufsrang: 17420 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
das Überleben und die Überlebenden ... eine Tenorarie und einige Äpfel in der Einsamkeit 5 von 5 Punkten In einem beeindruckenden und heftig diskutieren Film der Mimik, Bilder und Musik inszeniert Sally Potter in einem Reigen von Leben und Tod, Opportunismus, Karriere, Geborgenheit und Zerbrechlichkeit minimalistisch und stark abstrahiert ein Einzelschicksal der, während des 2ten Weltkrieges millionenfach entwurzelten Menschen auf der Suche nach Identität und Vater mit oftmals wortlosen Darstellungen von Grundbedürfnisse des Einzelnen, wie Unabhängigkeit, Glücklichkeit, Reichtum, Berühmtheit und Liebe.
Vor den Kulissen einer falschen Welt aus Glamour und Selbstherrlichkeit und einer klagenden Natur in der Dunkelheit prallen elegante Opernarien, wunderbar intoniert von Salvatore Licitra, und feurig, bewegend und schwermütig singende und flüsternde Zigeunergeigen leidenschaftlich aufeinander, gleich einem lockenden Gesang der reinen, menschlichen und zwischenmenschlichen Gefühle in einer grausamen Scheinwelt.
... eine wunderbar unprätentiös inszenierte Geschichte von großer, aber nicht hoffnungsloser Schwermut. [Wolfgang Rupprecht]
Besetzung
Claudia Lander-Duke : Junge Fegele
Christina Ricci : Fegele / Suzie
Oleg Yankovsky : Fegele s Vater
Cate Blanchett : Lola
Johnny Depp : Cesar
Harry Dean Stanton : Felix Perlman
John Turturro : Dante Dominio
Lieder
Je Crois Entendre Encore
Jalousie
Di Quella Pira
Close Your Eyes
Tiganesca
E Lucevan Le Stelle
Cesar's Song
Baladele Revoluteil
Dido's Lament
Je Crois Entendre Encore
Ducho Balvaio
Torna A Surriento
Without A Word
Bangi Khelimos
Gloomy Sunday
Je Crois Entendre Encore
Schöner Film ... 4 von 5 Punkten Ich muss gestehen,ich habe mir diese DVD nur gekauft,da ich ein großer Johnny Depp Fan bin ...
Doch ich wurde mal wieder positiv überrascht!Auch wenn J.D. keine große Rolle spielt,kommt er doch hervoragend zur Geltung ... Die grundlegende Story ist wirklich wunderschön & traurig,jedoch hätte man noch mehr aus dem Film raus holen können,deswegen "nur" 4Sterne.Ein MUSS in jeder DVD & Johnny Depp Sammlung !!!
kunstvolle, subtile, oft witzige Verfilmung eines ernsten Themas 4 von 5 Punkten Kunstvoll, in opernhaften Bildern und gelungener Farbdramaturgie von Sally Potter verfilmte , in den 30er Jahren spielende Geschichte um ein jüdisches Shtetl-Mädchen Suzie (Christina Ricci) aus Russland, das allein ins Exil nach England geschickt wird, bei fremden Leuten aufwächst und ewig "anders" bleibt, sich nicht richtig zugehörig fühlen kann. Sie befreundet sich mit der opportunistischen, wenig zuverlässigen russischen Exilantin Lola (hinreißend: von Cate Blanchett) und arbeitet mit ihr in Paris in einem heruntergekommenen Theater. Dort verliebt sich Lola in den italienischen Möchtegern-Star-Tenor Dante (herrlich: John Turturro), Bauernjunge aus Sizilien, der sich als ziemlich widerlicher Anhänger Mussolinis outet. Suzie ist nun wieder ausgeschlossen und allein. In dieser Situation wendet sie sich dem Zigeuner Cesar (Johnny Depp) zu und verliebt sich in ihn. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, muss sie sich entscheiden, von den Naziz verfolgt bei Cesar zu bleiben oder ohne ihn in die USA zu fliehen. Die Situation spitzt sich zu, als Dante sie als Jüdin an die Nazis verrät.
Sally Potter, die auch das Buch geschrieben hat, hat in ihrem Theater durch die Bank Außenseiter und am Rande der Gesellschaft Stehende versammelt: Das Theater, das sich kaum von einem Circus unterscheidet, ist auf die Mitarbeit der Zigeuner angewiesen. Sehr subtil offenbart Potter wie sich Hierarchien und Abwertungskaskaden zwischen den Figuren herausbilden. Dabei sind sie allesamt zugereist, umherziehend, in Frankreich "nicht zugehörig". Darum geht es im Kern: Nicht-Zugehörigkeit, Ausgrenzung, Unbehaustsein und das daraus relultierende "Herumzigeunern" als Exilanten - immer auf der Suche nach dem Ort, wo man hoffentlich wirklich bleiben, zuhause sein kann, Wurzeln schlagen kann, da die Herkunftswurzeln gekappt sind.
Nina Ricci spielt zurückgenommen und in sich gekehrt. Ihre Traurigkeit, und Einsamkeit drücken sich in ihren Augen aus. Cate Blanchett und John Turturro sind es, die Witz, Spaß und Spielfreude in den Film bringen, Cate Blanchett ist so hinreißend, wie ich das nicht von ihr kenne. Johnny Depp, meistens stumm, verstärkt so den Eindruck seines Ausgegrenztseins immens. Trotz seiner unsteten Lebensweise in der untersten Hierarchiestufe hat er, was Suzie fehlt: Familie und ein Zuhause.
Die deutsche Synchronfassung raubt dem Film ein sehr wesentliches Element, die Sprache: Ricci nämlich spricht in England lupenreines Englisch und ist trotzdem außen vor. Cate Blanchetts starker russischer Akzent und John Turturro, sprachlich ein Vollblutitaliener, machen durch ihre Sprache den Witz ihrer Figuren aus. Johnny Depp zählt in Roma-Sprache, ansonsten meint man einen Jugoslawen englisch sprechen zu hören. Deshalb am besten im Original anschauen.
kunstvolle, subtile, z.T. witzige Verfilmung eines ernsten Themas 4 von 5 Punkten Kunstvoll, in opernhaften Bildern und gelungener Farbdramaturgie von Sally Potter verfilmte , in den 30er Jahren spielende Geschichte um ein jüdisches Shtetl-Mädchen Suzie (Christina Ricci) aus Russland, das allein ins Exil nach England geschickt wird, bei fremden Leuten aufwächst und ewig "anders" bleibt, sich nicht richtig zugehörig fühlen kann. Sie befreundet sich mit der opportunistischen, wenig zuverlässigen russischen Exilantin Lola (hinreißend: von Cate Blanchett) und arbeitet mit ihr in Paris in einem heruntergekommenen Theater. Dort verliebt sich Lola in den italienischen Möchtegern-Star-Tenor Dante (herrlich: John Turturro), Bauernjunge aus Sizilien, der sich als ziemlich widerlicher Anhänger Mussolinis outet. Suzie ist nun wieder ausgeschlossen und allein. In dieser Situation wendet sie sich dem Zigeuner Cesar (Johnny Depp) zu und verliebt sich in ihn. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, muss sie sich entscheiden, von den Naziz verfolgt bei Cesar zu bleiben oder ohne ihn in die USA zu fliehen. Die Situation spitzt sich zu, als Dante sie als Jüdin an die Nazis verrät.
Sally Potter, die auch das Buch geschrieben hat, hat in ihrem Theater durch die Bank Außenseiter und am Rande der Gesellschaft Stehende versammelt: Das Theater, das sich kaum von einem Circus unterscheidet, ist auf die Mitarbeit der Zigeuner angewiesen. Sehr subtil offenbart Potter wie sich Hierarchien und Abwertungskaskaden zwischen den Figuren herausbilden. Dabei sind sie allesamt zugereist, umherziehend, in Frankreich "nicht zugehörig". Darum geht es im Kern: Nicht-Zugehörigkeit, Ausgrenzung, Unbehaustsein und das daraus relultierende "Herumzigeunern" als Exilanten - immer auf der Suche nach dem Ort, wo man hoffentlich wirklich bleiben, zuhause sein kann, Wurzeln schlagen kann, da die Herkunftswurzeln gekappt sind.
Nina Ricci spielt zurückgenommen und in sich gekehrt. Ihre Traurigkeit, und Einsamkeit drücken sich in ihren Augen aus. Cate Blanchett und John Turturro sind es, die Witz, Spaß und Spielfreude in den Film bringen, Cate Blanchett ist so hinreißend, wie ich das nicht von ihr kenne. Johnny Depp, meistens stumm, verstärkt so den Eindruck seines Ausgegrenztseins immens. Trotz seiner unsteten Lebensweise in der untersten Hierarchiestufe hat er, was Suzie fehlt: Familie und ein Zuhause.
Die deutsche Synchronfassung raubt dem Film ein sehr wesentliches Element, die Sprache: Ricci nämlich spricht in England lupenreines Englisch und ist trotzdem außen vor. Cate Blanchetts starker russischer Akzent und John Turturro, sprachlich ein Vollblutitaliener, machen durch ihre Sprache den Witz ihrer Figuren aus. Johnny Depp zählt in Roma-Sprache, ansonsten meint man einen Jugoslawen englisch sprechen zu hören. Deshalb am besten im Original anschauen.
Schöne Liebesgeschichte 4 von 5 Punkten Die Familie des kleinen jüdischen Zigeunermädchens Suzie (als Erwachsene Christina Ricci) wird überfallen. Ihr Vater flieht nach Amerika, Suzie kommt zu einer Pflegefamilie nach London und zieht später als Zwanzigjährige nach Paris. Dort bekommt Suzie durch die Tänzerin Lola (Cate Blanchet) einige Engagements als Sängerin. Außerdem begegnet Suzie dem Zigeuner Cesar (Johnny Depp) und wird sich dadurch immer mehr ihrer Herkunft bewusst. Als die Nazis Paris besetzen, muss Suzie sich zwischen der Flucht ins sichere Amerika und ihrer Liebe zu Cesar entscheiden.
Ein schön gefilmter Streifen mit guten Darstellern für angenehme Stunden zu zweit, etwas fürs Herz, aber kein Kitsch.
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Five Corners - Pinguine in der Bronx Jodie Foster, Tim Robbins, Todd Graff, John Turturro DVD, 28. Juli 2004 Verkaufsrang: 21837 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Bronx in den 60ern. Heinz John Turturro, ein gewalttätiger Psychopath, ist aus dem Gefängnis entlassen worden und wieder hinter seinem ehemaligen Opfer Linda Jodie Foster her. Angsterfüllt wendet sie sich an ihren damaligen Retter Harry Tim Robbins, doch der glaubt mittlerweile an das Gute im Menschen und will die Gefahr nicht sehen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
nicht so toll 2 von 5 Punkten Zunächst mal: Man kann den Film durchaus gesehen haben, aber es handelt sich weder um einen Thriller, noch um eine skurile Komödie. Ich bin ein großer Fan aller drei Hauptdarsteller, aber in diesem Film bleiben sie (zwangsweise) eher farblos. Das überrascht nicht, denn der Film an sich ist es auch.
Schon die Grundidee des Films ist etwas hanebüchen: psyochpathischer Vergewaltiger wendet sich nach seiner Haftentlassung voll zartem Gefühl der Frau zu, die er seinerzeit brutal vergewaltigte. Sie widerum wendet sich hilfesuchend an den Helden, der ihr damals half, mit dem sie in der Zwischenzeit allerdings keinen Kontakt gehabt hat. Das stößt den mittlerweile geläuterten Schläger in eine Gewissenkrise, denn eigentlich liebt er inzwischen alle Menschen, auch den Vergewaltiger, dem er an sich Paroli bieten soll.
Soweit zum Plot. Dann gibt es diverse Nebenhandlungen, die nicht minder abstrus sind und mit der eigentlichen Geschichte so gar nichts zu tun haben. Hinzu kommt, daß der ganze Film wie eine low-budget-Produktion wirkt, bei der mangels Geld auf vieles verzichtet werden musste.
Sehr schade, denn hier treffen einige geniale Filmschaffende aufeinander, neben den Hauptakteuren auch noch Oscar-Preisträger Tony Bill und Ex-Beatle George Harrison wirkt als Produzent mit (also eher weniger low-budget). Aber trotz alledem hat der Film weder wirklich noch Spannung, noch irgendeine Art von Humor, wie mein Vor-Rezensent ihn zu finden glaubte.
skurrile komödie - KEIN thriller 5 von 5 Punkten Dieser hübsche kleine Film wurde zeitlebens als Thriller vermarktet. Warum, ist mir unklar. Da ist zwar die spannende, allerdings wenig originelle Handlung von "Psychopath jagt Mädchen", bei dem einige Figuren das Zeitliche segnen. Aber gleichzeitig verfügt der Film über einen ausgesprochen britischen, weil skurril-trockenen Humor. Wortwitz, schräge Charaktere und absurde Situationen geben sich die Klinke in die Hand. So dreht es sich in Nebenhandlungen um 2 klebstoff-schnüffelnde Babes, die wiederum von 2 streunenden, aber einfallsreichen Taugenichtsen "erworben" werden, einen durch Pfeil&Bogen erlegten Mathelehrer und einen Ex-Schläger, der zum Martin-Luther-Fan wurde. Und natürlich um Pinguine in der Bronx. Der Film ist eine britisch-amerikanische Co-Produktion, denn George Harrisons legendäre "Hand Made Films" ("Leben des Brian", "Mona Lisa", "Pow Wow Highway") haben den Film produziert. Die Besetzung ist brillant: Jodie Foster, Tim Robbins, John Turturro - gleich 3 Hollywood-Superstars. Da der Film unklug und mit bescheidenen Mitteln vermarktet wurde, ist er leider kein Kultfilm sondern ein Geheimtipp geworden. Schade. Zur DVD: Der Sound ist leider Schrott. Kann man nicht netter formulieren. Das Bild ist immerhin halbwegs auf 80er-Jahre-Standard. Als Bonus-Material gibt's nur einen schlechten Trailer. Dennoch rechtfertigt die Qualität des Films den Kauf unbedingt - eine bessere Auflage wird es ohnehin nicht geben. Und wer die "etwas anderen" filme liebt, kann ab und an auch auf dolby digital verzichten... |
Die Beat Generation - wie alles anfing Johnny Depp, Dennis Hopper, John Turturro DVD, 18. Mai 2006 Verkaufsrang: 25321 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Die Beat Generation - wie alles anfing, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Phantastische Dokumentation aber... 1 von 5 Punkten man kann die deutschen Untertitel nicht ausblenden. Was sich teilweise (zumindest meiner Ansicht nach) sehr nervtötend auswirkt, da sie sich mit dem Film überlappen. Eine deutsche Tonspur ohne Untertitel gibt es nicht, man sollte den Film aber sowieso auf englisch anschauen.
Spielfilm geht anders,....... 5 von 5 Punkten ...aber das tut hier nicht sooo viel zur Sache! Eines sei voraus geschickt: dieses Werk ist ganz und gar grossartig!!! Obwohl es beileibe kein Spielfim ist, sondern eine Dokumentation. Eine Dokumentation über Literatur / Schriftsteller dadurch aufzulockern, dass man (namhafte) Schauspieler Werke der portraitierten Autoren vortragen lässt, ist mehr als legitim - macht aber immer noch keinen Johnny-Depp-Spielfilm daraus. Das dazu!
Chuck Workman (director, writer & producer) hat hier ganze Arbeit geleistet. Zum Einen hat er jede Menge O-Ton / O-Bild zusammen getragen, lässt KEROUAC, GINSBERG und BURROUGHS in persona zu Wort kommen; zum Zweiten vermag sein Film ein grandioses, weil umfassendes Abbild des Zeitgeistes der 40er, 50er und 60er Jahre zu vermitteln; zum Dritten kommen kompetente Zeitgenossen, Literaten, Literatur-Wissenschaftler zu Wort, die Hintergründe, Motivation und Wirkung der Werke der Beat-Generation darstellen und zum Vierten - zur Abrundung des Geschmacks - rezitieren die Herren Depp, Hopper und Turturro extrem kompetent Auszüge aus den Hauptwerken der oben genannten Protanisten.
Dieser Film gibt mehr als nur eine Einführung oder einen Überblick - er vermag es (zumindest mich) erneut für die Beat-Generation zu begeistern, ja trieb mich förmlich dazu meine alte, zerfledderte Ausgabe von "On The Road" (J.Kerouac) aus dem Bücherschrank zu kramen und erneut zu lesen.
Dass diese Dokumentation ausschließlich in englischer Sprache - wenn auch mit gut gemachten Untertiteln - verfügbar ist, macht die Sache m.E. noch stimmiger. Einzig, dass bei den eingeblendeten Namen der Leute, die über die Beat-Generation referrieren, die Titel oder Funktionen fehlen stellt für mich einen Vermouthstropfen dar. Auch über mangelnde Extras (keine) könnte man sich beklagen, selbst wenn der Film sein Thema so erschöpfend behandelt, wie es in nur grob 85 Minuten eben möglich ist. Aber egal - mir ist das Teil auf jeden Fall 5 Punkte wert!!! |
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