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| DVDs: Kristin Scott Thomas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Das Haus am Meer Kevin Kline, Kristin Scott Thomas, Hayden Christensen DVD, 16. Januar 2003 Verkaufsrang: 965 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Warner Home Das Haus am Meer, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 15.01.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
... eine tränenreiche Neuordnung nicht nur eines Lebens 5 von 5 Punkten Im Wunsche, die bewegende Moral und gegenseitige Hilfe einer kleinbürgerlichen Gemeinschaft in der Selbstfindung seiner Mitglieder gefühlsvoll, unterhaltsam und sinnreich zu inszenieren, gelingt Irwin Winkler mit einem überzeugenden Schauspielerensemble, allen voran Kevin Kline, ein metaphorisches, hemmungsloses Herzschmerzdrama, solide und plakativ in seiner Aussage und seinen Metaphern über das Drama von Banalitäten, Wünschen und Tatsachen, fantastisch in seinen malerisch idyllischen Bildern und den sie begleitenden Soundtrack.
... nicht unbedingt nur für Zartbesaitete ein sehenswertes, rührseliges Sterbe- und Familiendrama mit erfrischenden Prisen von trockenem Witz, einer befreienden Gischt von Tränen und einem völlig unerwarteten Happy End
Besetzung
* Kevin Kline : George Monroe
* Kristin Scott Thomas : Robin Kimball
* Hayden Christensen : Sam Monroe
* Jena Malone : Alyssa Beck
* Mary Steenburgen : Colleen Beck
* Mike Weinberg : Adam Kimball
* Scotty Leavenworth : Ryan Kimball
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Vier Hochzeiten und ein Todesfall Hugh Grant, Andie MacDowell, Kristin Scott Thomas DVD, 9. März 2004 Verkaufsrang: 721 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Charles Hugh Grant ist ein ewiger Junggeselle und hat schon zahlreiche Affären hinter sich. Bei Hochzeiten ist er zwar ein gern gesehener Gast, er würde aber nie auf die Idee kommen, diesen Schritt selbst zu wagen. Erst als er die attraktive Amerikanerin Carrie Andie MacDowell kennen lernt, geraten seine Vorsätze ins Wanken. Leider ist Charles jedoch nicht in der Lage, im entscheidenden Moment "Ja" zu sagen. Und so muss er auf der nächsten Hochzeit aus seinem Freundeskreis erfahren, dass es für sein Liebesgeständnis zu spät ist Carrie ist verlobt und wird in wenigen Wochen heiraten. Um sein weiteres Leben nicht alleine verbringen zu müssen, will er Fiona Kristin Scott Thomas, seine letzte Affäre, vor den Traualtar führen. Da erfährt er, dass sich Carrie von ihrem Mann getrennt hat... Edle Sonderedition zum zehnjährigen Jubiläum des Kino-Kassenschlagers!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Charming! 5 von 5 Punkten Zugegebenermaßen ist "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" kein Film für den Olymp. Ich habe ihn nun wieder einmal gesehen und war trotzdem wieder gerührt, belustigt und fühlte mich vor allem eines: Bestens unterhalten!
Hugh Grants Durchbruch war vielleicht für ihn nicht wirklich ein Segen, denn seitdem ist er abonniert auf eher unentschlossene Herzensbrecher und Frauenhelden wider Willen. Inzwischen ist das oft peinlich. In "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" war gerade das charmant!
Er spielt den Upperclass-Junggesellen Charles, der eher unbeteiligt, aber auch gerührt zusieht, wie seine Freunde nach und nach heíraten. Auf einer Hochzeit lernt er die Amerikanerin Carrie kennen, in die er sich unsterblich verliebt und mit der er eine Nacht verbringt. Auf der nächsten Hochzeit ist sie jedoch bereits anderweitig liiert, was beide allerdings nicht davon abhält, ihre Beziehung noch einmal zu beleben. Bei Hochzeit drei und vier stehen beide jeweils wider Willen im Mittelpunkt...
Eine besondere Wendung bekommt der Film aber gerade durch den Todesfall, bei dem hinreißend das Gedicht "Anhalten alle Uhren" von W.H. Auden interpretiert wird.
Ein humorvoller, schöner Film mit überzeugenden Darstellern, witzigen Dialogen, wunderbarer Ausstattung und - natürlich - einem Happy-End. Und dann ist da noch der Abspann, der mit zu den Schönsten der Kinogeschichte gehört.
Leichtverdaulich und garantiert ohne Nebenwirkungen ist dieser Film noch immer ein Garant für einen gemütlichen DVD-Abend.
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Arsène Lupin (Einzel-DVD) Romain Duris, Kristin Scott Thomas, Pascal Greggory, Eva Green DVD, 27. Oktober 2006 Verkaufsrang: 1577 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Arsène Lupin - Single Disc + Schuber, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Schöne Kostüme und eine opulente Ausstattung ... 4 von 5 Punkten ... machen noch keinen guten Film. Offenbar hat die Verfilmung der französischen Roman-Vorlagen (hauptsächlich "La comtesse de Cagliostro") viele Erwartungen enttäuscht. In Frankreich nur 1 Million Kinobesucher, in Deutschland Direkt-to-DVD. "Arsene Lupin" scheint es keinem wirklich Recht zu machen. Mir hat der Film, der so Ende des 19. Jahrhunderts spielt, recht gut gefallen - wegen seines historischen Flaires, der Ausstattung, der Optik - und auch die Geschichte selbst fand ich nicht schlecht. Im Wesentlichen geht es dabei um den Diebstahl einiger wertvoller Schmuck-Kreuze, die auf einen weitaus größeren Schatz hinweisen, wenn man hinter ihr Geheimnis kommt. Zunächst ist Arsene Lupin dabei nur eine Art Schachfigur, die benutzt wird. Auf der einen Seite von der Comtesse de Cagliostro (Kristin Scott Thomas), auf der anderen von einem zugegeben etwas dilettantisch agierenden Geheimbund. Was anscheinend vielen entgeht: Der Film erzählt wie Arsene Lupin zu Arsene Lupin wurde. Der Film beginnt mit der Kindheit, der er einige Minuten widmet, dann kommt ein Zeitsprung und ein sehr langer Hauptteil, wo Arsene der Comtesse begegnet, und auch am Ende gibt es wieder einen Zeitsprung, wo mit filmischen Mitteln die Entwicklung Arsenes knapp dargestellt wird, so dass man am vielleicht nicht ganz befriedigenden Ende sieht, wie Arsene Lupin zu Arsene Lupin wurde. Anfangs ist Arsene Lupin eben noch nicht der vollendete Gentleman-Dieb, sondern noch ziemlich ungeschliffen. Der Film selbst ist auch nicht realistischer als ein typischer James-Bond-Film. Auch was das ungeliebte Ende des Films betrifft, gibt es 2-3 Bond-Filme, die ähnlich enden. Um den Film richtig einzuschätzen und wertzuschätzen hat mir auch der deutsch untertitelbare Audiokommentar von Regisseur Jean Paul Salome und Co-Autor Laurent Vachaud geholfen, so dass ich mit der DVD recht zufrieden bin. Schade ist lediglich, dass es zum französischen Originalton keine französischen Untertitel gibt.
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Der Pferdeflüsterer (Special Edition) Kristin Scott Thomas, Sam Neill DVD, 30. August 2001 Verkaufsrang: 1999 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Obwohl man diesen Film eigentlich besser auf einer großen Leinwand sehen sollte, um Robert Richardsons atemberaubende Breitwand-Aufnahmen vollkommen genießen zu können, ist es wahrscheinlicher, dass die meisten Leute diese stilvolle Romanze in der Gemütlichkeit ihres eigenen Heims verfolgen werden. Der auf dem Besteller von Nicholas Evans beruhende und von Robert Redford gedrehte Film hat sich an den Kinokassen gut geschlagen, aber er war zu weitschweifig und zu kitschig, um ein echter Hit zu werden. Redford spielt die Titelfigur, einen Rancher aus Montana namens Tom Booker, der ein spezielles Talent zum Therapieren traumatisierter Pferde durch sorgfältige und liebevolle Pflege hat. Seinen spannendsten Fall liefert ihm eine auf der Überholspur lebende New Yorker Zeitschriftenverlegerin (Kristin Scott Thomas, deren Rolle nach Tina Brown, der früheren Herausgeberin des New Yorker gestaltet wurde). Ihre Tochter (Scarlett Johansson) wurde bei einem Unfall, der ihr Lieblingspferd beinahe umbrachte, verletzt und traumatisiert. Als Mutter, Tochter und Pferd auf Bookers Ranch ankommen, verliebt sich die Großstadt-Verlegerin in den gelassenen Rancher und wird mit der schmerzvollen Wahl konfrontiert, in Montana zu bleiben oder zu ihrem Mann (Sam Neill) in New York zurückzukehren. Einige werden finden, dass das etwas viel Lärm um Nichts ist, und Vergleiche mit Die Brücken am Fluss sind unumgänglich, aber Redfords Regiearbeit verleiht dem Film eine elegante Atmosphäre, Zärtlichkeit und Intelligenz, die die simple Story benötigt, um interessant zu werden. Der Film lässt den Charakteren Zeit, zu gesunden und ihre wichtigen Entscheidungen zu treffen, und allein deshalb ist er schon eine erfrischende Alternative zur hektischen Eile der meisten Produktionen großer Studios. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
super 5 von 5 Punkten Ein wirklich gelungender Film mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und einer bewegenden Geschichte. Es beginnt mit einem tragischen Unfall bei dem Grace íhre Freundin verliert und sich danach von allen zurückzieht.... Ihre Mutter möchte mit Pilgrim, ihrem Pferd das starke Verletzungen erlitten hat nach Montana zu einem Pferdeflüsterer fahren. Ich finde man kann sich den Film auch gut als nicht Pferde-fan angucken. Aufjedenfall sehr bewegend und kitschig.
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Mord im Pfarrhaus Rowan Atkinson, Kristin Scott Thomas, Maggie Smith DVD, 2. November 2006 Verkaufsrang: 2168 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Prädikat: "very british" 4 von 5 Punkten Ein britischer Angriff auf die Lachmuskeln mit durchschlagendem Erfolg. "Mord im Pfarrhaus" keine Krimikomödie, eher eine Komödie mit leicht kriminalistischen Ansätzen, gut bleibt der Film aber trotzdem.
Briten verstehen halt etwas von gutem Tee und gutem trockenem, schwarzem Humor - Was man in diesem Film auch beider eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Die Protagonisten im Film haben die 100min über geschätzte 500l Tee getrunken und auch 100min britischen Humor vom feinsten vorgeführt. So muss eine Britische Komödie sein und nicht anders.
Die Schauspieler sind alle großartig, besonders zu erwähnen sind hier Kristin Scott Thomas und Maggie Smith, die wirklich in ihren Rollen aufgehen. Nur von dem sonst so großartigen Rowan Atkinson war ich ein wenig enttäuscht, mir kam es so vor, als könnte er mit seiner Rolle nicht wirklich etwas anfangen. Wirklich schade, dass hätte er sicher besser machen können.
Von der Story her finde ich den Film absolut gelungen. Die Dialoge sind wirklich großartig, aber im Originalton noch mal um einiges bissiger und amüsanter. Glücklicherweise bleibt der Film die ganze Zeit über auf einem Konstant hohem Niveau und es kommt zu keinem "Stimmungseinbruch".
Jedoch hätte das Ende durchaus noch ein wenig "britischer" sein können, ein wenig giftiger, ein wenig bissiger.
Eine klare Empfehlung für alle Freunde britischer Filme, Teetrinker und Leute mit trockenem und schwarzem Humor. Ein Großartiger Film mit minimalen Fehlern.
I am very amused! 5 von 5 Punkten Ein kleiner, feiner englischer Film über eine etwas andere Haushälterin, welche immerzu auf die gleiche Art und Weise für Ordnung sorgt.
Der Film wird von Maggie Smith, Kristin Scott Thomas und Rowan Atkinson getragen. Letzterer beweist hier allen Nicht-Blackadder-Kennern, dass er auch subtileren Humor beherrscht und ein grandioses Gespür für Timing und Intonation besitzt (von der Mimik ganz zu Schweigen). Kristin Scott Thomas porträtiert die gelangeilte Hausfrau sehr lebensnah, und auch wenn man Ihre Taten nicht durchs Band gutheisst, so kann man sie dennoch nachvollziehen. Maggie Smith ist die Idealbesetzung für die Rolle der mordenden Haushälterin, und irgendwie kann man ihr nie richtig böse sein...schliesslich meint sie es ja immer nu gut mit den ihr nahestehenden Personen. Ich muss aber zugeben, dass ich immer an Harry Potter denken musste, wenn sie jemanden streng ansah.
Komplettiert wird der Cast unter Anderem mit Patrick Swayze, der hier mal wieder mit seinem vergangenen Image zu spielen weiss. Neben David Hasselhoff ist er wohl der momentan am meisten mit Selbstironie auftrumpfenden Schauspieler in Hollywood und weiss damit durchaus zu überzeugen!
Die Handlung ist zwar vorhersehbar, aber hier geht es weniger um das WAS, als um das WIE. Man weiss zwar immer schon im Voraus, was passieren wird...aber nie, wie es genau dazu kommen wird.
Das Tempo des Films ist dem dem englischen Leben auf dem Lande angepasst, sprich: sehr gemächlich. Dank einem hohen Anteil an Dialogwitz verfliegen die 100 Minuten aber wie im Fluge, und man fühlt sich auf sehr angenehme Weise blendend unterhalten!
Wer auf schwarzen Humor steht (= ich), ist hier absolut richtig!
Und schon alleine für Atkinsons Torwart-Einlage ist der Film mindestens einen Blick wert!!!
Guter Film 4 von 5 Punkten Vorweg: Guter Film, angenehme Atmosphäre beim Ansehen.
Länge: Gut, ist genau richtig eingeteilt - gibt es nichts auszusetzen, also die Länge ist vollkommen gut so wie sie ist.
Darsteller: Darsteller, die gut in ihre Rolle passen und diese auch solide und überzeugend spielen - gibt es also auch nichts auszusetzen.
Stärken: Angenehme Atmosphäre beim Ansehen, Länge, witzige Dialoge, englischer Humor - echt gut geworden - mit auch schwarzen Humor, den keiner so gut hinbekommt wie die Engländer.
Schwächen: Ist einfach ein angenehmer Film, den man sich gerne öfter ansieht, - schön und gut - aber er ist einfach nicht perfekt.
Fazit: 7/10
Was für ein Genuss 4 von 5 Punkten Ich bin sicherlich kein Fan von Rowan Atkinson und stecke Filme, in denen er mitspielt direkt in eine bestimmte Schublade, die ich für mich nicht wieder öffnen muss. Deswegen wäre ich auch nie auf die Idee gekommen, mir diesen Film anzusehen, wenn ich nicht auf einer anderen DVD zufällig einen Trailer von Mord im Pfarrhaus" gesehen hätte. Und als was für eine angenehme Überraschung hat sich dieses kleine Juwel herausgestellt.
Maggie Smith gehört für mich sowieso zu den großen Damen des britischen Kinos, was sie in diesem Film wieder bestätigt. Es ist die erste Rolle, in der sie (mindestens) einen Mord begehen muss und in einem Interview zum Film erklärt sie glaubhaft, wie sehr ihr Auftritt ihr Spaß gemacht hat. Kristin Scott Thomas spielt die Ehefrau des Pfarrers auf eine glaubhafte und höchst amüsante Art und Weise. Und sogar Rowan Atkinson hat mich angenehm überrascht. Er kann sogar ernstere Rollen. Und Patrick Swayze... Gott, spielt der unsympathisch und schmierig. Auch die weiteren Nebenrollen sind hervorragend besetzt; etwas, was ich im Allgemeinen an britischen Filmen sehr schätze.
Auch, wenn der Film weniger als Krimi, als mehr leise Komödie ist, weil man sehr schnell hinter alle Geheimnisse kommt, taugt er für einen schönen Filmeabend. Und ich kann ihm jeden empfehlen, der es sich abends auf der Couch gemütlich machen möchte, um gut unterhalten zu werden. Der Film lohnt sich.
Nicht perfekt aber trotzdem sehr unterhaltend! 4 von 5 Punkten Um es Vorwegzunehmen: Der Film ist sicherlich kein Meisterwerk und für irgendeinen Preis zu nominieren und dennoch ist er weder langweilig, noch schlecht oder gar unkomisch. Die Geschichte alleine Bietet hierbei ja schon reichlich Material das den Filmemachern zu Verfügung stand.
So kommt diese etwas eigensinnige alte Dame ins Haus des Pfarrers (überzeugend Rowan Atkinson) und versucht der Familie so gut wie möglich zu helfen und das auf ihre ganz eigene spezielle Art und Weise. Der Titel deutet ja schon an was geschieht aber um niemanden etwas vorwegzunehmen soll das für den Inhalt kurz und knapp genügen.
Die Schauspieler sind allesamt umwerfend und auch wenn es nicht die anspruchvollsten Rollen für Maggie Smith & Co sind so spielen doch alle samt überzeugend und glaubwürdig und bescheren dem Zuschauer eine nette Ablenkung vom Alltag mit viel britischem Humor, den man einfach lieben muss.
Alles in allem ein positiv gelungener Film mit klarer Struktur, viel Witz und Charme und tollen Schaupspielern denen man ihre Rollen abkauft. Wer also einen netten kurzweiligen Film sucht der nicht zu anspruchsvoll ist sollte diesen Film unbedingt kaufen und sich einfach ins das idyllische britische Dorfleben hineinziehen lassen. It}s Tea Time...
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Der Pferdeflüsterer Die besten Filme aller Zeiten Kristin Scott Thomas, Sam Neill DVD, 13. März 2008 Verkaufsrang: 13204 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DER PFERDEFLÜSTERER
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Eine Handvoll Staub James Wilby, Kristin Scott Thomas, Rupert Graves DVD, 8. November 2007 Verkaufsrang: 2537 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Dem durch und durch englischen Upperclass-Gentleman Tony Last (James Wilby), letztem Erbe von Hetton Manor, rinnt sein Leben buchstäblich durch die Finger. Nicht genug, dass seine Ehefrau Brenda (Kristin Scott Thomas) ihn mit dem jungen Lebemann Beaver (Rupert Graves) betrügt. Dieser listige Niemand bringt ihn auch noch fast um sein Vermögen! Eine gescheiterte Ehe, der auch noch sein einziger Sohn und Erbe zum Opfer fällt, erschüttern das Weltbild des erfolgsverwöhnten und versnobten Briten zutiefst. Er flüchtet sich in das Kartenspiel und findet in der überaus unpassenden Mrs. Rattery (Anjelica Huston) immerhin eine amüsante Gesellschafterin. Nach der Scheidung hält ihn nichts mehr in England. Den gesellschaftlichen Ränkespielen dort dreht er angewidert den Rücken zu, ohne sich jedoch davon befreien zu können. Auf einer Amazonas-Expedition trifft er schließlich auf den überaus exzentrischen Todd (Alec Guinness). Inmitten des Tropischen Regenwaldes lassen die beiden das englische Oberschichtenregime wieder aufleben und steuern mitten in die Katastrophe. Regisseur Charles Sturridge verfilmt die Romanvorlage von Evelyn Waugh auf zurecht preisgekrönte Art und Weise. Die schauspielerischen Höchstleistungen der Star-Besetzung inmitten der originalgetreuen Kulissen erwecken eine längst vergangene Epoche wieder zum Leben.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein starker Film - revisited 5 von 5 Punkten Der Film ist in Hochglanzoptik gedreht, passend zum Lebensstil der der Gesellschaft, die er behandelt: Die englische Oberklasse Anfang/Mitte der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Er schildert den Eskapismus zweier Menschen, die in der Öde ihres Luxuslebens steckengeblieben sind - mit verheerenden Folgen. Gedreht nach einer Literaturvorlage von Evelyn Waugh.
Ich habe den Roman nicht gelesen, aber einiges spricht dafür, dass der Regisseur Charles Sturridge ihn als recht schonungslose (wenn auch subtile) Gesellschaftskritik aufgelegt hat. Im wahren Leben (Historie) war es die schwarze Zeit der Weltwirtschaftskrise am Vorabend des 2. Weltkrieges, die ganz Europa und Amerika mit außerordentlichen sozialen Verwerfungen gebeutelt hat. Aber die kommen im Film gar nicht vor. Die portraitierte Gesellschaft hat so abgehoben gelebt, dass sie solche profanen Sachen nicht wahrnehmen mochte, und eben dieses wird abgebildet. Die Gesellschaft wickelt sich von selber ab, sie wird nicht von außen gestürzt.
Vor 20 Jahren hat mich der Film sehr beeindruckt, aber irgendwie hatte ich vergessen, warum. Den größten Teil der Handlung hatte ich ebenfalls vergessen. Nun ist der starke Eindruck wieder da, und die DVD war in der UK-Importfassung als Schnäppchen zu bekommen.
Zum Plot: Nach 7 Jahren Ehe mit Tony (James Wilby) ist die junge Frau Brenda (Kristin Scott-Thomas), Mutter eines kleinen Jungen, vom praktischen Nichtstun auf dem stattlichen Familiensitz - ein paar Zugstunden von London entfernt - zu Tode gelangweilt. Sie will sich in London eine Stadtwohung nehmen, denn dort gibt es Kunst, Kultur, ihre Schwester, die Clubs und die Gesellschaft, was der Ehemann, so meint sie, sofort und selbstverständlich versteht. Er erhebt auch keinen Widerspruch und lässt sie ziehen. Bloß befremdet ist er schon, als er hört, dass die Wohnung winzig ist, gemessen am Familienstatus und gewohnten Standard. Was er nicht weiß, nicht wissen soll und als Allerletzter erfährt ist der Umstand, dass er selbst dort unerwünscht ist und dass die Vermieterin (Judy Dench) eine Kupplerin ist, die ihren mittellosen Sohn und Taugenichts (Rupert Graves) in die Upper Class schleusen will. Die gelangweilte Brenda hat gar nichts dagegen. Sie nimmt den jungen Mann als Lover und bezahlt seine Rechnungen aus dem Geldbeutel ihres Ehemanns. Immer seltener besucht Sie ihren Mann und das verstörte Kind. Die Tragödie kommt schleichend daher. Als der Junge beim Reiten tödlich verunglückt, ist nichts mehr zu retten. Alle Freunde und Bekannten des gehörnten Tony haben von der Affaire gewusst und sie gedeckt. Jetzt winden sie sich in oder aus ihrer Mitverantwortung und Tony verschwindet angewidert nach Brasilien auf Expedition. Dass er im Urwald auf Nimmerwiedersehen verschollen geht, bricht mit Wucht über alle herein, auch ihn selbst. Aber er lebt. Bloß wie! Das werde ich nicht verraten. Ein richtiges Sahnestückchen für den interessierten Betrachter. Dafür hat der Regisseur gesorgt, dass sich keiner die Tragödie als seelenwürgendes Melodram 'reinziehen kann. Und Sir Alec Guinness hat einen Auftritt.
Ein starker europäischer Film - revisited.
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Gosford Park Michael Gambon, Kristin Scott Thomas, Camilla Rutherford DVD, 22. Mai 2003 Verkaufsrang: 8802 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Gosford Park zeigt sich Regisseur Robert Altman von seiner allerbesten Seite. Gleich von der Eröffnungsszene an, in der die Kamera durch die Bäume eines englischen Landgutes blickt, setzt Altman den 30er-Jahre-Hintergrund und die klassische Krimiformel auf meisterhafte Weise in Szene. Aristokraten treffen sich an einem Wochenende zur Jagdgesellschaft mit ihren pflichtbewussten Dienern im Schlepptau, und die Obergeschoss/Untergeschoss-Teilung der Klassen ist perfekt auf Altmans Methode (die er auch in Nashville and Short Cuts angewendet hat) zugeschnitten, Dialogfetzen und zahlreiche Nebenhandlungen sich überschneiden zu lassen, um die zu Grunde liegenden Motive und die Sünden, von denen sie getrieben werden, offenzulegen. Habgier, Vergeltung, Snobismus und Begierde lösen eine komische Unruhe aus, während der fast Schwindel erregende Effekt der raschen Wendungen von Altmans wahrscheinlich bisher stärkster Besetzung gelindert wird. Vor allem sticht hier Maggie Smith hervor mit ihrer umwerfenden Darbietung der Constance, einer unselbstständigen Gräfin, die für jede Gelegenheit eine geistreiche Bemerkung auf den Lippen hat. Michael Gambon ist in der Rolle des unglückseligen Gastgebers Sir William McCordle einer der schlüpfrigsten Charaktere, der jemals auf der Leinwand zu sehen war. Kristin Scott Thomas ist als Lady Sylvia, Sir Williams Gattin, absolut kalt und doch sexy. Helen Mirren, Emily Watson und Clive Owen schließlich sind als wichtigste Charaktere aus den geschäftigen Reihen der Diener im Untergeschoss den Hauptdarstellern jederzeit ebenbürtig. Gosford Park gelingt es, umwerfend unterhaltsam zu sein und gleichzeitig menschliche Schwachpunkte, Kompromisse und unser endloses Bedürfnis nach Bekenntnis offenzulegen. -Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
gesellschaftliche Hackordnung ... Giftspritzen der feinen englischen Art 5 von 5 Punkten An einem düsteren Novembertag im Jahre 1932 saugt eine makellos glänzende Fassade einer Belle Etage mit perfekten Manieren eine illustre, prächtigste Farb- und Hautreize aufweisende Gesellschaft von skurrilen Lordschaften, einen amerikanischen Filmproduzenten und einen britischen Stummfilmstar in ihren pompös ausgestatteten, vielschichtigen Gemäuern an die, mit Gold, Silber und Kristall ironisch überladenen, satirisch und bitterböse sezierenden Tafeln und Beistelltischchen, um althergebrachte Rituale finanzieller und erotischer Gelüste, gutturaler, sinnlicher und sexueller Befriedigungen und der Macht, Triebe, Eifersucht, Intrige und Rache zu zelebrieren, und komplettiert standesgemäß eine hörig und loyal geforderte, tanzende Schar von Domestiken mit nicht minderen, "sittlichen" Ansprüchen ans Leben.
Der gleich einem britischen Understatement geniale Witz der bis in jedes Detail hervorragend recherchierten und eingespielten Inszenierung, exzellente Schauspielleistungen aller Beteiligten in der sensiblen Karikatur der einzelnen Charaktere, geistreich akustische und visuelle Dialoge und ein genial dargestellter, in den Tiefen lodernder und triebhafter Sozialmikrokosmos perfekt polierter Oberflächen hierarchischer Strukturen ergeben ein Meisterwerk einer nuancierten, vielschichtigen Gesellschaftskritik, die sich dem Betrachter erst bei mehrmaligen Genuss dieses 137 minütigen Amüsements bis ins letzte Detail erschließt.
Besetzung
* Maggie Smith : Gräfin Constance von Trentham,
* Michael Gambon : William McCordle
* Kristin Scott Thomas : Sylvia McCordle
* Jeremy Northam : Ivor Novello
* Ryan Phillippe : Henry Denton
* Kelly Macdonald : Mary Maceachran
* Clive Owen : Robert Parks
* Helen Mirren : Mrs. Wilson
* Eileen Atkins : Mrs. Croft
* Emily Watson : Elsie
* Alan Bates : Jennings
* Stephen Fry : Inspektor Thompson
* Ron Webster : Constable Dexter
* Charles Dance : Raymond Stockbridge
* Geraldine Somerville : Louisa Stockbridge
* Bob Balaban : Morris Weissman
* Claudie Blakley : Mabel Nesbitt
* James Wilby : Freddie Nesbitt
* Tom Hollander : Anthony Meredith
* Natasha Wightman : Lavinia Meredith
* Laurence Fox : Rupert Standish
* Trent Ford : Jeremy Blond
* Derek Jacobi : Probert
* Sophie Thompson : Dorothy
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Der 10. Mann Sir Anthony Hopkins, Kristin Scott Thomas, Derek Jacobi DVD, 10. Mai 2005 Verkaufsrang: 9757 Fox Der zehnte Mann, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.05.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein absolutes MUSS! 5 von 5 Punkten Sir Anthony Hopkins in einer seiner bewegendsten Rollen. Seinetwegen - und des bereits von anderen Rezensenten ausführlich beschriebenen Inhalts - ein absolutes MUSS für alle, die rundum geniale Filme mit Tiefgang lieben.
Was bislang versäumt wurde zu erwähnen: Die Filmvorlage ist von Graham Greene ("The Tenth Man", 1985) - dessen Romane allesamt lesenswert (und in vielen hervorragenden Verfilmungen auch sehenswert!) sind.
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Gosford Park - FOCUS-Edition Michael Gambon, Kristin Scott Thomas, Camilla Rutherford DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 19448 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOSFORD PARK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wozu verpflichtet Adel wirklich? 5 von 5 Punkten " Gosford Park " ist ein Film des Regisseurs Robert Altmann. Es handelt sich laut Beschreibung des Focus um einen " mysteriösen Krimi in bester Agatha Christie - Tradition ".
Um die Spannung nicht zu mindern, werde ich über den krimirelevanten Handlungsverlauf an dieser Stelle nichts berichten, sondern andere, vielleicht weitaus interessantere Facetten dieses hervorragenden Films beleuchten. Der Streifen ist nämlich eigentlich eine Milieu-Studie.
Die Handlung spielt in der britischen Upperclass während der frühen Dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts und dort auf dem Landsitz von Sir William Mc Cordle ( Michael Gambon) und Lady Sylvia (Kristin Scott-Thomas).
Gezeigt wird das exaltierte, betont distinguierte Verhalten der Jagdgesellschaft, die sich dort gerade aufhält. Thematisiert werden finanzielle Geldnöte verschiedener Adeliger, die auf Kosten Dritter ihr Upperclass-Leben parasitär weiterzuführen suchen, thematisiert werden auch die Beziehungen zum Personal.
Einerseits besteht zwischen der so genannten Herrschaft und dem Personal eine geradezu eheliche Vertrautheit, anderseits jedoch wird stets darauf geachtet den Klassenunterschied zu unterstreichen. Inmitten beinahe vertraulicher Gespräche, werden harsche Anweisungen erteilt, die die vorhergehende Vertraulichkeit sofort als Farce entlarven.
Während die Jagdgesellschaft ausgiebig feiert, wird sie von einem Tross von Bediensteten versorgt, die ihr Eigenleben nahezu aufgegeben haben und sich mit ihrer " Herrschaft " völlig identifizieren.
Die Tätigkeiten des Personals werden akribisch ausgeleuchtet. Man sieht sie u .a . beim Silber- aber auch beim Schuhe putzen, beim Anzünden der Kandelaber, beim Wäschewaschen, beim Kochen, beim Bedienen, pausenlos quirlig und aktiv, im Gegensatz zur adeligen " Herrschaft ".
Das weibliche Personal ist dem Despoten Sir William sogar sexuell zu Willen und duldet seine Übergriffe ergeben, auch wenn die Folgen nicht ausbleiben, derer sich William allerdings kühl zu entledigen weiß.
Ein Gast (er ist Regisseur) aus Amerika ist verblüfft über die Gepflogenheiten im englischen Adel. Dessen vermeintlicher Domestik (ein von ihm eingeschleuster Schauspieler) befragt das Personal nach deren Befindlichkeiten und möchte auch wissen seit wie viel Generationen die Bediensteten bereits ihren Job ausführen. Es zeigt sich, dass bei den meisten von einer freien Berufswahl nicht die Rede sein konnte, gleichwohl das Klassensystem von ihnen offenbar nicht in Frage gestellt wird.
Nur einer der Bediensteten, man sieht ihn stets lesend, scheint über die rigiden Verhältnisse nachzudenken und sich über die Verhaltensmuster, insbesondere über die von Sir William, innerlich zu empören....
Gelungene schauspielerische Darstellungen, hervorragende Dialoge (sie wurden mit einem Oscar ausgezeichnet), wirklich schöne Innen -und Außenaufnahmen.
Empfehlenswert.
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Rache ist süß Sam Neill, Helena Bonham Carter, Kristin Scott Thomas DVD, 3. November 2005 Verkaufsrang: 22249 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Rache ist süss, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Man grinst während des ganzen Films 4 von 5 Punkten Laute Lacher? - Nein, das nicht. Dafür grinst man während des ganzen Films. Der eigentlich eine wirklich üble Geschichte ist, denn die Ergebnisse der Racheakte stehen in keinem Verhältnis zu den gerächten Taten. So gesehen: Unmoralisch. Aber eben witzig. Und sehr britisch. Wer das mag, ist bei diesem Film gut aufgehoben. Wer's lieber romantischer hat oder auch deftiger, wird sich langweilen.
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Engel und Insekten Mark Rylance, Kristin Scott Thomas, Patsy Kensit DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 17459 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Kostümdrama Engel und Insekten erzählt die Geschichte von William Adamson, einem zugeknöpften Entdeckungsreisenden (Mark Rylance), der bankrott nach England zurückkehrt und dort auf die Großzügigkeit seines Sponsors Sir Harald Alabaster (Jeremy Kemp) angewiesen ist. Adamsons Intelligenz und sein Aufstieg aus einer niedrigeren sozialen Klasse imponieren dem alten Mann, aber Sir Haralds Sohn Edgar scheint über seine Anwesenheit verärgert zu sein. Trotzdem verliebt sich Adamson in die schüchterne, aber attraktive Tochter von Sir Harald (Patsy Kensit) und hält um ihre Hand an. Es entbrennt ein komplexer Kampf zwischen den Klassen und Geschlechtern, während Adamson zugleich die Untersuchung einer nahe gelegenen Ameisen-Kolonie beginnt. Dank der ermutigenden Worte einer verarmten Kusine der Alabasters (Kristin Scott Thomas) fängt der Forscher an, über die Insekten zu schreiben, ohne die Parallelen zu seinem eigenen Leben zu realisieren. Der Film gibt dem Zuschauer eine Reihe von Rätseln auf, verwöhnt ihn aber auch mit der Schönheit der Darsteller und ihrer extravaganten Kostüme. Hauptdarsteller Mark Rylance ist zudem als Sympathieträger mit tadellosen Manieren und sonorem schottischem Akzent perfekt besetzt. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Skurril und spannend 5 von 5 Punkten Nach gefährlichen Abenteuern am Amazonas kehrt der Insektenforscher William Adamson nach England zurück, aber die Aristokratie, in die er durch die Heirat mit der reichen Eugenia aufsteigt, entpuppt sich als alles andere als zivilisiert. Eine sehr fesselnde Geschichte, die nicht nur durch die hervorragenden Schauspieler besticht, sondern besonders auch durch die unwirkliche Atmosphäre. Beeindruckende Landschaftsaufnahmen wechseln sich ab mit Großaufnahmen von Ameisenkolonien und anderem Krabbelgetier; die für die Epoche typischen Kostüme sind so aufwändig und in so grellen Farben gehalten, dass sie schon grotesk wirken... die Grenzen zwischen (Alb)traum und Realität sind fließend, und für William gibt es ein böses Erwachen. Sehr sehenswert!
james ivory würde sich an den Kopf langen 2 von 5 Punkten Die Handlung ist unglaubwürdig und seicht, richtig lächerlich.
Das einzig Schöne am Film ist die Verwendung von Insekten als Metapher,wobei auch das nicht wirklich ausgeklügelt ist.
Aber die Aufnahmen der Insekten und die aussergewöhnliche Sichtweise, die dem Zuschauer dargetan wird, ist durchaus positiv.
Aber was durch den geistlosen Handlungsstrang dem geneigten Zuschauer angetan wird, trotzt jeder Beschreibung! Langweilige koventionelle Schema-F Sexszenen, die aber völlig losgelöst von der Handlung stehen, da sie für den Film an sich, für die Handlung trivial sind - offensichtlicher gehts gar nicht, dass einfach noch ein paar Sexszenen hineingeschrieben wurden, um den faden Film etwas aufzupeppen, doch leider sind die Ameisen-Szenen viel erregender und ästhetischer als die blöden Sexszenen.
Doch, auch das Wirken von Kristin Scott Thomas vor der Kamera ist immer ein Genuss, aber sie kommt in diesem Machwerk nicht zur Geltung, wie eine prächtige Blume, die man irgendwo in eine Ecke in den Schatten stellt!
Ich habe keine Kraft, mich auch noch über die banalen Dialoge auszulassen! Das ist nicht ein opulentes tiefes Kostumdrama, sondern eine moderne kitschige Soap, zurechtgestutzt, gekappt und vorgestanzt für ein blödes Massenpublikum, dessen Anspruch ziemlich schnell erfüllt ist! Kurzum: wie ein braunes, schales Gebräu, das aber in prunkvollem Behältnis daherkommt.
Das ist Hollywood, meine Damen und Herren! |
Der Pferdeflüsterer Kristin Scott Thomas, Sam Neill DVD, 31. März 1999 Verkaufsrang: 24940 Obwohl man diesen Film eigentlich besser auf einer großen Leinwand sehen sollte, um Robert Richardsons atemberaubende Breitwand-Aufnahmen vollkommen genießen zu können, ist es wahrscheinlicher, dass die meisten Leute diese stilvolle Romanze in der Gemütlichkeit ihres eigenen Heims verfolgen werden. Der auf dem Besteller von Nicholas Evans beruhende und von Robert Redford gedrehte Film hat sich an den Kinokassen gut geschlagen, aber er war zu weitschweifig und zu kitschig, um ein echter Hit zu werden. Redford spielt die Titelfigur, einen Rancher aus Montana namens Tom Booker, der ein spezielles Talent zum Therapieren traumatisierter Pferde durch sorgfältige und liebevolle Pflege hat. Seinen spannendsten Fall liefert ihm eine auf der Überholspur lebende New Yorker Zeitschriftenverlegerin (Kristin Scott Thomas, deren Rolle nach Tina Brown, der früheren Herausgeberin des New Yorker gestaltet wurde). Ihre Tochter (Scarlett Johansson) wurde bei einem Unfall, der ihr Lieblingspferd beinahe umbrachte, verletzt und traumatisiert. Als Mutter, Tochter und Pferd auf Bookers Ranch ankommen, verliebt sich die Großstadt-Verlegerin in den gelassenen Rancher und wird mit der schmerzvollen Wahl konfrontiert, in Montana zu bleiben oder zu ihrem Mann (Sam Neill) in New York zurückzukehren. Einige werden finden, dass das etwas viel Lärm um Nichts ist, und Vergleiche mit Die Brücken am Fluss sind unumgänglich, aber Redfords Regiearbeit verleiht dem Film eine elegante Atmosphäre, Zärtlichkeit und Intelligenz, die die simple Story benötigt, um interessant zu werden. Der Film lässt den Charakteren Zeit, zu gesunden und ihre wichtigen Entscheidungen zu treffen, und allein deshalb ist er schon eine erfrischende Alternative zur hektischen Eile der meisten Produktionen großer Studios. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
super 5 von 5 Punkten Ein wirklich gelungender Film mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und einer bewegenden Geschichte. Es beginnt mit einem tragischen Unfall bei dem Grace íhre Freundin verliert und sich danach von allen zurückzieht.... Ihre Mutter möchte mit Pilgrim, ihrem Pferd das starke Verletzungen erlitten hat nach Montana zu einem Pferdeflüsterer fahren. Ich finde man kann sich den Film auch gut als nicht Pferde-fan angucken. Aufjedenfall sehr bewegend und kitschig.
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Die Villa Sean Penn, Kristin Scott Thomas, Anne Bancroft DVD, 7. April 2005 Verkaufsrang: 28254 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Die Villa, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kino wie man es sich nur wünschen kann! 5 von 5 Punkten Nichts für Hollywood girly fans und softies. Endlich ein Film ohne Handyklingeln oder Verfolgunbgsjagden. Eine visuell lebendige Geschichte aus Florenz 1938, die das Klima unter Ausländern aufgreift. Hervorragende Charakterdarsteller, allen voran Anne Bancroft als gelangweilte society lady, ein staubtrockener James Fox - herrlich britisch, beste Dialoge (aber bitte im Original ansehen). Im Mittelpunkt das Porträt einer Frau - die wandlungsfähige Kristin Scott Thomas, die zwischen Konvention, Absicherung und Leidenschaft eine Entscheidung treffen muss und unversehens durch ihr Handeln eine dramatische Lawine auslöst.
Dieser Film ist eine gute Einschlafhilfe.......zu deutsch er ist langweilig 1 von 5 Punkten Die Story fanden wir nicht gerade einfallsreich. In den Kriegswirren 1938 zieht die Engländerin Mary (Kristin Scott Thomas)nach Florenz. Sie verkehrt in der feinen reichen Gesellschaft, die ständig irgendwelche Feste und Partys feiert (gähn), da macht ihr ein alternder Diplomat einen Heiratsantrag. Gleichzeitig lernt sie den amerikanischen verheirateten Draufgänger Rawley (Sean Penn)kennen. Sie wehrt sich anfangs noch gegen diese Liasion, doch er hilft ihr aus einer tragischen Situation und zum Schluss folgt sie ihrem Herzen.
Die Hauptdarsteller spielten zwar gut (deshalb der Stern), aber wie schon oben erwähnt zieht sich die Story wie Kaugummi. Ich bin dabei mal eingeschlafen.
Fazit: Es muss nicht jeder Roman verfilmt werden!
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Under The Cherry Moon [UK IMPORT] Prince, Jerome Benton, Francesca Annis, Steven Berkoff, Kristin Scott-Thomas DVD, 18. Oktober 2004 Verkaufsrang: 17457 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nur für fans 2 von 5 Punkten Princes zweiter Film nach Purple Rain. Während ihm Purple Rain den Oscar für den Soundtrack einbrachte, erntete dieser Film den "Golden Raspberry Award" für den schlechtesten Film des Jahres.
Gedreht wurde in Südfrankreich, allein das Budget für alte schwarz-weiß-Filme soll immens gewesen sein und überhaupt ist alles professioneller als bei Purple Rain. Alles, bis auf die Story und die schauspielerischen Leistungen!
Ach ja, die Story: Prince spielt einen Giggolo/Musiker, der sich an der französischen Mittelmeerküste die Zeit damit vertreibt, reiche Frauen zu trösten.
Es kommt zu einer Wette, ob er eine junge Millionenerbin verführen kann.
Der Klassiker: er verliebt sich in sie, sie findet die Geschichte mit der Wette raus, der ultraböse Vater versucht Prince zu töten. Kitschiges, grauenvoll gespieltes Ende.
Die Dialoge sind weitestgehend zum Weglaufen.
All das beiseite gelassen: eine wunderbare Filmmusik und wenn man in Stimmung für extremen Kitsch ist, hat man Spaß daran. Ich habe viele sehr schöne Erinnerungen an den Film.
Heute würde ich ihn mir aber nur als Prince-Fan ansehen.
Total bescheuert - aber toll! 4 von 5 Punkten Ich war damals glühender Prince-Fan und hab diesen Film min. 10 mal gesehen.... aber er funktioniert echt nur für beinharte Fans, weil er storytechnisch ziemlich blöde ist. Dennoch, wir haben ihn geliebt. Aber es gibt, viele witzige Häppchen und ästhetisch ist der Streifen über jeden Zweifel erhaben. Also Fans, kauft die DVD!
Seltsame Perle 4 von 5 Punkten Eigentlich ist dieser Filme rattenschlecht. Prince hat zurecht die goldene Himbeere dafür bekommen. Das Drehbuch ist eine Katastrophe und ein Regisseur war irgendwie überhaupt nicht anwesend beim Dreh. Warum gebe ich diesem Film trotzdem 4 Sterne? Weil ich ihn damals einfach toll fand. War ich irgendwie im Drogenrausch vernebelt? Nein. Aber dieser Film besitzt das merkwürdige Phänomen, dass er so viele herrliche Einzelelemente hat, die sehenswert sind, auch wenn das Gesamtgefüge überhaupt nicht funktioniert. Da ist einfach der Nostalgie Faktor Musik. Prince hat einfach tolle Musik gemacht und diese, teils in Vergessenheit geratenen Nummern im Film sind einfach zeitlos schön. Michael Ballhaus macht herrliche Bilder und diese Scheinwelt des reichen Lebens an der Cote d'Azur war einfach damals der ultimative Teenietraum. Es ist ein Stück Zeitgeschichte, auch der Ausstattung wegen. Allein, dass der Film in Schwarzweiß ist, zeigt den Mut und das Können von Ballhaus. Kristin Scott Thomas ist ebenfalls großartig, ebenso wie der viel zu selten im Kino erschienene Steven Berkoff. Ihr müßt den Film allein wegen der beiden und ihrer herrlichen Sprache mal im Original anschauen. Und diese kindische Art wie Prince sich selbst inszeniert sagt einfach viel über ihn, aber auch über das damalige Gefühl dieser Generation. Der Film ist langweilig, aber er ist ein schönes Stück Zeitgeschichte mit vielen kleinen Details, die schön anzusehen sind. Wenn man für so etwas ein Ohr und Auge hat, dann sollte man ihn sich unbedingt ansehen.
Qualität siegt 4 von 5 Punkten Als der Film 1986 rauskam, durfte man gespannt sein. Immerhin hat Prince hier mal einen "richtigen" Spielfilm gemacht - Michael Ballhaus als Kameramann, der bei Fassbinder lernte, die Umgebung der Cote d'Azur, den Verantwortlichen für die Ausstattung von Cotton Club und Chinatown (Richard Sylbert) dabei ... das liess viel erhoffen - und so war es auch!
Gegen seinen vorherigen Film und auch den danach kein Vergleich (die waren ja auch keine tatsächlichen Spielfilme). Witzig und frisch gespielt (wobei man streiten mag, ob Prince spielen kann, er bekam eine Goldene Himbeere als Schlechtester Schauspieler des Jahrzehnts aufgrund dieses Films), mit einer tatsächlichen Story, detailversessen, und in s/w. Seit einiger Zeit wieder in meinem Besitz, sehe ich ihn mir immer noch mit Genuss an. Man denke nur: Kristin Scott Thomas in Ihrem Debüt! Auch noch! Genial. |
Der Pferdeflüsterer Kristin Scott Thomas, Sam Neill Videokassette, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 1732 Obwohl man diesen Film eigentlich besser auf einer großen Leinwand sehen sollte, um Robert Richardsons atemberaubende Breitwand-Aufnahmen vollkommen genießen zu können, ist es wahrscheinlicher, dass die meisten Leute diese stilvolle Romanze in der Gemütlichkeit ihres eigenen Heims verfolgen werden. Der auf dem Besteller von Nicholas Evans beruhende und von Robert Redford gedrehte Film hat sich an den Kinokassen gut geschlagen, aber er war zu weitschweifig und zu kitschig, um ein echter Hit zu werden. Redford spielt die Titelfigur, einen Rancher aus Montana namens Tom Booker, der ein spezielles Talent zum Therapieren traumatisierter Pferde durch sorgfältige und liebevolle Pflege hat. Seinen spannendsten Fall liefert ihm eine auf der Überholspur lebende New Yorker Zeitschriftenverlegerin (Kristin Scott Thomas, deren Rolle nach Tina Brown, der früheren Herausgeberin des New Yorker gestaltet wurde). Ihre Tochter (Scarlett Johansson) wurde bei einem Unfall, der ihr Lieblingspferd beinahe umbrachte, verletzt und traumatisiert. Als Mutter, Tochter und Pferd auf Bookers Ranch ankommen, verliebt sich die Großstadt-Verlegerin in den gelassenen Rancher und wird mit der schmerzvollen Wahl konfrontiert, in Montana zu bleiben oder zu ihrem Mann (Sam Neill) in New York zurückzukehren. Einige werden finden, dass das etwas viel Lärm um Nichts ist, und Vergleiche mit Die Brücken am Fluss sind unumgänglich, aber Redfords Regiearbeit verleiht dem Film eine elegante Atmosphäre, Zärtlichkeit und Intelligenz, die die simple Story benötigt, um interessant zu werden. Der Film lässt den Charakteren Zeit, zu gesunden und ihre wichtigen Entscheidungen zu treffen, und allein deshalb ist er schon eine erfrischende Alternative zur hektischen Eile der meisten Produktionen großer Studios. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
super 5 von 5 Punkten Ein wirklich gelungender Film mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und einer bewegenden Geschichte. Es beginnt mit einem tragischen Unfall bei dem Grace íhre Freundin verliert und sich danach von allen zurückzieht.... Ihre Mutter möchte mit Pilgrim, ihrem Pferd das starke Verletzungen erlitten hat nach Montana zu einem Pferdeflüsterer fahren. Ich finde man kann sich den Film auch gut als nicht Pferde-fan angucken. Aufjedenfall sehr bewegend und kitschig.
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Das Haus am Meer Kevin Kline, Kristin Scott Thomas, Hayden Christensen Videokassette, 16. Januar 2003 Verkaufsrang: 1071 Das Haus am Meer ist ein ordentlicher Tränendrüsendrücker und eine willkommene Rückkehr zu den Familiendramen wie Eine ganz normale Familie und Zeit der Zärtlichkeit. Dieser Film erreicht nicht ganz die Qualität dieser modernen Klassiker, aber wenn Sie für Kevin Klines unterbewertete dramatische Fähigkeiten empfänglich sind, werden Sie dennoch Ihre Papiertaschentücher in Reichweite halten müssen. Er spielt in seiner oscarwürdigen Darbietung einen Architekten mit unheilbarem Krebs, der sich versöhnlich an seinen entfremdeten, nihilistischen Sohn (Star Wars-Star Hayden Christensen) und seine Exfrau (Kristen Scott-Thomas) wendet, während er das Haus auf der Klippe, das seine schmerzlichsten Erinnerungen birgt, abreißt und wieder aufbaut. Regisseur Irwin Winklers Gespür für Schauspieler erweist sich als sehr hilfreich, die Schwächen des Drehbuches in Grenzen zu halten, das hin und wieder an Rührseligkeit grenzt. Alles in allem ist Das Haus am Meer ein Hinweis darauf, dass Hollywood seine Seele doch noch nicht ganz zu Gunsten von Action und Spezialeffekten geopfert hat. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
... eine tränenreiche Neuordnung nicht nur eines Lebens 5 von 5 Punkten Im Wunsche, die bewegende Moral und gegenseitige Hilfe einer kleinbürgerlichen Gemeinschaft in der Selbstfindung seiner Mitglieder gefühlsvoll, unterhaltsam und sinnreich zu inszenieren, gelingt Irwin Winkler mit einem überzeugenden Schauspielerensemble, allen voran Kevin Kline, ein metaphorisches, hemmungsloses Herzschmerzdrama, solide und plakativ in seiner Aussage und seinen Metaphern über das Drama von Banalitäten, Wünschen und Tatsachen, fantastisch in seinen malerisch idyllischen Bildern und den sie begleitenden Soundtrack.
... nicht unbedingt nur für Zartbesaitete ein sehenswertes, rührseliges Sterbe- und Familiendrama mit erfrischenden Prisen von trockenem Witz, einer befreienden Gischt von Tränen und einem völlig unerwarteten Happy End
Besetzung
* Kevin Kline : George Monroe
* Kristin Scott Thomas : Robin Kimball
* Hayden Christensen : Sam Monroe
* Jena Malone : Alyssa Beck
* Mary Steenburgen : Colleen Beck
* Mike Weinberg : Adam Kimball
* Scotty Leavenworth : Ryan Kimball
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Keeping Mum [UK IMPORT] Rowan Atkinson, Kristin Scott-Thomas, Maggie Smith, Patrick Swayze DVD, 20. März 2006 Verkaufsrang: 27985 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mummy and her bizarre problem solving: a fine comedy but not memorable one 4 von 5 Punkten
This is a star-studded movie: Rowan Atkinson, Kristin Scott Thomas, Patrick Swayze and above all Maggie Smith. All play what they do best: Rowan well meaning, but confused bringing in the humour side of things, Kristin the elegant herself, Patrick the "eternal sexy dirty dancer" (so I believe he needs to move out of this category as he has passed the age for it). But all are overshadowed by Dame Maggie and her brilliant performance.
It is a subtle, fine comedy, the story "black" in a nice way. It is very amusing through the subtleties. Nevertheless I feel something is not right with this movie. It left me not satisfied in an odd way. It is a good enough movie but not memorable one. I feel that one could have got more out of the main characters; their potential has not been used in such a way that it merges in one harmonious all. Each performance is good or even very good, but too disconnected.
All in all, still it is a nice movie, especially due to Maggie Smith, but it is not a memorable one.
Einfach ein guter Film 5 von 5 Punkten Dass ich diesen Film im Kino gesehen habe, war schon fast Zufall. Zwischen mehreren Filmen fiel meine Wahl aufgrund einer gewissen Vorliebe für den britischen Humor auf diesen Streifen. Ich ging mit nicht allzu hohen Erwartungen ins Kino, da der Name Rowan Atkinson für mich in den letzten Jahren leider mehr zu einem Erkennungszeichen für schwächere Filme geworden ist (obwohl sonst eine Vorliebe für den Akteur vorhanden ist). Schon mehr reizte mich der Name Maggie Smith in einer gar nicht so "McGonagall-artigen" Rolle. Als ich aus dem Kino herauskam war ich jedoch vollends begeistert. Nicht nur die schauspielerischen Leistungen und die Charaktere stimmen absolut, auch die Story wich glücklicherweise stark von den hollywoodschen Klischees ab. Sie zeichnet sich durch stetigen, nahezu immer treffenden, teilweise bitterbösen Witz aus und beinhaltet eines der besten und überraschendsten Filmenden, die ich kenne. Wer am Ende eine Moralkeule schon auf sich zuschwingen sieht, wird höchst angenehm überrascht sein. Darum gebe ich fünf Sterne! (Auch wenn zwischendurch vielleicht nicht absolut jeder Witz perfekt sitzt, aber solch ein heute sehr seltener Mut muss einfach belohnt werden!) ... (Eine Schande, dass dieser Film scheinbar leider nocht nicht auf deutsch erschienen ist!!!)
Herausragend - hervorragend - einzigartig 5 von 5 Punkten Wer den britischen Humor geradezu liebt (ich meine damit nicht den infantilen Mr Bean sondern vielmehr die Tragikkomödie, Komödie mit Untertönen, die nur der Brite meisterhaft darzustellen vermag) wie z.B. Pat and Margaret ("Wie werde ich bloß meine Schwester los?"), Kalender Girls oder Rache ist süß - der ist hier genau richtig. Zudem noch Kristin-Scott-Thomas- (absolut herausragend!) oder Maggie Smith-Bewunderer ist? -Für den ist diese britische Komödie, in der wir auch viel über uns selbst lachen können, ein Muß.
Kleinbürgertum in einer 57-Einwohner-Gemeinde: Der Nachbarin ist nichts auf der Welt wichtiger als der Ausschuß zu der Gestaltung des Blumenschmuckes in der Kirche, Mr. Brown sucht verzweifelt nach seinem ständig kläffenden, nervtötenden Terrier, hängt Suchplakate auf...
...ganz zu schweigen von den Hauptakteuren, der Familie des Vikars...über deren Rollen möchte ich hier nicht schreiben, da diese mittlerweile aus (meist äußerst positiven) Kritiken bekannt sein dürften. Nur soviel: Die, die Rowan Atkinson in bekannter Mr. Bean oder Johnny English-Manier agieren sehen wollen, werden sehr enttäuscht sein. Denn er spielt "erfrischend zurückhaltend". Er ist auch keineswegs die Hauptperson. In Deutschland das Zugpferd für diesen Film, aber zu unrecht. Hier agieren und brillieren ganz eindeutig Kristin Scott Thomas (allein die Anteile ihres Erscheinens) und Maggie Smith (Grande Dame des brit. Films und außergewöhnliche Komödiantin). Kristin Scott Thomas überrascht den dt. Zuschauer durch ihr enorm komödiantisches Talent - ihre Mimik ist einzigartig. Leider wird sie hierzulande immer gerne als "Oberklassen-Berufsgattin" oder Dekostück zu amerikanischen Stars abgetan, da wir doch sehr in Schubladen denken. Dabei ist sie e i n e der herausragenden Größen im europ. Film, in dem sie ihre enorme Wandlungsfähigkeit schon oft zum Ausdruck bringen konnte. Diese europ. Filme sind bei uns erst gar nicht angelaufen oder nur den Wenigsten bekannt.
Vielleicht auch gut so, denn dadurch steht ihnen ein "Prädikat wertvoll" zu (z.B. Man to Man, Chromophobia, Ein unvergeßlicher Sommer, Aux yeux du monde)
Witzig und unspektakulär 4 von 5 Punkten Die Beschreibung des "dunkelgrauen" Humors kommt hin, denn es fehlt noch ein kleines Quentchen, um aus diesem doch ganz gelungenen Film eine herausragende Komödie zu machen. Dennoch ist er sehr unterhaltsam, nie langweilig. Gut gespielt von allen Protagonisten, Rowan Atkinson verzichtet auf jeden Klamauk und wirk dadurch sehr glaubwürdig. Kristin Scott Thomas überzeugt als teilweise frustrierte Ehefrau, die ihren Mann aber immer noch liebt, da sie weiss, was sie eigentlich an ihm hat. Die Kinder sind gut besetzt und Maggie Smith als neue Haushälterin hat etwas Geheimnisvolles an sich, wie es auch sein sollte. Dennoch geht alles eine Spur zu wenig weit. Aber eben, für einen gemütlichen Kinoabend ist dieser Film allemal etwas. |
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