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| DVDs: Leigh Taylor Young | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Soylent Green - 2022 ... die überleben wollen Charlton Heston, Edward G. Robinson, Leigh Taylor-Young, Chuck Connors, Joseph Cotten DVD, 18. September 2003 Verkaufsrang: 864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden New York im Jahr 2022. Die Stadt hat 40 Millionen Einwohner, die meisten sind ohne Arbeit. Ihre Nahrung besteht aus einer grünen Masse, von der keiner weiß was es ist. Bis jemand das schreckliche Geheimnis erfährt. Es ist der Polizist Thorn Charlton Heston der mit der Wahrheit über die Soylent Company konfrontiert wird.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Damals Fiktion, heute schon fast Realität 5 von 5 Punkten Sehr sehenswerter Film.
Was damals Fiktion war ist heute schon fast zur Realität geworden.
Wenn ich den Wandel in unserer Kultur sehe, dann sehe ich mich bald als Soylent Green.
Erdbestattung -> Urnenerdbestattung -> Urnennischenwand (Hasenstall) -> Friedwald -> Anonyme Bestattung -> Soylent Green.
Anschauen zur Mahnung!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Die Steppenreiter Omar Sharif, Leigh Taylor-Young, Jack Palance DVD, 13. Juli 2004 Verkaufsrang: 35604 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Die Steppenreiter, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Traumhaft schoen 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Hochgenuss. Wunderbare Landschaften, umwerfende Musik, fantastische Reiter, prachtvolle Pferde und Omar Sharif in einer Glanzrolle. Spannung, Abenteuer, Tradition, sogar etwas Humor. Was will man mehr, ein wunderbarer Film. Kenne den Roman von Joseph Kessel nicht, werde ihn aber nun kaufen........... Es lohnt sich diesen Film mehrere Male anzusehen, am besten in Freundeskreis um den Genuss zu teilen.
Unbedingt zu empfehlen.
Afghanistan - wie es einmal war und nie wieder sein wird 5 von 5 Punkten Das Drehbuch von Dalton Trumbo hält sich eng an Joseph Kessels Roman "Les cavaliers", der nach eine Reise durch Afghanistan in den frühen 1960ern geschrieben wurde. Kessel (1898-1979) stand als Abenteurer und Journalist in der Tradition von Saint-Éxupery, Malraux, Pierre Mac Orlan und Hemingway. Die Dreharbeiten unter der Regie von John Frankenheimer dauerten mehrere Monate und verschlangen 4,5 Millionen Dollar. Ein halbes Jahr wurde in Afghanistan gedreht, anschließend in Spanien. Hauptsächlich spielt der Film in den Steppen um Maimana im Nordwesten Afghanistans, im Hindukusch und in Kabul. Im Mittelpunkt steht der Schimmel Jahil, den Uraz (Omar Sharif), Sohn des Stammesfürsten Tursen (Jack Palance), im berüchtigten "Buzkashi"-Wettkampf reiten will. Gewinnt er, wird das Pferd ihm gehören. Obwohl sein Hunger nach Ruhm endlos ist, muss er in Kabul zunächst eine Niederlage einstecken, wobei er sich außerdem schwer verletzt. Während des Rückweges nach Maimana will er dennoch beweisen, dass er des Hengstes würdig ist, und fordert sich bis an die Grenzen, als er von zwei möglichen Pfaden die weit gefährlichere Route wählt. Dabei wird er von seinem habgierigen Pferdeknecht Mokkhi (David de Keyser) und der hinterlistigen Zareh (Leigh Taylor-Young) über endlose Straßen begleitet. Die genaue Kamerarbeit fängt die rauhe Schönheit der Landschaft und seiner Bewohner ein. Bemerkenswert sind auch die Szenen des Buzkashi-Spiels in Kabul und der Ritt über die Steppen. Frankenheimer wollte für die Hauptrolle zunächst Yves Montand oder James Garner, wählte aber Omar Sharif, nachdem er erfahren hatte, dass dieser ein exzellenter Reiter war. Für die "Buzkashi"-Szenen wurden 25 Drehtage benötigt. Omar Sharif gibt eine der besten Darbietungen seiner Laufbahn, doch auch Jack Palance zeigt eine überwältigende Präsenz. Die Musik, die sich perfekt in den Film einfügt, schrieb der berühmte französische Komponist Georges Delarue. |
Soylent Green [UK IMPORT] Charlton Heston, Leigh Taylor-Young, Joseph Cotten, Brock Peters, Edward G. Robinson DVD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 53396 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In den späten 60er-Jahren und den frühen 70ern schien Charlton Heston eine ausgesprochene Vorliebe für apokalyptische Stoffe zu entwickeln. Da gab es natürlich Planet der Affen und Der Omega Mann. Aber 1973 kam auch mit Soylent Green ein seltsamer Detektivfilm in die Kinos, in dem Heston einen hartgesottenen Polizisten in Manhattan spielt, der in der völlig übervölkerten und überhitzten Stadt einem Mord auf der Spur ist. Sein Mitbewohner (eine Selbstverständlichkeit im Zeichen von Überbevölkerung), gespielt von Edward G. Robinson, versucht ihm die Zeiten näherzubringen, als es auf der Erde noch ausreichend Ressourcen und Raum für jeden gab, doch Heston schenkt ihm kein Gehör. Insziniert von Richard Fleischer (Die Wikinger) erinnert Soylent Green in seiner ungewöhnlichen, über weite Strecken aber durchaus funktionierenden Mixtur aus Mystery und defätistischer Zukunftsvision an Blade Runner, auch wenn dem Film die künstlerische Geschlossenheit fehlen mag. Es ist Robinsons letzter Auftritt vor der Kamera und ein Glücksfall für den Film. Seine letzte Szene gewinnt im Rückblick erschreckend an Bedeutung. Joseph Cotton spielt den Mann, dessen Ermordung zur Aufdeckung eines schockierenden Geheimnisses führt. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Damals Fiktion, heute schon fast Realität 5 von 5 Punkten Sehr sehenswerter Film.
Was damals Fiktion war ist heute schon fast zur Realität geworden.
Wenn ich den Wandel in unserer Kultur sehe, dann sehe ich mich bald als Soylent Green.
Erdbestattung -> Urnenerdbestattung -> Urnennischenwand (Hasenstall) -> Friedwald -> Anonyme Bestattung -> Soylent Green.
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Laß mich küssen deinen Schmetterling Peter Sellers, Jo van Fleet, Leigh Taylor-Young DVD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 39933
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Verliert doch mit den Jahren stark an Dynamik 2 von 5 Punkten Die Rezensionen über den Film klingen ja ganz lustig und vielversprechend. Tatsächlich wurde er in den Siebzigern gedreht, trotzdem spüre ich noch stark den Geist der Sechziger. Für heutige Verhältnisse sehr langsames Erzähltempo, das es mir sehr schwer machte, den ganzen Film durchzuhalten.
Gelungene Satire 4 von 5 Punkten Am Ende einer wirklich erfolgreichen Ära für Peter Sellers und kurz vor seinen unzähligen Herzattacken stand eine eher durchwachsene Filmproduktion in der aber letztendlich die positiven Momente überwiegen.
In dieser durchaus gelungenen Satire auf die Orientierungslosigkeit der Hippie-Genration der 60'er Jahre spielt Sellers einen spießigen Versicherungsangestellten, der dem Druck seiner Sekretärin, die ihn unbedingt heiraten will, nachgibt und der auch so manchen Kompromiss eingeht, wenn es darum geht, den Familienfrieden gegenüber seinem Elternhaus zu wahren.
Als er schließlich im Auftrage der Mutter seinen Bruder, einen "Aussteiger" der Gesellschaft, dazu überreden soll, zur Bestattung eines nicht mal erstgradlich Verwandten zu erscheinen, lernt er Nancy, ein hippes "Hippie-Girlie" kennen. Erst vor dem Traualtar, wo er ja bekanntlich von seiner Sekretärin quasi hingenötigt wurde, wird ihm bewusst, dass er sich offenbar verliebt hat, aber in Nancy. Es kommt, was kommen muss.
Rührende Trostworte und die Flucht vom Altar, schleunigste Wesensänderung vom Spießer zum hippen "Ich liebe dich-Bruder"-Guru und viele kleine Seitenhiebe. Unter anderem auf eine Generation, die die Menschmaschine vor der Fernsehmaschine verurteilt, selbst aber kaum auf die Automaschine verzichten könnte, etc.
Zu guter letzt und voller Eifersucht muss unser Protagonist dann feststellen, dass nicht alle heiligen Dinge seines Vorlebens wirklich ersetzbar sind und freie Liebe ist schon gar nicht sein Ding.
Und so landet er wieder vor dem Traualtar... |
Soylent Green - 2022 - Die überleben wollen Charlton Heston, Edward G. Robinson, Leigh Taylor-Young Videokassette, 1. Januar 1993 Verkaufsrang: 16385 In den späten 60er-Jahren und den frühen 70ern schien Charlton Heston eine ausgesprochene Vorliebe für apokalyptische Stoffe zu entwickeln. Da gab es natürlich Planet der Affen und Der Omega Mann. Aber 1973 kam auch mit Soylent Green ein seltsamer Detektivfilm in die Kinos, in dem Heston einen hartgesottenen Polizisten in Manhattan spielt, der in der völlig übervölkerten und überhitzten Stadt einem Mord auf der Spur ist. Sein Mitbewohner (eine Selbstverständlichkeit im Zeichen von Überbevölkerung), gespielt von Edward G. Robinson, versucht ihm die Zeiten näherzubringen, als es auf der Erde noch ausreichend Ressourcen und Raum für jeden gab, doch Heston schenkt ihm kein Gehör. Insziniert von Richard Fleischer (Die Wikinger) erinnert Soylent Green in seiner ungewöhnlichen, über weite Strecken aber durchaus funktionierenden Mixtur aus Mystery und defätistischer Zukunftsvision an Blade Runner, auch wenn dem Film die künstlerische Geschlossenheit fehlen mag. Es ist Robinsons letzter Auftritt vor der Kamera und ein Glücksfall für den Film. Seine letzte Szene gewinnt im Rückblick erschreckend an Bedeutung. Joseph Cotton spielt den Mann, dessen Ermordung zur Aufdeckung eines schockierenden Geheimnisses führt. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Damals Fiktion, heute schon fast Realität 5 von 5 Punkten Sehr sehenswerter Film.
Was damals Fiktion war ist heute schon fast zur Realität geworden.
Wenn ich den Wandel in unserer Kultur sehe, dann sehe ich mich bald als Soylent Green.
Erdbestattung -> Urnenerdbestattung -> Urnennischenwand (Hasenstall) -> Friedwald -> Anonyme Bestattung -> Soylent Green.
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Das Messer Glenn Close, Jeff Bridges, Peter Coyote, Robert Loggia, John Dehner Videokassette Verkaufsrang: 16621
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
DER GATTE IST IMMER DER MÖRDER? 5 von 5 Punkten Die Ehefrau ermordet. Täter der Ehemann Jack Pages (Jeff Bridges). Wer sonst?, - es sei denn Glenn Close, überzeugend als Anwältin Barnes, fährt Staatsanwalt Krasny (Peter Coyote) in die Parade und dreht das vorhersehbare Spiel in eine ganz andere Richtung.
Ist die deshalb aber richtig - oder ist doch wieder alles ganz anders als die Anwältin Dank Hilfe des furios aufspielenden Ermittlers Sam herausgefunden hat?
Drehbuchschreiber Joe Eszterhas vernachlässigt komplexe Charaktere und setzt auf Spannung. Ein erfolgreiches Konzept. Der Film fesselt jeden Freund des Gerichtskrimis bis zur letzten packenden Minute. HMcM
Spannend, aber kein Meisterwerk 4 von 5 Punkten Das Messer ist ein spannender Thriller mit einer fesselnden Story. Selbige wird gut erzählt, ohne dass grosse Längen enthalten sind.
Das Ende ist besonders gut gelungen.
Man merkt dem Film jedoch an, dass es eher eine Low-Budget Produktion war.
Ausserdem hätte man sich beim Dreh etwas mehr Mühe geben können. So hat z.B. Glenn Close in ein paar Szenen plötzlich ein anderes Kostüm an.
Insgesamt aber ein guter Thriller.
War er's oder war er es nicht? 5 von 5 Punkten DAS MESSER gehört zu den besten Thrillern, die in den letzten Jahrzehnten aus Hollywood gekommen sind, und er vermag auch heute noch zu überzeugen, weil hier in jeder Hinsicht hochklassig gearbeitet wird. Das Drehbuch von Joe Eszterhas (bevor er durchdrehte und nur noch sexistische Voyeurs-Fantasien wie SHOWGIRLS ablieferte) ist straff, effizient, die Charaktere differenziert und auf den Punkt gezeichnet. Das große Vergnügen des Film ist es, Glenn Close kurz vor ihrem großen Durchbruch zuzusehen. Sie füllt ihre Rolle der besessenen Anwältin, die sich in ihren Mandanten verliebt, mit Leben, Reife und Sympathie. Sie braucht keine angepappten Klischees, wie sie normalerweise für solche Charaktere verwendet werden (die strenge Frisur, das Designer-Kostüm), um ihre Wandlung von der karriereorientierten, alleinerziehenden Mutter zur liebenden Frau darzustellen. Allein ihr Talent reicht dafür aus. Auch Jeff Bridges, der vielleicht am meisten unterschätze US-Schauspieler unserer Zeit, liefert eine glaubwürdige Darstellung ab, und die Frage War er es, oder war er es nicht?" hält er konstant aufrecht - einerseits ist er sympathisch, andererseits vielleicht gerade das kleine bisschen ZU sympathisch - oder doch nicht...?
Die Regie von Richard Marquand ist nicht künstlerisch umwerfend, aber temporeich und durchgehend spannend, obwohl bis zum Finale fast gar nichts passiert. Allein das ist eine fantastische Leistung. John Barry hat für Das Messer" einen unaufdringlichen, nur sehr selten eingesetzten Score komponiert, der sich perfekt einfügt.
FAZIT: beste Hollywood-Unterhaltung auf hohem Niveau - nicht tiefgründig oder künstlerisch wertvoll, aber unglaublich spannend.
Die DVD präsentiert leider keine Extras, aber es darf erwähnt werden, dass der Film hier erstmals ungeschnitten vorliegt. Die alte VHS-Version war um ein paar Einstellungen gekürzt, insbesondere zu Beginn während des Mordes.
Thriller der besondern Art ! 5 von 5 Punkten Dieser Thriller ist wirklich gelungen, man sollte ihn auf jeden Fall gesehen haben. Alle Schauspieler können überzeugen und der Streifen entwickelt viel Spannung und Brisanz. Sehr zu empfehlen. |
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