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| DVDs: Liv Tyler | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Abbotts - Wenn Hass die Liebe tötet Joaquin Phoenix, Billy Crudup, Liv Tyler DVD, 4. Oktober 2003 Verkaufsrang: 20052 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! "Illinois 1957. In der Kleinstadt Haley leben die reichen Abbotts mit ihren drei schönen Töchtern. Die jüngste, Pamela (Liv Tyler), verliebt sich in den armen Dough Holt (Joaquin Phoenix). Dessen Bruder Jacey (Billy Crudup) jedoch hasst die Abbotts, denn er kennt das Geheimnis, das ihre Familien untrennbar miteinander verbindet. Er beginnt einen erbitterten Rachefeldzug, der nicht nur Pamelas und Dougs Liebe zu zerstören droht..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Die Abbotts- Wenn Hass die Liebe tötet" 3 von 5 Punkten Ich möchte nicht behaupten, dass Die Abbotts ein Film mit all zu großem Tiefgang ist. Doch die schauspielerische Leistung ist sicherlich zu schätzen. Liv Tyler überzeugte schon in "Eine Nacht bei Mc Cools", Joaquin Phoenix war auch schon neben Mel Gibson("Signs") zu sehen und Billy Cudrup war absolut kult in "Almost Famous". Die beiden Holt-Brüder haben es nicht einfach und jeder geht mit dem Tod des Vaters anders um. Jacey gibt dem alten Abbott die Schuld und zerrt dafür dessen Töchter ins Bett.- Alle drei. Dough dagegen verliebt sich aufrichtig in die jüngste, witzig, charmant und ein wenig tollpatschig von Liv Tyler gemimt. Das ewige Hin-und-Her zwischen den Parteien hat mich schon nach kurzem genervt. Die Story ist sehr leicht und zieht wie eine Wolke vorbei. Man vergisst sehr schnell worum es eigentlich geht. Dennoch ist das Spiel zwischen Phoenix und Tyler alle mal gelungen und über die späten 50er und die verbohrten Leute in dieser Zeit kann man sich immer amüsieren.
Melancholische Familiengeschichte 2 von 5 Punkten Die Story von "die Abbots" ist nichts Besonderes. Die Darsteller auch nicht. Und weder die Dialoge noch der Gesammteindruck von diesem Film stechen in besonderer Weise hervor. Die Handlung des Films schleppt sich nur langsam vorran und eigentlich grenzt es schon an Langeweile. Das wahrscheinlich Amüsanteste an diesm Film ist wohl allein Liv Taylors Hochsteckfrisur auf einer der berüchtigten Abbots-Partys am Anfang des Films. Ansonsten ist die Geschichte eher lahm und ein bisschen zu sehr auf Sentimentalität aufgebaut. Der männliche Protagonist und Filmpartner von Liv Taylor ist nicht nur unsympathisch sondern ihm fehlt in diesem Film auch jegliche Begabung, den Zuschauer mit sich zu identifizieren. Das einzige was diesen Film noch einigermaßen über Wasser hält ist die, wie immer erfrischende, Schauspielweise Liv Taylor's, die hier als naives Vorstadtmädchen zur Symathieträgerin des ganzen Films mutiert. Fazit: den Film einmal zu sehen ist okay, aber das reicht auch! |
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition, Sammlerbox) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 18. November 2003 Verkaufsrang: 14556 Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 90 Bewertungen)
Das beste was es gibt!!! 5 von 5 Punkten Ich kann die Sammlerbox nur Empfehlen. Allein die Verpackung ist Hochwertig und äußerst Exklusiv. Die Beiligende DVD (Über die Entstehung der Sammelfiguren) ist nicht einzeln Erhältlich sondern nur mit dieser Box zu erhalten. Die Figur ist bestens verarbeitet, leider auch so Verpackt das man sie nur schwer oder gar nicht aus der Box bekommd ohne diese zu beschädigen.
Für alle HdR Fans ein absolutes muss!
Und ein tipp am Rande, schnell zuschlagen! Die Preise werden immer höher und sind fast nur noch schwer erhältlich. Mir fehlt noch die Sammlerbox "HdR - Die Gefährten". Der damalige Preis war etwa 80 DM soweit ich mich errinere, derzeit werden Preise ab 300-500 Euro geboten!
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Armageddon Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Liv Tyler DVD, 1. März 1999 Verkaufsrang: 9107 Der letzte Adrenalin-puschende Action-Knaller von Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay, die bereits für Filme wie The Rock und Bad Boys -- Harte Jungs verantwortlich zeichneten, setzt Hollywoods Faszination für Themen des ausgehenden Jahrtausends fort und erzählt eine Geschichte, in der gleich der ganze Planet Erde weggepustet werden soll. Es bedarf keiner Diskussion, Bruckheimer und Bay wissen, was das Publikum von Mainstream-Filmen in einem Blockbuster-Movie sehen will: Laute, knallende Spezialeffekte, eine im Stakkato fortschreitende Handlung und einen Schuss Patriotismus, inklusive sich im sanften Wind wellende US-Flaggen. Bays Hauptfiguren, acht sich roh gebärdende, lüsterne, sexbesessene (aber natürlich fürchterlich liebenswerte) Öl-Bohr-Experten werden mit dem Auftrag betraut, die Welt vor einem Meteoriten von der Größe des Staates Texas zu retten. Dieser nähert sich unaufhaltsam der Erde und droht mit seinem Einschlag alles Leben zu vernichten. Diese Acht, deren Anführer Bruce Willis ist, sind keine fehlerlosen Helden, sondern vielmehr vollkommen normale Jungs, mit denen sich jeder Zuschauer identifizieren kann. In dieser großen Western-im-Weltraum-Soap-Opera verwandeln sich amerikanische Cowboys in Astronauten. Echte Science-Fiction-Fans werden Bays Faszination für die Weltraumtechnik zu schätzen wissen, auch wenn Bay mehr Interesse an blinkenden Lichtern und polierten Apparaten zeigt, statt an deren tatsächlichen Funktionen. Hauptsache, es sieht gut aus. Um das Publikum jenseits des Mainstream zu erreichen, haben die beiden eine ganze Reihe von Hauptrollen mit Schauspielern besetzt, die vor allem aus Independent-Filmen bekannt sind, wie Ben Affleck, Steve Buscemi, Billy Bob Thornton und Owen Wilson, die mit ihrem Können und Charisma dem Film den dringend benötigten Charme verleihen und von erzählerischen Schwächen ablenken. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 130 Bewertungen)
Super Actionfilm 5 von 5 Punkten Tolle Action ,klasse Schauspieler,gute Spannung.
Was will man mehr? Eine Gruppe von Ölbohrexperten werden als
Astronauten umfunktioniert und sollen die Welt retten.
Klingt unrealistisch? ist es auch,aber der Film macht Riesenspass.
Film ist Film und Realität ist Realität!
Wer gerne Actionfilme sieht und sich gut unterhalten will ist hier
genau richtig.
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 11. November 2005 Verkaufsrang: 5744 Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 218 Bewertungen)
Phantastische Fantasy-Trilogie - zweiter Teil ! 5 von 5 Punkten *
Auch "die zwei Türme" ist eine Wonne fürs Auge und Gemüt!
Actionlastiger als der erste Teil "Die Gefährten" erinnert er in vielerlei Hinsicht eher an ein Historien-Epos aus dem frühen Mittelalter, denn an einen Fantasy-Film ... aber nur fast! Wir haben ja schliesslich immer noch den Zauberer Gandalf, die kleinwüchsigen Hobbits und Gollum ... sowie diverse andere Kreaturen ( Ents, Orks, Warge ), die den Film letztendlich doch ins Fantasy-Genre einreihen.
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Diese Extended-Edition ist ein besonderes Juwel und wäre meiner Meinung nach mit seinen 214 Minuten durchaus kinotauglich gewesen ( "Die zehn Gebote" dauert auch so lange )... mit einer Pause dazwischen und ohne Werbung! ^_~
A`propos Pause: Der Film ist auf zwei DVD`s aufgeteilt, was bei einer DVD ein wenig störend auf den Handlugsverlauf wirkt.
Viele Szenen wurden in dieser Version erweitert und auch völlig neue eingesetzt, welche dafür sorgen, daß man einen tieferen Einblick in die Vergangenheit oder die Psyche der Charaktere bekommt ... z.B. erfährt man nur hier etwas über das Entwasser, mehr über die Ents und darüber, daß Aragorn zum Volk der Dúnedain gehört, sowie Näheres über die Beziehung von Truchsess Denethor zu seine Söhnen ( Boromir kommt in einer Rückblicksequenz vor ), wodurch man mehr Verständnis für die Handlungsweise der beiden Brüder erhält - und noch Vieles mehr!
Besonders lustig finde ich die Szene mit Legolas und Gimli als sie ihren "Endstand" ( die Zahl der getöteten Orks ) einander preisgeben ... die ist so schön sarkastisch! ^^
Allgemein betrachtet liegt diese Extended-Version näher am Buch als die Kino-Version!
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Was die Anhänge betrifft:
Sie sind mal wieder seeehr umfangreich und informativ ( lassen kaum Erklärungswünsche übrig ). Besonders interessant finde ich das Thema "Warriors of the Third Age". Hier wird u.a. das umfassende Training gezeigt, welches die Schauspieler absolvieren mussten ( besonders umfangreich für Orlando Bloom, der sich seinen "eleganten" Elben-Kampfstil hart erarbeiten musste )
Auch Galerien gibt es zu Hauf - vom Set, von den Miniaturen oder den Charakteren ( leider vermisse ich Fotos von dem Elb Haldir aus Lórien ).
Ebenfalls vermisse ich bei einigen Video-Clips deutsche Untertitel ( man kann auf dem Beiblatt sehen, welche untertitelt sind oder nicht - wenn der Name auf englisch dasteht ist er nicht untertitelt ) oder die Trailer zum Film.
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Fazit:
Im Allgemeinen betrachtet bin ich mehr als zufrieden mit dieser Special-Extended-DVD-Version!
Für alle die tiefer ins "Herr der Ringe" - Universum eintauchen wollen sehr empfehlenswert!
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Eine Nacht bei McCool's Liv Tyler, Matt Dillon, John Goodman DVD, 10. Dezember 2001 Verkaufsrang: 17704 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Nacht bei McCools ist ein leichtherziger Versuch, zwei Dinge zu kombinieren: den Handlungsstrang eines "film noir" mit einer zeitgenössische Sexsatire über Männer, die (um einen Song von John Hiatt zu zitieren) ihren kleinen Freunden das Denken überlassen. Herausgekommen ist eine viel versprechende Komödie, die nicht ganz zur Höchstform aufläuft und die eine Zeit lang sehr liebenswert daherkommt, bis sie sich in Gewalttätigkeiten stürzt, die mit der etwas trashigen Empfindsamkeit des Ganzen aneinander gerät. Der Streifen ist nicht ganz so poliert wie Grosse Pointe Blank, aber dennoch lustig genug, um ihn wärmstens zu empfehlen, vor allem jenen, die beim Anblick von Liv Tyler in Verzückung geraten. Eine Nacht bei McCools beginnt damit, dass dem Zuschauer suggeriert wird, Liv Tyler sei sexy, fährt dann damit fort, dies zu beweisen und bleibt beständig dabei, diese Annahme zu bekräftigen, bis dem Betrachter keine Wahl mehr bleibt, dies nun auch rückhaltlos zu glauben. Das wird einem leicht gemacht, schade nur, dass die Kerle dabei dran glauben müssen. Liv Tyler spielt die Sexbombe Jewell Valentine, die drei Typen in ihre kriminelle Vorstellung von fröhlicher Häuslichkeit lockt. Der erste, der den Köder schluckt, ist Matt Dillon als Barkeeper. Paul Reiser (Beverly Hills Cop, Mad About You) spielt dessen Cousin, einen Anwalt, der ebenfalls nicht widerstehen kann. Und als ein Mord die ganze Sache auch noch verkompliziert, entwickelt John Goodman (The Big Lebowski, Arachnophobia in seiner Rolle als Detektiv eine ganz eigene Art von liebestoller Ritterlichkeit. Mit seinem schäbigen Pompadour stiehlt Michael Douglas als angeheuerter Lohnkiller, der die gesamte Bande aufscheuchen soll, allen die Schau, und Andrew Dice Clay (Die Abenteuer von Ford Fairlane ist überraschend witzig in einer recht gefährlichen Doppelrolle. Liv selbst kann sich natürlich in ihrer eigenen Rolle behaupten. Dies alles ist recht amüsant, doch Eine Nacht bei McCools ist nur selten so lustig, wie man es sich wünschen würde. Die Dialoge von Drehbuchautor Stan Seidel (der leider verstarb, bevor der Film fertig gedreht war) sind scharf genug, doch fehlt ihnen der gewisse Dreh der Coen-Brüder (Hudsucker - Der große Sprung, O Brother were art thou?), der dem Film den ultimativen Kick geben würde. Im Grunde ist das nicht so tragisch; mit einer Femme fatale wie Liv Tyler, die alle Fäden in der Hand hält, vergibt man dem Film rasch seine Schwächen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
...zusammen mit "Very Bad Things" (uncut !) ein Pflichtkauf... 5 von 5 Punkten
...denn im Unterschied zu anderen ebenfalls ganz guten wie überzeugenden
Filmen dieser Art ("Wild Things", "you're fired" usw. usf.),kann man hier
auch noch nach dem erstenmal anschauen und der hinterher bekannten
"Auflösung" trotzdem (je nach ganz persönlicher Stimmung) immer wieder
sehr vergnügliche Filmabende geniessen und seine Freude daran haben,
auch noch beim ...zigsten mal ansehen,es ist also dann vorteilhafter,
solche Filme sofort griffbereit im heimischen Regal stehen zu haben,
als nur mal lediglich hin und wieder irgendwann auszuleihen.
Matt Dillon hat hier wirklich eine bedauernswerte Rolle und Liv Tyler ist
(erschreckend) "schön" an,-wie zuzusehen,allerdings machen hier mehr die
bereits bekannteren "Namen" (John Goodman und Michael Douglas) erst aus
einen durchschnittlich vergnüglichen "B" - Film dann etwas lohnenswert
besonderes und stehlen dabei wirklich den anderen Darstellern etwas die
Schau.
Und,ohne hier sofort wieder (wie so manch unvorsichtiger Kritiker bzw.
mehr begeisterter Fan dieses wie der oben genannten "Vergleichsfilme")
die ganze Handlung für alle,die den/diese Film(e) (noch) nicht bereits
schon gesehen haben,ebenfalls gleich mit vollständig zu verraten...
(FAZIT:) Wie gesagt,zumindest zum 1x anschauen für Gelegenheitszuschauer
allemal noch empfehlenswert (vorteilhafter,wer dabei bereits von Haus aus
etwas für mehr tiefschwarzen Humor und dabei nicht immer allzu leicht
vorhersehbare Wendungen in der Handlung solcher Filme übrig hat),sonst
unbedingt -ein/zwei- Pflichtfilm(e) für jede "bessere" DVD - Sammlung.
(für echte Fans solcher "Sachen" und der Art von Humor bzw. dieser
Kategorie von Filmen,kaufen,auch "ungesehen"),-sonst "nur" lediglich:
AUSLEIHTIP !
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Reign over me - Die Liebe in mir [Blu-ray] Adam Sandler, Don Cheadle, Jada Pinkett Smith, Liv Tyler, Saffron Burrows Blu-ray, 24. Januar 2008 Verkaufsrang: 5491 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Die Liebe in mir" handelt von universellen Themen wie Freundschaft, Kommunikation und Verlust, aber auch von einem intimen Blick auf die persönliche Geschichte eines Mannes.
Charlie Fineman (Adam Sandler: "Billy Madison", "Happy Gilmore", "Eine Hochzeit zum Verlieben") hat seinen Kontakt zur Umwelt auf ein Minimum reduziert. Mit Kopfhörern abgeschottet bewegt er sich bei seiner Lieblingsmusik und mit einem Elektroroller, aber auch zu Fuß gesenkten Kopfes wie in Trance durch die Straßen. Dabei läuft er dem wohlsituierten Zahnarzt Dr. Alan Johnson (Don Cheadle: "Mission to Mars", "Traffic - Macht des Kartells", "Ocean's Eleven") über den Weg. Alan ruft ihm nach, aber Charlies Kopfhörer verhindern eine Kontaktaufnahme. Ein paar Wochen später kommt es erneut dazu, dass Alan Charlie begegnet, aber diesmal gelingt es ihm ihn anzusprechen. Charlie macht einen abwesenden Eindruck, gibt vor, Alan nicht wiederzuerkennen, lässt sich aber darauf ein, mit dem ehemaligen Studienkollegen einen Kaffee trinken zu gehen. Das Eis zwischen den Beiden beginnt sehr langsam zu brechen.
Alans Versuch Charlie erneut zu besuchen scheitert an dessen Vermieterin Adell Modell (Rae Allen). Als Charlie dann mit seinem Elektroroller auftaucht, bleibt beiden gerade noch genügend Zeit, vor Ginger (Melinda Dillon) und Jonathan Timpleman (Robert Klein), seinen Schwiegereltern, zu fliehen. Sie landen in einer Musikkneipe, in der Charlie gelegentlich mit seiner Band auftritt. Aus einer absolut harmlosen Konversation entwickelt sich plötzlich ein Streit, in dessen Verlauf Charlie Alan seine Limonade ins Gesicht schüttet. Völlig irritiert verlässt Alan das Lokal. Aber Charlie ist nicht das einzige Problem, mit dem Alan zu kämpfen hat: Am nächsten Morgen flattert ihm eine Klageschrift wegen sexueller Belästigung von der Anwältin einer Patientin ins Haus. Alans Kompagnons zeigen sich sehr besorgt über die Situation, noch dazu, da Alan vor einiger Zeit schon einmal mit dem Vorwurf der sexuellen Nötigung einer Patientin zu kämpfen hatte.
Es kommt zu einer Aussprache zwischen Ginger Timpleman und Alan. Sie schildert ihm, wie schwer sie nach dem Verlust der Tochter und der drei Enkelkinder am 11. September 2001 daran trägt, dass Charlie jeglichen Kontakt mit ihr ablehnt. Und sie mutmaßt, dass Charlies Vermieterin Adall Modell und sein Finanzberater Bryan Sugerman (Mike Binder) mit der Abfindung, die Charlie ausbezahlt wurde, wohl nicht in seinem Sinne umgehen. Am selben Abend noch steht Charlie vor Alans Tür, es ist halb elf Uhr, und will ihn zu einer Kneipentour abholen. Alan kommt erst am nächsten Morgen nach Hause, seine Frau Janeane ist dementsprechend sauer.
Charlie setzt dennoch seine Strategie fort, Alan gegen Janeane auszuspielen, überredet ihn sogar, eine Marathon-Kinonacht mit Mel-Brooks-Filmen zu besuchen. Als sie in den frühen Morgenstunden wieder auf die Straße zurückkehren, will Charlie "noch eine schöne Ladung abhängen", aber Alan ruft vorsichtshalber bei Janeane an. Von ihr erfährt er, dass in der Nacht sein Vater gestorben ist. Bei der Trauerfeier taucht dann Bryan Sugarman auf und überbringt Alan die Nachricht, dass Charlie beabsichtigt, Alan eine Million Dollar zu schenken...
Die Resozialisierung von Charlie Fineman bleibt schwierig, aber Alan bleibt hartnäckig. Schließlich bringt er den Freund sogar dazu einer therapeutischen zuzustimmen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Warhaftig unglaublich!!! 5 von 5 Punkten Aufmerksam geworden bin ich auf den Film eigentlich nur wegen des, wie ich finde, wirklich sehr coolen und schönen Covers und natürlich wegen der Besetzung, Adam Sandler mag ich natürlich sehr gerne -natürlich wegen seiner lustigen Filme, von denen man ihn vorher kannte und denen er sich ja eigentlich auch ausschließlich gewidmet hatte bisher und ja, ich hielt ihn auch da schon für einen guten Schauspieler, zumindest aber hätte ich ihn, wie einige hier, nicht wegen dieser Filme unweigerlich zu einem schlechten Schauspieler erklärt - und Don Cheadle kannte man natürlich von der Ocean`s-Trilogie, wo er mir ebenfalls sehr gut gefiel, also einfach mal mitgenommen, den Film.
Auf die Story hatte ich bis dahin nur am Rande geachtet, irgendwas mit 9 - 11 hatte ich mitbekommen, einen bisher typischen Adam Sandler hatte ich also eigentlich nicht erwartet, was dann aber kam konnte ich unmöglichst auch nur im Geringsten erwartet haben, es gibt so eine Redewendung im Volksmund, dass man wegen einer Frau, einem Film, einer Platte, einem Song etc. gefühlmäßig durch alle Aggregatzustände geht und bei diesem Film hab ich erst bis ins Letzte wahrhaft durchgemacht, was das bedeutet.
Lachen kann man bei diesem Film auch ganz wunderbar, als einer von im Endeffekt doch überraschend vielen Momenten sei nur der erwähnt, wo Johnson (Ron Cheadle) seinen werten Zahnarztkollegen die Meinung geigt und er das Ganze nur aufgrund eines Mutzuspruchs von Charlie getan hat, mit dem dieser sich eigentlich in der Person vertan, schlussendlich aber doch genau richtig gelegen hatte.
Vor allem aber ist man einfach wirklich aufrichtig von Mitgefühl für Charlie, von sowas wie , zumindest eingebildetem, Verständnis für seine Erlebnisse, von einer berührenden Faszination für die Art, wie er nun sein Leben meistert, sowie von Hoffnung, dass alles gut wird geprägt - den gesamten Film über brodeln diese Gefühle in einem und übertreffen sich je nach Stelle des Films gegenseitig ins Unermessliche.
Einer von unsagbar vielen, womöglich auch "einfach" der Höhepunkt eines den ganzen Film lang andauernden Höhepunkten/Höhepunktes ist dann die Stelle im Gerichtssaal, an dieser Stelle vielen Dank an den Richter, sympathischer Schauspieler übrigens, ich hatte schon gehofft, er würde dem jungen Anwalt, der Charlie in die Ballerburg verbannen will endlich den Richterhammer kreuz und quer durchs Gesicht schmettern, aber zurück zu der Stelle, wo Charlie dank des Fotos aufschreit - innerlich habe ich noch Minuten danach mindestens genauso laut aufgeschrien, sowas habe ich einfach bei einem Film noch nie erlebt, ehrlich gesagt weiss ich nicht mal, wann ich das im echten Leben das letzte Mal erlebt habe. Natürlich will man diese Art von Gefühlsumwälzung (-regung reicht hier nicht aus) so auch gar nicht erleben, aber auch an eine ähnlich intensive Erfahrung kann ich mich kaum erinnern - da mag man sich Gedanken über die Art meines Lebens machen, aber keine Angst, da gehts intensiv genug zu! Wie dem auch sei, dieser Film ist absolut unglaublich.
Gespanntheit, Mitgefühl, Wut, Hass, Liebe, Freude - gefühlsmäßige bei Filmen, zumindest mich betreffend und garantiert Adam Sandler betreffend, lange bzw. noch nie dagewesene Erregung bietet dieser Film im absoluten Überfluss!!
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Armageddon Die besten Filme aller Zeiten Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Liv Tyler DVD, 17. Januar 2008 Verkaufsrang: 15834 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Asteroid von enormer Größe rast mit einer Geschwindigkeit von 40.000 Stundenkilometern auf die Erde zu. Ein Aufprall würde das Ende der Menschheit bedeuten. Nur 18 Tage bleiben NASA-Chef Truman, um etwas dagegen zu unternehmen. Kurzerhand heuert er den Ölbohrexperten Stamper an. Er und sein Team werden im Schnellverfahren zu Astronauten ausgebildet. Sie sollen auf dem Asteroiden landen, ein 300 Meter tiefes Bohrloch bis zu seinem Kern vorantreiben, um dort einen Nuklearsprengkörper zu plazieren. Für Stamper und seine Männer beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Wird es ihnen gelingen, den Aufprall zu verhindern, oder steht die Menschheit endgültig vor ihrem Ende... dem Armageddon?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr unterhaltsam!! 4 von 5 Punkten Armageddon ist ein sehr unterhaltsamer Film, den ich mir immer wieder mal gerne ansehe. Er ist spannend, teilweise sehr witzig und mit vielen guten Schauspielern besetzt. Die Jungs, die hier die Welt retten sollen sind ein bunter und durchgeknallter Haufen und wachsen einem schnell ans Herz, genau wie der russische Kosmonaut Lev (oder wie auch immer der geschrieben wird. :-))
Die Bilder von dem Meteoritenschauer sind sehr beeindruckend gemacht und auch die sonstigen Spezialeffekte machen den Film richtig sehenswert.
Doch es gibt hier nicht nur lobenswertes. Ein ganz dicker Minuspunkt geht an den wieder mal maßlos übertriebenen Patriotismus. In fast jeder zweiten Szene sieht man eine amerikanische Flagge und uns wird mal wieder vor Augen geführt, dass wir armen Würstchen ohne die tollen Amis, die uns mal wieder den Hintern retten, nix wären. Oh sicher, die NASA arbeitet mit einpaar Ländern zusammen, dies wird ganz kurz erwähnt aber das war es auch schon. Ansonsten sind es die Amis, die auf die rettende Idee kommen, eigentlich sind sie die einzigen die überhaupt eine zu haben scheinen, während der Rest der Welt fingernägelkauend über den großen Teich blickt und hofft, dass sie es wie immer für uns hinbekommen!
Auch fand ich diese vielen Szenen, in denen einfach mal ein paar Hubschrauber oder Flugzeuge so flugschauenmäßig über den Himmel hinwegfliegen echt über. Weiß nicht, was damit bewirkt werden sollte. Dramatik etwa? Das ging klar nach hinten los, wirkte nämlich nach einiger Zeit nur noch lächerlich.
FAZIT: Sehr amüsanter und durchaus sehenswerter Film, der aber noch weitaus besser geworden wäre, wenn sich die Amis patriotismustechnisch ruhig mal zurückgehalten hätten. |
Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Einzel-DVD) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 18. August 2006 Verkaufsrang: 21400 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Herr der Ringe - Gefhrten Single
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wow!! 5 von 5 Punkten Der Herr der Ringe - Die Gefährten" ist ein genialer Auftakt einer genialen Trilogie und hat mich vollkommen aus den Socken gehauen. Peter Jackson ist hier ein absolutes Meisterwerk gelungen und selbst das Wort beschreibt es noch nicht zu genüge!!!!
Er zeigt hier eine tolle Geschichte über Freundschaft, Heldenmut und Liebe und dank der SEE habe ich über drei Stunden geschaudert, gelacht, mitgezittert und selbst um ein paar Tränen kam ich nicht herum. Dieser erste Teil ist so voller Dramatik und Poesie, dass er mich total verzaubert und in seinen Bann gezogen hat.
An ihm stimmt aber auch einfach alles!
Zunächst beeindruckt er von Beginn an mit wunderschönen Bildern zunächst vom Auenland, dann von Bruchtal und auch vom Rest des Weges, den die Gefährten gemeinsam zurücklegen. Diese Bilder werden stets perfekt mit Musik untermalt, die die jeweilige Stimmung ob mystisch, fröhlich oder dramatisch wunderbar unterstreicht.
Die Kameraführung ist einfach brillant, die Spezialeffekte hervorragend und alles so gut gemacht, dass man meist gar nicht erkennt, was am Computer entstanden ist und was nicht (bis auf die Trolle und manch andere Kreaturen, bei denen es offensichtlich ist).
Und auch die Besetzung hätte Jackson nicht besser aussuchen können. Die Schauspieler die Aragorn, Legolas, Gimli, Frodo, Sam, Merry, Pipin, natürlich Gandalf und auch Arwen spielen, fügen sich so unwahrscheinlich gut in ihre Rollen und setzen sie so ausgezeichnet um, dass der Film auch durch sie erst zu dem Meisterstück wird, das er ist. Vor allem Aragorn, diese geheimnisvolle und tragische Gestallt und Legolas, der Elb mit dem feinen Gespür haben es mir angetan. Viggo Mortensen und Orlando Bloom spielen sie einfach traumhaft und die Rollen passen zu ihnen wie die Faust aufs Auge!!!!!
Doch neben den Guten" hat Peter Jackson auch besonders gut die Bösen" umgesetzt. Beim Auftauchen der Nazgul stellten sich mir regelmäßig die Nackenhaare auf und auch die Uruk Hai sind unheimlich furchteinflössend und verkörpern das Böse in einzigartiger Weise. Die restlichen Orks sind einfach nur eklig und Saruman ein überzeugender Gegenpart zu Gandalf.
Letztendlich möchte ich noch etwas zu den Dialogen sagen. Sie fallen hier nie flach aus, sind häufig tiefgründig und wie der Rest einfach perfekt.
Bei mir steht Der Herr der Ringe - Die Gefährten" ganz oben auf der Liste der besten Filme aller Zeiten und wie immer kann ich es nun wieder kaum mehr erwarten, mir auch den zweiten Teil der Trilogie in der Special Extended Edition anzusehen!!!!
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Einzel-DVD) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 18. August 2006 Verkaufsrang: 22134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Herr der Ringe - Zwei TrmeSingle
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Noch immer perfekt... 5 von 5 Punkten ... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.
Für eine DVD ein passabler Preis... 5 von 5 Punkten ---Der Herr der Ringe - Die zwei Türme---
Von Angaben zur Handlung/Plot des Films sehe ich im Interesse
des Interesierten, da jeder den Film ausgiebig kennt.
Nach einigen Jahren wird endlich eine Einzel-DVD veröffentlicht.
Für all jene, die nur den Film sehen wollen ohne zusätzliche
Filminformationen ist diese DVD eine Empfehlung.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Grpßen und Ganzen tole-
rabel. Die Spielfilmlänge beträgt ca. 171 min. Es handelt sich
dabei nicht um die lange Extended Edition.
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Herr der Ringe: Die Gefährten - DVD Sammlerbox (4 DVDs + Bonus-DVD) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 12. November 2002 Verkaufsrang: 21974 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 97 Bewertungen)
Vom Neutralo zum Superfan! 5 von 5 Punkten Als der Film in die Kinos kam, wußte ich absolut nichts über Tolkien und den Herrn der Ringe. Darum hatte ich auch nicht vor, den Film im Kino anzusehen. Alle waren einfach ZU begeistert meiner Meinung nach und ich bin gewöhnlich niemand, der sich durch die Masse anstecken läßt. Nur weil alle etwas gut finden, muß es noch lange nicht gut sein. Dann kam aber der Tag, als unsere Englischlehrerin bekannt gab, unser Kurs würde sich den Film zusammen auf Englisch im Kino ansehen. Also landete ich wohl oder übel doch in diesem mir unbekannten Meisterwerk und irgendwie kam es mir so vor, als setzte man mich in den Film und überließ mich komplett mir selbst. Ich saß da auf meinem Kinositz, mit weit aufgerissenen Augen und wagte nicht, mich zu bewegen. Ich war verzaubert, von Anfang an. Mir stiegen die Tränen in die Augen, allein aus dem Grund, weil ich noch nie etwas so wundervolles gesehen habe! Nach dem Film war es um mich geschehen: ich wurde zum eisernen Herr der Ringe Fan und darum bleibt mir auch nichts anderes übrig als den ersten Teil der Trilogie in den höchsten Tönen zu loben! Noch nie hat mich ein Film so gefesselt, noch nie habe ich ungeduldiger auf die Fortsetzung gewartet, noch nie habe ich die Figuren eines Filmes so schnell und so fest in mein Herz geschlossen! Ich möchte behaupten, dass ich einiges von Filmen verstehe und vor allem von Dingen wie Regie und Kamera und gerade in diesen Bereichen besticht dieser Film, denn es ist einfach ein Film der Superlative, so auch die beiden anderen Teile. Herr der Ringe ist ein Film, wie er in unsere Zeit hineingehört. In allen Bereichen erreicht er das Höchstmaß alles machbaren und das ist einfach nur faszinierend. Drehorte, die einfach nur verzaubern, Kostüme, die einen in eine ganz andere, fremde Welt namens Mittelerde führen und ein so gigantischer Soundtrack, der einen jede Szene noch intensiver mitfühlen läßt. Dazu wirklich fantastische Schauspieler und das, obwohl ich den größten Teil von ihnen zuvor nicht kannte oder auch einfach nicht mochte. Doch in ihren Rollen haben mich sämtliche beteiligte Schauspieler einfach nur schwer beeindruckt und es ist für mich unvorstellbar, dass auch nur eine Tolkien-Figur ein anderes Filmgesicht bekommen hätte als das, was sie bekam. Gerade wenn man bedenkt, wie knapp es z.B. war, dass Viggo Mortenson zum Aragorn wurde, ist er doch meiner Meinung nach die größte Überraschung des Filmes und strotzt dieser Mann doch geradezu von großem schauspielerischen Talent! Für mich ist "HdR - die Gefährten" ein perfekter Auftakt zur Trilogie und gibt einen perfekten Einklang auf das, was einen in den nachfolgenden Teilen noch erwarten wird. Einige Male habe ich mir den Film nun schon angeschaut und jedes Mal sitze ich mit weit aufgerissenen Augen vorm Bildschirm und wage es nicht, mich zu bewegen bis der Film zuende ist. Nach wie vor fiebere ich jeden Moment der Reise mit und immer wieder könnte ich mir diesen Film ansehen. Herr der Ringe über alles... Aufgrund des Preises dieses Box-Set sicherlich nur für Extrem-Fans geeignet. Ansonsten tut es auch die Special Extended Edition!
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Gefühl und Verführung - Stealing Beauty Liv Tyler, Sinéad Cusack, Donal McCann DVD, 2. August 2004 Verkaufsrang: 15627
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Lucy macht Urlaub. 3 von 5 Punkten Die neunzehnjährige Lucy macht Urlaub in der Toskana bei Bekannten ihrer verstorbenen Mutter. Hier leben in einer Art Wohngemeinschaft, Künstler, Begüterte und auch Sterbende. Sie führt zahlreiche Gespräche, flirtet und steht Model. Das leichte Leben hier gefällt ihr. Es scheint so anders zu sein, als das us-amerikanische, als das Leben in New York.
Lucy war schon mal hier und sucht nach ihrer Jugendliebe von einst. Doch die lässt noch auf sich warten. Die Tage vergehen. Lucy erfährt auch Dinge über ihre Mutter, forscht nach ihrem möglichen Vater und wird fündig. Mit der Jugendliebe klappt es allerdings nicht so, wie Lucy es sich vorgestellt hatte. Aber ein anderer Mann hat ein Auge auf sie geworfen.
Die Urlaubsgeschichte wird locker, leicht erzählt. Pittoreske Landschaftsbilder, malerische Häuschen und Menschen, die es verstehen zu leben und zu sterben. Eine angenehme Filmunterhaltung mit guten Dialogen.
was zum Genießen 5 von 5 Punkten Wunderschöne Bilder aus der Toskana. Deshalb allein lohnt sich der Film schon. Die junge Liv Tylor brilliert in der Rolle der Lucy. Auch Jeremy Irons überzeugt als der todkranke Alex. Allerdings nichts für Actionfans.
Eine bezaubernde Liv Tyler 4 von 5 Punkten Dieser Film ist genau das richtige für Liv Tyler Fans. Kann ihn nur weiterempfehlen.
Die Deutsche Synchronisierung 3 von 5 Punkten Dem Film selber würde ich immer 5 Sterne geben, aber dem Produkt eigentlich 1. So ein Kunststück dürfte auf keinen Fall nur im Deutschen Fassung erscheinen. Ich bin nur Gast in diesem schönen Land und verstehe nicht wieso die Leute so untergeschätzt sind, dass man ihnen (und zur Zeit mir auch) nicht möglichkeit gibt, die Originalfassung zuzuhören. Was für Gereusche machen die Deutsche Sprecher kann ich nicht ertragen.
Eher was für Frauen 3 von 5 Punkten Etwas zuviele Menschen auf einem Fleck auf einem Landgut in der Toskana, die Handlung dümpelt eher so dahin. Mir als Mann sagte der Film nicht viel. Eher also was für Frauen und Gefühle. "Zu wem fühle ich mich eher hingezogen?" Einzig Liv Tyler als Event konnte etwas herausreißen.
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Plunkett & McLeane Robert Carlyle, Jonny Lee Miller, Liv Tyler DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 26451 Es war nur eine Frage der Zeit, bis Regisseur Jake Scott es seinen Verwandten gleich tun würde. Sein Vater Ridley Scott (Alien, Blade Runner) und sein Onkel Tony Scott (Top Gun, Crimson Tide) waren beide maßgeblich daran beteiligt, den Genre-Film und auch das Kino selbst, auf neue Wege der Bildgestaltung zu bringen. Beide schöpften aus ihren Erfahrungen als Werbefilmer, und auch Jake Scott begann seine Karriere in diesem Berufszweig. Kein Wunder also, dass Plunkett & Macleane, obwohl im England des 18. Jahrhunderts spielend, so gar keine Ähnlichkeit mit Gefährliche Liebschaften oder Stanley Kubricks Barry Lyndon hat. Der Dieb Will Plunkett (Robert Carlyle, Die Welt ist nicht genug) und der Soldat James Macleane (Johnny Lee Miller, Trainspotting) gehen eine Zweckfreundschaft ein: Sie verbinden Plunketts Erfahrung und die Stellung des Armeehauptmannes in der feinen Gesellschaft, um die Reichen zu berauben und das Geld -- zu behalten. Bei einem Überfall auf den obersten Richter lernt Macleane dessen Tochter (Liv Tyler, Armageddon) kennen und verliebt sich in sie. Um deren Gunst buhlt jedoch auch General Chance, der Mann, der Plunketts Partner getötet hat und nun alles daran setzt, die beiden Straßendiebe zu fassen. Die Handlung klingt ein wenig nach Robin Hood, die Ausführung lässt jedoch erkennen, dass nicht Walt Disney, sondern John Woo Pate gestanden hat: Es hagelt Kugeln aus Steinschlosspistolen, Kutschen explodieren und die Verfolgungsjagden zu Pferde stehen modernen Varianten auf Motorrädern in nichts nach. Komponist Craig Armstrong hat Scotts glatte, durchgestylte Bilder mit treibenden Drum-and-Bass-Rhythmen unterlegt, die einen faszinierenden Kontrast zu den Herren und Damen in ihren hohen Perücken bilden. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Durch Zufall entdeckt 5 von 5 Punkten Ich "entdeckte" den Film bei einer "Sneak-Preview". Ich bin mir sicher, normalerweise hätte ich diesen Film nicht gesehen. Ein durch und durch gelungener Film. Die erzuegte Athmosphäre ist einfach mitreißend, die durch die Musik noch unterstützt wird. Vor allem die Quadrille bei der Balleröffnung ist einfach nur gelungen!
Ganz besonders gefällt mir der Auftritt des Schwulen Freundes, der am Ende
des Filmes zum Retter mutiert.
Auf jeden Fall ein schöner, lustiger und sehenswerter "Historienwestern" mit schauplatz in England
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Cookie's Fortune - Aufruhr in Holly Springs Glenn Close, Julianne Moore, Liv Tyler DVD, 22. Februar 2000 Verkaufsrang: 17192 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Echte Altman-Fans werden sich diese schläfrige Südstaaten-Komödie, die mal wieder Altmans Gespür für den richtigen Ort und seine musikalische Art des Geschichtenerzählens beweist, nicht entgehen lassen. Der Rest der Filmbegeisterten ist vielleicht etwas zurückhaltender. Cookie's Fortune beginnt mit einer schönen Szene, in der der Hausangestellte Willis (Charles S. Dutton) in Holly Springs, einer kleinen Stadt in Mississippi, in den frühen Morgenstunden nach einer lauen Nacht von einem Blues-Club nach Hause schwankt. Zuhause angekommen hat er eine liebevolle Unterhaltung mit seiner Chefin, der Matriarchin Jewel Mae "Cookie" Orcutt (gespielt von der großartigen Patricia Neal), in der die Geschichte ihrer Freundschaft in einigen Wortwechseln kurz skizziert wird. Doch schon kurz darauf verabschiedet sich Cookie von dieser Welt, um sich ihrem verstorbenen Mann im Jenseits anzuschließen, was ihre Nichten wiederum veranlasst, den Selbstmord als Mord zu verkaufen -- damit der gute Ruf der Familie nicht befleckt wird, natürlich. Hinter den Nichten verbergen sich die örtliche Theaterdiva (Glenn Close), ein Scarlett O'Hara-Verschnitt, und ihre verträumte Schwester (Julianne Moore), die nicht ganz richtig im Kopf ist. Wird Willis des Mordes verdächtigt? Kriegen die Nichten das Erbe? Finden Liv Tyler und Chris O'Donnell einen Ort, wo sie ihren Gelüsten nachgehen können? Keine dieser Fragen ist sehr brennend und Altman scheint nicht allzu versessen darauf, uns die Antworten zu geben. Statt dessen schafft er lieber eine besondere Art von entspannter, etwas schrulliger Südstaaten-Komödie, gefiltert durch eine Oberfläche bitterer Ironie. Wie bei einem Jazzmusiker, der auf seinem Instrument improvisiert, gelingen dabei manche Passagen besser, manche schlechter. Und wenn wir schon mal beim Thema Musik sind: Der Film wird bereichert durch die flotten R&B-Klänge des männlichen Teils der Eurythmics, David Stewart, unterstützt durch die Blues-Dame Ruby Wilson. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klein aber fein ! 5 von 5 Punkten Die alte Witwe Jewel Mae "Cookie" Orcutt möchte endlich wieder mit ihrem Ehemann vereint sein und befördert sich daher selbst ins Jenseits.
"Lächerlich, schändlich" finden ihre Nichten Camille und Cora (großartig: Glenn Close und Julianne Moore) und verwandeln zur Rettung der Familienehre den Ort des Suizides flugs zu einem Schauplatz eines Kapitalverbrechens. Der Tatverdacht fällt auf Willis (Charles S. Dutton), den alten schwarzen Hausmeister und Freund Cookies. Coras Tochter Emma (Liv Tyler), das Enfant terrible der Familie, glaubt jedoch an Willis Unschuld, versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen und muss sich so nebenbei auch noch der Avancen des Dorf-Sherrifs (Chris O}Donnell) erwehren.
Alles klar ? Nein ? Trotzdem ausleihen oder kaufen !
Regisseur Robert Altmann ist sonst ja ein ziemlicher Langweiler und Pseydo-Intellektueller, mit "Cookies Fortune" ist ihm aber ausnahmsweise mal ein richtig guter Wurf gelungen.
Auf skurrile Art und Weise wird nicht nur ein vermeintlicher "Mordfall" aufgeklärt, auch vergessen geglaubte Familienleichen werden wieder ausgegraben. Irgendwie hat man das ja schon immer in einem inzestösen Südstaaten-Kaff mit größtenteils halbdebiler Bevölkerung vermutet.
Wer kleine, ein bisschen schrullige und ruhig erzählte Geschichten mag und wirklich gute Schauspielleistungen zu würdigen weiß, ist hier genau richtig.
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Cookie's Fortune [UK IMPORT] Glenn Close, Donald Moffat, Randle Mell, Rufus Thomas, Danny Darst DVD, 25. März 2002 Verkaufsrang: 38821 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Echte Altman-Fans werden sich diese schläfrige Südstaaten-Komödie, die mal wieder Altmans Gespür für den richtigen Ort und seine musikalische Art des Geschichtenerzählens beweist, nicht entgehen lassen. Der Rest der Filmbegeisterten ist vielleicht etwas zurückhaltender. Cookie's Fortune beginnt mit einer schönen Szene, in der der Hausangestellte Willis (Charles S. Dutton) in Holly Springs, einer kleinen Stadt in Mississippi, in den frühen Morgenstunden nach einer lauen Nacht von einem Blues-Club nach Hause schwankt. Zuhause angekommen hat er eine liebevolle Unterhaltung mit seiner Chefin, der Matriarchin Jewel Mae "Cookie" Orcutt (gespielt von der großartigen Patricia Neal), in der die Geschichte ihrer Freundschaft in einigen Wortwechseln kurz skizziert wird. Doch schon kurz darauf verabschiedet sich Cookie von dieser Welt, um sich ihrem verstorbenen Mann im Jenseits anzuschließen, was ihre Nichten wiederum veranlasst, den Selbstmord als Mord zu verkaufen -- damit der gute Ruf der Familie nicht befleckt wird, natürlich. Hinter den Nichten verbergen sich die örtliche Theaterdiva (Glenn Close), ein Scarlett O'Hara-Verschnitt, und ihre verträumte Schwester (Julianne Moore), die nicht ganz richtig im Kopf ist. Wird Willis des Mordes verdächtigt? Kriegen die Nichten das Erbe? Finden Liv Tyler und Chris O'Donnell einen Ort, wo sie ihren Gelüsten nachgehen können? Keine dieser Fragen ist sehr brennend und Altman scheint nicht allzu versessen darauf, uns die Antworten zu geben. Statt dessen schafft er lieber eine besondere Art von entspannter, etwas schrulliger Südstaaten-Komödie, gefiltert durch eine Oberfläche bitterer Ironie. Wie bei einem Jazzmusiker, der auf seinem Instrument improvisiert, gelingen dabei manche Passagen besser, manche schlechter. Und wenn wir schon mal beim Thema Musik sind: Der Film wird bereichert durch die flotten R&B-Klänge des männlichen Teils der Eurythmics, David Stewart, unterstützt durch die Blues-Dame Ruby Wilson. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klein aber fein ! 5 von 5 Punkten Die alte Witwe Jewel Mae "Cookie" Orcutt möchte endlich wieder mit ihrem Ehemann vereint sein und befördert sich daher selbst ins Jenseits.
"Lächerlich, schändlich" finden ihre Nichten Camille und Cora (großartig: Glenn Close und Julianne Moore) und verwandeln zur Rettung der Familienehre den Ort des Suizides flugs zu einem Schauplatz eines Kapitalverbrechens. Der Tatverdacht fällt auf Willis (Charles S. Dutton), den alten schwarzen Hausmeister und Freund Cookies. Coras Tochter Emma (Liv Tyler), das Enfant terrible der Familie, glaubt jedoch an Willis Unschuld, versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen und muss sich so nebenbei auch noch der Avancen des Dorf-Sherrifs (Chris O}Donnell) erwehren.
Alles klar ? Nein ? Trotzdem ausleihen oder kaufen !
Regisseur Robert Altmann ist sonst ja ein ziemlicher Langweiler und Pseydo-Intellektueller, mit "Cookies Fortune" ist ihm aber ausnahmsweise mal ein richtig guter Wurf gelungen.
Auf skurrile Art und Weise wird nicht nur ein vermeintlicher "Mordfall" aufgeklärt, auch vergessen geglaubte Familienleichen werden wieder ausgegraben. Irgendwie hat man das ja schon immer in einem inzestösen Südstaaten-Kaff mit größtenteils halbdebiler Bevölkerung vermutet.
Wer kleine, ein bisschen schrullige und ruhig erzählte Geschichten mag und wirklich gute Schauspielleistungen zu würdigen weiß, ist hier genau richtig.
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Der Herr der Ringe - Die Gefährten Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler Videokassette, 26. August 2003 Verkaufsrang: 764 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu kechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 647 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Die Tolkien-Fans werden vermutlich darüber verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorkommen, wo sie aber sicher anders wirken, als im Medium Film. Hier ziehen sie den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge und sind relativ unbedeutend.
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler Videokassette, 26. August 2003 Verkaufsrang: 721 Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 250 Bewertungen)
Noch immer perfekt... 5 von 5 Punkten ... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.
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That Thing You Do! Tom Everett Scott, Liv Tyler, Johnathon Schaech Videokassette, 19. Februar 1998 Verkaufsrang: 2368 Guy Patterson (Tom Everett Scott) ist ein junger, begnadeter Schlagzeuger und Jazzfan in Erie, Pennsylvania. Sein Traum ist der eines Musikers, tatsächlich arbeitet er jedoch als Aushilfe im Elektroladen seines Vaters. Als er als Ersatzmann bei einer lokalen Band mitspielt, passiert ein Wunder: Nachdem eine Plattenfirma (Play-Tone) auf die Band aufmerksam wird lässt der große Erfolg nicht lange auf sich warten. Doch nicht alle kommen mit dem plötzlichen Ruhm zurecht. Was sich zunächst wie wie eine schlechte Episode von VH1s "Behind the Music" anhört, ist in Wirklichkeit eine flotte und unterhaltsame Komödie. That Thing You Do ist in der Tat eine ansteckende Melodie, und das ist gut so, denn man hört den Song gut 20 Mal in diesem Film. Wer für den Sound der Sixties nicht viel übrig hat wird vermutlich mit den Zähnen knirschen -- der Rest von uns wird mitsingen und mit den Füßen wippen. Regisseur Tom Hanks sorgt für gute Laune im Stil seiner frühen Filme wie Big oder Splash. Glücklicherweise vermeidet Hanks dabei auch unnötige Klischees: Hier findet man keinen skrupellosen Manager oder den pathetischen Kampf mit dem Ruhm, was dem Film sehr zuträglich ist und für kurzweilige Unterhaltung sorgt. That Thing You Do lebt natürlich von seinen Schauspielern, wobei allen voran Steve Zahn in der Nebenrolle des Gitarristen Lenny glänzen kann. Doch auch Tom Hanks in der Rolle des Managers Mr. White funktioniert hervorragend und macht Spaß. Darüber hinaus gibt es witzige Gastauftritte von Kevin Pollack (Boss Vic Koss) und Alex Rocco (Sol Siler). Wer sehr gut aufpasst, kann weitere Cameos (z.B. aus Hanks' Karriere und Leben) entdecken, die sich ebenfalls sehr gut auf das positive Gesamtbild auswirken. --Patrick Minton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Schöne Musik, nette Geschichte, super Autos - alles im Stil der amerikanischen 50'er Jahre. 5 von 5 Punkten Ein großartiger Film.
Ich besaß schon die VHS.
Die ist aber mittlerweile schon eingeschmolzen und die DVD steht in meinem Schrank.
Zwischendurch habe ich diese zwei Mal rausgeholt.
Die Musik ist großartig und erfüllt alles, was das Rock'n'Roll Herz begehrt.
Regie führte hier Tom Hanks selbst, der auch im Film auftritt, als Manager der "Wonders".
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Onegin [UK IMPORT] Ralph Fiennes, Liv Tyler, Toby Stephens, Francesca Annis, Harriet Walter DVD, 5. Juni 2000 Verkaufsrang: 34996 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Als Regisseurin von Werbespots und Videoclips hat sich Martha Fiennes, die Schwester der beiden Kinostars Ralph und Joseph, einen Namen gemacht. Seitdem gilt sie als eines der großen jungen Talente in der britischen Filmszene -- ein Ruf, dem sie mit ihren Spielfilmdebüt Onegin, der Verfilmung von Alexander Puschkins Versroman Eugen Onegin mehr als nur gerecht wird. Evgeny Onegin, den Ralph Fiennes mit der für ihn typischen Zurückgenommenheit und Kühle als eine russische Variante des englischen Patienten spielt, führt im Petersburg des frühen 19. Jahrhunderts das Leben eines dekadenten Nichtstuers. Aber als er nach dem Tod eines Onkels ein großes Landgut in der Provinz erbt, ist er glücklich, der Metropole und ihren für ihn langweilig gewordenen Ausschweifungen zu entkommen. Nur seine zynische Haltung Menschen und Gefühlen gegenüber verändert sich auch auf dem Land nicht. So weist er die Liebe der jungen Tatyana (Liv Tyler) zurück, obwohl er sich zu ihr hingezogen fühlt und bringt sich in eine Situation, in der ihn ein Freund zum Duell fordert. Vom ersten Glück in der Provinz bleibt schließlich nur ein Scherbenhaufen, den Onegin auch Jahre später nicht kitten kann. Das Gespür für außergewöhnliche visuelle Kompositionen, das Martha Fiennes bei der Arbeit an Spots und Clips entwickelt hat, verbindet sich bei ihrem ersten Spielfilm mit einem poetischen Erzählrhythmus, der Onegin auf erfrischende Weise abhebt von den meisten Literaturverfilmungen der letzten Jahre. Eine seltene Schönheit liegt in seinen fast immer als Tableaus angelegten Bildern, aber auch eine Strenge, die keinen Zweifel daran lässt, dass Onegin und Tatyana Gefangene ihrer Vorstellungen und der Gesellschaft sind. Es gibt keine Hoffnung auf Flucht. Alles, was bleibt, sind einige kurze Momente, in denen die Gefühle der beiden Bahn brechend sind und direkt ins Herz des Zuschauers treffen. Aus Puschkins Versroman ist ein wahres Film-Poem geworden, dessen Klarheit und Härte unvergesslich bleiben werden. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
So schön kann Langsamkeit sein 5 von 5 Punkten Das Auge isst mit - bei "Onegin" wird es so verwöhnt, dass man auch lange nach Ende des Filmes noch ganz gefangen ist von der Bildgewalt, die Martha Fiennes hier geschaffen hat.Brodelnde Gefühle in eisiger Umgebung, eine melancholisch-schöne Liv Tyler und ein garstiger (und später untröstlicher) Ralph Fiennes. Lange Gänge, durch die die Akteure laufen, ohne ein Ziel zu finden. Wer sich auf diese Literaturverfilmung einlässt, sollte sich darauf einstellen, dass hier vor allem die Bilder sprechen. Hektische Schnitte und Effekthascherei sucht man vergebens. Dafür wird man verwöhnt mit üppiger Ausstattung und intensivem Schauspiel. Die DVD enthält interessantes Zusatzmaterial, Bild- und Tonqualität sind einwandfrei. Absolut empfehlenswert.
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The Lord Of The Rings Trilogy [UK IMPORT] Elijah Wood, Ian McKellen, Viggo Mortensen, Liv Tyler, Sean Astin DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 48000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
One Ring to Rule Them All ... and in the Darkness Bind Them? 5 von 5 Punkten Fellowship of the Ring
We see the history of Middle Earth and how evil almost triumphed and at the moment of triumph the evil one is cut short. Some things that are best remembered are forgotten in time. The story which is adjusted for a different media than the book must in was being different in form and timing. However the essence of the book is captured in this story of the fait of Middle earth and man is placed in the hands of a mild rather small creature called a hobbit. Galadriel, For the time would soon come when hobbits would shape the fortunes of all.
Defiantly need to see the extended version as even then many things were left out as Tom Bomadil. The story goes much smother than trying to make sense form the theatrical version to someone who has not read the book.
I will not go through the story as the thrill of discovery is worth the viewing however they could not have picked better actors for each character, especially Christopher Lee. He adds richness to the character of Saruman. Gandalf reminds Frodo to spare Gollum as Bilbo did. At other times as in Bible stories evil intentions can bring about good situations.
There is a great attention to detail; many times they go out of the way to match description of the book. At other times the add what is needed to show the tale
The movie is fun to watch and interesting. What you may not see so readily is that the formula is that described by Joseph Campbell of the coming of age of a hero that does not realize he is until he must be proven.
The special features of the extended edition help understand what they tried to accomplish yet it does not really add or subtract from the tale.
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The Two Towers
This story picks up where "Fellowship of the Ring", left off. The fellowship apparently divided in its direction and even thought the immediate purposes diverge and converge the urgency of getting the ring to Mordor is ever present. We are lucky in the fact that J. R. R. Tolkien will completely follow each participants path from beginning to end. All the wars are covered in detail and the progress of the ring bearer is chronicled. New creatures and old vermin reveal themselves.
As with Ramayana, we find that every creature has his/her function and that there is no black and white in this purpose. Frodo alludes to this when he thinks of Gandalf, Aragorn, and Gollum. Even Gandalf tells not to hurt Gollum as he may play a larger role in the story that one could imagine.
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The Return of the King
The greatest stories never end
Assuming you watch the first two thirds of this story that is sometimes mistaken for a trilogy, you will notice that it has been divided a little differently for this presentation. We find that Shelob (who you will be introduced has move to this second of the story as the Peter Jackson's adaptation of the works of J.R.R is presented is actually divided better here. Also Sam does not get the opportunity to try out his ring skills.
Mean while back at the ranch. Oops Minas Tirith prepares for a major battle. Aragorn sees dead people. We see a flaming Denethor (John Noble). If they survive the battle then they must prepare to confront Sauron of Mordor to distract him from his real threat (Frodo).
The absents of the scouring of the Shire we still get the feel if not an added extra as the four Hobbits having been places and seeing sights that are unfathomable to the other residents of the Shire look knowingly at each other.
Comments on the four hours and ten minute version suggests that the is quit a bit more footage that is not seen here and may never be. This includes information on many of the characters after the final confrontation.
Do not miss all the great song that gives another dimension to this grate presentation.
So prepare to enter the Crack of Doom.
Die besten Filme aller Zeiten... 5 von 5 Punkten The Fellowship of the Ring Als der Film in die Kinos kam, wußte ich absolut nichts über Tolkien und den Herrn der Ringe. Darum hatte ich auch nicht vor, den Film im Kino anzusehen. Alle waren einfach ZU begeistert meiner Meinung nach und ich bin gewöhnlich niemand, der sich durch die Masse anstecken läßt. Nur weil alle etwas gut finden, muß es noch lange nicht gut sein. Dann kam aber der Tag, als unsere Englischlehrerin bekannt gab, unser Kurs würde sich den Film zusammen auf Englisch im Kino ansehen. Also landete ich wohl oder übel doch in diesem mir unbekannten Meisterwerk und irgendwie kam es mir so vor, als setzte man mich in den Film und überließ mich komplett mir selbst. Ich saß da auf meinem Kinositz, mit weit aufgerissenen Augen und wagte nicht, mich zu bewegen. Ich war verzaubert, von Anfang an. Mir stiegen die Tränen in die Augen, allein aus dem Grund, weil ich noch nie etwas so wundervolles gesehen habe! Nach dem Film war es um mich geschehen: ich wurde zum eisernen Herr der Ringe Fan und darum bleibt mir auch nichts anderes übrig als den ersten Teil der Trilogie in den höchsten Tönen zu loben! Noch nie hat mich ein Film so gefesselt, noch nie habe ich ungeduldiger auf die Fortsetzung gewartet, noch nie habe ich die Figuren eines Filmes so schnell und so fest in mein Herz geschlossen! Ich möchte behaupten, dass ich einiges von Filmen verstehe und vor allem von Dingen wie Regie und Kamera und gerade in diesen Bereichen besticht dieser Film, denn es ist einfach ein Film der Superlative, so auch die beiden anderen Teile. Herr der Ringe ist ein Film, wie er in unsere Zeit hineingehört. In allen Bereichen erreicht er das Höchstmaß alles machbaren und das ist einfach nur faszinierend. Drehorte, die einfach nur verzaubern, Kostüme, die einen in eine ganz andere, fremde Welt namens Mittelerde führen und ein so gigantischer Soundtrack, der einen jede Szene noch intensiver mitfühlen läßt. Dazu wirklich fantastische Schauspieler und das, obwohl ich den größten Teil von ihnen zuvor nicht kannte oder auch einfach nicht mochte. Doch in ihren Rollen haben mich sämtliche beteiligte Schauspieler einfach nur schwer beeindruckt und es ist für mich unvorstellbar, dass auch nur eine Tolkien-Figur ein anderes Filmgesicht bekommen hätte als das, was sie bekam. Gerade wenn man bedenkt, wie knapp es z.B. war, dass Viggo Mortenson zum Aragorn wurde, ist er doch meiner Meinung nach die größte Überraschung des Filmes und strotzt dieser Mann doch geradezu von großem schauspielerischen Talent! Für mich ist "HdR - die Gefährten" ein perfekter Auftakt zur Trilogie und gibt einen perfekten Einklang auf das, was einen in den nachfolgenden Teilen noch erwarten wird. Einige Male habe ich mir den Film nun schon angeschaut und jedes Mal sitze ich mit weit aufgerissenen Augen vorm Bildschirm und wage es nicht, mich zu bewegen bis der Film zuende ist. Nach wie vor fiebere ich jeden Moment der Reise mit und immer wieder könnte ich mir diesen Film ansehen. Herr der Ringe über alles... The Two Towers Sofort wurde das Kino von mir gestürmt als der 2.Teil der HdR-Reihe endlich herauskam. Sofort verliebte ich mich erneut in diesen Film und tagelang schwebte ich auf der höchsten HdR-Wolke bis mich die Realität so langsam wieder zurück bekam. Für mich ist der 2.Teil der Trilogie ganz klar der beste Teil. Die Geschichte wird fortgesetzt, dennoch findet sie noch kein Ende. Dieser Film läßt wirklich sämtliche in der Geschichte vertretenen Gefühle förmlich explodieren. Hoffnungslosigkeit im Kampf da der Gegner einfach zu übermächtig ist; Kampfgeist und Siegeswille bei unseren Gefährten und ihren Verbündeten; die Frodo-Sam-Freundschaft gewinnt an noch mehr Intensität, der Liebesgeschichte von Arwen und Aragorn wird man noch näher gebracht als es im ersten Teil der Fall war und unser aller geliebter Gandalf taucht wieder auf. Die Gefährten sind auseinander gebrochen, jedes "Team" ist auf seinem speziellen Weg und dennoch halten sie alle zusammen, alles was geschieht, geschieht, um den jeweils anderen den Weg zu ebnen. Wieder einmal baut sich die wundersame Welt von Mittelerde förmlich um seinen Betrachter herum auf und zieht diesen wieder ganz in seinen Bann. Wieder einmal läßt die Geschichte einen nicht los und wieder einmal wartet man sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wieder einmal ist der Film von Anfang bis zum Ende hin so unglaublich spannend, dass man am liebsten den Atem anhalten würde. Wieder einmal vergehen die ca. 2,5 Stunden wie im Flug und wieder einmal kann man sich diesen Film immer und immer wieder ansehen. Ein unvergleichbares Abenteuer! The Return of the King Es war für viele wohl schon fast ein Ritual, im Winter das Kino zu stürmen und dort einen neuen Teil von "Herr der Ringe" zu schauen. Um so trauriger war es, als man sich den 3. und letzten Teil ansehen ging, denn damit sollte die Geschichte ihr Ende finden. Der Winter 2004 wird ziemlich trist für mich sein und ich werde mich wohl erst daran gewöhnen müssen, dass es ab diesem Winter keinen weiteren Herr der Ringe geben wird. Doch zum Glück gibt es die 3 Teile, die alle so wundervoll sind, dass man sie sich immer wieder anschauen kann ohne dass sie auch nur einen Tick langweilig werden oder von ihrem Zauber verlieren. Was gibt es also noch groß zum 3.Teil zu sagen, außer dass die Geschichte nun ihren Ausklang findet und die Reise endet? Nun, am überraschendsten war für mich, dass der Film so unendlich spannend ist und das die ganze Zeit über, obwohl man doch weiß, wie es ausgehen wird (auch wenn man die Bücher nicht gelesen hat). Man weiß, dass das Gute letztendlich siegen wird und dennoch fühlt man die ganze Zeit über die Hoffnungslosigkeit, durch die unsere Gefährten gehen müssen. Man bangt, man hofft, man wartet, man ist ganz ein Teil des Filmes! Als das grandiose Ende dann endlich erreicht ist, kann einfach kein Auge trocken bleiben. Es ist schon traurig genug, dass diese wundervollen Filme nun ihr Ende erreichen mußten, doch ist das Ende, dass man im Film zu sehen bekommt, auch noch so ergreifend, dass man am liebsten in den Film springen würde und die letzten Minuten zusammen mit seinen liebgewonnenen Gefährten durchschreiten möchte. Der letzte Kampf ist natürlich das ultimative Highlight des Filmes und dennoch stehen vorangegangene Kämpfe und Ereignisse aus den ersten beiden Teilen diesem in nichts nach. Wieder einmal ist dieser Film einfach nur atemberaubend und ein asolutes filmisches Meisterwerk, dass wohl niemand jemals vergess |
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