|
| DVDs: Liv Tyler | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Special Extended Edition) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler Videokassette, 12. November 2002 Verkaufsrang: 1474 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 647 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Die Tolkien-Fans werden vermutlich darüber verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorkommen, wo sie aber sicher anders wirken, als im Medium Film. Hier ziehen sie den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge und sind relativ unbedeutend.
Weitere Kundenmeinungen |
Cookie's Fortune - Aufruhr in Holly Springs Glenn Close, Julianne Moore, Liv Tyler Videokassette, 4. Juli 2000 Verkaufsrang: 11732 Echte Altman-Fans werden sich diese schläfrige Südstaaten-Komödie, die mal wieder Altmans Gespür für den richtigen Ort und seine musikalische Art des Geschichtenerzählens beweist, nicht entgehen lassen. Der Rest der Filmbegeisterten ist vielleicht etwas zurückhaltender. Cookie's Fortune beginnt mit einer schönen Szene, in der der Hausangestellte Willis (Charles S. Dutton) in Holly Springs, einer kleinen Stadt in Mississippi, in den frühen Morgenstunden nach einer lauen Nacht von einem Blues-Club nach Hause schwankt. Zuhause angekommen hat er eine liebevolle Unterhaltung mit seiner Chefin, der Matriarchin Jewel Mae "Cookie" Orcutt (gespielt von der großartigen Patricia Neal), in der die Geschichte ihrer Freundschaft in einigen Wortwechseln kurz skizziert wird. Doch schon kurz darauf verabschiedet sich Cookie von dieser Welt, um sich ihrem verstorbenen Mann im Jenseits anzuschließen, was ihre Nichten wiederum veranlasst, den Selbstmord als Mord zu verkaufen -- damit der gute Ruf der Familie nicht befleckt wird, natürlich. Hinter den Nichten verbergen sich die örtliche Theaterdiva (Glenn Close), ein Scarlett O'Hara-Verschnitt, und ihre verträumte Schwester (Julianne Moore), die nicht ganz richtig im Kopf ist. Wird Willis des Mordes verdächtigt? Kriegen die Nichten das Erbe? Finden Liv Tyler und Chris O'Donnell einen Ort, wo sie ihren Gelüsten nachgehen können? Keine dieser Fragen ist sehr brennend und Altman scheint nicht allzu versessen darauf, uns die Antworten zu geben. Statt dessen schafft er lieber eine besondere Art von entspannter, etwas schrulliger Südstaaten-Komödie, gefiltert durch eine Oberfläche bitterer Ironie. Wie bei einem Jazzmusiker, der auf seinem Instrument improvisiert, gelingen dabei manche Passagen besser, manche schlechter. Und wenn wir schon mal beim Thema Musik sind: Der Film wird bereichert durch die flotten R&B-Klänge des männlichen Teils der Eurythmics, David Stewart, unterstützt durch die Blues-Dame Ruby Wilson. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klein aber fein ! 5 von 5 Punkten Die alte Witwe Jewel Mae "Cookie" Orcutt möchte endlich wieder mit ihrem Ehemann vereint sein und befördert sich daher selbst ins Jenseits.
"Lächerlich, schändlich" finden ihre Nichten Camille und Cora (großartig: Glenn Close und Julianne Moore) und verwandeln zur Rettung der Familienehre den Ort des Suizides flugs zu einem Schauplatz eines Kapitalverbrechens. Der Tatverdacht fällt auf Willis (Charles S. Dutton), den alten schwarzen Hausmeister und Freund Cookies. Coras Tochter Emma (Liv Tyler), das Enfant terrible der Familie, glaubt jedoch an Willis Unschuld, versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen und muss sich so nebenbei auch noch der Avancen des Dorf-Sherrifs (Chris O}Donnell) erwehren.
Alles klar ? Nein ? Trotzdem ausleihen oder kaufen !
Regisseur Robert Altmann ist sonst ja ein ziemlicher Langweiler und Pseydo-Intellektueller, mit "Cookies Fortune" ist ihm aber ausnahmsweise mal ein richtig guter Wurf gelungen.
Auf skurrile Art und Weise wird nicht nur ein vermeintlicher "Mordfall" aufgeklärt, auch vergessen geglaubte Familienleichen werden wieder ausgegraben. Irgendwie hat man das ja schon immer in einem inzestösen Südstaaten-Kaff mit größtenteils halbdebiler Bevölkerung vermutet.
Wer kleine, ein bisschen schrullige und ruhig erzählte Geschichten mag und wirklich gute Schauspielleistungen zu würdigen weiß, ist hier genau richtig.
Weitere Kundenmeinungen |
The Lord Of The Rings - The Fellowship Of The Ring [UK IMPORT] Elijah Wood, Ian Holm, Ian McKellen, Liv Tyler, Viggo Mortensen DVD, 11. November 2002 Verkaufsrang: 60995 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 647 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Die Tolkien-Fans werden vermutlich darüber verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorkommen, wo sie aber sicher anders wirken, als im Medium Film. Hier ziehen sie den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge und sind relativ unbedeutend.
Weitere Kundenmeinungen |
Armageddon - Das jüngste Gericht Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Liv Tyler Videokassette, 6. Mai 1999 Verkaufsrang: 4631 Der letzte Adrenalin-puschende Action-Knaller von Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay, die bereits für Filme wie The Rock und Bad Boys -- Harte Jungs verantwortlich zeichneten, setzt Hollywoods Faszination für Themen des ausgehenden Jahrtausends fort und erzählt eine Geschichte, in der gleich der ganze Planet Erde weggepustet werden soll. Es bedarf keiner Diskussion, Bruckheimer und Bay wissen, was das Publikum von Mainstream-Filmen in einem Blockbuster-Movie sehen will: Laute, knallende Spezialeffekte, eine im Stakkato fortschreitende Handlung und einen Schuss Patriotismus, inklusive sich im sanften Wind wellende US-Flaggen. Bays Hauptfiguren, acht sich roh gebärdende, lüsterne, sexbesessene (aber natürlich fürchterlich liebenswerte) Öl-Bohr-Experten werden mit dem Auftrag betraut, die Welt vor einem Meteoriten von der Größe des Staates Texas zu retten. Dieser nähert sich unaufhaltsam der Erde und droht mit seinem Einschlag alles Leben zu vernichten. Diese Acht, deren Anführer Bruce Willis ist, sind keine fehlerlosen Helden, sondern vielmehr vollkommen normale Jungs, mit denen sich jeder Zuschauer identifizieren kann. In dieser großen Western-im-Weltraum-Soap-Opera verwandeln sich amerikanische Cowboys in Astronauten. Echte Science-Fiction-Fans werden Bays Faszination für die Weltraumtechnik zu schätzen wissen, auch wenn Bay mehr Interesse an blinkenden Lichtern und polierten Apparaten zeigt, statt an deren tatsächlichen Funktionen. Hauptsache, es sieht gut aus. Um das Publikum jenseits des Mainstream zu erreichen, haben die beiden eine ganze Reihe von Hauptrollen mit Schauspielern besetzt, die vor allem aus Independent-Filmen bekannt sind, wie Ben Affleck, Steve Buscemi, Billy Bob Thornton und Owen Wilson, die mit ihrem Können und Charisma dem Film den dringend benötigten Charme verleihen und von erzählerischen Schwächen ablenken. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 130 Bewertungen)
Super Actionfilm 5 von 5 Punkten Tolle Action ,klasse Schauspieler,gute Spannung.
Was will man mehr? Eine Gruppe von Ölbohrexperten werden als
Astronauten umfunktioniert und sollen die Welt retten.
Klingt unrealistisch? ist es auch,aber der Film macht Riesenspass.
Film ist Film und Realität ist Realität!
Wer gerne Actionfilme sieht und sich gut unterhalten will ist hier
genau richtig.
Weitere Kundenmeinungen |
Armageddon [UK IMPORT] Bruce Willis, Liv Tyler, Ben Affleck, Billy Bob Thornton, Will Patton Videokassette, 20. September 1999 Verkaufsrang: 38290 Der letzte Adrenalin-puschende Action-Knaller von Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay, die bereits für Filme wie The Rock und Bad Boys -- Harte Jungs verantwortlich zeichneten, setzt Hollywoods Faszination für Themen des ausgehenden Jahrtausends fort und erzählt eine Geschichte, in der gleich der ganze Planet Erde weggepustet werden soll. Es bedarf keiner Diskussion, Bruckheimer und Bay wissen, was das Publikum von Mainstream-Filmen in einem Blockbuster-Movie sehen will: Laute, knallende Spezialeffekte, eine im Stakkato fortschreitende Handlung und einen Schuss Patriotismus, inklusive sich im sanften Wind wellende US-Flaggen. Bays Hauptfiguren, acht sich roh gebärdende, lüsterne, sexbesessene (aber natürlich fürchterlich liebenswerte) Öl-Bohr-Experten werden mit dem Auftrag betraut, die Welt vor einem Meteoriten von der Größe des Staates Texas zu retten. Dieser nähert sich unaufhaltsam der Erde und droht mit seinem Einschlag alles Leben zu vernichten. Diese Acht, deren Anführer Bruce Willis ist, sind keine fehlerlosen Helden, sondern vielmehr vollkommen normale Jungs, mit denen sich jeder Zuschauer identifizieren kann. In dieser großen Western-im-Weltraum-Soap-Opera verwandeln sich amerikanische Cowboys in Astronauten. Echte Science-Fiction-Fans werden Bays Faszination für die Weltraumtechnik zu schätzen wissen, auch wenn Bay mehr Interesse an blinkenden Lichtern und polierten Apparaten zeigt, statt an deren tatsächlichen Funktionen. Hauptsache, es sieht gut aus. Um das Publikum jenseits des Mainstream zu erreichen, haben die beiden eine ganze Reihe von Hauptrollen mit Schauspielern besetzt, die vor allem aus Independent-Filmen bekannt sind, wie Ben Affleck, Steve Buscemi, Billy Bob Thornton und Owen Wilson, die mit ihrem Können und Charisma dem Film den dringend benötigten Charme verleihen und von erzählerischen Schwächen ablenken. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 130 Bewertungen)
Super Actionfilm 5 von 5 Punkten Tolle Action ,klasse Schauspieler,gute Spannung.
Was will man mehr? Eine Gruppe von Ölbohrexperten werden als
Astronauten umfunktioniert und sollen die Welt retten.
Klingt unrealistisch? ist es auch,aber der Film macht Riesenspass.
Film ist Film und Realität ist Realität!
Wer gerne Actionfilme sieht und sich gut unterhalten will ist hier
genau richtig.
Weitere Kundenmeinungen |
The Lord of the Rings: The Two Towers Extended Version [UK Import] Elijah Wood, Ian McKellen, Liv Tyler, Orlando Bloom, Viggo Mortensen Videokassette, 24. November 2003 Verkaufsrang: 8382 Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 250 Bewertungen)
Noch immer perfekt... 5 von 5 Punkten ... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.
Weitere Kundenmeinungen |
That Thing You Do [UK IMPORT] Tom Hanks, Liv Tyler, Johnathon Schaech, Steve Zahn, Ethan Embry Videokassette, 3. August 1998 Verkaufsrang: 31058 Guy Patterson (Tom Everett Scott) ist ein junger, begnadeter Schlagzeuger und Jazzfan in Erie, Pennsylvania. Sein Traum ist der eines Musikers, tatsächlich arbeitet er jedoch als Aushilfe im Elektroladen seines Vaters. Als er als Ersatzmann bei einer lokalen Band mitspielt, passiert ein Wunder: Nachdem eine Plattenfirma (Play-Tone) auf die Band aufmerksam wird lässt der große Erfolg nicht lange auf sich warten. Doch nicht alle kommen mit dem plötzlichen Ruhm zurecht. Was sich zunächst wie wie eine schlechte Episode von VH1s "Behind the Music" anhört, ist in Wirklichkeit eine flotte und unterhaltsame Komödie. That Thing You Do ist in der Tat eine ansteckende Melodie, und das ist gut so, denn man hört den Song gut 20 Mal in diesem Film. Wer für den Sound der Sixties nicht viel übrig hat wird vermutlich mit den Zähnen knirschen -- der Rest von uns wird mitsingen und mit den Füßen wippen. Regisseur Tom Hanks sorgt für gute Laune im Stil seiner frühen Filme wie Big oder Splash. Glücklicherweise vermeidet Hanks dabei auch unnötige Klischees: Hier findet man keinen skrupellosen Manager oder den pathetischen Kampf mit dem Ruhm, was dem Film sehr zuträglich ist und für kurzweilige Unterhaltung sorgt. That Thing You Do lebt natürlich von seinen Schauspielern, wobei allen voran Steve Zahn in der Nebenrolle des Gitarristen Lenny glänzen kann. Doch auch Tom Hanks in der Rolle des Managers Mr. White funktioniert hervorragend und macht Spaß. Darüber hinaus gibt es witzige Gastauftritte von Kevin Pollack (Boss Vic Koss) und Alex Rocco (Sol Siler). Wer sehr gut aufpasst, kann weitere Cameos (z.B. aus Hanks' Karriere und Leben) entdecken, die sich ebenfalls sehr gut auf das positive Gesamtbild auswirken. --Patrick Minton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Schöne Musik, nette Geschichte, super Autos - alles im Stil der amerikanischen 50'er Jahre. 5 von 5 Punkten Ein großartiger Film.
Ich besaß schon die VHS.
Die ist aber mittlerweile schon eingeschmolzen und die DVD steht in meinem Schrank.
Zwischendurch habe ich diese zwei Mal rausgeholt.
Die Musik ist großartig und erfüllt alles, was das Rock'n'Roll Herz begehrt.
Regie führte hier Tom Hanks selbst, der auch im Film auftritt, als Manager der "Wonders".
Weitere Kundenmeinungen |
The Lord of the Rings: The Two Towers Extended Version [UK-Import] Elijah Wood, Ian McKellen, Liv Tyler, Orlando Bloom, Viggo Mortensen DVD, 5. März 2004 Verkaufsrang: 56320 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 250 Bewertungen)
Noch immer perfekt... 5 von 5 Punkten ... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.
Weitere Kundenmeinungen |
The Lord Of The Rings Trilogy [UK IMPORT] Elijah Wood, Miranda Otto, Cate Blanchett, Sean Bean, Christopher Lee DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 54853 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die besten Filme aller Zeiten... 5 von 5 Punkten The Fellowship of the Ring Als der Film in die Kinos kam, wußte ich absolut nichts über Tolkien und den Herrn der Ringe. Darum hatte ich auch nicht vor, den Film im Kino anzusehen. Alle waren einfach ZU begeistert meiner Meinung nach und ich bin gewöhnlich niemand, der sich durch die Masse anstecken läßt. Nur weil alle etwas gut finden, muß es noch lange nicht gut sein. Dann kam aber der Tag, als unsere Englischlehrerin bekannt gab, unser Kurs würde sich den Film zusammen auf Englisch im Kino ansehen. Also landete ich wohl oder übel doch in diesem mir unbekannten Meisterwerk und irgendwie kam es mir so vor, als setzte man mich in den Film und überließ mich komplett mir selbst. Ich saß da auf meinem Kinositz, mit weit aufgerissenen Augen und wagte nicht, mich zu bewegen. Ich war verzaubert, von Anfang an. Mir stiegen die Tränen in die Augen, allein aus dem Grund, weil ich noch nie etwas so wundervolles gesehen habe! Nach dem Film war es um mich geschehen: ich wurde zum eisernen Herr der Ringe Fan und darum bleibt mir auch nichts anderes übrig als den ersten Teil der Trilogie in den höchsten Tönen zu loben! Noch nie hat mich ein Film so gefesselt, noch nie habe ich ungeduldiger auf die Fortsetzung gewartet, noch nie habe ich die Figuren eines Filmes so schnell und so fest in mein Herz geschlossen! Ich möchte behaupten, dass ich einiges von Filmen verstehe und vor allem von Dingen wie Regie und Kamera und gerade in diesen Bereichen besticht dieser Film, denn es ist einfach ein Film der Superlative, so auch die beiden anderen Teile. Herr der Ringe ist ein Film, wie er in unsere Zeit hineingehört. In allen Bereichen erreicht er das Höchstmaß alles machbaren und das ist einfach nur faszinierend. Drehorte, die einfach nur verzaubern, Kostüme, die einen in eine ganz andere, fremde Welt namens Mittelerde führen und ein so gigantischer Soundtrack, der einen jede Szene noch intensiver mitfühlen läßt. Dazu wirklich fantastische Schauspieler und das, obwohl ich den größten Teil von ihnen zuvor nicht kannte oder auch einfach nicht mochte. Doch in ihren Rollen haben mich sämtliche beteiligte Schauspieler einfach nur schwer beeindruckt und es ist für mich unvorstellbar, dass auch nur eine Tolkien-Figur ein anderes Filmgesicht bekommen hätte als das, was sie bekam. Gerade wenn man bedenkt, wie knapp es z.B. war, dass Viggo Mortenson zum Aragorn wurde, ist er doch meiner Meinung nach die größte Überraschung des Filmes und strotzt dieser Mann doch geradezu von großem schauspielerischen Talent! Für mich ist "HdR - die Gefährten" ein perfekter Auftakt zur Trilogie und gibt einen perfekten Einklang auf das, was einen in den nachfolgenden Teilen noch erwarten wird. Einige Male habe ich mir den Film nun schon angeschaut und jedes Mal sitze ich mit weit aufgerissenen Augen vorm Bildschirm und wage es nicht, mich zu bewegen bis der Film zuende ist. Nach wie vor fiebere ich jeden Moment der Reise mit und immer wieder könnte ich mir diesen Film ansehen. Herr der Ringe über alles... The Two Towers Sofort wurde das Kino von mir gestürmt als der 2.Teil der HdR-Reihe endlich herauskam. Sofort verliebte ich mich erneut in diesen Film und tagelang schwebte ich auf der höchsten HdR-Wolke bis mich die Realität so langsam wieder zurück bekam. Für mich ist der 2.Teil der Trilogie ganz klar der beste Teil. Die Geschichte wird fortgesetzt, dennoch findet sie noch kein Ende. Dieser Film läßt wirklich sämtliche in der Geschichte vertretenen Gefühle förmlich explodieren. Hoffnungslosigkeit im Kampf da der Gegner einfach zu übermächtig ist; Kampfgeist und Siegeswille bei unseren Gefährten und ihren Verbündeten; die Frodo-Sam-Freundschaft gewinnt an noch mehr Intensität, der Liebesgeschichte von Arwen und Aragorn wird man noch näher gebracht als es im ersten Teil der Fall war und unser aller geliebter Gandalf taucht wieder auf. Die Gefährten sind auseinander gebrochen, jedes "Team" ist auf seinem speziellen Weg und dennoch halten sie alle zusammen, alles was geschieht, geschieht, um den jeweils anderen den Weg zu ebnen. Wieder einmal baut sich die wundersame Welt von Mittelerde förmlich um seinen Betrachter herum auf und zieht diesen wieder ganz in seinen Bann. Wieder einmal läßt die Geschichte einen nicht los und wieder einmal wartet man sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wieder einmal ist der Film von Anfang bis zum Ende hin so unglaublich spannend, dass man am liebsten den Atem anhalten würde. Wieder einmal vergehen die ca. 2,5 Stunden wie im Flug und wieder einmal kann man sich diesen Film immer und immer wieder ansehen. Ein unvergleichbares Abenteuer! The Return of the King Es war für viele wohl schon fast ein Ritual, im Winter das Kino zu stürmen und dort einen neuen Teil von "Herr der Ringe" zu schauen. Um so trauriger war es, als man sich den 3. und letzten Teil ansehen ging, denn damit sollte die Geschichte ihr Ende finden. Der Winter 2004 wird ziemlich trist für mich sein und ich werde mich wohl erst daran gewöhnen müssen, dass es ab diesem Winter keinen weiteren Herr der Ringe geben wird. Doch zum Glück gibt es die 3 Teile, die alle so wundervoll sind, dass man sie sich immer wieder anschauen kann ohne dass sie auch nur einen Tick langweilig werden oder von ihrem Zauber verlieren. Was gibt es also noch groß zum 3.Teil zu sagen, außer dass die Geschichte nun ihren Ausklang findet und die Reise endet? Nun, am überraschendsten war für mich, dass der Film so unendlich spannend ist und das die ganze Zeit über, obwohl man doch weiß, wie es ausgehen wird (auch wenn man die Bücher nicht gelesen hat). Man weiß, dass das Gute letztendlich siegen wird und dennoch fühlt man die ganze Zeit über die Hoffnungslosigkeit, durch die unsere Gefährten gehen müssen. Man bangt, man hofft, man wartet, man ist ganz ein Teil des Filmes! Als das grandiose Ende dann endlich erreicht ist, kann einfach kein Auge trocken bleiben. Es ist schon traurig genug, dass diese wundervollen Filme nun ihr Ende erreichen mußten, doch ist das Ende, dass man im Film zu sehen bekommt, auch noch so ergreifend, dass man am liebsten in den Film springen würde und die letzten Minuten zusammen mit seinen liebgewonnenen Gefährten durchschreiten möchte. Der letzte Kampf ist natürlich das ultimative Highlight des Filmes und dennoch stehen vorangegangene Kämpfe und Ereignisse aus den ersten beiden Teilen diesem in nichts nach. Wieder einmal ist dieser Film einfach nur atemberaubend und ein asolutes filmisches Meisterwerk, dass wohl niemand jemals vergessen wird! Und ein echter Fan sieht das ganze natürlich so: das Ende ist erst der Anfang! |
Cookie's Fortune [UK-Import] Glenn Close, Julianne Moore, Liv Tyler, Chris O'Donnell, Patricia Neal Videokassette, 25. März 2002 Verkaufsrang: 36088 Echte Altman-Fans werden sich diese schläfrige Südstaaten-Komödie, die mal wieder Altmans Gespür für den richtigen Ort und seine musikalische Art des Geschichtenerzählens beweist, nicht entgehen lassen. Der Rest der Filmbegeisterten ist vielleicht etwas zurückhaltender. Cookie's Fortune beginnt mit einer schönen Szene, in der der Hausangestellte Willis (Charles S. Dutton) in Holly Springs, einer kleinen Stadt in Mississippi, in den frühen Morgenstunden nach einer lauen Nacht von einem Blues-Club nach Hause schwankt. Zuhause angekommen hat er eine liebevolle Unterhaltung mit seiner Chefin, der Matriarchin Jewel Mae "Cookie" Orcutt (gespielt von der großartigen Patricia Neal), in der die Geschichte ihrer Freundschaft in einigen Wortwechseln kurz skizziert wird. Doch schon kurz darauf verabschiedet sich Cookie von dieser Welt, um sich ihrem verstorbenen Mann im Jenseits anzuschließen, was ihre Nichten wiederum veranlasst, den Selbstmord als Mord zu verkaufen -- damit der gute Ruf der Familie nicht befleckt wird, natürlich. Hinter den Nichten verbergen sich die örtliche Theaterdiva (Glenn Close), ein Scarlett O'Hara-Verschnitt, und ihre verträumte Schwester (Julianne Moore), die nicht ganz richtig im Kopf ist. Wird Willis des Mordes verdächtigt? Kriegen die Nichten das Erbe? Finden Liv Tyler und Chris O'Donnell einen Ort, wo sie ihren Gelüsten nachgehen können? Keine dieser Fragen ist sehr brennend und Altman scheint nicht allzu versessen darauf, uns die Antworten zu geben. Statt dessen schafft er lieber eine besondere Art von entspannter, etwas schrulliger Südstaaten-Komödie, gefiltert durch eine Oberfläche bitterer Ironie. Wie bei einem Jazzmusiker, der auf seinem Instrument improvisiert, gelingen dabei manche Passagen besser, manche schlechter. Und wenn wir schon mal beim Thema Musik sind: Der Film wird bereichert durch die flotten R&B-Klänge des männlichen Teils der Eurythmics, David Stewart, unterstützt durch die Blues-Dame Ruby Wilson. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klein aber fein ! 5 von 5 Punkten Die alte Witwe Jewel Mae "Cookie" Orcutt möchte endlich wieder mit ihrem Ehemann vereint sein und befördert sich daher selbst ins Jenseits.
"Lächerlich, schändlich" finden ihre Nichten Camille und Cora (großartig: Glenn Close und Julianne Moore) und verwandeln zur Rettung der Familienehre den Ort des Suizides flugs zu einem Schauplatz eines Kapitalverbrechens. Der Tatverdacht fällt auf Willis (Charles S. Dutton), den alten schwarzen Hausmeister und Freund Cookies. Coras Tochter Emma (Liv Tyler), das Enfant terrible der Familie, glaubt jedoch an Willis Unschuld, versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen und muss sich so nebenbei auch noch der Avancen des Dorf-Sherrifs (Chris O}Donnell) erwehren.
Alles klar ? Nein ? Trotzdem ausleihen oder kaufen !
Regisseur Robert Altmann ist sonst ja ein ziemlicher Langweiler und Pseydo-Intellektueller, mit "Cookies Fortune" ist ihm aber ausnahmsweise mal ein richtig guter Wurf gelungen.
Auf skurrile Art und Weise wird nicht nur ein vermeintlicher "Mordfall" aufgeklärt, auch vergessen geglaubte Familienleichen werden wieder ausgegraben. Irgendwie hat man das ja schon immer in einem inzestösen Südstaaten-Kaff mit größtenteils halbdebiler Bevölkerung vermutet.
Wer kleine, ein bisschen schrullige und ruhig erzählte Geschichten mag und wirklich gute Schauspielleistungen zu würdigen weiß, ist hier genau richtig.
Weitere Kundenmeinungen |
Plunkett And Macleane [UK IMPORT] Robert Carlyle, Jonny Lee Miller, Liv Tyler, Ken Stott, Alan Cumming DVD, 17. April 2000 Verkaufsrang: 80735 Es war nur eine Frage der Zeit, bis Regisseur Jake Scott es seinen Verwandten gleich tun würde. Sein Vater Ridley Scott (Alien, Blade Runner) und sein Onkel Tony Scott (Top Gun, Crimson Tide) waren beide maßgeblich daran beteiligt, den Genre-Film und auch das Kino selbst, auf neue Wege der Bildgestaltung zu bringen. Beide schöpften aus ihren Erfahrungen als Werbefilmer, und auch Jake Scott begann seine Karriere in diesem Berufszweig. Kein Wunder also, dass Plunkett & Macleane, obwohl im England des 18. Jahrhunderts spielend, so gar keine Ähnlichkeit mit Gefährliche Liebschaften oder Stanley Kubricks Barry Lyndon hat. Der Dieb Will Plunkett (Robert Carlyle, Die Welt ist nicht genug) und der Soldat James Macleane (Johnny Lee Miller, Trainspotting) gehen eine Zweckfreundschaft ein: Sie verbinden Plunketts Erfahrung und die Stellung des Armeehauptmannes in der feinen Gesellschaft, um die Reichen zu berauben und das Geld -- zu behalten. Bei einem Überfall auf den obersten Richter lernt Macleane dessen Tochter (Liv Tyler, Armageddon) kennen und verliebt sich in sie. Um deren Gunst buhlt jedoch auch General Chance, der Mann, der Plunketts Partner getötet hat und nun alles daran setzt, die beiden Straßendiebe zu fassen. Die Handlung klingt ein wenig nach Robin Hood, die Ausführung lässt jedoch erkennen, dass nicht Walt Disney, sondern John Woo Pate gestanden hat: Es hagelt Kugeln aus Steinschlosspistolen, Kutschen explodieren und die Verfolgungsjagden zu Pferde stehen modernen Varianten auf Motorrädern in nichts nach. Komponist Craig Armstrong hat Scotts glatte, durchgestylte Bilder mit treibenden Drum-and-Bass-Rhythmen unterlegt, die einen faszinierenden Kontrast zu den Herren und Damen in ihren hohen Perücken bilden. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Durch Zufall entdeckt 5 von 5 Punkten Ich "entdeckte" den Film bei einer "Sneak-Preview". Ich bin mir sicher, normalerweise hätte ich diesen Film nicht gesehen. Ein durch und durch gelungener Film. Die erzuegte Athmosphäre ist einfach mitreißend, die durch die Musik noch unterstützt wird. Vor allem die Quadrille bei der Balleröffnung ist einfach nur gelungen!
Ganz besonders gefällt mir der Auftritt des Schwulen Freundes, der am Ende
des Filmes zum Retter mutiert.
Auf jeden Fall ein schöner, lustiger und sehenswerter "Historienwestern" mit schauplatz in England
Weitere Kundenmeinungen |
Dr. T & The Women (UK-Import) [UK IMPORT] Richard Gere, Helen Hunt, Farrah Fawcett, Laura Dern, Shelley Long DVD, 10. Januar 2002 Verkaufsrang: 91373 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Worum geht es eigentlich? 1 von 5 Punkten Super Darsteller - wer hätte gedacht, dass die sich für so einen Blödsinn verkaufen?
Ehrlich gesagt, kann ich auch als EXTREMER USA-Insider keinerlei roten Faden finden.
Geht es um Familienbande? Um eine Liebesgeschichte? Um das Schicksal einer kranken Frau? Sonstige Beziehungen? Was soll das Ende?
Kurzum: Richard Gere, liebender Ehemann einer attraktiven Frau mit zwei erwachsenen Töchtern, Gynäkologe der Upper-Class-Gesellschaft im texanischen Dallas, verliert seine psychisch kranke Frau an die psychiatrische Anstalt. Eine Tochter soll heiraten (wen?- der Glückliche Bräutigam scheint unwichtig zu sein); die andere Tochter zickt und dann taumelt noch eine andere, ständig betrunkene Tante bepelzt durch den Film.
Frustriert von zu vielen exzentrischen Frauen in seinem Leben tröstet er sich mit der Golflehrerin, die ihm allerdings nicht blind folgt, sondern eigene Vorstellungen vom Leben hat.
Das verstehe, wer will....
Ultraschlecht... 1 von 5 Punkten Als ich gesehen hab wer da alles mitspielt dachte ich: wow alles super geniale Schauspieler der film ist sicher klasse... Der ist ja nicht mal ne Komödie.. wo bitte muss ich da lachen? also die leute sind alle überdreht... die musik ist langweilig und nervt total.. ich wurde ganz hibbelig.... das Ende ist totaler Mist... und ich hab noch nie erlebt das es beim Frauenarzt so zuging... das müssten ja mega schlechte arzthelferinen sein die soviel auf einmal her bestellen.... ach der film ist einfach nur Müll... bloss nicht gucken.. ausser sie lieben richard gere und wollen nur ihn sehen.. man sieht ihn nämlich ständig....
Dieser Film tut weh!!! 1 von 5 Punkten Dr. T and the women: welch treffender Titel! Denn der smarte Gynäkologe Dr. Travis (hervorragend gespielt von Richard Gere!) ist wirklich allein unter Frauen. Und die machen ihm das Leben zur Hölle! Dabei hat er das nun wirklich nicht verdient: Travis liebt die Frauen! Er achtet sie, ehrt sie, vergöttert sie, ist ein regelrechter Fan des anderen Geschlechts. Seine eigene Frau aber ist verrückt und blamiert ihn, indem sie nackt unter einem Springbrunnen in der Shopping-Mall tanzt. Seine Schwägerin ist Alkoholikerin, seine älteste Tochter lesbisch, seine zweite Tochter Verschwörungstheoretikerin, seine Sprechstundenhilfe will ihn verführen und seine Golflehrerin, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt und in ihr sein neues Lebensglück sieht, betrügt ihn mit einem seiner Freunde. Das Frauenbild in diesem Film ist dermaßen diskriminierend, dass ich nicht sehe, was daran -wie beschrieben- als „bitterböse Satire" betrachtet werden kann. Denn leider ist der Film noch nicht einmal lustig. Er zeigt einfach nur, dass ein Leben in der amerikanischen Oberschicht, wo man alles hat, um glücklich zu sein, der reinste Albtraum sein kann. Aber besonders die letzten 5 Minuten des Films sind geradezu unerträglich, als Dr. Travis mit Selbstmordabsicht in das Auge eines Hurrikans fährt und dann unter den Wrackteilen in Mexiko(!!!) aufwacht, sofort als Arzt erkannt wird und bei einer Hausgeburt helfen muss. Als er dann einen kleinen Jungen auf die Welt bringt, ihn glücklich in den Armen hält und hysterisch anfängt zu lachen ist man wirklich froh, dass dieser Film endlich vorbei ist!
Dieser Film tut weh!!! 1 von 5 Punkten Dr. T and the women: welch treffender Titel! Denn Richard Gere ist in diesem Film als der smarte Gynäkologe Travis wirklich allein unter Frauen. Und die machen ihm das Leben zur Hölle! Dabei hat er das nun wirklich nicht verdient: Travis liebt die Frauen! Er achtet sie, ehrt sie, vergöttert sie, ist ein regelrechter Fan des anderen Geschlechts. Seine eigene Frau aber ist verrückt und blamiert ihn, indem sie nackt unter einem Springbrunnen in der Shopping-Mall tanzt. Seine Schwägerin ist Alkoholikerin, seine älteste Tochter lesbisch, seine zweite Tochter Verschwörungstheoretikerin, seine Sprechstundenhilfe will ihn verführen und seine Golflehrerin, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt und in ihr sein neues Lebensglück sieht, betrügt ihn mit seinem Freund. Das Frauenbild in diesem Film ist dermaßen diskriminierend, dass ich nicht sehe, was daran -wie beschrieben- als „bitterböse Satire" betrachtet werden kann. Denn leider ist der Film noch nicht einmal lustig. Er zeigt einfach nur, dass ein Leben in der amerikanischen Oberschicht, wo man alles hat, um glücklich zu sein, der reinste Albtraum sein kann. Und besonders die letzten 5 Minuten des Films sind geradezu unerträglich, als Dr. Travis mit Selbstmordabsicht in das Auge eines Hurrikans fährt und dann unter den Wrackteilen in Mexiko aufwacht, sofort als Arzt erkannt wird und bei einer Hausgeburt helfen muss. Als er dann einen kleinen Jungen auf die Welt bringt, ihn glücklich in den Armen hält und hysterisch anfängt zu lachen ist man wirklich froh, dass dieser Film endlich vorbei ist!
Meine Meinung 3 von 5 Punkten Interessant wie schlecht alle den Film hier finden...so grausig hatte ich ihn gar nicht in Erinnerung. Ich gehe einfach mal davon aus, dass die meisten ihn zu ernst nehmen. Ich fand das zwei Stunden lange Dummgeschwafele ehrlich gesagt recht unterhaltsam. Ein typisches Merkmal von Robert Altman-Filmen ist es schließlich auch, dass alle durcheinander labern. Sicher kein Meisterwerk, ganz im Gegenteil, man muss eigentlich einen gewissen Unterhaltungswert in intrigierenden Frauen und haufenweisen leeren Wortschwalle sehen. Zum Ende: Naja, tja, ehm, öch, ich würde sagen, dass das einfach nur beweist, dass der Film sich auf einr anderen, oberflächlicheren, comichaftigen Realitätsebene abspielt! ;-) Und das jemand auf die Idee kommt, dass der Film frauenfeindlich kann ich nicht verstehen ehrlich gesagt, naja gut, bin ja auch ein Mann, vielleicht liegt's daran!
Weitere Kundenmeinungen |
Plunkett & Macleane [UK-Import] Robert Carlyle, Liv Tyler, Johnny Lee Miller, Ken Scott, Michael Gambon Videokassette, 8. April 2002 Verkaufsrang: 30925 Es war nur eine Frage der Zeit, bis Regisseur Jake Scott es seinen Verwandten gleich tun würde. Sein Vater Ridley Scott (Alien, Blade Runner) und sein Onkel Tony Scott (Top Gun, Crimson Tide) waren beide maßgeblich daran beteiligt, den Genre-Film und auch das Kino selbst, auf neue Wege der Bildgestaltung zu bringen. Beide schöpften aus ihren Erfahrungen als Werbefilmer, und auch Jake Scott begann seine Karriere in diesem Berufszweig. Kein Wunder also, dass Plunkett & Macleane, obwohl im England des 18. Jahrhunderts spielend, so gar keine Ähnlichkeit mit Gefährliche Liebschaften oder Stanley Kubricks Barry Lyndon hat. Der Dieb Will Plunkett (Robert Carlyle, Die Welt ist nicht genug) und der Soldat James Macleane (Johnny Lee Miller, Trainspotting) gehen eine Zweckfreundschaft ein: Sie verbinden Plunketts Erfahrung und die Stellung des Armeehauptmannes in der feinen Gesellschaft, um die Reichen zu berauben und das Geld -- zu behalten. Bei einem Überfall auf den obersten Richter lernt Macleane dessen Tochter (Liv Tyler, Armageddon) kennen und verliebt sich in sie. Um deren Gunst buhlt jedoch auch General Chance, der Mann, der Plunketts Partner getötet hat und nun alles daran setzt, die beiden Straßendiebe zu fassen. Die Handlung klingt ein wenig nach Robin Hood, die Ausführung lässt jedoch erkennen, dass nicht Walt Disney, sondern John Woo Pate gestanden hat: Es hagelt Kugeln aus Steinschlosspistolen, Kutschen explodieren und die Verfolgungsjagden zu Pferde stehen modernen Varianten auf Motorrädern in nichts nach. Komponist Craig Armstrong hat Scotts glatte, durchgestylte Bilder mit treibenden Drum-and-Bass-Rhythmen unterlegt, die einen faszinierenden Kontrast zu den Herren und Damen in ihren hohen Perücken bilden. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Durch Zufall entdeckt 5 von 5 Punkten Ich "entdeckte" den Film bei einer "Sneak-Preview". Ich bin mir sicher, normalerweise hätte ich diesen Film nicht gesehen. Ein durch und durch gelungener Film. Die erzuegte Athmosphäre ist einfach mitreißend, die durch die Musik noch unterstützt wird. Vor allem die Quadrille bei der Balleröffnung ist einfach nur gelungen!
Ganz besonders gefällt mir der Auftritt des Schwulen Freundes, der am Ende
des Filmes zum Retter mutiert.
Auf jeden Fall ein schöner, lustiger und sehenswerter "Historienwestern" mit schauplatz in England
Weitere Kundenmeinungen |
The Lord Of The Rings - The Fellowship Of The Ring [UK IMPORT] Elijah Wood, Orlando Bloom, John Rhys-Davies, Marton Csokas, Dominic Monaghan DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 57685 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Neues und lauwarm Aufgewärmtes 1 von 5 Punkten Sicherlich: es gibt hier mal wieder neues, nie zuvor erschienenes Bonusmaterial. Dieses Material mag durchaus sehenswert sein, doch wohl hauptsächlich für Fans der Trilogie. Wer von diesen Fans hat aber bis jetzt gewartet und sich die bisher veröffentlichten DVD-Versionen noch nicht gekauft? Die große Mehrheit, die die DVDs in der einen oder anderen Fassung bereits besitzt, soll sie sich wohl jetzt noch einmal kaufen. Für die wenigen, die tatsächlich gewartet haben, hat es sich aber auch nicht gelohnt: Nachdem man die Filme in ihrer längsten Fassung (Extended Version) bereits in hervorragender Qualität (verteilt auf je 2 DVDs) und mit DTS-6.1-Ton kaufen konnte (und inzwischen sind die Preise der 12er-Packung mit allen drei Extended Versions ja schon stark gesunken), hat man in der "Special Edition" von 2006 jeden der drei Filme auf jeweils eine DVD komprimiert was nur mit Abstrichen an Bild und Ton möglich ist. Im Zeitalter immer größer werdender Bildschirme und immer bessere Tonsysteme sind solche faulen Kompromisse eine Zumutung. Wenn man die LotR-Fans nicht nur als Melkkühe sieht, sollte man ihnen die drei Bonus-DVDs dieser Special Edition separat zum Kauf anbieten, so wie es die Produktionstagebücher zu Peter Jacksons KING KONG ja auch separat zu kaufen gibt. Die Welt braucht einfach nicht noch eine neue Ausgabe der Filme selbst vor allem keine minderwertige! |
Jersey Girl [UK IMPORT] Ben Affleck, Liv Tyler Videokassette, 27. September 2004 Verkaufsrang: 26331 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein lusticher Familienfilm 5 von 5 Punkten Für Kenner des Genres und des Regisseurs Kevin Smith mag dieser Film zuerst ein bisschen komisch anmuten.Aufgrund persönlicher Differenzen und Erfahrungen entschloss sich Filmemacher Kevin Smith dazu einen Film über das Leben als Vater zu schreiben. Dabei fiel er aus seinem alten Muster seiner Filme (Clerks, Mallrats, Dogma...) heraus und zauberte einen Familienfilm. Und... man glaubt es kaum: Es ist ziemlich gut. Ben Affleck glänzt hier in der Rolle des Ollie Trinke, der in New Jersey bei seinem Vater seine kleine Tochter aufzieht. Ein paar derbe Kevin Smith-Witze konnte der Regisseur sich zwar nicht verkneifen, doch der Film ist sehr gut geworden. Wir warten auf Clerks 2. Endlich wieder mit Jay und silent Bob! |
Onegin [UK IMPORT] Ralph Fiennes, Liv Tyler, Toby Stephens, Francesca Annis, Harriet Walter Videokassette, 16. Oktober 2000 Verkaufsrang: 20687 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Als Regisseurin von Werbespots und Videoclips hat sich Martha Fiennes, die Schwester der beiden Kinostars Ralph und Joseph, einen Namen gemacht. Seitdem gilt sie als eines der großen jungen Talente in der britischen Filmszene -- ein Ruf, dem sie mit ihren Spielfilmdebüt Onegin, der Verfilmung von Alexander Puschkins Versroman Eugen Onegin mehr als nur gerecht wird. Evgeny Onegin, den Ralph Fiennes mit der für ihn typischen Zurückgenommenheit und Kühle als eine russische Variante des englischen Patienten spielt, führt im Petersburg des frühen 19. Jahrhunderts das Leben eines dekadenten Nichtstuers. Aber als er nach dem Tod eines Onkels ein großes Landgut in der Provinz erbt, ist er glücklich, der Metropole und ihren für ihn langweilig gewordenen Ausschweifungen zu entkommen. Nur seine zynische Haltung Menschen und Gefühlen gegenüber verändert sich auch auf dem Land nicht. So weist er die Liebe der jungen Tatyana (Liv Tyler) zurück, obwohl er sich zu ihr hingezogen fühlt und bringt sich in eine Situation, in der ihn ein Freund zum Duell fordert. Vom ersten Glück in der Provinz bleibt schließlich nur ein Scherbenhaufen, den Onegin auch Jahre später nicht kitten kann. Das Gespür für außergewöhnliche visuelle Kompositionen, das Martha Fiennes bei der Arbeit an Spots und Clips entwickelt hat, verbindet sich bei ihrem ersten Spielfilm mit einem poetischen Erzählrhythmus, der Onegin auf erfrischende Weise abhebt von den meisten Literaturverfilmungen der letzten Jahre. Eine seltene Schönheit liegt in seinen fast immer als Tableaus angelegten Bildern, aber auch eine Strenge, die keinen Zweifel daran lässt, dass Onegin und Tatyana Gefangene ihrer Vorstellungen und der Gesellschaft sind. Es gibt keine Hoffnung auf Flucht. Alles, was bleibt, sind einige kurze Momente, in denen die Gefühle der beiden Bahn brechend sind und direkt ins Herz des Zuschauers treffen. Aus Puschkins Versroman ist ein wahres Film-Poem geworden, dessen Klarheit und Härte unvergesslich bleiben werden. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
So schön kann Langsamkeit sein 5 von 5 Punkten Das Auge isst mit - bei "Onegin" wird es so verwöhnt, dass man auch lange nach Ende des Filmes noch ganz gefangen ist von der Bildgewalt, die Martha Fiennes hier geschaffen hat.Brodelnde Gefühle in eisiger Umgebung, eine melancholisch-schöne Liv Tyler und ein garstiger (und später untröstlicher) Ralph Fiennes. Lange Gänge, durch die die Akteure laufen, ohne ein Ziel zu finden. Wer sich auf diese Literaturverfilmung einlässt, sollte sich darauf einstellen, dass hier vor allem die Bilder sprechen. Hektische Schnitte und Effekthascherei sucht man vergebens. Dafür wird man verwöhnt mit üppiger Ausstattung und intensivem Schauspiel. Die DVD enthält interessantes Zusatzmaterial, Bild- und Tonqualität sind einwandfrei. Absolut empfehlenswert.
Weitere Kundenmeinungen |
Lord Of The Rings, The: The Fellowship Of The Rings (Theatrical Version) [UK IMPORT] [UK-Import] Elijah Wood, Ian Holm, Ian McKellen, Liv Tyler, Viggo Mortensen Videokassette, 5. August 2002 Verkaufsrang: 8985 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 647 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Die Tolkien-Fans werden vermutlich darüber verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorkommen, wo sie aber sicher anders wirken, als im Medium Film. Hier ziehen sie den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge und sind relativ unbedeutend.
Weitere Kundenmeinungen |
Inventing The Abbotts [UK IMPORT] Liv Tyler, Joaquin Phoenix, Billy Crudup, Jennifer Connelly, Kathy Baker DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 48850 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Armageddon [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Bruce Willis, Owen Wilson, Michael Clarke Duncan, Charles Stewart, Billy Bob Thornton UMD Universal Media Disc, 7. November 2005 Verkaufsrang: 91746
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|