|
| DVDs: Mary Tamm | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die Akte Odessa Jon Voight, Maximilian Schell, Mary Tamm DVD, 5. März 2002 Verkaufsrang: 7778 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird. Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat - und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs. Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik - ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. -Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Actionfilm mit Tiefgang 5 von 5 Punkten Sicher, dieser Film ist keine Dokumentation über die furchtbaren Verbrechen der Nazizeit und der Verdrängungsmentalität der frühen Nachkriegsjahre.
Trotzdem ist der Film sehr sehenswert, nicht nur wegen des bis zum Schluss spannenden Geschichte eines Journalisten, der die "Spinnennetze" der ehemaligen Kriegsverbrecher aufdeckt.
Sehr gut dargestellt fand ich die Verdrängungsmentalität der 1950er- und 1960er-Jahre im Bezug auf die Nazi-Zeit. Das wird in der Szene, in der sich der junge Journalist Peter Miller und der "Schlächter von Riga" treffen, deutlich: "Was sollte ich denn machen, es war ja Krieg! Und außerdem habt ihr jungen Leute ja keine Ahnung, denn ihr ward ja nicht dabei!"
Erschreckend war auch zu sehen, wie jene Verbrecher sich nach dem Krieg durch "Spinnennetze" (im Film die ODESSA) gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Dadurch wurden steile Nachkriegs-Karrieren möglich. Interessant zu beobachten war auch die gewollte Hilflosigkeit, das bewusste Wegsehen und die Korruption der damaligen Justiz in Bezug auf die Verfolgung der Nazi-Verbrechen.
Eine sehr gute Auswahl an Schauspielern und Drehorten rundet diesen sehr sehenswerten Film ab.
Weitere Kundenmeinungen |
The Odessa File [UK IMPORT] Maximilian Schell, Mary Tamm, Jon Voight, Shmuel Rodensky, Maria Schell DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 73781 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird. Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat - und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs. Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik - ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. -Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Actionfilm mit Tiefgang 5 von 5 Punkten Sicher, dieser Film ist keine Dokumentation über die furchtbaren Verbrechen der Nazizeit und der Verdrängungsmentalität der frühen Nachkriegsjahre.
Trotzdem ist der Film sehr sehenswert, nicht nur wegen des bis zum Schluss spannenden Geschichte eines Journalisten, der die "Spinnennetze" der ehemaligen Kriegsverbrecher aufdeckt.
Sehr gut dargestellt fand ich die Verdrängungsmentalität der 1950er- und 1960er-Jahre im Bezug auf die Nazi-Zeit. Das wird in der Szene, in der sich der junge Journalist Peter Miller und der "Schlächter von Riga" treffen, deutlich: "Was sollte ich denn machen, es war ja Krieg! Und außerdem habt ihr jungen Leute ja keine Ahnung, denn ihr ward ja nicht dabei!"
Erschreckend war auch zu sehen, wie jene Verbrecher sich nach dem Krieg durch "Spinnennetze" (im Film die ODESSA) gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Dadurch wurden steile Nachkriegs-Karrieren möglich. Interessant zu beobachten war auch die gewollte Hilflosigkeit, das bewusste Wegsehen und die Korruption der damaligen Justiz in Bezug auf die Verfolgung der Nazi-Verbrechen.
Eine sehr gute Auswahl an Schauspielern und Drehorten rundet diesen sehr sehenswerten Film ab.
Weitere Kundenmeinungen |
Doctor Who - The Key To Time [UK IMPORT] Tom Baker, Mary Tamm, Bruce Purchase DVD, 24. September 2007 Verkaufsrang: 72478 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Douglas Adams at it's best 4 von 5 Punkten Die Kultserie aus England.
Der Autor des Anhalters durch die Galaxis.
Was gibt dies zusammen ?
Pirate Planet, eine geniale Folge ganz im Stile von Douglas Adams.
Nur schade, daß der Rest der Staffel ohne Adams dagegen deutlich abfällt.
6 Episoden mit Tom Baker- Mittlerweile ultrarare Box 5 von 5 Punkten Diese DVD Box beinhaltet 6 DVD's mit dem vierten Doctor Tom Baker,
der in der Zeit von 1974 bis 1981 den Doctor spielte.
Es sind alle Episoden aus der Season 16 mit Tom Baker welche 1978 bis 1979
ausgestrahlt wurde.
Folgende Episoden sind enthalten
Episode 098- The Ribos Operation
Episode 099- The Pirate Planet
Episode 100- The Stones of Blood
Episode 101- The Androids of Tara
Episode 102- The Power of Kroll
Episode 103- The Armageddon Factor
Die Box ist mittlerweile vergiffen und wird nur noch selten für viel Geld
angeboten. Das große Problem dabei ist, das die Episoden ausserhalb dieser
Box nicht erhältlich sind.
Die Jenigen die sie sich beim Relaease zugelegt haben- haben verdammt
viel Glück gehabt. |
The Odessa File [UK IMPORT] Maximilian Schell, Mary Tamm, Jon Voight, Shmuel Rodensky, Maria Schell Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 35932 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird. Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat - und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs. Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik - ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. -Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Actionfilm mit Tiefgang 5 von 5 Punkten Sicher, dieser Film ist keine Dokumentation über die furchtbaren Verbrechen der Nazizeit und der Verdrängungsmentalität der frühen Nachkriegsjahre.
Trotzdem ist der Film sehr sehenswert, nicht nur wegen des bis zum Schluss spannenden Geschichte eines Journalisten, der die "Spinnennetze" der ehemaligen Kriegsverbrecher aufdeckt.
Sehr gut dargestellt fand ich die Verdrängungsmentalität der 1950er- und 1960er-Jahre im Bezug auf die Nazi-Zeit. Das wird in der Szene, in der sich der junge Journalist Peter Miller und der "Schlächter von Riga" treffen, deutlich: "Was sollte ich denn machen, es war ja Krieg! Und außerdem habt ihr jungen Leute ja keine Ahnung, denn ihr ward ja nicht dabei!"
Erschreckend war auch zu sehen, wie jene Verbrecher sich nach dem Krieg durch "Spinnennetze" (im Film die ODESSA) gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Dadurch wurden steile Nachkriegs-Karrieren möglich. Interessant zu beobachten war auch die gewollte Hilflosigkeit, das bewusste Wegsehen und die Korruption der damaligen Justiz in Bezug auf die Verfolgung der Nazi-Verbrechen.
Eine sehr gute Auswahl an Schauspielern und Drehorten rundet diesen sehr sehenswerten Film ab.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Akte Odessa Maximilian Schell, Mary Tamm, Jon Voight, Shmuel Rodensky, Maria Schell Videokassette Verkaufsrang: 15581 Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird. Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat - und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs. Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik - ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. -Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Actionfilm mit Tiefgang 5 von 5 Punkten Sicher, dieser Film ist keine Dokumentation über die furchtbaren Verbrechen der Nazizeit und der Verdrängungsmentalität der frühen Nachkriegsjahre.
Trotzdem ist der Film sehr sehenswert, nicht nur wegen des bis zum Schluss spannenden Geschichte eines Journalisten, der die "Spinnennetze" der ehemaligen Kriegsverbrecher aufdeckt.
Sehr gut dargestellt fand ich die Verdrängungsmentalität der 1950er- und 1960er-Jahre im Bezug auf die Nazi-Zeit. Das wird in der Szene, in der sich der junge Journalist Peter Miller und der "Schlächter von Riga" treffen, deutlich: "Was sollte ich denn machen, es war ja Krieg! Und außerdem habt ihr jungen Leute ja keine Ahnung, denn ihr ward ja nicht dabei!"
Erschreckend war auch zu sehen, wie jene Verbrecher sich nach dem Krieg durch "Spinnennetze" (im Film die ODESSA) gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Dadurch wurden steile Nachkriegs-Karrieren möglich. Interessant zu beobachten war auch die gewollte Hilflosigkeit, das bewusste Wegsehen und die Korruption der damaligen Justiz in Bezug auf die Verfolgung der Nazi-Verbrechen.
Eine sehr gute Auswahl an Schauspielern und Drehorten rundet diesen sehr sehenswerten Film ab.
Weitere Kundenmeinungen |
Doctor Who - The Ribos Operation [UK IMPORT] Tom Baker, Mary Tamm Videokassette, 3. April 1995
| Doctor Who - The Pirate Planet [UK IMPORT] Tom Baker, Mary Tamm Videokassette, 3. April 1995
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
 | Seiten: 1 |  |
|

|