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| DVDs: Mina Tander | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Tornado - Der Zorn des Himmels (2 DVDs) Matthias Koeberlin, Mina Tander, Rudolf Kowalski DVD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 13018 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Tornado - Zorn des Himmels (2 DVDs/TV Event), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
exellenter Zweiteiler 5 von 5 Punkten Ich habe zwar erst den ersten Teil im Fernsehen heute gesehen, aber schon jetzt kann ich sagen das sich ein kauf der DVD lohnt. Die Geschichte ist gut durchdacht und das die Tornados immer mehr zunehmen ist eigentlich schon seit langen klar. Hier wird gezeigt was passieren könnte wenn ein Tornado direkt in Berlin sein Unwesen treiben würde.
Die Effekte sind einfach wunderbar und das einige Zeitungen sagen die Effekte seien schlechter als in Twister kann ich nicht verstehen, im Gegenteil sie sind sogar besser.
Wie gesagt ich kann in nur empfehlen
Weitere Kundenmeinungen |
Fremder Freund Antonio Wannek, Navid Akhavan, Mina Tander DVD, 20. Juli 2004 Verkaufsrang: 27864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Fremder Freund, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
eine feine überraschung aus deutschland, berlin 5 von 5 Punkten Wann sind zwei Freunde wirklich Freunde? Wann ist eine Beziehung eine echte Beziehung und wo hat Treue ihre Grenzen? Was kann man alles küssen, ohne es zu fühlen, und warum ist ein Film niemals einfach nur ein Film? Dieser Film hat nichts mit dem 11. September zu tun, auch wenn sich alles um diesen Tag herum dreht, als wäre er eine Zeitachse. Aber das hat mir niemand vorher gesagt, was ganz gut war, sonst wäre ich nämlich nicht reingegangen. Als dann die ersten Bilder kamen, saß ich mit einem mulmigen Gefühl da und dachte Na, jetzt wird wieder die Melodramatik ausgepackt. Um so angenehmer war die Überraschung. Aus einem geschichtlichen Drama wird ein menschliches, das sich aus Unverständnis und Lügen zusammenbaut. Es geht um Freundschaft und Liebe, um Betrug und Unverständnis. Die Bilder dazu sind passend kühl. Elmar Fischer drehte den Film bewußt digital und erzeugte dadurch eine rohe Dogma-Atmosphäre. Basierend auf den Fakten, daß ein Hamburger Student einer der Hauptverdächtigen bei dem Anschlag auf das World Trade Center war, verlegte Fischer seine Geschichte nach Berlin. Aber dieser Film hat nichts mit Berlin zu tun, auch wenn er dort spielt. Es ist eine andere Seite der Stadt, die uns gezeigt wird. Nichts da mit den typischen Bildern, die sogar jede Nase in Untertüpfling erkennt. Berlin ist grau und kalt und könnte eine Kleinstadt sein. Dieser Film hat auch keine berühmten Schauspieler, was nicht heißt, daß sie nicht großartig sind. Antonio Wannek als Chris und Nevid Akhavan als Yunes sind solch ein ungleiches Paar, daß es eine Freude ist, diese sich annähernde Freundschaft zu betrachten. Akhavan brilliert mit seinen verschiedenen Gesichtern, die von romantischer Naivität bis zur reinen Manie wechseln. Und er verdient meiner Meinung einen Preis für die Szene, in der er reglos in seinem Zimmer steht und seine Freundin ansieht. Oft gerät der Zuschauer an Momente wie diesen, die unberechenbar sind. So wußte ich nicht, ob der eine dem anderen gleich eine verpaßt oder ihn in die Arme schließt. Auch bei den Frauen waren die Aktionen ein Rätsel, was an der Natürlichkeit und Spontanität der Schauspielerinnen lag. Es gibt da auch Szenen, die nicht sein müssen, aber während dieser wenigen Szenen kann man einen Schluck von seiner Cola nehmen oder sich locker zu seinem Nachbarn rüberlehnen und Naja sagen. Dieser Film ist kein sehr guter Film, er ist aber sehenswert und voller verschiedener Facetten. Zu diesen Facetten gehört nicht nur der gute Schnitt oder die feine Wahl der Musik, es ist auch dieses demonstrative sich Abwenden vom 11. September und dabei dennoch über die Schulter zurückschauen. Viele kleine Momente sind darin versteckt, die hell und klar leuchten. Und in diesen Momenten geht es um das Menschliche hinter dem Chaos. Um Freunde, die sich verlieren und nicht wiederfinden.
Weitere Kundenmeinungen |
Brombeerchen - Wie zählt man ein Leben? Mina Tander, Robert Stadlober, Birol Ünel DVD, 18. Mai 2005 Verkaufsrang: 26302
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ratlos 2 von 5 Punkten Meine Vorrednerin hat den Inhalt recht gut zusammengefasst, weshalb ich mir das sparen kann. In der Beurteilung des Films trennen sich jedoch unsere Wege. Die Hauptdarsteller sind sehr gut, Musik und Kamera sehr stimmig, nur die Geschichte hinterließ mich ratlos.
Was will der Film sein? Ein Film über Drogenprobleme? Oder über das Finden der wahren Liebe? Kapitalismuskritik? Kindheitstrauma? Surrealismus? Es tauchen im Film als Running Gag ein paar Chinesen auf, die Englisch reden. Warum? Chinesen würden doch untereinander Chinesisch reden? Der Sinn ihres Erscheinens im Film ist nicht klar. Vielleicht als lustige Unterbrechung, weil die Geschichte sich selbst nicht ernst nimmt? Sylvester, dem wahrgesagt wurde, nur noch wenige Tage zu leben zu haben, will deshalb unbedingt mit Lilian schlafen. Bekommt er nicht, deutet Selbstmord an, führt ihn nicht aus und läuft davon und hinterlässt uns im Gefühl des Verarschtwordenseins. Habe mich den Film über bemüht, Sympathien für ihn zu entwickeln.
André und Lilian laufen zum Schluss auf ein angedeutetes Happy End zu. Man hat irgendwie den Eindruck, dass jetzt die 1 1/2 Stunden vorbei sind, die Filmemacher sich verzettelt haben und dachten, jetzt müssen wir schnell zum Ende kommen.
Deswegen mein Fazit: der Film ist zu überladen mit Themen, eine großartige Chance auf eine gute Geschichte mit eindrucksvollen Schauspielern wurde leichtfertig vertan.
Der besondere Weihnachtsfilm 5 von 5 Punkten Jugendliche Venus trifft pubertierenden Mars. Sie träumt von Denverclan und Romantik. Er kämpft in imaginären Befreiungsfronten, spielt Revolutionär, schaufelt Schützengräben während sie romantische neue Märchen erfindet. Das Pärchen, Lilian und Ande´, will ursprünglich dem spießigen heimatlichen Weihnachtsgeschehen entfliehen. Doch als Andre´s Auto von einer Gruppe Chinesen entwendet wird, nehmen sie das verführerische Angebot des undurchsichtigen Zufallsbekannten Sylvester an. Er bietet ihnen eine kostenlose Unterkunft in einer spanischen Villa. Beide genießen in ihrer jugendlichen Unüberlegtheit den Aufenthalt in der Luxusunterkunft obwohl sie sich immer weiter in den kriminellen Machenschaften ihres “Gastgebers“ verstricken lassen. Durch das gekonnte Spiel mit der Perspektive gelingt es dem jungen Regisseur jugendliche Zerrissenheit und rastlose Verliebtheit bildlich wahrnehmbar nachzuempfinden. Markante Gesichter, gute Darsteller, das Zusammenspiel von Ton und exzellenter Kameraführung zeigen das Leben wie es ist: ungeschminkt, nicht künstlich verschönert. Dies ist kein Film zum Einmal-Sehen. Denn die künstlerischen Feinheiten offenbaren sich durch die anscheinend amateurhaft schlichte Filmtechnik erst beim wiederholten Betrachten. Wer einen Weihnachtsfilm der anderen Art sucht, ist hiermit gut beraten. |
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