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| DVDs: Riki Takeuchi | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der große Japaner - Dainipponjin Hitoshi Matsumoto, Riki Takeuchi, Ua DVD, 28. November 2008 Verkaufsrang: 14447 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Trash-Movie mit gesellschaftskritischen Aspekten...urkomisch aber gut gemacht. 5 von 5 Punkten Matsumoto zeigt in dem Film Dainipponjin ( Der große Japaner ) das trostlos, alltägliche Leben eines Superhelden der 6. Generation. Einem Superhelden, dem man es im normalen Leben außerhalb der Schlachten gegen Bösewichter garnicht ansehen würde diese verantwortungsvolle Tätigkeit auszuführen. Die Tölpelhaftigkeit des Dainipponjin kombiniert mit aberwitzigen Monstern macht diesen Film zum Meisterwerk in der Trash-Szene. Das abrupte Ende des Films gibt dem Zuschauer sofort Denkimpulse. Der Film ist als durchaus gesellschaftskritisch (insbesonders in Bezug auf die USA) zu sehen. Alles in Allem *thumbs up* Viel Spaß beim Gucken. |
Dead or Alive Sho Aikawa, Hitoshi Ozawa, Riki Takeuchi DVD, 30. August 2005 Verkaufsrang: 16524
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Krank,spannend,pervers...... 5 von 5 Punkten So langsam kennt man den Namen von Japans Enfant Terrible Nummer 1 auch bei uns: Takashi Miike.Und hier haben wir einen der besten Filme die er gedreht hat.Der skrupellose Ryuichi (Riki Takeuchi), Sohn chinesischer Einwanderer, sucht Macht und Geld in der Unterwelt des Tokyoter Vergnügungsdistriktes Shibuya. Als Kopf einer kleinen, schlagkräftigen Gang, deren Morde und Raubüberfälle die alteingesessenen japanischen Yakuza und die chinesischen Triaden provozieren, steht er schnell im Mittelpunkt eines blutigen Bandenkrieges. Der unterbezahlte Cop Jojima (Show Aikawa) soll in diesem Chaos der Kriminalität für Ordnung sorgen. Auch in seinem Privatleben könnte es besser laufen: seine Frau ist ihm fremd geworden, vermutlich weil beider Tochter sterbenskrank ist. Nur noch eine teure Operation kann ihr helfen. Auch Ryuchi hat eine schwache Seite: seinen aus den USA zurückgekehrten Bruder, der erst jetzt realisiert, wie sein Auslandsstudium finanziert wurde.
Der Kampf um Macht und Moral eskaliert, bis der Yakuza und der Cop sich am Ende gegenüberstehen, aber nicht mehr dieselben sind...
Der Anfang ist grandios: Zwei am Wasser sitzende Gangster zählen den Film ein wie einen Rocksong und zu tosender Musik kommt gut zehn Minuten lang alles, was der liebe Herrgott verboten hat (Kokainberge/Stripshow/Vielfraß/Vergewaltigung/Mord/Selbstmord/Mord während Vergewaltigung etc.), bevor der Film stehen bleibt und in einen Yakuza-Thriller gleitet, fast so ruhig wie ein Film von Takeshi Kitano (dessen Kameramann bei "Hana-bi", Hideo Yamamoto leistet sowohl im unterkühlten Handlungsteil wie bei den grellen, gleißenden Exzessen ganze Arbeit). Aber eben nur fast: In beruhigendem Abstand entscheidet sich Miike immer wieder für Schockbilder, die den lethargischen Pessimismus der Handlung durchbrechen (drei beliebig heraus gepickte Flashbacks: Tiersex/Kinderplanschbecken voll Scheiße - immerhin ist es kein Kind, das drin ist/manischer Wiederholungszwang im Abzugsfinger beim Russischen Roulette).
Und vom Ende des Films wollen wir gar nicht erst reden...das muß jeder selbst gesehen haben so absurd ist das....
Fazit: Streckenweise brillant provokative, zumeist eher deprimiert-zynische Gewaltorgie.
provokant, ekelhaft,... einfach gut 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich etwas ganz besonderes.
Im groben geht es um den unterbezahlten Polizisten Jojima, der sich neben
seinem Job auch noch mit seiner Familie rumplagen muss und um Ryuichi,
einen Rabauken chinesischer Abstammung, der die japanische Unterwelt auf
den Kopf stellt. Jojima ist eigentlich durchgehend schlecht drauf, da die
Beziehung mit seiner Frau nicht mehr richtig funktioniert und seine Tochter
krank ist und eine teure Operation benötigt. Ryuichi hat wiederum Probleme
mit seinem jüngeren Bruder, der herausfindet, dass sein Auslandsstudium
durch Mord und Raub finanziert wurde. Zahlreiche Schicksalsschläge bringen
den Polizisten und den Mafioso immer näher zusammen, bis ein Showdown
unvermeidlich scheint. An sich wäre das ganze eine recht normale
Geschichte, doch was Miike daraus macht ist einfach unbeschreiblich.
Bereits die ersten Minuten sind einfach nur der Wahnsinn. Wie in einem
Musikvideo wird ohne Worte zu Rockmusik mit wilden Schnitten und scheinbar
fast zusammenhanglos der Beginn der Geschichte präsentiert. Der Rest des
Films ist dann zwar die meiste Zeit über recht ruhig, doch lässt es sich
Miike nicht nehmen, den Zuschauer immer wieder zu schocken, unter anderem
mit Zuhilfenahme einiger Tabubrüche. Das ist auch der Grund, weshalb Dead
or Alive nichts für Leute mit schwachen Mägen ist, denn wenn eine Frau in
einem mit Fäkalien gefüllten Planschbecken ertränkt wird, kann einem schon
mal was hoch kommen. Die Geschichte wird erzählt, ohne dabei wirklich
Spannung aufzubauen, trotzdem bleibt die Handlung interessant aufgrund
interessanter Gespräche, sehr gut eingesetzter Musik, des seltsamen bis
makabren Miikehumors und der großartig koreographierten Actionszenen. Und
schließlich kommt ein Ende, das jeder Beschreibung spottet. Allein deswegen
muss man diesen Film fast schon gesehen haben. Nach Ansehen dieses Films
wird dieser einem erst einmal schwer im Magen liegen und es wird ein
weiteres mal klar: Miike ist ein filmischer Terrorist, der alles auf den
Kopf stellt, was er in die Finger bekommt und den Zuschauer zum Narren
hält. Und genau das macht den Film so grandios: Er ist einfach provokant
und anders.
Wer also meint, dass er ein paar wirklich hässliche Ekligkeiten über sich
ergehen lassen kann und zudem noch Lust auf was neues hat, sollte sich Dead
or Alive auf jeden Fall mal ansehen. |
Hardboiled - Blutige Abrechnung Riki Takeuchi, Mihono Nomoto, Toru Minegishi DVD, 1. Januar 2006 Verkaufsrang: 31310 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Starmedia Hard Boiled - Blutige Abrechnung, USK/FSK: 18+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
So lala 3 von 5 Punkten Zunächst einmal: Dies ist nicht der John Woo Film, gleichen Titels nur getrennt geschrieben. Es handelt sich hier um einen Yakuza-Film bzw. um die Geschichte eines Mannes, der sich an den Gangstern rächen möchte. Hierzu tut er sich mit einem Boxer und einer Hure zusammen.
Der Film ist recht blutig und erstaunlich freizügig für das Herstellungsland.
Er ist jedoch nur mäßig spannend. Besonders schlecht sticht der hölzerne Hauptdarsteller hervor. Dieser beherrscht nur zwei Gesichtsausdrücke: Dumm-Stoisch und Dumm-Stoisch-Grimmig.
Die Qualität der DVD ist mäßig, das Bild ist milchig-unscharf, die Synchro mäßig.
Der Film ist eine Zwischenmahlzeit für Asia-Fans. |
Eastern-Action Collection Riki Takeuchi, Takeshi Kitano DVD, 10. März 2008 Verkaufsrang: 44721 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Sammlung enthlt drei Spielfilme auf einer DVD "Gangster", "Sonatine" und "Unlucky Monkey".
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Deadly Outlaw Rekka Riki Takeuchi, Ryosuke Miki, Kenichi Endo DVD, 29. September 2006 Verkaufsrang: 42872 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Splendid Film Deadly Outlaw Rekka, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 29.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Miike zeigt wo die Glocken hängen! 5 von 5 Punkten In diesem Yakuza-Film zeigt Japans Schock-Rocker Takashi Miike wieder mal, wo die Glocken hängen. Sagt er noch im Interview, welches als Bonus auf der DVD geboten wird, dass er seine Filme eigentlich nicht gewalttätig finde, wird dem geneigten erwachsenen Konsumenten auf dieser Scheibe wieder mal gezeigt, wieso eigentlich Miike diesen Ruf des Schockers hat. Geboten wird hier eine nicht ganz neue Story aus der Feder von Ex-Yakuza Shigenori Takechi, wo es einem Yakuza Oberhaupt an den Kragen geht, sein Sohn Kunisada (Riki Takeuchi, Dead or Alive I-III, Fudoh) will Rache, aber den neuen Yakuza-Gesetzen zu Folge soll der Frieden gewahrt bleiben, und man entschließt sich zu verbalen Verhandlungen. So aber nicht mit Kunisada, der ein wenig cholerisch behindert ist (hervorragend verkörpert von Takeuchi, der ebenfall kein Mimikkünstler ist, und dessen schauspielerische Möglichkeiten bei denen einer Schlangengurke liegen&), und auf eigene Faust Vergeltung sucht und findet (und diese nicht zu knapp!!!). Es wird geschossen, gestochen, mit Panzerfäusten experimentiert und mit Brechstangen gemeuchelt, dass das Gore-Herz kollabieren mag! Aber auch hier ist wieder zu beobachten, dass es viele schöne, ruhige und sehr stimmungsvolle Momente zwischen den Massakern gibt, die einen Miike Film eigentlich erst rund machen. Es sind nämlich immer nur die exzessiven Momente, die im Geiste hängen bleiben, aber erst durch die ruhigen Szenen entfalten diese ja erst ihre Wirkung. Wie viel zwischenmenschliches gab es bei Dead or Alive, Fudoh oder Visitor Q zu betrachten, welch tolle Dialoge, Gefühle, und was ist hängen geblieben? Die Vergewaltigungsszenen, Ermordungen, der Sex mit der Toten in Visitor Q&Neben vielen alten Bekannten aus dem Miike-Universum bietet sich hier als Verkörperung der Coolness Sony Chiba an, der wiederentdeckte Gott des asiatischen Filmes!!!Getragen wird der Film von einem sagenhaften progressiven Rock-Soundtrack namens Satori, der im Jahre 1971 von der Band Flower Traveling Band, deren Mitglieder auch kleine Rollen im Film besetzen. Alles in allem ist dies wieder ein recht guter Miike-Film (ein Wunder, bei einem jährlichen Ausschuss von mindestens sechs Filmen so viele gute zu machen!!!), der neben explizieter Gewalt auch eine große Portion des typischen bissigen Humors bereithält. Sozusagen ein stylisches, humorvolles Gorefest mit schönen, ruhigen Momenten. |
Dead or Alive: Final (Director's Cut) Riki Takeuchi, Sho Aikawa, Terence Yin DVD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 41115 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Jahre 2346 Japan wird komplett von China kontrolliert. Der irre Diktator Woo plant die totale Geburtenkontrolle, in dem er der Bevölkerung Unfruchtbarkeitspillen verabreichen lässt. Schwanger zu werden ist ein Verbrechen. Einen Gruppe von Rebellen kämpft gegen die despotische Regierung und entführt im Rahmen ihres Freiheitskampfes den kleinen Sohn des Polizisten Honda zwecks Freipressung politischer Gefangener. Honda startet eine gnadenlose Verfolgungsjagd auf die Rebellen und sieht sich schon bald deren stärkstem Verbündeten gegenübergestellt Ryu, ein an sich sanftmütiger Replikant mit übernatürlichen Kräften. Es kommt zu einem alles entscheidenden Kampf, bei dem sich die die Zukunft Japans entscheiden soll...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Halt wieder Miike... 5 von 5 Punkten Im dritten und finalen Teil seines "DOA"-Zyklus, dessen verbindendes Element im wesentlichen aus den sich unverdrossen bekriegenden Hauptdarstellern besteht, entführt Nippons fleißiger Skandalfilmer Takashi Miike den experimentierfreudigen Cineasten in die ferne Horrorzukunft und zitiert dabei mit beiden Händen kräftig aus "Blade Runner" und anderen Genreklassikern. Action- und effektgeladen von der ersten bis zur letzten Minute sowie ohne die sonst üblichen Tabubrüche ein Tip auch für den Mainstream-SF-Gucker.
Das Ende der "DoA"-Trilogie ... leider. 5 von 5 Punkten Japan in der Zukunft: Die Chinesen regieren das Land und kontrollieren mittels Drogen die Geburtenrate. Doch Rebellen kämpfen gegen dieses unmenschliche System des schwulen Bürgermeisters. Zu diesen Rebellen gehört auch Ryo. Er entführt mit den Rebellen eher zufälligerweise den Sohn des Polizisten Honda, der treu dem Bürgermeister dient. Doch Honda gibt seinen Sohn nicht so leicht auf ... Jaja, Miike, einer der führenden Regisseuren Japans hat wieder mal zu geschlagen. "Dead or Alive: Final" rockt. War der erste Film ein brutaler und zum Teil primitiver Yakuza-Film mit apokalyptischem Touch, der zweite ein melancholisches, schönes und hartes Freundschafts-Drama, ist der letzte und dritte Film sehr kritische Sci-Fi-Action, die extrem übertrieben, schräg, zum Teil fast lustig, aber dennoch sehr sauber und stilistisch inszeniert ist. "DoA: Final" ist einen Tick besser als der zweite Film, aber nicht ganz so cool wie der erste Film der Trilogie. Miike versucht versuchte soviel wie nur möglich in den Film zu pressen: Sci-Fi-Elemente, rasante Action, Matrix-Effekte, Kritik (vor allem an der heutig industrialisierten Welt und dem Menschen), ein paar wenige Woo-Shoot-Outs, Endzeit-Atmosphäre, ein paar wenige Gewalt- und Sex-Szenen (bekäme meiner Meinung locker das FSK16-Siegel), gelungene Gags, extreme Überhöhung der Realität, unterschiedliche Charaktere, typische Storywendungen, Suspense und einfach alles, was die Filmwelt so an lustigen Dingen bietet. "Dead or Alive: Final" ist wieder mal ein typischer Miike-Film: Extrem, schräg, durchgeknallt und einfach cool. "DoA: Final" ist ein Miike der besonderen Art. |
Ginji - der Schlächter Riki Takeuchi, Isao Natsuyagi, Renji Ishibashi DVD, 21. Juni 2007 Verkaufsrang: 17343 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ascot Elite Ginji - Der Schlächter, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.06.07
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Blood - blutige Geschäfte Riki Takeuchi, Noboru Takachi, Mai Oikawa DVD, 22. November 2007 Verkaufsrang: 67228 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ascot Elite Blood - Blutige Geschäfte, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 22.11.07
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Gangster Tomoroh Taguchi, Riki Takeuchi, Masayuki Imai DVD Verkaufsrang: 88693 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
interessant für Asien-Studien 2 von 5 Punkten Ein seltsamer Gangster-Film. Insgesamt ist die Geschichte sehr einfach gestrickt, vieles basiert wohl auf dem asiatischen Ehrgefühl. Trotzdem sind einige Handlungsstrecken nur schwer nachzuverfolgen, sie müssen einfach hingenommen werden. Der Film soll wohl auch Einblicke in das Leben der japanischen Banden geben, evtl. basiert er auf wahren Begebenheiten. Anders sind manche lang und breit dargestellten Ritualszenen wohl kaum zu verstehen. Die Synchronisation ist mittelmäßig, wegen der Hintergrundgeräusche sind manche Dialoge nur sehr schwer zu verstehen. Unverständlich ist auch der Kampf zwischen den Banden: Die eine Gruppe mit den Schwertern lässt sich von der andere mit den Pistolen abschlachten - wie schon geschrieben: seltsam. |
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